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BlackYonkuo
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BeitragThema: Weg der Piraten "4/?"   Fr 30 Dez - 16:56

   
Hallo zusammen
Ich hatte da auch mal eine Idee für eine FF
und hoffe das nicht schon jemand anders eine Änliche Story hat / hatte.
Es geht um Ruffys Vorbild und wie er Pirat wurde.

Weg der Piraten

Prolog:
Wir befinden uns im Jahre 1495
5 Jahre vor Gold Rogers Hinrichtung und dem Begin des Großen Piratenzeitalters
oder 27 Jahre vor der Reise des Jungen Monkey D. Ruffy

Wir stehen gerade am Stand einer mittelgroßen Insel im Westblue.
Der Tag ist sonnig und am Himmel ist keine Wolke zu sehen.

Kapitel 1 Heimatinsel im Westblue
Kindergeschrei ertönt oberhalb des Waldrands. Mehrere Jungen rennen spielend, lachend, fröhlich an den Klippen entlang.
Die Klippen sind bewaldet und führen fast zwölf Meter steil ins Meer. Die Kinder scheint es nicht zu stören, sie sind vergnügt und spielen kämpfen. Mit Stöcken und Ästen fechten sie , klettern auf Felsen und Bäume.

Doch plötzlich hört das Toben auf . Ein überraschter Schrei und ein nachfolgendes Platschen lasst die Kinder verstummen.
Einer von Ihnen war durch einen Streich gestolpert und durch die Böschung bis über Rand der Klippen gefallen.
Etwa 6 Köpfe ragen über den Rand der Steilen Küstenwand und schauen in die schäumende Gischt. Die Felsen und Riffe dort unten waren tödlich und die Strömung zuweilen mörderisch. Heute jedoch war die See ruhig und es gab auch kaum Wellengang.
Während die Wuschelköpfe hinunter starrten und hofften kam ein Schiff der Insel langsam immer näher.
"Dort sein Arm!" rief einer und ein anderer sagte: "nein ein Fuß!"
"Er müsste tot sein!" "Quatsch schau doch da ist kein Blut im Wasser"
"Aber er müsste tot sein!"
"Kuckt doch mal , da ist er ja"

Die Raufbolde unterhielten sich besorgt auf den Klippen. Doch der Junge welcher herab gefallen war, was war mit ihm?

Der Rotschopf kämpfte mit den Wellen, sein Sturz war glücklich verlaufen den er war genau in einer Welle gelandet und hatte die Steine der Felswand und Klippen nicht berührt. Jedoch war er nun in diesem Gefährlichen Wasser, ja ja er war ein guter Schwimmer der beste von den Kindern aber selbst bei gutem Wetter wie heute war die Riffgegend immer noch extrem menschenfeindlich.

Seine Freunde oben an der Klippe hatten nicht unrecht. Da war mal ein Arm und ein Bein zu sehen doch wurde unser Schwimmer immer wieder unter Wasser gedrückt. Doch er gab nicht auf er wollte leben und nach einigen Minuten schaffte er es auf die offenere See zu schwimmen. Es war ihm wie eine Ewigkeit vorgekommen und er war vollkommen erschöpft. Der Junge paddelte langsam mit den Armen vorwärts und schaute nicht auf seinen Weg. Als ein Schatten sich über ihn legte blickte er auf, vor ihm baute sich der riesige Rumpf eines Schiffes auf. Die Reeling konnte er wegen der Wölbung nicht mehr erkennen und die Takelage und Segel nur sehr entfernt. Das Sonnenlicht brach sich über dem Gebilde und blendete den Schwimmer. Durch das Wasser in den Ohren und der Müdigkeit verstand er die Geräusche und Stimmen an Bord des Schiffes kaum.

Ein Seil wurde über die Reeling geworfen und landete wenig entfernt im Wasser. Auch wenn der Junge nicht hörte was die Matrosen ihm zuriefen wusste er was zu tun war. Er band sich das Ende des Seils um den Bauch und streckte seine Arme in zwei Schlaufen, die wohl schon ein Seemann dort hinein geknotet hatte, ein. Er wurde langsam an Bord gezogen und danach von dem Tau befreit.

Die Kinder hatten den Schwimmer gesehen und auch das Schiff . Alles zurufen hatte nichts genutzt der Junge hörte sie nicht und so rannten sie besorgt zum Dorf.
Es war ein schönes Dorf und hatte sogar einen eigenen Hafen und Werft. Der größte Mann der Siedlung war übrigens der Vater des rothaarigen Jungens. Er war ein Handelskapitän und war schon fast überall gewesen sogar schon am Südpol und in diversen Königreichen. Doch er liebte die Insel , das Dorf und vor allem seine Frau und seinen Sohn. Heute war er jedoch wieder auf einer Reise und bekam diese Geschichte erst später mit.

Die Kinder rannten also ins Dorf und alarmierten die Bewohner. Der Bürgermeister versammelte alle Männer bewaffnet am Hafen und erwartete die Seefahrer.
Derweil auf dem Schiff hatte der Junge eine warme Suppe und ein Handtuch bekommen um sich aufzuwärmen und der Kapitän, ein Mann mit schwarzen Haaren und einem Schnurrbart hielt weiter auf den Hafen zu.



Zuletzt von BlackYonkuo am So 29 Jan - 20:40 bearbeitet, insgesamt 7 mal bearbeitet
BlackYonkuo
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BeitragThema: Re: Weg der Piraten "4/?"   Mi 4 Jan - 15:43

   
Da noch keiner geantwortet hat schreib ich einfach weiter. Ich hoffe es stört keinen Very Happy

Kapitel 2 Begegnung
Die Bewohner des Dorfes Schauten argwöhnisch auf das Schiff welches nun im Hafen angelegte.
Eine Schwarze Totenkopfflagge hing schlaff aber erkennbar am Großmast herunter. Die Segel waren festgebunden und Taue wurden an die Stege gebunden. Der Anker landete platschend im Wasser und eine Planke schob sich von Deck des Schiffes auf die Bretter des Stegs.

Als erstes kam ein großer Mann die Planke herunter. Er hatte einen Roten Mantel an und einen schwarzen Schnurrbart sein Kopf wurde von einem Strohhut mit einem roten Band bedeckt. Gleich hinter ihm kam der rothaarige Junge, Handtuch umwickelt an Land.

„Hallo!“ rief der Mann freundlich „Mein Name ist Roger und wir brauen Verpflegung für die Reise.“ Die Bewohner blickten die Piraten immer noch böse an. Diese stiegen einer nach dem anderen die Planke herunter und stellten sich hinter diesem „Roger“ auf. „Wir haben keine Vorräte für Piraten! Verschwindet!!“ Ergriff der Bürgermeister das Wort. „Aber das sind nette Leute , sie haben mich aus dem Wasser gerettet.“ Sagte der Junge an die Bürger gewannt und lief auf sie zu.
Seine Mutter nahm in in den Arm und zog in in die Menge. „Nette Piraten wer hat den so was gehört?“ sprach einer. „Verschwindet!“ rief der Bürgermeister wieder und erhob seine Waffe drohend.

Die Piraten welche nun alle versammelt waren lachten plötzlich los und gingen zusammen auf die verdutzte Menge zu. Sie drängelten sich durch die Menschen und gingen zu den Läden und der Kneipe. Die Bürger waren vollkommen perplex doch folgten sie den Eindringlingen und handelten mit ihnen, verkauften Lebensmittel, Getränke und Gegenstände.Bei den Gesprächen und durch das verhalten wurde klar: Die Piraten waren Rau aber wirklich keine schlechten Kerle.

„Roger ist der Kapitän und wir kommen eigentlich aus dem Eastblue.“ Erzählten die Piraten: „Wir sind Im Eastblue in einem Sturm geraten, dieser trieb uns in das Calm Belt. Irgendwie schafften wir es durch und fanden uns im Southblue wieder. Nach einiger Zeit und mehreren Inseln befand sich unser Schiff auf auf einem merkwürdigen Kurs wir fuhren auf einem Fluss in den Himmel über die Redline und kamen dann von dort in den Westblue. Ein starker Nordwind trieb uns auf südlichem Kurs weiter zu dieser Insel und nun wollen wir über die Grandline zurück in den Eastblue.“ Die Piraten endeten mit diesen Worten und tranken lachend weiter. Die meisten Leute aus dem Dorf konnten das nicht glauben doch die Kinder und vor allem unser Freischwimmer fanden es enorm spannend.

Auch der Junge erzählte die Begebenheit welche ihm zugestoßen war, allen die es hören wollten und der Tag dieser Begegnung ging langsam zu Ende. Die Piraten wollten noch bleiben und ließen sich in Hotels und auf ihrem Schiff ins Bett fallen. Das Dorf ging glücklich aber wachsam zu Bett.
Was der nächste Tag wohl bringen würde?



Zuletzt von BlackYonkuo am Do 19 Jan - 23:43 bearbeitet, insgesamt 5 mal bearbeitet
-Monkey D. Dragon*
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BeitragThema: Re: Weg der Piraten "4/?"   Do 5 Jan - 19:13

   
Man hat dich ja glatt überlesen, aber mir gefällt deine Story sehr gut, auch wenn nich keine richtige Spannung da ist ;D

Aber solange es sich um den guten jungen Shanks handelt , will ich mehr haben !!!!

Wenn es nicht Shanks ist dann verfluche ich dich.. denn es wird mal Zeit für eine Shanks FF


MEHR MEHR MEHR sage ich nur Wink

Gruß Niko

BlackYonkuo
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BeitragThema: Re: Weg der Piraten "4/?"   Di 24 Jan - 18:41

   
Es hat zwar etwas gedauert aber jetzt gehts weiter. Very Happy

Kapitel 3 Überraschendes Wiedersehen


Ein heller farbenfroher Sonnenaufgang kündigte den nächsten Tag an. In dem kleinen Dorf waren schon Leute unterwegs. Erst wenige und dann immer mehr. Die Kinder mussten in die Schule. Die Erwachsenen, Frauen und Männer zur Arbeit oder zum Einkaufen, Hausarbeit machen und andere Wichtige Dinge erledigen.
Am Hafen versammelte sich eine Gruppe von rauen Seeleuten, ja die Piraten von gestern hatten ihren Rausch ausgeschlafen und wollten wieder in See stechen. Viele Dorfbewohner waren froh darüber schließlich waren es Piraten, einige jedoch vor allem die Kinder waren nicht so begeistert davon. Die Matrosen hatten spannende Geschichten erzählt und von ihren Abendteuern berichtet.

Der Kapitän befahl seinen Männern die Segel zu setzen. Proviant und Getränke, Werkzeug und Reparatur Material haben sie genug gekauft und in das Schiff geladen.
Mehrere Jungen von 5 bis 11 Jahren alt schauen von der Kaimauer aus zum Schiff und zu den Personen darauf. Die Schule ist ihnen egal. Sie wollen Abenteuer erleben , gegen Seemonster und Stürme kämpfen. Die Welt sehen. Doch ... .

Die Piraten gehen an Bord, lichten den Anker, klettern in die Takelagen und setzen das Tuch.
Die Rampe wird eingezogen die taue gekappt und langsam steuert das hölzerne Gefährt mit straffen Segeln aus dem Hafen. An der Mastspitze weht die Flagge mit dem Totenkopf.
Der Anblick überwältigt die Zuschauer, nicht nur Kinder auch Erwachsene, mit Gefühlen wie Freude, Erleichterung, Traurigkeit, Wehmut, Enttäuschung und Wiedersegenswunsch.
Beständig entfernt sich das Piratenschiff aus der Sichtweite der Inselbewohner und verschwindet schließlich hinter dem Horizont.
Erwachsene scheuchen die Jungen freundlich zum Schulhaus.
Als sich die Klassenzimmertür hinter ihnen schließt beginnt ein langer Tag des Lesens, Schreibens und Rechnens. Den Kindern kommt es wie eine Ewigkeit vor. doch die sechs Stunden vergehen doch irgendwie und die fleißigen oder weniger fleißigen Schüler dürfen nach hause gehen.

Nach dem Mittagessen versammeln sich die "Möchte-gern-Piraten" zum spielen. Heute etwas weiter von der Küste entfernt, wer will schon nochmal schwimmen gehen?!
Sie fechten, toben, klettern und rennen wie eh und je. Sie bauen zusammen ein Piratenschiff, nicht See tauglich aber bespielbar.
Am Abend werden sie gerufen, später als sonst . Einer nach dem anderen muss nach hause und verschwindet hinter einer Haustür.

Glaubt ihr das war schon alles, an diesem Tag? Oh nein!

Denn während die Kinder in den Wäldern spielten kam ein Schiff herangefahren. Die Kinder konnten es nicht sehen. Es waren ja zu viele Bäume im Weg.
Das Schiff war sehr hübsch und groß, ein Dreimaster mit 70 Mann Besatzung. Eine große Überraschung denn das Schiff wurde eigentlich erst später zurück erwartet.

Nein, es waren nicht die Piraten und zum Glück auch keine anderen Halunken. Das Schiff eine Gallione , sie hieß "Red-Hawk" ist bekannt auf der Insel und ihr Käpt'n ist klug wie ein Falke und Rothaarig wie sein Sohn.

Die Bürger konnten es nicht fassen. ER war zurück. Und mit ihm seine Mannschaft,die meisten aus dem Dorf. Fünf Wochen waren seit der Abreise vergangen und drei weitere sollten eigentlich folgen. Doch das Handelsschiff war schon früher da.
Was für eine Wiedersehensfreude. Frauen fielen ihren Männern um den Hals. Eltern konnten ihre erwachsenen Söhne umarmen. Und Geschwister einander begrüßen.
Die Handelsschiffer teilten sich auf und versammelten sich in Grüppchen in Gaststätten oder den eigenen 4 Wänden. Ein Fest entstand und wurde gefeiert.
Die Spielenden Kinder im Wald wurden über die Freude des Heimkehrens der Seeleute vergessen und nicht informiert. Erst am Abend kamen sie den Leuten wieder in den Sinn und wurden geholt. Jetzt konnten auch die Kinder ihre Väter, großen Brüder oder Onkels in die Arme schließen.
Die Piraten waren ab da voll vergessen, zumindest vorerst.



Zuletzt von BlackYonkuo am So 29 Jan - 12:05 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Weg der Piraten "4/?"   Di 24 Jan - 20:36

   
o-o
und wo ist shanks? o-o
naja i.wie klar das er nich da is o-o
aber hm
naja schreib du ma weiter i werd deine FF weiterhin verfolgen^^
ich mag Shank ff´s ^^ davon gibts wirklich zu wenige
xDD
^^

LG
Glimmer

Shanks

BlackYonkuo
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BeitragThema: Re: Weg der Piraten "4/?"   So 29 Jan - 12:52

   
Sorry auch jetzt ist Shanks nicht von belang. ich veruch ihn in Kapitel 5 richtig einzubauen. Versprochen. Very Happy

Kapitel 4 Schlacht im Sturm

Mehrere Tage waren vergangen und es herrschte noch immer Ruhe und Frieden auf der Insel. Mehr Frieden als Ruhe wie das halt mit Kindern und Nachbarn eben so ist.
Die Handelsfahrer hatten viele Güter und Waren, Geld und Nahrungsmittel mitgebracht. Der Wohlstand war zurück ihm Dorf und die Matrosen noch bei ihren Familien, Verwanten und Freunden. Sie erzählten Geschichten von ihren Erlebnissen auf der Reise und bekamen von den Anderen Geschichten auf dem Dorf erzählt natürlich auch die Begegnung mit den „Jolly-Roger Piraten“.

An diesem Tag, es war Mittwoch wurde die Idylle unterbrochen. Es war regnerisch und ein Sturm kündigte sich an. Die Wellen des Meeres und der Wind wurden immer stärker und Größer bis sie tobten. Eine Bucht und eine Mauer schützte Dorf und Hafen doch wenn es Heftiger werden sollte würden auch diese nicht verschont bleiben. Die Dorfbewohner waren alle in Alarmbereitschaft, Sandsäcke würden herbei geschafft und Fenster verriegelt. Einige Beobachteten das Meer , die Wogen und schäumende Gischt war atemberaubend , die Wolken verdeckten die Sonne und obwohl es Mittag war , bedeckte Finsternis die Insel und das Meer darum herum.

Segel in den Wellen, ein Rumpf und Masten blitzen in den Wassermassen auf. Rufe und Stimmen oder Einbildung? Das Meer übertönte alles Geräusch. Waren sie in Seenot? Wie konnten sie die Seeleute retten? Kapitän Reddo und Shanks sein Sohn beobachteten das Geschehen vom Hafen aus. Lichtblitze und ein surren , was war das. Fontänen spitzen aus den Wellen als die Kanonenkugeln einschlagen. Dann wieder Lichtblitze. „Sie schießen auf uns , zu den Waffen!“schreit Reddo gegen den Wind an. „Shanks geh zu deiner Mutter!“ sagt er den Jungen umarmend. Die nächsten Kugeln sind Näher am Dorf als die Vorherigen. Die Bürger rennen durch den Regen da schlägt die dritte Breitseite des Piratenschiffe ins Dorf ein. Eine Wand, Dach und Bäume werden getroffen, 3 Einwohner werden verletzt. Sie konnten es nicht fassen , trotz des Sturms wollten diese Meeresplünderer die Insel angreifen. Was für ein Irrsinn. Die Seefahrer des Dorfes gehen an Bord ihres Schiffes und richten die Kanonen aus, die Segel werden gesetzt und der Anker eingeholt. Das Schiff ging auf Kurs und die eigenen Kanonen donnerten, Kein Treffer. Die Piraten jedoch hatten nun ein Haus getroffen so das es zu brennen begann. Reddo steuerte die „Red-Hwak“ weiter auf das Piratenschiff zu und ließ wieder feuern. Blitze zuckten über den Himmel, der Donner verschlang die Befehle. Der Regen erstickte die Feuer und ersparte das Löschen. Die Piraten schossen jetzt auf das Schiff und nicht mehr zur Insel und schon bald war kein Schiff der beiden noch unbeschädigt. Die Wellen warfen die Schiffe umher , Segel zerrissen, Kugeln schlugen ein und Kanonen krachten. Während die Schiffe immer näher kamen wurde der Sturm immer mächtiger. Breitseiten feuerten von Schiff zu Schiff und Meter für Meter rückten die Segler zueinander. Entern war die einzige Chance für Reddo, die Händler hatten weniger Kanonen doch Mann gegen Mann könnten sie es schaffen.

Spoiler:
 



Zuletzt von BlackYonkuo am So 29 Jan - 20:42 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Weg der Piraten "4/?"   So 29 Jan - 17:43

   
Marine
Ui
O_o
Die greifen tatsächlich bei nem Sturm an, sind die denn bekloppt o-o
Noin, Shanks daddy >.<

LG
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BeitragThema: Re: Weg der Piraten "4/?"   Mi 29 Feb - 20:01

   
Ich finde deine FF nicht schlecht.
Mach bitte weiter,denn wie schon andere sagten,gibt es nicht viele FF mit Shanks



 

Schnellantwort auf: Weg der Piraten "4/?"

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