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BeitragThema: Egoismus der Menschen   Sa 3 Jan - 20:03

   
Hey zusammen,

Heute habe ich was sehr verstörendes in der Zeitung gelesen:

Am 26.12.2014, in einem Lift an der Wiener Ubahnstation "Volkstheater" hatte ein 58 jähriger Obdachloser um 2.00 einen Herzinfarkt. Obwohl der Lift durch die Nacht ganz normal benützt wurde(etwa 4 Personen), holte niemand Hilfe oder hat sich um diese Person gekümmert, die 4 Personen stiegen einfach über den Obdachlosen hinweg und haben ihn ignoriert. Erst als um 7:00 ein Mann von der Putzmanschaft ihn gesehen hat, hat dieser Hilfe angefordert...Trotz Wiederbelebungsversuchen, konnte ihm nicht mehr geholfen werden...

Quelle: ORF

Ich muss sagen, als ich das gelesen habe, stockte mir fast der Atem..was geht mit solchen Menschen welche einfach über einen Bewusstlosen Mensch hinübersteigen und nicht mal schauen ob er noch atmet oder verletzt ist????
Finde das grad was vom schlimmsten was ich in den letzten paar Monaten gelesen habe...Finde dies eine sehr besorgniss erregende Entwicklung welche diese Menschen an den Tag/Nacht gelegt haben...

Die Wiener Polizei ist jetzt am Prüfen ob man diesen Menschen eine Straftat anhängen kann, da ja jede Person eig verpflichtet ist anderen zu helfen(mindestens den Notrufknopf zu betätigen)..Ich persönlich hoffe das eine solche Verurteilung erzielt werden kann und ja dann wird halt an diesen 4 Personen ein Statement platziert...aber wenn sie ungeschoren durch kommen, dann zeigt das einfach anderen Personen, das man heutzutage einfach niemandem mehr helfen muss -.-

Wie seht ihr das?

Lg Igel

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   Sa 3 Jan - 20:18

   
Hab davon gar nichts gehört und das obwohl ich hier in Wien wohne O.o
Ich muss dir zustimmen, das diese Entwicklung einfach erschreckend ist. Natürlich es war ein Obdachloser, nur ist das kein Grund diesen einfach so liegen zu lassen und wenn sich ihn schon nicht anfassen wollen, dann hätten sie ja wie du schon gesagt hast, wenigstens die Rettung rufen können.
Es gibt wohl auch immer wieder Fälle wo ich mich wundere wie Hilfsbereit die Menschen sind, nur nimmt die Anzahl derer die dazu gehören irgendwie immer mehr ab.
Aber mehr als am eigenen Riemen reißen, kann man hier glaube ich gar nicht machen :/

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   Sa 3 Jan - 20:29

   
Ich finde das einfach unfassbar das ist so traurig wie viele Menschen sind schon gestorben deswegen wegen keine Hilfe so schwer ist nun auch nicht gut wenn man dabei selbst in Gefahr gerät sollte man zumindest den Notruf absetzen. Viele haben ja Angst was falsch zu machen es ist doch besser überhaupt was zu tun als gar nix (man könnte ja z.b den erste Hilfekurs auffrischen gehen) und was mir auch immer so durch den Kopf wenn irgendwas passiert und viele Menschen in der Nahe sind : jemand wird schon helfen das brauch ich doch gar nicht machen, am Ende hilft dann niemand und im schlimmsten Fall ist der Mensch tot eben wegen keine Hilfe. Also in dem Sinne man sollte Menschen helfen egal wie aber bitte ohne dabei selbst sein Leben aufs Spiel setzen dann ist der dieser Mensch gerettet aber dafür seit ihr tot!

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   Sa 3 Jan - 22:40

   
Schon traurig was aus unserer Menschheit geworden ist.
Nicht mal ein hilflosen Menschen der am Boden liegt, ein wenig zur Hand helfen indem man den Notruf anruft oder ähnliches ist schon bitter. Wie Herzlos kann man sein, einfach diesen Obdachlosen dort liegen zulassen und ihn praktisch ignorieren, weil man eventuell kein Bock oder Zeit hat, diesen zu retten. Lag es daran das er Obdachlos, ungepflegt oder komisch aussah? Oh man, manchmal frage ich mich, was in den Köpfen solcher Menschen vor sich geht. Es gibt ja noch einige krasse Storys, wo man wieder gut erkennen kann, wie desinteressiert sich die Menschen gegenüber anderen Leuten die man nicht kennt sind. Das hat mich wieder vom Hocker gehauen.

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   Sa 3 Jan - 23:05

   

Ich weiß ehrlich gesagt nicht was ich sagen soll als ich das gelesen hab, ich bin wie paralysiert.
Sowas ist echt traurig wie kann man nur so abweisend sein, ich mein liegt es wirklich daran das der Mann ein Obdachloser ist, das er nicht mit den anderen gleichgesetzt ist und das er nur ein einfacher Mann ist ohne Leib und Gut, ich weiß es nicht das ist so traurig. Das hat mich schon getroffen muss ich sagen. Die Menschheit entwickelt sich zu einem Desaster der immer schlimmer wird. Um noch mal Klarheit zu bewahren, die Leute die ihn da so liegen gelassen haben haben auch zugleich eine Straftat begangen da sie zugleich Hilfeleistung unterlassen haben und ich hoffe es wird eine gravierende Konsequenz nach sich ziehen. Menschen die sich für was besseres halten sind in meinem Augen keine Menschen die 0 Menschlichkeit zeigen, Nächstenliebe sollte normalerweise was selbstverständliches sein / wenn ein Mensch Hilfe braucht dann hilft man so gut man kann und wenn man kann dann tut man es auch sei es spenden oder wie hier leben retten. Das kann man eigentlich wie Mord zählen da die Leute die Möglichkeit hatten ihm das Leben zu retten aber es nicht taten.

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   So 4 Jan - 9:54

   
War es den wirklich so wie es in der Zeitung stand? Die Medien verkaufen den Leuten mitlerweile auch nur noch unwahre Geschichten um ihre Auflagen zu puschen. Wenn dort ein Obdachloser Mann lag, kann ich mir gut vorstellen das die Leute davon ausgegangen sind das er dort geschlafen hat und nicht das er einen Infarkt hatte. Woran genau soll man dass optisch auch festmachen? Grundsätzlich aber ist ein Trend zur Ignoranz aber schon in der Gesellschaft zu erkennen, auf der anderen Seite wird aber auch gespendet wie noch nie.

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   So 4 Jan - 13:10

   
@Nightwulf schrieb:
War es den wirklich so wie es in der Zeitung stand? Die Medien verkaufen den Leuten mitlerweile auch nur noch unwahre Geschichten um ihre Auflagen zu puschen. Wenn dort ein Obdachloser Mann lag, kann ich mir gut vorstellen das die Leute davon ausgegangen sind das er dort geschlafen hat und nicht das er einen Infarkt hatte. Woran genau soll man dass optisch auch festmachen? Grundsätzlich aber ist ein Trend zur Ignoranz aber schon in der Gesellschaft zu erkennen, auf der anderen Seite wird aber auch gespendet wie noch nie.

Klar dachten die Menschen vielleicht das er schlief, oder nahmen das einfach mal an...da sie es aber auch nicht genauer wissen wollten. Aber wenn sie genauer hingeschaut hätten, wäre ihnen sicher ein schmerzverzertes Gesicht aufgefallen, da ein mann welcher Schläft und ein mann der einen Herzinfarkt hatte, sicher nicht gleich aussieht. Optisch kannst das an vielen sachen feststellen, schon mal ob er ne art Decke hat, fast jeder obdachloser hat irgendwas wie ne denke mit dem er sich warmhalten will...schläft ja nicht einfach so...zu kannst du es an der atmung sehen, entweder sie ist ganz flach(er schläft) oder sie ist gar nicht mehr da(wenn er schon tot ist) oder sehr schnell(dann hat er einen Krampf/Herzinfarkt).

Oder einfach mal anstupsen? wenn er am schlafen ist, kann er ja nachher weiter schlafen...aber lieber einmal zu viel schauen als einmal zu wenig...Es hätte auch zuviel alk sein können, oder diabetis anfall..gibt so viele sachen welche er sterben konnte...

Das mit dem Spenden ist so ne Sache, Menschen spenden, sagen sie machen ja was für die Ärmeren und haben eine ausrede nicht mehr im Alltag zu machen. Sie können Essen wegschmeissen wie sie wollen, sie können den ganzen Tag das ganze Haus beleuchten, aber sie spenden ja, daher machen sie was^^schönes alibie Very Happy
nicht das ich spenden doof finde(ich spende selber viel), aber das ist nur ein Teil, man kann nicht nur spenden und dann denken alles ist gut ich muss mich nicht mehr darum kümmern...sondern immer noch darum kümmern und halt auch mal schauen wie es den Mitmenschen(nicht nur Bekannte/Freunde und co) geht...und ich sage auch nicht das ich alles perfekt mache, auch ich muss noch viel an mir ändern/besser machen o.o Auch ich habe manchmal die Tendenz dazu dies zu denken, das ich spende und daher alles gut ist...muss mich immer ein wenig zwingen nicht so zu denken(obwohl ich es besser wüsste)^^

Lg Igel

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   So 4 Jan - 14:05

   
Egoismuss der Menschen 

Ich finde den Titel in diesem Fall etwas übertrieben gewählt,  und das jetzt wohlmöglich wachleute bestraft werden können, da sie Nicht bemerkt haben das ein 58 jähriger aufgrund eines Herzinfarkt gestorben ist. Etwas streng und hart. Hierbei sollte man vielleicht an einer Vorbildung nach denken. Um so was früh zeitg zu erkennen, das die Hilfskraft den den alten verstorbenen man sah und erkannte das  was nicht stimmt. War vermute ich Zufall.
Wenn ich mir vorstelle, das ich diesen jop ausführe. Also die 4 bewacher in der Lift, hätte mir das vermutlich auch passieren können. Wer weiß was in der Nacht noch passiert ist. Und was die vier noch machen mussten, Körperliche Verfassung usw. Ich finde es natürlich auch schrecklich das man so sterben muss, aber jetzt hier unbedingt einen schuldigen zu suchen find ich nicht fair.


hab es mir nochmal auf der Seite durch gelesen wien.orf.at.

Das echt mies was da abgelaufen ist, hatte irgendwie ein anderes Bild vor Augen. Sorry hab eben unüberlegt nur Blödsinn geschrieben.
Hier ist echt ein Verbrechen passiert.



Zuletzt von Kick Ass am So 4 Jan - 15:51 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   So 4 Jan - 15:02

   
@Nightwulf schrieb:
War es den wirklich so wie es in der Zeitung stand? Die Medien verkaufen den Leuten mitlerweile auch nur noch unwahre Geschichten um ihre Auflagen zu puschen. Wenn dort ein Obdachloser Mann lag, kann ich mir gut vorstellen das die Leute davon ausgegangen sind das er dort geschlafen hat und nicht das er einen Infarkt hatte. Woran genau soll man dass optisch auch festmachen?

An sowas habe ich Anfangs auch gedacht, denn man sieht ja oft Obdachlose irgendwo schlafen, was man ihnen ja auch nicht verübeln kann, da sie ja keinen festen Wohnsitz haben und jetzt in der kalten Jahreszeit ist es ja besonders schwer was zu finden wo man nicht friert. Nur glaube ich nicht das der Orf eine solche Lüge verbreitet, da er normalerweise immer Seriös und vertrauenswürdig ist, somit denke ich nicht, dass das eine unwahre Geschichte ist. Aber du hast schon recht, das die Medien sehr oft eine Kleinigkeit verändern nur um bessere Einschaltquoten zu erreichen oder im Falle einer Zeitung, um halt mehr Leser zu kriegen.

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   So 4 Jan - 15:29

   
Schon traurig was die Leute heutzutage machen bzw. wie in diesem Fall hier nicht machen.
Wenigstens Hilfe hätte man schon mal holen können. Ich finde das Verhalten dieser Leute einfach nur beschämend und zutiefst Menschenverachtend.
Ein anderes Beispiel wie egoistisch die Menschen sein können-nein, wie egoistisch die Menschen sind-
ist, die Massenpanik in Shanghai (oder war es Hongkong?) Nur für ein par Dollar -wobei es sich ja nur um Falschgeld handelte- stürzen sich die meisten (den alle waren es sicher nicht) sofort auf das Geld ohne Rücksicht auf Verluste. Danach, wenn es dann heißt "heute sind so und so viele Menschen bei einer Massenpanik umgekommen" dann tut es natürlich wieder jeden Leid....
Natürlich sind vor allem die Leute schuld, welche am Ende der Leitung sitzen, will sagen die die das Falschgeld hinausgeworfen haben.
Ich hoffe, ihr versteht was ich meine.

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   Do 15 Jan - 12:49

   
Es ist eben ein Beispiel dafür, wie abgestumpft wir heutzutage einfach sind. Sei es durch Filme oder Fernsehen - viele kommen gar nicht mehr auf die Idee da könnte etwas Schlimmes passiert sein. Die Meisten werden sich einfach gedacht haben, der ist nur besoffen...und da alle so mit ihren eigenen kleinen Sorgen beschäftigt sind heutzutage....na ja.
Es ist jedenfalls traurig, ganz klar. Wüsste leider auch nicht was man da machen soll..hab eh das Gefühl Obdachlose sind für die meisten schon keine vollwertigen Menschen mehr -.-

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   Sa 17 Jan - 0:27

   
Klar es gibt tausend Ausreden wieso sie ihn ignoriert haben..aber am schluss muss man doch sagen, das wir heutzutage nicht mehr so auf andere menschen einlassen(welche wir nicht kennen) als früher..auch wenn jemand was doofes macht, wird er nicht angesprochen das er dies nicht machen sollte..leute haben angst und wollen sich nicht einmischen und gefahr laufen das ihnen noch was passiert...

Aber das ist halt einfach langsam der Trent von uns menschen, sich nur noch um sich selber zu kümmern und andere menschen zu ignorieren...habe auch mal bei uns am Bahnhof(war im zug) gesehen wie plötzlich jemand umgekippt ist, menschen zuerst mal alle einen schritt weg..bis jemand angefangen hat rumzuschreien und jemand anderes hat dem krankenwagen angerufen...aber viele menschen haben in einer solchen situation auch angst was falsches zu machen und maachen dann lieber nichts-.-

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   Sa 31 Jan - 12:34

   
@Hisoka schrieb:
Es ist eben ein Beispiel dafür, wie abgestumpft wir heutzutage einfach sind. Sei es durch Filme oder Fernsehen - viele kommen gar nicht mehr auf die Idee da könnte etwas Schlimmes passiert sein. Die Meisten werden sich einfach gedacht haben, der ist nur besoffen...und da alle so mit ihren eigenen kleinen Sorgen beschäftigt sind heutzutage....na ja.
Es ist jedenfalls traurig, ganz klar. Wüsste leider auch nicht was man da machen soll..hab eh das Gefühl Obdachlose sind für die meisten schon keine vollwertigen Menschen mehr -.-

Ich wüsste es auch nicht muss ich zugeben ausser natürlich den Krankenwagen zu Rufen. Du hast aber auch Recht mit der Aussage dass Obdachlose für viele Menschen nicht mehr als Gleichwertig angesehen werden. Dass schlimme ist vor allem dass es ja auch sehr viele Leute gibt die auf Obdachlos machen um Geld zu kriegen, so etwas zu tun finde ich einfach Schrecklich es gibt so viele denen es wirklich so Schlecht geht und die dass Geld brauchen könnten. Was ich jedenfalls sagen wollte ist dass so etwas einfach nicht geht es ist Schrecklich wie die Menschen einander behandeln.

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   So 1 Feb - 15:49

   
Passend zum Thema hab ich was in der Bild Zeitung gefunden. ( Gehen wir mal davon aus es stimmt alles was dort steht)
Die Bild berichtet das Autofahrer schwer Verletzte die im Boden lagen in der Autobahn einfach umkurvten und Fotos machten,
Anstatt zu helfen machten Autofahrer Fotos und fuhren weiter! Ein Fehlverhalten der mir bekannt vor kommt.
~
Samstagnachmittag war ein 44-jähriger Nordrhein-Westfale auf der A2 unterwegs. Bei Schackensleben (Börde) übersah der Mann ein Stauende, rammte nahezu ungebremst in einen Opel-Omega und danach mehrere andere Autos.Der Wagen des Unfallverursachers kippte um, blieb auf dem Dach entgegen der Fahrbahn liegen. Die vier Insassen wurden schwer verletzt. Auch ein Insasse des Omega erlitt schwere Verletzungen, ein weiterer Mann wurde leicht verletzt. Nach dem Crash schleppten sich die Opfer aus den Wracks, lagen hilflos auf der Fahrbahn.Unvorstellbar: Laut Polizei fuhren mehrere Autos an der Unfallstelle vorbei. Sie hätten die schwer Verletzten über den Standstreifen regelrecht umkurvt. Einige hätten laut Polizei mit ihren Handys im Vorbeifahren sogar Fotos gemacht. Die Polizei sprach von einem „unbeschreiblichen Verhalten” der Autofahrer.
Erst eintreffende Rettungskräfte konnten die Gaffer schließlich vertreiben.
Die A2 war während der Unfallaufnahme nach Berlin mehrere Stunden gesperrt. Die Polizei ermittelt.

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   So 1 Feb - 20:52

   
Ähm, also bei der BILD wäre ich mal vorsichtig und würde gerade NIcHT davon ausgehen, dass alles stimmt, was dort steht. Wenn ja wäre es eine schlimme Sache, aber für menschliches Verhalten leider nicht ungewöhnlich. Der Drang, auf keinen Fall in etwas hineingezogen zu werden ist deutlich größer als der, zu helfen. Meistens redet man sich in so einer Situation ein, es wäre schon Hilfe unterwegs, oder alles sei nicht so schlimm wie es aussieht.

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   Mo 2 Feb - 14:02

   
Heyhey, nicht gerade das Vertrauen in die Menschheit verlieren!

Bin absolut eurer Meinung, dass ein solches Verhalten beschämend und verurteilungswürdig ist.

Edmund Burke schrieb:
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.

Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass Tag für Tag Tausenden von Menschen das Leben gerettet wird, weil andere Menschen handeln; nur steht das normalerweise leider nicht in der Zeitung...



Wenn ich mal wieder an der Menschlichkeit der Menschheit zweifle, gewinne ich meist meinen Optimismus zurück, indem ich selbst jemandem helfe. Darum...

... Wenn ihr helfen wollt: Eine Möglichkeit wäre da ein Eintrag ins Blutstammzellenspenden-Register. (Kostet nichts ausser 2mal ca. 10 Minuten eurer Zeit und ein bisschen Spucke...)
Blutstammzellen sind ein sehr wichtiges Mittel im Kampf gegen verschiedene Krankheiten. Das Problem dabei ist, dass es sehr genaue Übereinstimmung sogenannter 'Marker' zwischen Spender und Empfänger braucht und dass davon unzählige Variationen existieren. Deshalb wurde ein inter-europäisches Register gestartet, in dem behandelnde Ärzte nach einem passenden Spender suchen können. Und je grösser dieses Register ist, umso bessere Chancen haben potentielle Empfänger auf eine Übereinstimmung. Ein Eintrag verpflichtet zu nichts, ist anonym und birgt die Möglichkeit, ein Menschenleben zu retten!

Schweizer können sich unter folgendem Link http://www.blutspende.ch/de/blutstammzellspende/blutstammzellspender_werden registrieren, Deutsche sollten hier das richtige Institut finden http://www.zkrd.de/de/adressen/11 und für Österreich gilt folgender Link http://www.stammzellspende.at/ (Kenne die Seiten für Deutschland und Österreich leider nicht, habe sie nur gegoogelt...)


Ich bin und bleibe Optimist!
LG, allBLAu


Ps: Falls es jemanden interessieren sollt; hier wär ein Text zum Thema 'guter Mensch'.

Ein "guter Mensch" am Höllentor (Pedro Calderón de la Barca):
 

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   Di 3 Feb - 21:37

   
@allBLAu schrieb:
Heyhey, nicht gerade das Vertrauen in die Menschheit verlieren!

Bin absolut eurer Meinung, dass ein solches Verhalten beschämend und verurteilungswürdig ist.

Edmund Burke schrieb:
Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen.

Dabei sollte man aber nicht vergessen, dass Tag für Tag Tausenden von Menschen das Leben gerettet wird, weil andere Menschen handeln; nur steht das normalerweise leider nicht in der Zeitung...

Wenn ich mal wieder an der Menschlichkeit der Menschheit zweifle, gewinne ich meist meinen Optimismus zurück, indem ich selbst jemandem helfe. Darum...

Da stimme ich dir zu, man sollte nie das Vertrauen verlieren, da viele was gutes machen. Aber dennoch muss man auch sehen das es manchmal immer mehr gibt welche, vorallem durch serie/musik und so weiter, welche einfach ein falsches bild abgeben.. z.b. Einer welcher 5 mal mit einem Messer abgestochen wird, steht wieder auf und verhaut den anderen...Klar da kann mir jetzt jeder sagen das, jeder weiss das dies nicht echt ist, aber dennoch stimmt das einfach nicht...durch solche sachen verlieren jugendliche den sinn für die Gewalt. Ein Schlag ins Gesicht, ist ja nichts schlimmes, aber fällt man doof oder wird doof getroffen, liegt man schneller im Koma als man glaubt...

Zitat :

... Wenn ihr helfen wollt: Eine Möglichkeit wäre da ein Eintrag ins Blutstammzellenspenden-Register. (Kostet nichts ausser 2mal ca. 10 Minuten eurer Zeit und ein bisschen Spucke...)
Blutstammzellen sind ein sehr wichtiges Mittel im Kampf gegen verschiedene Krankheiten. Das Problem dabei ist, dass es sehr genaue Übereinstimmung sogenannter 'Marker' zwischen Spender und Empfänger braucht und dass davon unzählige Variationen existieren. Deshalb wurde ein inter-europäisches Register gestartet, in dem behandelnde Ärzte nach einem passenden Spender suchen können. Und je grösser dieses Register ist, umso bessere Chancen haben potentielle Empfänger auf eine Übereinstimmung. Ein Eintrag verpflichtet zu nichts, ist anonym und birgt die Möglichkeit, ein Menschenleben zu retten!

Schweizer können sich unter folgendem Link http://www.blutspende.ch/de/blutstammzellspende/blutstammzellspender_werden registrieren, Deutsche sollten hier das richtige Institut finden http://www.zkrd.de/de/adressen/11 und für Österreich gilt folgender Link http://www.stammzellspende.at/ (Kenne die Seiten für Deutschland und Österreich leider nicht, habe sie nur gegoogelt...)

ein Wenig OT:

Bin nicht so der Freund von Stammzellen Forschung..

Aber gehe all 3 Monate Blutspenden Smile

Eben wie gesagt, vertrauen darf man nie verlieren, aber wenn man sich zurücklehnt, wird man verlieren...

Lg Igel

PS: Juhui ein Schweizer *_*

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@Shamisaly schrieb:
ein Igel ohne Smileys ist wie ein Igel ohne stacheln

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   Do 5 Feb - 22:31

   
@Solariumigel schrieb:
Da stimme ich dir zu, man sollte nie das Vertrauen verlieren, da viele was gutes machen. Aber dennoch muss man auch sehen das es manchmal immer mehr gibt welche, vorallem durch serie/musik und so weiter, welche einfach ein falsches bild abgeben.. z.b. Einer welcher 5 mal mit einem Messer abgestochen wird, steht wieder auf und verhaut den anderen...Klar da kann mir jetzt jeder sagen das, jeder weiss das dies nicht echt ist, aber dennoch stimmt das einfach nicht...durch solche sachen verlieren jugendliche den sinn für die Gewalt. Ein Schlag ins Gesicht, ist ja nichts schlimmes, aber fällt man doof oder wird doof getroffen, liegt man schneller im Koma als man glaubt...

Ja, fehlende Kenntnis von Risiken ist sicher ein Problem, gerade weil dann auch Argumente wie "Aber ich hab doch nicht gewusst..." kommen. Daher ist es auch meine Meinung, dass obligatorische Nothelferkurse in der Schule eingeführt werden sollten, damit jedem klar ist, welche Risiken er z.B. bei einer Prügelei eingeht, und damit bei Fällen wie dem Obdachlosen in Wien jeder zumindest wüsste, wie er helfen kann.

Ich denke ohnehin, dass das grösste Problem nicht ist, dass Menschen nicht helfen wollen, sondern dass man in manchen Situationen schlicht und einfach nicht weiss, wie man helfen kann. (So geht es zumindest mir, wenn ich die News schaue...Sad) Und weil man selbst nicht weiter weiss, recherchiert man vielleicht ein bisschen, findet hauffenweise Organisationen, die Geld für irgendeinen guten Zweck suchen, und entscheidet sich schliesslich aufgrund mangelnder Alternativen für irgendein Projekt, das man finantiell unterstützen möchte. Und doch wird man das Gefühl nicht los, sich vom Helfen freigekauft zu habe, worauf man das Ganze verdrängt, weil man ja nicht weiterweiss... ...was deprimiert und abstumpf, weil man das Ganze nicht mehr hören will...
Abhilfe schaffen würden da vielleicht neben den Badnews (die durchaus wichtig sind, versteht mich nichte falsch!) mehr Goodnews in den Medien...? Und nicht die üblichen Goodnews im Stil 'Nobody 0815 hat den grossen Fang gemacht und heiratet C-Promi XY' oder 'C-Promi Z hat in Sendung BLA die Sau rausgelassen/rumgezickt und ist jetzt voll berühmt!' sondern Geschichten von der Sorte 'Person hat durch kluges Handeln 3 Menschenleben gerettet!', 'Sportler X hat in seinem von Kriminalität heimgesuchten Herkunftsviertel ein Trainingszentrum eröffnet und Jugendliche von der Strasse geholt!', 'Freiwillige haben 100 Flüchtlingen in Asylzentren geholfen, sich an ihr neues Leben zu gewöhnen und erste Teile der Sprache zu lernen!' usw. Reportagen über Menschen, die eine Möglichkeit gefunden haben, mit ihren Fähigkeiten zu helfen und etwas zum Besseren zu ändern. Reportagen, die inspirieren und einem Mut machen, dass man selbst auch einen Unterschied machen kann, wenn man sich die Zeit nimmt, darüber nachzudenken...

@Solariumigel schrieb:
ein Wenig OT:
Bin nicht so der Freund von Stammzellen Forschung..
Aber gehe all 3 Monate Blutspenden Smile

Sorry fürs Abschweifen; wollte die Gunst der Stunde nutzen und hoffte, die Enttäuschung über den Egoismus der Menschen ins Positive wenden und Leute zum Helfen animieren zu können... (Btw, die Zellen-Spenden werden nicht für Stammzellen-Forschung verwenden sondern für Transplantationen, die kranke Blutstammzellen von beispielsweise Leukämie-Kranken mit gesunden ersetzen.) Alle Achtung meinerseits, dass du regelmässig Blut spendest! Ich tus leider selten, weil ich jedes Mal umkippe...

Lg, Bla

Ps:
Zitat :
Juhui ein Schweizer *_*

Und es gibt sie doch... Smile

Pps: Wäre jemand interessiert an einem Thread, in dem man Ideen posten kann, wie schon eine Person/wenige Personen zusammen etwas bewirken kann/können? (Sorry, misbrauche deinen Thread schon wieder für OT-Themen...)

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   Sa 7 Feb - 0:54

   
@allBLAu schrieb:
@Solariumigel schrieb:
Da stimme ich dir zu, man sollte nie das Vertrauen verlieren, da viele was gutes machen. Aber dennoch muss man auch sehen das es manchmal immer mehr gibt welche, vorallem durch serie/musik und so weiter, welche einfach ein falsches bild abgeben.. z.b. Einer welcher 5 mal mit einem Messer abgestochen wird, steht wieder auf und verhaut den anderen...Klar da kann mir jetzt jeder sagen das, jeder weiss das dies nicht echt ist, aber dennoch stimmt das einfach nicht...durch solche sachen verlieren jugendliche den sinn für die Gewalt. Ein Schlag ins Gesicht, ist ja nichts schlimmes, aber fällt man doof oder wird doof getroffen, liegt man schneller im Koma als man glaubt...

Ja, fehlende Kenntnis von Risiken ist sicher ein Problem, gerade weil dann auch Argumente wie "Aber ich hab doch nicht gewusst..." kommen. Daher ist es auch meine Meinung, dass obligatorische Nothelferkurse in der Schule eingeführt werden sollten, damit jedem klar ist, welche Risiken er z.B. bei einer Prügelei eingeht, und damit bei Fällen wie dem Obdachlosen in Wien jeder zumindest wüsste, wie er helfen kann.

Ich denke ohnehin, dass das grösste Problem nicht ist, dass Menschen nicht helfen wollen, sondern dass man in manchen Situationen schlicht und einfach nicht weiss, wie man helfen kann. (So geht es zumindest mir, wenn ich die News schaue...Sad) Und weil man selbst nicht weiter weiss, recherchiert man vielleicht ein bisschen, findet hauffenweise Organisationen, die Geld für irgendeinen guten Zweck suchen, und entscheidet sich schliesslich aufgrund mangelnder Alternativen für irgendein Projekt, das man finantiell unterstützen möchte. Und doch wird man das Gefühl nicht los, sich vom Helfen freigekauft zu habe, worauf man das Ganze verdrängt, weil man ja nicht weiterweiss... ...was deprimiert und abstumpf, weil man das Ganze nicht mehr hören will...
Abhilfe schaffen würden da vielleicht neben den Badnews (die durchaus wichtig sind, versteht mich nichte falsch!) mehr Goodnews in den Medien...? Und nicht die üblichen Goodnews im Stil 'Nobody 0815 hat den grossen Fang gemacht und heiratet C-Promi XY' oder 'C-Promi Z hat in Sendung BLA die Sau rausgelassen/rumgezickt und ist jetzt voll berühmt!' sondern Geschichten von der Sorte 'Person hat durch kluges Handeln 3 Menschenleben gerettet!', 'Sportler X hat in seinem von Kriminalität heimgesuchten Herkunftsviertel ein Trainingszentrum eröffnet und Jugendliche von der Strasse geholt!', 'Freiwillige haben 100 Flüchtlingen in Asylzentren geholfen, sich an ihr neues Leben zu gewöhnen und erste Teile der Sprache zu lernen!' usw. Reportagen über Menschen, die eine Möglichkeit gefunden haben, mit ihren Fähigkeiten zu helfen und etwas zum Besseren zu ändern. Reportagen, die inspirieren und einem Mut machen, dass man selbst auch einen Unterschied machen kann, wenn man sich die Zeit nimmt, darüber nachzudenken...

Das ist sicher auch ein wenig der Fall, das leute gar nicht wissen was sie machen müssen und auch angst haben das sie was falsches machen...Man hört ja auch immer aus Amerika und so das leute Verklagt werden weil sie jemandem geholfen haben, der dann aber Behindert war und dann den Helfer verklagt hat...da muss man auch sagen, wtf geht da...wie will man helfen wenn man angst haben muss am schluss verklagt werden und kein geld mehr haben?
Aber einen Standart Erstehilfe Kurs in der schule würde ich auch begrüsen. das wäre sicher was das helfen würde. aber das Problem ist dann auch, man lernt es einmal dann hat man es wieder vergessen^^ich würde jetzt von mir behaupten ich könnte theoretisch jemandem helfen, ich wüsste wie es Theoretisch gehen würde, da meine ganze Familie in der Pflege tätig ist. Aber wenn jetzt jemand am Bahnhof zusammen kippt, wüsste ich nicht wie ich reagieren würde. Zuerst würde ich sicher um Hilfe schreien, wenn niemand hilft würde ich versuchen irgendwas zu machen. aber da liegt grad ein Punkt, versuchen..ich bin mir sicher nicht zu 100% sicher ob ich jemandem helfen könnte, auch wenn ich es theoretisch machen könnte.

Aber man muss auch sagen, z.b. in der Schweiz muss man ja helfen, wenn man was sieht muss man was machen, sonst kann man wegen nicht geleisterter hilfe oder so angeklagt werden. Aber hilfe ist schon wenn man dem Krankenwagen anruft oder so.
Das man was selber vielleicht nicht macht, kann ich auf ne art verstehen, aber das man niemand informiert oder einfach gänzlich ignoriert ist was das für micht gar nicht geht -.-

Zitat :

@Solariumigel schrieb:
ein Wenig OT:
Bin nicht so der Freund von Stammzellen Forschung..
Aber gehe all 3 Monate Blutspenden Smile

Sorry fürs Abschweifen; wollte die Gunst der Stunde nutzen und hoffte, die Enttäuschung über den Egoismus der Menschen ins Positive wenden und Leute zum Helfen animieren zu können... (Btw, die Zellen-Spenden werden nicht für Stammzellen-Forschung verwenden sondern für Transplantationen, die kranke Blutstammzellen von beispielsweise Leukämie-Kranken mit gesunden ersetzen.) Alle Achtung meinerseits, dass du regelmässig Blut spendest! Ich tus leider selten, weil ich jedes Mal umkippe...

Ne meins war ein wenig OT^^hier geht es allgemein um Egoismuss des Menschen, oder halt eben auch das andere^^
Nach dem ich das geschrieben habe, hat mich schon meine Mutter zusammengeschissen und gesagt ich habe müll geschrieben^^Ich müsste mich zuerst genauer darüber informieren, bevor ich das machen würde..aber wenn es menschen das leben retten würde oder verbessern, und es was gutes ist, dann muss ich mir das überlegen zu machen^^

Aber danke, hast mich daran errinert das ich morgen wieder spenden gehen könnte. war das letzte mal im Oktober oder so -.-

Zitat :

Ps:
Zitat :
Juhui ein Schweizer *_*

Und es gibt sie doch... Smile

Pps: Wäre jemand interessiert an einem Thread, in dem man Ideen posten kann, wie schon eine Person/wenige Personen zusammen etwas bewirken kann/können? (Sorry, misbrauche deinen Thread schon wieder für OT-Themen...)

Ja irgendwo findet man immer schweizer *_*

Ja bin ich immer dabei, wenn willst darfst Thread aufmachen Smile werde sicher was schreiben^^

Lg Igel

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@Shamisaly schrieb:
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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   Do 12 Feb - 0:20

   
Sol schrieb:
Aber einen Standart Erstehilfe Kurs in der schule würde ich auch begrüsen. das wäre sicher was das helfen würde. aber das Problem ist dann auch, man lernt es einmal dann hat man es wieder vergessen^^ich würde jetzt von mir behaupten ich könnte theoretisch jemandem helfen, ich wüsste wie es Theoretisch gehen würde, da meine ganze Familie in der Pflege tätig ist. Aber wenn jetzt jemand am Bahnhof zusammen kippt, wüsste ich nicht wie ich reagieren würde. Zuerst würde ich sicher um Hilfe schreien, wenn niemand hilft würde ich versuchen irgendwas zu machen. aber da liegt grad ein Punkt, versuchen..ich bin mir sicher nicht zu 100% sicher ob ich jemandem helfen könnte, auch wenn ich es theoretisch machen könnte.

Ja ich muss gestehen, dass ich zwar schon bei einem Erstehilfe-Kurs war, aber vieles wieder vergessen hab. Ich kann mich zwar noch an einzelne Dinge erinnern, aber (wie meine frühere Geschichtslehrerin immer so schön gesagt hat) empfinde ich dies eher als gefährliches Halbwissen. So einzelne Erinnerungen wie "Man darf nicht so feste den Brustkorb drücken, sonst bricht man Rippen" und "Man muss aufpassen wie man jemanden hinlegt sonst könnte er ersticken (z.b. wenn er betrunken ist und an seinem eigenen erbrochenen ersticken kann) und zwar in die stabile Seitenlage" usw. Ich wüsste gar nicht mehr 100% wie die nochmal ging... und einfach weil ich weiß das man so vieles falsch machen kann, hätte ich auch Angst am Ende dann dafür verantwortlich zu sein ihn dann umgebracht zu haben. (Das heißt nicht das ich nicht helfen würde. )

Aber wie gesagt ich hatte das einmal vor ca. 4 Jahren erzählt bekommen ... Nur kann ich deinen Gedanken eben genauso unterstreichen. :/


Noch etwas positives vllt:

Unglücklicherweiße ist gestern sogar neben mir eine Frau zusammengebrochen, als der Zug gerade am Hauptbahnhof angehalten hat und alle leute aussteigen wollten. Sie wollte wie alle raus, ist dann aber gleich nachdem sie von ihrem Sitz aufgestanden ist zusammengesackt.
Aber anstelle das alle weitergegangen sind, sind sogar 10 Leute, einschließlich mir bei ihr geblieben und haben sowohl den Schaffner als auch einen Krankenwagen verständigt. Allein das ganze 10 Leute bei ihr geblieben sind, obwohl sie die Frau nicht kannten, hat mir schon iwie den Glauben an die Menschheit ein wenig zurück gegeben. *-* Der Frau ging es dann auch zum Glück wieder besser, sie hatte "nur" einen Kreislaufkollaps. Fand ich wirklich toll das so viele mitgeholfen haben. (:

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   So 15 Feb - 20:29

   
@Shamisaly schrieb:
Sol schrieb:
Aber einen Standart Erstehilfe Kurs in der schule würde ich auch begrüsen. das wäre sicher was das helfen würde. aber das Problem ist dann auch, man lernt es einmal dann hat man es wieder vergessen^^ich würde jetzt von mir behaupten ich könnte theoretisch jemandem helfen, ich wüsste wie es Theoretisch gehen würde, da meine ganze Familie in der Pflege tätig ist. Aber wenn jetzt jemand am Bahnhof zusammen kippt, wüsste ich nicht wie ich reagieren würde. Zuerst würde ich sicher um Hilfe schreien, wenn niemand hilft würde ich versuchen irgendwas zu machen. aber da liegt grad ein Punkt, versuchen..ich bin mir sicher nicht zu 100% sicher ob ich jemandem helfen könnte, auch wenn ich es theoretisch machen könnte.

Ja ich muss gestehen, dass ich zwar schon bei einem Erstehilfe-Kurs war, aber vieles wieder vergessen hab. Ich kann mich zwar noch an einzelne Dinge erinnern, aber (wie meine frühere Geschichtslehrerin immer so schön gesagt hat) empfinde ich dies eher als gefährliches Halbwissen. So einzelne Erinnerungen wie "Man darf nicht so feste den Brustkorb drücken, sonst bricht man Rippen" und "Man muss aufpassen wie man jemanden hinlegt sonst könnte er ersticken (z.b. wenn er betrunken ist und an seinem eigenen erbrochenen ersticken kann) und zwar in die stabile Seitenlage" usw. Ich wüsste gar nicht mehr 100% wie die nochmal ging... und einfach weil ich weiß das man so vieles falsch machen kann, hätte ich auch Angst am Ende dann dafür verantwortlich zu sein ihn dann umgebracht zu haben. (Das heißt nicht das ich nicht helfen würde. )

Aber wie gesagt ich hatte das einmal vor ca. 4 Jahren erzählt bekommen ... Nur kann ich deinen Gedanken eben genauso unterstreichen. :/


Noch etwas positives vllt:

Unglücklicherweiße ist gestern sogar neben mir eine Frau zusammengebrochen, als der Zug gerade am Hauptbahnhof angehalten hat und alle leute aussteigen wollten. Sie wollte wie alle raus, ist dann aber gleich nachdem sie von ihrem Sitz aufgestanden ist zusammengesackt.
Aber anstelle das alle weitergegangen sind, sind sogar 10 Leute, einschließlich mir bei ihr geblieben und haben sowohl den Schaffner als auch einen Krankenwagen verständigt. Allein das ganze 10 Leute bei ihr geblieben sind, obwohl sie die Frau nicht kannten, hat mir schon iwie den Glauben an die Menschheit ein wenig zurück gegeben. *-* Der Frau ging es dann auch zum Glück wieder besser, sie hatte "nur" einen Kreislaufkollaps. Fand ich wirklich toll das so viele mitgeholfen haben. (:

Dazu eine Frage, glaubst das wenn das jetzt Theoretisch jedes Jahr einmal in der schule gehabt hättest, würdest du dich da sicherer fühlen und glauben das du es im Fall der Fälle etwas machen könntest?

Hätte ich jetzt nicht gedacht das 10 Personen helfen würden, ich schätze da meistens so auf max 5. Aber ist schön wenn man sieht das viele Personen bereit sind zu helfen wenn etwas ist.

Lg Igel

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@Shamisaly schrieb:
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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   Di 10 März - 17:42

   
@Shamisaly schrieb:
Ja ich muss gestehen, dass ich zwar schon bei einem Erstehilfe-Kurs war, aber vieles wieder vergessen hab. Ich kann mich zwar noch an einzelne Dinge erinnern, aber (wie meine frühere Geschichtslehrerin immer so schön gesagt hat) empfinde ich dies eher als gefährliches Halbwissen. So einzelne Erinnerungen wie "Man darf nicht so feste den Brustkorb drücken, sonst bricht man Rippen" und "Man muss aufpassen wie man jemanden hinlegt sonst könnte er ersticken (z.b. wenn er betrunken ist und an seinem eigenen erbrochenen ersticken kann) und zwar in die stabile Seitenlage" usw. Ich wüsste gar nicht mehr 100% wie die nochmal ging... und einfach weil ich weiß das man so vieles falsch machen kann, hätte ich auch Angst am Ende dann dafür verantwortlich zu sein ihn dann umgebracht zu haben. (Das heißt nicht das ich nicht helfen würde. )

Da ich vor knapp einem halben Jahr zur Auffrischung wiedermal einen ErsteHilfe-Kurs besucht habe, dachte ich, ich könne versuchen hier ein paar Unsicherheiten aufzuklären... Smile

> Wenn man erste Hilfe leistet, ist man - zumindest in der Schweiz - vor rechtlicher Verfolgung geschützt, selbst wenn eine Person wegen Fehler sterben sollte. Das eigene Gewissen ist wohl eine andere Sache...

> Jep, da hast du völlig Recht: Bewusstlose müssen in die stabilen Seitenlagerung gebracht werden, wobei der eine Mundwinkel den Boden berühren sollte, damit Erbrochenes ablaufen kann.

> Bei einer guten Herzmassage ist es ziemlich wahrschienlich, dass Rippen brechen. Dies ist aber laut meiner Kursleiterin nicht weiter schlimm, da der Ort der Brüche (direkt am Brustbein) keine inneren Organe gefährdet und ein paar gebrochene Rippen eindeutig besser sind als tot zu sein. Natürlich sollten sich Muskelprotze trotzdem etwas zurücknehmen, denn ein eingedrückter Brustkorb wird wohl kaum dienlich sein...


@Shamisaly schrieb:
Unglücklicherweiße ist gestern sogar neben mir eine Frau zusammengebrochen, als der Zug gerade am Hauptbahnhof angehalten hat und alle leute aussteigen wollten. Sie wollte wie alle raus, ist dann aber gleich nachdem sie von ihrem Sitz aufgestanden ist zusammengesackt.
Aber anstelle das alle weitergegangen sind, sind sogar 10 Leute, einschließlich mir bei ihr geblieben und haben sowohl den Schaffner als auch einen Krankenwagen verständigt. Allein das ganze 10 Leute bei ihr geblieben sind, obwohl sie die Frau nicht kannten, hat mir schon iwie den Glauben an die Menschheit ein wenig zurück gegeben. *-* Der Frau ging es dann auch zum Glück wieder besser, sie hatte "nur" einen Kreislaufkollaps. Fand ich wirklich toll das so viele mitgeholfen haben. (:
Schön, dies zu hören! Smile

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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   Mi 18 März - 21:05

   
@allblau schrieb:

> Wenn man erste Hilfe leistet, ist man - zumindest in der Schweiz - vor rechtlicher Verfolgung geschützt, selbst wenn eine Person wegen Fehler sterben sollte. Das eigene Gewissen ist wohl eine andere Sache...

Da muss aber noch gesagt werden, das auch Polizei/Krankenwagen anrufen schon als deine Pflicht zählt. Z.b. wenn man halt alleine auf ner Strasse ist und im wald ein Auto sieht, würde ich jetzt auch nicht gerne, als mann, hin, da kann ich mir gar nicht vorstellen als frau.

Zitat :

> Bei einer guten Herzmassage ist es ziemlich wahrschienlich, dass Rippen brechen. Dies ist aber laut meiner Kursleiterin nicht weiter schlimm, da der Ort der Brüche (direkt am Brustbein) keine inneren Organe gefährdet und ein paar gebrochene Rippen eindeutig besser sind als tot zu sein. Natürlich sollten sich Muskelprotze trotzdem etwas zurücknehmen, denn ein eingedrückter Brustkorb wird wohl kaum dienlich sein...

kommt aber drauf an wie stark man drückt. Aber da man schon eine Gewisse kraft ausüben muss, ist das schon sehr wahrscheinlich. Bei Babys macht man es ja daher mit 4 Figer dass man nicht sachen bricht und das Baby tötet.

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@Shamisaly schrieb:
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BeitragThema: Re: Egoismus der Menschen   Mi 18 März - 21:20

   
Ich habe vor einiger Zeit einen Beitrag gelesen: Da war eine ältere Dame, die einkaufen wollte. Sie hatte garkeinen langen Weg vor sich, also beschloss sie ohne ihren Mann zu gehen. Auf dem Rückweg wurde ihr dann schwarz vor Augen und sie viel hin, der Einkauf auf dem Gehweg verstreut. Die Gegend in der das passierte war recht belebt, schon allein weil sich der Supermarkt ja in der Nähe befand und war auch gut einsehbar für die vorbei fahrenden Autofahrer. Nach einiger Zeit erwachte die alte Dame wieder und musste feststellen, das ihr keiner zur Hilfe kam...

Ich frage mich, wie man einen Menschen, in solch einer Situation, dort allein lassen kann.
Es war ja wohl offensichtlich, das da etwas nicht stimmte. Hätte sie einen Herzanfall gehabt, sie wäre wohl gestorben.



 

Schnellantwort auf: Egoismus der Menschen

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