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Luthien
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BeitragThema: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Do 28 Jul - 12:35

   
OK, ich konnte meine Finger nicht stillhalten. Habe also noch eine meine wunderbaren Ideen als FF verarbeitet.
Es wäre von vorteil mein anderen beiden FF zu kennen (plötzlich allein und zerstörte Famile)
Da die Ereigniss auch in dieser geschichte eine Rolle spielen. Daher brauch man sie um später alles verstehen zu können.
Aber ich weise dann nochmal expliziet drauf hin. das zwischen zwei kapiteln dann zeitlich eine bestimmt FF von mir kommt.

Mehr möchte ich auch garnicht sagen, lasst euch einfach überraschen^^

Vertrauen?
Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit.


Kapitel 1:
Tot und verderben


Die folgenden Ereignisse geschahen vor vielen Jahren, aber sie haben Auswirkungen bis in unsere Zeit. Also lasst uns 31 Jahre zurück in die Vergangenheit reisen, sieben Jahre vor den Begin der großen Epoche der Piraten. In dieser Zeit war der zukünftige König der Piraten Gol D. Roger ein Pirat von vielen, die Marine hatte ihn zwar im Blick aber sah in ihn keine große Gefahr an.

Die Sonne schien hell am Himmel und die Bewohner der Insel Belfalas gingen fröhlich ihren gewöhnten Tätigkeiten nach. Es war eine kleine Insel auf der Grand Line mit nur tausend Einwohnern, weit abgeschnitten von den Geschehnissen auf der Welt, aber die Menschen lebten glücklich und zufrieden.
„Wäh Wäh“ Die ruhige sommerliche Stille wurde von dem Geschrei eines kleinen Babys unterbrochen.
„Ist ja gut Vera Liebling. Hast du Hunger?“ Danach stillte die Mutter ihre Tochter liebevoll.

Plötzlich waren Kanonenschüsse zu hören und kurze Zeit später die panischen Rufe vieler Dorfbewohner.
„Piraten, bringt euch in Sicherheit“ Die Einwohner rannten schnell in ihre Häuser, damit sie nicht von den Piraten verletz werden. Aber wirklich sorgen machte sich niemand, denn sie hatten alle großes vertrauen zur Marine, welche die Piraten sehr schnell vertreiben würde.
Käptn Hurin machte sich am Hafen bereit um die Piraten gebührend zu empfangen und festzunehmen.
„Ach, das Empfangkomitee wartet schon auf uns, wie nett. Dann müssen wir euch nicht aus euren Löchern rausprügeln, so geht das sehr viel schneller“ rief der Piratenkäptn belustig.
Aber der Marinekäptn erwiderte ruhig „ihr werden kein Fuß auf diese Insel setzten und den Bürgern kein Haar krümmen“
„Ach und wer will uns daran hindern? Du vielleicht? Was kannst du denn schon in deinen verschlafenden Nest?“ woraufhin alle Piraten laut anfingen zu lachen.
„Das wirst du gleich erfahren“ Käptn Hurin griff auch sogleich die Piraten mit dem Schwert an und die anderen Marinesoldaten folgten ihn eilig. Aber sie mussten eine böse Überraschung erleben, denn Hurins Schwert glitt durch den Piraten Käpten hindurch und an der Schnittstelle befanden sich nur noch grüne Blätter.
„Na überrascht? Mit den Komischen Zahnstocher kommst du gegen mich nicht an. Ich habe die Blattfrucht vom Typ Logia gegessen“
„Scheiße“ dachte Hurin nur. Denn er wusste, dass man gegen Früchte des Types Logia nur mit Haki ankommt, aber er hatte sich immer schwer in Sachen Haki getan und konnte es nicht benutzen. Er sagt leise zu seinen Leuten.
„Ihr müsst soft das Hauptquatier informieren. Blätter hört sich zum glück nicht so zerstörerisch an, da fallen mir sehr viel gefährliche Früchte ein. Aber trotzdem, diesen Mann können wir nicht besiegen, wir müssen ihn möglichst lange hinhalten“
„Du scheinst ein schlaues Bürschchen zu sein. Der weiß gegen wen er nicht ankommt. Aber denk nicht, dass Blätter harmlos sind. Sie können furchtbar scharf sein. Schneidendes Blatt“
Plötzlich waren um sie herum lauter Blätter, welche die Marinesoldaten angriffen und aufschlitzen. Kurze Zeit später lagen alle Tot am Boden
„HAHAH, so ein verschlafendes Dorf ist perfekt für als Basis. Tötet alle bis auf die Sexy Bräute, wir wollen doch auch noch unseren Spaß haben.“
„Endlich ist nach der Langeweile auf See wieder Aktion angesagt“ rief ein Pirat fröhlich.
Sogleich rannten auch die andren los. Sie steckten das Dorf in brand und töteten die Einwohner. Einige gingen auch weiter in das Inselinnere und tötete dort die Einwohner. Kurze Zeit darauf war ein beißender Gestank in der Luft, welche nur entstand wenn man Menschen verbrannte.

„Hey Süße, was machst du denn so einsam in den dreckigen Haus? Dein Macker ist vermutlich schon tot, aber keine Angst, hier gibt es genug andere Männer die es dir besorgen können. Also keine Angst, dir wird sicher nicht langweilig“
„Ihr verdammten Schweine, wagt es nicht mich anzufassen“
„Wäh Wäh“
„Bringt doch mal das verdammte Kind zum schweigen. Ist es so schwer ihn die Kehle durchzuschneiden?“ rief der Käptn böse
„LASST MEIN KIND IN RUHE“ rief die Frau verzweifelt und stellte sich zwischen den Piraten und ihrer Tochter.
„Du spießige Schlampe. Mit so ein Weib will ich mich nicht amüsieren. Halt einfach die Klappe uns stirb.“ Nach diesen Worten wurde die Frau von den Blättern das Käptn aufgeschlitzt. Ihre letzten Worte waren nur „Bitte tut meinen Kind nichts“
„Wäh Wäh“
„Klappe du verdammte Mistgöre. Du hast eh nicht mehr lange zu leben. Wie werde ich dich wohl am besten töten?“
„Käptn ich habe eine Idee. Das Kind ist doch eh nur Müll. Also sollten wir es auch ein eine Mülltonne schmeißen“
„HAHA, du hast recht. Nicht das man uns noch vorwirft wir würden die Umwelt verschmutzen. Da steht auch eine schöne große, da passen sogar sehr viele Leichen rein. Wir wollen schließlich eine Weile bleiben, da habe ich kein bock ständig über Leichen zu stolpern. Ihr kümmert euch um die Leichen. Die anderen die hier rum rennen, kümmern sich mit mir um die Verteidigung der Insel. Die Marine wird sich kommen.“

Kurz nach dem Angriff der Piraten auf die Insel Belfalas klingelte auf ein Schlachtschiff der Marine eine Teleschnecke.
„böle böle, böle böle“
„Hallo. Unfreiwilliger Telefondienst Sakazuki am Aperat“ meldete sich ein18 Jähriger Marine Leutnant.
„Sakazuki so nimmt man aber kein Telefon ab. Ein Hallo, was wünschen sie hätte auch gereicht“
„Dragon halt die Klappe und geh mir nicht auf die Nerven“
„BITTE HELFEN SIE UNS, WIR WERDEN VON PIRATEN ANGEGRIFFEN. KÄPTN HURIN HABEN SIE SCHON GETÖTET UND ALLE ANDEREN AUCH.“
„Von welcher Insel rufen sie an?“ fragte Dragon schnell
„von ….“ Am anderen Ende der Leitung war ein schmerzvoller Schrei zu hören und jemand der sagte
„Hey du dummes Weib, verrate uns nicht. Ihr dummen Marineheinis mischt euch nicht in Sachen ein die euch nichts angehen, wenn euch euer leben lieb ist.“ Klack, der Pirat hatte nach diesen Worten aufgelegt.
„VERDAMMT, woher sollen wir jetzt wissen woher dieser Anruf kam. Verdammter Pirat.“ Sagte Sakazuki erbost
„Hat die Frau nicht irgendetwas von Käptn Hurin gesagt? So viele Käptn Hurins wird es sicher nicht in der Marine geben“
„Kuzan“
„Was ist denn passiert? Ihr zwei macht hier einen riesen Aufstand.“
„Wir haben gerade ein Notruf erhalten, dass Piraten eine Insel angreifen. Aber die Frau wurde an Telefon getötet. So konnte sie uns nicht mehr sagen, auf welcher Insel sie lebt. Aber sie hat von einem Käptn Hurin gesprochen“ erklärte Dragon.
„Ich werde gleich man in Hauptquartier anrufen und die sollen gucken wo ein Käptn Hurin stationiert ist“
„genau Kira, dass dachten wir uns auch. So können wir herausbekomme welche Insel angegriffen wurde. Also schnell anrufen“ antwortet Sakazuki erleichtert und Dragon fügte hinzu „Mach aber schnell, auf der Insel scheint die Lage sehr ernst zu sein“
„Außerdem …“ Aber mehr konnte Sakazuki nicht sagen, dann Kira rief sauer
„Klappe, ich mach schon so schnell ich kann. Da bringt es auch nicht wenn ihr zwei mir das Ohr abkaut. Ich sag euch schon bescheid wenn ich mehr weiß“
„Brüderchen, du kennst die beiden doch. In so eine Situation können die nicht leise abwarten“ bemerkte Kuzan.
„Man kann es trotzdem mal versuchen, dass die zwei für 5 Minuten leise sind“
„sinnlos“ sagten Dragon und Sakazuki gleichzeitig. Dieser Kommentar wurde aber von Kira ignoeriert.
10 Minuten später und nach einigen Telefonaten sagte Kira.
„Es gibt nur ein Käptn Hurin und der ist auf der Insel Belfalas“
„WAS. Dahin brauch wir aber mindestens zwei Tage. Das ist zu lange“ sagte Dragon entsetzt.
„Nein bevor du fragst, wir sind das Schiff was am nahsten ist und ein Chance gegen die Piraten hat“
„Wir wissen doch gar nicht welche Piraten dahinterstecken, also kann doch ein anderes Schiff gucken fahren, wir sind zu weit weg.“ bemerkte Kuzan“ Aber Kira antwortet: „Die haben aber eine ganze Marine Einheit ausgelöscht. Hurin war auch kein schwacher Kämpfer, wie ich ebbend erfahren habe. Da kann man nicht einfach mal eben ein kleines Marineschiff hinschicken. Das wäre ein Himmelfahrtskommando“
„Also was quatschen wir hier noch rum, lasst uns losfahren.“



Zuletzt von Luthien14 am Di 4 Okt - 12:10 bearbeitet, insgesamt 10 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Do 28 Jul - 22:55

   
Hi Luthien14^^

Die Story gefällt mir echt sehr gut! Sie ist spannend und unterhaltsam geschrieben! Brook

Ich finde es auch gut, das du deine beiden anderen FF mit einfließen lässt!

Hast zwar auch ein paar Rechtschreibfehler, aber das ist nicht schlimm! Wink

Freue mich auf das nächste study !




Soun
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Do 28 Jul - 23:15

   
Schöne Geschichte! Habe zwar deine anderen nicht gelesen, werde dies aber gleich nachholen!

mfg,

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Di 2 Aug - 21:00

   
gefällt mir mal wieder

aber schreib endlich weiter^^

catch ya later, sylar

Luthien
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mi 3 Aug - 12:18

   
Mach mal bitte kein streß XD
das zweit Kapitel kommt schon Very Happy

Kapitel 2:
Schaltet die Piraten aus


„Na endlich sind wir da, dass hat ewig gedauert“ sagte Dragon genervt, worauf Sakazuki antwortete: „Ich hoffe nur das wir nicht zu spät kommen.“
„Dann hört auf so viel zu quatschen und kommt mit“ rief Kira, der mit Kuzan schon das Schiff halb verlassen hatte.
„Hier geblieben, alle vier“ war auf einmal eine Stimme zu hören. Worauf Sakazuki entgeistert sagte: „Aber Sengok, wir haben keine Zeit jetzt groß zu quatschen.“
„Vizeadmiral Sengok oder Käptn, wenn ich bitten darf. Außerdem lass ich euch gleich verschwinden. Aber vorher habe ich noch ein paar Worte an die Crew zu richten und so lange bleibt ihr hier“
„Ach meno, wie sollen wir warten?“ sagten Dragon und Sakzuki zusammen.
„Also aller herkommen und zuhören, bevor mir die beiden Idioten hier voll frei drehen“ rief Sengok zu seiner Mannschaft und hielt dabei die beiden besagten Idioten am Kragen fest. Denn die wollten sich gerade vom Schiff schleichen.
„Unsere oberste Priorität ist es die Piraten auszuschalten. Der Bevölkerung können wir erst helfen wenn alle Piraten erledigt sind. Wir wissen nicht was uns in dieser Stadt erwartet, daher kann es sein das verletzte Bürger zurücklassen werden müssen, um dann später wieder zu kommen. Ihr teilt euch in vierer Gruppen auf und durchsucht die Stadt. Mit den Piratenkäptn legt sicher keiner an. Die Gruppe, die ihn findet informiert mich über Teleschnecke, hält sich aber in allen weiteren Angriffen zurück. Die vier Brüder werde ich begleiten, da die sich eh nicht an diese Regel halten würden, wenn der Käptn vor ihnen steht. “

Gesagt getan, kurze Zeit später lief Sengok zusammen mit Dragon, Sakazuki, Kira und Kuzan durch die zerstörte Stadt. Die meisten Häuser waren niedergebrannt und an vielen Ecken sah man Blut, welches eindeutig Menschen gehörte. Denn immer wieder kam die Gruppe an einer Mülltonne vorbei, in der achtlos die Leichen von Menschen hineingeworfen waren.
„Dieser verdammten Schweine“ sagte Sakazuki wütend als er eine solche Mülltonne entdeckte und wollte sich schon auf den Weg machen, um zu gucken ob er noch jemanden retten kann. Aber Sengok sagte: „Sakazuki was habe ich gesagt? Zuerst die Piraten, ich weiß das es dir schwerfällt. Aber so retten wir die meisten, um eine ordentlichen Begebnis können wir uns danach immer noch kümmern.“
„Aber was ist wenn da noch jemand lebt?“
„Ich glaube nicht das hier noch jemand am leben ist.“ Sagte Kira, den man seine Wut deutlich ansehen konnte. Sengok antwortet darauf: „Wenn hier noch jemand leben sollte, wird er sicher auch noch eine Stunde länger überleben. Umso schneller wir die Piraten erledig haben, umso schneller können wir auch den Leuten helfen.“
„Also Sakazuki dann schnell Piraten suchen“ rief Dragon, der schon eine gutes Stück vorgerannt war.
Dragon verschwand um die nächste Ecke und die anderen könnten ihn nicht mehr sehen, aber deutlich hören: „Du verdammtes Schwein.“ Kurz danach war ein schmerzvoller Schrei zu hören. Als die anderen auch um die Ecke kamen, sahen sie einen toten Piraten, welcher von Dragon Klinge die Kehle aufgeschlitzt bekommen hat.
„Hey ihr Marine Futzis, wie könntet ihr einfach ein meiner Männer umbringen? “ war eine kalte Stimme zu hören und kurz danach war auch der dazugehörig Pirat zu sehen.
„Bist du der Anführer dieser verdammten Schweine?“ fragte Sakazuki wütend.
„Jo, der bin ich.“
„DEINE TATEN WIRST DU BÜßEN, DU VERDAMMTER PIRAT“
Sakazuki warf darauf sein Bumerang. Dieser glitt aber einfach durch den Piraten hindurch und an der Stelle wo dieser getroffen wurde sah man nur Blätter.
Sengok sagte darauf: „Verstehe ein Logianutzer, kein Wunder das unsere Leute gegen so jemanden wie dich nicht ankommen. In diesen Teil der Grand Line können nur sehr wenige mit Haki umgehen.“
Sakzuki hatte schon zum nächsten Wurf ausgeholt, aber der Pirat sagte nur lachend: „Wie dumm bist du eigentlich? Du hast doch gesehen das dein netter Bumerang nichts bringt, auch wenn ich diese Waffe sehr interessant finde.“
„Das werden wir sehen, du Mörder“ Sakazuiki griff den Piraten erneut an und diesmal wurde dieser von den Messerscharfen Seiten des Bumerang schwer verletzt.
„Was, wie kann das sein ich bin doch aus Blättern, mich kann niemand treffen.“
„Noch nie was von Haki gehört? Mit dieser Technik kann man auch Logianutzer treffen. Da du dies scheinbar nicht kennt, kann ich dich in Ruhe Sakazuki überlassen, denn so bist du kein Gegner für ihn“ erklärte Sengok.
„Verstehe, das nächste Mal weiche ich einfach aus. Du solltest mich nicht unterschätzen.“
„Dann lass deinen Worten auch Taten folgen, denn in Moment passt du sicher nicht auf deine Umgebung auf, “ sagte Kira grinsend.
„Ihr steht doch in Moment eh nur rum und macht nichts. Dachtet ihr ich lasse euch aus den Augen?“
„Du dummer kleiner Dreckspirat. Ein Bumerang hat die nette Eigenschaft wieder zurück zu kommen“
Der Pirat konnte darauf nicht erwidern, denn in gleichen Augenblick, verlor dieser auch schon seinen Kopf.
„So ein dummer und schwächlicher Pirat soll eine ganze Stadt ausgelöscht haben?“ wunderte sich Kuzan. Worauf Sengok antwortet: „Wir können nur froh sein das Logiafrüchte sehr selten sind. So dürfte es nicht oft zu solchen Fällen kommen.“
„Der Chef ist Tot, jetzt können wir uns doch um die Menschen kümmern“ bemerkte Dragon. „Ich rufe die anderen Gruppen an, wie viel Piraten sie erledigt haben. Wir haben sehr wenig gefunden.“
Nachdem Sengok eine Weile herum telefoniert hat sagte er: „OK, ihr könnt euch um die Einwohner kümmern. Die anderen sollten den Großteil der Piraten ausgeschaltet haben. Aber seit vorsichtig, es können immer noch vereinzelt welche durch die Stadt laufen. Ich werde mich auf den Weg machen und die Suche nach Überlebenden koordinieren.“
„Nach Überleben werden wir dann auch mal suchen“, sagte Kuzan.
So trennten sich erstmal für kurze Zeit die Wege und Sengok ging zu den Anderen.
Sakazuki und Dragon waren schon zu einer Mülltonne gegangen und guckten ob dort Jemand noch am Leben war.
„Hey, wenn ihr da so am Rand baumelt bekommt sie Übergewicht und fällt um.“ Aber diese Warnung kam von Kira zu spät. Denn in gleichen Moment viel die Mülltonne scheppernt um und bedeckte Dragon und Sakazuki mit Leichen.
„Was habe ich euch gesagt?“
„Deine Wahrung kam etwas spät,“ rief Dragon zurück, der unter den Leichehaufen hervorgekrochen kam.
„Wäh Wäh“
„Was ist denn das, dass hört sich wie das weinen einen Kindes an. Helft mit suchen“
So suchten sie unter den Leichen nach dem Kind, das sie weinen gehört hatten. Kurze Zeit später hatten sie es auch gefunden.
„Das Arme Ding, guckt mal wie abgemagert es ist“ sagte Kuzan. Sakazuki drückte das Kind schützend an sein Brust und antwortet: „Aber es ist am Leben. Wir bekommen es schon irgendwie aufgepäppelt.“



Zuletzt von Luthien14 am Di 9 Aug - 13:44 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mi 3 Aug - 20:36

   
Ich habe mich mal an deine Geschichte herangetraut, obwohl ich deine anderen Werke noch nicht kenne und muss sagen ich bin wirklich begeistert. =)

Deine Geschichte ist sehr glaubwürdig geschrieben und man kann sich sehr gut in die Lage der Menschen hereinversetzen. Auch hast du die Grausamkeit und Brutalität der Piraten sehr gut dargestellt, sodass man sie von Anfang an als verabscheuungswürdig empfindet. Generell ist jeder deiner Charaktere sehr authentisch und individuell beschrieben. Deinen Schreibstil finde ich auch sehr schön, deine Geschichte wirkt nie langweilig sondern baut zunehmend Spannung auf Smile

Ich werde die Geschichte auf jeden Fall weiter verfolgen und frag mich schon wie es wohl mit den Marinesoldaten und dem Kind weitergeht.
Jetzt habe ich richtig Lust bekommen deine anderen Geschichten zu lesen Very Happy

LG



Zuletzt von Smoker00 am Mi 3 Aug - 21:17 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mi 3 Aug - 20:49

   
Hi Luthien14^^

Das nenne ich doch wieder mal eine sehr gelungene Fortsetzung deiner Story! Brook

Wieder sehr gut geschrieben, es macht echt Spaß das zu Lesen! Hast mal wieder im richtigen Moment das Kapitel beendet! Wink

Bin schon echt gespannt, wie es im nächsten study weitergeht!

Luthien
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Di 9 Aug - 12:22

   
Nach den ersnsten Kapiteln, kommt mal wieder was lustiges Very Happy

Kapitel 3:
Möchtegern Eltern


„Dann sollten wir schnell mal was zu Futtern besorgen. Lasst uns aufs Schiff gehen und Fleisch organisieren, “ sagte Dragon. Aber Kuzan antwortet genervt: „Dragon, denk doch mal bitte nach. So ein kleines Baby hat doch noch gar keine Zähne. Wie soll es da Fleisch essen?“
„Dann mach ich halt Fleischbrei“
„Super Dragon ich helfe mit“
Ehe sich Kira und Kuzan versehen konnten, waren Dragon und Sakazuki auch schon in Eiltempo auf den weg zum Schiff
„Ich zwei Vollidioten. Babys trinken Milch. Wir haben aber keine am Bohrt, also erklärt mir mal was ihr auf den Schiff wollt?“, rief Kira den beiden übereifrigen hinterher.
Sakazuki kam mit den Kind auf den Arm schlittern zum stehen und sagte: „Was kein Fleisch, wie geht das denn? Aber wenn sie Milch will dann müssen wir eine Kuh suchen“
„Fragt sich nur ob hier noch ein Kuh am leben ist“ sagte Dragon niedergeschlagen.

Aber Dragon Angst erwies sich als unbegründet. Nach einiger Zeit fanden die Vier eine Kuh die Munter auf einen Feld Gras aß und sich nicht von den Ereignissen im Dorf stören ließ.
„Super ein Kuh.“
Dragon lief sogleich zu ihr hin und wollte mit den Schwanz pumpen, um an die Milch zu kommen. Aber es kam einfach keine Milch, sosehr er auch versuchte mit den Schwanz zu pumpen.
„Mano, wiso kommt da denn keine Milch raus?“
„WEIL DAS EINE KUH IST UND KEIN WASSERPUMPE“, schrie Kira. Kuzan konnte bei diesen Anblick einfach nur lachen, ein Schwanz als Pumpe zu benutzen, darauf konnte auch nur Dragon kommen.
Aber Sakazuki ließ Dragon nicht lange allein, mit seinen Pumpversuchen, denn die nächste geniale Idee kam sogleich.
„Dragon, du machst das ganz falsch. Das ist die Milch der Kuh, du musst sie natürlich fragen ob sie dir Milch gibt“
„Oh, ups vergessen“
Sogleich rannte Sakazuki zu Kuh und Dragon hört auf komisch dinge mit den Schwanz zu veranstalten.
„Liebe Kuh, wir brauch Milch für das kleine Baby. Hättest du die Güte und was zu geben?“ frage Sakazuki die Kuh.
„MUUUUUUUUUUUUUUUH“
„War das jetzt ein ja oder ein Nein“, wunderte sich Dragon. Darauf antwortet Sakazuki, während er du Kuh genaustens unter Augenschein nahm: „vermutlich ein nein, denn Milch kommt nirgends raus“
„ES KOMMT AUCH KEINE MILCH RAUS, BLOß WEIL DU NETT FRÄGST.“
„Weiß du denn wie man Milch bekommt, Kira du Schlauberger?“
„Nein weiß ich nicht. Ich weiß aber, dass es ganz gewiss nicht so geht wie ihr zwei es versucht.“
„Die Erkenntnis des heutigen Tages“ kam es auf einmal von Kuzan, der sich vor lachen im Gras kringelte.
„Wenn ihr zwei Helden außer dummen Kommentaren sonst nichts habt, versuchen wir es halt auf unsere Weise weiter“ rief Dragon beleidigt.
Also versuchten Dragon und Sakazuki weiter, aus der Kuh irgendwie Milch herauszubekommen.
Kuzan sagte zu Kira: „Wir sollten uns trotzdem was überlegen. Denn das Kind brauch dringend Milch und wie die beiden sind könnten die locker in paar Stunden noch an der Kuh herumwerkeln, ohne das sie nur ein tropfen Milch bekommen haben.“
„Stimmt, die Kleine sieht wirklich schlecht aus. Wir haben keine Zeit für irgendwelche Experimente mit einer Kuh, die keine Milch geben will“
Dabei sah sich Kira, das Baby noch mal gründlich an. Sakzuki hatte es ihn im Arm gedrückt, als er zu Kuh wollte. Eins war klar, sie sollten keine Minute verlieren, um etwas Milch für das Kind zu beschaffen.
„Hey, was treibt ihr da?“, war plötzlich eine laute Stimme zu hören.
Sogleich rannten Dragon und Sakazuki der Frau entgegen die laut gerufen hatten und bestürmten sie mit Erklärungen, dass sie dringend Milch brauchen.
Diese warf einen Blick auf das Kind warf brach sie in Tränen aus. Als Dragon und Sakazuki sie beruhigt hatten sagte sie: „Das ist Vera, das Kind meiner Schwester. Aber wie ist das möglich, ich dachte die Piraten hätten das Kind getötet. Ich bin so froh. Kommt mit ins Haus, ich habe dort noch Milch, dann könnt ihr mir alles in Ruhe erzählen.“
Danach wurde die kleine Vera mit Milch versorg und sie konnte sich satt trinken. Eigentlich wollte die die Frau Vera versorgen, die sie nun unter den Namen Klara kannten. Aber Sakazuki hatte so lange genervt, bis er das Baby füttern durfte, worin er sich überraschend liebvoll anstellte.
„Was ist eigentlich mit den Eltern von Vera“ fragt Kuzan plötzlich.
„Die Mutter ist leider tot, dass habe ich mit eigenen Augen gesehen. Habe mich aber versteckt und konnte ihr vor Angst nicht helfen. Was mit den Vater passiert ist weiß ich nicht, aber bei den ganzen toten hier habe ich wenig Hoffnung.“
„Ich rufe Sengok an, vielleicht weiß er etwas über den Vater“, sagte Kira während er schon dabei war die Teleschnecke hervor zu suchen. Als Kira Sengok die Lage geschildert hatte, sagte dieser „Tut mir leid, aber alle Männer sind tot. Wir haben nur die Frauen gefunden, die von den Piraten vergewaltigt worden sind“
„verdammt Schweine. Wie kann man nur so was unmenschliches machen“ rief Dragon wütend und Sengok antwortet: „Dragon, dass kann man nicht verstehen. Solche Leute kann man einfach nur töten um andere vor ihnen zu schützen.“
„Was ist mit den Frauen die hier wohnen, sie können hier doch nicht alleine überleben“, fragte Kira.
„Sie wollen aber alle hier bleiben, es ist immerhin ihre Heimat. Ich habe schon mit dem Hauptquartier gesprochen. Ihnen wird Unterstützung geschickt, damit hier alles möglichst schnell wieder aufgebaut werden kann. Dies wird aber Jahre dauern.“

„Was machen wir mit Vera? So eine Insel ist doch kein Ort wo ein Baby aufwachsen sollte“ bemerkte Kuzan und Klara antwortet „Ich weiß. Aber ich wüsste auch nicht wo ich mit ihr hinsollte, denn überall wird es schwer werden. Da bleibe ich doch lieber auf dieser Insel. Wo auch meine Freundinnen sind.“
„Komm doch einfach mit uns nach Mary Joa und Marinford, dort geht es Vera sicher gut“ schlug Dragon vor.
„Hey Dragon manchmal hast du sogar gute Ideen“
„Hey Sakazuki, willst du eindeuten das meine Ideen immer schlecht sind.“
Dieser Streit wurde aber schnell von Klara unterbrochen.
„MARY JOA,? Dort leben doch die Himmelsdrachenmenschen. Wie könnt ihr so was entscheiden?“
„Eigentlich sind wie Himmelsdrachenmenschen, wir hängen es bloß nicht an die große Glocke. Denn dann behandeln ein die Menschen nicht mehr normal um machen einen riesen Radau“ erklärte Dragon als ob diese Tatsache, dass normalste der Welt wäre.
„Ich texte Opa einfach so lange zu bis er Ja sagt und wenn er das nur macht damit ich endlich meine Klappe halte, dass klappt immer“ bemerkte Sakazuki.
„Opa?“
„Jup, er ist einer der fünf Weisen.“



Zuletzt von Luthien14 am Di 9 Aug - 13:45 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Di 9 Aug - 12:57

   
Hi Luthien14^^

Ein Super lustiges Kapitel! Gefällt mir wieder sehr! Brook

Habe aber auch wieder ein paar Rechtschreibfehler entdeckt, die darf ich jetzt behalten! Razz

Oh man, Dragon ist ja echt mal der Oberhammer, ich kann nicht mehr vor Laughing

Der Opa ist einer der 5 Weisen! affraid Das wird bestimmt noch interessant!

Freue mich schon sehr auf das nächste study !

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Di 9 Aug - 13:24

   
Hi Luthien14^^

Ich habe mal deine Geschichten durchgelesen und obwohl ich deine anderen Werke nicht kenne hat es mir sehr gefallen Smile
Die ersten zwei Kapitel sind wirklich sehr spannend.
Ich finde es auch toll, dass das dritte Kapitel nicht mehr so ernst sonder sehr lustig ist Very Happy

mach weiter so, freu mich schon auf das nächste Kapitel Wink

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Di 9 Aug - 13:35

   
ha ha ja gefällt mir gut cheers

ma sehen, was aus vera wird Surprised

ich hab da schon eine idee, aber ich will hier ja niemanden auf gedanken bringen^^

mach weiter sou

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Di 9 Aug - 23:05

   
Nachdem ich deine ersten Zwei FF's gelesen hab, waren meine Erwartungen natürlich seeeehr hoch..... und diese Story wurde dam VOLL UND GANZ gerecht^^

Die Brüder sind also Himmelsdrachenmenschen..... d.h. Ruffy ist auch einer affraid

Das ist jetzt mal wirklich eine irre Theorie xD aber cool wäre es schon^^

achjaa und da scheint wohl jemand "Herr der Ringe"-Fan zu sein... ich sag nur "Belfalas" und "Hurin"... ok hätte man eigentlich schon beim Usernamen darauf kommen können xD

Luthien
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Fr 12 Aug - 18:32

   
viel spaß mit Kapitel 4

Kapitel 4:
Ende einer schönen Zeit


„Lass uns zum Schiff gehen und etwas Essbares auftreiben, ich habe Hunger“, rief Dragon plötzlich. Sakazuki, der die ganze Zeit mit Vera gespielt hatte antwortet: „Stimmt, ich habe gar nicht gemerkt das ich Hunger habe. So beschäftig war ich mit Vera“
Also machten sich die vier Brüder mit Klara und Vera auf den Weg zum Schiff.
„Kann ich euch noch etwas über eure Familie fragen, denn man trifft nicht jeden Tag Himmelsdrachenmenschen“ fragte Vera. Kuzan antwortet: „Klar, nur keine falsche Scheu. Wir sind auch nur Menschen, auch wenn einige so arrogant und dumm sind, dass etwas anders zu sehen“
„Sakazuki meinte doch das euer Opa einer der fünf Weisen ist. Was sind dann eure Eltern?“
„Ach du willst uns über unsere Familie löchern, dann bin ich mal ganz ausführlich. Die Verwandtschaft mit den Weisen kommt von unserer Mutter. Sie ist Konteradmiral in der Marine“ erklärte Kuzan. Dragon bemerkte: „Sie hat den Spitznamen Kranich, aber ich finde der passt überhaupt nicht. Denn wo hat unsere Mutter bitte Flügel?“
„Dragon, hör auf Müll zu reden. Also weiter im Text. Unser Vater, Käptn Garp, ist der Bruder von König des Goa Königreiches im East Blue. Ich weiß nicht ob du schon davon gehörst hast.“
„Nicht viel, nur das es das schönste Land im East Blue sein soll.“
„Ich kann mich kaum an dieses Land erinnern, denn wir sind schon als Kleinkinder nach Mary Joa gekommen. Sollten mal hinfahren und gucken, was da so läuft.“ bemerkte Sakazuki.
„Da habt ihr aber eine ganz schön bedeutende Familie. Aber was anderes habe ich auch nicht erwartet.“
„Naja, nicht wirklich. Die meiste Zeit nervt die Politik in diesem Verein einfach nur. Die haben, abgesehen von Vater, überhaupt kein' Humor. Dann kann sogar ein Witz vor deren Nase Tango tanzen und die bemerken den nicht“, beschwerte sich Dragon. Kira kommentierte darauf: „Wenn das deine einzigen Probleme sind, kannst du glücklich sein.“

„Wen bringt ihr denn da mit?“ War auf einmal ein Ruf zu hören.
„Ach, hallo Sengok-chan guck mal wen wir gefunden haben. Das ist Vera, ist die Kleine nicht total süß. AUA! Wofür war denn das?„
„Lass verdammt noch mal das chan stecken“ Sengok hatte Sakazuki einen kräftigen Schlag auf den Kopf verpasst.
„Wäh“
„Na toll, wegen dir ist Vera aufgewacht. Sie hat gerade so schön geschlafen“ beschwerte sich Sakazuki und Dragon bemerkte: „So was will Konteradmiral sein, bringt Babys einfach so zum Weinen.“
„Was hat Kinderaufzucht bitte mit dem Posten des Konteradmirals zu tun? Was wollt ihr überhaupt mit den Kind?“
„Wir nehmen sie mit nach Mary Joa“, antwortet Sakazuki, als sei das vollkommen selbstverständlich und die Frage von Sengok vollkommen überflüssig.
„Ihr wollt was?“
„Sie mit nach Mary Joa nehmen und Klara auch. Das ist Veras Tante. Was ist daran so besonders?“ wunderte sich Dragon.
„Ihr wisst ganz genau, dass ihr nicht irgendwelche Leute mit nach Mary Joa nehmen könnt.“
„Ach Sengok, lass das doch Sakazuki mit Opa klären. Der gibt in dieser Hinsicht eh keine Ruhe. Eher machst du aus der Grand Line einen ruhigen Fluss mit netten kleinen Fischen.“ bemerkte Kira.
„Da hast du vermutlich recht, aber du klärst das gefällig alleine! Ich habe damit nichts zu tun. Wir bleiben so lange hier, bis die Hilfe eintrifft, was ca. eine Woche dauern wird.“
Die nächste Woche war für die Crew von Sengok ein halber Urlaub. Sie halfen zwar beim Wiederaufbau der Stadt, aber da packten alle gerne mit an. Außerdem sorgten Dragon und Sakazukis lustige Architekturideen, für reichlich Unterhaltung. Sie wollten zum Beispiel ein Haus bauen, das über dem Wasser schwebt und nur von Seilen gehalten wird. Was natürlich gründlich in die Hose ging. Sie hätten es aber sicher noch 100-mal versucht, wenn Sengok ihn nicht befohlen hätte es sein zu lassen. So musste Sakazuki heimlich weiter an seinem schwebenden Haus basteln.

Die Woche war schon fast rum und die Vier hatten es sich zusammen mit Klara und Vera auf einer Wiese gemütlich gemacht.
„Sonne, Strand und Meer, so lässt es sich leben“ sagte Kira fröhlich und Dragon fügte noch hinzu: „Und kein nerviger Sengok, einfach herrlich“.
„RUNTER“ rief Kuzan plötzlich
„Was is…“ Aber zu mehr kam Dragon gar nicht. Denn über die Wiese wurde ein riesiges Schwert geworfen.
Sakazuki drückte Vera schützend auf den Boden und schaute zu der Stelle von der aus die Waffe geworfen wurde. Dort sah er eine vermummte Gestalt.
„Du Schwein, was soll das werden?“
„KLARA“ war auf einmal Dragon zu hören. Die anderen drei drehten sich in die Richtung um, in der vor 5 Sekunden Klara noch fröhlich gesessen hatte. Sie lag dort blutend am Boden, direkt durch ihren Bauch war das Schwert geflogen. So lag sie leblos in zwei Teile geschnitten auf den Boden.
„DIESES VERDAMMTE SCHWEIN. Dafür wird er bezahlen!“
„Sakazuki, warum bist du an der Brust blutig?“ fragte Dragon ihn.
„Vera“ Er schaute herunter zu Vera, die er die ganze Zeit schützend in den Armen gehalten hat.
Doch da war es bereits zu spät gewesen. Denn sie hatte ein Loch im Kopf, welches eindeutig von einer Pistolenkugel herrührte.
„Aber ich habe doch gar kein Schuss gehört“ wunderte sich Kira.
„DAS IST DOCH VOLLKOMEN EGAL, WIE KANN DIESER PIRAT ES WAGEN VERA UND KLARA ZU TÖTEN!?“, schrie Sakazuki.
„Halt warte!“ rief Kuzan, doch da war es bereit zu spät, denn Sakazuki war in den Wald gerannt, aus dem der Pirat gekommen war.
„Dragon du bleibst hier“ Kuzan drückte Dragon mit Gewalt auf dem Boden, denn dieser wollte gerade Sakazuki folgen. In dem Moment war Sakazuki total ausgerastet und zerstörte alles was ihm in den Weg kam, da konnte sie kein Dragon gebrauchen, der genau dasselbe machte.
„Kuzan du Scheißkerl lass mich verdammt noch mal los. Vera und Klara wurden gerade ermordet und du machst gar nichts, du hältst mich sogar auf ihren Mörder zu fangen.“
„Du würdest alles aus Wut zerstören und nicht den Täter verfolgen. Der Amoklauf von Sakazuki reicht in Moment vollkommen aus, da brauch es nicht noch dich, der frei dreht. Hoffentlich hält ihn Kira schnell auf, sonst kann alles Mögliche passieren.“
„SAKAZUKI, WAS MACHST DU DA?“ hörte Kuzan Sengok schreien.
„Ein Glück, Sengok hält ihn auf.“
„SENGOK, WAS SOLL DAS!? ICH WERDE DIESES VERDAMMTE SCHWEIN SOWAS VON AUSEINANDER NEHMEN!“
„Kira, was ist passiert?“ fragte Sengok Kira, der gerade angerannt kam. Dabei saß er auf Sakazuki und sorgte dafür, dass dieser sich trotz großer Gegenwehr, nicht befreien konnte. In knappen Worten schilderte er Sengok was gerade eben passiert war.
„Verdammt... ich kann ihn nur zu gut verstehen, aber alles zerstören kann er auch nicht. Er wird sich am Ende nur noch schlechter fühlen, weil er Unschuldige mit reingezogen hat. Sakazuki und seine Ausraster, es ist immer das gleiche. Zähl einfach in ruhe bis hundert und beruhige dich wieder.“

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Fr 12 Aug - 18:57

   
Hey Luthien
Ich finde das Kapitel ist villeicht nicht eins deiner besten trotzdem bin ich mit dem Inhalt Recht zufrieden was mir fehlt ist einfach die gewisse Spannung die mich anregt weiter zulesen..Auch wenn diese, meiner Meinung nicht vorhanden ist werde Ich weiterlesen Wink
Außerdem finde ich dass das Kapitel Mitten im Geschehen aufhört..Ich meine Sengok sagt einfach beruhige dich und dann ist Ende da könnte man villeicht noch etwas ändern .

Desweiteren ist mir aufgefallen das die ''Bande'' am Anfang so gut wie immer auf dem Schiff ist Very Happy Wie wärs denn mal mit einen andern Platz Razz
Nun zum postiven wie immer ist deine Geschichte sehr flüssig und man bekommt einen sehr guten ''lesefluss' auch die Rechtschreibung ist bis auf kleiner Fehler supi ^^.Und wie schon erwähnt ist die Geschichte wieder gut aufgebaut abgesehn von meinen Kritik Punkten Wink
Im allgemeinen also wieder gute Arbeit Wink

Mfg Haribo

P.S. Bin nicht der beste Kritik Schreiber XD

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Fr 12 Aug - 19:35

   
Hi Luthien14^^

Wieder ein tolles Kapitel
ich finds einfach schade, dass Klara und Vera getötet wurden Sad

aber mach weiter so,
freu mich schon auf das nächste Kapitel Wink

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Fr 12 Aug - 20:17

   
ich mag das chap, zwar nich so sehr, wie die chaps davor, aber ich mag es^^

der tod von vera und klara is mit sicherheit sehr tragisch für die 4, da sie dabei waren und nichts unternehmen konnten Surprised

dragon und sakazuki mal wieder gewohnt kindisch und emotional

ich will auch ein fliegendes haus vom magmaboy Very Happy

sou und nun zu den kritikpunkten:

1) stil

Luthien14 schrieb:
Die anderen drei drehten sich in die Richtung um, in der vor 5 Sekunden Klara noch fröhlich gesessen hatte. Sie lag dort blutend am Boden, direkt durch ihren Bauch war das Schwert geflogen. So lag sie leblos in zwei Teile geschnitten auf den Boden.

zum beispiel an der stelle ist die formulierung etwas ungeschickt


2) verwandtschaft

Luthien14 schrieb:
„Sakazuki meinte doch das euer Opa einer der fünf Weisen ist. Was sind dann eure Eltern?“
„Ach du willst uns über unsere Familie löchern, dann bin ich mal ganz ausführlich. Die Verwandtschaft mit den Weisen kommt von unserer Mutter. Sie ist Konteradmiral in der Marine“ erklärte Kuzan. Dragon bemerkte: „Sie hat den Spitznamen Kranich, aber ich finde der passt überhaupt nicht. Denn wo hat unsere Mutter bitte Flügel?“
„Dragon, hör auf Müll zu reden. Also weiter im Text. Unser Vater, Käptn Garp, ist der Bruder von König des Goa Königreiches im East Blue. Ich weiß nicht ob du schon davon gehörst hast.“
„Nicht viel, nur das es das schönste Land im East Blue sein soll.“
„Ich kann mich kaum an dieses Land erinnern, denn wir sind schon als Kleinkinder nach Mary Joa gekommen. Sollten mal hinfahren und gucken, was da so läuft.“ bemerkte Sakazuki.
„Da habt ihr aber eine ganz schön bedeutende Familie. Aber was anderes habe ich auch nicht erwartet.“

für meinen geschmack machst du sie jetzt schon etwas zu adlig Surprised und anscheinend scheint die ganze führungsriege miteinander verwandt oder verschwägert zu sein^^ da würde ich evtl nen gang zurück schrauben^^ die welt is so groß, da wäre es seltsam, wenn fast alle aus dem selben umfeld stammen, auch wenn sie beziehungen und gute gene haben


3) das ende

Luthien14 schrieb:
„Kira, was ist passiert?“ fragte Sengok Kira, der gerade angerannt kam. Dabei saß er auf Sakazuki und sorgte dafür, dass dieser sich trotz großer Gegenwehr, nicht befreien konnte. In knappen Worten schilderte er Sengok was gerade eben passiert war.
„Verdammt... ich kann ihn nur zu gut verstehen, aber alles zerstören kann er auch nicht. Er wird sich am Ende nur noch schlechter fühlen, weil er Unschuldige mit reingezogen hat. Sakazuki und seine Ausraster, es ist immer das gleiche. Zähl einfach in ruhe bis hundert und beruhige dich wieder.“

den kram, den sengok auf kiras schilderungen sagt finde ich etwas komisch Surprised oder eher gesagt klingt das eher nach einem inneren monolog bis auf den letzten satz. ich hätte es eher so geschrieben:

"Verdammt, Sakazuki! Reiß dich zusammen! Ich kann ja verstehen, wie du dich jetzt fühlst, aber wenn du jetzt alles zerstörst wird es dadurch auch nich besser! Womöglich verletzt du dabei sogar noch Unschuldige!"

oder so ähnlich^^ halt, dass er sakazuki ins gewissen redet

das das ende jetzt kein cliffhanger ist, der mich bis zum nexten chap meine finger abkauen lässt finde ich nich so schlimm, es
kann ja nich immer so enden.

allerdings muss ich bo beipflichten, es wirkt etwas abgehackt Surprised


ansonsten finde ich das chap aber gewohnt gut und freue mich aufs nexte^^

catch ya later, sylar

Luthien
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Fr 12 Aug - 21:49

   
1. mist an den satz habe ich extra noch rumgebastelt, aber scheinbar doch nicht so toll geworden. hätte es vermutlich so lassen sollen wie zu erst gedacht -.-

2. Das mit den verwandtschaft der führungsriege ist absicht. Denn wenn man mal in die geschichtsbücher guckt. sieht man was bei königen und herrscher für eine vetternwirdschaft herrscht. wie könig von england und frankreich sind cosins und die schwestern des könig von england ist königin von spanien. solche kombinatioen waren doch in europa bis vor ca 100 jahren vollkommen normal. Es gibt nunmal eine adelsschicht und so groß ist sie auch nicht.
Da wir wissen das dragon aus Goa kommt, wollte ich verdeutlichen. warum garp "Blut" genug ist, für die tochter eines der Weisen.
Armer schlucker trifft reiche prinzessin und heiratet sie ist zwar nett kitschig. Würde aber überhaupt nicht zu der regierung passen die wir bis jetzt kennen gelern haben.

3. im prinzip war das auch ein innerer monolog. den sengok kennt Sakazuki gut genug um zu wissen, das dieser in moment sowiso nicht zu hört. aber später, wenn er sich beruhigt hat und sieht was er angerichtet hat. tut ihn alles furchbar leid. ist scheinbar nicht so rüber gekommen.

In dieser FF will ich auch sakazuki verständlich machen. wie aus der recht lustigen person doch so ein killer werden konnte, wie wir ihn op gesehen habe, ist doch eine 180° drehung. Außerdem wie so eine unterschieliche entwicklung der beiden personen Dragon und Sakazuki enstehen konnte. Dragon führer der revolotion und Sakazuki vernatischer anhänger der Marine, das sie im prinzip die gleiche vergangenheit haben (bis zum 27 Lebensjahr)

da enden lassen habe ich es eigentlich, weil ich doch ein chaffhänger wollte. auch wenn es nur ein kleiner ist. hätte wohl schon beim tot von Klara und Vera aufhören sollen. Sad



Zuletzt von Luthien14 am Fr 12 Aug - 23:30 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Fr 12 Aug - 23:15

   
Hi Luthien14^^

Ich finde, das dir das Kapitel wieder gut gelungen ist!

Klara und Vera wurden getötet, ich bin mal gespannt, wer das war?

Die Auflösung kommt bestimmt noch!

Freue mich schon auf die Fortsetzung...


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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Sa 13 Aug - 11:22

   
Da, muss ich Bo und Syl wohl beipflichten.... schreiberisch und storytechnisch wirklich nichts besonderes, aber andererseits....

ist hier noch niemanden aufgefallen, dasss es sich um eben diese Verschwörung handelt, von der in "Zerstörte Familie" die Rede ist? xD

Ich sag jetzt hierzu mal lieber nichts weiteres^^

Und die Kinder sind also von Garp und Kranich? das würde erklären warum die beiden so ein "Verhältnis" haben xDD

Trotz dieses kleinen Durchhängers freu ich mich schon riesig auf das nächste Kapitel cheers

Luthien
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Sa 13 Aug - 16:25

   
So ich hatte heute mal total schreiblaune. So müsst ihr auf das nächste Kapitel nicht lange warte, hoffe ihr findet es besser als das letzte. Aber ich habe die arwartungen wohl selber so hoch gesteckt XD

Kapitel 5:
Wer ist Schuld?


Sakazuki leistete zwar noch weiter kräftige Gegenwehr aber gegen Sengok kam er trotz allen nicht an. Nach einer Weile sagte Sakazuki: „Du kannst mich los lassen, ich werde nichts dummes machen.“ Langsam ließ Sengok Sakazuki los, aber dieser stand nicht auf sonder weinte bitterlich.
„Ich weder die anderen informieren, dass sie nach den Täter suchen. Deine Brüder können dir wohl jetzt besser Helfen als ich es je könnte. Wo sind Kuzan und Dragon überhaupt?“ sagte Sengeok. Kira erklärte ihn: „Kuzan hält Dragon auf, der ist auch ausgeflippt.“
„Warum mussten die beiden sterben? Der Tag fing doch so gut an, ich hätte viel aufmerksamer sein müssen. Wieso habe ich den Piraten nicht bemerkt?“
BÄM
„Kira was soll das? Warum schlägst du mich“
„Weil du sonst nicht aufhören würdest dir die Schuld an den Ereignissen zu geben. Sakazuki, dich trifft keine Schuld, also rede dir nicht irgendetwas ein“
„Aber Kira, überlege doch mal…“
„Kira hat Recht. Du bist der Letzte der die Schuld trägt“, rief Kuzan, der einen niedergeschlagenen Dragon hinter sich herschleifte, „Lass uns die beiden ordentlich beerdigen, wir können sie doch nicht einfach so liegen lassen. Die anderen werden den Täter sicher schnappen. Er wird nicht von dieser Insel enkommen.
Die nächste Stunde verbrachten sie damit ein Grab für Vera und Klara zu bauen. Dragon und Sakazuki waren mit dem bau und der Verzierung des Kreuzes beschäftigt. Aber keiner von ihnen war wirklich bei der Sache. Dann alle lauschten nach der Nachricht, dass der Täter endlich gefasst worden ist. Dragon und Sakazuki wollten ein paar Mal los rennen um bei der suche zu helfen. Aber Kuzan und Kira konnte den beiden immer klar machen, dass es kein unterschied machen würde ob 40 oder 42 Leute nach den Täter suchten. Außerdem war er sich nicht sicher ob sie sich wirklich beruhigt hatten, er wusste das sie in solchen Situationen so unberechenbar waren wie Handgranaten, mit deren Zünder herumgespielt wurde.
In den nächsten drei Tagen, wurde weiter nach den Täter gesucht. Alle halfen mit, die Bewohner, welche sich dem Mörder nicht nähern sollte, Sengoks Crew und die Hilfstruppen für das Dorf, welche mittlerweile eingetroffen waren. So wurde jeder Stein auf der Insel umgedreht, aber trotz allen war der Täter wie von Erdboden verschwunden.
So musste Sengok schließlich schweren Herzens die Suche abbrechen, denn sie mussten nach Mary Joa zurück. Sakazuki und Dragon wollten natürlich weiter suchen. Also mussten Sengok, Kuzan und Kira die beiden mit Gewalt auf das Schiff bringen und sie am Mast festbinden.
So verließen sie in gedrückter Stimmung die Insel Belfalas. Eigentlich wollten sie den Menschen helfen. Dieses vorhaben hat auch funktioniert. Aber keiner hat damit gerechnet, Das Sakazuki und Dragon jemanden verlieren werden, den sie wie eine Tochter zu lieben gelernt hatten. Sie hatten sogar schon Witze darüber gemacht ob Klara mit Dragon oder mit Sakazuki zusammenkommen wird und das es so zum ersten richtigen Streit zwischen den beiden kommen kann.

Als sie in den Hafen von Mary Joa einfuhren wurden sie bereits von jemanden erwartet.
„Hey Opa“, rief Dragon.
„Ich habe gehört was auf Belfalas geschehen ist und wollte mich nach euren befinden erkundigen. Lasst uns aber erstmal ein ruhige Ecke suchen, hier ist zu viel Betrieb.“
Also begleitet die vier den Weisen zu einer gemütlichen schattigen Sitzecke. Kuzan berichtet diesen genau was passiert war. Als dieser geendet hatte sagte der Weise: „Aber wie konnte der Pirat euch einfach so angreifen? Warum habt ihr ihn mit euren Haki nicht bemerkt. Normalerweise kann sich niemand einfach so an euch heranschleichen.“
„Wir haben nicht auf unsere Umgebung geachtet und es uns einfach gut gehen lassen“ erklärte Sakazuki niedergeschlagen.
„Wie oft habe ich euch schon gesagt, dass ihr nur hier in Mary Joa, wo es sicher ist, in euerer Aufmerksamkeit nachlassen dürft. Piraten greifen genau dann an, wenn man es am wenigsten erwartet. Das solltet ihr doch wissen.“
„Das weiß ich doch. Deswegen bin ich auch Schuld, ich hätte niemals unvorsichtig werden dürfen“, sagte Sakazuki und Dragon fügte hinzu: „Daran bin ich dann aber genauso Schuld, auch ich habe auch nicht auf unsere Umgebung geachtet.“
„Es ist gut wenn ihr wisst wo eure Fehler lagen, denn so könnt ihr aus diesen Ereignissen lernen und verhindern, dass so etwas je wieder passiert.“ Kuzan ließ sich die Worte des Weisen durch den Kopf gehen. Er überließ das Gespräch Dragon und Sakazuki, denn diese wollte auch darüber reden. Er musste das für sich selber verdauen und wollte am liebsten mit niemanden reden und schon gar nicht über dieses Thema. Doch plötzlich sagte Kira laut: „Opa, warum haben nur wir vier Fehler gemacht? Es waren 40 weiter Soldaten auf der Insel, wie konnte sich dieser Pirat uns so einfach nähern? Die anderen hätten ihn doch auch aufhalten können, so eine Gestallt fällt doch auf. Um zur Wiese zu gelangen musste man durch das ganze Dorf, warum ist dort nicht schon was passiert. Es wurden nur Klara und Vera getötet, danach war er wie von Erdboden verschluckt, dass ist doch vollkommen unlogisch.“
„Seit wann sind die Taten von Piraten bitte logisch?“, rief Sakazuki verzweifelt, „Ich weiß du meinst es gut und willst nur dass ich mir nicht solche Vorwürfe mache. Aber du brauchst für mich nicht die Tatsachen verdrehen.“
„Ich verdrehe hier nicht die Tatsachen. Du suchst immer die Schuld bei dir, was Falsch ist.“
„Kira egal was du sagst, es ändert nichts an der Tatsache, dass ihr nicht auf eure Umgebung geachtet habt“, bemerkte der Weise.
„Aber Opa, du kennst doch Sakazuki. Er sucht doch sowieso schon selber nach allen möglichen was er Falsch gemacht hat. Da brauchen wir doch seine Schuldgefühle nicht noch verstärken.
Was soll das werden? Willst du das er irgendwann daran innerlich zerbricht? Vera und Klara sind immerhin nicht die ersten, die er mochte und die von Piraten getötet wurden.“
„Natürlich will ich das nicht. Was denkst du von mir? Sakazuki ist mein Enkel, den ich sehr liebe. Aber es bringt nichts die Wahrheit vor ihn geheim zu halten, dass ist es was du immer versuchst.“
„Sakazuki kennt seine Fehler von ganz alleine, da brauchen wir sie ihn nicht noch auf die Nase binden, er fühlt sich nur noch schlechter, für nichts und wieder nichts.“
„Kira, bitte es reicht. Hört mit diesen Streit auf“, sagte auf einmal Dragon leise. Kira antwortet erbost: „Ihr könnt mich doch alle mal. Ich habe bloß angst wohin diese Art und Weise führt. Ihr zwei braucht jemanden der euch tröstet. Aber darauf kann ich lange warten. Vater und Mutter sind sonst wo und Opa verstärkt eure Schuldgefühle nur noch. So verarbeitet ihr die Ereignisse doch nicht. Aber meine Meinung interessiert hier doch sowieso niemanden“
„Kira warte“ rief ihn Sakazuki hinterher. Denn Kira war nach diesen Worten beleidigt von dannen gegangen.
„Lass mich einfach in Ruhe“
„Nimmt es Kira nicht übel, auch er leidet darunter, wenn er es auch nicht zugibt. Ich habe noch viel zu tun und werde euch jetzt allein lassen müssen.“
Somit verließen auch der Weise die drei Brüder, die niedergeschlagen auf der Bank saßen.
Er ging durch Mary Joa, zu dem Saal wo sich die Weisen normalerweise aufhielten und ihre Audienzen abhielten. Als er angekommen war, sagte dieser zu den anderen vier: „Dieser verdammte Kira schon wieder. Er stört und hinterfragt zu viel.“
„Sollen wir ihn beseitigen?“
„Nein, ich habe eine viel bessere Idee.“

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Sa 13 Aug - 18:03

   
Hi Luthien14^^

Finde das Kapitel echt gut! Es kann ja nicht immer Action geben!

Die 4 sind also wieder in Mary Joa angekommen und berichten über das erlebte ihren Opa, der einer der 5 Weisen ist und bäm, da kommt ein richtig schöner Cliffhanger! Surprised

Freue mich schon auf das nächste study !

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Sa 13 Aug - 22:23

   
Hi Luthien14^^

Das Kapitel kam ja schnell Very Happy
Es war ein tolles Kapitel gefällt mir!
Bin mal gespannt wie es weiter geht

mach weiter so,
freu mich schon auf das nächste Kapitel Smile

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Sa 13 Aug - 22:30

   
Endlich habe ich mal wieder Zeit gefunden deine FF weiter zu lesen =)

Zu Kapitel 4: Du hast ja bereits von Vorrednern gehört, dass es ein paar negative Aspekte zu erwähnen gab, aber trotzdem hast du mich mit dem unerwarteten Tod von Klara und Vera sehr überrascht und das ist was mir so gefiel, ich liebe es einfach wenn unvorsehbaren Aktionen mich vom Hocker reißen =D

Zu Kapitel 5: In diesem Kapitel wird die Verzweiflung und Trauer von Sakazuki und co. sehr schön beschrieben und man leidet regelrecht mit ihnen. Zuerst fand ich den Charakter des Weisen sehr überraschend, ich hätte nicht gedacht, dass er so besorgt ist und versuchen würde seine Enkel zu belehren, dass der Mord zum Teil Sakazukis und co.`s (den Adeligen) Schuld war und nicht die der Soldaten (nicht adeligen).
Nach der Unterhaltung kam aber sein eigentlicher Charakter zum vorschein und wollte Kira sogar umbringen lassen.
Du hattest es sogar geschafft das ich dir das "Trugbild" des netten Weisen abkaufte und das ist eine große schriftstellerische Leistung =)
Ich bin mal gespannt was nach dem Streit passieren wird und vor allem was man mit Kira vor hat.

Im Großen und Ganzen ist dir dein neues Kapitel sehr gelungen, mich würde es aber auch freuen manchmal eine Beschreibung von Personen und Orten zu lesen um sich alles einfach ein bisschen besser vorstellen zu können.

LG

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Di 16 Aug - 15:03

   
Dann will ich euch mal garnicht so lange warten lassen Very Happy
Hier kommt Kapitel 6. Wink

Kapitel 6:
Ein Schlag von hinten


Kira verließ beleidig sein Brüder. Er war selber sehr mitgenommen von Veras und Klaras Tot. Aber er kannte Sakazuki gut genug um zu erkennen, wie sehr ihn das mitgenommen hatte. Sakazuki hatte Vera innerhalb einer Woche wie eine eigene Tochter zu lieben gelernt. Warum muss er immer wildfremde Leute so schnell in sein Herz lassen? Er verlor doch viele durch Piraten, was ihn dann später immer sehr nahe ging und er sich große Vorwürfe machte. Aber am meisten ärgerte Kira, dass die Regierung und Marine Sakazuki und auch Dragons Schuldgefühle noch bestärkten. Was wollten sie damit erreichten? Sollten die beiden zu seelenlosen Fracks werden? Wo Kira so über die aktuelle Situation nachdachte kam es ihn auch komisch vor, dass ausgerechnet so viele ihrer Freunde durch Piraten getötet worden sind. „Das kann doch langsam kein Zufall mehr sein“ dachte er sich. Langsam kam in ihn ein schrecklicher Verdacht, den er aber selbst in keinster weise glauben wolle und nur als leeres Hirngespinst abtat. So in Gedanken versunken durchquerte Kira Mary Joa und machte sich auf den weg nach Marinford. Er wollte nur noch in sein Bett und sich mal richtig ausschlafen, morgen sah die Welt schon ganz anders aus.
Er betrat den dunklen Geheimgang, der mit einer kleinen Bahn Mary Joa und Marinford miteinander verband. So konnte die Stadt schnell Unterstützung von Marinehauptquatier erhalten, sollte mal ein Notfall eintreten. Kira hielt den Gang zwar führ sehr praktisch, aber auch sinnlos. Wer sollte bitte Mary Joa die Hauptstadt der Weltregierung angreifen? Nur ein kompletter Vollidiot konnte so verrückt sein.
Als er in Marinford ankam hört er den ruf eines Marine Soldaten „Hallo Leutnante Kira, ich wusste gar nicht das sie schon zurück sind. Sie wollten mir doch bei der Reparatur der Bildübertragungsschnecke helfen“
„Ich helfe dir morgen, in Moment will ich einfach nur ins Bett.“
„Ist denn irgendetwas passiert? Es ist doch sonst nicht ihre Art einfach zu gehen.“
„Ich will nicht darüber reden, lass mich einfach in Ruhe“
„Ohh Kira ist wieder zurück, lass ihn lieber in Ruhe. Nachdem was ich gehört habe musst es dir mehr als dreckig gehen“ hörte Kira jemanden sagen. Kira hätte nicht glauben können, das seine Stimmung noch weiter in Keller rutschen könnte. Aber diese Person schaffte es jedes Mal allein mit seiner Anwesenheit ihn wütend zu machen.
„Borsalino, du bist wirklich die letzte Person mit der ich mich unterhalten will. Sein also so gut und verschwinde“
„Wie ich es mir gedacht habe, du bist wirklich mies drauf. Ich dachte eigentlich ich heitere dich etwas auf“ antwortet Borsalino.
„Verarschen kann ich mich allein und jetzt verschinde. Lass mich einfach nur in Ruhe“
„Kira, warum kannst du eigentlich Borsalino so wenig leiden?“ fragte ein Marinesoldat der das Gespräch mit angehört hatte. Ein Anderer fügte hinzu: „Das wollte ich auch schon immer wissen“
„Borsalino kann zwar ziemlich nerven, aber eigentlich finde ich ihn ganz lustig. Es erklärt nicht, warum du nur bei seinen Anblick immer schlechte Laune bekommst.“ Immer mehr Soldaten kamen dazu. Die einen weil sie neugierig waren, die anderen weil sie versuchten wollte zu verhindern, dass dies in einer Klopperei änderte. Denn es war keine Seltenheit, dass eine Begegnung zwischen den beiden so ausging.
„Ganz einfach, der Typ ist ein verdammter Heuchler und solche Leute kann ich einfach nicht leiden“ antwortet Kira. Borsalino antwortete beleidig, aber Kira konnte sofort hören das dieser beleidigte Ton nur gespielt war: „Och Kira, euer Hochwohlgeboren. Jetzt fühle ich mich aber angegriffen. Womit habe ich solche Beleidigungen verdient?“
„Die Anderen magst du vielleicht täuschen, aber so was zieht bei mir nicht. Du kriechst den mächtigen Leuten in den Hintern. Willst dich in ihrer Macht sonnen und mit aufsteigen. Aber das werde ich nicht zulassen, wenn du nur falsch pupsen solltest werde ich deine tolle Karriere sehr schnell beenden.“
„Aber Leutnant Kira tut ihr Borsalino damit nicht unrecht? Mit kommt er wie ein netter und verpeilter Marinesoldat vor.“
„Das kommt nur daher, weil ihr alle auf seine tolle Maske hereinfällt. Er mag zwar nach außen hin harmlos wirkten, aber Schweine rieche ich zehn Meilen gegen den Wind. Die Arschleckerei wird seiner Kariere sicher nicht schaden, dass ändert aber nichts daran das er ein Arsch ist. Begriffe wie Moral und Mitgefühl sind für ihn doch Fremdwörter“
Borsalino erwiderte darauf: „ Ach, wer ist hier bitte ein Heuchler. Du willst mich im Auge behalten, aber wenn du was findest nutz du auch nur die Macht deines Opas. Ohne ihn bist du nur ein kleiner Giftzwerg. Aber ich habe keine Lust darauf, dass du deine schlechte Laune über dein Versagen bei mir auslässt. Überlege doch selber, warum Vera und Klara sterben mussten.“
„DU VERDAMMTES SCHWEIN“ rief Kira wütend und wollte Borsalino schon angreifen. Aber er wurde von den herumstehenden Soldaten aufgehalten.
„LASST MICH VERDAMMT NOCHMAL LOS, DIESER KERL BRAUCH EINE ORDENTLICHE TRACHT PRÜGEL.“
„Aber Kira, was bringt es wenn ihr ihn jetzt angreift? Ihr seit danach nur sauer, weil ihr euch reizen lassen habt“ redeten die Soldaten beruhigend auf ihn ein. Dabei versuchten sie ihn mit etwas Gewalt aufzuhalten. Als Borsalino aus sichtweite war sagte Kira: „Ach ihr versaut einen doch alles, jetzt habe ich keine Lust mehr.“ Danach verließ er beleidigt die Soldaten. Doch weit kam er nicht, denn plötzlich traf ihn etwas Hartes am Hinterkopf. „Was..“, mehr konnte er nicht sagen. Ihm fehlte auch die Zeit sich darüber zu wundern, warum er den Angreifer nicht bemerkt hatte. Denn nur sehr wenige Marineoffizieren konnte sich an ihn heranschleichen, ohne das er es bemerkte. Kira fiel bewusstlos zu Boden.

Nach einer Weile kam er benommen zu sich. Er konnte nicht sagen wie lange er ohnmächtig war. Aber das Interessierte Kira in Moment auch nicht, er wollte viel lieber wissen wer das war. Sogleich hatte er auch Borsalino in verdacht. Denn Kira wusste, das er ihn von weiten angreifen konnte ohne das er es bemerkte. Kira konnte auch nicht sagen, ob der angriff von nah oder aus der Ferne gekommen ist.
„Wenn der Dreckskerl das war, kann er was erleben.“
Als er seine Gedanken ordnete wunderte sich Kira über ein weiteren Punkt, warum erkundigte sich eigentlich niemand wie es ihn ging. Soweit war er doch gar nicht von den Soldaten weg gewesen, sie hätten doch mitbekommen müssen wie er angegriffen wurde. Normalerweise, waren sie in solchen Dingen doch sehr schnell.
Nach diesen Gedanken schaute er sich seine Umgebung an. Was er da sah brachte ihn vollkommen aus der Fassung. Um ihn herum lagen die Leichen von bestimmt 20 Soldaten. Es waren die Soldaten, die ihn von Angriff auf Borsalino abgehalten hatten, es waren gute Kameraden und Freunde gewesen. Jetzt lagen ihren Leichen um ihn herum verteilt.
„Was ist hier passiert?“, fragte sich Kira entsetzt.
„Mutter hat gesagt, dass Kira hier irgendwo sein muss“ konnte Kira Sakazukis Stimme hören.
„Hey Kira wo treibst du dich denn rum?“ rief Dragon
„Er macht vermutlich einen auf beleidigte Leberwurst. Warum lassen wir ihn nicht erstmal in ruhe?“ sagt Kuzan.
Kira hatte keine Zeit zum überlegen, was er jetzt am besten machen soll. Als auch schon Sakazuki zu sehen war.
„Hier treibst du dich rum. Kira sei …“ Aber mehr konnte Sakazuki nicht sagen. Denn er hatte die Leichen entdeckt.
Kira wollte gar nicht wissen, was er für ein Bild abgab. Er inmitten von 20 toten Soldaten.

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Di 16 Aug - 16:03

   
Hi Luthien^^

Ein weiteres tolles Kapitel
hat mir sehr gefallen
bin mal gespannt wie es mit Kira weitergeht und wer ihn angegriffen hat!

mach weiter so,
freu mich schon auf das nächste Kapitel Smile



 

Schnellantwort auf: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?

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