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Flufy07
Jungspund
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BeitragThema: kleine Geschichten zu Drachenschwestern 2/?   Mi 21 Dez - 23:11

   
Da meine ff Drachenschwestern sehr komplex ist, werdet ihr verstehen, dass ich nicht alles unterbringen kann. Deswegen habe ich mich dazu entschieden, hier ein paar Geschichten rund um meine Hauptcharas aufzuschreiben. Diese drehen sich Hauptsächlich um die Vergangenheit und dienen zum besseren Verständnis.

Hier mal 2 Kostproben:

Jimbei und die Mobby Dick:
Lächelnd stand Alice am Strand, etwas abseits von ihrem Heimatort. Verträumt blickte sie auf das Meer hinaus, in ihren Händen die aktuelle Tageszeitung. Nun war es offiziell, ihr Bruder war einer der stärksten Piraten überhaupt. Er war nun einer der vier mächtigen Kaiser, die wie keine anderen über die Meere herrschten und eine wichtige Stütze der Weltordnung waren. Die Leute im Dorf waren da zweigeteilter Meinung. Zum einen war er ein Pirat und Piraten waren nun mal Kriminelle. Aber auf der anderen Seite waren sie natürlich stolz darauf, dass eine solche Berühmtheit aus ihrem kleinem Dorf kam. Aber wie lange würden sie noch unbeachtet bleiben? Wenn die Marine jemals erfahren würde, dass er eine Schwester hatte, würden sie alles daran setzen, sie zu fangen und als Druckmittel zu benutzen. Sie seufzte und wandte letztendlich den blick vom Meer und machte sich auf den Heimweg. Es war lediglich eine kleine Wohnung, aber sie hatte alles was man brauchte. Eine gemütliche Küche mit Esstisch, ein geräumiges Badezimmer, Ein kleines Schlafzimmer und ein Zimmer, in dem sie ihre Bücher aufbewahrte. In eben dieses ging sie und holte eine Kiste heraus. Ihr Inhalt bestand aus einem Wertvollen Schwert und einer Merkwürdig mit schnörkeln verzierte Frucht, die eine sturmgraue Farbe hatte. Das Schwert stammte von einem gewissen mittlerweile fast in Vergessenheit geratenen Schmied, der zu der Zeit des Schhmiedes gelebt hatte, der die berühmten Drachenschwerter gefertigt hatte. Er war sein Schüler gewesen, war aber in der Qualität seiner Schwerter nie an die seines Meisters herangekommen. Jedoch besagte die Legende, dass diese Schwerter, die er geschmiedet hatte, oder zumindest seine 5 besten die Nutzung gewisser Teufelskräfte begünstigte. Sie band sich das Schwer um die Hüfte und tat die Kiste mit der Teufelsfrucht in ihren Rucksack, genauso wie einige andere wichtige Dinge und wie Anziehsachen und Proviant. Sie hatte eine Entscheidung getroffen. Sie würde von der Insel weggehen, um die Bewohner zu schützen, denn sie war sich sicher, dass die Marine früher oder später hinter ihr Geheimnis aufdecken würde. Sie machte sich also auf dem Weg zum Hafen, wo sie ein kleines Boot hatte und damit ablegen wollte. Aber schon von weitem sah sie, das einige Marineschiffe im Hafen angelegt hatten. Schnell drehte sie sich um und rannte in aus dem Dorf heraus und in den Wald hinein. Aber zu spät, bald hörte sie Verfolger hinter sich. Sie wurde immer weiter in die Enge getrieben, bis sie an einer Klippe zum stehen kam. Als sie sich umdrehte, standen hinter ihr Marinesoldaten. Sie hatten die Gewehre erhoben, bereit jederzeit zu schießen. Aus der Masse von Soldaten trat Admiral Kong. "Alice Newgate? Sie sind festgenommen wegen verdacht auf zusammenarbeit mit Schwerverbrechern." Alice lachte bitter auf: "Das ist also eure Gerechtigkeit? Nur weil ich mit einem Piraten verwandt bin, bin ich selbst einer? Pah, lebend kriegt ihr mir nicht.", mit diesen Worten trat sie einen Schritt zurück ins Leere und fiel die Klippe herunter. Sie sah noch, wie Kong ihr entsetzt hinter her starrte, dann spürte sie, wie sie im Wasser aufkam. Dann verlor sie das Bewusstsein.


Sie stöhnte auf. Ihr Kopf scherzte heftig. "Man ich hab so heftige Kopfschmerzen, das kann unmöglich der Tod sein.", murmelte sie vor sich hin. Plötzlich hörte sie ein Lachen neben sich und als sie sich umdrehte, sah sie einen wirklich großen Fischmenschen. "Gut erkannt, du bist nicht tot. Du bist hier auf der Fischmenscheninsel. Jetzt mach nicht so ein komisches Gesicht, du warst halt lange ohne Bewusstsein und ich musste hierher zurück!" Fischmenscheninsel? Dieser Name war ihr ein Begriff, aber wieso half ihr ein Fischmensch? Sie gehörte zu den Menschen, die, die die Fischmenschen so lange geknechtet und ausbeutet hatten. Erst ihr Bruder hatte dieser Insel Frieden gebracht und das war auch noch nicht lange so. Die Gedanken schienen ihr förmlich is Gesicht geschrieben zu stehen, denn der Fischmensch beantwortete die unausgesprochene Frage:" Ich hab meinem Ehemaligen Kapitän versprochen zu versuchen die Menschen nicht zu hassen. Man kann euch nun mal nicht alle in eine Schublade stecken. Das habe ich mittlerweile gelernt. Ich bin übrigens Jimbei." Das erklärte natürlich einiges. "Ich heiße Alice, Alice Newgate." "Moment, so heißt doch auch Whitebeard.", fragend sah er sie an. "Nun es mag ein wenig unglaubwürdig klingen, aber er ist mein älterer Bruder.", Jimbei runzelte die Stirn. "Wenn das so ist, wirst du ja sicher kein Problem damit haben, ihm gegenüber zu treten. Er wird in einigen Tagen hier sein." "Klar, kein Problem du wirst schon sehen:"


In den nächsten Tagen lernten sich die beiden besser kennen. Sie unterhielten sich häufig über interessante Themen und freundeten sich langsam immer mehr und mehr miteinander an. Nach einer Woche war die Zeit endlich gekommen. Whitebeard war auf der Fischmenscheninsel angekommen. Gemeinsam gingen sie zu ihm. "Ah Jimbei, schön dich zu sehen.", begrüßte Whitebeard ihn freundlich. Bevor Jimbei etwas erwidern konnte, sprang Alice aus seinem Schatten hervor und umarmte ihren Bruder. "Hey Bruderherz, wie geht´s?" Whitebeard war leicht perplex, erwiderte die Umarmung aber nach kurzem zögern. "Alice, was machst du denn hier?" Also erzählte sie ihm, was in letzter Zeit alles passiert war. "... tja und jetzt weiß ich nicht mehr wohin. Könnte ich vielleicht eine Zeitlang bei dir bleiben?", Sie sah ihn flehend an. "Alice schau es ist gefährlich und..." "Pops sie hat doch eine Teufelsfrucht. Wenn sie die isst und sie die dann trainiert dann sollte das gehen, außerdem ist sie nirgendwo mehr sicher, seit die Marine bescheid weiß. Bei uns ist es eigentlich am sichersten.", fiel ihm Marco in´s Wort. Und Whitebeard musste einsehen, dass er recht hatte. "Na schön, du kannst mit uns reisen.

wenns euch gefallen hat dann lest doch die hier auch noch. Smile

Es hätte anders kommen sollen:

Er kam aus dem Impel Down. Gerade hatte er einige Piraten dort abgeliefert und wollte sich nun eigentlich zurück auf den Weg zum Marinehauptquartier, als das Schiff von Vizeadmiral Lumes anlegte. Er hatte Monate lang jagt auf die Dragonpirates gemacht, was wollte er also hier? Diese Frage beantwortete sich von selbst, als an der Rampe, die herunter zum Steg führte, die erste Gefangene stand. Kurz trafen sich ihre Blicke, dann wandte sie sich um und ging auf die Große Eingangsforte des Gefängnisses zu. “Yukiko!”, ohne nachzudenken hatte er ihren Namen ausgesprochen. Nun konnte er beobachten, wie sie kurz innehielt, anschließend ihren Rücken straffte und ihren Kopf leicht in seine Richtung drehte, als Zeichen, dass sie ihn hörte. “Was willst du, Sakazuki? Oh, entschuldige mittlerweile ja Admiral Akainu, nicht wahr?” “Was glaubst du eigentlich, mit wem du hier redest?”, brauste der sonst so ruhige Admiral auf. Sie hatte es schon immer geschafft ihn aufzuregen. “Mit einem Mann, den ich verachte.”, war ihre Antwort. Mit diesen Worten wandte sie sich wieder ab und ging weiter. Wütend sah er ihr hinterher, aber was brachte es sich aufzuregen? Richtig, nichts. Als er sich zum gehen wandte sah er noch einmal zu dem Schiff des Vizeadmirals, der die letzte der Crew nach unten begleitete, Alice Newgate. Ihre sturmgrauen Augen durchbohrten ihn mit ihrem Blick. Sie schien auf ihre ganz eigene Art und Weise die Situation erkannt zu haben. In diesem Moment fühlte er so etwas wie Respekt für die Frau, auch wenn er das nie im Leben zugeben würde. Man sah ihr die Strapazen des Kampfes und des Transportes hierher an und es würde nicht besser werden, wollten sie schließlich noch Informationen über ihren Bruder. Aber trotzdem lag in ihrer Haltung ein gewisser Stolz. Leicht den Kopf schüttelnd wandte er sich ab, um endlich in´s Hauptquartier zurück zukehren.



Seufzend ließ er sich auf sein Bett fallen. Es war ein langer Tag für die Admiräle geworden. Sie hatten festgelegt Vizeadmiral Lumes zum neuen Admiral zu befördern. Eine gute Wahl wie er fand, wenn man bedachte, dass auch Kuzan im Gespräch gewesen war. Nach seinem Geschmack kam Kuzan jedoch viel zu sehr nach seinem Mentor Garp. Nein nicht nur nach Garp, er trieb es endgültig auf die spitze mit seiner Art. Dagegen war sogar Garp ein Heiliger. Aber wer wusste schon, wie lange das halten würde? Jetzt wo sie beschlossen hatten, Alice Newgate und ihre Crew für tot zu erklären, wurde das Risiko, dass Whitebeard das Impel Down angreifen würde, minimiert, aber Lumes würde natürlich jetzt zur Hauptzielscheibe des Piratenkaisers. Er sah die Katastrophe in Form von Kuzan als Admiral bereits kommen, sollte Lumes tatsächlich von Whitebeard getötet werden. Und wieder schweiften seine Gedanken zu Yukiko ab.Diese Frau ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Sie hätte jetzt an Lumes Stelle sein sollen und niemand anderes.



//Flashback//
Es klopfte an der Tür vom Großadmiral Kong. "Herein!" Nach dieser Aufforderung betrat Vizeadmiral Sakazuki den Raum. "Ihr habt mich herbestellt?" Auf einen Wink ließ er sich auf einen Stuhl fallen. "Was gibts?" Kong holte aus einer Schreibtischschublade eine Akte und reichte sie ihm. "Du kennst das ja. Sehr vielversprechende Talente kriegen eine besondere Ausbildung. Sie ist bereits Leutnant, weil dieser Idiot von der Marinebasis, in der sie war sie unterschätzt hat. Senghok hat sie durch einen Zufall entdeckt. Und..." "Ja, aber was hat das mit mir zu tun?", unterbrach Sakazuki ihn unwirsch. "Ganz einfach Senghok hat momentan zu viel zu tun, um sich um ihre Ausbildung zu kümmern und deswegen wirst du das machen." Jetzt öffnete Sakazuki die Akte und überflog sie kurz. Dann zog er eine Augenbraue hoch:" Sie wissen schon, dass ich normalerweise meine Schüler selbst aussuche?" "Das ist mir egal. Du wirst dich darum kümmern. Das ist ein Befehl." In dem Moment klopfte es erneut an der Tür. "Und da ist sie ja auch schon. Herein!" Eine junge Frau mit hellblauen Haaren betrat den Raum. Er musste zugeben, dass sie einen guten Eindruck machte. Ihre Kleidung war schlicht und gut für den Kampf geeignet. Auch sonst war ihre äußere Erscheinung gepflegt und vorbildlich. "Ein wenig zu perfekt", dachte er sich seufzend.

Einige Wochen später:
Sie waren mittlerweile auf dem Meer. Sie hatten den Auftrag bekommen irgend so einen Möchtegern Piraten zur Strecke zu bringen. Die Stimmung war, gelinde gesagt, unterkühlt. Yukiko war ein ziemlich kühler Mensch und obwohl sie mit ihrer korrekten Art und ihrem Wesen Sakazuki gar nicht so unähnlich schien, oder vielleicht auch gerade deswegen, entwickelte sich zwischen ihnen keine wirkliche Beziehung. Gerade ankerten sie an einer Insel, auf der sie sich höchstwahrscheinlich aufhielt. "Wir trennen uns und suchen nach dem Typen. Hat jemand den Aufenthaltsort, wird er das sofort weitergeben." Also machten sich alle auf den Weg. Yukiko war klar, da das Schiff nicht im Hafen lag, musste das Schiff irgendwo anders liegen, wahrscheinlich in einer geschützten Bucht. Also ließ sie ihre Drachenflügel erscheinen und flog entlang des Strandes, bis sie auf der anderen Seite das gesuchte Schiff entdeckte. Sofort holte sie ihre Teleschnecke aus ihrer Tasche. "Ja?", kam die genervte Antwort aus dem Hörer. "Hier ist Yukiko, ich habe das Piratenschiff auf der anderen Seite der Insel gefunden." "Gut, wieviele Männer sind an...", weiter kam er nicht, da plötzlich die Verbindung abbrach. Perplex starrte Sakazuki die Teleschnecke an. Er seufzte, da musste etws passiert sein, ansonsten hätte sie nicht aufgelegt" Er seufzte. Er musste sofort etwas unternehmen denn als Ausbilder hatte er eine gewisse Verantwortung. Auch wenn es ihn nervte.



Yukiko hingegen war gerade von einem Piraten angegriffen worden, der sie entdeckt hatte. "Lass mich los:", giftete sie ihn an, weil er ihr Handgelenk festhielt und verwandelte ihren anderen Arm in eine Drachenklaue. Der Pirat grinste jedoch nur fies. "Schätzchen, hat dir eigentlich mal jemand erklärt, dass Piraten die Marine nicht mögen?" Dann schlug sie jemand von hinten nieder.



Eine halbe Stunde später wachte sie an den Mast des Piratenschiffes fes gebunden und geknebelt. Ihr Schädel brummte unglaublich und in diesem Moment musste sie auch feststellen, dass diese Piraten irgendwo her Seestein herbekommen hatten, sodass sie sich nicht befreien konnte. "Verdammter mist",fluchte sie in Gedanken. "Na, aufgewacht?", irgendso ein schmieriger Pirat beugte sich über sie und drohte sie mit seinem faulenden Atem zu ersticken. Und dann wagte er es doch tatsächlich sie zufassen mitten auf die Brust. "Hey Glen, ich habe mich doch klar ausgedrückt. Die keine Marinetussie wird in Ruhe gelassen, bis wir den Vizeadmiral beseitigt haben." Der Pirat grummelte leicht, zog dann aber die Hand zurück. "Kleine, dich krieg ich noch!" Mit einem schmierigen Grinsen wandte er sich ab. Ein Zittern ging durch ihren Körper und sie wollte einfah nur, dass Sakazuki endlich kam.

Eine Stunde später war es dann so weit. "Sieh an, Sakazuki. Hast ja lange auf dich warten lassen. Deine kleine Freundin hat uns in der Zwischenzeit gute Gesellschaft geleistet." "Wenn du ihr etwas angetan hast, ich schwöre, dann bist du dran!" "Wow, so wütend war der ja noch nie gewesen.", dachte Yukiko leicht überrascht. "Ich würde nicht so große Töne spucken, wir haben schließlich eine Geisel!" "Ja, aber was bringt euch das? Wenn ihr sie tötet habt ihr kein Druckmittel mehr." "Ja, aber die kleine ist dann tot." "Das glaub ich ja weniger." Wie aufs Stichwort griffen einige Marinesoldaten von der Seeseite das Schiff an. Die Piraten waren so überrascht, dass sie schnell überwältigt waren. Einer der Soldaten befreite sie anschließend. "Was hast du dir dabei gedacht? Die Piraten hätten sonst etwas mit dir machen können." "Höre ich da etwa Sorge heraus?", fragte sie grinsend. "Sicher nicht, aber ich habe keine Lust auf Stress mit den Vorgesetzten." "Ist schon gut, trotzdem danke." Sakazuki seufzte genervt auf. "Das kann ja noch was werden."
//flashback Ende//

Und es wurde etwas daraus. Sie waren tatsächlich so etwas wie Freunde geworden. Bis zu dem Tag, als er im Zuge des Bustercalls nach Ohara musste. Sie war auch dabei gewesen. Das hatte nicht nur ihre Freundschaft zerstört, sondern letztendlich auch dazu geführt, dass sie die Marine verlassen und Alice beigetreten war.

Ja ein wenig grenzwertig, das mit Akainu, aber auch anhand der aktuelleren Mangakapitel wird ersichtlich, dass er nicht ganz so Gefühlskalt ist, wie er tut.

frohe Weihnachten.



Zuletzt von Flufy07 am So 29 Jan - 0:12 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: kleine Geschichten zu Drachenschwestern 2/?   Do 22 Dez - 15:35

   
Hey Flufy07^^

Eine gute Idee, abseits der Hauptsory noch einmal näher auf die Hauptcharaktere einzugehen! cheers

So erfahren wir auch etwas aus ihrer Vergangenheit, was mich wirklich interessiert! Ich finde es Klasse!

Ich hoffe, du machst damit weiter! Smile

Freue mich, schon bald etwas wieder von Dir zu Lesen! Wink




 

Schnellantwort auf: kleine Geschichten zu Drachenschwestern 2/?

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