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Trafalgar_Law123
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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Do 22 Aug - 0:41

   
Kapitän Bläck 134 schrieb:
Ich gebe zu ich habe mich etwas dumm ausgedrückt. Lieber glaube ich an einen Zufall als an einen Gott der nur zugucken kann und nichts aber überhaupt nichts tut.
ich verstehe was du meinst aba zb im islam heist es wenn du hier (eiso auf der erde) ein schweres leben (eiso krankheiten usw) hattest wirst du im paradies 2 mal so hoch dafür belohnt das ist der erste grund wieso man gott immer danken sollte auch für schlechte sachen und der zweite grund ist ganz einfach auch für atheisten: wenn es keine schlechten sachen gibt, gibt es dann gute ?? Smile

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Do 22 Aug - 23:06

   
Fyurama

Es ist so, das ich einfach Zweifel hab! Schon seid ich ein kleines Kind bin fragte ich mich immer, vielleicht hat sich das einer einfach ausgedacht! Und einen Gott gibt es nicht!

Das einzigste was wirklich von Gott kam waren die 10 Gebote, und der erst ist irgendwie Freestyle artig von vielen leuten geschrieben! (bibel) es gibt da paar Dinge die ich an Gott kritisiere!
Die Geschichte von Hiob oder vom Abraham. Fand die Geschichte nicht Ordnung.

Abraham
Abraham zwingt er als Prüfung sein Sohn, auf den er solange gewartet hat zu Opfer sprich töten. Die Geschichte ging gut zu Ende, weil Abraham auf ihn hörte!

hiob
Der kann einen leit tuhen. Eine wette zwischen Gott und den Teufel! Die beiden haben gewettet auf Kosten von hiob, ein man der Gott liebte! Wurde aufs übelste geprüft! Ihn wurden seine Kinder genommen usw nur um zu zeigen das ein Menschen auch treu sein kann!
Oder die große Säuberung! Geschichte von Noah, einfach so Millionen von Menschen ertrinken.

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Fr 23 Aug - 0:57

   
xMoritakax schrieb:
Fyurama

Es ist so, das ich einfach Zweifel hab! Schon seid ich ein kleines Kind bin fragte ich mich immer, vielleicht hat sich das einer einfach ausgedacht! Und einen Gott gibt es nicht!

Das einzigste was wirklich von Gott kam waren die 10 Gebote, und der erst ist irgendwie Freestyle artig von vielen leuten geschrieben! (bibel) es gibt da paar Dinge die ich an Gott kritisiere!
Die Geschichte von Hiob oder vom Abraham. Fand die Geschichte nicht Ordnung.

Abraham
Abraham zwingt er als Prüfung sein Sohn, auf den er solange gewartet hat zu Opfer sprich töten. Die Geschichte ging gut zu Ende, weil Abraham auf ihn hörte!

hiob
Der kann einen leit tuhen. Eine wette zwischen Gott und den Teufel! Die beiden haben gewettet auf Kosten von hiob, ein man der Gott liebte! Wurde aufs übelste geprüft! Ihn wurden seine Kinder genommen usw nur um zu zeigen das ein Menschen auch treu sein kann!
Oder die große Säuberung! Geschichte von Noah, einfach so Millionen von Menschen ertrinken.
Deine Meinung respektiere ich voll und ganz aba (zumindest im islam) ist es so das die jenigen die jz leiden mussten dann im paradies doppelt so hoch belohnt werden dafür Smile
mMn ist es einfach so das da draußen etwas ist, eine höhere macht (Gott), denn ich kann mir einfach ned vorstellen das die ganze welt wie wir sie kennen einach so aus dem nichts endstanden ist Smile

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Fr 23 Aug - 1:25

   
Trafalgar_Law123
Ich weiß... es ist spät, aber bitte schreib doch mal ordentlich. Ich blick da gar nicht mehr durch... außer das du irgendwie immer dasselbe schreibst xD

xMoritakax schrieb:

Fyurama

Es ist so, das ich einfach Zweifel hab! Schon seid ich ein kleines Kind bin fragte ich mich immer, vielleicht hat sich das einer einfach ausgedacht! Und einen Gott gibt es nicht!

Das einzigste was wirklich von Gott kam waren die 10 Gebote, und der erst ist irgendwie Freestyle artig von vielen leuten geschrieben! (bibel) es gibt da paar Dinge die ich an Gott kritisiere!
Die Geschichte von Hiob oder vom Abraham. Fand die Geschichte nicht Ordnung.

Abraham
Abraham zwingt er als Prüfung sein Sohn, auf den er solange gewartet hat zu Opfer sprich töten. Die Geschichte ging gut zu Ende, weil Abraham auf ihn hörte!

hiob
Der kann einen leit tuhen. Eine wette zwischen Gott und den Teufel! Die beiden haben gewettet auf Kosten von hiob, ein man der Gott liebte! Wurde aufs übelste geprüft! Ihn wurden seine Kinder genommen usw nur um zu zeigen das ein Menschen auch treu sein kann!
Oder die große Säuberung! Geschichte von Noah, einfach so Millionen von Menschen ertrinken.
Das sich das jemand ausgedacht hat, kann man immer behaupten. Mit Sicherheit ist auch nicht alles was in der Bibel steht genau so passiert. Wird ja viel durch Mundpropaganda übertrieben. Aber wie kann etwas, was man sich nur ausgedacht hat so viele Menschen in den Bann ziehen? Und das über so lange Zeit?
Das Problem ist, das viele zu viele Fragen stellen um Gottes Existenz zu beweisen.
Wenn man sich zu viele Gedanken über die "Logik" von Gott macht, kann es gleich bleiben lassen. Denn dann will man wissen.
Glauben aber heißt, etwas zu wissen ohne einen richtigen Beweiß dafür zu haben.

Es heißt übrigens das "einzige"... tut mir Leid das musste raus xD

Kritik kann man immer üben, ist ja nicht verboten und auch mir fallen die Geschichten auch schwer. Das gebe ich gerne zu =)
Zu Abraham.

Es war eine Prüfung. Und sagt nicht, dass Gott will dass wir unsere Kinder abschlachten.
Er wollte Abrahams Glaube testen. Deswegen sollte er sein Kind opfern.
Das klingt vielleicht für einen der Moralisch ist und nicht an Gott glaubt grausam, aber die Liebe zu Gott sollte die Liebe zu allen anderen übersteigen.
Auch Hiob wie du sagtest war eine Prüfung um zu sehen, ob er Gott liebt.
Das ist schwer zu verstehen wenn man nicht dran glaubt. Warum für etwas opfern was es nicht gibt?
Von daher kann ich deine Kritik verstehen.
Und ich gebe zu, dass ich nicht weiß, ob ich für Gott sterben würde. Eher weil mir mein eigenes Leben so kostbar ist... keine Ahnung, ich war zum Glück noch nie in so einer Situation.

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Fr 23 Aug - 2:08

   
@Fyurama schrieb:
Allerdings ist es nicht iwe sinnlos, wenn du sagst, ich glaube nicht an Gott, und verachte ihn? Wie will man etwas verachten, wenn es es laut deiner Meinung nicht gibt?
Verdammt, gibt es doch jemanden der meine Post genau liest und sich dann noch Gedanken drüber macht^^. Touchè, stimmt irgendwie kann ich nicht etwas verachten und schlagen wollen, wenn es meiner Meinung nicht da ist. Über diesen Aspekt meines Glaubens sollte ich mir vllt. nochmal Gedanken machen.

Kapitän Bläck 134 schrieb:
Meine persönliche Meinung ist sollte es wirklich einen Gott geben egal aus welcher Religion dann hasse ich ihn wie die Pest, warum aus einen einzigen Grund und dieser ist weil es Krieg gibt.
Das Paradies ist nicht so schön, wie wir uns das vorstellen. Eine Welt voller Frieden, wäre schlimmer als eine Welt mit Krieg. Es wird irgendwann zu langweilig. Wir hätten nix zu fürchten. Jeden Tag Friede, Freude und Eierkuchen. Das ist nicht das, was dass menschliche Wesen braucht.

@Fyurama schrieb:
Aber wie kann etwas, was man sich nur ausgedacht hat so viele Menschen in den Bann ziehen? Und das über so lange Zeit?
Angst. Dasselbe Mittel, was man heutzutage nutzt, um uns in einen Überwachungsstaat zu bringen. Versetzt dich doch mal zurück in die Zeit. Es gab Sachen die konnte man sich nicht erklären, die meisten haben daran geglaubt, woran die Mehrheit glaubt kann nicht falsch sein (wird jetzt oft auch in Werbungen versucht damit zu locken, unterschwellig) und am Ende sthet man immer auf der sicheren Seite.

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Fr 23 Aug - 4:28

   
Ganz ruhig, Azzi.
Beleidigen bringt niemanden weiter.

Tja Time... es kommt selten vor, dass ich was aufmerksam lese und mir Gedanken dazu mache.
Aber sowas ist mir schon oft untergekommen, deswegen weiß ich ungefähr, was ich darauf entgegen kann =)
Zu deiner Meinung mit dem Paradies... ich denke nicht, dass wir uns vorstellen können, wie es dort sein könnte.
Türlich es gibt immer das "Bilderbuchparadies" wo man sich durch aus vorstellen kann, dass es irgendwann langweilig sein könnte.
Aber ich glaubte, wir können uns das noch gar nicht vorstellen... und sollten es auch nicht.
Für mich bedeutete das Paradies etwas Gutes, dort wo ich mich für immer wohl fühle =)
An so ein Paradies glaube ich... allerdings stelle ich es mir nicht vor. Denn mein kleiner, menschlicher Verstand würde sich das gar nicht denken können.

Und eine Welt ohne Krieg wäre nicht gleich langweilig. Also da hast du mit deiner Aussage vielleicht ein bissl über die Stränge geschlagen. Ich meine ich habe noch nie einen Krieg richtig mit erlebt und langweilig ist mir trotzdem nicht. Oder findest du Krieg unterhaltsam? Ich weiß nicht, klar er regt zum nachdenken an, aber eigentlich will man sich darüber doch keine Gedanken machen... ich vermeide sowas zu mindestens, weil es einfach ein Scheiß-Thema ist.

Also Religion würde ich nicht mit Überwachungstaat vergleichen xD
Und Angst war es denke ich eher weniger. Wenn dann... Unwissenheit. Der Mensch will Antworten, so ist das ja immer und die Kirche bot damals eine Lösung. Doch jetzt wo wir schon so modern denken, gibt es den Glauben immer noch.
Ich finde das faszinierend, das sich etwas so lange hält und so mit ist das ein Grund mehr für mich an Gott zu glauben. =)
Mit dem Gruppenzwang... naja ich weiß nicht. Heute glauben doch eher wenige noch an Gott, nur wegen des Gruppenzwangs. Früher ... ja kann sein, aber heute?

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Sa 24 Aug - 21:20

   

xMoritakax schrieb:
Fyurama

Oder die große Säuberung! Geschichte von Noah, einfach so Millionen von Menschen ertrinken.
Das ist ein perfektes Beispiel um für mich einzusteigen.
Bin gläubiger Moslem. Ich bin ein sehr tolerierender Mensch in Bezug auf die Religion, denn gegenseitiger Respekt ist immer noch das wichtigste, auch wenn man selbst davon überzeugt ist, dass der andere "falsch glaubt". Das ist eine stärke die nicht jeder aufweisen kann. ( Meiner Meinung nach )

Um Bezug auf die Geschichte von Noah zunehmen, muss man natürlich Hintergrund wissen haben. Jedoch werde ich versuchen für viele ( auch für Leute, die die Geschichte "nur" aus religiöser Sicht kennen) versuchen zu veranschaulichen und zwar folgendermaßen:

Für die ungläubigen ( Kurzform; so kurz wie möglich) :
In der Zeit als Noah gelebt hat, gab es Menschen, die nicht auf Gottes Wort gehört haben. Jener Gott sprach zu Noah durch Gesandte ( etc. oder wir ihr es auch immer nennt Very Happy). Er solle ein riesiger Schiff ( in diesem Fall "Arche" ) bauen, denn es wird eine Zeit kommen, wo jeder "kranke" Mensch bestraft wird, der meinen Worten kein Glaube schenkt.
Kommen wir zum Akt. Als Noah versuchte die Menschen umzustimmen, glaubte ihm kein Mensch. Als die "Zeit" reif war, wurden die "gläubigen", Tiere und selbstverständlich Noah gerettet, was heute als Säuberungsaktion durchgeht.
Warum Tiere? Und nicht Menschen? Obwohl heute versucht wird mehr Menschen zu retten als Tiere. Wo heute Menschen mehr Wert sind als Tiere. (Dazu kommen wir später)

Für die Gläubigen ( Kurzform; so kurz wie möglich) :
Als Noah gelebt hat, war er Prophet ( im Islam, für den Christentum kenn ich mich nicht so aus mit den Begriffen usw. ) und zu der Zeit, spielten die Menschen sehr verrückt. In jener Zeit war die Homosexualität deutlich ausgebreiteter als heute, jedoch weiß man das Liebe zum selben Geschlecht verboten ist. Gott sprach zu Noah durch Gesandte. Es geht um die sogenannte "Säuberung" der "verrückten, kranken etc " Menschen, und jeder der sich nicht auf den rechten Pfad begehen werde, wird betroffen sein. Also wird wie oben genannt die "Arche" Noah gebaut. Letzterer versucht die Menschen den rechten Pfad zu erklären, was viele nicht war haben wollen, oder abstreiten.
Ergebnis: Es werden wieder nur Menschen gerettet, die "gläubig" sind und aber auch die Tiere gerettet.


Warum schon wieder die Tiere? Warum bevorzugt Gott Tiere gegenüber dem Menschen? ( Wenn man so meinen kann Very Happy)
Diese Frage lässt sich religiös für die gläubigen beantworten und wissenschaftlich für die ungläubigen beantworten.

Zuerst die religiöse Antwort:
Gott ist perfekt und fehlerfrei. Tiere haben ja kein Gehirn wie Menschen, also sind sie darauf bedacht so zu leben, wie sie Gott erschaffen hat, gemäß der Mutternatur. Ihnen steht es nicht zur Wahl zu entscheiden ob sie um 15 Uhr Essen jagen gehen oder erst um 18 Uhr, wie beim Menschen. Sie handeln aus Instinkt. So wie die Mutter immer versuchen wird ihr eigenes Kind zu beschützen sowohl bei Menschen als auch bei Tieren = Mutterinstinkt. Folgedessen haben die Tiere also gegen kein Gebot, Paragraph oder Regel Gottes verstoßen und wurden somit gerettet.

Wissenschaftlich:
In der Wissenschaft wird behauptet, das die Tiere sich der Natur angepasst haben. Das muss auch heißen, das Tiere keine Homosexualität ausleben, denn man kann sich nicht weiter fortpflanzen, weniger gewisse Tiere, bedeutet für ein anderes Tier weniger Nahrung usw. .  Es gibt auch Theorien, eine davon ist die von Darwin, mit der Evolutionstheorie. In der Schule wird dieses Bsp. mit "psychologischem" Vorteil ausgespielt. Der Hauptnahrungsbestand einer Giraffen sind die Blätter eines bestimmten Baumes. Zu erst gab es kurze und lange Giraffen. Da die zu kurz geratenen Giraffen nicht herangekommen sind, mussten sie verhungern und starben daran. Es blieben nur die langen und großen Giraffen übrig. Und wenn sich nur lange und große Giraffen zeugen, kommen auch nur lange und große Giraffen Babys zur Welt. Was durchaus logisch klingt.
Nehmen wir dieses Bsp. jedoch bei Menschen ist, sie völlig absurd. Wenn ein Basketballspieler, nehmen wir MJ ( fast 2m groß, wenn nicht sogar größer ), sich mit einer Frau fortpflanzen will und sie auch über 1.80m groß ist, wird das Kind automatisch das nächste Riesenkind oder sogar das nächste NBA Wunder ? NEIN! Was auch bewiesen wurde. Beckenbauer, der Kaiser, oder Boris Becker haben selber Kinder, doch wo sind deren Talente der Väter, die sie Gen-technisch haben müssten?
Wie man sieht widerspricht sich die Wissenschaft sehr oft.
Kommen wir auf die Beantwortung der Frage zurück, wieso wurden Tiere Menschen bevorzugt. Tiere widersetzen sich nicht der Mutternatur, wie die "kranken" Menschen. Genau. Die "Krankheit" damals hieß Homosexualität. Demnach wurden die Gesetze der Natur beschützt.

Wenn ich Schwulen/Lesbisch feindlich rüberkomme tut mir das leid, ich habe lediglich versucht diesen Standpunkt der Naturgesetze darzustellen.
Wie oben schon gesagt, Toleriere ich jegliche andere "Denkensweise" und Glaubensrichtung. Jedem das seine. Solange man andere respektiert, wird man selbst respektiert. Darin liegt die wahre Stärke, der heutigen Zeit, was den meisten leider verwehrt geblieben ist. Ich habe hier nur versucht zu dem Thema Noah (in Kurzform) die Statements abzugeben, die auch bekannt sind.

Also Together in Peace Smile

fregga
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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   So 25 Aug - 1:16

   
Servus zusammen,
hab jetzt doch mal die Muse gefunden, ein paar Zeilen zu dem Thema zu schreiben, ist ja nicht unintressant.

Zuerst mal ein paar Kommentare meinerseits zu ein paar Dingen, die mir aufgefallen sind.
@Fyurama schrieb:

Ich bin Evangelistin...
Sry, aber: Nein, bist du nicht.
Es gab nur vier Evangelisten (Markus, Matthäus, Johannes, und öhm.. Lukas (thx wiki^^)).
(Und dann scheints noch 2-3 andere "Berufsgruppen" zu geben, die als Evangelisten bezeichnet werden, war mir grad neu und wirst du wohl auch nicht gemeint haben.)

Du bist entweder "evangelisch" oder "Protestantin", mag spitzfindig scheinen, aber die Bezeichnung ist halt so ;-)

@BenKei schrieb:

Ein Schrottplatz Wind kommt auf und da steht nun ein nagelneuer BMW die Teile im Wind haben sich zum BMW geformt ist das möglich? ne niemals das wird kein Mensch akzeptieren.
Aber das diese Wunderschöne Welt / Erde die Perfekt abgestimmt ist die Sonne und der Mond laufen nach berechnung das ist natürlich alles nur Zufall.... wären wir von der Sonne etwas weiter entfernt könnten wir nicht leben wären wir zu nah dran genau so.
Die Welt ist perfekt auf gebaut da fällt es mir schwerer an keinen Gott zu glauben.
Richtig, mMn absoluter Zufall. Es gibt soo unendlich viele Sonnensysteme mit dazugehörigen Planeten, irgendwo irgendwann konnte dieser Zufall zutreffen und ein so gut bewohnbarer Planet wie unsre Erde entstehen.
Allerdings ist auch die Erde bei weitem nicht perfekt, dazu nur mal ein paar Stichpunkte:
- gut bewirtschaftbare Gegenden (zB Europa) im Gegensatz zu riesigen Wüstenlandschaften (zB Sahara) wo es sich nur weit härter leben lässt.
- Ressourcenknappheit (Erdöl/-gas braucht viel zu lang um zu entstehen, als dass es nicht zu Ende geht).
- Erde nimmt Schaden durch die Verwendung ihr eigener Rohstoffe (CO2 bei Verbrennung)
- Naturkatastrophen i.A. (Wirbelstürme, Vulkanismus (ok, der hat auch seine guten Seiten), Erdbeben, Tsunamis, Epidemien)
- die bloße Existenz radioaktiver Stoffe und deren vornehmlich schädliche Wirkung auf lebende Organismen

Noch dazu hat das Jahrmilliarden gedauert bis diese "perfekte Welt" entstanden ist mit wie oben gesagt auch zahllosen Fehlversuchen (andere unbewohnbare Planeten), dein Bsp mit dem BMW oben geht mir da zu schnell und zu glatt über die Bühne ;-)

@Trafalgar_Law66 schrieb:


Wissenschaftlich:
In der Wissenschaft wird behauptet, das die Tiere sich der Natur angepasst haben. Das muss auch heißen, das Tiere keine Homosexualität ausleben, denn man kann sich nicht weiter fortpflanzen, weniger gewisse Tiere, bedeutet für ein anderes Tier weniger Nahrung usw. .  Es gibt auch Theorien, eine davon ist die von Darwin, mit der Evolutionstheorie. In der Schule wird dieses Bsp. mit "psychologischem" Vorteil ausgespielt. Der Hauptnahrungsbestand einer Giraffen sind die Blätter eines bestimmten Baumes. Zu erst gab es kurze und lange Giraffen. Da die zu kurz geratenen Giraffen nicht herangekommen sind, mussten sie verhungern und starben daran. Es blieben nur die langen und großen Giraffen übrig. Und wenn sich nur lange und große Giraffen zeugen, kommen auch nur lange und große Giraffen Babys zur Welt. Was durchaus logisch klingt.
Nehmen wir dieses Bsp. jedoch bei Menschen ist, sie völlig absurd. Wenn ein Basketballspieler, nehmen wir MJ ( fast 2m groß, wenn nicht sogar größer ), sich mit einer Frau fortpflanzen will und sie auch über 1.80m groß ist, wird das Kind automatisch das nächste Riesenkind oder sogar das nächste NBA Wunder ? NEIN! Was auch bewiesen wurde. Beckenbauer, der Kaiser, oder Boris Becker haben selber Kinder, doch wo sind deren Talente der Väter, die sie Gen-technisch haben müssten?
Wie man sieht widerspricht sich die Wissenschaft sehr oft.
Du gehst die Evolutionstheorie zu schnell an. Genau wie Benkei mit seinem BMW^^
Darwin sagte im Prinzip (ich bleib bei deinen Bsp.en mit Giraffen und Basketballern), dass im Laufe von vielen Generationen an Giraffen im Schnitt die mit den längeren Hälsen sich besser vermehren und ihre "langen" Gene weitergeben konnten. Und zwar weil sie an mehr zu futtern gekommen sind/ans bessere Futter kamen. Das zwischenrein immer mal eine "kurzhals-Giraffe" viele Kinder zeugen konnte macht überhaupt nix, denn es ist kein Effekt von jetzt auf gleich, sondern langsam, fließend, über Generationen hinweg.
Der Basketballer und seine große Frau müssen auch nicht gezwungenermaßen große Kinder haben, denn das weitergegebene Erbgut ist keine Konstante, sonder variabel. Jedes Kind eines Elternpaares unterscheidet sich ja auch voneinander, sind ja nicht alle 3 von einem Geschlecht, einer Haarfarbe, einer Größe, mit denselben Talenten gesegnet...
Aber (laut Darwin) sind die 30 Kinder von 10 Basketballern mit großen Frauen im Schnitt größer als die 30 Kinder von 10 durchschnittlichen Beamten und dazugehörigen Lehrerinnen.



soo, dann mal langsam zu meinem Standpunkt:
Ich bin auf dem Papier evangelisch, in der Praxis allerdings mittlerweile Agnostiker mit der Tendenz zum Atheismus. Als religionslos würd ich mich dennoch nicht bezeichnen:
Meine Religion ist die Naturwissenschaft.

Warum Religion?
Die Naturwissenschaft heißt doch schon Wissenschaft, also ist das nicht alles Wissen?
Nope, gerade die Grundprinzipien, auf denen alles aufbaut sind nichts als Theorien, die nach Beobachtungen und darauffolgender Schlussfolgerungen als möglich scheinen (Relativitätstheorie, Evolutionstheorie, Urknall und die Zeit davor :-O ).

Aber das Prinzip des Beobachten, Nachforschen, Antworten - und pro Antwort 5 weitere Fragen^^ - finden sagt mir halt mehr zu, als die klassischen Religionen.
Religionen sind entstanden da der Mensch nach Erklärungen gesucht hat für partout nicht erklärbare Ereignisse:
- Ein Blitz schlägt vom Himmel und spaltet den Baum, dazu lautes Donnergetöse --> Zeus, der oberste Gott, ist sauer (Wahlweise auch Thor, je nach Religion^^).
- Man schlägt zwei Steine aneinander, es entstehen Funken mit denen man ein wunderbares Lagerfeuer entfachen kann --> Prometheus, der Titan und Menschenfreund, hat uns das Feuer vom Olymp geholt, auf dass die Menschheit nicht mehr im Dunkel sitzen und frieren muss.
- Warum existieren Tod und Krankheiten?
.    - Adam und Evas Sündenfall und der dadurch hervorgerufene Ausstoß aus dem Paradies
.    - Pandora und ihre Büchse mit allen Übeln, welche als Rache für Prometheus' Vertrauensbruch gegenüber Zeus zu den Menschen geschickt wurde
.    - Zellalterung, Bakterien, andere Arten von Leben, welche untereinander im ständigen Überlebenskampf stehen

Für mich sind die Naturwissenschaften schlichtweg der nächste Schritt auf der Leiter vieler Religionen, nur brauch ich dazu keine Gottheit, kein übergeordnetes Wesen (auch wenn eine solche Existenz imho dadurch nicht unbedingt ausgeschlossen ist ;-))
Vielmehr ist unsre Existenz einfach nur ein riesiges Zufallsprodukt aus einer Verkettung vieler vieler wunderguter Umstände und einer beinah ewigen Zeitspanne..

Wer das anders sieht darf das gerne tun, nur frage ich mich eben auch zB warum eine Gottheit 3 riesige, sich einander sehr ähnlicher, Religionen entstehen lassen sollte, welche nichts besseres zu tun haben, als sich im Laufe der Geschichte andauernd gegenseitig zu bekämpfen?
(Kreuzzüge, (drittes Reich [in Klammern, da der Rassismuswahn wohl nur bedingt religionsbedingt ist]), Nahostkonflikt, internationaler Terrorismus und seine Bekämpfung, ... )

Noch eine Sache, die mir persönlich einfach gut gefällt:
Die Physik zB entwickelt sich am laufenden Band weiter, da ständig neue Dinge entdeckt, neue Theorien entwickelt, neue Möglichkeiten gefunden werden, während ein Pabst (der ja auch nicht auf dem Papier für mich zuständig ist) auf der Stelle tritt und immernoch Kondome verteufelt, obwohl es unter anderem genau dadurch täglich neue AIDs Infektionen in Afrika hagelt.. Gottes Plan? Ich hoffe nicht.


Das war mal mein Senf dazu, man darf gerne darüber nachdenken, aber fühlt sich bloß keiner persönlich angegangen ;-)


PS: beim durchlesen bin ich nochmal übers "Homosexualität = Krankheit" Thema gestolpert (Was ein Krampf, aber im konservativen Christentum/Islam scheint das ja gerne mal so gedeutet zu werden).
Das ist ne ganz normale Variation zwischen Menschen.
Verschiedene Augenfarben, Haarfarben, Hautfarben, Talente/Veranlagungen, Körpergröße, hetero-/homo-/bi-/a-Sexualität. Alles mehr oder weniger zufällige Variationen, die die Menschheit so bunt machen. Nichmal falls es iwie erblich wäre würde es die Menschheit "gefährden", denn Darwin sagt: wer sich nicht fortpflanzt, kann nicht die Übermacht bekommen :p

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   So 25 Aug - 12:23

   
@fregga
Mag sein, dass ich die Evolutionstheorie zu schnell durchgehe, aber sie sollte die Kurzform darstellen und ich denke das tut sie auch in der Form Very Happy

Du sagst ja, dass deine Religion die Naturwissenschaft ist, jedoch verwendest du für unaufgeklärte Fragen den Begriff Zufall. Ich bin Physik Student und wenn ich eines gelernt habe, dann folgendes: Die Naturwissenschaft überlässt nichts dem Zufall. Von daher finde ich deine Überlegensweise in sich nicht nachvollziehbar.
Du sagst es doch selbst:
@fregga schrieb:
Religionen sind entstanden da der Mensch nach Erklärungen gesucht hat für partout nicht erklärbare Ereignisse
und dann die Beispiele aufgezählt hast. Menschen die Angst vor etwas unbekanntem haben, versuchten dem unbekannten etwas bildliches bzw. geistliches "aufzudrängen". Da wir, 2013, einige dieser Dinge wissenschaftlich beweisen können, sind das für uns Religiöse Angelegenheiten bzw. einfacher Aberglaube. Der heutige Mensch gibt ungern zu, das er vor etwas Angst hat, vielmehr versucht er dies einfach abzustreiten oder logisch zu erklären.
Nehmen wir das Bsp. mit der Erde und dem Abstand zur Sonne. Wenn die Erde paar cm näher dran bzw. weiter entfernt wäre, gäbe es kein Leben auf der Erde, da es entweder zu kalt bzw. zu heiß auf der Erde sein würde ( Wissenschaftlich bewiesen ). Nun kann die Wissenschaft bis heute noch nicht erklären warum das so ist, bzw. wie es dazu gekommen ist das die Erde genau so perfekt und präzise Positioniert ist. Und jetzt kommt der begriff Zufall in Spiel. Damals aus Angst vor dem unwissendem wurden teils ii-welche Sachen erzählt um es als kein unbekanntes mehr anzusehen. Heute wird das selbe mit dem Begriff getan. Alles was die Wissenschaftlicher nicht erklären können, wird als Zufall abgehakt bzw. wird es vllt in 1000 Jahren bewiesen werden, aber bis zu diesem Zeitpunkt wird es stets als Zufall gelten. Schon wieder begeht der Mensch den selben Fehler, wie damals das unbekannte auf auf etwas zu "begrenzen".
Wenn man einen Ball gegen die Wand schießt, springt er nach dem er abgelenkt wurde, entweder nach links, nach rechts oder zu dir zurück. Bevor der Ball in eine Richtung abgelenkt wird, kann man diese Flugkurve physikalisch jedoch berechnen. Man kann nicht einfach behaupten der Ball wäre aus reinem Zufall 50m weiter links gelandet. Reiner Menschenverstand oder?
Anderes Bsp.
Die Ägypter haben etwas errichtet was bis heute kein Mensch geschafft hat nachzubauen, trotz der ganzen Fortschritte der Wissenschaft und den Technologien, die wir Menschen besitzen. Wenn die Ägypter heute noch leben würden, dann würden die sich doch sicher über uns lustig machen, wie dumm wir seien und wir nach 4000 Jahren immer noch nicht Wissen, wie man Pyramiden baut. Als Endergebnis wurden die Pyramiden zu den Weltwundern aufgelistet. Aber diese Pyramiden sind ja nicht aus Zufall einfach aufeinander gestapelt worden, und haben 4000 Jahre überlebt ohne einzustürzen, oder? Es müssen sowohl mathematische als auch physikalische Gesetze genutzt worden sein, quasi die Wissenschaft hat es ermöglicht Pyramiden zu errichten.
Salzwasser und Süßwasser vermischt sich nicht miteinander. Das weiß glaub ich jeder. Aber wieso? Früher wusste man davon nicht. Doch heute können wir das Wissenschaftlich beweisen, dass Süßwasser sich nicht mit Salzwasser vermischt, obwohl man es gar nicht wahr haben kann. Wasser ist doch Wasser, nur das bei dem einen mehr Salzgehalt ist als bei dem anderen. Wenn man viel früher zu der Erkenntnis gekommen wäre, hätte die Menschheit mit Sicherheit diesen Vorgang ebenfalls als Zufall beschrieben. Doch ii-wann kam ein Wissenschaftler und hat bewiesen, wieso warum weshalb und somit ging es in die Akte der Wissenschaft ein.

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   So 25 Aug - 14:29

   
Ich hab vorm Studiengangswechsel auch 2 Semester Physik studiert und bin jetzt auch grob in der Richtung noch immer unterwegs, also auch kein vollkommener Laie^^
Zufall hab ich es genannt, weil es zumindest für mich in der vorliegenden Form nicht in allen Schritten nachvollziehbar ist. Ich hätte es auch als theoretisch einwandfrei vorhersehbares Ereignis bezeichnen können, dass die Erde sich haar genauso entwickelt hat, wie sie es tat.
Denn wenn man alle Naturgesetze und Wechselwirkungen sowohl in den kleinsten Maßstäben (zB Tunneleffekt in der Quantenphysik) als auch in den größten Maßstäben (Gravitationskräfte) [und eventueller vorhandener größerer und noch kleinerer Dimensionen] kennt und die nötige Rechenkapazität zur Verfügung hat, hätte man vor 10Milliarden Jahren sicherlich bereits vorhersagen können, was heute auf der Erde so passiert.
Da ich allerdings nicht im Ansatz über die nötigen Mittel verfüge all diese unendlich vielen Ereignisse auch nur im Nachhinein zu erkennen und es meine Auffassungsgabe so leid es mir tut bei weitem übersteigt sprech ich eben schlichtweg von Zufall. Das soll im Prinzip nur meine Unkenntnis ausdrücken und nicht, dass es sich nicht strikt durch Naturgesetze vorgegebene Ereignisse handelt, die in der völlig blanken Theorie vorhersagbar gewesen wären.


Ich seh unsre Erde also im Endeffekt nicht als den einen gewollten sehr gut bewohnbaren Planeten an, zu dem es - damit es nicht langweilig wird - noch milliarden andere gibt. Sondern als "Zufallsprodukt" unbegreifbar vieler Ereignisse neben unendlich vielen anderen "Zufallsprodukten" wie zB die andern Planeten unsres Sonnensystems (oder auch der Schicksalsschlag für Pluto von jetzt auf gleich kein Planet mehr zu sein ^^).

Wenn der Ball nach dem Treffen auf der Mauer 50m weiter links als berechnet zum Erliegen kommt, hab ich mich entweder verrechnet, falsch geworfen, oder eine mir unbekannte Größe (andere Oberflächenbeschaffenheit/Verformung des Balls/der Mauer, Windstoß, Teleporteffekt) hatte einen Effekt auf die Flugkurve. Letzteres zu finden wird dann gar nicht so einfach..
Bei den Pyramiden möcht ich fast behaupten, dass es technisch ein leichtes wäre die jetzt nachzubauen, nur mit den damaligen Mitteln mag es noch ein Rätsel sein (was Architektur und Archäologie angeht bin ich allerdings eher Laie).
Und dein Wasserbeispiel verwirrt mich grad ernsthaft.. Wenn ich ne tasse voller Süßwasser hab und eine voller Salzwasser und dann beide in einem Becher zusammenkipp und umrühr hab ich doch ne homogene Mischung? o.O


Um nicht vollkommen abzuschweifen nochmal der Bogen in Richtung Glauben:
Ich erkenn kein übersinnliches Wesen welches für all das Chaos verantwortlich ist, glaube also an keines. Aber 100%ig ausschließen kann ich es eben auch nicht, für mich ist die Wahrscheinlichkeit dass iwer aus der Reihe Wotan und Thor, Zeus und Athena, Gott, Allah, Jehova und wie sie alle heißen existiert (und über uns wacht) schlichtweg äußerst gering.
Dass ein Glaube an eine Gottheit etwas durchaus Gutes und bestärkendes sein kann will ich gar nicht bestreiten, ist nur - wie halt alles im Leben - ein zweiseitiges Schwert und in dem Fall nix für mich =)

Fyurama
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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   So 25 Aug - 15:59

   
@fregga schrieb:


@Fyurama schrieb:
Ich bin Evangelistin...
Sry, aber: Nein, bist du nicht.
Es gab nur vier Evangelisten (Markus, Matthäus, Johannes, und öhm.. Lukas (thx wiki^^)).
(Und dann scheints noch 2-3 andere "Berufsgruppen" zu geben, die als Evangelisten bezeichnet werden, war mir grad neu und wirst du wohl auch nicht gemeint haben.)

Du bist entweder "evangelisch" oder "Protestantin", mag spitzfindig scheinen, aber die Bezeichnung ist halt so ;-)
Und was ist, wenn doch? xD
Nein, du hast natürlich recht... ich habe mich nur wieder total lächerlich verschriebene *seufz*

Das die Welt zufällig entstanden sein soll, kann ich einfach nicht glauben... ist ja auch kein Wunder, immer hin glaube ich ja an Gott Wink
Aber man merkt schon, deine Überzeugungen die du auch wunderbar rüber bringst. Nur finde ich sollte man "Wissenschaft" nicht mit "Religion" vergleichen bzw. gleich stellen. Denn wie schon gesagt, Religion hat was mit Glaube zu tun und Glaube heißt, etwas zu wissen ohne einen Beweiß dafür zu haben.
Bei einer Wissenschaft hat man eben das Wissen, gerade weil man einen Beweiß dafür hat.
Deswegen würde ich das nicht gleichstellen.

Und wegen dem "Warum lässt er drei Religionen" entstehen. Sagt jemanden von euch die Ringparabel was?
Da werden die drei großen Religionen auf eine Ring übertragen... moment ich erkläre das mal kurz:
Also ein Vater hatte drei Söhne und besaß einen kostbaren Ring, welchen er vererben wollte.
Da er sich nicht entscheiden konnte, welcher der Söhne den Ring bekam, lies er drei komplett identische Anfertigen.
Die Söhne stehen hier für Judentum, Christentum und Islam.
Nun denken alle drei Söhne ihr Ring wäre der einzig Wahre und irgendwann entbrennt ein Streit darüber, wer nun den echten Ring hat. Sie gehen also vor Gericht um das klar zu stellen und der Richter sagt darauf "Keiner der Ringe ist echt"... das heißt übertragen, dass es keine wahre Religion gibt, keine Religionsrichtung die sich über andere Stellen darf.
Und hier, das habe ich mal von einer Internetseite, weil ich es nicht besser ausdrücken kann:

http://www.judentum-projekt.de/lessingweb/Ringparabel.htm[/mention] schrieb:

Außerdem wird in der Ringparabel erzählt, nur der echte Ring habe die Macht, seinen Besitzer vor Gott angenehm und beliebt zu machen. Da alle drei Söhne einen Ring besaßen, befanden sie sich alle in dem Glauben, sie seien somit bei Gott beliebt. Da ihre Ringe aber unecht waren, zeigt dies, dass nur der Glaube an eine Religion bzw. einen Gott wichtig ist und jeder auch ohne einen Ring von seinem Gott akzeptiert wird. Es geht nicht darum, welche Religion die beste ist, man soll nur fest an etwas glauben.
Ich finde, dass das eine sehr schöne Geschichte ist, die wunderbar zum Ausdruck bringt was Religion bedeutet und wie man heutzutage damit umgehen sollte.
Klar, damals und auch heute gibt es immer noch Krieg zwischen Religionen, aber darf man die Schuld da auf Gott schieben?
Es ist doch eher die Schuld der Menschen. Ich finde es halt immer ein wenig lächerlich wenn man Kreuzzüge und CO in die Schuhe von Gott schiebt, vor allen dann, wenn man nicht einmal an ihn glaubt =)

Okay, aber ich bin leicht abgekommen, warum also drei Religionen erschaffen?
Das wird so entstanden sein... Gott hat nicht gesagt, hier es gibt die Religion und die und die und die, sondern das wird auch wieder vom Menschen so entwickelt worden sein. Ich denke jede Religion ist aus demselben Spross entstanden und wurde dann immer anders überliefert. Allerdings will ich das hier nicht als endgültige Aussage hinstellen, da ich mich mit den anderen Religionen nicht ganz so gut auskenne... =P

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   So 25 Aug - 16:23

   
Naja das mit den Zufällen- werden wir wohl beide unsere eigene Meinung darüber haben. Very Happy

Bei den Pyramiden, hab ich mal gelesen, weiß nicht mehr genau wann, jedoch aber war es nach 2000, worin der versuch kläglich gescheitert war. Und ich weiß nicht um wie viel weiter die heutige Technologie ist als vor ein paar Jahren. Aber falls die Technik reif sein sollte, kann man schon meinen, dass vor allem die Menschen heute, aufjedenfall versucht hätten eine Pyramide nachzubauen und es definitiv überall in den Nachrichten weit und breit zu hören bzw. zu lesen wäre.
Das Bsp. mit dem Wasser war eine Anlehnung auf das Problem, wobei sich 2 Ozeane treffen, der eine als Salzwasser- und der andere als Süßwasser- Ozean bekannt ist, vermischen sich diese beiden nicht. Ich hatte angenommen diese Problematik, kennen viele bzw. jeder aus der Schule. Zwischen diesen beiden Gewässer, um es zu veranschaulichen, liegt so etwas wie eine dünnschichtige Wand, die dazu führt, das sich beide nicht mischen/ vermischen.
(Ich will den religiösen Aspekt hier an der Stelle auslassen Smile )
Doch heute wissen wir, dass Süßwasser eigentlich nicht Süß ist, sondern ein geringeren Salzgehalt nachweist als Salzwasser. Durch diesen Gehaltsunterschied, bildet sich natürlich auch eine unterschiedliche Dichte, die dazu beiträgt, das sich die Ozeane nicht vermischen. Very Happy

Aber mit dem Beispiel, dass wenn ich es ins Glas kippe und umrühre, eine homogene Mischung entsteht, hast du recht.

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   So 25 Aug - 17:35

   
ach, damned, muss nochmal kurz an die Tastatur^^


@Trafalgar_Law66: kk, nu weiß ich, wie du das mit dem Wasser meintest.


@Fyurama:
Ringparabel: jaa, da war mal was, die kenn ich tatsächlich.. Schöner Ansatz auf jeden Fall.
Ich sag ja Glaube kann was feines sein, aber wenn man zu ernst/verbissen ran geht können auch Kreuzzüge entstehen. Aber die 2 Seiten einer Medaille hats ja bei so vielem, nicht nur bei Religionen..

@Fyurama schrieb:
Nur finde ich sollte man "Wissenschaft" nicht mit "Religion" vergleichen bzw. gleich stellen. Denn wie schon gesagt, Religion hat was mit Glaube zu tun und Glaube heißt, etwas zu wissen ohne einen Beweiß dafür zu haben.
Bei einer Wissenschaft hat man eben das Wissen, gerade weil man einen Beweiß dafür hat.
Deswegen würde ich das nicht gleichstellen.
Den Part will ich nochmal hervorheben, denn hier hast du mich wohl missverstanden bzw seh ich das ein wenig anders:
religiöser Glaube bedeutet für mich an etwas so fest zu glauben, dass man es für sich als erwiesen ansieht obwohl es keinen einhundertprozentigen hieb- und stichfesten Beweis dafür gibt (man glaubt also zu wissen, obwohl man gar nicht wissen kann).
Das irreführende am Begriff der Wissenschaft ist genau der Punkt, dass er das Wort "Wissen" beinhaltet und damit vorspiegelt alle Erkenntnisse aus einer Wissenschaft seien unumstößliches Wissen.
Dem ist aber nicht so, das wurde im Laufe der Zeit ja immer wieder gezeigt, wenn wieder einmal eine bahnbrechende Entdeckung gemacht wurde, die die älteren Lehrbücher zumindest teilweise über den Haufen geworfen hat.
Und da es in den Naturwissenschaften auch höchstens mehr oder weniger gut ausgearbeitete Theorien über die elementaren Fragen der Entstehung (Woher kommen wir?, Wo geht's hin?, Gibt's woanders noch mehr?, Wie ist all das überhaupt möglich?, ... ) gibt, welche bestenfalls durch ein paar Beobachtungen und Indizien unterstützt werden aber bei weitem nicht bewiesen sind und auf eben jenen ungewissen Theorien alles andere Wissen aufgebaut ist bin ich der Meinung man kann das sehr gut miteinander vergleichen.
Ich halt's da ein wenig mit Sokrates, denn ich weiß, dass ich nicht weiß..
Ich glaub aber iwie schon dran, dass die Physik soo falsch nicht liegt ;-)

hmm, jetzt wurds schon fast philosophisch und den einen Satz muss man wohl öfter lesen, aber ich konnt ihn grad nicht teilen und entschachteln, sry^^

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Mo 26 Aug - 3:13

   
fregga, Menschen nennen Gott, alles was sie nicht verstehen. Alles was über ihrem Wissen liegt schreiben sie einem höheren Wesen zu, um sich sicher fühlen zu können, denn dieses Wesen beschützte sie. Ich glaube, Religion gab es schon immer im menschlichen Bewusstsein, der Atheismus entwickelte sich erst, als der Mensch die Mittel fand die Mysterien der Natur zu entschlüsseln. Hier kommt die Wissenschaft ins Spiel.
Jemand sagte einmal: "Glaube ist etwas für die Schwachen." Tatsache ist, dass in Zeiten der größten Not, die Menschen zu einem Gott beten, da sie sich einbilden wollen, dass es noch einen Ausweg aus einer schlimmen Situation geben könnte und sich ihr Unheil nicht eingestehen wollen. Glaube ist Hoffnung, die Wissenschaft ist der Wille zur Aufklärung ungelöster Dinge.

Zitat :
Glauben aber heißt, etwas zu wissen ohne einen richtigen Beweiß dafür zu haben.
Mit dieser Aussage liegst du falsch. Wenn jemand einen Gehirntumor hat und sich einbildet, alle Menschen würden ihn mit riesigen blutroten Augen und messerscharfen Zähnen anschauen wie ein Stück Fleisch (nebenbei läuft eine Bierflasche mit 16 Händen neben ihm her) und sein Verstand ist durch die Mutation benebelt genug, dass er fest daran glaubt, dann ist das kein Wissen. Es ist ein Trugbild.

Zitat :
Wie oben schon gesagt, Toleriere ich jegliche andere "Denkensweise" und Glaubensrichtung. Jedem das seine. Solange man andere respektiert, wird man selbst respektiert. Darin liegt die wahre Stärke, der heutigen Zeit, was den meisten leider verwehrt geblieben ist.
Oh nein, so etwas wie Tolleranz gegenüber anderen Denkweisen gibt es nicht. Das reden sich die Leute gerne ein, um sich "menschlicher" zu fühlen. In Wahrheit blicken sie jedoch auf die Andersdenkenden mit Verachtung herab wodurch mitunder Religionskonflikte entstehen. Jeder, der nicht geistig zurückgeblieben ist, sollte deinen Geist duchschauen können. Alles was du schreibst ist ein Stempel deiner Selbst, aus dem einfach herauszulesen ist, dass dein heiliger "Respekt" Heuchelei und vor allem Selbstbetrug ist. Mit dem Ende:"was den meisten leider verwehrt geblieben ist" versuchst du sich automatisch über alle Menschen zu stellen, die es wagen, deine Meinung anzuprangen, so wie ich das hiermit tue. Mit:"Solange man andere respektiert, wir man selbst respektiert", hast du dich praktisch selbst entlarvt, da dein Beitrag extrem konservativ und atheistenfeindlich ist, außerdem hast du jede Form der Wissenschaft verneint, was ja nicht von viel Respekt gegenüber Andersdenkenden wirkt. Darüberhinaus war dein Beitrag sehr beleidigend und scheinheilig.
Da siehst du mal wie viel "Respekt" ein Mensch für einen anderen übrig hat. Der Unterschied ist nur, dass ich meine Gedanken nicht unterdrücke um mich selbst besser ertragen zu können oder der Gesellschaft zu gefallen.

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Mo 26 Aug - 12:46

   
Ja die tolle Wissenschaft wiedermal Smile na die Wissenschaft erklärt dir den Ursprung der Erde und was ist mit dem Ursprung des Rauches und dem der Glaxien? Die tollen Wissenschaftler wissen ja alles.
Ich habe nichts gegen Wissenschaft finde sie sogar toll aber vieles ist einfach Sinnlos^^

Die Erde war aus einem Zufall da....? ok ein Schrottplatz Wind kommt auf und da steht nun ein Flugzeuge die Teile haben sich zu einem Flugzeug gebaut? das die Erde zufällig entstanden ist ist noch unwahrscheinlicher^^

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Mo 26 Aug - 14:38

   
Ich glaube an den fliegenden Spagettifleischer.
Wieso nicht?!Die eine Religion beten nach 2000 Jahren,immer noch den Sohn eines Zimmermanns an.Die andere Religion beten einen Elefantenmenschen und andere Kreaturen an.Bei der einen Religion klettert jeden Morgen ein Schwachkopf den Turm hoch und macht komische Geräusche.Und manche sind Menschen so naiv und glauben,das die ersten Menschen Adam und Eva waren :DOh man ich könnte echt Seiten,über Seiten über das Thema Religion schreiben und wie bescheuert die Religion eigentlich ist.Bin leider sehr schreib faul.

Religion ist ein alter  Furz der meint dass er immer noch gut riecht



Zuletzt von Dexter Morgan am Mo 26 Aug - 20:58 bearbeitet, insgesamt 3 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Mo 26 Aug - 15:17

   
Welcher Rauch? Nach der Urknalltheorie war alle Materie unseres Universums zusammen auf einen Punkt (Punkt = unendlich kleiner Fleck) konzentriert, der allerdings dennoch eine gewisse ziemlich enorme Ausdehnung gehabt haben muss.. Ja, das ist ein Paradoxon und möglicherweise gibts da noch bessere Ideen, aber die Frau Professor auf dem Vortrag vor paar Jahren wusste es nicht besser^^
Dann kam der Urknall und aus der gewaltigen Menge an dabei freigesetztem Materiestaub haben sich dann die Galaxien samt Sonnensystemen etc. gebildet.

Man könnte meinen, du hast meine 3 Posts vorher allerhöchstens quer überflogen, da hab ich ausgeführt, warum "die tollen Wissenschaftler" bei weitem nicht alles wissen, warum ich die Erde als Zufallsprodukt anseh und warum dein BMW/Flugzeug auf dem Schrottplatz ein beschissenes Beispiel ist.
Tu mir den Gefallen, nimm dir nochmal ein halbes Stündchen und les sie dir nochmal in aller Ruhe durch.

Kleines Gedankenexperiment zum Schluss, ums dennoch nochmal zu verdeutlichen:
Stell dir eine unendlich lange und breite weiße Ebene vor, darauf befinden sich .. sagen wir mal 1 Trilliarde Schrottplätze mit allerlei Bauteilen. Jetzt kommt gleichzeitig bei allen ein großer Sturm auf, der die Teile durcheinanderwirbeln lässt und am Ende wieder am Boden ablässt.
Da steht dann bestimmt auch ein passables Flugzeug oder BMW dabei, die Wahrscheinlichkeit mag zwar sehr gering sein, aber die Versuchsanzahl ist unglaublich hoch. Auf 99,99% aller Schrottplätze mag einfach nur ein neu angeordneter Haufen Schrott liegen, dann wären aber immernoch 100 Billiarden Schrottplätze übrig mit Hochhäusern, modernen Kunstwerken, Feldbetten, Garagen, ...
Zur Info: eine Trilliarde entspricht 1*10^21, kannst du dir so eine Menge vorstellen? Ich nicht, ist viel zu viel und mit nichts vergleichbar..
Wie bin ich auf die Zahl gekommen: Kleines Zitat aus der Wikipedia:
Zitat :
Nach Schätzungen der Astronomen gibt es im gesamten sichtbaren Universum etwa 100 Milliarden solcher Galaxien mit insgesamt etwa 70 Trilliarden (7 × 10^22) Sternen.
Unser Stern (Sonne) hat nochmal 8 Planeten ich hab kein Plan wie weit unser Universum übers sichtbare hinaus noch geht oder ob nicht nach der Universumsgrenze möglicherweise sogar ein Multiversum wartet... also bei der Unmenge an "Testobjekten" kann schonmal so ne schöne Erde entstehen, dafür gibts ja auch mehr als genug "Schrottplaneten".

Zum Schluss möchte ich sagen, dass mir auch der fliegende Spaghettifleischer noch nicht untergekommen ist, aber der Mann klingt vertrauenserweckend^^

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Mo 26 Aug - 15:46

   
fregga der post ging nicht an dich xD und Dexter werd nicht schon wieder beleidigend ich sage auch nicht bist in mein Augen ein Idiot oder sonst was.

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Di 27 Aug - 0:01

   
Zitat :
a die Wissenschaft erklärt dir den Ursprung der Erde und was ist mit dem Ursprung des Rauches und dem der Glaxien? Die tollen Wissenschaftler wissen ja alles.
Das stimmt nicht. Die Wissenschaft stellt Theorien auf und versucht diese zu beweisen und andere im selben Bereich aufzulösen. Es gibt hunderte Hyphetoesen über den Kosmos wie die Urknall-, String-, Schleifenquanten, oder die Multiversumstheory. Diese versucht man mit logischer Mathematik zu belegen und selbst die Kirche kennt inzwischen die Forschung an, leider gibt es immer Konservative.

Ich bitte zudem die zuständigen Mods, diesen Thread zu schließen, da er offenbar gegen §3.3 der Forumsregeln verstößt.
Zitat :
§3.3 Diskussionen über Religion oder Themen die meist zu Streit und Auseinandersetzungen führen sind zu unterlassen
Denn wie man sieht, ist diese Regel nicht ganz unbegründet.



Zuletzt von Kelbinox am Do 5 Sep - 16:37 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet (Grund : Rechtschreibfehler)
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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Mo 30 Dez - 21:03

   
Was mich einfach an einen Gott zweifeln lässt, sind nicht die Themen Krieg und/oder Hunger, an denen ist der Mensch selbst schuld, sondern das Thema Krankheiten. Wenn ich durch die Welt gehe, sehe ich keinen Grund an einen Gott zu glauben, vor allem in letzter Zeit. Ich hab mal wieder mit meinem persönlichen Höllenort zu tun, der Intensivstation. Ich frag mich ehrlich wie Menschen, die schon mal damit zu tun hatten, noch an einen Gott glauben können, wen man da so einige Menschen und ihre Geschichten sieht. Aber das ist ja noch nicht mal die schlimmste Abteilung im Krankenhaus, nein, da gibts ja noch die Kinderstation. Und bei den Kindern hört der Spaß wohl wirklich auf. Ich mein Kinderleukämie, Muskelschwund, Lähmungen und vieles mehr?! Und da soll ich an einen Gott glauben können. Was ist bitteschön sein genialer Gedanke dahinter. Kinder die quasi schon von Geburt an zum Tode verurteilt sind und dabei noch nicht mal alt werden. Was soll das? Die Kinder können noch nicht mal scheiße gebaut haben, weshalb Gott sie bestrafen könnte.

Bringen wir das ganze mal auf eine persönlichere Ebene. Wo war Gott letztens, als der eine näherstehende "Opa (nicht der genetische Opa, sondern die Kategorie Opa)" gestorben ist, nachdem er Jahre lang mit Krebs zu tun hatte und ihn einfach nicht los wurde. Er lag die letzten Monate nur noch im Bett und konnt fast nix mehr machen und ist sogar Stück für Stück abgestorben. Konnte er am Ende los lassen, nein, er wollte seine Frau nicht alleine lassen um die es auch nicht gut steht. Hat ein Mensch so einen Abgang verdient? Er hat sogar den 1. Weltkrieg mitgemacht, Finger im 2. Weltkrieg verloren. All den scheiß in der Geschichte schon mit gemacht. Das Leben fing quasi schon scheiße an und endet dann auch noch scheiße. Aber klar, da gibts ja Gott.
Wo war Gott bei meinem Opa, der sich über ein Jahr mit Krebs herum geschlagen hat und es wieder so aus sah, als ob er es geschafft hat, ihr schon Planungen macht, wie man meinen Geburtstag zusammenfeiert und dann plötzlich der Krebs wiederauftaucht, alles viel zu schnell vorbei geht bevor man das alles so realisiert und er dann kurz vor deinem Geburtstag doch noch gestorben ist. Für diesen Tag werde ich ihn mein Leben lang einfach nur aus tiefsten Herzen hassen.
Wo war Gott bei meinem anderen Opa? Und man kann so weiterschreiben, ne. Wo war Gott, als sich all die Bilder und Wörter sich in deinen Schädel brannten und dich fürs Leben prägen. Hier war nie ein Gott und wird nie ein Gott sein. Ich glaub an die Menschen und das sie sich ein schönes Leben machen können, den danach kommt nix mehr. Gott ist einfach nur ein Arsch oder schon längst von uns gegangen.


Aber mich interessierts trotzdem. Wie könnt ihr, die Gläubigen an Gott glauben, obwohl es sowas wie Krankheiten gibt?

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Mo 30 Dez - 21:51

   
@KillingTime schrieb:
Was mich einfach an einen Gott zweifeln lässt, sind nicht die Themen Krieg und/oder Hunger, an denen ist der Mensch selbst schuld, sondern das Thema Krankheiten. Wenn ich durch die Welt gehe, sehe ich keinen Grund an einen Gott zu glauben, vor allem in letzter Zeit. Ich hab mal wieder mit meinem persönlichen Höllenort zu tun, der Intensivstation. Ich frag mich ehrlich wie Menschen, die schon mal damit zu tun hatten, noch an einen Gott glauben können, wen man da so einige Menschen und ihre Geschichten sieht. Aber das ist ja noch nicht mal die schlimmste Abteilung im Krankenhaus, nein, da gibts ja noch die Kinderstation. Und bei den Kindern hört der Spaß wohl wirklich auf. Ich mein Kinderleukämie, Muskelschwund, Lähmungen und vieles mehr?! Und da soll ich an einen Gott glauben können. Was ist bitteschön sein genialer Gedanke dahinter. Kinder die quasi schon von Geburt an zum Tode verurteilt sind und dabei noch nicht mal alt werden. Was soll das? Die Kinder können noch nicht mal scheiße gebaut haben, weshalb Gott sie bestrafen könnte.

Bringen wir das ganze mal auf eine persönlichere Ebene. Wo war Gott letztens, als der eine näherstehende "Opa (nicht der genetische Opa, sondern die Kategorie Opa)" gestorben ist, nachdem er Jahre lang mit Krebs zu tun hatte und ihn einfach nicht los wurde. Er lag die letzten Monate nur noch im Bett und konnt fast nix mehr machen und ist sogar Stück für Stück abgestorben. Konnte er am Ende los lassen, nein, er wollte seine Frau nicht alleine lassen um die es auch nicht gut steht. Hat ein Mensch so einen Abgang verdient? Er hat sogar den 1. Weltkrieg mitgemacht, Finger im 2. Weltkrieg verloren. All den scheiß in der Geschichte schon mit gemacht. Das Leben fing quasi schon scheiße an und endet dann auch noch scheiße. Aber klar, da gibts ja Gott.
Wo war Gott bei meinem Opa, der sich über ein Jahr mit Krebs herum geschlagen hat und es wieder so aus sah, als ob er es geschafft hat, ihr schon Planungen macht, wie man meinen Geburtstag zusammenfeiert und dann plötzlich der Krebs wiederauftaucht, alles viel zu schnell vorbei geht bevor man das alles so realisiert und er dann kurz vor deinem Geburtstag doch noch gestorben ist. Für diesen Tag werde ich ihn mein Leben lang einfach nur aus tiefsten Herzen hassen.
Wo war Gott bei meinem anderen Opa? Und man kann so weiterschreiben, ne. Wo war Gott, als sich all die Bilder und Wörter sich in deinen Schädel brannten und dich fürs Leben prägen. Hier war nie ein Gott und wird nie ein Gott sein. Ich glaub an die Menschen und das sie sich ein schönes Leben machen können, den danach kommt nix mehr. Gott ist einfach nur ein Arsch oder schon längst von uns gegangen.


Aber mich interessierts trotzdem. Wie könnt ihr, die Gläubigen an Gott glauben, obwohl es sowas wie Krankheiten gibt?
Ein Perfektes Leben hat niemand, und wird auch niemand haben. Du wünschst dir hier ein perfektes Leben ohne Krankheiten und ohne Tod? Das Leben hier ist ne Prüfung. Nach dem Tod bekommt ein Mensch das, was er verdient hat. Und was meinst du, wieso wir leben? Grundlos? Und dann sterben die Menschen und fertig? Nein!
Und was meinst du wie die Erde und andere Planeten, Millionen Sterne entstanden sind? Durch Zufall?
Leben wir Menschen hier durch Zufall? Nein!
Deswegen denke ich an einen, der uns und das alles um uns erschaffen hat.

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Mo 30 Dez - 22:37

   
Ich selbst bin Römisch-Katholisch und stehe kurz vor meiner Firmung. Bitte versteht das jetzt alles nicht falsch, aber das Folgende sollte nicht jeden Gläubigen angreifen. Also bitte versteht es nicht falsch!

Ich selbst bin nur in der Kirche, da meine Eltern Römisch-Katholisch sind. Ich habe vor mit 18 aus der Kirche auszutreten, denn ich verstehe einfach nicht WARUM ich, zum ersten, Geld daran zahlen muss. Nur damit ich dem Papst sein Taschengeld zahlen kann? Sein sicher nicht. Zum zweiten glaube ich auch nicht, dass es einen Gott gibt. Wenn es einen geben SOLLTE, dann hat er mich schon lange verlassen. Ist einfach so. Mich regt es auch andauernd auf jeden Sonntag zur Kirche zu gehen. Man muss früh aufstehen (was aber eigentlich kein Grund ist) und sich einen Gesang anhören, der das Trommelfell platzen lässt. Ich werde also mit 18 aus der Kirche austreten.

Das oben genannte ist nur MEINE persönliche MEINUNG. Ich will keinem den Glauben nehmen, der daran glaubt und hoffe keiner fühlt sich gerade angegriffen.

Mfg, Tobias368

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Di 31 Dez - 3:36

   
@Tobias368 schrieb:


Ich selbst bin nur in der Kirche, da meine Eltern Römisch-Katholisch sind. Ich habe vor mit 18 aus der Kirche auszutreten, denn ich verstehe einfach nicht WARUM ich, zum ersten, Geld daran zahlen muss. Nur damit ich dem Papst sein Taschengeld zahlen kann? Sein sicher nicht. Zum zweiten glaube ich auch nicht, dass es einen Gott gibt. Wenn es einen geben SOLLTE, dann hat er mich schon lange verlassen. Ist einfach so. Mich regt es auch andauernd auf jeden Sonntag zur Kirche zu gehen. Man muss früh aufstehen (was aber eigentlich kein Grund ist) und sich einen Gesang anhören, der das Trommelfell platzen lässt. Ich werde also mit 18 aus der Kirche austreten.
Ich sage es ganz ehrlich ich verstehe solche Menschen wie dich nicht, dass soll ehrlich nicht beleidigend klingen, ich weiß mich jetzt leider nicht besser auszudrücken, stehst ja mit deiner Meinung auch nicht alleine da und muss dir mit der Kirche auch recht geben aber ich frage mich immer wofür solche Leute die nicht an Gott glauben überhaupt leben. Klar jetzt wirst du wahrscheinlich sagen, man soll sein Leben einfach leben und es genießen, aber was hattest du denn davon, wenn nach dem Tod sowieso alles einfach weg ist. Es gibt dich einfach nicht mehr. Was hätte das Leben für ein Sinn ?
Es kann doch sein, dass es den Urknall gab, aber schließt das Gott aus ? Ich will damit einfach sagen, diese Welt ist zu perfekt dafür, dass sie nur durch irgendwelche Zufälle entstanden sein könnte. Ich denke Gott ist ein Lichtwesen, welches all das symbolisiert, was wir Liebe, Hoffnung und Freiheit nennen und das wir nach dem tod zu ihn kommen, um mit unseren verstorben Freunden und Verwandten gemeinsam in einem anderen Dasein leben werden. Daran glaube ich....

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Di 31 Dez - 5:21

   
Für mich existiert Gott ich bin ein gläubiger Muslim

So ich sag euch mal
Gott hat die Erde nur erschafen um uns hier zu testen sind wir gut oder böse?
Unser richtiges Leben fängt erst nach dem tot an den dann wird entschieden ob wir in die Hölle oder in das Paradies kommen.
Und die Leute die Krank geboren werden oder von geburt an behindert sind haben eigentlich das meiste Glück den sie werden nicht getestet und kommen nach dem tot direkt in das Paradies (ja, für mich existiert die Hölle und das Paradies) und wenn jemand sagt das es doch trotdem sinnlos wehr Behinderte zu erschaffen wenn es keine Behinderte oder ziemlich kranke Menschen gebe weren mehr als die hälfte der ganzen Menschheit in der Hölle so wie sich alle benehmen also müssen auch viele in das Paradies und somit kommen die Behinderten auf die Welt

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Religion ?   Di 31 Dez - 9:30

   
Wofür man Kirchensteuer zahlt... Gebäude müssen instand gehalten werden, Gebäude müssen gekauft oder gemietet werden, die Diakonie muss bezahlt werden , also altenpflege, Schulen, Kindergärten...
klar bezahlt die Kirche nicht 100% der kosten für Schulen etc, aber der Staat spart trotzdem geld. Ob die Kirche alle Gehälter bezahlt weiß ich nicht.

Ich selber glaube schon iwie, dass es etwas gibt, also so etwas wie gott, was er aber genau tut weiß ich nicht. Ich würde aber nicht soweit gehen und alle Regeln einer Religion "dumm" befolgen.
Sachen wie das Zölibat find ich persönlich schwachsinnig.
absolut schwachsinnig finde ich Kriege wegen Religionen. Was soll das für ein Gott sein, für den ich töten muss?



 

Schnellantwort auf: Wie steht ihr zum Thema Religion ?

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