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BeitragThema: Wie steht ihr zum Thema Krieg ?   Sa 15 Okt - 15:25

   


Wie steht ihr zum Thema Krieg ?

Also ich wollte mal eine Diskussion über den Krieg starten, nimmt doch einfach mal eine Stellung dazu bzw. wie ihr dazu steht.

Meiner Meinung nach wird es nie eine friedliche Welt geben, denn zwischen dieser Welt und
einer Welt mir Frieden stehen Politiker, Religionen, und Geld. Zu viele
Meinungen werden ignoriert und unterdrückt, zu viele Menschen werden
verachtet und leider ist es auch so das Menschen von Natur aus egoistisch sind..Meiner Meinung nach.
Aber daran ist nicht nur ein einzelnes Land schuld, sondern alle gemeinsam und letzendlich ist es so, es wird immer Meinungs Unterschiede geben und niemals wird jeder gleich behandelt sein ..villeicht kann man es nicht perfekt hinkriegen das man keinen Krieg mehr führt aber die Menscheheit kann und sollte sich in diesem Punkt aufjedenfall noch verbessern.





Lg Haribo


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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Krieg ?   Sa 15 Okt - 15:34

   
Ich bin eigentlich der gleichen Meinung wie du Jerry! Die Schere zwischen Wohlhaben und Armut wird immer grösser, die Politiker weichen sowieso jeder konkreten Frage aus(ist so^^) und die einzelnen Länder werden nie der gleichen Meinung sein. Im Grunde gibt es schon viele vernünftige Menschen, die eine taddellose Meinung haben und nicht an Geld und Macht aus sind. Leider sind genau diese Menschen ganz einfache Bürger.

Du könntest noch eine Frage stellen - Würdet ihr in den Krieg ziehen?
Ich persönlich würde in den Krieg ziehen, im Falle dass mein Land angegriffen wird, aber ich würde nie einfache Bürger des feindlichen Landes angreifen sowie Kinder und Frauen umbringen.. ich hab viele Kriegsbücher zuhause mit Bildern und so.. und ich find sowas einfach unmenschlich!

Lg Blacky

SiBeN
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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Krieg ?   Sa 15 Okt - 16:09

   

Ich glaube zwar, dass das Thema etwas zu umfangreich ist um es in einem Anime-Forum zu debattieren, dennoch werde ich auf ein paar von dir genannte Punkte eingehen.

1. "Krieg" - was ist denn Krieg?
Zum einen gibt es den Krieg zwischen Ländern aus habgier bzgl. Ressourcen und "Expansionswille"
(auf diesen, wenn ich es richtig verstehe, du das Thema beziehst)
Es gibt aber auch u.a. Bürgerkriege in dem sich das Volk gegen eine "ungerechte" Regierung auflehnt.

2. "das Menschen von Natur aus egoistisch sind"
Zum Thema "Gesellschaftsgründung" und den vorherigen "Naturzustand" gibt es verschieden Theorien.
Die bekanntesten Theorien sind die von Thomas Hobbes, John Locke und Jean-Jacques Rousseau.
(deine Auffassung gleicht wohl der Theorie von Hobbes am meisten)

3. Religion
Wegen Religionen wurden schon mehr Kriege geführt als wegen allen anderen Gründen zusammen.
Früher waren es Kreuzzüge, heute ist es der "Kampf gegen den Terror" (Islamisten)
Religion gibt es seit dem es Menschen gibt.
"Hat Gott den Menschen erschaffen oder hat der Mensch Gott erschaffen?"
Egal zu welcher Antwort man kommt, Religion ist und bleibt immer allgegenwärtig.

Ich persönlich denke, dass es immer Kriege geben wird.
Die Häufigkeit von Kriegen, hat und wird sich auch nie ändern, sondern nur das Bewusstsein.
Da es in der Politik ja schon "out" ist von Krieg zureden (Krieg ist ein "böse" vorbelastetes Wort)
nennen die es ja schon "Friedenserzwingung", denn wer kann schon was gegen Frieden haben Wink


TriForCe
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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Krieg ?   Sa 15 Okt - 16:59

   
krieg ich denk mal es wird nie eine welt ohne krieg geben außer der mensch stirbt aus
ihr habt schon so viele gründe aufgezählt wie politik geld und religion(letzteres würde ich nicht mehr aufzählen weil das kaum mehr ein triftiger grund ist in unserer jetztigen zeit)
jedes land will einfach mehr macht und macht bekommt man durch geld und um an mehr geld zu kommen braucht man mehr "terretorien" und diese erkämpfen sich die starken länder seit jahunderten durch kriege...
daher kann mir noch nicht einmal vorstellen wie es eine welt geben soll oder noch wie sie aussehen soll....

Hisoka
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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Krieg ?   Sa 15 Okt - 20:26

   
Leider wird der Krieg, wie schon von anderen festgestellt, niemals enden. Solange es Menschen gibt, wird es immer Konflikte geben, immer wird es Schwache und Mächtige geben. Was wir tun können ist, eine halbwegs stabile Basis zu schaffen, dafür zu sorgen, dass es zumindest niemanden mehr gibt, der NICHTS hat, und welche die alles haben. Aber nochmal, die Schere zwischen arm und reich wird es leider immer geben.
Ein weiteres Problem ist, dass es heute nicht mehr nur um Territorien geht, sondern vor allem um wirtschaftliche Faktoren. Viele Kriege werden vor den Augen der Öffentlichkeit versteckt, bzw. nicht als Krieg wahrgenommen. Im Kaukasus führt Russland seit über 11 Jahren einen Krieg, doch starke Kritik bleibt aus. Auch der Angriff auf den Irak seitens der USA und ihrer Verbündeten hatte gewiss nicht nur das Ziel einen Diktator abzusetzen, sondern um jemanden zu beseitigen, der die USA wirtschaftlich schwächte...
Ich verurteile Krieg aufs schärfste, es gibt eigentlich keine schrecklichere Situation, als wenn Menschen sich gegenseitig töten....nur um ihren Ländern einen Dienst zu erweisen.
Ich glaube nicht dass ich für mein Land in den Krieg ziehen könnte....denn mir geht die Fähigkeit ab, gegen einen Menschen eine Waffe zu erheben. Mag dies von manch einem Feigheit genannt werden.
Aber DARUM müsst ihr euch wirklich nicht sorgen...allenfalls Entwicklungsländer werden noch Opfer von dieser Art von Krieg. Heutztutage gibt es Waffen, bei deren Betätigung nicht ein einziger Soldat eingesetzt werden muss (für Inlandseinsätze). Nur als Beispiel....vor Seoul, der Hauptstadt von Südkorea, sind genug Artillerie Geschütze stationiert (nicht in unmittelbarer Nähe, die Reichweite dieser Waffen ist unfassbar), um die Stadt innerhalb einer VIERTELSTUNDE zu zerstören.......
Ich bin also gegen Krieg, aber sehe in dieser Hinsicht eher schwarz für die Menschheit....

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Krieg ?   So 16 Okt - 1:27

   
Ich habe im Leben nie Krieg zu gesicht bekommen und ich hoffe von tiefsten Herzen, dass ich es auch niemals zu gesicht bekomme !
Krieg tut nur weh, Krieg verletzt und tötet geliebte Menschen, Krieg ist furchtbar !

ich hab mir Dokomentationen über Kriege angesehn und ich war entsetzt, wie krass das ist, es kann sein, dass du für tage kein essen mehr hast und ohne auskommen must !

Krieg ist furchtbar und ich will es nicht, nicht heute nicht morgen, NIEMALS !!!!

ich will, dass die Menschen sich verstehen, kämpfen ist eine sache, aber Krieg ist etwas vollkommen anderes !

......... Krieg ist furchtbar!

dasZerb
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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Krieg ?   So 16 Okt - 11:05

   

Das Thema ist eigentlich viel zu groß um nur in ein paar Zeilen beachtung zu finden. Selbst eine Doktorarbeit würde wohl nicht reichen um das Thema in seiner Ganzheit angemessen zu beleuchten, trotzdem möchte ich kurz was dazu los werden da hier einige der Meinung sind das es sollange es Menschen auf der Welt gibt es auch Kriege geben wird.
Denn Fakt ist, da sind sich Soziologen, Psychologen, Biologen und Philosophen einig, dass es NICHT in der Natur des Menschen liegt Krieg zu führen. Der Mensch ist ein soziales Wesen. Das heißt er benötigt Zuneigung, Schutz, Hilfe, Geborgenheit, zwischenmenschliche Kontakte usw.. Das beginnt mit der Geburt, ohne Mutter/Vater oder sonst eines anderen Menschen der uns die genanten Dinge gibt sind wir nicht überlebensfähig! Anders als bsw. in der Tierwelt.
Zwar gibt es Fälle in denen Kleinkinder von Tieren aufgezogen wurden und überlebten man aber kaum von einem normalen Leben sprechen konnte. (nicht sprächen können, nicht gehen können, geistig zurückgeblieben) Ausserdem verstarben diese Personen meist bereits vor dem 18 Lebensjahr.
Im restlichen Leben ziet sich diese Sozialkomponente die für unser Leben Essenziell ist wie ein rotes Band weiter. Ohne Interaktion mit anderen Menschen würden wir körperlich und geistig immer mehr abbauen und auch psychische Probleme bekommen und ihrgendwann einfach sterben. Vor Einsamkeit sterben, ja das geht! Selbst Staaten, Demokratien usw. sind nichts anderes als die Versuche des Menschen in einer Sozialgemeinschaft zu Leben und diese Gerecht und Gleichwertig zu gestallten. Würde der Mensch eine kriegerische Natur sein hätten sich niemals Städte, Staaten und Regierungen gebildet. Jeder würde sein eigenes kleines Häuschen bauen und seinen "Nachbarn" erschießen wenn er ein neues/besseres möchte.

Die ersten "Kriege" also das Menschen gezielt Menschen töteten entstand dadurch das Jägergruppen eines Stammes merkten das es leichter ist einen anderen Stamm zu überfallen um an Nahrung usw. zu gelangen als Tiere zu jagen.
Heute geht es natürlich schon lange nicht mehr darum seine Familie/Stamm zu ernähren/für ihr Überleben zu sorgen. Wir haben im grunde alles was wir brauchen, zumindest in großes Teilen der Welt, um dieses Agressive Verhalten das wir uns vor soooo vielen Jahren angewöhnt haben wieder ab zu legen. Problem ist nur das Kultur/Geselschaft den Menschen formt und der Mensch die Kultur/Geselschaft. Wir wachsen ab der Geburt mit diesen "Altlasten" auf und können sie nur schwer ablegen. Was für Einzelne noch möglich ist ist für die gesamte Menschheit utopi. Solche Verenderungen gehen nur sehr langsam vor sich und werden noch einige Jahrhunderte brauchen. Wobei uns jeder neue Krieg wieder ein ordentliches Stück zurückwürft. Dabei klingt es an sich ganz einfach da es nur drei Dinge als Grundvorraussetzung geben müsste um den Gedanken des Menschen einen anderen zu töten aus zu schließen.

1. Alle Menschen sehen sich als das was sie sind. EINS!
Keine Mutter würde auf die Idee kommen ihr Kind zu töten (Psychophatische Erkrankungen mal ausgeschlossen) aber Jemanden einer anderen Nation, Glaubens, Hautfarbe usw. töten ist ok, dabei ist das auch das Kind einer Mutter, der Zufall wollte es nur einfach nicht das es die gleiche Mutter ist. Wenn wir aufhören unser Gegenüber aus welchen Gründen auch immer als etwas anderes zu sehen als uns selbst können wir ihn nicht mehr Töten denn wir kommen ja auch nicht auf die Idee uns selbst zu töten.

2. Kein Hunger/Durst mehr auf der Welt.
Wenn man sich anschaut wieviele Tausendtonnen Essen TÄGLICH in Deutschland weg geworfen werden weil sie halt keiner gekauft hat und dann im vergleich schaut wieviele Kinder am Tag wegen Unterernährung sterben wird einem schlecht. Wenn kein Mensch mehr um zu überleben einen anderen Menschen töten muss dann wird er es auch nicht tun.

3. Alle materiellen Dinge für Alle / Abschaffung von Geld.
Wenn wir uns von dem System befreihen können zu Arbeiten/Leben um Reichtum/Wohlstand an zu heufen sondern dafür Leben uns und der Menschheit Erfüllung und Wohlstand zu bringen dann gibt es keinen Grund mehr für Neid und Habgier. Ohne einen Grund etwas haben zu wollen das ein Anderer hat, da wir alle gleich viel haben, macht es unnötig ihm etwas durch seinen Tot weg zu nehmen.

Ob wir diese drei Dinge ihrgendwann mal hin bekommen? Theoretisch? ja, praktisch?...seh ich er schwarz wenn ich mir die heutige Welt so anschaue...es gibt in diesem Moment wo ich schreibe 24 Kriege auf der Welt! Die heißen zwar offiziell "bewaffnete Konflikte" damit wir uns ein bisschen besser fühlen können aber an der Tatsache das dort Menschen durch Menschen sterben endert der Name leider nichts.

In diesem Sinne bringt euren späteren Kindern die nötigen moralischen Werte bei das sie zumindest theoretisch diese drei Punkte leben könnten wenn unsere Geselschaft das zulassen könnte. Denn nur dann gibt es überhaupt die Chance das sowas praktisch ihrgendwann umsetzbar werden könnte. Vorrausgesetzt das wir uns nicht vorher in die Luft jagen. Wink

SiBeN
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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Krieg ?   So 16 Okt - 16:56

   
@dasZerb
Ich will nicht "kleinkariert" oder "besserwisserisch" sein aber ich muss dir bei ein paar deiner "Fakten" widersprechen.

Zunächst was die Soziologie des Menschen und die daraus resultierende Gemeinschaftsgründung angeht sind sich Philosphen usw. keineswegs einig. Ich habe in meinem vorherigen Post Hobbes, Locke und Rousseau genannt.

Nach Thomes Hobbes beispielsweise ist der Mensch im Naturzustand so sehr davon besessen sein eigenes Überleben zusichern, dass er anderen etwas wegnimmt(Gier) z.B. Essen um so sein eigenes Überleben auch wirklich sicher zustellen.
Aus Angst voreinander, schließen die Menschen sich zusammen um sich auf Grundlage eines Gesellschaftsvertrags zu schützen.
Der Mensch findet sich also nicht in einer Gesellschaft wieder um Sozialenähe zusuchen sondern aus Angst davor sein Nachbar könnte ihn umbringen. Was du in denem Absatz über die "was wäre wenn" kriegerische Natur sagst trifft (nach Hobbes These) also vollkommen zu.
"homo homini lupus - Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf" - Plautus ~200 v. Chr.

Rousseau beispielsweise hat ein völlig anderes Bild vom Naturzustand des Menschen, in dem er friedlich und gut ist, das "Böse" Neid, Habgier, Konflikte usw. entstehen erst in einer Gesellschaft.

Wer sich also wirklich dafür Interessiert dem empfehle ich, sich über die o.g. Personen zu informieren.
Auf ihren Ansichten basieren die heutigen Staatsformen in unserer Welt.

Deine drei genannten Punkte sind, wie du selbst schreibst Utopie.
Ich will nur kurz auf Punkt 3 eingehen.
Das Geld also ein matterieles "Wertaufbewahrungsmittel" abzuschaffen bringt nichts.
Da es auch den Kredit, damit ist nicht ein geliehener Betrag in € gemeint, sonder die Forderung nach einer Schuld.
Dies betrifft auch immaterielle Dinge (z.B. Arbeit).

Nach meiner persönlichen Meinung wird er Mensch auch immer etwas finden was er Sammeln kann (Jäger & Sammler)
sich somit von anderen abgrenzt und es entstehen Neid, Gier und Konflikte.

Jetzt zu dem von mir "kleinkarierten" Beitrag...
Es sind derzeit 33 und nicht 24 bewaffnete Konflikte auf der Welt rabbit
de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_andauernden_Kriege_und_Konflikte

dasZerb
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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Krieg ?   So 16 Okt - 18:02

   

@SiBeN schrieb:
Zunächst was die Soziologie des Menschen und die daraus resultierende Gemeinschaftsgründung angeht sind sich Philosphen usw. keineswegs einig. Ich habe in meinem vorherigen Post Hobbes, Locke und Rousseau genannt.
Natürlich, grad die Philosophen...wer auch sehr merkwürdig wenn die einer Meinung sein würden xD. Ich wollte damit nur zum ausdruck bringen das in den genanten Disziplinen meine These (um korrekt zu bleiben) anerkannt ist und auch so gelehrt wird. Das es Menschen gibt die eine völlig andere These vertretten ist nur logisch und auch mehr als gewollt für die Diskussion an sich. Trotzdem halte ich es für richtig das "meine" These an bsw. Sozialfachschulen unterichtet wird. Zum einen weil es traurig wer wenn der angehende Therapeut, Krankenschwester, Kindergärtner, Altenpfleger und und und die Meinung hätte das er/sie diese Arbeit nur des Geldes wegen machen würde. Zum anderen wiederlege ich einige diese Thesen durch meine bescheidene Wenigkeit selbst Razz.

@SiBeN schrieb:
Rousseau beispielsweise hat ein völlig anderes Bild vom Naturzustand des Menschen, in dem er friedlich und gut ist, das "Böse" Neid, Habgier, Konflikte usw. entstehen erst in einer Gesellschaft.
Völlig richtig, aber ist es der Zusammenschluss der das intelegente Individuum zu einem unberechenbaren Mop macht oder doch ehr die Möglichkeit alle Geselschaftsfremden als anders und damit potenziell feindlich zu betrachten? Ich denke Letzteres und somit Bestätigung meiner drei, ich sage mal Punkte zum Glück, xD.

@SiBeN schrieb:
Auf ihren Ansichten basieren die heutigen Staatsformen in unserer Welt.
Und es zeichnet sich immer mehr ab das diese Staatsformen, wenn auch immernoch nötiges Übel, nicht mehr Zeitgemäß sind. Nicht das ich mir anmaßen würde eine Alternative zu haben aber die Staatsformen, Gesetze und Normen die wir haben sind nicht mehr als der verzweifelte Versuch dem Menschen ein sicheres, demokratisches Leben durch eine oder zwei kleine Stimmen und unter Strafe stehenden Zwang auf zu setzen. Ich bin der feste Überzeugung das der Mensch zu mehr als das fähig sein könnte und es offendlich ihrgendwann noch mehr geben wird als das was wir heute freie Demokratie nennen.

@SiBeN schrieb:

Das Geld also ein matterieles "Wertaufbewahrungsmittel" abzuschaffen bringt nichts.
Da es auch den Kredit, damit ist nicht ein geliehener Betrag in € gemeint, sonder die Forderung nach einer Schuld.
Dies betrifft auch immaterielle Dinge (z.B. Arbeit).
Ich rede auch nicht von einer stupiden abschaffung sondern von einer Wertverschiebung. Leistung ob materiell oder immateriell der Leistung willen, der eigenen Verbesserung, der Erfüllung wegens. Nicht aus dem Grund dafür wiederum einen Gegenwert zu erhalten. Also nicht die Abschaffung des Geldes sondern das unnötig werden des Geldes sollte das Ziel sein. Utopi keine Frage doch sollte der Mensch arbeiten um Spaß zu haben und Erfüllung zu finden. Doch heute wird gearbeitet um sich die Lebensgrundlage zu sichern und Erfüllung ist der größere HD Fernseher, zumindest wird uns das täglich auf der Straße und im TV eingehämmert. Das das nicht in der natur des Menschen liegt kann jeder Morgens in Bus und Bahn selbst prüfen indem er in die Gesichter der Leute schaut.
@SiBeN schrieb:

Nach meiner persönlichen Meinung wird er Mensch auch immer etwas finden was er Sammeln kann (Jäger & Sammler)
sich somit von anderen abgrenzt und es entstehen Neid, Gier und Konflikte.
Das der Mensch immer ein individuum bleiben wird und demnach auch indivduellen Besitz anheufen wird kann nur zu hoffen sein. Thema Klonen usw.. Nur Frage ich dich, wenn wie ich beschrieben habe, nicht individueller Besitz für alle gleich zugänglich ist, warum sollte individueller Besitz, der nur dem Individuum von Wert ist Neid, Gier und Konflikt auslösen? Den selbstgebastellten Kalender einer Freundin wird mir kein Dieb klauen da bin ich mir ziemlich sicher Wink einen Playboy Kalender für kA wieviel Euro vieleicht schon...xD (nein ich hab sowas nicht...Frauen verkauft euch nicht auch wenn der Hase drauf ist -.-...Volksverdummung und legalisierung von...egal anderes Thema)

@SiBeN schrieb:

Es sind derzeit 33 und nicht 24 bewaffnete Konflikte auf der Welt rabbit
de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_andauernden_Kriege_und_Konflikte
Sry, mein ganzer Post sollte an sich nur ein paar Zeilen lang werden und hat sich dann verselbstständig, dem entsprechend hab ich auch nicht wirklich recherchiert. 24-25 war das letzte was ich aufgeschnappt hatte...war wohl falsch! Machts aber ihrgendwie nicht besser. Sad Trotzdem danke für die Korrektur!

SiBeN
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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Krieg ?   So 16 Okt - 19:16

   
@dasZerb schrieb:
Nur Frage ich dich, wenn wie ich beschrieben habe, nicht individueller Besitz für alle gleich zugänglich ist, warum sollte individueller Besitz, der nur dem Individuum von Wert ist Neid, Gier und Konflikt auslösen? Den selbstgebastellten Kalender einer Freundin wird mir kein Dieb klauen da bin ich mir ziemlich sicher Wink

Kommt darauf an wer deine Freundin ist Very Happy
Picasso oder wohl auch die meisten anderen Künstler betreiben ihre Kunst zunächst für sich selbst, ihre Werke haben also einen individuellen Wert. Ein Gemälde von Picasso ist also keineswegs ein nicht individueller Besitz dennoch ist "Nu au plateau de sculpteur" einem anderem Indivium über 100Mio US$ wert.

Ich weiß worauf du hinaus willst. Es ist jedoch schwer etwas materielles zufinden, das wirklich nur individuellen Wert besitzt.

Wir schweifen hier etwas zusehr vom eigentlich Thema ab, denke ich.

Darum belasse ich es erst einmal hierbei.

Für alle anderen "Wie steht ihr zum Thema Krieg?"

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Krieg ?   Di 18 Okt - 0:31

   
@dasZerb schrieb:
1. Alle Menschen sehen sich als das was sie sind. EINS!
Keine Mutter würde auf die Idee kommen ihr Kind zu töten (Psychophatische Erkrankungen mal ausgeschlossen) aber Jemanden einer anderen Nation, Glaubens, Hautfarbe usw. töten ist ok, dabei ist das auch das Kind einer Mutter, der Zufall wollte es nur einfach nicht das es die gleiche Mutter ist. Wenn wir aufhören unser Gegenüber aus welchen Gründen auch immer als etwas anderes zu sehen als uns selbst können wir ihn nicht mehr Töten denn wir kommen ja auch nicht auf die Idee uns selbst zu töten.

wie soll das denn funktionieren? das wir unsere kinder bzw menschen mit vielen genetischen überschneidungen bevorzugen ist eine prinzip der evolution, sowas lässt sich nicht abschalten. wir werden an anderen menschen immer vorallem die unterschiede sehen, weil sie viel mehr ins auge springen. wenn menschen einen schwarzen und einen weißen sehen, werden sie immerzuerst bemerken, dass sie unterschiedliche hautfarben haben und nicht, dass beide 10 finger haben. gemeinsamkeiten sind langweilig und werden von dem gehirn ausgeblendet, wohingegen unterschiede hervorgehoben werden. durch die aufklärung betrachten wir eute, die anders sind zwar nicht mehr als monster, aber wir werden sie meiner befürchtung nach nie ganz als teil von uns sehen. der letzte satz in dem zitat scheitert ja schon alleine am ich-bewusstsein.

@dasZerb schrieb:
2. Kein Hunger/Durst mehr auf der Welt.
Wenn man sich anschaut wieviele Tausendtonnen Essen TÄGLICH in Deutschland weg geworfen werden weil sie halt keiner gekauft hat und dann im vergleich schaut wieviele Kinder am Tag wegen Unterernährung sterben wird einem schlecht. Wenn kein Mensch mehr um zu überleben einen anderen Menschen töten muss dann wird er es auch nicht tun.

natürlich nicht, ist ja ein unnützes risiko. der egoismus hindert einen menschen daran, dieses risiko einzugehen. hunger ist definitiv ein wichtiger grund für kriege, aber das lässt sich nicht so leicht abschalten. und der gedanke wir haben hier zu viel essen, also schicken wir es darunter ist recht naiv, das problem kann alleine durch vernünftigen umgang mit nahrung durch uns nicht gelöst werden. es muss zu tiefgreifenden entwicklungen in der infrastruktur dieser länder kommen. ich bin überzeugt, dass hunger ein immer kleineres problem wird, jedoch in absehbarer zeit nicht und wahrscheinlich nie ganz verschwindet.

@dasZerb schrieb:
3. Alle materiellen Dinge für Alle / Abschaffung von Geld.
Wenn wir uns von dem System befreihen können zu Arbeiten/Leben um Reichtum/Wohlstand an zu heufen sondern dafür Leben uns und der Menschheit Erfüllung und Wohlstand zu bringen dann gibt es keinen Grund mehr für Neid und Habgier. Ohne einen Grund etwas haben zu wollen das ein Anderer hat, da wir alle gleich viel haben, macht es unnötig ihm etwas durch seinen Tot weg zu nehmen.

sozialismus ist sicher ne nette idee, aber er ist nicht ohne grund in den meisten ländern wieder abgeschafft worden. genauso wie anarchie ist es mit dem egoistischen grundzug des menschen nicht vereinbar. aber du hast da auch einen logikfehler drin. wenn alle das gleiche haben gibt es zwar keinen neid mehr aber wer sagt, dass mir das reicht, was ich habe? wenn ich mir den besitz von jemandem aneigne hab ich mehr als vorher, dass ist definitiv eine verbesserung und für viele grund genug.

ich bin überzeugt, dass es immer weniger kriege geben wird. zu diese schluss komme ich alleine durch das betrachten der europäischen geschichte. europa war früher von kriegen überzogen, jeder war gegen jeden. eine blutigere geschichte, die auf so vielen ebenen brutal ist, hat kein anderer kontinent. und doch ist europa mittlerweile kaum noch direkt von kriegen betroffen. demokratie, aufklärung, kommunikation und angst um uns selbst haben dafür gesorgt, dass wir uns immermehr der diplomtie widmen. diese entwicklung erwarte ich auf lange sicht für die ganze welt.

@Hisoka schrieb:
Ich glaube nicht dass ich für mein Land in den Krieg ziehen könnte....denn mir geht die Fähigkeit ab, gegen einen Menschen eine Waffe zu erheben. Mag dies von manch einem Feigheit genannt werden.

das bezweifel ich aber mal stark^^ unter den richtigen ummständen wird jeder zum mörder. der nutzen muss bloß den schaden überwiegen und schon lässt man seinen idealismus fahren.

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Krieg ?   Di 18 Okt - 8:17

   
SylarDurden schrieb:
wir werden an anderen menschen immer vorallem die unterschiede sehen, weil sie viel mehr ins auge springen. wenn menschen einen schwarzen und einen weißen sehen, werden sie immerzuerst bemerken, dass sie unterschiedliche hautfarben haben und nicht, dass beide 10 finger haben. (...) der letzte satz in dem zitat scheitert ja schon alleine am ich-bewusstsein.
Das wir Unterschiede aufweisen und uns damit zum Individum machen, ob nun durch Eusserlichkeiten oder Persönlichkeit, ist ja klar. Mir geht es um den Wert des Menschen und das sich dieser nicht durch solche Faktoren verschieben sollte. Das ich einige Menschen nicht "riechen" kann aufgrund von Unterschieden ist das Eine. Ihn dadurch nicht mehr als das was er ist, ein gleichwertiges, lebens- und liebenswertes Wesen, zu sehen eine andere. Damit hat das ICH-Bewusstsein indirekt natürlich zu tun wie das eigene Selbstbild dadurch leidet oder meinen Punkt ausschließt ist mir nicht klar.

SylarDurden schrieb:
der gedanke wir haben hier zu viel essen, also schicken wir es darunter ist recht naiv, das problem kann alleine durch vernünftigen umgang mit nahrung durch uns nicht gelöst werden.
Ich habe nie behauptet das wir unser überschüssiges Essen verschiffen sollen. So blöd bin ich dann auch nicht das ich nicht wüsste das dies absolut nichts an der Ursache ändert. Auch wenn es oft in der Politik so ist das ein Problem und nicht die Ursache bekämpft wird. Wollte in diesem Fall nur auf die Ironie und den Irrsinn hinweisen. Ein vernümpftiger Umgang mit Nahrung wer bei uns trotzdem wünschenswert denn es bleibt das verschwenden von Ressourcen und Energie. Ob diese dann in Deutschland oder in einem "hilfsbedürftigen" Land fehlen ist ja erstmal egal.

SylarDurden schrieb:
sozialismus ist sicher ne nette idee, aber er ist nicht ohne grund in den meisten ländern wieder abgeschafft worden. genauso wie anarchie ist es mit dem egoistischen grundzug des menschen nicht vereinbar. aber du hast da auch einen logikfehler drin. wenn alle das gleiche haben gibt es zwar keinen neid mehr aber wer sagt, dass mir das reicht, was ich habe? wenn ich mir den besitz von jemandem aneigne hab ich mehr als vorher, dass ist definitiv eine verbesserung und für viele grund genug.
Bitte nicht die geschichtliche Sozialismus Keule raus holen. Es gab in der Gesichte nie einen sozialistischen Staat nur Diktatoren die dies behaupteten/behaupten. Das dies auch daran liegt das der Mensch für solch ein System nicht bereit war ist nicht zu bestreiten. Ich rede aber auch von der Zukunpft nicht von der Vergangenheit. Wo mein Logikfehler liegt habe ich leider nicht verstanden aber interessanterweise gibt es bei dir einen Logikfehler. ^^ Du schreibst das wenn alle alles haben es kein Neid mehr gibt aber dir das nicht reichen könnte und du dir den Besitz eines anderen trotzdem aneigenen würdest. ??? Dir reicht es nicht alles einmal zu haben? Du brauchst alles zweimal? Wenn du alles haben kannst was du willst musst du es doch keinem anderen weg nemen. Ohne Neid keine Nabgier oder nicht oder wie?
Aaaaaaaber...
@SiBeN schrieb:
Picasso oder wohl auch die meisten anderen Künstler betreiben ihre Kunst zunächst für sich selbst, ihre Werke haben also einen individuellen Wert.
Interessanter Punkt, weil er leider zutrifft. ^^ Vieleicht würde eine Art Gesetz helfen? Einzigartiges wie Kunst das für mehrere Menschen von individuellen wert ist gehört der Allgemeinheit, kann nicht bessesen werden bzw. ist in der Obhut der "Weltgemeinschaft", welche für den Erhalt und freien Zugang verantwortlich ist...ihrgendwie sowas? xD Aber Gesetze sind wieder so ein Ding da sie ja nicht zwingend etwas mit Überzeugung zu tun haben müssen sondern mit Zwang. Wobei wenn die Menschheit meine 3 Punkte durchziehen könnten würden sie wohl auch solch ein Gesetz als nötige Regelung und nicht als zwingende Einschrenkung betrachten. Ins schwitzen bringt es meine Punkte aber allemal. ^^

@SiBeN schrieb:

das bezweifel ich aber mal stark^^ unter den richtigen ummständen wird jeder zum mörder. der nutzen muss bloß den schaden überwiegen und schon lässt man seinen idealismus fahren.
Seh ich auch so! Deshalb ist Weltfrieden ja so schwer. Es müssten wirklich alle/fast alle Menschen pazifistisch Denken um dies zu realisieren. Einfaches Prinzip von Aktion und Reaktion. Die Aktion muss aufgeboben werden sonst geht die Entlosschleife weiter. Der Mensch hat einen Überlebenstrieb und wird alles tun um sein eigenes Leben zu schützen auch ein anderes dafür nehmen. Ausser wenn bestimmte Werte oder der Gleichen unterdrücken oder überlagern. Bsw. Die Mutter will ihr Kind retten oder der Securityschrank den Staatsmann. Was mich wieder zu Punkt 1 bringt...was macht den Staatsmann zu einem schützenswerteren Menschen als den der auf in schießt? Auf den ersten Blick vieleicht einfach zu sagen aber was wenn der Staatsmann Hitler wer und der Schütze euer Bruder? :/

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Krieg ?   Do 20 Okt - 16:54

   
Ich bezweifle das es jemals eine Kriegs freie Welt geben wird. Mein Opa, der selbst im Krieg war, behauptet nach wie vor der Krieg ist das natürliche verlangen des Menschen. Menschen wollen Macht, Geld und Respekt. Dies auf friedlichem Wege zu erreichen ist eine Sache und auch wirklich machbar. Aber Kriege sind schneller und einfacher. Wenn ich darüber nachdenke das ein 3. Weltkrieg ausbrechen könnte sage ich dazu nur das es der letzte sein wird !
Aber zur heutigen Zeit lasse ich mir lieber eine Kugel durch den Kopf jagen als für Deutschland in den Krieg zu ziehen.

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Krieg ?   Mo 19 Dez - 15:02

   
Ich finde Krieg schrecklich.Ich hab keinen selbst erlebt und will es auch nicht den es ist am Ende ehe sinnlos.Der Krieg beginnt aus einem dummen Grund und am Ende ist es doch ne Kleinigkeit.Und bis manche Leute das einsehen müssen Millionen und noch mehr Millionen Menschen ihr Leben lassen.

Ich hoffe nur das in unserem Zeitalter Leute Erwachsener sind und wissen wie man sowas verhindern kann!

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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Krieg ?   Mo 9 Jan - 10:56

   
ich bin ein totaler kriegs gegner...da ich finde jedes leben das ausgelöst wird ist ein unnötiges egal aus welchem grund....

bin auch der meinung das wenn 2 präsidenten krach haben und schon ein krieg auslösen wollen sollten die 2 einfach sich gegenseitig verhauen und dann ist ja schon entschieden was passiert^^dann hat jemand verloren und einer gewonnen^^wäre doch noch lustig^^

aber das problem der menschen ist das alle mehr macht wollen, und wie bekommt man am einfachsten mehr macht mit der besten(stärksten, grösste, technolisierte) armee..

das problem ist auch das wir uns immer nur auf unsere unterschiede beschränken nicht auf die gemeinsamkeiten...das ist das gleiche wie bei den religonen(sry wenn ich mit dem komme^^), wir sehen nicht die vielen gemeinsamkeiten zwischen dem islam und dem christentum...sonder immer nur was uns unterscheidet..und ich bin der meinung solange wir nicht das entlich ändern werden wir nie eine welt ohne krieg haben..

wir europäer verstehen auch einfach nicht die anderen kulturen...und die anderen unsere nciht^^z.b. früher als wir afrika enteckt haben dachten wir alle was sind das für ungebildete wilde die keine richtige staatsformen oder relionen haben...aber das haben sie alles gehabt aber wir waren zusehr auf unsbedacht und haben nicht eine andere meinung erlaubt, darum dachten wir ja wir dürfen die als sklaven und so benutzen...

um eine krigsfreie welt zuschaffen müssten wir auch unsere vergangenheit begraben...ist das selbe wie es immer noch leute gibt die wütend auf die deutschen sind wegen diesem ars** von einem A.H. und dieser zeit...obwohl es heute in deutschland noch sehr wenige sind die wirklich etwas getan haben in dieser zeit...aber dieser hass wird noch jahrzente herschen, klar das war keine schöne zeit und dieser typ war wirklich ein ar***....aber die jugentliche von heute können doch nichts dafür und ich finde es dof wenn leute sich nur auf das fixieren...

fazit: ich bin für eine kriegsfreie welt aber ich sehe auch ein das dies fast unmöglich ist...da wir zuerst uns verändern müssen...und ich probiere das so gut es geht und auch andere von meiner ansichten zuüberzeugen...das unsere kinder/enkel vileciht mal eine solche welt erfahren dürfen....

lg igel

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@Shamisaly schrieb:
ein Igel ohne Smileys ist wie ein Igel ohne stacheln

Wenn Igel niesen:
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BeitragThema: Re: Wie steht ihr zum Thema Krieg ?   Di 10 Jan - 0:10

   
Krieg ist etwas Scheußliches aber leider fast unvemeidbar. Selbst im Tierreich gibt es "Kriege".
Worauf diese Zurückzuführen sind ist letzten endes egal, weil es immer das gleiche Ergebniss ist.
Die Bevölkerung leidet, Kinder verlieren ihre Väter und Mütter, Väter und Mütter ihre Kinder usw.
Der Gewinner macht sich auch angreifbar und wird in den nächsten Krieg verwickelt...
Und beide Länder haben am ende wieder riesen Schulden.
Was ich aber gut finde ist, das wir inzwischen soweit sind, dass zumindest in europa ein so starkes Bündnisssystem entstanden ist, das es fast Selbstmord wäre, sich mit einem der Bündnisspartner anzulegen.
Das hält zumindest den Krieg aus Europa fern.
Wen das auch kein trost für diejenigen ist, die im Krieggebiet leben =(



 

Schnellantwort auf: Wie steht ihr zum Thema Krieg ?

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