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Laws Betthäschen
Grünschnabel
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BeitragThema: Lichtlein   So 27 Nov - 22:10

   

Hey Leute dies ist meine erste Reader x Law FF und ich hoffe sie ist mir gelungen.
Ich gebe mir Mühe und hoffe es gefällt einen von euch
Und wenn ich ehrlich bin, würde ich mich über Kritik freuen, Verbesserungsvorschläge sind auch Willkommen
Es ist ein RL OS ^^
Inspiriert wurde ich durch einen Song von Bushido.
Ich hoffe es gefällt euch


Viel Spaß.

LG Cherry
*~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~*

Du stehst morgens auf.
Deine Haare, zu allen Seiten abstehend, sahst du in den Spiegel.
Müde riebst du dir über die Augen.
„Schon wieder nur ein paar Stunden Schlaf.“, murmelst du, ziehst eine Bürste aus dem Regal, nahe deines Spiegels.
Gähnend bürstest du dir die Strähnen, welche unbändig bar schienen, glatt.
Ein klopfen an der Tür, riss dich aus deinen grauen Gedanken.
Am Vorabend hattest du einen Job als Kellnerin ausgeführt, zuvor noch Dienstpläne für deine Mutter geschrieben.
Für die Schule gelernt, deine Lehrer hassten die Klasse in der du dich befandest.
„Ja?“, gähnend sahst du zur Tür.
Tiefe Augenringe befanden sich unter deinen Augen.
Langsam öffnete sich die Tür.
Eine Frau, Mitte Vierzig betrat das Zimmer und sah dich Ernst an.
„Du hast gestern die Dienstpläne geschrieben, aber warum hast du nicht die Küche gemacht? Das Bad sieht auch aus wie scheiße. Wann hast du vor, das noch zu erledigen?“
Deine Mutter, mit beiden Armen verschränkt im Türrahmen stehend sah sie dich an.
Ihre – deine Augen – bohrten sich in deinen Blick, welcher sich senkte.
„Ich werde es gleich machen.“, brüchig hörte sich deine Stimme in deinen Ohren an.
„In Ordnung und vergiss nicht, denn Müll noch raus zu bringen.“, mit diesen Worten, ließ sie dich allein zurück.
Ohne aufzusehen, setzt du dich auf dein Bett, Tränen spiegeln sich in deinen Augen wieder.
Du fühltest dich Ausgelaugt und Hässlich, konntest nicht mehr.
Langsam zogst du dir ein Pullover über, Grau, so wie du alles sahst.
Schnell zogst du dir noch eine blaue, verwaschene Jeans über und begutachtest dich im Spiegel.
„So geht’s schon in Ordnung.“, murmelst du dir selber zu und verließt dein Zimmer, schnell betratst du das Bad, in der linken Hand das Reinigungsmittel, Waschlappen und einen Eimer, deine Rechte Hand konntest du kaum bewegen, ein tiefer Riss war dort in der Handfläche, als du dich am Abend zuvor an einem Glas geschnitten hattest, aber du schwiegst.
Gründlich reinigst du das Bad, sahst in den Spiegel.
Leicht wellig hingen dir deine Haare an den Schultern hinab.

Du wolltest dich eigentlich jemanden anvertrauen, aber wem konntest du schon vertrauen.
In der Schule warst du der Streber, das Absolute Opfer, auf der Arbeit sahen dich alle als Laufburschen an.
Deine Familie benutzte dich als Boxsack.
Du wolltest wirklich jemanden Vertrauen, aber alle missbrauchten dein Vertrauen.
Wozu jemandem dieses schenken?
Hauptsache ihnen ging es gut, so dein Motto.
Aber es war nicht wirklich das, was du wolltest.
Müde riebst du dir deine Augen und tatest das, was deine Mutter von dir wollte und verließt das Haus, mit einem Biomüllsack in der Hand.
Dein langer abgenutzter Mantel hing dir über die Schultern, war eigentlich viel zu groß.
Du sahst in den Himmel, wolltest unbedingt deinen Einser Durchschnitt behalten, aber dir fehlte die Kraft dich weiter abzumühen.
Deine Mutter und deine Freunde, alle behaupteten du hättest nicht die nötige Disziplin.
Dein Leben fühlte sich an wie ein Haufen Scherben.
Du glaubtest Ihnen.
Dein Tag begann meist mit Aufstehen nach drei vielleicht mit Glück, vier Stunden schlafen.
Dann wurdest du aufgefordert irgendwelche Aufgaben zu erledigen, ohne Frühstück.
Meist hast du sowieso nichts gegessen, dir fehlte jeglicher Antrieb dazu.
In der Schule machtest du die Aufgaben aller Klassenkameraden, mit dir konnte man es ja machen.
Und Abends wurdest du dann Arbeiten geschickt.
Eigentlich wolltest du nur verstanden werden, aber du warst in ihren Augen nur ein Niemand.
Tränen liefen dir über deine Wangen, an der einen hattest du eine leichte Schwellung, man hatte dich am Tag zuvor geohrfeigt.
Dir war ein Glas runter gefallen.
Langsam trottest du über den Asphalt und sahst dich um, niemand war zu sehen, schnell warfst du den Müll in eine vorgesehene Tonne und liefst zur Schule.
Darauf bedacht von niemanden gesehen zu werden.
Dein größter Wunsch?
Flügel – du wolltest Frei sein, weg von dem Alltag, der dich nur Tiefer trieb.
Einfach Fliegen, alles vergessen und neu anfangen, dass das nicht Unmöglich war, wusstest du zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Du fühltest dich Müde, wolltest eigentlich nur noch schlafen.
Dein Blick glitt zu Boden und prompt liefst du in jemanden rein.
„Entschuldigung.“, leise klang deine Stimme, an deinen Ohren rauschte es, hochrot sahst du zu Boden, wolltest die Person nicht ansehen.
Der Mann, etwa Dreißig, sah dich wütend an, schimpfte und fluchte über dich.
Holte aus, du sahst auf und zucktest zurück.
Wartest schon auf den aufkommenden Schmerz in deinem Gesicht.
Panisch schließt du deine Augen.
Doch der erwartete Schmerz bleibt aus.
Verwundert hobst du den Blick, sahst vor deinem Gesicht einen Arm und an diesem Arm hing eine Hand, die die Faust des Mannes hielt.
Leicht verwirrt folgte dein Blick den Arm, zu einem Schal, dieser führte zu einem Gesicht und das Gesicht wirkte finster.
Wütend starrte der Junge Mann, in deinem Alter, so wie es aussah, den Fremden an.

Erstaunt sahst du, wie der Mann, welchen du Angerempelt hattest, klein bei gab und abzog.
„Alles in Ordnung bei dir?“, der Fremde, dein Retter, sah dich an.
Zögernd nicktest du und nuschelst ein leises : „Danke.“
Ein raues Lachen erklang in deinen Ohren und du hobst verwirrt den Blick.
„Immer wieder gern. Mein Name ist Trafalgar Law, wie heißt du?“, ein sanftes kurzes Lächeln trat auf deine Lippen, als er dich fragte, wie du denn heißen würdest.
Schnell nanntest du ihm deinen Namen und sahst schüchtern zur Seite.
„So, ich muss jetzt zur Schule, vielleicht sieht man sich ja.“, grinste er, drückte dir die Schulter und ging.
„Ja, vielleicht...“, hauchtest du und gingst weiter.
Am Schulhof angekommen, sahst du dich um.
Überall standen Cliquen, du gehörtest zu keiner.
Du warst ein Niemand.
Langsam liefst du in dein Klassenzimmer, die anderen beachteten dich nicht einmal.
„Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her.“, flüsterst du dir Leise zu.
Neben dir rückte der Stuhl zurück.
Überrascht wand sich dein Kopf in die Richtung und verwirrt runzelte sich deine Stirn ein wenig.
„Seid wann sitzt du denn hier?“, fragte dich das bekannte Gesicht, nun sahst du es zum Ersten mal aus der Nähe.
Der leicht braune Hautton, der Ziegenbart, die schwarzen wuschelig vom Kopf abstehenden Haare, das neugierige grau in seinen Augen.
„Ähm... schon immer?“, du verstandest die Frage nicht.
Er lächelte leicht: „Ich meine, wie lange bist du schon hier?“
Ein nicken deinerseits, du hast die Frage geschnallt und lächelst leicht schief: „Vielleicht Fünf Minuten, wenn nicht sogar Sechs.“
Wieder erklang sein raues leises lachen: „Verstehe. Also, was haben wir in der Ersten Stunde?“
Leicht fingst du an zu grinsend und meinst: „Wir haben Mathe bei unserem Mathelehrer Monkey D. Garp.“
Dein Gegenüber schluckte: „Ist er wirklich so schlimm wie alle sagen?“
Lächelnd schüttelst du den Kopf: „Nein, ganz gewiss nicht.“
Ihr unterhaltet euch noch eine Weile, der Unterricht zieht sich – zum Ersten Mal in deinen Schulleben – nicht in die Länge sondern einfach nur an dir vorbei.
Als der Schultag zu ende war, sahst du ihn lächelnd an, du kannst dich noch immer nicht daran erinnern , wann du das letzte Mal so viel gelächelt hattest.
„Wir sehen uns.“, hatte er gesagt und verschwand in der Schülermenge.
Das man dich beobachte hatte, war dir nicht bewusst.

Auch du gingst langsam nach Hause.
Jedoch wurdest du aufgehalten.
Ein paar Mädchen - die Schlägerqueens deiner Schule – wütend funkelten sie dich an, dein Adrenalin Pegel stieg.
„Ach da haben wir ja die Schlampe.“, knurrte die größte, Modelmaße, du dagegen wirktest schlaksig und klein.
„S- Schlampe?“, irritiert hob sich eine deiner säuberlich gezupften Augenbrauen.
„Ja, du bist eine Schlampe.“, rief eine pummelige mit roten lockigen Haare.
Erstaunt hoben sich nun beide.
Du warst Jungfrau, konntest definitiv keine Schlampe sein, also wie kamen sie darauf?
So schnell wie alles geschah, so schnell konntest du gar nicht schauen, die Anführerin verpasste dir einen Schlag in den Magen, die anderen schlugen dich, an den Armen, Beinen und im Gesicht.
Zuerst schriest du, doch nach einer Zeit wurde dir klar, dir würde keine Helfen.
Dir tat alles weh.
Du warst kurz vorm Kotzen und wolltest nur noch schlafen.
Langsam sankst du tiefer in die Dunkelheit, wurdest immer Müder, bis du eine bekannte Stimme hörtest.
„Lasst sie in Ruhe.“, rief er.
Erstarrt sahst du die Mädchen an.
Du ahntest schlimmeres.
Aber sie liefen weg, ließen dich liegen.
„Man man man, muss man echt auf dich aufpassen?“, seufzend hörtest du, wie sich jemand zu dir hin hockte und dich langsam hoch hob.
„Ent.... Entschuldigung...“, murmeltest du, zu mehr warst du nicht fähig.
Law seufzte leise: „Hör auf dich zu Entschuldigen, du kannst ja nichts dafür.“
Sanft trug er dich davon, in eine andere Richtung, die du eingeschlagen hattest.
„A- aber ich wohne doch woanders.“, murmeltest du und versuchtest ihn anzusehen.
Aber jede kleinste Bewegung tat weh.
„Ich bring dich zu mir, dort schaut sich ein Arzt alles an, du siehst schlimm aus.“, murmelte er und lief weiter.

Bei ihm zuhause, legte er dich auf die Couch und ging in sein Zimmer.
Er kannte es von Früher, wurde genau so behandelt und hegte den Wunsch, dich zu beschützen, obwohl du ihm, bis auf deinen Namen und dein Alter, vollkommen Fremd warst.
In seinem Zimmer suchte er ein paar Klamotten und lächelte zufrieden.
Es war eine schwarze Jogginghose, ein schwarzes Shirt mit seinem Smiley, welchen er sich ausgedacht hatte und ein gelb/schwarzer Pullover.
„Sag mal, wie lange geht das eigentlich schon so?“, fragte er, als er ins Zimmer kam und dich auf der Couch musterte.
Du warst eingeschlafen, deine Lippen leicht geöffnet, mit einer kleinen Platzwunde am Kinn.
Die Rosa Wangen, welche schon geschwollen waren, ein Veilchen zierte dein linkes Auge.
Blut lief dir von der Stirn.
Leise seufzend rief er den Arzt an.
„Ja, Kid ich bitte dich, das ist wichtig.“, knurrte er leise ins Telefon, wollte dich nicht wecken.
„Ja, in dem Fall spiele ich den Samariter, du solltest sie dir ansehen, immerhin habe ich noch was gut bei dir,“, Law verzog seine Lippen, wirkte leicht gekränkt und ließ sich auf den Sessel fallen.
Seine Möbel waren hell, im Gegensatz zu seinen Wänden, die im Vergleich dazu recht dunkel waren.
Der Boden, dunkles Laminat, war sauber.
Ein paar Zimmerpflanzen zierten sein Wohnzimmer und sein Blick lag voll und ganz auf dir.
„Danke, bis später.“, seufzte er leise und legte auf.
Das Handy landete auf dem Tisch.
Vorsichtig beugte er sich zu dir nach vorne, musterte deine Verletzungen und begann sie zu säubern.
Nur das grobe machte er weg, den Rest wollte er Kid überlassen.
Schnell zog er dir deinen Pullover aus, runzelte die Stirn, als er sah, das du überall übersät von Narben warst.
„Was ist nur mit dir passiert?“, deine Haut wirkte blasser als sonst, du warst wirklich dünn, man könnte meinen, Magersüchtig.
Auch dein Brust- und Bauchbereich war voller Narben.
Sanft hob er deinen Rumpf ein Stück an, legte ein Kissen darunter, damit du leichter atmen konntest, legte dir eine Wolldecke über deinen Körper und wartete auf Kid, welcher Zehn Minuten Später kam.

Kid musterte dich, du wirktest krank, müde ausgelaugt und alt.
Obwohl du dies definitiv nicht warst.
„Law, wo hast du die den auf gegabelt?“, fragend sah er den Schwarzhaarigen an.
„Das ist meine Klassenkameradin.“, murmelte er und sah dich traurig an, seine grauen Augen wirkten etwas wütend.
„Du solltest aufpassen, wenn sie weiter abnimmt, muss sie ins Krankenhaus, sie hat überall Prellungen und diese Narben kommen nicht nur durch Prügel, einige hat sie sich selbst zugefügt.“, das stimmte, du wolltest dir beweisen, das du noch lebst, das du Gefühle hast.
Law nickte: „Was soll mir das jetzt sagen?“
Kid seufzte leise: „Gib ihr die Pillen hier, dreimal nach dem Essen, ihre Hand musste ich nähen, die Narbe wird sie, aufgrund der Entzündung wohl behalten, die muss ebenfalls dreimal am Tag gemacht werden, gegen die Blauen Flecken und Prellungen gib ihr das. Mehr kann ich auch nicht tun.“
der Schwarzhaarige nickte: „Danke für deine Hilfe.“
Kid nickte und verabschiedete sich: „Pass gut auf sie auf.“
„Klar doch.“, dass du ein wenig von dem Gespräch mitbekommen hattest, konnte keiner von den beiden Ahnen.
Langsam erhobst du dich, dein Kopf brummte, dir tat alles weh.
Du fasstest dir an die Stelle und runzelst die Stirn: „Verband?“
Leise murmeltest du das vor dich hin.
„Du bist wach?“, überrascht sah Law ich an, lächelte sanft und setzte sich dir Gegenüber hin.
„Scheint so.“, leise kamen diese Wörter aus deinem Mund.
Law sah dich an, seufzte leise und setzte sich neben dich: „Willst du mir erzählen, was los ist?“
Schnell – für deinen brummenden Kopf zu schnell – schüttelt du deinen Kopf.
„N.... nein... „, leise murmeltest du diese Worte, obwohl du dir gewünscht hast, das es jemanden gibt, der dir zuhören würde, von sich aus.
Er würde nicht locker lassen, das war dir klar, aber du wolltest niemanden belasten.
„Ich mach dir einen Kakao, du solltest dich beruhigen.“, sanft lächelte er, strich dir über den Kopf und ging in die Küche.
Verwundert und hochrot sahst du ihm nach.
Sanft lächelst du.
Aber eine Angst konntest du einfach nicht bewältigen, die Angst, das auch er dich nur verarscht.
Langsam erhobst du dich, sahst zur Tür und liefst leise darauf zu.
Er sollte dich nicht hören, aber zu deinem Pech war in dem Zimmer noch ein Teppich und über diesen Stolperst du auch direkt.
Mit einem lauten „Uff!“ gingst du zu Boden und riebst dir deinen schmerzenden Kopf, als du leises lachen vernahmst.
„Du wärst eh nicht raus gekommen.“, grinsend hielt er dir einen Schlüssel vor die Nase und deutete auf die Couch.
„Wir werden jetzt Reden, ob du willst oder nicht, ich bekomme meine Antworten ja doch.“
Seufzend nicktest du und setztest dich auf dich Couch, er reichte dir eine Tasse aus der dampfender Kakao kam, auffordernd sah er dich an.
Nickend erzähltest du ihm alles, es flossen ein paar Tränen und immer mal wieder unterbrach er dich, indem er einfach fragte, ob du noch etwas brauchen würdest, doch immer verneintest du.

Das war zwei ein halb Monate her.
Mittlerweile hat Law beschlossen, da du ja über Achtzehn warst, das er dich bei sich wohnen lässt, du wogst bereits wieder für eine Größe Normalgewicht und sahst auch wieder Gesünder aus.
Langsam liefst du die Straße entlang, in deinen Händen trugst du die Einkaufstüten, da du wusstest, das Law wartet, wolltest du dich eigentlich beeilen, aber du hattest auf das Datum gesehen und musstest leise seufzen.
Heute war dein Geburtstag, natürlich hatte dir niemand Gratuliert, es wusste keiner, das war auch gut so, fandest du.
Es war drei Tage vor Weihnachten.
Law bestand darauf, dass alles schön Festlich eingerichtet und Dekoriert wurde, dir war das ja eigentlich egal.
Traditionell richtete er alles ein und ließ dich einkaufen.
Ihr mochtet euch, wolltet den anderen nicht gern allein lassen, denn auch du weißt, was ihm passiert war und warum er sofort für dich da war.
Ein sanftes lächeln zog über deine Lippen, du freutest dich schon darauf, ihn wieder zu sehen, er war gestern Abend einfach weg und kam heute Nachmittag wieder, hatte dir eine Liste mit etwas in die Hand gedrückt, so wie etwas Geld und weg geschickt.
Leise seufzt du, wie sollte das nur für die Zukunft werden?
Als du in eurer Wohnung ankamst, hattest du den warmen Weihnachtlichen Zimtgeruch in der Nase und musstest niesen.
Wieder lächelst du, denn nur durch ihn, hast du gelernt, wie das ging.
„Hey, da bist du ja, ich hab schon auf dich gewartet.“, er kam auf dich zu, nahm dir die Taschen ab und war voller Mehl, ein lachen verkneifend, liefst du ihm nach, die Küche sah nicht wirklich besser aus und mahnend sahst du ihn an.
„Keine Sorge, ich mach das schon selber.“, lächelnd zog er dich zu sich und nahm dich in den Arm.
Verwirrt und leicht Rot um die Nase sahst du ihn an.
„Komm mit.“, leise haucht er dir das ins Ohr, ein Schauer jagt dir über den Rücken und nur ein nicken bekamst du zustande.
Er führte dich ins Wohnzimmer, ihr standet im Türrahmen, als er leise hauchte: „Schau mal nach Oben.“
Verwundert tatest du es und wurdest gleich eine Spur roter im Gesicht.
„Alles Gute zum Geburtstag.“, hauchte er und küsste dich.
Ein sanfter und schöner Kuss, dein Erster.
Damit platzte der Alptraum und dein grauer Alltag wurde in Luft aufgelöst.
Denn er rettete dich und war für dich da.

Ende



Zuletzt von Laws Betthäschen am So 27 Nov - 23:08 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Lichtlein   So 27 Nov - 22:19

   

Boah die Story ist der Hammer süße Ich Liebe sie echt man könnte glauben man selber wäre dieses Mädchen und das ist echt super so wenn man es ließt, und man sich darein versetzt das ist einfach toll erst geht es ihr so dreckig in der Story und dan kommt Law und rettet sie es ist einfach super und am ende sind sie ein Paar yay.
grrr Law ist ja schon ein Schnuckel aber Ace ist the Best.

Von so welchen Storys will ich mehr von dir .

Knuddel dich Aces Girl



 

Schnellantwort auf: Lichtlein

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