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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mi 14 Sep - 11:02

   
Hi Luthien^^

Eine gelungene Fortsetzung
Deine Theorie mit Teach ist echt gut^^
bin mal gespannt wie es weiter geht

mach weiter so,
freu mich schon auf das nächste Kapitel Smile

Luthien
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mo 19 Sep - 13:27

   
Kapitel 12:
Ihr gabt uns Hoffnung

„Kein Angst, Marco benimmt sich zwar wie ein Elefant in Porzellanladen, aber er eigentlich ein ganz Lieber“ sagte Basti zu Teach, weil dieser doch sehr ängstlich dreinschaute. Basti wunderte sich, was man mit den Jungen nur gemacht hatte, damit er so voller Angst ist. Was passiert hier auf dieser Insel?
„Elefant?! Ich bin kein Elefant, der bist wohl du“ rief Marco ärgerlich. Basti wollte gerade was sehr unfreundliche erwidern, als Kira dazwischen ging: „Marco, kannst du einfach mal die Klappe halten? Das ist ein ziemlich dummer Moment, um sich über irgendwelchen Mist zu streiten“
„Was ist denn überhaupt los Kira? Du bist schon die ganze Zeit so mies drauf. Normalerweise erkennt man den Grund sehr schnell, aber heute… Was ist los?“
„Wie würdest du es bitte finden, wenn dir immer erzählt wird, wie toll dieser Ort für die armen Waisenkinder ist und dann bist du selber hier und musst so etwas sehen? Ich weiß zwar, dass die Weisen eine Menge Müll erzählt haben. Aber das sogar die Insel der Kinder eine Lüge ist. Ich hätte mit rechnen können, aber das mit eigenen Augen zu sehen, ist was ganz anderes. Was denkst du, wie viele Kinder ich hier guten Gewissens her geschickt habe, um ihnen ein zu Hause zu geben?“
„Sorry Kira, ich halt schon meine Klappe. Ich habe nicht dran gedacht, dass du selber mal in der Marine warst und dir sonst was erzählt worden sein könnte.“
„Marco, du denkst reichlich oft nicht nach“ warf Basti ein. Marco wollte was darauf erwidern, aber als er Kiras Blick sah, ließ er es doch lieber sein.
„Ich verlasse die Insel jedenfalls nicht einfach so, ohne hier etwas zu unternehmen“ sagte Kira entschlossen.
„Hey Teach“, sprach Baste den Jugendlichen an, „Du kennst dich doch hier auf der Insel aus? Kannst du uns die Insel zeigen. Dann finden wir sicher auch eine Möglichkeit euch zu helfen.“
„Wie wollt ihr uns Helfen? Niemand kommt gegen die Aufseher an“ antwortete Teach, den allein beim Gedanken, sich mit den Aufsehern anzulegen, zu schaudern anfing.
„Woher will man das wissen, wenn man es nicht versucht?“ konterte Kira.
„Verschwindet von dieser Insel. Am Ende sind wir diejenigen die Schuld sind und euch geholfen haben. Ihr seit weg und wir bekommen die Prügel, wenn nicht sogar den Tot.“
„Hey, wir werden hier nicht einfach so verschwinden und euch allein lassen, dass kannst du mir glauben“
„Warum soll ich dir glauben? Ich habe dich heute zum ersten Mal gesehen“
„Kira diesen Jungen kannst du nur mit Taten überzeugen“ sagte Basti zu Kira.
„OK, dann lasst uns Taten sprechen lassen“
So machten sich Kira, Marco und Basti wieder auf den Weg, um die Insel zu erkunden
„Komischer Junge“ sagte Kira mehr zu sich selber, aber Basti hörte ihn trotzdem.
„Wie soll hier bitte ein Kind normal aufwachsen?“
„Nein, dass mein ich nicht. Irgendwie traue ich den Jungen nicht über den Weg, als ob er ein falsches Spiel spielt. Ich weiß auch nicht warum.“
„Kiras 6. Sinn schlägt mal wieder Alarm“ kommentierte Marco.
„Lach nur, aber wie oft hat uns mein so genannter 7. Sinn schon aus der Patsche geholfen? Ich werde nichts gegen den Jungen machen, ich behalte ihn einfach nur im Auge“
Die anderen beiden wollten gerade was erwidern als plötzlich eine Frauenstimme laut rief: „KIRA KIRA. TRÄUME ICH, ODER BIST DU ES WIRKLICH??“ Als die drei sich nach den Ursprung dieser Stimme umsahen. Sah Kira wie ein dreckiges verlumptes ca. 15 jährige Mädchen auf ihn zugelaufen kam und weinend in seine Arme viel.
„Hey Kira ich wusste gar nicht, das du eine Freundin hast.“ Kommentierte Marco, der auch gleich ein Schlag ins Genick von Basti kassierte.
„Ich wusste es. Ich wusste das ihr eines Tages kommt um uns zu holen“, das Mädchen war mittlerweile zusammengesackt und weinte vor freunde. Kira vermutete das es sich um eines der Kinder handelte, welches sie hier her geschickt hatten. Aber er konnte einfach nicht erkennen wer es war. Was sich sowieso als recht schwierig unter all den Dreck und Tränen herausstellte.
„Wo sind eigentlich Dragon, Sakazuki und Kuzan? Ich sehe sie hier gar nicht“ fragte sie und schaute sich suchend um.
„Sie sind nicht hier“, sagte Kira kurz angebunden.
„Aber wie kann das sein, ihr wart doch vor 10 Jahren unzertrennlich“
„Es ist einiges passiert“, Kira wollte nicht über diese Thema reden, “Sorry, aber ich erkenne dich einfach nicht. Wer bist du“
„Oh Verzeih“, antwortete das Mädchen verlegen und ließ Kira los, „10 Jahre sind natürlich eine lange zeit und ich habe mich sehr verändert. Ansonsten hätte ich hier nicht überlebt. Ich bin Kati, erinnerst du dich noch an die Insel Nevrast?“ Kira wusste schon wer sie war, als sie den Namen Kati genannt hat, denn er konnte sich noch sehr gut an alles erinnern. Denn ihre Eltern wurden damals von Piraten getötet. Eine Geschichte wie es so viele auf der Welt gab, dass man sie gar nicht mehr zählen konnte. Da er und seine Brüder die Eltern nicht retten konnten, wollte sie zumindest den Mädchen beistehen. Ihr Opa schlug ihnen dann vor sie hier her zu schicken, damit sie unter anderen Kindern aufwachsen konnte. Kira nahm Kati in die Arme und sagte in flehenden Ton: „verzeih mir, ich wusste nicht wie hier die Zustände sind. Ich dachte hier würdest du gut behütet aufwachsen.“
„Ich weiß Kira. Ihr hättet mich niemals hier her geschickt, wenn ihr gewusst hättet, wie die Insel wirklich ist. Deswegen hatten wir immer die Hoffnung, dass ihr eines Tagen uns besuchen kommt und uns mitnimmt.“
„Das wollten wir auch. Aber dieser verdammte Weise hat immer einen Grund gefunden, warum wir nicht hier her fahren sollten, weil anderes wichtiger ist. Jetzt weiß ich warum“
„Das kann ich verstehen. Wir haben uns immer vorgestellt. Wir ihr hier herkommt und Dragon und Sakazuki ausrasten und alle Aufsehen umbringen, dass hat uns Hoffnung gegeben.“
„So hätten sie sicher auch reagiert“, erwiderte Kira lachend, „Aber was redest du die ganze Zeit eigentlich von uns?“
„Ich bin doch nicht die einzige die ihr hier her gebracht habt. Wir haben uns alle zusammengetan und versuchen hier den Terror irgendwie zu überstehen, denn wir haben vier gemeinsame Freunde, die wir lieben, diese Tatsachen verbindet uns.“
„Hey Kira, sehe ich da eine Träne? Ich glaube es nicht, der immer so knallharte Kira, kann seine Gefühle nicht mehr unterdrücken“ stichelte Marco
„Marco, halt einfach mal deine Fresse“, diese Worte konnte Kira gerade noch so herausbekommen. Als er bitterlich zu weinen anfing. Die war das Erste mal seitdem er sich mit seinen Brüdern vor sechs Jahren zerstritten hatte. Die ganze Trauer, Hilflosigkeit und Verzweiflung brachen auf einmal aus Kira heraus. Bisher hatte es ihn immer sein Stolz verboten, offen zu zeigen wie sehr ihn das alles mitnahm

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mo 19 Sep - 13:46

   
Hi Luthien^^

Die Fortsetzung hat mir sehr gefallen
bin mal gespannt wie es weiter geht

mach weiter so,
freu mich schon auf das nächste Kapitel Smile

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mo 19 Sep - 15:44

   
Echt ein tolles neues Kapitel^^

Das wiedersehen zwischen Kira und einem seiner geretteten Kinder ist echt schöm...blos eins Frag ich mich....was hat Teach gemacht dass Kira ihm jetzt schon nicht vertraut? xD

Und als HdR Fan fällt mir natürlich sofort die Insel "Nevrast" uns Auge ^^

alsooo ich freu mich aufs nächste Kapitel^^

*Daumen Hoch*

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mo 19 Sep - 23:04

   
Hey Luthien14^^

Ein wirklich Klasse Kapitel! Es ist sehr schön geschrieben!

Ich finde es gut, das Kira seinen Tränen freien Lauf läßt, auch daraus kann man lernen und stärker werden!

Freue mich schon auf das nächste study !

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Di 20 Sep - 20:33

   
ho,

sou hier mal wieder etwas kritik^^

@Luthien schrieb:
„Komischer Junge“ sagte Kira mehr zu sich selber, aber Basti hörte ihn trotzdem.
„Wie soll hier bitte ein Kind normal aufwachsen?“
„Nein, dass mein ich nicht. Irgendwie traue ich den Jungen nicht über den Weg, als ob er ein falsches Spiel spielt. Ich weiß auch nicht warum.“

hier fehlt mir vorher ein indiz darauf, dass teach nicht ganz sauber ist^^ da hätte evtl etwas wie ein emotionsloser ausdruck in den augen oder, dass er heimlich finster grinst und es nicht ganz zu verstecken schafft, gepasst um kiras gefühl glaubhafter rüberzubringen, die beiden beispiele beissen sich aber etwas damit, dass er so sehr heult^^ naja er soll ja auch kein johann sein xD evtl solltest du noch einfügen, dass eine bedrückende/beklemende aura von ihm ausgeht. die formulierung "falsches spiel spielen" wirkt in dieser situation dann auch etwas überzogen^^


@Luthien schrieb:
Kira nahm Kati in die Arme und sagte in flehenden Ton: „verzeih mir, ich wusste nicht wie hier die Zustände sind. Ich dachte hier würdest du gut behütet aufwachsen.“
„Ich weiß Kira. Ihr hättet mich niemals hier her geschickt, wenn ihr gewusst hättet, wie die Insel wirklich ist. Deswegen hatten wir immer die Hoffnung, dass ihr eines Tagen uns besuchen kommt und uns mitnimmt.“
„Das wollten wir auch. Aber dieser verdammte Weise hat immer einen Grund gefunden, warum wir nicht hier her fahren sollten, weil anderes wichtiger ist. Jetzt weiß ich warum“
„Das kann ich verstehen. Wir haben uns immer vorgestellt. Wir ihr hier herkommt und Dragon und Sakazuki ausrasten und alle Aufsehen umbringen, dass hat uns Hoffnung gegeben.“
„So hätten sie sicher auch reagiert“, erwiderte Kira lachend, „Aber was redest du die ganze Zeit eigentlich von uns?“

das mädchen will, dass dragon und sakazuki ankommen und die wächter umbringen? o.O der böse einfluss von 511?^^ ich würde ein "unschuldiges" mädchen nicht sowas denken bzw wenigstens nicht so direkt sagen lassen^^ hier würde eher sowas wie "dass ihr kommt und uns befreit" passen


an sich is das chap aber wieder gut

so sind zum beispiel kiras gefühle gut rübergebracht

ich bin mal auf katis gruppe, den aufstand und teachs rolle dabei gespannt

catch ya later, sylar

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Di 20 Sep - 23:26

   
muss mal deine Kritik kritisieren
SylarDurden schrieb:

hier fehlt mir vorher ein indiz darauf, dass teach nicht ganz sauber ist^^


das mädchen will, dass dragon und sakazuki ankommen und die wächter umbringen? o.O der böse einfluss von 511?^^ ich würde ein "unschuldiges" mädchen nicht sowas denken bzw wenigstens nicht so direkt sagen lassen^^ hier würde eher sowas wie "dass ihr kommt und uns befreit" passen

zu Teach
manchmal hat man halt nur ein Gefühl,
ohne Anhaltspunkte oder ähnliches
Irgendetwas das das Unterbewusstsein registriert
man aber bewusst nicht war nimmt.

zu Kati
wenn man so lange in der Hölle gelebt hat
dann ist man irgendwann über den Punkt hinaus
wo man nur noch weg will.

Luthien
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mi 21 Sep - 9:12

   
@Harlequin schrieb:
zu Teach
manchmal hat man halt nur ein Gefühl,
ohne Anhaltspunkte oder ähnliches
Irgendetwas das das Unterbewusstsein registriert
man aber bewusst nicht war nimmt.
Genau darf wollt ich hinaus, es ist einfach nur so ein Gefühlt, dass sagt ja Kira selber. Marco kommt dann auch nicht ohne grund mit den witz das Kiras 6. Sinn wieder alarm schlägt. Es war auch von mir eine kleine anspieleung, denn wir wissen alle was auch Teach einmal wird.

@Harlequin schrieb:
zu Kati
wenn man so lange in der Hölle gelebt hat
dann ist man irgendwann über den Punkt hinaus
wo man nur noch weg will.
Genau, Kati will mitlerweile rache. Nachdem sie 10 Jahre auf dieser Insel gequält wurde. Wer kann dann bei sowas sagen, ich verschwine einfach und wir vergessen die ganze sache? während alles munter weitergeht.

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mi 21 Sep - 13:21

   
ho

so also zu punkt 1 nochmal, dass kira nicht weiß, was ihn an teach stört ist ja in ordnung und das würde ich auch so lassen, aber die szene wirkt viel besser, wenn der leser einen anhaltspunkt bekommt. dadurch wird mehr spannung und eine bessere atimmung vermittelt.

zu punkt 2, dass sie rache will habe ich ja auch in betracht gezogen, aber sie sollte es meiner meinung nach nicht aussprechen. dass es solche kinder auf der insel gibt, die das auch sagen würden denke ich auch, alllerdings hätte ich kati aus stilistischen gründen eine "unschuldigere" rolle gegeben, um sie als gegenpart zu teach darzustellen. da ich aber nicht genau weißt, worauf du hier noch hinaus willst bzw was du noch einbauen willst, kann es auch sein, dass es in ordnung ist sie so zu lassen.

ich freu mich, dass meine kritik kritisiert wird^^ und klar, nur weil ich es so machen würde muss es nicht richtig sein

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mi 21 Sep - 14:30

   
es kommt halt immer auf den Blickwinkel an

mir gefiel es halt ohne Anhaltspunkt
schon deshalb weil auf Teach zwar aufmerksam gemacht wurde
er dabei aber noch nicht Kriminalisiert wird.

hätte man Anhaltspunkte bekommen,
wäre seine spätere Mitgliedschaft bei WB doch unlogisch.



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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Mi 21 Sep - 14:43

   
ho

alleine, dass kira ihn verdächtigt, lässt ihn ja schon verdächtig dastehen. Wink und da sich die ff ja eh an leute richtet, die op kennen, kann man seine "dunkle" seite schon zeigen.

und was den anhaltspunkt angeht, da wäre ja wie gesagt eine bedrückende atmosphäre, die von ihm ausgeht meiner meinung nach ausreichend. ich will ja nich, dass sie ihn sehen, wie er mit boshaften lachen kleinen kindern die haut abzieht^^

von daher wäre da auch kein problem, mit dem bandenbeitritt. das seh ich viel eher bei der momentanen version, da kira, mit seinem berühmten gespür, der meinung ist, das teach ein falsches spiel spielt (die formulierung gefällt mir immer noch nicht^^) und den verdacht laut äußert.

aber den punkt seh ich nicht so drastisch, da sich das mit einer wendung im weiteren verlauf leicht egalisieren lässt^^ und sowas erwarte ich auch

catch ya later, sylar

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Do 22 Sep - 11:52

   
Kapitel 13:
Man denkt nur an sich selbst


„Hey Kira, was ist denn mit dir los?“ wunderte sich Kati. Kira weinte mittlerweile schon seit 5 Minuten.
„Keine sorge Kati, diese Tränen tun ihn sicher gut. Denn die waren mittlerweile bitter nötig“ beruhigte Bast Kati, „Es ist einiges zwischen ihn und sein Brüdern vorgefallen, sodass er jetzt ein Pirat ist. Wenn du es genauer wissen willst, musst du schon Kira fragen, aber er redet nicht gerne rüber. Denn er muss immer den Coolen spielen, damit Keiner merkt wie nah ihn das eigentlich alles geht.“
„Schade, ich würde die drei anderen so gerne wiedersehen, aber wenn er nicht gerne drüber redet, werde ich ihn nicht mit Fragen löchern. Jeder hat Dinge die man ruhen lassen sollte.“
Nachdem sich Kira wieder beruhigt hatte, gingen die drei Piraten mit Kati über die Insel. Marco sprach Kati auf eine Sache an, über die sich die drei schon seit betreten der Insel wunderten: „Warum sind eigentlich die Häuser in so unterschiedlichen Zuständen? Sie sind zwar alle heruntergekommen. Aber einige sind nicht mehr als Strohhütten und andere sind aus Stein, wie dieses Kinderheim 511.“
„Die Aufseher spielen uns gegeneinander aus. Wer am meisten für die Aufsehen macht bekommt die bessere Behandlung. Obwohl sich das meist nur auf wenige Prügel beschenkt und das sie selber ein Haus bauen dürfen, welches nicht gleich wieder niedergerissen wird. Aber das Kinderheim 511 ist besonders. Denn die Kinder da machen am häufigsten die Drecksarbeit für die Aufsehen und haben für diese auch schon oft genug getötet, damit die feinen Herren sich nicht die Finger an uns schmutzig machen brauchen.“
„Wir haben ein Jungen vor diesem Kinderheim getroffen, der war ziemlich ängstlich und ist zusammengezuckt als Marco ihn angesprochen hat“ sprach Kira Kati auf Teach an.
„Jeder will da am meisten Einfluss und Macht haben. Bei uns und anderen Kinderheimen gibt es wenigstens noch ein bisschen Zusammenhalt, aber die dort werden von den Aufsehern vollkommen gegeneinander ausgespielt. Den mag es zwar etwas besser gehen, aber dafür haben sie einen ständigen Machtkampf. Da habe ich lieber paar Freunde, auf die ich mich verlassen kann.“
„Aber euch geht es doch schon dreckig. In so einer Situation würde man doch normalerweise zusammenhalten, denn ihr alle teilt hier doch das gleich Schicksal“, wunderte sich Marco.
„Es ist eigentlich ein dummer und unverständlicher Grund, gerade für euch. Es ist so das man sich selber nicht so dreckig fühlt, wenn es andere gibt denen es noch schlechter geht. Umso größer das eigenen Leid, desto stärke kommt diese Eigenschaft zum Tragen. Gerade diese Eigenschaft wird von dem Aufsehen gnadenlos ausgenutzt. Indem es immer Leute in deiner Nähe gibt, denen es richtig dreckig gibt und zu viele helfen da mit, um über ihr eigenes Leit hinwegzutäuschen.“
„Kapiert ich nicht“, sagt Marco entgeistert.
„Das gleiche nutzen einige Aristokraten, um ihre Sklaven unter Kontrolle zu halten. Sie geben ihnen minimale Befugnisse. Damit diese für sie spionieren und andere fertig machen. Aber dadurch geht es ihnen nicht so schlimm wie den anderen und sie machen mit. Denn in größtem Leid denkt jeder nur an sich selbst und nicht an die anderen“ erklärte Kira.
„Kapier ich trotzdem nicht“
„Man kann es auch nicht verstehen, diese Art und Weise ist einfach nur krank“

Nach einer Weile kamen sie ein einen heruntergekommen Holzhaus an.
Kati rief „guckt mal Leute wen ich mitgebracht habe, Kira ist da. Jetzt wird alles wieder gut.“
Als die anderen Kinder Kira erkannten, rannten sie fröhlich zu ihm. Es waren mit Kati 11 Kinder, wovon er nur neun kannte, aber bei genaueren nachfragen, erklärten sie ihn das die anderen beiden sich einfach der Gruppe angeschlossen hatten. In ihrer Wiedersehenfreude vergaßen sie ganz ihre Umgebung und plauderte fröhlich.
Bis plötzlich vier Aufseher auf sie zugeschritten kamen.
„Was machen hier Fremde auf der Insel? Hey ihr Rotzgören, ihr habe diese Leute versteckt, dass werdet ihr noch zu tiefs bereuen. Dachtet ihr, ihr könnt einfach so Hilfe holen?“ sagte ein besonders grimmig Aussehender Aufsehen, der scheinbar der Anführer der vier war.
„ihr werdet hier gar nichts mehr machen“ sagt Kira erbost und traten ihnen in den Weg.
„Ach, meinst du?“ Die vier zogen ihr Schwerte und griffen Kira an, dieser hatte aber keine Probleme mit ihnen. Mit seiner Pistole schoss er ihnen in die Beine und sie lagen vor scherzen jammernd am Boden.
„Klasse Kira, bringst du sie jetzt um?“, fragte eines der Kinder fröhlich, aber es war nicht Kira der antwortet sondern Basti: „Was würde es bringen, wenn wir diese Mistkerle töten? Aus Rache? Die hat noch nie etwas Gutes gebracht.“
„Sollen wir einfach lachend darüber hinwegsehen?“
„Das wichtigste ist, dass wir überlegen wie man euch allen hier helfen kann. Da ist es vollkommen egal, ob die Aufseher tot sind oder leben.“
„Hey Basti, sieh mal, ich habe etwas sehr viel Krach gemacht. Da kommen eine Menge Aufseher angerannt“, sagte Kira plötzlich und unterbrach damit die Diskussion zwischen Basti und den Kindern.
„Ihr kommt erstmal mit zum Schiff. Wir drei mögen zwar stark sein, aber auch wir kommen nicht in Alleingang gegen sämtliche Aufseher an. Also sollten wir erstmal den Rückzug antreten und später wiederkommen. Es wäre auch nicht gut wenn die Aufsehen jetzt die Kinder zufassen bekommen, also nehmen wir sie mit.“ So machten sich die 3 Piraten mit den 11 Kindern auf den weg zu ihrem Schiff. Die Aufsehen ärgerten sich zwar darüber, dass sie die Störenfriede nicht fassen konnten und ihnen sogar Kinder entwischt waren. Aber der Regierung waren alle Kinder auf dieser Insel bekannt. Es war naiv zu glauben, dass man von hier entkommen konnte.

Es dauerte ein paar Tage, bis sie wieder bei Whitebeard waren. Nach ihrer Rückkehr berichteten Kira, Basti und Marco von den Geschehnissen auf der Insel der Kinder und das sie sofort zurück wollten, um den Kindern zu helfen. Den 11 Kindern die sie mitgebracht hatten fehlten die Worte, noch nie waren sie auf so einem großen Schiff. Außerdem wurden sie von der Crew erstmal mit Essen versogt, sie hatten zwar schon die Tage davor reichlich gegessen, aber es gab so viele leckere Dinge, dass sie gar nicht mehr mit essen aufhören wollten. Dann Essen war eines der Dinge, woran es auf der Indel der Kinder am meisten gefehlt hat. Oft genug haben sie irgendwelche Tiere gegessen, die über die Insel rannten, wie z.B. Ratten und Heuschrecken.
„Hey ihr drei, ich kann euch verstehen. Aber was soll aus den Kindern werden wenn wir sie befreit haben. Sie haben Kein zu Hause wo sie hinkönnen“, unterbrach Whitebeard die Erklärung der drei.
„Aber irgendetwas müssen wir machen“, erwiderte Kira.
„Das ist auch richtig. Aber ich bin dagegen jetzt einfach da hinzustürmen. Was ist wenn die Aufsehen, die Kinder als Schutzschild verwenden? Im Moment sind die meisten meiner Kinder auf den Meeren verteilt, wenn wir mit den Leuten angreifen, die auf der Mobby Dick sind, dann riskieren wir unnötig verletzte und sogar tote Kinder.“
„Dann trommeln wir halt alle zusammen, das dürften genug sein damit die Aufseher nicht einmal piep sagen können und wir keine Toten Kinder riskieren“, erklärte Kira.
„Dann müsste ihr euch aber noch ein paar Tage gedulden.“

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Sa 24 Sep - 18:47

   
Hi Luthien14^^

Die Fortsetzung ist ganz gut geworden!

Whitebeard will mit seiner gesamten Crew eingreifen?

Da bin ich ja mal aufs nächste study gespannt!

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Di 27 Sep - 21:50

   
ho,

in diesem chap hast du leider etwas nachgelassen :/

dadurch, dass diesmal einige rechtschreibungs- und grammatikfehler an sehr ungünstigen stellen auftreten, wird der lesefluß meinem empfinden nach doch empfindlich gestört.

desweiteren sind einige formulierungen ungeschickt und von daher der atmosphäre etwas abträglich (zb beim wiedersehen mit den anderen kindern oder die darstellung des kampfes)

und das ende wirkt auch nicht passend^^ an der stelle darf man meiner meinung nach kein ende einbauen. du hast ja schon gesagt, dass du das ende da noch nicht setzen wolltest, nur hättest du da entweder ein längeres chap schreiben sollen oder noch früher aufhören sollen (an der stelle, bevor sie fliehen) und dafür die teile davor nicht so kurz fassen sollen (der anfang mit den 5 minuten).

inhaltlich stimmt jedoch alles, wobei der eindruck hier natürlich unter dem ende leidet

mal sehen wie es weitergeht

cyl,syl

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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   So 2 Okt - 20:10

   
ui ich mag deine ff Smile

total spannend geschrieben gefällt mir echt gut ^^

Luthien
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Di 4 Okt - 12:09

   
Kapitel 14:
Sie kommen nicht ungeschoren davon


Es waren bereits zwei Wochen vergangen, seit Kira, Basti und Marco mit den Kindern geflohen waren. Die Aufseher ließen sich von diesen Vorfall nicht beunruhigen, denn das Kinder es geschafft hatten zu fliehen kam immer wieder vor. Die Aufsehen hatten diesen Vorfall den Ministerium für Gesundheit und Wohlfahrt weitergeleitet, die werden sich schon darum kümmern, dass die Kinder wieder zurück kamen. So war es schon immer gewesen und so wird es auch immer bleiben. Die Aufgabe der Aufseher war es dann dafür zu sorgen, dass die Kinder nicht einmal nur daran dachten noch einmal zu fliehen. Aber das war für sie ein leichtes und es würde eine menge Spaß bedeuten. Keiner nahm also die Flucht der Kinder sonderlich ernst und die Aufseher überlegten schon was sie dann am besten mit ihnen anstellten sollte, wenn sie zurück kamen.
So sind die zwei Wochen vergangen und keiner hat sich um die drohende Gefahr sorgen gemacht. Bis an eine Tag ein großes Schiff am Horizont erschien.
„Das sind die Whitebeartpiraten! Was wollen die denn hier?“, wunderte sich ein Aufseher, der ein Fernglas herausgeholt hatte, um zu erkennen wen das ankommende Schiff gehörte.
Auch Teach, der gerade bei dem Aufsehen war und auf deren Befehl hin ein klein Jungen verprügelte, entdeckte das Schiff. Aber er dachte ehr daran, dass es vermutlich neue Aufsehen waren oder sonst irgendetwas Anderes mit den man ihn quälen konnte. Doch als das Schiff näher kam und er die Piratenfahne sah, wunderte sich dieser: „Was wollen Piraten auf dieser Insel?“ Er wollte sich keine Hoffnungen erlauben denn er glaubte nicht, dass die Piraten gegen die Aufsehen ankamen. Aber eine Herrschaft unter Piraten war vermutlich besser, als der Terror der Aufseher.
Als das Schiff anlegt hatte und die ersten Piraten an Land gegangen waren erkannte Teach die Piraten in der ersten Reihe. Es waren die drei, die ihn vor einiger Zeit angesprochen hatte und den Blondhaarigen der sich als Marco vorgestellt hatte. Teach dachte an sein Gespräch mit den schwarzhaarigen: „Wie wollt ihr uns Helfen? Niemand kommt gegen die Aufseher an“ hatte dieser damals zu ihn gesagt.
„Woher will man das wissen, wenn man es nicht versucht?“ wurde er dann gekontert
Sollten die wirklich so dumm sein und sich mit dem Aufsehen anlegen wollen?

„Hey, ihr Piraten, was wollt ihr hier? Verschwindet oder ihr werden allen in Knast wandern. Heute sind wir mal gütig“ sagte eine der Aufseher zu der Gruppe Piraten.
„Wir wollen, dass ihr die Kinder freilässt und zwar ein bisschen plötzlich“ rief Kira wütend. Nach Kiras Worten fingen die Aufsehen an laut zu lachen und Kira schoss mit seiner Pistole, sodass die Kugel den Kopf eines Aufsehers Haarschaf verfehlte. Mit einmal waren alle ruhig und Whitebeard sagte: „Wenn ihr verschwindet tun wir euch nichts, denn wir wollen den Kindern helfen und kein Blutbad anrichten. Euch sollte klar sein, dass ihr gegen uns keine Chance habt.“
„Ach, ihr wollte den Kindern helfen, dass werden wir sicher zu verhindern wissen.“
Teach wurde auf einmal von einem Aufseher gepackt und ihn wurde der Arm gebrochen. Worauf er vor Schmerz laut schrie.
Der Aufseher sagte lachend: „Ihr Samariter, wie wollt ihr denn die Kinder schützen? Sie….“
Mehr konnte der Aufseher nicht sagen, denn Kira hatte ihn mit einem Orkankick getroffen. Bevor der Aufseher auch nur reagieren konnte lag dieser auf den Boden und hatte die Pistole von Kira am Kopf. Marco war in der Zwischenzeit zu Teach gerannt und hatte ihn befreit, bevor ein anderer Aufsehen ihn als Geisel nehmen konnte.
„Bring diese Arschloch um“ rief Teach zu Kira. Aber es war nicht Kira der antwortet sondern Whitebeard, denn an Kiras Blick konnte man nur zu deutlich sehen, dass er dieser Aufforderung am liebsten folge geleistet hätte.
„Der Tot dieses Schreines würde nicht das geringste ändern. Wir würden damit nicht besser sein als er, wenn wir aus Rache einfach blindlings jeden Töten, der uns etwas Schlechtes angetan hat. LOS LEUTE HELFT DEN KINDERN UND ERLEDIGT DIE AUFSEHER. VERMEIDET ABER WENN MÖGLICH TOTE, WIR SIND GENUG UM EIN BLUTBAD ZU VERMEIDEN. PASST AUCH AUF DAS DIE AUFSEHER, AUS VERZWEIFLUNG NICHT ANFANGEN DIE KINDER ZU TÖTEN“
Nach diesen Worten verließen die Whitebeardpiraten mit Kampfgebrüll das Schiff und verteilten sich über die ganze Insel. Zu Teach war einer der Piraten gerannt gekommen und schiente gerade seinen gebrochenen Arm. „So das muss erstmal reichen. Ich mach dir nachher auf den Schiff ein Gips“. Teach hatte die Worte des Arztes kaum gehört, denn er konnte seinen eigenen Augen nicht trauen. Denn die Aufsehen, die in sein Leben bis jetzt die ultimative Macht dargestellt hatten, wurde einfach so von den Piraten besiegt. Sie rannten wie Hasen verzweifelt durch die Gegend. Auch die Gefangennahme von Kindern half ihnen nichts, denn immer wenn sie dies versuchten, kam einer der Piraten und konnte es befreien, bevor der Aufseher überhaupt reagieren konnte. Es waren einfach zu viele. Auch Tote konnten durch die große Anzahl größtenteils vermieden werden, die Aufseher wurden bewusstlos geschlagen und gefesselt.
„Warum helft ihr uns, ihr seit doch Piraten“ fragte Teach.
„Nicht alle Piraten sind Verbrecher. Es gibt bei uns genug Crewmitglieder, welche das Leid von euch nicht einfach ignorieren können. Wir wollen einfach nur frei sein, ohne die Zwänge der Regierung“ bekam Teach als Antwort.
Die anderen Kinder welche die Ereignisse sahen, schöpften Hoffnung und schnappten sich irgendetwas, was sich als Waffe verwenden ließ und halfen den Piraten. Aber auch damit fingen die Probleme an, denn der Hass der Kinder auf die Aufseher war so groß, dass sie sich oft nicht mit einer Gefangenahmen zufrieden geben wollte. Viele der Kinder wollten Rache und damit Blut sehen.
Alle Aufseher wurden gefesselt an einen Ort zusammengetrieben.
„Was machen wir denn jetzt mit den Scheißkerlen?“ fragte Marco
„Wie wäre es auf einer Insel in Calm Belt aussetzten? Ich kenn da eine wo es immer schön kalt ist“ schlug Kira vor.
„Wollt ihr die Aufseher einfach so davon kommen lassen? Nach allen was sie uns angetan haben“ ergriff Teach zum ersten mal das Wort. Bisher war er in tiefer Bewunderung für die Piraten und ihrer Kraft gewesen.
Da ergriff Basti das Wort: „Teach ich kann dein Hass nur zu gut verstehen. Aber es bringt absolut Niemanden etwas, wenn wir jetzt aus Rache alle töten. Denn es ändert nichts an dem was passiert ist, man fühlt sich am Ende nur hilflos und leer.“
„Ich werde mich sicher nicht hilflos fühlen. Sie müssen angemessen bestraft werden und das kann nur der Tot sein.“ Die anderen Kinder stimmten Teach zu. Die Stimmung war zum zerreißen gespannt.
„Ich bin auch dafür, dass sie bestraft werden, aber sicher nicht mit den Tot. Sie sollen sehen wir hart das Leben ist, wenn sie ihrer ganzen Privilegien beraubt sind und endlich mal was alleine machen müssen. Wenn wir sie töten, können sie ihre Taten doch gar nicht mehr bereuen“ erklärte Basti. Aber Teach antwortet erbost: „Sie werden es doch eh nicht bereuen. Da hilft nur Auge um Auge, Zahn um Zahn.“
„Was wird dann aus euch. Ich werde nicht zulassen, dass ihr wegen solchen Schweinen zu Mördern werdet“ rief Basti verzweifelt. Denn er merkte, dass seine Worte bei den Kindern auf keine fruchtbaren Boden gestoßen waren. Diese Kinder hatten zu viel Leid erfahren. Scheinbar mussten sie mit Gewalt die Kinder zurück halten. Dann auch den anderen Piraten viel nichts ein, was sie sagen sollten. Selbst Kira, der nie um einer Antwort verlegen war, wusste keinen Rat.
Doch einer der Aufseher hatte sich befreit und sein Messer war übersehen worden. Denn dieser Griff Basti an und durchstach mit sein Messer Bastis Herz. „Die bist mir eine Moralapostel. Aber wenn wir schon sterben müssen, nehme ich mindestens dich mit“ flüsterte der Aufseher Basti ins Ohr.
„BASTI“ riefen alle Piraten und Kinder panisch. Der Aufseher zog ihn das Messer wieder aus dem Köper und Basti sank blutend zu Boden.

Gast
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BeitragThema: Re: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?   Di 11 Okt - 15:55

   
Hi Luthien^^

Die letzten zwei Kapitel haben mir sehr gefallen
du hast die Gefühle der Kinder gut rüber gebracht
bin mal gespannt wie es mit den Piraten weiter geht^^

mach weiter so,
freu mich schon auf das nächste Kapitel Smile



 

Schnellantwort auf: Vertrauen? Das ist bloß eine schlechte Angewohnheit. 14/35?

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