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allBLAu
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BeitragThema: Helfen (Ideen für Weltverbesserer...)   Do 19 Feb - 22:09

   
Hallo Leute!

One Piece schneidet ja immer wieder Themen und Probleme an, die leider gerade auch in der realen Welt aktuell sind, wie beispielsweise Rassismus, Diskriminierung, sehr ungleiche Besitzverhältnisse, Ausbeutung, Bürgerkrieg etc. Nur haben wir keinen Luffy, der frischfröhlich in die Situation reinplatzt, ne Menge Chaos verursacht und schliesslich - trotz deklariertem Nicht-Heldsein - alles zum Besseren wendet; es liegt also an uns, etwas zu verändern. Allerdings weiss ich als normaler Bürger ohne besondere Fähigkeiten oder politische Macht - wenn ich denn ausnahmsweise mal übern Tellerrand gucke... - leider oft nicht, wie ich überhaupt etwas bewirken kann. (Ausser Spenden. Aber eigentlich möchte ich mehr machen als ein bisschen Geld abzugeben...) Und deshalb eröffne ich - ganz nach dem Prinzip 'Viele Köpfe sind klüger als einer' - diesen Tread, um Ideen zu sammeln, wie ein einfacher Bürger zum Weltverbesserer werden kann... Smile

Gesucht sind also: Geschichten, wie ihr selbst bereits geholfen habt. Ideen dazu, was man als 'normaler' Mensch tun könnte, um einen Unterschied auszumachen. Diskussionen zwischen Usern, die ein gute Möglichkeit zum Helfen gefunden haben und sich vielleich für ein Projekt zusammenschliessen wollen, um etwas zu verändern. Hinweise auf bereits existierende Projekte und Organisationen, bei denen man direkt etwas tun/erreichen kann, ohne sich ständig mit den Geld-Spenden vertrösten zu müssen. Berichte über einfache Leute, die eine schlimme Situation zum Besseren gewandt haben. ...  
Geschichten und Ideen, die zum Helfen inspirieren, weil sie machbar sind.

LG, allBLAu



Ps: Ich mache mal den Anfang. Hier wäre eine Möglichkeit zu Helfen, die ich bereits im Thread 'Egoismus der Menschen' vorgestellt habe, hier aber noch etwas genauer erklären möchte...

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D.erFuchs
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BeitragThema: Re: Helfen (Ideen für Weltverbesserer...)   Fr 20 Feb - 9:03

   
Erstmal ein Lob an dich allBLAu sehr gutes Thema was du da anschneidest.
Bei den ganzen großen Problemen der Welt wird es natürlich schwer bis unmöglich alleine etwas auszurichten.Darum sollte man erstmal mit kleinen Sachen helfen wie zb Blutspenden oder was Ehrenamtliches machen in der nähe.Es gibt wirklich viele Gebiete die fast schon ganz ehrenamtlich
laufen.Das ist zumindest mein Einsatz um im kleinen etwas zu verändern.
Beim Thema sehr ungleiche Besitzverhältnisse fällt mir auch was ein.Der Film Empire Me hatte mich vor einiger Zeit sehr inspiriert,aber dabei is es auch leider geblieben.

Ahoi an alle D.erFuchs

Hisoka
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BeitragThema: Re: Helfen (Ideen für Weltverbesserer...)   Fr 20 Feb - 13:27

   
Die Einstellung macht viel aus. Seid selbst der Unterschied! So viele Kleinigkeiten gibts da...haltet Leuten die Tür auf, verhaltet euch als Kunde z.B eines Supermarkts respektvoll. Seid für eure Freunde da, wenn sie reden wollen, leiht aber ruhig auch mal einem Fremden ein Ohr. Blutspenden ist natürlich auch eine Möglichkeit...wichtig bei alldem ist, denkt nicht darüber nach ob ihr damit etwas verändert, tut es einfach. Vielleicht nimmt sich der ein oder andere an euch ein Beispiel.
Praktika und ehrenamtliche Arbeit im sozialen Berufsfeld können helfen, eine ganz neue Sicht zu gewinnen und euch als Menschen unheimlich zu prägen. Sei es Kindergarten, Schule, Behinderten Wohnheim...nur ein paar Vorschläge Smile

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BeitragThema: Re: Helfen (Ideen für Weltverbesserer...)   Mi 25 Feb - 21:53

   
@Hisoka

Wie das gute Sprichwort sagt: sei du die veränderung die du dir für die Menschen wünscht.

Ich will noch kurz was zu dem Thema Spenden sagen, klar ist das nicht alles, man kann jetzt nicht spenden und sagen, jetzt hat man seine Pflicht erfüllt. Aber dennoch finde ich Spenden eine sehr gute Möglichkeit um anderen Menschen zu helfen. Ich spende auch relative viel, vorallem in Organisationen welche z.b. Behinderten in der schweiz hilft ein normales leben zu führen. Klar man könnte sagen, ja selber was machen ist besser, aber dennoch hat nicht jeder die Zeit oder auch die Passion, hört sich jetzt irgendwie brutal an, aber ich wüsste auch nicht ob ich gut mit allen menschen gut auskommen würde, vorallem weil ich ein Introvertierten mensch bin. Und daher mache ich das was ich halt kann, menschen welche dies machen zu unterstützen, damit die was machen können.

Genau das gleiche, ich unterstützte auch die Jungendhilfe(Notfall Telefon und so) in der schweiz, ich wüsste auch nciht ob ich den Kindern/Jugendlichen welche da anrufen direkt helfen könnte, aber mit meiner Spende(und allen anderen) Können sie diese Leitung offen behalten und Hundert Tausend Jugendlichen pro Jahr helfen.

Das was ich persönlich mache, ist vorallem Blutspenden und logisch auch mein Körper wenn ich Tot bin, die sollen mit dem Machen was sie wollen, zerstören und alles benützen was man kann.


Aber wie schon oben beschrieben, bin ich eher der kleine Bonze welcher irgendwie Geld für sachen Spendet. Ob das jetzt reicht um meine persönliche Pflicht zu machen, kann ich nicht sagen, ich fühl mich immer noch halt nicht genug.

Lg Igel

......................................................................



@Shamisaly schrieb:
ein Igel ohne Smileys ist wie ein Igel ohne stacheln

Wenn Igel niesen:
Spoiler:
 


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BeitragThema: Re: Helfen (Ideen für Weltverbesserer...)   Mi 25 Feb - 23:01

   
Ein gutes Thema, ^^

Ich persönlich habe auch schon Blut gespendet und denke über einen Organspendeausweis nach.
Das sind im Verhältnis zu den großen Problemen dieser Welt nur Kleinigkeiten,
aber auch diese können viel bewirken.
Zudem arbeite ich in einem Altenheim und helfe so täglich alten Menschen die ihr Leben nicht mehr selbstständig beschreiten können.
Geld spenden an verschiedene Einrichtungen finde ich auch eine gute Sache,
nur muss man da auf die berühmten schwarzen Schafe achten.
Ich finde es schade das sich viele an dem Leid anderer bereichern.
Ich habe gestern erst einen sehr bewegenden youtube Beitrag gesehen,
den möchte ich euch einmal zeigen.
In diesem Beitrag hält ein junges Mädchen sehr bewegend über die Dinge,
die auf dieser Welt einfach falsch laufen:

pika pika Hi No Tori
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BeitragThema: Re: Helfen (Ideen für Weltverbesserer...)   Do 26 Feb - 5:21

   

Super, dass Du dieses Thema aufgreifst! Vor allem in den heutigen Zeiten, in denen die meisten Menschen leider immer erst nur an sich, ihren Besitz, ihr Vermögen, usw. denken und erst danach (vielleicht) an andere..

Ich habe erst heute ein tolles Beispiel in der Zeitung gelesen, wie man auch mit nur kleinen Taten die Welt ein bisschen besser machen kann und da ich das ganze sehr schön fand, will ich die Geschichte gerne mit anderen (In dem Fall mit Euch Smile) teilen: Ein Kioskbetreiber, der seit längerem einen kleinen Kiosk hier in den Innenstadt hat, hat an der Scheibe seines Kiosks folgenden Zettel hängen:
"Liebe Leute, Sie haben Hunger, aber kein Geld? Bei uns können Sie essen und später bezahlen, oder aber Gott vergelts. Niemand soll hungern!". Arme oder auch obdachlose Menschen können dort vorbei kommen und umsonst etwas zu essen bekommen, der Besitzer gibt ihnen dann z.B. ein Stück Pizza und etwas warmes zu trinken bzw. ein Wasser. Diejenigen die dieses Angebot in Anspruch nehmen können dann selber entscheiden: Entweder sie zahlen das Geld später zurück, oder eben nicht, je nachdem wie sie wollen. Der Besitzer sagt, dass ca. die Hälfte der Leute wiederkommt und die "Schulden" begleicht, obwohl er das garnicht verlangt. Manche vermuten dahinter zwar natürlich einen PR-Trick, allerdings hat der Besitzer das ganze nie an die große Glocke gehängt o.ä., er macht es einfach, weil er ein bisschen mehr Menschlichkeit in die Welt bringen (und natürlich Bedürftigen helfen-) wollte. Und das im überteuerten und sonst so oberflächlichen München. Leider muss der Besitzer Ende März schließen, da er mehr Zeit für seine schwer kranke Mutter haben möchte.
Obendrein will er die Einnahmen vom letzten Tag an die Kinderkrebshilfe Ebersberg (Ein Ort im Kreis München) spenden.
Würde ja gerne den Link zum Artikel posten, aber vermutlich darf man das nicht.. Sad

Ein anderes schönes Beispiel habe ich vor kurzem auch in der Zeitung gelesen: "Immer wieder hilft eine Leserin in Not geratenen Menschen mit einer Geldspende. Sie ist wohl eine Dame in den späteren Jahren. [..] Ihre Briefe tippt sie stets auf der Schreibmaschine und unterschreibt sie mit „Stiller Engel“. Nach eigenem Bekunden ist sie nicht wirklich reich. Doch reich genug, um das, was übrig bleibt, zu teilen. Von Herzen zu teilen mit Menschen, denen das Schicksal hart zugesetzt hat. Wir von der Redaktion kennen Ihren Namen nicht."
Eine Dame die also Menschen die in Not geraten sind, meistens um die Weihnachtszeit, Geld spendet. Insgesamt kommen von der Dame jedes Jahr mehrere tausend Euro an Spenden zusammen. Wer genau sie ist will sie aber nicht sagen, sie will scheinbar nur helfen und nicht davon profitieren.

Tatsächlich wüsste ich sogar noch ein paar weitere Beispiele wie einzelne Menschen durch, oftmals auch nur kleine Taten, die Welt ein bisschen verbessert haben. Diese zwei sind mir aber spontan als erstes eingefallen und man sagt ja das was einem als erstes einfällt ist meistens auch das Richtige (zum schreiben Wink).



Leider gibt es aber auch umso mehr Negativbeispiele. Sehr viele Leute spenden ja Geld an eine oder mehrere der vielen Hilfsorganisationen die es mittlerweile gibt, spenden alte Klamotten in die Altkleidersammlung, oder spenden Blut oder Organe.
Ich will diesen Leuten (und Euch) jetzt natürlich nicht das Gewissen vermiesen, aber leider ist es so, dass von dem meisten Geld welches an die ganzen großen und bekannten Hilfsunternehmen (ich spare es mir hier mal konkrete Namen zu nennen..) gespendet werden, fast nichts bei den Bedürftigen ankommt. Der Großteil der Spenden geht nämlich oftmals für die Gehälter der Angestellten der Organisationen drauf, für die Werbung die die Unternehmen machen, oder auch für solche Sachen wie Mieten für die Gebäude in denen die Organisationen ihre Büros usw. haben. Für die bedürftigen Kinder, Katastrophenopfer, Tiere (oder für was auch immer geworben wird) bleibt dann natürlich kaum noch was übrig.. Das habe ich vor ca. einem Jahr aus erster Hand erzählt bekommen, fand das ganze wirklich sehr traurig.
Allerdings gibt es auch Gegenbeispiele, vor mittlerweile fast 3 Jahren habe ich einen Bericht über eine Gruppe gelesen, die nur aus ehrenamtlichen Mitarbeitern besteht. Darunter auch ein Ex-Fußballprofi. Diese Gruppe nimmt regelmäßig die gesamten Spenden die sie bekommt, fährt dann z.b. nach Afrika und kauft dort für das gesamte Geld Lebensmittel für Bedürftige, vor allem Kinder, ein, undzwar bis der letzte Cent aufgebraucht ist. Das geht, denn schließlich arbeiten sie komplett ehrenamtlich. Außerdem haben sie mit den Spenden auch schon einen Brunnen in einem Dorf bauen können, wenn ich mich richtig erinnere. Leider weiß ich den Namen dieser Organisation nicht auswendig, falls aber jemand Interesse hat kann ich es natürlich nachschlagen.

Eine andere in meinen Augen sehr traurige Geschichte sind diese Altkleidersammelscontainer, die ja in den meisten Städten zuhauf stehen. Manchmal kommen die dafür zuständigen Organisationen auch persönlich an die Tür und fragen nach "Kleiderspenden". Bis vor ein paar Jahren habe auch ich regelmäßig Klamotten, die noch in Ordnung waren, die ich aber nicht mehr gebraucht habe, in diese Container geworfen, in der Hoffnung dass die ganzen Sachen in armen Regionen dieser Welt verteilt werden und Bedürftigen zugute kommen. Bis mir ein Bekannter erzählt hat, dass die ganzen Sachen nicht verschenkt, sondern weiterverkauft werden.... Habe mich dann informiert und herausgefunden: Die Sachen werden tatsächlich von den Organisationen denen die Container gehören an andere Unternehmen weiterverkauft, meist zum Kilotarif; diese anderen Unternehmen wiederum bringen diese Kleidung dann in alle Ecken dieser Welt und verkaufen es dort dann "günstig" an Bedürftige.. Leider ist aber das, was diese Unternehmen subjektiv als "günstig" verstehen, meistens schon mehr als die armen Menschen sich leisten können.. Auf den Containern steht davon natürlich nichts drauf.

Auch sollte man bei diesen ganzen Ständen von verschiedensten Hilfsorganisationen aufpassen, die es sehr oft in den Innenstädten aber auch in Supermärkten gibt. Dort stehen dann meistens super nette Jugendliche die einen so lange zutexten, bis man denen eine Spende gibt. Auch da gibt es sehr viele schwarze Schafe, bei denen die Spenden nicht bei den Bedürftigen ankommen, sondern entweder nur an die Organisation selbst gehen, oder teilweise nur diesen Angstellten am Stand in die Tasche wandern..

Auch bei Organspenden sollte man sehr vorsichtig sein, aber um das zu erklären müsste ich jetzt viel zu weit ausholen, ich glaube das würde jeglichen Rahmen sprengen. Finde persönlich aber sehr gut, dass das in manchen Ländern so geregelt ist das man automatisch Organspender ist. Es sei denn man widerspricht dem Ganzen ausdrücklich. In Deutschland läuft es aber noch immer nach dem alten Schema: Wer Organspender werden will muss einen Organspenderausweis beantragen und ich persönlich glaube diese "Arbeit" die man sich machen müsste schreckt letztendlich leider auch viele davon ab Organspender zu werden.

Was mir noch einfällt, wo man super vorsichtig sein sollte, sind diese Bettelbanden aus Rumänien und Bulgarien. Ich weiß nicht ob das in anderen (Groß-)Städten in Deutschland auch so präsent ist wie hier in München, aber hier ist es teilweise wirklich schlimm: Menschen aus Rumänien und Bulgarien betteln zusammen mit Kindern, mit kranken Tieren (meistens Hunde), haben teils selber schwere Verstümmelungen, oder Zettel mit irgendwelchen erfundenen Geschichten drauf, die den Passanten in der Innenstadt gezeigt werden, um so mehr Geld zu ergaunern. Leider ist es so, dass diese ganzen Menschen nicht für sich selber betteln, sondern von sogenannten Bettelmafias dazu gezwungen werden. Sie werden teilweise mit der Aussicht auf Arbeit und Wohlstand nach Deutschland gebracht, hier werden sie dann aber nur ausgenutzt und müssen auf der Straße um Geld betteln, die Chefs dieser Banden sammeln dann einmal am Abend das ganze Geld ein und die Bettler selbst bekommen nix davon. Und wenn sie sich weigern wird ihnen gedroht ihre Verwandten - die sie zurück lassen mussten - in der Heimat zu verletzen oder sogar zu töten..
Also Leute, passt auf wem ihr euer Kleingeld gebt, wenn ihr es den falschen spendet wird der Missbrauch an diesen Menschen bloß immer weiter gehen..

Ich denke, wenn jeder Mensch regelmäßig auch nur eine kleine gute Tat vollbringt, kann unsere Welt besser werden. Geht positiv durchs Leben und denkt unbedingt auch mal an andere, denn es gibt immer irgendjemanden auf der Welt dem es schlechter geht, dem es durch eine Kleine Tat aber besser gehen könnte. Und ist es nicht auch toll jemand anderem eine kleine Freude zu bereiten? Auch wenn es nur eine Frau mit Kinderwagen ist der man beim Aussteigen hilft, oder eine alte Dame, der man mit der schweren Einkaufstüte hilft..
"Woran stirbt ein Mensch? An einer Kugel im Herzen? Nein. An Krebs? Nein. An einem giftigen Pilz? Nein!! Man stirbt, wenn man vergessen wird." (Doc Bader) In diesem Sinne.. Liebe Leute, vergesst bitte nie eure Mitmenschen.

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BeitragThema: Re: Helfen (Ideen für Weltverbesserer...)   Sa 28 März - 14:23

   
Ahoi,
Heute ist Earth Hour Day.Ich habs zum Glück diesmal rechtzeitig im Radio gehört Smile
Nun im Grunde geht es darum ab 20:30 einfach mal das Licht für eine Stunde auszuschalten und etwas Strom zu sparen.Ich dachte mir das passt doch ganz gut hier rein.Ist ja auch schon ne kleine Verbesserung.Wer mehr dazu wissen möchte dem kann den Link dafür benutzen
https://www.earthhour.org/

Beste Grüße D.erFuchs

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BeitragThema: Re: Helfen (Ideen für Weltverbesserer...)   Sa 18 Apr - 11:55

   
Ahoi,
es gibt ja immer mehr Verpackungsfreie Läden.Ich hab keinen in meiner Nähe,also kann ich die nur durch Zeitungsartikel beurteilen.Die Idee an sich finde ich gut,wenn man mal so dran denkt wieviel Plastik mittlerweile im Fischstäbchen drin ist.Allerdings vermute ich das sich das nicht alle leisten können,wenn die ungefähr so teuer sind wie die Edel-Biolädchen.
Was meint ihr dazu nur nen Hipstertrend oder ne Schritt um die Welt zu verbessern?

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BeitragThema: Re: Helfen (Ideen für Weltverbesserer...)   Sa 13 Jun - 14:17

   
@Pik-Pika
Mit den Altkleider Container hast du völlig Recht,die werden in Afrika so billig verkauft so das die Einheimische Textil Industrie sowie kleine Schneidereien regelrecht in den Ruin getrieben werden!!
Das geht mit Trockenmilch,Hühnerteile,Obst aus der EU weiter eine große Sauerrei!!....
Zum Thema: Jeder kann was tun,ein"Lächeln" früh am Morgen auf den Weg zur Arbeit ändert auch schon was,einfach mal aufstehen im Bus wenn Ältere und Schwangere kein Platz finden...das war früher gang und gebe warum heut nicht mehr?
Überrascht mal arme Leute,gebt mal einen Obdachlosen einen Gutschein für Friseur oder Bäcker(Geld versäuft er nur..weis Vorurteil ist aber so).
Macht euren Feind zum Freund...redet einfach mal miteinander...warum das eigentlich sein muss..

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BeitragThema: Re: Helfen (Ideen für Weltverbesserer...)   Mo 22 Jun - 18:11

   
Hallo zusammen!

Toll, dass dieser Thread auf so viel Resonanz gestossen ist! Smile Möchte nun, da ich das Semester hinter mich gebracht und wieder etwas mehr Zeit habe, auch mal meinen Senf zu einigen der Ideen geben...

Spenden
@Solariumigel schrieb:
Aber dennoch finde ich Spenden eine sehr gute Möglichkeit um anderen Menschen zu helfen.

Da hast du sicher recht; Geldspenden sind eine wichtige Grundlage fürs Helfe, im Speziellen gerade für Hilfsaktionen im Grösseren, und es ist schade, wenn gute Aktionen wegen zu wenig Geld scheitern. Ohne Spender kann nicht einmal die best-durchdachte Hilfsorganisation viel bewirken. Nur ist es manchmal leider – wie @pika pika Hi No Tori schreibt -  nicht ganz einfach, die Spreu vom Weizen zu trennen.

@pika pika Hi No Tori schrieb:
Ich will diesen Leuten (und Euch) jetzt natürlich nicht das Gewissen vermiesen, aber leider ist es so, dass von dem meisten Geld welches an die ganzen großen und bekannten Hilfsunternehmen (ich spare es mir hier mal konkrete Namen zu nennen..) gespendet werden, fast nichts bei den Bedürftigen ankommt. Der Großteil der Spenden geht nämlich oftmals für die Gehälter der Angestellten der Organisationen drauf, für die Werbung die die Unternehmen machen, oder auch für solche Sachen wie Mieten für die Gebäude in denen die Organisationen ihre Büros usw. haben. Für die bedürftigen Kinder, Katastrophenopfer, Tiere (oder für was auch immer geworben wird) bleibt dann natürlich kaum noch was übrig.. Das habe ich vor ca. einem Jahr aus erster Hand erzählt bekommen, fand das ganze wirklich sehr traurig.

Dass bei gewissen Hilfsorganisationen Teile der Spendengelder in Löhne fliessen, kann ich persönlich durchaus verstehen, denn irgendwie müssen sich Helfer in Posten, die fast nur hauptberuflich gemacht werden können, auch über Wasser halten können. Und oft ist es ja ihre Hilfe und nicht direkt das Geld, die Situationen verbessert. Ich finde es auch durchaus gerechtfertigt, wenn Organisationen, die global ein gewisses Ziel verfolgt (zB Amnesty International, das für die Menschenrechte einsteht), Geld darauf verwenden müssen, um die vielen verschiedenen Aktionen zu koordinieren. Und Werbung ist für auf Spendengeldern aufgebauten Hilfsorganisationen fundamental. Stutzig werde ich dann, wenn Hilfsorganisationen zu den Topwerbezeiten im Fernsehen auftauchen... Oder wenn in die Organisation einer Hilfsorganisation mehr Geld gesteckt wird als in die direkte Hilfe...

Ich glaub, hier ist das Hauptproblem lokale vs globale Hilfe: Die grossen Hilfsorganisationen versuchen, so gut es geht global zu helfen, wodurch aber Unmengen an Geld für die Bürokratie draufgehen. Im Gegensatz dazu können kleine Organisationen mit sehr geringen Betriebskosten arbeiten und somit bereits mit deutlich weniger Spendengeldern viel erreichen. Das Problem hierbei ist, dass solche Organisationen wegen ihrer Grösse lokal arbeiten müssen und so vor allem Krisengebiete, die Aufmerksamkeit erregen, Unterstützung erhalten, während unbekanntere Gebiete vergessen gehen können.

@pika pika Hi No Tori schrieb:
Leider weiß ich den Namen dieser Organisation nicht auswendig, falls aber jemand Interesse hat kann ich es natürlich nachschlagen.

Wäre dir sehr dankbar, würde gerne mehr über diese Organisation erfahren.


Verpackungsfreie Läden und Ähnliches

@D.erFuchs schrieb:
Ahoi,
es gibt ja immer mehr Verpackungsfreie Läden.Ich hab keinen in meiner Nähe,also kann ich die nur durch Zeitungsartikel beurteilen.Die Idee an sich finde ich gut,wenn man mal so dran denkt wieviel Plastik mittlerweile im Fischstäbchen drin ist.Allerdings vermute ich das sich das nicht alle leisten können,wenn die ungefähr so teuer sind wie die Edel-Biolädchen.
Was meint ihr dazu nur nen Hipstertrend oder ne Schritt um die Welt zu verbessern?

Verpackungsfreie Läden haben mMn sowohl Vor- wie auch Nachteile: Das Konzept an sich finde ich super (Gerade Plastik-Verpackungen sind ja bekanntlich ziemlich schädlich für die Umwelt, weil sich Plastik bei der Kehricht-Verbrennung nicht zersetzt und sich statt dessen als Kleinstpartikel in der Umwelt ansammelt; dazu kommt noch, dass viele Plastik-Arten nicht recycelt werden und somit Ressourcen verloren gehen... Und auch Alu-Verpackungen sind nicht das Beste – zumindest wenn sie im normalen Abfall landen -, da Aluminium eine beschränkte Ressource ist und bei der Kehricht-Verbrennung nicht wie andere Metalle aus der Schlacke zurückgewonnen werden kann.) und der offene Verkauf von unverderblichen und lange haltbaren Waren ist sicher sinnvoll. Problematisch wirds aber bei verderblichen Produkten: Unverpackt können diese deutlich schneller verderben, als wenn sie abgepackt sind. Dies hat bei importierten Produkten zur Folge, dass bei u.U. mehr Esswaren weggeworfen werden und schnellere (und somit CO2-intensivere) Transportwege gewählt werden müssen. (Von weit her) importierte verderbliche Produkte haben daher mMn nichts in einem Verpackungsfreien Laden zu suchen, der sich umweltfreundlich nennen will.

Viel besser gefallen mir aber die Märkte, an denen man regionales und saisonales Gemüse, regionale Tierprodukte und ähnliches direkt von den Bauern, Metzgern,... kaufen kann. Da hat man ebenfalls die Möglichkeit, Verpackungen (zB Plastiksäcke für Gemüse, leere Eierkartons, ev. auch Flaschen) selbst mitzubringen, und kauft somit eigentlich auch weitgehend verpackungsfrei ein. Dazu kommt noch, dass man das lokale Gewerbe unterstützt, Transportwege deutlich verkürzt werden und somit auch deutlich weniger für die Frischhaltung aufgewendet werden muss. Weitere Pluspunkte sind erschwingliche Preise, oft frischeres und vor allem viel interessanteres Gemüse (wo gibts im Laden schon blaue oder gemusterte Rüebli...? Very Happy) und eine tolle Atmosphäre. (Ich habe jeweils samstags einen Markt direkt vor der Nase und das kommt mir mit den Strassenmusikern, den gut gelaunten Menschen und den leckeren Gerüchen immer fast wie ein Fest vor...  Smile)

Auch eine super Idee finde ich „Brot von gestern“-Läden: Bei uns an der Uni haben einige Studenten von der Uni Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt bekommen, wo sie einmal die Woche „alte“ Nahrungsmittel (zB Brote/Sandwiches/Desserts/etc vom Vortag, nicht mehr so anschauliches aber noch bestens essbares Gemüse, nach Ostern haufenweise Schokoladenosterhasen) verkaufen, die sie von umliegenden Bäckereien und Klein-Märkten gratis bekommen. Bezahlt wird so viel, wie einem die gekauften Sachen wert sind, d.h. jeder kann selbst bestimmen, wie viel er zahlen will, und das verdiente Geld (soweit es nicht für den Betrieb des Ladens gebraucht wird) geht an eine Hilfsorganisation. Und Abends werden dann die unverkauften Esswaren ins nächste Asylheim gebracht. MMn absolut nachahmenswert!


Wünsche euch einen wunderbaren Abend! Smile
Lg, Bla

allBLAu
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BeitragThema: Re: Helfen (Ideen für Weltverbesserer...)   Do 16 Jul - 13:42

   
Mal wieder was aus meiner Ecke zum Thema 'Helfen'... Möchte an dieser Stelle mal etwas Werbung für die Freiwillige Feuerwehr machen.

Die Feuerwehr ist eine sehr wichtige, unentbehrliche Organisation, wo man interessante Dinge lernen und tun kann, gleichzeitig aber auch die Möglichkeit hat, anderen Menschen zu helfen. Und gerade die Zufriedenheit, wenn man Schlimmeres verhindern konnte, ist ein gutes Gefühl. (Mein grösster Einsatz bisher war bei einem brennenden Bauernhaus. Der Stall und auch der Heustock hatten Feuer gefangen und brannten lichterloh. Aber wir haben es tatsächlich geschafft, den Wohnteil des Hauses zu retten und Menschen kamen glücklicherweise keine zu Schaden. Natürlich waren die drei verbrannten Kühe kein schöner Anblick und dass der völlig aufgelöste Besitzer des Bauernhauses immer wieder verstört zwischen den Löscharbeiten herumirrte und wiederholt weggebracht werden musste, war auch nicht gerade erbaulich. Aber als ich nach 12 Stunden auf Platz völlig erschöpft nach Hause kam, war ich dennoch glücklich darüber, mitgeholfen zu haben Schlimmeres zu verhindern.) Mit den wirklich harten Seiten des Jobs – also mit Verletzten oder sogar Toten infolge von Bränden – bin ich bisher glücklicherweise noch nicht konfrontiert worden. Aber ich hoffe, dass man mit dem Wissen, dass man anderen Menschen hilft, auch solche Geschehnisse verarbeiten kann.

Wie kommt man zur Freiwilligen Feuerwehr und wie gross ist der Aufwand?
Weiss nicht, wie es in Deutschland und in Österreich geregelt ist, aber ich kann euch mal beschreiben, wie die Sache in der Schweiz etwa läuft: In Dörfern und kleineren Ortschaften gibt es jährliche Rekrutierungs-Abende für Neuzuzügler und Gerade-erwachsen-Gewordene, wo die Feuerwehr vorgestellt wird und wo man auch direkt beitreten kann, wenn man will (An den meisten Orten kann man sich aber auch irgendwann während des Jahres selbst melden...) In Städten wird dagegen weniger aktiv gesucht und man kann nur zu bestimmten Zeitpunkten beitreten und muss selbst Initiative ergreifen. Sobald man der FW beigetreten ist, macht man zuerst einen 5-tägigen Grundkurs, wo man alle Grundlagen lernt und sich dann entweder auf Atemschutz (also diejenigen, die mithilfe von Pressluftflaschen in verrauchte Häuser hineingehen, um zu löschen, etc.) oder Maschinist spezialisiert. Danach beteiligt man sich an Übungen innerhalb der Ortsfeuerwehr und rückt im Ernstfall aus. (Soweit ich weiss, muss man die Spezialisierung nicht fortsetzen – sprich nicht beim Atemschutz/bei den Maschinisten bleiben, wenn man nicht will. Bin mir aber nicht sicher, da zu meiner Zeit die Spezialisierung noch nicht zum Grundkurs gehörte... Für weitere Funktionen besucht man weitere Kurse, die zwischen 3 Tagen und 2 Wochen dauern können.) Übungen hat man je nach Spezialisierung verschieden viele: Das Minimum (also ohne Spezialisierung) sind 6 Übungen pro Jahr und mit jeder weiteren Funktion (Atemschutz, TLF-Fahrer, Gruppenführer, Einsatzleiter, etc.) kommen mehr Übungen dazu. Als Atemschützler und gleichzeitig auch Gruppenführer sind es in etwa 15 Übungen.

Ich hoffe, ich konnte euer Interessen wecken... Smile
Lg, allBLAu

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BeitragThema: Re: Helfen (Ideen für Weltverbesserer...)   Do 15 Okt - 20:48

   
Mir ist letztens beim Pfand wegbringen wieder was tolles aufgefallen. Am Pfandautomaten war nen kleiner durchsichtiger Kasten angebracht, in dem man sein Pfand-Bon rein werfen konnte und so der Tafel spenden kann. Keine Ahnung warum mir das bis jetzt nie aufgefallen ist, aber die Idee finde ich einfach super und hab mir vorgenommen jetzt immer nen paar Euro in den Kasten zu werfen. Sowas in der Art sollte es wirklich mehr geben. Ist zwar nur nen kleiner Beitrag den man da leistet, aber die kleinen Dinge machen manchmal auch schon nen Unterschied, finde ich Smile

pika pika Hi No Tori
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BeitragThema: Re: Helfen (Ideen für Weltverbesserer...)   Mi 18 Nov - 23:32

   
@allBLAu:
Habe deinen Post leider erst jetzt, zufällig, entdeckt. Aber lieber spät als nie Wink

Dieses Projekt heißt "Global United FC" und wurde so wie ich es verstanden habe von Lutz Pfannenstiel gegründet.

Ein kurzer Auszug aus einem Interview mit ihm:
"Wie verwenden Sie dann das Geld?

Pfannenstiel: Wir kaufen dort unten vor Ort im Supermarkt Lebensmittel ein, stopfen ein paar Autos bis oben voll, fahren zu den Kindern und packen es dort in die Speisekammer der Suppenküche. Dann wieder zurück zum Supermarkt, die nächste Fuhre. So lange, bis das Geld weg ist. Manchmal dauert das fast einen Tag. Aber lieber schleppen wir die Lebensmittel acht Stunden durch die Gegend, bevor auch nur ein Cent verloren geht. Das letzte Mal haben wir Vorrat gekauft, mit dem die Kinder zumindest vier Monate durchkommen. Wir werden das auch in der Zukunft so oft wie möglich wiederholen."



Und natürlich ist es verständlich, dass bei Organisation, die überwiegend aus hauptberuflichen Angestellten bestehen, auch ein Teil der Einnahmen in Löhne geht, es ist mMn aber sehr traurig, wenn Leute spenden und denken sie würden damit armen Menschen bzw. Kindern in armen Ländern helfen und am Ende gehen teilweise fast alle Einnahmen für die Mitarbeiter und deren (oft überhöhte) Gehälter drauf - die dann am Ende mit dem wenigen, übrigen Geld auch kaum jemandem mehr helfen können....
Leider habe ich da wie schon gesagt bereits mehrmals solche und ähnliche Geschichten aus erster Hand erzählt bekommen.

Aber wie heißt es so schön: Wenn du es richtig erledigt haben willst, dann musst du es selber erledigen! Wink



 

Schnellantwort auf: Helfen (Ideen für Weltverbesserer...)

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