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Orochi-Zero
Kapitän
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BeitragThema: Pirate Hunter   Sa 18 Aug - 20:15

   
Vorwort:

Noch eine eigenständige Fanfic zu One Piece von mir, in der nur eigene Figuren vorkommen. Der Text ist auch schon mindestens 4 Jahre alt und wurde von mir bis jetzt noch nicht überarbeitet. Deshalb seid nachrichtig mit mir, was Satzbau und Grammatik angeht.



Kapitel 1: Der Feind aller Piraten

Die See ist ruhig und friedlich. Die klare Mondnacht bietet einen eindrucksvollen Blick auf den Sternenhimmel und der Mond spiegelt sich erhaben auf der Wasseroberfläche wieder. Die kleine Insel ist umgeben von Mauerbruchstücken und am Ufer stehen einige Boote sowie in deren Mitte ein Schiff, das an einem kleinen Schiffssteg angelegt hat. Der Weg vom Strand führt zu einem kleinen Dorf, das nur noch von wenigen Laternen erhellt wird. Die Häuser sind dunkel und niemand ist zu dieser späten Stunde noch auf. Doch ein Haus macht da eine Ausnahme. Wenn man in die Seitengasse blickt, erkennt man ein einsames Licht, das vor einem Haus flackert und durch seine kleine Flamme das Tavernenschild erleuchtet.. Die Laterne ist die einzigste Lichtquelle, die diese dunkle Gasse von außen erhellt. Im Haus tummeln sich Stimmen und Gelächter ist zu hören. Durch eines der Fenster erblickt man die Personen, die sich im Haus befinden – Piraten. Stolz sitzt ihr Kapitän auf einem Stuhl, über ihm die Piratenflagge hängend – bedrohlich und erhaben. Seine Männer trinken, essen und feiern. Anscheinend haben sie wiedermal reiche Beute gemacht und nutzen den Abend, um ihren Siegeszug zu feiern. Die Kerzen auf dem Kronleuchter sind zum Teil erloschen und das heiße Wachs tropft auf eines der Fässer, das neben einem Holzbalken steht. Plötzlich fängt einer an, auf seinen Kameraden einzudreschen. Der Andere ist davon wenig beeindruckt, hebt einen Stuhl hoch und knallt ihn auf seinen Angreifer. Aus dem entstehenden Zweikampf wird in wenigen Minuten eine Gruppenschlägerei...immer mehr Piraten machen mit, während der Kapitän seelenruhig weiterspeist. Sein Vize sitzt zu seiner Rechten – Arme gekreuzt und mit ständigem Blickkontakt zur Tür. Der Pirat zu seiner Linken sitzt ebenfalls stumpf da – seine beiden Hände ständig an Schwert und Pistole gewinkelt.


Während die Prügelei der Piraten andauert, nähert sich ein kleines Boot und erreicht in einigen Minuten den Hafen. Die Person in ihm kann man nur schwer erkennen – sie trägt graue Kleidung und ihr Gesicht ist hinter einem grauen Stofffetzen verborgen. In ihrem Mundwinkel steckt eine brennende Zigarre...die wie eine Fackel am Firmament der Dunkelheit wirkt. Ihre schweren, doch zugleich langsamen Schritte gehen geradeaus durch die Straße – direkt zu dem Aufenthaltsort der Piraten. Die Wachen vor der Tür werden unruhig und ziehen ihre Waffen. Doch bevor sie ihn angreifen können, hat er bereits eine Waffe gezogen, wirft sie auf die Piraten und von einem Moment zum Anderen liegen die beiden Piraten regungslos auf dem Boden. Der Fremde hebt seine Waffe wieder auf und lässt sie genauso schnell unter seinem Mantel verschwinden, wie er sie hervorgeholt hat... Die feiernden Piraten im Inneren merken von dieser Aktion nichts...sie schrecken erst auf, als der Fremde inmitten des Raumes steht, sein Gesicht im Schatten einer Lampe verborgen.


Die Piraten schrecken auf und ziehen ihre Pistolen. Doch bevor sie am Abzug sind, ist der Mann hinter der Bar verschwunden und die Kugeln fliegen ihm nur so um die Ohren. Er zieht selbst eine Pistole und schießt auf den Piraten auf der Treppe. Mit einem gewaltigen Satz springt er auf die Bar und von ihr im gleichen Moment auch schon an den Kronleuchter. Unter ihm ziehen zwei Piraten ihre Waffen und wollen ihm von unten angreifen. Er schwenkt mit dem Kronleuchter einmal im Kreis, tritt den beiden Piraten direkt in ihre Visagen und lässt sich anschließend fallen. Im Flug macht er eine Drehung, packt den nächsten Stuhl, der rumsteht und knallt ihn inmitten einer Piratengruppe. Den Schuss, der sich hinter ihm löst und ihm an der Wange streift, kontert er mit einem Messerwurf, der den Piraten mitten in den Schädel trifft und ihn an die Holztür nagelt. Er fasst sich an seine Wange, hält sich die Hand vor die Augen und erkennt, dass seine Wange blutet und die ersten Tropfen am Boden herabgefallen sind. Inzwischen rückt der Vize mit seinem Langschwert näher und will den Fremden mit einem Vertikalschlag halberen. Der Schatten auf dem Boden verrät den Vize, der Fremde lässt sich leicht nach hinten fallen und hält mit seinen Händen das Schwert fest. Man hört ein Knirschen, weil das Schwert langsam seine Lederhandschuhe zerschneidet. Er gibt schließlich dem Druck nach, lässt sich hinfallen und der Vize durchschlägt den Tisch vor sich mit einem einzigen Schlag. Nun zieht der Fremde sein Schwert aus dem Malten hervor und geht zum Angriff über. Er springt hoch und schlägt mit einem Vertikalhieb zu. Der Vize pariert und macht einen Kreisschlag. Er trifft seinen Gegner an der Brust und drängt ihn zurück. Schlag für Schlag treibt er ihn an die Bar, wo er mit einem Finalen Schlag den Fremden entgültig erledigen will. Er holt aus, schlägt zu, doch der Fremde lässt sich Kopfüber hinter die Bar fallen, der Vize durchschlägt das dicke Holz und bleibt mit seiner breiten Klinge stecken. Er flucht und versucht verzweifelt, seine Klinge wieder herauszuziehen, doch es ist zwecklos, sie steckt fest. Als er wieder hochschaut, steht der Fremde vor ihm...mit gehobener Pistole. Der Vize lacht und will sein zweites Schwert ziehen, als sich ein Schuss löst und der Vize mit Loch im Kopf nach Hinten auf den Boden knallt. Zwischen seinen Augen steckt eine Kugel und um sie herum fließt das Blut in Strömen aus ihr raus und verteilt sich auf dem biergetränkten Boden.


Nun kommt der zweite Pirat an, der mit Axt und Pistole den Fremden angreift. Doch mehr als ein Stöhnen hat er für den Piraten nicht übrig. Er holt unter seinem Mantel ein weiteres Messer hervor, wirft es zu dem Seil, das den Kronleuchter hält, durchschneidet es und der Kronleuchter fällt mit einer riesigen Geschwindigkeit runter und knallt auf den Piraten, der noch gerade seine Axt auf den Fremden werfen wollte. Nun, da alle Leute vom Piratenkapitän ausgeschaltet sind, will dieser mit dem Rücken zur Tür fliehen, während er mit zwei Pistolen auf seinen Häscher zielt. An der Tür lacht er noch, weil der Unbekannte sich kein Stück gerührt hat. Doch kaum berührt seine Hand den Türgriff, fliegt schon ein Messer an seinem Hals vorbei und bleibt in der Tür stecken. Der Piratenkapitän dreht sich um und blickt mitten in das Gesicht des Fremden.


„Du bist...der Piratenjäger, vor dem alle so Angst haben...“ Der Fremde nickt. „Ich bin der Feind aller Piraten, Käpt’n!“ Der Pirat lacht, zieht das Messer aus der Tür und greift den Piratenjäger an. Er sticht zu und reißt dabei den Stofffetzen herunter . „Dein Gesicht...Du bist der Überlebende aus dem Dorf...“ Der Kapitän blickt in das nun unverdeckte Gesicht des Piratenjägers, dessen rechte Gesichtshälfte mit drei Narben versehen ist. Bevor der Piratenkapitän noch irgend etwas machen kann, landet schon ein Faustschlag in seinem Gesicht und geht zu Boden. „Du Mistkerl...“ Der Piratenjäger schlägt den Kapitän über den nächsten Tisch. Mit blutender Wunde am Kopf dreht sich der Kapitän lachend um und will den Piratenjäger provozieren. „Ich weiß, wer Du bist...man hat mir von dir erzählt...dumme Sache, was damals passiert ist...muss kein schöner Anblick gewesen sein...armer Kerl, hast deine Eltern verloren...“ Der Piratenjäger, der die ganze Zeit einen Blick wie ein Toter hatte, schaut plötzlich voller Zorn, ergreift die Eisenkeule, die einer der Piraten vorhin als Waffe gegen ihn benutzen wollte und hält sie hoch. Voller Zorn blickt er auf den Piratenkapitän, den er am liebsten umbringen möchte. Er holt aus, schlägt neben den Schädel des Piratenkapitäns auf die Tischplatte ein und dabei zersplittert sie. Holztrümmer fliegen in alle Richtungen und als Letztes wirft er den Piratenkapitän quer über die Bar.


Genau in diesem Moment stürmt eine Gruppe Marinesoldaten die Taverne und findet die gesamte Piratenbande regungslos auf den Boden verteilt vor. „Was ist hier los?“ fragt der kommandierende Offizier. Der Piratenjäger dreht sich um. „Ich habe hier nur etwas aufgeräumt...die Piraten gehören nun Ihnen...die Marine schuldet mir genau 20 Millionen Berry...“ Der Offizier nickt und macht einige Schritte nach hinten, als der Piratenjäger an ihm vorbei geht „Ich bin fertig hier, räumt den Dreck hier weg...jedenfalls das, was von ihm noch übrig ist...“ Der Offizier lässt sich von seinen Männer bestätigen, dass es die gesuchten Piraten sind und holt ein Dokument aus seiner Uniform. „Zeigen Sie dieses Schreiben den kommandierenden Offizier in der Abteilung für Kopfgelder, anschließend erhalten Sie ihren Lohn... „Danke...“


Der Piratenjäger steckt das Schreiben ein und sucht die örtliche Marinestation auf, wo er dem befehlshabenden Offizier der Abteilung für Kopfgelder das Schreiben vor seiner Nase auf den Tisch knallt. „Wo ist meine Belohnung, Marine?“ Der Offizier blickt auf das Dokument und öffnet dabei hastig die Schreibtischschublade, um einen Pack Geldscheine hervorzuholen, die er auf den Tisch legt und in die Reichweite des Piratenjägers schiebt. Dieser hebt den Geldbündel auf und lässt ihn in einer seiner vielen Manteltaschen verschwinden. „Danke...und nun entschuldigt mich...ich muss weiter...“ Er lässt seine Hände unter dem Mantel versinken und verschwindet inmitten der Dunkelheit, während ihm der Marineoffizier und einige Marinesoldaten nachblicken. „Wer war dieser Kerl?“ fragt ein Soldat, während der Offizier noch immer starr dasitzt. „Ein Piratenjäger...ein Piratenjäger, der mir mehr Angst eingejagt hat als sämtliche Piraten, die mir je begegneten...Ich hoffe, dass dieser Piratenjäger so schnell nicht mehr auftaucht...denn dann wird diese Stadt noch wilder als sie schon durch die Piraten ist...“



Zuletzt von Orochi-Zero am Sa 18 Aug - 21:42 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Pirate Hunter   Sa 18 Aug - 21:24

   
Hey Orochi-Zero !

Ein neuer FF Schreiber *O*
Langsam kommt wieder Stimmung in die Bude Razz

Also mir sind einige Fehler aufgefallen:
() = korrigiert 

Zitat :
Die kleine Insel ist umgeben von Mauerbruchstücken und am Ufer(,) stehen einige Boote(,) so wie in deren Mitte ein Schiff, das an einem kleinen Schiffssteg angelegt hat. 

In diesem Kontext schreibt man "so wie", nicht "sowie"
Denn "sowie" ist ein Synonym von"sondern"

Zitat :
Die Laterne(,) ist die (einzige) Lichtquelle, die diese dunkle Gasse(,) von (A)ußen erhellt.

Das Wort "einzigste" gibt es eigentlich nicht!
Doch im Deutschen Sprachgebrauch hat es sich eingegliedert, sodass viele das Wort verwenden.
"einzige" ist das korrekte Wort Wink

Zitat :
Während die Prügelei(,) der Piraten(,) andauert, nähert sich ein kleines Boot und erreicht in einigen Minuten den Hafen.

Zitat :
Ihre schweren, doch zugleich langsamen Schritte(,) gehen geradeaus durch die Straße – direkt zu dem Aufenthaltsort(,) der Piraten.

Zitat :
Doch bevor sie ihn angreifen können, hat er bereits eine Waffe gezogen, wirft sie auf die Piraten und von einem Moment zum Anderen(,) liegen die beiden Piraten regungslos auf dem Boden.

Zitat :
Mit einem gewaltigen Satz(,) springt er auf die Bar und von ihr(,) im gleichen Moment(,) auch schon an den Kronleuchter.

Zitat :
Im Flug(,) macht er eine Drehung, packt den nächsten Stuhl, der rumsteht(,) und knallt ihn inmitten einer Piratengruppe.

Zitat :
Inzwischen rückt der Vize(,) mit seinem Langschwert(,) näher und will den Fremden(,) mit einem Vertikalschlag(,) (halbieren).

Zitat :
Der Schatten(,) auf dem Boden(,) verrät den Vize(.)
(D)er Fremde lässt sich leicht nach hinten fallen und hält mit seinen Händen das Schwert fest.

Zitat :
Nun zieht der Fremde sein Schwert aus dem (Mantel) hervor und geht zum Angriff über.

Zitat :
Schlag für Schlag(,) treibt er ihn an die Bar, wo er(,) mit einem Finalen Schlag(,) den Fremden (endgültig) erledigen will.

"endgültig" kommt von "Ende", also wird es mit "d" geschrieben Wink

Zitat :
Er holt aus, schlägt zu, doch der Fremde lässt sich Kopfüber hinter die Bar fallen(.) Der Vize durchschlägt das dicke Holz und bleibt mit seiner breiten Klinge stecken.

Der Satz war zu lang und klang deshalb ein wenig komisch. So, denke ich, ist es besser Wink

Zitat :
Der Vize lacht und will sein zweites Schwert ziehen, als sich ein Schuss löst und (er)(,) mit (einem) Loch im Kopf(,) nach Hinten(,) auf den Boden(,) knallt.

"er" ist besser, da du sonst 2x "Vize" benutzt und das "doppelt gemoppelt" klingt ;D

Zitat :
Zwischen seinen Augen(,) steckt eine Kugel und um sie herum(,) fließt das Blut in Strömen aus ihr raus und verteilt sich auf dem biergetränkten Boden.

Zitat :
Doch mehr als ein Stöhnen(,) hat er für den Piraten nicht übrig.

Zitat :
Doch kaum berührt seine Hand den Türgriff, fliegt schon ein Messer an seine(n) Hals vorbei und bleibt(,) in der Tür(,) stecken.

Zitat :
Der Kapitän blickt in das(,) nun unverdeckte Gesicht(,) des Piratenjägers, dessen rechte Gesichtshälfte mit drei Narben versehen ist.

Zitat :
Bevor der Piratenkapitän noch (irgendetwas) machen kann, landet schon ein Faustschlag in seinem Gesicht und (er) geht zu Boden.

Zitat :
Mit blutender Wunde am Kopf(,) dreht sich der Kapitän lachend um und will den Piratenjäger provozieren.

Zitat :
„Ich weiß, wer (d)u bist...man hat mir von dir erzählt...dumme Sache, was damals passiert ist...muss kein schöner Anblick gewesen sein...armer Kerl, hast deine Eltern verloren...“

Zitat :
Der Piratenjäger, der die ganze Zeit einen Blick wie ein Toter hatte, schaut plötzlich voller Zorn, ergreift die Eisenkeule, die einer der Piraten vorhin als Waffe gegen ihn benutzen wollte(,) und hält sie hoch.

Zitat :
Holztrümmer fliegen in alle Richtungen und als Letztes(,) wirft er den Piratenkapitän quer über die Bar.

Zitat :
Genau in diesem Moment(,) stürmt eine Gruppe Marinesoldaten die Taverne und findet die gesamte Piratenbande regungslos auf den Boden verteilt vor.

Zitat :
Der Piratenjäger(,) steckt das Schreiben ein und sucht die örtliche Marinestation auf, wo er dem befehlshabenden Offizier(,) der Abteilung für Kopfgelder(,) das Schreiben (,)vor seiner Nase(,) auf den Tisch knallt.

Die Satzzeichenfehler, die du machst, sind häufige Fehler die von jedem gemacht werden Wink
Nicht weiter schlimm^^
Sie werden erst schlimm, wenn sie den Satz verfälschen, solche Sätze kennst du bestimmt Very Happy

Außerdem schreibst du im Präsens. Eine Zeitform, die schwer zu halten ist!
Du hast das, in diesem Text, sehr gut gemacht. Respekt!
Ich hoffe das bleibt so Smile

Ich würde die raten, wenn du deine Kapitel, nächstes Mal, nochmal genau durchliest (und mehrmals!), damit du keine Satzzeichen mehr vergisst Wink

Die Story gefällt mir bisher gut!
Du kannst schön Kämpfe beschreiben!
Mal sehen wie es weitergeht :3

MfG Onenami25

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BeitragThema: Re: Pirate Hunter   Sa 18 Aug - 21:27

   
Hallo OroVery Happy

Wow echt eine coole FF ^^
Deine Geschichte wirkt richtig
spannend. Du hast die Kampfszenen echt gut rüber gebracht.
Der Piratenjäger scheint ja richtig stark zu sein Surprised
Ich bin schon gespannt, wie es weiter gehen wird Oro

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BeitragThema: Re: Pirate Hunter   Sa 18 Aug - 21:36

   
Onekami, ich verstehe das mit den Kommas nicht...

@Onenami25 schrieb:
Hey Orochi-Zero !


Zitat :
Während die Prügelei(,) der Piraten(,) andauert, nähert sich ein kleines Boot und erreicht in einigen Minuten den Hafen.

Zitat :
Ihre schweren, doch zugleich langsamen Schritte(,) gehen geradeaus durch die Straße – direkt zu dem Aufenthaltsort(,) der Piraten.

Zitat :
Doch bevor sie ihn angreifen können, hat er bereits eine Waffe gezogen, wirft sie auf die Piraten und von einem Moment zum Anderen(,) liegen die beiden Piraten regungslos auf dem Boden.

Zitat :
Mit einem gewaltigen Satz(,) springt er auf die Bar und von ihr(,) im gleichen Moment(,) auch schon an den Kronleuchter.

Zitat :
Im Flug(,) macht er eine Drehung, packt den nächsten Stuhl, der rumsteht(,) und knallt ihn inmitten einer Piratengruppe.

Zitat :
Inzwischen rückt der Vize(,) mit seinem Langschwert(,) näher und will den Fremden(,) mit einem Vertikalschlag(,) (halbieren).

Zitat :
Der Schatten(,) auf dem Boden(,) verrät den Vize(.)
(D)er Fremde lässt sich leicht nach hinten fallen und hält mit seinen Händen das Schwert fest.

Zitat :
Nun zieht der Fremde sein Schwert aus dem (Mantel) hervor und geht zum Angriff über.

Zitat :
Schlag für Schlag(,) treibt er ihn an die Bar, wo er(,) mit einem Finalen Schlag(,) den Fremden (endgültig) erledigen will.

"endgültig" kommt von "Ende", also wird es mit "d" geschrieben Wink

Zitat :
Er holt aus, schlägt zu, doch der Fremde lässt sich Kopfüber hinter die Bar fallen(.) Der Vize durchschlägt das dicke Holz und bleibt mit seiner breiten Klinge stecken.

Der Satz war zu lang und klang deshalb ein wenig komisch. So, denke ich, ist es besser Wink

Zitat :
Der Vize lacht und will sein zweites Schwert ziehen, als sich ein Schuss löst und (er)(,) mit (einem) Loch im Kopf(,) nach Hinten(,) auf den Boden(,) knallt.

"er" ist besser, da du sonst 2x "Vize" benutzt und das "doppelt gemoppelt" klingt ;D

Zitat :
Zwischen seinen Augen(,) steckt eine Kugel und um sie herum(,) fließt das Blut in Strömen aus ihr raus und verteilt sich auf dem biergetränkten Boden.

Zitat :
Doch mehr als ein Stöhnen(,) hat er für den Piraten nicht übrig.

Zitat :
Doch kaum berührt seine Hand den Türgriff, fliegt schon ein Messer an seine(n) Hals vorbei und bleibt(,) in der Tür(,) stecken.

Zitat :
Der Kapitän blickt in das(,) nun unverdeckte Gesicht(,) des Piratenjägers, dessen rechte Gesichtshälfte mit drei Narben versehen ist.

Zitat :
Bevor der Piratenkapitän noch (irgendetwas) machen kann, landet schon ein Faustschlag in seinem Gesicht und (er) geht zu Boden.

Zitat :
Mit blutender Wunde am Kopf(,) dreht sich der Kapitän lachend um und will den Piratenjäger provozieren.

Zitat :
„Ich weiß, wer (d)u bist...man hat mir von dir erzählt...dumme Sache, was damals passiert ist...muss kein schöner Anblick gewesen sein...armer Kerl, hast deine Eltern verloren...“

Zitat :
Der Piratenjäger, der die ganze Zeit einen Blick wie ein Toter hatte, schaut plötzlich voller Zorn, ergreift die Eisenkeule, die einer der Piraten vorhin als Waffe gegen ihn benutzen wollte(,) und hält sie hoch.

Zitat :
Holztrümmer fliegen in alle Richtungen und als Letztes(,) wirft er den Piratenkapitän quer über die Bar.

Zitat :
Genau in diesem Moment(,) stürmt eine Gruppe Marinesoldaten die Taverne und findet die gesamte Piratenbande regungslos auf den Boden verteilt vor.

Zitat :
Der Piratenjäger(,) steckt das Schreiben ein und sucht die örtliche Marinestation auf, wo er dem befehlshabenden Offizier(,) der Abteilung für Kopfgelder(,) das Schreiben (,)vor seiner Nase(,) auf den Tisch knallt.

Zum Beispiel der Satz "Der Kapitän blickt in das(,) nun unverdeckte Gesicht(,) des Piratenjägers, dessen rechte Gesichtshälfte mit drei Narben versehen ist."

Warum soll da nach "blickt in das" ein Komma hin?

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BeitragThema: Re: Pirate Hunter   Sa 18 Aug - 21:38

   
Kapitel 02: Die Tränen eines Kindes


Der Piratenjäger ist in einer Hafenkneipe auf einer der benachbarten Inseln eingekehrt. In einer dunklen Ecke sitzend raucht er eine Zigarre und starrt auf sein Bier, während er sich mit seiner rechten Hand an seine Narbe fasst. „Es ist jetzt schon 10 Jahre her...“ murmelt er vor sich hin... „...damals war alles schön. Ich hatte eine schöne Kindheit, doch leider wurde sie mir auf so grausame Art genommen...“ Sein rechtes Auge tränt leicht und nach einem großen Schluck aus seinem Bierkrug schließt er die Augen und lässt die Ereignisse vor 10 Jahren in seinen Gedanken wieder aufleben. Er sieht alles ganz klar vor sich, als wäre es erst gestern gewesen, wo das Unheil seinen Lauf nahm...


Man erkennt eine Insel im North Blue, auf der gerade der Sommer beginnt. Eine warme Brise weht von den Klippen und ein kleiner Junge steht am Rand der Felsen und blickt auf das Meer. „Eines Tages werde ich zur See fahren...das ist mein Traum.“ Plötzlich erblickt er am Horizont drei Schiffe, die ihm unheimlich vorkommen. „Das sind doch...“ Schnell holt er aus seiner Tasche ein Fernglas und blickt zu den drei Schiffen. „Schwarze Flaggen...und Totenkopfmaste...Piraten...“ Eilig packt er das Fernglas in seine Tasche, legt sie sich über und rennt den steilen Abhang hinab. In seinem Dorf rennt er zu einem Haus und schlägt an die Tür. „Vater, mach die Tür auf, Piraten sind unterwegs hierher!“ Die Tür geht auf und heraus tritt ein Dorfpolizist. Seine dunkelgrüne Kleidung ähnelt eher einem Jäger als einem Hüter des Dorfes. „Soso, Piraten sind auf dem Weg hierher...die werden wir fein empfangen...die Letzten, die hier anlegen wollten, haben wir auch ganz schnell wieder in die Flucht geschlagen! William, geh Du zu deiner Mutter, ich benachrichtige die anderen Dorfbewohner...“ Williams Vater will gehen, als ihn sein Sohn festhält. „Aber Vater...dieses Mal wirken die Piraten anders als die, die sonst immer hier angelegt haben und plündern wollten...“ Sein Vater lächelt und streichelt ihm über den Kopf. „Piraten sind Piraten...wir werden mit denen schon fertig...“ Besorgt blickt er seinem Vater nach, während dieser von einem Haus in das Andere geht und mit bewaffneten Dorfbewohnern wieder herauskommt. „Wir werden diese Piraten ganz schnell wieder vertrieben haben...“

Die Dorfbewohner stürmen zum Hafen, wo bereits das erste Piratenschiff angelegt und das Feuer auf einige Leute eröffnet hat. „Vinces, sie stehlen die Vorräte!“ Vinces eilt mit einigen Dorfbewohnern zur Vorratskammer, wo eine Handvoll Piraten die gelagerten Nahrungsmittel wegschleppen will. Vinces zieht sein Schwert und streckt den Anführer der Piratengruppe nieder, der Rest erliegt seinen Wunden im Kampf gegen die Dorfbewohner, die ebenfalls Verluste wegstecken müssen. Die Kämpfe ziehen sich zu den oberen Häusern des Dorfes und die Piraten fangen an, ein Haus nach dem Anderen in Brand zu stecken. Vinces blickt nach oben. „Mein Haus brennt...William...Lizbeth...“ Vinces rennt zurück zu seinem Haus und erblickt die einstürzende Ruine. Um ihm herum brennen die Häuser und Schreie aus deren Inneren sind zu hören. „Dafür werden diese Piraten bezahlen...“ Als er ein Lachen hört, dreht er sich um und blickt drei Piraten an, die direkt vor ihm stehen. Der eine scheint der Kapitän zu sein. Seine langen, schwarzen Haare sind zu einem Zopf zusammengebunden und in seinen Händen hält er eine Mischung aus Axt und Hammer...jede Seite dieser Waffe ist genauso tödlich. Der Zweite hat in seinem Gürtel eine Kette mit Morgensternkugel verstaut und der Dritte hat an seinem Rücken ein Langschwert befestigt. „Du hast meine Männer ganz schön auf Trab gehalten...das gefällt mir...doch nun...wirst Du dafür bitter bezahlen...“

Vinces zieht sein Schwert und rennt schnurstracks mit einigen Dorfbewohnern auf den Piratenkapitän zu. Dieser lacht nur, winkt seine Leute ab, die gerade ihre Waffen ziehen wollten und holt mit der Axtseite seiner Waffe aus. Mit einigen Vertikalschlägen nach oben trifft er jeden Dorfbewohner einzeln und schlitzt sie der Reihe nach auf. Als Vinces getroffen wird, bleibt er wie versteinert auf dem Boden stehen, die Axt in ihm eingebohrt. Blut rinnt die Eisenstange entlang und tropft auf dem Boden. Aus der Wunde strömt Blut und fließt Vinces Beine herab. „So leicht...besiegt mich...kein Pirat!“ Vinces grinst den Kapitän an, während dieser mit den Zähnen knirscht. „Wenn ich dich schon so nicht erledigen kann, dann wohl anders...“ Vinces will ausholen und den Piratenkapitän enthaupten, als sich in Windeseile eine Kette mit Eisendornen um ihn herumgeschlagen hat und er schmerzhaft aufschreit, Blut aus seinen Wunden strömt und er auf einen großen Amboss draufgeknallt wird. „Keine Sorge, mein Lieber...heute ist dein Todestag...“ Vinces wehrt sich mit aller Kraft, aus den Fesseln zu kommen, bis Stimmen von hinten ertönen und er mit Kopf nach hinten zu William und Lizbeth blickt, die aus einem der Keller herauskommen, gefolgt von einer Handvoll bewaffneter Dorfbewohner. „Vinces, mein Geliebter...was haben diese Piraten mit dir vor?“ Die Männer brüllen auf und stürmen zu den Piraten hin, um ihren Anführer zu befreien. Doch dann stellt sich der Pirat mit der Kette den Männern in den Weg, holt einmal aus, schlingt die Kette mit den Dornen um ihre Hälse und zieht einmal kräftig zu, ehe die Männer aus dem Hals blutend zu Boden gehen. Lizbeth zieht eine Pistole unter ihrem Kleid hervor und schießt auf den Piraten mit der Eisenkette. Er blickt sie an, während er aus einer Wunde am Kopf blutet, schwingt seine Kette und geht zu ihr hin, bis er auf halben Wege tot zusammenbricht. „Nein...das büßt ihr mir...“ Vinces lacht. „Wie Du siehst, kann meine geliebte Frau auch kämpfen...“

Der Kapitän lacht und blickt Lizbeth und William an. „Nun gut...es scheint so zu sein, doch das war ihre letzte Tat...los, mach mit dem Kind kurzen Prozess...“ Der Pirat mit dem Langschwert rennt auf William zu, holt aus und will ihn töten. William macht die Augen zu und schreit. Ein Schmerz durchströmt seinen Körper, er macht die Augen wieder auf und eine tiefe Narbe hat sich in sein Gesicht gebohrt. „Aber...“ William blickt nach Vorne und erblickt seine Mutter, die vor ihm steht und den Schwerthieb mit ihrem eigenen Körper abgeblockt hat. „William...es tut mir leid...ich konnte dich nicht...ganz vor dem Schlag beschützen...bitte verzeih mir...“ William schreit auf. „Mutter!“, während Lizbeth zu Boden sinkt. Danach packt er ein Messer und rennt auf den noch immer überraschten Piraten zu. Ehe dieser reagieren kann, hat William ihm einen Stich ins linke Auge zugefügt, der Pirat schreit auf und besiegelt sein Schicksal, als er einen falschen Schritt in ein brennendes Haus setzt und es über ihm zusammenbricht. „Nun bist Du fällig, Du Pirat!“ Der Kapitän lacht und als William ihn angreifen will, holt er mit der Hammerseite seiner Waffe aus, macht einen horizontalen Hieb und William knallt an die nächste Steinwand. Mit blutigem Gesicht bleibt er schließlich halb ohnmächtig liegen. „Nun wird es Zeit zum großen Finale!“ Der Pirat blickt auf Vinces, der weinend daliegt und dem jeder Widerstand gebrochen worden ist. „Du hast mir schon meine Frau genommen...lass mir wenigstens noch meinen Sohn.“ „Deinen Sohn lasse ich am Leben...aber Dich lösche ich nun entgültig aus!“

Der Pirat holt mit seiner Hammerseite aus und schlägt auf den großen Amboss ein, genau auf die Seite, wo Vinces Kopf liegt. Immer und immer wieder schlägt der Pirat ein, bis Vinces leblos liegen bleibt und Blut an seinen Fingerkuppen herabläuft. Der Piratenkapitän legt seinen Umhang wieder an und geht zurück zum Schiff, seine blutige Waffe tropft noch am ganzen Weg das Blut von Vinces herab. „Kommt Leute, wir gehen...brennt alles nieder, was wir nicht mehr benötigen. Wie befohlen, stecken die Piraten alles in Brand, was sie nicht mitnehmen wollen und segeln von dannen...keiner hat sie seitdem wiedergesehen.


Man sieht nun wieder William in der Taverne. Sein Bier ist fast leergetrunken und einige Tränen fließen an seinen Wangen hinunter. Seine rechte hand liegt zu einer Faust geballt auf den Tisch. Er hält sie hoch und durch die zusammengepresste Hand fließt Blut den Arm hinab. Auf dem Tischrand ist ein großer Blutfleck in Form seiner rechten Hand...anscheinend hat er vor Zorn seine Hand an der Tischkante wund und schließlich blutig gerieben. Er hat Zorn darauf, dass er nichts unternehmen konnte, um seine Eltern zu retten. „Wenn ich damals nur älter gewesen wäre...ich hätte die Piraten allesamt erledigt!“ William holt unter seinem Mantel einen Stofffetzen hervor und bindet ihn um seine Finger der rechten Hand. Mit einem Knoten verhindert er, dass der Fetzen wieder abgeht. Mit einem letzten Schluck leert er sein Bier. Anschließend greift er in seine Manteltasche, holt zwei Münzen heraus und legt sie auf den Tisch. „Der Rest ist Trinkgeld.“ Der Barkeeper bedankt sich mit einem Nicken, während William seinen Hut tief über sein Gesicht zieht und die Taverne verlässt. Inzwischen ist es kalt geworden und William zieht seinen Mantelkragen höher. Er pustet in die Luft und blickt sich um. „Wird Zeit, die nächste Insel anzufahren...Es liegt noch viel Arbeit vor mir...“ Nach diesen Worten kehrt William zu seinem kleinen Boot am Rande des Hafens zurück, bindet es los und fährt in den Nebel, der bereits in der Dämmerung aufgezogen ist und während der Stunden dichter wurde.



Zuletzt von Orochi-Zero am Sa 18 Aug - 21:43 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Pirate Hunter   Sa 18 Aug - 21:42

   
Kapitel 03: Der Vizekommandant


Der nächtliche Nebel hat inzwischen selbst die umliegenden Inseln eingehüllt. Dichte Nebelschwaden umgeben den Hafen einer größeren Stadt, deren Mauern durch den Nebelschleier zu erkennen sind, da auf den Mauervorsprüngen in regelmäßigen Abständen Laternen angebracht worden sind. Deren Flammen erhellen die Mauern und gewähren einen guten Vorteil, um die Stadt zu verteidigen oder sie gerade bei aufkommenden Nebel besser von der See aus erkennen zu können. William weiß, wo er ist. Diese Stadt ist legendär für ihre Verteidigung gegenüber Piraten und hinter deren Mauern erhofft er, eine Spur zu finden, die ihn zu den Mördern seiner Eltern führt. Er rudert im Schutze der Laternen zum Hafen, wo bereist die ersten Wachposten stehen und unter zwei Laternen ihre Wache schieben. Auf dem Wehrgang darüber gehen ebenfalls zwei Marinesoldaten Patrouille. „Der Hafen wird noch genauso geschützt wie einst...wird Zeit, dass ich anlege...“ Einer der Soldaten, die gelangweilt nur herumstehen, blickt auf den Hafenausgang, der in einem besonders dicken Nebelschleiern liegt und jede klare Sicht auf das Meer verhindert.

Plötzlich hören sie das Rudern von Williams Boot und halten ihre Gewehre auf das Gewässer – bereit, im selben Moment, in dem sich ein Angreifer nähert, zu schießen. Die Spitze des Bootes sticht aus dem Nebel heraus, gefolgt vom Rest. Im Boot sitzt William, der sein Gesicht erneut hinter einem braunen Stofftuch verbirgt und mit hochgezogenem Mantel seinen Hals vor der Kälte zu schützen versucht. Seine verbundene Hand hat inzwischen aufgehört zu bluten und das blutgetränkte Stofftuch bietet ihm nur noch einen Schutz für seine Finger. Die Männer starrer William erschrocken an, als wäre er ein ruheloser Geist, der sie holen will. Die Marinesoldaten bleiben stehen und blicken ihn an, als wäre er ein Pirat, den sie jeden Moment am Liebsten versenken wollten. Sie bleiben einfach stehen und rühren sich selbst dann nicht, als William mit seinem Boot an einem der kleineren Piere anlegt und den Pier betritt. Aus der Mitte der Gruppe tritt ein Offizier, der vor William tritt, während ein halbes Dutzend anderer Soldaten sich um William versammelt hat und mit angewinkeltem Gewehr auf ihn zielt.

„Halt, keinen Schritt weiter! Weisen Sie sich aus.“ William sagt erst kein Wort, was den Offizier beunruhigt Nun machen die anderen Soldaten einige Schritte nach vorne. „Nehmt das Tuch runter...ich will sehen, mit wem wir es hier zu tun haben!“ William gehorcht und zieht sein Tuch herunter. Zum Vorschein kommt ein Mann Mitte Zwanzig, der blonde Haare und hellblaue Augen hat. Seine Narbe auf der linken Gesichtsseite wirkt wie ein Banner, denn der Offizier blickt angeekelt weg. „In Ordnung, maskiert Euch lieber wieder...und nun sagt mir, was Ihr hier wollt...aber sofort! William lächelt und der Offizier merkt, dass ihn sein Ekel nur erheitert. „Was gibt es da zu lächeln...ich bin eine solche Gestalt wie Sie nicht mehr gewohnt...“ William streift sich über die Haare und sieht die Soldaten musternd an. „Keine Sorge, ich bin nicht hier, um Ärger zu machen...“ William lächelt erneut, ohne ein Wort zu sagen und fasst in eine seiner Manteltaschen. Er holt eine Zigarre raus und zündet sie an. „Nun, ich bin geschäftlich hier...ich bin Piratenjäger und möchte zu eurem Kommandanten!“ Der Offizier und die anderen Soldaten blicken ernster als vorher.

„Ein Piratenjäger, na toll...ich dachte, so ein Pack würde sich in unsere Stadt nie wieder verirren...in Ordnung, ich bringe Sie erst einmal zu unserem Stellvertretenden Kommandanten...er wird sicher wissen, was die Marine mit Gesindel wie Euch für Geschäfte machen kann...“ Der Offizier winkt zu seinen Männern, die kurz darauf ihre Gewehre herunternehmen und zurück auf ihre Posten gehen. Gemeinsam mit dem Offizier und zwei Soldaten, die sie begleiten, bahnen sie sich einen Weg durch die Gassen. Als die vier Männer an der Taverne vorbeikommen, blicken die Marinesoldaten einfach geradeaus. Abgesehen von William, der plötzlich auf einen seltsam aussehenden Kerl heraufblickt, der gerade aus einem Fenster der örtlichen Taverne herabschaut und erschrocken das Fenster wieder schließt, als er William mit seinen verfinsterten Augen erspäht.

Nach ein paar Minuten Fußmarsch kommt William schließlich zur örtlichen Marinestation, vor der erneut sechs Wachen stehen. Der Offizier gibt ihnen ein Zeichen und einer der Wachen öffnet die Tür. Im Inneren wimmelt es nur so vor Marinesoldaten, die in den Gängen umherwandern, auf Tafeln blicken oder in einer Ecke stehen und sich unterhalten. „Diese Marinestation ist nicht gerade klein...“ Der Offizier lächelt. „Diese Stadt ist es auch nicht...die Marine muss wohl ihre Stationen der Größe der Orte und Städte anpassen, oder?“ William nickt nur, während er in Gedanken die Archive durchforstet und einen Hinweis findet, der ihn in seiner Rache ein Stück weiter bringt. „So, wir sind da.“ Der Offizier klopft an die Tür des stellvertretenden Kommandanten, ehe er sie öffnet und hineingeht. Im Inneren sind Stimmen zu hören, die William nicht genau versteht. Nach eine Weile kommt der Offizier wieder hinaus und bittet William hinein. William nickt und tritt ein. Die Tür wird hinter ihm geschlossen und er befindet sich nun in einem kaum beleuchteten Raum. Auf der anderen Seite steht ein Schreibtisch und der Bürostuhl ist umgedreht.

Die Vorhänge sind offen und aus dem Fenster erblickt man dichte Nebelschwaden, die über den Hausdächern liegen. Eine Stimme ertönt, die William wie die eines wilden Tieres vorkommt. „Was hat ein Piratenjäger bei uns verloren?“ zischt die Stimme auf. „Ich bin auf der Suche nach Informationen bezüglich einiger Piraten, die ich verfolge...“ Ein Grinsen ist zu hören und der Stuhl dreht sich um. Ein Mann sitzt im Sessel, seine Ringe an den Fingern spiegeln sich durch das Licht einer Lampe, die neben ihm steht. „Was soll mir das bringen, Piratenjäger? Piraten sind Gesetzlose, die wir auch ohne die Hilfe von Gesindel wie Euch schnappen können...wir brauchen Euch nur, wenn es schmutzig wird und uns unsere Leute zu schade werden. Außerdem...was springt für mich dabei raus?“ William schweigt.

„In dieser Stadt habe ich höchstpersönlich jeden Piraten eingefangen und hinrichten lassen...Piratenjäger haben wir noch nie gebraucht...ich weiß ja nicht, wie es die Kommandanten der anderen größeren Stützpunkte sehen...ich jedenfalls lehne jede Zusammenarbeit mit Euch ab. Wie ist überhaupt Euer Name, Piratenjäger?“ William ballt seine Hand. „Ich bin William, stolzer Piratenjäger...und diene weder der Marine noch der Weltregierung!“ Der stellvertretende Kommandant runzelt die Stirn. „Nun...ich bin Basan, stellvertretender Kommandant dieser Marinestation und schmeiße momentan diesen Laden...nun...noch irgendwelche Fragen, William?“ „Ja...ich will sofort zum eigentlichen Kommandanten, denn ich zweifle Eure Kompetenz an, Basan...“ Basan zischt auf.

„Wie könnt Ihr es wagen...ich bin der stellvertretende Kommandant, und solange der Kommandant nicht da ist, hab ich hier das Sagen...und der Kommandant wird bis morgen früh nicht zurück sein...also habt Ihr meinem Willen zu folgen, Piratenjäger!“ William grinst, während er einen Zug aus seiner Zigarre nimmt. „Ihr Witzfigur habt mir gar nichts zu sagen...ich ordne mich niemandem unter...“ Nach diesen Worten geht William einige Schritte nach Vorne und drückt seine Zigarre am Schreibtisch von Basan aus, der daraufhin ausrastet und Williams rechte Hand packt. William schreit auf, denn Basan drückt ihm genau auf den Verband. „Wie ich sehe, seit Ihr verletzt...nun, eine prima Gelegenheit, Euch für euer Benehmen zu bestrafen...“ Basan drückt Williams Finger zusammen, bis Blut aus seinen Fingern quillt und Basan über die Hand läuft. „Ist ja ekelhaft.“ Basan lässt William los und will sich ein Tuch aus seinem Mantel ziehen, um das Blut von seiner Hand abzuwischen, als William ausholt und ihm von seinem Stuhl knallt. Basan fällt zu Boden. „Wie könnt Ihr es wagen...“ William steht vor Basan und blickt ihn an. „Ihr seit vielleicht vom Rang her ein stellvertretender Kommandant, doch als Mensch seit Ihr eine Niete!“ Basan schreit auf. „Wachen, zu mir!“ Vier Soldaten stürmen hinein und umzingeln William. „Es sieht so aus, als ob der Piratenjäger nichts Besseres zu tun hat, als Unruhe zu stiften...hiermit steht Ihr unter Arrest...auf Angriff auf einen Marinesoldaten stehen 24 Stunden Haft...da ich der stellvertretende Kommandant bin, erhöhe ich Eure Strafe auf...eine Woche...los Männer, nimmt ihn mit!“

William wird abgeführt und man bringt ihn in den Kerker unterhalb der Station. Unten angekommen, wird William komplett durchsucht und seine Waffen sowie sein Geld und Schmuck werden ihm abgenommen. Anschließend sperrt man ihn in eine der wenigen leeren Zellen. In seiner Bleibe für die Nacht zerreißt er als Erstes eines der Bettücher und verbindet seine Hand neu. „Das wird mir dieser Mistkerl bezahlen...ich werde ihm seine große Klappe mit der Asche meiner Zigarren stopfen!“ Nach diesen Worten fällt ihn ein, dass er noch eine Reserve hat... er greift in eine seiner versteckten Innentaschen, zieht eine Zigarre hervor, zündet sie mit einem Streichholz an und lässt sich auf das Bett fallen. „ Soviel zur Leibeskontrolle der Marine...bin gespannt, wie es morgen mit dem zweiten Akt weiter geht...“

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BeitragThema: Re: Pirate Hunter   Sa 18 Aug - 22:00

   
Hey Orochi-Zero!

Die Fehler, die du wieder gemacht hast, sind eigentlich fast die gleichen, und die wieder aufzulisten wirkt doch etwas komisch xD

Da du aber sie schon vor Jahren geschrieben hast, ist das nicht weiter schlimm^^

Die Satzzeichen, die du vergisst, sind aber nicht weiter schlimm, da sie den Satz nicht verfälschen und dadurch eine ganz andere Aussage schaffen C:

Ich hoffe du weist was ich mein xD

Ich freu mich schon auf deine Nächsten Kapitel Wink

Auch, wenn ich sie erst nächste Woche lesen kann, da ich in den Urlaub fahre^^

MfG Onenami25

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BeitragThema: Re: Pirate Hunter   Sa 18 Aug - 22:28

   
Hier ein Kapitel, das im Jahr 2009 entstand. Leider weiß ich selbst nicht mehr, wohin es gehört. Ich denke, es sollte die Handlung zwischen den bestehenden Kapiteln etwas aufbauen und für Tiefgang und Humor sorgen. Viel Spaß beim Lesen.



Ein warmer Sommertag neigte sich dem Ende zu. Die Sonne schien blutrot und versank bereits am Horizont. Fischerboote segelten zurück zu den Anlegestellen und die Seeleute begannen eifrig, ihren Fang des heutigen Tages auszuladen. Das Fischerdorf lag idyllisch inmitten einer tropischen Insel. Es war das Paradies für den einfachen Menschen. Jenseits von Fortschritt und Modernität strahlte es das aus, was man oft vermisste. Einfachheit, die Nähe zur Natur und das gemeinsame Leben mit Fauna und Flora. Die Hütten waren aus einfachem Bambus und man lebte von dem, was man tagsüber in den Gewässern fing. Inmitten der spärlich bekleideten Inselbewohner bewegte sich eine Gestalt in dunkelbrauner Lederkleidung. Sie kam mit dem letzten Schiff an, das in dem kleinen Hafen einlief und ging von Bord. Zunächst konnte man die Gestalt nicht genau erkennen, doch ihr Körperbau stammte offensichtlich von einem Mann. Sein langer Mantel streifte ein wenig den staubigen Boden und der Kragen war weit nach oben gezogen und verdeckte sowohl den Hals als auch einen Teil seines Gesichtes. Ein Hut, der in derselben Farbe war wie der Mantel, erschwerte es schließlich komplett, einen Blick von seinem Gesicht zu entlocken.

Während der Fremde durch das Dorf schritt, verfolgten ihn viele Augen. Die Blicke der Menschen, die ihn auf seinem Weg durch ihre Heimat beobachteten, waren geteilt. Einige von ihnen waren neugierig, was den Fremden herführte. Andere waren misstrauisch und es kam bei manch einem ein Gefühl der Angst und des Unbehagens auf. Als der Mann schließlich die Dorftaverne erreichte, setzten die Menschen ihre Arbeit fort und gingen ihrem gewohnten Tagesablauf nach. Bereits von außen erkannte man, dass sich die Dorfschenke optisch von den restlichen Häusern abwandte. Sie wurde aus Brettern zusammen gezimmert und das Dach bestand aus einer Mischung aus Lehm, Stroh und Steinen. Der optische Unterschied schritt weiter voran, als der Fremde schließlich die Taverne betrat. Die Tische und Stühle waren ebenfalls aus Holz gezimmert. An den Wänden hingen Bilder von Seefahrern und legendären Riesenfischen, die einst in diesen Gewässern gefangen wurden. Außerdem wurde der optische Eindruck der Taverne durch Taue und Netze aufgebessert, die hier und da von der Decke hingen. Darüber hinaus waren einige alte Seekarten an den Wänden angebracht und an einer Stelle hing sogar ein sehr großes Steuerrad eines alten Schiffes. Der neue Gast blickte in eine hintere Ecke und über die verdutzten Gesichter der übrigen Gäste, die ihm seltsame Blicke zuwarfen.

Während eifriges Getuschel zu hören war, presste er seine Augen zusammen und zentrierte seinen Blick und sein Gehör vollständig auf das, was ihn im Moment interessierte. In der hinteren Ecke, die er leicht angestrengt beobachtete, saßen zwei Männer, die ebenso fremd waren wie er. Sein Blick zu den beiden Gestalten wurde unterbrochen, als der Wirt plötzlich vor ihm stand. Er war fast zwei Köpfe größer und blickte nun zu seinem neuen Gast herab, ehe er zu ihm sprach. „Willkommen Fremder, was darf es denn sein?“ Der Mann wandte seinen Blick dem Wirt zu und musste dabei leicht angestrengt nach oben schauen. Dieser war nicht nur ausgesprochen groß, sondern auch korpulent und muskulös zugleich. Sein Mund war breit und das Kinn, das er trug, hing weit nach unten. Eine Mischung aus wenigen Haaren im braunen und schwarzem Ton bildeten eine Frisur, die den Schädel des Mannes überwucherte. Seine Hände waren so groß wie die Köpfe von Kriegshämmern und seine Arme wirkten, als könnte keine Fessel dieser Welt sie halten. Als sein Blick auf das linke Auge fiel, stellte er fest, dass es ein Glasauge war, da es sich mit dem rechten Auge unregelmäßig mit bewegte und obendrein auch noch eine andere Augenfarbe aufwies.

„Ich hätte gerne das Tagesmenü, zusammen mit einem frisch gezapftem Bier.“ Der Wirt lächelte mit seinem breiten Mund. Anscheinend war er froh, dass jemand das Tagesmenü überhaupt bestellte. „Kommt sofort. Bitte setzen sie sich doch.“ Der Wirt geleitete ihn zu einem freien Tisch. „Machen sie es sich ruhig bequem, ich bin gleich wieder da, zusammen mit ihrer Bestellung.“ Der Mann folgte der freundlichen Aufforderung des Wirts und ließ sich auf einem recht gepolstertem Stuhl nieder. Kurze Zeit später servierte der Wirt ihm eine Fischplatte mit vier verschiedenen Fischgerichten und einem Bier. „Ich wünsche dem Herrn einen guten Appetit.“ Er rieb sich seine Hände und machte eine Art geduckte Haltung, als wäre sein neuer Gast vom hohen Stand. Dabei beugte er sich tief nach vorne, was bei näherer Betrachtung aussah, als könnte er so eine schräge Position nur mit größter Mühe einnehmen „Danke sehr.“ Der Mann wollte gerade das erste Stück Fisch probieren, als der Wirt ihn erneut unterbrach. „Darf ich fragen, woher sie kommen?“ Er schwieg. „Darf ich dann fragen, was sie suchen?“ Wieder schwieg der Mann. „Wenn ich das schon nicht fragen darf, möchte ich ihren Namen gerne wissen!“

Ohne den Wirt anzuschauen, antwortete er ihm. „Mein Name ist Shivas. Und wie heißen sie?“ Der Wirt stellte sich kerzengerade auf, legte seine Hand vor seine Brust und verbeugte sich erneut. Dieses Mal ging er aber nicht so tief herunter wie zuvor. „Mein Name ist Robinson, doch meine Freunde nennen mich Rob. Ich bin nicht nur der Wirt von diesem Laden hier, sondern auch obendrein der Inhaber. Fühlen sie sich ganz wie zu Hause.“ Während Robinson noch immer in den Gedanken bei seinem neuen Gast war, nahm dieser einen kurzen Blick von einem der beiden Männer wahr, die sein Interesse geweckt hatten. Sie standen leise auf und schritten langsam in Richtung Tür. Doch ehe sie auch nur einen Fuß hinaus setzen konnten, bemerkte der Wirt bereits ihr Vorhaben. „Hier geblieben, Ihr Zechpreller!“ Im gleichen Augenblick flog eine riesige Spaltaxt an einem der Männer vorbei, verfehlte nur knapp dessen Schädel und knallte in eine der Wände. Wie ein Tiger, der Beute gewittert hat, sprang Robinson auf die beiden Männer und traf sie mit seinen Kniescheiben im Genick. Sie donnerten auf den Boden, während der robuste Mann über ihnen stand, sie am Kragen packte und hoch zerrte.

Die Dorfbewohner, die das Schauspiel miterlebten, aßen weiter und schenkten den beiden Männern keine weitere Aufmerksamkeit. Robinson zog die Männer so hoch, dass sie direkt vor seinem Gesicht baumelten. „Merkt euch mal eine Sache gut, meine werten Herren. Es ist schlimm genug, dass hier ständig Gesindel auftaucht, dem ich nicht einmal meinen Müll anvertrauen würde. Doch wer glaubt, lebend hier heraus zu kommen, wenn er nicht das Essen zahlt, der kann sich auf Einiges gefasst machen!“ Während Robinson damit beschäftigt war, seine Gäste zum Zahlen zu ermutigen, blickte Shivas auf seinen Fischteller. Während ihm wenigstens einer der vorgesetzten Fische sehr bekannt vorkam, erweckte der Rest des Tellers den Gedanken zweifelhafter Herkunft. Sein Blick wechselte regelmäßig zum Fischteller und zu Robinson, der nun beide Männer gleichzeitig an deren Hinterköpfe packte, sie weit über seinen Kopf hob und anschließend mit brachialer Gewalt und dem Gesicht nach vorne auf den Boden knallte. In Gedanken fragte er sich, was der Koch wohl mit ihm anstellen würde, wenn Robinson der Wirt schon bei Zechprellern anscheinend auch gebrochene Knochen und kaputte Organe als Ersatz annahm. Vielleicht waren Naturalien menschlichem Ursprungs ein anerkanntes Zahlungsmittel auf dieser Insel. Um seine Gedanken nicht länger dem Fisch zu widmen, stand er auf und folgte Robinson, der zusammen mit den beiden Männern in der Küche verschwunden war. Kurz darauf stellte sich heraus, dass Robinson nicht nur Besitzer und Wirt dieser Taverne war, sondern obendrein auch noch der Koch. Nun war Shivas sich sicher, er sollte lieber den vorgesetzten Fisch essen, ehe der Tavernenbesitzer sein Geld bekommen hat und seine Aufmerksamkeit wieder ihm widmen würde.

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BeitragThema: Re: Pirate Hunter   Mo 20 Aug - 14:50

   
Hallo Oro^^

Wow echt gut. Ich habe erstmal das 2. Kapitel gelesen ^^
Echt gut wie du das machst.
Ich konnte mich in deine Storry richtg rein denken.
Und ganz schön brutal ^^ Ich glaube es gibt nichts schlimmeres für eien kleinen Jungen,
als seine Eltern sterben zu sehen und dann auch noch so.
Er tat mir richtig leid. Wenn er diesem Piraten nochmal sieht, glaube ich, was dass.
Der hat bestimmt so einen Zorn im Bauch .....
Also mir gefällt deine Storry echt gut ^^ die anderen Kapitel lese ich auch noch ^^

Mach weiter so Oro

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BeitragThema: Re: Pirate Hunter   Fr 31 Aug - 15:17

   
Hallo Oreokeks Laughing

So, habe heute geschafft, dass dritte Kapitel zu lesen.
Ach die Marine..... können nicht mal die Taschen vernünftig durchsuchen XD

Du hast das echt schön geschrieben. Die düstere Stimmung am Anfang kam gut rüber, echt toll.

Dieser Basan..... was für ein unfreundlicher Mensch .... ich stelle mir ihn etwas dicklich vor Very Happy

Mal sehen, ob Will es wieder raus schafft, bin mir aber sicher.
Basan würd sich bestimmt wünschen, dass er nie aufgetaucht wäre.

Oreo ^^ tolles Kapitel, hast du supi gemacht.



 

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