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Eustass Captain Kid
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BeitragThema: Von Weiden und Greifen-Eine Kurzgeschichte   Sa 18 Apr - 14:37

   
Dieses Erzeugnis entstand vor einem halben Jahr und stieß damals auf Anklang. Ich sah die Geschichte selbst jedoch als Hürde mit eingehender Erfahrungen nach ihrer Bewältigung an.

Es war schon spät als sie einsahen, dass es kein Wild mehr gab, das gejagt werden wollte. Der flüsternde Wald schien wie leer gefegt und lediglich der Wind vermochte diesem Ort noch Leben einzuhauchen. Sein Magen erinnerte ihn stets daran, dass er seit nun mehr drei Tagen nichts gegessen hatte. Die Erkenntnis, dass es auch an diesem Tag kein Essen geben würde, war schaudernd. Wie lange würde es dauern bis man die Nutzlosen, die Kampfunfähigen plötzlich in einem anderen Licht sehen würde? Harrold trat seinem Fuchs in die Sporen und gab Steffon das Zeichen zur Heimkehr.
Zwei Monate war es her, seit der Greifenfürst in seiner Rebellion gescheitert war und Zehntausende mit in den Tod zerrte. Wäre es nach ihm gegangen, wäre Ronald Griffith kein schlechter König gewesen, aber wie sollte er darüber urteilen können? Schachfiguren, das sind wir. Stets darauf epicht, gesetzt und bewegt zu werden. Mehr war da einfach nicht. 
Harrold wurde noch im Krieg zum Ritter geschlagen, aber das wichtigste war für ihn gewesen, lebend nach Grauhain zurückzukehren, zurück in die Arme seiner Verlobten, 
Marie Jussel. Marie mit dem goldenen Haar, den Sommersprossen auf der blassen Nase und dem schmalen, roten Mund, den er noch einmal schmecken wollte.
Noch einmal ..., nur noch- "Ser Harrold?" Steffon hatte ihn eingeholt und schaute ihn nun verwundert von der Seite an. "Stimmt denn etwas nicht Ser? Wir dürften bald da sein."
Harrold war vielleicht ein paar Jahre älter als sein Begleiter, und trotzdem verhielt dieser sich ihm gegenüber stets als wären es vierzig. Voller Höflichkeit und Ehrfurcht war seine Stimme die einzige sittliche in ihrem Lager - und auch die einzige nüchterne.
Der Junge hatte hervorstechende Wangenknochen, ein spitzes Kinn und dünnes strohiges Haar, aus dem bereits kahle Stellen hervorlugten. Er wirkte wie ein unterernährtes Kind, das zu schnell gealtert war und bei dem das graue Haar so selbstverständlich war wie der Aufgang der Sonne an jedem Morgen.
"Nein, was soll sein?" Er wandte den Blick von ihm und ließ sein Pferd die Fersen spüren.
Sie ritten in halsbrecherischem Tempo durch die dichte Flora, zogen an Gestrüpp und ausgetrockneten Bächen vorbei, bis die Eichen und Birken schließlich lichter standen und alsbald hinter ihnen lagen. 
Burg Weidenauge war streng genommen gar keine Burg, sondern vielmehr ein baufälliger Tum auf einer felsigen Anhöhe inmitten von endlosem Grün. Nach dem Krieg war das Grün vielleicht mehr ein verblasstes Gelb, auf der Schwelle zum Ödland und der Brunnen war während der Rebellion zugeschüttet worden, jedoch vernachlässigte Weidenauge seine Hauptaufgabe nie: Den Schutz seiner Bewohner. 
Es gab nur einen steilen Pass zur Burg, der jeweils an beiden Seiten von hohen Felswänden flankiert wurde. Der steinige Pass war gerade so breit, dass drei ausgewachsene Männer nebeneinander oder ein Karren hindurchpassten. Für Verteidiger des Turms war es deshalb ein einfaches Spiel, selbst einer passablen Mehrheit gegenüber standzuhalten und das alte Mauerwerk zu halten. 
Harrold grinste benommen und führte sein Pferd in die Ställe, welche am Fuß des Turmes errichtet, die Abwesenheit aller Stallburschen unmissverständlich deutlich machte. Sie waren alle mit Lord Weidenauge in den Krieg gezogen, um für den Greifenkönig zu kämpfen. Zurückgekommen sind nur zwei, zusammen mit dem jüngsten Spross der Weidenaugen, welcher nun Lord über die Weiden ist. Der Krieg hatte ihm seine älteren beiden Brüder genommen, die in der Erbfolge über ihm gestanden hatten. Rogar Weidenauge der Erstgeborene starb, als der Ritter der Wasserfälle die linke Flanke mit nur zweihundert Mann durchbrach und somit den ersten Durchmarsch der Königsgetreuen mit jenem kühnen Unterfangen sicherte, während Zemir Weidenauge als Leibgarde des Greifenkönigs selbst in der letzten Schlacht mit drei Bolzen bespickt auf die Knie fiel und so schließlich starb.
Er band seinen Fuchs an einen kleinen hölzernen Pfahl inmitten von muffigem Stroh und tätschelte ihm das Maul. Sollten die Truppen des Königs eintreffen, wäre der Hunger ihre geringste Sorge. Die Lords, die für den Greifen gekämpft hatten, wurden ihrem Land und Titel enteignet, im schlimmsten Fall sogar hingerichtet und ihr Haus von der Krone auf Lebzeiten als "Nest des Greifen" gebrandmarkt. Nur einige wenige kamen mit Milde davon und mussten lediglich einen Teil ihrer Gebiete an die Krone abtreten, welche diese dann anschließend an treue Gefolgsmänner, die sich im Krieg bewiesen hatten, weitergab. Das war der Einsatz und zugleich das Risiko, dessen man sich bewusst gewesen war als es hieß: 
Greif oder Krone? Viele Lords und Ritter mit Landbesitz hatten sich für ihre Unterstützung in der Rebellion Titel, Gebiete und Gold erhofft. Die eine Hälfte hatte sich in der Erfüllung dieses Wunsches sonnen können, während die andere nun um den Fortbestand ihrer Häuser bangte. 
Ehe er das massive Holztor erreicht hatte, wurde diese ihm bereits einladend geöffnet. Lang gezogen quietschten die rostigen Angeln der Pforte, deren letzte Ölung vielleicht eine halbe Ewigkeit her war. Dicht gefolgt von Steffon setzte er sich schlurfend in Bewegung, die Strapazen der vergangenen Tage zeichneten sein Gesicht, das schlaff und teigig an seinen Wangenknochen hing. Er fühlte sich, als könnte er jeden Moment hinfallen, wissend dass er nicht mehr aufstehen würde. 
"Ihr seht bemitleidenswerter aus, als ich Euch in Erinnerung habe, Ser Harrold."
Randall Looten sprach oft. Er hatte sich nich erinnern können, wann dieser Taugenichts irgendwann davon abgesehen hatte. Das Schlimmste aber war der Geruch. Randall roch nach Gülle und Verwesung, hatte er sich in der Nachkriegszeit vermutlich zu lange als Leichenschänder versucht. Seine Kleidung war auch stets die selbe: Er trug wie jeden Tag ein rostiges Kettenhemd über schwarzem, gehärtetem Leder, darunter den Wappenrock des Hauses Looten, dessen einziges Mitglied Randall war.
"Eure Hände sind leer. Schon wieder." Randall grinste und zeigte dabei seine braunen Stumpfe, die vielleicht früher mal Zähne gewesen waren. 
Harrold schritt schweigend an ihm vorbei, mied seinen Blick wie er es so oft tat.
Das letzte was er jetzt gebrauchen konnte, waren fahle Worte und fahler Wind.
Randall lachte, gackerte und fuhr mit seinen vergilbten Fingernägeln durch das filzige, kastanienbraune Haar.
"Auch gut, Nahrung wird uns nun auch nicht mehr helfen. Die Krone ist bereits auf dem Weg und morgen früh bekommen die Weiden ihre ersehnte Bewässerung." Er hielt inne und rümpfte die Nase, ließ dabei einen von Gleichgültigkeit nur so strotzenden Seufzer frei. "Mit unserem Blut."
Harrold blieb stehen und betrachtete die marmoren Kacheln auf dem Fußboden der kleinen Eingangshalle, studierte abwesend jede einzelne Einkerbung, jeden sich wahllos windenden Riss auf dem schwarzen, polierten Grund. 
"Wir sind die Verräter." 
Er wusste nicht, wieso er das gesagt hatte, aber bereuen tat er es ebenso nicht.
Randalls Pupillen weiteten sich und im nächsten Moment sah er sie aus nächster Nähe, sein Rücken an den staubigen Wandteppich mit dem Wappen der Weidenaugen gepresst, und sein Hals, fest umschlungen im Griff des Looten. Der Gestank biss sich an seinen Nasenflügeln fest und ließ nicht mehr los.
"Wir sind Verräter? Warum? Hm, sagt es mir! Warum?" Randalls ungeschnittene, gelbe Nägel bohrten sich in sein Fleisch und Harrold schwieg dennoch, beachtete den Schmerz nicht wie er so vieles nicht beachtete, seit- "Ist es Verrat, seinem Land zu dienen Ser Harrold? Sagt es mir! Ist es Verrat Blüte vorzuziehen und Ödnis zu fürchten? Habe ich mein Land verraten, weil ich es liebte und das rissige Fundament dieser Liebe wieder ungebrochen sehen wollte?" Er schaute ihn mit diesen traurigen Augen an, müde, blutunterlaufene Augen, die wussten dass er keine Antwort auf diese Frage kannte.
Er wusste es, Harrold wusste, alle Männer des Greifen hatten es gewusst. Sie hatten verloren und das machte sie zu Verrätern.
"Lasst ihn los, sofort!" 
Tristan Weidenauge stand da, seine goldenen Löckchen fielen ihm in feinen Strähnen auf die Schulter. Die eisblauen Augen fixierten barsch die Szene, die sich ihm bot, während er die Arme verschränkt, in seine Unterlippe biss. 
Randall ließ ihn sofort los und eilte mit gesenktem Blick am jungen Lord vorbei.
Mürrisch murmelte er einige Worte vor sich her, ehe er in die Waffenkammer hinabstieg, aus der Tristan herausgekommen war. 
Harrold rieb sich den wunden Hals, ehe er sich mit aufgesetztem Lächeln dem jungen Lord widmete: "Mylord, wie kann ich Euch helfen?" 
"Mein treuer Ritter, nur die Götter können uns nun helfen."
Lord Weidenauge überreichte ihm ein zusammengerolltes Stück Pergament, mit dem Siegel der Krone versehen, und fügte hinzu:
"Sie schicken drei Dutzend berittene und doppelt so viele zu Fuß. Morgen früh, spätestens am Abend werden sie hier sein und die Burg einnehmen." Er verzog das Gesicht und just in diesem Moment sah Harrold das Kind in ihm, das er eigentlich war. 
"Ser, ich möchte das ihr geht. Jetzt. Nehmt Steffon mit und reitet gen Osten. Ihr habt es nicht verdient, hier Blut zu lassen, für etwas, das nicht hätte sein dürfen."
Für einen Moment hatte er tatsächlich daran gedacht, seinen Fuchs zu besteigen und das alles hinter sich zu lassen. Doch nicht heute, nicht hier.
"Wisst ihr, das gleiche hatte Euer hoher Vater einst zu Eurem Bruder gesagt, als dieser gleich in seiner ersten Schlacht die linke Flanke halten sollte. 
Rogar, übernimm die Reserve, es ist keine Schande diese Torheit zu meiden, hatte er immer und immer wieder gesagt bis es zu Geflüster wurde und schließlich gänzlich verstummte. 
Euer Vater hatte gewusst, dass sein Erstgeborener fallen würde, selbst Rogar tat es.
Aber sein Wille und sein Stolz machten ihn zum Narren."
"Einem stolzen Narren." Tristan öffnete die Rolle und las mit krächzender Stimme vor:

"An den Lord der Weiden:

Ihr werdet aufgefordert am nächsten Aufgang der Sonne die weiße Fahne zu hissen und die Waffen niedergesteckt, mit offenen Toren auf die Mannen des Königs zu warten.
Solltet ihr trotzen, so wird die Geschichte eures Hauses morgen enden. Leistet ihr Gehorsam, werdet ihr einen gerechten Prozess erhalten."

Unterzeichnet mit Ser Gerald von der grauen Küste, Exekutiv-Ritter des Königs.

Als er am Ende ankam, riss er das Dokument entzwei und ließ die Fetzen fallen, die daraufhin auf den schwarzen Marmor segelten. Er ballte seine Hand zu einer Faust und atmete mehrere Male schwer ein und aus, die Augen auf die Fetzen gerichtet.
"Wie viel Mann haben wir Mylord?" Harrold hätte sich selbst Ohrfeigen können. Diese Frage könnte den Mut in diesem törichten Jungen auf ein neues entflammen und wir würden alle in seinem Feuer brennen, qualvoll zu Asche zerfallen.
Lord Weidenauge dachte einen kurzen Moment nach, runzelte die Stirn und formte seine Lippen zu einem ausdruckslosen fleischigen Ring. 
"Zwölf, nein dreizehn Kampferfahrene, zwei Stallburschen und ein Koch. Alle zweifellos dem Hungertod nahe und Pferde haben wir auch nur drei."
"Mylord, ich weiß ihr habt euch stets dagegen gesträubt, aber wir müssen die Pferde nun endlich schlachten. Wir brauchen keinen Ausritt mehr, wir müssen jetzt lediglich überleben. Zu wenig Mann, um auf offenem Feld gegen königliche Exekutiv-Ritter zu kämpfen und zu wenig Mann, die just in diesem Moment die Kraft hätten, eine Waffe zu tragen. Gestärkt können wir zumindest den Turm vorerst halten Mylord. Andernfalls werden sie Euch über unsere Leichen hinweg zum Königsplateu tragen und mit etwas Glück könnt ihr der neue Mundschenk des viertjüngsten Prinzen werden!"
Er hatte die richtigen Worte getroffen. Weidenauge nickte erblasst und setze sich vor dem Wandteppich auf den Boden, die Hände im Gesicht vergraben murmelte er so etwas wie: "Es muss, muss, muss sein. Es muss sein."
Am nächsten Tag war die Sonne nur noch ein roter Fetzen am erdunkelten Firmament als sie vor den Zinnen der "Burg" die dunklen Schemen einer großen Kavallerie erspähten. Hinter ihr liefen zahlreiche Männer her, vielleicht ein Dutzend, in Stahl, allesamt mit aufrechten Lanzen, die Fahnenträger jeweils an beiden Flanken.
Selbst die Pferde waren in Stahlplatten gehüllt und machten in ihrer Größe als Schlachtrösser eine imposante Figur.
"Mögen die Götter, die Köpfe auf unseren Hälsen gewähren." Der alte Waymer trat vor, die Arme verschränkt und schüttelte immer wieder den Kopf. Er war ein loyaler Mann, aber die Jahre hatten seinen einstigen Durst nach endlosem Gemetzel hinter Skepsis und Vorsicht gedrängt. Er war gut zwei Meter groß und hatte Pranken wie ein Bär. Das ergraute Haar wuchs nur noch auf dem Hinterkopf, wo er es sich zu einem Zopf zusammengebunden hatte.
"Seht ihr die drei Ritter an der Spitze? Das sind Ser Gerald von der grauen Küste, Ser Donnel von den Langbäumen und der große Hüne da ist der Mann, den sie einfach den Ritter der Wasserfälle nennen."
Harrold schaute zu Tristan hinüber, der gänzlich abwesend auf die andere Seite seiner Länderei starrte. Er trug dunkelgrünen Harnisch, ziseliert mit Gold an der Brust und Silber an den Schulterstücken. Seine goldenen Locken wippten auf seinem Kopf hin und her, gaben sich dem Wind hin. 
Die Division hatte inzwischen den Galopp angelegt und erreichte leicht schleppend die Ställe, während die dicke Staubwolke hinter ihnen sich in den Windböen auflöste.
Die drei Ritter stiegen als einzige von ihren Rössern und nahmen fast gleichzeitig die Helme ab, wobei Ser Gerald lediglich sein Visier hochklappte.
"Noch nicht!" flüsterte Harrold als Ser Waymer gerade den Bolzen auflegen wollte. 
"Noch nicht!" wiederholte er, die Hand hinter den Zinnen ausgestreckt.
Ser Geralds roter Umhang flatterte seitwärts als ein kräftiger Wind plötzlich seine ersten Worte vetschluckte und er sichtlich verärgert noch mal von vorne begann:
"Wie ich sehe, sind Eure Tore geschlossen, Lord Tristan.?"
"Dann seid ihr wahrlich nicht blind!" Randall Looten antwortete unaufgefordert in gewohnter Manier. "Obwohl man mir dergleichen versicherte!"
Er gackerte und auch die restlichen Männer brachen in schallendes Gelächter aus.
Das war ein Fehler, dachte Harrold als er sich die große Mehrheit zu ihren Füßen genauer ansah: Alles Entsandte der Krone, im besten Alter, hungrig nach Ruhm und bis an die Zähne bewaffnet.
"Sers, wie stellt ihr euch das eigentlich vor? Ihr erscheint mit einer halben Armee vor eurer Lordschaft und bittet um Einlass, die Lanzen gestreckt. Also auf mich macht dies keinen ehrbaren Eindruck. Ich sage: Nehmt eure Mannen und lasst die Weiden in Frieden gedeihen. Wir sind nur ein müder Haufen Kriegsversehrter, der sein Lehen erfüllen will. So geht und wir werden noch im Staub eurer Hufen vergessen!" Sein Beschwichtigungsversuch machte Ser Gerald nur noch wütender. Der Ritter zog sein Langschwert und die letzten Strahlen des Tages verfingen sich im polierten Stahl, den er emporstreckte und lauthals schrie: "Lord Weidenauge, TRETET aus eurem verfluchten Turm, ehe ich meine Geduld gänzlich verliere!"
Harrolds Gesicht wurde härter, Schweißperlen rannen seinen Rücken hinunter, das Kettenhemd saß eng, zu eng. Er bekam kaum Luft und hechelte mehrere Male, während sein Blick verschwommen den drei Rittern galt.
Und ehe er den Mund aufmachen konnte, sah er den Ritter auf die Knie fallen, der Hals war mit einem Bolzen bespickt und Blut wurde in mehreren Salven ausgewürgt. Der Ritter der Wasserfälle, so hatte Ser Waymer ihn genannt. 
Mit schweren Augenlidern schwenkte er seinen Blick nach links und dann nach rechts: Der junge Lord stand nun auf ihrer Seite und hielt seine Armbrust ausgestreckt nach unten.
"ROGAR WAR EIN STOLZER NARR!"
Harrold verlor das Bewusstsein und das letzte woran er dachte, waren die Narren der Weiden. Mann hätte sie so nennen sollen. Es hätte gestimmt.



 

Schnellantwort auf: Von Weiden und Greifen-Eine Kurzgeschichte

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