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Nami2555/Yukki
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BeitragThema: Die Grenn Ghostfighter Piraten   Mo 22 Aug - 18:25

   

Hallo Leute ich hab da ne Geschichte angefangen zu schreiben und ich möchte jetzt mal eure Meinung hören. Es ist aber schon viel zu lesen also lasst euch Zeit Nami




Die Green Ghostfighter Piraten



Hier im schönen East Blue steht auf einer Insel, mit dem Namen Green Forest, ein kleines Dorf, das schöne Greenjornal. Es ist wahrhaftig kein besonders großes Dorf, aber trotz alledem geht es seinen Bewohnern hier gut. Es fehlt ihnen an nichts. Nur gab es da noch die Furcht vor den Grausigen Kreaturen die auf dieser schönen Insel lebten. Nacht für Nacht suchten sie das kleine Dorf heim und stahlen ihnen alle Essensvorräte. Manchmal kam sogar einer der Dorfbewohner ums Leben. Doch es gab einen Hoffnungsschimmer. Ajumi. Sie war die Tochter eines Hoch angesehenen Mannes, der eine kleine Villa in mitten des Dorfes besaß. Sie war gerade erst 1 Monat alt geworden und doch lastete schon eine große Verantwortung auf ihren Schultern. Denn sie sollte einmal diese Monster vertreiben. Ihre Eltern waren nicht so begeistert von der schweren Aufgabe, die einmal ihre Tochter haben würde. Sie hatten Angst um Ajumi und schlossen sie von der Außenwelt ab. Niemand sollte ihre Tochter jemals zu Gesicht bekommen. Die Dorfbewohner waren besorgt um die Zukunft des Green Forest. Wer sollte sie denn nun von dieser furchtbaren Monsterplage befreien? Immer mehr Menschen kamen ums Leben, immer mehr Häuser wurden zerstört und ausgeplündert. Ajumi ahnte von alle dem nichts. Sie lag in ihrer Wiege und träumte von der Welt da draußen.


Als Ajumi 5 Jahre alt war, begann Sir Winston, ihr Butler, ihr Lesen und Schreiben bei zu bringen. Ihre Eltern legten großen Wert auf eine gute Ausbildung, und auch ein Musikinstrument musste sie lernen. Ajumi war fleißig und lernwillig. Sie tat alles was ihre Eltern von ihr verlangten, aber tief in ihrem Innersten wollte sie von alle dem nichts wissen. Wenn Sir Winston ihr endlich mal eine Pause gönnte, schloss sie sich in ihrem Zimmer ein und trainierte, so Ungläubig das auch klingen mag, mit dem Schwert umzugehen und das Klettern an Seilen, so wie das Gleichgewicht zu halten und noch vieles Anderes, was man in einem Kampf so können muss. Dann dachte sie an den Tag, an dem sie das erste Mal die Mauern dieses Hauses verlassen würde. Trotzdem lernte sie brav ihre Geige zu spielen, damit ihre Eltern nichts von ihren Träumen und Wünschen wüssten.

So ging das 2 Jahre lang. Jeden Tag wurde Ajumi stärker, klüger und schöner. Ihre Eltern waren stolz auf sie. Obwohl sie gerade mal 7 Jahre alt war, spiegelte sich in ihrem Antlitz eine junge hübsche Frau die alle Anforderungen ihrer Eltern übertraf. Jeden Tag stellte sie sich auf ihren kleinen Balkon und schaute auf das Dorf rundherum hinab. Wie gern würde sie dort unten mit den anderen Kindern spielen. Aber sie durfte es nicht. Sie war wie eine Gefangene von der Außenwelt abgetrennt. Nichtmal 2 Meter von ihrem Fenster entfernt stand ein großer Baum, eine Eastgreentanne. Zu dieser schaute sie oft hinauf, in der Hoffnung ein Tier in den Ästen sitzen zu sehen. Einmal sah sie hinauf um nach ihrem Freund dem Habicht zu sehen, da entdeckte sie einen Schatten, der sich auf einem der Äste abzeichnete. Ajumi schaute genauer hin und erkannte die Umrisse eines Kindes. „Ämmm“, räusperte sie sich. „Was machst du denn da oben?“ Ein Kopf erschien hinter dem Ast. „Ach ich suche hier nur nach Drosselfeigen“, antwortete der Kopf. „Und was machst du hier?“ Ajumi tat so als hätte sie es nicht gehört und fragte stattdessen: „Warum versteckst du dich vor mir? Willst du dich denn nicht vorstellen?“ Der Kopf verschwand und mit einem Rums war er auf den unteren Ast gesprungen. Nun war der Junge auf der selben Höhe wie das Fenster von Ajumi. Er war plump gekleidet mit Latzhose und T-shirt, seine schwarzen Haare waren unter einer Mütze versteckt und seine blauen Augen schauten in die ihren. Er machte eine übertriebene Verbeugung und sagte spöttisch: „Entschuldigung euer Majestät. Selbstverständlich verrate ich euch meinen Namen. Ich bin Ruster der gefährliche Käptn der Herus Piraten.“ „Was? Du willst ein Pirat sein?“ „Selbstverständlich! Warum denn nicht?“, Ruster setzte sich auf den Ast und ließ die Beine baumeln. „Aber du bist doch gerade 7 Jahre alt“, verwunderte sich Ajumi. „Ja und?“, fragte Ruster genervt. „Du bist doch auch nicht älter und trotzdem dazu erkoren die Insel zu retten.“ „Was? Ich soll die Insel retten? Vor was denn?“ „Das weißt du nicht?“ „Ajumi schüttelte den Kopf. „Wie willst du denn dann die Monster vertreiben? Hat das dir denn niemand erzählt? Du bist die einzige große Hoffnung der Dorfbewohner. Du bist die einzige, die die Monster vertreiben wird. Und das ganze Dorf wartet auf den Tag an dem du dich ihnen entgegen stellen wirst.“ „Nun daraus wird wohl leider nichts, ich darf nämlich nicht das Haus verlassen.“ „Heißt das du warst noch nie außerhalb dieser Mauern?“ Ajumi ließ den Kopf hängen. „Nein.“ „Ja aber da verpasst du aber das größte Abenteuer deines Lebens! Es gibt so viele verschiedene Abenteuer die ich erlebt habe, jedes auf einer anderen kleinen Insel...“, und so erzählte Ruster Ajumi alle seine Abenteuer auf See.

MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: Die Grenn Ghostfighter Piraten   Mo 22 Aug - 23:10

   

Hey Nami2555/Yukki^^

Ich finde deine Geschichte für den Anfang schon ganz gut! Mir gefällt sie! Mache bitte weiter!

Ajumi kann einem ja leid tun, sie ist wie in einem Käfig gefangen! Sad

Was für eine Gabe sie wohl hat, das nur sie das Dorf retten kann? scratch

Irgendwie erinnern mich Ruster und Ajumi an Lysop und Kaya! Very Happy

Wie kann Ruster mit seinen 7 Jahren schon auf verschiedenen Inseln mehrere Abenteuer erlebt haben? scratch Da bin ich aber mal gespannt!

Freue mich schon auf das nächste study !



Nami2555/Yukki
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BeitragThema: Re: Die Grenn Ghostfighter Piraten   Di 23 Aug - 17:37

   
Vielen Dank Ruffy Very Happy
Ich bin auch schon fast fertig mit dem zweitem Kapitel.
Du wirst dich jedoch noch ein paar Tage gedulden müssen, weil ich nämlich für 2 Wochen verreise Nami

Aber keine Sorge. Die Geschichte schreibe ich in dieser Zeit trotzdem weiter.

LG Nami

Ayama
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BeitragThema: Re: Die Grenn Ghostfighter Piraten   Di 23 Aug - 19:35

   
witzig ruffy hat recht XD das erinnert wirklich an Lysop und Kaya Very Happy

ist aber echt gut geschrieben und die storry gefällt mir Smile



daumen hoch Wink





Lg Tuff

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BeitragThema: Re: Die Grenn Ghostfighter Piraten   Di 23 Aug - 20:43

   
hoffe du bringst bald das zweite kapitel

Hordy Jones
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BeitragThema: Re: Die Grenn Ghostfighter Piraten   Fr 2 Sep - 0:26

   
Zitat :
Jeden Tag wurde Ajumi stärker, klüger und schöner.

Ich habe keine Ahung wie ich diesen Satz deuten sollen, er verwirrt mich ehrlich gesagt. Laughing

Das die Idee von Kaya und Lysop geklaut ist, ist offentsichtlich, aber die ganze Monsterstory macht das aber spanndender.

Netter schreibstil, der auf ne Fortsetzung hoffen lässt.

Nami2555/Yukki
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BeitragThema: Re: Die Grenn Ghostfighter Piraten   Fr 2 Sep - 17:23

   

Hi Leute Very Happy
ihr habt voll kommen recht, als ich die Geschichte geschrieben habe hat sie mich auch an Lysop und Kaya erinnert Laughing
Aber dann habe ich beschlossen es so zu lassen.
Habe jetzt das zweite Kapitel fertig.
Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen Nami
Eure Nami2555



Die Geschichte von Ruster


„ Ich komme aus Reitgender. Einer hübschen kleinen Insel weit weg von hier. Als ich noch sehr klein war, hatten meine Mutter und mein Vater eine brillante Idee, wie sie meinten. Sie wollten mit mir zusammen auf See fahren und mir die Welt da draußen zeigen. Mein Vater baute ein großes Schiff, die Reitsailor. Es war ein prächtiges Schiff mit mindestens 7 Großsegeln und eine Menge Kanonen. An Oberdeck war ein kleiner Garten angelegt worden mit den verschiedensten Obst-, Gemüse- und Kräutersorten, wo sie die Zutaten für die leckersten Gerichte in ganz East Blue herbekamen. Von früh bis spät gab es nur das feinste Essen, denn meine Mutter war eine ganz ausgezeichnete Köchin. Ich bekam damals nur Brei, aber das machte mir nichts aus, denn sogar den konnte sie perfekt zubereiten, sodass er auch einem Feinschmecker wie mir zu mündete. Und das war gar nicht so leicht sag ich dir. Aber genug davon, das wichtigste ist, dass sie mit mir den gesamten East Blue bereisten. Jede noch so kleine Insel und jedes noch so kleine Städtchen wurde von ihnen bekocht. Meine Eltern waren in ganz East Blue für ihre Spezialgerichte berühmt. So kam es, dass sogar der Kaiser aus Trailorfried, von meinen Eltern erfuhr und sich sofort selbst davon überzeugen wollte, ob dieses Essen bei ihnen wirklich so gut war. Er ließ meine Eltern in seinen Palast kommen und forderte an, dass sie ihm eines ihrer Gerichte vorsetzen sollten. Man führte sie in die Kaiserliche Küche und ließ sie allein. Meine Mutter und mein Vater fingen sofort an ihr Spezialgericht zu zu bereiten. Ich saß damals bei ihnen und hatte ihnen dabei zu gesehen. Doch immer nur zusehen ist für ein kleines Kind sehr anstrengend musst du wissen. Also hatte ich mir eines der Fässer aus dem Regal geholt und den gesamten Inhalt ins Essen geschüttet. Danach war ich sehr müde und so legte ich mich in den Korb, der neben mir auf dem Tisch stand und schlief ein. Plötzlich sprang die Tür auf und ein Küchenjunge kam herein gestürmt er packte den Korb und rannte mit ihm wieder raus. Meine Eltern bekamen nichts davon mit. Sie waren viel zu beschäftigt, als sich um ihr Kind zu sorgen. Wahrscheinlich, hatten sie erst zum Schluss, als sie mit ihrem Gericht fertig waren, bemerkt dass ihre wichtigste Lebenszutat verschwunden war. Der Junge rannte mit mir im Korb nach draußen aus dem Palast auf die Straße. Es rappelte im Korb ganz gewaltig und ich wurde richtig durchgeschüttelt, aber der Junge kannte keine Gnade. Er rannte mit mir in Richtung Hafen, denn ich hörte das Meer rauschen und die Möwen kreischen. Der Junge rannte über einen Holzsteg runter zum Strand und auf ein Schiff. Später erfuhr ich, dass es ein Piratenschiff war und das der Junge selbst eigentlich kein Pirat war sondern wirklich ein ganz normaler Müllerssohn, der von den Piraten nur angehalten und bedroht worden war. Er sollte ihnen Essen bringen, aber stattdessen fanden die Piraten mich im Korb vor. Du kannst dir ja wohl vorstellen, wie der Käpten reagiert hat. Er war außer sich vor Wut und zerschmetterte den Tisch vor sich, auf dem schon der Teller für das Essen bereitstanden. Der Junge suchte schnell das Weite und die Piraten stachen in See. Der Käpten wusste nicht was er mit mir anfangen sollte, also ließ er mich in ein Fass legen und nach draußen aufs Meer hinaus schmeißen. 10 Tage schipperte ich auf dem Meer herum, als mich ein Fischer, aus dem Greenjornal, mit seinem Netz aus dem Wasser zog. Als er mich in dem Fass entdeckte, rannte er sofort mit mir zu seiner Frau. Diese freute sich sehr über dieses kleine Kind und gab mir zu Essen und ein Dach über dem Kopf. Der Fischer erzählte seiner Frau wie er mich gefunden hatte und da sie sich schon so lange ein eigenes Kind gewünscht aber nie eins bekommen hatten, beschlossen sie mich als ihren Adoptivsohn groß zu ziehen........


Ja und das ist meine Geschichte,“ schloss Ruster und sah Ajumi erwartungsvoll an.
„Das hast du alles erlebt?“, fragte sie ungläubig. „Na klar. Und nun bin ich ein berüchtigter Piraten Käpten. Käpten Ruster von den hersus Piraten.“ Stolz zeigte er auf die Piratenflagge, die er auf seinem T-shirt trug. „Das ist unser Zeichen, vor dem alle erzitterten und sich fürchten, wenn sie es sehen.“ Ajumi bewunderte diesen Jungen. Er hatte schon soviel von der Welt da draußen gesehen. Aber sie, sie war hier in diesem großen Haus gefangen. Wenn sie doch bloß irgendwie entkommen könnte...
Ruster bemerkte ihre Abwesenheit und fragte neugierig: „Woran denkst du?“ Ajumi wurde aus ihren Träumen gerissen, aber da kam ihr die Idee. „Ruster“, begann sie. „Du hast so viel von der Welt gesehen und so viel neues kennengelernt und ich möchte dass auch gerne mal.“ „Ja, aber wie willst du das anstellen? Deine Eltern erlauben dir mit Sicherheit nicht, dass du einfach so mal eben die Welt um segelst.“ „Nein, dass stimmt. Aber deswegen werde ich auch ausreißen.“ „Wie bitte?“, Ruster war sichtlich verwirrt. „Und wie willst du das anstellen? Du wirst doch mit Sicherheit bewacht und was ist mit den ganzen Alarmsystemen? Wie willst du die denn alleine überwinden?“ „Ach ich werde sie nicht allein überwinden“, sagte Ajumi und lächelte. „Na dann ist ja gut.“ „Ja, denn du wirst mir helfen!“ „Was? Hast du jetzt völlig den Verstand verloren? Wie sollte ich dir denn dabei helfen können? Soll ich dich etwa raus schmuggeln oder was?“ „Lass das mal meine Sorge sein. Mir wird schon etwas einfallen. Komm morgen um die Mittagszeit, dann werde ich dir alles erklären.“ Und mit diesen Worten schloss Ajumi die Fenster und ließ einen verwirrten Ruster zurück.

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BeitragThema: Re: Die Grenn Ghostfighter Piraten   Fr 2 Sep - 20:40

   
Hey Nami2555/Yukki^^

Die Story geht endlich weiter! Die Fortsetzung ist dir gut gelungen! Gefällt mir sehr!

Ruster hat ja echt eine bewegende Kindheit, ob das alles so stimmt? Wink

Ajumi nimmt ihren ganzen Mut zusammen und will mit Rusters Hilfe abhauen, finde ich Super!

Ein schöner Cliffhanger am Ende des Kapitels! Die Spannung steigt!

Freue mich auf die Fortsetzung...



Nami2555/Yukki
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BeitragThema: Re: Die Grenn Ghostfighter Piraten   So 11 Sep - 12:21

   

Hat zwar was gedauert aber hier ist das dritte Kapitel.
Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen Nami



Kapitel Drei
Die Flucht


Am Mittag des nächsten Tages packte ihre Sachen zusammen, band sich ein Kopftuch um die Stirn und nahm ihren Bogen und ihre Schwerter. Dann öffnete sie ihr Fenster und Ruster grinste ihr entgegen. „Na, hast du auch gut geschlafen?“ Ajumi wurde durch diese Frage überrumpelt. „Ja, ja ich habe gut geschlafen“, antwortete sie schnell. Na dann sind sie ja bereit um aus diesem furchtbaren Gefängnis raus zu brechen, oder?“, er betrachtete Ajumi und stellte sie noch näher an das Fenster. „Also, wie lautet der Plan?“ „Nun, zuerst müssen wir meine Eltern dazu bringen, mich auf mein Zimmer zu schicken...“ „Wieso denn das?“, wollte Ruster wissen. „Nun, wenn meine Eltern mich nicht im Auge haben, dann ist der Rest ein Klacks“; antwortete Ajumi sofort. „Also, nachdem sie mich auf mein Zimmer geschickt haben, schleichst du dich runter in den Garten und lenkst die Wachen ab...“ „Ajumi, muss das wirklich sein? Damit bringst du auch noch mich in Gefahr!“ „Na und? Du wolltest doch mit den ganzen Dorfbewohnern, dass ich euch die Monster verjage, oder? Also, wie soll ich den Menschen helfen, wenn ich hier festsitze? Gar nicht! Und genau deshalb muss ich an einen anderen Ort. Wie wäre es mit dem Greenwood?“ „Ja klar, dass wäre dann ein super guter Ort um sich zu verstecken und danach sofort dem Tod ins Auge zusehen.“ „Aber wenn ich es nicht tue, wird diese Stadt nie ihren Frieden finden. Also, bist du nun dabei oder nicht?“ „Also gut ich bin dabei... schließlich muss ja jemand auf dich aufpassen“, Ruster lachte sich den Bauch weg. „Hahahahahahaha sehr witzig. Du wirst dich noch wundern, was ich alles drauf hab. Also kann es jetzt endlich mein Plan weiter erläutern?“ „Von mir aus ja“, sagte Ruster etwas genervt. Ok, also nachdem du die Wachen abgelenkt hast, schleiche ich mich zum großen Baum an der Mauer und kletter durch ihn hinüber auf die andere Seite des Gefängnisses....“
Man führt den Plan durch. Ajumi ist schon fast über der Mauer, da wird Ruster von einer der Wachen geschnappt. Erschrocken drehte sich Ajumi zu ihm um. Ruster wendete sich in dem Griff der Wache und schlug um sich. „Ey! Lass mich los!“, schimpfte er. Die Wache lachte nur. „Du bist ja ein Rotzlöffel. Willst du etwa mir was befehlen? Du willst dass ich dich loslasse? Das kannst du haben!“; und mit diesen Worten nahm die Wache Anlauf und warf Ruster mit viel Schwung über die Mauer. „Ruster!“, Ajumi erschrak. Mit viel Kraft schwang sie sich über die Mauer und stürzte zu Ruster. Dieser lag auf dem Boden und hielt sich vor Schmerz den Kopf. „Auauauaua! Der hat vielleicht Nerven! Mich einfach über die Mauer zu werfen!“ Er stand auf und klopfte sich den Staub von der Kleidung. „Na warte. Jetzt kannst du was erleben!“, gerade wollte Ruster wieder über die Mauer klettern, da hielt ihn Ajumi zurück. „Nein, Ruster,“ rief sie empört. „Lass gut sein. Wir müssen schnell hier weg!“ Ruster kam wieder zur Besinnung und drehte sich zu Ajumi um. „Du hast recht“, stimmte er ihr zu. „Dieser Abschaum von einer Wache hat es nicht verdient von Ruster dem gefährlichen Käptn der Herus Piraten geschlagen zu werden. Dazu ist er viel zu mickrig.“ Erleichtert ließ Ajumi Rusters Arm los und lächelte. „Hey ihr da!“, eine der Wachen die hinter der Mauer am Tor standen hatte sie entdeckt und kam nun mit schnellen Schritten auf sie zu. „Wir sollten besser verschwinden, bevor diese Schlafschwänze dahinten uns zu fassen kriegen,“ schnell nahm Ruster Ajumi bei der Hand und gemeinsam verschwanden sie in den dunklen Tiefen des Green Forests...
Es war schwer sich durch den Wald zu kämpfen, denn die Lianen hingen wie Schlingen von den Bäumen und drohten Ajumi und Ruster zu hängen, wenn sie sich in ihnen verfangen sollten. Die beiden rannten durch den Wald und beachteten nicht, die hungrigen Tiere, die auf den Ästen saßen und sie beobachteten. Erst an einer kleinen Lichtung hielten die beiden erschöpft an. „Haben wir sie abgehängt?“, fragte Ajumi vor Erschöpfung keuchend. Ruster hatte sich der Länge lang ins weiche Gras gelegt und starrte in den Himmel. „Ich glaub schon“, sagte er träumend fast zu sich selbst und kaute gedankenverloren auf einem Grashalm herum. Erleichtert ließ sich Ajumi neben Ruster ins Gras fallen und folgte seinen Blicken in den Himmel. Nach einigen Minuten des Schweigens fragte Ajumi sich, wo sie wohl nun hin wollten. Wusste Ruster wo es hier im Wald Abkürzungen und Schleichwege zum Dorf gab? Oder wusste er überhaupt wo sie gerade waren? Geplagt von diesen Gedanken erzählte sie Ruster nun was sie bedrückte. „Ruster, ich frage mich gerade was das alles soll. Ich mein wie soll ich denn ein ganzes Dorf allein beschützen? Und wo sollen wir nur hin, um meinem Vater nicht zu begegnen? Weißt du wo wir hin müssen?“ Ajumi drehte ihren Kopf zu Ruster rüber. „Weißt du, wo wir hier überhaupt sind?“ Von Ruster erklang lediglich ein lautes Schnarchen. „Ruster? Ruster hörst du mir überhaupt zu?!“ Empört schlug Ajumi Ruster heftig mit der Faust auf seinen Kopf. Ruster erwachte unsanft aus seinen Träumen geholt und setzte sich auf. „Was ist denn? Warum schlägst du mich?“ „Weißt du wo wir hier sind?“, fragte Ajumi erzürnt über Rusters Gleichgültigkeit. „Natürlich. Wir befinden uns ungefähr ziemlich genau 200 m entfernt von unserem Dorf.“ „Ungefähr?! Wo müssen wir denn nun genau hin?“ „Tja, wir müssen nun 120m nach Norden und dann 9m nach Westen, dann 1234 Schritte nach Osten...und dann...“ „Du hast überhaupt keine Ahnung wo wir lang müssen. Nicht wahr?“ „Doch! Ich weiß ziemlich genau dass wir hier nach rechts müssen...“ „Ja ja, wer es glaubt.“ „Es stimmt aber!“, Ruster stampfte wütend mit dem Fuß auf. „Na ja, ist ja auch egal. Ich gehe zumindest diesen Weg hier und keinen anderen“, und mit diesen Worten verschwand Ajumi im Dickicht auf der Linken Seite der Lichtung. „Aber wir müssen doch hier lang!“, rief Ruster ihr noch nach, doch Ajumi hörte es nicht mehr. Erbost über Ajumis Verantwortungsloses Verhalten schlug Ruster die Richtung ein in die er vorher schon gehen wollte, blieb jedoch abrupt stehen, als er die riesige Nase vor sich erblickte. Es war ein gewaltiger Natigeroptus, eine Mischung aus Nashorn und Tiger. Wie erstarrt blieb Ruster stehen. Der Natigeroptus bückte sich zu ihm herunter und schnaubte ihn an. Ruster kicherte. „Ehm, du bist wohl auf Futtersuche nicht war? Aber ich schmecke ganz widerlich. Ich bin ja nur Haut und Knochen. Ich bin wirklich nicht der richtige Imbiss für dich. Eine riesige Zunge schleckte über Rusters Gesicht. „Ah ich verstehe. Also in diesem Fall...“, er drehte sich mit dem Rücken zu dem Natigeroptus. „Muss ich wohl...“, er nahm eine Kampfposition ein und das riesige Tier sah ihn verwundert an. „Einfach nur...“, langsam holte er einen kleinen Dolch raus, der Natigeroptus erschauderte. Was wollte dieses seltsame Wesen mit dem Zahn in der Hand von ihm? Ruster nahm tief Luft... „Ganz schnell wegrennen!“, und schon war er von der Lichtung verschwunden. Der Natigeroptus blieb verwundert stehen. Was war das denn eben gerade für ein komischer Vogel? Doch er scherte sich nicht drum und verschwand mit großen erbebenden Schritten im Wald.
Ruster rannte den Weg entlang, denn Ajumi gewählt hatte. „Hoffentlich finde ich sie noch!“, dachte er bei sich und rief laut ihren Namen: „Ajumi! Ajumi! Wo bist du? Warte! Bitte warte doch mal auf mich!“ erschöpft blieb er an einem großen Baum stehen. „Oh man hoffentlich ist ihr nichts zugestoßen. Ich hätte sie nicht einfach so alleine in den Wald gehen lassen sollen. Was ist wenn sie jetzt gerade von so einem riesigem Tier angegriffen wird? Ohne mich hat sie doch gegen einen so großen Burschen überhaupt keine Chance! Ich muss ihr helfen“, dieser Gedanke gab Ruster unendlich viel Kraft und er raste durch das dichte Dickicht. „Keine Sorge Ajumi, ich werde dir schon da raus helfen. Dein Retter ist naaaaaah!“

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BeitragThema: Re: Die Grenn Ghostfighter Piraten   So 11 Sep - 13:55

   

Hey Nami2555/Yukki^^

Wieder mal ein tolles Kapitel!

Es macht Spaß, die Story zu Lesen! Dein Schreibstil ist auch sehr schön!

Ruster begegnet ein Natigeroptus! Eine Mischung aus Nashorn und Tiger! Surprised

Laughing, das Vieh will ich mal sehen!

Bin schon gespannt, wie es im nächsten study weitergeht!

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BeitragThema: Re: Die Grenn Ghostfighter Piraten   So 20 Mai - 11:03

   


Kapitel Vier
Ein große Überraschung



Ruster raste durch den Wald. Immer wieder stolperte er über große Steine und Wurzeln, doch er stand immer wieder auf um weiter zu rennen. "Ajumi...du schreckliche dumme Gans, wohin bist du nur verschwunden..?" Ruster brach vor Erschöpfung neben einem großen Baum zusammen und lehnte sich gegen den kräftigen Stamm. Er keuchte vor Anstregung. So schnell war er in seinem ganzen Leben noch nicht gelaufen. Er schloss die Augen um sich einwenig von dem großem Marathonlauf auszuruhen, da erklang plötzlich ein Schuss und Vögel flogen aus einem naheliegenden Teil des Waldes heraus den Himmel empor. Ruster erschrak. Wieso wurde im Wald geschossen? Er dachte nach, da durchfuhr es ihn mit einem Mal wie ein Blitz. "Oh nein... der Schuss kam doch nicht etwa...!" Er sprang auf und rannte in die Richtung wo er den Schuss gehört zu haben glaubte. "Nein! Das kann nicht sein!", redete er sich selber ein. "Was...was...Was mache ich nur wenn Ajumi...AJUMIIIIIIIIIIII!!" Er schoss wie eine Rakete durchs Dickkicht und blieb dann aber abrupt stehen. Auf der großen Lichtung lag ein riesiger Glutaurus. Eines der Monster, die das Dorf angriffen. Er bewegte sich nicht. Schlief er? Ruster ging langsam näher heran. "Hmm... sehr eigenartig. D-der Glutaurus... er ist TOD?!" "Natürlich ist er das!", Ruster erschrak und wirbelte herum. Ajumi sprang hinter dem großen leblosen Körper hervor und grinste. "Schließlich hat er den Kampf gegen mich verloren." "W-was sagst du da?", Ruster blickte zu Ajumi rauf die immernoch auf den Rücken des Glutaurus saß und ließ dann seinen Blick über den großen Körper vor ihm schweifen. "Dieser Glutaurus ist doch mindestens 10 Meter groß!" "11 meter und 30 centimenter um genau zu sein. Er griff mich an, als ich hier ganz ruhig auf der Wiese lag und ausruhte." Sie blickte triumphierend auf ihr Opfer herab. "Tja das hat man davon wenn, man einfach so kleine schlafende Mädchen überfällt!" Ruster sufzte laut auf. "Haach... und ich dachte schon... naja egal." Ajumi sah ihn verwundert an. "Achja warum bist du eigentlich hier?" Ruster viel vorn über. Mit so einer Frage hatte er nicht gerechnet... "Ach weißt du ich bin vorhin so einem großen Natigeroptus begegnet. Es gab einen großen Kampf um leben und Tod und als ich ihn erlegt hatte, kam eine gnze Herde von den Viechern und einer von denen stieß mich, als ich einmal nicht aufpasste, mit seinem Horn so hoch in die Luft, dass ich hier einpaar Meter weiter wieder herunter kam. Und als ich dann einen Schuss hörte, kam ich schnell herbei gelaufen um nach dem Rechten zu sehen. Jaja, so war das." "Achja? Und du bist sicher nicht gekommen weil du...", sie verstummte. "Weil ich was?" "Ach schon gut. War auch nur so ein Gedanke." "Ajumi..." Sie lächelte, hob dann ihr Schwert vom Boden auf und steckte es zurück in die Scheide und ging dann weiter. "Ruster kommst du?" Der blieb ganz verwirrt von Ajumis letzten Worten stehen.. "Was hatte sie nur damit gemeint?" "Ruster? Ruster?!", Ajumis Stimme drang wieder zu ihm durch und kam zurück in die Wirklichkeit. "Ruster, kommst du nun mit oder was ist los?" "Hä, wie? Achja klar!", schnell rannte er zu Ajumi die schon auf ihn wartete. Gemeinsam gingen sie weiter in Richtung Dorf und ließen den Glutaurus liegen. Ajumi meinte dass es grausam wäre den toten Körper mit sich zu schleppen. Selbst, wenn es nur zu Essenszwecken dienen sollte. Sie gingen lange gefühlte 4 Stunden durch den Wald, da erblickten sie weit in der Ferne einen schmalen braunen Fad, der aus dem Wald führte. "Das ist ER!", stieß Ruster aufeinmal aufgeregt aus. "Das ist er, der Fad des Fürons." "Füron, was?", Ajumi war sichtlich verwirrt. "Hey wer soll das denn sein, Ruster?" "Ruster drehte sich zu Ajumi um und steckte seine Hände in die Hosentaschen. "Nun das ist der Name vom ehemaligen Bürgermeister von Greenjornal. Damals war er oft hier im Green Forest spazieren. Er sagte er wolle hier die Geheimnisse der Monster herausfinden. Woher sie kamen? Und wieso sie immer gerade ins Dorf kamen? Das alles kam ihm nämlich sehr komisch vor. Die Leute munkelten, dass er sogar mit einem der Tiere befreundet war und von ihm die ganzen Informationen erhielt. Dieses Tier, was es auch war, traf sich angeblich immer mit Füron an einer ganz bestimmten Stelle im Wald. Damals als er noch jung war, fand er ohne große Probleme diese benannte Stelle. Doch als er älter wurde, wurde auch immer vergesslicher. Am Ende soll er nicht einmal mehr seine Frau erkannt haben. Nur eines vergaß er nicht. Nämlich den Weg zum Tempel wo er sich mit dem Tier traf. Und zwar hatte das einen ganz bestimmten Grund. Er hatte nämlich nach all der Zeit einen Trampelfad hinterlassen, der vom Tempel aus bis zum Dorf führt." "Achso, also fürht uns der Pfad nach Greenjornal?" "Haargenau so ist es!", Ruster grinste. Doch dieser Pfad wird schon lange nicht mehr benutzt, da ihn außer dem Bürgermeister keiner kannte." "Aber wir werden ihn benutzen! Schließlich müssen wir hier auch mal bald raus nicht war?", Ajumi strahlte. Und ging auf dem Pfad ein paar Schritte vorwärts, drahte sich dann aber zu Ruster um und lachte ihn an. "Toll das du soviel weißt! Mit deiner Hilfe werden wir diesen Leuten bestimmt leicht helfen können. Davon bin ich fest überzeugt!" Ruster, der nicht mit so etwas gerechnet hatte, wurde sofort rot im Gesicht. "Achnein. Sag doch sowas nicht! Du bringst mich ja ganz in Verlegenheit. Hahahaha" Er lächelte Ajumi an. Diese drehte sich augenblicklch wieder um und sie folgten dem Pfad des Füron, bis sie endlich Licht am Ende des dunklen Waldes erblickten. "Hurraaa! Wir haben es geschafft!" Ajumi und Ruster standen erleichtert am Ende des Pfades. Endlich Schluss. Vom Waldesrand aus konnten sie das kleine Dorf Greenjornal sehen und das Meer das dahinter rot in der Sonne glitzerte. Dieser Anblick war es der Ajumi einen Entschluss fassen ließ. Sie nam Ruster bei der Hand und rief so laut sie konnte: Den Wlad mit seinen Mostern haben wir überwunden! Zusammen kann uns wirklich einfach nichts mehr aufhalten!" Ruster blickte zu Ajumi rüber. "Hat sie gerade... zusammen gesagt?"



So das wars erstmal wieder. Tut mir echt leid dass ich so spät weiter schreibe, doch meine Ideen waren einfach so aus meinem Kopf unwiederruflich gelöscht. Und ich wusste überhaupt nicht was ich schreiben sollte. Heute habe ich die Zeit gefunden weiter zu schreiben. Ich hoffe es hat euch gefallen! und nicht vergessen: Immer schön nachsehen obs weitergeht Nami

Viele Liege Grüße eure Nami2555 Nami



 

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