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Kick Ass
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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 792: Auf den Boden geworfen   So 5 Jul - 17:44

   
Die Weltregierung
Ich bin echt gespannt wie Die weltregirung agieren wird, denn man muss klar sagen deren ihr Ziel ist es. Viel zu vertuschen, zu not radieren sie auch Inseln von der Bildfläche Beispiel robins Heimat Ohara. Ich bezweifle aber die Insel dressrosa vernichtet wird, weil die Bedrohung nicht groß genug ist wie damals wie bei Ohara. Außerdem spielt die Marine ausnahmsweise bei diesem Wahnsinn auch nicht mit, was mich echt überrascht. Den in der Vergangenheit sah man z.b bei ohara, das eine Insel vernichtet wurde und man nahm auch nicht Rücksicht auf Zivilisten. Die Marine tanzte nach der pfeife der Welt Regierung und vernichtete eine Insel, die im Grunde nur zu viel wusste.
Ich vergleiche Birnen mit Äpfel, jedoch ist der dieser sinneswandel von der Marine recht verwunderlich. Ich denke diese Entwicklung über issho wird das Marine Hauptquartier spalten, den auf der einen Seite wird es noch einige geben die nach der pfeife der Welt Regierung tanzen. Und manche halt nicht, und ich bin mir nicht ganz sicher auf welcher Seite sich der rote hund akinu stellt. Das Konzept die drei-macht ist bestimmt nicht jeden so gleichgültig wie issho.


Zeitung
Die Welt Regierung wird alles mögliche versuchen um das noch gerade zubiegen, jedoch sind ihre Mittel begrenzt. Issho hat schon zu viel verraten, denen bleibt eigentlich nicht's anders übrig sich auch zu entschuldigen. Und das ganze so hinzunehmen fürs erste, jedoch wird es noch eine ernstzunehmende Unterhaltung geben. Zwischen der Marine und der Welt Regierung.

issho und der Rote hund

Meint ihr der groß admiral macht gemeinsame mit issho, und hat das ganze mitgeplant? Wie ich den groß admiral kenne eher nicht.


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Narat
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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 792: Auf den Boden geworfen   So 5 Jul - 19:13

   
Habe mal einbisschen blöd mit ein paar Freunden herumspekuliert. Da Fujitora auf mich so wirkt, das er völlig gegen die Weltregierung ist..Könnt ihr euch vorstellen, dass sich die Admiräle der Marine mal gegen die Weltregierung stellen werden und es zu einen großen Kampf/Krieg kommt, sodass eine neue Ära(nicht Piratenära) entsteht ohne die Weltregierung?

Kong gegen Akainu wäre schon sehr interessant.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 792: Auf den Boden geworfen   So 5 Jul - 19:28

   
Akainu:Ja, Akainu macht sicherlich mit bei dem Plan.Er hat doch Issho nach Dressrosa geschickt,also haben sie schon einen Plan geschmiedet.Bestimmt.

Ein weiterer Grund warum Akainu mitmacht,ist,dass er Piraten verabscheut wie Donflamingo oder Ruffy.

Die Weltregierung:Da die Übetragung nur auf drei Inseln begrenzt ist,hat die Weltregierung gute Möglichkeiten die Dinge soweit wie es geht zu vertuschen.Außerdem ist eine der Inseln eine Schneeinsel.Es könnte auf Kaidos Königreich hinweisen,und dass wir in den nächsten Kapiteln den ersten Auftritt von Kaido zu sehen bekommen.Bei Big Mom gab es den ersten Auftritt schon auf der FMI.Es ist mal Zeit,dass Kaido Screentime bekommt.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 792: Auf den Boden geworfen   Mo 6 Jul - 1:02

   

@Lemon1 schrieb:
Akainu:Ja, Akainu macht sicherlich mit bei dem Plan.Er hat doch Issho nach Dressrosa geschickt,also haben sie schon einen Plan geschmiedet.Bestimmt.

Ein weiterer Grund warum Akainu mitmacht,ist,dass er Piraten verabscheut wie Donflamingo oder Ruffy.

Die Weltregierung:Da die Übetragung nur auf drei Inseln begrenzt ist,hat die Weltregierung gute Möglichkeiten die Dinge soweit wie es geht zu vertuschen.Außerdem ist eine der Inseln eine Schneeinsel.Es könnte auf Kaidos Königreich hinweisen,und dass wir in den nächsten Kapiteln den ersten Auftritt von Kaido zu sehen bekommen.Bei Big Mom gab es den ersten Auftritt schon auf der FMI.Es ist mal Zeit,dass Kaido Screentime bekommt.

Ja ich denke auch, das Akainu da mitmacht. Die Frage ist aber auch, was er damit erreichen möchte. Strebt er wirklich nach Frieden und Gerechtigkeit, die derzeit Fujitora während des gesamten Arcs ausstrahlt? Warum schenkt Fuji gerade Ruffy, einen Piraten das Vertrauen? Weißt die Marine mehr als wir bisher wissen? Verfolgt man wirklich das Ziel die Weltregierung damit zu provozieren, sodass  einzelne Teile der Welt mitbekommen, wer Flamingo besiegt hat, um das halt solche Menschen wie die Himmelsdrachen nicht denken, das sie Gott seien? Vielleicht strebt tatsächlich die Admiräle wie Kizaru, Akainu, Fujitora und der Neue an, sich mit der Weltregierung anzulegen, vielleicht kommt es zum ultimativen Kampf, obwohl die Marine der Weltregierung untergeordnet ist. Man hat schon seit Jahren Unstimmigkeiten in Bezug zu den Shichibukais gehabt, wenn man schon den Aussagen von Senghok, Smoker oder halt auch Kizaru vertraut in Bezug zu den sieben Samurai der Meere. Wie es mir vorkommt, können die Admiräle überhaupt gar nicht die Weltregierung leiden.

Vielleicht will gerade diese neue Ära der Marine die Weltregierung stürzen und will dies mit allen Mitteln schaffen, indem zunächst das Ansehen geschädigt wird, um eine Konfrontation zu provozieren. Akainu strebt hierbei immer weiter nach der Macht und will halt sozusagen mit dieser Methode die Weltherrschaft an sich reißen. Dazu nutzen die Admiräle Ruffy als Spielball aus, weil man bei ihn großes Potenzial sieht. Es muss ja nicht zwingend zur großen Kämpferei zwischen den Admirälen und den 5 Weisen kommen. Es kann vielleicht soweit kommen, dass die Admiräle, die Marine, Ruffy weitere Siege schenkt und somit die WR weiter und weiter provoziert, da dies alles in der Presse durchsickert. Irgendwann mal wird es den 5 Weisen zu bunt und sie schreiten ein. Bin ja der Meinung, das Akainu zu den Endbossen jedenfallls gehören wird und deshalb vielleicht dann er kein Untergeordneter mehr ist.  Alles sehr konfus und noch unrealistisch. Aber ich stehe leider zu meinen wirren Ansichten, die sich immer wieder stark von anderen Usern unterscheidet Very Happy


Zu Kaido: Ich war bei ihn zunächst sicher, das wir vielleicht seine Kraft sehen, indem er persönlich Flamingo auslöscht. Aber ich rechne jetzt eher damit, das er ein paar, vielleicht wenigstens ein Schiff von sich losschickt, um die Strohhüte unterwegs zu attackieren ohne seiner Anwesenheit. Flamingo wird bestimmt von der CP0 geholt. Wie ich heute erfahren habe per Anime, hat die Weltregierung versucht ihn schon mehrfach zu töten weil er über den nationalen Schatz Bescheid weißt, der die Welt in ein Ungleichgewicht bringen kann. Vielleicht ist dies schon mal eine Vorankündigung, Andeutung, dass die Weltregierung ihn sich schnappen wird und dann vielleicht auslöscht. Dies geschieht mittels der CP0, die später kommt und die Marine übergibt ihn der CP0

Soviel dazu.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 792: Auf den Boden geworfen   Mo 6 Jul - 10:44

   
@Narat schrieb:

Zu Kaido: Ich war bei ihn zunächst sicher, das wir vielleicht seine Kraft sehen, indem er persönlich Flamingo auslöscht. Aber ich rechne jetzt eher damit, das er ein paar, vielleicht wenigstens ein Schiff von sich losschickt, um die Strohhüte unterwegs zu attackieren ohne seiner Anwesenheit. Flamingo wird bestimmt von der CP0 geholt. Wie ich heute erfahren habe per Anime, hat die Weltregierung versucht ihn schon mehrfach zu töten weil er über den nationalen Schatz Bescheid weißt, der die Welt in ein Ungleichgewicht bringen kann. Vielleicht ist dies schon mal eine Vorankündigung, Andeutung, dass die Weltregierung ihn sich schnappen wird und dann vielleicht auslöscht. Dies geschieht mittels der CP0, die später kommt und die Marine übergibt ihn der CP0

Soviel dazu.


Die Himmelsdrachen haben versucht ihn zu töten, als er noch in Kind war und mit dem Kopf seines Vaters nach Mary Joa kam. Da hatten Sie die beste Möglichkeit ihn zu töten, aber wie er sagte, dass er nicht tot zu kriegen war. Ich denke als er wieder unten war (Grandline), hatte er seine Bande bei sich, dass da die Himmelsdrachen einfach noch weniger Chancen hatten in zu töten, im Vergleich, als er alleine dort oben war.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 792: Auf den Boden geworfen   Mo 6 Jul - 14:26

   

@Kick Ass schrieb:
Die Weltregierung
[...]
Ich vergleiche Birnen mit Äpfel, jedoch ist der dieser sinneswandel von der Marine recht verwunderlich. Ich denke diese Entwicklung über issho wird das Marine Hauptquartier spalten, den auf der einen Seite wird es noch einige geben die nach der pfeife der Welt Regierung tanzen. Und manche halt nicht, und ich bin mir nicht ganz sicher auf welcher Seite sich der rote hund akinu stellt. Das Konzept die drei-macht ist bestimmt nicht jeden so gleichgültig wie issho.

[...]

issho und der Rote hund
Meint ihr der groß admiral macht gemeinsame mit issho, und hat das ganze mitgeplant? Wie ich den groß admiral kenne eher nicht.

Ich bin wie ich schrieb durchaus davon überzeugt. Und wo wie wir Sakazuki kennen, wird ihm das jetztige System auch nicht 100%ig schmecken. Die Shichibukai sind Piraten die unter dem Deckmantel der Regierung praktisch alles machen dürfen und die Marine darf da teilweise nur zusehen und darf teilweise auch als Boxsack dienen ohne Konsequenzen für diese. Ich erinnere an Hancock welche auch Marinesoldaten im Krieg attackierte und Sentoumaru sich in den Weg stellte. Ich erinnere an einen Doflamingo der mal eben mit Marineanhängern während deiner Konferenz spielen darf. Zudem kommen noch weitere Dinge, die nicht dem Hauptquartier gemeldet wurden, Smoker kann hier ein Lied von singen.
Zudem wäre ich nicht so sicher, ob Sakazuki auch mit dem zufrieden ist, was sich die Tenryubito oft herausnehmen. Dies sind Charakterzüge, die eine Zusammenarbeit mit Issho schon erklären würden.

@Narat schrieb:
Habe mal einbisschen blöd mit ein paar Freunden herumspekuliert. Da Fujitora auf mich so wirkt, das er völlig gegen die Weltregierung ist..Könnt ihr euch vorstellen, dass sich die Admiräle der Marine mal gegen die Weltregierung stellen werden und es zu einen großen Kampf/Krieg kommt, sodass eine neue Ära(nicht Piratenära) entsteht ohne die Weltregierung?

Kong gegen Akainu wäre schon sehr interessant.

Eher auf politische Ebene als auf militärische. Ich schrieb ja schon, dass ich der Meinung bin, dass Sakazuki wohlmöglich Regierung einnehmen oder austauschen möchte. Einen großen Krieg kann sich jedoch keine Partei erlauben. Ich rede hier weniger von potenziellen Verlusten, mehr vom Image der beiden. Eine Regierung die sich gegen ihre Streitmacht stellt ist genauso für die Weltbevölkerung fragwürdig wie eine Marine, die die Weltregierung stürzt. Zudem gibt es hier noch den Umstand, dass die Marine durchaus das Potenzial hat, die jetztige Regierung zu übernehmen und ohne die alte zu existieren, die Weltregierung aber eher weniger ohne die Marine. Ohne die Marine und dem bröckelnen System der Shichibukai haben sie ja nur die Cipherpols und Kong, zumindest nach dem jetztigen Wissenstand. Dass sich zumindest gegen diesen Wechsel stellt, kann gut sein. Sakazuki verändert nach und nach die Marine immer mehr. Von den großen Marinemitgliedern aus der Zeit unter Kong sollte mittlerweile nurnoch Tsuru in der Marine anwesend sein, da ich die Vizeadmiräle als etwas jünger einschätze und Garp und Sengoku nicht mehr im aktiven Dienst sind. Hier wäre wohl ein großer Interessenskonflikt da.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 792: Auf den Boden geworfen   Mo 6 Jul - 15:23

   
Mit meiner Annahme das es nicht alle Handlanger von Dofla überlegen, lag ich wohl falsch :-)
Am Ende haben mal wieder alle überlebt, daher bin ich sehr gespannt wie es nun weiter geht.
Fuji setzt nun die WR mit seiner Handlung schon unter Druck und ich bin gespannt wie nun bei der Marine damit umgegangen wird. Das Thema Samurai der Meere kommt damit auch nochmal auf den Tisch und das war ja auch eines der Themen, das Fuji angehen wollte. Mal angenommen das die Samurai abgeschafft werden: Dann hätte Boa und ihre Fraueninsel ein echtes Problem. Ein Mihawk ist hier sicherlich flexibler und ist nicht so schnell zu greifen.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 792: Auf den Boden geworfen   Mo 6 Jul - 20:04

   
@Nightwulf schrieb:
Mit meiner Annahme das es nicht alle Handlanger von Dofla überlegen, lag ich wohl falsch :-)

Ich dachte auch, dass zumindest Trébol tot sein müsste. Na ja, wenigstens sind Monet und Vergo tot, also ist Doflamingo nicht ganz ohne menschliche Verluste davon gekommen.

Ich habe mir ein paar Gedanken zu Doflamingos Augen gemacht und mittlerweile glaube ich, dass uns etwas gezeigt wird, was uns zunächst nichts sagt, aber im späteren Verlauf eine wichtige Rolle spielt. Z.B. könnte er eine gespaltene Iris haben, schwarze Augäpfel, eine viereckige Iris oder sonst was. Das wäre eigentlich total Oda-typisch. Im Impel Down wurde von Crocodile mal eben der Begriff "Erweckte Zoan" in den Raum geworfen, Oda war sich aber zu fein uns zu erklären was das ist, was Jahre später aber geklärt wurde. Dieses Mal könnte er dasselbe halt mit Doflamingos Augen machen. Das heißt also, dass ich erwarte, dass Doflamingos Augen mehr Fragen als Antworten aufwerfen, wie üblich ^^

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 792: Auf den Boden geworfen   Mo 6 Jul - 20:22

   

Um die frühere Diskussion über das Thema wieder anzuheizen, was Aces Seele in der TF betrifft, hier mal die offizielle Englische Übersetzung der Stelle, an die durch @HeisseSchnitte gekommen bin.


Eigentlich spricht das eindeutig dafür, dass Ace über die TF mit Sabo kommunizieren kann. Ist meiner Meinung nach echt ne coole Info.

Interessant ist auch, dass Trebol noch lebt sollte also doch Logia sein, wie soll er diese Explosion überlebt haben. Oder besser warum sollte er diese Funktion in die TF eingebaut haben.. Außerdem hat er sich schon mal sich und Lysop in die Luft gejagt und da ist gar nichts passiert.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 792: Auf den Boden geworfen   Mo 6 Jul - 20:50

   

@Popcorn schrieb:
Um die frühere Diskussion über das Thema wieder anzuheizen, was Aces Seele in der TF betrifft, hier mal die offizielle Englische Übersetzung der Stelle, an die durch @HeisseSchnitte gekommen bin.


Eigentlich spricht das eindeutig dafür, dass Ace über die TF mit Sabo kommunizieren kann. Ist meiner Meinung nach echt ne coole Info.

Ich denke eher, dass war eine Art Metapher. Die Feuerfrucht war schließlich Ace' Teufelsfrucht und wahrscheinlich wird Sabo sie immer als Ace's Kraft ansehen, nicht als seine. Und da er Burgess mit einem Hiken fertiggemacht hat, welcbhe Ace' Standartattacke war und ihm auch seinen Spitznamen einbrachte, sagte er, dass es Ace' Entscheidung war, Burgess umzuhauen. Ich würde da nicht zu viel hineininterpretieren. Würden Leute durch Teufelskräfte kommunizieren können, müsste Blackbeard auch ständig Whitebeards Stimme hören können. Ich stemple diesen Satz als Metapher ab, wer nun recht hat, erfahren wir vielleicht irgendwann mal.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 792: Auf den Boden geworfen   Mo 6 Jul - 21:25

   
Am Ende ist das wieder so eine kleine Info wie damals mit den erwachten Zoan-Nutzern und wie erfahren erst in 200 Kapiteln was damit genau gemeint wurde Very Happy

Aber ich glaube schon das Ace mit Sabo kommuniziert, ich meine "ich wollte dich gehen lassen, aber Ace meint du verdienst es". Ich bin halt bei One Piece durch alte Erfahrungen bei solchen Sachen schon immer der Meinung, das da mehr dahinter steckt.

Kick Ass
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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 792: Auf den Boden geworfen   Mo 6 Jul - 21:38

   
@Hordy Jones

Die Welt Regierung & die sieben Samurai der Meere
Deine Argumente klingen schon einleuchtend, hab die Aktion von hancock fast vergessen sie hat sich ja auch schon einiges geleistet.
Die sieben Samurai der Meere haben aber schon ihre regeln, die sie nicht brechen dürfen! Dass traurige nur an das ganze, die Welt Regierung macht immer ein Auge zu, besser gesagt beide Augen schließt und nichts unternimmt bei Verstoß,
Die Welt Regierung unternimmt nur was, wenn die merken dass das Gleichgewicht der macht wankt, oder jemand zu viel wissen besitzt über die verlorene Geschichte. Um die Welt zu beschützen vom bösen, sonst machen die  fünf Herren echt nichts.


Ich bin  halt speziell bei Sakazuki etwas skeptisch ob er das ganze auch wirklich unterstützt. Abgesehen von seiner Abneigung gegenüber Piraten, ähneln seine Charakter Züge oder auch Taten dem der Welt Regierung sehr. Ich mein die Welt Regierung vernichtet die Insel Ohara wegen paar Forscher die zu viel wussten und Sakazuki macht mit wurde ja verpflichtet, das nehme ich ihn ja nicht wirklich übel. Was ich ihn übel nehme er setzt noch einen drauf.
das Evakuierungsschiff, auf dem sich unter anderem unschuldige Zivilisten befanden und wollte er versenken. 20 Jahre später macht der im Grunde das selbe im großen Krieg. Der Kampf ist zu Ende, die Piraten sind besiegt anstatt sich nun um die Marine Soldaten zu kümmern, ne weiter bekämpfen.
Tachigi und smoker fanden es merkwürdig, aber der einzige der sich Sakazuki stellte war Corby. Nur mal das so am Rande über Charakter Züge.

Definition von Gerechtigkeit
Zweitens Hand auf Herz ist es eigentlich nicht nur Zufall, das ausgerechnet issho nach dressrosa geschickt wurde? Warum wurde er nach dress Rosa geschickt? Um flamingo und seine Beziehungen zu Welt Regierung preiszugeben, oder hauptsächlich wegen Ruffy und seine Allianz.
Definition von Gerechtigkeit ist innerhalb von der Marine ziemlich unterschiedlich, und ich  mein bei issho waren seine Beweggründe speziell wegen seiner Definition von Gerechtigkeit die sieben Samurai der Meere abzuschaffen. Nicht nur, weil wie sakazuki die Piraten auf der die Nüsse gehen xD.
Er tat es auch für die Menschen die unter einen Piraten Leiden.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 792: Auf den Boden geworfen   Mo 6 Jul - 22:48

   
Ich hab hier so mal einiges über die Diskussion über Isso und seiner Haltung gegenüber der Marine gelesen und wie die Marine über ihre "Gerechtigkeit" herrscht.
Ich denke es wird so ziemlich daraus hinauslafen, das Marineangestellte (ich nenne sie jetzt mal so) wie Isso, Smoker oder Corby sich von der Marine abwenden weil einfach zuviel Korruption und zuviele Piraten quasi zur Marine gehören. Issoh weiß sicher schon einiges über diese miesen Geschäfte usw. aber sieht sich eben momentan besser in der Lage als Admiral mehr gegen Piraten ausrichten zu können als alleine. Seine Haltung über die sieben Samurai ist ja bekannt, ergo hat er auch was gegen die "Politik" der Marine.
Ich denke sie werden sich irgendwann Blaufasan anschließen, und es wird zu einem "Gerechtigkeits" Machtkampf kommen bei dem sicher einige Piraten auf beiden Seiten dabei sind.
Ich glaube nicht wie ich hier irgendwo gelesen habe, das es zu einer Piratenära kommt ohne eine ausübende Justiz, "Polizei" usw... denn außer der Strohutbande sind doch 99% der Piraten Plünderer und Mörder, also denke ich nicht das Oda so eine One Piece Welt erschaffen will. Kurzzeitiges Chaos ja, aber doch keine Endzeit Apokalypse.


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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 792: Auf den Boden geworfen   Di 7 Jul - 13:24

   

@Popcorn schrieb:
Aber ich glaube schon das Ace mit Sabo kommuniziert, ich meine "ich wollte dich gehen lassen, aber Ace meint du verdienst es". Ich bin halt bei One Piece durch alte Erfahrungen bei solchen Sachen schon immer der Meinung, das da mehr dahinter steckt.

Aber nicht alles, was Oda fabriziert, hat zwingend eine tiefergehende Bedeutung. Mit der Aussage, dass Ace meinte Burgess hätte es verdient, wird er einfach auf die Feuerfrucht angespielt haben. Auch nicht zum ersten Mal, so sprach er beim Betreten des Rings im Colosseum noch davon, dass er seinen Willen erben würde - Womit ebenfalls die Feuerfrucht gemeint war.

Auch wenn es vor Ace mit Sicherheit schon den ein oder anderen Nutzer der Feuerfrucht gegeben hat, so repräsentiert diese Frucht für Sabo, und auch für Ruffy, den Willen ihres verstorbenen Bruders. Deswegen hat Sabo Burgess auch mithilfe der Feuerfrucht ausgeschaltet, statt seinen Schädel einfach mit seiner Drachenklaue zu zertrümmern. 
Könnte verstorbene Nutzer einer TF über diese noch mit den neuen Anwendern kommunizieren, dann stünde Oda vor einem gewaltigen Problem: Da nämlich anzunehmen ist, dass diese Früchte nicht erst seit ca. 20 Jahren im Umlauf sind (Beleg dafür wäre unter anderem auch Brook), müsste es schon zig verschiedene Anwender der meisten Früchte gegeben haben. Wenn jeder von denen in der wieder aufgetauchten TF weiter existieren würde und mit dem neuen Anwender kommunizieren könnte, wie viele Gedanken müssten diesen dann wohl im Kopf herum schwirren? Man stelle sich mal vor man hätte plötzlich fünf Leute, die im eigenen Kopf wild umher labern. Deadpool wäre ein Scheiß dagegen.

Also nein, verstorbene Nutzer leben mit Sicherheit nicht in der neuen Frucht, und damit im Körper des neuen Anwenders, weiter. Da ist nichts spirituelles dran, es war einfach nur dieselbe Art von Metapher, die Sabo schon mal verwendet hatte, um zu verdeutlichen, dass Ace noch immer irgendwie da ist. Ist ja im Prinzip dasselbe wie im realen Leben ... Da wird auch ständig davon gesprochen, dass die Toten einen nie wirklich verlassen, sondern stets bei einem sind. Sind sie es bei uns noch fast ausschließlich unsere Erinnerungen an Verstorbene werden Menschen in One Piece scheinbar auch über den Erhalt ihrer Teufelsfrüchte als "nie wirklich fort" klassifiziert. Wenngleich man so was bisher nur aus der Brüderbeziehung "ASL" kennt. 
So oder so: Ace ist tot und lebte auch nicht in seiner Feuerfrucht weiter. Das kann Oda nicht bringen, würde viel zu viele Diskrepanzen aufrufen.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 792: Auf den Boden geworfen   Mi 8 Jul - 0:30

   

@Kick Ass

Natürlich haben die Spielchen der Shichibukai auch ihre Grenzen. Wenn dem nicht so wäre, hätten Crocodile und Law ihren Posten noch. Jedoch werden die Grenzen von ihren machenschaften recht gering gehalten, sofern sie nicht der Regierung oder ihrer verbündeten Staaten schaden. Und hier der Knackpunkt, welcher vielen Marineangehörigen wohl ordentlich auf die Eier geht. Egal ob ein Admiral wie Issho oder ein junger Rekrut, wie kann man für die Gerechtigkeit kämpfen, wenn Piraten mit einem Okay der Weltregierung durchaus noch Verbrechen begehen können. Piraten die mitunter Marineangehörige, vielleicht sogar die eigenen Kameraden, auf dem gewissen haben.
Derzeit haben die Shichibukai wohl noch einen zu guten Ruf in der breiten Masse. Und dies wird sich wohl nun nach und nach ändern. Und das dank der Marine, welche auch oft mit diesem zusammen arbeiten musste. Wenn die Weltbevölkerung misstrauen in die Shichibukai hat, dann auch in die Regierung. Und wenn dies von der Marine gesäät wurde, dann wird sie sicher kein eigenes Misstrauen ernten.
Es ist so wie wenn man seinem Kind zeigt was der Nachbar für ein schlechter Mensch ist, da dieser seinen Kindern erlaubt Fensterscheiben einzuschlagen.

Zudem sage ich ja nicht, dass Sakazuki in Wahrheit ein Unschuldslamm ist, was nur Freude und Frieden in der Welt haben will. Gut, irgendwie schon, zumindest nach seiner Sichtweise.
Das Versenken des Zivilistenschiffes kann man so oder so deuten. Für ihn waren es nur Kollateralschaden auf den Weg nach Vorne. Die Regierung in Gefahr bringen war zudem Zeitpunkt zu früh. Man kann da natürlich viel reininterpretieren. Er war damals noch geblendet von der Regierung, hat Auftrag bekommen oder hat eigenmächtig gehandelt. Vielleicht auch mehr oder weniger eine Mischung aus allen.
Sein Zorn gegenüber Piraten kennen wir ja bereits. Mutmassungen woher dieser kommt, würde zu sehr ins Off Topic gehen. Fakt ist jedenfalls, dass er dieser existert, er aber keine dumme Kreatur ist nur alles vernichten will was mit Piraterie zutun hat. Natürlich übertreibt er selbst etwas, wie wenn etwa ein Marinesoldat aus Angst im Krieg abhaut. Wegen etwa diesem Bespiel und seine Abneigung gegen die Piraten, braucht er wie ich schon schrieb jemanden wie Issho, Jmenad mit einer anderen Denkweise, der ihm auch manchmal wiederspricht. Gerade wenn man die Weltregierung in Verruf bringt wäre es hier schlauer, Leute um sich zu haben die für einen sind, aber möglich auch eine andere Meinung haben, damit während einer Entscheidung meine einfließen. Dass Sakazuki sehr heißblütig ist, ihm wohl klar. Und deswegen wäre es mehr als schlau, solche Leute wie Issho auf seiner Seite zu haben. Zudem haben wir den Überraschungsfaktor. Klar sie arbeiten zusammen, sie gehören zur Marine. Aber würde die Regierung auf die Idee kommen, dass Sakazuki und Issho zusammenarbeiten, um sie zu schaden?

@Kick Ass schrieb:
Definition von Gerechtigkeit
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Ich wüsste nicht, wo dies dagegen spricht. Natürlich hat Sakazuki nicht gesagt "Hey Issho, geh mal nach Dress Rosa und spiele den Leibwächter von Doflamingo. Der macht bestimmt den Bird Cage. Du machst nichts, das machen bestimmt schon andere. Und wenn der weg ist, entschuldigst du dich vor aller Welt. Da werden die fünf alten Herren sicher doof aus der Wäsche gucken.".
Jedoch würde ich irgendwie nicht ausschließen, dass Issho hier einen Plan B hatte. Wobei es auch gut sein kann, dass er spontan gehandelt hat, wohlwissend wie er sich zu verhalten hat. Dies würde aber keineswegs dagegen sprechen. Dies ist immernoch eine Methode, die die Marine zwar mit gebundenen Hände, jedoch gutherzig darstehen lässt.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 792: Auf den Boden geworfen   Mi 8 Jul - 15:24

   

Klasse Kapitel, selbst ohne SHB Mitglieder. Fujitora's Kniefall samt Entschuldigung hat ein kleines "Aha" ausgelöst, was sein fragwürdiges Handeln während der Schlacht betrifft. Finde ich gut, war positiv überrascht und in nachhinein gesehen, hat sein "Nichtstun" durchaus Sinn gemacht. Glaube aber trotzdem eher, dass dies eine spontane Entscheidung war und nicht von langer Hand geplant. Der ursprüngliche Grund des Besuchs war ja das Treffen zwischen der Law - SHB Allianz mit Doflamingo bzw die Infragestellung von Law's Verbleib bei den Samurai (hätte er damals mit "ja" geantwortet, wäre Fuji möglicherweise wieder weg gewesen...).

Das Akainu mit Fuji unter einer Decke steckt und das Ganze Ihr "Plan B" war, klingt IMO auch weit hergeholt, da Akainu auf mich nach wie vor in erster Linie den Eindruck eines hitzköpfigen Hansdampfs machst, mit seiner Auffassung von "totaler Gerechtigkeit". Sollte aber was drann sein, dann wäre ich wieder positiv überrascht, von Akainus Besonnenheit. Trotz seinem "Hass" auf Ruffy, wäre er in der Lage seine Missgunst vorläufig in den Hintergrund zu stellen für mittel - langfristige Ziele. Falls ein Machtkampf zwischen Marine und Weltregierung ausbricht - wenn auch nur auf symbolischer Ebene - hätte das fast was von einem Politthriller, sollten noch vergleichbare Situationen folgen.

Was mir aber am Besten gefallen hat, war der Ausklang zwischen Sabo's und Burgess' Kampf: Die Endszene, in der Burgess von einer Flamme weggeschleudert wurde und Sabo's begleitende Erwähnung über Ace, lässt mich ebenfalls stark an eine Verbindung zwischen Sabo und Ace mittels der Feuerfrucht glauben. Ich sehe da auch nicht unbedingt eine Erklärungsnot seitens Oda bzgl "fünf Stimmen von vergangenen TF Nutzern im Kopf" usw. Je nachdem, unter welchen Vorraussetzungen Oda eine Verbindung zu vorangegangenen TF Nutzern bindet: Eine ruhelose Seele mit einer offenen Aufgabe und/oder eine tiefe emotionale Verbundenheit zwischen dem ehemaligen und jetzigen TF Nutzer der gleichen Frucht. Beides würde meiner Ansicht nach vollkommen ausreichen, um Sabo's fortbestehende Verbundenheit zu Ace zu rechtfertigen und gleichzeitig ähnlich aufkommende Erfahrungen beim Großteil der restlichen TF Nutzer wegzulassen.
Oda lässt seine Charaktere bekanntlich nur ungern sterben, bei so wichtigen und beliebten (Neben)charakteren wie Ace könnte ich mir deshalb schon vorstellen, dass sie noch in Ihrer TF "weiterleben". Ein spiritueller Einschlag wäre auch mal was neues und würde der Serie/ dem Manga auch stehen.

Falls da was drann sein sollte, dann könnte möglicherweise auch Blackbeard mit Whitebeard kommunizieren, wenn auch unfreiwillig. Mir würde es sehr gefallen. Man stelle sich vor, im Endkampf "sabotiert" Whitebeard den Einsatz der Gora Gora no mi, indem er Blackbeard in den Wahnsinn treibt, weil dieser "Stimmen in seinem Kopf" hört Very Happy




 

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