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Trafalgar D. Ace
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BeitragThema: Sun and Rise   Mo 6 Jun - 13:51

   

Ich denke mal, das dies eine eher unbekannte Story sein wird ^^
Naja, ich hoffe es gefällt euch, viel Spaß beim lesen.
Diese FF hab ich bereits fertig abgetippt, aber werde nicht jeden Tag ein Kapitel hochladen ^^
Vielleicht auch doch, je nach dem ^^

*~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*

Prolog

Leise grummelnd wälzte sich ein schwarzhaariges Mädchen auf dem kalten und harten Boden der Speisekammer.
Ihr schwarzes Haar mit lila Stränen, welche sie von klein auf schon hatte, lag wirr auf dem improvisierten Kissen.
Es bestand aus einem kratzigen alten Kartoffelsack und ihrem dick geschwollenen Arm.
Sie hatte sich als blinder Passagier eines riesigen Schiffes, wo sie nichteinmal wusste, welche Mannschaft dieses Schiff segelte, was es für Abenteuer hinter sich hatte.
Es war eigendlich eher eine Kurzschlussreaktion gewesen.
Die Galleonsfigur des Schiffes sah aus wie ein Drache, welcher sein Maul weit aufgerissen hatte.
Das braune Schiff war Riesig.

Flashback.


Ein dumpfes Geräusch ertönte.
Es klang wie ein Schlag auf einen Kopf.
Leise hörte man jemanden >>Uff<< rufen und man vernahm lautes geschepper.
Als wären Fenster oder Vasen zu Bruch gegangen.
Etwas fiel zu Boden und dann hörte man nurnoch eilige Schritte.
Schnell und tapsig liefen diese über einen sperrlich beleuchteten Steg an einem dunklen Hafen.
Die Holzdielen unter den Füßen knarrten leise, aber sie lief weiter, hauptsache weg von diesem Ort, dieser Geschichte und diesen Männern.
Angst machte sich in ihr breit, ihr Schritt wurde, obwohl sie verletzt war, schneller.
Der Atem des kleinen Kindes wurde in der kühlen, klaren Nacht sichtbar.
Kälte umfing sie und zitternd sah sie sich um.
Am Horizont blitzen kleine helle Punkte vor sich hin.
Es war wirklich sehr spät.
Schwer Atmend und hoffend, dass die Angreifer nun endlich weg sind, stütze das Mädchen ihre Hände auf den Knien ab und seufzte einmal leise auf.
Müde und erschöpft ließ sie ihren Blick über den Hafen schweifen und entdeckte ein Schiff, welches eine Jolly Rogers am Mast hängen hatte.
Vorsichtig, darauf bedacht nicht erwischt zu werden, schlich sie darauf zu.
An Bord feierten sie gerade eine Riesen Fete und ein ungutes Gefühl machte sich bei der ein Meter dreiundzwanzig großen breit.
Sie wusste,wenn sie erwischt werden würde, gäbe es größeren Ärger, als bei den Männern.
Von dem Schatten der Dunkelheit geschützt, schlich sie sich an Bord und trat auf eine offene Tür zu.
Die Kissen stapelten sich darin haufenweise.
*Vielleicht ist dies die Speisekammer.* dachte sie und suchte sich eine gute, dunkle Ecke.
Dort suchte sie schnell einen kleinen nicht allzu kratzigen Sack und legte diesen auf ihre Unterarme um sich hinzu legen.

Flashback Ende



Seid dem lag das Mädchen nun auf dem Boden in der Kammer.
Ihre dünne Figur wirkte, wenn man das heben und senken des Brustkorbes nicht sehen würde, fast Tot.
Vorsichtig blinzelte das kleine Kind gegen das orangene Licht, welches ihr sanft ins Gesicht strahlte.
Müde hob sie ihren Kopf, zog die Arme so an, dass sie langsam aufstehen konnte.
Ihr schwarzes Haar stand wirr vom Kopf ab, etwas Blut klebte in ihrem blasen Gesicht.
Die Rechte Hand war leicht geschwollen und blau, hatte quetschungen aushalten Müssen.
Den Blick auf das Bullauge gerichtet, sah sie auf das Meer.
Leichte Wellen schlugen gegen die bereits abgenutzen Holzwände des Schiffes.
Erleichtert seufzte sie leise auf, als die Tür aufging und ein hochgewachsener Mann ins innere der Kammer trat.
Schockiert richteten sich ihre Indigofarbenen Augen auf die Person, welche gerade eintrat.
"Huch, wer bist denn du?" ...



*~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*
Soo, das ist mein Prolog, ich hoffe er hat euch gefallen und ihr lest weiter.

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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Mo 6 Jun - 14:07

   
also mir gefällt die ff bisher Very Happy

poste ruhig weiter Smile

catch ya later, sylar

Melchisedek
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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Mo 6 Jun - 15:45

   

ich finde deine Geschichte auf jedenfall seht interessant, denn der Anfang wirkt schon sehr spannend.

Vielleicht solltest du nochmal einige rechtschreibfehler ausbessern, aber das stört eigentlich nicht weiter beim Lesen Smile

Hoffe das es bald ne Fortsetzunh gibt.

Mfg

MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Mo 6 Jun - 18:51

   

Hey Trafalgar D. Ace^^

Deine Geschichte ist für den Anfang sehr gut und fesselnd geschrieben!

Auch der Aufbau der Story Gefällt mir! Weiter so!

Hast zwar ein paar Rechtschreibfehler, aber das ist nicht so schlimm!

Würde mich über eine Fortsetzung echt freuen! Wink



Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Di 7 Jun - 6:52

   
Ich finde das ist für den Anfang nicht schlecht, sehr gute Prolog Wink
Freue mich auf das nächste Kapitel!!!

MLG Helscher

Trafalgar D. Ace
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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Di 7 Jun - 20:12

   
Sohoo danke für euer Feedback ^^
Ich hoffe euch gefällt das Kapitel (ja es ist eins Wink )
Danke nochmal.
Bis die Tage Smile

*~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*



Erstaunt sah der hochgewachsene Mann, dass kleine Mädchen an.
Auf seiner Stirn hing ein Tuch, darauf befanden sich ein paar Buchstaben.
Das kleine Mädchen hob eine Augenbraue und las sie eher stotternd in ihrem Kopf.
Langsam wurde ihr schwindelig und kraftlos sank sie zu Boden.
Die Arme, ihr rechter schwoll immer mehr an und schmerzte ihr sehr stark, hatte sie am Boden abgestürzt.
Der Kopf sank langsam zu Boden, vorher antwortete sie eher brüchig und kratzig :“ I... ich hei... heiße Sh... Shay...“
Dann schloss sie die Augen und ließ sich langsam zu Boden sinken, ehe sie leise, schmerzerfüllt aufkeuchte.
Der Mann, welcher auf den Namen Yasopp hörte, erschrak und eilte auf sie zu.
„Gott du blutest ja.“
Doch das Mädchen vor seinen Füßen antwortete nicht.
Seine braunen Stiefel knarchten leicht, als er in die Hocke ging um sie hoch zu heben.
Das Gewicht, welches nun auf seinen Armen ruhte, war seiner Meinung nach viel zu leicht.
Shay verzog das Gesicht und keuchte schmerzerfüllt auf.
Yasopp überlegte kurz, was er nun tun sollte, aber dann entschied er sich zu seinem Kapitän zu gehen.
Also schritt er auf die Tür zu, trat über die etwas erhöhte Türschwelle.
Das Sonnenlicht flutete nun die Gesichter und Körper der beiden.
Vorsichtig schritt er über das hell erleuchtete Deck des Schiffes, auf einer kleinen Treppe am Bug saß ein rothaariger Mann, den Blick nachdenklich und starr auf das Meer gerichtet.
Möwen umschwirrten die Red- Force des Mannes.
Ihr gekreische störte ihn nicht mehr, zeigten nur, dass er und seine Mannschaft auf hoher See waren.
„Kapitän?“, hörte er die Stimme seines Schützen.
Der Rothaarige Mann, dessen Gesicht einen kleinen Bart zierte, dessen Augen ein paar Fältchen umrahmten, sah langsam auf.
„Was gibt es Yasopp?“, wollte er wissen und erhob sich langsam.
Sein weißes Hemd war bis zu einem gewissen Punkt geöffnet, wirkte alt und schon ziemlich abgenutzt.
Um seinen Bauch befand sich ein Tuch, worin er sein Schwert, welches er zu seiner Rechten trug.
Ihm fehlte sein linker Arm und seine braune Hose hing etwas über seine Knie, auf Wadenhöhe.
Seine Füße waren in abgelatschten Lederlatschen.
Langsam kam der größere Mann und Schütze auf seinen Kapitän zu.
Ein leises keuchen aus den Armen von Yasopp ließ den Rothaarigen stutzen.
„Wir haben einen blinden Passagier an Bord.“, murmelte der Kopftuch träger.
Schnell lief der Kapitän auf ihn zu.
Seine Schritte ließen knackende Geräusche hören.
Die Knochen knackten ein wenig, dann beäugte er das Kind in den Armen seines Schützen.
„Wer ist das? Und vor allem, WO hast du das KIND gefunden?“, seufzend rieb sich der Mann die Schläfen und sah nun seinen Schützen an.
Dieser hatte einen leichten Bart, wirkte schlaksig viel zu groß.
Yasopp seufzte kurz.
„Sie hatte sich, bevor sie Bewusstlos wurde, als Shay vorgestellt. Und gefunden habe ich sie in der Speisekammer.“, meinte er Schulterzuckend, woraufhin man ein Schmerzenslaut vernehmen konnte.
Es klang eher nach einem unterdrückten Schrei, doch hören konnte man es.
„Bring sie zu Doc, dann komm wieder und mach das Deck sauber, immerhin bist du heute dran.“, nun grinste der Kapitän, zwar steckte der Schreck noch immer in ihm, doch er würde, sobald es dem Kind besser ginge mit ihr reden.
Aber als Yasopp zu ersten Schritt ansetzte, zuckte das Kind zusammen und schrie plötzlich laut auf.
Der Schütze erschrak so heftig, dass er die Schwarzhaarige fallen ließ, diese fiel hart auf den Boden und war sofort still.
Yasopp hielt sich die Ohren zeitgleich zu, ehe er begriff, was er getan hatte.
Sofort war der Rothaarige Mann auf das Mädchen zugeeilt und nahm es auf den Arm, sie lag zuvor mit einer neuen Kopfwunde auf dem Deck.
„Yasopp du Idiot!!“, brüllte der Kapitän.
Schnell eilte der Kapitän unter Deck, lief an ein paar geleerten, herumliegenden, weißen
Sakeflaschen vorbei, wobei er beinahe über eine angekaute Hühnerkeule fiel.
Jedoch hielt er sich auf den Füßen und lief zu seinem Schiffsarzt.
Vorsichtig legte er das Mädchen auf ein weißes Bett.
„Doc, komm schnell her.“, rief der Kapitän aufgebracht und wedelte mit den Armen.
Ein Älterer Mann trat auf die zwei Personen zu.
„Was gibt’s Shanks?“, etwas irritiert sah er sich das Kind an.
Der Kapitän hob eine Augenbraue und deutete auf die kleine Person, die in dem Bett unterging.
„Das ist unser blinder Passagier, sie ist verletzt und gerade von Yasopp fallen gelassen wurden, bitte kümmere dich um sie.“, Shanks sah ihn fast schon flehend an.
Der Arzt hob eine seiner dicken und buschigen Augenbrauen, ehe er laut seufzte und sich am Bart kratzte.
„Muss ich wohl, immerhin ist sie ja an Bord und außerdem gehört das zu den Pflichten eines Arztes.“, damit schob er den Rothaarigen beiseite und sah auf das Mädchen herunter, ehe er ihr das Shirt, welches Rot und sehr lang war, auszog und ihm der Atem stockte.
Shanks stand neben ihm und riss die Augen weit auf.
„Was sind das alles für Wunden?“, wollte er wissen, bevor er seinen Arzt ansah.
Doc antwortete nicht sofort, sondern zog ihr noch die kurze schwarze Hose herunter.
Beide Kleidungsstücke waren ihr viel zu groß, aber anscheinend lag es nicht nur an den Kleidungsstücken, sondern auch daran, dass sie sehr Mager war.
„Ich denke sie wurde zusammen geschlagen, ich bin mir nicht sicher, aber ich habe da so meine Vermutungen, Shanks, kannst du ein Shirt und am Besten eine kurze Hose oder ähnliches besorgen, damit sie nicht in ihrer Unterwäsche hier rumlaufen muss, sobald sie dies kann.“
Der Jüngere von den Beiden nickte und verließ das Krankenzimmer.
Dann ging er in die Kabinen seiner Crewmitglieder und suchte nach nicht allzugroßen Kleidungsstücken.
Fündig wurde er zu Anfang nicht, doch er beschloss nicht aufzugeben.
Doc sah sich die Wunden an und seufzte einmal stark auf.
Ihre körperliche Verfassung war alles andere als Rosig, schnell legte der ältere Mann eine Akte an.
Dort zeichnete er einen Körper und begann die Wunden ein zuzeichnen, nur um aufzuzeichnen, was Beziehungsweise wo diese sich befanden.
Als er dies getan hatte, begann er sie zu behandeln, zuerst reinigte er ihre Wunden mit Desinfektionsmittel, nähte an einigen Stellen die Wunden zu, legte einen Verband um ihren gesamten Oberkörper und klebte einige Pflaster in ihr Gesicht.
Den Rechten Arm bandagierte er in einen Gips.
Dann wickelte er ihren Kopf noch in einen Verband, genau wie ihr rechtes Bein, er hatte noch nie ein Kind gesehen, welches so viele Verletzungen hatte und dennoch noch irgendwie laufen konnte.
Ein lächeln legte sich auf seine Lippen, als er sah, das Shanks hinein trat.
„Hier, ich hab ein paar Sachen von Yasopp bekommen, zwar sollten die ihr etwas zu groß sein, aber ihm sind sie zu klein, er hatte sie zu warm gewaschen. Was fehlt ihr denn, sie sieht aus wie eine lebendige Mumie.“
Er zog eine besorgte Miene, was nicht häufig zu sehen war.
Normalerweise war er immer recht gut gelaunt.
Der Arzt seufzte und begann zu erklären.
„Der Fall aus Yasopps Armen war harmlos, aber die Wunden vorher waren nicht ohne, ich wundere mich ernsthaft, dass sie noch laufen konnte, sie hatte einen gebrochenen Arm... „dabei deutete er auf ihren Gips und fuhr fort :“... dazu noch vier oder fünf gebrochene Rippen, eine war schon teilweise verheilt, dann waren noch kleinere Schürfwunden...“ er zeigte ihm das Gesicht der Schwarzhaarigen, dazu noch ein paar andere eher kleinere Stellen :“... Sie hat Untergewicht, anhand der Figur war dies sehr gut zu sehen...“, kurz seufzte er.
Dann fuhr er fort :“Außerdem waren überall tiefe Schnittwunden, ich versteh nicht, wie sie so noch laufen konnte, eine gequetschte Hand und ebenfalls gequetschte andere Körperpartien. Shanks, sie muss noch schlafen, rede erst mit ihr...“, er sah den Rothaarigen Mann befehlend an :“Wenn sie von alleine laufen kann, verstanden? Solang braucht sie ihre Ruhe.“
Damit verließ der Ältere Mann den Raum und hinterließ einen verdutzt besorgten Kapitän.
Dieser seufzte und fuhr sich durch die Haare, ehe er einen Stuhl ranzog und sich setzte.
Es vergingen drei Tage, bevor das Mädchen langsam und vorsichtig die Indigofarbenen Augen öffnete.
Ihre linke Hand fuhr über ihre schlafverkrusteten Augen.
Ein leises schnarchen, ließ sie vorsichtig nach rechts schauen.
Shay entdeckte nur einen roten Haarschopf, welcher einen Arm, leicht angewinkelt auf der Bettkante.
Langsam erhob sie sich, schmerzen durchzuckten ihren Körper, sofort sank sie in ihr Kissen zurück und sah sich in dem Zimmer um.
In der einen Ecke stand ein brauner Schrank, auf diesem war ein Rotes Kreuz gezeichnet.
Irritiert hob sie die brauen und sah sich weiter um.
Dann erblickte sie einige Bettreihen, jedoch waren die Betten gemacht, dort schien niemand zu liegen.
An einem Bullauge schien etwas Licht in das Zimmer, unter diesem stand ein Tisch auf dem Akten lagen.
Mühsam erhob sie sich und schob die Decke beiseite.
Schwindel überkam sie, doch diesmal legte sie sich nicht zurück in das Kissen, sondern schwang ihre Beine über die Kante.
Die Augenlider der Fünfjährigen sanken wieder etwas runter.
Aber dies störte sie nicht, sie wollte sich in eine Ecke setzen und überlegen, was sie nun tun konnte, man hatte sie immerhin entdeckt.
Seufzend drehte sie sich etwas um.
Dann lehnte die Kleine ihre Beine über die Kante und ließ sich langsam zu Boden sinken.
Zuerst taumelte sie hin und her.
Shanks spürte nichts von den Bewegungen und schlief einfach weiter.
Shay legte den Kopf schief, als sie ihn kurz ansah, dann lächelte sie sanft und zog die dicke Bettdecke von eben diesem und legte sie ihm um die Schultern.
Müde rieb sie sich die Augen und schritt leicht schwankend Richtung Tür.
Als sie versuchte die zu öffnen, musste sie sich einen Stuhl zur Hilfe suchen, das Kleine
schwarzhaarige Mädchen, war nun mal nicht groß genug.
Grummelnd tat sie dies und zog, Geräuschvoll einen zur Tür, doch auch davon wurde Shanks nicht wach.
Ein Lächeln huschte über ihre Lippen, als sie die Tür aufmachte und dann ins Sonnenlicht trat.
Den Blick nach oben gerichtet, setzte sie sich auf eine der Treppenstufen.
Die Männer, die auf dem Deck ihre Arbeit verrichteten, sahen sie nicht, doch irgendwann, trat auch Shanks an Deck.
Sofort grüßten die wenigen Männer ihn.
Shay sah hoch, als ein Schatten sich über sie ausbreitete.
„Hey, ich bin Shanks, wer bist du?“, er lächelte, doch in seinem Blick konnte man Sorge lesen.
Die Angesprochene lächelte und antwortete leise: „Danke für deine Hilfe, mein Name ist Shay.“
Der Kapitän des Schiffes setzte sich neben die Lilaäugige und sah sie an.
„Warum bist du auf diesem Schiff?“, er beobachtete ihre Mimik, doch als sie nach einer Weile nichts sagte, hob er eine Augenbraue.
„Du musst es mir ja nicht sagen.“, er lächelte Fürsorglich.
„Wo segelt ihr hin? Und vor allem, wie lange ist das von der anderen Insel entfernt?“, langsam richtete sie ihren Kopf in seine Richtung und machte große Augen.
Der Rothaarige lächelte leicht, doch auch seine Gesichtszüge zeigten Ernst.
„Wir...“ er betonte das Wort: „ sind auf den Weg nach Wisky Peak, bis dahin dauert es ungefähr sieben oder Acht Wochen, warum fragst du?“
Shay senkte den Kopf.
„W... weil ich ... weil ich froh bin... da.. also.. ehm... von der Insel wollte ich weg.“, nuschelte sie, ihre Schultern, zitterten leicht, doch man vernahm leises schluchzen.
Shanks riss erstaunt die Augen auf.
„Darf ich fragen warum?“, doch darauf bekam er keine Antwort.
Zwar verstand der Rothaar nicht was los war, doch auch er schwieg, ließ das Mädchen neben sich weinen.
Aber als er dann sah, das ihr Blick, mit den nicht enden wollenden Tränen, nach oben ging, merkte er, dass eine Spur Erleichterung in ihrem Blick lag.
„Tut mir Leid, dass ich mich heimlich hier eingeschlichen habe.“, nun sah Shay ihn wieder an.
Shanks legte den Kopf schief.
„Warum eigentlich auf mein Schiff?“, das hatte er nicht ganz verstanden.
Shay grinste leicht :“ Weil DIE nicht damit rechnen würden, dass ich mich hier verstecken würde.“
Doch sie wusste nicht, dass Die Männer in Schwarz damit gerechnet hätten und das Schiff verfolgten.
Denn im nächsten Moment flog ihnen Pfeifend eine Kanonenkugel um die Ohren.
Shanks sah erstaunt auf, doch Shay schrie erschrocken auf und zog die Beine, auch wenn sie schmerzen hatte, an ihren Körper.
Der Rothaar Pirat legte den Kopf schief, als erneut eine Kanonenkugel an dem Schiff vorbei flog.
„Yasopp wer folgt uns da?“, sein Schütze lief an ihm vorbei, ein breites grinsen zierte seine Lippen.
„Och nur ein oder zwei Schiffe, es sind Marineoffiziere dabei.“
Shanks grinste und nickte ihm zu.
Shay zog er an sich und versuchte sie zu beruhigen.
„Psch... alles wird gut, warts ab.“, als sie ihn mit großen, Ängstlichen Augen ansah, wurde der sonst so harte Typ weich und nahm sie fester in die Arme.
Diese krallte sich an seinem Hemd fest, jedoch nur mit der linken Hand.
Tränen flossen auf sein Hemd und machten es teilweise durchsichtig.
Yasopp richtete unterdessen eine Kanone in die Richtung, aus der der Schuss kam.
Dann hörte man einen Ohrenbeteubenden Knall und ein paar Kugeln flogen auf die Red-Force zu, doch der Navigator des Schiffes wendete es.
Shay vergrub den Kopf an Shanks seiner Brust und schrie leise.
Schnell schoss Yasopp einige Kugeln ab, traf jedoch nur ein einziges Schiff.
Wieder schossen ein paar Kugel auf die Mannschaft, diesmal schwankte das Schiff stärker als zuvor, Wasser spritzte auf das Deck, traf sogar die beiden auf der Treppe.
Der Rothaar erhob sich und hob die kleine an seiner Brust auf und schritt unter Deck.
„So, hier bleibst du bitte.“, sanft lächelte er und setzte sie aufs Bett.
Dann verwuschelte er ihre Haare und schritt an Deck.
Dort sah er das letzte Schiff ernst an, ehe er fragte :“Was wollt ihr von Shay?“
Die Männer lachten und riefen: „Sie ist eine Sklavin, wir wollen sie verkaufen.“
Shanks Miene verdüsterte sich und er fragte: „Warum wollt ihr sie verkaufen, sie ist doch noch ein Kind.“
Wieder hörte man lachen, doch dann sprach jemand ernst: „Weil sie wertvoll ist.“
Ein anderer erwiderte: „ Sie ist die Tochter eines der vier Kaiser, jedoch weiß er davon nichts. Wir wissen nicht einmal wie er aussieht...“
Darauf erwiderte der letzte:“ Dazu hat sie eine Teufelsfrucht gegessen. Mit der sie Sonnenlicht kontrollieren kann.“
Shanks hob eine Augenbraue.
„Wie alt ist sie?“, der Kapitän setzte sich auf die Reling und blickte die Mannschaft des anderen Schiffes ernst an.
Die Männer hoben den Kopf und grinsten: „Sie ist ungefähr Fünf.“
Shanks nickte, sprang zurück aufs Deck und sagte: „Komm Yasopp, versenk die Schweine.“
Grinsend tat der Schütze, was sein Kapitän von ihm verlangte.
Der war wieder unter Deck gegangen, auf dem Weg ins Krankenzimmer spähte er in die Küche und holte ein mit Marmelade bestrichenes Brot, Rührei und Apfelsaft.
Dies brachte er zu Shay in die Kabine, die ihn mit großen Augen ansah.
„Du Shanks?“, der Mann sah sie an.
Seine Augenbrauen zogen sich nachdenklich zusammen.
„Was kann ich für dich tun?“, wollte er wissen.
Sie lächelte leicht.
„Ich würde gerne eine Weile bei dir mitsegeln, wäre das in Ordnung?“, der Rothaarige hob sie auf seinen Arm.
„Ich würde dich nicht unbedingt in Whisky Peak zurück lassen. Aber ich denke nicht, das es eine gute Idee ist, wenn du die ganze Zeit mitreisen wirst, es wäre zu gefährlich.“, sanft lächelte er sie an.
Ihm behagte es nicht, dass die Männer sie an irgendeinen Idioten verkaufen wollten.
Leichte Röte stieg in ihre Wangen, ehe sie den Kopf senkte und ihm dankte.
„Und nun ab ins Bett und iss etwas, sonnst verhungerst du uns noch. Ich werde dir später jemanden herschicken, mit dem du spielen kannst.“
Mit diesem Satz ließ er sie auf das Bett sinken und verließ den Raum.
„Danke...“, nuschelte sie noch, ehe er das Zimmer verließ.
*~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*

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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Di 7 Jun - 20:32

   

Hi Trafalgar D. Ace^^

Das war ein echt cooles Kapitel! Deine Story gefällt mir echt gut! Mache bitte weiter so!

Ob Shay die Tochter von Shanks ist? scratch

Bin gespannt, wie es weitergeht! Wink

Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Mi 8 Jun - 6:34

   
Ich fand das du eine gute Fortsetzung für das 2te Kapitel gefunden hasst Wink
Freue mich sehr auf das 3te, ich vermute auch das Shay die Tchter von Shanks ist^^

MLG Helscher

Trafalgar D. Ace
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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Di 21 Jun - 9:53

   

Hmm hier kommt (jaja nach enier weile >.> ) mal wieder ein Kapitel.
Es ist nicht sonderlich gut xD
Aber zu dem Thema fiel mir einfach nichts spannenderes ein...
Deswegen kommt auch Magarine und Milchbauer bei raus.
Naja ich schweife ab xD
Viel Spaß beim lesen.

Und danke fürs lesen =)

____________________________________________________________


Stadt, Land, Fluß, Speisen und Fragen, die keiner beantwortet.


Einige Zeit saß Shay alleine in dem Zimmer, indem Shanks sie zurück ließ.
Sie hatte etwas zu sich genommen, wenn auch nur ein kleinen bissen von dem Brot.
Den Tee, welcher daneben stand, rührte sie nicht einmal Ansatzweise an.
Gelangweilt setzte sie ihre Füße auf den Boden und sah sich in dem Zimmer um.
Es war nicht viel, was sie großartig interessierte, doch eines zog sie nahezu in ihren Bann.
Ein Buch über Teufelskräfte.
Es stand einfach in dem Regal, kurzerhand nahm sie es heraus.
Lächelnd setzte sie sich auf den Boden und öffnete es.
Die ersten Seiten wirkten uninteressant, es hatte nichts mit ihrer eigenen Kraft zu tun, dennoch las das schwarzhaarige Mädchen langsam die Zeilen zu der "Gum-Gum- Frucht" durch.
Neben den Zeilen war eine kleine Markierung, worauf sie sich keinen Reim machen konnte.
"Ruffy?", obwohl sie schmerzen im Nacken hatte, legte sie den Kopf etwas schief.
"Was soll das heißen?", ein klopfen an der Tür riss sie aus den Gedanken, in die sie vertieft war.
Langsam sah sie auf.
"Ja, bitte?", das Buch schob sie unter sich, während sie zur Tür blickte.
Ein Mann mit grauem Haaransatz und tiefen Falten im Gesicht trat ein.
"Hey, ich soll mich erstmal um dich kümmern.", meinte der größere, etwas ältere Mann.
Seine Kleidung wirkte abgenutzt, was nicht unbedingt verwunderlich war, da sie sich auf einem Piratenschiff aufhielten.
In seinem rechten Mundwinkel hing eine halb gerauchte Zigarette, die nochimmer qualmte.
Das Mädchen hob eine Augenbraue, ehe sie aufstand und auf ihn zuging.
Geschickt zog sie ihm die stinkende Zigarette aus dem Mund, öffnete ein Bullauge und ließ sie ins Wasser fallen.
"Hey...", er konnte nicht einmal zuende sprechen, da war die Kippe schon weg.
Lächelnd wandte sie sich zu ihm um.
"Ich bin Shay, wie heißt du, großer Mann?", der größere, eigendlich Ketten rauchende Mann, schmunzelte.
"Mein Name ist Ben Beckman. Also, was willst du machen?", die Schwarzhaarige lächelte.
Dann setzte sie sich vor ihm auf den Boden und legte den Kopf schief.
"Duu Ben??", die kleinere sah ihn mit unschuldigen großen Augen an.
"Ja?", sein lächeln wurde zu einem grinsen.
Shay deutete auf das Buch hinter ihrem Rücken.
"Wer ist Ruffy?", sie lächelte breit und legte den Kopf etwas schief, kurz verzog sie das Gesicht, sah ihn dennoch an.
Der grauhaarige Mann lächelte.
"Das ist ein guter Freund der Crew.", sagte er schlicht.
Verwirrt sah sie ihn an.

Ben grinste und zündete sich erneut eine Zigarette an, allerdings lernte auch diese fliegen.
"Wie alt ist dieser Ruffy denn?", der Ältere grinste breit.
"Er wird sieben, in einem Monat.", strahlend sah sie ihn an.
"Wow, ich werde zwar in einigen Tagen sechs aber er muss schon nett sein, wenn ihr in als Freund bezeichnet."
Ben lachte leise, er mochte das Mädchen, es war nicht so anstrengend wie Ruffy, wirkte offen und war seiner Meinung, auch wenn er es nie Kund geben würde, auf eine Art und weise niedlich.
"Wann genau hast du denn Geburtstag?", fragte er und setzte sich auch auf den Boden.
Shay kicherte und hob vier Finger in die Luft.
"Kannst du Rechnen?", für ihr Alter war sie schon recht schlau, konnte bis zu einer gewissen Summe rechnen, schreiben und lesen.
Der Navigator lächelte und tat als würde er grübeln.
"Hmm... in vier Tagen?", als sie grinste und nickte, musste er einfach lächeln.
Als sie einige Zeit schwiegen, seufzte er und brach somit die aufgekommene Stille.
"Sag mal, kannst du ein Spiel spielen? Keine Sorge, deinen Arm schonen wir und auch deine anderen Verletzungen."
Das schwarzhaarige Mädchen grinste.
"Ich mag Stadt, Land, Fluss spielen, habe ich in meiner Gefangenschaft mit den Älteren immer gespielt, damit ich mich nicht langweilen musste."
Ihr Blick wurde traurig und Ben fühlte sich irgendwie ebenfalls so.
Er konnte es nicht richtig beschreiben, es war ungewohnt für ihn, einem Blick zu folgen und sich gleich darauf genauso zu fühlen.
"Gut, dann lass uns Stadt, Land,Fluss spielen.", sagte er und bemerkte, wie ihr Blick wieder fröhlich wurde.
"Wollen wir noch jemanden dazu holen?", fragte der Raucher , sah sie an, lächelte und erhob sich.
Das Mädchen legte den Kopf schief.
Der Ältere suchte schon ein paar Zettel und Stifte, legte die auf den Boden, lächelte und verließ den Raum.
Sie hingegen legte sich auf den Bauch, keuchte einmal auf und seufzte leise.
Sich einen lilanen Stift nehmend malte sie auf einem der vielen Zettel eine Skizze.
Okay, es sah aus wie ein Mann, aber eher ein Strichmännchen.
Lächelnd malte sie noch ein Schwert hinzu und natürlich durfte das Gras und die Blumen, wie auch die Sonne nicht fehlen.
Als das Bild fertig war, erhob sie sich Mühseelig und suchte nach einer Nadel oder Tesa-Film.
Beides fand sie nicht, also beschloss sie sich hinzusetzen und die Sonne zu beobachten.
Etwas später, für Shay war es eine Ewigkeit, kam Ben zusammen mit Shanks, Yasopp und einigen anderen wieder.
Ein dicker Ründlicher Mann mit Brille, Fleischkeule und Mütze, setzte sich und lächelte die Fünfjährige an.
"Hey ich bin Lou, du bist Shay, hm...", kauend fragte er dies.
Angewiedert verzog sie das Gesicht und meinte nur.
"Mit vollem Mund spricht man nicht, nichtmal als Pirat...", die Fünf Personen im Raum lachten plötzlich.
Lou verzog beleidigt das Gesicht, aß aber weiterhin seine Keule.
Ben verteilte die Blätter und Stifte und meinte: "Kennt ihr alle die Regeln und das Punktesystem?"
Nickend schrieben alle auf.

Stadt, Land, Fluss, Name, Beruf, Pflanze


Kichernd schrieb Shay alles auf und wartete auf die anderen.
Zuerst beginnen musste die Jüngste und fing an : "A..."
Der Rechte Mann neben ihr musste Stop sagen.
Die Lilaäugige war gerade bei "M" angekommen, als er stop rief.
Sofort begannen alle zu schreiben.
Bei Shanks sah es so aus :

(nunja ich denk mir jetzt einfach was aus)

Mekeroniern, Miniisland, Marinade, Maiky, Maler, Mais


Bei Lou sah es so aus:

///, Miniisland, ///, Marco, ///, ///


Bei Shay und Ben sah der Zettel gleich aus :

Magarine, Metropolisland, Mehrade, Marleen, Milchbauer, Magnolia

Yasopp hatte ausschließlich gar nichts auf seinem kleinen Zettel stehen.
Sie spielten noch eine ganze Weile,
Am Ende dachten Lou, Shanks und Yasopp, dass Shay und Ben sich heimlich absprachen.
Allerdings konnten sie dies nicht, da sie etwas weiter von einander weg saßen.
Grinsend zeigte das einzige Mädchen an Bord der Red- Force, das Bild, welches sie vor einer Weile gemalt hatte.
Shanks hob eine Augenbraue und musste lachen.
Lächelnd sahen die anderen sich auch das Bild an.
"Niedlich.", meinten die und erhoben sich allmählich.
Einigen von ihnen war bereits der Hintern eingeschlafen.
Shanks hob seinen kleinen blinden Passagier auf den Arm und brachte sie in die Kombüse.
Der Kapitän fragte einige belanglose Dinge, zum Beispiel, wie sie das Wetter fand, was sie am liebsten machte, ob sie Geschwister hatte, im Grunde nur einfache Dinge.
Ben, welcher als einziger wusste, das die kleine bald Geburtstag hatte, sagte aber zu niemanden ein Wort.
Die fünf Personen liefen zur Kantine und setzten sich an den Tisch.
Shanks bestand darauf, Shay auf seinem Schoß zu lassen, zwar war ihr das etwas unangenehm, da sie so eine Behandlung alles andere als gewöhnt war, aber wenn er etwas beschloss, konnte man keine Einwände erheben.
Seine Crew grinste und begann mit einem Tischgebet :

Danke für die Gaben, dessen Volumen nun unsere Mägen füllen wird. Amen

Shay begann zu lachen, dies klang wirklich albern.
Lächelnd lehnte sie sich zurück, zuckte aber zusammen, zu viel bewegen war wirklich nicht gut.
"Sag mal Shay...", Shanks sah zu ihr hinab, ihm hing eine Nudel im Bart.
Das Mädchen auf seinem Schoß sah nach oben und kicherte,. wieder zuckte sie zusammen.
"Ja Shanks?", sanft lächelte sie.
Der Rothaar lächelte, es steckte einfach an :"Woher kommst du?"
Shays Kopf senkte sich ehe sie nuschelte: "Keine Ahnung."
Navigator Ben fragte: "Wie heißt deine Mutter?"
Tränen tropften auf die Hose des Kapitäns :" Weiß ich nicht."
"Haschu keinerlei Ahnung?", fragte Lou und kaute wieder sein Essen.
Das Mädchen antwortete nicht.
"Hmm okay, was weißt du denn?", Yasopp schob sich, nachdem er gefragt atte, eine Gabel mit Gemüse in den Mund.
Damit die Lilaäugige nicht antworten muss, schnappte sie sich ein Fischstäbschen und biss langsam davon ab.
Sie wusste schon was, aber sie traute sich nicht dies zu sagen.


*~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*

So, ich weiß, es ist etwas kurz, das nächste wird länger, versprochen =)

MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Di 21 Jun - 19:00

   

Hi Trafalgar D. Ace^^

Yeah, endlich ein neues Kapitel! Hast ja lange nichts von dir hören lassen!

Das Kapitel fand ich echt gut und sehr lustig! Bitte weiter so!

Shanks und einige Crewmitglieder spielen Stadt, Land, Fluss, einfach zu geil! Very Happy

Das Gebet: Danke für die Gaben, dessen Volumen nun unsere Mägen füllen wird. Amen! Laughing

Bin mal gespannt, ob Shay im nächsten Kapitel was von sich erzählt! scratch

Freue mich schon auf eine unterhaltsame Fortsetzung... Wink


Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Mi 22 Jun - 22:53

   
Entlich mal wieder ein neues Kap. muss sagen ich persönlich fand die vorherigen ein bisschen besser, aus welchen Gründen auch immer^^
Hoffe das du das nächste Kap. noch gründlicher schreibst dann wird deine Story sicher noch ein riessen erfolg, bin mal gespannt Wink

MLG Helscher

Trafalgar D. Ace
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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Mi 22 Jun - 23:04

   

Hey Wink
Ich weiß, hab erst vorgestern- glaube ich- eins hoch geladen Very Happy
Aber ich hab grad gute Laune.
Also viel Spaß und danke für die Kommentare Very Happy

LG Wink

*~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*


6 Jahre später :


"Shanks?", Yasopp lief gestresst über das Deck.
Genervt fuhr der Rothaarige Mann zu ihm herum.
"Shay kommt nicht mehr aus dem Bad.", genervt fuhr sich der Kapitän mit seiner Hand über die Augen.
Dieses Kind trieb ihn zur Weißglut.
Sie hatte sich am vorigen Abend den Fuß gebrochen, weil sie einen Karton übersehen musste, hatte sich die Wand sicher über die plötzliche Nähe gefreut.
Sein kleines Mädchen, wie er sie liebevoll nannte, lernte bereits seid fünf Jahren den Schwertkampf.
Eigendlich wollte er sie ja vor sechs Jahren auf einer Insel im North Blue lassen, aber da hatte er nicht mit der Crew gerechnet.

Flashback

"Nein Ben, ich will das Sie hierbleibt, es ist zu gefährlich für sie.", rief Shanks aufgebracht und haute mit der Faust auf den Tisch.
Der Vize seufzte.
"Aber Shanks, sie würde wieder versklavt werden.", meinte er und sah ernst zu seinem Rothaarigen, langjährigen Freund und Kapitän.
Dessen Gesicht verfinsterte sich.
"Aber es ist einfach zu Gefährlich.", nun seufzte er.
*Klar wird sie mit Sicherheit wieder versklavt.*, in seinem Kopf herrschte Chaos.
Klar war die kleine ihm ans Herz gewachsen und ja er wollte sie nicht wirklich gehen lassen.
Lou hatte sie mit an Land genommen und dort sprach die Sechs Jährige mit einem Jungen, er hatte schwarze Haare und Mausgraue Augen.
Der große Fleischliebhaber saß auf einer Bank am Parkrand, denn auf dem Spielplatz musste er wirklich nicht spielen.
Shay und der Junge, den sie Law nannte, spielten gerade Doctor, nunja sie war auch wirklich gestolpert, hatte den Ast nicht gesehen, aber geweint hatte sie nicht.

"Shanks, können wir sie nicht behalten?", fragte nun Yasopp, der ein Bild von ihr, welches sie gemalt hatte, ansah.
"Sie ist doch kein Hund, Yasopp.", rief Ben und zog an einer Zigarette, er genoss diese richtig, denn wenn das Schwarzhaarige Mädchen da war, lief er Gefahr, dass sie seine Kippen wegwarf.
Der Kapitän seufzte und sah zur hölzernen Decke.
"Wer will den die Verantwortung für die kleine haben? Das bleibt am Ende bei mir hängen.", grummelte der Rothaarige.
Ben grinste :"Die bleibt an uns allen hängen, ausserdem muss sie ja nicht unbedingt Teil der Crew sein, also schon, aber nciht Mitglied, heißt, wenn sie alt genug ist, kann sie sich selber eine Crew suchen, nur muss sie bis dahin eben von uns trainiert werden."
Yasopp sah auf.
"Von mir aus...", murmelte Shanks.
Shay redete mit Law, sie trafen eine Vereinbarung, dafür, dass er ihr geholfen hatte.
"Ich verspreche es, bei meiner Ehre als zukünftige Piratin.", meinte sie und lächelte ihn sanft an.
Der Junge grinste :"Okay, das will ich auch hoffen."
Dann ging er zu Lou und hielt die Hand auf.
"Sie meinte, du bezahlst für das Pflaster, das macht 3 Berry."
Der Mann mit seiner Fleischkeule, die er verlor als er das hörte, hob eine Augenbraue.
"Dafür könnte ich mir ein komplettes Pack kaufen.", meinte er nur dazu.
Trotzdem hielt der Junge die Hand auf.
"Dann gib mir etwas anderes, aber bitte kein Fleisch.", frech war er ja, aber er wusste auch, das man sich höfflich zurück halten sollte, wenn es soweit war.
In diesem Moment kamen Shanks und Ben.
Law drehte sich um und reagierte, wie viele andere auch.
"Der Rote Shanks?", eine Augenbraue schoss in die Höhe.
Der Kaiser kicherte.
"Freut mich dich kennen zu lernen, wer bist du?", Shanks hatte eine leichte Fahne, sie hatten am Vortag schon eine größere Fete gefeiert.
Der angesprochene Junge, mit einem schwarz/gelben Shirt antwortete :"Ich bin Trafalgar Law, der zukünftige Piratenkönig und Kapitän von der kleinen da."
Bei dem letzten Satz grinste er stolz.
Leises lachen erklang :"Okay Trafalgar Law, bevor ich dir meine kleine überlasse, werde ich mich vergewissern müssen, ob sie bei dir gut aufgehoben wäre."
Das Mädchen sah auf.
"Aber Shaaa~anks...", sie seufzte.
"Soweit ist es doch NOCH gar nicht."
Trafalgar Law grinste :"Ich werde Arzt, dass schwöre ich dir, dann kann ich auch auf sie aufpassen."
Ben lächelte :"Auf dein Wort."
Dann gingen sie alle Law eingeschlossen, zum Hafen, dort verabschiedete er sich von ihr.
"Vergiss dein Versprechen nicht, kleine.", damit wandte er sich ab und ging nach Hause.

Flashback Ende

Deswegen hatte er sie aufgenommen und groß gezogen, nunja nicht unbedingt groß gezogen.
Shanks trat auf den Schützen zu, hob eine Augenbraue und seufzte.
"Sie macht mich wahnsinnig, ihre Schusseligkeit in allen Ehren, aber warum beschwert ihr euch, weil sie IHR eigenes Bad besetzt?"
Yasopp nuschelte :"Weil sie weint."
Sofort war Shanks wut besänftzigt und wollte auch gleich wissen, wieso.
Doch eine Antwort wusste der Mann darauf nicht.
Den Kopf schüttelnd, lief er zum Bad und klopfte an.
"Shay, kleines, was ist denn los?", doch auf die Frage hin, kam keine Antwort, nur ein seltsames rumpeln und ein >> Verflucht << kamen ihm entgegen.
Ein Schmunzeln legte sich auf deine Lippen.
Als die Tür langsam aufging, er hatte bestimmt eine Ewigkeit davor gewartet, entdeckte er eine traurige Shay.
"Duu...?", sie schaute vorsichtig auf, Tränen liefen immernoch über ihre Wangen.
Shanks konnte den Anblick nicht ertragen und legte seinen Arm um sie und zog das Mädchen an sich.
"Was ist denn passiert, Süße?", sie schluchzte und antwortete brüchig.
Doch weil sie zwischendurch öfters hickste, verstand er nichts.
"Ganz langsam, nochmal von Vorne.", er strich ihr langsam über den Rücken, sie zitterte leicht.
"I.. ich hab nur an.. Früher gedacht...", nuschelte sie und weinte wieder.
Auch Ben war dazu gekommen.
Sofort wurden beide still und sahen sich an, natürlich strich er ihr weiterhin beruhigend über den Rücken.
"An was genau hast du denn gedacht?", wolte der Vize sanft wissen und strich ihr über die Haare.
Erst schluchzte sie heftig, doch dann antwortete sie :"A.. an meine Mutter und.. und an die Gefangenschaft und... und.. alles.. böse..", wieder überkam sie ein heftiger Heulkrampf, mit beiden Armen, klammerte sie sich an Shanks seinem Hemd.
"D.. das war so.. schlimm..", weinte sie und schüttelte den Kopf, nur um den Gedanken los zu werden.

Flashback

Es war tiefste Nacht.
Shanks hatte sich Freiwillig dazu bereit erklärt, sich ein Bett mit Shay zu teilen.
Seine Männer arbeiteten noch an einem klein Ausbau, damit sie ihr eigenes Zimmer bekommen kann.
Das Mädchen schlief bereits tief und fest, begann plötzlich zu wimmern.
Tränen begannen ihren Wangen hinabzulaufen.
Der Ältere Mann war noch am schreiben und sah deshalb zu ihr.
Als er sah, wie sie sich hin und her wälzte, machte er sich große Sorgen.
In den wenigen Wochen, in denen sie bei ihm und seiner Crew war, wurde sie ihm immer wichtiger, wie seine Crew ebend, nur für sie bekam er bereits Vatergefühle.
Ähnliche wie er sie bei Ruffy auch hatte, nur eben stärker.
Seufzend stand er auf und näherte sich dem Bett.
Langsam setzte er sich an den Rand und strich ihr über den Rücken, vorsichtig um sie nicht zu wecken.
Shay hatte in den letzten drei Wochen des öfteren solche Anfälle.
Die kleine spürte seine Nähe, hob den Kopf und sah ihn mit verweinten Augen an.
"Papa?", fragte sie und blinzelte vereinzelte Tränen weg.
Der Angesprochene hob eine Augenbraue :"Nein, kleine hier ist Shanks, ich bin nicht dein Vater."
Wieder wimmerte das Mädchen und klammerte sich an ihn.
Der Rothaarige verstand nichts mehr und umarmte sie.
Er wollte sie nicht weinen sehen, das machte ihn traurig.
"Pscht... hör auf zu weinen. Bitte.", lächelnd strich er ihr über den Kopf.
Nur Mühsam beruhigte sie sich, wischte sich die Tränen weg und seufzte
"Tut mir Leid.", murmelte sie und senkte den Blick.
Sanft umfing er ihr ihr Kinn mit zwei Fingern und küsste sie auf die Stirn :"Muss dir nicht Leid tun. Das zeigt doch nur Stärke, Tränen sind keine Schwäche."
Ein Lächeln legte sich auf ihre Lippen.
"Danke, Shanks.", dann umarmte sie ihn und ließ ihn bis zum einschlafen nicht mehr los.

Flashback Ende.


Sofort ließ Shanks sie los, dafür nahm Ben sie an sich und schaute ihn vielsagend an.
"Wills du uns alles erzählen?", fragte er.
Allerdings schüttelte sie den Kopf.
Darauf müssten sie wohl noch ein bisschen warten, denn sie wollte es tun, wenn sie davor war, zu Law zu gehen...

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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Do 23 Jun - 20:42

   
Hey Trafalgar D. Ace^^

Das Kapitel ist echt gut geworden! Brook

Mir hat der Wechsel zwischen Gegenwart und Flashback sehr gut gefallen!

Bin mal gespannt, wann Shay über die Vergangenheit redet! Surprised

Mache weiter so! Ich freue mich jedenfalls auf das nächste study !

Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Fr 24 Jun - 6:49

   
Ich bin zwar kein Falshback fan aber der war gar nicht mal so schlecht, wirklich sehr gut Wink
Freue mich schon auf die Fortsetzung deiner tollen Story Wink

MLG Helscher

Trafalgar D. Ace
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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Sa 25 Jun - 0:15

   

Geburtstagsgeschenk und Flashback!


Shay saß gelangweilt in der Kajüte von Shanks, dieser hatte sie dort abgesetzt und gemeint :"Warte hier, ich muss noch etwas holen."
Diese Satz hatte er vor, laut ihrer inneren Uhr, etwa drei Stunden gesagt.
"Der hat sicherlich den geheimen Sakevorrat gefunden.", seufzte sie und lehnte sich in seinem Bett zurück.
Ihre Beine baumelten über dem Bettrand, ihre Arme hatte sie hinter ihrem Kopf verschränkt und die Augen geschlossen.
Ihre innere Uhr zeigte ihr an, dass es Zeit wäre um zu schlafen.
"Der kommt vor morgen früh nicht wieder.", grummelte sie und legte sich in sein Bett.
Die Decke hatte sie sich über die Beine gelegt und langsam sank sie in einen ruhige und Traumlosen Schlaf.

Am nächsten Morgen, wurde Shay wach und spürte einen warmen Körper neben sich.
Müde runzelte sie die Stirn, bevor ihr der Geruch von Alkohol in die Nase stieg.
Sofort wurde dem Mädchen klar, er hatte sie wegen dem Sake sitzen gelassen, dafür würde sie ihm aber jetzt ein schlechtes Gewissen einreden können, diabolisch begann sie zu grinsen, ehe sie gekünselt anfing zu weinen.
Langsam öffnete Shanks den Mund, bevor er ihr seine Hand auf den Kopf patschte und grummelte: "Ruhe... ich hab einen ater."
Doch Shay, wäre nicht Shay, wenn sie auf diesen Satz hören würde.
Natürlich begann sie lauter zu weinen.
Ihre schwarzen Haare fielen dabei in ihr Gesicht und ihre Arme umklammerten ihren Körper.
"Wähäää.. du hast mich allein gelassen...", rief sie und weinte lauter, weil er begann zu schnarchen, sofort schoss er
"Du hast mich...", sie schluchzte :"Vergessen... wähäähäää..."
Der Kapitän, welcher glaubte wegen den Kopfschmerzen sterben zu müssen, sah sie durchdringlich an.
"Psst... nicht so laut, hör auf zu weinen, BITTE....", Shanks seufzte und rieb sich den schlaf aus den Augen.
Allerdings hörte sie nicht auf, sondern legte noch einen drauf.
"Du.. ha.. hasst mich... ", schniefte sie und kullerte sich zusammen.
Ben, der von dem weinen aufmerksam wurde, sah sie nur an und bekam Mitleid.
Er hatte von vorneherein geschnallt das sie ihn verarschte.
Shanks seufzte und umarmte sie.
"Hör bitte auf zu weinen... Bitte, ich hasse dich nicht.... Bitte hör auf...", Ben musste sich bei den worten ein lachen verkneifen.
"Shay, du bist so gemein.", meinte er und prustete lauthjals los.
Die Schwarzhaarige stimmte mit ein und der Kaiser sah die beiden an.
Bis er begriff.
"Boar ich hab Kopfweh und du machst mich auch noch so frtig...", grummelte der Rothaarige und ließ sie los.
Das Mädchen klopfte sich auf die Beine, ihr Bauch tat schon weh vor lachen, auch Ben musste sich versuchen zu beruhigen, was alles andere als Leicht zu Bewerkstelligen schien.
Shanks zog seine Unterlippe vor und sah beiden beleidigt an.
Grinsend stand Shay auf und sah ihn ernst an.
"Selber Schuld, immerhin hast du mich gestern hier wegen dem Sake allein gelasen.", nun schmollte sie und schritt auf Ben zu, der sie in den Arm nahm um sie zu begrüßen.
Der Grauhaarige konnte die kleine nicht schmollen sehen und lächelte sie an.
"Was wollte Shanks denn gestern von dir?", fragte er, doch als antwort bekam er nur ein Schnauben.
"Pff keine Ahnung, er hat mich sitzen lassen.", schmollte sie und drückte sich an ihn.
Der Vize sah seinen Kapitän mit hochgezogener Augenbraue an.
"Ich wollt ihr doch nur etwas schenken und hab halt etwas anderes gemacht... Tut mir doch Leid.", nun wirkte Shanks wie ein kleines Kind und schniefte auch.
"Du Shanks, ich trinke keinen Sake, ich trinke nur Bloody Mary.", grummelte sie, da sie dachte, er würde ihr Sake schenken wollen.
"Das weiß ich auch kleines.", meinte er und stand auf.
Die jüngste Person in den Amrn des Vizen hob eine Augenbraue.
Dann hob er sie hoch und ging mit ihr an Deck.

Dort saßen einige aus der Crew und begannen, als sie das Mädchen sahen laut zu singen.
"Happy Birthday to you.... Happy Birthday to you...", als sie das hörte wurde sie rot und vergrub das Gesicht in der Halsbeuge von Ben.
Dieser lächelte, es war jedes Jahr aufs neue, die selbe Reaktion wie jedes Jahr.
Shanks trat auch auf das Deck und grniste breit, er hatte hinter seinem Rücken ihr Geburtstags geschenk, er wusste, sie würde sich freuen, dazu kannte er sie schon gut genug.
Auch Yasopp und der Rest grinsten breit.
"Kommt lasst uns feiern, bevor wir auf dem abaody Archipel ankommen.", grinste der Rothaarige.
Seine kleine war bereits 16 und würde bald eine neue Crew finden, oder eher einer Crew beitreten, wie sie es versprochen hatte.
Shay schüttelte belustigt den Kopf, ehe sie sich von Ben runter lassen wollte.
"Bin ich dir denn immernoch nicht zu schwer?", doch der Mann grinste geheimnissvoll, ehe sie sich von jedem umarmen ließ.
*Gott warum tust du mir das an?*, lächelnd ließ sie es über sich ergehen.
In einer Wche würden sie das Archipel erreichen, dass wiederrum hieß Abschied nehmen, doch irgendwie wollte sie nicht.
Der Rothaarige trat auf sie zu.
"Hier, mach die Augen zu.", sagte er Befeherisch und grinste breit.
Verwundert hob sie eine Augenbraue, tat es jedoch.
Dann spürte sie, wie jemand ihre Arme etwas anhob und die Hände mit den Flächen nach oben hinstreckte.
*Was wird denn das jetzt?*, schoss es ihr in den Kopf.
Ein nicht gerade leichtes, dafür aber auch nicht schweres Gewicht legte sich auf ihre Handflächen, langsam und überrascht zugleich öffnete sie die Auen und sah zu dem Gegenstand in ihren Händen.
Ungläubig blickte sie mit ihren lilanen Augen das Schwert an.
"Ihr verarscht mich, doch.", schoss es über ihre Lippen.
Belustigt blickte die Crew sie an.
"Nein, Herzlichen Glückwunsch, Süße.", sagte Shanks und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
Sanft lächelte sie, besah das Schwert und hob eine Augenbraue.
"Das war sicher teuer, oder?", wollte sie wissen, die Crew wusste, sie mochte keine teuren Dinge, deswegen schwiegen sie, bis auf Ben.
"Du weißt was das für ein Schwert ist, oder?", auf die Frage hin, schüttelte die Schwarzhaarige den Kopf.
Der Vize grinste und ieß Shanks erklären :"Das meine kleine ist ein Drachenschwert. Es ist echt selten und extrem Wertvoll, ausserdem sehr stark. Du musst ersteinmal damit trainieren, und ich stelle mich gern als das Opfer zur Verfügung."
Nun grinste das Geburtstagskind und setzte sich auf den Boden um das Schwert zu betrachten.
Es war fein verarbeitet, hatte eine schwarze Klinge, einen schwarzen Griff, welcher mit einem leichten Lilastich kaum zu übersehen war.
"Wow...", hauchte sie und hielt es etwas in die Sonne, es war wirklich schön.
"Vielen Vielen Dank.", tränen traten in ihre Augen.
"Dafür musst du uns endlich mal was vorsingen, kleine. Imerhin lieben wir deine Stimme, du weißt aber auch welches Lied, oder?", Ben grinste.
Nickend stellte sich das Mächen hin, lächelte und atmete tief ein.
Dann begann sie :


I wouldn’t wanna be anybody else.
You made me insecure
Told me I wasn’t good enough
But who are you to judge
When you’re a diamond in the rough
I’m sure you got some things
You’d like to change about yourself
But when it comes to me
I wouldn’t want to be anybody else

Lächelnd sah sie zur Crew, drehte sich leicht und sang weiter:

Na na na
Na na na

I’m no beauty queen
I’m just beautiful me

Na na na
Na na na

You’ve got every right
To a beautiful life
C’mon


Ihre Lippen bewegten sich, ihr Haar wehte im Wind, ihre Augen strahlten.
Sanft sang sie die Zeilen.

Who says
Who says you’re not perfect
Who says you’re not worth it
Who says you’re the only one that’s hurting
Trust me
That’s the price of beauty
Who says you’re not pretty
Who says you’re not beautiful
Who says


Vorsichtig lehnte sie sich an Shanks, gab ihm ein Kuss auf die Wange und sang weiter.

It’s such a funny thing
How nothing’s funny when it’s you
You tell ‘em what you mean
But they keep whiting out the truth
It’s like a work of art
That never gets to see the light
Keep you beneath the stars
Won’t let you touch the sky

Na na na
Na na na

I’m no beauty queen
I’m just beautiful me

Na na na
Na na na

You’ve got every right
To a beautiful life
C’mon

Who says
Who says you’re not perfect
Who says you’re not worth it
Who says you’re the only one that’s hurting
Trust me
That’s the price of beauty
Who says you’re not pretty
Who says you’re not beautiful

Who says
Who says you’re not start potential
Who says you’re not presidential
Who says you can’t be in movies
Listen to me, listen to me
Who says you don’t pass the test
Who says you can’t be the best
Who said, who said
Won’t you tell me who said that
Yeah, oh

Who says
Who says you’re not perfect
Who says you’re not worth it
Who says you’re the only one that’s hurting
Trust me
That’s the price of beauty
Who says you’re not pretty
Who says you’re not beautiful


Während sie sang, begann die Crew immer beim "na na na", mit zu singen.
Grinsend setzte sie sich zu Shanks auf den Schoß und lehnte an ihm.
"Ich dachte mir, ich kann euch, so kurz vor meinem Ende hier, erzählen, was vor unserem Zusammentreffen passiert ist, also falls es euch interessiert...", murmelte sie.
Die Mannschaft des Roten Shanks wurde hellhörig.
Den Kopf senkend, begann sie zu erzählen.

Flashback

Es war ein schöner Abend im Windmühlendorf.
Ein Mädchen lief gerade durch die Straßen des Dorfes, als sie plötzlich mit jemanden zusammenstieß.
"Tut mir wirklich Leid...", nuschelte sie, als sie alle Äpfel aufhob.
Der Mann sagte nichts, doch zog er sie plötzlich an ihren Haaren in die Luft.
Tränen bildeten sich in ihren Augen und sie schrie.
"L.. lassen Sie bitte bitte los...", rief sie und zappelte.
Dabei riss der Mann ihr einzelne Strähnen raus.
Unsanft fiel sie zu Boden und weinte.
"Ha! Jetzt hab ich endlic etwas wertvolles gefunden, nach langem Suchen wurde es aber auch mal Zeit.", prahlte der Mann und riss sie erneut hoch, dieses Mal nur am Kragen.
Ängstlich sah sie ihn an.
"W... was wollen Sie von mir?", der Mann lachte Diabolisch und meinte.
"Ich werde dich verkaufen, du bist eine Menge wert."
Zitternd und mit Tränen in den Augen, riss der Mann sie hinter sich her, auf einem Boot, nahe am Hafen, warf er sie in ein kleines Zimmer.
Immer wieder um "Hilfe" rufend wehrte sie sich.
"Lassen Sie mich bitte in ruhe.", rief sie und weinte.
Zusammen gekauert lag sie auf einem harten Bett.

Es vergingen etliche Tage oder Wochen, dass wusste die kleine nicht.
Der Mann warf sie in eine Zelle und lachte.
"Gustavo, pass auf, dass sie nicht abhaut.", rief er und verschwand.
Der Mann, bullig, fettige braune Haare, wie sie es in dem dämmerigen Licht eben beurteilen konnte, seufzte leise.
Das Mädchen tat ihm Leid.
Er griff in ein Regal und legte ihr ein Brot auf einen Teller.
"Hier kleines, iss etwas, sonst verhungerst du noch.", sagte er sanft.
Vorsichtig sah das Mädchen auf.
"D.. Danke...", nuschelte sie.
Ihre rot unterlaufenen Augen brannten wie Hölle, die Luft welche staubig war, ließ ihren Atem ab und zu ausfallen.
Langsam aß sie etwas davon.
Gustavo reichte ihr noch einen Becher mit sauberen Wasser und verschwand dann im dunklen.
In der Zelle saßen ein paar Alte Männer, Frauen und andere Lebenwesen.
Darunter auch ihr damals wichtigster und bester Freund.
Sein Name war Ace, er war ungefähr 3 Jahre älter als Shay.
Die kleine Zelle war bis zum Rand vollgestopft mit Menschen und anderen Wesen, die Wände waren grau, Gitterstäbe hingen vor einem dreckigen Fenster.
Die rostige aber dicke Metalltür wirkte auch nicht bewegbar.
Shay und Ace spielten mit den Alten Menschen zusammen Stadt, Land, Fluss, bevor es ein großes Drama gab.


Ace wurde zusammen geschlagen, weil er , als sie Küchendienst hatte, etwas Brot eingesteckt hatte.
Der Mann mit dem Namen "Santa Moria" schrie ihn an, beleidigte ihn und warf ihn gegen eine Wand.
Shay hob den Kopf und warf sich vor ihn, dabei ging eine Lampe zu bruch.
Unsanft wurde sie zu Boden geworfen, während ein anderer auf sie eintrat.
Wimmernd sah sie zu Ace, welcher kurz vor der Bewusstlosigkeit war.
Adrenalin durchströhmte ihren Körper plötzlich, mit schmerzverzerrtem Gesicht sah sie zu seinem Peiniger und suchte einen Gegenstand.
Als sie einen fand, hob sie ihn, leicht schwankend auf, lief auf den Mann zu und donnerte es ihm auf den Kopf.
Der Mann sackte zu Boden, Ace sah sie mit Schmerzen an und erhob sich, ehe er rief.
"Lauf Shay, los, denk nicht an uns, LAUFF!!!"
Erschüttert über seine Worte, lief sie zur offenen Tür und sah einen weiteren Mann, dieser trug eine Waffe, als er das ädchen sah. riss er die Augen auf und stürmte auf sie zu.
Wieder schoss ihr Adrenalin durch die Adern und sie sprintete schwer verletzt auf ihn zu und warf ihm etwas, was sie beim laufen fand, an den Kopf.
Es war ein lautes >> Uff << zu hören und sein Kopf donnerte in eine Glascheibe von der Tür.
Dann lief sie aus dem Gebäude, direkt zur Red-Force...

Flashback Ende


Shanks sah, wie sie weinte und drückte sie an sich.
"Magst du mir den Namen deiner Mutter sagen?", fragte er sanft und sah sie Liebevoll an.
Doch sie schüttelte den Kopf.
Dann würde er auch drauf kommen, WER ihr Vater ist.
Sie wollte es ihm erst sagen, wenn sie zu Law in die Crew gehen würde.

*~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*

So hier ist das neue Kappi =)
Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr lest weiter =)
Und dankfe für euer Feedback, es freut mich, wenn es euch gefällt Very Happy

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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Sa 25 Jun - 21:43

   
Hey Trafalgar D. Ace^^

Das war ein sehr interessantes Kapitel! Hat mir wieder sehr gut gefallen! Weiter so! Brook

Das Lied was Shay singt ist von Selena Gomez - Who Says! Das paßt echt gut zu ihr! Wink

Auch den Flashback fand ich wichtig, nun wissen wir, was Shay damals zugestoßen ist!

Freue mich schon sehr auf das nächste study !





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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Sa 25 Jun - 23:51

   
Das war ein super Kapitel hat mir super gefallen freue mich jetzt schon enorm auf die Fortsetzung deiner hammer Story, kann es kaum noch erwarten^^ Weiter so!!!

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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Mo 27 Jun - 23:26

   
Training mit Shanks und die Ankunft im Archipel



Es war gerade mal ein Tag her, da hatte sich Shay erneut mit der Wand unterhalten.
Lachend ließ sie sich auf den Boden fallen.
Mittlerweile hatte sich die Crew an die Tollpatschigkeit des Mädchens gewöhnt.
Zwar gab es Situationen, da musste man einfach lachen, aber es gab auch Momente, da konnte sie einem Leid tun.
Zumal sie sich immer, man musste sich das mal vorstellen, immer weh tat.
Ab und an brach sie sich was, aber meist waren es nur Schürfwunden, oder Beulen.
Heute allerdings hatte Shanks beschlossen an einer Insel, man nannte sie die Gourmetinsel.
Dort stritten sich Köche immer um einen neuen Stern, aber sie wollten dort nur ankern um die Schwarzhaarige mit dem Schwert zu trainieren.
Noch immer konnte sie nicht fassen, dass es ihr gehörte.
Langsam schlenderte Shay in die Kombüse, dort warteten schon ein paar Personen auf sie.
Grinsend und sich den Kopf haltend, setzte sie sich neben Shanks, sah die verwunderten oder belustigten Gesichter und musste wieder lachen.
Andere brachen ebenfalls in lachen aus, die kleine, wie sie gern genannt wurde, weil jeder sie von Anfang an so nannte, würde der Crew schon fehlen.
“Du sag mal, wann kommen wir denn auf der Insel an?“, wollte sie wissen.
Der Navigator, mit Namen John grinste und sagte: “Bald.“
Shay nickte und aß etwas von der Hühnersuppe.
Die Crew hatte vergessen, dass das Mädchen am liebsten Reis mit Tomatensuppe aß und füllte ihr deswegen immer das auf, was sie am wenigsten mochte.
Nach zwei oder drei Löffeln, ließ sie diesen sinken und seufzte.
Ihr Hunger war zwar nicht gestillt, aber sie wollte auch nichts von dem Fraß essen, es schmeckte ihr nicht, war überhaupt nicht ihre Geschmacksrichtung.
Seufzend lehnte sie sich zurück und sah aus dem Bullauge.
Ihre Kajüte, wo Shanks ihr das Buch über Teuelskräfte hinterließ, war schlicht gehalten.
Wie eine Abstellkammer, nicht gerade groß, gerade mal so, dass ein Bett und ein Schrank hineinpasste.
Wenn sie etwas machen wollte, musste sie gezwungenermaßen immer auf das Deck oder zu Shanks in die Kajüte.
Der Kapitän sah sie merkwürdig an, ehe er sich seine flache Hand gegen die Stirn klatschte.
“Tut mir Leid, kleine.“, verwundert sahen einige ihn an, dann auf ihren noch immer vollen Teller ehe auch sie sich die Hand an die Stirn klatschten.
Gleichzeitig entschuldigten auch sie sich, was sie zum lachen brachte.
“Macht euch keinen Kopf, kann ja jedem mal passierten, dann gibt es heute halt mal einen leeren Magen.“
Kopfschüttelnd sahen sich alle an, ehe jemand aus dem Krähennest rief :“Land in Sicht!“
Shay erhob sich lächelnd und lief an Deck.
Es regnete draußen, allerdings schwächte es sie nicht so stark wie Früher.
Shanks hatte sie trainiert, machte es noch immer, aber nicht nur im Schwertkampf, sondern auch ihr Haki wurde trainiert.
Sie besaß äußerst starkes Haki, was damals wirklich zufällig aufgefallen war.
Natürlich hatte Shanks sie daraufhin in diesem Bereich trainiert.
Jetzt beherrschte sie es soweit, dass sie sich vor Teufelsfruchtnutzern mit Logia Fähigkeiten treffen konnte.
Ihre Teufelskraft war zwar auch eine Logia, aber die größte Schwäche war nun mal Regen und obwohl es eine Sonnenfrucht war, zu viel Sonne.
Denn dann konnte es passieren, dass ihre Kraft zu viel werden würde.
Schnellen Schrittes lief sie an Deck und sah sich die Insel an.
Es war eine Herbstinsel, zumindest hatte es den Anschein.
Orangerote Blätter lagen auf den Boden.
Ein lächeln zierte nun ihre Lippen.
“Wie schön.“, sagte sie, lehnte sich an die Reling und strahlte Regelrecht.
Der Regen auf ihrer Haut schwächte sie , allerdings ignorierte sie dies und sah weiterhin zur Insel.

Shanks kam wenig später dazu und hielte ihr seinen Mantel über den Kopf.
“Shay... was hast du mir versprochen, wenn es um Regen geht?“, er klang ernst, auch wenn sie wusste, dass er sanft lächelte.
Auch sie lächelte.
“Ich möchte dir den Namen meiner Mutter sagen, Shanks.“, flüsterte sie und lehnte sich vorsichtig an ihn.
Der größere hob eine Augenbraue.
“Ihr Name ist Makino, Shanks, ich hoffe der Name sagt dir etwas.“, ohne groß zu überlegen, ließ sie von ihm ab, drehte sich zu ihm herum, lächelte und sah zu ihm rauf.
Seine Gesichtszüge wirkten entgleist, fast Mechanisch sah er zu ihr runter, bevor ihm Tränen in die Augen stiegen.
“Wirklich? D.. dann heißt es ja, das also...“, ihm fehlten die Worte, was sollte er dazu sagen.
Makino und er waren seid Jahren ein Paar, er wollte sie auch noch fragen, ob sie heiraten würden, doch dass sie ein Kind hatte, wusste er nicht.
“Ja, weißt du wer mein Vater sein könnte?“, grinsend sah sie den sprachlosen Mann an.
Verwirrt starrte er das Mädchen an.
Als er ihre Andeutung verstand riss er die Augen weiter auf.
“D.. du.. also.. Du bist.. Du bist mein Kind???“, rief er und legte den Kopf schief und zog sie an sich.
Nickend bestätigte sie seine Vermutung.
Ihr war nicht klar, dass er so reagieren würde, versteinert ließ er an seiner Brust.
Langsam senkte sie den Kopf.
“Hätte ich es dir vielleicht nicht sagen sollen?“, fragte sie ihn leise.
Doch Shanks erwachte aus seiner starre und sah nun zu ihr runter.
“Wieso fragst du sowas?“, seine Stimme klang brüchig.
Die Schwarzhaarige schluchzte leise.
“Weil... weil du doch jetzt sicher sauer bist...“, nun bahnten sich Tränen auf ihren Wangen einen weg in die Freiheit.
Auch bei ihrem Vater, dem Roten Shanks sah es nicht besser aus.
“Nein, dass ist es nicht. Ich hätte es nur schon viel früher wissen wollen.“, murmelte er und zog sie fester an sich.
Ben kam ebenfalls auf die beiden zu.
“Hey, Shay du bist vollkommen durchnässt, Shanks, wir wollen gleich an Land gehen.“, ein lächeln legte sich auf seine Lippen.
Er hatte zwar nicht alles mit bekommen, aber das Wichtigste schon.
Beide sahen zu ihm und nickten, Shay löste sich von ihrem Vater, Shanks begann Befehle zu erteilen, seine Crew war ebenfalls an Deck gekommen, nickte und machte sich an die Arbeit.
Die Schwarzhaarige zog sich an.
Ein rotes Poloshirt, eine schwarze Krawatte, eine lange schwarze Röhrenjeans und eine rot/schwarze Weste.
Die Hose war an einigen Stellen etwas heller, denn dort waren aufgeschürfte Löcher, am Bund hing ein roter Gürtel, ihre Schuhe, welche sie zum Geburtstag bekommen hatte waren rote Chucks,
Schnell band sie sich die Haare, welche bis zu ihrem Steißbein gingen, zu einem Zopf, setzte eine Cap auf und trat an Deck.
Dort warteten Ben, Yasopp, Lou und Shanks bereits auf sie.
“Wärst du nicht so jung, würde ich mich glatt in dich verlieben, kleines.“, grinste Ben und legte einen Arm um ihre Schultern.
“Los, lasst uns an Land gehen, ich hab Hunger und brauche noch eine weitere Cap, wie Chucks, immerhin werde ich ja viel Trainieren müssen.“, grinste sie und löste sich von dem Vizen.
Die Männer lachten und folgten ihr von Bord.
Shanks war in Gedanken versunken, bekam nicht einmal mit, wie Shay stehen blieb, lief in sie rein und fiel auf die Nase.
Ein seltener Anblick,welcher verspottet wurde.
Denn alle lachten plötzlich.
Den Mund verzog er zu einem Schmollmund, sah zu Shay, welche in der Hocke saß und streichelte etwas.

“Du????“, sanft blickte sie zu Shanks, lächelte zuckersüß und schaute ihn unschuldig an.
Der Mann hob eine Augenbraue :“Ja?“
Wieder hockte sie sich hin, hob etwas hoch und hielt ihm einen schwarzen Wolf hin.
Er schien verletzt, ein Junges.
“Darf ich ihn behalten? Bitte bitte...“, sie lächelte.
Shanks seufzte, er wurde bei ihrem gebitte immer weich.
“Aber du musst auf ihn aufpassen, wie auf deinen eigenen Augapfel.“, murmelte er und sah das Tier an.
Es war schwarz und hatte blaue Augen.
Seine Pfoten waren weiß, genau wie die die Spitze an seiner Rute.
“Hmm ich nenne dich...“, kurz überlegte sie, ehe sie ihn ansah: “Luigi.“
Breit grinste sie ihn an, nahm ihn auf den Arm und schritt mit Luigi zu den Kleidungsständen.
Dort kaufte sie sich einige Kaputzen, dazu noch einige Schuhe, als sie Gürtel fand, strahlte sie und kaufte auch diese.
Yasopp durfte ihre Tüten tragen, da er eine Wette gegen sie verloren hatte.
Naja Lou musste ihre Kleidungsstücke bezahlen.
Grinsend trat sie auf ein Tiergeschäft zu.
Dort kaufte sie ein lilanes Halsband.
Ihr gefiel die Farbe, sie liebte sie, abgesehen von den Strähnen und ihren Augen, passten sie gut zu dem Wolf.
Shanks und Ben liefen zu einer Bar, sich abfüllen.
Die Fünf wollten sich später an der Red- Force treffen, da Shay allerdings wusste, dass sich ihr Trainer abfüllte, ließ sie sich mehr Zeit.
Lou und Shay, grinsten, als sie ein paar Bandanas fanden.
Quitschend lief sie darauf zu, kaufte den halben Stand leer und band sich selber ein schwarz/rotes um.
Nach einer – für Yasopp gefühlten Ewigkeit- Stunde gingen sie zurück und warteten dort auf Shanks, zu dem erstaunen der drei, war er nüchtern und hielt ihr Schwert in seiner Hand.
Grinsend trat er auf sie zu, legte es ihr in die Hand, Ben nahm Luigi und folgte den beiden.
Yasopp brachte ihre Tüten- Zwölf an der Zahl- in ihre Kajüte und folgte kurz darauf mit Lou und einigen anderen, den bereits auf einer Wiese stehenden Leute.
Shanks diskutierte mit seiner kleinen.
“Ich werde keine Gnade zeigen.“, meinte er, während sie ihn angrinste.
“Wetten doch.“, forderte sie ihn heraus.
Er grinste :“ Okay, wenn ich gewinne, darf ich dir die Haare schneiden.“
Erschrocken zog sie die Luft scharf ein.
Bevor sie nickte :“ Und wenn ich gewinne, darf ich dir ein Tattoo stechen.“
Beide sahen sich in die Augen.
Dann gaben sie sich die Hand.
Kurz darauf machten sie sich Bereit fürs Training.
Shay zog die Klinge, beidseitig geschliffen, nicht zu breit, es sah aus wie ein Katana.
Nun ja, es war auch eins.
Kurz betrachtete sie ihr neues Katana, dann stellte sie sich etwas breitbeinig hin, hob die Arme und grinste.
“Los jetzt. Ich hab nicht den ganzen Tag zeit.“, grinste Shanks, er spielte wirklich Hart, denn man spürte sein Haki.
“Tze...“, sie lachte und sprang leichtfüßig auf ihn zu.
Grinsend parierte er ihren Angriff, setzte zu einem Gegenangriff an.
Kichernd wehrte sie ab, nahm an Geschwindigkeit zu, wechselte die Position und ging in die Distanz.
Einige Stunden, viel Schweiß, kein Blut und Regen später, saßen beide, keuchend am Boden, sahen sich an und meinten zeitgleich:“ Du hast gewonnen.“
Die Männer lachten :“Nein, du!“
Nun sprangen sie sich beinahe an.
Bis sie seufzten und wieder Zeitgleich sagten :“Unentschieden.“
Somit war das dann auch für die Crew nicht mehr witzig.

Bereits seid drei Tagen schipperte die Red- Force über das Meer.
Shay schlief tief und fest, hatte sie bis tief in die Nacht das Buch über Teufelsfrüchte gelesen.
Völlig unausgeschlafen, schritt sie ans Deck, trug eine kürzere Hose, die ihr knapp über die Knie reichte, in einem Karierten Muster waren, dazu trug sie einen lilanen Gürtel, welcher an der rechten Seite hinunter hing.
Dazu trug sie eine schwarze Weste, ein lila Shirt und lila Chucks.
Gähnend schritt sie zu den beiden Männern, die am Deck saßen und Karten spielten.
Langsam setzte sie sich dazu und spielte mit.
Sie hatte keinen Hunger, da sie schon morgen im Archipel ankommen würden, sie dort ihr versprechen einhalten musste, was wiederum hieß, sie würde ihre Familie verlassen, sie eventuell nie wieder sehen.
Diese Tatsache tat ihr in der Seele weh, sie verstand nicht, wusste nicht einmal, ob Law sich noch an sie erinnerte.
Gähnend rieb sie sich über die verschlafenen Augen, ihren Mund hatte sie weit aufgerissen, so, dass man ihre weißen Zähne gut sehen konnte.
Die Crewmitglieder grinsten breit.
“Shay, hast du etwa nicht gut geschlafen?“, wollte John wissen, er legte gerade eines der Asse auf eine Fünf.
Shay grummelte nur und erhob sich.
Im vorbeigehen, schlug sie ihm auf den Kopf und schlenderte danach zur Kombüse.
Dort saß Shanks und sah sie niedergeschlagen an.
Luigi saß neben seinem Stuhl und fiepte leise.
Seufzend setzte sie sich zu ihm.
“Was ist los?“, sanft lächelte sie.
Der Rothaarige seufzte und nuschelte :“Du darfst nicht gehen...“
Shay lächelte :“Aber ich muss.“
Der Kaiser nickte.“Ich weiß, kleine, ich weiß.“
Lächelnd hob sie den schwarzen Wolf an, setzte sich zu Shanks und gab ihm einen Kuss.
Dann warteten beide auf den alles entscheidenden Ruf.


Wieder vergingen ein paar Tage, der Ruf ertönte und Shay war als Erste an Deck.
Luigi war bereits etwas gewachsen, er reichte ihr bis zu den Knien.
“Wow...“, hauchte sie und strahlte übers ganze Gesicht.


*~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*

So, da ist ein neues Kappi Wink
Ich hoffe es gefällt euch und danke fürs lesen, es freut mich wirklich riesig Very Happy

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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Di 28 Jun - 0:21

   
Die FF gefällt mir sehr gut!

Frue mich schon auf die Fortsetzung.

catch ya later, sylar

MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Di 28 Jun - 11:32

   
Hi Trafalgar D. Ace^^

Wieder mal ein schönes Kapitel! Gefällt mir sehr!

Nun ist es also raus! Shay ist die Tochter von Shanks, cool! cheers

Bin mal gespannt, was im nächsten study passiert!


Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Di 28 Jun - 12:23

   
Die Story wird immer wie besser, freue mich schon aufs nächste Kapitel, finde deinen Schreibstill sehr ansprechend!!!!
Es macht spass deine Story zu lesen Wink

MLG Helscher

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BeitragThema: Re: Sun and Rise   So 3 Jul - 22:50

   
Ich pack jetzt zwei Kapitel in eines ^^'
Da eines zu kurz wäre >,> und ich persönlich es doof fand Very Happy
Aber andere findes evtl ned sooo schlimm xD
Aber egal, viel spaß mit den 2 zum preis von einem Very Happy Kapitel Wink

LG
Und danke fürs lesen und kommentieren Very Happy
Es freut mich, das es euch gefällt...

*~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*

Abschied



Aufgeregt klopfte es an der Kajüte des Kapitäns.
Genervt rollte er mit den Augen ehe er einen Monotonen und Ausdruckslosen Blick aufsetzte und ein “Herein“ zu den klopfenden Crewmitglied ertönen ließ.
Schnell öffnete sich die große und schwere Metalltür, ein Mann mit weißer Mütze betrat den Raum.
“Was willst du?“, monoton sprach der Kapitän mit seinem Crewmitglied.
Dieser seufzte kurz :“Ich also die Crew an sich hat gewettet. Wir wollen wissen, wer das erste Crewmitglied war. Alle tippen auf Bepo, aber dieser meint, dass es nicht so ist. Würdest du uns verraten, ob die Crew recht hat, oder Bepo?“
Der Kapitän grinste breit :“Bepo hat Recht.“
Irritiert hob der Mützenträger eine Augenbraue und verließ den Raum wieder.
Der Mann in der Kajüte grinste und klebte einen Steckbrief an die Wand seines Zimmer.
“Kaisers Sunshine Shay : 140.000.000 Berry, wer hätte dass gedacht?“, grinste er und setzte sich wieder, um eine Akte zu überarbeiten.

“Shay!“, seufzend fuhr sich die Schwarzhaarige über das Gesicht und sah den Mann an, welcher sie angesprochen hatte.
Shanks grinste und hielt ihr das Schwert und einige Kleidungsstücke entgegen.
“Umziehen. Dann auf das Deck kommen.“, genervt nahm sie ihm die Kleidung ab und ging auf ihre Kajüte.
Dort zog sie sich um und besah die Kleidung im Spiegel.
* Will der mich verarschen? * schoss es ihr in den Kopf.
Genervt zog sie den kurzen Rock zurecht, band sich einen Zopf und nahm das Schwert, ging an Deck und seufzte.
Dort wartete die Mannschaft auf sie, lächelte und sang einen Song.

Ganz egal wo du auch bist,
ich finde dich...
Hey!

Siehst du auch was ich seh?
den selben Himmel über unserer Stadt?
Du bist weit weg, doch ich versteh´
Du bist ein Freund, wie ihn nicht jeder hat,

Die Herzen schlagen,
Im gleichen Takt
Und ich werde die Gedanken
An dich weitertragen.

Flieg um die Welt!
Du triffst mich immer irgendwo
Alles was Zählt,
Hast du doch selbst in der Hand,

Glaub mir das bleibt
immer so,
wie ein unsichtbares Band
das uns vereint,
und zeigt, wir sind für immer frei

!“

Lächelnd sah sie die Crew an.
Als sie endeten, wischte sie sich, die aufgekommenen Tränen weg und umarmte alle.
Sie freute sich, den die Aussage von diesem Lied, dieser Crew, dass sie immer willkommen war, ließ sie einfach heulen.
“Danke, ihr seid so Lieb.“, schluchzte sie und ließ sich auf den Po plumsen, ihre Hände im Gesicht um die Tränen der Freude und der Liebe zu verbergen.
Shanks nahm sie in den Arm, lächelte sanft und drückte sie an sich.
“Wir werden dich echt vermissen, kleine.“, murmelte er und küsste sie auf den Haarschopf.
Das Schiff ankerte bereits am Grove 40.
Shay sah sich aufmerksam um, ihr Vater hatte versprochen, sie noch einmal in den Vergnügungspark zu begleiten.
Darauf freute sie sich ungemein.
Die Tasche schon gepackt, die zwei Schwerter verstaut, schleppte sie alles auf das Grove zu.
Yasopp konnte dies jedoch nicht mit ansehen, nahm ihr die Tasche ab und stutzte.
“Sag mal, sind da Ziegelsteine drinnen oder wie?“
Shay schüttelte belustigt den Kopf.
“Nein, nur Kleidung, Bücher, Schwerter, hmm meinen Steckbrief und sonst nichts.“
Yasopp seufzte gequält und hoffte, dass er die Tasche nicht de ganze Zeit bei sich führen musste, dass man ihm diese abnehmen würde, mit der Zeit.

Zur selben Zeit auf Grove 13

“Kapitän?“, schnell lief ihm jemand entgegen.
“Der Rote Shanks ist angekommen.“, rief er und stützte sich an den Knien ab, atmete heftig ein und aus.
“Das ist doch schön. Lasst uns zu Shakky in die Bar.“, befahl der Mützenträger und bewegte sich langsam auf die Treppen zu.
Seine Mannschaft nickte und folgte ihm.
Er war schon gespannt, was das Mädchen drauf hatte, immerhin hatte sie ein höheres Kopfgeld wie manch andere aus seiner Mannschaft.

„Duhuuu Shahaannkksss...“, das Mädchen mit den dunklen Haaren nannte ihn nie Vater, zumindest nicht vor seiner Mannschaft.
Der Angesprochene sah hinab zu der Kleinen.
“Können wir zusammen ins Riesenrad?“, sie wollte sich ordentlich von ihm verabschieden.
“Sicher doch“, murmelte er und legte einen Arm um sie.
Der Größere gab den anderen zu verstehen, das sie nun in den Sabaody Park gehen würden.
Grinsend taten seine Männer was ihnen gesagt wurde, schritten also in den Sabaody Park.
Das aufgeregte Mädchen schwieg, hopste aber auf und ab.
Shanks, grinste breit und ging weiter.
Am Park angekommen. Grinsten alle, was sie eigentlich schon die ganze Zeit taten, da das Gesicht von Shay überraschter nicht sein konnte.
Sofort trennten sich alle, nachdem sie Shay nochmal in den Arm genommen hatten, freundliche Worte verloren hatten.

Shanks und Shay gingen auf das Riesenrad zu, die Tasche trug Shanks, welcher sich wie Yasopp zuvor, wunderte, wie schwer das Teil war.
Am größten Rad, welches Shay je gesehen hatte, warteten sie.
Als sie an der Reihe waren, stiegen sie in eine Gondel und Shay begann zu singen, nur für ihn.

I can honestly say you've been on my mind
since I woke up today, up today
I look at your photograph all the time
These memories come back to life
And I don't mind

(chorus)
I remember when we kissed
I still feel it on my lips
The time that you danced with me
When no music playing
I remember the simple things
I remember til I cry
But the one thing I wish I'd forget
The memory I wanna forget
Is Goodbye

I woke up this morning
And played our song
And throwing my tears, I sang along
I picked up the phone and then put it down
Cause I know I'm waisting my time
And I don't mind

(chorus)
I remember when we kissed
I still feel it on my lips
The time that you danced with me
When no music playing
I remember the simple things
I remember til I cry
But the one thing I wish I'd forget
The memory I wanna forget

Suddenly my cell phone's blowing up
With your ringtone
I hesitate but answer it anyway
You sound so alone
And I'm surprise to hear you say

You remember when we kissed
You still feel it on your lips
The time that you danced with me
When no music playing
You remember the simple things
We talked til we cried
You said that your biggest regret
The one thing you wish I'd forget
Is saying Goodbye
Saying Goodbye
oooh
Goodbye

"


Shanks nahm sie in den Arm: "Danke"
Shay antwortete sanft: "Ich hab zu danken, vielen Dank für das du dich um mich gekümmert hast."
Dann steigen sie aus der Gondel und jeder lief seinen eigenen weg...

Grove 1

„Verkauft an den Herren in der letzten Sitzreihe.“, rief der Auktionär.
Die Männer und Frauen im Auktionshaus hielten ihre Schilder bereit.
Ein Mann mit befleckter Mütze erhob sich und verließ das Haus.
Seine Gefolgsleute dicht hinter sich spürend, trat er ins helle Sonnenlicht.
Vor dem Haus standen vereinzelt ein paar Menschen, Sklaven und ihre Käufer.
Mit gezielten Schritten ging er auf einen Sklaven zu.
Dieser war groß, sah die anderen Menschen mit finsteren Blicken an.
Seine Wut war nicht unbegründet, aber das interessierte den Kotelettenträger nicht.
"Kapitän Jean Bart.“, sprach er ihn offen an.
Der Angesprochene sah auf.
"So hat man mich schon lange nicht mehr genannt.“, stellte er fest und atmete schwer aus.
Grinsend meinte der Mützenträger :“Willst du meiner Crew beitreten und der Gefangenschaft entkommen?“
Ein lauter Ton entwich der Kehle des größeren.
"Ich werde dir folgen. Wenn du mich von dem Halsring befreien wirst.“
Der Mann nickte und ohne das es jemand sah, entfernte er den Ring von dem Hals.
Danach liefen sie durch die Groves von Sabaody.
Unterwegs sahen sie den Kaiser.
"Shanks.“, murmelte der Kapitän und grinste breit.
Schnellen Schrittes ging er auf ihn zu und sah ihn an.
"Ich habe mein Versprechen gehalten.“, sagte er Monoton.
Shanks grinste breit.
"Sie ihres auch, du findest sie im Sabaody Park.“, daraufhin drehte sich der Rothaarige um und verschwand aus der Sicht von dem jüngeren Kapitän.
Dieser machte große Augen und gab seiner Crew den Befehl, schon zum U-Boot zu gehen und alles vorzubereiten.
Sofort stimmten alle zu, ohne zu murren, während Law seinem Vizen den Befahl gab ihm zu folgen.
Bepo nickte und lief neben ihm her.
"Was hast du jetzt vor?“, fragte der Bär mit dem orangenen Anzug.
Sein Kapitän grinste breit :“Wir holen Shay.“
Bepo verstand und lächelte.

Weiter weg auf einem anderen Grove:

"Hahaha du bist echt nicht zu retten Ruffy.“, lachte eine Schwarzhaarige ihm nur zu bekannte Person.
"Shay...?“,fragte er leise, ehe er sich umdrehte und ihr direkt in die Indigo farbenen Augen sah.
"Du hast es erfasst Gummiboy.“, kicherte sie.
Noch bevor sie reagieren konnte, fand sie sich in seinen Armen wieder.
Ein grinsen legte sich auf ihre Lippen.
"Was machst du hier? Wie kommst du her? Was ist mit dir passiert?“, der Strohhut junge stellte so viele Fragen, so schnell wie er sie stellte, so schnell konnte sie nicht antworten.
Doch das Mädchen schwieg eisern, er sollte nicht alles wissen.
Im nächsten Moment kam Trafalgar auf die beiden zu.
Den Bären neben sich ignorierend sah er das Mädchen an, welches sich in Ruffy seinen Armen befand.
*Also Live und in Farbe, sieht sie besser aus.*, schoss es ihm in den Kopf, während sie ihn musterte.
"Hey, ich bin Shay, wer seid ihr?“, ein grinsen legte sich auf ihre Gesichtszüge.
"Trafalgar Law.“, murmelte er und runzelte die Stirn.
Die schwarzhaarige hob eine Augenbraue und löste sich von dem Gummijungen.
"Ach dann bist du der Zwerg, der Lou die drei Berry abknöpfen wollte, für ein Pflaster, hm?“, grinste sie und strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr, da Wind aufkam und ihr die Haare ins Gesicht geweht wurden.
Der Mützenträger nickte schlicht und sah sie an.
"Wie kommt es, dass dein Kopfgeld so hoch ist?“, wollte er wissen.
Er hatte zwar eine Menge über sie in der Möwenpost gelesen und fragte sich insgeheim, warum.
Shay lachte schallend und antwortete :“Ich habe mich mit Admiral Aokiji angelegt, nachdem er meinte, es sei ungezogen, mit einem Schwert rumzulaufen und Lollis zu klauen. Ich mein Hallo, warum hat der Eisheini mir nicht gesagt, das er Admiral Blauer Fasan ist? Und dann heißt es, ich sei ungezogen, dass ich nicht lache.“
Ruffy begann sofort laut zu lachen und schlug ihr kräftig auf den Rücken.
"Aber das war noch nicht alles, oder?“, meinte Law und sah sie gespannt durch seine undurchdringlich wirkende Maske an.
"Stimmt. Ich hab ein paar Marine Schiffe zum sinken gebracht, bekam zwar immer Kajütenarrest, aber es hat sich gelohnt.“, stellte sie breit grinsend fest.
* Aha, ich wusste doch, dass da mehr hinter steckt * schoss es ihm in den Kopf, ehe er sie ansah und Bepo vorstellte.
Die kleinste von den anwesenden sprang den großen Eisbären an und knuddelte ihn, mit den Worten :“Ah! Wie süß~“
Aber als ihr der Overall auffiel, sah sie Law ernst an.
“Sowas muss ich aber nicht tragen, oder?“
Der Mützenträger lachte leise und schüttelte den Kopf.
Dann besann sich Shay und deutete auf den kleinen, okay er war schon ein wenig gewachsen, Wolf neben sich.
“Darf ich Luigi vorstellen?“, sanft lächelte sie das bis zu dem Knien reichende Tier an.
Trafalgar hob eine Augenbraue :“Luigi?“
Das Mädchen nickte und lächelte ihn an :“Ich habe ihn seid ein paar Monaten.“
Ruffy streichelte den Wolf und sah ihn genau an.
“Woher hat er denn seine Narbe über dem Auge und unter dem Ohr?“
Shay seufzte leise :“Das war vor ein paar Wochen, als ich über einen Karton gestolpert bin und diesen in seine Richtung gekickt habe.“
Law wurde hellhörig.
“Das heißt, du baust häufiger Unfälle, mit unfreiwilligen Opfern?“
Shay nickte seufzend und hob den Blick in seine Richtung.
Er stand im Lichtkegel der herab scheinenden Sonne.
Das Schwert, welches etwas größer war, als er selber, trug sein Bär.
Der gelb/schwarze Pullover mit seinem Jolly Roger darauf, seiner hellen Jeans und der befleckten Mütze, sah er in ihren Augen, recht hübsch aus, der Kinnbart, sie hatte ihn innerlich schon den Spitznamen :“Ziegenpeter“ gegeben, die Koteletten und die vier Ohrringe, ließen ihn jünger aussehen.
“Darf Luigi nun mit?“, sie sah ihn mit glitzernden Augen an.
“Bitte~“, synchron, machten sie Hundeaugen, woraufhin der Strohhut wieder lachte, sich freundlich von der Schwarzhaarigen verabschiedete und dann in einem schnellen Schritt um eine Ecke zu biegen.
Law sah Shay noch eine Weile an, ehe er seufzte.
“Okay, aber dafür musst du etwas für mich tun.“, willigte er noch ein, woraufhin sie skeptisch die Augenbraue anhob.
“Und was?“
“Lass dir mein Zeichen Tätowieren.“ es war kein Befehl, wusste er, dass sie darauf mit Sicherheit so reagieren würde, wie sie es in seinem Gedankengang gerade tat.

Sein Gedankengang...

“Ich will, dass du dir mein Zeichen tätowieren lässt. Keine Widerrede.“, sein Ton zeigte deutlich, dass es ihm egal war, mit wem er gerade sprach.
Die Schwarzhaarige sah ihn wütend an.
“Warum sollte ich?“, grummelte sie und verschränkte die Arme vor der Brust und schob das Kinn trotzig vor.
Der Mützenträger grinste dreist :“Weil ich dein Kapitän bin.“
Shay hob einen Mundwinkel leicht an.
“Ach meinst du ich würde Befehle, außer im Notfall, entgegen nehmen? Nichtmal mein Vater hat es geschafft mir, Befehle zu geben, na gut vielleicht schon, nur habe ich sie nie befolgt, also wag es ja nicht, mir befehle zu geben, Klar?“
Law grummelte leise...

Gedankengang Ende



Shay sah ihn merkwürdig an.
“Kann in deiner Mannschaft jemand Nähen oder Sticken?“,fragte sie einfach drauflos.
Law grinste breit :“Nähen kann ich, sticken kann Penguin und stopfen kann Casquette. Und außerdem ist es nicht nur meine Mannschaft, meine Liebe, du bist ein Teil davon, schon vergessen? Und dann noch eine Frage... Wieso willst du das wissen?“
Luigi knurrte leicht, er hatte sich nähernde Schritte gehört.
Shay seufzte leise und sagte :“ Dann bekomme nicht nur ich deine Jolly Roger aufgedrückt.“
Law hob eine Augenbraue :“Wer denn noch und was hat das mit nähen / sticken zu tun?“
Lachend hockte sich Shay zu Luigi und deutete auf das Rote Halstuch.
“Darauf kann man es doch machen, dann kannst du zwei neue Mitglieder begrüßen.“
Der Mützenträger verstand und hockte sich zu dem Wolf.
“Also willst du bei mir an heuern, was?“,fragte er und legte den Kopf schief, wobei ihm die Mütze vom Kopf fiel und auf den Kopf des Wolfes, welcher große Augen machte.
Law und Shay begannen Zeitgleich zu lachen, während Law sagte :“Du ist Engagiert, kannst du außer Befehle machen, noch kochen? Wäre von Vorteil, weil ich bedenke, dass ihr zwei es lange mit gekochter Thunfischpizza aushaltet.“
Die Piratentochter grinste breit.
“Luigi vielleicht nicht, aber wenn man mich ganz Lieb fragt, ich vielleicht.“
Sofort schoss der Blick von Law in ihre Richtung.
Die kleinere erhob sich und tastete ihren Gürtel ab, an welchem ihr Drachenschwert hing.
Lächelnd strich sie darüber und sah in den Himmel.
* Danke Vater... * dachte sie und sah verträumt auf die beiden anderen.
Bepo war inzwischen au einer Wurzel der Mangroven eingeschlafen.
Den Eisbären hatten die beiden auch vergessen, bis Luigi sich erhob, was von Law nicht bemerkt wurde, da er fasziniert zu Shay sah, beschnupperte den Bären und hob sein Bein.
Langsam trat gelbe Flüssigkeit aus einer seiner Körperöffnungen und traf den schlafenden Bären am Bein, welcher durch die Feuchtigkeit erschrocken hochfuhr und den Wolf bedrohlich an knurrte.
Lachend hielt sich Shay den Bauch, nach Luft schnappend deutete sie auf die beiden Tiere, konnte sich kaum auf den Beinen halten, während der Kapitän der dreien sich umsah.
“Nun hat er einen Teil seines Reviers Markiert.“, lachte sie und kugelte sich bereits auf dem Boden.
Der Ziegenpeter seufzte und bat sie, sich zu beruhigen.
Nun stand Luigi neben der Schwarzhaarigen und stupste sie an der Stirn an.
Seine Zähne zeigend, deutete er in die Richtung, aus der er vor einigen Minuten Geräusche vernommen hatte.

Dort kam auch jemand, er hatte rotes wirr vom Kopf abstehendes Haar, trug einen mit Nieten versehenen Mantel, einen Waffengürtel und sah finster zu den Vieren.
“Eustass ´Kapitän´Kid.“, murmelte Trafalgar.
Dieser sah zu dem Mädchen und stellte sich vor ihr.
Eine Augenbraue hebend, sah sie ihn an.
“Was kann ich für Sie tun?“, fragte Shay und sah ihn an.
Der Rothaarige grinste und meinte :“ Ich will dich in meiner Crew. Und da wird auch nicht Widersprochen.“
Lachend sah die Schwarzhaarige ihn an und meinte :“Ich lasse mir keine Befehle von Fremden geben. Und wenn du es noch einmal wagst, mir Befehle zu erteilen, dann findest du deine Kronjuwelen nicht mehr an Ort und Stelle, hast du verstanden, Eustass ´Kapitän´Kid? “
Lachend sah Law zu seinem neuesten Mitglied.
Das passte dem Rothaarigen nicht.
Doch in diesem Moment trat Law auf Kid zu und grinste frech.
“Sie gehört bereits zu meiner Mannschaft, Eustass.“, sagte er und auch Luigi stellte sich zu ihm.
Knurrend baute sich der Wolf vor dem Piraten auf.
Kid hob seine Augenbrauen und wandte sich zum gehen um.
“Das werdet ihr noch bereuen.“, rief er bei seinem Abgang.
Seufzend sah sie zu den dreien, dann zu ihrer Tasche und dem Rucksack, ehe sie sich bückte und diese versuchte anzuheben.
“Vielleicht hätte ich einfach nicht all meine Bücher einpacken sollen. Und das Putzmittel für meine Schwerter... Und eventuell auch mein Schwert da lassen sollen. Oh man..“, nuschelte sie und hievte schwerfällig die Tasche hoch und Luigi schnappte sich den Rucksack mit seinen Zähnen.
Der Bär zeigte schließlich erbarmen und hob die Tasche an.
“Was ist denn da drin?Ziegelsteine?“, seufzend schleppte er dies und trottete vor der kleinen Truppe.
Der Schwertkämpfer sah zu dem Mädchen hinab.
Ein grinsen legte sich auf seine Lippen, als sie einen Sturzflug über einen Stein machte.



Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Mo 4 Jul - 7:33

   
Das Kapitel gefiel mir sehr gut, war an manchen stellen echt interresant Wink
Du hast dir zwar ca 5tage für das Kapitel Zeit gelassen aber dafür war es sehr spannend und schön geschrieben Very Happy
Freue mich schon aufs nächste Kapitel, weiter so!!!!

MLG Bögli

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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Mo 4 Jul - 19:14

   
Hi Trafalgar D. Ace^^

Eine sehr interessante Fortsetzung deiner Story! Gefällt mir gut! Brook

Das Lied, was die Crew zum Abschied für Shay singt ist doch von Digimon - Flieg um die Welt!

Und das Lied von Shay für Shanks ist von Miley Cyrus - Goodbye!

Jetzt gehört sie also zu Trafalgar Laws Bande, na das wird was geben! Very Happy

Freue mich auf das nächste study !


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BeitragThema: Re: Sun and Rise   Mo 4 Jul - 19:31

   
hmm deine story gefällt mir freue mich schon aufs nächste kapitel XD



 

Schnellantwort auf: Sun and Rise

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