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Luffyspowa
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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Mi 16 Sep - 21:15

   
Das Kapitel war gut, da ich (wie viele andere auch) aufgrund der Tatsache dass es Kapitel 800 ist etwas größeres erwartet hatte, war es jetzt nicht soo gut.

Viele haben mit so einer Entscheidung von Luffy gerechnet, allerdings ist es schön zu wissen dass wir jetzt die Verbündeten auf unserer Seite haben, da das unter anderem auch benötigt wird wenn man sich einem Kaiser entgegenstellt.

Das Kapitel hatte auch lustige Stellen, wie auf der letzten Seite, der Gesichtsudruck von Law, der neben Zoro steht und von diesem ein bisschen gezogen wird ^^

Die neuen Kopfgelder der Strohhüte im nächsten Kapitel zu sehen wär echt cool

boxed_son
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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Mi 16 Sep - 22:35

   
Den Kapitel 800-Hype hab ich nicht verstanden. Herr Oda will eine Geschichte erzählen, wenn er auf die Kapitel-Nummerierung Rücksicht nehmen würde, was wär das dann für eine Geschichte???
Ja, Herr Oda ist es in letzter Zeit recht wurscht, ob onepiece als shonen jump funktioniert. Das ist blöd, weil es ein shonen jump ist. Er zeichnet wohl eher für die Sammelbände, da funktioniert die Story wieder.
Außerdem: Um wieviel besser wär die Story, wenn ein Yonko darin auftaucht? Der Auftritt von Kaido war ja auch nicht deshalb so gut, weil es Kaido war, sondern weil die Story funktioniert hat. Kapitel 800 funktioniert auch. Weil die Gags gut getimet (wie schreibt man das eigentlich???) sind und die Charatere liebevoll gezeichnet sind. Nur dass Herr Oda alles erklären muss, was eh klar ist, das stört mich schon ein bisschen.

DreckscherAzzi
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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Do 17 Sep - 2:50

   
Mich hat an dem kaitel eigentlich am meisten enttäuscht, dass so gut wie nicht passiert ist. Wie ich erwartet hab, hat ruffy erstmal nein gesagt und sie daran erinnert, dass sie machen können was sie wollen. Aber war schon überraschend, dass er die entscheidung der kapitäne einfach hingenommen hat. Na gut. Hoffentlich, regeln die ihrn scheiß selbst und wir sehn die nur in coverstorys.
Aber sonst is eben wie schon gesagt garnichts passiert. Mit zwölf seiten handlung war es scheiße kurz, wären denn noch 3 oder 4 seiten mehr zu viel verlangt? Die kapitel waren schonmal länger.
Aber an sowas, dass er das kapitel kurz hält um die handlung etwas zu verzögern, und noch etliche andere beispiele, lassen schon zurecht vermuten, dass oda die jeweiligen kapitelzahlen auch von bedeutung sind.

Seit dem kaido kapitel war eigentlich fast durchgehend langeweile beim lesen, es hat schon kein spaß mehr gemacht, auf die nächsten kapitel zu warten.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Do 17 Sep - 5:58

   
@Legian naja wenn du meinst dann sollten wohl im nächsten Kapitel nochmehr Nebenhandlungen kommen. Am besten 50 oder 100. dann dauert es so 5-7 Jahre bis der eigentliche gegner besiegt ist. UUII sehr spannend oder? Und das es sich um einen Zwerg handelt weiß ich selbst. Ich das mit der "FEE" von Kamy übernommen weil die zu mir meinte es sei eine "FEE" deswegen habe ich das Wort auch angetütelt aber passt schon. du hast recht. Zig Nebehandlungen sind das beste.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Do 17 Sep - 7:16

   
@Shirohige70 schrieb:
Was ist los mit euch? Dress Rosa langweilig? Dress Rosa nicht der Brüller? Ich weiß echt nicht was ihr die letzten 100 Kapitel gelesen habt , ich zumindest habe einen der besten , wenn nicht sogar den besten Arc gelesen. Wenn ich anfangen würde was alles in diesem Arc geschehen ist aufzuzählen würde ich Stundenlang hier weiterschreiben. Um euch einen kurzen Überblick zu verschaffen :

-In Dress Rosa waren alle 4 Kaiser involviert
-1 Samurai der Meere
-Ein neuer Admiral
-Die Nummer 2 der Revos
-Legenden wie Chinjao Sen Goku waren auf Dress Rosa
-Ruffy hat eine Flotte mit 5600 Mann!!!
-Anscheinend ist sein Kopfgeld um 100 Millionen gestiegen
-Wir haben etwas über das D erfahren

Das sind die relativen Positiven Eindrucke von Dressrosa, allerdings sind das hier die Ngeativen:

-Wenig Screentime der SHB
-Mister Unbezwingbar Law (oft mehr Tod als Lebendig aber haut doch ein ding nach dem anderem raus)
-Enttäuschender Kampf gegen Doflamingo
-Crew von Doflamingo sehr schwächlich
-Überladung an wichtigen Charakteren
-Ständige Szenenwechsel
-Schleppender Story ablauf
-Deutliche fehler in der Logik (Birdcage usw.)


Leider hat Dressrosa auch deutliche negative aufgezeigt und trübt den Eindruck des Arcs.
Ja es ist nicht schlecht, allerdings hätte ich mir etwas anderes als erste Richtige Insel in der Neuen Welt erhofft.
Einerseits ist es schön das man soviele wichtige Charaktere gezeigt bekommt, allerdings wenn man zuviele zeigt, wirkt es einfach überladen.
Und das was mich am meisten stört, ist das mangelnde sehen der gesamten SHB, man sieht einfach nur sehr selten zusammen. Wenn es so weiter geht kriegt jeder der 9 ein eigenes Schiff und sieht jeden nurnoch alle 20 Kapitel für ein Panel.

Popcorn
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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Do 17 Sep - 20:04

   

Ja DR wurde stark hingezogen, das kann man nicht leugnen, doch in diesem Kapitel kam mir das überhaupt nicht so vor, kein bisschen, die Piraten die Ruffy angegriffen haben, waren auch nicht so viel Screentime im Prinzip haben sie nur gesagt das Ruffy ein neues KG hat, was ist zu klein in Anbetracht seines Vaters und dem KG das Ace damals hatte.

Aber ich habe es mir nochmal durchgelesen ich fand zumindest dieses Kapitel in keinster weise in die Länge gezogen, ich fands gut. Und was wollt ihr denn noch viel spektakuläreres in einem Kapitel, außer alte Witze, einem typischen Ruffy, dem Fanliebling Barto und einer Szene auf die die Meisten fans auch hier im Forum schon lange gewartet haben, eine Formierung vieler Verbündeter für die SHB. In wiefern Kaidou jetzt spektakulärer ist wüsste ich nicht.

Schlecht an DR war:
Gear 4 Design absolut hässlich. Von den Fähigkeiten her aber echt cool
Die 10 Minuten pause schlechter hätte man den Kampf kaum machen können.
Der Zeitdruck war für mich störend, ich hätte lieber einen längeren Kampf nur mit Haki und Gear 2 und 3 gesehen der wäre auch nicht so einseitig gewesen. Genau das war es dann in Gear 4.
Der Endkampf war zu kurz. Dieser 20min Zeitsprung war doof.

Den Vogelkäfig kann ich nicht mit zu den schlechten Dingen zählen, den fand ich gut, es wäre aber cooler gewesen wenn Zorro und Fuji ihn zerstört hätten, da wie sie alle gedrückt haben war nicht so cool. Da hätten sie den Zusammenhalt innerhalb der Bevölkerung anders zeigen können. Und das hat mir auch zu lange gedauert.
So wie in Batman Dark Knight bei den Schiffen.

Law der größte Rotz überhaupt lass ihn 1 mal sterben ok, lass ihn 2 mal sterben, nein echt nicht 3 mal und dann ist er immernoch relativ stark? Vor allem hat mich genervt das er keinen echten eigenen Gegner hatte sondern nur gegen Dofla so abgekackt hat. Das hat nur den Fluss aus Ruffys Kampf genommen, und ihn selbst hat es auch nicht in ein besseres Licht gerückt. Da wäre es schon sinnvoll gewesen nach dem er von Dofla das erste mal besiegt wurde und dann von Ruffy gerettet wurde, sich mit Zorro und Ruffy auf den Weg nach oben macht und dann zuerst Zorro gegen Pica zurückbleibt und dann Trebol Doflamingo beschützt und gegen Law kämpft, den Lawkampf dann so darstellen wie Zorro gegen Okta ein schwer verletzter der sich zusammen nimmt und dennoch relativ überlegen gewinnt. Und Ruffy kann dann Kämpfen gegen Doflamingo, dann kontrolliert der Bellamie, Ruffy ist verzweifelt, kann aber keine Rücksicht nehmen und macht ihn fertig und dann beginnt ein deutlich längerer Kampf gegen Flamingo. Ohne das Law 2 mal gegen Flamingo auf dem Palast draufgeht und dann noch den Mega(scheiß)room macht.

Noch was zu Bellamie den fand ich in gesamt DR gut, ein erfolgreicher Abschluss wäre für mich wenn er sich wie Robin damals an Bord versteckt und Law nicht Ruffy bittet ihn in seiner Crew aufzunehmen, dort passt er Stärketechnisch wesentlich besser als bei Ruffy. Auch von der Art er ist er mir zu vernünftig, genau wie Jinbej.

Ruffy konnte sich nicht gegen einen klon verteidigen und später macht er ihn mit gefesselten Händen fertig, das war auch komisch und zwei dahergelaufene Leute machen ihn fertig.

Mir wurde zuviel diskutiert in DR,vor allem in der Mitte so 50-60.
Die Zwerge wurden zu schwach dargestellt, nach der Einführung das war irritierend, vor allem Gegen Sugar, ach ja Lysop war ein riesieger Scheißhaufen, seine Aktion mit Trebol wo er im Prinzip 2 Kapitel überlegen muss ob er nun eingreift oder nicht. Das hätte man anders lösen müssen, zum Beispiel das sich die Zwerge zunächst erfolgreich zu wehr setzen, und erst nachdem immer mehr besiegt werden Lysop eingreift, weil er die Hoffnung verliert das sie es ohne ihn schaffen, vom Mut her war er da vor dem TS schon weiter als er es jetzt ist.

So in der Mitte 50-60 hätte Oda nochmal 2 Kapitel zu Sanji machen können wie sie kurz kämpfen und dann fliehen, und dann Ende DR wo sie jetzt sind. Und stattdessen Laws FB etwas kürzen da kann man sicherlich einige Seiten weglassen.

Es ist bis jetzt nicht klar was Akainu zu Fuji gesagt hat im Telefonat und warum er nicht einfach Dofla fertig gemacht hat oder es zumindest versucht hat vor dem Kampf mit Sabo.
Gut in DR war:
Vielen Charaktere, absolut nicht überladen fand ich nicht jedenfalls.
Sabo der war schon ziemlich cool, bis auf eine Sache, das er so lange gebraucht hat um zu Ruffy in den Palast zu kommen um ihn vor Burgess zu retten, da hätte man ein zwei Kapitel sparen können.
Fujitora, den fand ich auch ziemlich cool aber es wäre perfekt gewesen wenn er den Vogelkäfig zerstört hätte mit Zorro zusammen er ist Admiral und Zorro kann alles schneiden. Am besten wäre es gewesen wenn Zorro zu Fuji geht und ihn überzeugt mit ihm einen Angriff auszuführen und Ruffy den Rücken freizuhalten.
Die Arena fand ich trotz Ende gut. Zorros Kampf war geil eigentlich fast alle außer Ruffy seiner und der von Lao G. Den fand ich nicht wirklich lustig obwohl er genau das sein sollte.
Robin war cool Hakuba war cool Barto war meißtens cool. Leo Sai und viele weitere haben mir gut gefallen.

Ich würde den Arc nicht als schlecht bezeichnen aber auch nicht als hervorragend.

Bepo der Boss
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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Do 17 Sep - 21:56

   
Na ja sich über Laws unverwundbarkeit zu beschweren ist bissl blöd wenns dann bei Leuten wie ruffy gegen Sandboy crocodile oder zoro bei kuma dann wieder ok ist, bzw. gefeiert wird. Ausserdem ist Law ja auch kein no name und hat die Operationsfrucht und das ärtztliche wissen. Kann sich also bestimmt auch selber behandeln. Ich finde die Kommandanten sind allgemein recht schwach rüber gekommen.

Vorallem die Top Offiziere Diamante verliert gegen nen einbeinigen der seit 10 jahren zum ersten mal wieder in seinem normalen Körper ist. Pica wird komplett locker von Zoro zersäbelt und Trebol hat mal n schiff durch die gegend geworfen das wars auch schon.

Death D. Jason
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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Fr 18 Sep - 8:26

   
Ja aber bei Ruffy und Zoro war es auch anders und nur einmal Law aber ist 3 mal fast gestorben oder hätte schon tot sein müssen und hat dan trotztdem die mega Power.

Bei den Offizieren geb ich dir recht Diamante sollte so stark sein am Ende hatte er 2-3 Attacken drauf und wurde von einem einbeinigen fertig gemacht und das ziemlich locker das war ein sehr schwacher Kampf.
Trebol braucht man garnicht reden er wurde durch eine Attacke fertig gemacht nur Pica war ein geiler Kampf da man Zoro`s Überlegenheit einfach nochmal gesehen hat aber ich denke bei den Kaisern wird auch Zoro zeigen müssen was er alles drauf hat und gelernt hat.

Mich haben bei Dressrosa einfach die vielen Verbündeten genervt grade bei der Mitte des Arc`s kamen nur Kapitel wo die nur geredet haben wie "Ja Ruffy du schaffst das" und das nur das war echt einfach nur noch peinlich von Oda so Kapitel raus zu hauen.

Hätten die Verbündeten nicht soviele Kapitel weg genommen und wären manche Kämpfe besser gewesen hätte es echt ein guter Arc werden können.

Passiopi
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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Fr 18 Sep - 8:40

   
oh man so schlecht wie ihr Dressrosa macht....
Wenn ihr einen langzeit Kampfshounen wie One piece liest und keine langgezogenen Arcs wollt, dann habt ihr Pech gehabt.
Außerdem ist nicht unlogisch das die Offiziere Flamingos so schwach sind, ich errinere mich an keinen Samurai der ne eigene Bande hatte die mich beeindruckt hat.
Die einzigen die mich beeindrucken werden sind entweder die Kidpiraten oder die Kaiser Piratebanden.
Wieso sollte auch Flamingo so starke Mitglieder besitzen?
Also kann man gar nicht enttäuscht sein wenn man diese Geschichte kennt.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Fr 18 Sep - 9:45

   
Wo zum Teufel ist Bellamy???


Was soll denn das? Da hofft man sehnsüchtigst auf ein Ende rund um die Gerüchteküche um Bellamy, und dann ist der Unglückseelige nicht einmal mit an Board!? Das darf doch nicht wahr sein.^^

An einen Beitritt glaube ich nun endgültig nicht mehr, ABER es ist nach wie vor nicht ausgeschlossen, dass er sich selbst einlädt, wie Robin damals auf Alabasta. Was ich für wahrscheinlicher halte ist, wie von @allblau im letzten oder vorletzten Kapitel angesprochen, das Bellamy sich opfert wie Mr. 2.
Die feindliche Flotte wurde zwar von Fujitora aufgehalten, auf der Insel wäre aber zumindest noch die Marine. Sollten diese es nicht schaffen, Ihre Schiffe rechtzeitig loszumachen, könnte noch Senghok den goldenen Riesenbuddah raushauen und die Yonta Maria in Bedrängnis bringen - ähnlich wie Garp damals am Schluss des Enies Lobby Arc. Hier könnte dann Bellamy auftauchen und Zeit gegen Senghok rausschlagen, bis die SHB Grossflotte Fahrt aufnimmt.

Ansonsten ist nicht allzu viel passiert, war ein kurzes und lustiges Kapitel. Die neuen Verbündeten haben (ganz wie sie wollten) die Sakazuki Zeremonie vollzogen. Das Ruffy's Schale von Zorro ausgeleert wurde, war wieder mal ein Kuss für die Lachmuskeln Very Happy

Mehr als nur unwahrscheinlich, aber ich würde mir wünschen, dass Rosinante nächste Woche von den Toten aufersteht und neues SHB Mitglied wird Very Happy Rückblickend betrachtet, war das mitunter DER Charakter des Arc's.

Nightwulf
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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Fr 18 Sep - 19:54

   
Also ich fand den Dressrosa Arc insgesamt auch großartig. Es gab viele neue und auch alte Charaktere, allen voran Sabo, Bellamy wie auch Fuji und der Hühnerkopf ;-) Mit Doflamingo ist ein wirklich starker Gegner gefallen, Kaido wurde gezeigt, die Sunny mit der restlichen SHB hat eine eigene Geschichte und es gibt nun viele Verbündete.

Was mir nicht gut gefallen hat ist dieses ewige strecken von Kapiteln. Oda hätte hier gut und gerne 10-15 Kapitel einsparen können, vor allen da einige auch noch recht kurz waren. Im Anime wird dieser Tatbestand aber nicht so ins Gewicht fallen.

Was ich in diesen Kapitel sehr schön fand war Fujis "Geschenk" und vor allem sein Gesicht als er ertappt wurde.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Fr 18 Sep - 23:48

   

Cover
Leicht ironisch von Oda das Cover mit Ziegen zu zieren und im Kapitel Sengoku mit seinem neuen Haustier zu zeigen.

Zum Kapitel

Gute Entscheidung, aber dass sie nicht dauerhaft die Strohhüte begleiten, war ja irgendwie klar. Wenn wir diese Charaktere noch ein, zwei Kapitel sehen und dann fürs erste nicht mehr, dann bin ich zufrieden. Dann kann man sich immer wieder darauf freuen, diese zu sehen.
Allgemein kann man zu dem Kapitel nicht viel sagen, es war einfach ein schönes Kapitel. Es war irgendwie amüsant wie man anhand der Sakeschalen den Größenunterschied von Leo und Hajrudin sehen konnte und dass Zorro hier mal wieder den Säufer raushängen musste, war irgendwie klar. Die Partyszenen waren schön mitanzusehen. All diese Charaktere ausgelassen zu sehen nach dem Sieg über Doflamingo, das was einfach ein ziemlich geiles Gefühl. Das zeigte, dass sie alle gleich ticken und irgendwo auch Freunde sind. Allein wie Ruffy (Der vermeidliche Flottenführer), Sai (Ein Divisionsführer) und Abdullah (Ein Divisionsmitglied) gemeinsam an ein Stück Fleisch rumkauten, Personen zusammen feierten die vorher nichts zusammen gemacht haben (Blue Gily, Jeet, Lysop und Suleiman Arm in Arm) oder jeder zur Party gezwungen wird(Während Ideo ihm einsenkt, zieht Zorro Law zu sich). Auch sehen wir hier Baby 5, Chinjao und Boo wieder. Solche Szenen gab es schon öfters in One Piece, doch dann haben die Strohhüte meistens mit Nonames gefeiert. Eben weil es hier nicht Nonamens waren, war dies ein anderes Gefühl.

Zu Ruffy's Kopfgeld, hm. Mir ist Kopfgeld eigentlich ziemlich egal, aber sollte Ruffy nach Dress Rosa eine Erhöhung kriegen, dann hätte meiner Meinung nach 550 Millionen haben sollen. Gut, die 50 Millionen machen auch kein Unterschied, aber ich denke es mir so: Sabo kriegt die Teufelskraft von Ace, und Ruffy das Kopfgeld von Ace.

Dass Bellamy immernoch nicht aufgetaucht ist, fand ich sehr komisch. Zugegeben, vielleicht sagt sein Stolz, dass er nicht mit ihnen wegen dem Sieg über Doflamingo feiern darf. Anders als Baby 5 kämpfte er weiter, auch wenn ihm klar war, dass es die falsche Entscheidung war. Es war der Stolz wegen seiner Entscheidung. Ich kann mir zwei Szenarien vorstellen:
- Er hält sich versteckt und taucht bei der Trennung der Flotte bei Ruffy auf.
- Er übergibt den Goldsäule von Skypia den Einwohner von Dress Rosa für ihren Wiederaufbau und folgt dann Ruffy.
- Er holt sein Schiff und will die Goldsäule Ruffy bringen.

Egal ob Bellamy nun Ruffy beitritt (wovon ich nach wie vor ausgehe) oder nicht, er hat noch gewisse Dinge mit Ruffy zu klären.

Dress Rosa Arc

Ja, der Dress Rosa hatte viele Probleme. Das Erzähltempo war an vielen Stellen sehr langsam und er war extrem überladen, so dass Oda mehrere Charaktere für lange Zeit verschwinden ließ (Bellamy, Burgess, Trebol) und Charaktere wie Hack oder Koala keine wirkliche Relevanz in diesem Arc hatten. Ich habe den Charakter Sabo schon immer verachtet und finde es wirklich schwach, dass er nun noch lebt und wie ein Ace 2.0 eingeführt wurde, aber auch neutral gesehen war er hier etwas deplatziert und hätte zu einem späteren Zeitpunkt in der Story eine bessere Einführung kriegen können. Ebenfalls wurden einige Charaktere zu schnell bzw. schlecht abgehandelt, wie etwa den doch schwachen Auftritt von Buffalo, die "Schändung" der Legende Chinjao, die weitere Demütigung der Vizeadmiräle mit Maynard und Bastille oder auch die Tatsache, dass wir immernoch nichts genaues zu Machvise's Teufelskräfte wissen (welche wenn es wirklich einen Tonnefrucht ist, die Teufelskraft von Miss Valentine leicht überflüssig macht) oder warum er einen Schwanz hat. Hinzu kommt noch Bartolomeo. Viele mögen ihn zwar feiern, aber ich finde es schade, dass Oda aus einem interesanten und geheimnisvollen Charakter plötzlich ein Fanboy gemacht hat. Auch waren mir die Aktionen um die Tontatta wirklich zu durcheinander. Selbst nach dem Sieg über die sowieso schon besiegte Jola hatte sich Leo nur minimal von den anderen Tontatta abgehoben. Burgess, als einer der potenziell größeren Antagonisten der Serie als Mitglied von Blackbeards Crew, wurde hier sehr stiefmütterlich behandelt. Und von den übertriebenen Teufelskräfte von Law (Oder allgemein seine Untersterblichkeit), Doflamingo und allen voran Sugar mal ganz zu schweigen.



Diese Punkten machen Dress Rosa zu einem schlechten Arc in meinen Augen, ABER nur wenn man sich nur auf diese festlegt und die ganzen guten Aspekte ausklammert.

Bereits zu beginn des Arcs haben wir einen neuen Admiral kennengelernt, dessen Einstellung wirklich sich rapide von den drei der vorherigen Generation abhebt. Er ist weder so "untreu" der Marine gegenüber wie Kuzan, noch ein Hardliner wie Sakazuki und auch keineswegs ein etwas geistes abwesender Mann, der irgendwie doch seine Arbeit erfüllt wie Borsalino. Issho ist ein Mann der sich seiner Pflicht bewusst ist und diese auch erfüllt, auch wenn sie zu wider ist. Bis zu einem bestimmten Punkt nur, denn auch er verfolgt seine eigenen Prinzipien. Zudem ist er ein Spieler und lässt auch oftmals seine Entscheidungen vom Würfelwurf abhängig machen. Ein kontroverser Charakter wie ich finde.

Zudem noch die Arenakämpfe und ihre Teilnehmer. Block B und C waren wirklich gute Abschnitte. Auch wenn es bei B klar war, dass Bellamy oder Bartolomeo gewinnen und in C Ruffy, waren diese unterhaltsam. Es wurden neue Charaktere vorgestellt, bei denen Oda seine Kreativität zeigte. Sei es die Funk Brüder, bei denen der jüngere Bruder sogar gegen hakigefüllte Waffen immun war und mit ihrer genialen Jackenfrucht. Ich glaube damals bei ihrer Einführung waren die wenigstens davon begeistert, aber ich finde allein die Idee der Jackenfrucht genial. Der Chinjao Clan war ein feine Idee. Wie bereits gesagt, ich finde es nicht gut, wie Chinjao abgefrühstückt wurde, aber vielleicht sollte dies auch mal ein Zeichen für die Fans sein: Nicht jeder der eine Legende aus alten Tag ist und/oder das Haoshoku besitzt, ist eine große Nummer. Der Auftritt von Sai war sehr überraschend. Ehrlich gesagt was das schon eine kleine Asspull Aktion, aber da dies die Einführung dieses Charakters war, kneife ich hier mal die Augen zu. Ebenfalls überzeugte mich auch Hajrudin, der durch seinen Auftritt gegen Machvise endlich zeigte, dass Riesen mehr als nur billiges Kanonenfutter sind. Elizabello war auch ein kontroverser Charakter mit seinem King Punch und die Frage, ob er damit wirklich einen Yonkou besiegen kann. Die weitgehende Meinung war nein, meine ist ja. Aber nur weil er das kann, ist er deswegen nicht in der Lage, dies jemals zu machen. Eben so ein Charakter hat für mich auch einen Reiz ausgemacht. Bartolomeo finde ich ziemlich ich sag mal okay. Wie schon gesagt, ich bin mit seiner Enthüllung als ständig heulender Fanboy nicht zufrieden und hätte mir was anderes bei ihm vorgestellt, z.b. wie ich vermute habe dass er der Vize der Spade Piraten war. Aber rückblickend betracht, war es wohl doch gut, dass er ein Fanboy ist. Einerseits kann sich doch jeder mehr oder weniger mit ihm identifizieren. Andererseits wäre uns dann wohl das "Gefecht" mit Cavendish nicht zu teil geworden, welches leicht an diverse Auseinandersetzungen von Fanboys und Hater erinnert. Cavendish an sich ist auch ein amüsanter Charakter. Dass ein so androgyner Charakter mal in One Piece vorkommt, hätte ich nicht gedacht. Erst recht nicht, wenn er mehr als 2 Meter groß ist, ein Six Pack hat und sich gelegentlich in eine Böse Form verwandelt.  Orlumbus selber fand ich zunächst etwas komisch, aber ich fand es wirklich erstaunlich, wie schnell Oda aus ihn einen so ich sag mal hilfsbereiten Charakter gemacht hat. Die Hilfe für Zorro's Finisher und die neue verbündete Flotte von Ruffy besteht überwiegend aus seiner Flotte. Andere Charaktere die ich hier noch interesant fand, für welche ich aber nur mässig Wörter finden kann wären Ideo, Dagama, Ucy und Suleiman.

Doflamingo's Familie war wirklich die mit Abstand beste Antagonitenvereinigung die mir je untergekommen ist, jenseits von One Piece ebenfalls. Zwar gab es Charaktere die mich nur mässig begeistern wie Jola oder Machvise, aber ansonsten waren rundherum viele neue Charaktere, die einfach nur interesant waren und interesante Kampfstile mit sich brachten. Sugar hatte die mit abstand unsinnigste Teufelskraft in One Piece bisher, aber irgendwie mochte ich sie. Ansonsten finde ich es ziemlich bescheuert, wenn kleine Mädchen in Manga und Anime total Psychopathen sind, aber vielleicht eben weil dies in One Piece bisher noch nicht war, fand ich sie ziemlich überraschend. Selbst mit der Tatsache im Hinterkopf, dass sie eigentlich schon erwachsen ist. Senor Pink fand ich vom ersten Augenblick an interessant, jedoch hätte ich wirklich niemals mit dieser Hintergrundgeschichte gerechnet. Ich glaube nach der ganzen Geschichte um Kargara und Noland und dem Ende von Bader hat mich wirklich nichts so sehr berührt wie diese Geschichte. Wobei ich rückblickend nicht so sicher bin, ob diese Geschichte wirklich zu One Piece passt oder überhaupt zu einem Manga für Jugendliche. Es war einfach zu realistisch, zu simpel und zu anders. Dellinger war auch ein Charakter, von dem ich sehr überrascht war. Ich meine, bei seinem ersten Auftritt dachte ich nur "Nicht schon wieder Oda und sein Tick mit überzeichneten transsexuellen Charakteren", aber dass sich so ein ein Psychopath in Dellinger steckt, der einfach mal mehr Gegner ausschalte als sonst ein Familienmitglied, damit hätte ich nicht gerechnet. Auch war ich froh, endlich mal einen halben Fischmenschen in Aktion zu sehen. Wir haben zwar schon in Louge Town einen gesehen, aber der kam in zwei Panel vor und hat Sanji einen Fisch verkauft. Da war Psycho-Dellinger schon viel besser. Trebol finde ich auch noch erwähnenswert. Trebol, der eigentliche Mastermind der Familie, der Doflamingo und die anderen Top-Offiziere großgezogen hat. Übrigens, bin ich der einzige dem aufgefallen ist, dass er dank seiner Brille wie das Gegenteil von Pekoms wirkt? Pekoms wirkt mit seiner Sonnebrille sehr bedrohlich und ohne wirkt er sehr harmlos. Bei Trebol war es genau andersherum.

Zu Doflamingo und Law haben wir auch eine menge Erfahren. Also dass Doflamingo einer der Tenryuubito ist bzw war, war eine gewaltige Überraschung. Dass er sich etwas mehr erlauben konnte als andere Shichibukai war ja nichts neues, aber das erklärte wirklich alles. Auch wenn es nur nebenbei bei der Abreise seiner Familie gezeigt wurde, offenbarte dieser Flashback in einem Flashback ein wenig wie die Tenryuubito untereinander sich verhalten. Diese waren ein wenig besorgt, weil die Donquixote Familie Mary Joa verließ. Also Machtkämpfe waren da wohl kein Thema. Nur als die Familie Mary Joa dann verließ, verlor sie sogesehen ihre Macht. Die Tenryuubito halten sogesehen zusammen, aber wenn jemand ein Querdenker ist, dann wird dieser ausgeschaltet. Auch zeigte die Kindheit von Doflamingo, wie sehr die Tenryuubito verhasst sind und sogar er und sein Bruder wurden als Kinder mehrmals verprügelt. Dass Oda hier beide Seiten der Medaille zeigt, war wirklich mal wieder etwas, was nicht jeder Shonen Autor machen würde. Law's Vergangenheit, hm. Ich verabscheue diesen Charakter, so empfand ich keinerlei Mitleid mit ihm. Wobei ich es schon wieder heftig finde, was die Weltregierung sich hier erlaubt hat. Rocinante war für viele ja DER Charakter des Arcs. Ich kann dies leider nur begrenzt zustimmen. Er hatte ein wirklich cooles Design und war durchaus sympathisch, jedoch war er für mich "nur" ein guter Charakter und nicht DER Charakter. Jedoch ich zugeben muss, ohne ihn würde etwas im Arc gefehlt haben. Jedoch fehlte nach dem Flashback noch was. Wie Law nun wirklich die Krankheit los wurde, wurde uns vorenthalten. Auch kannten Law und Drake sich bereits vor dem Zusammentreffen auf dem Saboady Archipel. Law und Drake begegneten sich gar nicht auf der Insel, auf der Rocinante sein Ende fand.

Zur Riku Familie, ich fand sie nicht besonders. Ich mochte Kyros sehr, das wars.

Bellamy ist ein Charakter, der mich überrascht hat. Ich habe ihn als einen guten Charakter in Erinnerung gehabt, der von Doflamingo umgebracht wurde. Dass er nun doch noch lebte, war ein Moment, wo ich wirklich sprachlos war. Damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Zudem hat er eine Charakterentwicklung hingelegt, die ich ihn nicht zugetraut habe. Er war wie eine andere Person, doch dann war er immernoch er selbst. Auch das Verhältnis zu Ruffy kam sehr überraschend, aufeinmal respektieren sie sich und auch Ruffy mochte ihn dann plötzlich. Zwar nicht vom ersten Augenblick an, aber es begann spätestens in Block B, als Ruffy ihn anfeuerte. Bellamy hat im Arc einen Schicksalschlag nach den anderen gehabt, da sein Idol ihn nur benutzt hat. Dass er anschließend immernoch gegen Ruffy kämpfte, bezeichnen viele vielleicht als dumm. Okay, für mich war das einfach nur wahre Charakterstärke. Er stand hinter seine Entscheidung, auch wenn sie die falsche war und er sein Vorbild schon längst als das falsche anerkannt hat. Ist jedenfalls meine Interpretation.

Die fehlenden Strohhüte waren eine Entscheidung, die ich überraschend fand und ich stehe wohl ziemlich allein da wenn ich sage, dass diese Entscheidung gut fand. Der Arc wäre dann noch mehr überladen gewesen, und auf dieser Weise konnten die neuen Verbündeten Screentime bekommen und es wurde Vorarbeit für den nächsten Arc gemacht. Was ich aber hier noch kritisieren muss: Es waren eindeutig die falschen Strohhüte. Eben diese die aus dem Arc geschrieben wurden, waren die die dringend Screentime brauchen.

Gegen Ende des Arcs haben wir noch vieles gesehen, was noch in Zukunft eine Rolle spielen wird. Der Streit zwischen den Gorusei und Sakazuki und kurz darauf von letzterem noch mit Issho. Der Auftritt von Kaido. Und auch ein Wiedersehen mit Sanji und co. Aber das jetzt noch zu behandeln, würde den Rahmen sprengen. Ich will langsam diesen Beitrag beenden.

Und zum Abschluss noch das wichtigste: Fragen und Antworten. Viele Geheimnise wurden in diesem Arc enthüllt. Die Vergangenheit von Law und Doflamingo, eine kleine Randinformation zum D., was mit den Teufelskräften nach dem Tod des Nutzers passiert und Law wurde als ein neuer D. Träger bekannt. Doch One Piece wäre nicht One Piece, wenn dies neue Fragen aufwirft:
Wie wollte Burgess die Teufelskräfte von Ruffy übernehmen? Was ist mit der Goldsäule aus Skypia passiert, (übrigens sehr geil, dass Oda noch daran dachte) die Bellamy mitbrachte? Was ist der Nationalschatz von Mary Joa? Wie steht Sakazuki wirklich zu der Weltregierung? Werden wir Rocinante's Teufelskraft eines Tages wiedersehen? Wie sieht die Situation der einzelnden Riesenstämme aus? Spielt der vermeidlich verstorbene Freund von Kyros noch eine Rolle? Wird Franky sein Versprechen gegenüber Senior Pink einhalten können? Was ist mit der CP0? Welche Rolle wird Sabo's Truppe noch spielen? Warum kann Big Mom's Schiff singen? Was ist allgemein passiert, während Sanji und co. abwesend waren? Wer ist das Fuchsmädchen, dass sie suchen? Und was ist allgmein mit Kaido?
Und dank FPS und Coverstory kamen noch weitere Fragen dazu: Bringt Drake Caribou nach Kaido? Wann kommt Jimbei mit dem Porneglyph bei den Strohhüten hat? Spielt es eine Rolle, dass Monet und Sugar Schwestern sind?

Um ein Fazit zu machen, dieser Arc hatte viele Tiefs und viele Kritikpunkte, aber etwa 3mal soviele Sachen, die mir dann wieder gefallen haben. Zu meinem Lieblingsarc hat es nicht gereicht, aber einer meiner Lieblingsarcs war er. Nach fast 2 1/2 Jahren ist es fast schon traurig, von diesem Arc Abschied zu nehmen, auch wenn er einen selber oft aufgeregt hat. Ich werde ihn vermissen und bestimmt auch mehr als einmal später nochmal lesen. Er war zwar dem Alabasta Arc ähnlich (welchen ich mehr mag als diesen), jedoch war dieser Arc soviel mehr als nur ein Alabasta 2.0. Vielen Dank Oda für diesen Arc. Bei keinem anderen habe ich mich so oft gefreut und so oft mich geärgert wie bei diesem.



Zuletzt von Hordy Jones am Sa 19 Sep - 20:37 bearbeitet, insgesamt 3 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Sa 19 Sep - 20:13

   
Am Dressrosa Arc hat mir Fujitora am besten gefallen. Ein unermesslich starker Typ und man fragt sich die ganze Zeit, was er dort überhaupt macht. Und dann stellt sich raus, da ist nix passiert, was er nicht genauso wollte. genial. einfach genial.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Mi 23 Sep - 13:32

   
@Hordy Jones
Meine Güte, das war mal eine tiefgreifende Rezension des Dressrosa-Arcs. Und ich muss sagen, nachdem ich die nochmal gelesen habe, kann ich dir nur zustimmen. Ich sehe das genauso, dass der Arc seine Höhen und Tiefen hatte, aber mich dennoch positiv überzeugt hat.

Vor allem bin ich jetzt wahnsinnig gespannt, wie die Zukunft aussehen wird. Wie wird Ruffy jetzt von allen Gruppen wahrgenommen, der mächtig "gewachsen" ist, sowohl personell, aber auch an Stärke und Charakter? Er hat deutlich gemacht, dass er es mit JEDEM aufnimmt und auf den Rang pfeift! (keine GROßE Veränderung) Wie wird die Marine sich gliedern, die zwar nach wie vor ihre klaren Hierarchien hat, aber wir durch Oda mit mehr Informationen zu hochrangigen Charakteren gefüttert werden? Und Fuji will ja einiges verändern. Und Garp und Senghok teilen seine Meinung, kann ich mir gut vorstellen. Werden wir noch mehr über die Weltregierung, die 5 Weisen, die Wahre Geschichte erfahren? Ich bin insgesamt gespannt, wie "groß" One Piece im nächsten Arc werden wird. Das Character Building hat mir persönlich im Dressrosa-Arc sehr gut gefallen.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Mi 23 Sep - 15:20

   
@boxed_son schrieb:
Am Dressrosa Arc hat mir Fujitora am besten gefallen. Ein unermesslich starker Typ und man fragt sich die ganze Zeit, was er dort überhaupt macht. Und dann stellt sich raus, da ist nix passiert, was er nicht genauso wollte. genial. einfach genial.

Das sehe ich zum beispiel überhaupt nicht so. Ich kann den Charakter Fujitora nicht leiden. Er ist einfach zu falsch für mich aufgebaut worden. Für mich ist dieser Charakter bereits so daneben das ich ihn nicht mehr sehen möchte...

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Mi 23 Sep - 15:33

   
@Silver Rayleigh schrieb:


Das sehe ich zum beispiel überhaupt nicht so. Ich kann den Charakter Fujitora nicht leiden. Er ist einfach zu falsch für mich aufgebaut worden. Für mich ist dieser Charakter bereits so daneben das ich ihn nicht mehr sehen möchte...

Echt? Ich fands eigtl ganz cool. Was hättest du dir anders gewünscht?

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Mi 23 Sep - 17:11

   
@AceAssine schrieb:

Echt? Ich fands eigtl ganz cool. Was hättest du dir anders gewünscht?

Für mich hat es einfach keinen Sinn ergeben das er sich und viel wichtiger die Zivilisten sterben lassen hätte wenn Luffy nicht da gewesen wäre. Da ist sein ach so toller Gerechtigkeitssinn auch fürn arsch. Für mich ist er diese Art Typ die einen großen Mund aber nichts dahinter haben, klagt über Gerechtigkeit gegen das System aber macht nichts.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Mi 23 Sep - 20:42

   
Ich sehe das ähnlich wie Silver. Mochte Fujitora wirklich am Anfang. Doch dann wurde es immer unlogischer. Die Erklärung "Er setzt alles auf Ruffy, er darf nicht Flamingo angreifen" ist für mich bullshit. Durch den Vogelkäfig war _ER_, die Bevölkerung sowie viele Marinesoldaten in Gefahr. Spätestens dann hätte er Flamingo zerpflücken sollen. Und da hätte auch ein Akainu nichts dagegen sagen können.

Natürlich hätte Oda es auch in die Richtung entwickeln können das Fuji alles unter Kontrolle hatte. Wenn Ruffy z.B. Versagt dann hätte er Flamingo mal schnell platt gemacht. Sah aber für mich absolut nicht so aus als ob er alles unter Kontrolle hatte.

Viele Emotionale Sachen haben mich überhaupt nicht in Dress Rosa bewegt. Laws Mentor war cool und dann halt zum Schluss die Piratenallianz (und wie sich Cavendish um Law kümmerte)

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Mi 23 Sep - 21:48

   
Ich weiß nicht ob das jetzt hier noch einer liest, aber ich möchte auch mal meine Meinung zu Dressrosa, vor allem aber zu Fujitora hier abladen Smile

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es ein Verständnisproblem zu seiner Rolle gibt. Keine Ahnung ob meine Ansicht da jetzt so richtig ist...

Fujitora sagte, dass er das System der Samurai ausradieren wolle und machte einen ziemlich resoluten Eindruck, der sich eher Sorgen um die Zivilisten als um seine Befehle macht. Er beklagt sich zwar über das System, auch über das der Weltregierung, doch ist er auch ein Teil davon. Nur als ein Mitglied in seiner Situation könnte er daran etwas ändern, doch zu diesem Zeitpunkt waren ihm schlicht und ergreifend die Hände gebunden. Während des ganzen Zwischenfalls auf Dressrosa hatte Flamingo im wahrsten Sinne die Fäden in den Händen. Er hatte gewaltigen Einfluss auf die Weltregierung und Fujitora nicht. Er hat viel über Flamingo heraus gefunden, doch hätte er dies auch erstmal beweisen müssen. Schließlich ist Flamingo ja kein einfacher Pirat gewesen, sondern immerhin ein Samurai, der ja ein gewisses Maß an Unantastbarkeit genießt.
Als ein Mitglied der Weltregierung und Vertreter des Gesetzes hätte sich Fujitora also gar nicht gegen DeFlamingo stellen können, ohne um seine Position fürchten zu müssen. Oda zeigt damit sehr gut die Fesseln auf, die man in so einem System manchmal angelegt bekommt.
Ruffy hingegen ist ein gesuchter Verbrecher, dem das System herzlich egal ist. Also warum, aus Fujitoras Sicht, nicht diesen nutzen, um seine eigenen Ziele zu erreichen, aber selber nicht für den Fall Flamingos verantwortlich gemacht werden zu können?
Deshalb wird er auch nicht wirklich mitgeholfen haben, als es darum ging, den Vogelkäfig aufzuhalten. Ein Admiral, der mit Kriminellen zusammen agiert? Wie soll man das erklären? Die Marinesoldaten kümmern sich um die Zivilisten und der Admiral steht bei den ganzen Kriminellen herum? Warum hat er nicht die Marinesoldaten dazugeholt und woanders versucht den Vogelkäfig aufzuhalten (Außerdem hat er bei einem Rettungsversuch mit seinem Meteor einen Teil der Stadt zerstört) ?
Also zusammenfassend: Fujitora ist eine Mann, der mir sehr loyal erscheint, aber seine Position braucht, um etwas in der Welt zu bewegen. Dafür geht er aber ehrlich vor und verzichtet auf Wege der Korruption oder sowas. Ohne seine Position kann er also auch nie Veränderungen in der Welt ermöglichen. Somit waren ihm in diesem Arc die Hände gebunden.

Zumindest könnte ich mir das so vorstellen, dass Oda diese Einschränkung zeigen wollte. Hoffentlich ist das, was ich hier geschrieben habe nachvollziehbar...

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Mi 23 Sep - 21:55

   
Einerseits hat Fujitora das Leben seiner Soldaten und der Bürger von Dressrosa gefährdet,andererseits nahm er das Risiko in Kraft um die Weltregierung bloßzustellen,wie wir im Kapitel 792 gesehen haben.Und wie wir Fujitora kennen,steht das Glück wohl immer auf seiner Seite und hat sich ausgezahlt.
Ein ziemlich genialer Charakter muss ich sagen.

Die Zukunft von One Piece steht jetzt auch ziemlich offen.Wie wird es weitergehen?
Auf jeden Fall bin ich mir sicher,wird es,wie es üblich ist,die Morgenzeitung geben,und neue Kopfgelder und Geschehnisse werden berichtet.Das würde ein gute Möglichkeit sein uns Lesern neue Blicke in der Welt zu zeigen.Zum Beispiel die Reaktion von den Kaisern,Whitebeardpiraten,Supernovaes und etliche Königreiche,die erstmal geschockt sein werden,wenn sie die Wahrheit von Dressrosa erfahren.

Auch möchte ich mehr von der Sunnytruppe erst mal sehen.Was ist in der Zwischenzeit passiert?Gab es vielleicht eine kurze Auseinandersetzung zwischen ihnen und Big Mom?
Ein kurzer Rückblick würde eine gute Gelegenheit sein unsere Strohüte,die wir lange nicht mehr gesehen haben,in die Geschichte reinzubringen.

Silver Rayleigh
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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Mi 23 Sep - 22:54

   

@Walabalussa schrieb:
Fujitora sagte, dass er das System der Samurai ausradieren wolle und machte einen ziemlich resoluten Eindruck, der sich eher Sorgen um die Zivilisten als um seine Befehle macht. Er beklagt sich zwar über das System, auch über das der Weltregierung, doch ist er auch ein Teil davon. Nur als ein Mitglied in seiner Situation könnte er daran etwas ändern, doch zu diesem Zeitpunkt waren ihm schlicht und ergreifend die Hände gebunden. Während des ganzen Zwischenfalls auf Dressrosa hatte Flamingo im wahrsten Sinne die Fäden in den Händen. Er hatte gewaltigen Einfluss auf die Weltregierung und Fujitora nicht. Er hat viel über Flamingo heraus gefunden, doch hätte er dies auch erstmal beweisen müssen. Schließlich ist Flamingo ja kein einfacher Pirat gewesen, sondern immerhin ein Samurai, der ja ein gewisses Maß an Unantastbarkeit genießt.
Als ein Mitglied der Weltregierung und Vertreter des Gesetzes hätte sich Fujitora also gar nicht gegen DeFlamingo stellen können, ohne um seine Position fürchten zu müssen. Oda zeigt damit sehr gut die Fesseln auf, die man in so einem System manchmal angelegt bekommt.
Ruffy hingegen ist ein gesuchter Verbrecher, dem das System herzlich egal ist. Also warum, aus Fujitoras Sicht, nicht diesen nutzen, um seine eigenen Ziele zu erreichen, aber selber nicht für den Fall Flamingos verantwortlich gemacht werden zu können?
Deshalb wird er auch nicht wirklich mitgeholfen haben, als es darum ging, den Vogelkäfig aufzuhalten. Ein Admiral, der mit Kriminellen zusammen agiert? Wie soll man das erklären? Die Marinesoldaten kümmern sich um die Zivilisten und der Admiral steht bei den ganzen Kriminellen herum? Warum hat er nicht die Marinesoldaten dazugeholt und woanders versucht den Vogelkäfig aufzuhalten (Außerdem hat er bei einem Rettungsversuch mit seinem Meteor einen Teil der Stadt zerstört) ?
Also zusammenfassend: Fujitora ist eine Mann, der mir sehr loyal erscheint, aber seine Position braucht, um etwas in der Welt zu bewegen. Dafür geht er aber ehrlich vor und verzichtet auf Wege der Korruption oder sowas. Ohne seine Position kann er also auch nie Veränderungen in der Welt ermöglichen. Somit waren ihm in diesem Arc die Hände gebunden.

Zumindest könnte ich mir das so vorstellen, dass Oda diese Einschränkung zeigen wollte. Hoffentlich ist das, was ich hier geschrieben habe nachvollziehbar...

Das alles ist zwar schön und gut wurde aber alleine dadurch kaputt gemacht das er der kleine unnütze Kerl ist der nichts gebacken bekommt. Ich verstehe einfach nicht wieso er nicht gegen Doflamingo SPÄTESTENS beim Birdcage angegriffen hat, er und ALLE anderen Person, Kinder usw. standen in Lebensgefahr und wären gestorben. Selbst dort greift er Doflamingo nicht an? Ja um ein System zuändern ist es leichter von innen heraus dies zu tun, bringt aber nichts wenn er dann nur die Marionette bleibt, ja er stellt sich mehr oder weniger gegen Akainu aber nicht in der art das es etwas bringt. Er möchte das System der 7 Samurai abschaffen, wie? Indem er unnütz einen Samurai ein ganzes Land abschlachten lässt und dabei selbst draufgeht? Schwachsinnig. Tut mir leid aber Oda hat für mich diesen Charakter einfach grottig aufgebaut.

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Do 24 Sep - 0:02

   
Silver Raileigh schrieb:
Das alles ist zwar schön und gut wurde aber alleine dadurch kaputt gemacht das er der kleine unnütze Kerl ist der nichts gebacken bekommt. Ich verstehe einfach nicht wieso er nicht gegen Doflamingo SPÄTESTENS beim Birdcage angegriffen hat, er und ALLE anderen Person, Kinder usw. standen in Lebensgefahr und wären gestorben. Selbst dort greift er Doflamingo nicht an? Ja um ein System zuändern ist es leichter von innen heraus dies zu tun, bringt aber nichts wenn er dann nur die Marionette bleibt, ja er stellt sich mehr oder weniger gegen Akainu aber nicht in der art das es etwas bringt. Er möchte das System der 7 Samurai abschaffen, wie? Indem er unnütz einen Samurai ein ganzes Land abschlachten lässt und dabei selbst draufgeht? Schwachsinnig. Tut mir leid aber Oda hat für mich diesen Charakter einfach grottig aufgebaut.

Das ist ja das Problem, was Fujitora mit dem System der Samurai hat: Er darf nicht eingreifen, den per Gesetz darf ein Samurai der Weltmeere so ziemlich alles machen. NOch dazu ist Dofflamingo nicht nur irgendein Samurai, den er erpresst die Weltregierung, was ihn nahezu unantastbar macht.

Will heißen: Hätte Fujitora eingegriffen und Doflamingo besiegt gefangen genohmen, hätte man ihn seines Amtes entheben müssen, weil er gegen das Gesetz verstoßen hätte. Da ist es egal was Doflamingo gemacht hat, ob Zivilisten zu Schaden gekommen wären oder whatever.(Noch dazu weil Doflamingo ein besonderer Samurai ist)
Das Letzte, was Fujitora aber will, ist vom System ausgestoßen zu sein, weil, wie du schon geschrieben hast, er dieses System nur verändern kann, wenn er Teil davon ist.

Lange Rede, kurzer Sinn: Fuji hatte keine andere Wahl als so zu handeln, wenn er seinen "Traum" verwirklichen will.
Ich denk mal nicht das ihm sein Handeln Spaß gemacht hat, aber er musste es tun...

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Do 24 Sep - 1:31

   

@Silver Rayleigh schrieb:
Das alles ist zwar schön und gut wurde aber alleine dadurch kaputt gemacht das er der kleine unnütze Kerl ist der nichts gebacken bekommt. Ich verstehe einfach nicht wieso er nicht gegen Doflamingo SPÄTESTENS beim Birdcage angegriffen hat, er und ALLE anderen Person, Kinder usw. standen in Lebensgefahr und wären gestorben. Selbst dort greift er Doflamingo nicht an? Ja um ein System zuändern ist es leichter von innen heraus dies zu tun, bringt aber nichts wenn er dann nur die Marionette bleibt, ja er stellt sich mehr oder weniger gegen Akainu aber nicht in der art das es etwas bringt. Er möchte das System der 7 Samurai abschaffen, wie? Indem er unnütz einen Samurai ein ganzes Land abschlachten lässt und dabei selbst draufgeht? Schwachsinnig. Tut mir leid aber Oda hat für mich diesen Charakter einfach grottig aufgebaut.


Du fragst dich also, warum Fujitora nichts gegen Flamingo unternommen hat, obwohl die gesamte Bevölkerung Dressrosas in Gefahr war? Ist zwar eine berechtigte Frage, aber die Antwort ist denk ich ganz einfach. Fujitora wollte die Marine nicht zum Helden von Dressrosa machen und überließ den Kampf gegen Flamingo der Piratenallianz.

Auf dem ersten Blick widerspricht sich sein Handeln natürlich gegen seinen Gerechtigkeitssinn, da ihm das Leben von Zivilisten sehr wichtig ist. Er möchte Dressrosa unabhängig von der Weltregierung machen, was er auch selbst so ähnlich sagte. Hätte er eingegriffen und Flamingo besiegt, dann hätte es eventuell weniger Verletzte gegeben, aber die Marine hätte im Namen der Weltregierung wie auf Alabasta triumphiert. Aber was noch viel wichtiger ist, dass ER selbst sich für das entschuldigte, was vor 10 Jahren auf Dressrosa passierte und einzig und allein die Weltregierung dafür verantwortlich und somit auch die Marine war. Es wäre ironisch, wenn diejenigen, die diese gesamte Chaos überhaupt zugelassen haben am Ende die Retter wären, verstehst du, was ich meine??

Smoker wurde nach Alabasta gegen seinen Willen befördert, obwohl er gar nichts gemacht hat. Jedes Land wusste durch diese Neuigkeit, dass die Marine Alabsta von Crocodile erlöste. Wie würde es sich denn anhören, wenn Piraten ein Land retten? Das passt nicht zusammen, aber wenn die Marine und damit die Weltregierung ein Land rettet, werden sie überall auf der Welt gefeiert.

Fujitora musste also selbst die Situation abwägen, ob er eingreifen soll oder nicht. Er hat zumindest die Leute, die von Flamingos Parasiten befallen waren bewegungsunfähig gemacht und die Marinesoldaten haben diese Leute dann gefesselt. Ebenso beschützten die Marinesoldaten die Bürger vor den Tieren und Piraten, die ein Spielzeug waren und durch Lysop sich wieder zurückverwandelten. Fujitora war also nicht ganz untätig.



Fazit: Schaut euch Kapitel 792 und 793 an, dort wird alles gesagt, was es zu wissen gibt. Ein wichtiges Zitat hab ich noch von ihm dort gefunden: "Die Bewohner dieses Landes haben zusammen mit den Kämpfern und den Piraten diesen Sieg errungen." und hier noch ein anderes Zitat von ihm: "Ich möchte nicht zum Helden ernannt werden auf einem Haufen von Lügen. Die Weltregierung muss für ihre Taten dei Verantwortung tragen!".
Das ist auch der Grund, warum er sich vor Riku verbeugte und der gesamten Welt davon erfahren ließ, bevor alles vertuscht wird und die Marine zum Retter ernannt wurde. Nur zu diesem Zweck konnte er Flamingo nicht persönlich außer Gefecht setzen, dennoch kümmerte sich die Marine während und nach dem Krieg um die Verletzten!


Über Fujitora braucht man also nicht wirklich meckern, er wurde gut in die Story eingebaut und alles wurde sehr gut über ihn und sein Handeln erläutert, besonders die Parallele zu Alabasta war ein nettes Detail, das denk ich der Hauptauslöser für seinen Gerechtigkeitssinn war.



Fazit zu Dressrosa

Für mich ist Dressrosa mein bisheriger Lieblingsarc, was wahrscheinlich daran liegt, dass sowohl Law als auch Flamingo und auch Corazon meine Top 3 Lieblingscharaktere sind. Natürlich gab es Höhen und Tiefen in diesem Arc, wobei ich über die meisten negativen Sachen hinweg sehen kann.

Gear 4 hat mich beispielsweise nicht wirklich überzeugt, konnte mich aber nach ein paar Kapiteln daran gewöhnen. Ebenso die 10 Minuten Pause von Ruffy fand ich jetzt nicht wirklich notwendig, machte den Kampf aber dramatischer, also nichts, was mich jetzt besonders gestört hat. Besonders Gatz, Flamingos Awakening und die Gefühle der Bürger Dressrosas sind dabei erwähnenswert, was es ohne diese 10 Minuten nicht gegeben hätte.
Müsste ich mich jetzt für den unwichtigsten und nervigsten Teil Dressrosas entscheiden, dann würde ich den Kampf gegen Jola aus der Story nehmen. Von allen Ereignissen auf Dressrosa war dieser Kampf nicht besonders spektakulär und wichtig. Die Zwerge von Green Bit waren in Ordnung, auf jeden Fall bessere Nebencharaktere als die Kinder auf Punk Hazard, welche ich extrem nervig fand.


Nur wegen solchen Kleinigkeiten wird Dressrosa von manchen als "schlecht" bezeichnet. Der Arc umfasst 100 Kapitel, die meisten nenne nur das, was ihnen nicht gefällt, anstatt die Highlights, die es auf Dressrosa zu genügen gibt.

Vor allem die Unzerstörbarkeit des Vogelkäfigs und Laws scheinbare "Unsterblichkeit" werden hier genannt. Über den unzerstörbaren Vogelkäfig kann ich ganz leicht hinwegsehen, wie würde es denn die Story verändern, wenn Sabo ihn verbrennt oder Fujitora ihn mit seinem Meteoriten zerstört hätte?? Es ist so ähnlich wie bei Filmen, manche Sachen sind zwar unlogisch, aber der Film muss nicht unbedingt schlecht sein, außer man konzentriert sich auf jedes unlogische Detail und redet den gesamten Film schlecht. Vergleichen wir Dressrosa mit Alabsta, dann ist das Überleben von Peruh wesentlich unlogischer. Er beförderte eine Bombe, die eine gesamte Stadt auslöschen würde in direkter Nähe in Richtung Himmel und überlebte. Dennoch wird Alabasta von vielen als der beste Arc bezeichnet, ergibt für mich im Zusammenhang zu Dressrosa keinen Sinn...

Ebenso die Sache mit Law ist unrelevant. Auf Green Bit verbrauchte er seine Ausdauer, bis er schlussendlich von Flamingo 3-mal angschossen wurde. Anscheinend zielte Flamingo bewusst nicht auf seine lebenswichtigen Organe, da er ihn im Palast später verhörte, also komplett logisch. Auch wenn ein normaler Mensch bei drei Schüssen eventuell sterben würde, in einem Manga spielt das keine Rolle, wo ein Kaiser wie Whitebeard Hunderte von Schnitten und Schüssen überlebt und im Stehen stirbt, dann gönnt doch bitte mal einem ehemaligen Samurai der Meere wie Law drei kleine Schüsse, ist das zu viel verlangt?? Auf dem Weg zusammen mit Ruffy zurück zum Palast konnte er sich etwas erholen und wieder an Kraft und Ausdauer gewinnen, was er sogar selbst sagte. Der Kampf gegen Flamingo mit dem riesigen Operationsraum und seinem Gamma Knife kostete ihm etwas von seinen Lebensjahren und sein abgeschnittener Arm wurde auch später wieder verarztet, also ich sehe da keinen Grund, warum man sich darüber beschweren sollte??

Whitebeard hingenen wurde von Squardo mit einem Schwert durchstoßen und überlebte, er hat sogar keine Narbe auf dem Rücken durch diesen und Akainus Angriff bekommen. Unlogisch? Klar. Aber Marineford ist einer der besten Arcs oder nicht? Man sollte sich einfach nicht auf die Logik konzentrieren und einen Manga nicht mit der Realität vergleichen, dann wäre der Dressrosa Arc für die meisten 100-mal besser.


Highlights gab es genügend in diesem Arc: Fujitoras Meteorit auf Green Bit, Laws Vergangenheit, das Kolosseum, Sabo und Big Moms Erscheinen, Sakazuki und Fujitoras Gespräch inklusive die fünf Weisen, Kaido, Flamingos Awakening, Gear 4, usw. und am Ende auch dieses Kapitel, was ein gelungenes Jubiläumskapitel ist.

Dressrosa war ein komplexer und langer Arc mit etlichen Nebencharakteren, welche alle ihre Kämpfe und manche sogar Flashbacks (z.B. Senjor Pink, Baby 5) bekommen haben. Über 2 jahre lang ging dieser Arc und er wurde meiner Meinung nach richtig gut umgesetzt, der perfekte Einstieg für die kommenden Kämpfe in der Neuen Welt!

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Do 24 Sep - 14:19

   
@Dextus schrieb:
Silver Raileigh schrieb:
Das alles ist zwar schön und gut wurde aber alleine dadurch kaputt gemacht das er der kleine unnütze Kerl ist der nichts gebacken bekommt. Ich verstehe einfach nicht wieso er nicht gegen Doflamingo SPÄTESTENS beim Birdcage angegriffen hat, er und ALLE anderen Person, Kinder usw. standen in Lebensgefahr und wären gestorben. Selbst dort greift er Doflamingo nicht an? Ja um ein System zuändern ist es leichter von innen heraus dies zu tun, bringt aber nichts wenn er dann nur die Marionette bleibt, ja er stellt sich mehr oder weniger gegen Akainu aber nicht in der art das es etwas bringt. Er möchte das System der 7 Samurai abschaffen, wie? Indem er unnütz einen Samurai ein ganzes Land abschlachten lässt und dabei selbst draufgeht? Schwachsinnig. Tut mir leid aber Oda hat für mich diesen Charakter einfach grottig aufgebaut.

Das ist ja das Problem, was Fujitora mit dem System der Samurai hat: Er darf nicht eingreifen, den per Gesetz darf ein Samurai der Weltmeere so ziemlich alles machen. NOch dazu ist Dofflamingo nicht nur irgendein Samurai, den er erpresst die Weltregierung, was ihn nahezu unantastbar macht.

Will heißen: Hätte Fujitora eingegriffen und Doflamingo besiegt gefangen genohmen, hätte man ihn seines Amtes entheben müssen, weil er gegen das Gesetz verstoßen hätte. Da ist es egal was Doflamingo gemacht hat, ob Zivilisten zu Schaden gekommen wären oder whatever.(Noch dazu weil Doflamingo ein besonderer Samurai ist)
Das Letzte, was Fujitora aber will, ist vom System ausgestoßen zu sein, weil, wie du schon geschrieben hast, er dieses System nur verändern kann, wenn er Teil davon ist.

Lange Rede, kurzer Sinn: Fuji hatte keine andere Wahl als so zu handeln, wenn er seinen "Traum" verwirklichen will.
Ich denk mal nicht das ihm sein Handeln Spaß gemacht hat, aber er musste es tun...

Ich denke auch, dass Fuji definitiv keine Wahl gehabt hat, als zuzusehen. Denn was wir nicht vergessen dürfen ist die Tatsache, dass Dofla ein Shichibukai ist und somit direkt den 5 Weisen / der Weltregierung (außer in Kriegszeiten) untersteht. Ergo hätte sich Fuji mit einer direkten Beteiligung an den Kämpfen gegen Dofla der Weltregierung entgegegestellt. Das wollte er sicherlich tunlichst vermeiden aus den bereits durch andere genannten Gründen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass wir Fujis Kraft schon in Gänze erlebt haben. Die Trümmer der gesamten Stadt in der Luft zu halten fand ich schon sehr mächtig, kann mir aber vorstellen, dass er noch mehr parat hat. Ich frag mich nur die ganze Zeit nach dem Zusammenhang der Kraft mit seinem Schwert. Besitzt er die Kraft selbst; liegt es am Schwert? Konnte mir da bisher keinen richtigen Reim drauf machen...

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BeitragThema: Re: One Piece Kapitel 800: Schwur der Anhänger   Do 24 Sep - 16:41

   
Diese Argumente das er nichts tun durfte weil Doflamingo einer der Sieben Samurai/himmelsmensch ist, gehen für mich nicht durch. Er hätte sich auch gewehrt wenn er von Doflamingo direkt angegriffen worden wäre, also warum nicht durch den etwas passiven angriff auf ihn (Birdcage) nicht zur verteidigung brachte ist für mich unverständlich. Und warum sollte die Marine nicht Dressrosa retten? Gerade weil sie für das was dort passierte verantwortlich sind, hätten sie es auch beenden sollen.
Er hätte auch simple theoretisch Doflamingo ausschalten können (sofern er die stärke dafür besitzt) und dann einfach wie er es am ende auch tat einfach zugeben das es die Schuld der Weltregierung sei. Also für mich ist und bleibt er einfach unausstehlich und schrottig aufgebaut.



 

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