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MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Mo 22 Aug - 22:50

   
Hey Crazy:D:Mendon^^

Ein Geheimnis, was das wohl sein wird? scratch

Das Kapitel war wieder einmal Klasse! Brook

Den Fight hast du wirklich sehr gut und spannend beschrieben! Mach bitte weiter so!

Ein schöner Cliffhanger am Ende, das treibt die Spannung nun zum Höhepunkt... bounce

Ich kann es kaum abwarten, bis das nächste study erscheint!

11supernovae
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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Do 25 Aug - 21:06

   
Ok, der Kampf war jetzt wirklich 1a beschrieben und wirklich das erste mal dass ich nicht auszusetzen hab^^

Sooo jetzt bin ich mal gespannt wer sich HINTER der Maske verbirgt scratch

DAUMEN HOCH!!!!

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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Sa 27 Aug - 9:49

   
Hi Mendon^^

Wieder ein tolles Kapitel
der Kampf war sehr spannend
hat mir wieder sehr gefallen
bin mal gespannt wer der maskierte ist!

mach weiter so,
freu mich schon auf das nächste Kapitel Smile

SexyNami
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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Mo 29 Aug - 23:10

   
Hey Crazy:D:Mendon
deine ff`s sind richtig gut muss man echt sagen mach weiter so bin schon richtig gespannt wie es weiter geht Wink
LG SexyNami
Nami

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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Di 30 Aug - 21:35

   
Hier das neue Kapitel, es wird vor allem erstmal das äußere beschrieben und folgt in längere Dialoge. Hoffe euch gefällts, mir selbst hat es noch nicht so ganz gepasst, normalerweise würde ich es dann nie reinstellen, aber mir kam es einfach nicht in den Sinn was es war, vielleicht liegt es auch nur am Namen(sollte sich beim Lesen klären was ich damit meine. Wie dem auch sei viel Spaß beim lesen. Wink



Kapitel VII

Die Maske ist gefallen

Ein Geheimnis wurde gelüftet



Nur knapp vor ihrem Besitzer kam die Maske auf dem Deck an, durch die vielen Risse von Ruffys Attacken angeschlagen zersplitterte sie in unzählbare Teile. Ihr Meister folgte ihr mit einem dumpfen Aufprall. Er hatte war auf seinen Füßen gelandet, kniend mit dem Gesicht nach unten. Alles wurde still nur mehr das Geräusch der Wellen war zu vernehmen. Da zuckten die Schultern des Mannes, ein leises Lachen war zu vernehmen und plötzlich hörte man ihn laut schreien: „Du hast bestanden Monkey D. Ruffy!“ Daraufhin ertönte feierliche Musik von dem großen Schiff, deren Besatzung brach in einen Jubel aus, wobei sich ein Glückwunschregen für den Strohhut erhob.


Nami: „Haben die jetzt alle einen Dachschaden oder was? Die fangen jetzt einfach an zu feiern.“

Lysopp: „Ja, vor allem wieso sagte der Typ Ruffy habe bestanden, war das etwa alles nur ein Test, wenn ja dann haben die allesamt einen Vollknall.“

Zorro: „Vielleicht bewundern sie ja einfach nur die Stärke unseres Captains.“

Sanji: „Was ist denn, dass für eine dumme Theorie, hat man beim Verlust deines Auges etwa auch ein Teil deines Gehirns erwischt, Schwertheini.“

Zorro: „Was sagst du da du Kartoffelschäler…“

Robin: „Auch wenn es sehr ungewöhnlich ist, dass der Feind anfängt zu jubeln, bin ich dennoch mehr daran interessiert wer sich uns nun zeigen wird.“

Nami: „Was meinst du damit Robin?“

Robin: „Na wer nun unter der Maske steckt.“


Auf diese Worte hin, hörten Sanji und Zorro sofort auf zu streiten und alle Blicke der Strohhutbande richteten sich auf den immer noch knienden Mann, welcher mit dem Rücken zu ihnen war. Währenddessen spähte Ruffy mit verdutztem Gesicht vom Mast herunter.


Ruffy verwirrt: „Hm. Was ist denn das für ein Lärm da unten und was hat denn der Maskenmann gerufen. Vielleicht sollte ich mal runter und nach ihm sehen.“


Ohne zu zögern sprang der Kapitän der Bande runter zu seinem ehemaligen Kontrahenten, seine Bande verfolgten ihn mit ihren Blicken. Unten angekommen stand Ruffy dem Unbekannten gegenüber, die Beide kamen sofort ins Gespräch, einige Male schien Ruffy gelobt zu werden woraufhin sich des Öfteren die Worte Cool und Hammermäßig auf die Lippen ihres Kapitän zu bilden schienen. Robin vermutete sie reden wohl gerade über den vergangenen Kampf, doch plötzlich hatte der Strohhut kurz einen überraschenden Blick angenommen, darauf folgend brachen sie beide in lautes Gelächter auf. Ruffy zeigte auf seine Freunde, wobei er mit sehr glücklichem Gesicht so einiges zu sagen schien, kurz darauf zog sich der muskulöse Mann den Umhang wieder an und zog sich die Kapuze auf. Folglich flüsterte er dem Strohut etwas ins Ohr worauf dieser unaufhörlich lachen musste. Schließlich kamen sie Robin und dem Rest der Crew entgegen. Mit jedem Schritt den sie näher kamen pochte Robins Herz schneller ein Blick von Nami genügte und sie wusste, dass es ihr nicht anders erginge. Auch die anderen schienen sehr gespannt zu sein wer nun dieser Mann war, Zorro umklammerte seine Schwerter, Sanji zog zündete sich eine Zigarette an, Chopper versteckte sich hinter Lysopp, welchem vor lauter Spannung der Schweiß vom Gesicht tropfte, Franky hob seine Sonnenbrille an um besser sehen zu können und Brooks Mund war weit offen, bereit um eine seiner üblichen unangebrachten Fragen zu stellen. Der Strohhut und sein Begleiter waren nun an der Treppe zum Ruder angekommen, noch immer verwehrte ihnen der Schatten der Kaputze Nase und Augen der Person, jedoch erkennte man ein markantes Kinn, welches von einem leicht, sehr kurzen Vollbart bedeckt war welcher die nahezu flachen Wangen und die Oberlippe einschloss. Nur eine kahle Stelle durchbrach den Bart an der linken Gesichtshälfte, ein Teil einer Narbe, welche weiter in den Schatten flüchtete, wobei sie immer größer wurde. Chopper erkannte gleich, dass sie ausgebrannt wurde, anstatt sie zu nähen, wahrscheinlich ging es nicht mehr aufgrund ihrer Breite. Oben angekommen kam den Beiden eine frische stärkere Brise entgegen, welche dem Mann die Kapuze runter riss, wobei der kühle Lufthauch die schwarzen struppigen Haare umwehte.


Wie im Chor riefen die Strohhutpiraten: „Was?! Gibt’s denn sowas? Ruffy wer ist das?“


Vor ihnen stand ein Mann mittleren Alters, welcher ihrem Kapitän nicht unähnlich sah aber mehr noch dessen Großvater. Er hatte den typischen für Ruffys Familie großen breiten Mund, der meist als Futterluke verwendet wird, die schwarzen struppigen Haar, wobei seine etwas länger waren als die von Ruffy und die hohe Stirn.


Chopper mit offenem Mund und verwunderten Augen: „Ruffy seit wann ist dein Großvater so jung?“

Lysopp: „Chopper das ist doch nicht Ruffys Opa.“

Zorro: „Genau. Das ist sicher sein Vater.“

Sanji: „Durch das viele rumfuchteln mit deinen Schwertern hast du wohl Gedächtnisverlust erlitten, wir haben doch ein Bild von seinem Vater, gesehen und das ist er nicht, du dämlicher Säbelrassler.“

Zorro: „Halt doch den Mund Löffelschwinger, er kann sich ja in all den Jahren verändert haben.“

Sanji: „Nur weil du elender Schwertverbieger nicht kämpfen kannst und deshalb ein Auge verlierst muss nicht jeder gleich anders aussehen.“

Franky: „Er könnte sich ja umgebaut haben, nehmt nur mich als Beispiel Leute.“

Sanji und Zorro: „Nicht jeder ist so ein wandelnder Werkzeugkasten wie du!“

Robin welche gelassen blieb: „Du bist nicht Ruffys Vater, du bist nicht Dragon, ich würde das erkennen. Also wer bist du?“

Der Mann antwortete mit einer leicht tiefen aber angenehmen Stimme: „Ich bin Scarth ein Kommandant der Revolutionäre, besser gesagt der Elitetruppen, die ich selbst unabhängig der restlichen Revolutionäre aufbaue und trainiere. Sie werden wenn die Zeit soweit ist an vorderster Front kämpfen Nico Robin. Achja und verzeiht mir den Kampf aber ich wollte wissen ob Ruffy bereit ist für die Neue Welt, was er mir tadellos bewiesen hat.“

Nami: „Das ist ja alles schön und gut, aber wieso diese familiäre Ähnlichkeit.“

Ruffy der sich nicht mehr zurückhalten kann: „Er ist außerdem mein Onkel!!!“

Seine Freunde mit hochgehobenen Armen und überraschten Gesichtern: „WIE! Echt jetzt.“

Der Kommandant lachend: „Ja mein voller Name lautet Monkey D. Scarth.“

Nami: „Aber wie ist das möglich, wieso hat uns dein Großvater nichts von ihm erzählt, Ruffy?“

Scarth: „Ruffys Großvater, wie auch viele andere auf der Welt glaubten und das tun sie noch heute, dass ich tot sei. Für den Rest trägt die Weltregierung sorge, sie kehrt ja allgemein unangenehme Sachen unter den Teppich, nicht wahr Nico Robin. Und Ruffy selbst hab ich bisher nur einmal getroffen, als er noch als kleines Baby in den Armen seiner Mutter lag.“

Robin: „Du meintest damit den Buster Call oder? Ich würde gerne deine Geschichte erfahren Scarth, natürlich nur wenn es dir nichts ausmacht.“

Scarth: „Ja den meinte ich, es tut mir leid um Ohara. Das was du Verlangst werde ich euch früh genug erzählen,aber nicht hier, nun lasst uns erst mal zu einem sicheren Plätzchen gehen, folgt einfach dem Schiff. Los Männer zurück ins Versteck.“

Crew des Riesenschiffs: „Aye Aye Captain.“


Plötzlich hörte man Geräusche, welche man normalerweise nur einem Monster zuschreiben dürfte.


Ruffy und sein Onkel zugleich: „Entschuldigung das war mein Magen, der Kampf war so anstrengend.“

Lysopp mit herabhängendem Kopf: „Die beiden sind eindeutig Verwand.“

Nami ausatmend: „Ohne Zweifel.“

Sanji: „Keine Panik ich kann euch was Kochen wenn ihr wollt.“

Sanji verschwand daraufhin in die Küche, während sich Scarth sabbernd und mit verträumten Augen an seine Männer wendet: „Ich fahr mit den Strohhüten zum Versteck zurück, ich muss sie auf unser Versteck vorbereiten.“

Die Besatzung wie aus einem Mund: „Wer es glaubt. Sie haben doch nur wieder Hunger Kommandant.“

Nami verwundert: „Die nehmen ja Kurs auf die Red Line, aber da ist ja überhaupt keine Insel außer man taucht wieder runter zur Fischmenscheninsel. Wo soll denn da ein Versteck sein?“

Scarth lächelnd: „Lass dich einfach überraschen, ich bin mir sicher es wird euch gefallen und keine Angst wir müssen dazu nicht untertauchen.“

Ruffy brüllend: „Hey Onkelchen. Du musst dir unbedingt ansehen was Franky kann.“

Scarth nasebohrend: „Was denn?“

Ruffy euphorisch: „Los Franky drück auf deinen Nase.“

Scarth mit funkelnden Augen: „Wow! Seine Haare sind verschwunden.“


Preview:
Spoiler:
 

Wissenwertes:
Die Bennenung des Kommandanten
Eigentlich hatte ich 2 Favorisierte Namen entschied mich aber dann doch für Scarth. Der Name ist eine Zusammensetzung aus dem engl. Scar=Narbe und dem altirischen Scáth was soviel heißt wie Schatten.
Wenns interessenten gibt, würde ich auch weiterhin das Wissenwerte fortsetzen.

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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Di 30 Aug - 21:53

   
man oh man musste ich am Anfang lachen wegen dem hier:
Nami: „Haben die jetzt alle einen Dachschaden oder was? Die fangen jetzt einfach an zu feiern.“

Lysopp: „Ja, vor allem wieso sagte der Typ Ruffy habe bestanden, war das etwa alles nur ein Test, wenn ja dann haben die allesamt einen Vollknall.“

Zorro: „Vielleicht bewundern sie ja einfach nur die Stärke unseres Captains.“

Sanji: „Was ist denn, dass für eine dumme Theorie, hat man beim Verlust deines Auges etwa auch ein Teil deines Gehirns erwischt, Schwertheini.“

Zorro: „Was sagst du da du Kartoffelschäler…“

das war echt zu komisch
auf den Onkel wär ich nie drauf gekommen, welche eine Überraschung^^

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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Di 30 Aug - 22:07

   
Hi Mendon^^

Ein wirklich sehr tolles Kapitel
vor allem sehr witzig Very Happy

ich wäre auch nicht drauf gekommen, dass er der Onkel von Ruffy ist^^

mach weiter so,
freu mich schon auf das nächste Kapitel Smile

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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Mi 31 Aug - 13:21

   
Der Onkel

Ok, DAMIT hätte ich jetzt nicht gerechnet xDD

Vielleicht solltest du deine Koversationen etwas mehr zusammenhängend schreiben, weil es in der Form etwas abgehackt klingt....

Und zur Red Line... ich denke sie werden sie in der alten "Sesam öffne dich" Manier betreten xD

DAUMEN HOCH^^

MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Mi 31 Aug - 20:30

   
Hey Crazy:D:Mendon^^

Ein wirklich sehr gelungene Fortsetzung! Gefällt mir! Brook

Jetzt ist das Geheimnis um den Fremden gelüftet, es ist Ruffy's Onkel, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet! Surprised

Ich denke auch, das es ein Versteck in der Red Line ist, wie bei Ali Baba und die 40 Räuber! Very Happy

Bin mal gespannt, wie es im nächsten study weitergeht!

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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Do 22 Sep - 21:58

   
So das letzte Kapitel ist jetzt schon einige Zeit her, aber ich glaube dieses hier gefällt euch dafür nur umso mehr.

Kapitel VIII
Kollisionskurs auf die Red Line
Das Geheimversteck




Der Riesenkahn näherte sich immer mehr dem Felsmassiv der Red Line, wobei es weder an Fahrt abnahm noch irgendwie versucht hat den Kurs zu ändern. Nami konnte sich noch immer nicht vorstellen, wo hier ein Eingang sein sollte, es war nicht ein Schlitz, eine ungewöhnliche Änderung der Felsstruktur oder sonstige verräterische Anzeichen zu erkennen, welche auf einen Geheimgang hinweisen würden. Nun war die Spitze des Schiffes nur mehr um Haaresbreite von der gigantischen Felsenmauer entfernt und immer noch gab es keine Veränderungen in Tempo und Richtung, wobei jetzt sowieso alles zu spät gewesen wäre. Nami konnte es nicht mitansehen und verdeckte mit den Händen ihre Augen, um die folgende Katastrophe nicht beobachten zu müssen. Doch es geschah gar nichts, man hörte kein splitterndes Holz, zerreißende Segel oder schreiende Männer, im Gegenteil es war kein laut von vorne zu hören. Schließlich konnte sie Ruffy vor Faszination schreien hören, was Nami nun endlich dazu bewog einen Blick auf das geschehen zu werfen. Ihre Augen weiteten sich als sie sah wie das halbe Schiff unbeschadet wortwörtlich in der Red Line steckte, nicht einmal einen kleinen Kratzer hätte sie ausmachen könne. Stück für Stück verschwand das Schiff in der lückenlosen Felswand ohne dabei auch nur irgendwelchen Schaden davonzutragen, es war einfach unglaublich. Schließlich gafften alle mit weit geöffneten Augen auf die Stelle wo einst noch ein Riesenschiff die riesige Steinmauer namens Red Line zu durchbohren schien. Auch nach dem Verschwinden des Schiffes war nichts Ungewöhnliches in dem Felsen zu erkennen es war immer noch dieselbe stabile Mauer aus natürlichem Gestein. Nami sah den Onkel ihres Kapitäns fragend an worauf dieser lediglich schmunzelnd antwortete:


„Du wirst es sehen junge Dame, wenn du dir davor nicht wieder die Augen zuhältst.“


Mit diesen Worten ließen sie auch die Sunny wieder einmal ins Ungewisse segeln, wobei Ruffy keinerlei Skepsis zeigte und seinem Onkel vollauf zu vertrauen schien, obwohl er diesen erst seit heute kannte. Nun war auch der Löwenkopf der Sunny schon mit der Nasenspitze an der Wand angekommen, aber auch diesmal gab es kein Anzeichen von einem Widerstand oder auch nur einen Hinweis auf einen versteckten Mechanismus. Ihr Schiff verschwand einfach so nach und nach in dem Felsmassiv. Wo zuerst noch Euphorie herrschte, nahm Angst vor dem Ungewissen dessen Platz ein unter den Strohhüten, bis auf Ruffy welcher noch immer mit einem Lächeln der Wand entgegenstarrte. Zorro und Sanji nahmen langsam ernste Blicke an, Robin warf einen forschenden Blick, Brook und Franky folgten dem Verlauf der Wand nach oben und Lysopp und Chopper liefen panisch im Kreis herum. Nami beobachtete wie sich bei Scarth ein breites Grinsen hervortat, was ihr seltsamerweise ein wenig der Angst nahm. Nun war es so weit und das Gestein war nur mehr wenige Meter entfernt vor Nami, einer nach dem anderen verschwand hinter der Wand bis nur mehr Ruffys Onkel und die junge Navigatorin noch vor dem riesigen Felsenwall übrig waren. Die junge Dame streckte ihre Hand nach dem Gestein aus, doch konnte sie nichts fühlen so als würde sie nichts als die Luft berühren, ihr Körper glitt durch ohne auch nur den geringsten Unterschied zu verspüren. Schließlich war es nur ein kleiner Augenblich und alles was hinter der Wand verschwunden war vor ihr in einer Höhlenbucht, welche ein riesiges Volumen hatte. Die ganze Höhle war kaum zu überschauen und überall waren Gänge, Stiegen, Fenster, Türen in die Wände gehauen. Je weiter sie in die Höhle vordrangen desto größer wurde ihr Umfang bis sie schließlich nicht mal mehr die dunkle Decke ausmachen konnte und nur mehr Lampen für Licht sorgten.


Nami versuchte es erneut: „Wie ist das möglich, das mit dem Eingang meine ich.“

Scarth lachend: „Sagen wir es hat mit einem Mann auf dem Schiff zu tun, welcher zu einen meiner besten Freunde gehört, er ist dafür verantwortlich und sorgte auch am Anfang für die totale Verzweiflung meines Enkels. Ihr werdet ihn schon noch kennen lernen, vielleicht weiht er euch ja in sein kleines Geheimnis ein.“


Nami war zwar nicht zufrieden mit der Antwort von dem ehemals Maskierten, jedoch beließ sie es dabei. Schließlich kamen sie zu einer unterirdischen Bucht, welche dem strategischen Aufbau vom Marinefort nicht, was Robin sichtlich beeindruckt hatte. An den Felswänden vor der Bucht waren Massenweise Geschütze aufgestellt, falls es doch mal ein Schiff in dieses Versteck schaffen sollte. Als man in die riesige Bucht kam, erstreckten sich überall Werften, welche noch an anderen riesigen und einzigartigen Schiffen arbeiteten, wobei sehr markant jedes einer Farbe zugewiesen hatte. Franky bewunderte ein Blaues Schiff das aus gleichen Materialien wie das Rote entstanden ist, jedoch hatte es sein eigenes Design, welches ihm sehr gut gefiel. Der Bug hatte eine Zackige Form und wurde mit extraschichten Metall verstärkt, wahrscheinlich um als Eisbreche wie auch Schiffsrammbock zu dienen. Im Gegensatz zu seinem roten Genossen waren die Kanonen wesentlich weniger und kleiner, meist waren es nur einzelne Kanonenschächte welche herausragten, jedoch konnte Franky vier Klappenansätze ausmachen, welche sich der Rammfront entlang anreihten. Der geübte Zimmermann und Waffenspezialist konnte sich schon vorstellen wie sie diese Waffen einsetzen werden, wobei der Einsatz gleich kurzen Prozess mit feindlichen Schiffen machen würde. Die Außenwände waren Großteils mit einem eisblauen aufgemalten Frost- und Eiszapfenmuster überzogen, was besonders bei der eigenartigen Reling des Schiffs zur Geltung kam, diese war nämlich nach außen gebogen, was wohl mögliche Entermanöver verhindern sollte. Auch dieses Schiff hatte eine Brücke, wobei sie kuppelförmig aufgebaut war und Stacheln versehen um möglichen Entermannschaften zusätzlich das Leben zu erschweren. Die Segel des blauen Meeresgiganten nutzen eine große Windfläche aus um vermutlich sehr viel Geschwindigkeit für das Rammen rauszuholen. Franky fragte Scarth ohne sich von dem Schiff abzuwenden wie es hieße, dieser antwortete ihm knapp „Crashing Blizzard“, was Toms Lehrling sehr passend fand. Lysopp hat indessen auch seinen gefallen an einen der dreien Schiffgiganten gefunden, einem gelben mit einem getigerten Muster, wobei die Streifen alle kleinen Blitzen glichen. Auch die Brücke war zackig nach hinten aufgebaut, was für weniger Windwiderstand sorgen sollte. Bei den Segeln kehrt es dem blauen Vorgänger den Rücken und verwendete mehrere kleinere Segel um schnell und sehr wendig zugleich zu sein. Diesem Prinzip folgte zudem die Bewaffnung, welche aus lauter kleinen Kanonen bestand, die schnell Einsatzbereit sind und man leicht neu ausrichten konnte. Entlang der Reling gab es lauter Schießscharten für die Gewehre der Besatzung und die einzige Stelle die verstärkt wurde durch das harte Metall.


Lysopp in Gedanken: „Hach, das wäre das richtige Schiff für Captain Lysopp, schnell angreifen, zurückziehen, angreifen, ohne je wirklich in der Tinte zu sitzen.“


Doch schon bald wurden die Strohhüte aus ihren Träumen gerissen, denn sie liefen nun am Hafenpier eine wo sich so einige bewaffnete Leute tummelten, doch auch so einige Zivilisten schienen sich durch die Gassen dieser gebirgigen Tunnelstadt zu bewegen. Überall waren Lichter zu sehen, welche die Dunkelheit der Höhle fern hielten, erst aus dieser nähe erkannte man, dass die ganzen Gebäude dieser Stadt aus riesigen Stalaktiten und Stalagmiten bestand, die meistens durch künstliche Brücken verbunden waren.


Ruffy, Lysopp und Chopper mit riesigen Augen: „Boah! Wir wollen zu einem Felsenhaus auf die Decke!?“

Brook: „Yohohoho! Was für ein wundervoller Anblick, wenn ich Augen hätte würden die mir glatt rausfallen. Es inspiriert mich eine Arie zu schreiben.“

Robin: „Ich habe noch nie von solch riesigen Tropfsteinen gehört oder gelesen, geschweige denn welche gesehen.“

Franky: „Die Brückenbauer müssen ja Superschwindelfrei sein, in solchen höhen zu bauen.“

Sanji: „Einfach unglaublich!.“

Zorro: „Ich frage mich ob ich einen der Felsenzerschneiden könnte.“

Sanji mit Haifischzähnen und wütendem Blick: „Du spinnst wohl Spinatschädel, du würdest uns noch alle begraben.“

Zorro: „Ist ja schon gut Goldlöcken das war ja nur so eine Idee.“

Scarth stolz: „Ja, das ist die größte Tropfsteinhöhle der Welt, das ist CARAG CITY!“

Nami interessiert: „Scarth wie kommt man eigentlich auf die Gebäude in den hängenden Felsen an der Decke?“

Scarth: „Ganz einfach, über die Stalagnate zusammengewachsene Felssäulen, sie werden euch gefallen ihr werdet sehen, denn wir müssen sowieso da hoch, denn da ist mein Hauptquartier und dort werde ich euch auch einige Leute vorstellen.“


Kurz darauf zwinkerte er der Bande zu. Die Sunny hatte schließlich angelegt und zusammen mit Ruffys Onkel wanderten sie durch das Felsenlabyrinth auf einen der riesigen Stalagnate zu.



Preview:
Spoiler:
 

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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Do 22 Sep - 23:01

   
Hi Crazy:D:Mendon^^

Ein cooles Kapitel! Gefällt mir sehr!

Eine Stadt in der Redline, das ist echt eine geniale Idee! Das wird bestimmt noch interessant!

Auch bin ich auf die Anhänger von Ruffy's Onkel gespannt, wer da noch so auftaucht! Surprised

Freue mich schon auf die Fortsetzung... Wink

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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Sa 24 Sep - 12:35

   
Schade dass es nicht Sesam öffne dich war =( xDD

Ich fand dieses Kapitel wieder sehr gut gelungen, vorallem die detailiierte Beschreibung der Schiffe....auch die Idee mit der hängenden Stadt ist ziemlich cool^^

Nur die "Erklärung" von Scarth fand ich irgendwie nicht so gelungen, da hat es ein bisschen n der Formulierung geharpert....

ansonsten....Ich freu mich auf's Nächste!!!

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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Di 11 Okt - 13:27

   
Hi Mendon^^

Das Kapitel hat mir wieder sehr gefallen
du hast es gut und detaliert beschrieben, und das mit der Stadt find ich auch cool^^
bin mal gespannt wie es weiter geht^^

mach weiter so,
freu mich schon auf das nächste Kapitel Smile

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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Mi 26 Okt - 21:19

   
Super ff Mendon

Jedes Kapite aufs neue schoen

mach doch mal ein manga draus Very Happy

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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Fr 27 Jan - 0:01

   
So, lange ist es her seit ich das letzte Kapitel geschrieben haben, aber ich denke dieses Kapitel ist es werd, dass man es wieder mit dem Lesen dieser Geschichte aufnimmt. Ich habe doch nicht wie bei der letzten Preview geschrieben, Scarths Freunde in diesem Kapitel schon vorgestellt, stattdessen habe ich mir Gedacht gehe ich lieber etwas mehr auf Carag City ein ich Hoffe es gefällt euch. Am Ende gibts wie immer eine Preview, viel spaß beim Lesen, euer CrazyMendon Wink

Kapitel IX
Carag City
Eine Stadt zwei Welten

Die Gruppe bewegte sich langsam durch die Menschenmassen, wobei die entweder fleißige Arbeiter welche ständig irgendwelche Sachen schleppten oder kräftige Kämpfer die wachsam durch die Straßen marschierten. Dieser Bezirk wirkte dadurch eher wie eine riesige Baustelle oder eine gigantisches Militärlager und schien weit entfernt von einer zivilisierten Stadt zu sein. Als sich die Strohhüte während des Weges weiter umsahen mussten sie festellen, dass die Häuser an Größe zunahmen je näher sie dem dicken Stalagnaten kamen, welcher wie ein riesiger Baum wirkte dessen Krone in einer Decke verschwand, dessen Dunkelheit nur durch bläulich leuchtenden kleine Punkte durchbrochen wurde. Schließlich kamen sie bei dem stämmigen Stalagnat an und wurden von einem gähnend großen offenen Torbogen empfangen, welcher einem durch seine künstlerische Gestaltung gleich nochmal imposanter wirkte. Denn der Torbogen bestand aus zwei sich die Hände reichenden aus dem Stein gehauenen Männern, über ihnen schien ein in den Stein gemeißelter grell blau leuchtender Stern.

Franky beeindruckt: „Das Teil ist Suupeerr! Aber sag mal Maskenmeister, wie hast du denn den blauen Löwen zum Leuchten gebracht.“
Bevor Scarth dem Cyborg überhaupt antworten konnte bekam er erstmals von seinen Freunden protestiert: „Das ist doch eindeutig ein Stern du Blechschädel!“
Worauf Scarh sogleich seine Antwort gab: „Ja genau ein Stern der Hoffnung, welche die beiden Statuen mit Mut und Freude beseelt. Die Bauarbeiter wollten damals unbedingt ein Zeichen der Hoffnung setzen für alle hier lebenden Menschen die sich nach einer besseren Welt sehnen. Aber nun zum Leuchten. Es ist Farbe, welche wir aus den hier wachsenden Helio-Pilzen extrahieren. Ihr habt sie schon gesehen diese hellen Punkte an der Höhlendecke.“

Folglich streckten sie alle nochmal ihre Köpfe nach oben und es war als wäre der klare Nachthimmel da oben, mit seinen vielen schimmernden Sternen die über die schlafenden Wachen. Von ihrem Standpunkt aus war es kaum Vorstellbar, dass das alles nur leuchtende Pilze waren, die noch dazu auf festem Stein halt fanden. Nach diesem kurzen aber atemberaubenden Blick auf den Scheinhimmel setzten sie ihre Reise fort, doch kaum hatten sie die beiden Steingiganten passiert zogen die Portalwände ihre Blicke auf sich, auf ihnen waren sehr echt wirkende Steingesichter eingemeißelt, mit jeweils einem Namen darunter. Plötzlich wurden Robin die Augen etwas Feucht und es dauerte nicht lange bis sie in Tränen ausbrach. Ihre Freunde wie auch Scarth kamen sogleich zu ihr und erkundigten sich gleich nach ihr. Robin wies lediglich wortlos auf die Portalwand. Zorro ging als erster auf die Steinköpfe zu und sah auf ein beinah rechteckiges großes Gesicht, welches von einem Bart wortwörtlich umrahmt war, auch der Mund war riesig und breit. Die Person trug auch einen Hut der im Gegensatz zu der Riesenvisage sehr klein ausfiel.

Weshalb Zorro taktlos fragte: „Heulst du etwa weil der Typ so ne lächerliche wie auch häßliche Visage hat?“
Worauf Sanji ihm mit einem Tritt auf dem Kopf entgegnete: „Dir sind wohl langsam deine Mooshaare ins Gehirn gewachsen du Schwachkopf, wieso sollte sie bei einem häßlichen Gesicht weinen, dann würde sie ja wohl bei deinem auch immer loslegen müssen.
„Sag das mal deinem Steckbrief.“, antwortete ihm Zorro und die beiden gingen mit kochenden Köpfen aufeinander los.
Nami stoppte die Beiden gleich mit einem Hieb auf den Kopf und wandte sich besorgt zu Robin: „Robin was ist, denn los was hast du denn auf der Wand gesehen?“
Da hörte man auf einmal Ruffy rufen, welcher jetzt bei der Wand stand: „Hey Leute das ist ja supercool die haben da Robin in die Wand gehauen.“

Sogleich ging Nami zur Wand um sich selbst ein Bild davon zu machen. Im kalten Fels war ein Gesicht welches Robin geradezu ident glich. Nami las den darunter eingravierten Namen „Nico Olvia“.

Die Navigatori drehte sich erstaunt um und begann zu Robin zu sprechen: „Robin könnte es sein, dass das deine…“
„Ja, Nami. Nico Olvia war meine Mutter. Und der mit dem lustigen Gesicht war Hagwar D. Sauro einer meiner besten Freunde er hat sich damals beim Buster Call für mich geopfert. “, gab sie lächelnd mit rot von den Tränen entzündeten Augen zu, „Aber ich verstehe nicht wieso sie hier auf der Wand abgebildet sind.“
Scarth schritt auf sie zu: „Die beiden waren Helden der Revolutionäre, sie gaben ihr Leben für ihre Ideale, sowie all die anderen Gesichter hier. Ihnen zu ehren und weil sie unsere Leute erinnern sollten weshalb wir Kämpfen sind die Gründe, warum die Künstler sie hier verewigt haben.“

Robin schien überglücklich zu sein, dies von Scarth zu hören und ihr Herz füllte sich mit Stolz. Ruffys Onkel gab ihnen noch einen Moment bis er sie schließlich zur weiterreise bewegte. Das Portal lag jetzt hinter ihnen und das steinige alte Bild wich einem modernen weiß beleuchteten breitem Gang mit Stiegen und einem Etagen Plan, welcher recht belebt war. Sie gingen der Treppe entlang und erreichten nach einiger Zeit die erste Etage, wo sich viele in die Wand integrierte Märkte und Geschäfte zeigten, die Kaufleute und Händler priesen Lauthals ihre Waren an, was die unglaublichen Menschenmassen hin und her bewegt. Unvorstellbar, dass so viele Leute hier lebten, die Verhältnisse waren die einer Großstadt gleich und mit jeder Etage wuchs die Anzahl. Die Menschen die sie nun sahen waren nun auch immer mehr Zivilisten, welche glücklich den Gängen entlangbummelten und denen die Soldaten, welche man dazwischen immer wieder erspähte, nichts ausmachte. Die Soldaten selbst nahmen mit zunehmender Höhe, an Ausrüstung und einheitlicher Kleidung immer mehr zu, so trugen sie Beispielsweiße anfangs nur lederne oder metallene Schulterschützer, in den hohen Etagen hatten die meisten zu den Metall-Schulterschützern, Bein und Armschützer aus demselben Material, ja manche sogar einen leichten Brustschutz, darunter trugen sie Großteils robuste Jacken aus Leder. Aber am meisten fiel auf das die Farbauswahl sehr kennzeichnend war, schon anfangs hatten alle zumindest ein Band oder ähnliches an ihrem Körper, mit bestimmter Farbe und Wappen. Bei diesen gerüsteten Männern ließen sie noch mehr auf die Einheit einer Armee schließen. So gab es insgesamt drei verschiedene Farbwahlen wie Lysopp interessiert wahrnahm: Zu allererst braune Lederjacken mit dunkelroten Schützern und einem Wappen mit einem rot abgebildeten Feuerball; Die nächste Farbkombination war eine blaue Lederjacke mit weißem Schutz auf dem das Wappen eines kühlblauen Schildes mit einer schneeweißen Schneeflocke darüber; Zuletzt gab es dann noch die schwarzen Jacken mit gelbem Schutz und einem grellgelben im Sturzflug befindenden Adler auf nachtschwarzem Hintergrund als Wappen; Nach der Bewunderung der Soldaten träumte sich Lysopp gerade sein eigenes Outfit für Captain Lysopps 10.000 Männer.

Auch Franky fiel die Markante Farbwahl auf weshalb er gleich fragte: „Hey Scarth, diese Outfits von deinen Leuten hängen nicht zufällig mit den Schiffen zusammen.“
Woraufhin der Kommandant antwortete: „Genau, Schiffe wie Soldaten sind jeweils einer Legion zugewiesen: die Roten nennen sich die Brennende Legion, vor allem zuständig für die Artillerie; Blau genzeichnet Zugehörige der Eisberg-Legion aus, welche vor allem unsere Verteidigung und Bewachung übernimmt; dann noch die Sturmfalken-Legion, welche schließlich Sturmangriffe in die Hand nimmt und somit immer an vorderster Front ist. Doch wir werden später nochmal über das alles reden, wir sind nämlich jetzt gleich da.“

Ja die letzte Etage vor dem Ausgang war passiert und die Treppe kam wieder zu einem neuen Portal, welches gänzlich anders war wie jenes unten. Die Portalwände hatten dieses Mal die verschiedensten Muster eingeritzt, welche von fließendem Wasser durchronnen wurden, welches glitzernd das bunte Licht von draußen reflektierte. Das Portal durchschritten bot sich den Piraten ein wahres Lichtpektakel, zwischen den vielen Brücken und Plattformen wie auch den steinigen Stalaktithäusern streckten sich die riesigen in allen Farben leuchtenden Helio-Pilze aus. Es war als würde man sich inmitten der Farbenpracht eines Feuerwerks befinden. Neben der Farbenpracht war auch die Architektur sehr schön zu bestaunen, die Stalaktithäuser waren sehr verschieden, einige hatten ihre Eingänge am hängenden Ende, was wohl einen kleinen Eingang zufolge hatte aber größeren Platz nach oben eröffnete, andere wiederum hatten an deren Ursprung an der Decke ihren Eingang und hatten viele Fenster an der hängenden Spitze um von der Aussicht zu profitieren. Neben diesen einfachen unterschieden wuchsen an manchen dieser Stalaktiten auch die strahlenden Pilze heraus welche die Bewohner als Balkone, Terrassen ja sogar Gärten nutzten. Da die Stalaktiten Tropfsteine waren konnten die Bewohner einfach Wasser direkt beim Fenster in Auffangbecken sammeln, manch mutiger hat sich auch gleich das Bad oder die Dusche so herausgebaut. Ja mit Wasser wussten sogar die Künstler zu spielen, so gab es hier und da verkehrte Springbrunnen und andere aquate Bauwerke. Des Weiteren gab es auch zu den größten der Helio-Pilze direkte Brückenverbindungen, auf dessen Unterseite, die dank des verkehrten Wachstums ja oben war, wiederum vielseitig genutzt wurden: einige dienten als Schwimmbad, wodurch das Wasser durch den leuchteten Pilz etwas fantastisches an sich hatte; auch waren Discos und Casinos darauf platziert, wie auch glanzvolle Restaurants, wo Sanji jetzt schon davon träumte seine beiden Damen auszuführen.

Chopper fielen plötzlich einige rosa Leuchtkugeln auf seine blaue Nase, welche er mit großen glücklichen Augen anstarrte: „Das sieht aus wie leuchtende Zuckerwatte, da würde ich am liebsten reinbeißen“
Worauf Robin schlussfolgerte: „Also leuchten selbst die Pilzsporen, es ist Wunderschön, aber vom reinbeißen würde ich dir abraten Chopper.“
Chopper in Erinnerung schwelgend: „Das erinnert mich an damals als ich mein Zuhause verließ und ich Doc Baders Kirschblütenregen sah, ich wünschte der Doc könnte das hier auch sehen.“

Brook war fasziniert von einem ganz besonderen Helio-Pilz er war wohl der weit und breit größte und seine Unterseite bildete einen Trichter welcher glamouröser als alle anderen hergerichtet wurde.
Scarth sah das Interesse von Brook und erklärte freudig: „Das ist unser Konzert-Pilz wenn du so willst. Er ist ein wahres Wunder und würde es doch verdienen, dass dort ein wunderbarer Musiker auftritt, vielleicht Soul King Brook. Der hat nämlich hier viele Fans.“
Brook hatte seinen Mund sperrangelweit offen: „Du würdest mich dort spielen lassen. Das ist ja unglaublich. Ich glaube mir ist vor lauter glück das Herz stehen geblieben, wenn ich eines hätte Yohohoho. Ich würde liebend gern ein Konzert geben, wenn wir Zeit haben.“
Ruffy daraufhin gleich euphorisch: „Na klar Brook. Dann sehen wir dich endlich auch mal auf der Bühne spielen, außerdem solls ja bei Konzerten Nebenbei immer viel zu Futtern geben.“
Lysopp schulterzuckend: „War ja klar dem geht’s wieder mal nur ums Futtern.“
Alle begannen kurz herzhaft zu lachen bis Ruffy sich erkundigte: „Achja Onkel, wann sind wir endlich da ich hab Hunger.“
Scarth zeigte auf den riesigen hängenden Stalaktit, welchem viele Helio-Pilze aus der Seite sprossen: „Gleich da drüben.“
Worauf Ruffy enttäuscht antwortete: „Das dauert ja noch ewig bis wir da sind.“
Sein Onkel musste darauf lachen: „Hahaha. Dem kann abgeholfen werden.“

Scarth führte die Truppen zu einer seltsamen Felsformation wo mehrere Seile befestigt waren die in der Dunkelheit verschwanden.

Scarth ging daran fummelte an dem Felsen herum und wandte sich wieder zur Bande: „Hier das ist unser schnellreise System“, der Revolutionskommandant hob ihnen stabile Gürtel vor die Nase an denen Greifhaken befestigt waren welche sich gänzlich schließen konnten, „Schnallt euch die um befestigt sie und greift mit dem Haken in ein Seil ein.“
Nami entsetzt: „Ich bin doch nicht verrückt, was ist denn wenn da das Seil reist.“
Der Onkel mit fraglichem Blick: „Hm dann fliegt man wohl einige Meter nach unten, aber man kann sich ja die paar Minuten noch ein schönes Leben machen, denke ich.“
Nami brüllt wütend zurück: „Das war keine Frage.“
Chopper verängstigt: „Ist das wirklich so gefährlich, ich wüsste gar nicht was ich die letzten Minuten machen sollte.“
Lysopp sich auf den Bauch und Kopf fassend: „Ich schwing mich ja normalerweise gerne durch die Gegend, aber meine temporäre Höhenangst meldet sich mal wieder, sorry Leute aber ich werde wohl den Fußweg nehmen müssen.“
Da hörte die ganze Gruppe jemanden aus der Ferne rufen und starrte mit herausstehenden Augen zum Ursprung: „Hey Lysopp! Komm das macht echt Spaß! Wuhu!“
Scarth schnallte sich sogleich den Gürtel um hakte ein und rief Ruffy nach: „Ruffy ich sagte doch du solltest einen Gürtel nehmen und nicht mit den Händen runterrutschen du verbrennst dir noch die Finger.“
Ruffy verdutzt: „Verbrennen, wieso ist doch gar kein Feuer. Wah! Das Seil ist ja verdammt heiß.Wieso ist denn, dass plötzlich nur so heiß.“
Der Strohhut lässt das Seil los und pustete sich in die Hände ohne zu merken dass er fiel. Sein Onkel ließ ihn wieder aufmerksam werden: „Los Ruffy gib mir deine Hand.“
„Okay! Gum-Gum-Rettungsseil“, Ruffy streckte seinen Arm und ergriff das rettende Seil seines Verwandten.

Die anderen taten es jetzt Ruffys Onkel gleich und hakten sich auch mit dem Gürtel an den Seilen ein und schossen dem riesigen Stalaktiten entgegen. Schon bald hallten die Freudenschreie der Gruppe durch die gigantische Höhle und verloren sich in der leeren Dunkelheit. Sie hatten eine Mordsgeschwindigkeit und wussten nicht wie sie vor dem Stalaktiten halten sollten. Mit voller Geschwindigkeite flogen sie schließlich in den Stalaktiten, doch zu ihrer Verwunderung war die Landung auf der Wand samtweich. Sie wurden von einer weichen Pilzwand aufgefangen und befanden sich auf einer Terrasse des Riesenstalaktiten und Sitz der Stadt. Die Crew stand langsam wieder auf während Scarth schon Hand an die Eingangstüre und grinsend das Gesicht zu den Strohhüten wandte: „Darf ich euch herein bitten in meine schöne Basis der Hängende Berg.“



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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Sa 28 Jan - 15:01

   
schön das deine FF weitergeht nach langer Zeit

han mir schon Sorgen gemacht

War ein lustiges Kapitel
Ruffy ist echt unverbesserlich^^: „Verbrennen, wieso ist doch gar kein Feuer. Wah! Das Seil ist ja verdammt heiß.Wieso ist denn, dass plötzlich nur so heiß.“

Kann man den jemals ändern? Ich glaub nicht^^

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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Sa 28 Jan - 17:20

   
Hii Mendon:)
bin froh dass deine ff seit langem weiter geht^^

war genau wies Träumi schon gesagt hat ein lustiges Kapitel^^
hat mir wirklich sehr gefallen;D

mach weiter so,
freu mich schon auf das nächste Kapitel;)


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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Sa 28 Jan - 17:56

   
Hey Crazy:D:Mendon^^

Ein schönes und lustiges Kapitel!

Ich fand es wirklich gut, wie ausführlich du Carag City beschrieben hast und bis ins Detail gegangen bist! Man konnte es sich bildlich sehr gut vorstellen!

Bin schon gespannt auf das nächste study !


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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Di 7 Feb - 23:21

   
Hey Leute! Zuerst mal danke, dass euch das letzte Kapitel so gut gefallen hat. Diese Woche gibts wieder ein neues Kapitel, es könnte ein wenig verwirrender werden, vor allem gegen Ende.

Außerdem gibts Bezüge zu vorherigen Kapiteln, eventuell wäre es dadurch besser Erinnerung mit Kapitel II und V ein wenig aufzufrischen. Zudem muss ich einsehen, dass mir für die Chars wohl die Farben ausgehen, deshalb gibts auch leider keine mehr. Sad

So zur kleinen Inhaltsvorschau, diesesmal erfahrt ihr wie bereits angekündigt den ersten von Scarth's Mannschaft kennen, zudem werden wir einige alte Bekannte wiedersehen. Nun viel Spaß beim lesen. Wink

Kapitel X

Der Hängende Berg
Und des Kommandanten bester Mann


…„Darf ich euch herein bitten in meine schöne Basis der Hängende Berg.“ Die großen Eingangsflügel gaben einen wundervollen Gang preis. In den steinigen Wänden glitzernden Kristalle in allen Farben, angestrahlt von den Helio-Pilzen, die auf der spitz zusammenlaufenden Decke positioniert waren. Der reich verzierte Boden war aus weißem und grünen glatt poliertem Marmor, wieder glitzerte leuchteten darin Schriftverzierungen, welche mit der aus dem Pilz gewonnenen Farbe gefüllt waren. Kaum machten die Strohhüte ihre ersten Schritte in die Basis, schon konnte man ihr Echo im Gang verschwinden hören. Die Truppe folgte dem Hausherren wobei sie immer wieder aus Eschenholz reich verzierte Türen passierten, wie auch Abzweigungen zu anderen Tunnelabschnitten, in welchen man wohl leicht verloren gehen konnte, sollte man sich nicht auskennen. In den Gängen gab es außerdem immer wieder Einbuchtungen in denen still und lauernd Statuen in schwarzen Umhängen gehüllt und ähnlichen Masken wie die von Ruffy’s Onkel trugen, lediglich dass ihre Fratzen mit grüner Helio-Farbe bemalen waren. Lysopp bekam direkt eine Gänsehaut vom Anblick dieser schattenhaften Gestalten. Nach einiger Zeit wurde es vor ihnen heller, sie kamen aus einem der Gänge in eine gigantische Halle auf dessen Decke ein sehr großer gelber Helio-Pilz wie eine Sonne auf sie herunter schien. Rundherum erblickten sie nun andere Tunneleingänge, was wohl bedeuten sollte, dass hier wohl das Zentrum der Basis war. Neben diesen Merkmalen war auch der Boden ein ganz anderer, er war aus Metall gefertigt und hatte einen goldenen Farbton, zudem führten vom Boden auch Treppen auf eine Untere Ebene. Anders wie in den Gängen waren hier auch viele Leute die entweder in einem Gespräch verwickelt waren oder von einem Gang zum anderen gingen, viele von ihnen schleppten Papierkram mit sich und trugen einen Anzug, doch seltsamerweise keiner eine Waffe oder schien sonst irgendwie einem Wachpersonal zu gleichen. Einer der Anzugträger, welcher eben noch ein Gespräch geführt hatte, erblickte den Haufen und kam sofort auf sie zu. Er trug eine eckige Brille auf einer kleinen Nase mit kalkulierenden Augen dahinter, auch seine Haare waren penibel fein zu einem Linksscheitel gekämmt. Der eher kleinere Mann verbeugte sich freundlich vor der Truppe und wandte sich mit einer nasalen Stimme zu Scarth: „Willkommen zurück, Herr Kommandant. Wie ich sehe haben sie wie angekündigt Besucher von ihrem kleinen Ausflug mitgenommen. Ich hoffe doch die Reise war angenehm.“ „Hahaha. Ich hätte mir gleich Denken können, dass du mich als erstes Begrüßt, obwohl du sonst immer am Papierkram sitzt.“, antwortete Scarth ihm lachend, wobei er ihm kräftig auf die Schulter klopfte wobei dem Mann fast die Brille runterfiel. Dieser rückte nun seine Brille wieder zurecht, hob ein Notizblock vor sein Gesicht und begann die Konversation fortzuführen: „Aber natürlich Kommandant. Immerhin habe ich mir ihre Rückkehr hier notiert und wie vorgesehen darauf gewartet. Außerdem stehen hier auch noch so einige Sachen, welche sie erledigen sollten Kommandant. Den stellvertretenden Statthalter Mush O. Room nach ihrer Rückkehr treffen, einige Rekrutierugs-, wie auch Einteilungsakten durchgehen, außerdem …“ Die Strohhutbande schmunzelte vergnügt, als sie das verdutzte Gesicht, mit dem sperrangelweit offenem Mund, des Kommandanten sahen. „Warte mal Pierre. Ichglaube ich habe ganz vergessen, meinen Gästen etwas zu essen anzubieten, zudem muss ich dringendst noch was im…äh…Versammlungsraum was erledigen, wäre also schön wenn du gleich das Essen dorthin bringen lassen würdest.“, versuchte sich Scarth rauszureden und wies der Bande schnell an ihm zu folgen. Der kleine Schreiberling rückte sich die Brille zurecht, schüttelte lediglich seufzend den Kopf und ging weiter seines Weges.

Die Bande machte sich zur unteren Ebene auf, wo sie nun einen schwarzen Marmor vorfanden mit einem grün schimmernden großen Stern eingraviert, um sie herum standen wieder überall diese unheimlichen Statuen, doch wie auch schon oben keinerlei Wachen. Nami wurde nun etwas stutzig und erkundigte sich schließlich weshalb hier so ein Mangel an Wachposten ist, diese lachte lediglich laut auf und gab zur Antwort: „Keine Angst wir sind hier jederzeit sicher vor Überraschungen, du brauchst dir also keine Sorgen machen, solltest du aber rein interessehalber Fragen, dann kannst du es nur zu gern selbst herausfinden. Achja übrigens, wir sind nun da, da vorne ist die Tür zu meiner Ratskammer, dort stelle ich euch dann gerne meine Freunde vor.“ Vor ihnen waren zwei große Flügeltüren, welche zusammenlaufendes Geäst auf sich hatten, die es wie ein von Bäumen kreiertes Portal wirken ließen, die Griffe der einzelnen Flügel waren zu einem Ring zusammengeflochtene Wurzeln. Scarth ging voran und öffnete die unter dem schweren Gewicht ächzenden Torflügel, dahinter fanden sie einen größeren Raum, in dessen Mitte ein großflächiger runder Steintisch stand, um ihn versammelten sich Stühle dessen Sitz aus Pilzen bestand und deren lehne eine glattpolierten Baumrinde glich. Doch am Imposantestem waren die gigantischen ovalen Fenster rundherum, welche nur von dünnen Steinsäulen unterbrochen wurden, von ihnen aus konnte man ganz Carag City sehen. Die Piraten-Crew lugte mit glänzenden Augen aus den Fenstern heraus, wobei sie die vielen kleinen Farbpunkte der Stadt nochmal genau betrachteten.

Plötzlich hörten sie eine hellere wie auch etwas bedrohlich klingende Stimme von den Stühlen kommen: „Ihr habt euch ja vom Schiff hier hoch viel Zeit gelassen Boss, aber wie ich sehe sind unsere Gäste wohl recht erstaunt über unsere Stadt. Aber am meisten hat mir gefallen wie sie überrascht waren von meinem kleinen Trick mit der Mauer.“ Alle drehten sich um, auf einem der eben noch leeren Stühle, saß ein vernarbter Mann mit weiß-grauen Haaren und einer Lederjacke mit Pelzkragen. „HEY Tyber! Wo ist denn der Rest?“, fragte Scarth lauthals, woraufhin der Mann ihm mit einer Zornesfalte entgegnete: „Woher soll ich denn das Wissen, ich bin doch auch mit dir zurückgekommen, schon vergessen ich war auf unserem Dampfer.“ Ruffys Onkel kratzte sich auf den Kopf und lachte herzhaft: „Entschuldigung Tyber, das hab ich glatt vergessen, wie hätte auch sonst unser ganzer Auftritt klappen sollen.“ Tyber klopfte sich mit der Hand auf die Stirn, während Ruffy seinem Onkel leicht auf den Rücken schlug: „Man, Onkelchen du bist ja vielleicht ein Schussel.“ Daraufhin blickten seine Freunde alle stirnrunzelt drein: „Da kennen wir noch so jemanden RUFFY.“ Nach einem kurzen weiteren Lachanfall der beiden Monkeys, stellte Scarth schließlich Tyber vor: „Darf ich euch vorstellen einer meiner besten Freunde, wie auch Fähigsten Männer, Tiberius Bla…“ „Halt verdammt. Scarth du sollst doch nicht meinen vollen Namen sagen zumindest nicht meinen richtigen.“, wandte der weißhaarige Mann ein. „Jaja, schon gut, dann halt einfach Tyber.“, lenkte der Kommandant lachend ein. Tyber setzte dafür, da an wo sein Freund aufhörte: „Also wie ereits gesagt ihr könnt mich Tyber nennen, Früher wie heute bin ich der Vize von ihm, war einmal Leiter des Soldi unternehmen und bin nebenbei für Finanzen und Navigation zuständig. Au0erdem bin ich ein Spezialist in allen Arten von Gaunerei, sei es Diebstahl, Betrug oder verhängnisvolle Verträge.“ Nami kam darauf gleich mit Berry-Augen eine Frage auf: „Etwa das Soldi-Unternehmen, welches Millionen mit allen Arten von Geschäften.“ „Genau, das. Nami die Diebische Katze. Ich kenne euch alle durch eure Steckbriefe wie auch eure Taten und als Freunde meines Kapitäns ist es mir eine Freude euch alle nun persönlich kennenzulernen.“ Robin, welche in Gedanken versunken war, stellte erneut eine Frage an den ehemaligen Boss der Soldi-Agentur: „Warte mal. Du sagtest doch, dass du für die zauberwand verantwortlich warst. Sag mir wie hast du das gemacht?“ Der Mann mit der Lederjacke schmunzelte: „Ich werde es euch auch gerne Zeigen, wartet einen Moment. Es kann losgehen.“

Wenige Minuten später fand sich Robin umgeben von Porneglypthen: „Unglaublich! Das ganze Wissen um die verschwundene Geschichte an einem Ort.“ Franky befand sich auf Water Seven um sich versammelt die gesamte Franky Familie wie auch Eisberg, Cocolo, Chimney und die Männer der Galleera: „Hey Leute wie geht’s euch so, erkennt ihr mich noch?“ Brook sah überglücklich seinen alten Freund La Boum vor sich: „La Boum endlich sehen wir uns wieder.“ Vor Chopper stand Kuleha, welche stolz auf ihn sah und ihm einen Rumble-Ball zuwarf: „Gut gemacht mein kleiner Chopper nur weiter so.“ Vor Sanjis Augen machte sich Wasser breit, er sah hinein und erblickte alle Fischarten die er nur kannte: „Das muss der All Blue sein!“ Doch als wäre es nicht genug plantschten darin die schönsten Frauen die man sich nur vorstellen konnte: „Das ist wahrlich der All Blue ich komme Mädels.“ Lysopp hatte auch eine Schar von Leuten um sich, ja sogar seine alte Bande und Miss Kaya waren anwesend um sich seine echten Abenteuer anzuhören und zu bejubeln. Nami hingegen erspähte einen gigantischen Goldschatz vor sich, sofort sprang sie hinein und warf die Wertsachen hoch in die Luft, da hörte sie plötzlich etwas, es war Nojiko und Genzo: „Hey Nojiko, Genzo! Schaut her was ich für einen Schatz besitze, wenn ihr wollt leih ich euch etwas, mit Zinsen versteht sich.“ Zorro hörte eine vertraute Frauenstimme vom Eingang kommend: „Und Zorro, bist du nun endlich der stärkste Schwertkämpfer, wenn ja dann Beweis es mir?“ Der Schwertkämpfer blickte völlig überrascht zum Eingang wo seine Kindheitsfreundin Kuina mit gezogenem Schwert stand, sie war nun wesentlich älter, ja eine richtige Frau geworden zu sein und schien sehr selbstsicher: „Na los, lass unsere Schwerter sprechen.“ Ruffy hingegen stand mit seinem Onkel da und schaute nur verständnislos zu seinen Freunden, Scarth öffnete indessen ein Geheimfach am Tisch wo er eine Packung Kekse herausnahm, sie seinem Enkel anbot und ihn bat einfach ein wenig abzuwarten.

Die Archäologin durchfuhr plötzlich ein Schreck als von einem Moment auf den nächsten ein Kanonenhagel die ganzen Porneglyphe zerstörte und eine Stimme sagte: „Du wirst niemals die Wahrheit erfahren.“ Auch Franky schienen plötzlich all seine alten Bekannten zu ignorieren, ja sogar all seine Werke selbst die Sunny zu verbrennen: „Wisst ihr wer den ganzen Krempel gebaut hat? Egal das scheint sowieso alles Müll zu sein“ Worauf Franky brüllend, dennoch ungehört antwortete: „Hey Leute habt ihr alle einen an der Waffel. Ich euer Franky hab die Gebaut. Eisberg, Oma Cocolo ihr erkennt doch wenigstens euren Cutty Fram.“ Doch alle schienen wie Luft durch ihn hindurchzuschauen. Vor Brook rüttelte die Erde und die mächtige Red Line schoss empor, ohne sich je richtig wieder mit dem einst kleinen Wahl unterhalten zu können wurde das alte Skelett auch schon wieder von seinem Freund getrennt: „Nein, La Boum!“ Doc Kuleha setzte ihren Satz fort doch nun wurde ich blick grimmiger, einen Augenblick später hatte sie allerlei Waffen, welche sie nach ihm warf: „Ja nur weiter so, trödle weiterhin auf hoher See herum, während ich arme alte Frau allein die ganzen Patienten versorge!“ Sanji indessen war in das Wasser gesprungen welches sich nun Rosa färbte und indem nun seltsam Aussehende Fische schwammen, der Koch ignorierte sie also und begab sich direkt zu den Mädchen, aber als diese sich umdrehten erwiesen sie sich zu seiner größten Enttäuschung als Tunten, welche alle nach ihm trachteten: „WAHH! Nicht ihr schon wieder, was soll denn das für ein All Blue sein, ich war doch bereits einmal in der Hölle!“ Auch Lysopp der diesmal von seinen wahren tapferen Taten berichtete, bekam als harte Antwort von allen einen Tomatenhagel an den Kopf, wobei seine Freunde riefen: „Wir sind enttäuscht von dir Lysopp. Jetzt gehst du extra auf hohe See nur um uns neue Lügen aufzutischen.“ Nami musste feststellen dass ihre Stiefschwester und Genzo sie sehr wütend und enttäuscht anschauten: „Du verlässt uns und hast nichts als Geld im Sinn, du bist nicht viel anders als Arlong.“ Zorro musste feststellen, dass er trotz seinem harten Training, wie auch aller Strapazen wie früher keine Chance gegen seine Freundin hatte: „Pah, du willst der größte Schwertkämpfer sein, du bist es nicht mal Wert zu leben, es wäre wohl besser wenn du an statt mir gestorben wärst.“ Kurzerhand fand Zorro das Schwert seiner Gegnerin in seiner Brust steckend. Ruffy sah immer mehr verwundert auf seine Freunde welche alle um Verzeihung baten, am Boden krümmten oder umherliefen. Also wandte sich der Onkel schließlich an seinen Freund: „Los Tyber, ich glaube das reicht, du hast ihnen wohl genug demonstriert.“ „Interessiert es dich denn nicht auch ob sie da wieder allein herauskommen.“, fragte dieser schelmisch. „Nach allem was sie durchgestanden haben bin ich mir da sogar sicher, doch lass es jetzt einfach, immerhin sind sie hier unsere Gäste.“, tadelte ihn Scarth. „Na, gut“, der Vize schnaufte kurz und schnippte mit den Fingern. Ruffy’s Freunde umwehte kurz ein Wind und ihre Vorstellungen waren wortwörtlich wie weggeblasen.

„Was war da gerade los?“, fragte Nami noch immer ein wenig betroffen von dem eben gesehenen. Robin hielt sich kurz die Stir und wandte sich dann zu Tiberius: „Sag hast du etwa Teufelskräfte?“ Diesem wuchs nun ein breites Grinsen am Gesicht: „Ja. Eine Paramecia um genau zu sein die Illusions-Frucht, neben der euch demonstrierten Funktion, kann ich auch Gegenstände mit Illusionen ummanteln, je nachdem wie Intensiv ich mich mit dem Gegenstand beschäftige, desto länger haftet sie an jenem, so habe ich auch den Eingang zu dieser Stadt getarnt.“ Robin ein Licht aufgehend: „So, dann hast du auch bei Ruffy‘s Kampf mit seinem Onkel mitgemischt.“ „Genau. Der Kapitän wollte unbedingt prüfen ob Ruffy nicht nur körperlich sondern auch geistig fit ist für die neue Welt, somit haben wir an ihm die gleiche Methode angewandt wie beim Training unserer Truppen und ihn mit seinen schlimmsten Erinnerungen und Vorstellungen konfrontiert, zusammenfasend die ganze Hoffnung geraubt. Schlussendlich hat er bestanden.“ Die ganze Bande zugleich: „Aha.“ Bis auf Ruffy der plötzlich schrie: „Ich hab Hunger wann können wir jetzt endlich futtern.“ Da klappten auch schon die Eingangstüren auf und mehrere Männer trugen Ladenweise Essen und Getränke in den Raum. Der Strohhut mit weit geöffneten Augen: „Endlich Schmatzo-Fatz!“


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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Di 7 Feb - 23:40

   

schade das die Farben jetzt weg sind das sah so schick aus, kann mal halt nix machen wenn die Farben ausgehen

das mit der Illusions-Frucht find ich cool
Ruffy am Ende des Kapitels: „Endlich Schmatzo-Fatz!“
das war lustig^^

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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Mi 8 Feb - 23:07

   

Hey Crazy:D:Mendon^^

Einfach ein großartiges Kapitel, das muss man mal so sagen!

Von Carag City bin ich immer noch begeistert! Eine tolle Stadt!

Die Illusions-Frucht von Tyber ist echt interessant! Jetzt wissen wir auch, warum Ruffy beim Kampf mit seinem Onkel solche Probleme hatte!

Bin schon gespannt auf die Fortsetzung...


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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   Mo 2 Apr - 20:52

   
SO ich hab jetzt mal wieder die Zeit gefunden mich in Ruhe hinzusetzen und weiterzuschreiben ich hoffe es gefällt. Sanji

Kapitel XI

Scarth‘s Mannschaft
Finanzen und Bilanzen


Alle waren nun mehr als nur vollgefressen und man hätte sich am liebsten schlafen gelegt, wenn die Neugier der Mitglieder der Strohhutbande sie nicht dazu gedrängt hätte sich aufzuteilen und ein wenig die Gegend ansehen. So brachen nun alle auf bis auf Ruffy und seinen Onkel die sich wohl immer noch nicht satt sehen konnten und nach noch einen weiteren Gang verlangten. Nami war dabei schon wieder auf etwas ganz spezielles aus und sie wusste schon wie sie das erreichen konnte, sie folgte dem Mann namens Tyber, um so herauszufinden wo wohl die Schatzkammer wäre. Also schlich sie dem Weißhaarigen durch die Gänge hinterher, was ihr nicht so leicht fiel da sie sich ständig von den schrecklichen Statuen beobachtet fühlte und sie sich deshalb beinahe sogar verraten hätte. Glücklicherweise flog sie aber doch nicht auf und ihre Hartnäckigkeit machte sich bezahlt, denn nun hielt der Mann mit der ledernen Jacke vor einer fest verschlossenen, sie Trug viele schwere Eisenketten mit Schlössern , was wohl jedem Einbrecher eine lange Zeit mit Schlösser knacken beschäftigen würde. Aber zu Namis Verwunderung wandte sich der Mann gezielt nur einem der vielen Sicherungen zu, drehte seinen Schlüssel darin um und konnte problemlos die Tür öffnen um dahinter zu verschwinden. Sogleich verstand die Geschickte Diebin: „Aha die anderen Schlösser sind wohl nur zur Täuschung da und gar nicht mal echte. Na dann müsste ich ja in Null-Komma-Nichts da drin sein.“ So machte sie sich mit einem Dietrich ans dementsprechend richtige Schloss und öffnete leise Tür bis der Spalt groß genug war, dass sie durchhuschen konnte. Hinter der Tür war auch schon ein großer Raum, in dessen Mitte sich ein aus Edelholz gefertigter Bürotisch befand auf dem ein aufgeschlagenes Buch lag, dahinter ein gemütlich gepolsterter Sessel und überall im Raum verteilt Goldmünzen und große Geldbeutel. Namis Augen leuchteten vor lauter glück und ohne weiteres überlegen hüpfte sie in einer der Vermögenshaufen hinein. Doch kaum auf einem gelandet, zeigte sich auch schon wieder Enttäuschung auf dem Gesicht der schönen Navigatorin, denn wo eben noch Wertschätze zu liegen schienen, waren nur Säcke voll Sand und einige Kohle brocken. „OH Mann, ich könnte heulen! Ich hätte es mir denken können, schon wieder so eine dämliche Illusion, wer wäre auch so blöd und lässt sein ganzes Geld am Boden rumliegen.“, jammerte Nami. Woraufhin sie nun Tyber auf dem Sessel sitzen sah, mit einem fiesen Grinsen im Gesicht: „Ja, ja ich hoffe dir gefällt meine schöne Schatzkammer kleine Diebin.“ Nami die geschockt von seinem plötzlichen Auftauchen war stammelte entschuldigend: „Aaach, das ist die Schatzkammer, dachte hier wäre die Toilette.“ „Aber wieso denn noch lügen wenn man in einen abgeschlossenen Raum eindringt und den Buchhalter davon durch die Gänge verfolgt, das ist doch lediglich das richtige vorgehen um einen Schatz zu stehlen. Los komm näher dann verrat ich dir ein Geheimnis.“, sagte der Weißhaarige. Zögernd trat Nami zu seinem Tisch, als sie direkt vor ihm stand flüsterte er ihr zu: „Einer dieser Haufen hier ist wirklich echt. Du kannst ihn gerne haben.“ „Wow wirklich!“, kam es überglücklich aus Namis Mund. „Ja unter einer Bedingung, dass es gleich beim ersten Versuch der Richtige ist, sollte es aber nicht so sein, dann gehören all die Schätze auf eurem Schiff mir, na schlägst du ein.“ Nami Biss sich auf die Unterlippe, machte ihm traurige Augen und sagte: Willst du wirklich einem kleinen Mädchen sein ganzes Vermögen nehmen, könnte ich nicht ein paar Versuche mehr haben.“ Worauf ihr Tyber mit breitem Grinsen antwortete: „Vergiss es ich bin mit zwei Schwestern aufgewachsen der Trick zieht bei mir nicht.“ Nami gab mit kochendem und beleidigender Miene zurück: „Na gut. Dann halt nur ein Versuch, ich schlage ein.“ Woraufhin der gewiefte 2. Mann unter Scarth’s Kommando tadelnd den Zeigefinger schüttelte und ihr mit der anderen Hand einen Vertrag, wie auch eine Schreibfeder unter die Nase hielt: „Tststs. Ich verlasse mich doch nicht auf einen einfachen Handschlag, vor allem ohne einen Zeugen dabeizuhaben, setz deine Unterschrift auf das Papier, dann kann das Suchspiel von mir aus gerne beginnen.“ Daraufhin schrie Nami wütend: „Geht’s noch ich soll wegen solch einer Kleinigkeit einen Vertrag unterschreiben. Na gut aber dafür könnten sie mir wenigstens nebenbei verraten wie Sie es geschafft haben, dass Sie die Finanzen einer solchen Armee verwalten dürfen.“ Dieses Mal machte sich ein leichteres, wie auch freundlicheres Lächeln ins seinem Gesicht breit: „Ich will mal nicht so sein, dann hast du wenigstens etwas, sollte sich deine Wahl als die Falsche erweisen. Nun alles begann damit….“

…3 Jahre vor dem Beginn des Piratenzeitalters auf Mary Joa dem Sitz der Regierung in einem kleineren Haus der Stadt
Ein Zimmer in dem das warme Sonnenlicht einstrahlte, es war eindeutig ein Büro, was einem nicht nur der Bürotisch mit den vielen Dokumenten darauf verriet, sondern auch nummerierte Kästen gab es, welche so einige Karteiordner in sich trug, auch mehrere Auszeichnungen und Belobigungen hingen an der Wand, welche nur Beamten hohen Ranges verliehen wurden. Das alles gehörte dem jungen Tiberus, dessen Büro sich um Finanzangelegenheiten, Handel, Rechtswesen und allerlei bürokratische Probleme kümmerte. Sein Gesicht war in dieser Zeit noch Narbenfrei, die Haare kurz und auch die Kleidung war anders, anstatt einer Lederjacke trug er einen smaragdgrünen Anzug, darunter ein violettes Hemd und dazu eine weinrote Krawatte. Im Raum war auch noch ein anderer Mann der mit ihm in einem wichtigen Gespräch verwickelt zu sein schien und recht verzweifelt wirkte: „Ich wusste nicht an wen ich mich sonst wenden sollte. Ich muss zugeben, anfangs hatte ich noch Zweifel weil sie so Jung sind, aber schließlich sprechen ja ihre Erfolge für sich, sie haben ja jetzt schon mehr erreicht als einige ältere in ihrem Geschäft. Also glauben Sie, Sie können mir helfen Mister…“ „Nennen Sie mich Tiberius.“, unterbrach ihn der noch junge Geschäftsmann, „Ihr Fall ist wirklich kein Zuckerschlecken, immerhin sich hier in Mary Joa für die Rechte der Sklaven einzusetzen und dabei noch die Weltaristokraten anzuklagen ist nicht gerade sehr profitabel. Dennoch haben Sie den richtigen Mann angesprochen ich glaube kaum, dass Sie jemand anderer hier in dem Fall unterstützt hätte, wenn ich ehrlich mit ihnen sein sollte, würden mich diese Aristokraten nicht selbst nerven, mit ihrem Immunität gegenüber dem Gesetz dann würde ich mich auch nicht um Ihren Fall kümmern.“ Darauf der Mann interessiert: „Geht ihnen also die Behandlung der Sklaven auch allmählich zu weit.“ Worauf er ihm wahrheitsgemäß antwortete: „Nicht wirklich, ich sehe den Sklavenhandel sogar als sehr gewinnbringendes Geschäft, mir geht es eher darum, dass sie einfach Verträge biegen und brechen dürfen wie es ihnen passt, Sie glauben nicht was mir diese verzogenen Geburtsadelige schon an Verlusten eingebracht haben.“ Woraufhin der Mann schlussendlich sagte: „Naja, wenigstens sind sie auch der Meinung, dass Sie sich ans Gesetz zu halten haben wie jeder andere auch.“

Einige Tage Später in einem Gerichtsgebäude von Mary Joa.

Der Mann und Tyber sitzen auf ihren Plätzen, bis auf sie beide sind nur der Richter Wiesel, ein kleiner Mann mit riesigem Kopf, einem schnöseligen Schnauzer und einem breiten scheinheiligen Grinsen und ein Partou der Diener eines wichtigen Weltaristokraten anwesend. Tyber wusste über den Diener nur, dass er alle Nebensächlichkeiten und die Hausverwaltung für seinen Herrn übernahm und dass er diesem und seinesgleichen treu ergeben war. Er trug einen äußerst feinen Anzug der Teilweise mit Edelsteinen bestückt war und somit den Reichtum seiner Herren repräsentieren sollte. Der Kläger flüsterte leise zu Tyber: „Selbst um zu einer Anhörung zu kommen sind sie sich zu gut. So als hätten diese Schnösel nichts zu befürchten.“ Worauf ihn Tyber zur Ruhe bat. Der Richter eröffnete und wandte sich sogleich zum Kläger: „Armant Liber, Sie beschuldigen also Charles Frederic Bourbon einen der uns geliebten Weltaristokraten, er habe seinen Sklaven nicht den Rechten entsprechend behandelt zudem klagen Sie allgemein an, dass sich die Aristokratie freie Menschen als Sklaven bemächtigt, des weiteren auch Sklaven auf Schwarzmärkten kauft. Das sind alles sehr harte Anschuldigungen, haben sie auch beweise für diese.“ Tiberus stand auf ging zum Richter vor und legte ihm eine Liste aufs Pult: „Das sind Verkaufslisten einiger Schwarzmärkte und die Namen der Sklaven, auch dabei sind die Listen der in Mary Joa registrierten Sklaven, wenn Sie diese nun vergleichen werden Sie sehen, dass hier viele die exakt gleichen Namen haben wie die Sklaven unserer so hochgeschätzten Aristokratenhäuser. Woraus wir den Schluss ziehen können, dass Sie von ihnen ersteigert worden sind.“ Sogleich meldete sich der Diener: „Im Namen meines Herren, möchte ich einwenden, dass solche Listen nicht den direkten Kauf beweisen, eventuell wurden Sie von jemand an meinen Herrn weiterverkauft somit, konnte mein Herr nicht wissen, dass diese Ware von einem Schwarzmarkt verkauft wurde.“ Tyber musste kurz lächeln und konterte: „Eine nette Ausrede, doch gibt es dazu noch etwas anderes zu erwähnen. Wie es der Zufall so will war Ihr Herr des Öfteren zu Besuch auf Inseln mit diesen Schwarzmärkten“ „Solch eine Frechheit. Es geht das Gericht nichts an wo mein Herr seinen Urlaub zu verbringen wünscht.“, gab der Diener empört zurück. Der Richter weiterhin mit sehr breitem Grinsen richtete sich wieder zu Tiberius und seinem Klienten: „Nun, gibt es noch weitere Beweise.“ Woraufhin Tyber selbstsicher wieder zum Richter trat: „Kommen wir zum nächsten Punkt. Wir haben hier verschieden Bevölkerungslisten der Länder der Weltregierung, auch hier scheinen wieder nahmen auf die nun hier in Mary Joa als Sklaven registriert sind. Auch wurden von Angehörigen dieser Personen freundlicherweise Briefe an mich geschickt. Aus all dem geht deutlich hervor, dass die Aristokraten freie ehrlich arbeitende Bürger von diesen in aller Öffentlichkeit versklavt werden.“ Dieses Mal wusste der Diener nichts darauf zu sagen und schwieg lieber. Der Richter nahm alles zu Protokoll und nickte einige Male bestätigend, wobei man es nicht wegen des breiten Grinsens nicht ernstnehmen konnte: „So genug von dem Ganzen, jetzt kommen wir bitte zum Hauptanliegen.“ Woraufhin Armant sich zu beschweren begann: „Herr Richter, dies sind alles ernstzunehmende Verbrechen und sie wollen einfach nichts dazusagen.“ Tyber wies seinen Klienten daraufhin sich wieder zu beruhigen und der Richter gab zu Wort: „Ich verschaffe mir gerne zuerst einen Überblick, denn wenn ich etwas dazu sage, dann nur mein Urteil und dass kommt zum Schluss. Fahren Sie also fort mit ihren äh Beweisen.“ Auch Tyber kochte schon das Blut in den Adern, doch er wusste wenn er etwas in dem Fall erreichen wollte musste er kühlen Kopf bewahren, so fuhr er nun wie aufgetragen fort: „Kommen wir nun zu den Sklaven in Bourbon’s Besitz. Ich habe hier einige Bilder der Sklaven und man braucht kein Arzt zu sein um zu sehen, dass einige unterernährt sind, und das obwohl das Gesetz vorschrieb dass ein Sklave wie ein Haustier seine täglichen Mahlzeiten bekommen sollte. Auf diesen anderen Bildern sieht man, dass der Herr nicht aus Bestrafung sondern aus reiner Laune heraus seinen Sklaven foltert, was auch gegen den Paragrafen steht, welcher eindeutig besagt, dass der Sklave nur bestraft werden darf sollte er seine Aufgabe nicht ausgetragen oder gegen den Willen seines Herrn gehandelt haben. Als Schlusswort möchte ich also sagen, die Schuld sei eindeutig bewiesen.“ Der klein Großkopf mit dem breiten Grinsen fing plötzlich an zu lachen: „Höhöhö! Sie haben Recht, dass der Fall eindeutig ist, eindeutige Zeitverschwendung. Ich fasse zusammen, die Listen zeigen lediglich Namen und finden nur durch wirre Zufallstheorien einen Zusammenhang, diese sogenannten freien Bürger wurden sicherlich nur von Verbrechern entführt, welche diese Briefe an Sie geschickt haben um den Weltaristokraten Geld aus den Taschen zu ziehen und schlussendlich zeigt man mir Bilder von Leuten die mich nicht interessieren und welche sicher auch noch ohne Erlaubnis gemacht worden sind. Ich erkläre somit die Anklage wird fallen gelassen.“ Nachdem was der Richter da von sich gab konnte auch Tyber nicht mehr innehalten: „Wollen Sie damit sagen, dass wären alles dürftige beweise, ich finde eher die sind Eindeutig. Wenn Sie diese Beweise nicht als rechtens sehen, dann stelle ich hiermit ihre Beurteilungsfähigkeit in Frage. Und beschuldige die Aristokraten noch dazu mehrfachen Vertragsbruch getätigt zu haben.“ Wiederum lachte der Richter nur dämlich: „Höhöhö. Ich würde hier nicht so große Sprüche klopfen. Ich könnte Sie eher einsperren lassen für mehrfache Belästigung der Aristokraten, Spionage und Zusammenarbeit mit Entführern. Aber anstatt dessen will ich noch einmal gnädig sein. Ich verbanne Sie und ihren Klienten aus Mary Joa, sie beide haben 3 Tage Zeit die Stadt zu verlassen, sollten sie sich zu dieser Zeit immer noch in Mary Joa befinden werden sie gewaltsam hinausbefördert. Ende der Sitzung.“ Tyber und Armant gingen wütend aus dem Gerichtsgebäude während der Diener und der Richter sich darüber köstlich amüsierten.

2 Jahre vor Gol D. Rogers Hinrichtung, Marinehauptquartier

Das Schiff hält im Hafen und kaum hat Tyber den festen Boden wieder unter den Füßen schon begrüßt in eine frische Brise, in seiner Hand ein Aktenkoffer, der alles Wichtige für seine neue Arbeit beim Marinefort mit sich trägt. „Ein Jahr ist es nun her, dass ich alles auf Mary Joa aufgeben musste und nun darf ich Finanz- und Truppenstatistiken der Marine durchstöbern und das für weit weniger Lohn, wie will ich so meinen Traum einmal der Reichste Mann der Welt zu sein erreichen. Aber es ist das bisher beste was ich auf dem Arbeitsmarkt als Angebot bekommen habe und sollte wenigstens mein Konto so ausbessern, dass ich mir wieder was eigenes Aufbauen kann.“, träumte der ehemalig gepriesene Beamte vor sich hin, als ihn plötzlich jemand über den Haufen lief, wobei der Koffer aufging und Papiere wie auch Tinte und Schreibfeder in der Luft herumwirbelte. So landete etwas von der Tinte auf seinen nun etwas längeren und nach hinten zusammengebundenen Haare auch sein den Marine Farben entsprechender Mantel und Melonen-Hut war mit Tinte besprenkelt. Als er wieder hoch kam fand er den Übeltäter vor sich, es war ein Marine Soldat, er hatte ein breites Grinsen im Gesicht, einige schwarze Haare standen struppig vor der Stirn und eine schon ziemlich mitgenommene Marinekappe mit grünen wellenähnlichen Streifen an den Seiten schmückte sein Haupt. Er streckte Tyber freundlich die Hand entgegen und sagte: „Entschuldigung, wenn die Essensglocke ruft, achte ich nicht so beim Laufen auf die anderen Leute. Du bist wohl neu hier, übrigens mein Name ist Scarth, ich hoffe du hast dir nichts getan.“ Tiberius der antwortete freundlich: „Nein, nein. Alles gut. Mein Name ist Tiberius Blackcage, aber du kannst mich auch gern Tyber nennen.“ Da wurden ihm wieder Bewusst was eben passiert war und seine Augen weiteten sich und er schrie den Soldaten sogleich mit weit geöffneten Mund an: „Warte mal. Nichts ist in Ordnung du hast mir meine ganzen sortierten Dokumente und meine neue Kleidung mit Tinte bekleckst.“ Woraufhin ihn Soldat Scarth immer noch lächelnd ansah und sagte: „Bitte nochmals um Verzeihung. Keks vielleicht?“ Tyber sprangen fasst die Augen heraus und beinahe wäre er umgeflogen, er schlug ihm leicht auf den Kopf: „Wie kommst du jetzt auf Kekse, glaubst du etwa so ein Keks macht das alles wieder Sauber.“ Scarth entgegnete darauf nur schulterzuckend: „Dann bleiben halt mehr für mich.“ Der weißhaarige Melonenträger, riss ihm seinen Keks aus der Hand mit den Worten: „Na gut, ist wenigstens ein Anfang.“ Gerade als er abbeißen wollte, fing der Boden an zu rumpeln und eine Horde Marine Soldaten kam in ihre Richtung gelaufen, als die Horde die Beiden sah riefen sie: „Da ist Kapitän Scarth er ist also noch nicht in der Kantine, wir können es also noch schaffen was Anständiges zu Essen zu bekommen.“ Instinktiv nahm Scarth den Koffer des Neulings und schmiss ihn auf die Meute, welche wie von einer Kanonenkugel getroffen zurückgeschleudert wurde. Daraufhin nahm er Tyber am Arm und lief mit ihm Richtung Kantine, wobei er lachend erwähnte: „Jetzt schnell futtern gehen bevor der Haufen wieder zu sich kommt.“ Tiberius war noch vollkommen überrascht von der Kraft des Soldaten und stammelte: „Woher? Wie hast du? Was für eine Kraft.“ „Das ist ein Trick von meinem alten Herrn, normalerweise mach ich ja nur ungern seine Techniken nach, aber wenns ums Futtern geht sind die manchmal ganz nützlich.“ Tyber erlebte noch mehrere solcher Chaotischen Tage zusammen mit Scarth und obwohl er ihn vorerst für einen Idioten hielt wurde er sein bester Freund auf der Basis. Nach jedem Auftrag von dem Scarth zurückkam war er der erste den er besuchte, noch bevor er Meldung machte, dass er zurück sei. Es waren 2 von Tyber’s schönsten Jahren in seinem Leben.

Im Jahr als Gol D. Roger hingerichtet wurde

Die Nachricht vom Tod des Königs der Piraten verbreitete sich schnell, ebenso schnell entstanden nun auch neue Piratenbanden und es gab für die Marine mehr zu tun als sie zuvor schon mit dem Piraten-König an Arbeit hatten. Die Tage vergingen schnell und an eines Tages kam Scarth’s Schiff in einem Desolaten Zustand zum Marine-Hauptquartier, kaum hatte Tyer davon erfahren kam er zu seinem alten Freund und er erschrak, noch nie hatte er diesen so ernst blickend gesehen. Das breite Lachen war verschwunden, wie auch sonst jeder Ausdruck von Fröhlichkeit. Die Tage danach wurden nicht besser, Scarth führte hitzige Diskussionen mit anderen Marinemitgliedern und eines Tages kam er zu Tyber ins Büro mit nur einer einzigen Frage: „Willst du mit mir auf See gehen unter der Piratenflagge, somit mit dem Symbol für Freiheit die Meere durchsegeln und unsere Träume verwirklichen?“ Dem ehemaligen Beamten bedurfte es da keiner langen Überlegung, er wusste so würde er neben Reichtum auch seine Rache an den Aristokraten bekommen, anstatt für deren Regierung weiter zu arbeiten. So kam es sogleich in der Nacht dazu, dass die Beiden ein Schiff stahlen und davonsegelten um noch mehr Mitstreiter zu finden um zusammen die Grand Line zu erobern.

12 Jahre nach Gol D. Roger’s Hinrichtung

In einer Bar auf der Gand Line sitzt eine Frau mit rosafarbenem Haar, welche scheinbar mit sich selber spricht: „Hina mag es gar nicht wenn sie solange warten muss.“ „Jaja, das weiß ich und genau deshalb habe ich dich auch warten lassen“, kam es hinter ihr von einem Mann mit weißen längeren Haaren, einem Gesicht welches langsam zu altern beginnt und einer Narbe, welche sich darüber ziert. Es war Tyber, der eine Lederjacke trug auf der ein Totenkopf abgebildet war, dessen Stirn zwei dicke grüne Wellenlinien zierten. Die junge Marinesoldatin wartete bis sich Tyber vor sie setzte und sagte dann ein wenig genervt: „Hina sollte dich lieber festnehmen, anstatt mit dir zu reden.“ „Du bist wohl immer noch Sauer, dass ich damals ein Pirat wurde, aber ich bin heute nicht hier als ein Pirat sondern ich bin heute hier als ein Familienmitglied.“ Darauf antwortete sie: „Was kann kleine Schwester Hina für ihren großen Bruder Tiberius tun. Hina möchte vor allem wissen wie es großem Bruder jetzt geht.“ „Es geht kleine Schwester, es geht. Ich bin hier um dir zu sagen, dass ich jetzt untertauchen werde, ich werde meinen Namen in Tyber Soldi ändern und mir eine Agentur aufbauen.“ Da wurde die Schwester neugierig: „Hina würde gerne wissen wieso, großer Bruder das ausgerechnet Hina sagt.“ Worauf ihr der ältere Bruder antwortete: „Weil ich nicht nochmal so plötzlich verschwinden will ohne dass meine Schwestern Bescheid wissen, wie ich es damals tat. Du hast deshalb damals schon genug durchgemacht, ich möchte nicht, dass es Hanna gleich ergeht und sie auch immer in der dritten Person spricht um sich gehör zu verschaffen. Also ich hoffe du gibst das an sie weiter und verpfeifst mich nicht.“ Worauf Hina mit leicht feuchten Augen antwortete: „Hina…Ich werde es niemanden außer Hanna sagen, versprich mir nur, dass du auf dich aufpasst Tyber.“ Danach trennten sich die beiden wieder und niemand außer der Familie erfuhr von diesem Gespräch.

…und dass war eigentlich auch schon die ganze Geschichte, ich Gründete mein Soldi unternehmen, nahm haufenweise Gewinne ein und schickte beträchtliche Summen um Kapitän Scarth’s zu unterstützten. Schließlich wurden wir gerufen und folgten seinem Ruf, woraufhin ich mich dann hier bei den Finanzen wiederfand.“ , damit beendete Tyber seine Geschichte und Nami schien zu verstehen. Zudem war sie zufrieden, dass sie mit dieser Geschichte genug Zeit gewonnen hatte um endlich zu der richtigen Entscheidung zu kommen. Zufrieden lächelnd wandte sie sich schelmisch zu Tyber, den sie jetzt nicht mehr so unheimlich fand: „Ich hab die Lösung es ist der Haufen da oben auf der Decke, wie ich bereits sagte würde niemand sein Vermögen am Boden rumlungern lassen, deshalb muss es dieser sein.“ Tyber grinste zufrieden: „Ja das Stimmt, es gehört dir. Nur jemand dem Geld etwas Wert ist kommt auf diese Lösung, denn jeder andere würde es für eine Illusion handeln, da es einem viel zu umständlich erscheint etwas da oben zu verstecken, doch jemanden dem so etwas am Herzen liegt scheut sich keine Mühen. Ich hoffe du wolltest schon immer mal einen Goldregen spüren.“ Ein Knopfdruck bei Tybers Bürotisch und die Goldmünzen prasselten von der Decke aus auf Nami drauf, welche überglücklich darin herumtollte wie ein kleines Kind.

Spoiler:
 

Hoffe es hat gefallen hier noch ein kleines Ratespiel wie alt schätzt ihr ist Tiberius, ein Tipp: 4_ Zorro

Onenami25
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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   So 17 Jun - 19:58

   

Super Geschichte Smile

Ich freu mich auf mehr von dir Razz

Hm...wie alt? Ich Schätze jetzt einfach mal: 46? Very Happy

Deinen schreibstil finde ich echt gut Wink

MfG Onenami25 Nami

Ps: Nami ist ja wohl jetzt im siebten Himmel wah Nami Razz

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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   So 17 Jun - 20:43

   

echt geniale geschichte wo nehmt ihr nur eure ideen ^^

und zum rätsel:
ich schätze 43 ^^

Ryuuzaki
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BeitragThema: Re: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?   So 21 Okt - 13:58

   

Einfach nur super cheerleader Weiter soo Very Happy



 

Schnellantwort auf: Aus dem Schatten der Vergangenheit 12/?

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