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Sylar
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BeitragThema: Long Way Home   Sa 23 Aug - 16:14

   
"Für einen besseren Morgen!" Alex rümpfte die Nase, konnte sich ein leichtes Grinsen jedoch nicht verkneifen, als er in den frühen Morgenstunden die verlassene Autobahn entlang fuhr. Der Spruch zierte ein riesige Plakat, das für einen ehemals in Italien weit verbreiteten Radiosender warb, doch die Zeiten waren längst um. Niemand wollte seine Zeit für mehr für etwas so unnötiges wie die Arbeit bei einem Radiosender verschwenden. Nun, was hieß niemand? Es gab noch Leute, die ihre Nachrichten durch das Land sendeten, aber es war nichts als ein Haufen Spinner in Alex' Augen. Verrückte, die die Hörer aufforderten Zuflucht in den Bergen zu suchen, die die bevorstehende Katastrophe als Ankunft Gottes priesen, die es als gerechte Strafe darstellten oder von geheimen Bunkern des Militärs berichteten, die die Regierung errichtet hatte, um genug Menschen für eine Wiederbevölkerung nach der Katastrophe zu retten. Einige klammerten sich an den winzigen Hoffnungsschimmer, doch Alex wusste es war vergebens.

Er war einer der wenigen mit der Planung Betrauten gewesen. Man hatte ihn und eine Reihe weiterer Beamter des Agrarministeriums mit der Planung für die Versorgung der Bewohner des Bunkers betraut. Eine Aufgabe, die sich als schwerer herausgestellt hatte, als zuerst angenommen worden war. So mussten Planung der Anlage und die Konstruktion innerhalb der nächsten acht Jahre abgeschlossen werden. Problematisch wurde vor allem die Konstruktion, denn Pandora, wie die Presse den Kometen getauft hatte, würde bei seinem Aufschlag, der, so hatten die Wissenschaftler berechnet, mitten im Golf von Mexiko erfolgen sollte, nahezu alles Leben auf der Erdoberfläche auslöschen. Die Erdoberfläche, so wie wir sie kennen würde innerhalb von Augenblicken aufhören zu existieren, Vulkane würden bersten, die Ozeane würden verdampfen, die Kontinentalplatten würden zerbrechen, als wären sie aus feinstem chinesischen Porzellan, und Erdbeben von ungesehenen Ausmaßen würden die Welt aus den Fugen heben. Um sich gegen diese unmittelbaren Folgen des Einschlags zu schützen, musste der Bunker in großer Tiefe errichtet werden, jedoch war es alles andere als leicht in so große Tiefen vorzudringen, da der Boden in mehreren Kilometern tiefe zu hart für die meisten Baumaschinen war. So schwer es schon schien einen Schutzbunker zu errichten, der den ersten Prognosen gerecht wurde, so erschütternd waren die Prognosen der folgenden Monate. Jede neue Hochrechnung offenbarte ein noch schrecklicheres Bild, als die Vorherigen und schon bald wurde allen an der Planung Beteiligten klar, dass es nicht in der Zeit zu schaffen war.

Um allzu große Panik vorzubeugen und die stetig wachsende Unruhe in der Bevölkerung zu dämpfen, ließ die Regierung verlauten, dass die Arbeiten weit besser vorangingen, als man sich anfänglich erhofft hatte und das, statt der anfänglich angenommenen 5% der Bevölkerung, sogar bis zu 15% in den Bunkern Platz finden würden und nach neusten Einschätzungen auch außerhalb des Bunkers durchaus die Chance bestand zu überleben. Doch das war weit von allem entfernt, was jemals inoffiziell angenommen wurde und eingeplant war. Auf den streng vertraulichen Hochrechnungen, die Alex und sein Stab für ihre Planung erhalten hatten, war die Rede davon, dass genug Nahrung und Wasser bereitstehen sollte, um für die nächsten 500 Jahre eine Bevölkerung von 50000 Menschen zu versorgen. 50000 Menschen lag nicht einmal ansatzweise in der Nähe der Schätzung von 5% der Bevölkerung, die die deutsche Regierung anfangs verlautbaren lassen hatte. Stimmen von Wissenschaftlern, die öffentlich ihre Zweifel daran äußerten, dass das Projekt zeitig beziehungsweise überhaupt jemals vollendet werden konnte, wurden von der Regierung systematisch unterdrückt. Doch es kristallisierte sich für viele, der am Bau beteiligten heraus, dass der Fortschritt nicht mit den veröffentlichten Dossiers des Planungsbüros übereinstimmte und schon bald konnte die Regierung die aufkeimenden Zweifel in der Bevölkerung nicht mehr unterdrücken.

Verglichen mit der Panik, die daraufhin in der Bevölkerung um sich griff, erschienen die Plünderungen und die massiv angestiegene Kriminalitätsrate in der Bevölkerung der Vorjahre, seit bekannt werden von Pandora, schon fast wie friedliche Proteste. Das öffentliche Leben brach komplett zusammen und während es bezüglich Radiosendern, Restaurants oder auch der Presse noch verschmerzbar war, so hatte es in anderen Bereichen, wie in den Wasseraufbereitungsanlagen, den Kraftwerken, den Krankenhäusern und besonders bei der Polizei eine wesentlich größere Tragweite. Ließen sich die immer weiter ausufernden Aufstände und Plünderungen schon anfangs kaum aufhalten, erschien es immer hoffnungsloser, als weniger und weniger Polizisten bereit waren, die wenige ihnen verbleibende Zeit, zu nutzen, um sich einem verzweifelten Mob in den Weg zu stellen. Wo vor allem in den ländlichen Regionen einige Ärzte ihren Pflichten noch nachkamen, da wurde vor allem die immer schlechter werdende Versorgung mit Medizin zum Problem und viele Krankheiten konnten nicht mehr behandelt werden. Immer wieder hörte man Warnungen über den Rundfunk, dass ganze Regionen unter Quarantäne gestellt wurden und gemieden werden sollten. Gerüchte über Fälle von Pest und anderen Seuchen machten die Runde.

Die Kirchen riefen die Apokalypse aus und verkündeten öffentlich, der Tag des jüngsten Gerichts würde bevorstehen. Panisch klammerten sich viele an den Hoffnungsschimmer, der sich ihnen bot und die Kirchen waren überrannt wie nie zuvor. Vereinzelt begannen Priester wieder, zu horrenden Preisen, Ablassbriefe anzubieten, was der Vatikan zwar nicht guthieß, aber es auch nicht öffentlich verurteilte. Aber nicht nur die christlichen Religionen "blühten" auf, auch viele kleinere Glaubensgemeinschaften erfreuten sich regen Zulaufes.

Doch so sah es nur in den reicheren Ländern aus, in den Ländern der zweiten und dritten Welt, herrschte das Pure Chaos einige Militärführer und Diktatoren hatten begonnen ihr Volk noch mehr auszubeuten und schon bald herrschte praktisch in ganz Afrika, Asien und Südamerika Bürgerkrieg. Hier zeigte sich die wahrhaft hässliche Natur einiger Menschen, die die meisten, solange sie noch in Gesellschaft lebten und ihnen nicht direkt das Ende bevorstand, versteckten und teils auch vergaßen. Man sollte meinen, dass die Tourismusbranche komplett den Geist aufgegeben hatte, doch stattdessen entwickelte sich eine neue Art von Tourismus, "Kriegs-Tourismus". Die Idee stammte, Gerüchten zufolge von amerikanischen Deserteuren, sie organisierten für ihre Kunden Schießunterricht, Ausrüstung und einen Flug in Bürgerkriegsgebiete, wo ihnen die Möglichkeit gegeben wurde sich "auszuleben", indem sie beispielsweise von Kampfhubschraubern Dörfer unter Beschuss nahmen. Ein Mann, den Alex in einem Pub getroffen hatte, hatte davon berichtet, dass dort sogar Turniere abgehalten wurden. Woher der Mann das und noch mehr wusste, wollte Alex lieber nicht wissen.

Es überstieg seine Erwartungen bei weitem, wie Fanatismus und Faschismus um sich griffen. Überall bildeten sich Gruppierungen, deren Ziel scheinbar nur darin lag, gezielt alle anderen Menschen auszubeuten oder gar dem Kometen zuvorzukommen. Bei dem Gedanken an diese Banden warf er einen raschen Blick in den Rückspiegel, sah zu seiner Beruhigung aber nichts verdächtiges. Nachdem die Gesellschaft größtenteils zusammengebrochen war, wurde auch die Versorgung mit Sprit knapp, denn viele Raffinerien hatten den Betrieb eingestellt und die wenigen, die noch aktiv waren, verkauften das Öl zu Unsummen. Vielerorts kam es zu Ausschreitungen, und immer mehr Leute versuchten vergeblicher Weise Sprit aus den Pipelines abzuzapfen, wodurch schon bald jede einzige Pipeline zerstört war. Heutzutage sah man nur noch selten Autos auf den verwitterten Straßen, aber hin und wieder fanden sich verlassene Autos in deren Tank noch der ein oder andere Tropfen Sprit zu finden war.

Es war ein unglaublicher Glückstreffer gewesen, dass Alex in diesen Zeiten noch ein vollgetanktes Auto gefunden hatte. An einem einsam stehenden Haus, mitten in einem Wald in Sizilien, stand der alte Rover. Beim Durchsuchen des Hauses hatte sich herausgestellt, dass die Bewohner des Hauses tot waren. Wie viele Menschen hatten sich auch das ältere Ehepaar, dass dort lebte für den Freitod entschieden. Dem Datum auf der Zeitung, die auf dem Küchentisch ausgebreitet lag, hatten sie sich schon kurz nach bekannt werden des Kurses des Kometen, Pandora, das Leben genommen. Damit standen sie nicht alleine da viele hatten sich seitdem für einen selbstbestimmten Tod entschieden und wer konnte es ihnen verübeln? Die meisten Menschen konnten mit dem Wissen nicht leben. Auf dem Nachtschrank neben dem Ehebett, in dem das Ehepaar einander die Hand haltend lag, stand ein großes Familienfoto. Die beiden saßen freudestrahlend in der Mitte, um sie herum standen ihre Kinder und vor ihnen hockten ihre Enkelkinder, sie sahen alle so glücklich aus. Tränen rollten über Alex' Gesicht, er musste bei dem Bild unweigerlich an seine Frau und seine beiden Kinder denken. Er schloss die Tür um dem Geruch des Todes zu entkommen, wischte sich mit dem Handrücken die Tränen aus dem Gesicht und suchte in der Küche nach den Schlüsseln.

Seit mehr als drei Jahren war seine Familie mittlerweile von ihm getrennt. Als die Ausschreitungen in Berlin immer schwerer wurden und auch dem Letzten längst klar war, dass die "Arche", wie der Bunker von den meisten genannt wurde, nicht mehr fertig werden würde, hatte er seine Frau und seine beiden Kinder mit einem der wenigen noch fliegenden Flugzeuge zurück in ihre Heimat nach Sizilien geschickt. Er war damals zurückgeblieben, um seine Eltern im russischen Hinterland zu suchen und schließlich mit ihnen nachzukommen, aber in die Richtung gab es keine Flüge mehr, weshalb er den Landweg nehmen musste und als er sie nach langer und beschwerlicher Reise endlich gefunden hatte, war auch der Flughäfen schon für immer geschlossen. Der Landweg war lang und beschwerlich insbesondere mit seinen schwerkranken Eltern, doch Alex war fest entschlossen seine Eltern mit sich zu nehmen. Doch nach nur wenigen Tagen der Reise gerieten sie und einige Andere, die sich ihnen angeschlossen hatten, in einen Überfall, bei dem seine Mutter ums Leben kam. Sein Vater sollte sich nicht von dem Schock erholen und starb wenige Tage später an Herzversagen. Blind vor Wut verfolgte Alex die Banditen, nachdem er seinen Vater neben seiner Mutter bestattet hatte. Er verfolgte die Banditen wochenlang und fand sie schließlich... kräftig schüttelte Alex den Kopf und nahm einen kräftigen Schluck aus seinem Flachmann. Er dachte nicht gerne an diese Zeit zurück, vor allem nicht jetzt, wo er kurz davor war endlich wieder seine Frau und seine Kinder in die Arme schließen zu können. Da die meisten Funknetze schon lange nicht mehr funktionierte, hatte er, seit wenige Woche nachdem er seine Familie ins Flugzeug gesetzt hatte, keine Nachricht mehr von ihnen erhalten.

Sein Herz machte einen Satz als er den Namen des Dorfes sah, indem die Eltern seiner Frau lebten und unweigerlich drückte er stärker aufs Gaspedal. Unter normalen Umständen wäre er langsam gefahren, denn die Straßen waren eng und nahmen scharfe Kurven, aber der Gedanke an seine beiden Kinder trieb ihn an. Oh wie lange hatte er sie nicht mehr gesehen. Ihm fiel ein, wie Antonio, seinen Namen als kleines Kind zur Erheiterung aller immer "Noio" ausgesprochen hatte, wie sie beide zusammen Fußball im Garten gespielt haben und wie talentiert Antonio darin war, wie er immer davon geträumt hatte einst Profi-Fußballer zu werden und für die Nationalmannschaft aufzulaufen und wie gerne Elena, seine Tochter immer im Garten saß und Musik über ihre Kopfhörer hörte, wie sie es liebte zu tanzen, sich aber nie traute es vor anderen zu tun. Ihr großer Traum war es gewesen eines Tages Tierärztin zu werden. Bald würde er sie wiedersehen, bald würde er sie umarmen können und sie nie mehr verlassen, er warf einen Blick auf den Straßenplan, der auf dem Beifahrersitz lag, doch Tränen verschleiertem ihm die Sicht. An seiner Schulter wischte er seine Tränen ab und warf einen Blick auf die Karte. Er war auf dem richtigen Weg, nur noch wenige Kilometer, bis er sie erreichen da sein würde. Er blickte wieder nach vorne, gerade rechtzeitig um die nächste Kurve zu nehmen. Nach einer so langen Reise wäre er endlich am Ziel, er hatte so viel ertragen müssen, aber jede Minute mit seiner Frau und seinen Kindern war es ihm wert.

Ein gewaltiger Schlag erschütterte den alten Rover. Alex wusste nicht wie ihm geschah, als der LKW aus einer Seitenstraße raste und den Rover rammte. Mehrmals überschlug er sich und kam schließlich kopfüber zum stehen. Vor seinen Augen drehte sich alles und er konnte nicht sagen wo oben und unten waren. Orientierungslos griff er nach dem Lenkrad und drückte aufs Gaspedal, doch nichts tat sich. Alex verstand nicht warum und wollte aussteigen, um den letzten Rest der Strecke zu Fuß nehmen. Er griff nach dem Öffner an seinem Gurt, doch der Gurt wollte sich nicht lösen. Verwirrt sah er sich um, er verstand nicht was los war, doch das Bild wurde immer undeutlicher. Das Knallen einer Autotür drang an sein Ohr und er sah aus dem Fenster, wo er mehrere Paar Stiefel sehen konnte. Irgendetwas störte ihn daran, doch er konnte keinen klaren Gedanken fassen. Er ließ verwirrt seinen Kopf hängen, doch statt sein Kopf auf seine Brust sackte, starrte er an die Decke. Rot. War die Decke schon immer so rot gewesen? Alex wusste es nicht mehr. Die Decke schien sich zu bewegen und Alex griff nach ihr. Es fühlte sich seltsam an, doch er konnte das Gefühl nicht einordnen. Er hörte entfernt Stimmen, die durcheinander riefen, aber er verstand nicht, um was es ging. Er wollte nochmal versuchen seinen Gurt zu öffnen, doch er konnte seine Arme nicht mehr bewegen. 'Was war nur los?' schoss es ihm durch den Kopf. Er wollte doch bloß zu seiner Familie, seine Augen fielen ihm zu,. Er durfte doch jetzt keine Zeit verschwenden, wo doch heute seine letzte Chance war, seine geliebte Frau wieder zusehen. Er wollte ihr noch so viel sagen, wie leid es ihm tat, dass er damals nicht mit ihnen ins Flugzeug gestiegen war und wie sehr er sie vermisst hatte, heute an dem Tag, an dem die Welt untergehen sollte.

-------------------------------------

nicht aktuell!

mein beitrag zum vierten ff-wettbewerb, hat glaube ich gewonnen o: bin mir nich sicher

ja das ende suckt, aber das lag am timelimit/meinem unwillen es ab ner gewissen stelle abzuändern

cheers, sylar

Devanthar
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BeitragThema: Re: Long Way Home   Mi 27 Aug - 16:05

   
Eine wirklich rührende, grandiose und auch traurige Geschichte.
Die Handlung und die Katastrophe erinnert mich ein bisschen an The Day After Tomorrow, 2012 und The Purge: Anarchy.  
Man kann leicht in deine Geschichte hineintauchen und sich die Umgebung sehr gut vorstellen. Deine Geschichte hat vermutlich zurecht gewonnen. ( Vermutlich = Da ich nicht alle der FF gelesen hab )
Sie ist kurz, bündig, spannend und beschert eine unglaubliche Atmosphäre.
Besonderes das Ende war ziemlich dramatisch und herzergreifend. Schön finde ich auch wie du den Spannungsbogen gehalten hast, was nicht viele können.
Allein dein Schreibstil, sowie deine Schreibweise ist eines Autors ebenbürtig, und ich werde definitiv weitere deiner Geschichten lesen. Sie gefallen mir. Smile

Bloß hast du die Menschen in einer Situation ziemlich naiv und töricht dargestellt. Welcher Mensch kauft in der Modernen Zeit noch Atlasbriefe ? Die Kirche ist zwar dreist und skrupellos, aber nicht so töricht, das sie den selben dummen Fehler zweimal begehen können.
Klar die Lage ist drastisch, aber die Menschen sind doch keine Hinterwälder mehr und lassen sich doch nicht so leicht ausbeuten.

( In wenigen Sätzen hast du ein paar Flüchtigkeitsfehler, die sind aber nicht der Rede Wert. )

Dann schreibst du manchmal viel zu lange Sätze, was nicht sein muss. Klar sind die Sätze verständlich, aber die Sätze ziehen sich auch bis zur 3 Zeilen runter und sind durch 4-7 Kommas getrennt. Das macht das Lesen etwas anstrengend und unüberschaubar. Es sind aber nur 3-4 Sätze, die aufgefallen sind.

Beispielsweise:
@Sylar schrieb:
Problematisch wurde vor allem die Konstruktion, denn Pandora, wie die Presse den Kometen getauft hatte, würde bei seinem Aufschlag, der, so hatten die Wissenschaftler berechnet, mitten im Golf von Mexiko erfolgen sollte, nahezu alles Leben auf der Erdoberfläche auslöschen

In diesem Satz sind sieben Kommas enthalten. Ich hab sowas noch nie gesehen. xD

@Sylar schrieb:
Er war auf dem richtigen Weg, nur noch wenige Kilometer, bis er sie erreichen da sein würde

Ist das überhaupt richtiges Deutsch ? Vielleicht steh ich auf den Schlauch, aber die Formulierung sollte schon anderes lauten.

@Sylar schrieb:
Der Spruch zierte ein riesige Plakat

Da siehst du den Fehler ja selbst, was aber auch nicht der Rede Wert ist.

Ansonsten: Top. Ich bin jetzt schon ein Fan deines Schreibstils und hoffe auf weitere gute Geschichten.

Sylar
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BeitragThema: Re: Long Way Home   So 31 Aug - 10:30

   
hey danke für den kommentar!

mmh da der oneshot der pilot für ne recht lange und umfangreiche geschichte werden sollte (da eig mehrere geschichten geplant waren der startpunkt eines univerums q:) sind halt einige sachen recht offen gefasst. zb halt er ablasshandel, welchen ich mir in gewissem rahmen bei bevorstehender "apocalypse" durchaus vorstellen kann. o: und zwar selbst in unserer aufgeklärten westlichen welt, aber in größerem umfang in weniger aufgeklärten ländern. ich hätte halt einzelne geschichten speziellen aspekten gewidmet und wäre dann explizit darauf eingegangen, wie sich die atmosphäre in der "geselschaft" ändern. dann wäre die entwicklung halt nachvollziehbarer gewesen als es stupide aufzuzählen und darauf zu vertrauen dass der leser es einfach so hinnimmt q: aber naja dazu kam es ja nicht^^

aye wenn ich im schreiben erstma richtig drin bin, dann kann sich die formulierung eines satzes schonma mehrmals ändern q: aber ich denke das passiert selten genug um niemanden abzuschrecken ^^

ich weiß nich ob ich ma wieder was schreibe, mir fehlt es meist sowohl an ner idee als auch dem können um es für mich zufriedenstellend umzusetzen /: ich bin zu ungeduldi um durchs schreiben besser zu werden und will es gleich perfkt (imo) machen >_< außerdem hab ich momentan nicht soviel zeit übrig um mich aufs schreiben zu konzentrieren.

edit: btw wie fandest du das ende an sich? was für ein ende hätte dir am besten gefallen?

Saggi Dark Clown
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BeitragThema: Re: Long Way Home   So 31 Aug - 13:13

   
Hallo Sylar,

ich habe mir deine FF durchgelesen und muss sagen das ich sie gerne gelesen habe (ist mal was anders). Daher solltest du auch ein weiteres Feedback bekommen.

Dein erster Absatz muss ich sagen war etwas mau zu lesen wenn du verstehst da hast du manchmal Wörter benutzt die sich nicht allzu richtig anhören im Kopf ein Beispiel:

"...die die bevorstehende Katastrophe als Ankunft Gottes priesen..."

Dieses priesen hört sich nicht wirklich gut an da hätte ich vorhersagten genommen oder prophezeiten das klingt irgendwie schöner ist natürlich nur meine Meinung Smile.

"Er war einer der wenigen mit der Planung Betrauten gewesen. Man hatte ihn und eine Reihe weiterer Beamter des Agrarministeriums mit der Planung für die Versorgung der Bewohner des Bunkers betraut."

Wenn man jetzt genau hinschaut sieht man das zwei Wörter zu dicht aneinander gereiht sind und zwar Betrauten und betraut. Klingt irgendwie doof da hätte ich geschrieben anstatt dieses betraut, beauftragt. Ist besser vom gedanklichen Gang und klingt schöner.

Da gibt es noch einige andere Beispiele aber das soll hier keine Fehlersuche werden. Als Letztes möchte ich noch etwas "anprangern"

"Doch so sah es nur in den reicheren Ländern aus, in den Ländern der zweiten und dritten Welt, herrschte das Pure Chaos einige Militärführer und Diktatoren hatten begonnen ihr Volk noch mehr auszubeuten und schon bald herrschte praktisch in ganz Afrika, Asien und Südamerika Bürgerkrieg."

Du nennst hier drei Kontinente in einem Atemzug bei Afrika und Südamerika gehe ich noch mit (Obwohl Südamerika auch mehr vereinzelt wäre), aber Asien na gut kann man sehen wie man will aber ich denke wenn wir hier schon von einer Apokalypse reden würden auch in Nordamerika und Europa Panik ausbrechen. Allein schon bei der unteren Schicht würden in binnen von Stunden vllt auch Tagen das ganze Weltgefüge oder wie man das genau nennt zusammenbrechen wie ein Glashaus. Ich hoffe mal du verstehst auf was ich hinaus will und siehst meine Meinung nicht als verletzend an.

Fazit: Schöne Geschichte mit viel Tiefgang und einem Autor der sich mal darüber Gedanken gemacht hat, einfach toll Smile.

MFG: Saggi

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BeitragThema: Re: Long Way Home   So 31 Aug - 22:59

   
hey auch danke dir für den kommentar!

also bzgl "anpreisen" find ichs bedeutungsmäßig deutlich passender als "prophezeihen" und "vorhersagen" (die beide bedeuten ja, dass es vorher so angekündigt wurde und nicht nachdem der komet erst bekannt ist) alternativ würde ich da dann eher sowas wie "erklären" nehmen, aber preisen hat eher den religiösen vibe, den ich hier halt unterstreichen wollte. n besseres beispiel für schlechte wortwahl wäre hierwohl "durchs land senden", was ich mittlerweile durchaus schrecklich finde und was wirklich in keiner weise unterstützend ist.

das "betraut" in dem teil zu nah beieinander auftaucht seh ich genauso, ich denke das geht aber auch eher darauf zurück, dass ich es nich nochma kontrolliert habe (wie auch schon die fehler die Devanthar gefunden hatte) und einfach übersehen habe, dass ich es schon benutzt hatte

abgesehen davon, dass der satz auch ausbaufähig ist ("noch mehr auszubeuten" omg so bad) war das genau die aussage, die ich treffen wollte. ich bin durchaus überzeugt, dass der prozess in dem sich die panik, die sich letzlich überall einstellt, ausbreitet in den verschiedenen "welten" unterschiedlich abfällt und unstabilere länder, die keine aussicht auf bunker etc haben, schon deutlich vor den anderen in chaos verfallen. soll nicht heißen, dass in der "ersten welt" nicht auch in gewissen kreisen bzw auf gewissen ebenen schnell leute der panik verfallen, aber das gesamtbild ist meiner meinung nach länger kontrolliert. aber naja auch ein punkt den ich bloß angeschnitten habe und dadurch nicht ganz klar rüberkommt. ich solte den kram wohl weiter schreiben (;

auch an dich die frage, wie dir das ende gefällt und was für ein ende dir am besten gefallen hätte^^

catch ya later,
sylar


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BeitragThema: Re: Long Way Home   Mo 1 Sep - 20:53

   
Das Ende ist schon etwas abgehackt kommt mir vor als wäre man vor dem Endboss und dann geht das Spiel nicht mehr so ungefähr.

Natürlich ist die Idee das er sie eben nicht bei sich hat super man hätte diesen Gedanken einfach nur weiter spinnen müssen vllt auch einen weiteren Absatz für gemacht um das wirklich langsam und leicht abklingen zu lassen den Protagonisten dann in der Verzweiflung die dann ausgereifter wäre. Aber das Ende war an sich ziemlich gut.

8/10 Punkten

MFG: Saggi

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BeitragThema: Re: Long Way Home   Do 11 Sep - 21:04

   
Kommen wir zu deinem Text. Cineastisch hochwertig wirfst du uns in eine stereotypische postapokalyptische Szenerie, welche der Atmosphäre, dem Raum unmittelbar Konturen verleiht. Ist doch optimal, wenn man die Messlatte gleich so hoch legt, wenngleich du eben jenes Niveau nicht konsequent zu halten wusstest.
Deine Darbietungsform ist nicht determiniert, sondern variiert sehr stark zwischen
Erzählbericht, Bewusstseinsstrom und innerer Monolog, was uns Leser verunsichert und schließlich keinen Spielraum zur Identifikation mit deinem Protagonisten gibt. Du wahrst Distanz und versäumst es, ihn rund zu skizzieren, was im Grunde ein starker Patzer gleich zu Beginn ist, jedoch auch fundamental schwerwiegend ist, da ein One shot größtenteils von rund skizzierten Charakteren lebt. Gewichtig schreitet dir dieses Defizit voran und schließlich stieß ich auf einen weiteren Aspekt, der mir missfiel.

Monotonie bei der Verwendung von Relativpronomen: "Verrückte, die die Hörer aufforderten Zuflucht in den Bergen zu suchen, die die bevorstehende Katastrophe als Ankunft Gottes priesen, die es als gerechte Strafe darstellten oder von geheimen Bunkern des Militärs berichteten, die die Regierung errichtet hatte, um genug Menschen für eine Wiederbevölkerung nach der Katastrophe zu retten."

Sieben mal ist wohl etwas zu viel nicht? Ein Tipp: Wechsel zwischen Welche und die wäre empfehlenswert.

Parataxen solltest du auch vermeiden, da dein Schreibstil nicht kompatibel mit der Verwendung jenes Stilmittels ist. Warum? Weil du zum Beispiel keine durchgängig, unverblümte Raumgestaltung darlegst, sondern fictional für eine vergleichsweise jüngere Zielgruppe schreibst und eine prägnantere, kürzere Synax sich besser anbietet.
Parataxen sind tendenziell bei Zeitromanen in der Moderne oder, der Neuen Sachlichkeit vorzufinden, da in jener Thematik sozialkritisch der Authentizitätsanspruch erfüllt wird, während dein Text fiktional ist und jene Orthographie keine Kongruenz zu fiktionalen Texten toleriert. Natürlich ist es dir erlaubt, zu schreiben, wie du willst, aber ich denke, ich bin nicht der einzige, dem das auffiel.

"Eine Aufgabe, die sich als schwerer herausgestellt hatte, als zuerst angenommen worden war."

Vorzeitigkeit: "Eine Aufgabe, die sich als schwerer heraustellte, als zunächst angenommen worden war."

Nebenbei: Du versäumst die Korrekte Anwendung von Kommata. Relativsätze und Temporalsätze werden mit Kommata versehen, unabhängig von sinngebunder Einteilung oder bloßer Zusatzinformation. Das ist auch ein durchgängiger Fehler deinerseits.

Das Zitat weist ferner ein Iteratio auf. "Als" solltest du nicht in solch kurzer Distanz wiederholt verwenden, ebenso deine Relativpronomen, bevorzugt das "die".

"Problematisch wurde vor allem die Konstruktion, denn Pandora, wie die Presse den Kometen getauft hatte..."

Hier ein Beispiel zu den Kommata: Bei Vergleichen oder Verweisen mit dem Wort "wie" ist es nicht von Nöten, ein Komma vorzuschieben.

" Die Erdoberfläche, so wie wir sie kennen würde innerhalb..."
Hier sollte man vor dem "würde" ein Komma vorschieben, da der Satzteil in sich geschlossen ist.

Dies kommt auch des öfteren vor und wirkt sich hemmend auf den Lesefluss aus.

Hier ein paar Wortwiederholungen:

"... aber es auch nicht öffentlich verurteilte. Aber ..."

"... wahrhaft hässliche Natur einiger Menschen, die die meisten"

Unabhängig davon, dass du zunächst von einer flächendeckenden Krise sprichst, schränkst du dich hier auf lediglich "einige" Menschen ein, wenngleich eine solche Krise
den Egoismus zahlreicher Individuen aufrufen würde. Erneute Wortwiederholung "die".

" ... Tourismusbranche komplett den Geist aufgegeben hatte, doch stattdessen entwickelte sich eine neue Art von Tourismus, "Kriegs-Tourismus"."

Beim zweiten Tourismus hättest du zum Beispiel: " ... doch stattdessen entwickelte sich ein neuer Geschäftszweig jener Branche,...".

"Die Idee stammte, Gerüchten zufolge von amerikanischen Deserteuren, sie organisierten für ihre Kunden Schießunterricht, Ausrüstung und einen Flug in Bürgerkriegsgebiete, wo ihnen die Möglichkeit gegeben wurde sich "auszuleben", indem sie beispielsweise von Kampfhubschraubern Dörfer unter Beschuss nahmen. Ein Mann, den Alex in einem Pub getroffen hatte, hatte davon berichtet, dass dort sogar Turniere abgehalten wurden. Woher der Mann das und noch mehr wusste, wollte Alex lieber nicht wissen."

Erste Zeile einen Punkt einschieben, da er sinngemäß bereits abgeschlossen ist und den Lesefluss fortan nur trüben würde. Statt "sie" verwende "jene", da die Deserteure
sowohl zeitlich als auch örtlich auf entfernter Distanz zum Leser agierten und auch
Gefühlsmäßig dem Leser nicht nahe stehen, wobei die ersten beiden Punkte stringenter zutreffen.

Desweiteren "aus Kampfhubschraubern" und keinw zweimal hatte, da zum einen Wortwiederholung und zum anderen Gleichzeitigkeit herrschen würde.
Deshalb: "Ein Mann, den Alex in einem Pub getroffen hatte, berichtete davon, dass dort sogar Turniere abgehalten wurden."

"... wodurch schon bald jede einzige Pipeline zerstört war." Wie soll ich das verstehen?

"Jede" und "einzige"? Ein Paradoxon, da sich Größeneinheiten oppositionellem Maße, nicht als Dekoration oder Beschreibung einer Institution versehen werden können.

"Heutzutage sah man nur noch selten Autos auf den verwitterten Straßen, aber hin und wieder fanden sich verlassene Autos in deren Tank noch der ein oder andere Tropfen Sprit zu finden war."

Den hätte man in zwei eigenständige Hauptsätze splitten können, da es in dieser Form relativ hölzern zu lesen ist und vor dem "in deren" ein Komma. Sinngebunden ist der Hauptsatz nicht mit dem Nebensatz, deshalb solltest du knappere Zusatzinformationen
separat niederschreiben. So könntest du spezielle Thematiken und Problematiken intensiver gewichten, so dass das Augenmerk des Lesers an jener Stelle haftet, bzw jene Stelle mehr auffällt.

"Es war ein unglaublicher Glückstreffer gewesen, dass Alex in diesen Zeiten noch ein vollgetanktes Auto gefunden hatte."

Erneut Gleichzeitigkeit, anstelle von Vorzeitigkeit.

Soo, ich fasse mich jetzt mal kürzer, ansonsten würde es schwer werden, heute noch fertig zu werden.

Sehr viele Wortwiederholungen, falsche bzw fehlende Kommasetzung und Zeitschwankungen. Die Funktion von Nebensätzen vor dem Hintergrund der Sinnhaftigkeit solltest du nochmal wiederholen.

Deine Geschichte ist zeitlich sehr zäh gestaltet.
Dabei beziehe ich mich auf deine zeitliche Gestaltung, welche zeitdehnend ist. Die erzählte Zeit ist quasi kein Äquivalent zur Handlung. Dazu kommt eine Kreuzung von einem Bewusstseinsstrom und einem Inneren Monolog, welcher deinen Charakter die Konturen raubt und ihn sehr blass darleget. Du beziehst dich durchgängig auf die Zustände in deiner Welt, lässt lediglich zu Beginn Bezüge zum Charakter aufblitzen, versuchst nach Koeppen Manier komplexe Parataxen in bloßer raumlicher Skizzierung zu verwenden, was dir nicht gelingen kann, so erläuterte ich es dir bereits.

Die komplette Handlung, wenngleich es keine echte gab, wird auf Gedankenbasis des Protagonisten geschildert. Eine tatsächliche Handlung in der Gegenwart gibt es lediglich am Ende.

Du kannst gegen Ende nicht die Atmosphärische Dichte vom Beginn halten, da der Leser stetig das Interesse mit abnehmender Spannung und stagnierender Referenzen zu vergangenen Geschehnissen verliert. Die falsche Kommasetzung hilft da nicht wirklich weiter und hemmt nur, den bereits statischen Lesefluss.

Orthographie, Darbietungesform, Raum und zeitliche Gestaltung sowie Erzählverhalten sind im Großen daher lediglich durchschnittlich, wobei einiges, tendenziell eher als defizitär anzusehen ist. Das Szenario erinnert mich irgendwie an die Telltaile Adaption von The Walking Dead, geht aber klar.

Wertung 6/10

Hisoka
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BeitragThema: Re: Long Way Home   Do 18 Sep - 9:34

   
Dann mach ich mal, was ich angekündigt hatte Surprised 

Zuerstmal ist die Geschichte gut geschrieben. Das enthaltene Vokabular ist recht vielfältig, sind höchstens ein paar sprachliche Unsauberkeiten enthalten, wie etwa:

Zitat :
Niemand wollte seine Zeit für mehr für etwas so unnötiges wie die Arbeit bei einem Radiosender verschwenden.
Für mehr für ... und so Razz Vielleicht wars ja nur ein Verschreiber, aber ist ja auch nur ein Beispiel.
Viele Schnitzer dieser Art gibt es nicht, aber sie sind mir halt aufgefallen und jetzt..jetzt weißt dus o:

Interessant war natürlich die Schilderung dieser Zukunft, mit dem üblichen Verfall der menschlichen Moral (die "Turniere" waren da ein gutes Beispiel). 

Cool dass der Sohn von der Hauptfigur Antonio heißt, hihi (Insider o

Das Ende ist in der Tag ein wenig arg offen angelegt, dafür fand ich den Twist ganz gut, dass man erst da erfährt, dass zum Zeitpunkt des Geschehens bereits der "Letzte Tag" angebrochen ist. 


Nun ja , all in all war die Geschichte recht interessant zu lesen, wenngleich sie hauptsächlich aus nem Rückblick bestand und aktiv nicht viel passiert ist, was vielleicht auch meine Haupt Kritik wäre. Dennoch wie gesagt recht gut geworden.

Mfg Hisoka



 

Schnellantwort auf: Long Way Home

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