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SakuraDLie
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BeitragThema: Weihnachten in der One Piece Welt   Di 26 Apr - 10:06

   
So, ich will auch mal eine Fanfic posten. Diese ist noch aus dem letzten Jahr.
Außerdem solltet ihr wissen, dass es hierzu eine kleine Vorgabe zu beachten gab: Chopper ist das Rentier des Weihnachtsmanns.
Das war aber eigentlich auch shcon alles, was ich so davor noch sagen kann, sonst nehme ich alle Spannung.
Jetzt aber erstmal viel Spaß beim Lesen!



„Chopper, aufwachen.“, drang die tiefe Stimme Santa Claus' an die Ohren des jungen Rentiers.
Verschlafen rappelte sich Chopper auf und rieb sich den Sand aus den Augen, den er gestern Abend vom Sandmännchen, auch bekannt als Sir Crocodile, bekommen hatte.
Der kleine wusste, was heute für ein Tag war. Es war Heilig Abend und mal wieder war es soweit. Er durfte den großen, mit Geschenken beladenen Schlitten von Santa Claus ziehen.
Aber zuerst mussten natürlich einmal die Wunschzettel durchgesehen werden, damit auch jeder das bekam, was er sich wünschte.
Schlaftrunken trottete Chopper zu Santa in das große Lager, wo alle Wunschzettel und Spielzeuge gelagert wurden.
„Dann lass uns mal anfangen Chopper! Hohoho!“, sagte Santa freudig.
„Gerne. Sollen wir die Arbeit wieder so teilen wie letztes Jahr? Du machst die Hälfte und ich mach die Hälfte?“, fragte das Rentier.
Der weiß-bärtige Mann nickte, dann schob er Chopper einen dicken Stapel Briefe hin.
Bevor er aber mit dem Lesen begann, begab sich Chopper zu dem CD-Player und legte seine Lieblingsmusik ein.

You know Dasher and Dancer
And Prancer and Vixen,
Comet and Cupid
And Donner and Blitzen,
But do you recall
The most famous reindeer of all?

Der erste Brief stammte von Marco, dem Kommandanten der 1. Division der Whitebeard Bande.
Der Blonde schrieb:

Lieber Santa,
dieses Jahr war ich ganz brav und deshalb wünsche ich mir von dir einen Eimer Wasser zu Weihnachten.
Liebe Grüße
Dein Marco.

Verwirrt blickte Chopper den Brief an. Warum wünschte sich jemand einen Eimer Wasser zu Weihnachten? Als Pirat war er schließlich ständig von der flüssigen, blauen Substanz um geben.

Chopper, the blue-nosed reindeer
Had a very shiny nose
And if you ever saw it
You would even say it glows


Das Rentier wandte sich dem nächsten Brief zu. Auch dieser kam von einem Piraten aus Whitebeards Bande. Von Portgas D. Ace. Die Feuerfaust schrieb folgendes:

Hallo Santa Claus!
Ich weiß,
ich war dieses Jahr nicht immer ganz so brav, wie manch anderer, aber ich habe nur einmal ein Schiff angezündet.
Das finde ich ist schon ein Fortschritt.
Hoffentlich erfüllst du mir dennoch einen kleinen Wunsch:
Ich wünsche mir endlich einmal ein Oberteil!
Bis dann, Ace

Jetzt blickte Chopper noch verwirrten. Warum wünschte er sich Oberteile? Er konnte doch auch einfach in ein Geschäft gehen und welche kaufen. Aber egal. Wunsch war nun einmal Wunsch und auch dieser sollte erfüllt werden.

All of the other reindeer
Used to laugh and call him names
They never let poor Chopper
Join in any reindeer games


Der nächste Brief landete genauso so schnell in den Hufen des Rentiers, wie auch die ersten beiden. Diesmal stammte er vom Kaiser Whitebeard persönlich.

Hey Santa,
lang nichts mehr von dir gehört. Wie geht’s dir denn so?
Ich will jedenfalls nicht lange um den heißen Brei herum reden,
du kannst dir sicherlich schon denken, was ich mir wünsche.
Sake. Den besten den du hast.
Whitebeard

Das Kleine Wesen schüttelte den Kopf. Jedes Jahr wünschte sich Whitebeard Sake.

Then one foggy Christmas eve
Santa came to say:
„Chopper with your nose so bright
Won't you guide my sleigh tonight?"


Der nächste Wunschzettel von dem Stapel stammte von Thatch, ebenfalls Mitglied der Whitebeard Bande. Sein Wunsch war aber etwas ausgefallener.

Lieber Santa,
da ich dieses Jahr noch braver als Marco war,
wünsche ich mir eine Teufelsfrucht.
Ich hoffe, du erfüllst meinen Wunsch.
Dein Thatch

Chopper machte große Augen. Eine Teufelsfrucht. Das war mal ein etwas ausgefallenerer Wunsch.

Then all the reindeer loved him
As they shouted out with glee
Chopper the blue-nosed reindeer
You'll go down in history


So wie die letzten vier Briefe, stammte auch dieser von einem Bewohner der Moby Dick. Von Jozu, dem Diamantmenschen.

Lieber Santa Claus.
Weißt du, ich bin so einsam, als bislang einziger Edelsteinmensch.
Aus diesem Grund wünsche ich mir eine Saphir- oder Rubinfrau.
Du verstehst das doch bestimmt,
ich will einfach nicht länger ohne eine passende Frau sein.
Viele Grüße
Jozu

Chopper, the blue-nosed reindeer
Had a very shiny nose
And if you ever saw it
You would even say it glows


„Santa, dieses Jahr sind ein paar ganz schön merkwürdige Wünsche dabei.“, sagte Chopper.
„Du hast recht. Guck dir den Brief mal an.“

Hallo Santa!
Ich bin Ruffy und werde Piratenkönig!
Ach ja, Nami sagte ich soll mir was bei dir wünschen.
Also ich wünsche mir ganz viel Essen, dann muss Sanji nicht immer so verzweifeln.
Oh und ich wünsche mir einen Geist!
Der passt bestimmt super gut in meine Crew!
Grüße Ruffy

„Einen Geist? Der Wunsch ist ja noch verrückter, als die anderen die ich bis jetzt gelesen habe.“
„Ja, denen fällt wohl nichts besseres mehr ein. Hohoho!“

All of the other reindeer
Used to laugh and call him names
They never let poor Chopper
Join in any reindeer games


Das Rentier wandte sich wieder seinem Stapel zu, der noch gut 8 Briefe fasste.
Den Brief, den er gerade öffnete, stammte schon wieder von einem Piraten: Blackbeard.

Hey Santa Claus.
Du weißt wahrscheinlich schon, dass ich ganz brav war.
Immerhin hast du ja immer dieses dicke Buch mit allen bösen Leuten drin.
Dieses Jahr wünsche ich mir nicht viel, nur ein neues Messer.
Am besten mit einer Klinge, an der Blut einfach ab perlt,
damit es nicht so schnell dreckig wird.
Dein Marshall D. Teach (Blackbeard)

Der erste relativ normale Wunsch an diesem Tag.

Then one foggy Christmas eve
Santa came to say:
„Chopper with your nose so bright
Won't you guide my sleigh tonight?"


Das nächste Stück Papier geriet zwischen die Hufe des Kleinen. Es war kein Brief von einem Piraten. Nein, einer der drei Admiräle der Marine hatte einen Brief zum Nordpol geschickt.

Guten Morgen Santa,
es ist schon wieder ein Jahr um.
Und die Schlafmaske vom letzten Jahr ist schon ein wenig ausgeleiert.
Aber ich muss sagen, sie war sehr bequem.
Jetzt benötige ich jedoch eine neue.
Am besten wieder in blau, das ist meine Lieblingsfarbe.
Viele Grüße
Ao Kiji (Blauer Fasan)

„Gut.“, murmelte Chopper. Noch ein halbwegs normaler Wunsch.

Then how the reindeer loved him
As they shouted out with glee
Chopper the blue-nosed reindeer
You'll go down in history


Die letzten vier Briefe, dachte Chopper, bevor er einen weiteren öffnete.

Lieber Santa Claus
Ich wünsche mir von dir,
auch wenn ich nicht wirklich an dich glaube,
einen Geburtstagskuchen.
Ich weiß, ich habe nicht Geburtstag, aber ich möchte trotzdem einen.
Mit freundlichen Grüßen
Aka Inu (Roter Hund)

„Einen Geburtstagskuchen zu Weihnachten? Denen gehen wirklich die Ideen aus.“, stellte Chopper fest.

You know Dasher and Dancer
And Prancer and Vixen,
Comet and Cupid
And Donner and Blitzen,
But do you recall
The most famous reindeer of all?


Der nächste Brief landete soeben zwischen Choppers Hufen.

Oh, Lieber Santa.
Der grüne Nadelstreifenanzug vom letzten Jahr passte nicht wirklich zu meinem Image als Lichtmensch, oh.
Ich wünsche mir deshalb aus gegebenen Anlass einen in gelb, oh.
Gleiche Größe, gleiches Modell, ah.
Gruß
Ki Zaru (Gelber Affe)

Ein neuer Anzug, okay. Der normalste Wunsch bis jetzt.

Chopper, the blue-nosed reindeer
Had a very shiny nose
And if you ever saw it
You would even say it glows


Der vorletzte Brief stammte wieder von einem Piraten. Trafalgar Law aus dem Northblue.

Hey Santa.
Ich hab gerade nicht so viel Zeit, weil mir die Marine auf den Fersen ist,
aber hier mein Wunsch.
Ich möchte eine weiße Mütze mir dickem Rand und brauen Punkten.
Bis Heilig Abend dann.
Room!
Trafalgar Law

Wieder ein normaler Wunsch. Wenigstens gab es noch ein paar nicht verrückte Menschen, dachte sich das kleine Rentier.

All of the other reindeer
Used to laugh and call him names
They never let poor Chopper
Join in any reindeer games


„Ah, der letzte Brief!“, meinte Chopper und öffnete ihn auch sogleich.

Hallo Santa,
Ich bin der einzige sprechende Eisbär.
Darum wünsche ich mir eine Eisbärendame, die wie ich sprechen kann.
Dein Bepo

„Ich bin fertig Santa!“, rief Chopper.
„Ja, ich auch. Ich werde jetzt den Schlitten beladen. Ruh du dich noch etwas aus.“

Es dauerte einige Zeit bis Santa Claus den Schlitten beladen hatte, aber dann war er sofort mit Chopper und seinen anderen Rentieren los geflogen, um die Geschenke zu verteilen.


Auf der Moby Dick:
„Vater! Santa Claus war da!“, rief Ace aufgeregt.
Ein großer Haufen Geschenke stand unter dem riesigen, bunt geschmückten Tannenbaum.
„Ja. Mal sehen was er gebracht hat. Ihr dürft die Geschenke öffnen, meine Söhne.“, meinte Whitebeard, während er schon sein Geschenk auspackte.
„Hey Marco. Warum hast du einen Eimer Wasser bekommen?“, fragte Jozu den Blonden.
„Das wirst du noch sehen.“, entgegnete Marco grinsend.
Währenddessen machte Ace gerade Freudensprünge. Alle Blicke waren auf ihn gerichtet, denn er hatte auf einmal einen Weihnachtspulli mit einem Rentier drauf an.
„Hast du dir etwa einen Pullover gewünscht Ace?“, fragte Blackbeard leicht irritiert.
Ace nickte nur und antwortete dann: „Garp hat meine Oberteile früher immer verbrannt und in einen Laden gehen konnte ich auch nicht einfach. Irgendwie hat er es geschafft, dass es in keinem Laden in den ich gehe, Oberteile gibt. Ich frag mich nur, wie es das gemacht hat.“
„Achso.“
„Hey Ace, willst du nicht die Kerzen am Tannenbaum anmachen?“, stellte jetzt der hämisch grinsende Marco die Frage.
Ace nickte und begann zu brennen.
Der Eimer flog, die kühle Substanz floss hinaus, direkt über der Feuerfaust.
Wie ein begossener Pudel stand er da und blickte Marco fassungslos an, bis dieser sagte: „Irgendwer muss doch für Sicherheit sorgen.“
Unschuldig zuckte er mit den Schultern und begutachtete dann die Geschenke von Thatch und Blackbeard.
Dann wandte er sich zu Jozu, der fassungslos auf seine Hände starrte.
„Was hast du Jozu?“, fragte Whitebeard, der schon eifrig seinen neuen Sake trank.
„Santa hat meinen Wunsch falsch verstanden! Sieh nur!“
Jozu hielt den Anwesenden seine Hände hin, in denen zwei Barbies lagen. Die eine war aus Saphiren, die andere aus Rubinen.

Im Marinehauptquartier:
Ao Kiji hatte sein Geschenk bereits aus der Verpackung geholt und hielt gerade ein Nickerchen, um eben jenes Geschenk zu testen.
Ki Zaru war im nächstbesten Badezimmer verschwunden, um auch sein Geschenk aus zu probieren.
Nur Aka Inu stand noch vor dem kleinen Weihnachtsbaum in blau und weiß.
Vorsichtig zog er die Schleife auf und entfernte dann ganz langsam das raschelnde Papier.
Tränen stiegen in seine Augen.
Die anderen beiden Admiräle blickten ihn verwirrt an. Kuzan hatte noch seine neue blaue Schlafmaske auf der Stirn und Borsalino hatte sich seinen alten grünen Anzug über den Arm gehängt.
„Warum weinst du?“, fragte dann Ao Kiji.
„Ich habe einen Geburtstagskuchen bekommen!“, schniefte der eben Angesprochene.
„Und deshalb weinst du?“, hakte nun auch Ki Zaru nach.
Der Admiral Roter Hund nickte, erklärte dann aber auch warum: „Meine Eltern waren beide böse Piraten und wollten nicht, dass ich zur Marine gehe. Sie haben nie meinen Geburtstag gefeiert noch einen Kuchen gebacken. Das ist das erste Mal, dass ich einen bekomme!“
„Und des wegen macht der so einen Aufstand?“, flüsterte Borsalino Kuzan zu. Dieser nickte.

Bei Law und Bepo:
Der Pirat ließ sich vor dem geschmückten Apfelbaum nieder. Zu doof, dass es auf dieser Sommerinsel keine einzige Tanne gab. So hatten der Chirurg des Todes und sein Vize Bepo einfach einen Apfelbaum mit Kugeln und Lametta geschmückt.
„Bepo. Die Geschenke sind da.“
„Ah. Hoffentlich ist das dabei, was ich mir gewünscht habe.“, sagte der Eisbär.
Der Bär war der erste, der sein Geschenk aufmachte. Es war ein großes Paket mit Luftlöchern gewesen.
Voller Begeisterung hatte er es aufgemacht und eine Braunbärdame war hinaus getreten.
„Hallo. Du musst Bepo sein, ich bin Mathilde, aber nenn mich ruhig Mathi.“, meinte sie und zwinkerte ihm zu.
Bepo war hin und weg.
Jetzt began auch Law sein Geschenk zu öffnen. Heraus kam eine weiße Mütze mit braunen Punkten, so eine wie er sie sich gewünscht hatte.
Zufrieden setzte er sie auf.

„Hohoho“ Santa Claus lachte. Wieder war ein Weihnachten fast vorbei und er hatte alle mal wieder mit seinen Geschenken glücklich gemacht. Auch wenn Jozu jetzt noch nicht so glücklich war, so würde er doch in den nächsten Stunden irgendwann mal den Zettel in seiner Geschenk Box finden.
Aber bis dahin bleibt zu sagen:
Frohe Weihnachten euch allen!

Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: Weihnachten in der One Piece Welt   Mi 27 Apr - 13:23

   
Haha ich finde deine Geschichte einfach nur lustig jeder Charakter von One Piece hat einen anderen verückten Wunsch, der coolste ist der von Akainu, er will eine Geburtstagstorte obwohl er gar nicht Geburtstag hat xD
Nein das ist mal cool und vorallem Chopper hat jedemenge zu tun!!!



 

Schnellantwort auf: Weihnachten in der One Piece Welt

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