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Lemon1
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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 788: Meine Art zu kämpfen   Di 2 Jun - 23:07

   
@yonkou Shanks Nein,es gibt keine kleinere Fäden,die undurchsichtig sind,wie erklärst du dir dann den Meteoriten,der in große Stücke zerschnitten worden ist?

Der Birdcage ist durch Haki nicht zerstörbar,aber durch die Choki Choki no Mi (Scherenfrucht) und die Yami Yami no Mi,versteht sich von selbst.

Very Happy Deine wissenschaftlichen Erklärungen sind amüsant, aber ich glaube nicht,dass Oda sehr wissenschaftlich ist.Du kannst argumentieren wie du willst,die eine These benutzen oder die andere,aber ein Käfig bleibt ein Käfig mit großen Abständen dazwischen,kein luftdichter Bunker.Sonst würde Oda es nicht als Käfig bezeichnen,sondern als Bunker wie du es schon genannt hast.

Zum Kapitel

Manche Leute verstehen es nicht,was an dem Kapitel schlecht ist?
Einfach alles!Ich sehe nichts Positives an dem Kapitel.
Keine Dramatik.Nur eine Überhäufung an dummer Tat und Hoffnung auf einen Typen,der in zwei Minuten top fit sein wird.Und die Deadline beginnt in einer Minute.

Fujitora ist ganz klug.Statt den Stab dummerweise auf den Käfig zu schwingen hätte er wie bei den Typen in der Bar ein großes Loch durch seine Gravitation erschaffen und die Leute dort verstecken können.1/3 der Leute könnten auch in die Smile Fabrik passen.Aber nein.Wie dumme Ziegen bewegen sich alle auf die Hauptstraße zu.

Mansherry machts gut.Sie schafft es mit ihren Löwenzahntränen die Leute vom BC wegzubewegen.Aber in wie viel Minuten wird es keine Fluchtmöglichkeiten durch die große Menge geben?In 5 oder 10 Minuten?

Alle sind sich einig,dass Ruffy auf ein Gear zurückgreifen muss.Eine normale Hakiattacke würde einem DD nichts anhaben.Folglich muss Ruffy wieder soweit fit werden,um ein Gear einzusetzen.
Es würde mehr Sinn machen,wenn die Genesung von Zeit zu Zeit bemerkbar gemacht werden würde,nein Oda muss es wie in Pokemon planen.Mit Beleber ist man topfit.Genauso bei Ruffy.Einfach lächerlich.

Vielleicht ist die Coverpage interessant.Die Fledermäuse sind doch ein Symbol vom Gecko Moria.Also wird er noch vielleicht in naher Zukunft eine Rolle spielen.Wer weiß?

Law blutet immer noch,obwohl er von Mansherry geheilt wurde?Lol

Bitte keine Shambles Attacke.Das würde nur verdeutlichen,wie schwach Ruffy ist und das er der Neuen Welt nicht würdig ist.Sorry,das ich das sage,aber in der Neuen Welt gibt es viel höhere Mächte,nämlich die Kaiser und die Weltregierung.Es gibt nur eine Regel um zu überleben.Sich dem Kaiser zu unterwerfen oder gegen ihn zu kämpfen.

Wenn Ruffy das nicht allein hinbekommt, dann bekommt der Dressrosa Arc noch einen fetten Minuspunkt.Ich weiß,dass Ruffy jetzt einen richtigen 1 vs 1 verlieren würde aufgrund der Nebenwirkung von Gear 4,aber die finale Attacke,soll,nein muss von Ruffy alleine kommen.Meistens war eine finale Attacke eine Gatling.Bei Crocodile,Lucci,Hordy Jones.Eine Gatling wäre nicht schlecht.
Aber bitte keine Unterstützung von Viola oder Law.

younkou Shanks
Yonko
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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 788: Meine Art zu kämpfen   Mi 3 Jun - 3:20

   
@Lemon1:
Du hast mich "wieder"einmal nicht verstanden.Naja kein Problem.Ich kann es ja noch mal für dich erklären.Haha.Ich belege auch meine "theorie "mit Fakten,sodass du nachschauen kannst.

@lemon1 schrieb:
Nein,es gibt keine kleinere Fäden,die undurchsichtig sind,wie erklärst du dir dann den Meteoriten,der in große Stücke zerschnitten worden ist?

Also wenn du aufmerksam meinen Beitrag gelesen hast,dann hättest du registriert,dass so ein ähnliches Phänomen von Oda auch bei den Häusern zu sehen war.(Chapter 781 Seite 2).Auch hier erkennt man grobe Schnitte.Das Haus wird in großen Scheiben geteilt.Und auch du müsst doch der gleichen Ansicht sein wie ich,dass wenn ein Käfig zusammenzieht,die Abstände zwischen den Fäden immer kleiner werden müssen.
Also warum gibt es bei den Häusern ,bei dem besagten Kapitel so grobe Schnitte(relativ) im gegensatz zu der Einführung des BC.Hier wird ein einfacher Pirat mit einer deutlich kleineren Masse als die Scheiben des geteilten Hauses an mehreren Stellen geschnitten.(Chapter 745 Seite 13).

Also meine Erklärung steht ja in dem vorherigen Beitrag.Das Oda es sich einfach gemacht hatte,auf die unzähligen Schnitte bei den Häusern einzugehen.Er schneidet sie deswegen grob,weil er einfach verdeutlichen will,dass dieses BC gefährlich ist und nichts ihn aufhalten kann.
Aber laut des Chapters 745 müsste er die Häuser in mehreren kleinen Scheiben teilen.
Und genau das gleiche Phänomen haben wir auch bei den Meteoriten.
Es ging hierbei nicht darum,den Meteoriten peinlichst genau oder mathematisch in millionenstücke zu zerkleinern.(Bedenke das der Meteorit genau in der Mitte des BC aufschlägt,wo die Fäden zusammenführen.Dort müsste die Dichte der Fäden am höchsten sein).
Nein er wollte uns nur zeigen,dass selbst Meteoriten dem BC nichts anhaben können.Punkt.
Und das dabei grobe Blöcke runterfallen,ist hier nicht von bedeutung.

Denn wenn es so wäre,dass tatsächlich die Schnitte bei den Häusern als auch bei den Meteoriten so grob ausfallen,könnten die Zwerge ganz leicht hindurchhuschen.Aber ich denke ,hier sind wir einer Meinung,dass dies nicht der Fall sein kann.

Und nun komme ich zu den "unsichtbaren "Fäden.Vllt habe ich es falsch formuliert.Aber genau wie die Spinnweben in der Wirklichkeit sind diese Fäden von weiten nicht sichtbar.Aber bei näherer Betrachtung kann man sie sehr wohl erkennen.
Es gibt unzählige Bilder in DressRosa ,die im Hintergrund den BC beinhalten.Ich glaube hierfür müsste ich keinen Verweis bilden.Und in vielen solcher Bilder sind enorme Lücken zwischen den einzelnen Fäden.
So dass heißt aber nicht ,dass zwischen diesen groben Fäden eine Lücke vorhanden ist.
Dort sind die zunächst "unsichtbaren"Fäden.Diese Fäden werden aber sichtbar,wo Fuji sein Schwert gegen das BC drückt.(788 Seite13).Man erkennt auf einmal wieder ,dass Fuji mit seiner Körpermasse rein theoretisch-lasst mich mal die Fäden in den Bild zählen-ähhhhm von mindestens 5 Fäden geschnitten werden kann.Und dies sind meine vermeintlich unsichtbaren Fäden.
Auch sieht man wie nah die Fäden beieinander sind.Am besten erkennt man dies bei Leo ,der mithilfe der Barrierefrucht von Barto mithilft den BC zu stoppen.
Soviel mal zu den groben Schnitten und den "unsichtbaren "Fäden.

@lemon1 schrieb:
Deine wissenschaftlichen Erklärungen sind amüsant, aber ich glaube nicht,dass Oda sehr wissenschaftlich ist.Du kannst argumentieren wie du willst,die eine These benutzen oder die andere,aber ein Käfig bleibt ein Käfig mit großen Abständen dazwischen,kein luftdichter Bunker.Sonst würde Oda es nicht als Käfig bezeichnen,sondern als Bunker wie du es schon genannt hast.


Also zunächst mal,habe ich nie behauptet und aus meiner Aussage geht dies auch nicht hervor,dass Oda wissenschaftlich ist.Er benutzt die Wissenschaft und formt sie in seiner Fantasie nach seinem belieben um.Aber das hatten wir ja schon unzählige Male.Und diese Erklärung ging auch an einem anderen User,der gefragt hatte,wie es möglich sei,dass die Gravitationskraft dem BC nicht anhaben kann.Und deswegen wollte ich dies erklären.
Aber naja.Und auch hier sage ich ,lies meine Beiträge richtig durch.Dan müsste ich nicht immer wieder darauf antworten.Also ich habe auch in meinen vorherigen Beitrag nicht geschrieben,dass es der tatsache entspricht,dass der BC ein Bunker ist.Ich schrieb,dass der Bc einem luftdichten Bunker gleichkommt,ABER (Zitat)"Natürlich sind da auch minimale Abstände,weswegen dies nicht der Fall ist".Also schreib ich doch selber,dass der BC ein Käfig ist.

Hättest du den Beitrag komplett durchgelesen (wovon ich ausgehe) und das gesamtbild betrachtet und nicht aus dem Kontextgerissene Texte als zitatvorlage verwendet,dann hätten wir dieses Problem nicht.Es ging mir bei der Erklärung um was anderes.Aber wie gesagt ,lies dir das duch,dann verstehst du es.(Kleiner Tipp:konstruktion)

Zu den großen Abständen habe ich dir genug Erklärungen mit Beweisen geliefert,dass sollte aus der Welt geschaffen sein.Und schau dir bitte mal dieses Bild an.(chapter 751 Seite6)Hier sieht man deutlich wie nah die Fäden aneinandergebunden sind.Deine Aussage,dass der Käfig große Abstände hat,macht in sovielen verschiedenen Weisen keinen SINN.

Zu deinen Beitrag zu den Kapitel:
1.)Was passiert,wenn der BC ,nicht wie du meinst oberflächlicher Natur ist.Was ist wenn die Fäden ganz tief in die Erde hinuntergehen.Dann sehen die Leute samt Fujitora alt aus ,in ihren selbst-geschaufelten Grab.
2.)Natürlich gibt es in der neuen Welt harte Kaliber.Aber du scheinst immer wieder auf dieses lausige Argument zurückzugreifen,dass wenn Ruffy Mingo nicht alleine besiegt,dann...
Alter ganz ehrlich ,egal wie der Kampf auch ausgehen mag,Ruffy hat so oder so Mingo nicht alleine besiegt.Punkt.Aus.
Mir ist es ehrlich gesagt wurscht,ob die finale Attacke eine Kombo-Attacke wird oder nicht.Das spielt nun auch keine große Rolle.
Und Ruffy ist kein Schwächling.Du hast gesehen ,was er in dem Gear4 alles draufhat.Und genauso wie in den alten Zeiten,als er das gear3 neu angewendet hatte,muss er hier zunächst mal mit den Nebeneffekten kämpfen.Und ich kann meine Hand ins Feuer legen,dass nach diesem Arc ,Ruffy dieser nachteilige Nebeneffekt selber immens bewusst wird und er eine Lösung präsentieren wird.Denn ohne Nebeneffekt,ist Gear4 eine krasse Technik.
Und auch zum wiederholten Male.Bis die Kaiser kommen ist noch genügend Zeit.Du sagst selber man soll nicht alles rational erklären.Dann versuche auch nicht den jetzigen Ruffy mit dem Ruffy nach DressRosa zu vergleichen.
Denn nach deiner Meinung,wird Ruffy keinen großen Sprung hinbekommen,um die Kaiser alleine zu erledigen.Und ich sage Ruffy steigert sich (wie bei Dragonball die Saijajins)nach seinem Kämpfen immens.

Bestes Beispiel:
Zwischen Enies Lobby Arc und EastBlue liegt kein halbes jahr und dennoch siehst du was für eine Steigerung möglich ist.

Also zu der Viola,Ruffy,Law und BC -Geschichte:
Ich denke,dass Law eine große Rolle spielen wird und muss.Wie wir in den letzten Kapitel sehen,heizt uns Oda mit der Zeit gehörig ein.Die Erlangung der Hakikraft und die Förderung der ersten zivilen Opfer sind nur Sekunden oder eine Minute voneinander entfernt.
So ich denke ,dass wie man es schon sah,dass der BC ,um diese eine Minute verzögert wird.Aber da Gatz Ruffy an einen anderen Platz weit entfernt von Mingo gebracht hatte,wird Ruffy eit benötigen ,um zu Mingo zu gelangen.Zumal Ruffy auch noch rechtzeitig erscheinen muss,bevor Viola höchstwahrscheinlich,der GAraus gemacht wird.Also wird jede verstreichende Sekunde,Ruffy und vorallem den anderen Zivilisten zum Verhängnis werden.
Und dieses Problem wird durch die Teleportation von Law gelöst.Und ruffy wird dann rechtzeitig Mingo mit einem Schlag,wie er es selber sagte,wegpusten.

Es kann aber auch so kommen,dass Law wieder in den kampf mitmischt,weil er ohnehin eine offene Rechnung zu begleichen hat.Aber ich halte dies nicht für wahrscheinlich.
Ich habe schon immer gedacht,Law liegt es immens viel daran zu sehen wie Mingo aus seinen Latschen getreten wird.Und er befindet sich so weit entfernt von ihm.Und das fand ich komisch und schade.Zumal er den kampf nicht mal beiwohnen oder geschweige denn beobachten konnte,da er auf seinen Rücken lag.
Aber nun denke ich wird Law durch das Shambles oder Teleport direkt vor Mingo stehen.Es wird auf jedenfall noch mal zum Wortgefecht zwischen den beiden kommen.Law wird sagen,dass ist dafür,dass du corazon umgebracht hast und dann wird Mingo von Ruffy wegeschlagen und Law erlebt wie Mingo draufgeht,da seine Fäden sich sowohl beim BC als auch in seinem Körper auflösen.
(Schade eigentlich-Einer der gelungensten Character von Oda).

Naja das war recht viel zu so einer späten Stunde.Haha
@Lemon1:Falls ich irgendwie dich beleidigt haben sollte,tut es mir leid.Aber in einer Diskussion kann ich schon mal ein oder zwei fatale worte verlieren .hahaha

P.S.:
Mein Kollege hatte eine interessante,aber eher unwahrscheinliche Idee.
Er meinte,da Oda so ein großer Fan von Dragonball sei,wird er vllt den kampf zwischen Mingo und Ruffy noch weiter in die Länge ziehen,trotz der Aussage von Ruffy,Mingo mit einem Schlag wegzupusten.Und dabei meinte er,wurde Law deswegen eingeführt,damit er mit einem riesigen Room ,die ganzen Menschen und alle aus dem BC außerhalb des BC teleportiert.
(Ich weiß ,klingt nicht sehr wahrscheinlich.Zumal Law kaputt wie sonst was ist.Aber Idee fand ich originell).
Er meinte,dann hätten wir ein gleiches Szenario wie bei DBZ-SuperSaiyajin Son-Goku vs 100%Freezer auf Namek.

Borusarino
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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 788: Meine Art zu kämpfen   Mi 3 Jun - 16:21

   
@BeoWolf schrieb:
Denk doch nur an Alabasta nach! Smoker konnte auch nichts unternehmen gegen Crocodil
So denke ich ist es dann wahrscheinlich mit Fuji. Er darf nicht und kann vllt sogar nicht!
Was schreibst du da? Irgendwie gehst du nicht wirklich auf meine Punkte ein und weichst von anderen Dingen ab, die schwer nachvollziehbar sind und vergleichst es mit Arcs aus längst vergangenen Zeiten. Klar es sind viele Parallelen vom Alabasta zum Dressrosa Arc vorhanden, nur hier Smoker mit Issho zu vergleichen ist lachhaft. Smoker hat auf Alabasta meiner Meinung nach sehr unüberlegt gehandelt und ist auf jeden dummen Trick reingefallen, auf den auch Ruffy reingefallen ist, weil er so besessen von ihm war und er ihn unbedingt erwischen wollte. Ist Issho momentan hinter Ruffy her? Nein im Gegenteil. Er hilft sogar unseren Strohhüten um den Vogelkäfig aufzuhalten. Außerdem ist Flamingo ein viel höheres Tier als Crocodile, was bedeutet, Flamingo hat mehr "Sonderrechte".

@Lemon1 schrieb:
Bitte keine Shambles Attacke.
Doch dies wird sehr wahrscheinlich der Fall sein. Ich meine, das Kapitel war Story technisch alles andere als gut. Um ein kleinen Einblick ins nächste Kapitel zu bekommen, wäre die Szene mit Viola am sinnvollsten. Was stellst du dir sonst vor, was sie dort macht? Sicherlich wird sie nicht versuchen Zeit zu schinden, was sie eh nicht schaffen würde. Auch wenn ich mittlerweile kein Fan mehr von Law bin, der den Kampf viel zu sehr beeinflusst hat, wäre diese Lösung halt am plausibelsten.

@Lemon1 schrieb:
Das würde nur verdeutlichen,wie schwach Ruffy ist und das er der Neuen Welt nicht würdig ist
Flamingo als so frühen Arc Gegner in der Neuen Welt anzutreffen war schon sehr überraschend. Allerdings ist Flamingo nicht ein Charakter, den man einfach mal besiegt. Man konnte gut beobachten wie Intelligent, Stark und Hinterlistig ist. Er kennt keine Gnade, wahrscheinlich nicht mal vor seinen eigenen Crew Mitgliedern. Was ich damit sagen will, ich glaube ja, dass es in der Neuen Welt soooo viel stärkere als Flamingo herumlaufen. Klar, die Kaiser und deren Kommandanten sind viel stärker, nur normale Piraten die Interesse haben am One Piece, keine Allianz oder ein Vertrag bzw Deal mit einem Kaiser haben etc. werden dort auch herumlungern. Außerdem stecken in den Strohhüten inklusive Law noch unglaublich viel Entwicklungspotenzial, dass es mich nicht sonderlich stört, dass Ruffy so erschöpft ist. Es ist gerade mal der Anfang, die Strohhüte müssen noch viel lernen um in dieser zu überleben. Dressrosa ist dafür das beste Beispiel.

@Lemon1 schrieb:
Meistens war eine finale Attacke eine Gatling.Bei Crocodile,Lucci,Hordy Jones.Eine Gatling wäre nicht schlecht.
Ja eine Gatling fände ich auch am plausibelsten. Ich vermute ja so eine Art Red Hawk Gatling, wäre zwar etwas lame, aber ne andere Form von Gatling kann ich mir schwer vorstellen. Es steht ja sowieso noch in den Sternen, ob Ruffy noch in der Lage ist, Gear 4 einzusetzen.

@younkou Shanks schrieb:
dann wird Mingo von Ruffy wegeschlagen und Law erlebt wie Mingo draufgeht,da seine Fäden sich sowohl beim BC als auch in seinem Körper auflösen.
(Schade eigentlich-Einer der gelungensten Character von Oda).
Ehrlich gesagt, mich würde es nicht überraschen, wenn Flamingo nach dem Kampf noch lebt. Ich meine sonderlich gestört hat ihm der Gamma Knife die lange Zeit über nicht. Ich denke Flamingo ist zu wichtig um ihn sterben zu lassen, weshalb es Oda nicht übers Herz bringen würde, wenn dieser sein Leben verliert. Auch wenn es mal wieder viel Unlogik beinhaltet, wird es denke ich mal nicht eintreffen. Kam es eigentlich schon mal vor, dass ein Antagonist sein Leben in One Piece verloren hat? Kann mich gerade an keinen entsinnen.

@younkou Shanks schrieb:
Mein Kollege hatte eine interessante,aber eher unwahrscheinliche Idee.
Er meinte,da Oda so ein großer Fan von Dragonball sei,wird er vllt den kampf zwischen Mingo und Ruffy noch weiter in die Länge ziehen,trotz der Aussage von Ruffy,Mingo mit einem Schlag wegzupusten.Und dabei meinte er,wurde Law deswegen eingeführt,damit er mit einem riesigen Room ,die ganzen Menschen und alle aus dem BC außerhalb des BC teleportiert.
(Ich weiß ,klingt nicht sehr wahrscheinlich.Zumal Law kaputt wie sonst was ist.Aber Idee fand ich originell).
Er meinte,dann hätten wir ein gleiches Szenario wie bei DBZ-SuperSaiyajin Son-Goku vs 100%Freezer auf Namek.
Haha, wäre ziemlich witzig, aber nehme es mir nicht übel, Law benötigt schon viel Kraft um sich selbst zu Teleportieren, da wird er es in seinen momentanen Zustand erst recht nicht schaffen, die ganze Bevölkerung außer Flamingo und Ruffy zu Porten. Trotzdem witziger Gedanke.

BenKei
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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 788: Meine Art zu kämpfen   Mi 3 Jun - 19:08

   

Leute es ist doch offensichtlich das Fuji die Hände gebunden sind bei seinem Treffen mit Doffy hat er ihm klar gemacht wenn er so weiter macht wird er gegen ihn vorgehen was er aber nicht tut.
Also ist doch ganz klar das da noch was anderes geredet wurde was ihn ruhigstellt.
Er meinte zu Vize Admiral Maynard ob die Weltregierung denkt sie sei Gott und genau das ist der Punkt höchstwahrscheinlich gab es ein Gespräch mit den 5 weisen Sakazuki war ja auf dem Weg dort hin.
Die 5 Weisen haben wahrscheinlich verboten das Flamingo was getan wird aber der soll sich nicht so sicher fühlen Fuji machte ihm klar wenn dies alles vorbei ist kümmert er sich um ihn Smile.



 

Schnellantwort auf: One Piece Kapitel 788: Meine Art zu kämpfen

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