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Namizo12
Grünschnabel
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BeitragThema: [Ruffy und Nami] Gefangen im eigenen Körper   Do 16 Jun - 18:59

   
Bin schon in FanFiction angemeldet, will aber auch hier mal meine Geschichte reinstellen, um zu schauen, wie sie ankommt. :-D

Epilog

Was machen, wenn man auf hoher See, einer Piratenbande beiwohnt und nicht fliehen kann? Gefangen in deinem eigenen Körper hoffst du auf Hilfe, doch niemand hilft dir. Hilft dir niemand, weil du dir nicht helfen lassen willst? Kann es sein, das dir jemand hilft, doch du nimmst es nicht wahr? Doch was ist mit dir passiert, wenn du niemanden mehr an dich heran lässt, außer deine beste Freundin und dieser erzählst du auch nichts, außer das du nicht zu der Mannschaft möchtest. Du duschst dich an nur einem Tag Fünf Mal und das jeweils Eine Stunde. Hoffnung ist das einzige, das du noch mit Liebe verbindest. Die Hoffnung, endlich befreit und geheilt zu werden. Deine Seele wurde in zwei geteilt. Die eine Hälfte sagt dir, du solle dich umbringen, es würde dir die Freiheit und den Frieden schenken. Die andere Hälfte ermuntert dich, du sollst dir helfen lassen, denn du weißt ganz genau, das er dir helfen will. Doch was du machst, hängt ganz alleine von dir ab und von deiner Willensstärke. Also, Was tun???


1.

Nami befindet sich in diesem Zustand und drohte sich umzubringen. Piepende Geräte stehen um das Bett der verstörten Seele. Sie liegt mit Verbänden um ihre Handgelenke und Hals in Krankenbett des kleinen Elches und hofft innerlich, auch wenn sie nicht bei Bewusstsein ist, dass es ihr Ende ist. Besorgt läuft der junge Arzt um das Bett herum und misst ihre Werte. Sorgfältig führt er seit Zwei Tagen Krankenakte und notiert die guten- wie auch schlechten Werte. Verbesserung ist nicht in Sicht, denn immer wenn es danach scheint, komm das nächste Tief. In der zwischen Zeit haben sich die restlichen Fünf Crewmitglieder um das Krankenbett versammelt. Sanji macht ein besorgtes Gesicht und auch Lysop stützt sein Gesicht an Brooks Schulter, welcher ebenfalls weinen will, doch wie ihm auffällt, er das nicht mehr kann. Yohohohohohoo! Robin umgreift das Handgelenk von Zorro fester, denn ihre beste Freundin so fertig zu sehen, ist ein seelischer Wirrwarr. Zorro senkt seine Hände und faltet sie, ist jedoch noch der entspanntest und coolste Mann im Raum. Chopper hat Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, bei dem Geschluchze von Sanji, denn der verliebte Koch ist am Boden zerstört. Alle Acht Strohhüte sind um Nami versammelt. Die Mannschaft ist komplett. Eins, Zwei, Drei, Vier, Fünf, Sechs, Sieben, Acht …….. Neun? Einer fehlt, Ruffy ! Er sieht vom Bullauge herein und sucht Namis Augen, welche sie immer noch pflegt, fest geschlossen zu halten. Sein sonst so bekanntes Lachen ist verschwunden und eine ernste Mimik kann man in seinem Gesicht erkennen.
,,Nami.” Er senkt sein Gesicht auf seine Brust und legt es dort ab. Sein Strohhut streift über sein schwarzes Haar. Er fällt wie ein Vorhang vor Ruffy´s Gesicht, verdeckt dieses und die kleinen Kapitänstränen. Ohne die Füße zu heben und mit hängendem Kopf schlendert er in sein Zimmer. Am Vordermast der Sunny hängt unter dem Ausguck ein ebenfalls rundes Gemäuer, welches von Franky extra für Ruffy gebaut wurde. Die Mannschaft legte zusammen um Holz zu kaufen, denn sie fanden, das ihr Kapitän, nun da sie in der neuen Welt sind, ein eigenes Zimmer braucht, aus welchem er den Überblick über das Schiff und seine Mannschaft hat. Luxuriös und teuer sind die einzigen zwei Worte die einem über das Zimmer einfallen. Nami, sie richtete Ruffy das Zimmer ein und dekorierte es ebenfalls. Zusammen strichen sie die Wände und bauten die Möbel auf. Das große, weiche, schon fas himmlische Bett, lädt zum Schlafen ein und auch Ruffy liegt nun darin und grübelt über Nami nach. Er kann es sich nicht verziehen, dass er nicht in ihren schwierigen Stunden bei Nami sein kann. Seiner Nami.
Er hebt die Hand, senkt sie über seinen Strohhut, hebt ihn an und legt ihn sich auf das Gesicht. Der gestrige Tag zieht an seinen Augen vorbei, als würde er ihn gerade noch einmal durch leben. Denn selbst die Schmerzen in seinem Herzen, sind deutlich spürbar.

**Es war Montagmorgen, als Ruffy neben Nami auf einem Stuhl im Krankenzimmer aufwachte. Er hob seine Hand und zog unbewusst Namis Hand mit, welcher er immer noch umschlang. Langsam legte er sie wieder neben Nami aufs Bett zurück und wusch sich den Sand aus seinen Augen. Er hob langsam seinen Körper vom Stuhl und verließ auf leisen Sohlen den Raum, in Richtung Heck der Sunny. Als er die Tür schloss und dabei durch das Bullauge zu Nami schaute, hörte er zwei bekannte Stimmen. Langsam lief auf die Ecke zu, blieb vor ihr stehen, presste seinen Körper an die Wand und schaute um die Ecke. Er sah seinen Vize und den kleinen Elch, welcher aufgeregt mit seinen Hufen vor dem Gesicht des Grünhaarigen herumfuchtelt. Ruffy wollte sich schon wieder abwenden, als er den Namen seines heimlichen Engels hört. Noch einmal schaute er um die Ecke und lauschte dem Gespräch.
,,Zorro. Nami ist in einem kritischem Zustand. Ihre Werte steigen und fallen und mir fällt es schwer auszusprechen, aber immer wenn Ruffy in ihrer Nähe ist fällt der Wert. Ich weiß nicht wieso. Hatten die beiden Streit?”
,,Ich weiß nichts Chopper. Kann es nicht einfach sein, dass Namis Werte einfach nur so fallen?”
,,Das habe ich gestern auch gedacht. Aber in den Fünf Malen wo Ruffy Nami besuchte, fielen jedes Mal ihre Werte. Ging er wieder, sind sie wieder gestiegen.”
,,Glaubst du Ruffy hat einen schlechten Einfluss auf sie?”
,,Das will ich nicht behaupten, aber ich habe schon Robin gefragt, aber auch sie konnte mir nicht weiterhelfen. Ich habe Angst.”
Ruffy konnte es nicht mehr aushalten und trat hervor. Chopper bliebt fast das Herz stehen, nur Zorro stand cool, mit einer Hand an seinen Schwertern, neben dem kleinen Elch. Ruffy stand den Beiden gegenüber. Mit einer ernsten, aber auch traurigen Miene starrte er in das Gesicht des kleinen Arztes.
,,Was meinst du damit?”
,,Was meinst du denn?”
,,Du sagtest, Namis Werte verschlechtern sich wenn ich in ihrer Nähe bin.” Ruffy hob den kleinen Elch hoch, somit er ihm direkt in die Augen schaute ,,Heißt das also, ich bin Schlecht für sie?? Verletzte ich sie?”
Mit Hass und Trauer füllt Ruffy seine Augen. Chopper beginnt zu zittern und wedelt mit seinen Beinen und Armen herum.
,,Na los Chopper sag schon!!!”
,,Ich weiß es nicht Ruffy. Ich bekomme keine Luft.”
,,Na los sag es!!!” Ruffy schreit seinen Hass und seine Trauer ins Gesicht des hilflosen, unschuldigen, kleinen Elches. Als er Chopper an die Außenwand des Krankenzimmers pressen will, hob Zorro seine Hand und legte sie auf Ruffy´s Arm, welcher zusammen zuckte, seinen Freund anschaute und Chopper wieder herunter ließ.
,,Ruffy, es ist besser wenn du dich ausruhst, wir haben dir nicht umsonst für dein Zimmer unsere Zeit verschwendet. Es wäre auch besser, wenn du Nami in der nächsten Zeit nicht besuchen würdest.”
Es fühlte sich an wie ein Schlag ins Gesicht für Ruffy. Sein Herz teilte sich in zwei Teile und seine Seele schreit nach Hilfe. Der kleine Elch zieht an Ruffy´s Hosenbein, hustete noch einmal, fasste sich noch einmal an seinen Hals und begann zu reden.
,,Bitte Ruffy tu es für Nami. Sie wird wieder gesund, doch solange ich nicht weiß, was du damit zu tun hast, kann und will ich kein Risiko eingehen.”
Ruffy schaute in die Gesichter seiner beiden Gegenüber. Respektierte diese, lief an den Beiden vorbei und hinterließ den beiden noch eine Nachricht.
,,Ist in Ordnung.”
Er lief weiter, die Treppen hinunter und stieg die Strickleiter zu seinem Zimmer hinauf. Weinend legte er sich in sein Bett und schaute durch die Fensterfront nach draußen auf die See.**

Ruffy liegt immer noch auf seinem Bett und verdeckt immer noch mit seinem Strohhut sein Gesicht. Das bis eben getragene Hemd hat er sorgfältig über einen Kleiderbügel gehenkt und lässt es am Fenster den frischen Wind spüren. Auf seinem nacktem Oberkörper, kann man trotz angenehmer Zimmertemperatur, seinen Schweiß erkennen. Sein Kopf bildet auf dem darunterliegenden Kissen eine Schweißabdruck. Plötzlich schlägt er seine Augen auf, stemmt seinen Oberkörper in eine sitzende Position und atmet tief ein und aus. Kleine Schweißperlen rinnen über seine Stirn auf die Nasen spitze zu und springt, wie ein Skispringer, von ihr ab. Ruffy´s Augen verfolgen aufmerksam die fallende Schweißperle. Sie landet auf dem Reisverschluss seiner Hose und trotz der kleinen Perle bleibt ein großer, runder Schweißfleck zurück. Seinen Kopf schüttelt er auf und seine Haare wehen in seiner Bewegung. Viele kleine Schweißperlen fliegen um seinen Kopf umher. Alle landen sie neben ihm auf dem Bett und auch auf dem gepflegtem Holzboden bildet sich ein dünner Schweißspiegel. Immer noch versunken in den gestrigen Tag beugt er sich nach vorne. Als er in dem Spiegel aus Schweiß seinem eigenen Gesicht tief in die Augen schaut, merkt er das erste mal, dass er ohne Nami nicht leben kann. In seinen zwei Jahren hatte er ziemliche Schmerzen in seinem Herzen dulden müssen, diese wurden jedoch von den körperlichen Schmerzen, die er durch das harte Training aushalten musste, verdrängt. Eine Wut breitet sich in ihm aus, doch bleibt der Grund aus. Seine Augen spiegeln Hass und Wut wieder, doch immer noch bleibt der Grund aus.
Langsam, ganz langsam, zeiht sein Kopf den Körper nach oben. Seine Augen führen ihn an und bringen ihn zum Stehen. Seine Arme presst er an die Seiten seinen Oberkörpers. Runde, pralle Fäuste nehmen den Platz seiner Hände ein. Er schreitet voran, stellt sich an die Fensterfront und starrt hinaus. Er presst seine Zähne aufeinander und schlägt gegen die Scheibe des Fensters. Diese zerspringt und einzelne Glassplitter fallen auf die Nase der Galionsfigur. Dies erregt Aufsehen und so erspähen die restlichen Sieben Strohhüte das Zimmer des jungen Kapitän. Dieser lässt nicht lange auf sich warten und springt durch das Fenster in die Glasscherben uns zerbrechen in weitere. Er dreht sich um, wischt sich das Blut aus seinen Gesicht und hüpft zu Franky herunter. ,,Endschuldigung Franky, aber könntest du es reparieren? Danke. Und jetzt macht Platz.” ,,Ja Ruffy.” Franky starrt verwirrend Ruffy hinterher, welcher schnurstracks auf Chopper zu läuft. ,,Ich werde jetzt zu Nami gehen, ihre Hand halten und wenn ich Lust habe gebe ich ihr auch einen Kuss auf die Stirn. Du brauchst gar nicht erst zu versuchen mich aufzuhalten, es hätte keinen Sinn.” ,,Aber…..” Auch Chopper lässt Ruffy stehen und so läuft der Strohhut, mit blutender Faust, blutendem Gesicht und blutenden Füßen ins Krankenzimmer.
Als er es betritt, verschwindet seine Wut, seine Fäuste entspannen sich zu Händen und die eben noch zusammengepresste Zähne, breiten sich zu einem glücklichen und verliebten Grinsen aus. Er rückt sich den Stuhl an Namis Bett und setzt sich. Nach ihrer Hand greifend, schaut er ihr ins Gesicht uns streicht mit der anderen Hand, ihre Strähne aus dem Gesicht. Ihre Augenlieder hängen immer noch wie ein Vorhang über die schönen braunen Augen der Navigatorin. Langsam zieht Ruffy die Hand von Nami an seine Brust, legt sie auf sie und atmet tief ein und aus. Er beugt sich nach vorne, schließt seine Augen und murmelt ,,Ich liebe dich” in seinen Bart, bevor er sie auf ihre Stirn küsst. Doch dann passiert etwas, was er sich nie verzeihen wird.

MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: [Ruffy und Nami] Gefangen im eigenen Körper   Do 16 Jun - 22:56

   
Hi Namizo12^^

Was für eine Story! Gefällt mir echt sehr gut!

Deinen Schreibstil, auch wie du die Gefühle zum Ausdruck bringst, finde ich echt klasse! Weiter so!

Eine Liebesgeschichte zwischen Nami und Ruffy, interessant!

Ich finde, du hast genau im richtigen Moment das Kapitel beendet, das macht Lust auf mehr!

Bin mal gespannt wie es jetzt weitergeht! Wink

Kazumi_Misaki
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BeitragThema: Re: [Ruffy und Nami] Gefangen im eigenen Körper   Fr 17 Jun - 8:03

   
Namizo12 Smile

was für tolle ff Wink sie gefällt mir richtig gut^^

ich finde ruffy und nami sind das perfekte Paar Wink damit hast du für mich ins schwarze getroffen^^

ich finde auch deinen schreibstil toll wie du dinge beschreibst gefällt mir sehr schön...
MonkeyIDIRuffy hat total recht du hast am richitgen moment das kapitel beendet ..^^
die idde mit den zimmer von ruffy find ich total gut Smile

weiter so freu mich auf die fortsetzung...^^

FlusiiiixD
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BeitragThema: Re: [Ruffy und Nami] Gefangen im eigenen Körper   So 3 Jul - 16:59

   
Heiiiiiiii haste echt suuuuuupi gemacht!Aber es wird wahrscheinlich nie so werden T.T Obwohl sie perfekt zusammen passen würden xD Smile Smile


Leser: Verliebt sich denn in Ruffys Crew eigentlich niemand? Wird es nie eine Romanze unter den Crewmitgliedern geben? (Sanji ist eine Ausnahme in diesem Fall) Das frag ich mich nur grade.

von Naoko

Oda-san: Natürlich sind sie verliebt... INS ABENTEUER!

Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: [Ruffy und Nami] Gefangen im eigenen Körper   So 3 Jul - 18:40

   
WOOW deer Epilog und das Erste kapitel, fand ich sehr gut, denke das du dich an manchen stellen noch verbessern kannst(Satzbau) aber für den Anfang nicht schlecht Wink

BIn gespannt was als nächstes kommt, freue mich schon drauf!!!

MLG Bögli

SexyNami
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BeitragThema: Re: [Ruffy und Nami] Gefangen im eigenen Körper   Di 30 Aug - 14:12

   
WOW Das ist richtig gut hab voll lust mehr zu lesen ...... !! Wink
Bin schon gespannt wie es weiter geht!!
LG SexyNami Nami

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BeitragThema: Re: [Ruffy und Nami] Gefangen im eigenen Körper   Do 1 Sep - 16:24

   
FanFiktion, wie lange ist das schon her?^^

Also mir hat dieses FF sehr gefallen, Ruffy würde sich zwar nie so benehmen, aber es ist a schliesslich eine FF. Smile



 

Schnellantwort auf: [Ruffy und Nami] Gefangen im eigenen Körper

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