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xXanimefanXxx
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BeitragThema: Tsumetai Aki auf der suche nach Rache   Mi 25 Mai - 22:39

   
hi leute,
ich wollte euch hier mal meine fairy tail ff vorstellen, ich hoffe sie gefällt euch und freue mich auf euer feedback.




Prolog



Der Himmel ist bedeckt von dunklen Wolken, die kein Licht hindurch lassen. Nur vereinzelte Sonnenstrahlen brechen durch die dichte wolkendecke und erhellen die düstere dunkelheit von Hargeon. Der Wind peitscht um die Häuser und erzeugt ein klägliches heule. Die Äste schlagen gegen das Fenster einer Villa, die etwas außerhalb der Stadt liegt. Hinter einem Fenster im ersten Stock sitzt ein junges Mädchen in einem dunkeln Raum der von einer kleinen Lampe ,die auf dem Nachttisch stand erhellt wird. Das Mädchen sitzt auf dem Bett und liest ein Buch. Neben ihr spielt ein kleines Kätzchen mit einer großen bunten Feder, die sie dem Papagei des Hausmädchnes ausgrissen hat. Ihr schwarzes Fell glänzt im spärlichen Licht der Lampe und ihre schnee weißen öhrchen zucken als das Mädchen ein Seite im Buch umblättert. Die Feder gleitet vom bett und schwebt langsam zuboden. Das Kätzchen springt mit wedelndem schwanz hinterher und landet mit einem plumps auf dem bauch.
Aus dem nebenzimmer beschwert sich ein Mann über das kätzchen. Der Mann ist groß und musckulös gebaut, hatt kurzes schwarzes Haar und einen Henriquatre- Bart. Er arbeitet einen Stapel Papiere ab. Er dreht sich schlag artig um als er einen knacken hinter sich hört. Aber da ist keiner zu sehen. Plötzlich spürt er wie ihm etwas in die Brust gerammt wird. Er siht nur wie das Blut an seinem körper herunter läuft und auf den Boden tropft. Er schreit auf und geht auf wackeligen Beinen auf die Tür zu. Bricht jedoch auf halber Strecke zusammen.
Als das Mädchen den schrei des Mannes vernahm stürmt sie in das nachbar Zimmer, wo sie den Mann in einer Blut lache auf dem Boden liegen sieht. Sie schreit ebenfalls, stolpert zu ihm und fällt auf die Knie. Tränen laufen ihr übers Gesicht. Ihren Kopf legt sie auf die Brust des Mannes. „Nein bitte nein du darfst nicht sterben.“ sagt sie und ihre Stimme wird mit jedem Wort lauter. „ Nimm diese Kette und geh zu Makarov. Er ist ein guter Freund und wird sich um dich kümmern und dich beschützen. Zeige ihm die Kette damit er weiß dass ich dich geschickt habe.“ sagt der Mann mit schweren atem und gibt dem Mädchen die Kette die sich zuvor in der Innentasche seines Jacketts befunden hat. „Du wirst sicher verfolgt werden also sei achtsam auf deiner Reise.“ Sagt der mann, hob die hand und streichelt ihr zärtlich über die wange. Die Augen des mannes werden trüb und verloren seine farbe seine muskeln versagen mit seinem letzten atemzug sagt er „Ich liebe dich mein…“. Er kann den satz nicht mehr beenden. Es ist schon zu spät. Es ist die Zeit gekommen um sich entgültig von einander zu veranschieden. Das Mädchen weint. Sie ist noch nicht bereit lebewohl zu sagen, schließlich ist der Mann der einzig der ihr noch geblieben ist.

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BeitragThema: Re: Tsumetai Aki auf der suche nach Rache   Mi 25 Mai - 22:45

   
ja bis jetzt gefällt es mir schon recht gut^^

aber das weißt du ja schon

mach weiter so Smile

und außerdem schön mehr abwechslung ind ie ff themen zu kriegen

catch ya later, sylar

Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: Tsumetai Aki auf der suche nach Rache   Do 26 Mai - 6:33

   

Der Anfang war sehr gut Wink
Hoffe das du weitzer so machst xD

MLG Helscher

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BeitragThema: Re: Tsumetai Aki auf der suche nach Rache   Do 26 Mai - 16:25

   


Kapitel 1:

Auftritt Akuma


Die Sonne prallt auf Lyorana, ein kleines Dorf an der Küste von Fiore. Aki ein recht großes Mädchen mit blondem Haar, das mit einem schwarzen Haargummi nach hinten gebunden ist, läuft mit ihrer besten Freundin Miuki durch das Dorf in Richtung Strand. Akis Augen glänzen im grellen Licht der Sonne, wie zwei eisblaue Diamanten. Miuki ist im Gegensatz zu Aki klein und hat braunes Haar.

Die Beiden gehen an der Schneiderei vorbei, in deren Schaufenster ein neues Kleid hängt. Es ist ein schwarzes Faltenkleid mit einem Gürtel, es ist elegant und modern zugleich. Miuki bleibt stehen und schaut sich das Kleid beeindruckt mit ihren stechenden, tief roten Augen an. „Aki schau mal, sie haben ein neues Kleid.“ sagt sie und dreht sich zu Aki. „Es ist wunderschön, nicht wahr?“ fragt Miuki, schaut Aki, die mittlerweile neben ihr steht und ebenfalls das Kleid betrachtet. „Ja, lass uns später auf dem Heimweg doch mal rein gehen und schau'n was es noch so gibt.“Aki lächelt dabei Miuki an. „Aber jetzt möchte ich gerne erst einmal zum Strand. Mir ist warm und ich möchte schwimmen gehen und wenn wir uns nicht beeilen ist der ganze Strand voll und wir finden keinen Platz mehr.“ meckert Aki und zieht Miuki hinter sich her.

Auf einmal bleibt Aki stehen. Ein Mann kommt mit einer stockbesoffenen Frau rechts aus einer kleinen Seitengasse. Der Typ und die Frau bemerken Aki und Miuki nicht. „Das ist bestimmt so'n Perversling, der alle Weiber abschleppt, die er bekommt.“ flüstert Aki Miuki ins Ohr. Miuki zeigt keine Reaktion darauf. „W..weißt du... auf den ersten Blick bist du ein Arsch... aber wenn man genauer hinsieht... und dich kennenlernt... bist du ein echt kla... klasse Typ Akuma.“ lallt die Frau schaut den Mann kurz an und küsst ihn. Die Beiden laufen weiter und verschwinden an der nächsten Kreuzung in der linken Straße.

Aki fällt auf die Knie, Tränen laufen ihr über die Wange. „ Ak…Akuma... nein…Vater…NEIIIIN!“ sagt sie erst leise und schreit schließlich auf. „Aki, ist alles in Ordnung? Was ist los? Was ist denn? Kennst du diesen Mann?“ fragt Miuki und rüttelt Aki an den Schultern, worauf Aki jedoch nicht reagiert. Sie ist wie traumatisiert, da sie sich jetzt wieder an diesen einen Tag erinnert. An den Abend, an dem er sie verlassen hatte.
„Aki... Aki... was ist los? Was hast du?“ fragte Miuki erneut. Aki zeigt immer noch keine Reaktion, doch langsam kommt sie wieder zu sich. „Ich muss zurück!“ sagte sie, steht auf und wischt sich die Tränen aus dem Gesicht. „ Wohin zurück?“ Miuki und schaut Aki verwirrt an, doch Aki läuft schon los.

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BeitragThema: Re: Tsumetai Aki auf der suche nach Rache   Do 26 Mai - 17:22

   

Hi xXanimefanXxx^^

Der Anfang deiner Geschichte gefällt mir schon einmal sehr gut! Es hat mal nicht mit One Piece zu tun, was auch mal schön ist!

Dein Schreibstil ist Klasse und ich freue mich schon auf die Fortsetzung! Wink

Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: Tsumetai Aki auf der suche nach Rache   Fr 27 Mai - 7:28

   

Dein Erstes Kapitel gefiel mir sehr gut, mal etwas Anderes xD
Hoffe das die Folgenden auch so gut werden Wink

MLG Helscher

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BeitragThema: Re: Tsumetai Aki auf der suche nach Rache   Fr 3 Jun - 22:54

   
Kapitel 2:
Innere Kraft




Aki läuft, immer geradeaus. Sie läuft aus dem Dorf heraus, ihre Sachen, außer dem Geld, das sie immer in ihrer Hosentasche trägt, hat sie längst nicht mehr.

Miuki steht immer noch verwirrt da. Als sie schließlich realisiert dass Aki weggerannt ist, lässt sie ihre Sachen fallen und läuft ihr gebannt hinterher. Einen Bahnhof gibt es im Dorf nicht, also muss sie in Richtung Saria sein. Dort ist der nächste Bahnhof. Ich frage mich, wo Aki hin möchte, denkt sie sich, wohin will sie zurück?

Bis nach Saria läuft man fast zwei Stunden. Wenn ich von dort den nächsten Zug nach Hargeon nehme, bin ich bis Sonnenuntergang dort, plant Aki. Hoffentlich ist mit Miuki alles in Ordnung. Ich habe sie einfach so steh‘n gelassen, ohne ihr ein Wort zusagen, weder wo ich hingehe, noch was ich vor habe. Aki läuft schon eine ganze Weile, als sie merkt, dass ihre Füße schwer werden und anfangen zu schmerzen. Sie setzt sich auf den nächsten Stein und macht eine Pause. „Maaaan, hab ich Hunger.“ seufzt sie und legt ihre Hand auf ihren Bauch.

Auf einmal hört sie ihren Namen, sie schaut auf und erkennt Miuki. „Da bist du ja Aki... ich dachte schon ich wäre auf dem... falschen Weg.“ ächzt Miuki erleichtert und völlig außer Atem. „Du bist mir hinterher gelaufen?“ fragt Aki verwundert. „ Ich dachte du gehst nach hause, machst dir sorgen und hoffst, dass ich vor Sonnenuntergang wieder da bin.“ flüstert sie und fängt an zu lachen. „So denkst du also über mich?!“ meint Miuki beleidigt und fängt dann ebenfalls an zu lachen. „Weißt du, ich weiß nich, was du vor hast und wo du hingehst, aber das ist egal, denn egal was kommt ich bin bei dir! Dafür sind Freunde doch da, oder nicht?“ sagt Miuki, sie hört auf zu lachen und lächelt Aki an. „Na gut, dann komm mit.“ Aki schaut kurz zu Boden. „Was war eigentlich vorhin mit dir los?“ fragt Miuki und sieht Aki erwartungsvoll an. „Um ehrlich zu sein, ich weiß es auch nicht genau, aber das werden wir noch erfahren.“ antwortet Aki und schaut bedrückt auf den Boden.
Schweigend laufen die beiden nebeneinander her. Es dauerte etwa eine stunde bis sie endlich den Kirchturm von Saria sehen können.
„Wir müssen zum Bahnhof,“ sagt Aki, „aber vorher gehen wir noch etwas essen, ich sterbe gleich vor Hunger.“ Die beiden schauen sich um und Miuki entdeckt etwas weiter in der Stadt ein Restaurant. „Sieh mal, Aki, ist das nicht das Restaurant, in dem wir und das erste mal getroffen haben?“ fragt Miuki und zeigt auf das Restaurant. „Ja, lass uns doch dort essen gehen.“ Sie gehen hinein, setzen sich hin und schauen in die Karte. Ein junger Kellner kommt zu ihnen. „Was darf ich ihnen bringen?“ fragt er freundlich. „ Ich hätte gerne ein halbes Hähnchen, einen Salat und ein Wasser.“ antwortet Miuki, klappt die Karte zu und legt sie auf den Tisch. „Und was hätten sie gerne?“ Der Kellner wendet sich Aki zu, die immer noch in die Karte schaut. „Ich möchte ein Portion Pasta Schuta und ein Wasser.“ sagt Aki, wobei sie ebenfalls die Karte zuklappt und auf den Tisch legt. Der Kellner nimmt die Karten und geht zur Küche.

„Ich weiß noch, als wir uns hier das erste Mal trafen, hast du hier gekellnert.“ sagt Miuki verträumt. „Ja, es war zwar anstrengend, aber ein toller Job, das vermisse ich heute noch.“ meint Aki. Der Kellner kommt mit einem Tablett in der Hand, wo zwei Gläser und zwei Halbeliter-Falschen drauf stehen, wieder an ihren Tisch. Auf dem Weg stolpert er, fällt hin und das Tablett, die Gläser und die Flaschen fliegen direkt auf Miuki zu. Aki erschreckt sich und kurz bevor die Gläser und Flaschen Miuki treffen, bleiben sie in der Luft stehn. Der Kellner steht wieder auf und schaut verwundert auf die Gläser und Flaschen, die vor Miuki in der Luft schweben. „Was um Himmels Willen passiert hier?“ fragt er. Doch plötzlich fallen die Flaschen und Gläser zu Boden und zersplittern, Aki wird schwindelig und sie verliert das Bewusstsein. „Aki... Aki was ist los?“ fragt Miuki und haut Aki leicht auf die Wange, um sie wieder wach zu bekommen. Der Kellner läuft ins Hinterzimmer und holt den Ladenbesitzer, welcher Aki erkennt. „Das Mädchen hat bei uns gearbeitet. Aber was ist denn los? Was ist hier passiert?“ fragt er und schaut Miuki an. „Ich weiß es nicht. Die Gläser sind auf mich zu geflogen, doch dann sind sie auf einmal stehen geblieben und schwebten in der Luft, dann sind sie einfach so herunter gefallen und dann....“ Miuki hält kurz inne, „dann verlor sie das Bewusstsein.“ Sie bringen Aki nach Hinten und legen sie auf das Sofa, das im Büro des Ladenbesitzers steht.



Zuletzt von xXanimefanXxx am Fr 3 Jun - 22:59 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tsumetai Aki auf der suche nach Rache   Fr 3 Jun - 22:57

   
gefällt mir wieder mal sehr gut

aber mal wieder schreib ich es hier bloß hin, damit es alle wissen Very Happy

mach weiter so

catch ya later, sylar

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BeitragThema: Re: Tsumetai Aki auf der suche nach Rache   Fr 3 Jun - 23:16

   

Hi xXanimefanXxx^^

Eine sehr gute Fortsetzung deiner Story! Gefällt mir!

Auch wie du die einzelnen Abschnitte einteilst, ist gut, lässt sich schön Lesen! Nur weiter so!

Freue mich schon jetzt darauf, wie es weitergeht! Wink



Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: Tsumetai Aki auf der suche nach Rache   So 5 Jun - 15:31

   
Ja ich fand die Fortsezung auch sehr gut!!!
Die Story ist sehr gut geschrieben, freue michs chon auf das Nächste Kapitel Wink

MLG Helscher

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BeitragThema: Re: Tsumetai Aki auf der suche nach Rache   So 3 Jul - 1:51

   
so es hat zwar ein bisschen gedauert aber das 3. kapitel is fertig hoffe auch dieses kapitel gefällt euch





Kapitel 3:
Drohende Gefahr



Aki kommt langsam wieder zu sich. Aki, Aki, hört sie dumpf jemanden durch das Gewirr von Schatten rufen. Sie reißt die Augen auf, das helle Licht blendet sie. „ Was ist geschehen?“ fragt sie geschockt. „Das würde ich auch gerne wissen, und zwar von ihnen junge Dame.“ sagt der Restaurantbesitzer wütend. „ Ich kann mich nur noch erinnern, dass wir in dieses Restaurant gegangen sind und dann.....“meint Aki fasst sich an den Kopf und schaut bedrückt zu Boden, „ …..danach ist alles leer, dunkel. Es verschwimmt alles in einem weißen nichts und kehrt sich dann in die Dunkelheit.“ Miuki geht zu Aki. „Hauptsache ist doch, dass es dir wieder gut geht.“ sagt sie und nimmt sie in den Arm. „Oh nein es wird ja bereits dunkel.“ sagt Aki steht auf und geht zum Fenster. „Wann fährt der nächste Zug nach Hargeon?“ fragt Miuki den Restaurantbesitzer. Der Restaurantbesitzer geht an seinen Schreibtisch. „An eurer stelle würde ich um diese Uhrzeit weder mit dem Zug fahren, noch vor die Haustür gehen.“ sagt er.

Schließlich öffnet er die oberste Schublade und holt eine Zeitung daraus. „Warum?“ fragt Miuki und schaut den Restaurantbesitzer an. „Seht doch selbst, hier dieser Artikel stammt aus der Zeitung von gestern. Es wurden in letzter Zeit immer häufiger junge Mädchen entführt vergewaltigt und dann ermordet.“ sagt er und zeigt auf den Artikel auf der Titelseite, „Dazu kommt noch dass deine Freundin fast drei Stunden bewusstlos war. Ihr solltet die Nacht hier verweilen und morgen weiter reisen.“ Er macht die Schublade wieder zu und setzt sich hin. „Na gut, aber wo sollen wir übernachten?“ fragt Aki und wendet sich zum Restaurantbesitzer. „Ihr könnt hier bleiben im oberen Stock ist noch ein Zimmer frei. Und da anscheinend die Unfähigkeit meines eingestellten Kellners euch geschockt hat ist es kostenlos.“ sagt er. „ Dieses Angebot können wir unmöglich abschlagen, nicht, Aki?“ meint Miuki und lächelt Aki an. „Ja, da hast du recht.“sagt Aki. „Dann folgt mir doch bitte.“ meint der Restaurantbesitzer geht aus dem Büro die Treppe hinauf und bleibt schließlich vor der letzten Tür in dem engen Gang stehen. „Hier, das ist es.“ sagt er und schließt die Tür auf.

Aki und Miuki betreten das kleine Appartement. Ganz vorn ist ein kleiner Eingangsbereich von dort führt eine Tür ins Bad und die andere in ein kleines Schlafzimmer . Der Restaurantbesitzer gibt Aki die Schlüssel und geht. „Gehen wir schlafen, morgen wird ein anstrengender Tag.“ sagt Miuki und lässt sich aufs Bett fallen. „Ja.“ meint Aki und legt sich hin. Nach kurzer zeit schläft Miuki tief und fest, Aki hingegen ist immer noch wach. Jede Minute kommt ihr wie eine Ewigkeit vor. „Ich muss gehen. Ich kann nicht länger warten!“ flüstert sie leise vor sich hin. Sie steht auf und geht zum Fenster.

Miuki wacht mitten in der Nacht auf. Der Vollmond scheint durch das offene Fenster. Sie schaut sich um. Aki sie ist nicht mehr da sie schaut sich besorgt um, ihr blick bleibt am offenen Fenster hängen. Sie wird doch nicht.... Miuki spring auf schnappt ihre Sachen und springt aus dem Fenster auf ein kleines vor Dach und von dort auf die Straße. Eins ist sicher sie ist zum Bahnhof gelaufen. Miuki rennt los.

Aki läuft durch die dunklen Straßen. Sie hat angst.plötzlich hört sie hinter sich etwas knacken. Blitz schnell fährt sie herum, aber da ist niemand. Sie läuft weiter. Aus dem Nichts greift sie jemand von der Seite an und hält sie fest. „Was macht denn so ein süßes kleines Mädchen ganz allein um die Uhrzeit noch auf der Straße?“ fragt der Angreifer. „Was wollen sie von mir? Lassen sie mich gehen!“ brüllt Aki diesen an. Doch er hält sie fest. Aki wehrt sich und versucht zu entkommen, aber schafft es nicht. „Na na, jetzt wehr dich doch nicht so.“ sagt der Angreifer, schleudert sie herum und drückt sie gegen die Wand. Aki kann die Tränen nicht zurück halten. „Lass mich los! Ich will nicht!“ sagt sie. Der Mann beachtet ihre Worte nicht und gleitet mit einer Hand über die Seite an ihrem Körper herunter bis zur Hüfte.

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BeitragThema: Re: Tsumetai Aki auf der suche nach Rache   So 3 Jul - 10:57

   
Wieder einmal ein sehr schönes Kapitel, war wirklich sehr interessant Wink
Hoffe das noch mehr solche Folgen, bin mal gespannt was als nächstes passieren wird!!!

MLG Bögli

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BeitragThema: Re: Tsumetai Aki auf der suche nach Rache   So 3 Jul - 11:17

   
Hi xXanimefanXxx

affraid , das war ein sehr Spannendes Kapitel! Gefällt mir wirklich sehr gut! Brook

Hoffentlich kommt Miuki noch rechtzeitig Akki zur Hilfe! Surprised

Was sind das für Kräfte, die Akki hat? scratch

Bin echt gespannt auf das nächste study !

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BeitragThema: Re: Tsumetai Aki auf der suche nach Rache   Do 12 Apr - 23:57

   
soso nach sehr langer zeit in der ich mein ff aus den augen verloren hatte habe ich es jetzt wieder aufgenommen und habe neuen wieder gefundenen elan mein ff weiter zu schreiben. ich hab jetzt nur einen absatz da ich nicht richtig wusste wie. Ich hab sehr lange nicht mehr geschrieben und muss jetzt ers mal wieder rien finden aber ich hoffe das 4. kapitel gefällt euch trozdem^^







Kapitel 4
Retter in der Not

Aki versucht sich zu wehren doch je mehr sie sich wehrt desto fester wird der griff des Mannes. „ Na na kleine währ dich doch nicht.“ sagt der Mann mit lüsternen Gesicht.
„lass mich los du widerliches Arschloch!“ brüllt Aki ihn an und es gelingt ihr ihre Hand aus seinem griff zu lösen. Doch kaum hat sie sich aus seinem griff befreit hält er sie wieder fest, so fest dass es weh tut. Wieder zieht er Aki zu sich und presst sie gegen die wand. Doch bevor er sich an Aki vergreifen kann wird es plötzlich hell und warm, nein es war eher eine glühende Hitze. Man könnte meinen dass die Luft brennt. Aki schloss die Augen so grell war das licht. Als sie ihre Augen wieder öffnet sah sie ein Feuer, erst als sie genauer hinsah sah es so aus als würde ein junge vom Feuer umhüllt. „ Hey du, was soll das hier denn werden?“ sagt der unbekannte mit bedrohlicher stimme. Der Angreifer drehte sich zu dem unbekannten um. „ was geht dich das an? Verzieh dich.“ sagt akis Angreifer und wendet sich wieder Aki zu. „ was mich das angeht? Ich lasse es einfach nicht zu dass so ein perverser wie du sich an einem Mädchen vergreift!“ sagt der junge und die flammen die ihn umhüllen werden stärker. „ was willst du denn dagegen unternehmen?“ fragt der Angreifer. „ ganz einfach ich werde dafür sorgen dass du dich nie wieder an Mädchen vergreifen kannst.“ sagt der unbekannte und grinst hämisch. „ na dann komm her versuch das doch mal?“ sagt der Mann und wendet sich dem Angreifer zu. Der unbekannte holt aus und schlägt den Angreifer, doch plötzlich erhebt sich eine wand aus wassre aus dem nichts, die den schlag des unbekannten abfängt. Aki glaubt ihren Augen nicht, ihre Beine können sie nicht mehr halten und sie sinkt zu Boden. Der unbekannte schlägt immer wieder und wieder zu doch der Angreifer wehrt jeden schlag ab. „ Du verdammtes Arschloch!“ brüllt der und bekannte. Es scheint als könnte der Angreifer den schlag wieder abwehren doch die Wasser wand gibt nach es zischt und das Wasser verdampft bevor der Mann reagieren kann trifft ihn der schlag des unbekannten und schleudert ihn weg. Aki schaut zu ihrem Retter auf der vor ihr steht. „ Alles in Ordnung?“ fragt er und reicht ihr die Hand. Aki schaut ihn verdutzt und ein wenig verängstigt an. „ Was war das?“ fragt sie ihren Retter und nimmt seine Hand. „ was meinst du?“ entgegnet dieser unwissend was Aki meint. „ Es sah so aus als seist du von flammen umhüllt und als du zugeschlagen hast hat sich aus dem nichts eine wand aus Wasser gebildet? Was ist das?“ fragt Aki verwirrt. „ Das? Das war Magie.“ erklärt Akis Retter. „ Magie? Ich dachte das gibt es nur in Märchen und fiktiven Schriften.“ meint Aki ein wenig ungläubig.

Miuki rennt weiter in Richtung Bahnhof. Sie biegt in eine kleine Seitengasse und dort entdeckt sie Aki. „ Gott Aki bin ich froh dass es dir gut geht.“ sagt Miuki und springt Aki um den Hals.“ Aki versprich mir dass du mir nie wieder so einen Schreck ein jagst verstanden.“ meint Miuki. „ Versprochen Miuki ich mach so was nie wieder.“ sagt Aki erleichtert ihre beste Freundin zu sehen. „ Aki wer ist der Kerl da?“ fragt Miuki verdutzt und schaut Aki erwartungsvoll an. „Er hat mich vor einem Vergewaltiger gerettet.“ meint Aki. „ Und wie heißt dein süßer Retter?“ fragt Miuki und mustert sein muskulösen Körper. „ Ehhhmmm....... das weiß ich selbst nicht.“ gibt Aki verlegen zu. „ mein Name ist Natsu und ich bin Magier der Gilde Fairy Tail.“ sagt der Retter selbstbewusst und lächelt die beiden Mädchen an.

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BeitragThema: Re: Tsumetai Aki auf der suche nach Rache   Sa 14 Apr - 22:02

   
heute hab ich mal ein etwas kürzeres Kapitel aber hoffe es gefällt euch trozdem^^



Kapitel 5
Stürmischer Abgang


Aki und Miuki schauen sich verwirrt an. Da kommen ein blondes Mädchen und eine blaue Katze auf sie zu. „Da bist du ja Natsu wir haben dich überall gesucht.“ sagt das Mädchen erleichtert. Bevor Natsu ein Wort sagen kann ergreift das Mädchen wieder das Wort. „ Jetzt komm unser Zug fährt gleich ab, wenn wir den nicht bekommen müssen wir bis morgen warten.“ sagt sie und zieht Natsu hinter sich her.

Als die drei nicht mehr zu sehen sind realisiert Aki er was Natsu da eben gesagt hat. „Fairy Tail....“ murmelt sie vor sich hin. Plötzlich kommen ihr die letzten Worte ihres Vaters in den sinn. „Das ist es......Fairy Tail.“ sagt sie von ihrem erfolg versichert mit einem ernsten finsteren Unterton. Sie nimmt Miukis Hand und zerrt sie eilig zum Bahnhof. „Was ist mit Fairy Tail?“ fragt Miuki verwundert. „Das sind die letzten Worte meines Vaters gewesen.“ antwortet Aki und betritt das Bahnhof Gebäude. „Diese Gilde muss irgendetwas mit dem Tod meines Vaters zutun haben........ wenn sie ihn nicht sogar getötet hat.“ führt sie fort.

Beide lassen ihre blicke durch die große Bahnhofhalle schweifen. Miuki entdeckt das Mädchen und Natsu wie sie in einen Zug einsteigen, der im begriff ist sich abfahrt bereit zu machen. Aki und Miuki rennen über die Brücke die über die Schienen führt. Sie schaffen es gerade noch so einzusteigen bevor der Zug abfährt.

Aki und Miuki gehen durch das fast Menschen leere Abteil und setzen sich hinter Natsu, die blaue Katze und das Blonde Mädchen. „ Sag mal wer waren die beiden Mädchen eigentlich?“ fragt das Mädchen. „ W.....Weiß nicht. Das eine Mädchen wurde fast von so einem Perversen Vergewaltigt.“ sagt Natsu von seiner Reisekrankheit völlig benommen. Eine weile herrscht völlige ruhe nur das rattern des Zuges über die Gleise. Eine stimme bricht anschließend die beruhigende stille. „ Nächster Halt Magnolia.“ ertönt sie durch die Lautsprecher. Aki die in eingeschlafen ist schreckt auf. Miuki kann sich das lachen bei ihrem verschreckten Gesicht nicht verkneifen und auch Aki fängt an zu lachen.

Der Zug fährt in den Bahnhof von Magnolia und das Mädchen steht auf und zieht Natsu, welcher kaum laufen kann hinter sich her. Still schweigend folgt ihnen die im Halbschlaf wandelnde Katze. Aki und Miuki warten noch ein paar Minuten und steigen dann auch aus dem Zug. Sie gehen aus dem Bahnhof und bestaunen die ihnen fremde Stadt die sich in den roten schimmer des sonne aufgang schmiegt.



 

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