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BeitragThema: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Do 19 Mai - 21:08

   
Kapitel 1

Diese Geschichte beginnt auf einer einsamen Insel im Westblue. Die Insel unbekannten Namens liegt in einem Gebiet, indem seit geraumer Zeit immer häufiger Inseln von Piraten angegriffen und übernommen werden. Einer dieser Angriffe hatte auf eben dieser Insel stattgefunden.

Eine Piratenbande hatte vor der Küste geankert und von da aus das einzige Dorf, Kamuka, auf der Insel überrannt. Nur ein Dorfbewohner, ein Fischer namens Mako, entkam den Piraten, da er sich während des Angriffs auf dem Meer befand. Als er sich auf dem Heimweg befand, konnte er schon von von weitem die aufsteigenden Rauchfahnen und das Piratenschiff erkennen. Er machte sofort kehr und begab sich zur nächstgelegenen Insel.

„Hiiiiiiiiiiiilfe!“, schrie er, während er ins Dorf lief. „So helft mir doch!“ Sofort kamen die Dorfbewohner aus ihren Häusern gelaufen, es bildete sich innerhalb kürzester Zeit eine große Menschenmenge um den Fischer. „Was ist passiert?“ „Was ist denn los?“ „Stammst du nich aus Kamuka?“ Von überall drangen die Menschen auf ihn ein.

„Ruhe!“ Nahezu unmittelbar verstummte die Menge. Alle sahen sich, auf der Suche nach dem Ursprung des Rufes, um. Derjenige, der die Menge hatte verstummen lassen, war ein hochgewachsener junger Mann. „Ich bin Marinekapitän Suny Vega! Lasst dem Mann etwas Platz!“ Auf der Stelle löst sich das Menschenknäuel vom Fischer.

Sein schwarzes zerstrubbeltes Haar hängt ihm ins Gesicht und verdeckten seine Augen, die von einem strahlenden Blau sind teilweise. Seine modische Sonnenbrille hat er am Kragen seiner Marineuniform befestigt und seine wichtigste Waffe, sein Seestein-Katana hängt hinter seinem Rücken schräg im Bund seines Gürtels.

Er atmet kurz auf und fragt dann: „Nun, wer bist du und was ist der Grund für diesen Aufstand?“ „M... mein Name ist Mako,“ keucht der Fischer,„ich komme aus Kamuka. Wir... wir wurden von Piraten angegriffen!“ Vega verzieht dabei kurz das Gesicht. „Verdammtes Piratenpack, nicht einmal im Urlaub hat man seine Ruhe...“ murmelt er leise. „Das ist ein großes Problem, da die Marine momentan keine Schiffe in diesem Gebiet stationiert hat. Hmm...“

„Aber sie müssen doch etwas tun!“ ruft ein kleiner Junge aus der Menge heraus. Der Marinekapitän sieht dem kleinen Jungen kurz in die Augen. „Mako, konntest du die Piratenflagge erkennen?“ „Ähm... es waren... zwei gekreuzte Flaggen in einem Kreis.“ Vega kratzt sich am Kopf, da er noch nie von dieser Bande gehört hatte. „Das scheint keine sonderlich bekannte Bande zu sein. Nun gut, ich werde mich um diese Piraten kümmern!“

Vier Männer treten aus der Menge hervor, der Kleinste und ebenso Dickste von ihnen sagt mit einer fiepsigen Stimme: „Bitte nimm uns mit, wir wollen euch helfen diese Piraten zu besiegen!“ „Habt ihr schon Erfahrungen im Kampf gegen Piraten?“ „Na irgendjemand muss sich ja um die Banditen kümmern, wenn sie ins Dorf kommen. Übrigens mein Name ist Flin,“ sagt er und entblößt dabei sein lückenreiches Gebiss. „Gut, das wird wohl reichen. Mako, leihst du uns dein Boot?“ Der Fischer stürzt vor Vega zu Boden. „Danke! Danke, dass ihr uns helft! Natürlich leih ich euch mein Boot!“

Niemand bemerkt dabei die Person, die sich in einen dunklen Mantel gehüllt, die Kapuze tief ins Gesicht gezogen gemächlich in die Bäckerei humpelt, sich einen Sack voll Brot nimmt, viel zu viel Gold auf die Theke wirft und das Dorf langsam in Richtung Bucht schlendernd verlässt.

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So ich Reihe mich hier auch ma ein und belästige euch mit meinen geistigen Ergüssen! affraid
Wenn ihr irgendwelche Ideen oder sonstiges dazu habt, seid ihr herzlich eingeladen, sie mir mitzuteilen. cheers
Catch ya later, Sylar.



Zuletzt von SylarDurden am So 21 Aug - 17:57 bearbeitet, insgesamt 10 mal bearbeitet
II Zorro II
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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Do 19 Mai - 21:17

   
Hey nette Geschichte die du da geschrieben hast.
Ist schön zu lesen und ich finde deine Abschnitt Aufteilung recht angenehm ka warum xD

Weiter so freu mich auf ne Fortzsetzung Wink

lg II Zorro II Zorro

CottonCandyDen
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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Do 19 Mai - 21:31

   
yaa Very Happy schön !! ich mag den Namen vom marine-boy xD
haha cat

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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Do 19 Mai - 21:48

   
Nette Geschichte Very Happy Weiter so Very Happy

11supernovae
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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Do 19 Mai - 22:01

   
toller anfang für eine spannende geschichte^^ ich hoffe dass nicht alle deine kapitel so kurz sind!! aber DAUMEN HOCH

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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Fr 20 Mai - 17:19

   
Kapitel 2

Die Sonne stand schon tief über dem Horizont, als Marinekapitän Suny Vega und seine vier Begleiter die ersten Rauchfahnen bemerkten. Die vier Männer, die sich Vega angeschlossen hatten waren vier Brüder. Flin, der Älteste ist recht klein und dick, sein schütteres Haar lag ohne erkennbare Ordnung auf seinem Kopf. Seine kleinen Augen ruhten auf dem Piratenschiff, welches langsam am Horizont größer wird. Neben ihm saß der zweitälteste Bruder, ein hagerer Mann namens Bor. Er versuchtemit seinem Schwert Essensreste zwischen seinen Zähnen hervor zu puhlen, was ihm, seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, einige Schwierigkeiten bereitete. Auf der anderen Seite des Bootes saßen die beiden anderen Brüder zusammen, welche Zwillinge sind und nur daran zu unterscheiden sind, auf welcher Seite ihr Haarausfall begonnen hat. Boku und Baku, so heißen die beiden, tragen braune Hosen und weiße Leinenhemden.

„Ihr seid euch darüber im Klaren, was passieren kann?“ fragt Vega sie und sieht dabei einen nach dem anderen an.Alle nicken ihm zu und Flin, der bisher als einzige gesprochen hatte trat hervor. „Mach dir um uns mal keine Sorgen!“ Beim gehen verhedderte er sich unbemerkt im Fischernetz. „Wir können schon auf uns aufpa-“ Flin stolperte und flog der Länge nach hin. Vega grinste „Gut, dann muss ich mir ja keine Sorgen machen.“

Nach einiger Zeit konnte Vega das Piratenschiff und auch die Flagge erkennen. Und er erkannte das Schiff und auch einen Teil der Flagge. Mako, der Fischer hatte aus der Ferne wohl nicht erkennen können, was auf den gekreuzten Flaggen abgebildet war. Die eine Flagge trug die Aufschrift „W.P.A.“ und die andere zeigte die, im ganzen Westblue bekannte Flagge der Berg-Piraten.

Die Berg-Piraten segelten unter Käpt'n Yamgard und stammten von einer Insel, die einzig und allein aus einem Berg bestand. Alle Dörfer waren in den Berg gehauen. Eine weitere Besonderheit war, dass alle Bewohner in etwa die Statur Flins und kräftigen Bartwuchs haben.

„Das scheinen die Berg-Piraten zu sein,“murmelt Vega leise,„aber warum segeln sie unter dieser Flagge? Was bedeutet dieses „W.A.P“?“ Er sieht wieder seine Begleiter an. „Wollt ihr immernoch mitkommen? Immerhin hat deren Käpt'n ein Kopfgeld von 17 Mio Berry!“ Flin, der seinem Gebiss beim Sturz eine weitere Lücke zugefügt hatte und gerade versuchteden Zahn wieder zurück in seinen Mund zu drücken, hielt kurz inne. „Ich hab doch gesagt, dass ihr euch um uns nicht zu sorgen braucht.“ Ein Grinsen zieht sich über sein Gesicht und er widmet sich wieder seiner neusten Zahnlücke. „Nun, wie ihr meint. Ich würde sagen, dass wir uns von allen Seiten ans Dorf heranschleichen und versuchen so leise wie möglich ein paar von den Piraten auszuschalten. Dann...“

Den Blick streng nach vorne gerichtet, entgeht den fünf Männern, dass ihnen in einigem Abstand ein Floß folgt. Das Floß ist recht groß und am Mast des Floßes befinden sich zwei Personen. Der eine von ihnen, namens Tenshi Klisto, trägt ein ein schwarzes offenes Hemd und eine dunkelblaue Jeans. Seine dunkelgrünen Augen sind auf das Schiff vor ihnen gerichtet. Er lehnt sich zurück und verschränkt die muskulösen Arme hinter seinem kopf, wobei er seine kurzen hellblauen Haare etwas durcheinander bringt.

Neben ihm hockt Bukiyona Dendy, eine 18-jährige, deren auffälligstes Merkmal wohl ihre, fürs Fliegen zu kleinen, Flügelchen sind. Sie trägt eine schwarzweiß gestreifte eng anliegende Hose und ein weißes bunt besprenkeltes T-Shirt. Ihre ausgefransten pinken Haare sind in etwa schulterlang. Sie blickt genau wie Klisto auf das Schiff von Vega, futtert dabei jedoch Süßigkeiten aus einem großen Sack, der neben ihr liegt.

Klisto wendet sich seiner Begleiterin zu. „Und was denkst du? Schaffen sie es alleine, oder müssen wir mal wieder den Tag retten?“ Dendy gähnt kurz, sieht Klisto an, sieht wieder zum Schiff, sieht wieder Klisto an, kramt kurz in ihrem Sack und holt ein Fernglas heraus. Betrachtet dadurch kurz die Besatzung des Schiffes vor ihnen und guckt wieder zu Klisto. „Hmm... wir müssen wohl mal wieder die Guten spielen.“

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Mal ganz schnell zusammen geschustert.^^
Freut mich das es euch bisher gefallen hat. drunken



Zuletzt von SylarDurden am Mi 25 Mai - 22:27 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Fr 20 Mai - 21:21

   
Hi SylarDurden^^

Für den Anfang ist deine Geschichte schon mal sehr vielversprechend, gefällt mir gut!

Die Länge der Kapitel sind genau richtig!

Ich würde mich über eine Fortsetzung deiner Story freuen! Wink

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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Sa 21 Mai - 18:35

   
Kapitel 3


Mittlerweile war die Nacht über Kamuka herein gebrochen. Im dunklen glimmen noch einige Häuser und vereinzelt flackern noch ein paar Flammen, doch es scheint als hätten die Piraten einen Großteil der Brände gelöscht und versucht die Schäden am Dorf gering zu halten. Das Dorf wird von den übriggebliebenen Flammen und dem Mond in ein schauriges Licht getaucht.

Suny Vega stand auf. Er wollte verhindern, dass ihm vom andauernden im Busch Hocken die Beine einschlafen. Er hatte seine vier Begleiter angewiesen sich von allen Seiten an das Dorf heranzuschleichen und hoffte inständig, dass Flin und seine Brüder es nicht vermasselten. „Hoffentlich kann ich das hier schnell beenden...“ Unbemerkt von Vega nähert sich ein Schatten von hinten...

Als Vega wieder zu sich kommt, liegt er gefesselt am Boden. Direkt vor ihm stehen Flin und seine Brüder und grinsen ihn an. Lediglich der Zweitälteste guckt dabei etwas schuldbewusst. „Ah, endlich ist er wach! Der berühmte Marinkapitän Suny Vega!“ drängt von hinten eine tiefe Stimme heran. Langsam schreitet von hinten jemand um Vega herum, als er vor ihm steht erkennt Vega ihn. „Yamgard! Was hast du hier vor? Die Marine wird dir das hier nicht durchgehen lassen!“ Der kleingewachsene und ausgesprochen dicke Pirat beginnt polternd zu lachen, wobei sein geflochtener Bart auf seiner Brust tanzt. Er fährt sich mit seiner einen Hand durch sein schwarzes schulterlanges krauses Haar und taxiert seinen Gefangenen mit seinen dunkelbraunen Augen. „Oh doch, das wird sie!“

„Hast du es nicht bemerkt? Wo war denn die Marine in letzter Zeit, als die Angriffe auf die Inseln stattgefunden haben? Die Marine zieht sich aus dem Westblue zurück! Und macht Platz für die neue Macht, die Westblue-Piraten-Allianz! Das einzige Problem, dass uns noch bleibt sind ein paar Sturköpfe in der Marine, die im Westblue bleiben würden.“ „Nein, das werde ich nicht zulassen!“ Vega rappelt sich auf und steht nun vor Yamgard, der ihm bloß bis zur Brust reicht. „Ich werde euch aufhalten! Ich werde verhindern, dass es soweit kommt! Ich...“ „Sei still!“ brüllt Yamgard. „Nichts wirst du tun! Sobald die Anderen hier auftauchen werden wir dich erledigen und somit zu den Herrschern des Westblue!“ Dabei schlägt erVega nit den Griff seiner Axt zu Boden.

„Uargh...wer gehört alles zu eurer Allianz?“ „Natürlich bloß die größten Banden des Westblue, wie die Schwarzsee- oder die Porga-Piraten.“ Das hatte Vega befürchtet, die Schwarzsee- und die Porga-Piraten zählten zu den größten Banden im Westblue. Die Kapitäne Rokur und Rascal hatten mit 26 und 40 Mio Berry sogar nochhöhere Kopfgelder als Yamgard, doch gab es noch einige, allen voran zwei Piraten, die wesentlich gefürchteter waren als die Beiden. Vega hoffte, dass sie nich auch noch der Westblue-Piraten-Allianz angehörten.

Vor dem Gebäude bricht unterdessen eine kleine Unruhe aus, da ein Wolf durch das Dorf schleicht. Der Wolf beobachtete die Piraten genau und stiehlt sich nach kurzer Zeit ein Stück Fleisch vom Tisch und läuft in den nahegelegenen Wald hinein. Dort schält sich ein Mann aus dem Schatten der Bäume und folgt dem Wolf weiter in den Wald hinein. Der Mann hört auf den Namen Yamakawa Nobunaga, seine schulterlangen schwarzen Haare scheinen mit der Nacht zu verschmelzen.Nobunaga fasst sich, während er sich einer kleinen Lichtung nähert, in Gedanken an die Narbe, die sich durch sein Gesicht zieht und seinem Aussehen etwas Wildes verleiht.

Am Feure, dass auf der Lichtung brennt, sitzen drei Personen, die verstummen als sie Nobunaga bemerken. Unter ihnen befinden sich Tenshi Klisto und Bukiyana Dendy. Die dritte Person, die in eine Decke eingewickelt dasitzt, ist eine junge Frau namens Kurai. Ihre weißen Haare reichen im Sitzen bis zum Boden und ihre Haut ließ sich bloß als perfekt gebräunt bezeichnen. Besonders auffallendwaren ihre unterschiedlich farbenen Augen, die unter ihrem langen Pony hindurch scheinen.Während ihr rechtes Auge hellbraun ist ist ihr linkes Auge, unter dem sie das Wort „Jiyu“ eintätowiert hat, von einem dunklen Lila.An ihren Ohren glitzern mehrere Ohrringe. Direkt vor ihr steht eine große Schale Sake.

„Es ist genau wie wir erwartet haben. Die vier haben Verrat begangen und der Marinekapitän wurde gefangen genommen. Allem Anschein nach werden die anderen Mitglieder der Westblue-Piraten-Allianz wirklich bald hier eintreffen.“ „Gut gemacht ihr Zwei!“ lobt Klisto die Beiden, während er einen Vogel tätschelt, der sich auf seiner Schulter nieder gelassen hat. Als Dendy den Vogel erblickt versucht sie ihn mit einem Bonbon zu füttern. Kurai greift nach ihrem Sake, „Dann lasst uns die Zeit bis dahin genießen!“ und nimmt einen großen Schluck, worauf die anderen munter drauf einstimmen.

Auf der anderen Seite der Insel hockt summend eine, in einen Mantel gehüllte, Person auf dem Pastafari-Floß und beobachtet, wie sich in der Ferne 5 Schiffe der Insel nähern. Die Person steht auf und humpelt gemächlich in den Wald hinein.

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sou hier chap 3



Zuletzt von SylarDurden am Sa 28 Mai - 13:53 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Sa 21 Mai - 22:00

   
Hi SylarDurden^^

Coole Geschichte bisher! Ist wirklich interessant! Mache weiter so!

Bin gespannt auf das nächste Kapitel! Wink

II Zorro II
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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Sa 21 Mai - 22:56

   
Hey Sylar,

Deine 2 letzten Kapitel waren wirklich gut und das deine Kapitel nicht soo lang sind
stört mich nicht im geringsten. Freu mich schon aufs nächste Kapitel weiter so Wink

lg II Zorro II Zorro

Sh4nkss
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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   So 22 Mai - 6:36

   
Huhu Sylar,

grad mal fix alles durchgelesen, sehr schön bis jetzt, vllt bauste beim nächsten Chap noch 'n bisschen action mit rein Wink

Aber lässt sich auf jedenfall gut lesen, weiter so!

Gruß
Sh4nkss

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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   So 22 Mai - 6:46

   
Hihi super das nich nur ich sie mag! Very Happy

Länge wird definitiv so beibehalten, da ich niemanden durch zu lange chaps verschrecken will und kurz ung "knackig" besser is als ein gestrecktes chap.

ja action kommt noch, aber erst muss ja ein vernünftiger grund dafür da sein, sonst wär es ja nich one piece^^ richtige duell-action würde ich ma so in 2-4 chaps erwarten.

catch ya later, sylar

Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   So 22 Mai - 7:49

   
Ich finde deine Geschichte eine coole Idee... Wink¨
Das die Kap. so kurz sind ist mir egal, weil ich so viel lieber lese, als einen Text von 200Zeilen...
Feue mich auf eine Fortsetzung!!!

MLG Helscher

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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   So 22 Mai - 13:44

   
coole story, am Anfang war es ein bisschen fad, doch jetzt wird langsam Spannung aufgebaut, weiter so^^

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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Mo 23 Mai - 14:55

   
Kapitel 4


„Uaaargh! Nie wieder diesen verdammten Sake!“ Kurai hockt am Ufer eines Baches und schöpft sich Wasser ins Gesicht. Es ist bereits Morgen und sie trägt ein weißes Top und eine schwarze Jeans-Hotpants über einer schwarzen Netzstrumpfhose. Ihre cremeweißen Stiefel sind etwas mit Schlamm beschmutzt. Ihre Kette, an der ein riesiges Kreuz hängt, baumelt im Wasser.

„Haha! Und wie lange willst du dich dieses Mal daran halten?“ Ein Grinsen zieht sich über Nobunagas Gesicht, der gerade seinen Wofl hinterm Ohr krault. Kurai guckt ihn kurz mit zusammengekniffenen Augen an, während sie ihre unzähligen Ringe wieder aufzieht, ihren Gürtel, an dem ihr zwei diamantbesetzten Pistolen hängen, umschnallt und ihre Sonnenbrille aufsetzt. „Hmm... vielleicht bis morgen.“ Vom Baum kommt ein lautes Lachen. „Ich denke eher, dass du nicht mal den einen Tag aushältst!“ Klisto springt vom Baum herab und landet neben Dendy, die gerade auf ihrem Sack steht und Ausschau hält.

Nach einiger Zeit erkennt sie, dass ihnen aus der Ferne eine Gestalt entgegen humpelt. „Hey Leute, Rin kommt wieder!“ Nobunaga, Klisto und Kurai gehen zu Dendy und gucken in dieselbe Richtung, können jedoch nichts erkennen. „Hä? Wo ist er denn?“ „Ihr seht ihn doch gleich, ich sehe ihn doch bloß schon, wegen meiner Teufelsfrucht.“ sagt Dendy, die mittlerweile wieder in ihren Sack vertieft ist und nach ihrer Zuckerwattemaschine sucht.

„Ah ja, da ist er!“ Rin ist schon fast im Lager angekommen, breitet die Arme aus und setzt zur Begrüßung an, tritt dabei jedoch auf den Stoff seines Mantels und fliegt direkt vor ihnen auf die Schnauze. „Aaah verdammt!“ flucht er.. Alle fangen an zu lachen und Klisto zieht ihn wieder auf die Beine. „Wieso trägst du den Mantel auch? Schlimm genug, dass du deine Chucks nie zuschnürrst, aber jetzt stolperst du auch noch überwegen dem Mantel! Wie oft musst du dich noch langlegen, bis du es endlich kapierst?“ neckte Kurai ihn, während sie ihm zur Begrüßung um den Hals fiel. „Ja ja, hast ja recht, aber ich fand halt, dass das mit dem Mantel halt ein cooler Auftritt wird.“ „Oh ja, dass wäre auch cool, wenn nicht wieder gestolpert wärst!“ „Das stimmt wohl, Nobu.“

Nendo Rin,wie sein voller Name lautet reißt den Mantel runter, wodurch seine geöffnetes rotes zerschlissenes Hemd, seine schwarze kurze Hose und seine roten Chucks mit geöffneten schwarzen Schnürsenkeln zum Vorschein kommen. Seine roten Augen haben die selbe Farbe, wie sein Flat (eine iro-ähnliche Frisur). An seinem schwarz-rot karierten Gürtel hängt, in einer roten Scheide, sein Dolch und auf dem Rücken entlang der Wirbelsäule sein Wakizashi, in einer schwarzen Scheide.

„Ihr wollt ja gar nicht wissen, wie oft ich unterwegs am Boden lag. Naja, auf jeden Fall gegen Abend sollten hier fünf weitere Schiffe erscheinen. Das wäre dann eine Bande mehr als erwartet, also haben sich ihnen Zara und ihre Bande jetzt wohl doch angeschlossen. Ich denke wir werden den Marinekapitän dann wohl doch brauchen, oder was denkt ihr?“
„Ja das war vorher schon knapp, als auf jeden von uns eine Bande kam.“
„Och Klisto, seit wann scheust du dich vor einem Kampf?“ fragte Dendy, während sie ihm auf die Hand trat, da er sich gerade wider an die Zuckerwatte geschlichen hatte. Sie steckte ihm ein Bonbon in den Mund tätschelte ihm die Wange. „Du weißt doch, die Zuckerwatte gehört mir!“

„Wo sind die Dorfbewohner, du elender Mistkerl?“ Vega ist an den Fahnenmast im Dorfzentrum gefesselt und von den Berg-Piraten umringt. Die Szene wirkt auf eine seltsame Weise lächerlich, da alle Berg-Piraten neben Vega wie bärtige Kinder aussehen. „Mach dir keine Sorgen um die. Wenn sie uns gehorchen werden, werden wir ihnen nichts antun und sie können ihr Kellerverließ verlassen! Du solltest deine letzten Stundennicht mit Sorgen verbringen. Du kannst eh nichts mehr tun, als auf dein Ende zu warten!“ Vega blickte Yamgard grimmig an und spürte, wie innerlich die Angst vor dem Bevorstehenden aufkommt. In dem Moment erklingt aus der Ferne ein Wolfsgeheul. Die Piraten sahen sich kurz um, da sie den nächtlichen Besuch nicht vergessen hatten. Kurze Zeit später erklingt ein weiteres Wolfsheulen, doch diesmal viel näher!

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Hier mal die momentane Aufstellung der Pastafari-Piraten:

CottonCandyDen – Bukiyana Dendy
JaburaTK – Yamakawa Nobunaga
Legende1990 – Tenshi Klisto
Purplenami – Kurai
SylarDurden – Nendo Rai

Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Mo 23 Mai - 18:29

   
Haha das Kapitel fand ich cool Wink
Weiter so!!!

MLG Helscher

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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Mo 23 Mai - 22:07

   
Hi SylarDurden^^

Das war wieder mal ein Super Kapitel! Mach weiter so!

Auch das Beschreiben der einzelnen Charaktere finde ich richtig gut, so kann man sie sich doch sehr gut vorstellen!

Freue mich auf eine Fortsetzung... Wink

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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Mo 23 Mai - 23:27

   
Kapitel 5


Der Wolf steht mitten auf einer Straße, die nach Kamuka führt, einer acht Mann starken Gruppe von Piraten gegenüber. Nach kurzem Zögern, da der Wolf im Vergleich zu ihnen recht groß ist, beginnen die acht Berg-Piraten ihn einzukreisen. Doch der Wolf, der aufs Kämpfen trainiert wurde, bewegt sich geschickt rückwärts und lockt die Piraten so vom Dorf weg Sie bemerken nicht, dass der Wolf sie in Richtung des Waldes lockt.

„Na los, holen wir uns das Vieh! Niemand beklaut die Berg-Piraten ungestraft!“ ruft der Pirat, der in der Mitte geht und anscheinend der Gruppe ist. „Wenn Yamgard jemanden beseitigen will, dann ist dessen Schicksal besiegelt!“ Während er das sagt, springt er vor und lässt seine Klinge auf den Wolf niederfahren, doch der Wolf duckt sich schnell zur Seite weg und stößt den Piraten dabei von den Beinen.

Überrascht von den Konter des Wolfes bemerken die Anderen nichtt, dass über ihnen auf einem Ast Nobunaga steht und langsam sein Schwert, Okami no Tsume, zückt, während.der Wolf mit einem gewaltigen Satz auf den zu Boden gegangenen Piraten springt. Die Piraten stürzen vor, um ihren zu Boden gegangenen Kameraden vor dem Wolf zu beschützen, was Nobunaga ausnutzt, indem er direkt hinter die Piraten springt, wobei er mit seinem Schwert eine Halbkreisbewegung ausführt und somit gleich zwei der sieben verbliebenen Piraten ausschaltet.

Mit einem harten Schlag mit der Scheide des Schwertes, welche er in der linken Hand führt, gelingt es ihm auch den Dritten und mit einem parallel ausgeführten Tritt in den Magen auch den vierten Piraten zu besiegen, ehe sie bemerkt haben, was überhaupt geschah.

Die übrigen Drei daraufhin machen sofort kehrt und greifen Nobunaga an, was der Wolf ausnutzt und einem der Piraten in den Rücken springt, der von der Wucht des Aufpralls nach vorne taumelt und sich einen Schlag von der Schwertscheide einfängt.

Als dem einen Piraten ihre Chancenlosigkeit klar wird, versucht er uz fliehen, wird jedoch vom Wolf verfolgt und mit einem kräftigen Biss in die Schulter außer Gefecht gesetzt. Der letzte Pirat sucht unterdessen sein Glück im Angriff und schlägt mit seiner Axt u, doch Nobunaga pariert den Angriff und schlägt dabei den Kopf der Axt ab. Mit einem Aufwärtshaken mit dem Griff schickt er den Piraten endgültig zu Boden.

„Hmm... ich hatte mir mehr erhofft.“ Nobunaga geht zum Anführer der Gruppe und hept ihn am Kragen hoch .
„Hey, du! Du wirst mir jetzt brav ein paar Fragen beantworten. Hast du das verstanden?“
„J...ja!“
„Also, wie viele sind in eurer Bande?“
„ W... wir... wir sind 46...“
„Sehr gut. Und was is mit den Dorfbewohnern geschehen?“
„Die... die haben wir in den... in den Keller des Rathauses gesteckt.“
„Es geht ihnen gut?“
„Ja... schließlich wollen wir sie noch als Sklaven haben!“
„Als Sklaven?!“ Nobunagas Blick verfinstert sich. „Na wenn das so ist!“

Mit einem gewaltigen Ruck wirft er ihn gegen einen Baum, der von der Wucht des auftreffenden Piraten durchbricht. „Ich hasse Sklaverei und ich werdejeden bestrafen, der Sklaverei unterstützt!“

„Was war das?“ Yamgard schaut sich fragend um, da der Krach des berstenden Baumes in Kamuka deutlich zu hören war. „Ihr da! Geht und seht nach, was da los ist. Es kann doch nich so schwer sein einen Wolf zu erlegen!“ Zehn Piraten machen sich auf den Weg und verlassen das Dorfzentrum in Richtung Wald.Nach kurzer Zeit treffen sie auf eine junge Frau, die mitten auf der Straße auf einem großen Sack sitzt und genüsslich Zuckerwatte isst. „Wer bist du, Kleine?“

Sie blickt kurz auf. „Ich heiße Bukiyona Dendy und gehöre zu den Pastafari-Piraten. Aber vor allem bin ich diejenige die euch aufhält!“ Die Piraten fangen an zu lachen. Mit Wucht rammt Dendy den Stiel ihrer Zuckerwatte in den Boden und betrachtet die Zuckerwatte kurz. „Ich komm gleich wieder meine Süße!“

Zwei der Piraten stürmen auf sie zu,doch mit einem gewaltigen Satz springt Dendy über sie in die Luft, tritt den Piraten ins Gesicht und landet in der Hocke. Da die Piraten von dem schnellen KO ihrer Kameraden geschockt sind, greift Dendy in ihre Tasche und holt einen Kaugummi und einen Sack Kaukugeln heraus, doch dann stürmen sie los. Nachdem sich Dendy aufgerichtet hat, schließt sie kurz die Augen, als sie sie wieder öffnet leuchten ihre Augen in unheilvollem Grün!

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So diesmal ein noch schnelleres chap nr 5

diesmal mit action Very Happy

ich würde feedback zur schreibweise der kampfszene sehr begrüßen

catch ya later, sylar



Zuletzt von SylarDurden am Mi 25 Mai - 22:23 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Di 24 Mai - 6:40

   
Super Kap.Gefällt mir wieder sehr gut.
Weiter so!!!!

MLG Helscher

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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Di 24 Mai - 15:44

   
Deine Charaktere sind wirklich genial!!! und die story geht von mal zu mal mehr ab^^
Die Kampfszene ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen, und ich bin mal gespannt wie Dendy käümpft^^

Gast
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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Di 24 Mai - 16:03

   
Kapitel 6


Der erste der acht Piraten hat sie erreicht und versucht ihr mit seinem Knüppel aufs Ohr zu schlagen, doch Dendy lässt sich fallen, stützt sich dabei auf ihrer freien Hand ab und tritt den Piraten mit beiden Füßen in den Brustkorb. Der Pirat fliegt mit einem spitzen Schrei gegen einen seiner Kameraden und zusammen mit ihm kracht er in ein Haus.

Doch schon sind zwei Weitere bei Dendy und versuchen sie mit ihren Schwertern zu durchbohren. Mit einem Sprung landet sie auf ihren Schultern und lässt ihre Köpfe gegen einander rauschen.

Wie aus dem nichts springt von hinten einer der Berg-Piraten heran und holt mit seinem kleinen Fäustchen zum Schlag aus. Ohne hinzugucken lehnt sich Dendy nach vorne und tritt nach hinten aus, wobei sie den Piraten auf die Bretter schickt.

Die drei übrig gebliebenen Piraten stehen noch wie so zu beginn da, jedoch haben sie ihre Waffen fallen gelassen und gucken sich verwirrt und ohne ein Anzeichen auf Kampfeslust an.

„Och verdammt, nur drei von acht! Ich muss meine Teufelsfrucht wohl noch etwas trainieren. Naja nach einer Woche sollte man wohl nicht zu viel erwarten.“ Während sie das sagt öffnet sie ihren Beutel Kaukugeln und steckt den Dreien jeweils eine in den Mund. „So! Und nun entschuldigt mich, meine Kleinen, aber ich muss noch ein paar böse Jungs vermöbeln!“ Sie wirft sich ihren Sack über die Schulter und zieht ihre Zuckerwatte aus dem Boden.

Derweilen stehen auf den drei Hauptstraßen, die in das Dorfzentrum führen, Klisto, Kurai und Rin.
Ihnen stehen Gruppen von 9, 10 und 8 Berg-Piraten gegenüber. Yamgard, der auf der Veranda der Rathauses steht und vom Auftauchen der Drei sichtlich verwirrt ist, zückt langsam seine Axt. „Wer seid ihr, Kinder? Seit ihr bescheuert oder warum kommt ihr hierher?“ Während Rin anfängt zu lachen und Kurai grinst, guckt Klisto leicht säuerlich. „Kinder?! Wir sind doch keine Kinder! Und bekloppt,“ mit einem Seitenblick auf Rin, „sind wir eigentlich auch nicht!“ „Ha ha! Ja, Klisto! Und Yamgard, wir werden euch aufhalten! Nicht eine weitere Insel wird an die Westblue-Piraten-Allianz gehen!“Kurai lockert beim Sprechen langsam ihre zwei diamantbesetzten Pistolen.

„Wie könnt ihr es wagen? Niemand kann uns noch aufhalten! Und erst recht nicht drei Kinder!“
„Wer sagt, dass wir bloß drei sind? Und Klisto und Kurai, soll das heißen, dass ich bescheuert bin?“ Rin zückt seinen Dolch, der schwarz ist und zur Mitte hin rötlich glänzt. „Hey, Marinekapitän! Willst du uns helfen?“

Suny Vega, der das Geschehen bisher stumm verfolgt hatte, fasst wieder etwas Hoffnung. „Ja... ja, befreit mich und überlasst mir Yamgard!“ Der schwarze Dolch fliegt durch die Luft und zertrennt die Fesseln, wodurch sich Vega mit einem Ruck befreien kann. „Yamgard!“ Vega läuft auf Yamgard zu und schlägt ihn durch die Tür des Rathauses. Suny Vega sieht seine drei Retter kurz an und verschwindet dann ins Rathaus.

„Na dann legen wir mal los!“ Rin läuft auf die Gruppe, die sich ihn entgegen gestellt hat zu und greift dabei über seinen Kopf nach dem Griff seines Wakizashis. Er schlittert zwischen den ersten paar hindurch und zieht in der Mitte der acht Piraten sein Wakizashi, das die selbe Farbe wie der Dolch hat und hinterlässt beim Schwung einen rötlichen Schimmer in der Luft.

Dem Piraten, der ihm am nächsten steht, schlägt er mit einem Hieb das Schwert aus der Hand und tritt ihm, in der Drehung, mit der Hacke gegen den Kopf. Den nächsten Piraten packt Rin am Bart und schleudert ihn herum, wobei er noch zwei weitere Berg-Piraten erwischt.

Kurai läuft mit ihren gezückten Pistolen auf die Piraten zu und schlägt die ersten Drei mit den Schlitten ihrer Pistolen ohnmächtig und stößt sich mit einem Bein von der Brust des Vierten ab und feuert ihm, bei einem Rückwärtssalto, zwei Kugeln in die Schultern, wobei sie vom Rückstoß höher in die Luft fliegt und die verbliebenen Piraten ins Visier nimmt.

Klisto befindet sich mittlerweile mitten im Kampf gegen seine Gegner. Nachdem er den ersten mit einem harten Schlag über den Marktplatz gefegt hatte, wischte er die Axt eines Weiteren mit der Rückhand beiseite und schlug ihn mit dem Handballen der anderen Hand ans Kinn. Dem Schwert, des nächsten Piraten, weicht er zur Seite aus und tritt ihn mit einem Roundhouse-Kick in seine Kameraden hinein, die von der Härte des Aufpralls umfliegen.

Durch die zerstörte Front des Rathauses fliegt Vega und erst der Stoß gegen den Mast im Zentrum des Platzes stoppt seinen Flug. In seiner Hand befindet sich wieder sein Seestein-Katana, doch an seinem linken Arm klafft eine tiefe Wunde. Langsam tritt Yamgard aus dem Rathaus hervor und schwenkt dabei seine Axt über dem Kopf.

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Auf die kampfstile von klisto, kurai und rin werde ich später näher eingehen, um es kurz zu halten.

ich freue mich über euer positives feedback und hoffe auf weiteres^^

catch ya later, sylar

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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Di 24 Mai - 23:05

   
wie schon gesagt Very Happy ich bin begeistert xD und gespannt, wies weiter geht ...

Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Mi 25 Mai - 7:58

   
Du bringst ja fast jeden Tag ein Neues Kap. raus, sehr fleissig von dir Wink
Ich finde das 5te Kap. auch recht gut eig. genau wie deine Vorgänger xD

MLG Helscher

MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Mi 25 Mai - 9:08

   

Hi SylarDurden^^

Auch das neuste Kapitel gefällt mir wieder richtig gut! Weiter so!

Jetzt wird es richtig interessant!

Freue mich auf die Fortsetzung... Wink


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BeitragThema: Re: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?   Mi 25 Mai - 11:04

   
Kapitel 7


Suny Vega fasst sich an seinen linken Arm. Yamgard hatte ihn auf höchst ungünstige Weise erwischt, als im Rathaus nach seinem Seestein-Katana gegriffen hatte. Er spürt, wie der Arm langsam taub wird, doch er steht auf und richtet sein Katana auf Yamgard. „Yamgard! Ich werde dich damit nicht durchkommen lassen! Ich werde dir niemals verzeihen, was du dieser Insel und dem gesamten Westblue angetan hast!“

Yamgards polternde Lache erklingt aus dem Rathaus. „Ihr könnt nichts dagegen tun! Ihr mögt zwar meine Untergebenen besiegen, aber niemals werdet ihr es schaffen mich zu besiegen! Und vergesst nicht, dass meine Verbündeten schon auf dem Weg sind!“ Auch Yamgard richtet nun seine Axt auf seinen Gegenüber. „Komm her, du Witzfigur! Ich vernichte dich mit einem einzigen Hieb!“

Vega atmet kurz durch und läuft auf den kleinen Kapitän der Berg-Piraten zu. „Das werden wir ja sehen!“ Yamgard lässt seine Axt über dem Kopf rotieren und schlägt hart nach Vega, der den Angriff mit seinem Katana parieren kann, jedoch von der Wucht des Schlages von den Beinen gefegt wird.

Yamgard nutzt die Chance und holt mit der Axt weit hinter seinen Kopf aus und springt auf Vega zu, wobei er seine Axt mit aller Kraft auf ihn niederfahren lässt. Vega rollt sich zur Seite und entgeht so dem verheerenden Angriff, der die Erde an der Stelle spaltet, an der Vega Sekunden zuvor noch lag.

Blitzschnell ist er wieder auf den Beinen und versucht Yamgard, der versucht die Axt aus dem Boden zu reißen, mit einem Hieb am Arm zu erwischen. Allerdings reagiert Yamgard mit übermenschlicher Geschwindigkeit und wirft sich gegen den Marinekapitän, wodurch er unter dem Hieb durch taucht und gleichzeitig Vega zu Fall bringt. Im Fallen fliegt Vega sein Katana aus der Hand und bohrt sich in den Boden.

Yamgard schlägt mit seiner rechten Faust auf die Axtwunde an Vegas linkem Arm ein, was Vega einen lauten Schmerzensschrei entreißt. Es gelingt Suny Vega jedoch mit einiger Mühe Yamgard, der auf ihm hockt, einen Schlag an den Kopf zu verpassen und sich unter ihm heraus zu rollen. Keuchend kommt er neben seinem Katana zum Liegen und zieht sich mit seinem rechten Arm daran hoch, da sein linker Arm mittlerweile nur noch regungslos an seiner Seite baumelt.

Als er sich, nachdem er sich aufgerichtet hat und sein Katana wieder aufgenommen hat, Yamgard zuwendet , versagen ihm die Knie, wodurch er einem gewaltigen Axthieb entgeht. Es gelingt Vega den Griff seines Katanas in Yamgards Bauch zu rammen, was dem Piraten die Luft raubt und ihn ein paar Meter zurück taumeln lässt.

Keuchend bleiben die beiden vor einander stehen. „Du bist besser als ich dachte, Marineabschaum!“ „Auf dein Lob kann ich verzichten...“ „Mal sehen, ob du jetzt noch mithalten kannst!“ Während er das sagt, greift er nach seinem Holzbein und reißt es heraus. Anstelle des Holzbeines ragt nun eine lange Klinge aus seinem Oberschenkel hervor.

Yamgard stürzt vor und deckt Vega mit einer Reihe von Axthieben ein und tritt immer wieder mit seinem Schwertbein nach Vegas Beinen. Vega weicht immer weiter zurück, da ihm langsam die Kraft ausgeht. „Du kannst mit mir nicht mithalten! Stirb!“ brüllt Yamgard.

In dem Moment dreht sich Vega um einen Tritt Yamgards herum und schlägt von hinten gegen das Schwertbein, wodurch Yamgard kurz aus dem Gleichgewicht gerät. Mit letzter Mühe schlägt Veag Yamgard den Griff seines Katanas Ins Gesicht. Yamgards Augen verdrehen sich kurz und er kippt, dicht gefolgt von Vega, um und bleibt regungslos liegen.

Vega dreht sich auf den Rücken, breitet die Arme aus und blickt in den Himmel. Die Sonne scheint hell und ein großer Adler kreist hoch oben am Himmel. Plötzlich schiebt sich ein Schatten über sein Gesicht.

„Gut gemacht!“ Rin lehnt sich über ihn, während sich der große Adler auf dem Rathaus niedersetzt. „Wirklich gut! Das hatte ich so nicht ganz erwa...“ Just in diesem Moment bohren sich von Hinten zwei Schwerter durch Rins Brust.

„Ihr seid ja alle sehr interessant.“ erklingt eine schneidende Stimme von Dach des Rathauses.

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joa da ich grad n bischen zu viel freizeit und lw hab und vor allem wissen will wie es weiter geht, wirds wohl auch noch etwas bei 1 pro tag bleiben heute vllt mal wieder 2 da ich das hier nachts geschrieben hab und deshalb nachher wieder beschäftigung brauch^^

ich muss zugeben, dass ich mit dem "duell" nich ganz zufrieden bin, da es etwas doof is ständig angreifen und abwehren zu lassen, aber vllt reichts euch ja^^ muss mir für das nächste mal n paar gedanken machen

ein weiteres mal danke für das lob und einweiteres mal freu ich mich auf euer feedback

und übrigens ist dendys sig nich der absolute hammer^^

so long and thanks for all the fish, sylar



 

Schnellantwort auf: Die inoffizielle und höchst unzuverlässige Geschichte der schrägen Pastafari-Piraten, 34/35?

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