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MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Di 16 Aug - 18:14

   
Hey Luthien14^^

Ein spannendes und informatives Kapitel! Gefällt mir wieder!

Na wenn da mal nicht die Weltregierung dahinter steckt, die haben bestimmt auch Vera und Klara auf dem Gewissen! Das war alles geplant!

Bin jetzt gespannt, wie es im nächsten study weitergeht!



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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Di 16 Aug - 23:42

   
Mein Verschwörungs Detektor schlägt alarm !!! Exclamation Exclamation

Soo jetzt sind die Intrigen schon vollständig im gange....

Borsalinos gehabe ist nur aufgesetzt? Den Eindruck hab ich nicht aber vielleicht wurden wir getäuscht? scratch

Bin mal gespannt wie es weitergeht..... study


Amazing
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Do 18 Aug - 14:25

   
Also hier mein statement:
Ich fande die Geschichte ansich gut auch den Konflikt mit Borsarilo hast du schön eingebaut ich denke aber nicht das Borsarilo Kira ohmächtig geschlagen hat..
Vorallem wegen den andern Leichen warum sollte er die denn alle töten ?
Aber ich denke so denken viele ^^
Naja ich will mich diesmal ganz kurz fassen das Ende ist sehr gut geworden du hast eine sehr gute Spannung erzeugt und ich freue mich auf das nächste Kapitel dort gibt es dann eine sehr ausführliche Kritik Wink

Mfg Haribo

Luthien
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Do 18 Aug - 15:27

   
Dann werde ich dich mal nicht warten lassen Very Happy

Kapitel 7:
Wer lügt?


Kira sah das Sakazuki gleich losschreien wollte, aber Kuzan kam ihn zuvor und fragte: „Kira was ist hier passiert?“
„Das würde ich auch gern wissen, wer hat die Soldaten umgebracht? Welches Schwein war das?“, fragte Dragon.
„Lieder kann ich euch darauf keine Antwort geben. Denn ich würde es selber gern wissen. Das einzige woran ich mich noch erinnere ist, dass ich von hinten angegriffen wurde. Danach bin ich Ohnmächtig geworden und erst wieder zwischen den ganzen Leichen aufgewacht.“
„Aber wer sollte so was tun? Nicht viele können sich an dich heranschleichen ohne das du es merkst. Irgendetwas muss doch passiert sein.“ Wunderte sich Sakazuki.
„Ich habe mich nur mal wieder mit Borsalino gestritten und die Soldaten haben mich davon abgehalten ihn anzugreifen. Danach wollte ich gehen und wurde Ohnmächtig gekloppt.“
„trotzdem ist das alles sehr komisch“, wunderte sich Dragon. Kuzan sagte darauf: „Es bringt aber nichts hier herumzustehen und Rätsel raten zu spielen. Wir sollten uns hier mal in Ruhe umsehen, da werden sich sicher Hinweise finden lassen.“
„Was ist mit den Soldaten? Wir können sie hier doch nicht einfach liegen lassen“ fragte Sakazuki. Worauf Kuzan antwortet: „Das müssen wir auf später verschieben. Mit jeder Minute die vergeht sinkt die Chance, dass wir dieses Schwein finden.“
Also sahen sich die vier Brüder in der Gegend um und befragten die anderen Marineleute ob sie etwas gesehen hatte. Aber egal wie lange sie suchten, sie fanden absolut keinen Hinweis auf den Täter.
„Das kann doch alles nicht war sein. Hier läuft doch etwas total schief“ sagt Kira genervt.
„Da hast du recht, diese ganze Situation ist sehr komisch“, sagte Kuzan. Dragon und Sakazuki waren weiterhin auf der Suche nach dem Täter. Als plötzlich eine Stimme zu hören war: „Hey ihr vier kommt mal her“. Es war Garp der gerade gekommen war. „Vater hast du irgendwelche Hinweise was hier passiert sein könnte?“, fragte ihn Kuzan.
„Ich konnte vom Oberen Stockwerke des Hauptquartiers genau sehen was passiert ist. Kira warum lügst du? Ich konnte dich genau erkennen. Ich weiß nicht warum du das gemacht hast, aber ich habe dich genau gesehen.“
Kira griff daraufhin Garp an, wurde aber von diesen gestoppt.
„ICH WAR ES NICHT. WARUM LÜGST DU? KUSCHT DU MAL WIEDER VOR DER REGIERUNG?“
„Ich weiß was ich gesehen habe. Ich werde dich nicht in Schutz nehmen, weil du mein Sohn bist.“
„REDE DOCH KEIN SCHEIß. ICH WAR ES NICHT UND DAS WIEßT DU GANZ GENAU. WIE WILLST DU MICH BEI ETWAS GESEHEN HABEN, WAS ICH NIE GEMACHT HABE?“
BÄM
Sakazuki schlug Kira und schrie: „WARUM SOLLTE VATER BEI SOWAS LÜGEN? DU BIST SEIN SOHN. ER WÜRDE DICH NIE EINES VERBRECHENS BESCHULDIGEN WAS DU NICHT BEGANGEN HAST. SAG UNS WENIGSTENS WARUM, OBWOHL ICH ES EH NICHT VERSTEHEN WERDE.“
„Kommt mal alle wieder runter, wenn ihr euch gegenseitig anschreit, kommen wir der Lösung überhaupt nicht näher. Einer lügt Kira oder Vater, ich würde so eine Lüge keinen von beiden zutrauen.“
„Kuzan glaub mir doch. Ich würde doch niemals die Soldaten töten, die meisten waren gute Freunde von mir.“
„Das ist doch scheiße. Wen soll man hier bitte glauben“, rief Dragon verzweifelt.
„Kira bist du sicher, dass du keinen Filmriss hattest? Durch irgendwelche Drogen oder so was.“ fragte Kuzan und Kira antwortet: „Das wäre aber ein sehr kurzer Filmriss, nicht einmal 10 Minuten. Außerdem wurde ich eindeutig von hinten angegriffen. Warum glaubst du mir denn nicht?“
„Ich versuche hier eine logische Erklärung zu finden. Denn du musst doch zugeben, die Situation ist recht eindeutig und wärst du nicht mein Bruder würde ich dich sofort für den Täter halten. Du weiß doch scher selber was du inmitten der Leichen für ein Bild abgeben hast.“
„Ich verstehe es doch selber nicht. Ich kann mir nur vorstellen, dass jemand die Soldaten in der Zeit getötet hat wo ich Ohnmächtig war. Aber dann verstehe ich nicht warum Vater lügt. Ich weiß doch selber am besten, dass ich nichts getan habe“ Kira wurde mit der Zeit immer verzweifelter. Denn er wusste einfach nicht was hier für ein Spiel gespielt wurde. Als er plötzlich die Stimme seine Opas hörte. Den konnte er jetzt am wenigsten gebrauchen.
„Was ist hier passiert?“ fragte dieser mit entsetzter Stimme.
Kuzan erklärte den Weisen die Situation.
„Aber das passt doch alles hinten und Vorne nicht. Vielleicht hat Garp Kira auch nur verwechselt“, vermutete Dragon.
„Dragon, Kira ist mein Sohn. Ich würde niemals so eine Verdächtigung aussprechen wenn ich mir nicht absolut sicher wäre.“
„Aber Kira würde so etwas nicht machen. Das kann ich mir einfach nicht vorstellen“, bemerkte Sakazuki.
„Wir sollten einfach mal die Leichen genauer untersuchen. Damit habe ich auch schon Borsalino beauftragt. Mal sehen was er eindeckt hat“ schlug der Weise vor.
„Borsalino, nicht der schon wieder.“
„Kira nicht jetzt. Vergiss mal kurz dein Problem mit ihm, dazu ist die Situation einfach zu ernst“, ermahnte ihn Kuzan.
„Die Soldaten wurden eindeutig erschossen. Mit einer genaueren Untersuchung können wir auch feststellen aus welcher Waffe die Schüsse abgeben wurden“, sagte Borsalino.
„Ich habe doch schon gesagt, dass ich Ohnmächtig war. Da hätte mir jeder die Waffe abnehmen können.“
Der Weise seufzte und sagte: “Kira es tut mir leid. Aber alle Beweise sprechen gegen dich. Warum sollte mein Schwiegersohn sein eigeneres Kind verraten? Deine Geschichte die an allen möglichen Enden doch sehr Unglaubwürdig. Daher muss ich dich Leider erstmal festnehmen.“
„WAS. Ich lass mir kein Mord anhängen“
„Kira beruhig dich. Wir werden das schon klären“ versuchte Kuzan Kira zu beruhigen. Aber seine Worte kamen zu spät, denn Kira war bereits geflohen
„Kira du Dummkopf, damit bestätigst du doch deine Schuld“, rief ihn Kuzan hinterher.
„Kuzan ich war es nicht, jemand will mir hier etwas anhängen. Ich bitte euch drei nur um eins. Ich will das ihr mir glaubt, egal was die Untersuchungen ergeben.“
„Wir wissen doch in Moment selber nicht was wir glauben sollen Kira“, riefen Dragon und Sakazuki verzweifelt.
„Dann tut es mir leid“ mit diesen Worten drehte sich Kira um und verschwand.

„Borsalino, bring mir seine Leiche“, sagte der Weise leise zu Borsalion.
„Mit den größten Vergnügen“, antwortete dieser und verschwand. Aber zu den anderen sagte der Weise: „Keine Sorge, Kira wird sich schon beruhigen. Wir werden alles aufklären.“

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Do 18 Aug - 16:09

   
Hi Luthien^^

Wieder ein gelungenes Kapitel
hat mir sehr gefallen

Borsalino soll Kiras Leiche bringen?
das wird jetzt spannend

mach weiter so,
freu mich schon auf das nächste Kapitel Smile

Gast
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Do 18 Aug - 16:12

   
ho

das chap an sich is wieder gut, nur einige punkte verwirren mich etwas^^

1.
Luthien14 schrieb:
„Was ist hier passiert?“ fragte dieser mit entsetzter Stimme.
Kuzan erklärte den Weisen die Situation.
„Aber das passt doch alles hinten und Vorne nicht. Vielleicht hat Garp Kira auch nur verwechselt“, vermutete Dragon.
„Dragon, Kira ist mein Sohn. Ich würde niemals so eine Verdächtigung aussprechen wenn ich mir nicht absolut sicher wäre.“
„Aber Kira würde so etwas nicht machen. Das kann ich mir einfach nicht vorstellen“, bemerkte Sakazuki.
„Wir sollten einfach mal die Leichen genauer untersuchen. Damit habe ich auch schon Borsalino beauftragt. Mal sehen was er eindeckt hat“ schlug der Weise vor.

na wenn der weise sich da mal nich verraten hat Very Happy kommt ahnungslos an und hat schon jemanden beauftragt^^

2.
Luthien14 schrieb:
Als plötzlich eine Stimme zu hören war: „Hey ihr vier kommt mal her“. Es war Garp der gerade gekommen war. „Vater hast du irgendwelche Hinweise was hier passiert sein könnte?“, fragte ihn Kuzan.
„Ich konnte vom Oberen Stockwerke des Hauptquartiers genau sehen was passiert ist. Kira warum lügst du? Ich konnte dich genau erkennen. Ich weiß nicht warum du das gemacht hast, aber ich habe dich genau gesehen.“

hmm so wie garp hier ankommt wirkt er mir iwie zu entspannt iwie emotionslos, immerhin beschuldigt er hier seinen sohn und sollte vor scham (ihn zu verraten) und/oder wut (dass er ein mörder ist) überkochen.

3.
Luthien14 schrieb:
Der Weise seufzte und sagte: “Kira es tut mir leid. Aber alle Beweise sprechen gegen dich. Warum sollte mein Schwiegersohn sein eigeneres Kind verraten? Deine Geschichte die an allen möglichen Enden doch sehr Unglaubwürdig. Daher muss ich dich Leider erstmal festnehmen.“
„WAS. Ich lass mir kein Mord anhängen“
„Kira beruhig dich. Wir werden das schon klären“ versuchte Kuzan Kira zu beruhigen. Aber seine Worte kamen zu spät, denn Kira war bereits geflohen
„Kira du Dummkopf, damit bestätigst du doch deine Schuld“, rief ihn Kuzan hinterher.

die flucht hier wirkt iwie so plötzlich, da fehlt iwie ne erklärung wie er flieht und wie er es schaffen kann seinen brüder, garp (die ihn zwar evtl nur halbherzig jagen würden) und borsalino einfach so zu entkommen.

4.
Luthien14 schrieb:
„Ich weiß was ich gesehen habe. Ich werde dich nicht in Schutz nehmen, weil du mein Sohn bist.“
„REDE DOCH KEIN SCHEIß. ICH WAR ES NICHT UND DAS WIEßT DU GANZ GENAU. WIE WILLST DU MICH BEI ETWAS GESEHEN HABEN, WAS ICH NIE GEMACHT HABE?“
BÄM
Sakazuki schlug Kira und schrie: „WARUM SOLLTE VATER BEI SOWAS LÜGEN? DU BIST SEIN SOHN. ER WÜRDE DICH NIE EINES VERBRECHENS BESCHULDIGEN WAS DU NICHT BEGANGEN HAST. SAG UNS WENIGSTENS WARUM, OBWOHL ICH ES EH NICHT VERSTEHEN WERDE.“
„Kommt mal alle wieder runter, wenn ihr euch gegenseitig anschreit, kommen wir der Lösung überhaupt nicht näher. Einer lügt Kira oder Vater, ich würde so eine Lüge keinen von beiden zutrauen.“

hier muss ich mich kuzan anschließen^^ sicher, garp hat seinen adoptivenkel ace sterben lassen, hatte aber mit sich zu kämpfen nicht einzugreifen aber ace war ja auch ein pirat. ich zweifle stark daran, dass garp den verrat an kira einfach zulassen würde geschweige denn einen aktiven part darin übernehmen würde. schließlich ist das ja nicht gerecht. aber wer weiß evtl ja n bisschen hirnwäsche von den 5 weisen und kira zu opfern, erscheint ihm als notwendiges opfer mal sehen.

eine fight club mäßige variante wäre natürlich auch cool gewesen, dass kira eine zweite persönlichkeit hat, die durchdreht, wenn man ihn ohnmächtig schlägt^^


aber wie gesagt, an sich ein ganz gelungenes chap, wie das davor auch^^

mach weiter so

catch ya later, sylar

Luthien
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Do 18 Aug - 17:44

   
1. Stimmt ist mir selber beim schreiben garnicht aufgefallen. Aber bei der situation wird keine von den dreien auf sowas achten. also hatte der Weise da wohl glück.

2. Eigentlich sollte für den Leser deutlich geworden sein, dass garp derjenig ist der lügt. Das er sich da für den schlauen leser etwas unnatürlich verhält sollte verständlich sein Wink
aber die anderen haben in moment ganz andere sorgen.

3. Er war nicht weit weg, denn er konnt sein brüdern noch die letzte FRage stellen. der rest kommt in nächsten kapitel.

4. Bis da die auflösung kommt dauert es noch eine weile Wink Ich sage nur das die Weisen genau wussten, das Kiras brüder ohne ein guten beweis oder zeugen, niemals annehmen würde das Kira ein mörder ist.

Dein fight club idee ist ganz nett, aber passt nicht zu den charackter kira auf den ich hinaus will. aber vielleicht mach ich später so ein charackter Very Happy die idee gefällt mir^^




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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Do 18 Aug - 18:06

   
Hi Luthien14^^

Das neue Kapitel ist dir wieder gut gelungen! Gefällt mir! Brook

Garp beschuldigt seinen eigenen Sohn, der kennt kein Skrupel!

Borsalino, dieser Badass wird jetzt auf Kia angesetzt, da kann ich mir schon denken, wer gewinnt!

Bin gespannt, wie die study weitergeht!

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mi 24 Aug - 14:22

   
Kapitel 8:
Das Attentat

„Denkst du ich stehe hier rum und dreh Däumchen, Opa?“, fragte Dragon erbost und Sakazuki fügte hinzu „Dragon hat recht, wir werden Kira schon zu Vernunft bringen. Noch ist er nicht weit weg.“
„Hiergeblieben“ rief der Weise den beiden hinterher, aber sie hörten nicht auf ihn und waren schnell nicht mehr zu sehen.

Kira rannte durch Marinford, als er einen lauten Ruf von Dragon hörte: „Kira du Dickschädel, warte doch mal.“
„Worauf soll ich denn bitte warten, ihr glaubt mir doch scheinbar nicht und ich werde mich nicht für ein Verbrechen bestrafen lassen, was ich nicht begangen habe.“
„Wir haben doch nie gesagt, dass wir dir nicht glauben. Uns kommt das alles auch sehr merkwürdig vor. Daher sollten wir keine voreiligen Schlüsse ziehen. Ich werde nicht zulassen, dass hier irgendein falsches Spiel gespielt wird, du bist schließlich mein Bruder“, sagte Sakazuki.
„Genau, der König der Ausraster ist doch immer Sakazuki. Ich weiß das du verletzt bist, da wir dir nicht sofort glauben. Aber bedenke doch auch mal die Situation. Komm einfach wieder zurück, dann klären wir das. Aber wenn du jetzt einfach verduftest machst du die ganze Situation nur komplizierter. Du weißt doch was passiert, wenn Sakazuki handelt ohne nachzudenken, was er in 99% aller Fälle macht. Mach kein auf Sakazuki, dass geht eh in die Hose“
„Hey, so schlimm bin ich nun auch wieder nicht“, sagte Sakazuki beleidigt.
„doch bist du“, bemerkten Dragon und Kira gleichzeitig.
Danach fingen Sakazuki und Dragon an sich mal wieder zu streiten. Aber Kira kannte die beiden und wusste, dass sie auch wieder aufhören und alles wie vorher ist. Er nutzte die Zeit um die Situation noch mal in Ruhe zu überdenken und ob seine Flucht wirklich so eine gute Idee war. Oder er vielleicht doch erstmal da bleiben sollte und abwarten wie sich alles entwickelt. Nach eine Weile unterbrach er den Streit.
„Man, ihr zwei seit doch bekloppt. Ich gehe jetzt ins Bett, der Tag ist eh versaut“ sagte Kira genervt, denn Marinford war nun einmal sein zu Hause und er liebte seine Brüder. Keines von beiden wollte er einfach so aufgeben.
„Mach das, Morgen sieht die Welt schon wieder ganz anders aus. Also bleibe hier und verschwinde nicht einfach, wir werden schon eine Lösung finden“, antwortet Dragon erleichtert.

Den Rest des Tages herrschte eine sehr gedrückte Stimmung. Sakazuki und Dragon konnten zwar ihren Opa überzeugen Kira nicht einzusperren. Aber nur unter der Bedingung, dass Kira unter strenger Bewachung gestellt wurde und immer jemand wissen sollte wo er sich aufhält. Kuzan wollte noch mal in Ruhe mit seinen Vater reden, ob sich vielleicht nicht doch eine logische Erklärung finden lässt. Aber egal wo er, Dragon und Sakazuki auch suchten, Garp war wie von Erdboden verschwunden und keiner wusste wo er steckte. Also beschlossen die drei nach erfolgloser Suche auch ins Bett zu gehen und die Klärung der Morde auf Morgen zu verschieben. Denn alle dachten damals noch, dass es eine ganz einfache Lösung für das Problem gibt und es nur eine Anhäufung von Missverständnissen war.

Kira schlief in dieser Nacht sehr unruhig, denn die Ereignisse das vergangen Tages wollten ihn einfach nicht loslassen. Aber dieser unruhige schlaf war auch Kiras Rettung. Denn er hörte ein Rascheln in sein Zimmer, was er zuerst nicht für voll nahm, dennoch konzentrierte er seine Sinne darauf. Mit Hilfe seines Hakis spürte er das jemand in Raum war, aber trotz allen hätte er fast den kommenden Messerangriff nicht bemerkt. Er konnte sich gerade noch rechtzeitig weg rollen, sodass das Messer nur seine Schulter traf. Kira hatte keine Zeit sich von dem schmerzhaften Messerstich zu erholen, denn gleich darauf kam auch schon ein zweiter Angriff, der ihn im Bauch traf.
„Welcher Feigling wagt es….“
„Mach mal nicht so ein Krach, sonst werde ich hier noch bemerkt“. Der Angreifer hielt ihn die Hand vorm Mund, damit Kira keine Hilfe rufen konnten. Denn er hatte die Stimme sofarot als die von Borsalino erkannt. Daher wusste er, dass er in der Klemme steckte, denn mit diesen zwei Messerwunden hatte er gegen ihn keine Chance. Das wusste natürlich auch Borsalino. Sie hatten zwar nie bis ein Sieger feststand gegeneinander gekämpft, aber das sie ungefähr gleichstark waren und das ein Kampf reichlich Krach machen würde wussten beide.
„Wir machen jetzt einen kleinen Ausflug, dich in Marinford umzubringen, wäre keine so gute Idee, denn deine Brüder schnüffeln viel zu sehr rum. Aber vorher sollte ich noch dein Blut verschinden lassen“ Borsalino kramte eine Feuerzeug hervor und zündete die Dokumente an, die überall im Raum verteilt waren. Danach verschwand er zusammen mit Kira aus dem Fenster. Kurz nachdem die beiden aus den Zimmer raus waren, stand es auch schon lichterloh in Flammen.
Kira hätte sich am liebsten mit Händen und Füßen gegen die Entführung gewehrt, aber seine Verletzungen schmerzten einfach zu sehr. Er wusste das seine einzige Chance zum überleben, seine Kräfte zu sammeln und auf den richtigen Moment zu Flucht warten war. Eine ganze Weile rannte Borsalino durch die Nacht, bis er Kira unsanft auf den Boden warf. Diese rappelte sich mühsam hoch.
„Hier kann ich dir in alle Ruhe den gar ausmachen und alle werden denken, dass du letztendlich doch geflohen bist, wie du es schon heute Nachmittag vor hattest.“
„Wer hat dir dieses Attentat befohlen? Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass meine Brüder das so einfach hinnehmen werden.“
„Dein lieber Opa gab mir den Befehl dazu. Ich weiß nicht wie er Garp überzeugt hat dich zu beschuldigen. Aber als einer der Weisen hat man genug Möglichkeiten zu Erpressung. Es scheint für Garp ein paar Dinge zu geben, die ihn wichtiger sind als sein eigener Sohn, dass müsste dich doch ziemlich wütend machen. Deine Brüder werden dir auch nicht den Hintern retten, denn sie vertrauen doch ihren lieben Opa. Gerade Dragon und Sakazuki sind doch die größten Naivlinge auf den Meeren, einfach jedes Wort der Weisen zu glauben.“
„Borsalino kannst du mal deine Klappe halten? Dein langweiliges gequatschte nervt und es interessiert mich eh nicht, was du zu sagen hast.“
„Aber Kira, umso länger ich dich nerve, desto länger wirst du am Leben bleiben. Auch wenn es sich nur um ein paar Minuten handelt, ich muss es einfach auskosten, dir den Hals umdrehen zu dürfen.“
BUM
Auf einmal flog der Boden in die Luft. Dabei verlor Borsalino den Halt und achtet für einen kurzen Moment nicht auf Kira. Dieser nutze die Chance und versuchte zu verschwinden, aber kurz darauf explodierte es erneut und der Boden unter Kiras Füßen stürzte ein. Denn dieser war durch die Explosionen instabil geworden. Im Fallen verlor er das Bewussten sein, denn die Explosionen hatten seinen schon angeschlagenen Köper, weiter schwere Verletzungen zugefügt.

Langsam kam Kira wieder zu Bewusstsein. Sein Kopf war auf ein Kissen gelegt und er war mit einer Decke zugedeckt worden, als er sich umsehen wollte wo er war konnte er nur schattenhafte Umrisse erkennen. Denn Kira befand sich in eine Höhle die sehr dunkel war. Er wollte aufstehen, wurde aber mit sanfter Gewallt nach unter gedrückt.
„Beweg dich nicht du bist schwer verletzt. Die beiden Explosionen die Marco ausersehen ausgelöst hat, haben dich hier runter fallen lassen. MARCO DU IDIOT. WO BIST DU?“
„Hey, Vista da oben ist jemand von der Marine, der seinen Freund sucht und mich um Hilfe gebeten hat. Hast du vielleicht jemanden gesehen?“ fragt ein kleiner blonder Junge, der gerade zu den Mann gerannt kam, der Kira versorgt hatte.
„Ja, Du bekloppter Flattermann, du hast diesen Jugendlichen hier schwer verletzt. Musst du immer alles ausprobieren?“
„Bitte sagt ihn nicht wo ich bin. Der Mann den der Junge getroffen hat ist kein Freund, er will mich umbringen“, erklärte Kira mit schwacher Stimme Vista.
„Also hat dir Marco die Flucht versaut?“
„Typisch Marine, verarscht einen immer gerne. Der Typ kann was erleben, ich werde ihn so was von an der Nase herumführen, dass er sich grün und blau ärgert. Keine Angst, du bist hier bei uns sicher.“



Zuletzt von Luthien14 am Mi 24 Aug - 16:12 bearbeitet, insgesamt 3 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mi 24 Aug - 14:56

   
Hi Luthien^^

Wieder ein tolles Kapitel
hat mir sehr gefallen
war sehr spannend und unterhaltsam!
Es hat mich überrascht, dass Marco diese Explosionen ausgelöst hat!

mach weiter so,
freu mich schon auf das nächste Kapitel Smile

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mi 24 Aug - 14:58

   
ho

also an sich gefällt mir das chap sehr gut!

zwei sachen sind dann aber doch ein bisschen ungeschickt beschrieben/formuliert Sad


1. an der stelle ist es so beschrieben, dass er wegläuft und dann plötzlich einfach sagt "so genug ich geh pennen". da hättest du evtl noch einbauen sollen, dass sie stehen bleiben und kira an seinem entschluss zu fliehen zweifelt, eh er dann doch da bleibt. außerdem finde ich es etwas komisch, dass der weise ihn verhaften wollte und jetzt einfach so zulässt (auch wenn es so wie es kommt leichter ist kira zu beseitigen, als wenn er im gefängnis sitzt), dass er "frei" bleibt. hier hätte auch eine kleine erklärung gut getan, so eine szene zwischen sakazuki unddem weisen, wo der weise dann zustimmt, dass er vorerst frei bleiben darf (halt mit dem hintergedanken ihn dann töten zu lassen).

Luthien14 schrieb:
Kira rannte durch Marinford, als er einen lauten Ruf von Dragon hörte: „Kira du Dickschädel, warte doch mal.“
„Worauf soll ich denn bitte warten, ihr glaubt mir doch scheinbar nicht und ich werde mich nicht für ein Verbrechen bestrafen lassen, was ich nicht begangen habe.“
„Wir haben doch nie gesagt, dass wir dir nicht glauben. Uns kommt das alles auch sehr merkwürdig vor. Daher sollten wir keine voreiligen Schlüsse ziehen. Ich werde nicht zulassen, dass hier irgendein falsches Spiel gespielt wird, du bist schließlich mein Bruder“, sagte Sakazuki.
„Genau, der König der Ausraster ist doch immer Sakazuki. Ich weiß das du verletzt bist, da wir dir nicht sofort glauben. Aber bedenke doch auch mal die Situation. Komm einfach wieder zurück, dann klären wir das. Aber wenn du jetzt einfach verduftest machst du die ganze Situation nur komplizierter. Du weißt doch was passiert, wenn Sakazuki handelt ohne nachzudenken, was er in 99% aller Fälle macht. Mach kein auf Sakazuki, dass geht eh in die Hose“
„Hey, so schlimm bin ich nun auch wieder nicht“, sagte Sakazuki beleidigt.
„doch bist du“, bemerkten Dragon und Kira gleichzeitig.
„Man, ihr zwei seit doch bekloppt. Ich gehe jetzt ins Bett, der Tag ist eh versaut“ sagte Kira genervt, denn Marinford war nun einmal sein zu Hause und er liebte seine Brüder. Keines von beiden wollte er einfach so aufgeben.
„Mach das, Morgen sieht die Welt schon wieder ganz anders aus. Also bleibe hier und verschwinde nicht einfach, wir werden schon eine Lösung finden“, antwortet Dragon erleichtert.


2. diese szene is evtl etwas zu hektisch beschrieben^^ etwas hektik in so einer szene is ja nich verkehrt, aber es darf auch nich zu hektisch werden. und an sich is das auch ein bisschen komisch formuliert.

Zitat :
BUM
Auf einmal flog der Boden in die Luft. Dabei verlor Borsalino den Halt und beachtet Kira für einen kurzen Moment nicht. Dieser nutze die Chance und versuchte zu verschwinden, indem er ein Loch in Boden haute. Dadurch stürzte er in ein tiefes loch, welchen durch die Explosion verursacht worden ist.
Kurz darauf gab es eine zweite, welche Kira voll erwischte, danach verlor er das Bewusstsein und stürzte in eine schwarze Leere.


das du garp erstmal verschwinden lassen hast finde ich gut, denn entweder wurde er vom weisen weggeschickt/weggesperrt, damit er nich eingreift oder er befürchtet selber, dass er seinen verrat wieder gutmachen will und eingreifen würde, weshalb er freiwillig abgehauen ist.

marko und vista in ihrer jugend^^ das erklärt wohl, wie kira dann zu wb kommt

aber wie gesagt, dass chap gefällt mir sehr und ich freue mic schon auf das nexte^^

catch ya later, sylar


ps:

nochma was zum letzten chap

Zitat :
2. Eigentlich sollte für den Leser deutlich geworden sein, dass garp derjenig ist der lügt. Das er sich da für den schlauen leser etwas unnatürlich verhält sollte verständlich sein
aber die anderen haben in moment ganz andere sorgen.

unnatürliches verhalten in so einer situation ist ja klar, aber wie gesagt

Zitat :
hmm so wie garp hier ankommt wirkt er mir iwie zu entspannt iwie emotionslos, immerhin beschuldigt er hier seinen sohn und sollte vor scham (ihn zu verraten) und/oder wut (dass er ein mörder ist) überkochen.

in dem fall sollte seine reaktion doch von scham geprägt sein und nicht emotionslos, was zwar auch unnatürlich ist, aber an dieser stelle nicht ganz treffend ist. und dass garp der lügner ist ging ja leider schon aus deinen ganzen ankündigungen im chat hervor ;( elende spoilerin Razz

Harlequin
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mi 24 Aug - 15:00

   
klasse gefällt mir
bitte mach weiter so Smile

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mi 24 Aug - 16:14

   
@sailor Durden

Ok, bei den punkte 1 und 2 gebe ich dir recht, ich habe da mal noch etwas hinzugefügt und umgeschieben Very Happy

an dieser stelle ist es mir wirklich schwer gefallen garp dazustellen, also habe ich ihn möglichst wenig sagen lassen XD

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mi 24 Aug - 21:08

   
Hi Luthien14^^

Das Neue Kapitel war wieder sehr gut geschrieben! Klasse!

Spannung und am Ende eine für mich nicht mögliche gehaltene Überraschung! Surprised

Marco rettet durch die Explosion das Leben von Kira und Vista ist auch noch da!

Coole Theorie, ich denke auch das er ein Mitglied von Whitebeards Crew wird!

Freue mich schon auf das nächste study !

Luthien
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mo 29 Aug - 16:48

   
Kapitel 9:
Wo ist Kira?


„Ich mach mich dann mal auf den Weg diesen Marineheini ablenken“, sagte Marco und eilte von dannen. Aber Kira rief ihn hinterher: „Hey, Kleiner warte, dass ist keine gute Idee.“ Aber wegen seinen Verletzungen konnte er nicht laut sprechen und wurde deswegen nur von Vista gehört, dieser fragte: „Was hast du denn? Marco macht das schon. Keiner würde ihn so ein Spiel zutrauen, er ist immerhin ein kleines sechs jähriges Kind. Kinder werden gerne unterschätzt.“
„Darum geht es nicht. Ich bin eigentlich Leutnant der Marine, doch wegen diverser umstände wollen mich die Weisen ausschalten.“
„Was?!“
„Borsalino spielt bloß den Henker. Eigentlich hat er absolut nichts auf dieser Insel zu suchen. Der Junge ist also ein ungebetener Zeuge. Er kann bezeugen, dass er auf dieser Insel war und nicht wie meine Brüder denken in Marinehauptquatier. Wenn das rauskommt wurde das Kuzan doch sehr stutzig machen. Ich kann also nicht für sein Leben garantieren, dazu ist die ganze Angelegenheit zu kompliziert.“
„Verdammt, dieser Junge muss auch jeden Ärger anziehen. Kommst du erstmal allein klar, ich muss Marco aufhalten.“
„Klar, ich kann mich in Moment eh nicht bewegen.“

„Hey Marineoffizier, sie suchen doch ihren Freund, vielleicht kann ich ihnen bei der Suche helfen. Vier Augen sehen immerhin mehr als Zwei“, Hörte Borsalino die Stimme eines Kindes, welches auf ihn zugerannt kam. Als der Jung nah genug war antwortet er: „Oh, das ist aber nett von dir. Im Dunkeln sieht man so schlecht und ich habe meine Taschenlampe liegen lassen. Da wäre es wirklich recht nett wenn du mir hilfst.“
„Dahinten ist eine Stadt, vielleicht ist er dort hingegangen. Kennt sich ihr Freund in dieser Gegend aus?“ sagte Marco und zeigt in die entgegen gesetzte Richtung in der Kira verletzt in der Höhle lag.
„Ich wüsste nicht, dass Kira schon mal auf dieser Insel war. Aber bei ihm weiß man das nie so genau. Er ist aber verletz, also muss er hier irgendwo in der Nähe sein“
„Aber Richtung Stadt ist für mich der Ort, wo man mit der Suche beginnen könnte..“
„Oh, trügen mich meine Erinnerungen. Als ich das letzte Mal auf dieser Insel war, lag die Stadt in genau der anderen Richtung. Sind die Bewohner etwa umgezogen?“ wunderte sich Borsalino und kratzte sich am Kopf.
„Da müssen sie sich leider in der Richtung irren“, antwortete Marco und dachte dabei: „scheiße, ich dachte er kennt sich hier nicht aus.“ Nach dieser Antwort hob Borsalino Marco am Nacken hoch und sagte: „So Kleiner, du lässt jetzt mal deine Spielchen sein und sagst mir wo Kira ist.“
„Ich weiß nicht wen sie meinen. Ich habe hier Niemanden gesehen“ antwortete Marco und versuchte sich verzweifelt aus Borsalinos Griff zu befreien.
„Weißt du das wirklich nicht?“ fragt Borsalino in eine liebenswürdigen Tonfall, der im krassen Gegensatz zu seinen Handlungen stand. Denn er schlug Marco seine Faust in Margen.
„Ich weiß wirklich nicht von wen sie reden“, sagte Marco und rieb sich schmerzvoll die Stelle, wo er von Borsalinos Faust getroffen worden ist. Kurz darauf erschienen blaueu Flammen aus Marcos Körper und heilten die Wunde.
„Oh, ein Teufelsfruchtnutzer. Damit fühlst du dich wohl unangreifbar. Ich weiß zwar nicht was für eine Frucht du gegessen hast, aber nützen wird dir das wenig.“ Daraufhin brach Borsalino von nächst gelegen Baum ein Ast ab und rammte diesen in Marco Brust. Marco schrie schmererfüllt auf.
„Weiß du immer noch nicht wo Kira ist?“
„Wie soll ich dir was sagen, was ich nicht weiß?“
„Oh, deine Wunden heilen also sobald, der Fremdkörper wieder aus deinem Körper entfernt ist. Brauch man da überhaupt Haki? Du hast wirklich eine sehr interessante Kraft“ Borsalino wollte schon zum nächsten Schlag ausholen, als er spürte wir Jemand ihn angriff. Geschickt wich er aus und sagte zu sein Angreifer: „Nana, das ist aber gar nicht nett, ich bin hier gerade in einer wichtigen Befragung“
„Das nennst du Befragung? Ich nenne so was Folter, dass ist ein Kind. Marco ist mit dir alles in Ordnung?“
„Alles super Vista, Meine Flammen sind echt hilfreich. Damit bin ich ruck zuck wieder auf den Beinen.“
„Das denkst aber auch nur du“, rief Borsalino und warf den spitzen Ast nach Marco. Der Ast traf Marco an der Schulter und nagelte ihn am Boden fest.
„Aua, das tut weh“, jammert Marco und Tränen des Schmerzes liefen ihn aus den Augen.
„Du verdammter Mistkerl und so etwas ist in der Marine“
„Tja, jeder guckt wo er bleibt. Aber ihr zwei habt eh keine Hoffnung mehr. Kira finde ich auch ohne das ihr es mir sagt.“
Daraufhin griff Borsalino Vista mit einem Orkankick an. Dieser wehrte ihn mit seinem Schwert ab.
„Ich habe leider keine Zeit mit dir zu spielen, es gibt genug andere Dinge um die sich ein vielbeschäftigt junger Mann wie ich kümmern muss.“ Daraufhin griff er Vista Borsalino an.
„Ich glaube du unterschätz mich ein wenig. FINGERPISTOLE“. Vista wollte seinen Angriff stoppen, um Borsalinos Fingerpistole auszuweichen, aber er hatte zu viel Schwung und wurde schwer getroffen.
„Scheiße“, sagt Vista und hielt sich an Bauch die blutende Wunde mit der Hand zu.
„Man sollte immer mit einen Angriff von den Gegner rechnen, so läuft man auch nicht direkt rein, ZEHN FINGERPISTOLE“ Da Vista schon eine menge Kraft durch den ersten Angriff verloren hatte, konnte dieser der Zehn Fingerpistole nicht mehr ausweichen. Er wurde getroffen und sank schwer Verletzt auf den Boden.
„Wenn du mir sagt wo Kira ist, lass ich dich am Leben. Willst du für einen Vollkommen Fremden sterben?“
„Verarschen kann ich mich alleine. Dieser Kira meinte, dass du ihn für die Regierung umbringen willst. Da kannst du dir einen dummen Zeugen, wie ich es bin, doch gar nicht leisten.“
„Kira redet eindeutig zu viel“
„Aber da du schon so viel weiß, musst du leider sterben.“
„Du Dreckskerl lass Vista in Ruhe“ rief Marco und versuchte sich verzweifelt zu befreien.
„Mach ruhig so weiter Kleiner, dann brauch ich mir die Hände an dir nicht mehr schmutzig machen. Denn mit deinem Gezappel bringst du dich wunderbar selber um. Aber zurück zu dir, du Schwertfuchtler. FINGERPIUSTOLE“ Aber diesen Angriff konnte Borsalino nicht mehr zu Ende führen. Denn auf einmal war der Berg neben ihn nur noch ein Häufchen Steine.
„Was“ sagt dieser überrascht.
„Kannst du mir mal erklären, was du mit meinen Söhnen machst?“, fragte eine zornige Stimme.
„VATER“ riefen Marco und Vista. Die Freunde und Erleichterung waren deutlich in ihren Stimmen zu hören.
„Whitebeard… die beiden Idioten gehören also zu dir.“

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mo 29 Aug - 18:20

   
Hi Luthien14^^

Ein Klasse Chapter von dir! Gefällt mir sehr!

Auch Spannung und Action waren wieder vorhanden!

Klein Marco und Vista gegen Badass Borsalino, klar, das sie da noch keine Chance haben! Sad

Ein cooler Cliffhanger am Ende des Kapitels!

Whitebeard gegen Borsalino, da rappelt es im Karton! cheers

Freue mich schon auf das nächste study !

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mo 29 Aug - 18:52

   
Hi Luthien^^

wieder ein tolles Kapitel
hat mir sehr gefallen
bin mal gespannt wie es weiter geht
das Whitebeard erschienen ist hat mich echt überrascht^^

mach weiter so,
freu mich schon auf das nächste Kapitel Smile

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mo 29 Aug - 23:29

   
Wieder ein suuuuper neus Kapitel von dir^^ klein Marco muss aber ganz schön einstecken..... ist Kizaru wirklich so ein kaltblütiger Killer? ich hätte sowas eigentlich nur Akainu zugetraut =O

Nur mit dem auftritt von Whitebeard bin ich nicht ganz zufrieden

ansonsten mal wieder ein DAUMEN HOCH^^

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mi 7 Sep - 16:56

   
Kapitel 10:
Aus vier werden drei


Whitebeard ging zu Marco und Vista, dabei ignorierte er Borsalino vollkommen. Auch auf die Spürche wie „für die Beiden ist eh alles zu spät“, schien er nicht zu achten.
Nachdem er sich die Verletzungen der Beiden angeguckt hatte rief er: „Juzo, komm her und bring die beiden auf das Schiff, sie sind schwer verletz und müssen sofort behandelt werden.“
„Alles klar Vater“ antwortete der angesprochene.
„Vater warte, wir müssen noch jemanden holen, jemand anderes ist von diesen Typen auch schwer verletzt worden ist.“
„Ihr glaubt doch wohl nicht ernsthaft, dass ich euch einfach so verschwinden lassen. Seit mal nicht so übermütig, bloß weil ihr Verstärkung bekommen habt“, sagte auf einmal Borsalino und machte damit deutlich, wie wenig ihn das ignoriert werden gefiel.
„Du nervst“, sagt Whitebeard. Dabei schlug er Borsalino seine Faust im Bauch und erzeugte ein Erdbeben in Borsaloinos Magen. Woraufhin dieser Blut spuckend zu Boden ging.
„Verschwinde einfach von hier, dann kommst du mit deinen Leben davon. An ein solchen stück Dreck wir dir mach ich mir meine Finger nicht schmutzig. Die Behandlung von Vista und Marco ist jetzt wichtiger.“ Behutsam nahm er Marco auf seine Arme. Juzo war in der Zwischenzeit auch angekommen und lud Vista auf sein Rücken.
„Ich werde euch nicht verduften lassen“, war ein schwer atmender Borsalino zu hören.
„Er will es einfach nicht begreifen“, sagte Whitebeard resignierend und erzeugte ein weiteres Beben, welches Borsalion durch die Luft fliegen ließ. Er kam ein gutes Stück entfernt von den Piraten auf den Boden auf.
„So schnell ist er nicht wieder hier. Wo ist eurer Freund??“
„Unter uns ist eine Höhle, dort ist er.“
„Wir werden gehen und ihn holen“, sagte einer der Piraten und machte sich mit zwei anderen auf den Weg im Kira zu holen. Sich brauchten nicht lange um ihn zu Finden. Dieser hatte mittlerweile das Bewusstsein verloren und bemerkte daher nicht, wie er von den Piraten auf die Moby Dick gebracht wurde.

Als Kira erwachte befand er sich in einem weichen Bett. Durch das gleichmäßige schaukeln erkannte er, dass er sich auf einen Schiff befinden musste. Danach untersuchte er sein Köper und musste mit erschrecke feststellen, das er fast vollständig in Verändern eingewickelt war. Durch diesen Anblick, kamen auch seine Erinnerung an den vergangen Verrat zurück. Danach wunderte er sich darüber, warum er noch am leben war und nicht von Borsalino umgebracht worden war. Die Situation wurde immer rätselhafter, denn als er sich genau in den Raum umsah, indem er sich befand stellt er fest, dass er sich nicht auf ein Marine- oder Weltregierungsschiff befand. Dieses Schiff war von der Architektur vollkommen anders. Wo zum Henker war er? Verwundert verließ er den Raum, um am Deck nach einer Antwort zu suchen. Als er die Tür öffnete hörte er sogleich ein Ruf, von einer Person: „Endlich bist du wach, wir haben uns Sorgen gemacht. Dein Zustand war sehr kritisch.“
„Wo bin ich hier eigentlich??“
„Du bist auf den Schiff der Whitebeardpiraten“
„WAS, mit diesem Abschaum der Meere möchte ich nichts zu tun haben“
„Nana, sei mal etwas freundlicher, die verdangst Vista immerhin das du noch am Leben bist. Hätte er nicht gewollt, dass wir dich mitnehmen, wärest du elendig verreckt“ belehrt ihn ein großer Mann, den Kira von Steckbriefen als Whiteberad identifizierte.
„Aber warum habt ihr mich überhaupt gerettet? Ihr hattet doch absolut kein Grund dazu.“
„Brauch man denn zu alles ein Grund?“, fragte Vista: „Ich kann verstehen, dass du Piraten nicht ausstehen kannst, denn die Meisten sind wirklich nur Dreckskerle. Aber wirf uns nicht mit diesem Abschaum in einen Topf, wir sind nicht so. Wir wollen einfach nur in Ruhe leben. Hier auf diesem Schiff hat jeder seine Geschichte, du brauchst uns nichts von deiner zu erzählen, wenn du nicht möchtest. Aber die Leute hier haben die verschiedensten Gründe, warum sie sich von der Regierung entfernt haben oder sie wollen einfach nur frei sein, ohne Gesellschaftliche zwänge. Du meintest, das die Regierung dich umbringen will. Was unterscheidet deine jetzige Lage so sehr von unserer?“
„Naja, ich habe bis jetzt noch keine netten Piraten getroffen. Aber ihr habt mit mein Leben gerettet, dafür bin ich euch sehr dankbar.“
„Du scheinst ja doch kein so übler Kerl zu sein. Wenn du ein Ort zum bleiben suchst, werde einfach mein Sohn“, sagte Whitebeard plötzlich.
„Was, einfach so? Du kennst mich doch gar nicht und weiß nicht was für ein Hintergrund ich habe“
„Dein Hintergrund interessiert mich nicht. Denn wir sind alle Kinder des Meeres.“

„Verdammt es ist mittlerweile eine Woche vergangen und wir absolut nichts von Kira gehört“, sagte Sakazuki ärgerlich.
„Warum ist er überhaupt verschwunden und hat sein Zimmer abgebrannt? Ich dachte wir hätten ihn überzeugt, dass alles in Ruhe zu klären“, wunderte sich Kuzan.
„Das können wir später immer noch klären, dass wichtigste ist jetzt, dass wie Kira finden“, bemerkte Dragon.
Die vier liefen durch einen Gang im Marinehauptquatier, als durch Lautsprechern zu hören war: „Dargon, Sakazuki und Kuzan, mögen sich bitte nach Mary Joa zu den fünf Weisen begeben.“
„Super, vielleicht hat Opa herausgefunden wo Kira ist“

„Ich habe euch dreien, leider einer erschreckenden Mitteilung zu machen. Einer unser Informanten hat Kira bei den Whitebearpiraten gesehen“
„OPA, DASS KANN NICHT SEIN“, riefen die drei Brüder schockiert.
„Ein Irrtum ist leider ausgeschlossen. Denn auf diesen Bild ist eindeutig Kira zu sehen“, sagte der Weise und zeigte den dreien ein Bild, auf den Kira zusammen mit den Whitebeardpiraten drauf war.
„Es tut mir für euch drei sehr leit, aber wir müssen Kira schnellstmöglich fassen und hoffen dabei auf eure Kooperation. Er ist im Besitz von sehr vielen Informationen über den innersten Kreis der Marine und der Weltregierung. Damit stellt er eine unkalkulierbare Gefahr dar“
„Kira würde nie“ rief Dragon.
„Ihr hätten aber auch nie damit gerechnet, dass er ein Pirat wird. Das schlimmste was es auf dieser Erde gibt und dann ausgerechnet noch einer der Whitbeardpiraten“, rief einer der Weisen aufgebracht.
„Whitebeard muss ihn irgendwie erpressen oder sonst etwas mit ihn gemacht haben. Kira würde doch nie“, versuchte Sakazuki verzweifelt eine Lösung zu finden
„Kira ist nicht der Typ, der sich einfach so erpressen lässt und das weißt du“
„Am besten ihr geht jetzt erstmal auf eure Zimmer zurück und verdaut den Schock. Für die nächste Woche seid ihr vom Dienst frei gestellt. Unternehmt was Schönes, um euch an die Lage zu gewöhnen. Es fällt mir schwer, aber Kira ist wohl oder übel verloren, man kann nur noch den Schaden möglichst gering halten.“
„verstand Opa“ antwortet Sakazuki verbittert.
Danach verließen die drei den Audienzsaal der Weisen.
„ich verabschiede mich dann auch mal für eine Weile, ich muss noch was erledigen“, sagte der Opa von den drei Brüdern.

„Wie komme ich zu der Ehre, dass sie mich persönlich besuchen. Wollen sie sehen wie ich mir die Wunden lecke?“ fragt Borsalino, der im Krankenbett lag und seine Verletzungen auskurierte
„Lass deinen Sarkasmus, du hast in Moment andere Probleme. Dir ist doch wohl hoffentlich klar, dass du der Sündenbock sein wirst, sollten die drei mit Kira reden? Denn du wolltest Kira umbringen. Ich würde niemals den Tot meines geleibtes Enkels anordnen“, mit diesen Worten verließ der Weise auch schon wieder Borsalinos Zimmer.

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mi 7 Sep - 18:42

   
Hi Luthien^^

Wieder ein tolles Kapitel
hat mir sehr gefallen
bin mal gespannt wie es mit Kira weiter geht^^

mach weiter so,
freu mich schon auf das nächste Kapitel Smile

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mi 7 Sep - 23:03

   
Hey Luthien14^^

Ein Klasse Kapitel von dir! Sehr schön geschrieben!

Die Theorie mit Kira gefällt mir sehr gut!

Bin mal gespannt, wie es nun weitergeht!

Freue mich wie immer auf die Fortsetzung...

Luthien
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mo 12 Sep - 14:21

   
Kapitel 11:
Die Jahre vergehen


Kira war mittlerweile zwei Woche auf Whitebeards Schiff. Aber in dieser Zeit ist er kein bisschen schlauer aus diesen Piraten geworden. Edward interessierte es einfach nicht, welchen Hintergrund Leute hatten. Solange er sie nett fand, würde er jeden als sein Sohn akzeptieren, diese Art und Weise war Kira bisher vollkommen unbekannt gewesen. Denn in der Welt, in der er aufgewachsen war, wurde penibel darauf geachtet wer welche Familie hat. Hatte mein kein Adliges Blut, konnte man nicht in wichtige Führungspositionen aufsteigen. So einfach war das. Hier gab es zwar die Kommandanten der einzelnen Divisionen, aber so genau nahmen sie es mit dem Respekt auch nicht.
Sie waren nur in Kämpfen wichtig, damit einer das Kommando hatte und nicht alle machten was sie wollten. Aber in alltäglichen Situationen war keiner wichtiger oder unwichtiger als der Andere, die Whitebeardbande war wie eine große Familie. Kira konnte zwar Piraten durch seine bisherigen Erlebnisse nicht ausstehen, aber tief in seinen Inneren musste er doch zugeben, dass ihm dieser Umgang weitaus besser gefiel. Da hier auf dem Schiff eine Menge komischer Leute waren, die eine Menge Ärger machten. Wurde er ohne es zu wollen an seine Brüder erinnert, die er doch sehr vermisste. Aber bei seinen Brüdern fingen die Probleme auch an. Kira fühlte sich bei den Whitbeardpiraten wohl, außerdem hatte er keinen anderen Ort wo er sonst hinkonnte. Die letzten zwei Wochen hatte er gehofft, dass die drei auftauchen um ihn zurück zu holen. Aber diese Hoffnung war vergebends, die Weisen wissen genau wie sie mit seinen Brüdern umgehen mussten. Aber wegen ihnen konnte er Edward auch nicht sagen, dass er ein Mitglied sein Crew werden wollte. Kira wusste das es affig war, weil es eh keinen Unterschied machte ob er nur Piraten begleitete oder wirklich eine war. Aber würde Kira Edward sagen, dass er ein Pirat wird, dann hatte er das Gefühl seine Brüder endgültig aufzugeben. Er würde zwar nie zugeben wir wichtig ihn das war, aber einen endgültigen Schlussstrich ziehen konnte er auch nicht.
Edward hatte ihn nicht mehr gefragt, ob er sein Sohn werden will. Es blieb bei den einzigen Mal, an den Tag als er aufwachte. Kira war so was Ähnliches wie ein inoffizielles Mitglied. Für alle anderen gehört er dazu und sie betrachteten ihn als Kameraden. Dabei hatten sie auch vollkommen vergessen, dass Kira seine Mitgliedschaft nie bestätigt hatte. Oder es schien sie nicht zu interessieren.

KNALL
„Marco du Trampel. Kannst du einmal 5 Minuten an einen Platz sein, ohne etwas zu zerstören?“
„Basti hört auf rumzuzicken. Ich wollte einfach nur wissen, wozu dieser Knopf gut ist“, kam es beleidigt als Antwort.
„Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du nicht auf irgendwelche Knöpfe drücken sollst, nur um zu sehen was passiert.“
„KÖNNT IHR ZWEI MAL DIE KLAPPE HALTEN, ES GIBT HIER LEUTE DIE WOLLEN IHRE RUHE HABEN“, rief Kira erbost aus seine Hängematte den zwei Streithähnen zu. Denn sie hatten ihn unsanft aus seinen Überlegungen geholt. Aber vielleicht war das gar nicht so schlecht, denn seinen Gedanken, führten eh zu nicht und sorgten nur dafür, dass er schlechte Laune bekam.
Danach sah Kira sich auf dem Schiff um und entdeckte ein großes Loch in einer Wand. Jetzt wusste er woher dar Knall kam. Denn es war die Wand zum Raum der Feuerwerkskörper, den Rest konnte er sich also selber zusammenreimen.
„Hey, Kira hör auf zu pennen, dass kannst du auch in der Nacht machen“ rief Marco fröhlich und schmiss ihn von der Hängematte.
„Du verdammtes kleines Gör, wenn ich dich zwischen die Finger bekommen, wirst du dir wünschen nie geboren worden zu sein“ Danach rannten Kira und Marco eine ganze zeit lang über das gesamte Schiff. Marco rannte lachend weg und Kira rannte hinterher. Kira gab sich keine große Mühe Marco zu fangen, denn dieses Fangespiel kannte er schon und es würde kein Spaß machen, wenn er Marco sofort bekommen würde. Doch es wurde ziemlich schell von Felix den Koch beenden. Denn dieser kam mit den Essen für die Crew gerade auf das Denk. Marco rief fröhlich: „Fang mich doch, fange mich doch. Du bekommst mich eh nicht.“ Dabei achtete er nicht auf den Weg und rannte in Felix und den Essenwagen hinein. Kira schaffte nicht mehr rechtzeitig zu bremsen und rannte nach Marco in das Essen hinein. Dabei zustörte er das, was noch zu gebrauchen gewesen wäre
„WIE OFT HABE ICH EUCH SCHON GESAGT, DAS FANGESPIELEN AUF DEM SCHIFF VERBOTEN IST?“ rief Basti sauer. „Ihr seit alle genauso bekloppt wie die zwei Nasen hier“, sagte Basti zu den Rest der Crew, denn diese und selbst Whitebeard lachten laut.
„Aber Basti, was hast du denn? Das essen schmeckt doch noch wunderbar. Außerdem reinig Dreck den Margen.“ Sagt Marco fröhlich und war eifrig dabei, dass Essen von Boden aufzusammeln und zu essen.
„Trotzdem isst man nicht, was im Dreck lag“, sagt Kira und hob Marco an Kragen hoch.
„So heute fällt leider das Mittagessen aus, da Kira und Marco Trampeltiere sind und ich keine Lust habe neues zu kochen“, sagte Felix beleidigt.
„WAS!? WILLST DU UNS UMBRINGEN?“ reif der Rest der Mannschaft im Chor.
„Angelt doch einfach Fische und kocht diese“ schlug Whitebeard vor.
Gesagt getan, die Crew holte ihre Angeln hervor und machte sich an Angeln. Natürlich war es einigen zu langweilig normale Fische zu angeln, wenn man schon am angeln war mussten es auch Seekönige sein. Trotz allen kam Felix nicht um das Kochen herum. Nachdem bei dem Kochversuch der Crew fast die Moby Dick abgebrannt wäre, beschloss Felix es doch lieber selber in die Hand zu nehmen.

So gemütlich und Lustig vergingen die Jahre. Roger kam und wurde Piratenkönig, die kämpfe mit dieser Bande waren immer sehr Lustig. Ganz besonders, da es oft darum ging wer wen den Alkohol klaute. Weil die Whitbeardbande oder die Rogerbande, mal wieder ihre Vorräte leer gesoffen hatten. Da kamen sie dann zu den jeweils anderen um sich Nachschub zu beschaffen. Natürlich ohne Erlaubnis, der eigentlichen Eigentümer des Alkohols.
Eines Tagea stellte Kira mit Erschrecken fest, dass er mittlerweile ganze 6 Jahre bei Edward war.
Seine Brüder hatte er in der Zeit auch wieder gesehen. Aber das war immer nur von weiten gewesen, weil Kira nach ihnen ausschau gehalten hatte und dann war auch immer ein sehr großes durcheinander. Das es kein sinn gemacht hätte sie anzusprechen.

Eines Tages betrat die 2. Division, die von Basti geführt wurde und wo auch Kira und Marco Mitglied waren eine Insel. Diese Insel war unter Insel der Kinder bekannt. Ihren richtigen Namen kannte kaum jemand. Diese Insel war ein einziges Waisenheim der Weltregierung. Alle Kinder, aus Mitgliedstatten der Weltregierung, die ihre Eltern verloren hatten wurden auf dieser Insel untergebracht. Auf den ersten Blick auch eine gute Sache und in seiner Marinezeit hatte Kira auch öfter Kinder hier her geschickt, aber er selber war jetzt das erste Mal auf dieser Insel. Dabei erlebte er eine riesen Schock, denn die Insel war nicht der Wohlfühlort wo die armen Waisenkinder glücklich aufwachsen konnten. Die Kinderheime waren heruntergekommen und mussten eigentlich dringen renoviert werden. Immer öfter sah er einen Aufseher, welcher ein Kind mit der Peitsch schlug.
Kira und einige andere wollte eingreifen, wurden aber immer von Basti aufgehalten. Denn er wollte sich erst die gesamte Insel angucken und dann überlegen, wie man allen Kindern helfen konnte und nicht nur einzelnen.
Als die Truppe eine Weile über die Insel gelaufen war, kamen sie an ein heruntergekommen Haus an. An diesen hang ein Schild, auf dem sehr schwer zu erkennen „Kinderheim 511“ drauf stand.
Vor dem Haus saß ein weinender jungendlicher mit zerzausten Haaren
Marco rannte zu ihm und fragte „Hey ich bin Marco und wer bist du?“ danach steckte er ihn freundlich die Hand entgegen. Der jungendlich zuckte zusammen und schaute verwundert Marco an und wusste nicht so recht, was er mit der Hand anfange sollte. Er sagte nur „ich heiße Marshall D. Teach.“



Zuletzt von Luthien14 am Mo 12 Sep - 16:00 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mo 12 Sep - 14:50

   
Teach hätte ich jetzt nicht gebraucht
aber ansonsten klasse
vor allem der
"KNALL" Very Happy

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mo 12 Sep - 15:52

   
ho

ich schreib jetzt auch ma wieder was zu deiner ff^^

nachdem ich bei den letzten ja nicht so recht wusste, was ich schreiben sollte :/

alsou erstma das chap gefällt mir ziemlich gut, die familiäre stimmung auf der moby dick und kiras dilemma wirken ziemlich authentisch

und auch, dass er fast gar nicht bemerkt, wie die zeit vergeht finde ich gut

die sache mit kinderheim 511 is ja eh genial xDDDDDD

sou und nu zu den "negativen"/ausbaufähigensachen, die mir sponatan in den sinn kommen Surprised

@Luthien schrieb:
So gemütlich und Lustig vergingen die Jahre. Roger kam und wurde Piratenkönig, die kämpfe mit dieser Bande waren immer sehr Lustig. Ganz besonders, da es oft darum ging wer wen den Alkohol klaute. Weil die Whitbeardbande oder die Rogerbande, mal wieder ihre Vorräte leer gesoffen hatten. Da kamen sie dann zu den jeweils anderen um sich Nachschub zu beschaffen. Natürlich ohne Erlaubnis, der eigentlichen Eigentümer des Alkohols.

ich würde die kämpfe nicht als lustig beschreiben Surprised immerhin waren wb und gol d roger rivalen, zwischen denen zwar ein von gegenseitigem respekt und annerkennung geprägtes verhältnis bestehanden haben wird, aber dennoch werden sie sich nich lachend den alk klauen lassen. und genau der eindruck wird durch das lustig erweckt^^

@Luthien schrieb:
Seine Brüder hatte er in der Zeit auch wieder gesehen, doch leider nur in Gefechten, wo sie ihn als Feind betrachteten und es keine ruhige Minute zum Reden gab.

mit der stelle bin ich nicht so zufrieden, wenn die in kämpfen aufeinander getroffen wären hätte doch zumindest akainu (seiner aktion auf ohara in deiner anderen ff nach zu urteilen) doch das gespräch mit kira gesucht (in wie weit der ausdruck "gespräch" hier zutrifft steht hier nicht zur debatte xDDD). ab der stelle hätte dann schon etwas in richtung, dass sie sich dabei niemals gegenüberstanden, also immer an anderen stellen gekämpft haben.

aber viel logischer fände ich es, wenn die weisen eine konfrontation der brüder überhaupt gar nicht erst riskiert hätten! eben weil die gefahr einer versöhnung nicht ausgeschlossen wäre.

@Luthien schrieb:
Marco rannte zu ihm und fragte „Hey ich bin Marco und wer bist du?“ danach steckte er ihn freundlich die Hand entgegen. Verwundert schaute der jungendliche Marco an und wusste nicht so recht, was er mit der Hand anfange sollte. Er sagte nur „ich heiße Marshall D. Teach.“

hier hätte ich bb zusammenzucken lassen, als marco ihm die hand reicht, als weiteren hinweis auf die umstände im kinderheim 511

sou das wars dann erstma^^

catch ya later, sylar

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mo 12 Sep - 20:53

   
Hey Luthien14^^

Das Kapitel war wieder einmal Super geschrieben!

Die Theorie mit dem Kinderheim und wie dann Marshall D. Teach zu Whitebeards Crew kommt, finde ich brilliant!

Mal sehen, wie es im nächsten study weitergeht!



 

Schnellantwort auf: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?

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