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Nami<3
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BeitragThema: rettung der Erde(nichts zu one Piece)   Do 28 Apr - 18:14

   

gut das hat nichts mit One Piece zu tun ^^'
aber ich weiß nichts ob man sowas nichr einstellen darf...
jedenfalls hab ich das mal geschrieben, ist nur der Prolog und ist wahrscheinlich noch nicht so gut ^^'

Rettung der Erde
Prolog

„Ich liebe dich!“, schrie ich und Tränen traten mir in die Augen.
„Ich liebe dich doch so sehr...“, flüsterte ich verzweifelt. Mein Blick blieb an seinem Gesichtsausdruck hängen. Er starrte mich kalt an. So als hätte er sein Herz verloren und stattdessen ein Stein eingesetzt.
„Warum?“, fragte ich leise.
„Weil alles nur gespielt war Kate, darum. Das ganze mit „Ich liebe dich“ und so weiter von mir hatte ich gesagt weil es so mein Meister verlangte. Ich hatte dich nie geliebt!“, sagte er und ich wusste das er es ernst meinte. Aber wie konnte das sein? Ich meine wie konnte sich mein Engel in ein Dämon verwandeln? Irgendwo in meinem Innern wusste ich die Antwort: Ich war geblendet vor Liebe gewesen. Geblendet von seiner vorgespielten Freundlichkeit und seiner weichen Stimme. Ich hatte nur sein schwarzes Haar, seine schokoladen-braune Augen und seinen muskulösen Körper wahrgenommen. So hatte er es geschafft mich zu gewinnen und so auch meine geheime Kraft. Ich Idiot.
„Was wirst du mit meiner Kraft tun?“, fragte ich ihn, meinen gefallenen Engel.
Er grinste mich böse an: „Muss ich dir das wirklich noch verraten? Wir werden deine geliebte Erde erobern. Dafür werden sicher viele Opfer dargebracht werden, aber dies ist nicht unser Problem. Ich schätze das wenige deiner Rasse überleben“ Ich musste schlucken, als er anfing zu lachen. Wie konnte das nur passieren, sollte etwa wegen mir die Menschheit untergehen? Ich spürte wie sich meine Trauer in Wut umwandelte. Diese verdammte Dämonen, was erlaubten die sich eigentlich. Jedenfalls würden sie damit nicht durchkommen! Ich konzentriert meine verbliebende Kraft und mein Körper fing vor Konzentration an leicht zu zittern. Dann streckte ich die Arme von mir und es bildete sich ein Luftdruck in meiner Handfläche, der sich in einen Windstrahl umwandelte und nun auf meinen Ex-Freund zuschoss. Eigentlich hätte ich es ahnen müssen denn in dem selben Moment tat mein Exfreund das selbe und als die beiden Energiequellen aufeinander trafen entstand eine Explosion, die mich wegschleuderte. Ich wurde auf den Boden geschmissen und mein Kopf fing auf einen Mal an höllisch zu brummen und (so sehr ich versuchte es nicht zu tun) schrie ich auf. Mein Schrei wurde von höhnischem Gelächter übertönt und ich versuchte aufzustehen. Ich wollte auf keinen Fall aufgeben, auch wenn meinen ganzen Körper Schmerzen durchfuhren. Doch gerade als ich aufstehen wollte spürte ich die kalte Klinge an meinen Hals.
„Noch einen letzten Wunsch, Schatz?“, fragte er neckend und ich biss mir auf die Zunge um ihn nicht anzuschreien, schließlich würde mir das nicht viel bringen. Angestrengt dachte ich nach was ich tun könnte doch mir fiel nichts ein.
Mein Schicksal ist besiegelt schoss es mir schlagartig durch den Kopf und ich schaute zu ihn. Seine braune Augen waren immer noch so wie damals, wenn nicht ein Tick düsterer und plötzlich überkam mich ein unglaubliches Verlangen ihn zu Umarmen. Ich wollte diesen Nerv unterdrücken, doch ich war zu schwach, außerdem was machte es schon für einen Unterschied? Daher übergab ich meine Kontrolle vollkommen meinem Gefühl und meine Armen schossen vor und schlangen sich um den Körper des Dämons.
„Was wird das?“, zischte er bösartig und versuchte der Umarmung zu entkommen. „Lass los!“, sagte er genervt und versuchte mit wenig Kraft sich loszureißen. Irgendwie sagte irgendetwas in meinem Unbewusstsein dass er sich nicht Befreien wollte, aber in dem Moment war mir das total egal.
Ich schüttelte den Kopf. Ich würde, nein ich konnte nicht loslassen. Egal wie böse er ist, egal was er tat ich liebte ihn und wenn ich schon sterben musste, dann wollte ich ihn wenigstens noch einmal nah an mir haben. Abgesehen davon wusste ich dass ich meine Verletzung, die ich mir bei dem Aufprall am Boden zugezogen habe, nicht ewig ignorieren konnte und ich irgendwann eh ohnmächtig werde. Anscheinend merkte das der Dämon, denn er gab es auf sich zu befreien und schenkte mir so meine letzten Zeit bei ihm. So verbrachte ich den letzten Augenblick, bis ich spürte dass meine Kräfte komplett ausgelaugt waren. Im letzten Moment schloss ich die Augen mit dem Gedanken dass ich sie wahrscheinlich nie mehr wieder öffnen würde.



Zuletzt von Nami<3 am Sa 11 Feb - 22:12 bearbeitet, insgesamt 4 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: rettung der Erde(nichts zu one Piece)   Mi 7 Sep - 17:21

   
ho

natürlich darf man sowas hier reinstellen^^

fängt interessant an, wäre toll wenn du weiter machen würdest

catch ya later, sylar

MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: rettung der Erde(nichts zu one Piece)   Mi 7 Sep - 23:12

   
Hey Nami<3^^

Der Anfang deiner Story klingt schon mal sehr interessant! Schreibe auf jeden Fall weiter!

Ich würde dir empfehlen, zwischen den Absätzen ein Zeile frei zu lassen!

Freue mich schon auf die Fortsetzung...





Nami<3
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BeitragThema: Re: rettung der Erde(nichts zu one Piece)   Sa 8 Okt - 15:59

   
huch das hab ich ganz vergessen xD
hier mal das erste Kapitel:

1Kapitel
Langsam wachte ich auf. Es war ein eigenartiges Gefühl da zu liegen und plötzlich wieder was wahrzunehmen. Als erstes wurde es heller, so hell das ich mich wunderte das ich bei so einem Licht früher mal schlafen konnte, dann kam der Schmerz, der mich ohne eine Vorwahnung überfiel. Ich zuckte zusammen und versucht mich daran zu erinnern was passiert war, insbesondere warum ich so schreckliche Schmerzen hatte, doch ich fand nichts. Ja in meinem Kopf war nichts, rein gar nichts, einfach ein schwarzes Loch. Ich musste husten, anscheinend hatte ich lange nichts mehr getrunken. Wieder durchwühlte ich meinen Kopf nach der Erinnerung, diesmal danach wann ich das letzte Mal was etwas getrunken hab, doch ich fand wieder nichts, das heißt doch etwas fand ich. Ich war vor einem Monat ganz normal zur Schule gegangen, hab mit meinem Bruder und meinen Eltern gelacht und hab mich nach der großen Liebe umgesehen, doch danach - nichts. So als wäre die Erinnerung ausgelöscht worden. War da irgendwas geschehen? Hab ich sie selber verdrängt? Oder kann es sein das jemand an meinem Gehirn sich zu schaffen gemacht hat? Fragen über Fragen, die mir Kopfschmerzen bereiteten. Ich fing ganz von vorne an. Also wie war mein Name? versuchte ich mich verzweifelt zu beruhigen. Kate Fewa, das angeblich so viel hieß wie: Feuer, Erde, Wasser und Air also Luft. Mein Sternzeichen war der Adler. Ja eigentlich gab es ihn gar nichts als Sternzeichen, doch ich war leider etwas besonderes, ich hatte an dem Tag Geburtstag an dem die Sonnenfinsternis am 29 Februar um 0 Uhr war. Ja genau dann bin ich geboren. Diese Besonderheit hatte mir noch nie sonderlich gefallen und ich hab auch noch nie meinen Geburtstag wirklich gefeiert, an sich gab es für mich noch nicht mal einen richtigen Geburtstag, auch wenn meine Mutter und mein kleiner Bruder versuchten mich immer aufzuheitern. Aber wenn ich diese Erkenntnis missachte hatte ich noch eine besondere Begabung nämlich: „AAAAHHHH“, ich schrie auf und glaubte tot zu sein so schlimm war der Schmerz der mich jetzt durchfuhr. Ich biss mir auf die Lippe, die direkt aufsprang und versuchte den Schmerz zu vertreiben, was aber unmöglich schien. Langsam richtete ich mich auf, meine Augen immer noch fest verschlossen. Was war das gewesen? Sobald ich an meine besondere Fähigkeit dachte starb ich fast. Was? Meine besondere Begabung??? Ich konnte mich nicht mehr an sie erinnern und wenn ich es versuchte, tja dann geschah dasselbe wie grade, echt tolle Aussichten. Ich seufzte leise und verdrängte das Brummen in meinem Kopf so weit es ging, ich musste jetzt erstmal aufstehen und die Umgebung absuchen, nach einem Hinweis und dann? Das wird sich zeigen. Nach und nach öffnete ich meine Augen, was sich als ein richtiger Kampf darstellte, weil sie ganz schön aneinander fest hangen. Die Zeit verstrich und irgendwann hatte ich sie offen und meine Eis- bis Meer- blauen Augen sahen wieder richtiges Sonnenlicht, das hieß soweit eine Sonne da wäre, denn sie war weg, verdeckt von dichtem Nebel und unnormaler Finsternis. Ich musste blinzeln. War das schon immer so gewesen? Nein bestimmt nicht aber das war jetzt egal, ich musste jetzt erstmal aufstehen und am besten Essen und Trinken suchen, bevor ich umkam. Ich versuchte mich aufzurappeln sackte aber direkt wieder hin. Anscheinend war mein rechtes Bein verletzt und überhaupt waren meine beiden Beine eingeschlafen. „Klasse“, brummte ich und stand erneut auf. Diesmal vorsichtiger und ich konnte wankend stehen. Ich sah mich um und bemerkte dass ich anscheinend bei einem ehemaligen Dorf war. Das schien aber wirklich zerstört zu sein. Laichen waren aber keine da. Ob das meine ehemalige Heimat gewesen war? Ich spürte wieder Kopfschmerzen und dachte schnell an was anderes und schaute mich wieder um. Ein bisschen abseits konnte ich einen Wald erkennen. Zwar bestand er nur aus Tannenbäume wie ich sah, aber egal bestimmt gab es trotzdem irgendetwas zu essen in ihm. Also ging ich Schritt für Schritt auf den Wald zu und sackte manchmal zu Boden. Doch ich gab nicht auf, ich musste es schaffen! Und irgendwie erreichte ich den Wald. Schwer keuchend ließ ich mich auf den Boden gleiten. Ich brauchte eine kleine Pause, mir tat mein Bein höllisch weh, zu gern hätte ich gewusst was damals vorgefallen war, doch das musste warten. Nach ein paar Minuten rappelte ich mich wieder hoch und schleifte in den Wald. Die Bäume nutzte ich so gut es ging als Stützen. Immer tiefer drang ich in den Wald ein, doch etwas verwirrt mich. Der Wald schien so als wäre er tot. Nichts regte sich, keine Vögel oder besser gesagt überhaupt kein Tier nahm ich war. Das war eigenartig. Und während ich so darüber nachdachte passte ich nicht auf wo ich hintritt und dann. Eine laute Sirene erklang und ich fand mich kopf überhängend an einem Baum wieder. Blut schoss in mein Kopf, was mein Kopfweh verschlimmerte und das ich an mein Bein hing, half nicht das es heilte. Aber etwas anderes beschäftigte mich, anscheinend lebten in diesem Wald Menschen sonst gäbe es ja keine solche Falle oder? Und als mir das klar wurde tauchte plötzlich, ein in etwa meinem Alter, Junge auf. Er hatte blondes, struppeliges Haar, aber das war nicht das was mich faszinierte sondern seine hellblauen Augen die mich interessiert musterten. Ich wollte etwas sagen doch dann hörte ich Füße die auf den Boden auftrampelten und in einer Sekunde stand ich auf den Boden. Der Fremde hatte mich befreit und nahm meine Hand. Ich wusste dass ich rot anlief und wieder wollte ich was sagen, doch der hübsche Junge zerrte mich weg von dem Ort und ehe ich mich versah waren wir auch schon weit weg. Diesmal traute ich mich nichts zu sagen und lief so gut es ging neben dem mysteriösen Fremde her ins Ungewisse.

MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: rettung der Erde(nichts zu one Piece)   Sa 8 Okt - 21:15

   
Hi Nami<3^^

WOW, die Fortsetzung ist dir echt gut gelungen!

Deine Story ist sehr schön geschrieben und es macht Spaß sie zu Lesen! Wink

Es wäre aber trotzdem mit ein paar eingebauten Absätzen noch besser!

Bin mal gespannt, wie es im nächsten study weitergeht!

Nami<3
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BeitragThema: Re: rettung der Erde(nichts zu one Piece)   Mo 10 Okt - 20:57

   
hm muss mal versuchen absätze zu machen vielleicht im 3kapitel

Kapitel 2
Langsam wurden die Schritte leiser und unser Atem ruhiger. Mein Blick fiel zu dem Jungen neben mir und ich wusste innerlich, dass mein Herz wie verrückt schlug, seltsam das er es nicht hörte. „Wir sind fast da“, sagte der Junge freundlich zu mir und ich erschauderte bei seiner Stimme. Sie war so fehlerfrei so unglaublich rein wie Wasser. Er schaute nach vorne und ich folgte seinem Blick. Und dann bevor ich es sah hörte ich es! Wasser das rauschend in ein Wasserbecken platschte. Ich musste blinzeln, das kam überraschend ein Wasserfall mitten in einem abgestorbenen Wald? Wir kamen an und ich konnte nicht anders ich musste den Wasserfall einfach anstarren. Er wirkte so mystisch, so erfrischend und so als sei er das Zentrum der Erde. Ich war so gefesselt von dem Anblick gewesen, dass ich gar nicht bemerkt hatte wie der Junge neben dem Wasserfall ging und dort ein Geheimgang, vor dem ein großer Stein lag, freimachte. Erst als er mich rief konnte ich mich losreißen und lief zu ihm hin, ich kam mir ziemlich dumm vor so vom Wasserfall abgelenkt worden zu sein. Ich hatte nicht viel erwartet als ich zu ihm ging doch er führte mich hinter den Wasserfall und ich war schon wieder überrascht und konnte einen erstaunten Aufseufzen sind unterdrücken. In der Höhle standen ein Bett auf Blätter sowie ein Tisch aus Holz, außerdem wurde alles in ein schauriges blaues Licht gehüllt. Der Wasserfall sah aus wie ein Schleier auf Licht und ich musste blinzeln um was zu sehen. „Wow“, flüsterte ich leise und schaute zu dem Jungen und versank wieder mal in seinen vollkommen blauen Augen. Der Junge setzte sich auf sein „Bett“ und schaute mich eine Weile an, dann fing er an zu Reden und ich musste einfach zu hören bei dieser Stimme.
„Nun ich bin Jake und bin wie du ein Mensch.“ Ich musterte ihn dumm. Mensch? Gab es etwa noch andere Wesen? Mein Kopf fing wieder heftig an zu schmerzen und meine Beine gaben meinem Gewicht nach und ich sank auf den Boden. Zu dem Kopfweh kam also noch mein Bein-Problem hinzu, klasse. Jake stoppte und holte verschiedene Blätter und band sie als Verband um mein Bein. Während er mein Bein bandagierte konnte ich seinem Atem hören, so nah war er an mir. Als er fertig war setzte er sich wieder auf sein Bett und erklärte was er gemeint hatte, da er anscheinend meinen Blick eben gesehen hatte.
„Seit 2 Monaten sind sie aufgetaucht. Die Dämonen die diese schöne Erdwelt zerstört haben und mit ihr uns Menschen. Ich weiß nicht wie viele entkommen konnten, aber ich war der einzige meines Dorfes der entkam. Und soweit ich weiß gibt es zwei Anführer.“ Sein Blick ruhte auf mir und ich schluckte den Kloß in meinem Hals runter. Wenn die Dämonen alle töteten wieso lebte ich dann wenn ich vor 2 Monaten angeblich angefangen hab zu schlafen? Mein Kopf fing urplötzlich an noch heftiger zu schmerzen. Doch statt den Schmerz zu unterdrücken versuchte ich eine wichtige Information zu finden. Und in dem Moment als der Schmerz fast unerträglich wurde sah ich einen Namen deutlich vor mir.
„AHHH “,ich schrie auf der Schmerz war zu groß und ich sah wie Jake schnell zu mir eilte und etwas zu mir sagte doch ich bekam es nicht mehr mit ich versank schon in Ohnmacht.

Weinend lief ich über eine grüne Wiese. Hinter mir rief jemand meinen Namen laut und deutlich, doch ich stoppte nicht. Ich lief weiter und erst als ich das Rauschen des Meeres hörte wurden meine Schritte langsamer. Schließlich blieb ich auf eine Klippe stehen und schaute über das unendlich lange Meer. Ich spürte wie eine weitere Träne über meine Wange kullerte. Wieso immer ich? Wieso hatte ich immer dieses unglaubliche Pech. Ich versank vollkommen in Gedanken, so dass ich den Jungen hinter mir nicht bemerkte bis er direkt neben mir stand.
„Stört ich?“, fragte er sanft. „Ähh was?“, fragte ich erschrocken und wich schnell die Tränen weg. Und dann sah ich in diese Augen und verlor mich. Seine Augen waren hm man konnte es nicht anders sagen scholadenfarbig. Noch nie hatte ich solche Augen gesehen oder je davon geträumt! Mein Blick wandert über sein perfektes Gesicht zu seinen ebenfalls sehr dunklen langen Haaren. Sie waren eindeutig schwarz ohne eine einzige helle Strähne.
„Du siehst traurig aus ist etwas?“, fragte er besorgt als er meine Träne bemerkte. Er hob seine Hand und wischte die Tränen mit seinem Daumen weg. „Lachend würdest du sehr viel hübscher aussehen“, fügte er hinzu. Ich glaubte meine Ohren kaum, er sprach wie als sei er ein Engel! Er hatte so eine wunderbare Stimme in der ich einfach nur versinken wollte. Ich lächelte ihn an und erwiderte: „Ich hatte gerade nur ein Horrorerlebnis und wollte eigentlich meine Ruhe aber die ist jetzt wohl vorbei, naja egal.“
„Nun mein hübsches Mädchen wie ist denn dein Name?“, fragte er mich schließlich. Irgendwo in meinem Innern klingelte eine Alarmglocke, doch ich musste diesen Jungen einfach vertrauen, diesen unfassbar schönen Jungen. „Ich bin Kate Fewa und du?“, fragte ich schließlich, als ich es endlich geschafft hab die Alarmglocke zum Schweigen zu bringen.
„Oh ein schöner Name, ich heiße … Damon“


Ich streckte hoch. Überall sah ich diesen einen Namen vor mir herschweben: Damon. Ein Moment war ich ratlos, doch im nächsten Augenblick fiel es mir wie Schuppen von den Augen. „Ähm du hast gesagt zwei Anführer oder?“, fragte ich vorsichtshalber. Jake hatte sich über mich gebeugt als ich ohnmächtig wurde und schreckte vor meiner plötzlichen Reaktion zurück. „He erschreck mich doch nicht zu Tode“, protestierte er und sagte dann: „Ja zwei Anführer, den Namen des wahren Meisters kenne ich nicht aber dem seiner rechten Hand kenne ich. Er lautet… Damon“
Und dann geschah was geschehen musste ich sah zum zweiten Mal an diesem Tag nurnoch schwarz, doch diesmal träumte ich von nichts nur von dem unglaublichen Schmerz der mich bei diesen Namen durchfuhr und wie die Blockade in meinem Kopf langsam anfing schwächer zu werden.

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BeitragThema: Re: rettung der Erde(nichts zu one Piece)   Sa 11 Feb - 14:40

   
Kapitel 3
Langsam wurde ich wach. Ich merkte die wie Dunkelheit langsam erhellte und ich wieder Geräusche wahrnahm. Zum einen der Wasserfall der plätschernd in das Wasserbecken fiel und zum anderen eine seltsame Melodie. Ich dachte nach irgendwoher kannte ich diese schönen aufeinanderfolgenden Töne. Sofort spürte ich wieder diesen scharfen Stich in meinem Kopf.
„Es tut immer noch weh“, murmelte ich musste mich aber verbessern. Es tat zwar weh aber nicht mehr so stark wie davor. Ich hielt die Luft an. Damon, das war derjenige den ich finden musste. Ruckartig stand ich auf und taumelte zum versteckten Ausgang. Langsam kam ich der Melodie immer näher und mein Gedankenchaos erlosch. Als ich hinaus an die frische Luft trat wurde ich erst einmal geblendet, doch schon schnell nahm ich den Jungen, den ich als Jake kennengelernt habe war. Immer noch verzauberte mich sein Anblick. Sein blondes kurzes Haar umspielte sein perfektes Gesicht. Und dann sein muskulöser Körper erst. Ich erschauderte innerlich und mein Blick fiel auf das Instrument in seiner Hand. Ich ging näher zu ihm um es besser zu betrachten. Ja ohne Zweifel es war eine Panflöte. Als ich klein war hatte ich sehr oft den Klängen dieses wunderschönen Instruments gelauscht als meine Großmutter darauf spielte. Als diese aber starb, verschwanden damit auch die Melodien, die ich geliebt hatte.
„Du kannst echt toll spielen“, murmelte ich lächelnd. Jake zuckte zusammen und stoppte abrupt.
„Du magst es echt mich zu erschrecken hab ich Recht?“,grummelte er leise und seufzte dann. Er drehte sich in meine Richtung und musterte mich mit seinen eisblauen Augen. Irgendwie kam ich mir dabei unwohl vor, aber ich ließ mir nichts anmerken.
„Du bist endlich wieder wach und siehst besser aus“,bemerkte er und ich schaute instinktiv an mir runter. Meine Klamotten waren noch zerrissen und ich konnte einigen Schrammen an meinen Armen und Beiden sehen, aber er hatte Recht. Ich fühlte mich gestärkt und davon abgesehen konnte ich gehen.
„Mein Bein ist wieder funktionsbereit“,sagte ich leise, bevor ich über die Wörter überhaupt nachgedacht hatte. Ich fühlte mich erleichtert. Jetzt wo mein Bein einigermaßen in Ordnung war würde sicher einiges besser werden.
„Kein Wunder dass es so gut verheilt ist du hast ja auch 3Tage geschlafen“,erwiderte Jake nur und schaute dann zu dem toten Wald. Jetzt da ich ihn näher betrachten konnte schien er irgendwie gebrochen zu sein. Sicher er war wunderschön aber sein Blick hatte etwas trauriges, schmerzhaftes in sich.
„Ähm..Jake? Ich muss dich was fragen. Du hast mir was von diesen Dämonen gesagt, die die Welt erobert haben. Heißt dass wir sind wirklich die einzigen Menschen?“,fragte ich und versuchte so gut wie möglich nicht ängstlich zu klingen.
Natürlich merkte er meine Angst heraus.
„Ich weiß es nicht. Vielleicht leben noch einige frei, aber ich kann dir das nicht genau sagen. Ich schätze dass es eh noch Menschen gibt, die gefangen in dem Hauptschloss des Dämonenführers sind.“,antwortete er ein klein wenig nachdenklich.
Ob es stimmte? Ob es noch Menschen gab? Irgendwie kam es mir so vor als würden sich die Fragen in meinem Kopf nur noch mehr werden und eine Antwort unerreichbar sein.
„Dieser Damon…“ Ich musste bei dem Namen einen Kloß hinunter schlucken.“wo kann ich den finden?“
In dem Moment wo ich diesen Satz ausgesprochen habe schaute mich Jake an als wäre ich verrückt.
„Du willst Damon finden?“ Er musste kalt lachen. „Er ist ein Anführer und würde dich ohne mit der Wimpern zu zucken umbringen, aber du willst zu dem Monster“ Jake schüttelte verzweifelt den Kopf. „Du hast echt gar keine Ahnung“
Ich wusste nicht genau wieso, aber als er davon sprach dass Damon ein Monster ist überkam mich Wut.
„Klasse dann stürz ich mich eben in den Tod, aber dass ist immerhin besser als hier langsam vor mich hin zu vegetieren! Außerdem hat der Dämon was mit mir zu tun und dass muss ich einfach herausfinden.“ konterte ich scharf.
Der Junge schaute mich nur weiterhin kühl an.
„Gut dann suchst du diesen Dämon eben, aber wie stellst du dir das vor? Du hast doch gesehen dass diese Wesen hier überall herumlaufen. Da kannst du keinen Schritt weit unbemerkt gehen und Dämonen sind gefühlslose Geschöpfe“, sagte Jake.
Bei dem Wort gefühlslos zog sich meine Brust zusammen und ich knirschte mit den Zähnen.
„Dann heißt dass wohl dass ich alleine gehen muss? Du hattest ja was von einem Hauptschloss geredet. Sicher finde ich ihn da und wenn ich grad auf den Weg bin wird ich auch noch andere Menschen retten!“ Ich wusste selber dass es eine Idee war, die für einen normalen Menschen unmöglich war, doch mich packte einfach der Ehrgeiz. Ich wollte nicht einfach aufgeben. Jake betrachtete mich einen Moment schweigend da seufzte er auf und ging in die Richtung des Wasserfalles.
„Gut Fräulein Weltretterin, da ich dich wohl nicht vom Gegenteil überzeugen kann wird ich dir helfen. Sonst wirst du schneller sterben als du denkst. Jedoch musst du erst einmal ein wenig von der Gegend hier in Kenntnis gesetzt werden.“ Ich schaute verblüfft Jake hinterher. Er wollte mir helfen? Wieso, eben noch war er total dagegen gewesen. Ich unterdrückte das Gefühl, dass er seine ganz eigene Pläne hat und folgte ihm. Es war mir egal was er vorhatte mich interessierte nur der Dämon, aus der Vergangenheit und meine eigene verschlossene Vergangenheit!!



 

Schnellantwort auf: rettung der Erde(nichts zu one Piece)

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