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Glimmerharp
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BeitragThema: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Sa 21 Jan - 15:35

   
Arc 1: 20 Kapitel + 3 Filler



Prolog:

Ein jeder kennt sie, die Letzten Worte, des wohl berühmtesten Piraten auf den fünf Meeren:
„Ihr wollt meinen Schatz? Den könnt ihr haben! Sucht ihn doch, irgendwo habe ich den größten Schatz, der Welt versteckt“

Doch wie fing seine Geschichte an, wie wurde er der mächtigste Pirat und wie standen seine Nakamas zu ihm?

In dieser Geschichte erzähle ich, von Anfang bis zum Ende, wie Gol D. Roger lebte, Freunde fand und später Rouge traf.

Es werden Geheimnisse gelüftet Rund um die Crew und wie es um die Beziehung von Roger und Rayleigh stand.



Zuletzt von Glimmerharp am Mo 3 Sep - 16:15 bearbeitet, insgesamt 15 mal bearbeitet
Hisoka
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Sa 21 Jan - 15:57

   

Oh da bin ich ja mal gespannt was du daraus machst ^^ Ich habe auch schon eine Roger FF begonnen, mit genau demselben Ziel, selber Thematik usw. Ist auf Seite 2 der FFs ^^ Mal kucken, vielleicht schreibe ich daran weiter. Aber vielleicht kannst du es ja besser ^^

Mfg Hisoka

MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   So 22 Jan - 10:03

   

Hey Glimmerharp^^

Es klingt wirklich interessant! Auf deine Umsetzung der Story von Gol D. Rogers Leben bin ich gespannt!

Wie Hisoka bereits erwähnt hat, hat auch er eine FF dazu geschrieben, die wirklich gut ist!

Aber mal sehen, was du so für Theorien dazu hast!

Ich lasse mich mal überraschen! Wink

Glimmerharp
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   So 22 Jan - 10:15

   

@ Hisoka: Danke für dein Kommi^^ hab mich darüber sehr gefreut. Hab mal in deine FF reingelesen und der direkte Anfang unterscheidet sich doch Gewaltig^^ ma schaun ob dir meiner gefällt^^

@MonkeyIDIRuffy: Dir auch Danke für dein Kommi^^ Hisoka, seine hat mir auch gut gefallen^^ und ich Hoffe, dir gefällt meine auch sehr ^^

So!! Ich werde, jeden Tag ein Kapitel Hochladen, bis ich bei dem dritten Kapitel angelangt bin, ab da wird es jeden Freitag ein neues Kapitel geben.
Wünsche euch viel Spaß beim Lesen^^

Ruffy


Kapitel 1: Das muss wohl Schicksal sein

Roger rannte zum Hafen von Lougetown, heute war sein siebzehnter Geburtstag und somit galt er als Erwachsen.
Seinen Strohhut tief ins Gesicht ziehend schlenderte er am Hafen entlang und suchte sich ein Schiff, mit dem er seine Reise beginnen konnte.
Am Ende des Hafens entdeckte er eine Person, die auf einem gut ausgestatteten Schiff lag, schnell lief er dorthin. „Hey, schönes Schiff“, grinste Roger zu dem Fremden. „Hmm? Das hab ich geklaut… mein Haus ist abgebrannt, deshalb lebe ich hier“, sagte der Fremde, so als wäre es das normalste auf der Welt, Roger lachte, ihm gefiel der Mann. „Wie ist dein Name?“, fragte er deshalb. „Rayleigh.“ „Hi ich bin Roger.“ Er hob die Hand zum Gruß. „Das muss ein Treffen des Schicksals sein…Willst du mit mir die Welt auf den Kopf stellen?“ Rayleigh sah ihn erstaunt an. „Die Welt?“, lachte er los, „Wer bist du denn schon? Geh und lauf woanders hin!“

Doch Roger wäre nicht er, würde er sich so schnell geschlagen geben. „Nein! Du wirst mein erster Nakama und meine rechte Hand“, grinste der Strohhutträger.
„Da bist du ja! Du elendiger Dieb“, schrie, ein bulliger Mann Mitte vierzig über den Hafen. Rayleigh zog nur eine Braue hoch und zog sich seinen Flachmann aus der Jackentasche. „Was will denn der Alte von dir?“, fragte ihn Roger, Rayleigh grinste an seinen Flachmann. „Sein Schiff zurück!“ Roger lachte, das würde interessant werden.

„Du elender Bengel“, knurrte der Mann, der mittlerweile bei ihnen eingetroffen war und hinter seinem Rücken einen riesigen Kolben hervorholte.
Drohend schwenkte er ihn vor sich. „Runter von meinem Schiff, Bengel!“ Rayleigh schüttelte den Kopf und sprang auf den Pier. „Wenn ich sie besiege ist das MEIN Schiff!“ Siegessicher nickte der Mann und ging auf den Rotblonden los.

Rayleigh wich gekonnt den Schlägen des Mannes aus und mit einem gezielten Fußkick lag der ehemalige Bootsbesitzer auf dem Pier.
„Jetzt bin ich mir sicher! Wir werden die Welt auf den Kopf stellen“, lachte Roger und Rayleigh verdrehte die Augen, was wollte der Knirps nur von ihm. „Geh nach Hause, spielen, ein Leben auf dem Meer ist nichts für Kinder“, grinste Rayleigh und warf sich den Mann über die Schulter.

Doch Roger blieb an seiner Seite, als er zurück in die Stadt ging um den Mann bei einem Arzt abzuliefern.
Roger packte seinen Jutesack fester und besah sich seine Heimatstadt ein letztes Mal.
Melancholisch blickte er die Häuser an die ihm so lange Jahre ein Zuhause geschenkt hatten, wann er wieder hier anlegen würde wusste er nicht und deshalb merkte er sich jeden Stein und jede Person, die hier wohnte.

Bei dem Arzt angekommen warf Rayleigh den Mann auf eine Liege.
Der Doktor erkannte den Schwarzhaarigen: „Ah Roger, warst ja lange nicht mehr da!“ Angesprochener nickte. „Ich werde heute auf meine Reise gehen und der hier“, er deutete auf seine Begleitung, „Wird mein erster Nakama.“ „Nur weil ich ein Schiff hab“, murmelte der Rotblonde in seinen Bart und wurde von Roger kurz skeptisch beäugt. „Wohl wahr“, fing er an zu lachen, warum sollte er die Wahrheit vertuschen? Lügen konnte er so oder so nicht.

„Was habt ihr eigentlich mit dem armen Kerl gemacht?“, fragte sie der Arzt, Roger winkte ab „Ist nicht so wichtig, kümmere dich bitte gut um ihn.“ Der Arzt nickte und schob den Bewusstlosen in sein Arztzimmer.

Die beiden Männer gingen wieder auf die Straße und zurück zum Hafen. „Setzten wir Segel“, seufzend ergab sich Rayleigh in sein Schicksal. „Aber, wenn du seekrank wirst, werfe ich dich von Bord!“, knurrte der Rotblonde und zusammen stiegen sie auf das kleine Schiff.

Rayleigh setzte Segel, hielt jedoch inne. „Wo willst du überhaupt hinsegeln?“, fragte er und zog eine Augenbraue hoch. „Auf zur Grandline!“ Geschockt sah er den anderen an. „Zu zweit? In so einer Schaluppe? Vergiss es! Wir brauchen noch Nakamas, am besten einen Koch und einen Arzt!“ Er wusste jetzt schon, seine Entscheidung mit diesem Dauer-Grinser zu fahren, würde jede Menge Nerven kosten.
„Und einen Navigator!“, grinste der Schwarzhaarige. „Zufällig bin ich einer.“ Das war für Roger das Stichwort um das Schiff los zu binden und endlich Segel zu setzten. „Dann lass uns von hier aus zur nächsten Insel!“

Der Navigator holte seine Karte vom East Blue aus der Kabine und überlegte sich die schnellste Route zur nächsten Insel.
Roger, derweil vergriff sich an den Vorräten des Vizen. „Mann, warum hast du so wenig Fleisch?“ Dabei steckte er sich die letzt Fleischkeule in den Mund.
„Wie, wenig Fleisch? Das sollte für zwei Wochen locker reichen“, schrie Rayleigh den Schwarzhaarigen an „Kaum sind wir auf See und wir haben nichts mehr?“ Roger nickte und hielt sich den Bauch. „Ich hatte eben Hunger.“ Eine Ader pochte auf der Stirn des Navigators.

Er brauchte jetzt ganz dringend seinen Sake und somit zog er den Flachmann aus der Tasche und trank einen großen Schluck daraus.
Das konnte ja noch was werden, dachte er sich und strich sich durch die Haare.
Darüber ärgern konnte er sich später auch noch, war der Kurs doch im Moment wichtiger.

Rayleigh raufte sich die Haare, waren die Inseln im East Blue doch ziemlich weit von Lougetown entfernt.
Vielleicht sollten sie es ja doch wagen mit dem Schiff über den Riversmountain zu kommen, aber er wollte jetzt noch nicht sterben, hatten sie beide doch noch eine Aufgabe, die Welt auf den Kopf zu stellen.
Er grinste, scheinbar war für Roger alles möglich.
„Lass uns zu den Gecko Inseln fahren, hab gehört das dort ein Spitzenkoch wohnen soll“, begeistert nickte Roger.
Er roch wahrscheinlich schon die nächste Mahlzeit, dachte sich er Vize.
Rayleigh warf seinem Capt´n eine Angel zu. „Du hast das Fleisch leer gefressen, nun schau zu wie wir neuen Proviant bekommen Capt´n!“ Erst schaut er verwirrt und dann begeistert auf die Angel. „Das wird lustig“, lachte er und setzte sich an die Reling.

Ein paar Stunden später knurrte der Magen von dem Schwarzhaarigen. „Du hast alle Vorräte aufgefressen und hast jetzt schon wieder Hunger?“ Als Antwort bekam er nur ein Lachen und die Angel wurde erneut ausgeworfen.
Skeptisch besah er sich das Spektakel „Du sitzt da schon seit Stunden…und hast noch immer nichts gefangen?“ Er suchte nach dem Eimer mit den Maden, dieser war noch voll, und hielt ihn dann Roger unter die Nase. „Das sieht so eklig aus“, erwiderte der Schwarzhaarige, „Und, wenn ich das nicht mal Essen würde, dann würden es die Fische auch nicht wollen.“ Seltsame Logik, aber irgendwie klang sie sogar plausibel. „Nur, dass man damit mehr Fische in einer Stunde fängst, als du bisher!“ Um das zu beweise schnappte sich Rayleigh auch eine Angel und steckte sich Maden an diese.

Und somit begann das Wettangeln, nach einer Stunde hatte der Rotblonde einen vollen Eimer Fische, wohingegen Rogers noch immer leer war.
„Futter!“, rief er begeistert, als er den vollen Eimer sah. „Nichts da! Fang dir deine eigenen oder nehme das nächste Mal die Köder!“ Schmollend nickte er. „Okay…wenn es sein muss.“
Seufzend nickte Rayleigh und begab sich in die Kajüte, wo auch eine kleine Kochnische war.

Zufrieden mit sich und der Welt kaute Roger an den Fischen, Rayleigh musste schon mehr als zweimal mit seiner Gabel die Hand des anderen aufspießen, weil dieser sein Essen klauen wollte.

-Monkey D. Dragon*
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   So 22 Jan - 16:52

   

Mir gefällt dein erstes Kapitel sehr gut,... Sogar ein bisschen Action ;D mehr als ich erwartet habe Smile

Kannst ruhig schnell nachlegen . Mir gefällt es sehr gut Smile

MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   So 22 Jan - 18:56

   

Hey Glimmerharp^^

Der Anfang einer Story entscheidet ja schon, ob es sich lohnt weiterzulesen oder nicht!

Von deiner FF bin ich nach dem ersten Kapitel schon begeistert!

Deine Schreiweise gefällt mir sehr gut, ebenso wie du das bisher bekannte Treffen von Roger und Rayleigh weitergeführt hast! Es hätte ja durchaus so sein können!

Bleibe deinem Stil treu und mache weiter so!

Ich freue mich schon auf das nächste study !

Gear Second
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   So 22 Jan - 21:49

   

Echt coole Geschichte die du dir bis jetzt ausgedacht hast :O
Ich freu mich auf weitere Kapitel .
Mfg
Gear Second

Glimmerharp
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Mo 23 Jan - 7:21

   

-Monkey D. Dragon: Hey Danke für dein Kommi^^ Dann bin ich ja Stolz drauf deine erwartungen übertroffen zu haben^^ nun zumindest am anfang wird noch shcnell nachgelegt^^

MonkeyIDIRuffy: Danke *fett grins* mich freut es echt, dass es dir so gefällt^^ *das grinsen ncih mehr wegbekomm*

Gear Second: Hey Danke für dein Kommi^^

Das "Lange" warten hat ein Ende hier ist Kapitel 2^^ und ich Hoffe es gefällt euch genauso oder sogar besser, als das erste^^

Ruffy

Kapitel 2: Der Junge aus der Kiste

Roger baumelte gelangweilt an der Reling. „Man, wann sind wir endlich da?“,
grummelte er und hielt seine Hand ins Wasser. „In zwei Tagen“ antwortete Rayleigh, genervt von der Nörgelei, hätte er den Schwarzhaarigen gerne über Bord geworfen.

Wieder einmal fragte er sich, warum er Roger beigetreten war, schließlich stellte der nichts als Unsinn an…

Er seufzte zutiefst auf, leider hielt er sein Wort und er hatte dem anderen zugesagt.

„Sag mal Roger“, fing er an, „Warum trägst du diesen Strohhut?“ Die
Frage schlich schon seit einigen Tagen in seinem Kopf rum, der Schwarzhaarige zog ihn ins Gesicht und fing an zu grinsen. „Er soll mich immer daran erinnern, dass man niemals aufgeben soll.“ Melancholisch blickte er aufs Meer, ja der Strohhut war sein Schatz und er würde ihn mit seinem Leben beschützen.

Roger sprang auf. „Da sieh mal!“, damit deutete er ins Meer, „Da schwimmt
etwas!“ Ray sah in die besagte Richtung, da schwamm wirklich etwas auf dem Meer.
„Na dann fisch es mal raus“, grinste er und wartete, dass Roger die Kiste
heraus zog.

Roger schnappte sich die Angel und warf sie nach der Kiste aus, er verfehlte sein Ziel jedoch knapp. „Knapp daneben ist auch vorbei“ lachte ihn Rayleigh aus. Mit mehr Ehrgeiz holte er aus und traf die Kiste, der Haken verhakte sich und er zog die Kiste an Bord.

Rayleigh hatte währenddessen ein Brecheisen geholt. „Geh mal beiseite, Kleiner“, grinste er und schubste Roger zur Seite, als dieser sich nicht fortbewegte. „Hey“, beschwerte er sich, doch der Vize ignorierte das einfach.
Mit aller Kraft die er aufbringen konnte, drückte er auf die Brechstange und nach mehrmaligem Probieren gab die Kiste nach und der Deckel sprang auf.
Ein klägliches Wimmern war aus dieser zuhören und interessiert sahen die beiden in die Kiste. „Oh Mein Gott“, rief Roger aus, da lag ein Junge mit Abschürfungen, offenen Wunden und total abgemagert darin. Zusammen hievten sie den Schwerverletzten aus der Kiste und Roger holte schnell den Verbandskoffer.

Er besah sich die Wunden an dem Körper. „Was ihm wohl passiert ist?“, murmelte er. „Hier!“ Der Schwarzhaarige hielt ihm den Koffer entgegen, dankend nahm er ihn an und fing an die Wunden zu säubern und zu nähen, nachdem er damit fertig war verband er sie noch.

Rayleigh nahm den Jungen hoch und legte ihn in das einzige vorhandene Bett in der Kajüte.

„Was ihm wohl passiert ist?“, fragte Roger, Rayleigh zuckte mit den Schultern. „Wir müssen wohl warten bis er aufwacht."

Weitere Stunden vergingen, ehe der Junge begann sich zu bewegen. „Hmm…“,
blinzelnd öffnete er die Augen und erblickte einen schwarzhaarigen Mann vor sich. „Ahhh!“ Der Junge schlug Roger ins Gesicht. „Man was sollte das?", grummelte der und sah den Jungen böse an. „Erschreck ihn doch nicht gleich“, meinte Rayleigh und schubste Roger weg, „Wie geht es dir Junge?“
Verwirrt sah der Junge von einem zum anderen und fragte sich wo er hier gelandet sei. „Ähm, danke gut.“ Der Rotblonde hielt dem Jungen ein Glas hin. „Hier trink erst einmal, Essen wird’s auch gleich geben und du brauchst keine Angst vor uns zu haben.“ Der Junge nickte langsam und trank das Glas in einem Zug leer.

Roger setzte sich grinsend neben ihn. „Willst du noch was?“ Er hielt dem Jungen eine Kanne voll mit Saft hin, dieser schüttelte nur den Kopf. „Ich bin Roger, das ist Rayleigh“, dabei deutete er auf den anderen, „Und wie heißt du?“ Der Junge überlegte kurz, antwortete schließlich: „Takeru, ich komme von den Gecko Inseln.“ Die beiden horchten auf. „Echt? Was für ein Zufall, da wollen wir nämlich gerade hin“, lachte Roger vergnügt

Takerus Augen wurden groß. „Wie, echt? Würdet ihr mich mitnehmen?“ Roger klopfte dem Jungen auf die Schulter. „Das ist schon lange beschlossen“, lachte er, „Und jetzt erzähl mal… Wieso lagst du schwer verletzt in der Kiste?“ Takeru blickte zu Boden. „Unsere Insel wurde vor einiger Zeit von Banditen angegriffen und besetzt… seitdem Leben wir in Angst und Schrecken.“ Er schluchzte auf. „Nur weil mein Bruder sich das nicht mehr länger mit ansehen wollte, wurde ich geschnappt und vor seinen Augen so zugerichtet.“ Er ballte die Hände zu Fäusten. „Er hat nur zugesehen und nichts unternommen, als sie mich hatten… Ich hasse ihn!“ Tränen kullerten seine Wange hinab. „Es ist alles seine Schuld…“ Roger sah den Jungen ernst an.

„Es ist weder seine, noch deine, noch sonst jemandes Schuld… Die Schuldigen sind die Verbrecher, die euch angegriffen haben…“ Der Junge sackte in sich zusammen. „Aber hätte er sich nicht gewehrt, dann wäre ich nie verletzt worden!“ Dafür hasste er seinen Bruder zutiefst. „Schon einmal daran gedacht, dass dein Bruder sich nur für dich gegen sie gestellt hat?“
Er wuschelte dem Jungen durch die Haare. „Mach dir keinen Kopf drum. Jetzt hast du uns und wir werden dir helfen“, lachte der Capt´n und Rayleigh schüttelte den Kopf.

Der Vize stellte dem Jungen und Roger, einen Teller vors Gesicht. „Lasst es euch schmecken“, meinte er nur und zog seinen Flachmann aus der Tasche, trank einen Schluck und stellte fest, dass dieser leer war.
Er steckte ihn zurück und sah den beiden zu wie sie sich um das letzte bisschen Essen kloppten. „Roger, lass Takeru das Essen, du hattest eben erst was bekommen“, fauchte er und zog den Capt´n vom Essen weg. „Aber Rayleigh…“, er sah seinen Vizen mit Dackelblick an, „Ich hab doch so einen großen Hunger!“ „Nein“, Rayleigh gab ihm eine Kopfnuss und Roger schmollte in einer Ecke.

Takeru fing an zu lachen. „Ihr seid echt lustig!“ Nachdem er fertig mit Essen war, half er Rayleigh beim Abwaschen. „Sag mal Rayleigh“, fing er an, „Ihr seid doch keine einfachen Fischer, oder?“ Der Vize grinste schief. „Was denkst du denn was wir sind?“ Der Junge überlegte kurz und besah sich dabei Roger genau. „Keine Ahnung… Piraten vielleicht?“ Aber daran konnte der Junge nicht wirklich glauben, benahmen die beiden sich nicht so wie er sich Piraten vorstellte.
Rayleigh nickte. „Japp, Piraten.“ Takeru klappte die Kinnlade auf. „Verarsch mich nicht“, rief er.
Durch das Aufrufen kam Roger zu ihnen. „Was hast du denn mit ihm gemacht?“, fragte er verwirrt und blickte den geschockten und überraschten Takeru an. „Er will nicht glauben, dass wir Piraten sind.“ Der Schwarzhaarige lachte, klopfte dem Jungen auf den Rücken, dass dieser stolperte und einen Schritt nach vorne tun musste, damit er nicht hinfiel. „Wir sind Piraten, auch wenn wir noch kein großes Schiff haben oder eine Flagge, aber es wird der Zeitpunkt kommen, da werden wir in aller Munde und die größten Piraten dieser Ära sein“, grinste Roger und in seinen Augen brannte ein Feuer, dem man die Ernsthaftigkeit dieser Worte ansah.

Mit großen Augen sah er die beiden Erwachsenen an. „Ihr wollt die berühmtesten Freibeuter der Fünf Meere werden?“, fragte er begeistert, beide nickten und der Schwarzhaarige setzte sich vor den Jungen auf den Boden, „Weißt du Takeru, ein Mann muss zu seinen Träumen und Wünschen stehen! Mein Traum ist es, einmal die Welt zu umsegeln und die beste Crew auf dieser Welt zusammen zu stellen!“ Mit großen Augen blickte Takeru Roger an und ihm kamen Tränen in die Augen. „Mein Traum ist es, das unsere Insel wieder in Frieden leben kann“, schniefte er und drehte sich weg, damit man seine Tränen nicht sehen konnte.

Roger strich ihm durch die Haare „Ich hab es doch versprochen, wir werden uns dieses Problems annehmen.“ Rayleigh stieß Roger beiseite und hockte sich vor den Jungen. „Sag mal, ich hab gehört auf deiner Insel soll ein Spitzenkoch wohnen… kennst du ihn zufällig?“ Der Junge nickte. „Er ist…“

Gol D. Ace1
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Mo 23 Jan - 8:55

   

Gefällt mir sehr gut.
Hör ja nicht auf damit Wink
Super Thematik haste dir da ausgesucht.
Die Geschichte von Rayleigh und Roger interessiert am meisten Smile


Weiter so

Gear Second
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Mo 23 Jan - 21:06

   

Wooow das Kapitel ist spitzenmäßig Very Happy
Gefällt mir sehr , ich freu mich schon auf das nächste Kapitel ^^
Mfg
Gear Second

MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Mo 23 Jan - 22:46

   

Hey Glimmerharp^^

Eine schöne Fortsetzung deiner Story! Gefällt mir wirklich sehr gut!

Die Geschichte ist so fesselnd geschrieben, man möchte gar nicht, das das Kapitel schon wieder zu Ende ist! Respekt!!! Brook

Mir gefällt auch die Aufteilung deiner Story durch die verschiedenen Absätze! Es wirkt übersichtlicher und nicht so zusammengepresst!

Warte schon gespannt auf das nächste study !

Glimmerharp
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Di 24 Jan - 7:03

   

@Gol D. Ace1: Hi Danke für dein Kommi^^ ja mich hat sie auch so begeistert, und da ich bisher immer nur welche gelesen habe die über sein verbleib, in der Zeit von Ruffy geschrieben wurden, dachte i mir schreiben wir auch mal eine und geben unseren Senf dazu^^

@Gear Second: Danke für dein Kommi^^ und hier ist das nächste^^

@MonkeyIDIRuffy: Kennst du das Gefühl, man liest einen Kommi und bekommt das grinsen nicht mehr außem Gesicht? so ging es mir gestern und auch heute wieder^^ Vielen Dank für deinen Kommi^^

Nun, leider gibt es ab morgen keine mehr, sondern erst ab Fr und dann auch nur alle Woche einen^^ aber ich werde mir größte mühe geben euch mit vielen Informationen und Vesselnden Kapiteln zu versorgen^^
Viel Spaß beim Lesen^^

Shushu

Kapitel 3: Banditen auf See

Takeru brach mitten im Satz ab, als ein lautes Geräusch hörbar wurde „Das ist doch nicht?“ fragten sie sich gleichzeitig als auch schon eine Kanonenkugel neben ihnen ins Wasser fiel. „Verschwindet von hier“, riefen die Männer von dem anderen Schiff, „Dies ist unser Territorium!“ Eine weitere Kugel schlug neben ihnen ein. „Rayleigh, pass auf den Jungen auf!“ Roger stieß die Tür der Kajüte auf und sah das näher kommende Schiff. „Euer Territorium?“, fragte er noch mal nach und grinste fies, „Vergesst es…gegen mich habt ihr keine Chance!“ Die nächste Kugel wurde auf das kleine Schiff geschossen, das jedoch um Meilen verfehlt wurde. Perplex starrte Roger der Kugel hinterher und fing laut an zu lachen. „Man Jungs, wer nicht zielen kann sollte es lassen!“ Er schlug sich aufs Knie und konnte nicht mehr vor Lachen, keuchend hielt er sich die Seite.
Das gegnerische Schiff war in der Zeit so nahe herangekommen, das sie problemlos auf das kleine Schiff klettern konnten.

Roger sprang auf das andere Schiff und grinste seine Gegner provozierend an, als auch schon der erste mit einem Säbel auf ihn losging. Er wich gekonnt aus und schlug diesen mit seiner Faust KO, der Schwarzhaarige ging einen Schritt auf seine Gegner zu, diese zogen sich ängstlich zurück. Er knackste mit seinen Knöcheln, rannte auf die Meute zu und schlug die Restlichen ins Land der Träume.
Triumphierend stand er auf der Reling des anderen Schiffes und begutachtete sein Werk. „Hey, Rayleigh, Takeru“, rief Roger den anderen beiden zu, Rayleigh war an der Kajütentür und hatte dem schwarzhaarigen, bei seinem treiben beobachtet.

Neugierig streckte Takeru seinen Kopf heraus. „Hast aber lange gebraucht“, meinte Rayleigh gelassen und begutachtete das Schlachtfeld auf dem anderen Schiff. „Dann lass uns mal ihr Lager plündern“ grinste der Rotblonde und machte sich zusammen mit Roger auf die Suche. Takeru sollte noch in der Kajüte bleiben und sich etwas erholen.

Sie gingen durch die Gänge und lugten in jeden Raum hinein. „Hey…das hier muss die Kapitänskajüte sein“, grinste Roger und schubste die Tür auf, „Vielleicht haben sie ja Seekarten von der Grandline!“ Was er aber stark bezweifelte, da man die Grandline noch immer nicht komplett erforscht hatte.
Sie durchsuchten den Raum, fanden jedoch nichts Spannendes und enttäuscht gingen sie wieder auf den Gang und suchten nach der nächsten, interessanten Tür.

Auf den oberen Stockwerken fanden sie nichts Nennenswertes, doch in den Lagern standen Kisten mit Nahrung und Fässer mit Trinkwasser, sie packten alles ein was sie tragen und brauchen konnten und gingen zurück auf ihr Schiff.
Die Matrosen lagen noch immer KO auf dem Deck, beide gingen an ihnen vorbei und verfrachteten die Kisten auf ihrem kleinen Schiff. „Ich bin dafür, dass wir sie fesseln und ihrem Schicksal überlassen“, murrte der Vize, denn auf einen neuen Übergriff hatte er keine Lust.

Roger nickte und zusammen machten sie sich daran die andere Mannschaft an den Mast zu fesseln.
Zufrieden begaben sie sich wieder auf ihr Schiff und stießen sich daran ab.
Takeru blinzelte aus der Kajüte und sah dem kleiner werdende Schiff hinterher, erschrocken weiteten sich seine Augen. „Das war ein Schiff dieser Banditen“, rief er aus und humpelte an Deck. Entgeistert sah er zu Roger und Rayleigh. „Ihr hättet es versenken müssen“, rief er aufgebracht und funkelte die beiden zornig an, „Die haben es nicht anders verdient!“ Roger schüttelte den Kopf. „Nein…irgendwer muss uns doch ankündigen“, grinste der Schwarzhaarige und wuschelte Takeru durch die Haare, „Mach dir nicht so viele Gedanken, wir werden dir helfen.“ „Aber…“, versuchte der Junge einzuwerfen, doch Rayleigh winkte ab. „Es hat keinen Sinn…wenn er sich einmal was in den Kopf gesetzt hat, dann wird er es auch durchziehen“, seufzte der Rotblonde und machte sich daran, die Kisten ordentlich zu verstauen. „Sag mal Roger“, fing der Vize an und der Angesprochene sah zu ihm, „Wir haben doch ein Fass mit Rum gefunden, wo haben wir das denn hingetan?“ Roger musste überlegen.

„Ein Fass voll Rum“, murmelte er und fing an sich am Hinterkopf zu kratzen, „Öhm…“, er lachte nervös, „Das hab ich ihnen gelassen.“ Verlegen sah er zu seinem Vizen, dieser sah ihn wütend an. „Du hast was?“, schrie er und stapfte auf den anderen zu, packte ihn am Kragen, „Du hast ihnen den Rum gelassen?“ Roger nickte grinsend. „Damit sie ihre Niederlage wegtrinken können!“ Rayleigh verpasste dem Schwarzhaarigen eine Tracht Prügel. Nachdem er fertig war, hatte der Schwarzhaarige ein geschwollenes Gesicht.

Takeru prustete leise vor sich hin, wollte er doch nicht die Wut auf sich lenken.
„Tschuldigung“, nuschelte der Verprügelte undeutlich und guckte seinen Vizen treudoof an, dieser seufzte und winkte ab. „Ist schon gut, du hast es ja nur gut gemeint.“ Jetzt fing der Schwarzhaarige wieder an zu grinsen und sein Magen meldete sich dazu. „Ich hab Hunger!“ Nervös zuckte die Augenbraue des Vizen nach oben. „Vergiss es...“, knurrte er und räumte den Rest der Kisten weg.

Mit Schmollmund und bettelnden Blick setzte sich Roger vor Rayleigh und sah ihn eine halbe Stunde so an, bis sich Rayleigh aufopferte und sich an den Herd stellte. Begeistert hüpfte der Schwarzhaarige auf und ab.
Takeru schüttelte den Kopf. „Ihr seid euch wirklich sicher, dass ihr Piraten seid?“ Ein Nicken. „Ihr seid eindeutig ganz Spezielle“, grinste Takeru und fragte sich weiterhin wie die beiden nur auf die Idee kommen konnten, Piraten zu werden.
Rayleigh stellte Roger eine Riesenportion vor die Nase und gab Takeru auch etwas.
Zusammen saßen sie am Tisch und verspeisten ihre Mahlzeit.

Nachdem sie aufgegessen hatten, legte sich Takeru schlafen. Roger und Rayleigh setzten sich aufs Deck und spähten nach feindlichen Schiffen.

Doch die nächsten zwei Tage passierte nichts Aufregendes mehr.
Sie erreichten die Gecko Insel ohne Probleme, legten am Hafen an und musterten ihre Umgebung. „Also… ich würde sagen“, fing Rayleigh an, „Es sieht wie auf jeder normalen anderen Insel aus.“ Grummelnd sah ihn Takeru an. „Wie sollte es denn sonst aussehen?“ Der Vize zuckte mit den Schultern. „Ich hab mit einem Willkommenskommando gerechnet“, murrte Roger und sah sich enttäuscht um. Wenn man sie nicht mal erwartete, für was hatte er denn dann das andere Schiff ziehen lassen?


Rayleigh schüttelte den Kopf, er hätte wissen müssen, dass der andere nur deshalb noch so ruhig neben ihnen stand. „Lasst uns erstmal zu mir gehen“, meinte der Kleinste und ging mit den beiden los.
Je tiefer sie in die Stadt kamen, desto verschlossener wurden die Türen und Fenster und Rayleigh musste seine Meinung wohl noch mal überdenken, denn wie eine normale Stadt sah es hier sicher nicht aus. Häuser waren zum Teil eingestürzt, die Straßen sahen aus, als ob man Kanonen darauf geschossen hatte und die Fenster waren mit Brettern zugenagelt worden, nachdem man die Rollläden geschlossen hatte.
Die Menschen mussten furchtbare Angst vor diesen Banditen haben. „Die Stadt war vor einiger Zeit noch lebendig gewesen“, murmelte Takeru traurig, „Seit diese Banditen hier ihr Unwesen treiben, werden wir ausgeraubt, junge Mädchen werden verschleppt und alles Essbare wird uns genommen“, seufzte er.
Schnelleren Schrittes ging er auf ein kleines Haus zu, das noch nicht so ramponiert aussah, stieß die Tür auf und trat mit seinen zwei Begleitern ein.

Das Haus lag verlassen dar, scheinbar war seit mehreren Tagen niemand mehr hier gewesen, denn Staub hatte sich auf dem Boden und den Möbeln abgesetzt. „Er ist nicht da“, nuschelte Takeru traurig und betrat das Haus ganz. „Willkommen in meinem Zuhause“, grinste er die beiden Männer an.
Sie gingen durch einen kleinen Flur in die Küche und Takeru bot ihnen Tee an, dankend bejahten sie und blickten sich in der Küche um.

Die Küche war für so ein kleines Häuschen recht groß, in der Mitte stand ein breiter Tisch mit vier massiven Stühlen drum herum, links neben dem Tisch an der Wand stand eine Küchenzeile, an der sich Takeru zuschaffen machte, zwei Fenster zieren die Küche und es standen noch ein paar Pflanzen auf dem Fensterbrett.

„Hier bitte sehr.“ Takeru stellte den beiden jeweils einen Tee vor die Nase und setzte sich selbst an den Tisch.
Dankend nahmen sie die Tassen und tranken vorsichtig an dem heißen Gebräu. „TAKERUUUU“, rief plötzlich eine männliche Stimme vom Flur, die drei erschraken und verschluckten sich an dem heißen Getränk. „Wer ist denn das?“, fragte Rayleigh hustend, blickte zu Takeru und beobachtete wie dieser immer blasser wurde. „Sein Bruder“, riet Roger und der Junge nickte nur.

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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Di 24 Jan - 23:05

   

Hey Glimmerharp^^

Die Story hat nichts von ihrem Reiz verloren! Bin immer noch mit voller Freude am Lesen dabei!

Durch die Erzählweise kann man sich das alles wirklich Bildlich vorstellen! Roger und Rayleighs Anfang der großen Karriere könnte sich wirklich so abgespielt haben! Es wirkt alles authentisch auf mich und nicht so übertrieben!

In Rogers ganzem Auftretten und Verhalten spiegelt sich viel von Ruffy wieder, das gefällt mir!

Warte gespannt auf die Fortsetzung... Wink


Glimmerharp
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Fr 27 Jan - 7:03

   

@MonkeyIDIRuffy: Es freut mich, dass dir meine FF weiterhin so gut gefällt^^ ich werde mein bestes geben, damit es so bleibt^^

So^^ hier ist das neue Kapitel. Wünsche allen viel Spaß beim Lesen^^

Bon Curry

Kapitel 4: Die Geschichte der Brüder

Panisch sah sich Takeru um, sie mussten hier verschwinden, bevor sein Bruder ins Zimmer kam, er sprang auf und schnappte sich die Hand von Roger, als auch schon die Küchentür aufging und ein keuchender braunhaariger Junge im Alter von circa 18 Jahren im Rahmen stand. „Takeru…“, freute er sich seinen Bruder zu sehen. Dann fiel sein Blick auf die zwei Fremden. „Also ist es wahr“, murmelte er, „Was zum Teufel machst du hier Takeru?“, fragte er aufgebracht und funkelte seinen kleinen Bruder an. „Das geht dich gar nichts an!“ Wütend schaute der Kleine zurück.

Takeru warf seine Tasse nach dem anderen. „Du hast unser Leben und unsere Träume zerstört. Ich hasse dich!“, schrie er und lief aus dem Haus.
Geschockt sahen alle dem Jungen hinter her. „Ich werde nach ihm sehen“, sagte Roger und hastete Takeru hinterher.

Der Braunhaarige sah traurig seinem Bruder hinterher und seufzte schwer. „Aber…das hab ich doch nur für uns getan“, murmelte er und setzte sich an den Tisch.
Rayleigh war schon aufgestanden, holte eine Tasse aus dem Schrank und schenkte ihm Tee ein. „Hier bitte“, lächelte er ihn sanft an.
Dankend nahm der Brünette den Tee an und trank einen großen Schluck, dabei entspannte er sich zunehmend. „Danke, dass ihr Takeru gerettet habt. Betrübt sah er in seinen Tee. „Ich hatte schon alle Hoffnungen aufgegeben, dass er überlebt hat.“ Rayleigh nickte. „Hätten wir ihn nicht gefunden, wäre er in zwei bis drei Tagen verhungert und verdurstet gewesen oder er wäre vorher an zu hohem Blutverlust gestorben.“ Geschockt schaute der Junge auf. „Nein“, hauchte er und raufte sich die Haare, wie hatte er es nur zulassen können? Sein geliebter kleiner Bruder.

„Du scheinst deinen Bruder sehr zu lieben“ stellte Rayleigh fest der Brünette nickte. „Aber warum hast du es dann zugelassen?“ der Vize verstand den anderen nicht wirklich, er hätte für seine Familie alles gegeben, hätte sogar dem Tod ins Auge gesehen, nur damit sie in Frieden leben konnten.
„Entschuldige, bevor ich dir das erzähle… ich heiße Takahiro, aber alle nennen mich nur Hiro.“ Rayleigh belächelte, dass Hiro alles dafür gab um die Geschichte lange hinauszuzögern.

Hiro sammelte allen Mut zusammen, atmete tief ein und aus und begann die Geschichte zu erzählen.

~~Vor einem Jahr~~

Die Stadt lag ruhig am Morgen da, die Fenster waren geschlossen und man hörte leises Vogelzwitschern aus dem nahe gelegenen Wald.
Nur war dieser nicht so friedlich, wie einem die Vögel weiß machen wollten, hinter Bäumen versteckt waren dunkle Gestalten und beobachteten die noch leere Stadt.

„Hiro, komm schon. Onkel hasst es, wenn wir zu spät sind“, rief eine Kinderstimme und zwei braunhaarige Jungen liefen am Wald vorbei. „Jetzt mach mal halblang, Takeru“, lachte der Ältere, Hiro, und nahm den Jüngeren an die Hand.

Sie gingen einen schmalen Weg entlang zu einer abgelegenen Hütte, die halb im angrenzenden Wald lag. „Onkelchen“, rief Takeru und rannte zu dem Haus. Ein grummeliger alter Mann, dessen beste Tage schon lange vorbei zu sein schienen, öffnete die Haustür. „Wo wart ihr solange?“, meckerte er die Jungs an, „Ich werde auch nicht mehr jünger, also her damit!“ Er zerrte Hiro einen Beutel aus der Hand. „Kommt rein.“
Die Jungs sahen dem Alten schweigend dabei zu, wie er sein Frühstück verputzte.
Hiro blickte gerade aus dem Fenster und überlegte sich, was er mit seinem Kleinen spielen konnte, nachdem er von der Arbeit kam, als er Rauchschwaden von der Stadt aufsteigen sah.
Er sprang auf. „Takeru du bleibst bei Onkel!“ hastete aus dem Haus und lief zur Stadt. Verwirrt sahen sie dem Davonlaufenden hinterher. „Die Jugend von heute“, knurrte der alte Mann nur und aß sein Essen weiter.

Takahiro lief so schnell es seine Beine erlaubten in die Stadt zurück, unterwegs sah er schon leichte Verwüstungen, er hoffte, dass die Dorfbewohner sich hatten retten können, bevor diese Verbrecher ihre Stadt aufsuchten. Die Felder vor der Stadt waren durch Fuß Getrampel zerstört worden, bei manchen Häusern waren die Türen aufgetreten, sowie Fenster eingeschlagen worden und auf der Straße lagen die Trümmer von Tür und Fenster rum.

An der Stadt angekommen musste er zusehen, wie die Banditen die Bewohner zusammen scharrten und ihnen ihr Hab und Gut wegnahmen. „Hört auf“, schrie Takahiro und lief auf die Verbrecher zu, dem Ersten versetzte er mit einem Schlag in den Magen ein KO, doch kurz darauf wurde er überwältigt und musste von fünf Leuten festgehalten werden, da er sich mit Händen und Füßen gegen die Angreifer wehrte.

Ein kaltes Lachen ertönte und ließ seine Nackenhaare sich aufstellen. „Du gefällst mir, Junge“, raunte der Anführer, dieser war ein großgewachsener breitschultriger Mann er hatte Straßenköter blondes Haar, ein markantes Gesicht und eine Narbe die seine rechte Wange zierte. „Dass du für so eine mickrige Stadt dein Leben aufs Spiel setzt, und dabei danken es dir die Bewohner noch nicht einmal!“ Wieder hallte das Lachen durch die leeren Straßen. „Was weißt du schon“, fauchte der Braunhaarige, „Das hier ist mein Zuhause und ich werde es beschützen!“ Wütend funkelte er den Anführer an. „Ach wirst du das?“ Ein bösartiges Grinsen zierte das Gesicht. „Komm in meine Dienste und wir werden diese Stadt fürs Erste in Ruhe lassen. Solltest du uns aber reinlegen wollen, dann wird sie für deine Sünden aufkommen müssen!“ Geschockt weiteten sich die Augen von Hiro, was sollte er jetzt tun? „Ich werde mich niemals dir anschließen“, fauchte er, „lieber würde ich sterben, als so ein Ekel wie dich als Anführer anzuerkennen!“

Das Gesicht des Anführers verdunkelte sich. „Wie du meinst. Ich an deiner Stelle würde mir das Angebot noch einmal überlegen…Männer!“, mit einem Wink packten die Banditen Hiro und verprügelten ihn.
Blut spuckend lag er auf dem Boden und wimmerte leise. Der Anführer beugte sich ein Stück hinunter. „Wirst du mir jetzt dienen?“, fragte er gehässig, packte den Jungen am Hals und zog ihn auf Augenhöhe. „Wir wissen, dass du einen Bruder hast.“ In den Augen von Hiro blitze Angst auf, sie würden doch nicht seinem kleinen Bruder wehtun?

„L...lasst ihn Ruhe“, krächzte Hiro, schlug die Hand des Anführers weg und rappelte sich unter Schmerzen vom Boden auf. „Ich werde nicht zulassen, dass ihr ihm etwas tut“, krächzte er weiter und suchte einen halbwegs sicheren Stand.
Der Bandit lachte nur und schubste den Jungen wieder auf den Boden, wo dieser keuchend liegen blieb. „Wenn du das machst was wir wollen, dann wird ihm nichts geschehen“, grinste er siegessicher.
Hiro schloss die Augen und nickte leicht. Damit hatte er das Schicksal der Stadt sowie das seines kleinen Bruders, so hoffte er, zum Guten gewandelt.
Erst spät am Abend kehrte Takahiro zu seinem Onkel zurück und holte dort seinen Bruder ab. Als dieser den Zustand seines großen Bruders sah, wollte er schon zu Fragen ansetzten, doch schüttelte Takahiro den Kopf, bevor auch nur die erste Frage ausgesprochen war. „Bin nur dumm gestürzt“, winkte er ab. Misstrauisch sah Takeru ihn an, aber er schenkte dem Wort seines Bruders Glauben.
Sie verabschiedeten sich von ihrem Onkel und gingen wieder Nachhause. Die Stadtbewohner vermieden es, Hiro anzusehen, gingen sogar große Bögen um ihn, sie wollten mit dem Jungen nichts mehr zutun haben.
Schweren Herzen akzeptierte er das Verhalten und doch schmerzte es sehr, da er es doch nur für sie und seinen Bruder getan hatte.

Ein halbes Jahr später, hatte Takeru herausgefunden was sein Bruder heimlich trieb und ihn zur Rede gestellt, er wurde durch Zufall Zeuge, wie sein Bruder Geld von den Bewohnern der Stadt erpresste und als einer nicht Zahlen wollte, diesem gegenüber Handgreiflich geworden war. „Für wen genau arbeitest du?“, schrie er den Älteren an. „Für Momochi, den Anführer der Räuberbande, die vor einem halben Jahr unsere Stadt angegriffen hat“, seufzte er schweren Herzens.

Sein Bruder hatte ein Anrecht auf ein Teil der Wahrheit. „Wieso?“ Doch Hiro durfte seinem Bruder nicht erzählen weshalb, deswegen überlegte er sich eine Lüge. „Weil er einfach mächtig ist!“ Er grinste hinterhältig. „Und wir leben durch ihn doch viel besser!“ Dass das Geld den Stadtbewohnern gehörte, verschwieg er. „Aber er ist böse!“, schrie Takeru wieder und drehte sich von seinem Bruder weg. „Ich erkenn dich nicht mehr wieder“, hauchte er traurig, „Du warst immer mein großes Vorbild, aber jetzt… Ich hasse dich! Wegen dir meiden mich meine Freunde und die Bewohner, wegen dir werde ich komisch angesehen, wegen dir geht es allen anderen schlecht!“ Ihm liefen Tränen über die Wangen. „Ich hasse dich“, zischte der Junge und verschwand in sein Zimmer.

Seit diesem Vorfall hatte Takeru nicht mehr mit ihm gesprochen, hatte sich mehr und mehr zurückgezogen.
Eines Tages, als Takahiro zu seinem Boss gerufen wurde, lief ihm der Jüngere heimlich nach, er wollte diese Banditen stoppen und seinen geliebten Bruder wieder haben.

An dem Ort, des Treffens angekommen versteckte er sich hinter zwei Fässern, um dem Geschehen beizuwohnen, jedoch konnte er keinen Ton von dem Gespräch verstehen, jedoch schien der Anführer ziemlich in Rage zu sein.
„Wen haben wir denn hier“, murmelte plötzlich jemand hinter Takeru, packte ihn am Hemdkragen und ging mit ihm zu Momochi. „Guck mal, was ich gefunden habe“, lachte der Bandit und warf den Jungen vor die Füße seines Anführers. „Takeru“, keuchte Hiro entsetzt und schlug schnell die Hand vor seinen Mund. „Ach, ist das dein kleiner Bruder?“, grinste Momochi höhnisch und packte den Zwerg, „Tut mir leid, mein Kleiner, aber dein Bruder gehört jetzt mir“, er leckte sich über die Lippen, „Und er genießt es in vollen Zügen weg von euch Provinzlern…schau ihn dir doch an, als ob er DIR helfen würde“, säuselte der Boss in das Ohr von Takeru.

Takahiro sah zu Boden und würdigte seinem Bruder keines Blickes, er schämte sich zu sehr und wollte nicht, dass der Jüngere wegen ihm nun in Gefahr schwebte.
„Feigling“, spuckte Takeru vor Hiros Füße und trat mit etwas Schwung dem Anführer ins Gesicht. Dieser ließ ihn vor Schreck los.
Geistsgegenwärtig fing Hiro seinen Bruder. „Tut mir leid“, nuschelte er leise. Mit bösem Blick sah der Jüngere den Älteren an. „Ich hasse dich…“ knurrte Takeru nur.

Momochi schnappte sich den Kleinen und warf ihn mit voller Kraft auf den Boden. „Kein Wunder, dass dein Bruder zu uns übergelaufen ist, bei so einem undankbaren Kerl!“ Er trat und schlug auf den wehrlosen Jungen ein.
Als Takeru bewusstlos am Boden lag, warf er ihn seinem Bruder in die Arme. „Steck ihn in eine Kiste und werfe ihn ins Meer“, lachte er böse und schwer schluckend tat Hiro wie geheißen.

Mit der Kiste am Strand stehend schloss er noch einmal die Augen. „Bitte überlebe“, hauchte er still und warf die Kiste ins Meer, wo diese von einer starken Strömung aufs offene Meer hinausgetragen wurde.

Als Hiro geendet hatte, sah Rayleigh ihn geschockt an. „Der Junge hatte Glück, dass wir ihn gefunden haben.“ Gott, wenn er das Roger erzählen würde, dann würde dieser ausflippen. „Ich liebe meinen Bruder und wollte doch nur das Beste für ihn, deshalb hatte ich nichts unternommen, doch ich schäme mich dafür. Nachdem mein Bruder am Horizont verschwunden war, wurde unsere Stadt von den Banditen noch einmal angegriffen, weil ich unsere Vereinbarung gebrochen hatte.“ Hiro wischte sich die Tränen aus den Augen die langsam anstiegen. „Seit dem Tag wünschen mir die Bewohner den Tod.“ Er wischte sich übers Gesicht.

Rayleigh reichte ihm ein Taschentuch.
Sie mussten diesem Elend ein Ende setzten und alles aufklären, damit dieser Ort wieder in Frieden leben konnten.

MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Fr 27 Jan - 20:54

   

Hey Glimmerharp^^

Die Story der Brüder erinnert mich ein bißchen an Nami! Die ist auch zur Gegenseite übergelaufen um ihr Dorf und ihre Schwester zu schützen!

Mir hat der Flashback von den beiden Brüdern sehr gut gefallen! Du hast die Verzweiflung und Wut sehr gut in der Story rübergebracht! Ist wirklich eine harte Vergangenheit für beide gewesen!

Jetzt sind aber Roger und Rayleigh da und werden sich der Sache annehmen! Das verpricht eine Menge Action!

Nun heißt es leider eine Woche warten, bis dein nächstes Kapitel erscheint! Sad

Ich freue mich schon darauf! Wink

Glimmerharp
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Fr 3 Feb - 7:23

   

@MonkeyIDIRuffy: Daran hatte ich bisher garnicht gedacht, als ich das Kapitel geschrieben hatte, aber jetzt wo du es sagst so ein bisschen xDD

So^^ hier ist das nächste Kapitel viel Spaß beim Lesen^^

Ruffy

Kapitel 5: Zu Besuch beim Onkel

Nachdem Takeru aus dem Haus geflüchtet war, lief Roger dem Jungen hinter her, am Waldrand hatte er den Jungen eingeholt. „Renn doch nicht so“, keuchte der Schwarzhaarige. „Lass mich alleine“, schniefte Takeru und lehnte sich an einen Baum, „Wie kann er es wagen, nach alledem einfach in das Haus unserer Familie zurück zukehren?“ Fragend sah er Roger an, in der Hoffnung, dass der andere eine Antwort darauf parat hätte.

Roger seufzte leise und setzte sich auf den Boden, er spürte den Blick auf sich, sagte dazu aber nichts und überlegte seinerseits, was Takahiro dazu veranlasst haben könnte, sich den Banditen anzuschließen.
Takeru zuckte mit den Schultern und zeigte einen Weg hinauf. „Dort wohnt mein Onkel“, grinste er um seine Verzweiflung zu überdecken, „Lass ihn uns besuchen.“ Nickend erhob sich Roger und zusammen gingen sie den Weg hinauf zu der einsamen Hütte.

Sie kamen an der Hütte des Einsiedlers an und klopften, als ein "Herein" ertönte gingen sie in die Hütte. „Hi Onkel“, rief Takeru, geschockt und überglücklich fiel der Onkel dem Jungen um den Hals. „Oh mein Gott, du lebst“, schniefte er, „Ich hab gehört was passiert ist und hatte an alle Götter gebetet, dass du überlebt hast!“ Takeru strich dem Alten über den Rücken. „Dank Roger und Rayleigh hab ich es auch.“ Damit deutete er hinter sich, auf Roger. „Vielen Dank, dass Sie mir meinen Neffen gebracht haben!“ Überschwänglich schüttelte er die Hand von Roger.

Dieser lachte. „Das war doch selbstverständlich.“ Mit einem Wink tat er das als nebensächlich ab. Der alte Mann brauste auf. „So selbstverständlich ist das gar nicht“, meinte er, „Dafür lade ich sie zum Essen ein!“ Begeistert nickte er. „Futter“, rief er aus und stürmte an den Essenstisch.
Verwirrt sah der Onkel ihm nach. „Ähm?“ Takeru lachte. „Er liebt Essen“, meinte der Junge nur und folgte Roger an den Tisch.

Noch immer verwirrt darüber, begann er zu kochen, als er den ersten Teller auf den Tisch stellte, war dieser auch schon leer. „Was war denn das?“, fragte er entsetzt, „Wie kann man nur so schnell essen?“ Roger lachte. „Nachschlag, bitte!“ Grinsend hielt er dem Alten den Teller hin.
Kopfschüttelnd tat er noch was darauf, nach einer Stunde des Schlingens war Roger auch satt und die Vorräte des Onkels leer. „So dankbar ich auch bin, aber noch mal bekommen Sie hier nichts zu Essen“, knurrte er empört, entsetzt sah Roger auf. „Was? Wieso denn?“ Takeru musste bei der Frage anfangen zu lachen. „Vergiss es Roger“, kicherte er.

Schulter zuckend schaute er wieder zu dem Onkel. „Sie sollten besser auf ihren Neffen aufpassen, beim nächsten Mal werde ich nicht in der Nähe sein.“ Der Alte grummelte irgendwas in seinen Bart und sah Takeru böse an. „Du wirst erstmal hier bei mir bleiben, in der Stadt bist du nicht sicher!“ Der Junge sprang auf und fing an zu schreien. „Vergiss es, alter Mann, ich werde in der Stadt bleiben!“ Die beiden funkelten sich böse an, als es vor der Tür laut wurde. „Und du bist dir sicher, dass der Knirps mit diesem schwarzhaarigen Typen hier ist?“, fragte eine dunkle Stimme. „Natürlich bin ich mir sicher, ich bin ihnen doch gefolgt“, knurrte eine hellere Stimme.

„Die Banditen?“, keuchten die beiden Inselbewohner, panisch sahen sie sich um, wo konnten sie sich verstecken?
Es klopfte laut.
Roger erhob sich von seinem Stuhl und ging zur Haustür. „Was tust du da?“ Geschockt sahen die beiden zu, wie Roger die Haustür öffnete und grinsend die beiden Banditen ansah. „Hallo!“ Verwirrt sahen die beiden Roger an. „Ähm, Hallo, du bist nicht zufällig der Kerl, der unsere Kameraden vermöbelt hat?“, fragten sie unsicher, da der schwarzhaarige Junge vor ihnen nicht nach einem Kämpfer aussah.

Roger nickte. „Japp, das war ich“, grinste er. „Hat denn der Rum geschmeckt? Wisst ihr, Rayleigh hat mich deswegen vermöbelt, weil ich euch den Rum gelassen habe“, murrte er und zog einen Schmollmund, „Dabei hab ich das nur gut gemeint, damit ihr eure Niederlage schön saufen könnt!“ Verwirrt sahen die beiden sich an und hinter Roger konnte man ein lautes Rums hören, waren Takeru und dessen Onkel von der Dummheit Rogers doch glatt umgehauen worden.

Roger drehte sich zu den beiden um. „Warum liegt ihr da auf dem Boden?“ Sie verdrehten die Augen. „Wir suchen die Kontaktlinse von meinem Onkel“, knurrte Takeru und tat so als ob er suchen würde. „Ähm? Aber er hatte doch keine Brille auf!“ Alle Anwesenden schlugen sich die Hand ins Gesicht. „So viel Dummheit“, murrte der Bandit mit der dunklen Stimme. „Und so jemand soll unsere Kameraden erledigt haben?“, fragte die hellere Stimme. „Bestimmt nicht, das war bestimmt dieser Rayleigh!“ Sie nickten, so musste es sein, diese Witzfigur vor ihnen konnte das nie und nimmer getan haben.

Die Banditen grinsten sich böse an und zogen ihre Säbel. „Du und der Zwerg kommen jetzt mit uns!“ Roger blickte über seine Schulter zu ihnen. „Das sehe ich anders“, meinte er gelassen und stupste seinen Strohhut an, damit dieser nicht mehr vor seinen Augen hing. „Ihr werdet gehen und euren Boss verklickern, dass er lange genug die Insel terrorisiert hat!“ Wütend sahen sie den Schwarzhaarigen an. „Wie kannst du es wagen!“ Sie erhoben ihre Säbel, doch bevor sie mit diesen auf Roger einschlagen konnten, hatte er sie in den Magen geschlagen und mit einem Tritt ins Gesicht gegen einen Baum im nahe gelegenen Wald getreten. „Oh nein“, schrie der Onkel panisch, „Jetzt wird es erst recht Ärger geben, Takeru, wen hast du uns da angeschleppt!“ Betreten blickte Angesprochener auf den Boden, wusste nicht, was er sagen sollte. „Tschuldige, wenn ich euch Ärger gemacht habe“, hörte man Roger sagen, „Pass bitte auf den Kleinen auf!“ Beide schauten auf und sahen nur noch eine Staubwolke. „Weg ist er“, bemerkte der Onkel fassungslos, irgendwie konnten sie das noch immer nicht glauben, hatte Roger sie jetzt mit dem ganzen Ärger alleine gelassen?

Wütend sprang Takeru auf. „Ich werde nicht zulassen, dass noch jemand die Insel ins Verderben stürzt“, rief er und war auch schon aus der Tür verschwunden.
Er lief in den Wald, weil er vermutete, dass Roger zu den Banditen laufen würde. „Verdammt, Roger, wo bist du“, rief er durch den Wald, hörte dadurch weder das Knacksen der Äste, noch das Rascheln der Bäume.

Langsam lief er weiter, hier mussten doch die Banditen liegen, er bückte sich als er einen dunklen Fleck auf dem Boden wahrnahm. „Hier müssen sie gelegen haben.“ Seine Augen weiteten sich. „Sie liegen nicht mehr hier!“ Panik machte sich in ihm breit, dass hieß sie würden noch in der Nähe sein. „Oh mein Gott!“ Er drehte sich zu allen Seiten und erstarrte, als er sich umdrehte, da standen sie breit grinsend, an ihren Schläfen lief Blut hinab und ihre Gesichter sahen leicht eingedellt aus. „Haben wir dich endlich Knirps, deinen Freund werden wir auch noch fangen und dann werdet ihr nicht mehr lebendig nachhause kommen!“
Sie lachten auf und schlugen Takeru bewusstlos, packten den Jungen und liefen zu ihrem Lager. „Ob sein großer Bruder wieder für ihn bürgen möchte?“, grinste einer gehässig. „Bestimmt, nur wird ihm das diesmal nicht nützen!“
Roger irrte im Wald umher. „Ich glaube ich habe mich verlaufen.“ Er verschob seinen Strohhut. „Wo ging es denn jetzt wieder zurück in die Stadt?“ Er sah sich um und ging einfach los, irgendwo würde er schon raus kommen und wenn es an einer Klippe war, so würde er sich an ihr wenigstens orientieren können.

„Ha, haben wir dich endlich“, lachte eine Stimme, Roger drehte sich um und staunte nicht schlecht. „Uh ist Wandertag?“ Begeistert blickte er die Gruppe von Männern an. „Habt ihr dann auch Essen dabei?“ Seine Augen leuchteten auf beim Gedanken an Essen.
Wütend sahen sie den Schwarzhaarigen an. „Verarsch uns nicht, Bengel“, schrie einer.
Sie umkreisten den Strohhut. „Du wirst jetzt brav mit uns kommen, deinen kleinen Freund haben wir schon.“ „Was?“ Rogers Augen weiteten sich, wie hatten sie Takeru fangen können?

Die Gruppe kam näher, dem jungen Captain war klar, wenn er sich wehren würde, dann würden sie Takeru etwas antun, seufzend sah er den Kopf der Wandergruppe an. „Okay, ich werde mitkommen, aber zuerst“, verschlagen grinste er und knackste mit seinen Fingerknöcheln, „Müsst ihr mich fangen!“ Das war der Startschuss, die Gruppe sprang auf den Jungen zu, Roger wich aus, indem er in die Luft sprang und auf den Schultern eines Banditen landete. „Nette Aussicht“, kommentierte er seine Lage. „Der macht sich über uns lustig“, knurrte der Bandit, hastig sprang Roger von den Schultern und schlug den Kerl KO.

Zwei weitere näherten sich ihm, wieder wich er gekonnt aus, diesmal versuchten sie ihn von zwei Seiten einzukesseln, doch der Schwarzhaarige grinste, gefiel ihm doch die Abwechslung zu den tristen Tagen auf dem Meer.
Er duckte sich weg und die beiden Banditen verpassten sich gegenseitig eine Verschnaufpause.

Es waren nur noch drei übrig, zwei hatte er schnell ins Land der Träume geschafft, der letzte machte Anstalten wegzulaufen. Schnell packte er ihn am Kragen. „Du wirst mich jetzt schön zu eurem Lager bringen!“ Verängstigt nickte der Bandit und führte den Schwarzhaarigen zu ihrem Lager.

Dort angekommen haute er den letzten Banditen KO und lief gemütlich pfeifend in das Lager.
Verwirrt sahen die Banditen zu ihm. „Wer ist das?“, fragten sie sich, als einer laut kreischend davon rannte. Ein anderer bekam Schweißausbrüche und stotterte zusammenhanglose Sachen: „Schiff, schwarze Haare…“ Den Banditen war klar, dass dieser Junge kein normaler Knirps sein konnte.

„Was ist das hier für ein Krach?“, rief eine autoritäre Stimme über das Lager.

Gear Second
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Fr 3 Feb - 13:17

   

Echt Cool Geworden
Mir macht es echt spaß dein FF zu lesen ^^
Ich freu mich schon auf weitere Kapitel Very Happy
Mfg
Gear Second

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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Fr 3 Feb - 15:47

   

Kann ich mich nur anschließen Smile
Mach weiter so

MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Fr 3 Feb - 18:50

   

Hey Glimmerharp^^

Yeah, endlich Freitag und ein neues Kapitel von dir!

Ich bin wieder begeistert! Es macht richtig Spaß, die Story zu Lesen! Die ist total unterhaltsam und fesselnd geschrieben! Brook

Mache bitte einen Manga daraus! Du hast das Zeug dazu!

Nun heißt es wieder lange auf das nächste Kapitel warten! Sad

Vorfreude ist aber die schönste Freude! Wink

*Robinmaus*
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Fr 3 Feb - 21:31

   

Uhh, das neue Kapitel. Da habe ich doch schon drauf gewartet. Ich möchte mich jetzt ganz offiziell outen, dass ich deine Kapitel schon eine ganze Weile verfolge und diese toll finde. Weiter so!

Hisoka
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   So 5 Feb - 21:17

   

Tja, ich hab noch nicht ganz alle Kapitel gelesen, aber was ich schon durch hab, finde ich wirklich sehr gut Du hast eine eher humorvolle Herangehensweise gewählt, das ist gut, denn das macht es noch One Piece typischer. Ich stelle mir Roger die ganze Zeit wie Ruffy vor Was kann ich noch sagen? Ich hab durch die Story hier Lust bekommen weiter zu schreiben, an meiner eigenen Roger FF. Aber ich hoffe auch, dass du weitermachst, und die User hier mit deiner Geschichte erfreust ^^

Takeru als ruhiger Pol gefällt mir übrigens auch sehr gut

Mfg Hisoka

Glimmerharp
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Fr 10 Feb - 5:33

   

@ all: Danke für eure tollen Kommentare^^ da geht einem echt das Herz auf und macht das schreiben gleich viel viel schöner^^

Perona

Kapitel 6: Im Lager der Banditen

„Boss, da ist...“, doch der Bandit wurde von Momochi zum Schweigen gebracht. „Was ist hier los?“, fragte der Boss noch einmal und wurde von einem der Männer in Richtung Vorratsraum geführt. „Sie sollten wissen“, fing der Bandit an, „dass der Kerl zwei unserer Männer verprügelt hat, als sie ihn aufhalten wollten und soviel wir gesehen haben, ist das der Gesuchte.“
Momochi hob eine Augenbraue an, das waren nicht gerade Informationen die er wollte.
Mit festem Schritt erreichte er die Vorratskammer und betrat sie. „Was zum…“, entkam es ihm, war doch schon die halbe Vorratskammer leer und der Junge schlang noch immer alles hinunter.

Roger bemerkte den Neuankömmling gar nicht, hatte er seine Gedanken doch bei dem vielen Essen, erst ein Tritt gegen seinen Kopf, der ihn in die nächste Wand beförderte, holte ihn aus seiner Traumwelt. „Man, was war denn das?“, murrte der Schwarzhaarige, rieb sich seinen Kopf und setzte sich auf.

Er besah sich seine Umgebung, als er eine Gestalt an seinem ehemaligen platz erspähte. „Wer bist denn du?“, fragte Roger unwissend und besah sich den Boss der Banditen genauer, dieser war ein groß gewachsener breitschultriger Mann, er hatte Straßenköterblondes Haar, ein markantes Gesicht und eine Narbe die seine rechte Wange zierte.

Angesprochener grinste böse. „Ich bin der Boss der Banditen, man nennt mich auch Momochi!“ Irgendwas sagte in Roger, dass er was Wichtiges vergessen hatte, als er das Wort Banditen vernahm, jedoch erinnerte er sich nicht mehr daran, was es war. Schulterzuckend sah er den anderen Mann weiterhin an. „Hi“, grinste Roger plötzlich, „Ich bin Roger, schön dich kennen zu lernen!“ Er hob die Hand zum Gruß und mit der anderen packte er einen in der Nähe liegenden Apfel.

Roger biss herzhaft in den Apfel. „Du sollst nicht unsere Vorräte auffressen“, knurrte Momochi und eine Wutader pochte an seiner Stirn. „Das sind eure Vorräte?“ Ein Nicken als Antwort. „Oh und ich dachte schon das wäre ein Begrüßung Festessen“, lachte Roger und aß den Apfel auf.

Oh machte dieser Bengel ihn wütend! Seine Augen zu Schlitzen verengt starrte Momochi den Eindringling an. „Du mieser, kleiner...“ Der Anführer stürzte sich auf Roger, dieser wich gekonnt aus. „Immer mit der Ruhe“, meinte der Schwarzhaarige beruhigend und hob dabei verteidigend seine Arme, „Ich hab doch nichts gemacht!“ Dieses Kind machte ihn rasend, wie konnte der Bengel es nur wagen seine Autorität so zu untergraben.

Roger wich dem ersten Schlag gekonnt aus, indem er einen Schritt nach hinten machen, dies machte den anderen noch wütender er setzte zum Schlag an trat, dann aber nach Roger, weshalb er nach hinten springen musste und sich an der Vorratskammerwand wieder fand und nicht mehr zurück weichen konnte. „Jetzt hab ich dich“, lachte Momochi triumphierend, Roger sah sich nach einem anderen Fluchtweg um, aber dies schien aussichtslos. Mit einem Wutschrei schlug Momochi auf die Stelle an der Roger stand ein, eine Staubwolke entstand dabei und alle Außenstehenden, die den Kampf beobachtet hatten, blickten erwartungsvoll in die Staubwolke. „Ob der Bengel das überlebt hat?“, fragte einer in die Stille. Ein Schulterzucken von den Nebenstehenden. „Was ist denn hier los?“, erklang Takahiros Stimme. Schweigend zeigten sie in die Vorratskammer.

Ein lautes Lachen ertönte während sich der Staub langsam lichtete. „Hey, das war lustig, lass es uns wann anders wiederholen!“ Roger, kam es Hiro in den Sinn. Nachdem sich der Staub komplett gelegt hatte erkannte man wie Momochi schwer atmend vor einer zerstörten Vorratskammerwand stand und Roger hinter diesem, mit verschränkten Armen hinter dem Kopf. „Uh“, der Strohhutträger machte große Augen, „Was hat dir denn die Wand getan?“
„Verschwinde von hier“, schrie der Banden Anführer, aber Roger war eh schon auf dem Weg aus der Vorratskammer, draußen angekommen besah er sich die ganzen Banditen und erblickte dabei... „Ah, Rayleigh, Hiro ich hab euch schon gesucht“, lachte Roger. „Was hast du getan?“, kam es synchron von den Angesprochenen.

Verwirrt sah Roger sie an. „Was soll ich denn getan haben?“ „Das wollen wir von dir wissen“, fauchte Rayleigh und zeigte in die Vorratskammer, „Was hast du da drinnen getan?“ Verwirrt drehte sich Roger um und grinste dann. „Ach, da drinnen war so ein großes Festmahl aufgetischt und da ich Hunger hatte...“, er zuckte mit den Schultern, Rayleigh schlug sich gegen die Stirn während den anderen die Kinnlade runter fiel. „Das war die Vorratskammer“, meinte Hiro schockiert.

„Der gehört zu dir Takahiro?“, fragte Momochi wütend, als er wieder Herr seiner Sinne war. Langsam nickte Hiro, hatte er doch Angst, was der Anführer mit ihm machen würde. „Weißt du, Takahiro, du warst das letzte Jahr so ein guter Bursche, aber du hast leider meinen Befehl missachtet.“ Bedauernd schüttelte er den kopf, dabei zierte ein fieses Grinsen sein Gesicht.
„I…ich habe jeden Befehl ausgeführt, Sir“, kam es kleinlaut von Hiro.

Mit einem Wink, gab Momochi das Zeichen, dass sie den Gefangenen holen sollten. „Nun, das sehe ich etwas anders.“ Stumm beobachteten Rayleigh und Roger das Spektakel, Rayleigh hatte schon so seine Vermutung, um was es gehen könnte, während Roger kein Wort verstand.

„Lasst mich los ihr Schweine“, schrie eine Kinderstimme. „Halt endlich deinen Rand“ schrie eine andere Stimme genervt zurück.
Takeru wurde vor die Füße seines Bruders geschmissen. „Was siehst du hier Takahiro?“ fragte ihn Momochi. Schockiert schaute Angesprochener seinen Bruder an, hatte er doch gedacht, dass der Junge in Sicherheit wäre.

„A…aber wie...?“, entsetzt blickte Hiro zu Rayleigh und Roger und dann wieder zu seinem Bruder.
Wütend stand Takeru auf und wollte auf den Boss zustürmen, geistesgegenwärtig hielt Hiro ihn am Arm fest. „Nicht“, flüsterte der Ältere, „Bitte, nicht schon wieder!“ Er drückte den Kleineren an sich. „Lass mich los, du verdammter Verräter“, schrie Takeru und biss seinem Bruder in den Arm. Stumm nahm Hiro dies wahr hatte er es doch verdient, dass sein Bruder so einen Hass auf ihn hatte. „Bitte Tak…Ich will dich nicht verlieren!“ Takerus Befreiungsversuche stoppten abrupt. „Verlieren?“ Mit aufgerissenen Augen sah er seinen Bruder an. „Du hast mich damals verloren, wegen dir wäre ich fast drauf gegangen!“ Hiro nickte, hatte der Jüngere doch Recht.

„Das reicht jetzt“, riss Momochi die beiden aus ihrem Gespräch, „Bring es zu Ende und zeig mir, dass du mir loyal ergeben bist.“ „Nein!“, schrie Hiro, wie aus der Pistole geschossen, „Er ist und bleibt mein Bruder, ich werde ihn nicht noch einmal an dich verlieren!“ Wütend schubste er Takeru zu Rayleigh und begab sich in Kampfposition. „Dass ich nicht lache, du Weichei willst gegen mich kämpfen?“ Der Anführer lachte höhnisch. „Flax“, rief Hiro, sprang in die Luft holte mit seinem Bein aus, verschwand, bevor er Momochi treffen konnte und tauchte direkt hinter diesem auf, um ihn in den Rücken zu treten. Der Anführer hatte damit überhaupt nicht gerechnet, wurde voll getroffen und flog einige Meter weit, nur um im Gras liegen zu bleiben.

Schockiert blickten die Umstehenden auf ihren Boss, hatten sie doch gedacht, dass dieser stärker sei.
Ernst sahen Roger und Rayleigh dem zu, wussten sie doch, dass es noch nicht vorbei war.
Kaum dass sie dies zu Ende gedacht hatten, stand Momochi wieder auf und lachte höhnisch. „Na, der kleine Feigling kann ja kämpfen!“ Knurrend startete Hiro noch einmal denselben Angriff, nur diesmal war der andere darauf vorbereitet, schnell wandte er sich um und packte Hiro am Kopf. „Du denkst doch nicht, dass ich zweimal auf denselben, lausigen Trick hereinfalle?“ Keuchend sah Hiro seinen Gegner an. „Doch, bei so wenig Grips, dachte ich es schon“, begehrte der Junge auf und trat nach seinem Gegner. Momochi packte die Beine mit der anderen Hand und schleuderte Hiro auf den Boden, setzte seinen Fuß auf Hiros Kopf. „Du elender Wurm, ich habe deine Stadt verschont, damit ich einen Dummen hatte, der das Geld eintreibt!“ „Verschont?“, unterbrach Takahiro ihn, „Verarschen kann ich mich selbst, sieh dir doch die Stadt an!“

Takeru beobachtete das alles entsetzt, hatte er doch nicht gewusst, dass Hiro dies für ihre Stadt getan hatte.
Er riss sich von Rayleigh los und schlug auf Momochi ein. „Lass meinen Bruder in Ruhe, du verdammter Dreckssack“, schrie Takeru, doch der Größere packte ihn am Kragen. „Du Zwerg gehst mir gehörig auf die Nerven.“ Der Bandit ließ von Hiro ab und widmete sich dem Kleineren, grinste dabei böse. „Wenn dein Bruder dich nicht erledigt, muss ich es wohl selbst machen.“ Entsetzt sah Hiro zu, wie Momochi seinen Bruder packt und auf ihn einschlug. „Lass…ihn…in…Ruhe“, keuchte Hiro, rappelte sich auf und sprang auf Momochi, klammerte sich an diesem fest, bis er Takeru fallen ließ um ihn von sich zu stoßen, schnell sprang Hiro ab, schnappte sich seinen kleinen Bruder und lief zu Roger und Rayleigh. „I…ich bitte euch, passt auf ihn auf!“ Roger schüttelte seinen Kopf. „Nein.“ Mit großen Augen sah Takahiro Roger an. „Aber du hast...“ Der Schwarzhaarige unterbrach ihn. "Ich kümmere mich um den Großen“, grinste Roger vorfreudig.

„Hey Dumpfnase…Du hast meinen Freunden weh getan!“ Rogers Grinsen verschwand und machte einer ernsten Miene Platz. „Das verzeihe ich dir nicht.“ Angesprochener lachte bloß. „Das ist mir so was von Schnuppe, Mistmade…Männer, schnappt euch den Rest dieses Gewürms, ich nehme den hier!“ Sie begaben sich in Kampfhaltung und sahen einander tief in die Augen.

MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Fr 10 Feb - 22:10

   

Hey Glimmerharp^^

Roger erinnert mich von Kapitel zu Kapitel immer mehr an Ruffy!

Die Story macht so ein Spaß zu Lesen, es wird nie langweilig!

Ich bin jedes mal wie gefesselt und merke gar nicht, das das Kapitel schon wieder zu Ende ist! Surprised

Jetzt nimmt endlich Roger die Fäden in die Hand! Wenn jemand seine Freunde bedroht und es ernst wird, versteht auch er kein Spaß mehr, wie bei Ruffy!

Im nächsten Kapitel rappelt es endlich im Karton! bounce

Ich hoffe, die Woche geht schnell vorbei! Ich kann es kaum abwarten, bis die Fortsetzung erscheint! Wink


Glimmerharp
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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Fr 17 Feb - 18:50

   

@MonkeyIDIRuffy: Ich versuch Roger nicht ganz so sehr, wie ruffy sein zu lassen, auch wenn sie immer Vergichen werden, habn sie trotzdem kleinere Unterschiede, wie z.B. Roger tötet, was ruffy nicht macht^^
Aber es freut mich wirklich das dir die FF so sehr gefällt^^

Franky

Kapitel 7: Der Kampf um die Freiheit

Roger und Momochi umkreisten sich. „Na komm schon her, du Made“, lachte der Anführer höhnisch, „Lass es uns schnell beenden, damit ich diese Stadt ein für alle Mal vernichten kann!“ Rogers Augen verengten sich. „Das werde ich nicht zulassen!“ Mit einem wütenden Schrei lief er auf Momochi zu, holte zum Schlag aus, Momochi grinste siegessicher und packte die Faust von Roger, bevor diese sein Gesicht treffen konnte. „Du bist zu schwach, Zwerg“, kicherte er böse und verdrehte den Arm des Schwarzhaarigen. „Ahh…“, schrie Roger auf und funkelte seinen Gegner wütend an, „Noch…ist der Kampf nicht vorbei!“

Mit einem Tritt zog er die Beine von Momochi weg, sodass dieser das Gleichgewicht verlor und die Hand Rogers freiließ.
Der Anführer fasste sich, kam mit einem Rückwärtssalto wieder auf seine Beine und grinste. „Du gefällst mir, Kleiner.“ Roger spuckte auf den Boden. „Du mir aber nicht.“

Momochi lief auf Roger zu und schlug ihm mit einer Geschwindigkeit ins Gesicht, dass dieser nicht mehr ausweichen konnte und zurück geschleudert wurde.
Keuchend blieb der Junge auf dem Boden liegen. „So wird das nichts“, murmelte Roger, er musste sich eine andere Strategie ausdenken.

Derweil hatten Rayleigh und Hiro ganz andere Probleme.
Die Schar an Banditen wollte einfach nicht abnehmen. „Man, die nerven“, rief Rayleigh. „Kann ich doch nichts dafür“, fauchte Hiro genauso genervt zurück, kickte dabei einem Banditen ins Gesicht. Dieser fiel nach hinten und riss zwei weitere mit sich. „Ist hier irgendwo ein Nest?“ Hiro schlug sich gegen den Kopf. „Wir sind IM Nest“, merkte er wütend an, machte ihn das Gemotze von Rayleigh nur noch wütender. „Halt jetzt endlich deine Klappe, Säufer, und kämpf!“ „Wie hast du mich genannt, Dreikäsehoch?“ Sie funkelten sich an, dies veranlasste die Banditen dazu, in einer Gruppe auf sie los zu gehen, Hiro sprang auf Rayleigh zu und Rayleigh zog sein Schwert aus der Scheide.

Überlegen grinste er Hiro an holte aus und hieb auf die Banditen ein, die hinter Hiro standen, der Braunhaarige sprang auf die Gegner zu, die hinter Ray standen und kickte einen nach dem anderen ins Aus.
Takeru bewegte sich. „Uh...“ Benommen hielt der Junge seinen Kopf. „Was ist passiert?“, flüsterte er, blickte sich um und entdeckte die Kämpfenden, Roger lag noch immer auf dem Boden, bei Rayleigh und Takahiro sah es auch nicht besser aus, sie atmeten schon schwer. „Hiro“, flüsterte Takeru leise und Tränen bahnten sich einen Weg aus den Augen.

Leise schniefte er, hatte er doch alles falsch verstanden.
Ein Bandit schlich sich an Takeru heran, erhob sein Schwert und wollte den Kleinen auslöschen, doch Hiro sprang rechtzeitig vor das Schwert. „HIROOO“, schrie Takeru.
Der Bandit zog lachend sein Schwert aus dem Körper Hiros, dieser sackte daraufhin zusammen. Takeru fing ihn so gut es ging auf. „Hiro, du darfst nicht sterben“, schniefte er.

„Tak“, flüsterte der ältere Bruder, „Es tut mir so Leid.“ Schniefend drückte er seinen Bruder fester an sich. „Es ist alles okay Hiro, du wirst wieder gesund!“ „Was für ein Gefühlsschmarn, ihr könnt euch in der Hölle wieder sehen“, lachte der Bandit hämisch und hieb ein weiteres Mal auf die Jungen ein, mit letzter Kraft konnte Takahiro, seinen Bruder zur Seite schubsen und bewarf den Banditen mit Sand, durch die Aktion verwirrt traf dieser Hiro nicht und der Junge konnte mit schmerzverzogenem Gesicht beiseite rollen und sich wieder aufrichten.

„Ich lasse nicht zu, dass du ihm wehtust!“ Hiro hielt seine blutige Seite, hatte das Schwert doch darin gesteckt, er hustete und spuckte Blut auf den Boden. „Verdammt", knurrte Hiro, sah aber weiterhin seinen Gegner fest an. „Tak… renn in die Stadt und warn die Stadtbewohner!“ Geschockt sah er seinen Bruder an. „Nein, ich bleibe hier!“ Roger war in der Zeit auch wieder aufgestanden, hatte er sich doch einen Plan zurecht gelegt. „Takeru, hör auf deinen Bruder, hier bist du uns nur im Weg“, meinte der Schwarzhaarige ernst und sah seinen Gegner an, „wenn du in der Stadt warst, verschanz dich bei deinem Onkel.“

Der Junge haderte mit sich selbst, zum einen wusste er, dass es besser wäre, jetzt zu verschwinden, zum anderen wollte er seinen Bruder nicht alleine lassen. „Jetzt verschwinde endlich!“ Ein Klirren war hinter Takeru zu hören, ängstlich drehte er sich um, da stand Rayleigh und parierte drei Schwerter. „Siehst du es jetzt ein? Verschwinde endlich!“ Mit einem Nicken und Tränen in den Augen schaute er ein letztes Mal zu seinem Bruder. „Versprich mir, dass du und ihr anderen überlebt.“ Roger grinste. „Versprochen, ich hab doch noch einen Traum, da kann ich bei so einem Idioten noch nicht sterben!“ Rayleigh schüttelte den Kopf. „Versprochen“, keuchte er und hieb seine Gegner beiseite. „Tak… verschwinde, ich kann dich doch nicht ein weiteres Mal verlieren, versprochen, kleiner Bruder!“ Takeru lief zum Wald, geschützt von Rayleigh, der die Banditen ausschaltete.

Roger wich einer Faust von Momochi aus. „Hier spielt die Musik!“ Wütend, dass er ignoriert wurde, hieb er mit seinen Fäusten weiter auf Roger ein, grinsend wich dieser aus, in dem er beiseite tritt, bis er mit dem Rücken an einem Baum stand. Siegessicher sah der Bandit den Jungen an, holte aus und traf den Baum, denn Roger war nach oben gesprungen und klammerte sich an einem Ast fest. Der Baum gab ein verräterisches Knacksen von sich.
Schnell sprang Roger auf den Kopf von Momochi und gab ihm beim Herunterspringen noch einen Tritt gegen diesen, Momochi stolperte nach vorne gegen den Baum. Dies war der Gnadenstoß für den Baum, dieser fiel krachend auf Momochi und begrub ihn unter sich.

Roger schob seinen Strohhut auf den Kopf, war dieser während des Kampfes von seinem Kopf gerutscht. „Hey Ray, alles klar bei dir?“, rief er grinsend über das Kampffeld. „Hätte ich Sake, wäre alles klar“, knurrte der Schwertkämpfer missgelaunt, hatte er doch noch immer Banditen vor sich, wo die bloß alle herkamen, so viele konnten doch gar nicht im Lager sein.
Rayleigh biss sich auf die Lippe, nahm Anlauf und setzte eine weitere Gruppe außer Gefecht. „Steh da nicht so blöd rum und hilf mir lieber“, meckerte er seinen Kapitän an, dieser kam lachend zur Hilfe, zusammen besiegten sie die restlichen Banditen.

Takahiro währenddessen musste mit seinem Angreifer fertig werden. „Na, kann der Kleine nicht mehr?“, lachte er höhnisch, „Wenn ich dich besiegt habe, wird dein Bruder dran sein und eines qualvollen Todes sterben.“ Sein Grinsen wurde immer bösartiger. „Das wagst du nicht“, rief Hiro wütend und stürmte auf seinen Gegner zu, mit einer Hand seine Wunde zudrückend.
„Flax“, rief Hiro, verschwand vor seinem Gegner, tauchte aber nicht hinter diesem auf, wie dieser vermutete, sondern vor ihm und trat dem Banditen direkt in das Gesicht, setzte weitere Tritte hinterher. „Niemand vergreift sich an meinem Kleinen!“

Mit einem verdrehten Kopf ging der Bandit zu Boden und blieb reglos liegen, keuchend setzte sich Hiro auf die Erde. „Ich kann nicht mehr.“ Roger und Rayleigh kamen zu ihm und halfen ihm wieder auf. „Wir müssen in die Stadt“, meinten sie entschuldigend, „Halt noch ein bisschen durch.“ Sie gingen an den Rand des Waldes. „Wo ist eigentlich Momochi?“, fragte Hiro und blickte sich dabei um. „Dahinten“, meinte Roger und zeigte auf einen umgestürzten Baum. „Da liegt aber niemand.“ Schockiert schauten sie zu der Stelle. „Verdammt, Takeru“, riefen sie gleichzeitig. „Ich kümmere mich um ihn, schließlich war es meine Schuld, dass er entkommen konnte!“, zischte Roger, machte sich von dem Verletzten los. „Wir sehen uns beim Onkel, passt auf euch auf“, riet Roger noch, bevor er im Wald verschwand.

Er musste diesen Banditen aufhalten, bevor er Takeru etwas antun konnte.
Roger rannte so schnell er konnte durch den Wald, doch hatte Momochi durch die Ablenkung seiner Untergebenen einen guten Vorsprung bekommen. „Dieser verdammte Mistkerl“, knurrte Roger.

Der Kapitän rannte durch den Wald, hinaus auf den kleinen Weg, der von der Stadt zu dem Haus des Onkels führte.
Er lief den Weg hinunter in die Stadt, da er dort Momochi vermutete. „Der Kerl kann doch noch gar nicht so weit sein!“ Keuchend kam er an der Stadtgrenze an, als er auch schon Hilfeschreie vernahm.
Schnell rannte er zu dem Ursprung des Geräusches und erblickte Momochi, der Takeru am Kragen hielt. „Hier können deine ach so tollen Freunde dir nicht mehr helfen“, lachte er kalt, „Sprich dein letztes Gebet!“ Die Faust sauste auf Takeru hinab, dieser schloss vor Angst die Augen, doch der erwartete Schmerz blieb aus, war Roger doch dazwischen gegangen und hielt die Faust auf. „Was für ein Feigling du doch bist, musst dich schon an Kindern vergreifen, die wehrlos sind!“

„Du schon wieder“, fauchte der Anführer, schleuderte Takeru gegen eine Hauswand, woran der Junge ohnmächtig zu Boden ging. „Ich werde dich jetzt ein für alle mal beseitigen“, lachte der Bandit böse, Roger grinste und ließ seine Finger knacksen. „Hier haben wir mehr Platz und uns stören deine Leute nicht.“ Der Gol D. begab sich in Kampfposition, Momochi tat es ihm gleich.

Eine Wolke verdunkelte die Sonne und die beiden Kontrahenten umkreisten einander.
Die Wolke ließ die Strahlen der Sonne langsam wieder frei, als sie komplett von der Sonne verschwunden war, griffen beide mit einem Kampfschrei an.
Fäuste trafen auf Fäuste, Tritte wurden abgeblockt, beide Gegner warteten auf einen unaufmerksamen Augenblick des anderen, Roger grinste. „Es wird Zeit dies zu beenden!“ Momochi stimmte ihm zu.

Der Schwarzhaarige sammelte seine ganze Kraft in diesem letzten Schlag. „Big Punch!“, rief Roger, mit all seiner Kraft in der Hand gebündelt rannte er auf seinen Gegner zu, Momochi grinste und ging in Abwehrhaltung.
„Das wird dein Ende sein, Momochi“, schrie Roger und schlug diesem in den Magen.
Momochi, nicht auf diese Kraft vorbereitet, keuchte und spuckte Blut, ging in die Knie, klammerte sich an Roger fest. „Das… wirst du mir büßen“, keuchte er, danach fiel er in Ohnmacht.

Roger suchte sich ein Seil aus einem der leer stehenden Häuser, band den Anführer an eine Straßenlaterne fest. „Da bleibst du schön, Großer“, grinste er.
Roger drehte sich um und beeilte sich Takeru aufzulesen. „Ab zu den anderen“, lachte der Schwarzhaarige.

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BeitragThema: Re: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]   Fr 17 Feb - 20:53

   

Hey Glimmerharp^^

Die Spannung und Action in diesem Kapitel haben mir gut gefallen!

Ich finde es auch sehr gut, das du Roger in seinen Kämpfen nicht gleich so stark dargestellt hast, er ist ja schließlich noch am Anfang seiner Karriere!

Ein wieder mal rundum gelungenes Kapitel, das die Vorfreude auf die Fortsetzung schon wieder ansteigen läßt!

Bin schon gespannt darauf!



 

Schnellantwort auf: The past and present of Gol D. Roger Arc 1 : 14 Kapitel [Filler 2]/Arc 1 : 20 Kapitel [Filler 3]

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