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FarFromOver
Vizekapitän
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BeitragThema: Secular Heart - Eine Revolutionsgeschichte   Sa 14 Mai - 14:44

   
Kapitel 1

Es geht auf Mitternacht zu. Im "Silbernen Seepferd", der kleinen Hafenkneipe in Redura, einer unbe-
deutenden Kleinstadt im Königreich Gorund, befinden sich noch drei Personen. Die Eine ist die
Kellnerin Marya, ein hübsches, aufgewecktes Mädchen mit braunem, langem, fließendem Haar. Sie
räumt noch ein wenig auf, bevor sie nach Hause gehen will. Die zweite Person ist der Kochgehilfe,
Pheril, ein schüchterner Junge, rothaarig, mit einem milchigen Teint und kaum nennenswerten
Muskeln. Er reinigt die Küche, wie jeden Abend. Marya beachtet ihn nicht, sie gehen sich generell
aus dem Weg.

Die letzte Person ist ein älterer Mann. Marya schätzt ihn auf Mitte fünfzig, obwohl er deutlich älter
wirkt. Er hat lockiges Haar, das bereits ergraut ist. Nur noch ein paar kastanienbraune Strähnen
zeigen seine ursprüngliche Haarfarbe. Er ist nicht besonders groß, auch wenn man bei seiner
sitzenden, leicht gebeugten Haltung nicht sagen kann, wie groß er ist. Er ist recht dünn, hat aber den
Ansatz eines Bauches. Gekleidet ist er in einen alten, braunen Ledermantel und darunter trägt er ein
Leinenhemd und eine dunkle Stoffhose. Mit seinem dichten Vollbart könnte man ihn fast für einen
Obdachlosen halten. Doch seine Gesichtszüge sind nicht die eines Obdachlosen, obgleich von
Wind und Wetter gegerbt, so doch nicht kaputt, sondern immer noch voller Tatendrang. Zumindest
hatte sie vor ein paar Stunden den Eindruck gehabt. Aber der Alte hatte viel Geld gehabt und viel
dafür getrunken. Im Moment starrt er auf den massiven Eichentisch und wirkt sehr niedergeschlagen.
"Entschuldigung." Spricht Marya ihn an. "Wir schließen nun. Ich möchte sie bitten zu gehen." Der Alte
schaut von der Tischplatte auf und sieht sie aus seinen tief in den Höhlen liegenden Augen an. Ein
Lächeln macht sich auf seinem Gesicht breit. Seine Augen bekommen wieder leben. "Ich habe dich
letzte Woche schon einmal gesehen. In Voralin" sagt er mit einer rauchigen, aber durchaus
angenehmen Stimme. "In der Florians Halle auf dem Ball." Entgeistert starrt das Mädchen ihn an.
Sie erinnert sich zurück. Ein Freund von ihr hatte sie eingeladen, er war bei der Revolution stark
engagiert und auch Marya fühlte sich verpflichtet, etwas zur Revolution beizutragen, weshalb sie
auch mit auf den Ball gegangen war. Der Veranstalter, ein gutaussehender Harr namens Flannigan,
war ein hohes Tier der Revolutionäre, funktionierte aber als Mittler zwischen dem Volk und den
Revolutionären. Ihr Freund hatte sie ihm vorgestellt und er hatte sie gefragt, ob sie der Revolution
beitreten wolle. Sie hatte geantwortet, sie wisse es noch nicht genau. Daraufhin hatte er geantwortet,
sie solle wiederkommen, wenn sie, oder das Schicksal entschieden hätte. "Vielleicht ist dieser ältere
Mann das Schicksal." schießt ihr der Gedanke durch den Kopf, doch sie verdrängt ihn wieder. " Ja,
ich war dort. " entgegnet sie ihm. "Willst du der Revolution beitreten?" fragt der Alte rundheraus.
" Ich weiß ja noch nicht einmal, ob du nicht von der Weltregierung bist, also werde ich dir dazu
garantiert keine Antwort geben." meint Marya und schaut den Mann misstrauisch an. Wie ein Welt-
aristokrat sieht er nun wirklich nicht aus, aber die haben sicher auch ihre schmierigen Diener.
"Wie ist dein Name?" fragt der Alte sie. "Wie unhöflich, ein Mädchen nach ihrem Namen zu fragen,
bevor man sich selbst vorgestellt hat." meint Marya entrüstet. "Oh Verzeihung meine Dame, wie rüde
von mir. Mein Name ist Solon. Wie ist ihr bezaubernder Name?". Er schaut sie aus den tiefliegenden
Augen an, in denen der Schalk blitzt. Irgendwie macht ihr das Spaß. Sie merkt genau, dass dieses
Spiel nicht nach ihren Regeln abläuft, aber er tut so, als tue es das. Mein Name ist Marya." "Marya...
Marya." murmelt Solon. "Ah, jetzt hab Ichs wieder. Flannigan hat mir von dir erzählt. Er meinte er hatte
das Gefühl, dass du irgendwie zu uns finden würdest." Er grinst und lässt ebenmäßige, weiße Zähne
sehen. "Uns? Also bist du ein Revolutionär?" fragt Marya ihn erstaunt. "Ja." wie ein Schatten senkt
sich Trübsal auf das Gesicht, das noch vor wenigen Momenten so einladend grinste. "Ist es nicht auf-
regend und spannend, ein Revolutionär zu sein? Wieso ziehst du so ein Gesicht?" Marya, die bislang
noch neben dem Tisch stand, setzt sich Solon gegenüber. "Spannend? Aufregend? Ja. Das ist es
allerdings. Es ist aber noch viel mehr." Solon schaut ihr tief in die Augen. "Du musst natürlich nicht
in die gleiche Abteilung kommen wie ich, dann bleibt dir einiges erspart, aber man zerstört immer
auch Leben. Du hast keine Ahnung, wie viele Menschen ich schon getötet habe." Seine Augen sind
wie Eiskristalle, als er sie unter dem gewuschelten, lockigen Haar anschaut. Ein wenig erschrickt
Marya bei dem Anblick, doch sie fasst sich schnell wieder. "Du tötest Menschen für die Revolution?"
fragt sie mit einem Kloß im Hals. Eigentlich will sie das gar nicht wissen. "Ja, das ist mein Beruf."
antwortet Solon. "Aber auch vorher schon war ich ein hoffnungsloser Fall." Er schaut sie an.
Möchtest du das wirklich hören? Soll ich dir die Geschichte erzählen? Meine Geschichte? Wieso ich
bin, wie ich bin? Was ich bin." er schaut sie mit einem ernsthaften Blick an. "Ja." antwortet Marya, aus
Reflex. "Hiernach wirst du dich entscheiden müssen, ob du Revolutionärin werden willst. Also schön."
Dann beginnt er mit seiner Geschichte:

Wie ich schon sagte, ich war ein hoffnungsloser Fall. Auch schon als Jugendlicher. Meinen ersten
Menschen habe ich mit siebzehn getötet. Ich war in einer Bar, hab mit ein paar Freunden einen
getrunken, da kam plötzlich irgend so ein Kerl herein und wollte wohl den Laden überfallen. Ich war
völlig besoffen. Hab nur gemerkt, dass der Typ Stress machen wollte. Hab ihm einfach mit voller
Wucht eine aufs Maul gegeben. Hab meine Kraft völlig unterschätzt. Es hat dem armen Kerl den
Kopf einfach weggefetzt." Solon schaut vom Eichentisch hoch und in seinen Augen brennt die Qual.
"Der Mann brauchte Geld. Er war verzweifelt. Er hatte vier Kinder zu Hause und konnte sie mit seinem
mickrigen Gehalt nicht ernähren. Ich habe alles Geld, was ich bis dahin gespart hatte - das war eine
ganze Menge - der Familie geschenkt und habe die Stadt verlassen. Bin als Vagabund durchs Land
gezogen. hab den Mädchen nachgestellt. Mit sehr großem Erfolg muss ich zugeben. Aber es war
nirgendwo die Richtige dabei. Nie Eine, die mein Herz gelehrt hätte, mich wieder zu lieben. Einmal
habe ich ein Mädchen getroffen, nach etwa drei oder vier Jahren glaube ich war das, nachdem ich
schon drei oder vier Inseln komplett bereist hatte. Mit ihr hätte ich zusammenleben können, doch sie
hat sich in einen anderen verliebt. Also bin ich weitergezogen. Irgendwann hab ich einen Traum
gehabt, einen Traum vom Tod. ich habe ein Lied dazu geschrieben, vielleicht wirst du es einmal
hören." Er grinst kurz, dann wird sein Gesichtsausdruck wieder düster. " Wenig später konnte ich
plötzlich spüren, wenn Menschen sterben. Ich konnte sehen, wie lange sie noch zu leben hatten. Ich
kam mit dieser Erfahrung nicht klar, konnte nicht mehr klar denken. Ich sah mehr Morde, als du dir
vorstellen kannst. Ich vereitelte mehr Morde, als so mancher Marinesoldat in seiner ganzen Laufbahn,
doch irgendwann kam ich nichtmehr damit klar. Ich ging zu einer kirchlichen Anstalt und ließ mich
einweisen. Doch ich geriet an die falsche Anstalt. Es war schlimmer als ein Gefängnis. Die
Schwestern gaben mir so wenig zu essen, dass ich fast verhungert wäre. Ich bekam auch kaum
Wasser und sah bald aus wie ein lebendiges Skelett. Doch eines Tags gelang es mir, eine der
Schwestern mit einem Skalpell zu töten, das ich heimlich hatte verschwinden lassen. Es war so
vorherbestimmt. Sie konnte nichts dafür. Sie war auch keine der schlechten Schwestern, aber sie
war unaufmerksam. Es traf sie keine Schuld. Wahrscheinlich war sie relativ neu ins Kloster
gekommen. Auf jedenfall konnte ich fliehen. Aber wohin nun? Ich brauchte jemanden, der sich um
mich kümmern konnte, ich war ein Wrack, brauchte Hilfe. Als ich so durch den Wald lief, fand ich
eine Gruppe von Leuten, die sich dem Leben im Wald verschrieben hatten. Leute, die die Natur liebten
und deshalb gemeinsam ein kleines Dorf mitten im Wald errichtet hatten, wo sie sich selbst
versorgten. Als sie mich sahen, kamen sie sofort angerannt und haben sich die nächsten drei Monate
um mich gekümmert. Dann war ich wieder der Alte. Stark, schön und meine Stimme hatte ich auch
wieder. ich war damals nämlich Sänger. Doch eines war mir verlorengegangen. Meine Emotionen.
Ich war bloß noch melancholisch, konnte nicht mehr lachen, nicht mehr weinen. Ich war immer ein
wenig traurig, aber ich hätte nicht sagen können wieso. Die Waldbewohner verstanden es und
sorgten sich um mich, doch mich selbst befriedigte mein Verhalten nicht. Ich wollte nett zu den Leuten
sein, ich wollte für sie singen, doch mein Gesang hörte sich in meinen Ohren falsch an, ich sang zwar
die richtigen Texte, aber ich sang nicht mit dem richtigen Gefühl. So zog ich also wieder los. Auf der
Suche nach irgendwas, was mich auffüllt. Ich fand es nicht." Solon seufzt. "Und ich tötete weitere
Menschen, sah weitere Menschen sterben. Meine Fähigkeit, den Todeszeitpunkt eines Menschen zu
sehen, war nicht verschwunden. Eines Tages dann, sah ich in der Zeitung einen Steckbrief von einem
jungen Mann namens Roger. Er war ein toller Mann, das kann man nicht anders sagen. In dem
Zeitraum, als Roger die Grandline besegelte suchte ich weiterhin fieberhaft nach jemandem, der mir
einen Sinn geben konnte. Und dann konnte ich irgendwann nicht mehr. Ich wollte keine Sachen mehr
lernen. Das Leben hatte mir grausam genug mitgespielt. Doch wie das so oft ist, wenn man
beschließt, etwas zu tun, kommt es völlig anders. Und da Spiegelbilder mir nicht sagen, wann ihr
Todeszeitpunkt ist, weiß ich auch nicht, wann ich selbst sterben werde. Als ich mir also gerade einen
schönen, festen Strick gekauft hatte, traf ich einen Mann, der mein Leben noch einmal völlig
veränderte. Dieser Mann hieß Dragon. Er fragte mich, wann er sterben würde, doch ich konnte ihm
keine Auskunft geben. Ich sah nichts bei ihm. Er meinte, er habe nichts dagegen, solange er seinen
Traum bis dahin verwirklicht habe. Ohne zu fragen, was sein Traum sei und was ich tun solle,
schloss ich mich dem Mann mit dem grünen Mantel an. Und so wurde ich ein Teil der Revolutionäre."
Solon trinkt den letzten Schluck Whiskey, dann erhebt er sich. Ich werde wiederkommen." sagt er.

"Du hast ein paar Tage Zeit." er dreht sich zur Türe und will gerade einen Schritt auf sie zumachen, als
diese plötzlich mit lautem Knall aufspringt. "Hab ich dich endlich du alter Schuft." Brüllt eine weibliche
Stimme. Dann fliegen mehrere Pfeile auf den alten Mann zu. Mit unglaublicher Leichtigkeit pflückt
dieser sie einfach aus der Luft und steckt sie an seinen Gürtel. Die Frau, sie ist etwa dreißig Jahre alt
und hat einen gigantischen, schwarzen Zopf, an dem mehrere dicke Silberreife befestigt sind, zudem
einen unglaublich athletischen, wunderschönen Körper, brüllt weiter auf Solon ein und schnellt
plötzlich auf ihn zu. "Wie kannst du es wagen, den ganzen Abend rumzulungern und zu saufen,
während alle anderen sich den Arsch aufreißen." Bisher hat Solon mit versteinerter Miene die Frau
auf der Türschwelle angestarrt, aber nun breitet sich ein Grinsen auf seinem Gesicht aus. Plötzlich
ist er verschwunden. Dann steht er hinter der Frau, die sich verärgert umschaut und ihn sucht. Er
packt ihr Handgelenk mit festem Griff und dreht ihr den Arm auf den Rücken. dann dreht er sie
langsam zu sich herum. "Du verdammter Nichts..." weiter kommt sie nicht, denn Solon zieht sie zu
sich heran und gibt ihr einen langen Kuss. Wie versteinert und mit großen Augen starrt sie ihn an.
Dann löst er sich langsam von ihr. "Kannst du nicht einfach mal die Klappe halten?" fragt er. Sie
antwortet, indem sie ihm wortlos eine scheuert. Solon schaut Marya, die alles völlig entgeistert
beobachtet hat, lächelnd an und zwinkert ihr zu. "Das war es wert." flüstert er. "Das hab ich gehört."
zischt die schwarzhaarige Frau ihm zu und packt ihn bei seinen Locken. Plötzlich hört man ein
knacken. Blitzschnell wirbelt die Schwarzhaarige herum und wirft einen ihrer Wurfpfeile. Er trifft Pheril
an der Wade. "Da hat uns wohl einer belauscht." meint Solon mit einem amüsierten Tonfall, doch
Pheril vermutet ganz richtig, das für ihn Garnichts amüsant daran ist. "Du hast uns gehört? Was
hast du gehört?" er hat den Jungen, der nun nur noch auf einem Bein neben ihm her hüpft, beim
Kragen gepackt und zieht ihn zu dem Tisch. "Ich habe nichts gehört." klagt der Junge mit schmerz-
verzerrtem Gesicht. "Verarsch uns nicht. Sonst kriegst du noch einen Pfeil ab." droht die Schwarz-
haarige. "Bitte lasst mich gehen." fleht Pheril. "Na gut." Solon lässt ihn los. "Aber denk daran. Du hast
nichts gesehen." Pheril steht wimmernd auf und humpelt zu Türe. Plötzlich schießt Solons Kopf nach
oben und er starrt dem Jungen hinterher. Im nächsten Moment ist er an der Türe.

Pheril steht mitten auf dem Platz vor der Kneipe und holt tief Atem. Im nächsten Moment wird er so
laut er kann schreien. Und dann werden diese beiden Revolutionäre schon sehen, was ein
aufgebrachter Mob ist. Plötzlich spürt er etwas Kaltes an seinem Hinterkopf. Ein Schwindelgefühl
packt ihn. "Mörder." schreit er. Aber kein Laut kommt über seine Lippen. bloß ein Hauch, wie ein
Windzug, wenn man eine Türe schließt. Ihm wird schwarz vor Augen. Sein Arm hebt sich zu seinem
Hinterkopf. Plötzlich stößt seine Hand gegen etwas Hartes. In diesem Moment geben seine Beine
nach. Er fällt einfach um. Vor seinen Augen verblasst langsam alles. "Mörder...Mörder" denkt er. Dann
ist alles schwarz und still.

"So wie es aussieht, hast du wohl doch nicht mehr ein paar Tage Zeit." meint Solon. Er dreht sich
langsam wieder von der Türe weg. "Du hast gehört, was ich tue, du hast gesehen was ich tue. Wenn
du dich jetzt noch dazu entschließt, dich uns anzuschließen, dann wirst du sicher keinen langweiligen
Job haben. Aber kannst du das aushalten, bist du stark genug? Die Entscheidung ist plötzlich, ich
weiß. Außerdem ist gerade ein Freund von dir durch meine Hand gestorben. Trotzdem frage ich dich
noch, ob du uns beitrittst. Jetzt." Er schaut sie eindringlich an. Marya blickt zurück und in ihrem Blick
spiegeln sich Furcht, Machtlosigkeit und Sehnsucht. Letztendlich bleibt nichts davon. Mit leerem Blick
geht sie zur Garderobe, legt ihre Kellneruniform noch nicht einmal ab, sondern nimmt einfach den
Mantel vom Haken und zieht ihn über. "Gehen wir." sagt sie mit tonloser Stimme. Sie tritt aus der
Türe und über den Rotschopf hinweg, dessen Haar röter ist als je zuvor. Solon nimmt die kleine
Wurfaxt wieder zu sich, dann verschwinden die Drei in den Schatten.



Zuletzt von FarFromOver am Sa 29 Dez - 13:02 bearbeitet, insgesamt 4 mal bearbeitet
Pr1n2e_falafel
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BeitragThema: Re: Secular Heart - Eine Revolutionsgeschichte   Sa 14 Mai - 14:47

   
warum fängst du denn jezz ne neue an? ....
manno.. mach doch die andere zu ende:D
naja egal diese geschichte is ja auch richtig spannend Wink
schönes erstes kapitel freu mich shcona aufs nächste Wink

Gruß Pr1n2e... Zorro

Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: Secular Heart - Eine Revolutionsgeschichte   Sa 14 Mai - 18:22

   
Das war ein schönes Kapitel.
Freue mich schon aufs Nächste xD

MLG Helscher

MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: Secular Heart - Eine Revolutionsgeschichte   Sa 14 Mai - 21:26

   
Hey FarFromOver^^

Deine neue Story gefällt mir wirklich sehr gut! Sie ist echt spannend und super geschrieben!

Der Anfang ist schon Klasse und ich freue mich auf eine baldige Fortsetzung! Wink

Kazumi_Misaki
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BeitragThema: Re: Secular Heart - Eine Revolutionsgeschichte   Di 24 Mai - 20:04

   
WOW diese geschichte ist richtig spannend...

will wissen wie es mit Marya weitergeht ...
sie arbeitet ja jetzt für Revolutionsarmee (dragon ob sie dragon dann auch mal begegnet..)

bin schon gespannt auf die fortsetzung..

ich finde du hast die geschichte von solon sehr schön erzählt ...ich find solon sehr interesant er ist so geheimnisvoll bin schon gespannt wie er so tickt (wo man schon ein bischen weis wir er so tickt er scheint sehr gefährlich zu sein )

du hast einen sehr guten schreibstil und es ist angenhem deine geschichten zu lesen

ich sag jetzt nur MURPHYS LAW wird auch gleich reingezogen;) bin schon fan von deinen tollen idden und schreibstill ^^

FarFromOver
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BeitragThema: Re: Secular Heart - Eine Revolutionsgeschichte   Mo 4 Feb - 20:24

   
Mal sehen, ich denke, dass hier an diese Stelle irgendwann in den nächsten Wochen ein zweites Kapitel von Secular Heart kommt, wenn ich es schaffe, vernünftige Ideen zu finden^^

ElektechN9ne
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BeitragThema: Re: Secular Heart - Eine Revolutionsgeschichte   Di 5 Feb - 15:50

   
Heyho,
auch mir gefällt das erste Kapitel deiner FF ganz gut. Fand nur die Geschichten von Solon etwas zu schnell erzählt. Hätte es vermutlich in einem langsameren Rhythmus über mehrere Kapitel besser gefunden, dadurch würden mich auch manche Dinge wie die Waldliebenden plausibler vorkommen. Finde da ein paar Etappen seines Lebensweg ziemlich abrupt.

Die Idee der Geschichte ansich find ich cool. Bin gespannt, welche Aufgaben du der Revolutionsarmee zutraust.

Dein Schreibstil ist sehr angenehm und liest sich sehr flüssig, auch die Wortwahl ist sehr abwechslungsreich, was das Ganze viel dynamischer macht, was gut ist, weil es auf diese Art nicht so schnell langweilig wird.



 

Schnellantwort auf: Secular Heart - Eine Revolutionsgeschichte

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