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Lord C
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BeitragThema: Ebola eine Gefahr für die EU?   Mi 8 Okt - 8:52

   
Guten Morgen liebe OPM-Community,

mir brennt seit einiger Zeit ein Thema unter den Fingernägeln. Hierbei geht es um das Ebola-Virus. Vor ein paar Tagen infizierte sich eine Krankenschwester in Madrid troz den Sicherheitsvorkehrung mit Ebola. Sie wird wahrscheinlich Sterben.
Dies passierte dadurch dass man einen erkrankten spanischen Prister in das Krankenhaus brachte und zwar isolierte aber man sich trozdem infizierte.
Zurzeit befindet sich aber auch ein erkrankter in Frankfurt. Wenn man sich aktuell die tode in Afrika anschieht kann es sehr kritisch werden, wenn das Ebola-Virus bei uns in der EU ausbricht. Denn es gibt kein Heilmittel und keine Impfung aktuell gegen Ebola. Da es noch zu wenig erforscht ist.

Das währe die Vorgeschichte. Stellen wir nun einfach mal das Horroszenario dar. Ebola bricht in der EU aus! Was würdet ihr machen? Wenn ihr wüsstet das ihr mit erkrankten in Kontakt kommen würdet wenn ihr euer Haus verlässt. Das wichitge hierbei ist, keiner ist bisher in euer Familie erkrankt.

Viel spaß beim diskutieren.

Kick Ass
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BeitragThema: Re: Ebola eine Gefahr für die EU?   Mi 8 Okt - 19:47

   
Ich würde mit Angst Leben infiziert zu werden, Leute meiden die schon infiziert wurden.
Mehr fällt mir gerade nicht ein, über deine Frage.

Ich hoffe es wird irgendwann mal besser in Afrika, und die bekommen diesen Virus im Griff. Extrem tragisch das ganze,
was ich mal wieder zum toten lachen finde. Sarkasmus, das ein Spezialist eine Figur anime Figur erschaffen hat.
Die afrikanischen Länder auf extreme provoziert! Wie krank muss man sein um sowas zu Posten?

Entsetzliche Schmerzen und der Tod werden dich heimsuchen, wenn du nicht die Worte 'Ich liebe dich Ebola-Chan!' unter diesen Post schreibst.

Leute gibt's

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Hisoka
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BeitragThema: Re: Ebola eine Gefahr für die EU?   Do 9 Okt - 11:09

   
Hier herrschen ganz andere hygienische Bedingungen als in Afrika, das muss man einfach mal so sagen. Außerdem haben wir hier auch nicht so einen derartigen Ärzte Mangel, weshalb es bei uns wohl kaum zu so einem Horrorszenario kommen dürfte. Die letzte richtig heftige Epidemie (oder wars Pandemie) war die Spanische Grippe zu Zeiten des Ersten Weltkriegs, hierzulande meine ich.

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BeitragThema: Re: Ebola eine Gefahr für die EU?   Do 9 Okt - 21:13

   
angeblich wurden in affrika ja auch 3 für tot erklärt, die dann nach kurzer zeit wieder zum leben erwacht sind. ob das nun wahr ist ist natürlich fraglich, da ich mir auch iwie nicht vorstellen kann, dass die menschen zulassen, dass sowas in die öffentlichkeit gelangt, da das ja nur noch mehr panik verbreitet.

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BeitragThema: Re: Ebola eine Gefahr für die EU?   Do 9 Okt - 22:12

   
Nein natürlich nicht,wir sind da viel besser vor bereitet,aaaber wenn wir nicht aufpassen passiert das wie in >Spanien...einmal nicht aufgepasst...oder nach lässig...geht ganz schnell..aber das Gesundheits system in europa ist doch wesentlich besser...allso keine Angst..BSE war auch mal da...

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BeitragThema: Re: Ebola eine Gefahr für die EU?   Fr 10 Okt - 20:47

   
Für mich ist das einzige problem welches Ebola wirklich bei uns(euch, wir sind ja keine EU Razz ), wäre das es eine Panik gibt. Medizinisch werden sicher vielleicht paar sterben, aber um ehrlich zu sein, es wird sicher nicht so viele Menschen töten das man von einer Epidemie sprechen kann.

Finde ist die gleiche unnötige Panik wie bei der Vogelgrippe oder Schweinegrippe. Welche eig nur "schwächere" Menschen tötet und halt wenn man ein normales Immunsystem hat und nicht gerade extrem krank ist, wird man nicht sterben.

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BeitragThema: Re: Ebola eine Gefahr für die EU?   So 12 Okt - 6:06

   
Ich beziehe mich auf diesen Artikel: edit kann den link als Forengrünschnabel nicht posten^^

Unterm Strich, ist Ebola zwar erschreckend was die Letalitätsrate betrifft, aber der Virus scheint ziemlich anspruchsvoll zu sein, was die Ansteckungsgefahr angeht.

Zudem gab es auch in den 70ern Ebolaausbrüche, diese blieben weitestgehend auch örtlich begrenzt und von einer weltweiten Pandemie war keine Spur. Daraus schließend, gehe ich davon aus, dass es auch diesmal nicht großartig anders sein wird. Hier und da gibt es vllt eingeschleppte Fälle wie letztens in Madrid und irgendwo in Florida, aber das waren bis jetzt Einzelfälle.

Leider machen einige Krawallblätter ziemlichen Wind um das Ganze und schüren Panik und verbreiten (manchmal) unbestätigte Theorien, was eine nüchterne Diskussion im Alltag schwierig macht. Hatte erst letztens ne Arbeitskollegin, die felsenfest davon überzeugt war das sich der Virus über eingeschaltete Klimaanlagen verbreiten kann...


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BeitragThema: Re: Ebola eine Gefahr für die EU?   So 12 Okt - 17:12

   
Zitat :

Ich beziehe mich auf diesen Artikel: edit kann den link als Forengrünschnabel nicht posten^^

Erst nach 10 tagen kannst links posten, sonst kannst den link einfach da hinmachen ohne verlinkung und ich tu die Verlinkung einfügen Smile

Zitat :

Zudem gab es auch in den 70ern Ebolaausbrüche, diese blieben weitestgehend auch örtlich begrenzt und von einer weltweiten Pandemie war keine Spur. Daraus schließend, gehe ich davon aus, dass es auch diesmal nicht großartig anders sein wird. Hier und da gibt es vllt eingeschleppte Fälle wie letztens in Madrid und irgendwo in Florida, aber das waren bis jetzt Einzelfälle.

Leider machen einige Krawallblätter ziemlichen Wind um das Ganze und schüren Panik und verbreiten (manchmal) unbestätigte Theorien, was eine nüchterne Diskussion im Alltag schwierig macht. Hatte erst letztens ne Arbeitskollegin, die felsenfest davon überzeugt war das sich der Virus über eingeschaltete Klimaanlagen verbreiten kann...

Das mit den anderen Ausbrüchen habe ich heute auch gelesen, wusste ich bis jetzt gar nicht. Da waren es ja immer so um die 200-300 Tote, aber örtlich begrenzt..heute ist das problem einfach das man zu einfach irgendwo hinkommt und dadurch das Virus sich extrem flächendeckend verbreiten kann. Wie eben flüchten, man geht in ein fremdes Land, nicht legal, wird auch nicht getestet und plötzlich haben es da viele...klar kann man nicht gross was dagegen machen, aber ist halt dennoch ein problem.

Dazu kommt noch ein doofer Fussball Verband in Afrika, sry das fand ich so doof. Die hatten Quali spiele für ihre African Cup...und gingen das Risiko ein das spieler aus Europa/Amerika dahin gehen und in länder spielten welche Ebola probleme haben...das ist einfach ein Risiko das man bei so was nicht machen sollte...wenn sich diese angesteckt haben dann die anderen spieler in den Vereinen und so gibt es dann eine Pandemi...

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BeitragThema: Re: Ebola eine Gefahr für die EU?   Di 14 Okt - 7:54

   
Mittlerweile ist es ja sehr ruhig geworden. Was den Fall in Spanien angeht und allgemein das in Afrika. Aber was mich zZ interessiert was mit dem Ebola erkrankten ist, der in Frankfurt stationiert wurde. Ist er schon gestorben? Was hat man bei seiner Untersuchung herrausgefunden? Man weiß nichts, die Ärtzekammer behält uns infos vor, das man sich auf Ebola einstellen könnte, wenn es kämen würde. Auch die Bevölkerung wir in Afrika (sry für die nächsten Worte aber nur so hat es Wirkung) für komplett dumm gehalten. Man weiß ja mittlerweile das es sich durch Körperflüssigkeiten (Blut,Speichel ect.) überträgt. Ich denke das sie das nicht wissen. Und dadurch werden es immer mehr infizierte.
Das erste was man machen sollte ist in den Ländern wo es bereits ausgebrochen ist zu sagen sie sollen mehr aufpassen. Denn wenn wir, die ganze Welt, pech haben und sich breitet das ganze aus und sagen wir 60% der Weltbevölkerung steckt sich an ist es aus mit uns.

KenPachi
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BeitragThema: Re: Ebola eine Gefahr für die EU?   Do 16 Okt - 12:36

   
http://pravda-tv.com/2014/10/14/die-ebola-lugen/

Ich weiß nicht ob es stimmt.
Aber mir vorstellen kann ich es aujedenfall
Um die Staatskasse zu füllen Smile

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BeitragThema: Re: Ebola eine Gefahr für die EU?   Do 16 Okt - 13:23

   
Ebola kann man als schwerwiegende Krankheit nicht leugnen. Sie ist gefährlich und gehört isoliert. Jedoch ist ihr Stellenwert eher ein Produkt der Medien,die daran interessiert sind hohe Auflagen in Presse abzusetzen oder an hohen Einschaltquoten. Ebola ist gewichtiger in Westafrika lokalisiert und tritt als Übertrager nur bei Einreisenden aus jenen Gebieten auf. Wenn man doch weiß, dass der Ursprung dort liegt, wieso Stationiert man keine deutschen Ärzte an afrikanischen Flughäfen betroffener Länder? Ist zwar kostspielig, aber Gesundheit hat ja keinen Wert, der in Zahlen erfasst werden kann, so sagt man. Infizierte sollen dann nach Hamburg eingeflogen werden und unter Quarantäne behandelt, wieder in die Gesellschaft gelassen werden. Nicht einfach jeden einreisen lasssen und dann morgems an der Tür mit Quarantänebefehl stehen. Planvoll ist taktvoll.

Hisoka
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BeitragThema: Re: Ebola eine Gefahr für die EU?   Do 16 Okt - 18:10

   
Viel gefährlicher als Ebola selbst finde ich, die Krankheit zu einer neuen Spanischen Grippe hochzustilisieren. So weit sind wir zwar noch lange nicht, aber irgendwann brechen noch Massenpaniken aus wegen der aufkeimenden Hysterie um diese Seuche. Mir schweben da so einige Horrorszenarien im Kopf rum...natürlich sollte man vorsichtig sein, aber keinesfalls die Kontrolle verlieren..

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BeitragThema: Re: Ebola eine Gefahr für die EU?   Fr 17 Okt - 10:39

   
Zunächst mal sollte man klar zwischen Ebolaviren und dem Ebolafieber unterscheiden. Prinzipiell möchte ich nur ungern Einzelheiten über diesen (erneuten) Ausbruch in Afrika erfahren, da die Infektion von Menschen eigentlich eher selten auftritt und hauptsächlich durch den Kontakt mit infizierten, kranken oder auch toten Wildtieren, allen voran auch Primaten wie Gorillas, Schimpansen o.Ä., zustande kommt. Das Ebolafieber als solches ist jedoch weit gefährlicher, als es manch einer aktuell noch glauben möchte und ist in keinster Weise mit der Panikmache der Schweine- oder Vogelgrippe gleichzusetzen.

Immerhin endet eine Infektion bisher in 50 - 90% aller Fälle tödlich. Das mag auf den ersten Blick vielleicht der schlechteren medizinischen Versorgung in Afrika geschuldet sein, wo das Virus zurzeit noch am häufigsten auftritt, doch rechtfertigt diese Quote definitiv eine gewisse Aufruhr in den Medien, wenngleich diese auch, wie so oft, maßlos übertreiben. Ebenso gibt es zurzeit auch nur medizinische Maßnahmen zur Bekämpfung und Linderung einzelner Krankheitssymptome, nicht aber zum bekämpfen des Krankheitserregers selbst.
Und da man sich bereits beim einfachen Körperkontakt oder auch dem Austausch von Körperflüssigkeiten (sei es nun Blut, Speichel, Sperma o.Ä.) infizieren kann ist äußerste Vorsicht geboten. Daher sind Maßnahmen, die aktuell ergriffen werden, um einer Epidemie vorzugreifen, definitiv angemessen.

Wie gefährlich dieses Virus für uns nun tatsächlich ist lässt sich aktuell einfach schwer festhalten. Einfach aus dem Grund, weil es für unsere Ärzte noch keine wirkliche Möglichkeit gegeben hat das Ebolavirus genauer zu erforschen, weswegen die Quote der Todesfälle eben auch noch so enorm hoch ist.

Ich für meinen Teil schiebe zwar keine Panik deswegen, denke jedoch, dass eine erhöhte Vorsicht mit Sicherheit nicht schaden kann. Auf die leichte Schulter sollte man dieses Thema auf jeden Fall nicht nehmen.

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BeitragThema: Re: Ebola eine Gefahr für die EU?   Fr 17 Okt - 17:10

   
Als ich das erste mal davon gehört habe dachte ich mir sofort das sich dieses Virus sich
nicht bei uns in Deutschland ausbreitet denn es ist schnell übertragbar weshalb die Betroffenen auch in Quarantäne
gesteckt werden und die Wahrscheinlichkeit diese Krankheit zu überleben wie ich hörte sehr geringen ist aber natürlich
darf man nicht vergessen das hier in Europa andere hygienischen Bedingungen herrschen als in Afrika, dennoch wurden
in den USA und auch in Europa Fälle gemeldet. ich hoffe nur das es schlimmsten Falls nicht zu einer Epidemie kommt und
das die Ärzte einen Weg finden dieses Virus einzudämmen und sogar ein Heilmittel entwickeln was die Krankheit heilen
kann falls dies überhaupt möglich ist.

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BeitragThema: Re: Ebola eine Gefahr für die EU?   Sa 18 Okt - 14:54

   
Zitat :

Das Ebolafieber als solches ist jedoch weit gefährlicher, als es manch einer aktuell noch glauben möchte und ist in keinster Weise mit der Panikmache der Schweine- oder Vogelgrippe gleichzusetzen.

Aber du kannst nicht leugnen das es total sinnlos ist z.b. in Amerika das alle glauben das wenn sie in ein Krankenhaus gehen, mit dem Virus/Fieber angesteckt werden. Um Infisziert zu werden muss man Körperlichen Kontakt haben und auch dann kommt es nicht zu 100%. Es ist nicht so wie Vogel/Schweinegrippe welche über die Luft übertragbar waren. Daher ist die Infektionsgefahr weit aus kleiner als bei den anderen 2.

Zitat :

Daher sind Maßnahmen, die aktuell ergriffen werden, um einer Epidemie vorzugreifen, definitiv angemessen.

Finde da kommt es auf die Massnahme drauf an, ob sie angemessen ist oder sinnlos, wie oben erwähnt z.b. in Amerika, da weigern sich jetzt die Lieferdienste essen an Krankenhäuser zu liefern, weil sie ja angesteckt werden könnten..nach dem was ich in den Medien gelesen habe, gibt es da 2 offizielle Fälle von Ebola, in ganz Amerika.

Aber wenn man jetzt das Beispiel Schweiz(sry kenne nichts auch deutschland) anschaut, da haben die drei ganz grossen Krankenhäuser sich für Ebola vorbereitet, das heisst sie können zusammen etwa 10 Personen Platz bieten für das. Das ist in meinen Augen angemessen, da wir nicht in der gefahr stehen, mehr als 10 Ebolakranke im Moment in unserem Land zu haben. Dazu kommt auch das jeder Flüchtling auf Ebola getestet wird und so weiter.

Im Gesamten will ich sagen, die Experten tun sich richtig Vorbereiten, aber das Allgemeine Volk sieht nur was in den Medien steht und hat schon halbe Panik, welche total sinnfrei ist. Man muss aufpassen, aber jetzt sich nicht mehr aus dem Haus getrauen ist einfach Sinnfrei aufs übelste.

Zitat :

dennoch wurden
in den USA und auch in Europa Fälle gemeldet.

Klar werden überall vereinzelt Ebola Fälle kommen, da halt viele Flüchtlinge von diesen Ländern kommen. Das Problem ist, das z.b. in Amerika ein Flüchtling besser dran ist wenn er sich nicht melden geht sondern Illegal da bleibt, anders als in paar Europäischen Ländern wo 99% der Flüchtlinge sich melden und daher auch getestet werden können.

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BeitragThema: Re: Ebola eine Gefahr für die EU?   So 19 Okt - 15:25

   
@Solariumigel schrieb:

Aber du kannst nicht leugnen das es total sinnlos ist z.b. in Amerika das alle glauben das wenn sie in ein Krankenhaus gehen, mit dem Virus/Fieber angesteckt werden. Um Infisziert zu werden muss man Körperlichen Kontakt haben und auch dann kommt es nicht zu 100%. Es ist nicht so wie Vogel/Schweinegrippe welche über die Luft übertragbar waren. Daher ist die Infektionsgefahr weit aus kleiner als bei den anderen 2.

Weit aus kleiner bestimmt nicht. Das Ebolavirus verbreitet sich vielleicht nicht über die Luft, aber wie viele Menschen berührt man denn, unfreiwillig, an einem normalen Tag, an dem man unterwegs ist? Mit wie vielen kranken Menschen haben es Pfleger, Krankenschwestern und Ärzte denn täglich in Krankenhäusern zu tun? Gerade die behandelnden Mitarbeiter sind in solchen Fällen gefährdet, da man einen Patienten ohne Berührung eben nicht ordnungsgemäß behandeln kann.
Zumal das Ebolavirus eben weit gefährlicher ist als die Schweinegrippe es war, bei der ja schon fast mehr Menschen an dem Impfstoff, als an dem Virus selbst zu Grunde gegangen sind ... Gefahr und Infektionsrisiko sind da zwei verschiedene Paar Schuhe.

@Solariumigel schrieb:

Finde da kommt es auf die Massnahme drauf an, ob sie angemessen ist oder sinnlos, wie oben erwähnt z.b. in Amerika, da weigern sich jetzt die Lieferdienste essen an Krankenhäuser zu liefern, weil sie ja angesteckt werden könnten..nach dem was ich in den Medien gelesen habe, gibt es da 2 offizielle Fälle von Ebola, in ganz Amerika.

Arzt berührt infizierten Patienten, schleppt Virus mit sich rum (auch wenn er sich selber nicht angesteckt hat), Arzt berührt weiteren Mitarbeiter, Mitarbeiter berührt Lieferanten, Lieferanten berühren Mitarbeiter im Unternehmen, Mitarbeiter berühren Familie, ob jetzt Kind oder Frau, usw. ... Und die Wahrscheinlichkeit, dass irgendjemand innerhalb dieser Kette sich dabei mit dem Ebolafieber infiziert ist eben entsprechend hoch. Zumal jeder, der dann mit dem Virus in Verbindung gekommen ist, als Wirt fungiert. Selbst wenn man selber nicht krank wird und immun ist, so besteht eben die Möglichkeit, dass jemand, den man danach irgendwann, irgendwo, ob gewollt oder nicht, berührt damit infiziert wird.
Solche Vorsichtsmaßnahmen finde ich daher durchaus angemessen, um einer Epidemie vorbeugen zu können. Wenngleich ich selber auch kein Fan von der medialen Panikmache bin.

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BeitragThema: Re: Ebola eine Gefahr für die EU?   Mi 22 Okt - 7:57

   
Aktuell bekommt man kaum noch was über Ebola mit. Nur dass immer mehr Ärzte gebraucht werden und sie in die Hauptländer geschickt werden. Was mich interssiert wieso sie aktuell nicht versuchen die bereits Infizierten von den gesunden zu trennen. Wozu hat die Welt die Möglichkeit sowas zu tun? Eig. um eine Epedemie einzuschränken. Was auch passieren könnte im Bezug aus Europa. Das sich jemand angesteckt hat keine Syntome zeigt und so die Krankheit zu uns bringt und da erkrankt und viel Menschen ansteckt. Dann währe das Chaos perfekt.

Ich denke ebenfalls das diese "Ebola"-Sache noch eine weile gehen wird.

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BeitragThema: Re: Ebola eine Gefahr für die EU?   Mi 22 Okt - 16:45

   
Soweit ich das jetzt so alles mitbekommen habe, gibt es eine Therapiemöglichkeit (und glaube auch medikamente).
Das Ganze kostet (pro person) ca. 2.000.000 €
Die Therapie alleine kostet "nur" 300.000 €, Aber: Da es sehr viele Nebenkosten etc. gibt, kommen Seuche solche Summen zusammen.

Nun, wer gut versichert ist oder das nötige Kleingeld hat für den mag das noch gehen, aber wer garantiert das das auch wirklich hilft?
Aber auch die Krebsmedikamente o.ä. kosten ja auch so in dem Umfang...

Gruß

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BeitragThema: Re: Ebola eine Gefahr für die EU?   Mi 22 Okt - 17:01

   
@Lord C schrieb:
Aktuell bekommt man kaum noch was über Ebola mit. Nur dass immer mehr Ärzte gebraucht werden und sie in die Hauptländer geschickt werden. Was mich interssiert wieso sie aktuell nicht versuchen die bereits Infizierten von den gesunden zu trennen. Wozu hat die Welt die Möglichkeit sowas zu tun? Eig. um eine Epedemie einzuschränken. Was auch passieren könnte im Bezug aus Europa. Das sich jemand angesteckt hat keine Syntome zeigt und so die Krankheit zu uns bringt und da erkrankt und viel Menschen ansteckt. Dann währe das Chaos perfekt.

Ich denke ebenfalls das diese "Ebola"-Sache noch eine weile gehen wird.

Sie zu trennen? das versucht man ja, aber das ist ja nicht gerade einfach und auch nicht wirklich billig.
Da vorallem Afrikanische Länder betroffen sind, können sie das nicht selber finanzieren, dann muss Europa/Amerika/Asien(japan) helfen. Wenn sie das machen kommen alle die Armen Bürger und heulen rum was mit ihren steuergelder passiert. Nicht das ich dagegen wäre, ich bin dafür solche sachen zu zahlen, aber gibt halt viele so arme Bürger die sich immer, egal was passiert, benachteiligt fühlen^^Deutschland kennt das ja nur zu gut Wink

Zitat :

Arzt berührt infizierten Patienten, schleppt Virus mit sich rum (auch wenn er sich selber nicht angesteckt hat)

Ärzte sollen einfach Handschuhe tragen? machen sie doch sowieso immer, wenn jemand diese Syntome zeigt, dann macht man es noch mehr. Verstehe da nicht so das Problem.

@TraffyLaw:

Es gibt mehrere Testmedikamente die vielleicht nützen, aber ein richtiges gegenmitel gibt es nicht. Gerade(vor 2 tagen oder so) hat eine Kanadische Firma der WHO ein neues Medikament zum testen geschickt um zuschauen ob das funtkionieren kann. Aber eben bis jetzt gibts noch nichts richtiges.

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