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Red John
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BeitragThema: Der Rote Schatten    Fr 27 Mai - 22:02

   
Der Rote Schatten
Red John

2:34 irgendwo auf der Grandline:

„Wo zur Hölle sind wir hier“, schrie Kapitän Jack Arrow seinem Steuermann zu. Mit seinem Schiff und seiner Bande auf der hohen See herumtreibend hatte er schon jede Hoffnung aufgegeben je wieder Land zu sichten.
Mit einem Kopfgeld von 45 Millionen Berry, war er einer der berüchtigten Piraten im North Blue gewesen, doch hier in der neuen Welt war alles anders, ganz anders.
Es blitzte und Arrow zuckte zusammen, für einen Augenblick wurde es taghell, und es schien ihm als hätte er einen dunklen Schatten am Horizont gesehen. Der Donner Krachte, und der regen prasselte unaufhörlich auf die Holzplanken des Schiffes. Es blitze nochmal, und Arrow hörte vom anderen Ende des Schiffes einen Schrei. Er versuchte zum Bug des Schiffes zu sehen, aber der Regen peitschte ihm ins Gesicht, und der Wind zerrte an seinen Kleidern. Langsam ging er die Treppe von der Brücke runter und lief über Bord, Die Planken waren rutschig und er musste aufpassen das er nicht ausrutschte und über Bord fiel. Er war nun beim Masten angelangt und wagte einen schnellen Blick zum Bug des Schiffes, er konnte undeutlich ein paar wage Umrisse seiner Männer wahrnehmen, doch sonst schien alles in Ordnung zu sein.Trotzdem wollte er auf Nummer sicher gehen und er ging weiter. Er stand nun auf dem Bug des Schiffes und tatsächlich, einige seine Männer waren dort, tot mit aufgeschlitzter Kehle. Schockiert blieb er regungslos einige Sekunden stehen und starrte entsetzt auf Das Deck, Das Regen Wasser vermischte sich mit dem Blut und der ganze Boden färbte sich leicht rot. Dann besann er sich und zog seinen Säbel. Er war nicht umsonst 45 mio. Berry wert, er würde kämpfen bis zum Tod. Er hörte ein seltsames Geräusch hinter sich und es gelang ihm um Haaresbreite einem Wurfmesser auszuweichen, welches knapp über seinem Kopf durchflog und schliesslich in der hölzernen Wand des Schiffes stecken blieb.
Er atmete schwer, und es fiel ihm schwer die Gestalt zu erkennen, welche dort auf dem Geländer sass und ihn mit einem teuflischen Grinsen anlächelte. Arrow nahm seinen Säbel in beide Hände und näherte sich langsam seinem unbekannten Gegner, bereit einen weiteren Angriff zu blocken.

Der Regen prasselte immer noch auf ihn nieder und er konnte keine klaren Gedanken fassen. Vor ihm sass ein, in einen dunklen Umhang gehüllter Mann, mit einer weissen Maske, auf welcher ein grinsendes Gesicht aufgemalt war. Obwohl er nicht unter die Maske sah, wusste er genau, das das Gesicht, welches sich unter der Maske verbirgt, ihn genau so teuflisch angrinste und nur darauf wartete ihn anzugreifen. Für einen kurzen Augenblick sah Arrow eine Klinge aufblitzen, und er hielt sein Säbel schützend vor sich. Es blitze nochmal, und er schloss seine Augen nur kurz. Doch als er sie wieder öffnete war der Mann weg, verschwunden einfach so. Er drehte sich blitzschnell um und blickte nervös umher, nichts.

„Wo bist du du Scheisskerl!“ schrie er, doch nur das Geräusch des Regens kam zurück.
Plötzlich hörte er ein Geräusch von zerberstendem Glas am anderen Ende des Schiffes, und Feuer war beim Steuerrad ausgebrochen. Scheisse, dachte er und er rannte so schnell wir möglich zum Heck des Schiffes. Sein Steuermann war dort, 2 Wurfmesser steckten ihm in der Brust und sein Gesicht war zu einer grausamen Fratze verzerrt. Jack Arrow wusste nicht mehr weiter, siene besten Männer einfach so gekillt, von einem Mann, dessen Gesicht er nicht mal kannte und der genauso schnell, wie kaltblütig, tötete. Jack lief rüber zur Türe zu den Kajüten und betrat sie Leise, schnell lief er die kurze Treppe runter, welche zu den Nachtlagern der Mannschaft führte, doch er kam zu spät. Ihm bot sich ein grausamer Anblick, und es schien nicht so als ob auch nur ein Mitglied seiner Mannschaft überlebt hätte. Da, wieder ein Geräusch, dieses mal direkt hinter ihm, er drehte sich um, und dort sass er, Auf der Treppe, und liess 2 glänzende Messer in seinen Händen kreisen.
Jack Arrow sprang auf und griff den Unbekannten an, innerhalb von Sekunden war auch er, eine Leblose Gestalt, die am Boden der Kajüte in einer Blutlache lag.




Zuletzt von Red John am So 29 Mai - 22:45 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Rote Schatten    Fr 27 Mai - 22:12

   
sehr atmosphärisch geschrieben

gefällt mir bis jetzt gut

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Red John
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BeitragThema: Re: Der Rote Schatten    Sa 28 Mai - 7:57

   
11:56 Dark Arrow, verlassenes Schiff der Arrow-Piratenbande.

Um 11:56 betrat Marine Konter-Admiral Miyamoto Musashi Das Deck der Dark Arrow, In seiner gesamten Laufbahn hatte er sowas noch nie gesehen. Noch nie wurde Piraten so brutal und tödlich umgebracht wie von dem Unbekannten, welcher dieses Blutbad veranstaltet hatte. Na klar es sind Piraten, welche er sich aussucht, doch wenn er nicht aufgehalten wird, wird er weiter morden, und eine echte Gefahr für die Weltregierung darstellen. Die See war wieder ruhig, und heute Morgen erreichte ihn die Meldung, das ein verlassenes Schiff gefunden wurde. Eigentlich hasste er solche belanglosen Einsätze, doch dieser Fall versprach spannend zu werden.

Als Miyamoto Musashi nun die Kajüte betrat stach im sofort das Blutrote Smiley, an der Wand ins Auge, wollte der Killer etwa eine Nachricht hinterlassen? Oder belustigt ihn die Vorstellung, die Marine Soldaten an der Nase herumzuführen? Das Smiley, lachte zwar, doch da das Blut noch frisch war, als es an die Wand geschmiert wurde, sah es nun aus als würde es weinen. Seltsam, sachte er. Und wendete sich nun den toten Piraten zu.
„Wen haben wir hier?“ fragte er einen Marine-Frischling, welcher die Aufgabe hatte die Leichen zu identifizieren.
„Jack Arrow und seine gesamte Crew, auf ihn waren 45 mio. Berry ausgesetzt... „
„Wie es scheint, sind keine Anzeichen eines Kampfes zu erkennen, Wer zur Hölle war das ...“
Musashi warf noch einen kurzen Blick zurück in den Raum, dann hat er genug gesehen.
Wer auch immer du bist, ich werde dich kriegen und dich bestrafen, dachte er, als er über eine notdürftig angebrachte Planke zurück zum Marine Schiff ging und in seinem Arbeitszimmer
verschwand.



Zuletzt von Red John am Sa 28 Mai - 8:49 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: Der Rote Schatten    Sa 28 Mai - 8:09

   
Die Story gefällt mir bis jetzt sehr gut Wink
Mach weiter so xD

MLG Helscher

Red John
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BeitragThema: Re: Der Rote Schatten    Sa 28 Mai - 8:49

   
15:27 Piratenspelunke „Zum roten Schiff“ - Wa No Kuni, Neue Welt.

Als er Die Bar betrat stach ihm ein ekliger Geschmack in die Nase, es roch nach Bier, Rauch, Schweiss und nach Blutspritzern der letzten Schlägerei. Eigentlich mochte er keine Bars, viel zu viele Leute, die ihn erkennen könnten oder sich mit ihm anlegen wollen, sie hatten es bis jetzt immer bereut.
Als er mit selbstbewusstem Schritt zur Bar ging spürte er die Blicke der Leute in seinem Rücken,
doch es war ihm egal. Würde jemand so dumm sein ihn angreifen zu wollen dann würde er schnell genug reagieren können, das hat er schon oft genug erlebt. Bei der Bar angekommen, warf er dem Barkeeper einen kurzen Blick zu und bestellte eine Cola, er war aus Prinzip nicht-trinker, da er keine Lust hatte einen Kampf zu verlieren nur weil er davor ein paar Biere getrunken hatte.
Der Barkeeper warf ihm eine Flasche zu, und brachte ihm noch einen Strohhalm. Es war ein erfrischendes Gefühl, wie die kalte prickelnde Flüssigkeit seinen Gaumen runterfloss.

Nachdem er 2 Kisten Cola bestellt hatte nahm er diese unter den Arm und verliess den Saloon durch die grosse Schwingtüre. Auf den Strassen der Stadt war fast niemand, vermutlich schliefen alle noch oder waren schon in der Kneipe am saufen. Eigentlich mochte er solche versoffenen Städte nicht, aber wenn es nötig ist kann man halt nichts machen. Mit schnellem Schritt ging er nun runter an den Hafen, und betrat sein „Schiff“ es war eigentlich mehr ein kleines Floss, denn sogar eine Karavelle wäre zu gross für ihn und er könnte sie nicht alleine steuern. Doch er mochte sein Floss, und sogar im wildesten Sturm hat es ihm immer geholfen lebend raus zu kommen. Nachdem er die Kisten verstaut hatte legte er sich auf den kleinen Steg und legte sich auf den Boden. Er musste ein bisschen schlafen wenn er morgen fit sein wollte. Schliesslich hatte er grosses vor. Endlich würde man ihn beachten und fürchten, Die Vorfreude war für ihn unerträglich, doch er musste sich in Geduld üben.

Er hatte nur kurz geschlafen, als er von einem lauten Befehl geweckt wurde. Er stand auf und blickte umher. Eine Schiffsladung Marinesoldaten hatten sich am ende des Piers versammelt und der, Obermaat brüllte ihnen Befehle zu, während die Soldaten die Ladung des Schiffes zur kleinen Marine Basis am anderen Ende des Hafens trugen.
Er versuchte sich möglichst unauffällig an den Soldaten vorbeizuschleichen, doch anscheinend gelang es ihm nicht. Ein gross gewachsener Marinesoldat, welcher anscheinend das Kommando über die Gruppe von Anfängern hatte, legte ihm die Hand auf die Schulter und hielt ihn fest.
Er machte sich zum Kampf bereit und legte seine Hand auf sein Messer. Wenn es nötig war könnte er es mit ihnen aufnehmen, doch es könnte gefährlich werden.
„Wohin des Weges junger Mann?“ sagte ihm der Befehlshaber, während dem er ihn von oben bis unten musterte. „Oh ich wollte mir nur noch einige Sachen kaufen gehen, bevor ich wieder in See steche. Oder ist das ein Problem für sie? „ antwortete er grinsend, währenddessen er immer noch festgehalten wurde. „Nein, kein Problem... gehen sie weiter. „ Der Griff lockerte sich und er ging in Richtung Stadtzentrum. Er war nochmal davon gekommen, doch wenn er jetzt zurückdachte bereute er es schon fast, diesem Marine Schwein kein Messer in die Brust gerammt zu haben.
Naja was solls, das hat noch Zeit, und er würde noch genügen Möglichkeiten haben Marine Soldaten zu killen, um einen mehr oder weniger kommts jetzt auch nicht an.




Zuletzt von Red John am Sa 28 Mai - 15:33 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Rote Schatten    Sa 28 Mai - 12:18

   
ja immernoch sehr interessant, während er in den ersten zwei veröffentlichungen noch als gegenspieler auftritt und einen eher bösen eindruck hinterlässt, entwickelt er sich in diesem kapitel zum protagonisten, der zwar immer noch recht düster unterwegs ist, aber doch in gewisser weise sympathisch wirkt.

die sache mit der cola finde ich recht lustig Very Happy

mach weiter so

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clemaster895
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BeitragThema: Re: Der Rote Schatten    Sa 28 Mai - 12:43

   
cool john weiter so

Red John
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BeitragThema: Re: Der Rote Schatten    Sa 28 Mai - 15:33

   
3:59 Marine Basis G13 Wa No Kuni

Er stand auf dem kleinen Hügel der Insel und schaute im Schutze der Dunkelheit zur Marinebasis runter, er hatte seine Maske wieder aufgesetzt und seine Waffen geschliffen. Heute war sein grosser Auftritt, endlich würde er die Anerkennung bekommen, nach welcher er sich so sehnte.
Er zog sich die dunkle Stoffkapuze über den Kopf, und ging den Hügel runter, immer näher zur Mauer der Basis.

Er war nun angekommen, und stand an der Mauer, er schaute umher, doch konnte nichts entdecken, was ihm in irgendeiner Weise gefährlich werden könnte. Er trat ein paar Schritte zurück und rannte auf die Mauer zu, nach einem grossen Sprung hielt er sich am oberen Ende fest und zog sich hoch.
Nach einem kurzen Blick über die Mauer, sprang er runter in den Hof und lief hinter die Wachstube der Basis.

Nach einem kurzen Blick durch das kleine Fenster des Wachhäuschens, sah er das ca. 5 Marine Soldaten wach waren und Karten spielen. Er schlich der Mauer entlang und betrat den kleinen Raum. Die Marine Soldaten, welche schon wach waren guckten ihn bloss verdutzt an. Dem ersten steckte 1 Sekunde später ein Messer in der Brust, und nach einer weiteren halben Minute war alles vorbei. Die leblosen Körper der Soldaten lagen im ganzen Raum verteilt rum, Blutüberströmt und tot.

Er wischte sich ein paar Blutspritzer aus dem Gesicht und verliess das Wachhaus. Es wurde langsam heller, und er musste sich ein bisschen beeilen, wenn er heute noch fertig werden wollte.
Schnell überquerte er den Hof und lief in Richtung Hauptgebäude. Die Tür war verschlossen, kein Wunder, er kramte einen Draht hervor und nach ein paar geschickten Handgriffen war das Schloss geknackt. Er betrat die Basis, und gelangte in einen grossen Raum, in welchem Waffen rumlagen und einige betrunkene Marine Soldaten rumlagen. Er brauchte nur ein paar Schnitte, und schon würden sie nie mehr aufwachen. Er zog seinen Umhang aus, er würde ihn sonst nur einschränken, und ging mit gezückten Waffen ins obere Stockwerk, dort befanden sich die Zellen der Gefangenen, welche der Marine zu gefährlich geworden sind und auf ihre Überweisung ins Impel Down warteten, er würde diesen Prozess noch ein bisschen verzögern, und eventuell ein paar talentierte Verbrecher anheuern. Je nach dem was er so finden würde.

Nachdem er die 2 Wachen beseitigt hatte, welche vor der Türe des Gefängnistraktes wache standen, betrat er einen langen Gang, in welchem rechts und links Zellen waren. Die Gefangenen, welche schon wach waren staunten nicht schlecht, mal ein fremdes Gesicht zu sehen, doch es kümmerte sie eigentlich wenig, da er ihnen wortlos die Schlüssel zuwarf und dann wieder kehrt machte um wieder abzuhauen, nachdem alle befreit worden sind. Nach und Nach leerten sich die Zellen, und die ca. 30 Verbrecher nahmen sich Waffen um sich noch ein bisschen für die Zeit hinter Gitter zu rächen. Naja was solls ihm konnte es egal sein. Früher oder später würden sie sowieso wieder geschnappt werden.

Bei einem kurzen Blick zurück fiel ihm ein grosser Mann mit dunklen Haaren und Blauen Augen auf, welcher seine Zelle noch nicht verlassen hatte obwohl seine Türe offen war. Er ging zur Zellentüre und unterhielt sich mit ihm.
- „Warum gehst du nicht? „
- „Ich vertraue nicht jedem hergelaufenen Kerl der uns die Schlüssel zuwirft... Wer weiss,
vielleicht ist das hier ja eine Falle der Weltregierung. Und ausserdem wäre ich, würde ich
fliehen in 1 Woche sowieso tot, oder würde hier wieder versauern, und dann kann ich
auch gleich hier sitzen bleiben. "

Er musste lachen, dieser Kerl hatte es kapiert, er war nicht so dumm und Hirnlos wie alle anderen, die hier waren. Er warf ihm das Gewehr von einer der Wachen zu, und grinste.
„Kannst du kämpfen? Wenn ja tritt meiner Bande bei, ich kann gute Männer gebrauchen. „




Zuletzt von Red John am So 29 Mai - 15:57 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Rote Schatten    Sa 28 Mai - 15:39

   
clevere methode kameraden zu finden, aber ohne auf ihr absichten einzu gehen? na ja

wie gewohnt recht un-op-typishes verhalten des protagonisten

mal sehen, was daraus wird

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Red John
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BeitragThema: Re: Der Rote Schatten    Sa 28 Mai - 15:48

   
du bist immer so kritisch Duden ... und da steht doch Fortsetzung folgt das ändert ja noch xD

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BeitragThema: Re: Der Rote Schatten    Sa 28 Mai - 16:00

   
ich sage nich das es schlecht ist Surprised

ich finde die ff bis jetzt sogar ganz gut

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BeitragThema: Re: Der Rote Schatten    Sa 28 Mai - 21:41

   
Hi Red John^^

Eine echt spannende Story bisher! Gefällt mir!

Es wäre aber besser, wenn du nur ein Kapitel pro Tag veröffentlichst!

Bin mal auf das nächste Kapitel gespannt! Wink

Red John
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BeitragThema: Re: Der Rote Schatten    Sa 28 Mai - 23:30

   
ist normal auch so geplant ^^ hatte heute nur langweilig xD

Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: Der Rote Schatten    So 29 Mai - 11:43

   
Interessante Tehorie bis jetzt hoffe das du ein bisschen genauer schreibs den die Story ist recht schwierig für mich zum lesen Wink

MLG Helscher

Red John
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BeitragThema: Re: Der Rote Schatten    So 29 Mai - 12:10

   
wird sich ändern ^^ hab mich gestern etwas zu fest beeilt weil ich ncoh was vor hatte Smile

Red John
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BeitragThema: Re: Der Rote Schatten    So 29 Mai - 15:56

   
6:03 Red John's Floss

Er stand Auf dem Floss und schaute dem Sonnenaufgang entgegen. Das Floss war schon ein par Kilometer von der Küste entfernt und fuhr ziemlich schnell gegen Osten. Der unbekannte Verbrecher lag gefesselt hinter ihm auf dem Deck. Er hatte sich geweigert seiner Crew beizutreten, also musste er ihm ein bisschen bei der Entscheidung helfen. Wie es scheint war er ein zäher Typ, da sogar er, mehrere Schläge gebraucht hatte bis er ihn KO gekriegt hatte. Trotz einigen Versuchen sich zu wehren konnte Red John ihn jedoch problemlos überwältigen. Mal sehen was daraus wird, dachte, während das Floss immer noch auf den Wellen dahin gleitete.


11:24 Marine Basis G13 Wa No Kuni
Marine Konter-Admiral Miyamoto Musashi konnte sich wohl glücklich schätzen, letzte Nacht auf dem Schiff geblieben zu sein. Oder meinte es das Schicksal einfach nur gut mit dem Killer? Er war sich sicher, er könnte sich mit diesem Möchtegern Piraten aufnehmen. Egal wie stark er war, denn er war nicht umsonst Konter-Admiral geworden. Wie auch immer, es hatte sich herausgestellt das dieser Fall um einiges komplizierter werden würde als er am Anfang gedacht hatte.
Wie es scheint wurden bis her 12 der 32 entflohenen Verbrecher wieder geschnappt und bestraft worden. Weitere würden bald folgen, es hatte den Anschein als hätten sie alle nicht viel in der Birne, da 3 von ihnen sogar so blöd gewesen sind in der Stadt zu bleiben, und zuerst mal ein Bierchen trinken zu gehen. Man fand sie besoffen im Strassengraben und sperrte sie zurück in ihre Zellen, nachdem sie ein bisschen verhört worden waren, wer sie befreit hatte. Etwas kluges ist dabei jedoch nicht herausgekommen weil sie während des Verhörs abgekratzt sind.

Die heutigen Verbrecher haben einfach nichts mehr drauf, dachte Musashi. Dann erhebte sich von seinem Schreibtisch und ging Mittagessen, Curryreis mit Bier, wie jeden Tag.

12:04 Red John's Floss

Red John biss genüsslich in einen Apfel und schaute zum Horizont, seine Maske hatte er mittlerweile abgelegt und seine Waffen wieder verstaut. Sein neuer Nakama jedoch lag immer noch bewusstlos auf dem Floss und sabberte aufs Deck.
Gemächlich ging er zu ihm hin und stiess ihm mit seinem Fuss in die Seite, da es nicht reichte ihn aufzuwecken tat er es weitere 3 mal, bevor er ihn schliesslich über Bord warf.
Der Unbekannte tauchte kurz darauf wieder auf und schwamm zum Floss, an das er sich erstmals klammerte um Wasser auszuspucken.
„Du kannst schwimmen, das ist schon mal ein Vorteil.“,
rief Red John ihm zu und grinste schon wieder so komisch.
Langsam stieg sein neuer Kamerad aus dem Wasser und schaute ihn verdutzt an.
Nachdem er sich so gut wie möglich abgetrocknet hatte fragte Red John ihn endlich nach seinem Namen, es stellte sich heraus das er Donkey D. Ryu hiess und aus dem West Blue kam.
Obwohl sie sich jetzt kannten milderte das nicht den Hass, welchen Ryu für Red John empfand, denn immerhin war er unfreiwillig hier.
In der Ferne sah Red John Ein Schlachtschiff der Marine näher kommen, sie mussten sich wohl zum Kampf bereit machen.
Red John warf Ryu ein Marinescharfschützengewehr zu, welches dieser auffing und kurz musterte.
„Entweder du kämpfst jetzt mit mir oder du gehst drauf. Entscheide dich! „
Ryu lud das Gewehr und warf einen kurzen Blick durchs Fernrohr, dann schnappte er sich noch eine Doppelläufige Schrotflinte aus der Waffenkiste an Deck und befestigte sie an seinem Gürtel.
Er würde kämpfen, denn wer weiss vielleicht konnte er sich ja glücklich schätzen aus dem Gefängnis befreit worden zu sein.
Das Marineschiff näherte sich dem Floss und eröffnete kurz darauf das Feuer, doch die Schützen schienen nichts drauf zuhaben, das sie dauernd verfehlten. Ryu legte sein Gewehr an und schoss auf die Soldaten, welche ihm ins Fadenkreuz gerieten. Red John beobachtete ihn, wie er treffsicher einen Mann nach dem anderen niederstreckte.
Dann schnappte er sich seine Messer und entschied sich dazu auch in den Kampf einzugreifen.

Fortsetzung folgt...



 

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