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Flufy07
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BeitragThema: Drachenschwestern 13/?   Do 27 Okt - 14:03

   

Halli, hallo
Das ist eine ff von mir, die auf einer anderen Plattform für ff schon recht beliebt ist. Ich dachte ich setze sie einfach mal rein.
Es handelt sich hierbei um eine Mischung aus Abenteuer und Romanze und ein bisschen Drama.


So, vor ab wollte ich noch ein paar Informationen geben, damit es später keine Missverständnisse gibt:

Also, in dieser fanfiction geht es um 5 Hauptpersonen, die alle Teufelskräfte haben. Das Problem war, dass die Teufelsfrucht, die ich benutzen wollte, schon sehr häufig vorkam in fanfictions. Was also tun? Letztendlich habe ich mich für verschiedene Variationen entschieden. Die Teufelsfrucht von der ich spreche, ist die Drachenfrucht. Standart ist ja ein Feuerdrache, der meist rot, oder schwarz ist.
Ich habe mir jetzt überlegt, dass man ja auch andere Drachen nehmen kann mit verschiedenen Elementen. Zu dem habe ich eine Eigenschaft der Drachen übernommen, die die Nutzer langsamer altern lässt, als normale Menschen. Das heißt, sie leben auch länger.

So und noch ein kurzer Prolog von mir.

Impel down (Level sechs)
Alice saß gelangweilt in ihrer Zelle. Schon Jahre hatte sie nichts anderes mehr als die Dunkle Fassade der Zellen Innenwand gesehen. Auch war hier schon lange niemand mehr hergebracht worden. Na gut, da war dieser Samurai, der vor kurzem hier her gebracht worden war, aber der war nicht sehr gesprächig und so hatte Alice die Hoffnung auf Informationen von der Außenwelt wider begraben müssen. Aber heute hörte sie mal wider das Geräusch des Fahrstuhls. Kurz darauf wurde ein ziemlich übel zugerichteter Mann an ihrer Zelle vorbeigeführt. Sie erschrak, als sie das Zeichen auf seinem Rücken erkannte.

Einen Tag später irgendwo auf der Grandline
“Vater.” “Was gibt es Marco?”, fragte der stärkste Mann der Welt seinen Vize. Schweigend reichte dieser seinem Kapitän die Zeitung. Die Whitebeard aufmerksam las. “Die wagen es…”, Whitebeard war außer sich vor Wut. “Ihnen sollte klar sein, dass ich das nicht zulassen werde. Marco ruf unsere Flotte zusammen und sorge dafür dass unsere Verbündeten benachrichtigt werden! Wir ziehen in den Kampf. Sie sollen nicht noch mal das bekomme was sie wollen!”

Kapitel1:
Dieses Tattoo würde sie überall wiedererkennen. Dieser junge Mann gehörte eindeutig zu Whitebeard. Aber wer war er? Hier auf die unterste Ebene kamen nur die schlimmsten Piraten. Und vor allem fragte sich Alice, was jetzt passieren würde. Whitebeard würde ja kaum einfach ruhig weiter auf der Grandline herum schippern und ihn hier versauern lassen. Die Männer sperrten den Mann in die Zelle, die schräg gegenüber der ihren lag und gingen. Sie sah sich die Verletzungen des Mannes genauer an, auch wen das bei dem quasi nicht vorhandenen Licht mehr als schwierig war. Sie war keine Ärztin, aber die Verletzungen sahen mehr als schlimm aus. Er musste einen ziemlich heftigen Kampf hinter sich haben. Langsam drifteten ihre Gedanken zu Whitebeard und seiner Crew ab. Was wohl vorgefallen war? Denn eins stand fest: Niemand nahm so einfach einen Whitebeardpiraten gefangen. Gedankenverloren starrte sie den Neuankömmling an. Bis dieser ihren Blick bemerkte und sie aus ihren Gedanken riss:" Was starrst du mich so an?" "Ach du scheiße war der schlecht gelaunt", dachte sie und verdrehte genervt die Augen. "Da hat aber jemand wirklich schlechte Laune. Ich hab mich lediglich gefragt wer du bist und wie du gefangen genommen wurdest. Ich hab lediglich feststellen können, dass du zu Whitebeard gehörst.", antwortete sie letztendlich. "Ich bin Portgas D. Ace, Kommandant der zweiten Division Whitebeards. Ich war auf der Jagt nach einem ehemaligen Mitglied. er heißt Teach. Er hat einen Kameraden umgebracht und weil er in meiner Division war wollte ich ihn zur Rechenschaft ziehen, aber er hatte von einer Teufelsfrucht gegessen und ich habe verloren." Sie schluckte. Teach? Das hätte sie nie gedacht. als sie ihn damals kennen gelernt hatte, fand sie ihn eigentlich ganz sympathisch. Ungepflegt aber sympathisch. Sie beschlich ein ungutes Gefühl. "Wen hat er getötet?", fragte sie unsicher. "Ich wüsste nicht was dich das angeht, aber nun gut es ist Thatch, der getötet wurde." Augenblicklich verfinsterte sich ihr Blick. Thatch war tot? Das konnte doch nicht sein...

//Flash back//
"Hey Alice, was machst du denn schon so früh hier draußen?" Mit einem Lächeln in ihrem Gesicht drehte sie sich von der Reling weg, um in das grinsende Gesicht von Thatch zu schauen. "Ich konnte nicht mehr schlafen. Du weißt doch, dass ich es gerne habe auf das Meer hinauszusehen." Mit diesen Worten drehte sie sich wieder zum Meer und er stellte sich neben sie. Eine Zeit lang schwiegen sie sich an, bis plötzlich aus dem Krähennest jemand rief, das wir angegriffen wurden. Beide sahen in die genannte Richtung und die beiden konnten noch so gerade einer Kanonenkugel ausweichen, die auch schon explodierte. Sie wurde von der Druckwelle erfasst und gegen den Mast geschleudert. Ein stechender Schmerz in ihrem Rücken, sagte ihr, dass sie das nicht ganz unbeschadet überstanden hatte. Von unter Deck trudelten weiter Piraten ein. Sie verwandelte sich in ihre Drachenform und schickte den feindlichen Piraten einen kleinen Wirbelsturm entgegen. Sie hatte nämlich von der Winddrachenfrucht gegessen. Als Drache hatte sie vier Krallen besetzte Füße und ein Flügelpaar. Ihr graublauer Schuppenpanzer reflektierte das Licht der Sonne. Auf dem feindlichen Piratenschiff brach Chaos aus. Einige Menschen und auch Waffen flogen umher. Einer der Piraten schaffte es eine Kanonenkugel auf sie abzufeuern. Das letzte, was sie spürte war ein heftiger Schmerz, dann wurde sie Bewusstlos.

Als sie wieder aufwachte, befand sie sich auf der Krankenstation der Moby Dick. Neben ihrem Bett saßen Whitebeard und Thatch. "Das war sehr unvernünftig von dir, Alice. Wäre Thatch dir nicht direkt hinterher in´s Meer gesprungen, wärst du ertrunken.", meinte Whitebeard tadelnd.
//Flash back ende//

Wieso musste sie ausgerechnet an diesen Tag zurück denken?

Kapitel 2:
Sie schloss die Augen. Sie hatte Thatch mehr als einmal ihr Leben zu verdanken. Sie wollte einfach nicht einsehen, das sie ihn nie wiedersehen würde. Aber was dachte sie da eigentlich? Sie hätte ihn so oder so nie wiedergesehen. Dieses Gefängnis würde sie nicht mehr verlassen. Das wusste sie, aber aus irgendeinem Grund hatte sie sich doch noch Hoffnungen gemacht. Sie war eben doch eine Hoffnungslose Optimistin. Sie schloss die Augen und wechselte nach einiger Zeit von den Trübsinnigen Gedanken in einen unruhigen Schlaf.

Die Tür des Fahrstuhls öffnete sich und Vizeadmiral Garp trat heraus. Er machte sich auf den Weg zu Ace´s Zelle. Auf dem Weg Zu seiner Zelle kam er an Alice Zelle vorbei. Er erhaschte einen kurzen Blick auf sie und war verwundert. Er war nicht oft hier, aber ihm war aufgefallen, dass Alice trotz ihrer Aussichtslosen Situation doch immer einen gewissen Stolz ausgestrahlt hatte. Aber nun war sie nicht mehr als ein Häufchen Elend. Er schüttelte den Kopf. Was machte er sich eigentlich Gedanken? Solange sie nicht zu viel mit Ace redete, war alles sicher. Obwohl ihm das Risiko persönlich zu hoch war. Aber jetzt musste er erst einmal mit Ace reden. Das würde Senghok bestimmt ärgern, aber seit wann störte ihn das schon?

Ace dachte lange über das Gespräch mit Garp nach. Er wollte nicht, dass die anderen ihr Leben für ihn aufs Spiel setzten, schließlich war es seine Schuld gewesen, dass er jetzt hier saß. Er hätte auf seine Nakama hören sollen. Auch machte er sich Gedanken über die junge Frau, er schätzte sie nicht viel älter als ihn selbst., die ihn erst so neugierig ausgefragt hatte und dann plötzlich so still gewesen war. Aber er dachte nicht viel darüber nach.

Alice wurde durch einen Tumult geweckt. Als sie aus ihrer Zelle spähte entdeckte sie den Leiter des Gefängnisses und den Vizedirektor. Magellan stellte momentan eindrucksvoll seine Teufelskräfte zur Schau. Etwas abseits stand ein Mann der Marine, seiner Kleidung zu urteilen ein hochrangiger Offizier. Und direkt vor der Zelle von Ace stand eine junge Frau, wegen der der Tumult anscheinend ausgebrochen war. Sie trug Handschellen schien aber keine Gefangene zu sein. Dafür war der Aufwand einfach viel zu groß. Als die alle wider weg waren, fragte sie sich, was dieser Aufstand sollte und was diese Frau ihm gesagt hatte. Doch bevor sie diese Frage aussprechen konnte, kam ihr eine nur all zu bekannte Stimme zuvor:“ Was hat sie gesagt?“ Bevor Ace jedoch antworten konnte, kam ihm Alice mit einer Frage zuvor: „Jinbei, Bist du das?“ Sie konnte ihn von ihrer Position aus nicht sehen, war sich aber doch sicher, dass diese Stimme zu ihrem guten alten Freund Jinbei gehörte. „Alice?“, war die Antwort, die sie nach einigem Zögern erhielt. „Das kann nicht sein, die Marine sagte, du seist tot.“ Alice zog eine Augenbraue hoch. Das würde so einiges erklären. „Tja wie du siehst lebe ich noch.“ „Allerdings ich hatte zweifel an der Geschichte, aber das Gegenteil konnte ich nie beweisen und ihn hat es damals sehr belastet, dass ihr im Streit auseinander gegangen seid.“, erwiderte Jinbei. „Moment mal worum geht es eigentlich, und woher kennt ihr euch?“, warf Ace ein. „Also das ist so...“, begann Jinbei zu erklären.



Einige Gefängniswärter kämpften sich durch die Eiswüste von Level 5. Hinter sich zogen sie eine Art Schlitten, auf dem ein Junge lag, der über und über mit violetter Flüssigkeit bedeckt war. Das ganze wurde von einem neugierigen Augenpaar beobachtet. „Schau mal Kasumi, der Typ sieht übel aus.“, sagte die junge Frau mit den roten Haaren und wandte sich irgendwie aufgeregt an die anderen aus ihrer Zelle. Die angesprochene hob den Blick und schob dabei eine Strähne ihres dunkelblaue Haares aus ihrem Gesicht:“ Ja, scheint vergiftet worden zu sein.“, sagte sie gelangweilt. „Aber wieso bringen sie ihn dann hier her?“, fragte die erste wieder. „Ist doch egal, Yoko. Was bringt es uns das zu erfahren?“, gab Kasumi nun genervt zurück. Aus dem hinteren Teil der vollkommen zugeeisten Zelle vernahmen sie ein leises Lachen:“ Merk dir eins Kasumi: Wissen ist Macht!“ Eine junge Frau mit Blatt grünen Haaren sah nachdenklich zu dem Mann, herüber, der gerade in eine Zelle unweit von der ihren gesperrt wurde. „Du hast doch irgendeine Theorie, nicht wahr June?“, mischte sich nun auch die letzte sich ein. Sie strahlte eine gewisse Kälte aus und ihre Haare hatte ein sehr helles blau, fast schon weiß. June lächelte jedoch nur geheimnisvoll und hüllte sich vorerst in Schweigen.

Wieder hörte sie die Tür des Fahrstuhls. Jetzt war Ace auf dem Weg nach oben, aber er hatte ihr versprochen ihm zu sagen, dass sie noch lebte und hier unten festsaß. Er würde dort sein. Aber da kam ein Junge mit einem schon recht alten Strohhut. Dieser Strohhut kam ihr verdächtig bekannt vor, aber momentan war das nicht wichtig. Lautstark rief er nach Ace. Hinter ihm kamen zwei recht merkwürdige Gestalten und der eine wie eine Transe aus. „Junge du bist zu spät, der Fahrstuhl ist bereits auf dem Weg nach oben.“, sagte sie worauf dieser sich ihr zuwandteAuch diese „Typ“ kam dazu.:“ Oh,eine lebende Legende, aber solltest du nicht auf dem Grund des Meeres liegen?“ „Wieso,ich bin doch auf dem Grund des Meeres.“ gab Alice schnippisch zurück, „Aber wenn ihr ausbrechen wollt, würde ich euch gerne helfen.“


Auf der Mobby Dick
„Nun gut Shanks, ich denke ich bin dir zu dank verpflichtet. Kaidio hätte ich zwar auch besiegen können, aber wer weiß, ob ich dann noch rechtzeitig am Marineford ankommen würde?“ „Kein Problem, aber bring Ace heil zurück alter Mann.“, mit diesen Worten legte Shanks auf. Whitebeard seufzte. Er konnte nach wie vor den Roten nicht leiden, aber diesmal hatte er ihm einen große Dienst erwiesen. Aber es wurmte ihn, das er auf die Hilfe eines Feindes angewiesen war, aber nun gut, dass konnte er nun auch nicht ändern. Aber nun musste er sich auf das wesentliche konzentrieren. „Meine Söhne, wir gehen auf Tauchstation."


Im Marinehauptquartier
Senghok schlug wütend auf seinen Schreibtisch. „Verdammt Garp!!“ Dein Enkel macht mich noch vollkommen verrückt. Gerade ist die Naricht gekommen, dass er sich mit einigen Insassen von Level 6 auf den Weg gemacht hat, auszubrechen. Und wer ist bei ihm? Jinbei und Krokodile und das schlimmste Alice Newgate und ihre Crew sind auch unter den flüchtigen. Das gibt ein reines Desaster.“
Wütend starrte er den in die Jahre gekommenen Vizeadmiral an, der lediglich den Kopf schüttelte. „Ich hab dich gewarnt, es war unklug Alice in ihrer Zelle zu lassen.“, der sonst so fröhliche Vizeadmiral war ausnahmsweise einmal ernst. „Mag sein, aber es gibt noch etwas, das ich mit dir besprechen wollte...“


Nach so langer Zeit sahen sie sich wieder. Die freude bei den fünf war groß. Gerade waren sie auf Ebene 5.5 und hatten sich normale Sachen angezogen. Alice trug eine knappe Jeans und dazu ein weißes Topp und einfache blaue Turnschuhe. Zudem hatten sie ihre Schwerter gefunden, die aus irgendeinem Grund im Impel Down geblieben waren und dann letztendlich auf Level 5.5 gelandet war. Das Schwert steckte in einer schluichten schwarzen Scheide und die Klinge leuchtete in einem strahlenden weiß. Direk unterhalb der Klinge war im Griff ein kleiner Diamant eingearbeitet.
June hingegen hingegen trug eine lange weite Jeans und ein grüneß T-shirt und braune Stiefel. Ihr Schwert war ebenfalls in einer schwarzen Scheide und die Klinge leuchtete in einem satten grün. Dort, wo beil Alice der Diamant eingearbitet war, war bei ihr ein Smaragd. Sie hatte ihre langen Haare zu einem einfachen Pferdeschwanz zusammengebunden.
Kasumi trug eine weiße Leggins, die ihr bis zu den Knien ging und darüber einen Blauen Minirock. Dazu trug sie ein Dunkelblaues langärmliges Shirt und einfache weiße Ballerinas. Ihr Schwert leuchtete in einem geheimnissvollen meerblau und der Stein war ein Saphir.
Yukiko trug ein hellblaues Kleid und weiße Ballerinas. Ihr Schwert hatte sie auf den rücken geschnallt. Es strahlte in einem klaren hellblau und im Griff war ein Aquamarin eingearbeitet.
Yoko trug eine Knielange Jeans und ein rotes Trägerloses Topp, dazu einfache weiße Schuhe. Ihr Schwert hatte die Farbe des Feuers. Im Griff eingearbeitet befand sich ein Rubin.
„Dann kann es ja losgehen.“, meinte Alice enthusiastisch. Level 5 war schnell überwunden. Auf Level 4 bekamen sie schon mehr Probleme, auch die 5 Freundinninen konnten hier mit ihren Teufelskräften nicht viel ausrichten, aber sie kämpften sich durch. Der Vizedirektor dagegen war schon ein härterer Broken, bis von der Treppe zu Level 3 plötzlich schreie kammen und eine Finsternis aufkam. Aus ihr heraus trat Marshall D. Teach. Als Alice ihn sah, sah sie rot und wollte direkt auf ihn losgehen, wurde allerdings von June aufgehalten. Sie waren etwas später dazu gestoßen, bekamen aber den kurzen Kampf zwischen ihm und Ruffy mit und Alice musste sich eingestehen, dass ein Kampf momentan keinen Sinn machte, was sie nicht daran hinderte ihn zu verfluchen, worauf seine Aufmerksamkeit auf sie gelenkt wurde. Er lachte:“ Alice, was für eine Überraschung. Solltest du nicht tot sein?“ Seine Manschaft sah ihn etwas verwirrt an aber sie schrie zurück:“ Du Mistkerl hast Thatch umgebracht! Dafür wirst du irgendwann büßen!!! Lass dir das gesagt sein. Mit diesen Worten stapfte sie mit Hocherhobenem Haupt an ihm vorbei, um endlich von diesem Ort fliehen zu können.

So, dass war es dann auch erst mal so als kleiner Vorgeschmack.
Ich hoffe es gefällt euch.
Ach ja in Kapitel 2 weiß man nicht wer mit "er" gemeint ist, aber das ist beabsichtigt.
Whitebeard Ace Ace Ace



Zuletzt von Flufy07 am Di 7 Feb - 16:29 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   Fr 28 Okt - 21:53

   
Hey Flufy07^^

Was für ein coole Story! affraid Die ist wirklich sehr gut und spannend geschrieben! Gefällt mir!

Dein Schreibstil ist Super, ich war von Anfang begeistert! Weiter so!

Ein coole Idee, deine Story in den Impel Down Arc mit einzugliedern!

Alice Newgate, ist sie etwa die Tochter von...Edward Newgate alias Whitebeard? scratch

Bin schon sehr auf das nächste study gespannt! Wink

Flufy07
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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   Sa 29 Okt - 16:44

   

also erstmal huhu. XD
erstmal danke, MonkeyIDIRuffy, für deinen netten Kommentar. Vivi
Freut mich, dass dir das ganze gefallen hat. ^^
Ähm nein, sie ist nicht seine Tochter.
Ja und ier sind die nächsten Kapitel.

Kapitel 3:

„Verdammt, das ist zu einfach.“, meinte June, als sie bereits auf dem Weg zur Treppe zu Level 2 waren. „Jetzt mal dch nicht den Teufel an die Wand! Ist doch gut, wenn wir auf wenig Wiederstand stoßen. Dann kommen wir schneller hier raus.“, erwiederte Yoko. Ihr war es schleierhaft, wieso June immer so viel nachdenken musste. „Aber was ist mit Magellan? Glaubst du Teach hätte ihn besiegen können?“, war Junes ruhige Antwort. „Wohl eher nicht, aber das heißt ja auch, dass Teach ihm wohl nicht begegnet ist. Aber die Übergabe von Ace wird wohl beendet sein. Als erstes wird er nach Level 4 gegangen sein.“ Das, was Alice gesagt hatte erschien ihr logisch. Anders konnte es nicht sein. „Dann sollten wir aufpassen. Er wird wohl von hinten kommen.“ Wie aufs Stichwort hörten sie von hinten Schreie. Er hatte sie also eingeholt. Als sie die Treppe erreichten, blieb Ivankov zurück, um ihnen mehr Zeit zu versachaffen. Level 2 war wie ausgestorben. Kein einziger Gefängniswärter war zu sehen und auch die Gefangenen waren nicht mehr in ihren Zellen. „Sieht so aus, als wären wir nicht die einzigen, die keine Lust mehr auf diese Hölle haben.“, meinte Kasumi trocken. Sie liefen weiter. Auf Level 1 trafen sie dann tatsächlich auf einige Häftlinge, aber auch Magellan war wieder näher drann. „D.d.d.du?“, kam es plözlich von der Seite. Alice drehte sich irritiert um und entdeckte so einen Typ mit Clownsnase, der ihr irgendwie bekannt vorkam. Einige sahen irritiert zu ihnen herüber. Bevor Alice jedoch darauf eingehen konnte, war auch Magellan schon wieder da. Jedoch wurde er durch Mr. 3 aufgehalten. Während sich nun einige für den Kampf bereit machten, liefen Alice und ihre Crew zusammen mit Jinbei, Crocodile und einigen anderen weiter, um schon mal ein Marineschiff zu kapern. Draußen angekommen, mussten sie feststellen, dass die Schiffe der Marine auf Abstand gegangen waren. Jinbei riss einen Türflügel aus seinen Angeln und transportierte so Crocodile Mr. 1 und Buggy zu einem der Marineschiffe. Unter den fünf Freundinnen bedurfte es keiner Absprache. Sie attackierten die anderen Marineschffe, damit diese ihnen später nicht in die quere kamen. Dann kamen die Wal-Haie, dir Jinbei gerufen hatte und alle gealngten mehr oder weniger unbeschadet auf dem gekaperten Marine Schiff. Das Tor der Gerechtigkeit öffnete sich und sie erfuhren, dass sich einer geopfert hatte, um ihnen de Weg nach draußen zu öffnen. Nachdem sie das Tor passiert hatten, war das Ziel klar. Das Marinehauptquartier. Jeder wollte dort aus anderen Gründen hin, aber sie waren sich einig. So schien es zumindest. Kasumi begann damit die verletzten zu versorgen. Yoko und yukiko lehnten entspannt am Mast und döste ein wenig und June achtete darauf, dass sie auf Kurs blieben. Alice hingegen wurde unruhig. Zu viel war passiert, seit sie das letzte mal auf der Mobby Dick gewesen war, seit sie ihn das letzte mal gesehen hatte.

//Flashback//
Wütend und traurig zu gleich stapfte sie durch die verschneiten Straßen einer kleinen Hafenstadt. Sie wollte einfach nur noch zurück zu ihrer Mannschaft. „Alice, verdammt jetzt warte doch!“, rief ihr jemand hinterher, aber sie reagierte nicht. Sie ging einfach weiter. Plötzlich griff jemand nach ihrer Hand und keine zwei Sekunden später fand sie sich an eine starke Brust gelehnt. Nun konnte sie die Tränen nicht mehr zurückhalten. „Alice, er meint es nicht so. Vielleicht solltet ihr noch mal miteinander reden?“ Sie schüttelte jedoch nur den Kopf. „Thatch, du weißt wie stur er sein kann. Es hat jetzt keinen Sinn.“ Er lachte:„ Stimmt, aber du bist mindestens genauso sturr.“, meinte er mit einem lächeln. „liegt wohl in der Familie.“, meinte Alice. Auch sie konnte sich nun ein kleines Lächeln abringen. „Siehst du? So siehst du doch gleich viel hübscher aus mit einem Lächeln.“ Danach schwiegen sie eine Weile, ohne das jemand etwas sagte. „Ich liebe dich Thatch.“
//Flashback Ende//

„Alice, jetzt komm mal wieder runter, wird schon schief gehen.“, meinte Kasumi leicht genervt. „Hmm?“ Alice sah sich etwas verwirrt um. Kasumi schüttelte nur den Kopf und gesellte sich zu Yoko.
Leicht verwirrte sah Alice ihr nach und setzte sich dann an die Reling und starrte auf das Meer hinaus. Diesen Tag würde sie wohl nie vergessen. Sie hatten nur wenig Zeit gemeinsam gehabt, denn nur einen Monat später war sie von der Marine geschnappt worden. Aber so traurig es auch war, sie musste nun nach vorne sehen. Denn egal was sie tat, Thatch würde es nicht lebendig machen und er hätte es wohl nicht gewollt, dass sie ihm ewig nachtrauerte. Trotzdem würde er immer einen Platz in ihrem Herzen haben. Schnell wischte sie sich eine Träne aus den Augen und lauschte dem Gespräch, dass Jinbei mit Ruffy führte und musste lächeln. Die Bindung zwischen ihm und seinem Bruder musste wirklich stark sein, schließlich war er für ihn durch die Höllen des Impel Down gegangen. Ein bemerkenswerter junger Mann. Wenn man ihn als solchen bezechnen konnte. „Marinehauptuartier?!“, ersschrocken sah sie auf. Mal wieder war sie in Gedanken versunken. Gesprochen hatte der Typ mit der Clownsnase, von dem sie sich noch immer sicher war ihn zu kennen. „Was denkst du denn? Mal abgesehen davon sind wir hier in einer Strömung, die uns sowieso nur dort hin bringt. Oder möchtest du lieber nach Enies Lobby?“ Das schien ihn fürs erste ruhig zu stellen. „Jetzt weiß ich woher ich dich kenne, du...“ „Bölle bölle bölle“ Alice wurde von einer Teleschnecke unterbrochen. Letztendlich fanden sie diese in einer Öffnung im Mast. Ruffy hob einfach ab. In dem darauf folgenden Gespräch bestätigre sich die vermutung von Alice, dass Buggy einst auf dem Schiff des Piratenkönigs gewesen war. Aber nun mussten sie sich mit einem ganz anderen Problem herumschlagen. Die Flüchtlinge aus den oberen Ebenen hatten beschlossen, dass sie Buggy folgen würden und machten sich nun zum Kampf bereit. Aber Buggy hatte andere Pläne. Er verkündete laut, dass er sich den Kopf Whitebeards holen würde. „Das werde ich schon zu verhindern wissen.“, dachte Alice grimmig. Das Tor der Gerechtigkeit kam, dass zwischen ihnen und ihrem Zielort lag kam in Sichtweite. Und wie durch ein Wunder öffnete es sich. „Und das obwohl sie gesagt haben, es würde zu bleiben.“, meinte June und zog dabei eine Augenbraue nah oben. „Was hat das zu bedeuten?“

Währenddessen saß Ace auf dem Schaffot und sah ugläubig auf die Bucht, in der so eben die Mobby Dick aufgetaucht war. Sie waren tatsächlich gekommen. Und dann nahm sein Vater auch noch die schuld auf sich, obwohl er der einzige war, der daran Schuld hatte, dass er nun hier saß. In den Gesichtern seiner Nakama sah er die entschlossenheit. Und das trotz der Tatsache, dass Senghok laut herausposaunt hatte, wer sein „Erzeuger“, Vater wollte er ihn auch in Gedanken nicht nennen, war. Er schüttelte den Kopf. Womit hatte er so viel güte nur verdient?

Alice wurde immer unruhiger. „Verdammt, das dauert mir zu lange. Ich kann nicht warten.“ Sie sprang auf die Reling und auf ihrem Rücken erschienen Drachenflügel. „Alice sei...“, June stockte in ihrem Satz, als sie die wilde entschlossenheit in den Augen ihrer besten freundin sah. „Wir sehen uns dort“ Mit diesen Worten stieß sie sich kräftig ab und stieg in die Luft, wo sie sich in ihre komplette Drachenform verwandelte.

Ein Schatten flog erst über die Schiffe der Verbündeten, dann über die Bucht und zu letzt über Die Marineplaza. Irritiert blickten viele der Piraten und auch einige Marinesoldaten auf und sahen, wie ein Drache über sie hinwegflog und sich letztendlich in eine junge Frau zurückverwandelte und anschließend neben Whitebeard landete. Dieser wusste überhaupt nicht, wie ihm geschah. Hatte er die Person neben sich doch für lange tot gehalten. Auch die anderen, die schon länger in der Bande waren, wussten nicht was sie sagen sollten. Zu groß war die Überraschung. „Hallo, Bruderherz.“, meinte Alice mit einem Lächeln und sah dabei zu ihrem älteren Bruder auf, der immer noch wie eine Salzsäule erstarrt neben ihr stand.

Ja das ist eine Überraschung nicht wahr. Laughing
aber bevor ihr jetzt anfangt zu denken, dass das logisch ja nicht geht und so weiter, lest doch einfach nochmal den Infotext ganz oben.

Kapitel 4:
Für einen Moment wurde es schon fast gespenstisch still. Dann begann das Gemurnel. Bei der Marine fragten sich die Jüngeren, wer sie war und ältere fragten sich warum Alice noch lebte. Von den Piratenfing sich Marco als erstes:„ Alice?“ Sie lächelte. „Immer diese ungläubigkeit. Jinbei hat genau so reagiert. Na ja wie ihr seht, bin ich nicht tot.“ Hier zu sein nahm ihr einiges an Aufregung. Natürlich war es schwachsinnig gewesen alleine loszufliegen, aber sie wollte sie alle wiedersehen. Und dann, schneller als sie hätte reagieren können, war Whiebeard in die Knie gegangen und hatte sie an sich gezogen. „Ich hab dich vermisst.“ sagte er schlicht. „Ich dich auch“, erwiederte Alice mit einem lächeln. Nun kam das Wasser in Bewegung. Ihr war etwas ähnliches schon auf dem Weg hierher aufgefallen. Kurz darauf erschienen auf beiden Seiten der Insel jeweils eine gigantische Welle. „Das warst du, oder?“, meinte alice mit einem Grinsen. Es kribelte ihr in den Fingern, der Marine eins auszuwischen. Aber sie hatten sich zu früh gefreut. Aokiji fror die Wellen ein und griff dann Whitebeard und Alice mit Speren aus Eis. Whitebeard richtete sich wieder auf und vernichtete den Angriff des Admirals, der durch die druckwelle auf das Wasser geschleudert wurde. Um nicht in das Wasser zu fallen fror er die gesammte Bucht ein. Das jedoch gab den Piraten eine Fläche zum kämpfen. Und so begann der große Sturm auf die Marineplaza. Alice sah jedoch nach oben und fragte sich, wie es den anderen ging. Müsste die Welle sie nicht erfasst haben?


Auf dem Marieneschiff
„Was ist das denn für eine Riesenwelle?“, schrie Yoko, die die Welle als erstes entdeckt hatte. Nun liefen alle kreuz und quer über das Schiff. Es war eine kleine Panik ausgebrochen. „Jinbei, lenk das Schiff auf die Welle, das ist unsere einzige Chance!“, rief June. „Was denkst denn du, was ich hier gerade versuche! Alle festhalten, jetzt geht’s nach oben!“, brüllte Jinbei zurück. Und scho befanden sie sich auf einem wilden ritt, der sehr aprupt abbrach, weil die Welle plötzlich eingefroren war. „Was ist denn nun los?“ fragte Kasumi, die sich bis zu diesem Zeitpunkt an den Masst gekrallt hatte. „Sieht so aus, als hätte der Kampf bereits begonnen.“, war die nüchterne Festsellung Krokodiles, der das Schiff verlassen hatte und nun über den Rand des Eises nach unten spähte. Und wie kommen wir jetzt nach unten?“, fragte Buggy.


Wieder unten
Mihawk Falkenauge machte sich bereit in den Kampf einzuschreiten. Er war ähnlich verwirrt wie die anderen, auch wenn er das nicht zeigte. Alice hatte sich zu ihren „Lebzeiten“ einen Namen gemacht und ebenso groß war wohl auch der Trubel um ihren vermeindlichen Tod gwesen. Der Mann, der es geschafft hatte, sie zu fangen, hielt wohl noch immer den Rekord als der Mann, der am kürzesten in seinem Amt als Marineadmiral gewesen war. Whitebeard hatte mit ihm kurzen Prozess gemacht. Noch heute erzählte man viele Geschichten dieses Kampfes, denn auch der Admiral war nicht schwach gewesen und hatte den stärksten Mann der Welt durchaus gefordert. Für ihn war damals Aokiji nachgerückt. Aber er hatte eine Aufgabe zu erfüllen. Er zog sein Schwert und führte seinen, auf allen Meeren gefürchteten,Schwertstreich aus.


Alice konnte kaum fassen, was da auf sie zukam. Natürlich hatte sie schon Schwertkämpfer gesehen, die einen sogenannten „fliegenden“ Schwerthieb beherschten. Jeder Schwertkämpfer, der etwas auf sich hielt konnte das, aber sie hatte das noch nie mit einer solchen Stärke und Geschwindigkeit gesehen. Auch das Schwert war ungewöhlich. Sie scätzte, das es ein Drachenschwert war, aber so genau kannte sie sich damit nicht aus. Jedoch konnte der Hieb von Jozu abgefangen werden. Zurück blieb eine tiefe Furche im Eis. Viele schienen überrascht, dass er den Angriff hatte abfangen können, aber das war zu erwarten. Gab es einen Schwertkämpfer, der Diamant schneiden konnte? So weit sie wusste nicht. „Wer ist dieser Typ?“, fragte Alice. Whitebeard sah sie mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Das ist Mihawk Falkenauge. Er wird als bester Schwertkämpfer der Welt betitelt und er ist berühmt für seine Kämpfe mit dem roten Shanks, einem der vier Kaiser. Die sollen sehr spektakulär gewesen sein.“ Alice nickte verstehend. Das erklärte natürlich einiges. Das war bestimmt ein starker Gegner. Aber nun mischte sich auch der zweite Admiral ein. „Die sind ja ziemlich stürmisch.“, murmelte Alice vor sich hin, während sie die Augen mit ihrer Hand bedeckte, um sich vor dem gleißende Licht zu schützen. Sie ging einen Schritt zurück hörte aber, wie ein Angriff direkt auf sie und ihren Bruder zu kam. Plötzlich flog etwas an ihr vorbei und sie konnte wieder etwas sehen. Marco hatte den Angriff abgefangen. Danach entstand ein kurzer Kampf zwischen Marco ud Kizaru, der jedoch mehr oder weniger unentschieden ausging. Der Kampf ging weiter und Alice stellte fest, dass die meisten aus der Crew sich nicht verändert hatten. Aber der kampf würde trotzdem nicht leicht werden. Ganz im Gegenteil, denn auch die Marine war nicht nachlässiger in der Auswahl ihrer Offiziere geworden. Nun ging es ernsthaft zur Sache. Jozu warf einen riesigen Eisblock Nun mischte sich auch Akainu in den Kampf ein. Nicht nur das er den Eisblock zum schmelzen brachte, er ließ auch noch großer Magmaregen auf das Kampffeld und die Schiffe der Whitebeardpiraten herunterregnen. Mit einem kleinen Tornado konnte Alice den gröbsten Schaden von den Schiffen vernhalten. „Verdammt, drei Admiräle mit Logiakräften sind nicht ganz einfach!“, stöhnte Alice auf. Sie überblickte das Schlachtfeld und musste feststellen, dass sowohl Aokiji als auch Kizaru momentan nicht zu sehen waren. Dann legte sich ein dunkler Schatten auf das Schlachtfeld. Als Alice sich umdrehte erblickte sie ein riesiges Ungetüm in einer merkwürdigen rotorangenen Farbe. „Wer, oder was zum Teufel ist das?“, fragte Alice leicht schockiert. Ein Schatten legte sich über das Gesicht ihres Bruders:„Oars, halt fich zurück! Du bist doch nur eine Zielscheibe!“ Oars ließ sich jedoch nicht davon abbringen. Er stürmte nach vorne und Whitebeard gab seinen Männern den Befehl Oars Rückendeckung zu geben. Nun mischten sich auch die Riesen aus der Marine in den Kampf ein. Nun wurde ihr bewusst, wie groß Oars wirklich war. Selbst die anderen Riesen waren im Vergleich zu ihm winzig. Aber es war offensichtlich, dass Oars keine Chance hatte. Als er von den Samurai attackiert wurde war Schluss. Er hatte es beinahe geschafft. Als Alice zu ihrem Bruder aufsah wurde ihr klar, dass er gerade einen guten Freund verloren hatte. Für einen kurzen Moment wirkte er abgelenkt, aber als einer der Riesen ihn angriff, tötete er ihn ohne zu zögern. Jetzt war er wütend und das war definitiv nicht gut! Aber deieser Rückschlag schien die anderen zu beflügeln. Der Ansturm der Piraten wurde drängender, als plötzlich die Spitze der einen zugefrorenen Welle zusammenbrach und alle Perplex beobachten konnten, wie plötzlich ein Marieneschiff vom Himmel viel. Und zum zweiten mal an diesem Tag sahen beide Parteien, wie einige Schatten über das Kampffeld hinwegflogen. Und kurz darauf landeten vier junge Frauen direkt vor der Moby Dick landeten. „Na sieh einer an, da ist ja die Verstärkung.“, meinte Alice während das Marineschiff in der Öffnung in der Eisschicht landete, die Jozu kurz zuvor geschaffen hatte.

Kapitel 5:

Es herschte Chaos um die Stelle herum, wo nun ein entzweigebrochenes Marineschiff trieb. Immer mehr ehemalige Insassen des Impel Down kamen zum Vorschein, was eine regelrechte panikattacke bei den Marinesoldaten auslöste, da unter den neuen Gegnern auch einige bekannte schwerverbrächer waren. „Perfekter Auftritt, würde ich sagen.“, war Yokos schlichter Kommentar. Die vier hatten sich zu Alice und ihrem Bruder umgedreht, nur June schien sich nicht ganz wohl in ihrer Haut zu fühlen und vermiet es Whitebeard direkt anzusehen. Das hatte auch seinen Grund, wenn man bedachte, was das letzte mal passiert war.


//Flashback//
„Pops, da kommt irgendetwas von Steuerbord auf uns zugeflogen. Aus dieser Entfernung kann ich aber nicht sagen wer, oder was es ist.“, rief einer der Whitebeardpiraten aus dem Krähennest. Angesprochener und sein Vize Marco drehten sich in die angegebene Richtung. Auch einige andere blickten dorthin. „Das ist June. Was will sie hier?“, überlegte Vista laut. „Nun das würde mich auch interessieren.“, erwiederte Whitebeard mürrisch. Es war schließlich erst einige Tage seit seinem Streit mit Alice her. Aber vielleicht könnte ihm ja June erklären, wieso Thatch verschwunden war. „Lasst sie an Bord:“ Kurz darauf landete Jue elegant auf der Rehling und warf Whitebeard einen misstrauischen Blick zu, bevor sie von der Rehling sprang und, die Blicke der anderen Piraten ignorierend, gemäßigten Schrittes auf Whitebeard zu ging und sich einige Meter von ihm entfernt auf den Boden sinken ließ. „Welch eine Überraxchung. Hat Alice dich etwa geschick?“, fragte der seid kurzem stärkste Pirat der Welt mürrisch. „Nein, aber genau deswegen bin ich hier! Was ist vorgefallen? Sie ist von eurem Treffen nicht zurückgekehrt.“, erwiederte June ruhig und ließ ihren Gegenüber dabei nicht aus den Augen. „Wir hatten eine kleine Auseinandersetzung und dann ist sie gefangen. Woher soll ich also wissen wo sie ist?“ June sah sich um und zog die Augenbraue hoch. Thatch fehlt auch!“ Es war keine Frage, es war mehr eine Feststellung. „Du weißt, das Alice manchmal unüberlegte Dinge tut du hättest sie nicht alleine gehen lassen dürfen!“, meinte sie dann vorwurfsvoll. „Wie du ganz richtig festgestellt hast, June, fehlt Thatch auch! Den beiden zusammen passiert schon nichts.“ Whitebeards Stimme hatte dabei einen solch bitteren nachgeschmack, dass sie sich wirklich fragte, was vorgefallen war. „Idiot, glaubst du wirklich, Thatch kann alles? Er ist ein guter Mann, aber du solltest dir mehr Sorgen um deine „Söhne“, aber vrallem auch um deine Schwester machen.“, sie hatte nie ganz nachvollziehen können, wie man seine Mannschaft als seine Familie bezeichnen konnte. Aber wie auch. So etwas wie Familie hatte sie nie gehabt. „Ich denke, ich weiß was ich tue und von dir lasse ich mir sicherlich nichts vorschreiben!“ Nun war Whitebeard sauer. Er ließ sich von niemandem aber auch wirklich niemandem Vorschriften machen! „Schön!“, sagte June nun wütend und stand auf, „Dann spiel doch weiter heile Welt mit deiner kleinen Familie. Aber glaub mir, irgendwann wirst du es noch bereuen nicht auf mich gehört zu haben.“ Einen Moment lang funkelten sich beide böse an, dann wandte sie sich zum gehen. An der Rehling blieb sie noch einmal stehen und drehte sich zu Whitebeard um: „Bedenke, du hast vielleicht deine Crew als Familienersatz, aber Alice wird uns nie als solchen sehen. Sie hat nur dich.“ Und damit verschwand sie.
//Flashback Ende//


„AAAAAAAAAAAce!“ Der Schrei des quirliegen Strohutträgers holte June aus der Vergangenheit zurück. Immer wieder rief er den Namen der Feuerfaust. Nun lag die komplette Aufmerksamkeit auf dem Strohhut. „Wer ist das denn?“, fragte Marco leicht perplex. „Das ist der Bruder von Ace.“, meinte Alice knapp. Nun kamen aus dem Schifffswrack noch mehr Leute. Piraten Transen Revolutionäre und Jinbei. Sie waren alle dort. „Moment, wo ist Krokodile?“, fragte June. Dieser hatte sich allerdings bereits angeschlichen und wollte nun Whitebeard angreifen. Bevor er aber dazu kam, sprang Rufy dazwischen und wehrte die Attacke ab. Nun waren auch einige der Whitebeardpiraten da und blockierten den Weg zu ihrem Käpt´n. „Was soll das Strohhut? Wieso schützt du Whitebeard?“, fragte Krokodile angepisst. „Das ist also Whitebeard. Dann werde ich dich nicht an ihn heranlassen! Er ist Ace nämlich sehr wichtig!“ „Ich glaube ich mag Ace´s Bruder.“ , meinte Marco grinsend. „Vergiss es dieser Typ ist einfach nur vollkommen durchgedreht!“, murmelte Kasumi. Whitebeards Blick fiel auf den Hut, den Rufy immer bei sich trug und schien kurz in Gedanken zu versinken. „Hey Pimpf Dein Hut sieht so aus wie der, den Rothaar getragen hat.“, sprach er ihn dann an. „Du kennst Shanks, alter Mann? Shanks hat ihn mir gegeben.“, dabei blickte Ruffy auf seinen Hut und schien ein wenig in Gedanken zu versinken. „Du bist hergekommen, um deinen Bruder zu retten?!“ Es war eher eine Feststellung von Whitebeard, aber Ruffy antwortete trotzdem mit einem klaren „ja“. „Weißt du, mit wem du dich alegst?!“ Wütend schlucg Whitebear mit seinem Stab auf das Holz der Vordecks, sodass es eine kleine Druckwelle gab. „Ein Pimpf wie du, ist schnell weg vom Fenster.“ Die kommplette Aufmerksamkeit der Marine und der Piraten lag nun auf den beiden, die ein Blickduell ausfochten. Dann geschah etwas, das niemand erwartet hätte. Ruffy schrie Whitebeard an:„ Halt die Klappe! Das hast du nicht zu entscheiden!“ Das war ein echter Schock. Man sah, wie Whitebeards Augenbraue leicht anfing zu zucken, aber das war noch nicht genug. Er setzte einen drauf:„Ich weiß was du vor hast. Du willst der König der Piraten werden, richtig? Aber ich bin derjenige, der der nächste Piratenköig wird!“ Das war ein Schock. Alle standen wie zur Salzsäule erstarrt in der Gegend herum. Ob nun Pirat oder Soldat war egal. „Moment hat er das gerade wirklich gesagt?“, fragte June in die Stille herein. Alice hingegen fing an zu lachen:„ Der Junge gefällt mir!“ Beide Piraten starrten sich toternst an und keiner schien aufgeben zu wollen. Dann wirbelte Whitebeard seinen Stab in der Luft, sodass ein starker Luftzug entstand und schlug damit dann auf den Boden. Die Druckwelle, die dabei entstand, warf einige der Männer, die in der nähe waren einfach um. „Du bist frech. Ich werde dir nicht verzeihen, wenn du mir Scherereien machst, verzogenes Gör!“, sagte Whitebeard mit einem Grinsen. „Ich mache, was ich will! Ich werde Ace retten!“ „Ok jetzt ist er vollkommen durchgedreht.“, meinte Yukiko und sie war auf dem Schlachtfeld nicht die einzige, die so dachte.

Diese Situation war irgendwie unwirklich. Ruffy ,einer der bekanntesten neuen Piraten, stand ohne Furcht neben einer lebenden Legende und legte sich sogar mit dierer an. Auch Ace schien seinen Augen kaum zu trauen. Wieso war Ruffy gekommen? War es nicht schon schlimm genug, dass sein Varer un all seine Nakama ihr Leben für ihn auf Spiel setzten? Ein kurzes Gespräch zwischen Whitebeard und Ruffy später, stürmte dieser los, um Ace zu retten. Das machte ih sauer:„Ruuuffy! Was fällt dir ein, dich hier einzumischen? Du solltest nicht hier sein!!! Geh, ich will mich nicht von dir retten lassen.“ Aus seinen Worten konnte man die Verzweiflung heraushören. „Nein, ich werde dich retten, weil du mein Bruder bist! Die Regeln der Pitraten sind mir egal!“ Diese Aussage wiederum verwirrte einige. Hatte Senghok doch gesagt, dass Ace der Sohn von Gol D. Roger war. Die beiden konnten nicht Brüder sein. „Passt auf, dieser Junge ist der Sohn des Revolutionäres Dragon. Er muss um jeeden Preis getötet werden!“, rief Senghok in seine Lautsprecherteleschnecke.

„Wer auch immer das ist, dieser Dragon scheint Probleme zu machen.“, meinte Alice mit hochgezogener Augenbraue, als sie die Reaktionen der anderen beobachtete. „Das kann man so sagen. Er ist der Meistgesuchteste Mann der Welt.“, antwortete Marco. „Was auch immer,aber viel wichtiger ist, was bezweckt die Marine mit einer Vorverlegung der Hinrichtung und was für Maßnahmen sollen vorher noch ergriffen werden? Ich fürchte sie wollen uns in die Enge treiben.“, mischte sich nun auch June ein. „Das denke ich auch. Wir sollten unsere Strategie ändern. Ich sage unseren Verbündeten, sie sollen zunächst die Marineschffe angreifen.“ „Das ist noch nicht alles! So weit ich weiß war einmal geplant, dass hier an dem kai ein Ausfahrbarer Verteidigungswall eingerichtet werden soll.“, meinte Yukiko. „Das könnte kompliziert werden. Aber wir können momentan nicht viel tun außer die anderen zu unterstützen. Yukiko, du und Yoko unterstützt unsere Verbündeten da draußen Kasumi, wie beide machen einen Ausfall nach vorne und June, du bleibst erstmal hier hinten, wir brauchen eine Strategie. Mit dem „Mit dem Kopf durch die Wand“ Prinzip werden wir es hier nicht weit schaffen und wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit!“, gab Alice nun Anweisungen. , June war das überhaupt nicht recht:„Alice, aber...“ „Aber was?“, unerbrach sie ihre Frundin. Sie blickte zwischen den beiden hin und her. „Anscheinend ist mir etwas entgangen, aber momentan ist der Erfolg das wichtigste. Klärt das später.“ Mit diesen Worten sprang sie auf das Schlachtfeld, dicht gefolgt von Kasumi. Yoko und Yukiko machten sich auf den Weg. Zurück blieben Whitebeard ud June. Marco war von Whitebeard damit beauftragt worden ein Auge auf Ruffy zu haben. „Du hattest damals recht. Ich hätte aufmerksamer sein müssen.“, während Whitebeard das sagte sah er sturr nach vorne. June wurde leicht rot und sah ebenfalls nach vorne als sie sprach:„ Mag sein, aber ich glaube ich war ein wenig zu hart zu dir. Ich war einfach sauer und hab mir Sorgen gemacht.“ „Das zwischen Thatch und ihr war mehr als eine Schwärmerei, oder?“ June lachte bitter:„ Du hättest sie mal sehen müssen, als wir im Impel Down auf Teach gestoßen sind. Hätte ich sie nicht zurückgehalten, wäre sie auf ihn losgegangen.“ Whitebeard schüttelte seinen Kopf:„ Sie hat sich anscheinend nicht verändert.“ June nickte zur bestätigung:„ Nein, das hat sie nicht. Aber die Sache mit Teach gibt mir zu denken. Ich glaube er wird sich in diesen Kampf noch einmischen.“ Ein dunkler Schatten legte sich über das Gesicht des stärksten Mannes der Welt:„ Dann soll er kommen. Ich warte schon darauf.

so das wars dann auch schon wieder. Smile
Bis dann.



Zuletzt von Flufy07 am Sa 29 Okt - 21:57 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   Sa 29 Okt - 21:47

   
Hey Flufy07^^

Puuh, ich habe es geschafft, ich habe die neuen Kapitel gelesen! Bei Kapitel 5 hast du nochmal Kapitel 4 hingeschrieben!

Ich würde dir empfehlen, jeden Tag nur 1 Kapitel zu posten! So kann man sicher länger an der Story erfreuen, wäre doch schade, wenn sie bald zuende wäre! Soviel Text auf einmal schreckt auch manchmal ab!

Die Fortsetzung deiner Ff ist wieder mal Klasse! Die Geschichte in die richtige One Piece Story mit einzubinden, ist wirklich interessant! Ob es wohl auch einen anderen Ausgang mit Ace dabei geben wird? scratch Ich bin gespannt! Surprised

Alice ist also Whitebeards Schwester! Damit hast du mich wirklich überrascht! Wink

Freue mich auf das nächste study !

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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   Sa 29 Okt - 22:13

   

@MonkeyIDIRuffy schrieb:
Hey Flufy07^^

Puuh, ich habe es geschafft, ich habe die neuen Kapitel gelesen! Bei Kapitel 5 hast du nochmal Kapitel 4 hingeschrieben!

Ich würde dir empfehlen, jeden Tag nur 1 Kapitel zu posten! So kann man sicher länger an der Story erfreuen, wäre doch schade, wenn sie bald zuende wäre! Soviel Text auf einmal schreckt auch manchmal ab!

Die Fortsetzung deiner Ff ist wieder mal Klasse! Die Geschichte in die richtige One Piece Story mit einzubinden, ist wirklich interessant! Ob es wohl auch einen anderen Ausgang mit Ace dabei geben wird? scratch Ich bin gespannt! Surprised

Alice ist also Whitebeards Schwester! Damit hast du mich wirklich überrascht! Wink

Freue mich auf das nächste study !

hm, ja ich hab viel geschrieben. XD
Danke für den hinweis hab es jetzt geändert.

Schön, dass ich dich immer noch nicht vergrault habe. XD Surprised Ich bin mir immer nicht so sicher, wie meine ff ankommen. tja scheint sich zu lohnen auf dem Pc viel Mist zu schreiben, der dann nie on gestellt wird. XD Wink
Hm keine Sorge. Das mit dem krieg ist eigentlich erst das Vorgeplänkel. die wir noch einige Kapitel bekommen. Nur die ersten Kapitel waren halt ein wenig kurz, deswegen habe ich die zusammengepostet. Das geht von der länge spätestens ab Kapitel 7, bist das ich bis jetzt gekommen bin nicht. XD

Ja das mit der Überraschung war auch so geplant. Ich dachte mir, dass ist mal was ganz anderes. flower

Und ich kanns nicht lassen hier das nächste Kapitel. XD bounce

Kapitel 6:
Yoko flog über die Piraten auf der rechten Seite und suchte eine Stelle, wo sie am meisten gebraucht wurde, als sie plötzlich einen Schmerz an ihrem linken Arm spürte. Schnell verwandelte sie sich von ihrer kompletten Drachenform, in der sie rot leuchtende schuppen hatte und ähnlich wie Alice Klauen als Arme und Beine, zurück in einen Menschen. Nun hatte sie nur noch die Flügel hatte und landete etwas abseits des Kampfes. Ihr linker Oberarm war leicht verbrannt und es klebte daran eine leicht abgekühlte, aber dennoch dampfende Masse an ihrem Unterarm. Fluchend hielt sie den Arm schnell ins Wasser und machte das Zeug ab. Darunter kam eine Brandwunde zu Vorschein. Und ihr wurde klar, dass wenn sie nicht in der Drachenform gewesen wäre, sähe es deutlich schlimmer aus. Es hatte schon seine Vorteile ein Feuerdrache zu sein. Das reduzierte den Schaden durch heiße Gegenstände deutlich, wenn er ihn nicht sogar vollkommen abwehrte. In diesem Moment wurde ihr allerdings klar, dass es nur einen gab, der sie so verletzen konnte. „Akainu!“, fluchte sie leise und machte sich auf die Suche nach einem Kapitän, mit einer Teleschnecke. Merkwürdig fand sie nur, dass es ansonsten keine Anzeichen für den Admiral gab, der doch die ganze Aufmerksamkeit hätte auf sich ziehen müssen.


Fasziniert beobachtete June, wie sich der Kampf entwickelte. Sie alle kämpften erbittert, nur um ihren Kameraden zu retten, während Krokodile versuchte an Whitebeard heranzukommen, ohne Erfolg bislang. Nun mischte sich auch Kizaru wieder ein, er bekämpfte die Piraten effektiv und näherte sich immer weiter Alice. Aber von Aokiji und Akainu war noch immer nichts zu sehen und das war am beunruhigensten. „Bölle bölle“ Die Teleschnecke von Whitebeard klingelte und dieser nahm den Hörer ab. „Ja?“ „Hier ist Yoko. Ich fürchte wir haben hier ein Problem.“ „Was ist denn los?“, fragte June, die an Whitebeard herangetreten war, u mitzuhören, was vor sich ging. „Na ja ich bin gerade getroffen worden... Von etwas sehr heißem. Ich denke es war Magma.“ „Du meinst Akainu ist da?“, mischte sich nun auch Whitebeard ein. „Ich... na ja, das Problem ist, dass er nicht zusehen ist. Wer weiß was der vorhat.“ „Ok Yoko, halte nach Akainu Ausschau und versuche herauszufinden, was er vorhat, aber vermeide eine Auseinandersetzung.“ „Ok.“ Damit legte Yoko auf. „Akainu? Das macht mir Sorgen. Außerdem ist Squardo immer noch nicht auffindbar. Was ist also wenn er auf Akainu gestoßen ist?“ june lief unruhig auf und ab. Irgendetwas lief hier ganz und gar nicht nach Plan. Plötzlich spürte sie eine Hand auf ihrer Schulter. Als sie nach hinten sah, erblickte sie Marco, der gerade wiedergekommen war. Ihr war gar nicht aufgefallen, dass er wieder da war. „June, beruhige dich. Squardo kann ganz gut auf sich selbst aufpassen und wenn akainu wirklich Probleme macht, werden wir das schon noch rechtzeitig erfahren.“ Sie seufzte. „Du hast wahrscheinlich Recht, Marco.“ Plötzlich hörten sie von weiter hinten lärm und als sie sich umdrehte, sah sie eine Armee von merkwürdig aussehenden Männern, die die Verbündeten mit Strahlen beschossen, die genauso aussahen, wie die, die Kizaru abfeuern konnte. „Wer oder was ist das?“, fragte june leicht geschockt.“ „Sieht nach einer Art Geheimwaffe aus. Die sehen alle wie Kuma aus.“, stellte Whitebeard fest. „Jetzt verstehe ich. Die wollten uns einkesseln. Durch die Nachricht, dass sie Ace Hinrichtung vorverlegen haben sie erwartet, dass wir alle nach vorne stürmen, sodass sie den Sack dann nur noch hätten zumachen müssen!“ Das leuchtete ein. Aber den Plan hatten sie gründlich durchkreuzt.



„Argg!“ Yukiko fasste sich an die Seite, an der ihr Kleid aufgerissen war. Darunter sah man eine recht tiefe Wunde, die Blutete. Sie hatte gerade gegen einige Marinesoldaten gekämpft, als diese Kampfmaschienen, ein anderer Begriff viel ihr nicht ein, auftauchten und einer von ihnen hatte sie in einer unaufmerksamen Sekunde erwischt. Und das Problem war, sie musste nun gegen diesen Kämpfen und dass auch noch alleine. „Na dann wollen wir mal.“ Wieder griff er mit diesem merkwürdigen strahl an, aber sie war vorbereitet. Sie rollte sich zur Seite ab und benutze ihren Eisatem, m ihn am Boden festzunageln. Jetzt konnte er nicht mehr ausweichen, so dachte sie zumindest, aber sie hatte die Stärke ihres Gegners unterschätzt. Er machte sich einfach von dem Eis los. Nun ging er darin über, eine schnelle Folge von Attacken auf sie niederprasseln zu lassen und Yukiko blieb nichts anderes übrig, als auszuweichen. Irgendwann schaffte sie es jedoch hinter ihren Gegner zu gelangen und rammte ihm ihr Schwert in den Nacken. Es gab ein merkwürdiges Metallisches Geräusch und Yukiko bekam einen leichten Stromschlag. Benommen viel sie zu Boden und konnte nur knapp dem fallenden Koloss ausweichen, der andernfalls wohl auf sie gefallen wäre. Sie versuchte wieder zu Atem zu kommen, aber groß Zeit für eine Pause hatte sie nicht. Sie stand wieder auf und zog ihr Schwert aus dem Roboter, oder was das Ding nun auch immer war und stürzte sich wieder ins Kampfgetümmel.



Kasumi hatte natürlich den Tumult hinten außerhalb der bucht bemerkt, aber sie hatte Momentan genug eigene Probleme. Denn sie hatte es irgendwie geschafft in den Kampf zwischen Moria und Jimbei geraten. Und die beiden waren stark. Natürlich war Jimbei stärker, aber zu behaupten Moria sei schwach, wäre auch nicht ganz richtig. Nun hatte sie die Aufgabe, die Marinesoldaten von jimbei fernzuhalten und da sich eh nur sehr starke Leute an diesen heranwagten, war das nicht ganz einfach. Leider hatte sie schon einige kleinere Verletzungen einstecken müssen, aber immerhin hatte sie es geschafft, sich zu halten und Jimbei den Rücken freizuhalten. Dann machte Jimbei den entscheidenden Schlag und Moria ging zu Boden. Die Druckwelle die dabei entstand, warf Kasumi ein ganzes Stück nach hinten. Als sie sich aufrichtete bemerkte sie mit Schrecken, dass sie ganz in der nähe von Kizaru gelandet war. Sie stand wieder auf und sah dem Admiral, der ohne große Eile auf sie zukam. „Puuh, eigentlich wollte ich ja deinen Kapitän angreifen aber du reichst auch.“ Sie spürte, wie ihr Körper leicht anfing zu zittern. Ihr war klar, dass Kizaru stärker war, als sie selbst. Und sie ärgerte sich, dass sie nie wirklich Haki trainiert hatte, denn das würde ihr jetzt wirklich helfen. Ihr blieb nur noch eine Möglichkeit. Sie hatte nur eine Chance. Sie konzentrierte sich und beschwor so einen großen Wasserstrahl herauf, mit dem sie es tatsächlich schaffte, Kizaru einige Meter wegschleudern konnte. Dann lief sie schnell in die Entgegengesetzte Richtung. Auf den Admiral hatte sie nun wirklich keine Lust.



Alice wich einer merkwürdigen Metallstange aus. „Was hast du denn für eine komische Teufelsfrucht gegessen, Pinkie?“, fragte Alice provokativ. Sie stand einer Frau mit langen rosa Haaren gegenüber und grinste sie an. „Mach Hina nicht wütend! Wenn du von mir getroffen wirst, hab ich dich gefangen, dann werde ich dir deinen Vorlauten Mund stopfen!“ Alice lachte nur:„ Dann versuch es doch, kleine!“ Mit diesen Worten stürmte sie auf Hina zu, aber da kamen ihr auch schon zwei merkwürdige Gestalten entgegen. „Wer seid denn ihr merkwürdigen Gestalten?“ „Du hast die wundervolle Hina beleidigt! Das wirst du büßen.“ Damit griff der eine Typ sie an während der andere augenscheinlich versuchte, sie zu hypnotisieren. Gleichzeitig musste sie auch noch den Angriffen Hinas ausweichen, was den Kampf nur erschwerte. Irgendwie schaffte sie es dann doch Hina dazu zu bringen die beiden komischen Typen zu fesseln. Jetzt standen sich die beiden allein gegenüber. Diesmal schloss Hina sie vollkommen ein, sodass sie nicht mehr abhauen konnte. Alice jedoch grinste nur:„ Du hast wohl vergessen, dass ich nach oben ausweichen kann.“ Mit diesen Worten erschienen Drachenflügel auf ihrem Rücken und sie flog aus der falle heraus. Als sie jedoch zum Gegenangriff ansetzten wollte ging ein Raunen durch die Reihen der kämpfenden und sie drehte sich ebenfalls um.



„Squardo, was machst du hier? Bist du verletzt?“, fragte Whitebeard den gerade gekommenen Piraten. „Nein mir geht es gut.“ June beobachtete den Piraten mit wachsendem Misstrauen. Irgendetwas stimmte hier nicht! Unauffällig näherte sie sich den beiden Piraten und begab sich in eine leichte Abwehrhaltung. Bereit jederzeit einzugreifen. „wie ist die Situation an der Bucht?“, fragte Whitebeard als nächstes. „Es sieht schlecht aus, deine Verbündeten sind in arger Bedrängnis. Ich hatte Glück, dass ich es bis hierhin geschafft habe.“ „Senghok versucht wirklich alles um uns zu besiegen.“ „Vater, wusstest du, was die Marine vorhatte?“ Was war das denn für eine Frage? Was wollte er damit bezwecken? Jetzt war June nur noch alarmierter. „Ich kenne Senghok schon seit vielen Jahren.“ Auch Marco sah von etwas weiter weg mit Verwunderung dabei zu, was Squardo da eigentlich machte. „Hier sind 43 verbündete Kapitäne und wir stehen alle unendlich in deiner Schuld.“, bei diesen Worten zog er sein Schwert aus der Scheide und June wurde klar, was Squardo vorhaben musste, aber um ihr Schwert zu ziehen, war es leider zu spät.
„Wir riskieren unser Leben für die Whitebeardpiraten.“ Dann stach er zu.
Das nächste, was man hörte war ein unschönes knirschen. June hatte ihren linken Arm in die Drachenform umgewandelt und so das Schwert abgewehrt, das sich unglücklich zwischen 2 der grün schillernden Drachenschuppen verfangen hatte und so war auch das merkwürdige knirschen zustande gekommen.
Squardo zog das Schwert wieder heraus und wurde im nächsten Augenblick von Marco zu Boden geworfen. „Wieso hast du versucht, Vater anzugreifen? Antworte Squardo!“
Währenddessen verwandelte June ihren Arm zurück. Squardo hatte es doch tatsächlich geschafft, sie so zu treffen, dass sie eine blutende Verletzung davon trug, denn normalerweise schützte der Schuppenpanzer sie vor solchen Angriffen. „Seit Still, ihr habt mich dazu gezwungen!“ Jetzt waren alle verwirrt. Was meinte er denn bitteschön damit. „Was meinst du damit? Weißt du nicht, was du gerade tun wolltest...?“, Squardo unterbrach ihn jedoch sofort. „Hör auf die Farce aufrecht zu halten, Whitebeard. Ich weiß von deinem Abkommen mit der Marine.“, was redet der da? Dieser Gedanke schoss June durch den kopf, als sie Squardos Rechtfertigung hörte, „Du hast ihre Zusicherung, dass die Whitebeardpiraten und Ace in Sicherheit bleiben!“
Spätestens jetzt lag alle Aufmerksamkeit auf dieser unwirklichen Szene. „Hört mir alle gut zu! Wir wurden alle in die Falle gelockt! Du hast mir nie erzählt, dass Ace ein Sohn des alten verhassten Roger ist! Als du mich fandest war ich ganz alleine.“ Kurz schien er in der Vergangenheit zu versinken, aber dann schrie er whitebeard an:„ Du wusstest es! Du hättest mir sagen sollen, dass Ace der Sohn von Roger ist! Und du wolltest ihn trotzdem zum nächsten König der Piraten machen!“
June viel auf, dass die Soldaten sich immer mehr in Richtung Schafott zurückzogen. „Was ist da bloß los?!, murmelte sie leise. „Du hast mich schon damals betrogen! Aber ich wusste es nicht. Ich habe mich sogar mit Ace angefreundet. Ich muss mich so was von zum Affen gemacht haben. Und dann wurde dein lieber Sohn ace gefangen genommen. Die Whitebeardpiraten sind in der Bucht und wir Verbündeten außerhalb. Du hast 43 Kapitäne an die Marine verkauft im Austausch für das leben von Ace. Die alliierten Piraten werden vernichtet und die Whitebeardpiraten und Ace werden in Sicherheit sein. Das ist dein Handel mit senghok, oder nicht?! Wir wussten nichts davon und sind dir hierher gefolgt, haben unser Leben für dich und ace geopfert und das ist das Ergebnis.“, mit diesen Worten zeigte er in Richtung der verbündeten, die momentan mächtig zu kämpfen hatten mit den Kampfmaschienen. Es stimmt, wir sind die einzigen, die von der Marine angegriffen worden sind! Es ist ein Wunder, das ich es beinahe geschafft hätte. Ich bin bereit für den tot. Ich wollte es nicht glauben. Ich konnte es nicht glauben! Ich hätte niemals gedacht, dass der alte Mann uns hintergehen würde!“
Jetzt wurde Marco richtig wütend und packte Squardo am Kragen. „Du Narr! Du wurdest betrogen Squardo. Wie konntest du Vater nicht vertrauen?!“ „Spiel nicht den Unschuldigen, Marco! Du bist der Kommandant der 1. Division, ich weiß, dass du über Ace und den Handel mit der Marine bescheid wusstest!“ „Es stimmt, dass Ace der Sohn von Roger ist. Sie haben das zu ihrem Vorteil genutzt und den Mann, den diese Tatsache am meisten aufregen würde, hereingelegt. Seine Strategie war ein klein wenig besser als unsere.“
Dann passierten mehrere Dinge gleichzeitig. Aokiji griff Buggy an und Krokodile hatte einen kleinen Ausbruch. Er schrie Whitebeard an, dass er schwach geworden sei, weil er es fast zugelassen hatte, dass einer seiner Verbündeten ihn aufspießt. Für einige Sekunden herrschte Stille.
Dann kniete sich Whitebeard vor Squardo hin. Er hob die Hand, als wolle er ihn schlagen:„ Du weißt, was du getan hast, nicht wahr, Squardo? Du hast dein Schwert in den Körper deines Vaters gestoßen.“ Man sah wie Squardo anfing zu zittern. „Du bist so ein dummer Sohn!“ und dann umarmte er ihn. June konnte über so was nur den Kopf schütteln. Das war mal wieder so typisch Whitebeard. „Aber ich liebe dich mein Sohn, auch wenn du ein Idiot bist.“ „Hör auf Mit dem Scheiß, du hast unser Leben verkauft, um...“ er wollte es einfach nicht verstehen aber Whitebeard unterbrach ihn. „Wer hat dein gerechtes und loyales Herz in die Dunkelheit gezerrt? Sag es mir“ „Es ist ein Rebell innerhalb der Marine. Es war Akainu, er sagte, er würde die verbündeten Piraten retten, wenn ich dich töte.“ „Das hat dir also Akainu erzählt. Ich weiß wie sehr du Roger hasst. So sehr, dass ich deinen Schmerz fühlen kann, aber Squardo, es ist Unsinn ein Kind für die Sünden seines Vaters büßen zu lassen. Hat Ace dir etwas getan? Du und Ace sind so oft mit den anderen durch gute und schlechte Zeiten gegangen. Ist das nicht wahr? Es interessiert mich nicht, wer der Vater von Ace ist. Auf den weiten Meeren begegnen wir uns alle nur durch Zufall. Nicht nur euch beide, sondern euch alle sehe ich als meine Söhne an! Also Squardo, tue ihm kein Unrecht. Ich liebe ihn nicht mehr als jeden anderen. Ihr seid alle meine Familie.“ Damit stand er auf und ging ein Stück von ihm weg. „Ganz egal, er hat sich nicht geändert, Senghok. Er hat uns alle wachgerüttelt. Was für ein Schwachsinn, zu behaupten, dass ich meine Söhne betrogen haben soll.“ Mit diesen Worten zerstörte er mit einem einzigen Schlag die Eisberge und ermöglichte so den Verbündeten die Flucht. „wenn du ein Pirat bist, dann entscheidest du selbst, wem du glaubst!“
June lächelte über diese Worte. Whitebeard hatte damit nicht nur alle Zweifel in den Wind geschlagen, sondern er hatte den Piraten auch neuen Mut und Kampfesgeist gegeben. „Tja, Senghok, du bist gut, aber er ist besser.“, dachte sie grinsend. „June, soll jemand deinen Arm verarzten?“ Marco sah besorgt auf die blutende Wunde. „Nein ist schon gut, danke Marco."



ab jetzt nur noch ein Kapitel XD
Aber du wirst nicht glauben das 7. Ist noch mal ein ganzes Stück länger!!! Suspect

Ach ja bevor ich es vergesse ich habe auf der ff Plattform eingeräumt mitzuentscheiden, ob es pairings geben soll und wenn ja was für welche. Ich bin für alle Vorschläge offen.
Hier mal die bisherigen Vorschläge:
1. Law
2.Kid
3.Hawkins
4.Buggy
5.Lucci
6.Flamingo
also meldet euch ruhig, wenn ihr noch Ideen/Wünsche habt. XD



Zuletzt von Flufy07 am So 30 Okt - 11:03 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   So 30 Okt - 2:17

   
Einmal off und schon verpasst man die hälfte...

Hi erstmal,

also ich finde deine Geschichte super-hammer-mega-hyper-affen-genial-geil !!

Ich habe größten Respekt vor dir, denn ich schätze mal es ist nicht einfach gänzlich erfundene Personen, so wie du es gemacht hast, in eine schon existierende Handlung einzubauen...

Also ich muss meinem vorigen Kommentarschreiber (hatte keine Lust nach oben zu scrollen und deinen Namen zu kopieren MonkeyIDIRuffy xD) rechtgeben, du solltest wirklich nur ein Kapitel am Tag posten.

Ich hab rein gar nichts gegen deine Geschichte also nimm mir die folgende Kritik nicht übel ok ?

Also mir ist aufgefallen das du im Text gerne mal einfach nur Buchstaben vergisst oder dazutextest.
Sie fallen zwar erst beim genauerem Hinschauen auf, doch manchmal wundert man sich wirklich was du damit meinst.
Außerdem schreibst du manche Wörter groß obwohl sie kleingeschrieben werden und andersrum genauso.

Ach ja und noch was die Einteilungen im letzten Kapitel, vom Text her finde ich am Anfang schön übersichtlich, aber am Ende wird man dann von so einem riesiegem Text angefallen ?
Das ist nicht gerade das beste, weißt du.
Ich weiß du hast das nach Situation geordnet, doch du könntest wenigsten ein paar mal ein paar Satzanfänge wirklich als neue Zeile schreiben.
Wenn du nicht weißt was ich meine hier ein Beispiel...

Du hast das immoment so:

Ich liebe Äpfel und Bananen, außerdem esse ich für mein Leben gerne Schokolade. Ich glaube ich werde für immer verfressen sein. Ich hoffe ich bleibe so dünn auch wenn ich so viel esse.

Aber ich schlage vor das du das so machst:

Ich liebe Äpfel und Bananen, außerdem esse ich für mein Leben gerne Schokolade.
Ich glaube ich werde für immer verfressen sein.
Ich hoffe ich bleibe so dünn auch wenn ich so viel esse.

Das musst du natürlich nicht bei jedem Satz machen und es ist natürlich nur ein Vorschlag...

Ach ja und wenn dir die Kapitel zu lang werden, dann mach doch mehrer Teile draus, so wie ich in meiner FF.

Also mein Fazit, deine FF ist super und du solltest sie wirklich aufjedenfall weiterschreiben !!

Naja das wars auch schon wieder von mir...

Falls du hilfe mit Rechtschreibung brauchst oder irgendwo anders bei, bin ich dir gerne behilflich...

mfg

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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   So 30 Okt - 10:23

   
Hi Flufy07^^

Geniale Fortsetzung, mehr kann man dazu einfach nicht mehr sagen! Brook

Allerdings muß ich RoRoNoA zOrRo 123 Recht geben! Du hast diesmal wirklich viele Rechtschreibfehler, Buchstaben vergessen und die Groß- und Kleinschreibung teilweise nicht beachtet! Das passiert auch schnell bei so einem langen Text! Razz

Du könntest deine Kapitel doch auch noch mal splitten, z.B. Kapitel 7 - Teil 1 oder so!

So, genug gemeckert! Very Happy

Auf jeden Fall finde ich die ganze Story bisher schön geschrieben und ein coole Idee! Weiter so!

Freue mich schon auf die Fortsetzung... bounce


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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   So 30 Okt - 11:39

   
@RoRoNoA zOrRo 123 schrieb:
Einmal off und schon verpasst man die hälfte...

Hi erstmal,

also ich finde deine Geschichte super-hammer-mega-hyper-affen-genial-geil !!

Ich habe größten Respekt vor dir, denn ich schätze mal es ist nicht einfach gänzlich erfundene Personen, so wie du es gemacht hast, in eine schon existierende Handlung einzubauen...

Also ich muss meinem vorigen Kommentarschreiber (hatte keine Lust nach oben zu scrollen und deinen Namen zu kopieren MonkeyIDIRuffy xD) rechtgeben, du solltest wirklich nur ein Kapitel am Tag posten.

Ich hab rein gar nichts gegen deine Geschichte also nimm mir die folgende Kritik nicht übel ok ?

Also mir ist aufgefallen das du im Text gerne mal einfach nur Buchstaben vergisst oder dazutextest.
Sie fallen zwar erst beim genauerem Hinschauen auf, doch manchmal wundert man sich wirklich was du damit meinst.
Außerdem schreibst du manche Wörter groß obwohl sie kleingeschrieben werden und andersrum genauso.

Ach ja und noch was die Einteilungen im letzten Kapitel, vom Text her finde ich am Anfang schön übersichtlich, aber am Ende wird man dann von so einem riesiegem Text angefallen ?
Das ist nicht gerade das beste, weißt du.
Ich weiß du hast das nach Situation geordnet, doch du könntest wenigsten ein paar mal ein paar Satzanfänge wirklich als neue Zeile schreiben.
Wenn du nicht weißt was ich meine hier ein Beispiel...

Du hast das immoment so:

Ich liebe Äpfel und Bananen, außerdem esse ich für mein Leben gerne Schokolade. Ich glaube ich werde für immer verfressen sein. Ich hoffe ich bleibe so dünn auch wenn ich so viel esse.

Aber ich schlage vor das du das so machst:

Ich liebe Äpfel und Bananen, außerdem esse ich für mein Leben gerne Schokolade.
Ich glaube ich werde für immer verfressen sein.
Ich hoffe ich bleibe so dünn auch wenn ich so viel esse.

Das musst du natürlich nicht bei jedem Satz machen und es ist natürlich nur ein Vorschlag...

Ach ja und wenn dir die Kapitel zu lang werden, dann mach doch mehrer Teile draus, so wie ich in meiner FF.

Also mein Fazit, deine FF ist super und du solltest sie wirklich aufjedenfall weiterschreiben !!

Naja das wars auch schon wieder von mir...

Falls du hilfe mit Rechtschreibung brauchst oder irgendwo anders bei, bin ich dir gerne behilflich...

mfg

RoRoNoA zOrRo 123

Hallo. XD

Schön dass dir meine ff gefällt.

Ja das ist wirklich nicht ganz einfach. vor allem, wenn man auch noch versucht die Handlung möglichst gering zu verändern. *seufz* Aber es geht.

Ja das mit dem Kapiteln wollte ich sowieso ab jetzt machen. Weil es eh ab jetztt nur noc 1 gibt, weil ich bis hierhin ja schon geschrieben hatte. XD alles was nach dem letzten Kapitel kommt wir eh noch geschrieben.

Über Kritik freue ich mich immer. Ich meine ich bin ja auch nicht perfekt und deswegen hab ich jetzt mal versucht diese Kritikpunkte zu verbessern.
Na ja auf jeden fall hab ich den Text noch mal durch ein Programm mit Rechtschreibkorrektur gejagt. Ich hoffe, es ist jetzt besser. XD

na ja das mit dem splitten... Es mus wohl sein. Woanders freut man sich ber solch lange Kapitel. XD Und hier liegt nscheinend in der Kürze die Würze. Aber ok, soll mir recht sein.

danke für das angebot, ich werds mir überlegen

@MonkeyIDIRuffy schrieb:
Hi Flufy07^^

Geniale Fortsetzung, mehr kann man dazu einfach nicht mehr sagen!

Allerdings muß ich RoRoNoA zOrRo 123 Recht geben! Du hast diesmal wirklich viele Rechtschreibfehler, Buchstaben vergessen und die Groß- und Kleinschreibung teilweise nicht beachtet! Das passiert auch schnell bei so einem langen Text!

Du könntest deine Kapitel doch auch noch mal splitten, z.B. Kapitel 7 - Teil 1 oder so!

So, genug gemeckert!

Auf jeden Fall finde ich die ganze Story bisher schön geschrieben und ein coole Idee! Weiter so!

Freue mich schon auf die Fortsetzung...

Ich glaub ich wiederhole mich, aber schön dass es dir immer noch gefällt. XD

Ja wie schon etwas weiter oben erwähnt, hab ich jetzt einfach mal versucht es zu beheben. Ka ob das alles war, aber ich denke das gröbste ist weg. XD

Ja das mit dem splitten werde ich mir überlegen.

Kapitel 7:
„Jetzt hat Hina dich!“ Mit diesen Worten traf Hina die noch immer abgelenkte Alice, die dadurch Bewegungsunfähig aus gut 3 Metern Höhe zu Boden fiel. Sie landete unsanft auf dem Rücken und spürte einen Stechenden Schmerz in der rechten Schulter. „Verdammt, das tut weh.“ Sie rollte sich auf den Bauch und blickte zu Hina, die selbstgefällig grinsend auf sie zukam. Dann jedoch klingelte ihre Teleschnecke und was auch immer die Anweisung war, Alice schien glück gehabt zu haben. „da hast du ja noch mal Glück gehabt.“, mit dieses Worten verschwand Hina und ließ sie einfach dort liegen. Sie versuchte sich aufzurichten, was gar nicht so einfach war, als sie plötzlich einen Tumult gar nicht so weit weg hörte. Als sie dort hinblickte, sah sie ihren Bruder, der einem Riesen gegenüberstand und eine Merkwürdige Bewegung ausführte, worauf alles anfing zu beben und in Schieflage gerät, sodass sie zwangsläufig auf ihn zurollte, da sie momentan keinen Halt hatte. Das wurde jedoch ziemlich plötzlich gestoppt, als sie gegen einen der noch wenigen stehenden Soldaten rollte, der anschließend auf sie drauf fiel. „Urghh!“ das hatte weh getan. Langsam merkte auch der Soldat was eigentlich passiert war und auch die Erde beruhigte sich und zurück blieb große Verwüstung. Bevor der Soldat jedoch ihre Hilflosigkeit ausnutzen konnte, wurde er von einer sehr großen Hand von ihr runter gerissen. „Bleib bloß weg von meiner Schwester!“, mit diesen Worten schleuderte er den Soldaten in irgendeine Richtung davon. „Wie kriegst du das bloß immer hin, Alice?“ Mit diesen Worten zerstörte Whitebeard durch seine Teufelskräfte die Metallfesseln. „Ich war kurz abgelenkt, mehr nicht! Was kann ich dafür, wenn Squardo so einen Scheiß macht, da bin ich halt abgelenkt.“, rechtfertigte sich Alice. Whitebeard seufzte jedoch nur:„ Ich hatte alles unter Kotrolle, du kennst mich doch.“ „Ach ja? Mittlerweile glaube ich, Krokodile hat recht und du bist wirklich weich geworden.“ Mit diesen Worten stemmte sie die Hände in die Hüften und sah ihn vorwurfsvoll an. „ Wenn ich das richtig gesehen habe, hätte er dich erwischt, wenn Junge nicht gewesen wäre.“ Dann entspannte sie sich und lächelte ihn warm an. „Trotzdem danke.“



„Was geht hier vor? Was hab ich bloß getan? Man sagte mir, dass Vater uns, seine Verbündeten im Tausch für Age, verkauft hätte und mehr war dazu nicht zu sagen. Wenn das stimmt, warum hat Vater uns gerettet und kämpft weiter?! Das macht keinen Sinn, das ist nicht das, was mir erzählt worden ist!“ Junge war ein geduldiger Mensch, aber Squardo ging wirklich auf ihre Nerven. Wütend ging sie auf ihn zu und gab ihm eine schallende Ohrfeige. Dazu schrie sie ihn noch an:„ Sag mal tust du nur so blöd, oder bist du es wirklich? Wie kann man einem Marineadmiral mehr vertrauen, als einem Mann, den man sogar als seinen Vater bezeichnet! Sieh es ein, Akainu hat gelogen! Und jetzt hör endlich auf zu jammern, denn das bringt nichts.“ Mit diesen Worten entfernte sie sich wieder einige Schritte von ihm. „Was hast du jetzt vor, June?“ „Ich werde hier bei den Schiffen bleiben. Glaub mir, ihr werdet es mir noch danken. Und ihr beide setzt euch jetzt besser in Bewegung, die haben was vor. Seht ihr nicht, wie sie sich zurückziehen?“ „Du hast Recht. Komm mit Squardo, wir sollten Vater unterstützen.“ Mit diesen Worten machte sich Marco auf den Weg und auch Squardo folgte nach kurzem zögern. Plötzlich landeten Yoko und Yukikio neben ihr. „Was ist denn mit euch passiert?“ Die Frage war berechtigt, denn sie sahen ganz schön mitgenommen aus. „Da fragst du noch? Kämpf du doch mal gegen 2 von diesen Kampfmaschinen gleichzeitig!“, meinte Yoko leiht angesäuert. „Das wichtigere ist ja wohl, dass sie sich zurückziehen.“, kommentierte Yukiko sachlich. „Wie alle anderen auch. Und du bist dir sicher, dass die Marine einen Ausfahrbaren Schutzwall hier bauen wollten?“ „Wenn ich es doch sage! Ich habe die Pläne damals selbst gesehen. Und wenn se das wirklich umgesetzt haben, ist selbst Whitebeard nicht in der Lage ihn einzureißen.“ „Deswegen wollen sie sich zurückziehen! Ich habe nicht viel Ahnung von Technik, aber sind diese Mauern überhaupt in der Lage diesen Koloss, “, bei diesen Worten nickte sie in Oz Richtung, „anzuheben?“ „Das ist eine gute Frage, aber ich würde sagen nein.“ „Dann wird das unser Hauptangriffspunkt.“ „Na dann auf geht’s.“ Damit liefen sie alle weiter Sturm, um auf as Schafott zu kommen.



Wieder griff der Riese Whitebeard an. Jedoch bockte er den Angriff ab wobei eine heftige Druckwelle entstand, die direkt auf das Schafott zuraste. Der Angriff wurde jedoch von den 3 Admirälen abgeblockt, sodass die Druckwelle nur einige Gebäude der Stadt zerstörte. Worauf sie eine Diskussion zwischen den 3 beobachten konnten. Alice konnte zwar nicht verstehen was sie sagten, aber Akainu wirkte irgendwie angepisst, was sie grinsen ließ. Das hielt aber nicht lange an, denn genau in diesem Augenblick brach eine Wand durch die Eisschicht und schloss sie fast vollständig ein. „Oh nein, verdammt noch mal, das darf nicht wahr sein.“, fing kasumi an zu fluchen, die gerade zu Alice aufgeschlossen hatte. „Das Eis konnten sie zerbrechen, aber diesen Riese von einem Riesen konnten sie nicht bewegen.“ „Richtig und das müssen wir ausnutzen. Die Wand kann man nicht zerstören. Selbst mit deiner großen Kraft nicht, Whitebeard.“ Auch Yoko und yukiko hatten sie nun erreicht. „Was geht da vor?“ Das wüssten viele gerne. Aber das Problem war, dass de Marine sie von allen Seiten beschießen konnte. „Was zum Teufel passiert da?“, fragte Yoko und deutete auf die leuchtenden Lava kugeln, die in den Himmel schossen. „Kasumi? Yukiko?“ Mehr brauchte Alice nicht sagen, da schloss sich schon eine Wasserkuppel um alle in der nähe. Darum herum wehte ein von kleinen Eisbrocken durchsetzter Wind. „Ich hoffe das reicht, um das, was uns gleich erwartet ein wenig zu entschärfen.“, meinte Kasumi. Gerade rechtzeitig hatten sie den Schutzwall aufgebaut, denn im nächsten Moment regnete ein Hagel Magmaklumpen vom Himmel herab. Und tatsächlich konnte die Barriere die Magmaklumpen zwar nicht aufhalten, kühlte diese aber so weit ab, dass sie einfach abgewehrt werden konnte. Der Großteil der Bucht wurde getroffen und das Eis schmolz. „Die Schiffe!“, rief plötzlich jemand. Und mit Schrecken sahen sie alle, wie die Magmaklumpen direkt auf die Schiffe zurasten. Kurz bevor sie jedoch die Schiffe erreichten, schloss sich eine Kuppel aus Erde um die Mobby Dick und die anderen drei Schiffe. Nach einigen Minuten war es zu ende. Der Großteil des Eises war geschmolzen und das Wasser war kochend heiß. Der Plan läuft gut! Nun lasst uns fortfahren, mit der Exekution von Portgaz D. Ace und zwar sofort.“, Senghoks Stimme hallte über den ganzen platz und auch die Whitebeardpiraten konnten ihn nur all zu gut hören. „Das kann er doch nicht machen!“, fluchte Alice. „Gibt es denn keine Möglichkeit diese Mauern zu überwinden?“ „Doch, du kannst oben drüber fliegen.“, war Yukikos Antwort. Und wieder kam ein unverhoffter Ansporn. Ruffy stürzte einfach los. Er hatte wohl vor über Oars zu klettern und die anderen folgten ihm nach, aber es wurde auf sie geschossen. Die Situation schien wirklich Aussichtslos. Nach einem weiteren Treffer wurde ruffy in das Wasser geschleudert. „Verdammt, Jimbei tu etwas.“, rief Alice. Während Jimbei in das Wasser sprang, um ihn zu retten, kam auch in Oars wieder Leben. Er schaffte e tatsächlich aufzustehen. „Unglaublich, was in dem steckt.“, meinte Kasumi, als auch schon das Feuer auf ihn eröffnet wurde. Plötzlich schoss eine Wasserfontäne über die Mauer. „Was war das?“, fragte Alice. „Keine Ahnung, aber ich werde jetzt nachsehen.“ Mit diesen Worten verwandelte sich Marco in seine Phönixform und flog auf die mauer. „Ihr bleibt da und sucht nach einer Möglichkeit, wie es weitergehen soll.“, mit diesen Worten folge Alice Marco auf die Mauer. Dort sahen die beiden, Ruffy, der direkt vor den 3 Admirälen gelandet war. „Marco, wenn wir nichts tun, ist der Bengel Hackfleisch!“ „Da stimme ich dir vollkommen zu.“ Tatsächlich schaffte er es dann doch a den Admirälen vorbei. Kizaru jedoch erwischte ihn mit einem seiner Lichtgeschwindigkeitskicks. In dem Moment hoben die Henker ihre Schwerter und wollten das Urteil vollstrecken, aber sie wurden plötzlich von etwas getroffen und sowohl Marco als auch Alice schauten nicht schlecht, als sie mitten auf dem Platz Krokodile stehen sahen. „Ich dachte der Typ hasst euch?“ „Das tut er auch, aber die Marine anscheinend noch mehr.“ „Mir soll’s recht sein.“, lachte Alice über diese glückliche Wendung. Und wieder stürmte der Strohhutträger los. Diesmal wurde er jedoch von Aokiji aufgehalten. Alice und Marco brauchten keine große Absprache sie nickten sich einmal zu und schon war Marco unterwegs um ihn zu retten, während Alice zum Frontalangriff ansetzte m die anderen beiden Admiräle abzulenken.



Auch vor der Mauer tat sich wieder etwas. „Oz, bitte bleib dort stehen, wo du bist. Wir brauchen deine Hilfe.“ Oz nickte Whitebeard zu, der danach seine Teleschnecke rausholen wollte, aber sie nicht fand. „Suchst du die hier?“ Das war June, die von den Schiffen her geflogen war. Sie reichte ihm die Teleschnecke. „Danke.“ Whitebeard sprach kurz in die Teleschnecke. Dann begann sich unter Wasser etwas zu regen. „Was ist das?“, fragte Yoko neugierig. Aber kurze zeit später, sollte sie ihre Antwort bekommen, denn es tauchte ein weiteres Schiff auf. „Ok, damit hat nun wirklich niemand gerechnet.“, meine June grinsend. „Na dann, alle an Board!“ Als alle auf dem Schiff waren, schleuderte Oz das Schiff durch die Öffnung, sodass sie nun endlich den Platz vor dem Schafott erreicht hatten. „Also das mach ich nicht noch mal mit.“, meinte June eingeschnappt. Diese Fahrt hatte ihr gar nicht gefallen. Whitebeard preschte wieder vor. Und mit einer einzigen Attacke schleuderte er viele Soldaten weg. Eigentlich blieben nur die Vizeadmiräle und die Admiräle stehen. „Jungs, rettet Ace und zerstört die Marine. Die Piraten jubelten und der Kampf begann von neuem. „Tze, das du auch immer so dick auftragen musst.“, das war Alice, die sich diesen Spruch nicht hatte verkneifen können. „Mädels, ich verlass mich auf euch, bleibt in seiner Nähe und haltet ihm den Rücken frei. Ich hätte gerne noch etwas länger meine Freude an meinem Bruder.“ „Machen wir.“, sagten alle 4 im Chor und bevor Whitebeard protestieren konnte, war Alice auch schon wieder weg. Wieder setzte Whitebeard zu einer Attacke an, aber diesmal wollte Aokiji ihn aufhalten. Bevor er jedoch irgendetwas tun konnte, stand schon Yoko vor ihm. „Wohin denn des Weges?“ Sie grinste ihn an. Zwar beherrschte sie kein Haki, aber ihre Fähigkeiten sollten es ihr ermöglichen, de Angriff abzublocken. Mit einem Starken Feuerstrahl blockte sie den Angriff und Whitebeard konnte seinen Schlag ausführen, der jedoch dann doch von Akainu vom Schafott abgeblockt wurde. Wieder setzte Aokiji zum Angriff an, wurde jedoch von Jozu abgeblockt. „geh weiter Vater, ich übernehme das.“



Ruffy indessen, wurde von 2 Vizeadmirälen in die Zange genommen. Als Momonga, mit seinem Schwert angreifen wollte, wurde der Angriff unerwartet geblockt. Plötzlich stand Alice zwischen ruffy und ihm. „Solltest du dir nicht Gegner in deiner Kampfklasse suchen?“ „Dasselbe wollte ich dich auch gerade fragen.“, kam es von dem zweiten Vizeadmiral der von hinten angriff. Sie nahm jedoch nur den Druck von ihrer Klinge und wich den vorschnellenden Schwertern Momongas aus, die dann den zweiten vizeadmiral trafen. „Tja, wie heißt es so schön, unterschätze niemals deinen Gegner. Als sie jedoch noch mal zu Ruffy hinüber sah, erschrak sie, denn Kizaru kickte ihn gerade weg.



„Whitebeard wen hast du da aufgefangen?“, fragte June leicht perplex. „Das ist der Bruder von Ace.“, antwortete ihr einer aus der Mannschaft. „Der sah im impel down schon nicht gut aus! Er muss sofort behandelt werden.“, sagte Kasumi besorgt. „Whitebeards Fähigkeiten als Kommandant sind verkümmert.“ „Kizaru entwich es yukiko überrascht. Der Admiral stand nur wenige Meter on ihnen entfernt. „Das hättest du besser machen können. Ich kann nicht glauben, dass du diesem rücksichtslosen Stück scheiße die Führung überlassen hast. Wieder setzte Kizaru zu einer Attacke an und schon standen mehrere Piraten vor ihm, um die Attacke abzublocken. „Da ist er! Stroh-Junge! Er ist da, Jimbei!“ Kizaru unterbrach seinen Angriff „Was zum Teufel... Das ist doch dieser komische Typ aus dem impel Down.“, meinte Yoko. „Klar aber wo ist er?“, fragte June. Dann Entdeckten sie ihn. Oben auf der Mauer war er. Mit einem riesigen Gesicht und neben ihm stand Jimbei. „Ich wusste es! Es passiert genau das, was ich mir gedacht hatte.“ Die Verwunderung war gelinde gesagt groß. Jimbei sprang direkt von der Mauer zu Whitebeard und Ruffy. „Lebst du noch Strohhutjunge? Oh ich werde fallen!“ Mit diesen Worten verlor Ivanokov den halt und fiel von der Mauer. „Wie ungestüm du doch bist.“ Whitebeard hatte sich zu ihm umgedreht und hielt Ruffy noch immer in der einen Hand. Dieser kam allerdings langsam wieder zu Bewusstsein. „Ivan-chan, Jimbei! Lass mich los!“ damit fing er an in Whitebeards griff zu zappeln. Alter Mann ich muss... ich muss...“ „Er hat schon eine Menge getan. Kümmert euch um ihn!“ Mit diesen Worten warf er den sich immer noch sträubenden Ruffy einigen seiner Männer zu. Ruffy wollte noch immer Ace retten, was viele bewegte. Whitebeard sah noch einmal zu ihm. „Er ist nichts weiter als ein Bündel Energie, das einfach verpufft. Jung und unbeholfen. Aber ich mag Narren wie ihn. Diejenigen, die sterben wollen, kommen mit mir!“ Mit diesen Worten ging der Kampf weiter. Whitebeard setzte wieder eine starke Attacke ein, die diesmal von Akainu geblockt wurde. „Wenn ich dich Amok laufen lasse, wird das die Insel nicht überstehen.“ Whitebeard konnte darüber nur lachen. „Warum beschützt du sie dann nicht? Beide holten zur Attacke aus und es schien, als würde sich die Luft in 2 Hälften spalten, als diese aufeinander trafen. Auch die anderen kämpften weiter. Mihawk kämpfte gerade gegen einige whitebeardpiraten, als sein Angriff einfach abgeblockt wurden. „Weißt du, ich dachte mir, ich schaue mal, wie gut du wirklich bist.“ Der Staub legte sich und nun sah Falkenauge seine Gegnerin. Yukiko war den anderen zur Hilfe geeilt und hatte den Angriff geblockt. „Tze, wenn du meinst, dann bin ich ja mal gespannt, was du so drauf hast!“



Jetzt ging der Kampf erst richtig los. Marco versuchte auf das Schafott zu gelangen, wurde jedoch von Gar geblockt. Danach setzte er sich auf einen der Stühle, auf denen zuvor die Admiräle gesessen hatten. Während die Piraten ein wenig in Panik gerieten, bekamen die Soldaten neuen Mut, jetzt, wo ihr großer Held in den Kamp eingegriffen hatte. „Wenn ihr weiterwollt, müsst ihr mich erst töten. Ihr Gören.“ „Habt keine Angst vor dem Namen ihr Dummköpfe! Er ist nur ein alter Soldat.“, Whitebeard hatte vollkommen recht. Garp war nicht unbesiegbar. „Wenn du zu dieser Zeit gelebt hast, solltest du wissen, dass man sich auf den Gegner vor sich konzentrieren sollte!“ Mit diesen Worten startete Akainu einen erneuten Angriff. Whitebeard blockte diesen jedoch. „Du solltest damit aufhören, die Stadt zu zerstören.“, sagte akainu erbost. "Ich habe gesagt, dass du sie beschützen sollst."



„Wie geht es ihm?“, fragte Ivankov. Gerade hatten Kasumi und der Schiffsarzt der Whitebeardpiraten ihre Untersuchung abgeschlossen. „Nicht gut. Erste Hilfe wird nicht reichen! Er benötigt eine intensive Behandlung.“ Kaumi nickte zur Bestätigung. Auch sie war zu diesem Schluss gekommen. „Beeilung bringt den Stroh-jungen zum Schiff.“ Bevor jemand dem aber nachkommen konnte, fasste Ruffy Ivankov am Bein. „Iva-chan!“ „Du bist zu dir gekommen.“ Ruffy atmete schwer, aber in seinem Blick lag wieder diese Entschlossenheit. „Könntest du mir einen letzten Gefallen tun?“ Was hatte der Junge bloß vor?



Der Sturm auf das Schafott ging weiter. Denn die Zeit lief gegen sie. Sobald sie 2 neue Henker hatten, würden sie es erneut versuchen. Auch der Kampf zwischen Whitebeard und Akainu ging weiter, aber plötzlich fasste sich Whitebeard an die Brust und ging in die Knie. Sowohl Marco als auch Jozu waren für einen kurzen Moment abgelenkt. „Marco!“ Mit einem lauten Schrei, sprang Alice über den Kommandanten der 1. Division und schubste den vizeadmiral weg, sodass sie noch gerade so verhindern konnte, dass dieser ihm Seestein anlegte. Dann schoss jedoch ein Lichtstrahl auf sie z, den wiederum Marco abblockte. „Hmm, ich glaub ich hab ihn K.O gehauen. Danke für die Rückendeckung Marco wir sind quitt.“ Mit diesen Worten sprang sie auf und nahm gleich auch die Seesteinhandschellen an sich und hängte sie sich an den Gürtel.



Bei Jozu sah es schlimmer aus. Aokiji hätte ihn beinahe eingefroren, aber Yoko hatte mit ihrem Feueratem die Attacke noch einmal abblocken können. „Ihr solltet echt besser auf euch aufpassen, Whitebeard weiß, was er tut. Wendet einem Gegner nie den Rücken zu.“ Völlig aus der puste stand sie zwischen den Beiden, hatte sie doch nur knapp den angriff blocken können. „danke für die Hilfe, aber wer ist jetzt bei pops?“ „June ist noch da.“



„Sollte ich die letzte Stimme sein, die du vor dem Tot hörst?“ Mit diesen Worten holte Akainu zum finalen Schlag aus, stockte aber, als sein Angriff plötzlich geblockt wurde. Vor ihm stand June und sie hatte ihn mit ihrem Schwert abgeblockt. Glaube nicht, du könntest Whitebeard so leiht besiegen.“ „Sieh an, Haki also. Hätte nicht gedacht, dass du das noch beherrscht, nach so langer zeit im Gefängnis.“ „So was verlernt man eben nicht.“ „Danke, June!“ „Kein Problem. Ich denke eh, dass mir Alice den kopf abgerissen hätte, hätte ich diesen Angriff durchgehen lassen.“



„fragst du mich wirklich, ob ich dir einen weiteren Schub Energiehormone gebe?! Das ist Wahnsinn! Du musst jetzt aufhören! Du kämpfst, seit du im Impel Down angekommen bist. Du wurdest vergiftet und beinahe getötet. Du hast es schon übertrieben. Ich habe dir schon gesagt, Energiehormone helfen nur eine kurze zeit. Wenn du dich weiter darauf verlässt, wirst du hinterher mit Sicherheit sterben.“ Das schien den Strohhut allerdings wenig zu interessieren. Er packte Ivankov am Kragen. „Wenn ich alles geben könnte, würde ich glücklich sterben. Lass mich kämpfen Ivan-chan. Wenn ich jetzt nicht kämpfen kann und wenn ich jetzt nicht Ace retten kann, dann werde ich mich nachher sowieso umbringen. Gib mir die Kraft, um jetzt zu kämpfen.“ Ivankov wollte schon zu einer Erwiderung ansetzen, aber kasumi legte ihm eine Hand auf den Arm. „Lass es. Er ist eine Kämpfernatur, die man nicht bändigen kann. Gib ihm was er will, ich übernehme die Verantwortung ab hier.“ „Na schön, aber dann ist das nicht mehr mein Problem.“ Mit diesen Worten stach er in die Seiten des Strohhutträgers und der wurde wieder putzmunter. „Folge mir Ruffy, ich mache dir den Weg frei. Mit diesen Worten stürmt kasumi los und ruffy folgte ihr.






Die Angriffe gingen weiter und konzentrierten sich immer mehr auf Whitebeard. June gab ihr bestes, aber alle Angriffe konnte sie nicht abblocken. Die Whitebeardpiraten waren besorgt und wollten zu ihrem Kapitän eilen, aber der hielt sie zurück:„ Bleibt weg!“ Mit diesen Worten führte er wieder seine Attache aus und wieder wurden viele Soldaten durch die Luft geschleudert. Ich brauche keine Hilfe, weil ich Whitebeard bin. „Was für eine Kraft“, dachte june, die momentan direkt über ihm flog, um nicht selbst von der Attacke getroffen zu werden. „Du bist vielleicht älter geworden, aber schwächer ganz bestimmt nicht.“, meinte sie grinsend. „hör einfach auf mir auf Schritt und tritt zu folgen.“, meinte Whitebeard genervt. „Sorry Befehl vom Käpten.“ „Zögert nicht. Er ist verwundet.“, das war Senghoks. Glaubte er wirklich, er könne Whitebeard so leicht besiegen? „Hat er behauptet, dass ich verwundet bin? Das ist lächerlich. Dieser Kratzer tötet mich nicht. Ich weiß was passieren wird wenn ich sterbe. Denn weißt du, ich darf nicht sterben, bis ich mir sicher bin, dass meine Söhne in eine rosige Zukunft blicken.“ Mit diesen Worten sah er hoch zu Ace. „Ist es nicht so, Ace?“ „Sentimental wie immer, was?! Dann solltest du dir aber vielleicht auch mal helfen lassen Whitebeard.“, meinte June trocken.
Alle versammelten sich hinter Whitebeard. Sie wollten ihren Vater verteidigen. „Ihr macht euch zu viele Gedanken um mich, ihr Idioten.“ „Wenn du die Zukunft sehen willst, dann zeige ich sie dir jetzt, Whitebeard.“


„Verdammt, neue Henker.“, Yukiko biss die Zähne zusammen. Der Kampf gegen Mihawk war anstrengend und die Tatsache, dass sie verletzt war, half ihr auch nicht gerade weiter. Aber noch immer hatte es niemand zum Schafott geschafft und das mussten sie, wenn sie Ace noch retten wollten. „Nicht so unaufmerksam.“ Mit diesen Worten führte Mihawk erneut einen Schlag aus, der jedoch wieder von Yukiko geblockt wurde.




Die Schwerter der Henker gingen nach unten und gleich würde es vorbei sein. Keiner konnte ace mehr retten, aber dann plötzlich kam ein Schrei von etwas weiter hinten. „Aufhören!“ Und dann geschah etwas Seltsames. Eine Aura breitete sich über den ganzen Platz aus und warf sowohl Soldaten als auch Piraten um. Auch die Henker gingen zu Boden. Den meisten war klar, was das bedeutete. Der Strohhutjunge hatte Königshaki eingesetzt. „Dieser Bengel...“ „er hat das Königshaki?“, June war reichlich überrascht, wie viele andere auch.



„Hey, woher hattest du diese Kraft her?!“, frage Ivankov. „Du bist also doch mitgekommen.“ warf Kasumi ein. „Welche kraft?“ „Vergiss es.“ Mehrere Soldaten kamen auf sie zu, aber Whitebeard fegte sie mit einem Angriff davon. Whitebeard machte sich über die Marien lustig:„ Ihr marine-soldaten seid Nichtskönner. Ihr braucht so viele Truppen um gegen einen so jungen Piraten zu kämpfen?! Ich dachte ihr wollt mich töten?“ Er ließ einen weiteren Angriff auf die Soldaten niederprasseln, sodass ihre Aufmerksamkeit wieder auf im lag. „Wir werden Vater Rückendeckung geben!“ Ein lauter Kampfschrei der whitebeardpiraten folgte auf diese Aussage. Der Kampf flammte erneut auf. Whitebeard kämpfte nicht nur gegen die Marine, sondern machte auch Ruffy so gut es eben ging den weg frei. „Verdammt, die Marinesoldaten haben begonnen sich neu zu sortieren.“ Die Admiräle waren natürlich nicht sonderlich begeistert, aber sie waren sich fast sicher, dass Whitebeard bald schlapp machte. „Ihr da! Von jetzt an sollt ihr Strohhut Ruffy unterstützen!“ „Kümmert euch sofort um den Strohhut.“, rief Kizaru alarmiert, aber es war zu spät. Momonga, der als erstes sein Glück versuchte, wurde direkt von Doma abgeblockt. Auch die anderen Vizeadmiäle mussten nun gegen Verbündete der Whitebeardpiraten kämpfen. Die anderen Soldaten sahen ihre Chance Whitebeard anzugreifen. „Sie glauben, dass sie mich fertig machen können, wenn sie mich alle auf einmal angreifen.“ Mit einer einfachen Attacke schleuderte er wieder hunderte von Soldaten weg. Wieder griffen Soldaten an, aber diesmal von hinten. June und Jimbei jedoch blockten diesen Angriff ohne große Umschweife. „Jimbei, June, was zur Hölle tut ihr? Habt ihr nicht gehört, was ich gesagt habe? Gebt Ace´ Bruder Deckung?!“ „Ich gehöre nicht zu den Whitebeardpiraten, also muss ich auch nicht deinen Befehlen gehorchen.“, sagte Jimbei entschlossen. „Ähnliches gilt für mich!“, bestätigte June. Darüber musste Whitebeard grinsen. „Idioten!“



„Ruffy, warte.“ „Wieso?“ „Ich helfe dir auf das Schafott zu kommen.“ Mit diesen Worten verwandelte sich Kasumi in ihre Drachenform. Ihre dunkelblaue Schuppen glänzten geheimnisvoll wie das Meer. „Steig auf.“ Dies lies sich Ruffy nicht zweimal sagen. Jedoch wollte Garp sie abwehren. „Ich werde euch nicht durchlassen! Ich bin Vizeadmiral der Marine.“ „Großvater, geh aus dem Weg, ich will nicht kämpfen.“ „Das hättest du dir früher überlegen müssen. Ich bin zwar dein Großvater, aber ich sehe dich trotzdem als meinen Feind.“ „Los jetzt Ruffy, ich werde ihn nicht abwehren können. Ich habe mit den Kanonenkugeln genug Probleme.“ Und tatsächlich wurde viel auf sie geschossen. Letztendlich entschied Ruffy sich doch zu kämpfen und besiegte Vizeadmiral Garp. Gerade als sie das Schafott erreichten, wurde Kasumi von einer Kanonenkugel getroffen, sodass sie eine Bruchlandung hinlegte und für kurze zeit regungslos auf dem Schafott liegen blieb. Dann verwandelte sie sich zurück und hielt sich die schmerzende Seite. Ein glück, dass sie in ihrer Drachenform gewesen war! Ruffy holte den Schlüssel hervor und wollte Ace´ Handschellen aufmachen. Kasumi fragte sich, woher er diesen hatte, aber für Fragen war keine Zeit. Kizaru, der vorher noch von Whitebeard daran gehindert worden war, die beiden anzugreifen, zerschoss den Schlüssel. „Verdammter Kizaru.“ In dem Moment kam einer der beiden Henker zu sich. Es stellte sich heraus, dass es Mr 3 war, der es irgendwie geschafft hatte sich hierher zu schleichen. Plötzlich ging von Senghok ein merkwürdig goldenes Leuchten aus.“ „Verdammt er benutzt seine Teufelskraft! Mr 3 Mach einen neuen Schlüssel. Das kannst du doch sicher mit deinem Wachs. Ich kümmre mich um Senghok.“, rief Kasumi, der klar war, dass sie jetzt ernsthaft in der klemme steckten. „Nicht s voreilig!“, mit diesen Worten tauchte Alice hinter Senghok auf und schaffte es tatsächlich, diesem die Handschellen anzulegen. In der Zeit hatten sie es geschafft Ace zu befreien, was die Piraten um jubeln brachte. „Los weg hier.“ Alice nahm Ace und Kasumi Mr 3 und Ruffy auf den rücken, mussten aber bald landen, da das Risiko, getroffen zu werden, zu hoch war. Nun begann ein erbitterter Kampf, um die Freiheit. Bewundernd konnten sie beobachten, wie gut ace und Ruffy aufeinander abgestimmt waren. Man sah ihnen an, dass sie schon oft gemeinsam gekämpft haben mussten. Selbst Aokiji, der die beiden angriff, musste sich Ace´ Feuer geschlagen geben. Plötzlich setzte sich das schiff, mit dem sie durch die Wand gekommen waren wieder in Bewegung. Gesteuert wurde es von squardo. „Vater, ihr alle, lauft! Überlasst uns den Kampf!“ Das schiff wurde letztendlich von whitebeard gestoppt. „Überschätze dich nicht! Dieser kleine Pieckser, den du mir zufügen wolltest, hätte mein Leben nicht gefährdet. Jeder hat seine eigene Anzahl an Jahren zu leben. Wir haben unser ziel hier erreicht! Es gibt keinen Grund zu bleiben! Hört mir gut zu Whitebeardpiraten! Ich werde euch einen letzten Befehl als euer Kapitän geben. Ihr werdet euch jetzt alle trennen. Bleibt auf jedenfalls am Leben und kehrt in die neue Wellt zurück.“ mit diesen Worten machte er eine Attacke, die nicht nur das Gebäude des Hauptquartiers zerstörte. Die anderen konnten nicht glauben was geschah. Sie wollten es nicht einsehen. „Kasumi, gib es an die anderen weiter. Ihr werdet gehen.“ „Was? Was redest du da?“ „Ich werde meinem Bruder gehörig die Meinung sagen. Das tue ich. Sei unbesorgt, ich werde nachkommen und er auch.“ Mit diesen Worten stürmte sie vor.



„Strohhut-junge, warum stehst du da herum?“ „Ace lass uns gehen, der alte Mann hat sich entschieden...“ „Ich weiß! Und es wird nicht umsonst gewesen sein!“ Noch einmal blockte er die Soldaten ab, die Whitebeard von hinten angreifen wollten, dann kniete er sich hin. „Wir brauchen jetzt keine Worte. Sag mir nur eines Ace. Bist du glücklich mit mir als deinem Vater?“ „Natürlich bin ich das.“ In diesem Moment erreichte Alice die beiden. „Geh jetzt, Ace.“ Ace nickte und wand sich dann ab. „Was machst du hier, Alice? Ich hatte doch den Befehl gegeben...“ Er stockte als er die Tränen in ihren Augen sah. „Du kannst mich gerne egoistisch nennen, aber ich bin noch nicht bereit dich einfach gehen zu lassen. Außerdem bin ich nicht in deiner Mannschaft.“ tapfer lächelte sie ihn an. „Ich bleibe.“
„Alice, ich...“ Sie schüttelte nur den Kopf. Bringen wir es hinter uns. Sie gab ihm noch einen flüchtigen Kuss auf die Wange, dann stellte sie sich mit dem Rücken zu ihm. „Wie in alten Zeiten.“, sagte sie mit verweinter Stimme. „Wie in alten Zeiten, bestätigte Whitebeard.



In des hatten die flüchtenden Whitebeardpiraten andere Probleme. Akainu war ihnen gefolgt und war nun Ruffy und Ace dicht auf den Fersen. „sobald ihr Feuerfaust Ace befreit habt, lauft ihr weg! Die whitebeardpiraten müssen ein Haufen Feiglinge sein. Na ja, euer Käpten ist der Typ, also könnt ihr nicht anders, oder? Denn letzten Endes ist whitebeard nur ein Versager aus alten Zeiten.“ Ace hielt an. Das war definitiv zu viel. „Verdammt Ace, er versucht dich nur zu provozieren.“, versuchte kasumi ihn noch zu beschwichtigen, aber zu spät. „Ein Versager? Nimm zurück, was du gerade gesagt hast.“ „Nicht in einer Millionen Jahre. Ich sag dir warum: Dein Vater Gol D. Roger hat die Grandline erobert und die Tür zu der neuen Ära, der Piratenära geöffnet, indem er sich geopfert hat. Als ein Marineadmiral sollte ich das nicht sagen, aber er war seinem Namen treu: König der Piraten. Im Gegensatz dazu, was hat Whitebeard gemacht? Ich frage mich, ob er wirklich die Absicht hatte Roger zu bekämpfen. Ich vermute, dass er eine große Familie an einem sicheren Ort aufgebaut hat und zufrieden ein großer fisch in einem Kleinen Fass war. Es gibt einige Idioten auf der Welt, die sagen, dass sein Name auf einigen Inseln Frieden gebracht hat, aber wenn du mich fragst, hat er ur Leichtgewichte in Schrecken versetzt. Und er denkt, dass er ein Held ist, was ich zum lachen bringt. Als Roger am Leben war, hat Whitebeard die zweite Geige gespielt. Und selbst nach Rogers Tod konnte er nicht König werden. Das heißt, dass er niemals Roger übertreffen und immer ein Versagen bleiben wird. Das ist, wer Whitebeard ist und das ist die Wahrheit. Er ist ein armer Mann, wenn man darüber nachdenkt. Er hat ein paar Dreckskerle versammelt, die ihn Vater nennen und hat mit seiner vorgetäuschten Familie die See durchsegelt.“ „Hör auf.“ Jetzt war Ace wirklich in Rage. „Und obwohl er die Meere jahrelang beherrscht hat, konnte er nicht König werden und hat nichts erreicht. Dreckskerle wie ihr habt keinen Platz zum leben verdient! Whitebeard wird als Versager sterben! Passend für einen großen Fisch im kleinen Fass.“
„Whitebeard ist ein großartiger Pirat, der diese Ära geprägt hat! Mach dich nicht über den Mann lustig, der mich gerettet hat! Der Name dieser Ära sollte „Whitebeard“ sein!“ Mit diesen Worten gingen die Beiden aufeinander los. Akainu gewann jedoch. „Bist du unvorsichtig, weil du eine logiafrucht gegessen hast, welche die stärkste von allen ist? Du bist nur Feuer, aber mein Magma kann sogar Feuer verbrennen. Gol D. Roger – Der König der Piraten. Dragon der Revolutionär. Ich war erstaunt, als ich hörte, dass die Söhne der zwei Stiefbrüder sind. Ihr beide habt böses Blut in euren Adern. Mir ist egal, wenn die anderen entkommen, solange ich euch beide bekomme! Schau was ich tue.“ Mit diesen Worten griff Akainu Ruffy an, aber ace warf sich dazwischen bevor er zum Schlag ausholen konnte und...

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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   Mo 31 Okt - 13:10

   
Hey Flufy07^

WOW, wieder ein langes Kapitel! Surprised

Die Fortsetzung war wieder einmal Super! Auch wenn man den Ablauf am Marine Ford kennt, so hast du doch mit deinen erfundenen Charakteren die ein oder andere Situation eingebaut und trotzdem die Spannung aufrecht erhalten! Genial gemacht! Auch die Kämpfe sind schön beschrieben!

Leider hast du aber auch wieder einige Rechtschreibfehler, Groß- und Kleinschreibung nicht beachtet, Buchstaben vergessen oder vertauscht!

Freue mich aber trotzdem auf das nächste study !

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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   Mo 19 Dez - 0:09

   
@MonkeyIDIRuffy schrieb:
Hey Flufy07^

WOW, wieder ein langes Kapitel! Surprised

Die Fortsetzung war wieder einmal Super! Auch wenn man den Ablauf am Marine Ford kennt, so hast du doch mit deinen erfundenen Charakteren die ein oder andere Situation eingebaut und trotzdem die Spannung aufrecht erhalten! Genial gemacht! Auch die Kämpfe sind schön beschrieben!

Leider hast du aber auch wieder einige Rechtschreibfehler, Groß- und Kleinschreibung nicht beachtet, Buchstaben vergessen oder vertauscht!

Freue mich aber trotzdem auf das nächste study !

heyho, melde ich mich auch mal wieder. Laughing

Gut, dass ich die Spannung weiterhin aufrecht erhalten konnte.
Und das es spannend geblieben ist, ist ein echtes Glück. Wäre mir das nicht gelungen hätte ich ein ernsthaftes Problem! silent

Ach na ja, ich denke, solange die Fehler nicht überhand gewinnen geht es hoffentlich noch. scratch

Ja und hier ist auch ENDLICH das nächste Kapitel.

Kapitel 8:
Mit diesen Worten griff Akainu Ruffy an, aber ace warf sich dazwischen bevor er zum Schlag ausholen konnte und schlug zu. Doch im letzten Moment stürzte sich Yoko auf die beiden Brüder und riss sie so in letzter Sekunde aus der Bahn. „Yoko!“ wie aus dem nichts war Yukiko aufgetaucht. Jimbei war ihr direkt gefolgt. „Mir geht es gut, aber ich glaube der Strohhut hat was abberkommen.“ Tatsächlich hatte Ruffy das bewusstsein verloren. „Ich bringe ihn von hier weg.“ Mit diesen Worten schnappte Jimbei sich ruffy und stürmte davon. „Wir sollten auch gehen.“, meinte Yoko. „Nicht so schell, ich bin ja auch noch da.“ Das war Akainu, der aus seiner kurzen Starre wegen der unerwarteten Wendung wieder erwacht war. „Geht vor, ich kümmer mich darum.“ „Aber Yukiko...“ Diese schüttelte jedoch nur den Kopf. Yoko schnappte sich die Feuerfaust und schleifte ihn einfach mit zu den Schiffen. „Sieh an, du stellst dich also nach so langer Zeit doch einem Kampf, Kiki.“ „Unglaublich, dass du meinen alten Spitznamen benutzt, Sakazuki.“ Noch hatten sie nicht begonnen zu kämpfen, aber es lag eine Spannung in der Luft, die kaum auszuhalten war. Jede kleinste Bewegung konnte momentan einen der verherensten Kämpfe dieses Krieges auslösen. „Irgendwie tut es mir schon fast leid, dass es so enden muss.“ mit diesen Worten umgab Akainu sich mit Magma und machte sich für den ersten Angriff bereit. Yukiko lachte bitter. „Das glaubst du ja wohl selber nicht. Seit damals war es dein Ziel mich durch deine Hand sterben zu sehen, aber ich habe noch keine Lust zu sterben!“ Sie hob ihr Schwert und machte sich auf den Kampf bereit, von dem sie wusste, dass sie ihn momentan nicht gewinnen konnte. Hatte sie jemals eine Chance gehabt? Diese Gedanken versuchte sie abzuschütteln, denn sie waren unangebracht.



Währenddessen hatte Jimbei mit anderen Problemen zu kämpfen. Denn Momentan versperrten ihm gleich zwei Admiräle den Weg und hatten definitiv nicht vor ihn einfach gehen zu lassen. „Gib uns den Jungen, Jinbei!“, sagte Aokiji in einem befelshaberischem Ton. „Kommt nicht in Frage!“, rief Jinbei und versuchte weiterhin an den Admirälen vorbeizukommen, aber Aokiji hatte die Bucht erneut zugefroren und der Weg bis zum offenen Meer war versperrt. Er bekam aber unerwartet Hilfe von Krokodile, der ihn mit einem sandsturm in die Luft beförderte. Direkt in die Arme von Buggy, der gerade fliehen wollte. „Wenn du etwas beschützen willst, jinbei, dann solltest du es richtig machen. Lass ihnen nicht den Triumph!“ In dem Moment tauchte ein gelbes U-Boot aus den Fluten auf. „Das ist der Rookie Trafalger Law.“, hörte man einige Soldaten rufen. Eben benannter trat nun an Deck. „Gebt mir den Strohhutjungen, ich kümmer mich um ihn.“ Buggy lud Jimbei und Ruffy auf dem U-Boot ab. „Ich werde mitkommen. Nur zur Sicherheit.“, meinte Jimbei. Law übelegte kurz, entschied sich dann jedoch dazu, nicht zu wiedersprechen. „Bringt ihn unter Deck, wir tauchen ab.“ Die Heartpiraten bereiteten alles für den Tauchgang vor, jedoch wollten die Admiräle ihn nicht so einfach gehen lassen. Bevor sie jedoch etwas tun konnten, wurden sie von einem lauten Lachen abgelenkt.



„Zehahaha, nicht ganz was ich mir vorgestellt habe. Scheinst ja doch noch zu leben, Ace.“ Nun lag die komplette Aufmerksamkeit auf Blackbeard. „Teach!“, zischte Alice wütend und im nächsten Moment war sie schon losgeflogen und hatte ihm einen ordentlichen Schlag mit der Drachenklaue verpasst. Nun zeichneten sich auf dessen Brust fünf tiefe age blutige Striemen ab. Im nächsten Moment hatte sein Schütze auf sie geschossen und sie in die Schulter getroffen. Keuchend hielt sie sich die Schulter und im nchsten Moment schlug Blackbeard ihr das Schwert aus der Hand. „Alice, Alice, Alice, so begrüßt man aber nicht einen alten Bekannten.“, sagte er mit einem fiesen Grinsen, bevor er ihr einmal heftig in die Magengrube schlucg, worauf diese einige Meter weit nach hinten flog. Alle sahen gebannt auf das geschehen, sodass die Heartpiraten es tatsächlich schafften, zu verschwinden, ohne dass es jemand bemerkte. Alice lief Blut aus dem Mundwinkel, dass sie unwirsch wegwischte. Dabei sah sie mit einem unglaublichem Hass auf Blackbeard, der nun lässig auf sie zukam. „Du Arsch hast thatch umgebracht.“, schrie sie, sprang auf und versuchte ihn noch einmal zu erwischen. Diesmal jedoch sah er den angriff kommen und hielt ihren Arm fest, sodass, sie auch ihre Teufelskräfte nicht mehr benutzen konnte. „Genau, dass habe ich und dein Bruder wird ihm bald folgen.“, flüsterte er ihr mit einem fiesen Grinsen zu. Ihre Augen weiteten sich, aber bevor sie etwas tun konnte, schleuderte er sie in die nächste Wand, wo sie regungslos liegen blieb. „Alice!“, riefen einige geschockt. Sie konnten es nicht fassen, denn Alice war nicht gerade schwach.



Yukiko warf das ganze dermaßen aus der Bahn, dass Akainu sie beinahe erwischt hätte und dann wäre sie definitiv dran gewesen. „Du solltest besser aufpassen.“, meinte akainu in einem belehrenden Tonfall, der sie schon immer genervt hatte, akainu allerdings nur selten angeschlagen hatte. Zum glück!
Ihr war klar, dass sie nicht mehr lange durchhalten wollte, aber abhauen wollte sie auch nicht. Noch überlegend, was sie nun tun sollte, wurde ihr die Entscheidung abgenommen, indem Vista, dem ihre Not nicht entgangen war, einmischte. „Geh, Yukiko, du bist zu schwer verletzt.“ Noch einmal fixierte sie Akainu mit einem verniochtenden Blick, bevor sie sich umwandte und weglief. „Und wieder rennst du weg. Wie soll das boß mit dir weitergehen Yukiko?“, rief ihr Akainu hinterher. Er wollte sie damit reizen, aber sie ignorierte ihn einfach.



„TEACH“ Whitebeard war wütend, dass konnte man ihm ansehen. Mit diesem wütenden Aufschrei griff er ihn an und die Schockwelle fegte viele der im Weg stehenden Marinesoldaten davon. Wieder war ein Gebaüde der Insel zersört worden, aber noch während sich der Rauch legte, hörte man eine Stimme:„ Das war knapp! Wir konnten noch gerade so entlommen!“ Damit war klar, dass er sie nicht getroffen hatte. Teach tauchte unter einem heruntergefallenen Felsblock wieder auf. Sein Blick war entschlossen auf Whitebeard gerichtet. Du zeigst keine Gnade, huh? Natürlich nicht!“ „Du bist der einzige, den ich nie meinen Sohn nennen würde Teach.“ Aus zahlreichen Wunden tropfte das Blut, aber Whitebeard blieb standhaft und fixierte Teach mit einer noch nie dagewesenen Abscheu. „Du hast die einzige eiserne Regel auf meinem Schiff gebrochen, du hast einen Kameraden ermordet!“ Mit jedem Wort, dass er sprach wurde er lauter. Die Wut war förmlich zu spüren. „Ich werde Thatch, den Kommandanten meiner vierten Division rächen, indem ich das dieses Idioten beende und damit die Angelegenheit aus der welt schaffe.“




Alle Whitebeardpiraten, die noch standen, hatten sich nicht weit von Whitebeard versammelt. Marco wollte bereits zu ihm fliegen, aber er sagte, sie sollen sich da raus halten. „Sturrkopf.“, sagte June gerade laut genug, dass er es hören konnte, aber Whitebeard blieb unerbittlich. „Marco, wir müssen Alice da raus holen.“, meinte Kasumi besorgt. „Ich fürchte, da können wir momentan nichts tun.“



Um Teach herum begann die Dunkelheit zu pulsieren. Er tauchte den kompletten Untergrund in der Umgebung in Dunkelheit, auch den Ort, an dem Whitebeard stand. „Schwarzes Loch“, sagte er leise und ein Strudel aus Dunkelheit umgab ihn. Als er wieder zu sehen war begann er zu lachen:„ Das ist die Macht der Teufelsfrucht, die ich durch Thatchs Tod erbeutet habe! Die stärkste der Teufelsfrüchte, die Dunkel-Dunkel Frucht. Genießt die Show.“ Whitebeard sah sich genau um. Waffen, die in dem Bereich lagen, wurden einfach eingesaugt. „Hey vater thatch ist schon gestorben. Ich habe zu dir aufgesehen und wollte so sein wie du, aber du bist alt geworden. Jetzt kannst du nichteinmal mehr deine eigenen Männer vor dem Tod bewahren, oder deine Schwester. Ich habe Ace für dich auf der Insel Banaro verschont.“ Whitebeard holte zur erneuten Attacke aus, aber Blackbeard hob abwehrend die Hand. „ Nein, nein, dass wird dir nichts nützen.Es gibt keine Teufelsfrucht, die gegen mich wirkt.“ Beide Attacken trafen aufeinander und tatsächlich verlor Whitebeards Angriff an stärke, sobald er in Kontakt mit Teach kam. Teach lachte. „Gefällt die meine Dunkel-Dunkel Frucht, Vater? Es zieht die Energie von Teufelskräften an und setzt sie dogar außer Kraft. Das soll heißen, du kannst keine Erdbeben mehr erschaffen.“ Dann schlug Blackbeard ihm mit der anderen Hand in die Magengegend und allgemeines entsetzten machte sich breit. Wie konnte so etwas geschehen? Whitebeards Schock hielt aber nicht lange an. Er befreite seinen Arm aus Teachs Griff und holte erneut zum Schlag aus. „Verstehst du immer noch nicht?“ wieder ein Treffer. „Wie gefällt dir meine Kraft?“ Whitebeards stab flog dabei in die Luft. Wieder griff er an und Teach blockte den Angriff, aber nun kam der Stab zurüch und Whitebeard fing ihn und holte damit zum Schlag aus und traf den vollkommen überrumpelten Blackbeard an der Schulter. „Ouch, Verdammt! Es tut weh.“ Bvor Teach reagieren konnte fixierte er Teach am Boden. „Arroganz, Unüberlgtheit... Das sind deine Schwachpunkkte.“ Dabei griff er ihm an die Kehle und wieder erschien diese Kugel, die einen angriff von ihm ankündigte. Blackbeard geriet in Panik. „Hey, Aufhören! Bitte nicht, Vater! Ich bin doch dein eigener Sohn. Wie kannst du mich nur töten wollen...?“ Die Schockwelle war gewaltig. Die Whitebeardpiraten begannen zu jubeln, aber als der Staub sich legte, seahen sie, dass Teach noch lebte. Er lag am Boden und richtete sich ur Mühsam auf. Whitebeard ging auf Teach zu und wolte ihm den Gnadenstoß verstzen, was Teach jedoch verhinderte, indem er im letzten Moment auf ihn feuerte. Ein weiteres mal schoss er und nun griffen auch seine Crew an, aber bevor sie ihn erreichten, fegte eine starke Aura über den Platz, der sie alle nach hinten warf. Es hatte ihm wohl das Leben gerettet. „Wer ist das?“ fragteJune vollkommen verwirrt. „Shanks“, murmelte Marco und sah sich um, um irgendwelche Anzeichen von dem rothaarigen zu finden. Whitebeard bekam das kaum noch mit. Sein Blickfeld wurde dunkler er sah noch, wie sich einige seiner Männer schützend vor ihn stellten um weitere Treffer zu verhindern. Ein letztes mal wollte er sprechen und somit eine neue Piratenära einleuten, wie Roger es einst vor ihm getan hatte. „Du bist es nicht. Der Mann, auf den Roger wartet.“ Damit sprach er Teach direkt an, der geschockt war, dass dieser noch bei Bewusstsein war. „Das bist nicht du, Teach, nicht mal annähernd! Es gibt einige Menschen, die Rogers wunsch geerbt haben. Einige werden desem in Zukunft nachgehen. Auch wenn du versuchst ihre Blutslinie zu zerstören, ihre Flamme wirst du niemals löschen können. Das ist es, warum sie all die jahre unbeugsam durchs Leben zogen. Eines Tages in der zukunft, tragen sie hunderte von jahren der Geschichte auf ihren Schultern und einige weden sich vor die Welt stürtzen. Senghok, du und die Weltregierung habt Angst vor dem großen Krieg, in den die Welt eines Tages verwickelt ist! Ich hab kein Interesse dafür, aber wenn jemand den Schatz findet, wird das die Welt verändern. Ich bin mir sicher, dass jemand ihn finden wird! Der tag wird kommen!“ Dabei grinste er und Senghok blickte geschockt zu ihm, wohlwissend, dass er das, was jetzt kam nicht mehr aufhalten konnte. „Das One Piece existiert wirklich!“ Mit diesen worten verschwam das Bild vor seinen Augen entgültig.



Als Alice wieder zu Bewusstsein kam, lag sie in einem Raum, den sie nicht kannte. Neben ihrem Bett saß Kasumi, die erleichtert aufatmete, als sie sah, dass diese wieder wach war. „Wo bin ich hier?“, war ihre erste Frage. „Du bist auf der Red Force, dem Schiff des Roten Shanks, einem der vier Kaiser. Er ist uns kurz nachdem du Bewustlos wurdest zu Hilfe gekommen.“ „Was ist mit meinem Bruder und was ist mit Teach?“ Aufeinmal kamen all die Bilder zurück und sie wurde ganz unruhig. „Beruhige dich, es wird alles gut.“ Alice schnaufte verärgert. Sie wusste sofort, dass Kasumi ihr etwas verschwieg, aber sie wollte nicht mit der Sprache herausrücken also versuchte Alice aufzustehen, was Kasumi jedoch wereitlelte. Schnell nahm sie eine Spritze zur Hand. „Tschuldige Alice, aber alles andere wäre schlecht für deine Geesung.“ Damit setzte sie die Spritze und Alice wurde ruhiger und schlief ein.



Als sie das nächste mal aufwachte, war sie allein. Kein Wunder, denn ein Blick aus dem Fenster verriet ihr, dass es mitten in der Nacht war. Aber sie wollte wissen, was mit ihrem Bruder war. Also stieg sie aus dem Bett und suchte sich einen Weg ans Deck. Nach einigem herumirren, erreichte sie dieses auch. Den hafen, in dem dass Schiff lag, erkannte sie sofort. Sie waren also auf der Fischmenscheninsel. War wohl das beste und vor allem das sicherste. Leise schlich sie sich an den wachposten auf der Red force vorbei und gelangte auf die Moby Dick. Auch hier schlich sie sich an den waxhen votbei und ging dann zielstrebig zu der kajüte ihres Bruders. Dort angekommen, hatte sie bereits eine Hand auf der Türklinke, als sie dann doch Zweifel überkamen. Was würde sie erwarten? Was wenn es ihm wirklich schlecht ging?`Die Zweifel abschüttelnd betrat sie die Kajüte. Ihr Bruder war an Zahllose Apparaturen angeschlossen, die unter anderem auch seinen Herzschlag kontrollierten. Geschockt von dem Bild das sich ihr zeigte, bemerkte sie nicht den Mann, der dort am Bett saß und sie verwirrt ansah. „Solltest du nicht im Bett liegen?“ Letztendlich hatte er sich dazu entschlossen sie anzusprechen. Alice sah vollkommen verschreckt zu dem Mann, densie definitiv nicht kante. Wer war das?

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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   Di 20 Dez - 18:38

   
Hey Flufy07^^

Schön, das du wieder einmal ein neues Kapitel postest! Habe schon lange darauf gewartet! Smile

Die Wartezeit hat sich auf jeden Fall gelohnt, den das Kapitel ist einfach Super!

Du hast wieder ein paar Überraschungen eingebaut, mit denen ich so nicht gerechnet hätte! Klasse!

Wer sitzt wohl am Bett von Whitebeard, ist es Shanks? Oder doch jemand anderes? scratch

Bin gespannt auf das nächste study !

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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   Mi 21 Dez - 23:00

   
@MonkeyIDIRuffy schrieb:
Hey Flufy07^^

Schön, das du wieder einmal ein neues Kapitel postest! Habe schon lange darauf gewartet! Smile

Die Wartezeit hat sich auf jeden Fall gelohnt, den das Kapitel ist einfach Super!

Du hast wieder ein paar Überraschungen eingebaut, mit denen ich so nicht gerechnet hätte! Klasse!

Wer sitzt wohl am Bett von Whitebeard, ist es Shanks? Oder doch jemand anderes? scratch

Bin gespannt auf das nächste study !


Ja, um ehrlich zu sein hab ich schlichtweg vergessen hier weiterzu posten. Entschuldige bitte. Crying or Very sad

Tja, ich freue mich natürlich immer, wenn meine Leser sich freuen. bounce

Seine Leser überraschen zu können, freut einendoch. Ich meine anders wäre es ja auch nicht halb so gut. XD

Oh, verdammt. Ich bin berechenbar geworden. pale


viel spaß!


Kapitel 9:
Sich von ihrem ersten Schock erholend wich sie einige Schritte zurück. Erst jetzt bemekte sie, dass sie eigentich nur ein Nachthemd trug. Ein eichter rotschimmer legte sich auf ihre wangen, da es ihr schon ein wenig peinlich war. Dies schien auch der Fremde zu bemerken und zog kurzerhand seinen Mantel aus und warf ihr diesen zu. Als sie diesen Auffing, fiel ihr auf, dass der Mann nur einen Arm hatte. „Wer bist du?“, fragte sie sichtlich verwirrt, während sie sich den Mantel überwarf. Er roch nach Sake und der See. Eine typische Mischung für einen Piraten. „Um deine Frage zu beantworten, ich bin Shanks!“ Sie musste nicht lange über den namen grübeln, als ihr wieder einfiel, was Kasumi ihr über diesen Mann erzählt hatte. „Ich denke, ich bin dir zu dank verpflichtet.“, sagte sie dann und deutete eine Verbeugung an. Shanks seufzte jedoch nur. „Kein Problem. Auch wenn Whitebeard und ich eigentllich verfeindet sind, war es für mich wichtig. Aber vorallem, weil ich gut mit Ace befreundet bin.“ Er sah hiüber zu Whitebeard und seufzte erneut. „Nur für ihn konnte ich leider nicht mehr tun. Die ärzte meinten, dass nicht klar ist, ob er jemals wieder aufwachen wird.“ Als er das gesagt hatte, taumelte sie einige Schritte zurück. „Nein“, flüsterte sie leise. Shanks ging einige Schritte auf sie zu, aber Alice hob abwehrend die Hand. „Ich wäre jetzt gerne allein.“ Ihre Stimme war nicht mehr als ein Flüstern, aber er verstand trotzdem und verließ nach kurzem zögern den Raum. Langsam näherte sie sich seinem Bett und setzte sich auf einen Stuhl, der daneben stand. Zögerlich strich sie über seine Hand. Sie wollte es einfach nicht wahr haben und bemerkte nur am Rand, wie immer mehr Tränen den weg ihre Wangen herabfanden. „Bitte lass mich nicht allein. Wenn du jetzt auch noch gehst, dann weiß ich nicht, was ich machen soll.“ Sie schluchzte leise und vergrub ihr Gesicht in ihren Händen. Die Verzweiflung zerfrass sie regelrecht. Sie wollte nicht wahr haben, dass nach Thatch nun auch ihr Bruder von ihr gehen sollte. Verzweifelt klammerte sie sich an den kleinen Hoffnungsschimmer, dass er vielleicht doch noch aufwachen würde. Noch bis früh in die Morgenstunden, war das einzige, was man in der Kajüte außer dem Arbeiten der Maschienen hörte, leise nicht enden wollende Schluchtzer.



Mit einem seufzen öffnete sie die Tür zum Deck. Mittlerweile hatte sie wieder ihre alte Kajüte auf der Mobby Dick bezogen. Es war verdammt becheuert nichts tun zu können. Alle hatten etwas zu tun. Kasumi, Yoko und Yukiko waren mit den anderen aus der Bande ihres Bruders unterwegs, um Inseln zu beschützen, die angegriffen wurden, weil man Whitebeard für tot hielt und June hatte es sich zur Aufgabe gemacht, Marco bei der schwierigen Aufgabe das alles zu organisieren, unter die Arme zu greifen, denn er hatte vorrübergehend das Komando übrnommen, nachdem die Kommandanten das einstimmig beschlossen hatten. Und zu allem Überfluss hatte der Zuststand ihres Bruders sich nicht verändert. Als sie darüber nachdachte, wünschte sie, wie so oft in den letzten tagen, Teach den Tod an den Hals. „Hey Alice, kommst du mit in die Stadt?“, unten am Anlegesteg stand Shanks und grinnste sie bis über beide Ohren an. Hinter ihm stand Ben, sonst niemand. Sie zog eine Augenbraue hoch. „Und was soll das bitteschön bringen?“ „Du sollst dich ablenken, ist doch nicht so schwer.“, June trat neben sie und lächelte sie an. „Das ist doch auf deinem Misr gewachsen oder?“ „Es ist das beste für dich.“ Alice verdrehte die Augen. „Na schön, ich geh mit ihnen mit.“, mit diesen Worten sprang sie vom Schiff und landete direkt neben Ben. „Bringen wir es hinter uns.“ Darüber musste Shanks lachen und auch Ben konnte sich ein lächeln nicht verkneifen.



Kurze Zeit später saßen sie in einer Bar und Shanks hatte bereits mehrere Sakeflaschen intus. Alice schüttelte darüber lediglich den Kopf und wandte sich wieder Ben zu. „Ist dein Kapitän immer so?“ Darüber musste Ben lachen. „Nein, eigentlich hält er sich zurück.“ Darauf hin entgleisten ihr jegliche Gesichtszüge. „Das ist doch wohl nicht dein Ernst.“, rief sie geschockt. Schon lagen alle Blicke auf ihr. „Doch, das ist mein voller Ernst. Über soetwas scherze ich nicht und schon garnicht über meinen Kapitän.“ „Wie hälst du das bloß mit ihm aus?“ „Na ja manchmal treibt er mich wirklich in den Wahnsinn, weil er wie ein Kleinkind sein kann, aber man kann sich immer hundertprozentig auf ihn verlassen. Wenn jemand einen seiner Freunde bedroht oder sogar angreift,hört bei ihm der Spaß auf.“ „Fast schon wie Yoko.“, meinte Alice lächelnd. „Na ja was ich über eure Crew gehört habe, könnte das sogar stimmen.“ „Und was führt einen so vernüftigen Mann wie dich, zu einem solchen Chaoten wie Shanks?“ „Na ja, es war kurz nach der Hinrichtung von Gold Roger. Er war auf der Suche nach Mittgliedern für seine Bande. Und dann ist er mir so lange auf die Nerven gegangen, bis ich zugestimmt habe mit ihm zu kommen.“ Darüber musste Alice lachen. „Ich würde mal sagen, dass ist typisch. Aber du scheinst es ja nicht bereut zu haben.“ „Nein, ich habe es nie bereut und das wird auch immer so bleiben. Aber mal was ganz anderes: Wie geht es jetzt weiter?“ Fast sofort erlosch Alice Lächeln. „Ich weiß es nicht.“ „Schätzchen, jetzt mach doch nicht ein Gesicht wie 7 Tage Regenwetter.“, mit diesen Worten ließ Shanks seinen Arm auf ihre Schultern fallen und grinste sie an, während Alice eine außergewöhnlich stark riechende Alkoholfahne entgegen wehte. Vorsichtig nahm sie seinen Arm von den Schultern. „Ich denke ich gehe zurück zum Schiff. Es ist schon spät. Wir sehen uns.“



Kurze Zeit später betrat sie den recht leeren Speisesaal. Momentan waren eh nur die erste und die zweite Division, ihre Kommandanten, June und sie selbst da. Sie setzte sich zu June und den beiden kommandanten, die sie freundlich begrüßten. „Und, wie wars mit Shanks?“, fragte Ace, während ihr June bereits eine Tasse Kakao hinstellte. „Danke June. Um deine Frage zu beantworen, Ace: Es war interessant. Aber Shanks war nach einer halben Stunde angetrunken.“ Die drei lachten. „Dann hat er sich ja noch zurückgehalten.“, meinte Ace grinsend, bevor er mal wieder über seinem Essen einschlief. Alice konnte darüber nur den Kopf schütteln. „Komisch, das selbe hat Ben auch gesagt.“ Mit den Worten nahm sie sich eine Scheibe Brot und bestrich sie anschließend mit ein wenig Marmelade. „Und, gibt es was neues?“ Zur Antwort reichte June ihr die Tageszeitung. Aufmerksam las sie sich den Artickel durch, der direkt auf der ersten Seite zu sehen war. Stirnrunzelnd legte sie die Zeitung zur Seite. „Von dem Strohhut erwartet man sowas, aber was haben Jimbei und Rayleigh damit zu tun?“ „Ich glaube nicht, dass das auf Ruffys Mist gwachsen ist. Da hätten die beiden nicht mitgemacht und Rayleigh hat sich so lange nicht mehr in der Weltöffentlichkeit gezeigt. Das macht keinen Sinn.“, kommentierte Marco. „Richtig, ich hab lange gebraucht dahinter zu kommen, aber schaut euch mal genau Ruffys Arm auf dem Foto an.“ „Ein durchgestrichenes 3D und darunter 2Y? Was soll das denn bitte heißen?“, fragte alie leicht verwirrt. „Tja, das weiß ich auch noch nicht. Wir werden wohl Jimbei fragen müssen., wenn er wieder da ist. Ich denke es ist eine geheime Botschaft, die nur ganz bestimmte Personen verstehen. Seine Crew vielleicht.“ Alice nickte verstehend. Das wäre eine Erklärung. Der Rest des Essens verlief ruhig. Alice verabschiedete sich von den anderen und ging wie jeden Abend zu ihrem Bruder. Dort angekommen setzte sie sich an das Bett ihres Bruders. „Und wieder sitze ich hier. Fast schon ein wenig verrückt, oder? Ich sitze hier und rede und rede, aber du kannst nicht antworten. Ich war heute mit Shanks unterwegs...“ Alice erzählte ihm einfach alles was sie gemacht hatte. Sie wusste natürlich, dass er sie nicht hören konnte, aber es tat ihr gut einfach alle zu sagen, was sie beschäftigte.



Als sie sich auf dem Weg zu ihrer Kajüte war, kam sie auch an der von Thatch vorbei. Wie von einer unsichtbaren Kraft angezogen, näherte sie sich der Tür und betrat den Raum. Es war recht unordentlich dort, so wie sie es von ihm gekannt hatte. Marco hatte ihr erzählt, dass man den Raum gelassen hatte, wie er war, bevor Thatch gestorben war. Auf dem Schreibtisch fand sie ein Buch. Es war Thatchs peröhnliches Logbuch. Es war auf einer Seite aufgeschlagen. Mit einem kurze Blich darauf erkannte sie, dass es der letzte Eintrag war.

Logbucheintrag vom 27. Juni:
Heute war ein schöner aber auch trauriger Tag. Schön, weil ich heute auf einem Beutezug eine Teufelsfrucht gefunden habe. Wir wissen noch nicht, welche Art von Teufelsfrucht es ist, aber Teach schien ein gewisses Interesse an ihr zu haben. Traurig, weil heute Jahrestag ist. Heute vor 15 Jahren hat die Marine offiziel bekannt gegeben, dass Alice im Kampf getötet wurde. Ich glaube, ich war nicht der einzige, dem das durchaus bewusst war. Ich glaub Pops macht sich noch immer Vorwürfe. Ich kann mich noch genau an den Tag erinnern. Wir alle waren so wütend und schockiert. Ich glaube nicht, dass ich jemals darüber hinweg kommen werde. Kein Tag vergeht, ohne dass ich an sie denke. Die wenige Zeit, die wir als Paar verbracht haben, werde ich immer in meinem Gedächtnis behalten. Aber das Leben geht weiter und meine Division, meine Nakama und mein Kapitän verlassen sich darauf, dass ich immer da bin, wenn Not am Mann ist. Gerade steigt oben eine riesige Party, wegen unserem Erfolg, aber ich komme nicht wirklich in Feierlaune...

Weiter konnte sie nicht lesen, denn eine Wand aus Tränen versperrte ihr die Sicht. „Thatch.“, flüsterte sie leise, bevor sie in sich zusammensank. Och lange saß sie zusammegekauert auf dem Boden. „Alice?“, sie schreckte auf und sah zur Tür, an der Marco stand, der durch Zufall gesehen hatte, dass die Tür zu thatchs Kajüte offen stand. Schnell trat er ein und beugte sich zu ih herunter. „Alles in Ordnung?“, fragte er besorgt. „Marco.“, schluchzte sie eise und ließ sich von ihm in den Arm nehmen. „Schhh, es wird alles gut.“, Beruhigend strich er ihr über den Kopf, bis sie irgendwann eingeschlafen war und er sie in ihre Kajüte brachte.



Am nächsten Tag wachte Alice recht früh auf. Noch einmal ließ sie sich den letzten Tag durch den Kopf gehen und erinnerte sich auch an Bens Frage. Jetzt wusste sie, was zu tun war.

Bis dann und frohe weihnachten. lol!

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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   Do 22 Dez - 14:54

   
Hey Flufy07^^

WOW, dieses mal ging es aber sehr schnell mit dem neuen Kapitel! Super! bounce

Ich finde es eine schöne Geste von Shanks, das er trotz der Feindschaft zu Whitebeard ihm in so einer Lage geholfen hat!

Ein trauriges und auch sehr emotionales Kapitel, welches du wieder sehr gut dargestellt hast! Respekt!

Ich hoffe, das es schnell mit der Story weitergeht! Wink



Zuletzt von MonkeyIDIRuffy am Mo 2 Jan - 15:39 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
Flufy07
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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   Mo 2 Jan - 11:49

   
@MonkeyIDIRuffy schrieb:
Hey Flufy07^^

WOW, dieses mal ging es aber sehr schnell mit dem neuen Kapitel! Super! bounce

Ich finde es eine schöne Geste von Shanks, das er trotz der Feindschaft zu Whitebeard ihm in so einer Lage geholfen hat!

Ein trauriges und auch sehr emotionales Kapaitel, welches du wieder sehr gut dargestellt hast! Respekt!

Ich hoffe, das es schnell mit der Story weitergeht! Wink

Ja hallo erst mal. XD

ja, ich dachte mit Shanks kann man das machen. Bei jedem anderen iraten wäre ich mir merkwürdig vorgekommen, das zu schreiben XD. Ein hoch auf Shaks Shanks Shanks

freut mich dass ich auch nach dem Krieg, was meiner Meinung nach der leichteste Part war, immer noch begeistern kann, oder zumindest sowas in der art. cheers

und hier auch schon das nächste Kapitel

Kapitel 10:

Jemand musste Teach zur Rechenschaft ziehen. Und das würde sie auch tun. So etwas musste allerdings gut geplant sein. Voller Tatendrang stand sie auf und machte sich fertig. Anschließend lief sie durch die Gänge der Mobby Dick. Mit einem Blick durch eines der Bullaugen sah sie, dass es noch früher Morgen war. Zielstrebig lief sie auf einen ganz speziellen Raum zu. Er befand sich am Ende des Ganges mit den Kabinen ihres Bruders und der, der Kommandanten. Sie betrat den Raum, der voll mit Bücherregalen und ähnlichem war. In der Mitte stand ein schlichter Tisch, um den einige Stühle standen. Heute wie früher bezeichnete sie es als das „Herz“ der Mobby Dick. Hier lagen Karten von fast jeder Insel, die existierte, von jedem Abschnitt der Grandline, von den Blues und tatsächlich auch eine von dem Calm Belt. Zudem waren hier einige Bücher, über alles Wissenswerte, von Wetterzonen, bis Seelegenden. Und natürlich das wichtigste: Die Logbücher die die Geschichte der Crew vom Anfang bis heute dokumentierten. Alles war chronologisch geordnet. Deswegen machte sie sich auf in den hinteren Teil des Raumes, wo die ältesten Niederschriften waren. Als sie alles hatte, breitete sie das auf dem Tisch aus. Karten von jedem erdenklichen Ort auf Den Meeren und ein Buch mit Seelegenden. Lange musste sie in dem Buch nicht suchen, um die Sage, die sie suchte zu finden:

Die Insel der Drachen:
Eine legendäre Insel, deren Existenz nie widerlegt werden konnte. Der Legende nach leben dort Drachen, die erstaunliche Kräfte besitzen...

Weiter brauchte sie gar nicht zu lesen. Sie kannte den Artikel in diesem Buch Auswendig. Was sie suchte, war ein Hinweis auf den Ort an dem diese Insel sich befand. Wie durch Zufall strich ihre Hand über die Seitenzahl. Sie zog eine Augenbraue hoch. Dort war eine kleine Unebenheit. Eigentlich nichts ungewöhnliches. Das Buch war schließlich ziemlich alt. Trotzdem nahm sie einen Stift in die Hand und malte über die stelle, sodass eine Zahl zum Vorschein kam. Zusammen mit der Seitenzahl bildete sie die Zahl 7165. Nach kurzem Grübeln kam ihr die Idee, dass es Koordinaten sein könnten. Schnell zog sie die Weltkarte zu sich und suchte die Koordinaten auf dieser. Schließlich fand sie diese mitten im Calm Belt. Natürlich, dieser Teil der Weltmeere war nun mal noch nicht erforscht worden. Sie ging noch mal den ganzen Raum ab und suchte jede erdenkliche Information heraus, die sie über dieses Gebiet finden konnte. Eine Insel war dort nicht verzeichnet, dafür aber hohe Vulkanaktivität und ungewöhnlich viele Stürme, die im Calm Belt ja eigentlich nicht zu finden waren. Langsam formte sich ein Plan in ihrem Kopf. Sie merkte gar nicht, wie langsam die Crew aufwachte, letztendlich schlief sie über einigen der Aufzeichnungen ein.



Seufzend ließ sich Marco in dem großen Speisesaal der Mobby dick an einem der Tische fallen. Selbst June schlief noch. Die letzte Nacht hatte er kaum geschlafen. Er machte sich Sorgen um Alice, die Situation vom vergangenen Tag ging ihm nicht so leicht aus dem Kopf. Die Gefahr, dass sie irgendetwas unüberlegtes tat wurde mit der Zeit immer größer. Teach musste schnell zur Rechenschaft gezogen werden, sonst würde das noch in einem Desaster enden. Ein Lichtblick war zumindest, dass in den letzten Tagen keine Notrufe von den Inseln, die unter ihrem Schutz stehen, gekommen war. Alle Schiffe waren mittlerweile wieder auf dem Weg zurück zur Fischmenscheninsel und das war auch gut so. Wer weiß wie lange die Crew noch durchgehalten hätte? Sie hatten momentan ziemlich viele Kämpfe bestreiten müssen. Ein wenig Ruhe war da nicht schlecht. In dem Moment stürmte June herein. „Marco, Alice ist weg.“ Marco ließ sich jedoch zunächst nicht aus der Ruhe bringen. „Sicher? Warst du schon bei Pos? Vielleicht ist sie ja da.“ June schüttelte jedoch den Kopf, worauf Marco seufzend aufstand und ihr eine Hand auf die Schulter legte. „Jetzt beruhige dich doch. Du hast in letzter Zeit wirklich zu wenig geschlafen, sonst würdest du nicht so eine Panik schieben!“ Mit diesen Worten ging er an ihr vorbei, heraus in den Gang. „Wohin gehst du?“, fragte June. „Komm einfach mit, ich glaube ich weiß wo sie ist.“ Wenige Zeit standen die Beiden vor dem Raum, in dem sich Alice momentan aufhielt. „Hier hat sie sich früher häufig zurückgezogen.“, erklärte Marco und öffnete die Tür. „Siehst du, ich hab dir doch gesagt, dass du dir keine Sorgen machen musst.“ Mit diesen Worten gab er June den Blick auf den Raum frei. „Was ist das für ein Ort?“ „Es ist so eine Art Archiv. Wenn du mich entschuldigst, ich bringe Alice jetzt am besten zurück in ihr Zimmer.“ Er wollte gerade zu Alice gehen, als diese verschlafen aufblickte. „Oh, Marco, June, was macht ihr denn hier?“, nach die suchen, was denn sonst?“, meinte June leicht nervös. Alice schüttelte den Kopf. „Ihr seid schon zwei. Ich hab doch nur recherchiert!“ „Aha, und was, wenn ich fragen darf?“ „Ähm, ach nichts.“, wich Alice der frage schnell aus. Sie klemmte sich die Karte und ihre Notizen unter den Arm und verließ den Raum. „Wenn ihr mich entschuldigt, ich hau mich noch mal aufs Ohr.“ „Was war das denn?“, fragte Marco leicht perplex. „Das wüsste ich auch gerne. Entschuldige, ich habe wohl ein wenig überreagiert. Wir sollten Frühstücken gehen.“ Marco nickte zustimmend. „Lass uns gehen.“




In ihrer Kajüte angekommen, schloss sie die Tür hinter sich ab. Beinahe hätten die beiden sie erwischt. Natürlich konnten die beiden sie nicht von ihrem Plan abbringen., aber sie würden es definitiv versuchen. Schließlich waren beide ihre engsten Vertrauten. Sie setzte sich auf ihr Bett und versuchte den Traum zu verdrängen, den sie hatte, als sie in dem Raum eingeschlafen war.

//Flashback//
Alice und ihre Crew war auf dem Weg zu einer kleinen verlassen Insel, wo sie sich mit ihrem Bruder treffen wollte. Sie verspätete sich bereits, da sie noch von diesem dämlichen Vizeadmiral Lumes angegriffen worden war. An ihrem linken Arm befand sich ein Verband, da der Vizeadmiral sie tatsächlich erwischt hatte. „Wir sollten gleich da sein.“, meinte June, die gerade zu Alice getreten war. Wie aufs Wort konnte man die Insel endlich entdecken. Kurze Zeit später lag das Schiff neben der Mobby Dick und die fünf begaben sich auf das deutlich größere Schiff ihres Bruders, wo sie freudig begrüßt worden. „Hey, da seid ihr ja, was hat so lange gedauert?“, fragte Thatch. „Ach Lumes meinte mal wieder, uns angreifen zu müssen.“, beantwortete Alice und machte eine abwinkende Handbewegung. „Deswegen wohl auch der Verband an deinem Arm.“, meinte Whitebeard leicht grollend. In Gedanken tötete er diesen Mistkerl von Vizeadmiral mittlerweile bestimmt zum hundertsten mal, aber seine Schwester wollte nun mal nicht, dass er sich einmischte. „Irgendwann wird sie dir schon erlauben, ihn zu killen, dafür, das er uns andauernd angreift.“, meinte June mit einem aufmunternden Lächeln. „Sag mal, kannst du Gedanken lesen?“, fragte Whitebeard lachend. „Ja.“, war ihre schlichte Antwort, worauf alle, die zugehört hatten lachen mussten.



Abends saßen alle am Strand und Sake floss in Strömen. Alice saß zwischen ihrem Bruder und June, Yoko und Kasumi schienen sich angeregt mit Vista zu unterhalten und Yukiko saß wie immer etwas abseits und hörte den Gesprächen lieber zu, anstatt sich selbst zu beteiligen. Später am Abend zog Alice ein Stück zurück, um ein wenig nachzudenken. In letzter Zeit hatte sie viel über Thatch nachgedacht. Aus welchem Grund auch immer. Sie zog sich in das Krähennest der Mobby Dick zurück, wie sie es schon oft getan hatte. Entspannt schaute sie in den Wolkenfreien Himmel während unten die Party noch immer in vollem Gange war. Jedoch herrschte plötzlich vollkommene Stille, bevor plötzlich alle in Jubel ausbrachen und laut lachten. Als sie über den Rand des Krähennestes schauen wollte, um zu schauen, was unten los war, stieß sie jedoch mit thatch zusammen, der gerade noch so verhindern konnte, dass er und Alice herunterfielen. Alice rieb sich die Stirn. Das hatte ganz schön weh getan. „Ich hab mir gedacht, dass du hier bist.“, meinte Thatch lachend, während er über den Rand des Krähennestes kletterte und sich neben sie fallen ließ. „Aha, du hast mich also gesucht?“, fragte Alice leicht neckend. Daraufhin wurde thatch ein wenig verlegen. „Na ja, schon irgendwie. Ich meine, es ist eine klasse Party, da sollte man doch nicht alleine herum sitzen und Trübsal blasen.“ „Hm, da hast du vielleicht recht, aber kannst du mir sagen, was da Unten los war?“ Darauf musste Thatch laut loslachen. „Das ist wirklich witzig. Ein paar meinten wir könnten ja Flaschendrehen spielen...“ „Flaschendrehen?“, unterbrach sie ihn, „wie alt seid ihr denn bitteschön?“ „Ach komm, das kann doch sehr lustig sein. Na ja auf jeden Fall hat die flasche auf June gezeigt und sie musste einen ihrer Sitznachbarn küssen. Und na ja die Auswahl war Teach oder Pops.“ Alice fing an zu lachen: „Genial. Ich kann mir denken, wen sie geküsst hat.“ Die Vorstellung war so witzig, dass sie gar nicht mehr aufhören konnte. „LACH NICHT!“, kam es da auch schon zweistimmig von unten. Sie konnte sich gut vorstellen, wie June mit hochrotem Kopf dasaß und ihr Bruder ziemlich verlegen war, auch wenn er es nicht unbedingt zeigen würde. Langsam beruhigte sie sich wieder und sie blieben einige Zeit einfach nur still nebeneinander sitzen. Jedoch wurde es langsam ein wenig kalt, weswegen sich Alice ganz unauffällig an Thatch anlehnte. Thatch musste deswegen schmunzeln:„ Ist dir kalt?“, fragte er leise und legte ohne eine Antwort abzuwarten seinen Arm um sie. Sie lächelte ihn an und dann passierte es: Es kam zum Kuss. Es war nur eine sachte Berührung ihrer Lippen, aber trotzdem vermittelte er alles bisher unausgesprochene zwischen ihnen. Als sie den Kuss wieder lösten, sahen sie sich nur an. Alice Wangen waren leicht rot gefärbt. Weiterer Worte bedurfte es nicht. Sie lehnte sich wieder an Thatch an und so blieben sie diesen Abend noch lange sitzen.

//Flashback Ende//

Ihr erster Kuss. Das würde sie noch verfolgen, bis sein Tod endlich gerächt war. Mit einem Blick auf die Uhr, stellte sie fest, dass es mittlerweile schon Mittag war. Da sie Hunger hatte, ging sie in den Speisesaal. Dort stellte sie fest, dass die anderen wieder da waren. „Hey Alice.“, meinte Yoko fröhlich, als sie sich zu ihnen setzte. „Ich habe eine Entscheidung getroffen.“, kündigte Alice an. Jetzt waren alle Blicke auf sie gerichtet. „Ich löse unsere Crew vorerst auf. Ich werde einige Zeit lang unterwegs sein, um stärker zu werden, damit ich Teach zur Rechenschaft ziehen kann.“ Jetzt lagen alle Blicke auf ihr. „Alice, das kannst du doch nicht machen, kam es geschockt von allen Seiten. „Doch das kann ich.“



Einige Tage später stand Marco zusammen mit June, Yoko, Kasumi und Yukiko an Deck. Gerade hatten sie sich von ihr verabschiedet. „Und was werdet ihr jetzt machen?“, fragte er an die vier gewannt. „Yukiko und ich machen uns auf den Weg zum Sabaody Archipel. Wie es dann weitergeht wissen wir noch nicht.“, erwiderte Kasumi. „Shanks hat mir angeboten eine Zeitlang bei ihm zu bleiben. Ich werde ja sehen, wohin das führt.“, erwiderte Yoko. „Ich wollte dich fragen, ob ich vielleicht eine Zeit lang bei euch bleiben kann?“, fragte June nach kurzem zögern. Marco nickte leicht. „Jemanden wie dich können wir gut gebrauchen.“ „Dann ist das wohl das Ende der Dragonpirates.“, sagte Yoko leicht betrübt. „Heute sind wir getrennt, aber wer weiß, wohin das Meer uns eines Tages treibt?“, erwiderte Kasumi aufmunternd. „Auf ein baldiges Wiedersehen.“, sagte June. „Auf ein baldiges Wiedersehen.“, sagten auch die anderen, bevor sie endgültig ihrer eigenen Wege gingen.

kleine Randnotiz:
Wer sich hier an die insel aus dem Filler zwischen East blue und Grand line erinnert sieht, den muss ich enttäuschen, oder ich kann ihn beruhigen, wie mans nimmt. Laughing
Diese Insel hat mit meiner Insel, mal abgesehen von den Drachen nichts gemeinsam! Exclamation

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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   Mo 2 Jan - 15:54

   
Hey Flufy07^^

Es ist schön, das du wieder ein neues Kapitel gepostet hast!

Mir hat es wieder sehr gut gefallen! Ich lese deine Sory wirklich sehr gerne! Bitte weiter so!

Bin mal gespannt, wie das jetzt mit Alice weitergeht und was sie auf der geheimnisvollen Insel will!

Freue mich schon auf die Fortsetzung! Wink

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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   Mo 2 Jan - 23:26

   
Du machst echt gute Geschichten und gute Arbeit ich freue mich auf weitere Geschichten.
Mich interisiert auch was mit Alice geschieht ich freue mich auf deine nächste Geschichte.

Flufy07
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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   Mo 23 Jan - 17:42

   
ja, ich weiß ich bin echt schlimm mit meinem unregelmäßigen getippsel, aber ich gelobe Besserung. XD



@MonkeyIDIRuffy schrieb:
Hey Flufy07^^

Es ist schön, das du wieder ein neues Kapitel gepostet hast!

Mir hat es wieder sehr gut gefallen! Ich lese deine Sory wirklich sehr gerne! Bitte weiter so!

Bin mal gespannt, wie das jetzt mit Alice weitergeht und was sie auf der geheimnisvollen Insel will!

Freue mich schon auf die Fortsetzung! Wink

hallo. cheers

Ich sollte echt mal öfters posten. Tut mir leid. XD

danke, für das Lob. Embarassed

Das wird alles gleich verraten, keine Sorge. Na ja pder zumindest teilweise.

kommt sofort, die Fortsetzung.

study

@MonkeyDRuffy444 schrieb:
Du machst echt gute Geschichten und gute Arbeit ich freue mich auf weitere Geschichten.
Mich interisiert auch was mit Alice geschieht ich freue mich auf deine nächste Geschichte.

Hallo erst mal. Wink
Es freut mich wirklich, dass meine story so gut ankommt. Wink
Und hier ist auch schon das nächste Kapitel. Sanji

Kapitel 11:
„Yoko, da bist du ja.“, grinste Shanks diese an, als sie auf dem Schiff ankam. „Ich hab mich halt noch von den anderen verabschiedet.“ Yoko klang dabei ziemlich bedrückt. Es würde noch etwas dauern, bis sie das alles endgültig verarbeitet hatte. „Hey, Trübsinn gibt es auf meinem Schiff nicht.“, meinte Shanks grinsend und legte ihr seinen Arm um die Schultern. Yoko schien jedoch mit der ganzen Situation etwas überfordert. Das merkte Ben, der ihr zur Hilfe kam. „Jetzt lass sie doch erst einmal ankommen, Shanks. Komm Yoko, ich zeig dir deine Kajüte. Sie nickte ihm dankbar zu, löste sich von Shanks und folgte Ben unter Deck. Schweigend liefen sie nebeneinander her. Endlich kamen sie nach einigen Minuten an. „Es ist nur ein kleiner Raum, aber du wirst ihn bestimmt trotzdem mögen.“ Sie betraten den Raum und sie stellte fest, dass er wirklich klein war, aber trotzdem nach ihrem Geschmack. Ein Schrank, ein Schreibtisch unter dem Fenster und eine gemütlich aussehende Hängematte. Auf der anderen Seite war eine weitere Tür. „Das Zimmer gefällt mir.“, meinte sie lächelnd. Sie blickte auf die Uhr. „Oh, es wird langsam Zeit. Ich melde mich dann in der Kombüse.“ „Kaum an Bord, schon in dem üblichen Trott, was? Ach ja, es gibt heute Abend eine große Party. So eine Art Aufnahmeritual. Und versuch erst gar nicht erst das zu verhindern. Hier feiern wir wegen jeder Kleinigkeit.“ Yoko lachte: „Ok, ich merke es mir.“



Am späten Abend saßen dann alle an Deck und der Alkohol floss in strömen. „Leute, wir feiern heute unser neues Crewmitglied, Yoko!“ „Auf Yoko!“, riefen alle im Chor und tranken ihre Krüge aus. „Jetzt macht aber mal halblang. Außerdem steht doch auch noch gar nicht fest, ob ich dauerhaft hier bleibe.“ „Ach Yoko, jetzt sei doch keine solche Spielverderberin!“, fing Shanks auch gleich an zu schmollen. Das Gesicht, das er dabei zog, sah so witzig aus, dass Yoko lachen musste. „Ist ja in Ordnung Shanks, ich bleibe ruhig.“ Sie nahm einen Schluck aus ihrem Sakekrug und die Feier ging weiter, wie zu vor. Später am Abend zog sie sich etwas zurück und setzte sich an die Reling. Jedoch blieb sie dort nicht lange alleine. „Und wie gefällt es dir hier?“, fragte Shanks. Er war schon ziemlich betrunken. „Tja, ich muss mich wohl erst wieder an das lange durch feiern gewöhnen, kein Wunder wenn man bedenkt wie lange ich im Gefängnis war. Aber wie heißt es schön, was man einmal kann, verlernt man nicht.“ Darauf musste Shanks lachen:„ Keine Sorge, bei uns wirst du dich schnell wieder daran gewöhnen.“



„Unglaublich! Teach legt ja ganz schön vor.“, sagte June, als sie die Zeitung beiseite legte. Interessiert blickte Marco zu ihr herüber. Er hatte die Zeitung heute noch nicht gelesen. „Was hat er denn jetzt gemacht?“ „Tja, er hat eine Anfängerin mit einem Kopfgeld von über 100.000.000Berry gefangen und will sie jetzt der Marine ausliefern.“ „Moment, es gibt doch nur eine Anfängerin mit so viel Kopfgeld.“, mischte sich nun auch Ace ein. „Ja und weiter? Was soll mit der sein?“ „Na ja, wir kennen uns. Sie ist auf einer der Inseln aufgewachsen, die unter unserem Schutz stand. Pops war der Meinung, dass sie es weit bringen könne.“, sagte Jozu. „Interessant, dann könnte es sein, dass sie Teach angegriffen hat und nicht andersherum.“, murmelte Marco. „Würde zu ihr passen.“, bestätigte Jozu. „In dem Artikel stand, dass Akainu sie gestern abgeholt hat, Teach ist abgehauen.“ „Das heißt, sie lebt noch und ist noch nicht im Gefängnis?“, hakte Marco nach. „Ja, aber was meinst du. Willst du sie etwa retten?“, fragte June. „Wenn wir die Gelegenheit dazu haben, dann sollten wir es machen. Allein schon um Akainu eins auszuwischen. Wegen ihm sind einige von uns gestorben! Außerdem würde Pops das auch wollen, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet.“, sagte Ace, die anderen nickten bestätigend. June seufzte. „Ich sehe, ich kann euch davon nicht abringen, dann lasst mich wenigstens einen Plan für uns ausarbeiten.“ Die anderen stimmten zu.



Am Abend saß June mit allen Kommandanten an Deck, um ihre Pläne zu erläutern. „Also, wie ich herausfinden konnte, ist es nur ein Schiff. Ich bin mir natürlich nicht sicher, aber es könnte sich eventuell um eine Falle handeln. Es wird kaum schwierig sein, herauszufinden, dass es zwischen ihr und euch eine Verbindung gibt. Deswegen schlage ich vor, dass Marco und ich uns alleine auf den Weg machen. Mit unseren Fähigkeiten können wir uns wahrscheinlich am besten dem Schiff nähern, ohne bemerkt zu werden. Allerdings halte ich es zu Riskant, auch die Schiffe in die nähe zu bringen, weswegen ich vorschlage, dass wir das Schiff hier überfallen.“ Sie deutete auf eine Insel in der nähe der Redline. „Nach meinen Berechnungen werden sie dort vorbeikommen. „Ihr werdet euch mit einem Eternel Lockport zu dieser Insel fahren. Ich habe mir von den Navigatoren bestätigen lassen, dass ihr einen solchen besitzt.“, wieder deutete sie auf eine Insel auf der Karte, sie war neutrales Gebiet. Auf dieser Insel trafen sich die Kaiser in Zeiten der größten Not, wenn es um wirklich viel ging und die Macht der Kaiser durch die Marine bedroht ist. In der Geschichte gab es bis jetzt nur eines dieser Treffen. Jedoch galt die Regel, dass Piraten dort nicht gegeneinander kämpfen dürfen. Marco, Bonney und ich werden über die entsprechende Rute mit dem Lock Port dorthin fahren.“ „Der Plan klingt gut, aber nur zu zweit aufzubrechen ist doch ein wenig gefährlich, oder nicht?“, gab Haruta zu bedenken. „An sich schon, aber ich bin nicht auf Kampf aus. Wenn ich in der Nacht durch die Luft fliege kann man mich kaum sehen und ich kann Marco auf dem Rücken mitnehmen. Es hängt alles vom Timing und von der richtigen Planung ab.“ „Aber sie rechnen doch wahrscheinlich mit einem Angriff.“, wendete Vista ein. „Ja mit einem Angriff der kompletten Mannschaft, nicht von zwei einzelnen Personen. Zu zweit sind die Schlupflöcher größer.“ „Ich denke, dass du recht hast, June. Ich bin dabei. Und keine Wiederworte mehr. Wir machen es so.“, mischte sich nun auch Marco ein.



Wenige Tage später saßen Marco und June in einer kleinen Bar auf besagter Insel. Sie hatten dank guter Wetterbedingungen früher als erwartet die Insel mit einem der Beiboote der Mobby Dick erreicht. „Ok, wenn es dunkel ist, wird es Zeit, dass wir uns auf den Weg machen, damit wir um Mitternacht ankommen. Genau dann, wenn die zweite Nachtwache beginnt. In diesem Moment wird es am einfachsten sich dort einzuschleichen.“ „Dann wird es Zeit, dass wir losfliegen.“, stellte Marco mit einem Blick nach draußen fest. Es wurde langsam dunkel und sie mussten auch noch das kleine Dorf verlassen, um nicht bemerkt zu werden. „Na dann, auf geht’s.“, erwiderte June. Auch wenn sie es nicht zeigen wollte, war sie doch recht nervös. Für den Erfolg brauchten sie auch einiges an Glück, was sie allerdings nicht zugeben wollte, weil das nicht förderlich sein kann. Außerhalb des Dorfes in einem kleinen Wald verwandelte sich June in einen Drachen und Marco stieg auf. Ein paar Minuten vor zwölf hatten sie das Schiff noch immer nicht gefunden. „June, was sollen wir jetzt machen?“ „Ich weiß es nicht, aber wenn wir das Schiff nicht bald finden, wird das nichts mehr.“ „Kann es sein, dass du dich vielleicht vertan hast?“, fragte Marco. „Möglich ist alles, aber... Da hinten ist es.“, sie hatte es gerade entdeckt. „Also, los geht’s.“ Der Himmel war von Wolken verhangen, was es ihnen deutlich einfacher machte. Dicht an der Meeresoberfläche entlang näherten sie sich dem Schiff. Wie erwartet, war Schichtwechsel und so konnten sie sich unbemerkt nähern. June blieb unterhalb der Heck Kanonen, an denen sich Marco hochziehen konnte. June verwandelte sich zurück, sodass nur noch die Flügel übrig waren und landete neben Marco auf der Kanone. „Ich wusste es, dieser Bereich ist schwer einsehbar. Aber wir sollten vorsichtig sein. Sie könnten mit uns rechnen.“ Marco nickte. Er hatte es verstanden. Schließlich hatte sie oft genug darauf hingewiesen. Sie schlichen sich um die Aufbauten und schafften es unbemerkt ins Innere der Schiffes. „Die Verliese sind tiefer. Ich denke die Marineschiffe haben sich in all den Jahren nicht verändert.“ „Sehe ich genauso, aber wir werden wohl auch an vielen Mannschaftskabinen vorbeikommen.“, bestätigte Marco. „Dann sollten wir uns beeilen.“ Sie schlichen sich durch die Gänge, ohne jemandem zu begegnen. „Die sind echt unvorsichtig, findest du nicht auch, Marco?“ „Ja, das ist merkwürdig.“ In dem Moment bogen sie wieder um eine weitere Ecke und hatten endlich den Zellentrakt erreicht. „Du schaust dich links um ich rechts.“, gab June Anweisungen. Letztendlich fand Marco die richtige Zelle. Es war die zweite auf der linken Seite. „June, ich habe sie gefunden, aber die Zelle ist abgeschlossen, wie zu erwarten war.“, flüsterte er. „Lass mich mal.“, meinte June und zog sich eine Haarnadel aus den Haaren und fing damit an, in dem Schloss herumzustochern, bis es endlich ein leises klicken gab. „Tja, wenn man weiß wie es geht, dann ist das alles kein Problem.“ Sie betrat den Raum, während Marco vor der Tür aufpasste, dass nicht doch noch jemand kam. Schnell entdeckte sie die Frau mit den pinken Haaren. Wieder kam die Haarnadel zum Einsatz, aber diesmal war es deutlich schwieriger, weil die Ketten aus Seestein waren. Sie brauchte rund 10 Minuten dafür. Danach ging sie zu Marco. „Würdest du sie bitte nehmen? Sie ist Bewusstlos.“ Marco nickte ihr zu und hob Bonney auf die Schulter. Dann machten sie sich auf den Weg zurück an Deck. Dort wurden sie jedoch schon erwartet. „Ich hab mir doch gedacht, dass ihr kommen würdet. Ich habe mir schon Sorgen gemacht, dass ihr uns nicht findet.“, meinte Akainu mit einem fiesen Grinsen. „Und du denkst, wir wären nicht vorbereitet? Wir hätten damit nicht gerechnet?“, fragte June. Sie zog aus ihrem Rucksack mehrere Flaschen mit durchsichtiger Flüssigkeit und warf sie vor die Füße der Marinesoldaten. „Und was soll das werden?“, fragte Akainu. „Das ist hochprozentiger Alkohol. Wenn du jetzt deine Teufelskräfte benutzt, fackelst du das ganze Schiff ab. Also wenn du uns jetzt entschuldigst.“, sagte June grinsend und schon erhoben sie und Marco sich in die Lüfte. „Verdammt, haltet sie auf!“, brüllte Akainu wütend, aber zu spät, sie waren bereits auf und davon.



„Hast du das schon gelesen?“, fragte Kasumi und schob Yukiko, die gerade die Bar an Grove 13 betreten hatte, die Zeitung zu. „Was, dass June und Marco die Marine auf gemischt haben?“ Kasumi schüttelte den Kopf:„ Nein, dieses Extrablatt ist gerade raus gekommen.“ Leicht verunsichert laß sie die Überschrift des Artikels. “Aokiji fordert Akainu zum ultimativem Kampf.“ „Kuzan was machst du bloß?“, fragte sie sich. Aufmerksam laß sie den Artikel durch. Am Ende fiel ihr die Zeitung aus der Hand. „Das ist doch Wahnsinn.“, flüsterte Yukiko. „So etwas hat es noch nie gegeben. Was denkt sich Kuzan dabei? Er wird verlieren!“ „Jetzt setzt dich erst mal und trink etwas.“, sagte Shaky, die gerade aus dem Lager wiedergekommen war und stellte Yukiko eine Tasse Beruhigungstee vor die Nase. „Nein, ich muss sofort los. Vielleicht kann ich ja noch was drehen.“ „Aber Yukiko, der Kampfort ist doch überhaupt nicht bekannt.“ „Ich weiß, wo sie aufeinander treffen werden.“, mit diesen Worten stürmte sie aus der Bar. Kasumi musste seufzen. „Und was mache ich jetzt? Alle scheinen ihren Weg gefunden zu haben, auch wenn er noch so verrückt ist.“ „Wenn du das Leben als Piratin nicht aufgeben willst, dann schließe dich doch einer Crew an.“ „Aha und welche? Ich habe doch überhaupt keine Ahnung, wen ich fragen soll.“ „Ich bin mir sicher, du würdest dich gut in der Crew von Trafalger Law machen. Er ist ein aufstrebender Anfänger und scheint nicht einfach in jede Gefahr hineinzulaufen, sondern ist eher bedacht.“ „Hört sich nicht schlecht an. Aber wo finde ich diesen Trafalger Law?“, erwiderte Kasumi. „Du suchst mich also?“, kam es plötzlich von der Eingangstür. Als sie sich umdrehte, sah sie den jungen Piraten und seine Nakama. „Könnte man so sagen.“, erwiderte sie lässig.



Alice war mittlerweile seit mehreren Tagen unterwegs. Es war gerade früh am Morgen und sie war bereit ihre letzte Etappe anzutreten. Schließlich war sie nicht mehr weit entfernt von dieser doch recht ungewöhnlichen Sturmzone. Sie hatte sich noch einmal in einem kleinen Dorf gestärkt und machte sich nun auf den Weg. Sie flog also los. Nach ihren Einschätzungen müsste sie gegen Mittag ankommen. Sie flog also schon einige Stunden über das weite ruhige Meer, als sie von einer starken Windböe erfasst wurde. Innerlich fluchte sie und versuchte mit ihren Teufelskräften auszugleichen, was ihr zunächst auch gelang. Jedoch wurden die Windböen immer stärker, sodass sie letztendlich abstürzte und das Bewusstsein verlor.



Als sie wieder zu sich kam, stellte sie zunächst fest, dass sie auf einer Insel gelandet war. Das nächste was sie spürte, war ein leichtes stupsen in die Seite. Als sie den Kopf drehte, sah sie einen kleinen Drachen. Erst dann wurde ihr bewusst, dass sie noch immer in ihrer Drachenform war. Aber als sie versuchte sich zurück zu verwandeln, funktionierte dies nicht. Ein Blick in den Himmel sagte ihr, dass es bereits Abend war. Da blickte der kleine Drache sie mit großen Augen an und sie wurde wieder schläfrig. Da der kleine Drache sie nicht in Ruhe ließ, hob sie ihren einen Flügel an, unter den er dann krabbelte und sich dann an sie kuschelte. Kurz bevor sie einschlief, wurde ihr klar, dass sie es geschafft hatte.


Hier noch ein Bild von dem kleinen Drachen:
http://www.marinafahrenbach.de/zeichnungen/Babydrache.jpg
Bis dann! Smile
Und sorry nochal das ich so faul war. Zorro



Zuletzt von Flufy07 am Mi 25 Jan - 18:48 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   Mi 25 Jan - 11:12

   
Hey Flufy07^^

Yeah, ein neues Kapitel! Es wurde ja auch mal wieder Zeit! Smile

Die Story geht sehr interessant weiter! Es wird nie langweilig und das Lesen macht großen Spaß!

Das du aktuelle Ereignisse mit in deine Geschichte einfliesen lässt, finde ich wirklich gut!

Der kleine Drache ist ja putzig! Ob er Alice jetzt als Mutter ansieht? Very Happy

Ich denke, du wirst mich bestimmt im nächsten Kapitel darüber aufklären! Wink

P.S: Einen Fehler habe ich dann doch entdeckt! Razz

@Flufy07 schrieb:

Das merkte Ben, der ihr zur Hilfe kam. „Jetzt lass ihn doch erst einmal

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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   Sa 28 Jan - 22:49

   
@MonkeyIDIRuffy schrieb:
Hey Flufy07^^

Yeah, ein neues Kapitel! Es wurde ja auch mal wieder Zeit! Smile

Die Story geht sehr interessant weiter! Es wird nie langweilig und das Lesen macht großen Spaß!

Das du aktuelle Ereignisse mit in deine Geschichte einfliesen lässt, finde ich wirklich gut!

Der kleine Drache ist ja putzig! Ob er Alice jetzt als Mutter ansieht? Very Happy

Ich denke, du wirst mich bestimmt im nächsten Kapitel darüber aufklären! Wink

P.S: Einen Fehler habe ich dann doch entdeckt! Razz

@Flufy07 schrieb:

Das merkte Ben, der ihr zur Hilfe kam. „Jetzt lass ihn doch erst einmal

Hallo, Chopper

ja, ich weiß, ich hab wirklich zu lange gewartet. Sad

schön, dass es dir noch immer gefällt. Cool

Ganz richtig, ich werde es gleich verraten. Very Happy Aber bist ganz gut im raten, du hast mich durchschaut. XD

Ups, der Fehler wurde natürlich sofort verbessert. XD

Kapitel 12:
Von einigen Sonnenstrahlen geblendet, wachte Alice auf. Dem Stand der Sonne nach zu urteilen, war es noch Morgen. Dann wanderte ihr Blick zu dem kleinen Drachen, der noch immer seelenruhig an ihrer Seite schlief. „Zu wem der kleine wohl gehört?“, fragte sie sich im Stillen. Während sie ihn so betrachtete, fiel ihr auf, dass die Schuppen eine ähnliche Färbung aufwiesen, wie die ihren. „Er gehört zu mir, was die Frage aufwirft, warum er bei dir ist.“, ertönte plötzlich eine Stimme aus dem Wald. Sofort war Alice auf den Beinen und ging in eine Verteidigungsposition, um sich und im Notfall auch den kleinen zu schützen. Wieso er ihr so am Herzen lag, dass sie ihn sogar verteidigen würde, war ihr jedoch schleierhaft. Zwischen den Bäumen tauchte ein Drache auf. Auch er wies eine blaugraue Färbung auf. Jedoch ging von ihm eine sehr mächtige Aura aus. Ihr wurde klar, dass dieser Drache schon sehr alt sein musste. Nervös peitschte ihr Schwanz von der einen zur anderen Seite. Von dem Drachen ging etwas gefährliches aus, das jederzeit ausbrechen konnte. In dem Moment wachte der kleine Drache auf und tappste leicht unsicher auf Alice zu und schaffte es irgendwie sich zwischen ihre Vorderbeine zu quetschen, worauf Alice leicht perplex nach unten schaute und den kleinen Drachn leicht verwirrt musterte, woraufhin von dem älteren ein kehliges Grollen kam, das man wohl als Lachen bezeichnen konnte. „Er scheint dich zu mögen. Kein Wunder du siehst seiner Mutter sehr ähnlich.“ Am ende schwang eine gewisse Traurigkeit mit, die sie aufhorchen ließ. „Was ist denn mit ihr passiert?“, fragte sie vorsichtig. Sein Blick richtete sich in die Ferne, bevor er einmal schwer seufzte. „Wir hatten eine kleine Auseinandersetzung mit einer Familie der Feuerdrachen. Es ist schon einige Jahre her und seit dem gab es auch keinen einzigen Streit mehr, aber bei diesem Kampf wurde sie getötet. Sie war meine Tochter.“ „Das tut mir wirklich leid für dich. Ich weiß, wie schwer es ist, jemanden zu verlieren, den man liebt.“ „Ich weiß, man sieht dir den Verlust an, aber sei unbesorgt, ich habe das Gefühl, dass der, um den du bangst, es schaffen wird.“ Überrascht sah sie ihn an. „Was? Woher weißt du...?“ Er lachte erneut. „Woher ich das weiß? Sagen wir es so. Es ist eine Art Gabe, die ich besitze. Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich dir geben kann, wonach du suchst...“ „Aber es muss doch eine Möglichkeit geben! Er hat einen von mir geliebten Menschen auf dem Gewissen und vielleicht wird ein weiterer folgen. Das solltest auch du nachvollziehen können, oder?“ Er seufzte und dachte angestrengt nach. „Vielleicht... vielleicht kann ich dir dabei helfen deine Elementarkräfte aus zubauen. Aber den Rest musst du alleine schaffen.“ Alice seufzte:„ Das wäre zumindest ein Anfang, danke.“ Der kleine Drache, der dem ganzen zugehört hatte, gab einen Laut des Unmuts von sich. Schließlich hatten die beiden ihn einfach ignoriert. Verwirrt sahen beide zu dem kleinen herunter, der sie mit großen Augen ansah, worauf beide lachen mussten. „Ich denke, ich sollte dir zunächst den Teil der Insel zeigen, auf dem du in der nächsten Zeit trainieren wirst.“ Mit diesen Worten wandte er sich ab und verschwand wieder im Wald. Alice und der kleine Drache folgten ihm.



„Nun, wenn du nach mir suchst, dann muss ich mich doch fragen, was eine solch berühmte Piratin von mir will?“Kasumi setzte eins ihrer kühlen Lächeln auf, die schon den ein oder anderen Mann um den Verstand gebracht hatte, aber Law zeigte sich unbeeindruckt. Kasumi schlug die Beine übereinander und lehnte sich gegen den Bartresen. „Mein Kapitän hat unsere Crew aufgelöst und jetzt bin ich auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Und meine Freundin Shaky hat mir geraten, es doch einfach mal mit einem der Vielversprechenden Anfänger zu versuchen.“ „Hm, du kennst dich in der Neuen Welt aus und hast auch sonst viel Erfahrung. Dieses Angebot auszuschlagen wäre also ziemlich dumm von mir. Aber sag mir, was hast du sonst noch zu bieten?“ Kasumi warf ihr Haar nach hinten und fixierte ihren Gegenüber mit einem prüfenden Blick. „Nun ich bin Arzt, aber so weit ich das sehe, brauchst du so einen wohl kaum. Ich denke es ist nicht übertrieben, dass ich gut Kämpfen kann. Außerdem habe ich aufgrund meiner Teufelskräfte einen gewissen Einfluss auf das Meer, wenn ich das will. Aber noch eine letzte Frage, bevor ich wirklich beitrete: Wenn ich deiner Crew beitrete, muss ich dann auch so einen orangenen Overall tragen?“ Darüber musste Law lachen. „Ich denke, ich kann einmal eine Ausnahme machen, da ich dich sonst wohl nicht in meine Crew bekomme.“ „Gut, ich bin dabei! Wie wäre es mit einem Sake, zum anstoßen? Ich gebe einen aus.“ „Dass lässt man sich doch nicht zweimal sagen!“



Verschlafen öffnete Yoko die Augen und wäre anschließend beinahe aus dem Bett gefallen, als sie sah, wer neben ihr lag. Schnell krallte sie sich an der Decke fest, was dazu führte, dass sie ihren Nebenmann beinahe mit aus dem Bett geschmissen hätte. Schwer atmend lag sie auf der Bettkante und versuchte sich zu beruhigen. Wie konnte das nur passieren? Gestern hatten sie noch ihren Beitritt in die Bande gefeiert und dann... Sie hatte einen Filmriss. Jetzt lag sie neben Shanks im Bett. Schnell blickte sie an sich herunter. Sie hatte noch alle Kleidungsstücke an. Anscheinend waren sie beide zu besoffen gewesen um irgendetwas dummes zu machen. Vorsichtig blickte sie sich um. Zu allem Überfluss befand sie sich auch noch in der Kapitänskajüte. Vorsichtig kletterte sie aus dem Bett und schlich zur Tür. „ein Glück, dass das hier nicht wie in solchen Schnulzen romanen ist, wo der Mann unbeabsichtigt die Frau festhält.“, dachte sie genervt. Schnell schlüpfte sie durch die tür und wurde im nächsten Moment leichenblass. Ben, dessen kajüte direkt neben der von Shanks war, trat aus eben dieser und sah sie leicht verwirrt an, bevor sich ein grinsen auf sein Gesicht schlich. „Na na na, was hast du denn in der Kajüte vom Kapitän gemacht?“ „Aufjedenfall icht, was du gerade denkst. Es sei denn wir haben uns danach wieder komplett angezogen, was ich nicht glaube, aber bitte erzähl es keinem.“ Sie war kurz vorm verzweifeln. Darauf musste Ben lachen. „Keine Sorge, von mir erfährt es niemand, aber du solltest vielleicht langsam mal i die Kombüse, es ist schon 9 Uhr.“ Yoko seufzte. „Du hast recht, ich geh mich nur schnell umziehen.“



10 Minuten später betrat Yoko die Kombüse wo sie auch gleich von dem Koch an gemeckert wurde. „Sag mal Yoko, wo warst du? Ich weiß, dass die Party gestern anstrengend war, aber das Frühstück macht sich nicht von allein.“ „Jetzt reg dich mal ab, David! Ich bin ja da, aber sag mal bitte, wo ihr eure Gewürze habt, ich hab nämlich ein Geheimrezept gegen Kater.“, erwiderte sie vollkommen unbeeindruckt. Eine halbe Stunde später stand alles auf den Tischen und an jedem Platz eine Tasse mit dampfender Flüssigkeit. Nach und nach fand sich die gesamte Crew im Speiseraum ein. Als Shanks eintrat, wandte sie schnell den Blick ab, um nicht rot zu werden. „Was ist das denn für ein Getränk?“, kam dann auch schon die Frage von einem aus der Crew, der die Tasse vor sich misstrauisch musterte. „Ein Mittel gegen den Kater, den die meisten von euch sicher haben.“, antwortete Yoko ruhig. „Und warum hast du dann keine, Yoko?“, fragte ein anderer. „Ganz einfach: Ich hab schon eine Tasse davon getrunken.“ Einige sahen sich noch einmal skeptisch um, bevor alle das Mittel tranken. Schon machten sich Bekundungen des Ekels breit. Yoko musste zugeben, dass es wirklich ekelig schmeckte, aber es wirkte. „Yoko, was hast du uns denn da gegeben. Willst du uns vergiften?“, fragte Yasop geschockt. „Nein sicher nicht, aber wenn ihr mal aufhören würdet euch zu beschweren würde euch sicher auffallen, dass es wirkt.“ Und tatsächlich wurde es ganz plötzlich ganz still. Nach dem Frühstück hatte Yoko erst mal nichts zu tun, weswegen sie sich an Deck begab. Aber wie es das Schicksal so wollte, kam auch Shanks an Deck. Grinsend gesellte er sich zu ihr und hielt ihr plötzlich einen Ohrring unter die Nase. Ich glaube, den hast du bei deinem hastigen Aufbruch glatt in meiner Kajüte verloren.“ Yoko lief Scharlachrot an und nahm den Ohrring entgegen. „also i.ich habe, also...“ „Jetzt komm mal wieder runter. Ist ja nichts passiert.“ Mit diesen Worten ließ er Yoko einfach stehen.




Genervt saß Yukiko in einer kleinen Bar auf einer Insel, die in der nähe des Ortes lag, wo sie vermutete, dass Sakazuki und Kuzan aufeinander treffen würden. Je näher sie kam, desto höher war die Anzahl der Marineschiffe, denen sie hatte ausweichen müssen, was ihre Vermutung nur bestärkte. Es war lediglich eine kleine Insel, auf der es kaum Vegetation gab. Keine Städte, keine Dörfer, nur eine kleine Marinebasis. Kaum jemand wusste davon, da es ein Geheimstützpunkt war. Jedoch war es fast unmöglich auf diese Insel zu gelangen, da die Marine einen ziemlich großen Aufwand betrieb. Nach ihren Einschätzungen lief der Kampf schon einige Tage. Erstaunlich, aber es war zu erwarten, da beide sehr stark waren. Das wusste sie. Noch einmal ging sie im Kopf die Routen der Schiffe durch. Die einzige Möglichkeit war in der Nacht, mit einem kleinen Boot, die Marine zu umschiffen. Um herüber zu fliegen, war der Weg zu weit. Sie hatte nicht genügend Ausdauer, vor allem wegen der Verletzungen aus dem Krieg, die erst vor kurzem vollständig verheilt war. Sie seufzte und bestellte sich einen weiteren Kaffee. Das würde noch anstrengend werden. Aber die wichtigste Frage war, was sie eigentlich dort wollte. Sie gehörte nicht mehr zur Marine und der Kontakt zu den beiden war vor langer Zeit abgebrochen. Trotzdem spürte sie den Drang einzugreifen. Sie ließ ihren Kopf nach hinten fallen, sodass dieser gegen die Wand stieß. Sie schloss die Augen und ließ noch einmal die Zeit in der Marine an sich vorbeiziehen und ihr wurde klar, wieso sie die beiden aufhalten wollte. Sie war mit beiden gut befreundet gewesen und fühlte trotzdem noch eine gewisse Zuneigung, auch wenn sie Sakazuki am liebsten eine reinhauen würde.



Wieder war ein Tag vergangen. Mittlerweile konnte sie die Insel sehen. Kein Wunder, die Ausmaße des Kampfes waren weit über das Meer hinweg zu sehen. Vorsichtig legte Yukiko an einer geschützten Bucht an, von der sie wusste, dass während diesem Kampf wohl kaum jemand hier vorbei kommen würde. Sie erhob sich in die Lüfte und landete oben auf der Klippe. Die komplette Insel war ein einziges Schlachtfeld. Nachdem sie sicher gegangen war, dass in der nähe keine Marinesoldaten waren, machte sie sich auf den Weg zur Mitte der Insel, wo sie die beiden Kämpfenden vermutete. Je näher sie kam, desto häufiger musste sie Magmaklumpen und Eisbrocken ausweichen, die durch den Kampf in der ganzen Gegend verstreut wurde. Jedoch viel ihr auf, dass die Attacken schwächer wurden, wa wohl bedeutete, dass der Kampf sich dem Ende näherte. Endlich war sie am Rande des Schlachtfeldes angekommen. Hier war die Verwüstung am größten. Sie sah, wie Sakazuki ausholte, um seine gefürchtete Magmafaust zu benutzen. Was als nächstes geschah, konnte sie nicht mehr sehen, weil sie auf einer Eisfläche, die sie wegen der Aufregung übersehen hatte ausrutschte und sich den Kopf an einem, hoch aus der Erde ragenden Felsen den Kof stieß und für kurze Zeit das Bewusstsein verlor.



Als sie wieder zu sich kam, lag sie hinter dem Felsen, was wohl verhindert hatte, das die beiden Kontrahenten sie bemerkte. Das nächste, was sie wahrnahm war Kuzans Stimme, der man entnehmen konnte, dass er sehr erschöpft war. „Sieht so aus, als ob du gewonnen hast, Sakazuki.“ „Zehn Tage.“, er machte eine kurze Pause. Er schien ebenfalls sehr erschöpft. „Und wie geht es jetzt weiter? Ich habe gewonnen und werde Großadmiral und was machst du?“ Bevor Kuzan allerdings antworten konnte, wurde er von einem lauten Schnaufen unterbrochen. Beide fuhren verwirrt herum und erblickte Yukiko, die mittlerweile auf dem Felsen saß und blickte sie die beiden kalt an. „Das du dich wegen diesem Posten mit jemandem duellieren würdest, hatte ich erwartet, Sakazuki. Aber du, Kuzan? Von dir hätte ich mehr erwartet.“ „Ich wüsste nicht, dass du das Recht hast, dir ein Urteil über uns zu fällen, Yukiko.“, erwiderte Sakazuki verächtlich. „Jetzt hör aber mal auf, Sakazuki. Sie hat doch recht.“, Kuzan, der bis dahin auf dem Boden gesessen hatte, versuchte nun aufzustehen, was ihm jedoch nur nach einigen Anläufen gelang. „du stellst dich also auf ihre Seite?“, fragte Sakazuki provokant. „Nun ja, in der Marine ist kein Platz mehr für mich, aber Piraterie? Ich weiß es nicht. Aber las dir eins gesagt sein, Sakazuki,wir werden uns wiedersehen!“ Sakazuki schnaufte:„ Eigentlich sollte ich euch beide auf der Stelle verhaften, aber auch ich weiß, wann ich meine Grenze erreicht habe. Um der Freundschaft willen werde ich dich davon kommen lassen, aber lass dir eins gesagt sein, Yukiko: Das nächste mal wird es kein entkommen geben. Dann wird es einen Kampf geben, den ich nicht beabsichtige zu verlieren.“ Mit diesen Worten wandte er sich ab. Kurz bevor er endgültig verschwand, drehte er sich noch einmal um. „Kümmere dich bitte um Kuzan.“ Damit verschwand er endgültig. Verwirrt sah sie ihm hinterher. „Sakazuki.“, murmelte sie verwirrt, bevor sie sich Kuzan zuwendete, der genau in dem Moment zusammenbrach. „Na toll, das kann ja noch werden.“, dachte sie, bevor sie sich den admiral schnappte und ihn mit einiger Mühe zu ihrem Boot schaffte.



„Ich hab die Erklärung, wieso wir bisher so gut davon gekommen sind.“, mit diesen Worten reichte Marco die Zeitung, die er bis gerade eben gelesen hatte an June weiter, die noch immer an Bonneys Bett saß, die bisher noch nicht wieder aufgewacht war. Stirn runzelnd lass sie den Artikel. „Sieh an, das kommt uns ja wirklich gelegen. Hätte ich nicht von Aokiji gedacht. Was machen wir denn jetzt eigentlich mit ihr?“, dabei deutete sie mit dem Kopf in die Richtung ihres Gastes. Marco seufzte. „Ich denke wir nehmen sie mit auf die Mobby Dick, damit unser Arzt sie sich mal angucken kann. Und dann sehen wir weiter.“ „Das wird wohl das beste sein.“, bestätigte June. „Bölle Bölle...“ Was ist denn da los? Sie wollten doch nur anrufen, wenn etwas wirklich wichtiges passiert ist.“, meinte Marco verwirrt und hob ab. „Hallo?“, fragte Marco leicht unsicher. Von der anderen Seite der Leitung ertönte plötzlich ein ohrenbetäubendes Lachen. June und Marco sahen sich mit großen Augen an. War das etwa eine Täuschung? Eigentlich vollkommen unmöglich. „Ich wollte lediglich sicher gehen, dass es euch gut geht. Alleine gegen einen Admiral zu kämpfen ist sehr gefährlich.“ „Pops, ich bin wirklich glücklich, dass du wieder wach bist!“ Marco wirkte wirklich erleichtert. „Ich bin auch sehr froh. Alice würde es sicher auch freuen.“, mischte sich nun auch June ein. „Über Alice wird noch zu reden sein. Wir sehen uns dann bald wieder.“ Mit diesen Worten legte Whitebeard auf. June und Marco sahen sich an. „Das ist wirklich gut. Ich hab ihn unterschätzt.“, murmelte June nachdenklich. „So ist er nun mal. Das ist eines der vielen Gründe, warum er von Leuten, die ihn nicht kennen, als Monster bezeichnet wird.“ „Das ist ja nicht auszuhalten, wie Piraten immer als böse dargestellt werden. Wir sind nicht alle so!“ „Das wird sich wohl nie ändern. Aber wir sollten uns beeilen. Jetzt will ich erst recht zurück zur Mobby Dick!“

So, extral lang, nur für euch. Laughing

bis dann, hab euch lieb. lol!



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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   So 29 Jan - 18:25

   
@Flufy07 schrieb:

Ganz richtig, ich werde es gleich verraten. Very Happy Aber bist ganz gut im raten, du hast mich durchschaut. XD

Hey Flufy07

Nichts geraten, das ist männliche Intuition! Laughing

Eine schnelle Fortsetzung deiner Story! Das Kapitel war wieder sehr informativ und interessant und lang, sehr lang! Very Happy

Die Szenenwechsel zu ehemaligen Crewmitglieder find ich echt gut! Weiter so!

Ich lasse mich beim nächsten study mal überraschen!







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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   Di 7 Feb - 16:27

   
@MonkeyIDIRuffy schrieb:
@Flufy07 schrieb:

Ganz richtig, ich werde es gleich verraten. Very Happy Aber bist ganz gut im raten, du hast mich durchschaut. XD

Hey Flufy07

Nichts geraten, das ist männliche Intuition! Laughing

Eine schnelle Fortsetzung deiner Story! Das Kapitel war wieder sehr informativ und interessant und lang, sehr lang! Very Happy

Die Szenenwechsel zu ehemaligen Crewmitglieder find ich echt gut! Weiter so!

Ich lasse mich beim nächsten study mal überraschen!







huhu, Vivi

ach so, männliche Intuition, da wäre ich nicht drauf gekommen. Very Happy

Ja, ich mag es halt lang, egal ob ich selber schreibe, oder lese. XD

Freut mich, dass es dir gefallen hat und mir das alles auch gelungen ist.

Ok, dann lass dich mal überraschen. Question

Kapitel 13:

Noch mehrere Tage waren June und Marco unterwegs, bevor sie die Insel, auf der sie sich mit dem rest der Crew treffen wollten, ankamen. Sie ankerten direkt neben der Mobby Dick, auf der niemand mehr zu sein schien. Marco seufzte: „Kein Wunder, dass sie es ausnutzen, dass sie hier nicht angegriffen werden.“ „Da hast du wohl recht, Marco. Ich bringe unseren Gast auf das Schiff und du suchst in der Zeit die anderen, um ihnen zu sagen, dass wir wieder da sind.“ Marco lachte: „Du solltest dir vielleicht mal abgewöhnen Befehle zu erteilen, June. Aber gut, ich denke, so ist es am besten.“ Damit sprang er von Bord und verschwand in der Menge. „Irgendwie hat er recht, aber so etwas gewöhnt man sich als Exvize einer durchgedrehten Kaitänin nicht so leicht ab.“, dachte sie sich frustriert, bevor sie zu Bonney ging und sie an Bord der Mobby Dick brachte. Als sie die Tür der Krankenstation öffnete, wurde sie von ein paar verwirrten Blicken begrüßt. Einige Krankenschwestern und der Arzt waren hier, was sie sehr erleichternd fand. June Legte Bonney auf dem nächsten Bett ab und wandte sich dann an den Arzt. „Ich weiß, mein erscheinen ist ein wenig überraschend, da wir eigentlich noch länger gebraucht hätten, aber das ist jetzt nicht so wichtig. Ich denke ich kann sie in deiner Obhut lassen.“ Endlich löste sich der Arzt aus seiner Starre und nickte. „Klar, aber was hat sie denn eigentlich?“ „Marco und ich hoffen, dass du das herausfindest. Sie war schon so, als wir sie gefunden haben.“ „Na dann, ich werde schauen, was sich machen lässt.“ June nickte ihm zu und ging wieder an Deck. Noch immer war niemand zu sehen. Nun überlegte sie, ob sie ebenfalls suchen gehen sollte, oder ob sie an Bord bleiben sollte. Letztendlich entschied sie sich dagegen, weil sie befürchtete die anderen lediglich zu verpassen und erst zu treffen, wenn sie wieder zurück auf dem Schiff war. Also ging sie stattdessen zum vorderen Teil des Schiffes und setzte sich ganz vorne an den Rand des Schiffes und betrachtete das geschäftige treiben unten am Hafen. Langsam machte sich jedoch die Müdigkeit bemerkbar. Trotz der Tatsache, dass die Marine anscheinend schnell die Verfolgung aufgegeben hatte, waren sie und Marco sehr wachsam geblieben, da sie ja auch von anderen Piraten hätten angegriffen werden können, was ja auch 2 Tage zuvor beinahe geschehen wäre.

//Flashback//
Hey Marco, guck dir das da hinten mal an.“, mit diesen Worten deutete June auf ein Schiff, dass gar nicht so weit entfernt war und stetig auf sie zukam. Kurz sah Marco zu der Flagge. „Das ist das Schiff von Rotflagge Drake, einem Ex-Konteradmiral, der den Gerüchten nach sich vor kurzem mit Kaido, einem anderen Kaiser angelegt hat.“ „Ganz schön mutig der Typ.“ „Quatsch, Kaido ist garnicht mal so stark. Wenn man von der stärke ausgeht, ist Pop´s der stärkste. Dann kommt, so ungern ich das auch zugebe, der Rote. Big Mum ist auch nicht schwach, aber nicht so stark wie die beiden. Kaido ist also der verhältnismäßig schwächste.“, sagte Marco verächtlich. „Kaiser bleibt Kaiser!“, widersprach June. „Sieh an, wen haben wir denn da?“ Während sie so über die Kaiser gesprochen hatten, war das Schiff von Drake näher gekommen. June drehte sich zu dem Ex-Konteradmiral um. „Ich wüsste nicht was dich das anginge. Reicht es dir nicht, dich mit einem Kaiser anzulegen?“ „Kein Interesse. Whitebeard ist eine Nummer zu groß. Auch wenn ich gehört habe, dass er momentan noch stark von dem Krieg geschwächt ist. Aber was mich wirklich interessiert, ist, warum sich der Vize eines Kaisers und der Vize seiner Schwester alleine auf dem Meer machen?“ „Ich denke nicht, dass dich das etwas angeht.“, meinte Marco kühl. Drake verdrehte die Augen. „Ich sehe schon, ihr seid nicht sehr gesprächig. Dann lass ich euch mal wieder alleine.“ Und schon war er weg. „Das hörte sich so an, als würde er denken, wir wären ein Pärchen oder so.“, sagte june genervt.
//Flashback Ende//

Sie wurde aus ihren Erinnerungen zurück geholt, als sich ein Schatten über sie legte. Sie drehte sich nach hinten um, wo sie Whitebeard erblickte. An seinem Körper entdeckte sie mehrere Verbände und weiter hinten sah sie auch schon ein paar nervige Krankenschwestern, die schon wieder wegen etwas rum meckerten. Natürlich machten sie nur ihren Job, nervig waren sie trotzdem. Sie lächelte ihn warm an. „Schön dich wieder unter den Lebenden weilen zu sehen.“ Darauf hörte man für einige Minuten das laute Lachen des Kaisers. „Ich war nie wirklich weg, glaub mir.“ Mit diesen Worten setzte er sich im Schneidersitz neben sie. So blieben sie einige Zeit einfach sitzen. June fühlte, wie sie langsam müde wurde. Ohne es wirklich zu merken, sank sie leicht zur Seite weg, sodass sie nun gegen sein Bein lehnte. Sie war glatt eingeschlafen. Darüber musste Whitebeard schmunzeln. Wieder verging einige Zeit und es wurde Abend. „Pops, …“, Marco war gerade zu den beiden gestoßen, stockte jedoch, als er dieses Bild sah, wobei er sich irgendwie an diese eine Party erinnert fühlte, wo sich die beiden mal geküsst hatten. Er schüttelte den Kopf, um diesen Gedanken abzuschütteln. „Was gibt es, Marco?“ Ich wollte euch eigentlich zum Essen holen.“ Whitebeard seufzte: „Wir kommen gleich. Danke, Marco.“ Marco nickte und ging wieder zurück unter Deck. „Und jetzt?“, überlegte er. Ihm wurde jedoch die Entscheidung abgenommen, denn June regte sich wieder. Als sie die Augen öffnete, wurde sie erst mal knallrot, als sie bemerkte, in welcher Position sie sich befand. Sofort richtete sie sich auf. „Tschuldige.“, murmelte sie verlegen. „Kein Problem. Marco war gerade da und meinte, dass das Essen fertig ist. Kommst du mit?“ June nickte nur. Daraufhin stand Whitebeard auf und reichte ihr eine Hand, die sie mit immer noch stark geröteten Wangen annahm. „Auf geht’s !“, meinte Whitebeard gut gelaunt und ging voran in Richtung Speisesaal.



„Dabei fällt mir ein, dass ich noch gar nicht deinen Namen kenne.“, fing Alice wieder ein Gespräch an. „Mein Name ist Shinji und der kleine da heißt Shouta. Wie heißt du?“, erwiderte Shinji. „Ich heiße Alice.“ Danach herrschte wieder schweigen. Sie schlugen sich den Weg weiter durch den Wald, bis sie an einen großen steilen Berg ankamen. „Ab hier kommt man nur weiter, wenn man fliegen kann.“ Damit erhob er sich in die Luft und Shouta folgte, was Alice doch überraschte. Sie hatte ihm das nicht zugetraut. „Wo bleibst du denn?“, kam es da auch schon von Shinji, der anscheinend an einem etwas weiter oben gelegenen Felsvorsprung gelandet war. „Ich komme!“ Alice flog nach oben und landete neben dem den beiden auf dem Felsvorsprung, wo der Eingang zu einem anscheinend groß angelegten Tunnelsystem befand. Wieder ging Shinji los und führte sie durch die Tunnel, bis sie in einer großen geräumigen Höhle waren, die sich nach ihren Einschätzungen in der Mitte des Berges befand. Hier war eine angenehme Temperatur und es war alles mit Pflanzen und ähnlichem ausgelegt, was dem ganzen eine gemütliche Atmosphäre verlieh. „Hier wohne ich und du wirst es die nächste Zeit auch tun.“ „Aha. Sieht sehr gemütlich aus.“, meinte sie aufrichtig, „Aber da habe ich noch eine Frage: Was essen Drachen eigentlich?“ Darauf musste Shinji lachen. „Wir ernähren uns von nahrhaften Pflanen, Pilzen und ähnlichem, weil es hier außer Drachen nichts an Tieren oder ähnlichem gibt. Kommst du damit klar?“ „Natürlich komme ich damit klar.“, erwiderte Alice.



„Also, Käpten, was haben wir jetzt eigentlich vor?“, fragte Kasumi. „Vorerst nichts.“ „Aber wieso nicht? Ich meine du hast es so weit geschafft und jetzt legst du eine Pause ein?“ Das überraschte Kasumi dann doch. „Ja, die Piraten in der Neuen Welt werden sich jetzt so ziemlich alle kloppen. Nehmen wir doch nur mal Eustuss Kidd oder Rotflage Drake: Beide haben sich mit Piraten angelegt, die nicht gerade schwach sind. Hinzu kommt Blackbeard, der wohl hinter dem Posten einer der 4 Kaiser her ist und zu allem Überfluss auch noch König der Piraten werden will. Ich warte bis sich das ganze beruhigt hat. Hast du was dagegen?“ Darauf musste Kasumi lachen. „Nein, keineswegs. Ist sicher besser so.“ Law zog darauf eine Augenbraue hoch. „Wieso hab ich das Gefühl, dass du ziemlich launisch sein kannst?“ „Gut beobachtet! Manche sagen, ich sei launisch wie das Meer.“ „Ist das jetzt gut oder schlecht?“, mischte sich plötzlich Penguin ein. Kasumi musste über diese Frage lachen. „Manchmal so, manchmal so. Kleiner Tipp geh mir nicht auf die Nerven und wir kommen gut miteinander aus.“, beim letzten Satz wurde sie schlagartig Ernst. Darauf zog er sich lieber wieder zurück, weil sie ihm irgendwie Angst machte. „Du scheinst meine Jungs ja ganz schön unter Kontrolle zu haben, dabei kennen wir uns noch nicht einmal einen Tag.“ „Wenn man auf einem Schiff mit einem irren Kapitän ist, lernt man so einiges.“ „Ach ja, dein Kapitän war verrückt?“ „Und ein echt schlimmer Patient. Liegt wohl in der Familie.“, sagte Kasumi und verdrehte die Augen. Langsam wurde es Abend. „Wird Zeit, dass wir dir unser Schiff zeigen.“



„Ein gelbes U-boot? Das ist echt mal was Neues.“, sagte Kasumi. „Es ist ziemlich praktisch. Man kann sich unter Wasser bewegen, ohne das man bemerkt wird. Also los, ich zeige dir das Schiff. Du hast Glück, wir haben noch eine Einzelkabine frei, da das U-Boot auf mehr Personen ausgelegt ist, als in unserer Crew sind.“, sagte Law und ging voran auf das Schiff. „Gut mitgedacht. Ist mir auch deutlich lieber, als mit einem Haufen Männer in einem Raum zu schlafen.“ „Verständlich.“, kommentierte Law. Dann führte er sie unter Deck und zeigte ihr den Speiseraum, die Krankenstation und einen kleinen Gemeinschaftsraum für die Crew. Zuletzt kamen sie an ihrer Kajüte an. Es war ein raum von geschätzten acht Quadratmetern. Darin befanden sich ein Bett, ein Schreibtisch, ein Schrank und ein kleiner Nachttisch, mit Lampe. An der gegenüberliegenden Wand war eine weitere Tür, hinter der sich ein sehr kleines Bad befand. Aber es hatte alles, was man brauchte. „Nicht schlecht, gibt es noch irgendwelche Regeln, die zu beachten sind?“, wandte Kasumi sich wieder an Law. „Zwei Sachen noch: erstens wird morgen einer aus meiner Crew, dir die Brücke zeigen. Es ist flicht, dass alle Mitglieder zumindest die Grundzüge der Steuerung dieses Bootes kennen und zweitens, ich hasse es, wenn mir jemand Befehle gibt. Ich kann dir nur raten, es nicht zu versuchen. Ach ja, während unseres Aufenthaltes steht es dir natürlich frei, dich überall auf dem Sabaody Archipel bewegen, aber ich sehe es lieber, wenn ihr in Gruppen geht. Zum einen, damit du die anderen kennen lernst und wegen der Menschenhändler.“ „Ok, ich werde es mir zu Herzen nehmen.“



Leicht Perplex sah Yoko Shanks hinterher. Dann blickte sie noch einmal auf den Ohrring in ihrer Hand. Sie seufzte. „Was war das denn jetzt für ein Auftritt?“, murmelte sie leise. „Was wollte denn der Käpten von dir?“, fragte auch schon Yasopp. „Ich, ähm, also, ach nicht so wichtig.“, damit wollte sie verschwinden, aber Yasop schnitt ihr den Weg ab, indem er seinen Arm neben sie auf der Rehling abstützte. „So schnell kommst du mir nicht davon. Also?“ „Lass mich in Ruhe!“, mit diesen Worten stieß sie ihn von sich und ging davon. Kurz bevor sie unter Deck kam, wurde sie schon wieder aufgehalten. „Mich würde ja auch interessieren, was der Käpt´n wollte.“ Diesmal war es Rockstar, der sie ansprach. „Sagt mal, ist das so eine Art Freizeitsport, mir Löcher in den Bauch zu fragen, über nichts und wieder nichts?“, schrie sie ihn schon fast an. „Was ist das denn für ein Lärm hier?“, fragte Ben, der gerade das Deck betreten hatte. „Nichts“, murmelte Yoko auch schon wieder etwas leiser und schlüpfte sie an ihm vorbei unter Deck. „Also, was war hier los?“, fragte der Vize und sah sich dabei auf dem Deck um und blickte in viele ratlose Gesichter. „Na ja, Shanks hatte mit ihr geredet und dann hab ich sie gefragt, was sie beredet haben und dann ist sie vollkommen ausgerastet.“ Ben seufzte. Er konnte sich schon denken, worum es gegangen war. Ihm war Shanks auf dem Weg an deck begegnet und dieser hatte ziemlich breit gegrinst, was in seinem Fall selten etwas guter hieß. „Lasst sie einfach in Ruhe. Wäre vielleicht besser.“



Währenddessen hatte sich Yoko in ihrer Kajüte verkrochen. Kaum war sie unter Deck gewesen, hatte sie sich auch schon wieder beruhigt und nun war es ihr natürlich besonders peinlich, so ausgerastet zu sein, aber so war sie nun mal: Sehr leicht reizbar. Aber was sollte das auch. Was ging es die denn an, was Shanks mit ihr beredet hatte? Noch einmal blickte sie auf den Ohrring, bevor sie sich diesen wieder zurück ins Ohr steckte. „Land in Sicht!“, hörte sie es plötzlich vom Deck rufen. Tatsächlich, wenn sie aus ihrem Bullauge sah, konnte man eine wundervolle Sommerinsel entdecken. „Wird Zeit, dass ich mal wieder shoppen gehe.“, dachte Yoko und kramte in ihren Taschen, bis sie ein wenig Geld fand. Schließlich hatte sie die Zeit auf der Fischmenscheninsel nicht ungenutzt gelassen und genau wie die anderen Geld besorgt. Das meiste hatte sie aber von den Streifzügen mit den Whitebeardiraten, wenn sie mal wieder irgendjemanden zurechtstutzen mussten. Zum Schluss nahm sie sich noch aus dem Schrank eine schwarze Hotpants und ein knallrotes Topp, mit nur einem Träger auf der rechten Seite. Dazu zog sie sich schwarze Stiefel mit nur einem kleinen Absatz an. Schließlich musste sie im Notfall in ihrem Outfit auch kämpfen können. Als sie fertig war, ging sie zurück an Deck, wo sie einige bewundernde Blicke erntete. Ben war derweil dabei, einige Aufgaben zu verteilen, die an Land erledigt werden mussten. Zu ihrem Glück, erhielt sie keine Aufgabe.



Sie hatte lange gehadert, welche Insel sie mit dem verletzten Exadmiral ansteuern sollte. Letztendlich entschied sie sich für eine kleine Insel, die in der nähe von Water 7 lag. So nah an ihrer alten Heimatinsel und auf der anderen Seite so nah an Enies Lobby zu sein behagte ihr nicht wirklich, aber Kuzan brauchte dringend professionelle, ärztliche Betreuung. Kaum jemand beachtete sie, als sie in dem kleinen Hafen der Stadt anlegte. Schließlich war es schon später Abend. In der nähe des Hafens konnte sie ein Krankenhaus erblicken. Also schnappte sie sich den noch immer bewusstlosen Exadmiral und brachte ihn dort hin. Als sie das Gebäude betrat, wurde sie geschockt von einer Krankenschwester angeschaut, die hinter der Anmeldung saß. „Jetzt gucken sie nicht so blöd, sondern holen sie einen Arzt, fauchte sie die Krankenschwester an. Diese lief nach einigem zögern los und kam kurze zeit später mit einem Arzt und einige Pfleger um ihn in ein Krankenzimmer zu bringen „So wie ich das sehe, haben sie bereits erkannt, wer das ist. Ich würde ihnen also raten, es nicht laut herum zu posaunen.“, mit dieses Worten zog sie einige Geldscheine aus ihrer Tasche und reichte sie dem Arzt. „Das sollte wohl für Behandlung und ihr schweigen reichen.“, mit diesen Worten ließ sie den Arzt und die anderen einfach stehen und kehrte zum Boot zurück, um ein paar Sachen zu hohlen.



Mittlerweile hatte sie sich ein wenig in der Stadt umgesehen und sich in einem kleinen Gasthaus mit Bar einquartiert. Nachdem sie in ihrem Zimmer kurz geduscht hatte, ging sie nach unten und setzte sich an den Bartresen. Sie hatte festgestellt, dass sie ein wenig Geld brauchte, da ihr klar war, dass der Aufenthalt hier länger dauern würde. Sie wollte Kuzan nicht allein lassen, bis er sich endgültig erholt hatte. Ein kurzer Blick in den Schankraum, zeigte ihr, dass sie hier definitiv zu wenig Bedienungen hatten. Ein perfekter Angriffspunkt. Also wandte sie sich an den Besitzer, der hinter dem Tresen stand und die Bestellungen fertig machte. „Ganz schön voll hier.“, begann sie ein Gespräch. Der Mann grummelte frustriert irgendetwas bestätigendes. „Brauchen sie vielleicht noch eine Kellnerin? Ich könnte ein wenig Kleingeld gebrauchen.“ Erst blickte der Mann sie leicht verwirrt, als hätte er nicht verstanden, was sie gesagt hatte an, aber dann schlich sich ein kurzes Grinsen auf sein Gesicht. „Das wäre wirklich gut. Heutzutage ist es echt schwer eine Kellnerin zu finden, die in einer Bar arbeitet, in der es von Piraten nur so wimmelt. Wann kannst du anfangen?“ Yukiko lachte: „Wenn das möglich ist, kann ich sofort anfangen.“



Mittlerweile war ihr dritter Tag in dieser Bar. Der Besitzer hatte nicht übertrieben, als er sagte, dass hier viele Piraten herkamen. Schon an ihrem ersten Tag war ein Pirat ihr ein wenig zu nahe gekommen. Schnell jedoch hatte sie sich den Ruf gemacht, dass man ihr lieber nicht ungebeten zu nahe trat. Heute Abend hatte sie alleine Dienst. Zusammen mit einem komischen Typen, der sich ihr als Bruno vorgestellt hatte, aber sonst ziemlich schweigsam gewesen war. Der Abend verging recht ruhig und auch die Anzahl der Besucher hielt sich in Grenzen. Mittlerweile war es nach Mitternacht. Es wurde Zeit dass sie die Bar dicht machten. Das versuchte sie auch den Männern, die noch feierten. „Meine Herren, wir wollen jetzt die Bar schließen.“ Ein Mann, er schien der Anführer zu sein, hob den Blick und sah sie verwirrt und verärgert an. „Sag mal, was fällt dir ein? Ich lasse mir von dir doch nichts vorschreiben!“ Er stellte mit voller Wucht den Krug mit seinem Sake auf den Tisch und stand wütend auf. Aus den Augenwinkeln konnte sie sehen, wie sich auch einige andere Mitglieder der Bande erhoben. Sie ging in Verteidigungsposition. „Ich sage es noch einmal, verlassen sie die Bar!“ Der Anführer lachte laut. „Was willst du denn schon gegen uns ausrichten? Wir sind im Gegensatz zu dir bewaffnet.“ Da hatte er natürlich recht. Ihr Schwert war oben in ihrem Zimmer und ihre Teufelskräfte konnte sie auch nicht einsetzen, die waren zu auffällig. „Gehen sie jetzt, oder tragen sie die Konsequenzen!“ Wieder musste der Anführer lachen. „Schätzchen, du bist aber echt niedlich. Kenne deine Position, oder trage DU die Konsequenzen.“ Laut wurde ein Glas auf Holz abgestellt, sodass sich alle umdrehten. Bruno war um den Bartresen herumgegangen und stand nun etwas abseits von der Gruppe. „Ich gebe meiner Kollegin recht, sie sollten jetzt gehen.“ „Ach halte doch die Klappe!“, rief einer der Piraten und schoss mit einer Pistole auf ihn. Für alle sah es so aus, als würde er ausweichen, Yukiko hatte jedoch gesehen, dass die Kugel ihn getroffen und von ihm abgeprallt war. Um Darüber nachzudenken war jetzt jedoch keine Zeit, denn auch die anderen Piraten mischten sich nun in den Kampf ein. Sie sah sich dazu gezwungen ohne Waffe zu kämpfen. Am Ende schafften sie es, die Piraten zu vertreiben, ohne allzu großen Schaden in der Bar anzurichten. Nun standen die beiden sich gegenüber. „Du kämpfst ganz schön gut, für eine einfache Kellnerin!“ „Und du stehst noch ziemlich gut auf den Beinen, obwohl du von einer Pistolenkugel getroffen wurdest. Also was macht ein Mann, der die Formel 6 beherrscht, hier auf der Insel. Die Technik die nur die Cipher Pol und hochrangigen Marinesoldaten beherrschen?“


Bis dann. Und immer fleißig lesen. lol! study

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BeitragThema: Re: Drachenschwestern 13/?   So 12 Feb - 14:02

   
Hi Flufy07^^

Ich verfolge deine Story immer noch mit voller Begeisterung! Ich verstehe echt überhaupt nicht, wieso noch kein anderer User ein Statement abgegeben hat!

Die Story hat doch eine interessante und spannende Handlung, einen schönen Schreibstil und viele Überraschungen parat!

Ich hoffe, du schreibst weiter! Einen Fan hast du auf jeden Fall! ---> bounce

Freue mich wie immer auf das nächste study !



 

Schnellantwort auf: Drachenschwestern 13/?

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