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Macross
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BeitragThema: Mr Blond    Do 15 Jul - 1:45

   

Mr.Blond


Pico und Nemo sind das derbste was in der OP Welt seine Darseinsberechtigung findet, um ihre ultimative Awesomenes zu erleben müsst ihr schon lesen was die beiden so zu bieten haben.

btw. ich schreib immer mal wieder und nach bedarf änder ich auch mal den Stil, da er mir eigentlich noch um längen zu konservativ ist xD, aber fürs erste wird bedingt durch meine schreibfaulheit erstmal alles so bleiben wie es ist .

Lets get ready 2 rumble...

Nüsse und Bananen

Es ist ein sonniger Morgen im sonst eher trüben Dorf Schwarzbach auf der kleinen Insel Nomoro im West Blue.
Der Hafen ist belebt und die Menschen gehen an diesem Tag eifrig ihren Aufgaben und Geschäften nach, denn es sind zwei große Handelsschiffe in den Hafen eingelaufen, welche nur alle drei Monate anlegen um die Bewohner mit Nahrung, Textilien und Briefen zu versorgen und anschließend ihre eigentliche Wahre aufzuladen.

Der Bürgermeister des Dorfes „Dr. Morgenschlund“ ( ein eher eigenwillig gekleideter pummeliger , kleiner Mann mittleren Alters ) ist bereits auf dem Weg zum Hafen und diktiert seiner Sekretärin „Melissa“ einen Brief für den Chef der Firma welche den von seinem Dorf geförderten Rohstoff aufkauft.

Am Hafen:

Dr. Morgenschlund: „Guten Morgen Kapitän Seyffert, wie war die Reise?“
Kapitän Seyffert: „Nichts besonderes Herr Doktor, nur ein kleiner Zwischenfall mit einer
kleinen Piratenbande, aber die waren wir schnell wieder los dank unseres neuen Begleitschutzes“.
Dr. Morgenschlund: „Von einem Begleitschutz wusste ich noch gar nichts. Ist es denn in letzter
Zeit wirklich so Schlimm geworden mit diesem Pack?“ ÖÖ
Kapitän Seyffert: „Es werden immer mehr Fälle gemeldet in denen sich schwache
Piratenbanden an Handelsschiffen vergreifen und wir beugen lediglich etwas vor.“


Währenddessen in der Kneipe „Zum Seekönig“

Bruno: „Picoooo du Taugenichts wo steckst du schon wieder? Wenn ich dich nochmal rufen muss,
dann kannst du von nun an in der Miene dein Brot verdienen.“
Gast: „Ihre Frau hat den Kleinen runter zum Hafen geschickt um einzukaufen Bruno.“
Bruno: „Als wäre das eine Entschuldigung!!! Die Latrinen müssen noch gereinigt werden und der
Fußboden sieht auch aus wie Sau! Soll ich das nun etwa machen???“


Während überall im Dorf Tumult um die Handelsschiffe herrscht, kann man einen kleinen, unscheinbaren, blonden Jungen in dreckigen Sachen dabei beobachten wie er mit heißerer Stimme verzweifelt versucht eine Gruppe jugendlicher Raufbolde dazu zu bewegen ihm seinen kleinen Beutel wieder zu geben.

Pico: „Bitte gebt mir meinen Beutel wieder, ich brauche ihn doch so sehr.“
Raufbolde: „Hahahaha vergiss es du halbe Portion, wir werden uns nun erstmal im Hafen einen neuen Ball und Schokolade kaufen gehen hahahahaha“
Pico: „Aber, aber ich besitze keinen Berry, in dem Beutel sind meine Nüsse“
Raufbolde: „Für wie blöd hältst du uns denn bitte?“


Ein junge öffnet den Beutel und überprüft den Inhalt.
Er holt eine handvoll Haselnuss großer, leicht schimmernder Nüsse hervor und schmeißt sie Pico ins Gesicht.

Raufbolde: „Das kann doch wohl nicht wahr sein du Trottel. Wer schleppt, denn bitte diese bescheuerten Kikos mit sich herum?“

Er schmeißt ihm den Beutel vor die Füße und gibt Pico einen Tritt in die Rippen.

Raufbolde: „Kommt wir verschwinden, seht euch diesen jämmerlichen Schwächling doch nur einmal an“

Pico wischt sich eine Träne von der Wange und macht sich daran seine Kikos wieder zurück in den Beutel zu stecken.
Er rennt fort in Richtung Wald und setzt sich irgendwann in der nähe des Schwarzbach auf einen kleinen Hügel nieder, lässt sich nach hinten fallen und blickt mit seinen tiefblauen Augen hoch in die Wolken.

Picos Gedankenblase
„Warum behandeln mich alle Menschen nur so schlecht? Ich tuhe doch niemandem etwas und trotzdem behandeln sie mich wie einen räudigen Köter.
Sogar meine Eltern haben mich nicht haben wollen und hier ausgesetzt auf dieser abscheulichen Insel.
Was kann ich denn nur tuhen um dieser Hölle zu entfliehen?
Eines Tages werde ich wahre Freunde und eine Familie finden.
Vielleicht ist ja Nemo in der Nähe?“


Pico richtet sich auf und bläst kräftig in eine kleine Pfeife um seinen Hals welche einen kaum hörbaren Ton von sich gibt.
Er öffnet seinen Beutel und nimmt einige Kikos heraus,welche er mit ausgestreckter Hand hoch in die Luft wirft und im darauf folgenden Moment lässt sich ein ockerfarbener Schweif in der Luft ausmachen und die Nüsse sind verschwunden.

Pico: „Na komm schon raus mein Freund, du bekommst ja noch mehr.“

Einen Augenblick später findet sich ein faustgroßes pelziges Etwas in seinem Schoß wieder und blickt ihn mit freundlichen großen Augen an.
Pico öffnet seinen Beutel und reicht dem kleinen Pelzknäuel noch ein paar Kikos welche es ihm gierig aus der Hand reißt.

Pico: „Guten Morgen Nemo, wo hasst du dich denn solange herumgetrieben?“
Nemo: „§%&/]² !??)“³§ „
Pico: „Du kleiner Gauner! Hat es sich denn wenigstens gelohnt?
Nemo: „§!“
Pico: „Kikikikiki, das freut mich zu hören. Ich habe einen Entschluss gefasst. Ich werde diese Insel
noch heute verlassen.Wirst du mich begleiten mein Freund?“
Nemo: „?=%§$%(„


Und so machen sich die beiden auf Richtung Hafen um sich an Bord eines Handelsschiffes zu schmuggeln, dass sie endlich in eine bessere Zukunft tragen soll.
Pico schaut sich vorsichtig um, ob eines der Handelsschiffe unbewacht ist, aber leider werden diese gerade beide beladen.
Da erspäht Pico eine herrenlose Kiste Bananen und hat auch schon einen Plan.

Pico: „Hör zu Nemo. Ich werde nun mit der Kiste auf der Schulter das Schiff betreten und
versuchen mich unbemerkt rein zu schleichen, aber damit wir auf Nummer sicher gehen
solltest du ein kleines Ablenkungsmanöver starten. Ich weiß, dass dieser Gauner Dr. Morgenschlund eine Perücke trägt.
Bitte sei so nett und zeige dem Rest des Dorfes doch was wir bereits wissen.“ `grinst diabolisch`
Nemo: „§$%²“


Und so macht sich Pico auf mit der Kiste das Schiff zu betreten und denkt,dass er es fast geschafft hat, als ihn ein Matrose anspricht wie er sich denn mit solch dreckiger Kleidung auf das Schiff wagen könne?
Genau in diesem Moment ist hinter ihm ein lauter Schrei zu hören und ein aufgeregtes Durcheinander findet statt, sodass Pico seine Chance nutzt und schnell an dem Matrosen vorbeihuscht und hinter zwei großen Containern im inneren des Schiffes verschwindet.
Er verschafft sich einen kurzen Überblick und geht weiter Richtung Lager um dort nach einem geigneten Ort für die Überfahrt zu suchen.
Als er so durch die Lager schlendert sieht er, dass eine Leiter zu einem abgelegen Stellplatz oberhalb führt, wo etwas Stroh gelagert wird.
Er befindet diesen Platz für ideal, schleicht sich langsam die Leiter hoch und wirft sich dort ins Stroh.
Pico atmet erleichtert durch.
Er pustet noch einmal in seine Pfeife.
Eine Weile später findet Nemo zu ihm und kuschelt sich in ihn hinein.
Und so machen sich unsere Freunde auf zum Abenteuer ihres Lebens.


Macross
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BeitragThema: Re: Mr Blond    Do 15 Jul - 1:49

   

Hunger im Mondschein

Der Mond scheint hell auf dem offenen Meer, dass Handelsschiff Bell Sanguard gleitet ruhig und still dahin, als ein dumpfes Grollen durch die nächtliche Stille dringt.
Nemo reißt erschrocken seine Augen auf und versucht die Quelle dieses Geräusches ausfindig zu machen.
Er schaut sich für einige Momente aufmerksam um, aber kann nichts verdächtiges entdecken.
Gerade als er sich wieder unbekümmert in Pico kuscheln und weiter schlummern will ertönt schon wieder dieses Grummeln und er kann die Ursache schnell erkennen.
Es ist Picos Magen.
Er verpasst ihm einen sanften Schlag mit seinem Schwanz.

Pico: „Wer? Wie? Was? Wo?“

Pico blickt für einen kurzen Moment verwirrt in der Gegend herum, bevor sich seine Gedanken sammeln und er sich erinnern kann wo er sich befindet.

Pico: „Hey, Nemo hast du gut geschlafen? Hier hast du ein paar Kikos.
Mhhh, ich glaube es war keine so gute Idee ohne Proviant und Ausrüstung aufzubrechen.
Lass mal sehen, ob wir was brauchbares im Lager finden können.“


Und so macht sich unser junger Held auf leisen Solen daran das Lager zu erkunden.
Er ist erstaunt wie gut er sehen kann.
Der Mond scheint wirklich außergewöhnlich hell in dieser Nacht.
Leider ist das meiste nicht zu gebrauchen und nirgendwo ist etwas Essbares dabei.
Doch dann findet sich ein riesiger Container mit der Aufschrift: „Textil“.
Pieko macht sich daran den Container so leise wie möglich zu öffnen. Er erspäht Kleidungsstücke und allerlei anderer Dinge, die alle ordentlich verpackt sind.
Und so macht er sich daran sich ein Outfit aus der neuesten Mode des West Blue zusammenzustellen.
Nach einigem ausprobieren und hin und her glaubt er sich die richtigen Sachen zusammengesucht zu haben.

Pico: „Na, Nemo was hälst du davon? So schick war ich in meinem ganzen Leben noch nicht oder?“

Nemo macht kleine Loopings in der Luft und ist sichtlich erfreut.
Pico hat sich ein ein wenig zu großes weißes Hemd zurecht gezupft, die Ärmel sind aufgerollt und der Kragen steht Hoch, der Rest steckt leger in der Hose.
Darunter trägt er eine hellblaue Jeans die von einem eigenartigen braunen Ledergürtel gehalten wird welcher sich zu beiden Seiten zu überkreuzen scheint, die Riemen hängen wie Taschen herunter und sind mit vielen großen Nieten versehen.
Abschließend nimmt er sich noch ein dunkelblaues Tuch mit einem gelben Wellenmuster und bindet es sich wie ein Pirat um den Kopf.
Er hatte schon vorher bemerkt, dass auch Rucksäcke im Container Vorrätig sind und so packt er sich kurzerhand einen schwarzen davon und legt sich auch gleich einen Vorrat an frischen Klamotten für seine lange Reise an.

Doch Moment was war das?
Aus der ferne sind Stimmen zu hören.
Die beiden huschen schnell in den Container und Pieko zieht leise die Tür heran.
Die Stimmen nähern sich.
Es ist die Unterhaltung von zwei Matrosen zu hören.

Matrose I: „Ich fühle mich nicht ganz wohl bei der Sache.Wenn die Marine das herausfindet wandern wir in Impel Down ein.“
Matrose II: „Wie sollten sie jemals davon erfahren? Keiner wird uns je verdächtigen, wenn wir uns an den Plan halten.“
Matrose I: „Du hast ja Recht, ich habe nur solche Angst vor den Geschichten die man sich von dort so erzählt.“
Matrose II: „Da mach dir mal keine Gedanken. Schon in wenigen Wochen sind wir
reiche Männer und müssen uns nicht mehr auf diesem Schrotthaufen buckelig ackern.“


Die beiden scheinen mit einer Lampe in Richtung Pico und dieser bekommt schon Schweißperlen auf der Stirn als sie sich abwenden und den Container neben ihnen öffnen.

Matrose II: „Steck sie in die Kiste, die an Marshall D. Teach adressiert ist und sei vorsichtig damit.“
Matrose I: „Natürlich bin ich vorsichtig. Glaubst du denn ich würde mir jetzt noch einen Fehler erlauben?“


Pico kann hören, wie der Container neben ihm wieder verschlossen wird und sich die beiden Stimmen entfernen.
Als er glaubt, dass die Luft rein zu sein scheint, traut er sich aus seinem Versteck und überlegt was die beiden wohl versteckt haben mögen.
Seine Neugierde ist einfach zu groß und so öffnet er den Nachbarcontainer.
Dieser ist mit einem Haufen Pakete beladen und er verdreht schon die Augen, dass er das Paket wohl nie finden wird.
Augenblick mal! Es steht doch direkt neben ihm. Ja kein Zweifel, dieses Paket ist an einen Herrn Teach adressiert.
Er stellt sich die Frage welche Schätze er wohl nun zu Gesicht bekommen wird und öffnet voller Vorfreude vorsichtig das Paket.
Doch als er es öffnet verfliegt seine Freude wieder.
In diesem blöden Ding sind ja nur Erwachsenenpapiere denkt er sich, aber vielleicht ist ja unter den Papieren etwas Gold versteckt und so hebt er vorsichtig die Unterlagen an und kann seinen Augen nicht trauen.
Er erspäht etwas, dass er gerade viel besser gebrauchen kann als Gold.
Etwas zu Essen!!!

Pico: „Hey, Nemo siehst du das? Ich habe unser Abendessen gefunden.“

Behutsam verschließt er wieder das Paket. Sollen sich doch die Erwachsenen mit den Papieren herum schlagen, er ist mit etwas Essen zufrieden.
Die Beiden schleichen mit ihrer Beute zurück zu ihrem Versteck und machen es sich gemütlich.
Pico holt zwei eigenartige Früchte hervor.

Pico: „Bitte schön Nemo. Es ist genug für uns beide da, aber irgendwie sieht das Zeug ja schon komisch aus.
Nun ja was solls. In der Not soll man ja nicht wählerisch sein.“


Und so beißen die beiden genüsslich zu und schlingen sehr schnell die ersten Brocken herunter bevor sie auf einmal anfangen alles in der Gegend herum zu spucken und sich mit Händen und Pfoten die Zungen sauber zu rubbeln.

Pico: Ughhh, aghhhh, ihhh! Das sind vergammelte Früchte Nemo...
Nemo: „$§$“%%%§3²“
Pico: „Wir haben wohl niemals Glück oder?
Die Dinger sind wohl schon eine ganze Weile unterwegs gewesen!“


Doch die beiden haben kaum Zeit sich von der Attacke auf ihre Geschmacksnerven zu erholen, als sich schon die nächste in Form eines ohrenbetäubenden Knalls ganz in ihrer Nähe äußert.
Einige Sekunden später sind Alarmsirenen und wildes Geschrei zu hören.

Kapitän Seyffert: „Piraten!!! Wir werden angegriffen! Alle Mann auf ihre Posten!!!“

Macross
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BeitragThema: Re: Mr Blond    Do 15 Jul - 1:55

   

Der Hauptgang liegt schwer im Magen

Eine totenstille breitet sich auf dem Schiff aus.
Mittlerweile hat die Sonne das Meer in ein tiefes Rot getaucht und es sind lediglich die Schreie einiger Möwen zu vernehmen.
Für einen Moment sieht es so aus als wäre die gesamte Besatzung versteinert, doch dann bricht Blackbeard das Schweigen.

Blackbeard: „Was hat dieser Shanks in dieser Gegend zu suchen?
Dieser Tag bringt mir zu viele Wenden mit sich.
Capone sag deinen Männern sie sollen keine unüberlegten Dummheiten machen, wenn sie sich uns nähern.“
Capone: „Ihr habt Teach gehört Männer haltet euch zurück. „


Pico hebt den Kopf und kann ein gewaltiges Schiff mit einem Drachenkopf erspähen.
Mittlerweile schwimmen um das Schiff herum unzählige Trümmerstücke der einstigen Bell Sanguard.
Das imposante Piratenschiff ist nun fast in Reichweite von Capones Schiff und durchfährt ein Trümmerfeld von Brettern und Fässern.
Vereinzelte hilflose Matrosen klammern sich mit letzter Kraft an einige umherirrende Planken.

Nun sind auch schon schemenhafte Gestalten an der Reling des Schiffes zu erkennen.
Knapp ein Dutzend stark aussehender Männer zeichnet sich vor der aufgehenden Sonne ab.
Einer der Männer erhebt das Wort.
Ohne sich vorzustellen richtet er sich direkt an Capone.

Shanks: „Warum stört ihr zu solch früher Stunde die angenehme Ruhe dieses Tages?“

Capone blickt ihm eingeschüchtert entgegen und bleibt Stumm.
Zwischen den beiden Schiffen treibt ein Mann fast bewusstlos an einem Stück Holz.

Shanks: „Beckmann hohl den armen Kerl an Board“
Ben Beckmann: „Jawohl Kapitän Shanks“


Beckmann wirft dem Mann ein Seil zu und ruft ihm zu, dass er sich gut festhalten solle.
Oben angekommen spuckt dieser einen Schwall Wasser aus und richtet sich auf alle Viere auf.
Er atmet schwer.

Kapitän Seyffert: „Habt dank... mein Herr.“
Shanks: „Oh ein wahrer Glücksgriff wir haben uns den Kapitän geangelt“
`Shanks Mannschaft lacht auf.`
Shanks: „Nun geschätzter Kapitän könnt ihr uns erzählen, warum unsere friedliche Reise heute
Morgen von soviel Lärm je unterbrochen wurde?
Unsere Nachbarn halten sich eher bedeckt mit ihren Auskünften.“
Kapitän Seyffert: „Es ging alles so schnell. Wir waren unterwegs auf unserer angestammten
Handelsroute und der Großteil des Schiffes hatte Nachtruhe als drei
Kanonenschüsse zu hören waren und einer davon unser Schiff traf.
Kurz darauf war auf dem Deck schon ein erbitteter Kampf im Gange und ein
großer Mann mit schwarzem Haar und einer Pistole in der Hand brüllte auf dem Schiff herum.
Er war auf der Suche nach etwas, das wohl gestohlen wurde.
Als er mit einem kleinen Jungen auf das andere Schiff entschwand zogen sich die anderen Piraten zurück.
Wir dachten, dass wir das Schlimmste überstanden hätten, aber kurz darauf
prasselte ein Bombardement von Kanonenkugeln nieder und Riss unsere geliebte Bell Sanguard in Stücke.“
Shanks: „Mmhhh, ich verstehe. Lasst den Mann versorgen und haltet Ausschau nach weiteren Überlebenden. Ben du kommst mit mir."


Shanks und Ben springen direkt vor die Füße von Capone und Blackbeard.

Shanks: „Was hat das zu bedeuten, dass ihr wehrlose Handelsschiffe versenkt?“
Blackbeard:“ Das ist alleine unsere Angelegenheit roter Shanks. Es ist nichts das in euren
Zuständigkeitsbereich fällt.“
Shanks: „Wenn wehrlose Händler in scharen um mein Schiff herumtreiben, dann ist das sehr wohl
meine Angelegenheit!
Wie lautet euer Name?“

Blackbeard: „Marshall D. Teach.“
Shanks: „Mhh nie davon gehört.“


Das wirst du noch früh genug murmelt Blackbeard ins seinen Bart hinein.

Shanks: „Ben befreie den Jungen von den Seilen. Einen kleinen Jungen zu misshandeln und zu
fesseln, paaaah und sowas nennt sich Piraten?“

Blackbeard: „Nein, der Junge bleibt hier!“

Blackbeard streckt die Hand nach ihm aus doch Shanks packt sie und schleudert ihn zurück.

Shanks: „Bring den kleinen rüber. Ich schaffe das auch alleine“ `Shanks grinzt verschmitzt.`

Doch in diesem Augenblick prischt Blackbeard wutentbrannt los und verpasst Shanks mit ausgestreckter Hand einen gewaltigen Schlag ins Gesicht.

Blackbeard: „Der junge bleibt hier!!!“

Er nimmt Anlauf und springt den beiden hinterher.
Blitzschnell packt Ben sein Gewehr und verpasst Blackbeard einen mächtigen Hieb der ihn an den Mast von Capones Schiff knallt.
Shanks fasst sich an sein blutendes Auge.
Das hast du nicht umsonst getan du Mistkerl.

Er verpasst dem angeschlagenen Blackbeard einen harten Schlag in den Magen.
Dieser bricht durch den Mast und spuckt Blut.

Shanks: „Macht, dass ihr aus diesen Gewässern verschwindet! An solch einem Gesindel machen
wir uns nicht die Finger schmutzig. Ihr verdient es nicht durch meine Hand zu sterben.“


Shanks springt zurück auf sein Schiff und lässt sich auf einem Fass nieder.
Seine Bande schaut ihn entsetzt an.

Crew: "Käptn ihr blutet."

Shanks: „Ach dieser kleine Kratzer, jedoch schmerzt er in der Tat.
Holt mir Rum um mich davon abzulenken.
Ben bring den Jungen rüber“


Pico blickt ängstlich drein.

Shanks:“Mach dir keine Sorgen wir sind nicht so wie dieses Pack! Von uns brauchst du nichts zu befürchten.
Kannst du mir sagen was diese Männer von dir wollten?“


Und so machte sich Pico auf ihm alles zu erzählen bis er auf dem Schiff angekommen ist.
Als er fertig war, brach Shanks in Lachen aus.

Shanks: „Kleiner weist du was diese abscheulichen Früchte waren?

Pico schaut ihn ungläubig an und schüttelt den Kopf.

Shanks: „Das waren Teufelsfrüchte.
Du und dein kleines Fretchen habt von der Teufelsfrucht gegessen.“


Nemo Springt hoch und verpasst Shanks einen leichten Schwanzhieb er steht auf Picos Schulter
und meckert ihn an.

Nemo: „§$%&()]}???²“
Pico: „Ist ja gut Nemo. Er sagt: Dass er kein Fretchen sei, wie kommt man nur auf die Idee?
Er ist ein reinrassiger Sugarglider.
Shanks: „Oh ich entschuldige mich bei dir Nemo, es war nicht so gemeint.
Weist du denn über Teufelsfrüchte bescheit Pico?“
Piko: „Nein um ehrlich zu sein nicht
alles was ich weis ist, dass sie grauenhaft schmecken und ich sie nie wieder essen werde.“


Die ganze Crew lacht auf

Kapitän Seyffert: „Ich muss etwas zu diesem Vorfall sagen.
Das ganze war eine Geheimoperation der Marine.
Die Früchte die dieser Junge an sich genommen hat waren für zukünftige
hochrangige Marinemitglieder Bestimmt.
Dieser Teach muss davon erfahren haben und wollte diese wohl unbedingt an
sich nehmen. Die Marine wird davon nicht begeistert sein.
Ich kann nicht sagen um was es sich für Früchte handelte doch wurde schon sehr
lange nach ihnen gesucht.
Pico: „Als mich die vielen Pistolenkugeln trafen ist mir nichts geschehen und überall flogen
Federn umher.“
Shanks: „Dann wirst du wohl von der Federfrucht gegessen haben.
Sie ist eine der seltenen Logiafrüchte und macht dich fast unverwundbar.“
Was mag dein Fret... *räusper* Nemo nur gefuttert haben?
Hey kleiner Racker hast du eine Ahnung welche Fähigkeiten du hast?“


Nemo erhebt sich in die Lüfte und gleitet ein wenig umher doch nichts passiert.

Shanks: „Versuche dich auf etwas zu konzentrieren und versuche es im Geiste zu bezwingen so
kommen oft ungeahnte Fähigkeiten hervor.“


Nemo visiert den Mast an und hält direkt auf ihn zu...

"Shanks: Stop! Halt! Aufhören ich sagte nur im Geiste."

Doch Nemo denkt nicht daran langsamer zu werden und als er Aufschlägt verpufft er in eine Wolke aus feinen Federn.
Langsam sammelt sich die Wolke und verdichtet sich wieder in die Form von Nemo bevor er wieder als wenn nichts gewesen wäre in der Luft umhergleitet.

Shanks: „Das ist seltsam, denn wie es scheint habt ihr beide die selbe Fähigkeit.
Allerdings ist es bewiesen, dass nur jede Frucht ein einziges mal existiert von daher muss
es was anderes sein.
Bist du dir sicher, dass dieser Teach dich und nicht nur Nemo getroffen hat?“
Pico: „Ja er hat drei Waffen auf mich entladen.“
Shanks: „ Das ist äußerst seltsam.“ `runzelt die Stirn`
Nun gut wir haben noch Zeit und es eilt nicht.
Ruhe dich erstmal etwas aus und wir sehen später weiter.“


Shanks lehnt sich zu Ben und flüstert ihm etwas zu.
Der Rest der Bande kümmert sich um die wenigen Überlebenden der Bell Sanguard
Das Schiff gleicht einem Lazarett.

Und so machen sich unsere Freunde auf ihren Weg fortzusetzen.

Macross
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BeitragThema: Re: Mr Blond    Do 15 Jul - 1:56

   

Willkommen an Bord der Red Force!

Pico öffnet die Augen, er richtet sich auf.
Ganz in der Nähe sind Schritte und Stimmen zu hören.
Die Sonne ist wohl auch schon vor einiger Zeit aufgegangen.
Sein Blick gleitet durch den Raum.
Dies scheint die Kapitänskajüte zu sein.
Das hatte er Gestern gar nicht bemerkt, er war wohl erschöpfter als er dachte.
Pico zieht sich seine Sachen über und macht sich kurz an dem sehr edel wirkenden Waschbecken zurecht.
Dann öffnet er die Tür und betritt das Deck der Red Force.

Pirat I: „Guten Tag Pico. Hast du gut geschlafen?“
Pirat II : „Ah unser Langschläfer ist wieder unter uns.“


Pico kratzt sich am Hinterkopf und fragt sich wie lange er wohl geschlafen hat.
Gerade als er sich aufmachen will das Schiff zu erkunden kommt ein weiteres Crew Mitglied auf ihn zu.

Yassop: „Hey Kleiner der Käptn will dich sehen.“
Pico: „Entschuldigen sie, aber wissen sie wo mein kleiner Freund Nemo steckt?“
Yassop: „Der kommt gleich wieder, er albert schon eine ganze Weile hier an Bord herum.“


Er geht mit Pico zusammen zum Heck der Red Force wo Shanks, Ben und Kapitän Seyffret gemeinsam sichtlich Spaß haben.

Shanks: „Hey Pico. Wir dachten schon du wärst im Koma. Ich hoffe, dass mein Bett dir genug Kraft für den heutigen Tag gegeben hat. Aber gewöhn dich nicht dran. Das war eine Ausnahme.
In der Regel teile ich nicht mit Männern mein Bett.“
`Shanks krümmt sich vor lachen und klopft Ben auf die Schulter`


Die anderen lachen herzlich mit, wobei Pico überhaupt keine Ahnung hat warum hier alle auf einmal solch einen Spaß haben.

Ben: „Leute seht nur, es geht wieder los!“

Ben deutet in Richtung der Möwen und alle anderen blicken gebannt dort hin.
Im nächsten Augenblick scheinen weiße Blitze in Richtung der Möwen zu schießen und sie flüchten Panikartig in die andere Richtung.

Wieder krümmen sich die anderen vor Lachen und Pico versteht die Welt nicht mehr.
Kurz darauf ist auch schon Nemo zu sehen der anscheinend zwischen den Möwen war.

Shanks: „Die Kikos die du Nemo gestern in die Schale gelegt hast.
Die Möwen scheinen sie auch zu mögen und haben deinem Freund seinen Vorrat weg gefuttert. Seitdem steht er mit ihnen auf Kriegsfuß und keine Möwe kommt mehr in Reichweite unseres Schiffes.“
`Wieder fängt Shanks an zu lachen und reisst die anderen mit sich`


Pico versteht nun den Spaß und gesellt sein Lachen zu dem der anderen.
Er setzt sich auf die Reling und genießt den Ausblick aufs offene Meer.

Shanks: „Nemo scheint langsam seine Kräfte gebrauchen zu können. Zumindest die Möwen schlägt er mit gekonnten Schüssen von kleinen Federn in die Flucht.
Ich wollte dich aber aus einem anderen Grund sprechen.
Wir nehmen Kurs auf Trois eine Insel hier ganz in der Nähe um Kapitän Seyffert und seine Männer dort abzusetzen. Er wird sich um euch kümmern und schnellstmöglich wieder zu deiner Familie bringen.
Ihr werdet mit einem Schiff der Marine auf deine Insel zurückkehren, da wir nicht sicher sind, ob dieser Teach es erneut auf dich abgesehen hat.“


Pico schaut Shanks ungläubig an.

Pico: „Zu meiner Familie?“
Shanks: „Ja natürlich, sie werden dich doch bestimmt schon vermissen.“
Pico: „Nein, mich vermisst niemand.
Ich habe keine Familie und Bruno ist bestimmt auch noch nicht aufgefallen, dass ich verschwunden bin.“
Shanks: „Wer ist denn Bruno?“
Pico: „Der Mann bei dem ich arbeite.“
Shanks: „Wer lässt denn so einen kleinen Jungen für sich arbeiten? Wie alt bist du eigentlich?“
Pico: „Brunos Frau sagte mir, dass man mein Geburtsdatum nicht kennt und sie glaube, dass ich als sie mich gefunden haben, ich ein halbes Jahr alt gewesen wäre.
Ich glaube, dass ich nun 9 Jahre alt bin.“
Shanks: „Und dieser Bruno lässt dich wirklich schon arbeiten?
Nein, zu so einem Kerl werden wir dich bestimmt nicht zurückbringen.
Wir überlegen uns noch etwas anderes. Erstmal legen wir auf Trois an und dann sehen wir weiter.
Lass uns doch bitte noch einen Augenblick alleine Pico und sieh dich etwas auf dem Schiff um."


Die Männer begannen in ein ernstes Gespräch zu verfallen und Pico machte sich auf das Schiff etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
Er wollte unbedingt den Drachenkopf von nahem sehen und so machte er sich auf zum Bug.
Auf dem Weg konnte er vier Piraten sehen die sich im Schwertkampf übten.
Er ging zu ihnen rüber und schaute ihnen gebannt zu.
Wie geschickt und flink sie mit diesen großen Schwertern waren!
Eines Tages würde er das auch können, dass hatte er sich fest vorgenommen.
Er lehnte sich an den Mast und schloss die Augen um von einer Karriere als berühmter Schwertkämpfer zu träumen.

Es scheint als würde in der ferne jemand seinen Namen rufen:
„Pico..Piicoooo
Wo steckt der Junge nur?
Er wird doch nicht über Bord gegangen sein?
Männer haltet Ausschau im Wasser ob ihr ihn dort sehen könnt.“

Pico erwacht langsam wieder aus seinem Tagtraum.
Er fragt sich was denn wohl los sei?
Alle laufen herum und schauen auf etwas im Wasser.
Ben steht ein paar Schritte von ihm entfernt und so fragt er ihn was denn passiert sei.
Ben schaut verwirrt in der Gegend umher.

Ben: „Pico bist du das?
Wo steckst du?“
Pico: „Ich bin doch hier.
Direkt vor dir.“


Ben nähert sich ihm und scheint ins leere zu greifen.

Pico: „Was ist denn los?
Kannst du mich denn nicht sehen?“
Ben:“In der tat ich kann dich hören, aber nicht sehen.
Wo hast du dich versteckt?“
Pico: „Ich stehe am Mast.“


Ben kommt direkt zu ihm und scheint als wolle er durch ihn hindurchgreifen.
Er berührt ihn und tritt erschrocken zurück.

Ben: „Was ist das?“
Pico: „Was ist was?“


Pico bewegt sich nun auf ihn zu.

Ben: „Wie hast du das gemacht?“
Pico: „Wie habe ich was gemacht?“
Ben: „Du warst irgendwie durchsichtig oder nein du warst ein Stück vom Mast, ich weiss auch nicht genau.“
Pico: „Ich? Ich habe nichts bemerkt.“
Ben: „Ja ich konnte sehen wie du dich vom Mast entferntest und sich dein Körper wieder normalisierte.
Es war als wärest du aus Holz. Und eins mit dem Mast.“
Pico: „Mhhh komisch ich habe nichts bemerkt.
Ich habe mich lediglich an den Mast angelehnt und ein wenig vor mich her geträumt.“
Ben: „Shanks komm rüber ich hab den Jungen.
Es ist etwas merkwürdiges passiert.“


Und so erzählten die beiden Shanks was vorgefallen ist.

Shanks: „Du warst aus Holz?
Wie es Scheint kannst du die Eigenschaften deiner Umgebung absorbieren.
Und im Falle von Nemo auch dessen Eigenschaften.
Das ist sehr interessant!
Ich kann mich nicht erinnern schon einmal von einer ähnlichen Fähigkeit gehört zu haben.
Wo steckt Nemo?“


Pico bläst in seine Pfeife.
Kurz darauf erscheint Nemo auch schon.

Shanks: „Nemo bitte kletter in Picos Tasche.“

Shanks nimmt sich einen Dolch und bittet Pico ihm seinen Arm zu reichen.

Shanks: „Ich bin ganz vorsichtig keine Angst.“

Er ritzt eine kleine Stelle von Picos arm an.
In der kleinen Wunde scheinen sich nur feine, weiche Daunenfedern zu befinden und kurz darauf schließt sich diese wieder.

Shanks: "Und nun soll er sich kurz wieder entfernen."

Nemo springt in die Luft und gleitet über ihnen.
Shanks macht erneut einen kleinen feinen Schnitt, jedoch blutet Pico diesmal.

Shanks: „Nemo bitte berühre Pico wieder.“

Als Nemo sich auf ihn herab lässt, verblasst das Blut und wandelt sich wieder in kleine Federn. Kurz darauf schließt sich der Kratzer wieder.

Shanks:
„Eindeutig du besitzt die Fähigkeit andere dinge zu kopieren oder besser gesagt sie in dich aufzunehmen.
Das ist eine faszinierende Eigenschaft.
Wir werden uns noch näher damit beschäftigen, aber nun lasst uns erstmal einen Schluck Rum zu uns nehmen und darauf anstoßen, dass wir dein Geheimnis gelüftet haben.“


Er fängt an zu lachen und alle um ihn herum stimmen mit ein.

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BeitragThema: Re: Mr Blond    Do 15 Jul - 1:58

   

Eine feurige Begegnung

Es ist ein regnerischer Nachmittag und ein leichter Nebel umgibt unsere Freunde.
Seit nunmehr drei Tagen steuern sie die Insel Trois an.
Durch einen nur sehr milden Wind zieht sich die Reise in die Länge.
Weil deutlich mehr Passagiere an Bord sind als ursprünglich geplant wurde das Trinkwasser knapp.
Shanks hatte das kommen sehen und verzichtet auf seine Wasserration, sowie Ben und Kapitän Seyffert.
Ben hatte schnell eine kleine Anlage zusammen gezimmert die den Alkoholgehalt im Rum stark abschwächte und so tranken die drei nur diesen Rum light xD.
Da sie allerdings schon eine Menge davon konsumiert haben und auch irgendwie auf den Geschmack gekommen sind ist es schwierig ihren Worten zu folgen.
Yassop bemerkt den Umstand seiner Vorgesetzten der dennoch Ehrenvoll ist und kommandiert das Schiff unterdessen nach bestem Gewissen.
Er und Pico üben etwas Schwertkampf mit Holzschwertern, da Pico Shanks erzählte, dass er auch einmal ein Schwertkämpfer werden möchte.
Jedoch erkannte Shanks, dass er Pico in seinem Zustand nichts beibringen konnte und so bat er Yassop sich um den kleinen zu kümmern und ihm ein paar Grundlagen beizubringen.
Yassop ist ein exzellenter Schütze doch vom Schwertkampf versteht er auch ein wenig.
Zumindest genug um Pico das Nötigste beizubringen.

Yassop macht einen leichten Stoß in die Richtung von Pico, den dieser gekonnt pariert.

Yassop: „Sehr gut Pico du hast Talent.“
Pico: „Wirklich??? Eines Tages werde ich ein gefürchteter Schwertkämpfer, kikikikiki.“


Doch dann kommen die Worte nach denen sich schon alle sehnten.

Pirat: „Land ins Sicht.“

Ein kleiner Jubel macht sich an Bord der Red Force breit.
Shanks und die anderen gönnen sich darauf erst einmal einen Schluck Rum light und stimmen in ein kleines Lied ein.

Die Insel Trois

Die Red Force legt an dem sehr überschaulichen Hafen an und der Großteil der Crew sowie die Handelsleute gehen von Bord.
Shanks stellt sich vor die Meute und will eine kleine Rede halten.

Shanks: „...Män..*hick*.... Männer....
Ach.. wasss solls... *hick*... ihr wisssst schon... was zu tun is *hick* .
Ben: „Pico! Du und Nemo kommt mit uns mit. Bitte verzeih unseren Zustand, aber der Rum steigt uns etwas zu Kopf. Ich jedoch bin noch in der Lage zu sprechen Wink .“


So machen sich Shanks, Ben, Kapitän Seyffert sowie der Rest der Crew und Händler und unsere beiden Freunde auf in die Stadt.

Kapitän Seyffert: „I..Ich werde *hick* erst einmal... zu der Marine und ihnen unsere Lage erklären.“
Ben: „Das lässt du in deinem Zustand besser bleiben. Lasst uns zunächst einmal eine ordentliche Gaststätte aufsuchen und zu Besinnung kommen.“
Shanks: „Au ja... *hick*... ich ken..ne eine sehr gute Gasstätte ganz in der Nähe *hick*.
...Ihr seit..seit alle herzlich eingeladen hahahaha.“


Von einem Jubeln der Männer begleitet macht sich die Meute auf zu der besten und auch einzigen Gaststätte am Hafen von Trois dem „goldenen Horn“.

Das goldene Horn

Es ist ein sehr überschaulicher Laden, welcher mit robustem Mobiliar und einem sehr schlichten Tresen nicht gerade den Eindruck macht als wenn er Wert auf sein äußeres bzw. inneres legt.
An den Wänden hängen Fischernetze und alte Steuerräder.

Shanks: „Kali... bitte kümmere dich darum *hick*, dass wir ein dutzend Fässer Frischwasser auf unser Schiff geliefert bekommen..*hick*.
Männer... bestellt euch was zu Essen und genießt das frische Wasser *hick*.
Die Rechnung geht auf mich. Hahahaha“


Und so speisen alle zusammen für eine ganze Weile und erzählen ausgelassen von den vergangenen Tagen und alten Abenteuern.

Während die kleine Feier im vollem Gange ist betritt eine weitere Gestalt das goldene Horn.
Sie ist in ein buntes Tuch gehüllt und wirkt von ihren Proportionen sehr weiblich.
Als sie Shanks erblickt zückt sie sogleich einen Dolch und wirft ihm diesen mit einer unglaublichen Geschwindigkeit entgegen.
Shanks pariert diesen mit seiner Gabel.
Mittlerweile ist er wieder halb nüchtern und erhebt seinen Blick.

Shanks: „Ich habe dich schon vor einer ganzen Zeit wahrgenommen meine Schönheit.
Dein liebliches Parfüm verrät dich immer wieder Wink . „


Sie nähert sich ihm schnell und mit sehr energischen Schritten.
Beide fallen in einen unglaublich schnellen Dialog.

Sie: „Wo bist du die ganze Zeit über gewesen?“
Er: „Es ist in letzter Zeit einiges passiert und du weißt, dass ich ein sehr wechselhaftes Leben führe.“
Sie: „Soll das deine Antwort gewesen sein?“ fragt sie sehr temperamentvoll.
Er: „Wie geht es dir?“
Sie: „Wie immer.“
Er: „Wie immer? ist das gut, oder schlecht?“
Sie: „Du weißt es doch, warum fragst du?“
Er: „Interesse.“
Sie: „Nein, Höflichkeit!“


Beide schweigen sich kurze Zeit an, doch es kommt allen vor wie eine Ewigkeit.
Schon seit der Dolch den Shanks parierte, klirrend in der Decke einschlug waren keine Worte außer ihre im Raum zu vernehmen.
Shanks erhebt sich und nähert sich ihr.
Er flüstert ihr etwas ins Ohr und sie nickt leicht.

Shanks: „Männer bitte entschuldigt mich eine Weile.
Ben pass mir auf den Jungen auf.“


Und so machen sich die beiden davon und als sich die Tür hinter ihnen schließt bricht ein einziger Vulkan von Lachern und sich überschlagenden Worten aus.

Pirat I: „Sie ist immer noch genauso temperamentvoll wie eh und je“ *hahahahaha*
Pirat II: „Und er der einzige der weiß wie man mit ihr umzugehen hat“ *aaahahahahaha*
Pico: „Ben? Was passiert nun mit Shanks? Muss er mit ihr kämpfen?“
Ben: „In gewisser Weise mein Kleiner, aber das verstehst du noch nicht.
Trink lieber dein Malz auf und mach dir keine Gedanken über sowas.“


Im goldenen Horn geht die kleine Feier munter weiter.
Unterdessen kann man am Hafen im dichten Nebel zwei Gestalten hören, die sich in einem außerordentlichen Streitgespräch zu befinden scheinen.
Langsam legt sich die rassige Stimme.

Shanks: „Darf ich denn noch ein beschwichtigendes Wort zu dem ganzen äußern?“

Die sehr rassige Stimme antwortet : „Ich will nicht beschwichtigt werden!
Seit nunmehr elf Monaten habe ich kein Wort von dir gehört! Nicht einmal eine Nachricht bekommen! Ich bin bereits seit drei Monaten unterwegs und suche euch.
Was gibt es da zu beschwichtigen?
Antworte!!!“


Shanks: „Naja, weißt du ich und die Jungs, wir waren sehr beschäftigt und uns ist einiges dazwischen gekommen. Du hast doch die übrigen Männer in unserer Gesellschaft gesehen.
Das sind Händler die wir aus dem Meer gerettet haben. Ich mache das doch nicht absichtlich.“


Shanks geht näher zu ihr und entfernt das Tuch vor ihrem Gesicht.
Im leuchten der Laterne zeichnet sich eine wunderschöne Frau ab.
Ihr dunkelblondes Haar ist in hunderte feiner Zöpfe geflochten, welche mit bunten Perlen versetzt sind.
Ihre Augen sind violett und ihre Haut so braun als wenn sie auf der Sonne geboren wäre.
Sie trägt zwei große goldene Ohrringe und ist in ein einziges riesiges Tuch gehüllt, welches aus tausenden schimmernder Farben zu bestehen scheint.
Er gibt ihr mit seiner Nase einen leichten Eskimokuss und lässt sich zu ihrem Hals nieder wo er ihren Duft in sich aufsaugt.

Shanks: „Glaubst du denn wirklich ich würde absichtlich von dir fern bleiben, meine geliebte...

…Calypso?“

Calypso: „Nein, ich kenne doch deine Träume und weiß, dass ich das unmögliche will.“
Aber ich mache mir sorgen um dich und glaubte euch wäre etwas passiert.“
Shanks: "Mach dir keine Sorgen um mich, ich passe gut auf mich und die anderen auf.
Ich habe dir etwas mitgebracht.
Allerdings ist es diesmal keines der üblichen Geschenke.
Es ist vielmehr eine Bitte.“


Shanks erzählte ihr von dem kleinen Pico und seinen Umständen.

Shanks: „Ich bitte dich ihn als unseren Sohn groß zu ziehen!“

Macross
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BeitragThema: Re: Mr Blond    Do 15 Jul - 2:01

   

Rien ne va plus...

Der Ironjack3000

Es ist Frühling und die Sonne schenkt Water7 einen wunderschönen Tag.
Die Leute gehen geschäftig ihrem Treiben nach und auch die Schiffszimmermänner der Galeera sind wie immer mit Fleiß bei der Arbeit.
Alles in allem ist es ein normaler Tag in Water7.

Cashing

Direktor Raffge: „Das ist ein Skandal!!!“
Tim: „Chef? Was ist denn los?“
Direktor Raffge: „Der Tresor. Er ist leer. *heul*“
Tim: „Wie soll das möglich sein? Wir haben einen der sichersten Tresore der Welt!“
Direktor Raffge: „Was fragst du mich das denn? Nicht einmal ich wüsste wie man dieses Monster ohne die Schlüssel und Zahlenkombinationen auf bekommt.
Alarmiere die Marine und mach die Tür dicht, wir haben vorerst geschlossen.“


Der Chef sinkt zusammen und beißt sich in dem Perser unter seinen Füßen fest.
Auf der anderen Seite der Stadt vergnügen sich zwei Freunde bei einem Eis am Pool.

Pico: „Also dieses Zitroneneis ist ja mal der Hammer, nur schade, dass sie kein Kikoeis haben was Nemo?“
Nemo: „§$%&/?“
Pico: „Wie Spät ist es eigentlich? Wir sollen um 12 Uhr mit Mama im Chez Maurice zu Mittag essen.“


Eine sehr attraktive Kellnerin läuft an ihren Liegen vorbei.

Pico: „Verzeihung meine Schönheit. Hättest du die Güte mir die Uhrzeit zu verraten?“
Kellnerin: „Wir haben es 11.50 Uhr und hätten sie das nächste mal die Güte mir in die Augen zu sehen!“


So geht sie beleidigt ihres Weges.

Pico: „Oh verdammt, Mama bringt uns um wenn wir schon wieder zu spät kommen Nemo. Die kleine hatte aber auch nette Dinger meinst du nicht.“
Nemo: „§%§$%“


Pico schnappt sich sein Zeug und rennt in Richtung Treppe ihres Hotels.

Pico: „Wir haben nur ein Möglichkeit noch rechtzeitig zum Cez Maurice zu gelangen und ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob ich gerade dazu in der Lage bin, aber einen Anschiss von Mama kann ich mir nicht schon wieder erlauben.“

Die beiden eilen hoch zum Dach ihres Hotels.

Pico: „Ok, Nemo bist du bereit?“
Nemo: „§$%}µ“


'Engelsgabe'
Pico wachsen plötzlich zwei gewaltige Flügel.
Er erhebt sich in die Lüfte.
'Himmelsmimikry'
Sein Körper wirkt fast transparent und ist kaum wahrzunehmen.
Pico: „Also dann halt dich gut fest Nemo.“

Mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit fliegen die beiden scheinbar unsichtbar über die Dächer von Water7.
In einer kleinen Seitengasse ganz in der Nähe des Cez Maurice setzt Pico zur Landung an.

Pico: „Phew, ich denke es wird uns schon niemand bemerkt haben.
Dann lass uns schnell los mein Guter.“


Und so machen sich unsere Freunde auf zum Restaurant.

Das Cez Maurice

Es ist ein sehr edles Restaurant, der Boden ist aus feinstem Marmor, überall stehen kleine Brunnen die von exotischen Pflanzen umrankt sind und das Personal trägt eine sehr edle Uniform.
Pico und Nemo machen sich auf den Weg zur Terrasse des Ladens wo Calypso sie schon erwartet.

Calypso: „Da sind ja meine kleinen Rebellen.
Ich bin beeindruckt Pico, du bist fast pünktlich.
Ich könnte schwören, dass ich gerade am Himmel eine seltsame Spiegelung gesehen habe.
Weißt du was es damit auf sich hat?“


Sie zwinkert ihm zu.
Pico schaut verlegen zu Boden und schart ein wenig mit dem Fuß.

Calypso: „Ich hoffe ihr beiden habt nichts angestellt?“
Pico: „Nein Mama, wir waren am Pool und haben die Sonne genossen, dabei ist uns die Zeit aus den Augen geglitten.“
Calypso: „Nun komm und setz dich hin. Was macht das denn für einen Eindruck?
Ich habe euch beiden schon eure Lieblingsspeisen bestellt.“


Calypso wirft ihm einen musternden Blick zu.

Calypso: „Sie dich nur an wie groß du geworden bist. Du bist ein wirklich gutaussehender junger Mann geworden.“

Pico ist wahrhaftig nicht mehr der kleine unscheinbare Junge von früher.
Mittlerweile ist er geschätzte 17 Jahre und schon knappe 1,85 m groß.
Seine Haut ist von der vielen Sonne auf See und an den Pools sehr braun geworden.
Sein Kleidungsstil hat sich kaum verändert jedoch wirkt alles sehr edel.
Er trägt sein blondes. mittellanges Haar wild und hat sich eine dunkle Sonnenbrille ins Haar geschoben.


Pico: „Du hingegen bist so schön wie eh und je und um keinen Tag älter geworden.“
Calypso: „Ah, du kleiner Charmeur du.“


Ein Kellner kommt mit einigen Tellern welche er auf seinen Armen sehr geschickt balanciert und richtet den beiden alles an. Zusätzlich stellt er noch eine kleine Schale gefüllt mit Kikos auf den Tisch und wirft ihr einen leicht verwunderten Blick zu.

In der Zwischenzeit ist Kapitän Blackcage im Cashing eingetroffen, welche von der Marine für diesen Fall abgestellt wurde.

Hina: „Uns wurde mitgeteilt, dass ihr Tresor ausgeräumt wurde Herr Raffge, können sie uns näheres zu dem Inhalt des Tresors sagen?“
Direktor Raffge: „Nunja einige Dinge in diesem Tresor sind vertraulich, ich bin nicht befugt ihnen genaue Auskunft über diese zu erteilen.“
Hina: „Können sie uns erklären wie wir uns auf die Suche nach Etwas begeben sollen, dass wir gar nicht kennen?“
Direktor Raffge: „Nunja, hauptsächlich war Bargeld und Gold im Tresor enthalten sowie ein paar seltene Edelsteine und einige Dokumente.“
Hina: „Und wieso konnten sie uns das nicht gleich mitteilen?
Welche Priorität hat dieser Fall? Um was für einen Wert sprechen wir hier?“
Direktor Raffge: „Nunja, das ist schwer zu sagen. Der Wert von Geld, Gold und Edelsteinen beziffert sich auf rund 2,6 Milliarden Berry, aber einige der Dokumente waren nur zur Aufbewahrung bei uns, da wir einen der sichersten Tresore überhaupt besitzen. Ich kenne ihren genauen Wert nicht.“
Jacko und Fullbody gleichzeitig: „Waaaaaaaaaas??? 2,6 Milliarden Berry?“


Die beiden machen den Anschein als würden sie hinten über kippen.

Hina: „Nun das macht die Sache in der Tat kompliziert. Selbst wir haben es nicht alle Tage mit solchen Straftaten zu tun.
Jacko! Melde dem MHQ per Teleschnecke die aktuellen Daten und warte auf weitere Befehle.
Fullbody! Werte die Videobänder aus und lass das Gebiet um das Gebäude abriegeln wir brauchen alle erdenklichen Spuren.
Und sie Direktor Raffge sollten für die nächste Zeit besser untertauchen, denn einige ihrer Gläubiger werden das nicht so einfach hinnehmen.“


Der angestellte Tim hatte Hina gehört. Seinen Job konnte er wohl vorläufig an den Nagel hängen, aber er hatte eine Idee wie er in nächster Zeit doch noch gut über die Runden kommen würde.

Pico und Calypso waren schon längst fertig mit dem Essen und gingen zusammen über den Markt von Water7, Nemo gleitete über ihnen.
Doch was war das? Mitten auf dem Platz sammelte sich eine Menschentraube und es wurde wild geredet. Ein Zeitungshändler sprang aus dem Gewühl auf und schreite über den Markt:

„Extrablatt, Extrablatt, der Jahrhundertraub im Cashing. Diebe machen sich mit mindestens 2,6 Milliarden Berry aus dem Staub.“

Augenblicklich stoppte Calypso und zog Pico an einem Ohr in die nächste Seitengasse.

Calypso: „Geht das auf deine Kappe?“

Sie starte ihn mit einem Blick an der selbst Stahl in wenigen Sekunden zum schmelzen brachte.
Pico setzte seine schon oft genutzte Unschuldsmine ein und versuchte sich aus ihrem Griff zu befreien.

Pico: „Mama, bitte sieh mich nicht so an.
Du weisst doch, dass ich das nicht mag.“
Calypso: „Sag mir einfach, dass du damit nichts zu tun hast und wir gehen weiter unseres weges.“
Pico: „Jein, also, indirekt.“


Er setzte seinen schärfsten Hundeblick ein, aber vergebens.

Calypso: „Oooh Picolino, wie konntest du nur? Schon wieder? Und was willst du mit so viel Geld überhaupt anstellen? Wie oft hast du mir nun schon versprochen, dass du nichts mehr stehlen wirst?

Pico versuchte ihrem Blick auszuweichen.

Pico: „Ich habe vor einigen Tagen ein wenig Gold in dem Laden eingetauscht. Keine große Sache, aber dann sah ich ihn in einem Hinterzimmer. Der Ironjack3000, einer der angeblich sichersten Tresore der Welt und es soll nur 3 Stück von ihnen geben Mama.
Irgendwie hat mich und Nemo dann der Ehrgeiz gepackt und gestern Abend haben wir uns dann mithilfe des Mimikry in den Tresor einschließen lassen.“


Calypso mustert ihn scharf und macht den Anschein als würde sie ihn jeden Augenblick in der Luft zerfetzen wollen.

Calypso: „Musstest du denn unbedingt alles mitnehmen? Hätte es nicht gereicht ihn aufzuknacken und wieder zu verschließen?“
Pico: „Mama du weißt doch genau das ich Papa bald hinterher segeln möchte und ich möchte nicht mit irgendeinem Boot in See stechen. Ich werde mir eines der besten Schiffe aller Zeiten bauen lassen.“
Calypso: „Du wirst ihnen noch diese Nacht alles zurückbringen Picolino, Basta!“


Pico versucht noch die richtigen Worte zu finden, aber er sieht, dass Calypso es Todernst meint.

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BeitragThema: Re: Mr Blond    Do 15 Jul - 2:03

   

Gewusst wie

Es ist dunkel und feucht.
Pico entzündet eine Fackel und führt Calypso in eine art Höhle.
Sie befinden sich auf den unteren Ebenen von Water7.
Die beiden betreten eine Lichtung inmitten der Ruinen.
Calypso schnappt ein wenig nach Luft.
Tonnen von Gold und Bargeld türmen sich vor ihren Augen auf.

Calypso: „Picolino, wie hast du das nur alles hier runter geschafft?“
Pico: „War nicht sonderlich schwer. Ich habe den Vorhang den du unter den ganzen Sachen sehen kannst aus einem alten Theater entwendet, alles rein gepackt und dann mit Daunen aufgefüllt um die Sachen unbeschadet und ohne viele Geräusche zu machen zu transportieren. Mit der Power der Flügel habe ich genug Kraft um das Zeug zu transportieren und alles was ich berühre kann ich mit meiner Umgebung anpassen so das mich eben keiner Beobachten konnte. Das war schon alles.“


Calypso ist sichtlich beeindruckt von seiner Vorgehensweise, würde ihm das aber nie eingestehen.

Calypso: „Sei es drum, diesmal hast du über die Stränge geschlagen.
Du wirst alles wieder an seinen rechtmäßigen Ort zurück schaffen ohne wenn und aber.
Deine kleinen Raubzüge in der Vergangenheit konnte ich noch damit entschuldigen, dass du das Geld von Leuten gestohlen hast die es nicht anders verdient haben, aber das ist ein ehrliches Geschäft das du hiermit in den Bankrott treibst Picolino.“
Pico: „Ja Mama, ich schaffe heute Nacht alles zurück.Es tut mir leid.“


Sichtlich enttäuscht verlässt Pico die Grotte und wirft einen letzten Blick auf seine glorreiche Beute.

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BeitragThema: Re: Mr Blond    Do 15 Jul - 2:05

   

Alte Bekannte

Es ist Halbmond und fast Mitternacht.
Die Straßen von Water7 sind ruhig, nur einige wenige leise Stimmen lassen auf ein Fest in der Ferne schließen.
Pico sitzt auf dem gegenüberliegenden Dach des Cashing und observiert die Gegend.
Nemo lässt sich durch die Gassen gleiten und kommt gerade von seinem Kontrollflug wieder.

Pico: „Was meinst du? Ist der Zeitpunkt günstig?“
Nemo: „³²}}§&$“
Pico: „Nun gut, dann lass uns keine Zeit verlieren.“


'Engelsgabe' / 'Himmelsmimikry'
Er lässt sich leise zum Cashing gleiten und setzt lautlos vor der Tür ab.
Mit der Zeit wurde es für ihn ein leichtes mit Hilfe von Nemos Federkraft eine Technik zu entwickeln um mit dieser Schlösser zu knacken.
Er huschte schnell herein um zu sehen, ob die Luft auch wirklich rein ist.
Nun flog er zum Eingang der Grotte, wo Calypso schon mit dem riesigen Beutel voller Schätze auf ihn wartete.
Wortlos nimmt er diesen an sich und fliegt davon.
Im Cashing angekommen stellte es sich als Glücksfall heraus, dass der Tresor noch immer offen stand. Pico zurrte den Beutel in den Tresor und verschloss diesen.

Pico: „Phew, das wäre erledigt mein Freund.“

Doch was war das?
Plötzlich zischt ein Netz auf Pico zu.
'Windspiel'
Die Beiden lösen sich in eine Wolke aus tausenden kleiner Federn auf, welche durch den gesamten Raum fegt.
Die Tür öffnet sich und eine Schar von Marinesoldaten betritt das Cashing.
Sie lassen sich lässig durch die Tür treiben und entschwinden in die Nacht.

Jacko: „Was in drei Teufelsnamen ist das gerade gewesen?“
Hina: „Wie es aussieht haben wir es mit einem ziemlich starken Gegner zu tun!
Fullbody berichte dem MHQ von den neuesten Ereignissen!
Jacko mach dich auf die Suche nach Direktor Raffge er soll den Tresor öffnen, wir wollen Wissen was diese Person dort untergebracht hat.“


In der Zwischenzeit haben sich unsere Freunde an der Küste niedergelassen und blicken aufs dunkle Meer hinaus.

Pico:„Mama wird gar nicht begeistert sein, wenn sie erfährt was passiert ist.
Mich wundert es, dass die Marine keine Seesteinnetze eingesetzt hat.
Aber so wie es aussah kam das Netz von dieser Marinetussi und war Teil einer anderen Teufelskraft.
Nächstes mal werden wir jedoch nicht so ein Glück haben Nemo.
Wir werden deutlich mehr trainieren müssen, um in Zukunft weiter unsere Ziele verfolgen zu können.
Na los! Machen wir uns auf zum Hotel, Mama erwartet und bestimmt schon.“


Das All Blue

Das Hotel in dem unsere Freunde schon seit einigen Tagen residierten, gilt als eines der besten der gesamten Grand Line.
Ausgestattet mit einem riesigen Swimmingpool, einer Golfanlage sowie Hotel eigenem Casino und Sparbereich mangelte es einem an nichts.
In der Mitte des All Blue befand sich eine riesige Wassersäule die sich bis unter das Dach des gesamten Hotels erstreckte und eine stattliche Anzahl von Meereslebewesen beheimatete.
Ein großer Teil des Hotels sowie einige der Restaurants befanden sich unter der Meeresoberfläche, eine Vielzahl von riesigen Glasfenstern ermöglichte den Besuchern somit einen Einblick in die Unterwasserwelt.

Die Beiden kehren auf ihr Zimmer zurück. Pico verstaut in einem schwarzen Rucksack noch kurz ein paar Berry die er von seiner einstigen Beute abgezwackt hatte.
Schon klopft es an der Tür.

Calypso: „Picolino? Bist du schon zurück?“
Pico: „Ja Mama, ich öffne dir die Tür warte kurz.“


Er schmeißt seinen Rucksack in den Kleiderschrank und öffnet Calypso die Tür.
Die beiden setzen sich aufs Bett und er berichtet ihr über die Vorkommnisse der Nacht.

Justizturm Enies Lobby

Spandam: „Gib den anderen Bescheid sie sollen sich darum kümmern, dieser Kerl könnte die komplette Mission gefährden.“
Rob Lucci: „Wie genau sollen wir vorgehen?“
Spandam: „Haltet einfach Augen und Ohren offen. Der scheint ebenfalls hinter den Plänen her zu sein, anders kann ich es mir nicht erklären.
Vor wenigen Minuten hat mir der Leiter der CP5 die aktuellsten Informationen in dem Fall zugeteilt. Die gesamte Beute im Wert von 2,6 Milliarden Berry sowie die entwendeten Dokumente scheinen allesamt zurück zu sein.
Dieser Kerl ist nicht an Geld interessiert soviel steht fest.
Er wollte vermutlich lediglich sein wahres Ziel verschleiern und hat deswegen alles mitgenommen.
Aber nehmt euch in acht, der Kerl hat Teufelskräfte.“
Rob Lucci: „Über welche Kräfte verfügt er?“
Spandam: „Mir wurde lediglich Berichtet, dass er ohne Mühe „Kapitän Blackcage“ entkommen ist und diese Frau lässt sich normalerweise nicht Vorführen.“
Rob Lucci: „Was ist mit unserer Tarnung?“
Spandam: „Solange Kalifa ihren Posten hält haben wir keine Probleme, aber versucht trotzdem nicht aufzufallen. Bruno und du werdet euch der Sache annehmen. Benutzt die Seesteinnetze gegen diesen Dieb, ihr dürft auf keinen Fall versagen.“


Rob Lucci grinzt diabolisch und anwortet: „Schon erledigt!“

Am nächsten Morgen klopft es schon früh an die Tür.
Pico wälzt sich und zieht sein Kissen über den Kopf, doch das Klopfen hört nicht auf.

Pico: „Was ist denn?“
Calypso: „Aufstehen Picolino wir haben einen Termin bei einem alten Freund von mir.
Bitte beeile dich er hat nicht sehr viel Zeit.“


Nemo ist schon länger Wach und wartet ungeduldig auf sein Frühstück.
Nachdem Pico immer noch keine Anstalten macht aufzustehen, schießt er ihm eine Feder in seinen Hintern worauf Pico schreiend aufspringt.

Pico: „Au, ist ja gut Leute, ich bin sofort fertig.“

Eilig deckt er sich noch am Frühstückbuffet ein und begleitet seine Mutter.

Pico: „Wohin genau gehen wir eigentlich?“
Calypso: „Es geht zu einem alten Bekannten mein Schatz. Nachdem du gestern so selbstlos warst, habe ich eine Überraschung für dich.“


Dock 1

Eisberg: „Ich freue mich dich zu sehen Calypso. Wie ich sehe hast du mir jemanden mitgebracht.“
Calypso: „Die Freude ist ganz meinerseits Eisberg. Das ist mein Sohn Pico.“
Pico: „Guten Tag Herr Eisberg. Guten Tag schöne Frau.“


Pico hatte Eisbergs Sekretärin sofort bemerkt und zwinkerte ihr bei seiner Begrüßung zu.
Sie nahm seine Begrüßung jedoch kühl und wortlos entgegen.

Nemo: „“§$%/“
Pico: „Nemo freut es ebenfalls.“
Eisberg: „Ahahaha, wie ich sehe hast du ebenfalls einen kleinen Freund. Schau her das ist Tyrannosaurus, die beiden werden sich bestimmt gut verstehen.
Weißt du schon weshalb du hier bist Pico?“
Pico: „Nein um ehrlich zu sein habe ich keinen blassen Schimmer. Wollen sie mich in der Werft herumführen?
Eisberg: „Das kann ich währenddessen gerne machen. Deine Mutter sagte mir, dass du die Grand Line alleine befahren willst, ist das richtig?“
Pico: „Nein Sir, ich werde mit meinem Freund Nemo aufbrechen, warum fragen sie?“
Eisberg: „Mhh, die Grand Line ist ein gefährlicher Pfad auf dem man auf alles gefasst sein muss. Bist du dir sicher, dass du und Nemo das alleine schaffen werdet?“
Pico: „Absolut!“
Eisberg „Nun gut. Begleite mich ein Stück ich werde es dir erklären.“


Eisberg führte Pico etwas herum und erklärte ihm, dass er eine spezielle Konstruktion brauche um alleine allen Gewalten der Grand Line trotzen zu können.
Er zeigte ihm eine Skizze die er angefertigt hatte und erklärte ihm die Funktion dieses sonderbaren Schiffes.

Eisberg: „Das ganze wird allerdings nicht ganz billig. Ich denke wir werden so mit 80 bis 110 Millionen Berry rechnen müsssen.“
Calypso: „Was? Das ist viel zu viel für meinen kleinen Engel.“
Pico: „Nein Mama das ist schon OK, ich habe einiges gespart in den letzten Jahren.“


Pico dachte sich: „Wenn die wüsste was ich und Nemo schon auf dem Kerbholz haben^^.“
Kalifa und Eisberg schienen ebenfalls beeindruckt davon, dass Pico diesen Betrag locker wegsteckte.
Plötzlich flog Nemo auf einen Schwarm Möwen los und verpasste ihnen einen monströsen Federschauer der einige von ihnen sogleich leblos zu Boden fallen ließ.

Pico: „Nemo, halt dich zurück damit, wie oft muss ich es noch sagen!“
Eisberg: „Was war das denn bitte?
Besitzt dein Freund etwa Teufelskräfte?
Pico: „Ja, aber er soll sie nicht anwenden, wenn Zivilisten in der Nähe sind.
Er kann sich bei Möwen einfach nicht zurückhalten, tut mir leid Sir.


Kalifa hatte dies ebenfalls bemerkt.
Sie war am Morgen von Rob Lucci über den ominösen Dieb in Kentniss gesetzt worden und empfand dies als eine äußerst nützliche Information.

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BeitragThema: Re: Mr Blond    Do 15 Jul - 2:09

   

III. Zwischen Tür und Angel

Enies Lobby

Böleböleböle...böleböleböle...

Kalifa: „Auf Dock1 läuft ein Junge herum, dessen Haustier eine Teufelskraft besitzt und mit Federn um sich schießt.“
Spandam: „Sehr gut meine Teuerste...
Das deckt sich mit den Aussagen der Soldaten die eine Federwolke gesehen haben wollen.
Am Ende entzieht sich eben Nichts und Niemand dem großen Spandam. 'Hahahahaa'
Lass sie nicht aus den Augen, ich informiere die anderen.“


Unser Trio ist währenddessen noch auf Dock1 unterwegs.
Eisberg hat sich für diesen Vormittag frei genommen um mal wieder etwas Zeit mit seiner alten Freundin Calypso zu verbringen.
Pico und Nemo kommen aus dem staunen nicht raus, überall wird an prachtvollen, riesigen Schiffen gezimmert.

Eisberg: „Pico schau dir das an. Das wird dich interessieren.
In diesem Brennofen werden die Teile deines Katamarans gehärtet.
Um alleine auf der Grandline zu bestehen, braucht es mehr als nur ein wenig Holz.
Deswegen bedienen wir uns eines neuen Verfahrens, welches ich und meine Männer in den letzten Jahren entwickelt haben.
Wir gießen das Harz des Yogi Baumes in vorher angefertigte Formen, welche dann in diesem Brennofen in drei Phasen gehärtet werden und am Ende fast unzerstörbar sind.
Dein Schiff wird unser Prototyp, dem hoffentlich noch Viele folgen werden.“


Pico und Nemo stehen mit Sternen in den Augen und offenen Mündern vor Eisberg und lauschen diesem gebannt.
Nemo hebt ab und legt vor lauter Vorfreude ein paar Loopings hin.

Pico: „Das ist ja der Wahnsinn 'hihihihihi'“
Calypso: „Das beruhigt mich ein wenig. Kannst du mich und Herrn Eisberg noch etwas alleine lassen Picolino?“
Pico: „Klar, kein Problem ich seh mich noch was um.“


Er und Nemo haben bei der Besichtigung ein Piratenschiff in der Werft entdeckt, was sie sich mal näher anschauen wollen.
Beeindruckt inspizieren sie jede Ecke des Schiffes.
Nemo gleitet in einer Korkenzieherschleife den Mast herunter als er plötzlich von einem Netz getroffen wird und zu Boden fällt.
Pico rennt sofort zu ihm hin, doch kurz bevor er bei ihm ist, wird er ebenfalls von einem Netz niedergestreckt.
Er sieht sich um und sieht zwei Männer die auf ihn zu kommen.
Noch bevor er ihre Gesichter erkennen kann bekommt er einen Schlag mit unglaublicher Geschwindigkeit und um ihn herum wird alles dunkel.

„Blondi, hey Blondschopf nun wach schon auf.“

Pico kommt langsam zu Besinnung, er ist auf einem Stuhl gefesselt.
Noch immer dröhnt ihm der Schädel von diesem Schlag.

Spandam: „Na endlich, ich dachte schon Lucci hätte deiner kleinen Birne zu heftig zugesetzt.“
Pico: „Was? Wer? Lucci? Was wollen sie von mir?“
Spandam: „'Hahahaha. Was ich von dir will? Das musst du mir sagen Blondi. Mir ist zu Ohren gekommen, dass dein kleines Haustier hier eine Feder Teufelskraft besitzt. Ist das richtig?“
Pico: „Was? Wieso halten sie ihn gefangen und warum bin ich gefesselt?“
Spandam: „Aaahhhh, hör endlich auf mich auszufragen. Ich stelle hier die Fragen!!!
Du bist dir wohl nicht bewusst, wen du hier vor dir hast Blondschopf?
Ich bin Spandam der Anführer der C.. *räusper* einer überaus gefährlichen Spezialeinheit der Weltregierung und Nutzer der Formel 0 'hahahaha'.
Du befindest dich auf Enies Lobby und wenn du nicht für den Rest deines Lebens in einem Kerker hausen willst, solltest du besser meine Fragen beantworten.“
Pico: „Formel 0??? Was soll denn das bitte sein?“
Spandam: „Wraaaaghh, hör endlich auf mir Fragen zu stellen, habe ich denn nicht gerade gesagt, dass ich hier das sagen habe?“
Pico: „Was wollen sie denn nun von mir?“
Spandam: „Ich bekomm noch en Herzkasper dieser Bengel hört einfach nicht auf zu Fragen.
Lucci los, bring der Blondine Manieren bei.“


Lucci nähert sich Pico und gibt diesem einen Schlag in den Magen, wobei dieser für Luccis Verhältnisse ziehmlich milde war.
Pico schnappt kurz nach Luft.

Spandam: „So Blondi, das war nur ein kleiner Vorgeschmack dessen was dir blüht, wenn du nicht endlich kooperierst.“
Pico: „Schon gut, schon gut. Stellen sie schon ihre bescheuerten Fragen.“


Und so fängt Spandam an Pico die wildesten Theorien von irgendwelchen antiken Waffen und Verbindungen mit den Rebellen vorzutragen.

Pico: „Hahaha, was soll ich denn darauf bitte schön antworten? Ich habe keine Ahnung wovon sie da reden. Wissen sie eigentlich selber wovon sie reden?“
Spandam: „Willst du mich für Dumm verkaufen? Ich habe deine Pläne durchschaut. Ich bin eine Spur zu clever für einen Grünschnabel wie dich, schreib dir das gefälligst hinter die Ohren.“
Pico: „Ich habe wirklich nicht den leisesten Schimmer wovon sie sprechen, aber ich kann ihnen gerne sagen wie es wirklich war.“


Und so erzählt Pico ihm von vorne bis hinten warum er den Tresor geknackt hat und die Beute wieder zurück brachte.

Spandam: „Mhhhh, das klingt irgendwie logisch, ich werde deine Angaben überprüfen lassen, aber wie kommt es dann, dass du der Marine so mühelos entkommen bist?“
Pico: „Ich musste lediglich einem Netz ausweichen und durch eine offene Tür entfliehen.
Also bitte, eine wirkliche Meisterleistung ist das nun wirklich nicht gewesen.“
Spandam: „Nun das würde ich nicht sagen, du musst wissen, dass die Person die auf dich angesetzt war ein hohes Ansehen in der Marine genießt.“
Pico: „Was werden sie nun machen?“
Spandam: „Fürs erste werden wir dich hier behalten und deine Angaben überprüfen.
Außerdem habe ich noch einige Fragen an dich.
Wie kann es sein, dass du dich mit deinem Haustier zusammen den Netzen von Kapitän Blackcage entziehen konntest? Was für Kräfte besitzt ihr?“
Pico: „Zuerst einmal ist Nemo nicht mein Haustier, sondern mein Freund. Wir haben aus Versehen zwei Teufelsfrüchte gegessen. Nemo aß eine Federfrucht und ich eine Ditofrucht. Er kann eben Federn in allen Varianten verwenden und sich selber in diese auflösen. Ich hingegen besitze lediglich die Kraft andere Dinge zu kopieren, wie seine Teufelskraft, weswegen wir immer im Team arbeiten.“
Spandam: „Wieso konnte euch niemand sehen als ihr beide im Cashing wart? Alle Beteiligten haben mir von einer Stimme berichtet, aus deren Richtung aus dem Nichts eine Federwolke auftauchte.“
Pico: „Das ist Training, ohne einen anderen Teufelsfruchtnutzer bin ich nahezu ohne Kräfte, aber ich habe es mit der Zeit geschafft meine gesamte Umgebung zu kopieren und mich so fast unsichtbar zu machen.“


Spandam fällt die Kinnlade runter und er steht mit Sternen in den Augen vor Pico.

Spandam: „Unsichtbar? Das ist ja der Hammer 'hahahaha'. Nicht nur das du alles abkopieren kannst und dir die stärksten Eigenschaften zu Nutze machst... du kannst auch noch.... Ich muss Vegapunk und... ich muss weg...“

Dock1

Calypso: „Ich frage mich wo mein Picolino wohl stecken mag. Dieser Junge ist einfach nicht zu bändigen, er macht was er will.“
Eisberg: „So sind Jungen in dem Alter nun mal , ich war da nicht anders 'hahahahaha'.“
Calypso: „Ich hoffe nur, dass er nicht schon wieder was anstellt, dieser Junge treibt mich noch in den Wahnsinn.“
Eisberg: „Hahahaha auf unseren Docks wird er es schwer haben, die Männer sind ganz schön Tuff“

Enies Lobby

Pico: „Was hat dieser komische Kauz denn nun vor?“
Lucci: „Mir egal was der treibt, komm Bruno lass und zurück zum Dock ich muss noch was reparieren.“


Pico hört den Namen und erstarrt. Hat er gerade Bruno gesagt? Er dreht seinen Kopf und sieht den Rücken des Mannes der Durch eine seltsame Tür verschwindet, Lucci folgt diesem.
Die Tür schließt sich und löst sich in nichts auf.

Pico: „Nemo hast du das gesehen? In was für einer Freakshow sind wir denn hier gelandet?“

Aus dem Flur ertönen eilige Schritte.
Ein aufgeregter Spandam betritt den Raum.

Spandam: „Blondi heute ist dein Glückstag.“
Blondi *räusper* Pico: „Das wage ich zu bezweifeln.“
Spandam: „Es wird gegen dich keine Anklage erhoben. Das ganze ist allerdings nicht umsonst.“
Pico: „War ja klar, dass die Sache einen Harken hat.“ 'verdreht die Augen'
Spandam: „Nichts im Leben ist umsonst Junge, merk dir das.
Deine Fähigkeiten retten dir den Hintern Blondschopf. Du wirst ab heute für die Weltregierung arbeiten.“
Pico: „Das soll ja wohl ein Scherz sein oder? Dann will ich doch lieber in den Knast, kann ja nicht so lange werden, dafür dass ich alles wieder zurückgebracht habe und keine Schäden entstanden sind oder?“
Spandam: „Nun spitz mal die Ohren. Du sitzt hier nicht beim Dorfsheriff und spielst wünsch dir was verstanden? Wenn ich will wanderst du für den Rest deines Lebens ins Kittchen.
Oder sollen wir erst deine Mutter als schlagendes Argument hervorbringen?“ 'hahahahaha'.


Pico sah mit weiten Augen aus dem Fenster aufs offene Meer.
Drei Möwen kreuzten seinen Blick immer zu, er fühlte sich schwer und hilflos...

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BeitragThema: Re: Mr Blond    Do 15 Jul - 2:12

   

IV. Fly like an eagle
Ein heißer Tag im South Blue...
Geier ziehen ihre Kreise über dem heiligen Wald der weißen Ewigkeit.
Stöhnendes Raunen dringt über die Lichtung, der sonst so anmutige, weiße Schimmer den die Gräser und Bäume abgaben, wurde durch ein rubinrotes Funkeln ersetzt.
Jeder Atemzug schmerzte und das Schwert scheint, als ob es mit jeder Sekunde an Gewicht zulegen würde.
Noch drei der einst so zahlreichen Eindringlinge sind noch auf den Beinen.
Salvor ein Hüne von einem Halbriesen der einen gewaltigen Hammer als Waffe nutzt, Lorvas ein flinker, trainierter Bogenschütze der allen Angriffen mit Leichtigkeit auswich und zu guter Letzt derjenige der dies alles zu verantworten hatte...
Orlsav der Schreckliche auch der Schrecken des Nordens genannt.
Ein Ungetüm von einem Krieger dessen Kraft nur durch seine Grausamkeit übertroffen wird, derjenige dem Nachgesagt wird, dass ein Axthieb von ihm Berge entzwei teilen würde.
Dieser mit Tierfellen behangene, Hörner tragende Koloss hatte mit jedem weiteren Körper der seiner Axt zum Opfer fiel, mehr Antrieb zu seinem schändlichen Vorhaben erhalten.

Orlsav: „Ich bin beeindruckt 'Wawawawawawa', auch wenn mich der Verlust meiner Männer schmerzt, so empfinde ich aufrichtige Anerkennung für dein Talent.
Sei vernünftig und lege dein Schwert nieder. Was bedeutet schon ein einzelner Baum? Ich werde dein Leben verschonen, Jemand mit solcher Stärke und diesem Kampfgeist sollte auf meiner Seite dienen. Du bist dem Tode schon näher als dem Leben. Werde ein Mitglied meiner Crew und ich gebe dir mein Wort, dass dir und diesen Tempelratten nichts geschehen wird.“


'Zooooom' ein Schuss streifte die Wange von Orlsav.

Orlsav: „Wenn das dein letztes Wort war, dann sei es drum, mach dich auf dein Ende gefaaaaaast“.


Mit dem letzten Wort schwang er die riesige Silberaxt, mit einem gewaltigen Hieb in den Boden und zugleich spaltete sich das gesamte Erdreich durch eine enorme Druckwelle.
Mit einem weiten Sprung war es möglich dieser Urgewalt zu entkommen.
Sofort kam der Gegenangriff und der überaus Starke, aber langsame Orlsav wurde von einem mächtigen Schwerthieb getroffen, welcher eine feine Fontäne seines Blutes hinter sich her zog.
Doch diese Zeit nutze Lorvas um einen gezielten Doppelschuss abzugeben.Ein Pfeil wurde noch pariert, jedoch traf der andere mitten in die Schulter und das Schwert entglitt der Hand.
Unmittelbar darauf traf Salvor der ebenfalls langsam war, aber seinem Chef an Kraft in nichts nachstand mit seinem mächtigen Hammer sein Ziel.
Der Körper wirbelte durch die Luft und näherte sich den Wolken...

Ein riesiger Adler brach im Sturzflug durch die Wolkendecke und ergriff ihn.
Die Männer sahen dem Vogel mit erstaunten Gesichtern nach.

Orlsav: „Wo kommt denn dieser Gockel auf einmal her? Sei es drum, sowas hat noch niemand überlebt, ein würdiges Ende dem König der Lüfte als Mahlzeit zu dienen 'Wawawawawa'.

Die anderen beiden stimmen in sein Lachen ein und machen sich auf den Weg ihr Vorhaben zu beenden...

Die Tage zogen ins Land...
Wenige Bisons grasen auf einer Alm des Zwerggebirges, welches an den heiligen Wald angrenzt.
Ein kleines Mädchen rennt über die Wiese auf eine kleine Hütte zu.

Lilli: „Großvater, Großvater ich habe die Kräuter gefunden. Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat, aber ich musste über den Fluß um sie zu pflücken.“
Papo: „Vielen Dank Lilli, ich bin stolz auf dich, niemand sonst hätte sie so schnell gefunden, du hast ein wirklich außergewöhnliches Talent.“
Lilli: „Werden die Kräuter helfen?“
Papo: „Das werden sie bestimmt, dein Opa hat schon ganz andere Fälle wieder auf die Beine gebracht mein Engel.“
Lilli: „Woher wusste der Adler, dass er zu dir kommen muss Papo?“
Papo: „Das ist eine lange Geschichte meine Kleine, willst du sie hören?“


Lilli klatschte vor Freude in die Hände und schwang sich in eine Hängematte, somit bedarf es wohl keiner Antwort mehr, während Papo aus den Kräutern eine Mixtur herstellte fing er an zu erzählen...

Papo: „Vor vielen, vielen Jahren, ich war damals selber noch ein junger Mann, da begegnete ich in den Bergen einer Bande von Banditen, welche ein riesiges Adlerei gestohlen hatten.
Ich stellte die Bande zur Rede und besiegte einen nach dem anderen, dein Opa war damals noch ein starker Kämpfer musst du wissen.
So schnürte ich das Ei auf meinen Rücken und machte mich auf das Nest der Eltern zu suchen.
Viele Tage wanderte ich in den Bergen und musste zwischendurch immer pausieren um das Ei aufzuwärmen.
Am fünften Tag dann sah ich am Himmel einen gewaltigen Adler der auf den Hang eines nahegelegenen Berges anflog.
Ich brüllte ihm zu und die Berge brachten ein hundertfaches Echo hervor.
Der Adler registrierte mich und nahm Kurs auf, aber als er sich auf mich zu bewegte, bekam ich es mit der Angst zu tun, denn er ergriff deinen Opa und nahm in mit in die Lüfte.
Erst als wir auf dem Hang waren warf er mich und das Ei in ein riesiges Nest und lies sich nieder.
Ich nahm das Ei vorsichtig vom Rücken und positionierte es in der Mitte des Nestes.
Der Adler tippte es leicht mit seinem Schnabel an und blickte mir finster entgegen.
Der Jungspunt Papo dachte schon es wäre um ihn geschehen, aber in diesem Augenblick fing das Ei an sich zu bewegen und die Schale knackte auf, ein im Gegensatz zu seiner Mutter winziger Schnabel brach durch das Ei und bahnte sich seinen Weg weiter vor.
Als der gute es dann geschafft hat sah er zuerst mich an und tapste mir entgegen.
Die Mutter schien zu registrieren, dass ich es nur gut mit dem kleinen meinte und nicht zu den Banditen gehörte.
Doch ein starker Sturm zog an diesem Tag auf und erfasste das Nest.
Die Adlermutter legte ihren Flügel über uns und zog uns in ihr warmes flauschiges Gefieder.
Zwei Tage lang hielt der Sturm an, welcher oft eisige Böen mit sich brachte.
Als sich alles beruhigte und ich aus dem Gefieder kroch, konnte ich die Adlermutter sehen.
Viele Steinschläge und die Kälte hatten sie übel zugerichtet.
Ich machte mich sofort auf die suche um Kräuter für ihre Wunden zu besorgen.
So blieb ich weitere drei Tage an ihrer Seite und versorgte die beiden mit Fisch aus einem nahegelegenen Bergsee.
Nachdem es dem Adler wieder besser ging, brachte er deinen Opa zum Dank zu seiner Hütte.
Seitdem bekomme ich alle Jahre wieder Besuch von den beiden.
Der Adler den du gesehen hast heißt Blauschwinge.
Ich habe ihn so getauft, weil er an den Seiten diese markanten Verfärbungen besitzt.
Nun weißt du warum er mich aufgesucht hat mein Engel.“


Lilli sprang lachend aus der Hängematte und klatschte in die Hände.

Lilli: „Das war eine tolle Geschichte Opa, ich werde später auch einmal die Tiere und Menschen heilen.“
Papo: „Das freut mich zu hören Engelchen. So das müsste es sein, lass uns sehen ob unser Gast Papos Spezialelixier auch verkraften kann 'tatatatatatata'.“

Die beiden gehen in den Nebenraum wo das Opfer der Nordmänner immer noch Regungslos auf dem Bett liegt.
Papo öffnet vorsichtig den Mund und lässt einen dunkelgrünen, zähflüssigen Brei einlaufen.
Er massiert den Hals.

Papo: „Schau gut zu Lilli, so erreiche ich, dass die Medizin auch wirklich geschluckt wird...“

'Kaboooom'
Papo klebt plötzlich alle Viere von sich gestreckt an der Wand und zuckt nur noch mit seinem Schnäuzer.

Lilli: „Was machst du denn da? 'Waaaaagh' Opa wollte dir doch nur helfen. 'Waaaaagh'“
Papo: „Schon gut Lilli, mir ist nichts passiert. Das muss ein ganz schöner Schreck gewesen sein, als ich dir diesen Brei ein massierte nicht wahr? 'tatatata'
Lilli bitte reiche unserem Gast doch etwas Wasser, damit sich der Hals entspannen kann.
Wenn ich uns vorstellen darf, mein Name ist Papo, ich bin der Arzt dieser Region und das hier ist meine bezaubernde Enkelin Lilli.“


Langsam richtet sich die Person auf dem Bett auf und trinkt aus dem Wasserkrug.
Als sie absetzt, gibt sie ein leichtes Stöhnen von sich.

„Also habt ihr mich gerettet? Mir war als wenn ich zum Himmel aufwarte. Ich muss wohl halluziniert haben.
Wie dem auch sei, ich danke euch aufrichtig für eure Hilfe.“


Papo: „Das war doch selbstverständlich. Wir haben schon gehört, dass du dich für unseren heiligen Baum eingesetzt hast. Jedoch waren wir einfach nicht auf eine solche Streitmacht vorbereitet.
Wie sollten wir ahnen, dass Jemand unseren heiligen Baum stehlen wollen würde. Wir sind dir zu Dank verpflichtet.“


„Was tut das schon zur Sache ich habe versagt. Nicht nur, dass ich meine Crew verloren habe, nein diese Bestien haben auch noch ihr Ziel erreicht.
Ich werde diese Bastarde bis ans Ende der Welt jagen!“


Papo: „Zunächst einmal musst du dich noch etwas ausruhen und deine Wunden heilen lassen.
Wichtig ist erstmal, dass du Gesund wirst.
Durch deinen Einsatz wurden viele Menschenleben gerettet.“


„Ich fühle mich Fit, ich brauche nicht weiter zu genesen. Jeden Tag den ich verstreichen lasse, entfernen sich diese Bastarde weiter von mir.
Sie werden dafür bezahlen was sie euch und meiner Crew angetan haben!“


Papo: „Beruhige dich erstmal, ich werde dafür sorgen, dass du so schnell wie möglich genesen wirst mein Kind, aber das braucht noch ein wenig Zeit. Willst du uns denn nicht deinen Namen verraten?
Immerhin haben wir uns doch auch vorgestellt.“

„Oh verzeiht mir bitte, mein Name ist Lea...“



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BeitragThema: Re: Mr Blond    Do 15 Jul - 2:14

   

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April April
Stöhnen, Schwerthiebe und Fürze erhellten das Plateau.
Pico und Ecki waren aufgebrochen um Picos Schwertkünste weiter zu steigern.
Nemo verging sich in der Zwischenzeit an einem hilflosen Eichhörnchen welches er mit winzigen Federn an einen Ast getackert hatte.
Die beiden trainierten nun schon seit Stunden, aber Pico konnte einfach keine Fortschritte machen.

Ecki: „Man Pico du Nullnummer, wann wirst denn ma endlich besser?“
Pico: „Keine Ahnung Pimmelnase, du lässt mich ja nicht zum Zuge kommen!“
Ecki: „Ey. Wie war dat? Pimmelnase? Ich glaub du brauchst mal wieder ne Abreibung Blondine.“
Pico: „Na dann komm doch, wenn dich traust......... Pimmelnase“
Ecki: „Na warte, du billiger Abklatsch von einer rumänsichen Straßennutte.“


Die beiden kämpfte eine ganze Weile erbittert.
Dann traf Ecki mit einem schweren Hieb Picos Schulter.

Pico: „Boah Fuck, du Lutscher hast mich volles Röär gesenst. Nemo nu lass das Eichhörnchen, is doch eh schon Tod und helf mir lieber.“

Nemo gleitete schnell zu Pico der seine Kraft absorbierte und somit seine Wunde heilen lies.

Pico: „Nun kannste aber wat erleben.“

Gerade als Pico et Ecki dreckig geben wollte tauchte Bruno durch eine Tür auf.

Bruno: „Ey ihr Pappnsen mitkommen, der Chef will euch sehen.“

Also jingen de drie Knaben dursch Brunos Tür nach Enies Lobby.

Spandam: „So Kinners da seit ihr ja. Ich hab hier ne megawischtige Geheimauftrag für euch.
Dat is verdammt wichtig, also versaut dat net verstande?“
Pico: „Ja nee is klar Chef also ma Klartext, wat willst denn jetzt genau?“
Spandam: „Ey inne andereTon Jung is dat klar? Also wir habe hier ne paar Infos über eine Piratin, die wohl stresst. Ist eigentlich nicht unser Zuständigkeitsbereich, aber da nunmal alle Einheiten auf der Hochzeit von Senghok und Kranich sind müssen wa einspringen.“
Ecki: „Boah wat, is ja schlimm jenug, dat wir als inoffiziele Einheit net kommen dürfen, aber nu müssen wir au noch extra ackern? Nee Chef dat seh ich jetzt aba net ein.“
Spandam: „Fresse! Dat wird jetzt durchgezogen ohne wenn und aber ihr Lutscher, also schwingt euren Arsch raus Bruno wird euch den weg zeigen, et jet nach Alabasta.“


Als die drei in Alabasta ankommen sehen sie bereits dutzende Leichen auf den Straßen.
Sie gehen auf einen Turm zu um sich mehr Überblick zu verschaffen.

Bruno: „So Leute ich bin dann ma dadurch muss zurück in den Laden.“
Ecki: „Ja nee is klar ne? Imma wenn et ungemütlich wird, dann muss der Kerl in seinen Laden.“


Als beide oben am Turm angekommen sind will Pico Nemo auf Patrouille schicken.

Pico: „Nemo such die Bitch.“

Nix passiert.

Pico: „Ey watn Sackbeutler, der Penner is noch auf Enies Lobby. Lässt mich beim ertsen Auftrag direkt voll hängen der Nekrogleida der.“

Aus der Ferne sind einige Schüße zu hören und Staubwolken wirbeln auf.

Ecki: „Jau dat wird et sein, nix wie hin und der alten den Arsch versohlen.“
Pico: „Ja man im Ärsche pwnen bin ich Meista“
Ecki: „Wers glaubt,du Stricha bis doch noch Jungfrau.“
Pico: „Pah mein Schwert hat schon mehr Scheiden gfühdat als deine Nase Gläser.“


Als die beiden ankommen können sie schnell die Urheberin für diesen Tumult ausmachen.

Ecki: „Ey Bitch nu is aber gut hier. Komma wieda runner.“
Lea: „Willste? Au en paar vorn Kop?“


Pico flüsstert zu Ecki:

Pico: „Alda is dat en Fickschlitten. Pass mir bloß auf dat da nix dran kommt, die nehm ich von vorne und...

Ein Schuß schlägt vor Picos Füßen ein.

Lea: „Dat glaubst doch selbst net oder? Ey ich steh drei Meda von dich wäk als wenn ich et nicht höre du Emokop.“
Pico: „Ey dat Emo nimmst zurück, ich hab nur ne schwere Kindheit gehabt.“
Lea: „Hahahaha und so en Lutscher will et mir besorgen? Träum weida Kleina.“
Pico: „Ey Ecki die legt et echt drauf an, da lass ich dir freie Bahn.“
Ecki: „Wie jetzt? Mir freie Bahn? Ey du kannst die Suppe hier genauso auslöffeln.“
Pico: „Ey nee man, ohne Nemo geht dat nicht klar mach du ma liba.“
Ecki: „Vergess et Junge, entweder du ziehst mit oder ich petz bei Spandam.“
Pico: „Bah, bis du fies ich dacht wir wären Homis ey.“


Pico und Ecki stürtzten sich gleichzeitig auf Lea aber diese wich aus und schoß Ecki die Spitze seiner Nase ab.

Ecki: „Ey spinnste du kannst mir doch net die Nase wegballern.“
Lea: „Wieso nicht sieht doch nun besser aus oda net?“
Pico: „Boa na warte Bitch, dat zahl ich dir Heim.“


Pico stürtzte sich wild entschlossen auf Lea doch diese dachte nicht daran auszuweichen, sie schlug Picos Schwert mit der Pistole aus der Hand und rammte ihm ihren Säbel quer durch den Leib.
Ecki dachte es wäre um Pico geschehen doch dieser drückte sich weiter in den Säbel um sich anschließend an Leas Brüsten zu reiben.

Lea: „Ey du Perversling kommst noch klar?“

Sie zog den Säbel quer durch Picos Körper und dieser fiel leblos zu Boden.

Lea: „Willst du Lutscher auch noma ran?“
Ecki: „Ähm nö nö, dat is schon cool mach ruhig weiter bei dem was du so tust, hehe.“


Und so findet unser Held sein frühzeitiges Ende.
Er starb tapfer im Kampf in den armen einer Frau noch im Angesicht des Todes hatte er sein Lächeln behalten.

Das war die Geschichte von Mr. Blond

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BeitragThema: Re: Mr Blond    Fr 16 Jul - 19:53

   

Also ich muss sagen ne echt tolle Story Very Happy
Und die Tk von Pico und Nemo sind ja mal geil xD die will ich auch haben ^.^
Hoffe du stellst noch andere rein ^.^
Ich werde sie 100 % lesen . Wink



Mfg Sunshine
Nami



 

Schnellantwort auf: Mr Blond

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