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Sanjiforever
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BeitragThema: Der Kampf der Dämonen 4/?   Mi 19 Sep - 19:08

   
Es geht um die Brüder Marcus und Jack,diese beiden Brüder erfahren das sie Söhne des Herrschers der Unterwelt sind und somit Magier. In ihnen erwachen nun die kräfte der Magie und sie werden nach Ilusia gebracht wo sie ausgebildet werden sollen. Hier sollen sie dann zu großen Kämpfern ausgebildet werden.

Ich schreibe in der Ich- form immer aus der Sicht einer Figur, welche Figur das ist steht immer am Anfang.
So und hier sind nun erst mal der Prolog und das erste Kapitel. (Oft werdet ihr Ähnlichkeiten zu anderen Geschichten sehen könnt ihr sie alle finden Very Happy)

Ilusia

Prolog:

Zarloc erhob sich, schweigsam trat er vor den Rat. Die dunklen Weisen, sie beobachteten ihn...sahen mit ihren kleinen Augen aus ihren dunklen Kutten, verfolgten wie sich seine bedrohliche Gestalt nun vor ihnen aufbaute. Doch so mächtig Zarloc auch sein mochte...im Moment musste er mit ihnen kooperieren.  Die Stimme eines der Weisen erklang nun.....ein unangenehmes Geräusch das da an seine Ohren drang.
„Zarloc....wie ist die Lage.....verfügen sie über ….Nachkommen?“
„Präzise gesagt einen Erben?“
Zarlocs tiefe, von Hass erfüllte Stimme durchdrang den Raum wie eine Nadel die sich in weiche, schwache Haut bohrte.
„Er ist noch nicht geboren...doch es gibt ihn.“
Der Anführer der Weisen stützte seine Hände auf dem Pult vor ihm ab und sah Zarloc eindringlich an.
„Sie wissen...es bleibt nicht mehr viel Zeit.“
„Das ist mir bewusst...“

„Das kann nicht dein Ernst sein....nicht so, nicht jetzt und nicht aus diesem Grund!“
Zarloc trat so nahe an seine ehemalige Geliebte heran, dass sie seinen kalten Atem auf ihrer Gesichtshaut spüren konnte, langsam legte er ihr seine Hand auf die Schulter.
„Ich habe keine Wahl...die Umstände zwingen mich dazu...“
Sie sah ihn an...Verachtung spiegelte sich in ihrem Blick.
„Das...haben schon ganz andere behauptet ...um anderes zu rechtfertigen!“
Schweigsam sah Zarloc sie an, dann murmelte er leise einige Wörter.
„Was?“
„Marcus...und Jack. So werden sie heißen.“




1 Erwachen Jack
Unser Leben von mir und meinem Bruder sah ziemlich erbärmlich aus bis zu diesem Tag. Es war wie jeder andere Tag, in der Schule wurden angeschrien weil wir keine Hausaufgaben hatten und unsere Aufgaben nicht richtig machten. In der Pause standen wir allein in der Ecke herum und die anderen hielten sich von uns fern. Nach der Schule wurden wir wie immer von drei Jungen verprügelt die es auf uns abgesehen hatten nur weil wir klein und unbeliebt waren. Sich zu wären hätte nichts gebracht weil wir nicht sportlich oder sonst was waren .Aber nach der Schlägerei wurden wir verfolgt und das eigentlich seltsame daran war das wir es bemerkt hatten weil normalerweise ignorieren wir alles um uns herum doch trotzdem bemerkten wir die drei Motorräder die immer im Abstand  hinter uns her fuhren und dann nur ein paar Straßen weit weg von unserem Haus hörten wir wie die Motorräder hinter uns immer lauter  und schneller wurden und dann …
Blieb die Zeit stehen. Also sie blieb nicht wirklich stehen sondern alles um mich herum wurde nur sehr sehr langsam. Als hätte ich Augen im Hinterkopf sah ich das hinter mir ein Motorrad war das auf mich zukam aber halt unendlich langsam und auf dem Motorrad saß jemand mit einer scheußlichen Maske . Ich fühlte  mich auf einmal frei und gelassen und bevor ich überhaupt verstand was eigentlich da passierte war ich schon in der Luft und drehte mich wie bei einer Rolle. Als ich wieder auf dem Boden war sah ich wie die maskierten am Boden lagen und auf einmal bekam ich einen furchtbaren Schreck wo war Marcus. Laut rief ich ,,Marcus´´ ,,Ich bin hier ´´ ,, Hä´´ Einer der maskierten war mit seinem Motorrad in eine Wand gekracht und nun wurde das Motorrad wegeschoben und Marcus kam zum Vorschein über und über mit Staub bedeckt. ,, Wie hast du das gemacht´´ fragte ich ganz verdattert .,,Wie hast du das gemacht du bist gerade 3 Meter in die Luft gesprungen und hast einen 4-fachen Salto gemacht´´ ,,Was ist mir gar nicht auf gefallen´´ In diesem Moment drehten wir uns um denn wir hörten ein schleifendes Geräusch  als ob ein Schwert aus der Scheide gezogen wird. Das was wir gehört hatten war etwas leiser. Einer der Maskierten hatte einen Silbernen Dolch aus der Scheide gezogen doch das war ebenso gefährlich. Denn nun warf er ihn und da war es wieder dieses Gefühl der Freiheit und ich wusste was ich tun musste. Ich griff nach vorne und packte denn Dolch hinten am Griff ließ ihn um meine Finger wirbeln und warf. Der Dolch flog durch einen der Ärmel der maskierten und nagelte ihn an die Wand. Das war eine sehr gewagte tat denn ich war auch im Zielen wie in allen anderen Dingen eine Niete, doch es war in diesem Moment  gewesen als sei der Dolch lebendig gewesen und wurde genau  das tun was ich wollte. Schon rannten wir los und die Maskierten schienen sich zu freuen.



Zuletzt von Sanjiforever am Mo 22 Jul - 22:41 bearbeitet, insgesamt 3 mal bearbeitet
Nico Robin x3
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BeitragThema: Re: Der Kampf der Dämonen 4/?   Mi 19 Sep - 20:09

   
Hey Sanji Smile

Da du ja unbedingt wolltest das jemand deine Geschichte kommentiert, habe ich mich mal dazu aufgerafft. ^^
Also an und für sich finde ich die Geschichtsidee richtig gut.
Erinnert mich zwar an was, aber ich komme gerade nicht darauf. Very Happy

Ich weiß nicht ob du einen Beta-Leser/in hast, aber wenn nicht solltest du dir eine/einen suchen. ^^ Wenn du keinen findest oder noch keinen hast, würde ich das gern übernehmen. ^^
Du solltest versuchen Sätze etwas kürzer zu halten. Es sind Sätze dabei aus welchen man mehrere machen könnte. Wenn du die Sätze zu lang schreibst und ohne mal zwischendurch ein Komma zu setzen versteht man den Sinn nicht mehr und man kommt ins stolpern. ^^

Ich erkläre das mal an einem Beispiel

Zitat :
Aber nach der Schlägerei wurden wir verfolgt und das eigentlich seltsame daran war das wir es bemerkt hatten weil normalerweise ignorieren wir alles um uns herum doch trotzdem bemerkten wir die drei Motorräder die immer im Abstand hinter uns her fuhren und dann nur ein paar Straßen weit weg von unserem Haus hörten wir wie die Motorräder hinter uns immer lauter und schneller wurden und dann …

Man hätte das z.B. so schreiben können.

Zitat :
Nach der Flucht vor der Schlägerei nahmen wir genau war, wie uns drei Motorräder verfolgen. Es war schon komisch, dass wir das bemerkt hatten, denn sonst wussten wir sowas immer zu ignorieren. Ich spürte genau, dass sie einem sicheren Abstand zu uns fuhren, immer darauf bedacht nicht von uns gesehen zu werden. Doch einige Strassen vor dem Haus von meinem Bruder und mir hörte ich wie die Motorengeräusche immer lauter wurde. Scheinbar kamen sie immer näher. Und dann...

Ist jetzt nicht gerade mein bester Text aber das soll es ja auch nicht sein. ^^
Ich hoffe du verstehst was ich mein.

Weiterhin eben etwas auf Rechtschreibung und Grammatik im text achten, dann klappt das schon. ^^

Freue mich schon auf die Fortsetzung.

MfG Nico Robin

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BeitragThema: Re: Der Kampf der Dämonen 4/?   Do 20 Sep - 18:07

   
Man, man Robin da hast du mir meinen ganzen Beitrag geklaut :DD

Ich weiß nicht was ich da noch hinzufügen soll ;D

Sanji, die Story klingt sehr ansprechend, du musst sie aber auch gut umsetzen. Ich würde dir Robin wirklich als Beta-Leser empfehlen (:

MfG Onenami25

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BeitragThema: Re: Der Kampf der Dämonen 4/?   Do 20 Sep - 18:25

   
Mhh...
Ja, ich die ersten acht Kapitel schon gelesen, Sanji-kun und das weißt du auch. Meine Meinung habe ich dir ja gesagt...
Ich würde mich auch gerne als Beta-Leserin bewerben, wenn keiner was dagegen hat...

Nja, das wars mal von mir ^^'
Rei

Sanjiforever
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BeitragThema: Re: Der Kampf der Dämonen 4/?   Do 20 Sep - 19:07

   
Moin und guten Abend ok Robin du wirst Beta Leserin und das zweite Kapitel folgt morgen.

piecer
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BeitragThema: Re: Der Kampf der Dämonen 4/?   Do 20 Sep - 21:12

   
Hey Sanji

Also für den Anfang ist deine Geschichte doch gut Smile
Robin hat natürlich recht,du musst wirklich so lange Sätze lieber in 2-3 kleinere Sätze umwandeln .Das wird alles übersichtlicher und es lässt sich dann auch besser lesen .

Ich freue mich auf mehr von dir und mach so weiter Smile

Sanjiforever
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BeitragThema: Re: Der Kampf der Dämonen 4/?   Fr 21 Sep - 15:59

   
Guten Abend guten Morgen je nach dem.
Hier ist das zweite Kapitel und vielen dank an Robin fürs überarbeiten ( nächstes Kapitel kommt mit weniger Fehlern versprochen)


Kapitel 2: Erster Kampf, Erster Tod

Marcus
Als wir endlich Zuhause ankamen, wollte unsere Mutter uns erst fragen, wieso es so lange gedauert hatte. Doch ihr blieben die Worte im Hals stecken, als sie sah, dass ich über und über mit Staub bedeckt war.
Stattdessen fragte sie nun: „Was zum Teufel ist denn mit euch passiert? Und wieso bist du voller Staub, Marcus? So sagt es mir doch, verdammt!“
Doch keiner von uns sagte ein Wort. Was bei Jack auch besser war, denn er war ziemlich Grün im Gesicht und würde sich sicherlich übergeben, wenn er denn Mund auf machen würde.
„Marcus, du gehst jetzt sofort unter die Dusche und Jack, du gehst in dein Zimmer“
Es hatte keinen Zweck sich gegen unsere Mutter zu wehren. Ein paar Minuten später, saßen ich und Jack in unserem Zimmer und unterhielten uns ganz aufgeregt.
„Was war das denn vor hin? Ich meine, ich bin so ziemlich die größte Null in Sport und mach mal eben einen 5-fachen Salto.“, meinte Jack.
„Das könnte man vielleicht noch erklären, aber ich wurde von einem Motorrad überfahren und hab nicht einen Kratzer abbekommen.“
„Vielleicht träumen wir ja auch nur oder wir sind verrückt geworden.“
„Eins ist klar verrückt sind wir nicht dafür fühlt sich das alles zu echt an.“

Der nächste Tag fing wieder ganz normal an.
Den Weg zur Schule konnten wir bestreiten ohne, dass uns jemand angriff oder etwas Anderes von uns wollte.
Nachdem wir das Schulgebäude verlassen hatten, passierte immer noch Nichts. Wir fingen schon an zu glauben, dass wir alles geträumt hatten. Aber zu früh gefreut. Uns traten, wie jeden Tag, die gleichen Schläger in den Weg.
Wenn man täglich von den Gleichen und auf die gleiche Weise verprügelt wird, ist es einem irgendwann egal. Das war auch der Grund, weshalb wir uns schon lange nicht mehr wehrten. Wenn die ihren Spaß daran hatten, jeden Tag die Gleichen zu verprügeln, gut dann war es ebenso.
Also erhob der erste Raufbold die Faust und lies sie auf mich nieder sausen. Da passierte etwas Neues. Meine Hand bewegte sich urplötzlich nach oben und griff die Hand meines Gegenübers. Ich konnte mir nicht erklären, wie ich das gemacht hatte. Dann wurde mir klar, dass es aus Reflex war. Der Schläger versuchte seine Hand aus meinem Griff zu wenden, doch vergebens. Mir war nicht klar, wieso ich auf einmal so stark war. Aus den Augenwinkeln heraus, sah ich wie jemand hinter mir eine Bewegung machte. Ich überlegte was zu tun sei, doch da war schon Jack mit einem Sprung bei mir und fing den Arm ab. Ich rammte nun, dem Typen den ich fest hielt, meinen Ellenbogen in den Magen, drehte mich um die eigene Achse und schlug ihm ins Gesicht. Dadurch flog er quer über die Straße und gegen eine Mülltonne auf der anderen Straßenseite. Keine Sekunde später flog der Zweite auf ihn rauf. Wir wollten uns gerade zum Dritten umdrehen, doch der rannte schon wie vom Teufel gejagt davon.
Grinsend gingen wir nach Hause und Jack sagte: „Wir müssen irgendwie Superkräfte bekommen haben. Überleg mal was wir damit machen können? Mädchen, nie wieder verprügelt werden und all das.“
„Ja du hast recht, aber lass uns erst mal nach Hause gehen.“
Auf einmal tauchten zwei Gestalten aus einer Gasse auf und sofort erkannten wir die Masken. „Haut ab oder ihr bekommt es mit uns zu tun!“
„Ihr glaubt doch nicht wirklich, das ihr mit uns fertig werdet, oder? Aber wir haben einen Vorschlag für euch. Kommt mit uns und wir erklären euch alles über eure Kräfte! Wir können euch Macht geben. Unendliche Macht. Alles was ihr euch vorstellt. Ruhm und Ehre erwarten euch. Ihr könntet herrschen und dieses trostlose Leben hinter euch lassen. Aber was das Wichtigste ist, ihr könntet euren Vater treffen.“
Die Stimme, die hinter der Maske hervor kam klang kalt und leer, doch sie erweckte etwas in mir. Mein Vater, aber er war doch tot oder nicht? Wie konnte das sein? Alles in mir war durcheinander und ich streckte schon etwas zögerlich meine Hand aus.
„Uff!“ Jack hatte mich von den Füßen gerissen.
„Bist du wahnsinnig? Sie hätten uns gestern beinahe umgebracht! Und jetzt willst du einfach mit ihnen gehen? Ob sie unseren Vater kannten, hin oder her. Mit denen gehen wir erst mit, wenn der Himmel runter kommt.“
Einer der Männer nahm seine Maske ab und was darunter war, war so schrecklich, dass man es nicht beschreiben konnte. Es war die widerliche Fratze eines Dämons. Für einen Moment war ich so geschockt, das ich mich nicht bewegen konnte. Doch ich versuchte mich zusammen zu reißen. Jack hatte recht, jetzt mussten wir kämpfen. Mit Gebrüll stürzte ich mich auf den ersten Dämon. Der zog nun etwas aus seiner Tasche. Etwas Langes. Ein Schwert. Blitzschnell wich ich der messerscharfen Klinge aus und mit einem Tritt stieß ich mich von der Mauer ab. Dabei verspürte ich blanke Freude. Kämpfen schien mich anzusprechen. Ich entriss dem Dämon das Schwert und …

Was dann geschah, werde ich nie wieder vergessen. Das Schwert glitt ganz leicht in denn Körper des Dämons. Ich konnte das Entsetzen und die Überraschung in den roten Augen des Dämons sehen. Seine Augen verdrehten sich langsam nach hinten.
Ich hatte meinen ersten, aber sehr kurzen Kampf gewonnen, aber zu einem hohen Preis.
Ich brach zusammen und konnte nicht einmal die zwei Gestalten sehen die neben mich traten.

Viel Spaß beim lesen und bitte weiter fleißig Kommentare schreiben.



Zuletzt von Sanjiforever am Mo 22 Jul - 22:43 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
Choppie
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BeitragThema: Re: Der Kampf der Dämonen 4/?   Fr 21 Sep - 17:42

   
Hi Sanji ^^

Da du ja umbedingt wolltest das ich deine FF lese, habe ich dir mal den geffalen getan Wink

Also die Story gefällt mir schonmal Very Happy

freue mich auf weitere kapitel Wink

Sanjiforever
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BeitragThema: Re: Der Kampf der Dämonen 4/?   Mi 10 Okt - 19:11

   
Moin und guten abend.
Bevor ich das kapitel hier reinstelle großen dank an Robin das du dir die Mühe machst das alles zu korigieren.
So und hier nun das Kapitel (na wem fällt die ähnlichkeit zu op auf Very Happy)

Kapitel 3: Lange Arme

Aus der Sicht von Jack:
So, nun war es wirklich langsam knapp. Marcus war Ohnmächtig geworden und ich befand mich in einem erbitterten Kampf mit dem Anführer der Truppe. Was mich sehr verwunderte war, dass ich mit ihm leichter fertig wurde, als ich gedacht hatte. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie zwei Gestalten Marcus immer näher kamen. Einer war schlank und hoch gewachsen, der Andere etwas kleiner und muskulöser. Doch das musste erst mal warten. Der Schwertkampf, mit dem Dämon machte es mit schwer, denn er war schneller als ich. Dabei war es auch nicht gerade einfach, sich auf noch einen Nächsten zu konzentrieren. Doch zu meinem Glück, bewegte sich dieser nicht von der Stelle. Plötzlich wendete sich das Blatt und es stand echt schlecht für mich. Da der Dämon mir eine Schnittwunde an der Schulter verpasst hatte. In diesem Augenblick hörte ich hinter mir ein Geräusch. Marcus hatte sich erholt und sprang an meine Seite
„Komm Bruder, den machen wir zusammen fertig!“
Er hatte sich anscheinend von seinem Schock erholt. Ohne, dass wir es erwartet hätten, legte der Dämon seine Waffe nieder.
„Ergibst du dich?“, fragte ich
„Nein, aber ihr seid talentiert, also habe ich etwas ganz besonderes für euch.“
Derjenige, der bis jetzt in der Ecke gestanden hatte, kam nun auf uns zu. Und man sah ihn quasi in die Höhe schießen. Bis er ungefähr drei Meter hoch war.
„Ok, das könnte jetzt ein Problem werden.“, meinte ich.
Der Riese schlug zu und da wo eben noch Marcus stand wahr nun ein großer Krater. Doch die Gasse, in der wir uns befanden, war zu eng zum Kämpfen. Somit wurde ich, mit der vollen Wucht des nächsten Schlages getroffen. Dieser fühlte sich an, wie von einer Dampfwalze überrollt zu werden. Da kam mir eine Idee. Ich machte einen großen Satz nach oben.
„Wirklich, heute kann mich gar nichts mehr schocken!“, dachte ich.
Ich flog drei Meter hoch und hielt mich an einem Balkon fest. Wie ich mir schon gedacht hatte, schlug der 3-Meter-Typ auch schon zu. Mit einem Salto nach vorne, brachte ich mich in Sicherheit. Die Mauer stürzte ein und begrub den Riesen unter sich, was diesem allerdings nicht wirklich zu stören schien. Wenigstens hatten wir jetzt Platz und konnten uns frei bewegen. Im Flug ergriff ich nun die Hand von Marcus und wir beide wirbelten herum. Er ließ mich los und ich flog, mit den Füßen voran, in den Magen des Ungeheuers. Zumindest hatte ich dies vor. Doch dieser pflückte mich aus der Luft, als wär ich eine Beere und warf mich weit weg. Verzweifelt hielt ich mich an dem letzten bisschen, übrig gebliebener Mauer, fest. Auf einmal wurden meine Arme länger und immer länger, bis er mindestens zwei Meter lang war. Als ob das nicht schon verrückt genug wär, sah ich nun, wie Marcus den Riesen Angriff. Seine Hand hatte Feuer gefangen ohne, dass er auch nur den geringsten Schaden nahm. Mit dieser schlug er dem Typen in den Bauch, was eine unglaubliche Wirkung hatte. Nun wusste ich, was ich tun musste. Ich streckte einen Arm weit nach hinten und mit dem Anderen zog ich mich nach vorne. Ich lies meine Faust ins Gesicht des Dämons krachen. Das Geräusch von zerschmetterten Knochen hallte durch das Kampffeld. Der Dämon kippte um und blieb reglos liegen.
Zwei Männer, die bis eben im Hintergrund gestanden haben, kamen auf uns zu. Unter ihren Mänteln zogen sie zwei rubinrote Lanzen hervor. Als sie den ohnmächtigen Riesen erreichten, rammten sie ihm die Lanzen in den Magen. Der Dämon ging in Flammen auf und verschwand
„Wo ist der dritte hin?“, fragte Marcus
„Ich glaube denn habt ihr auch erledigt“, sagt einer der fremden Männer. Tatsächlich lag da, wo vorher noch der Riese gelegen hatte, der zerquetschte Anführer der Dämonengruppe. Eigentlich wollte ich den beiden Unbekannten Danke sagen, doch stattdessen fragte ich: „Wer seid ihr und was tut ihr hier?“
„Wir waren eure Beschützer und wenn ihr unser Angebot annehmt wären wir eure Meister.“
„Was soll das heißen, ihr wart unsere Beschützer?“, fragte Marcus.
„Das heißt, dass nun endlich eure wahren Kräfte zum Vorschein gekommen sind. Aber das erklären wir euch lieber in Ruhe.“ Ich und Marcus steckten die Köpfe zusammen
„Was meinst du dazu?“
„Anhören, was sie dazu zu sagen haben, kann ja nicht schaden.“
„Gut, ok.“
„Na gut, sagt uns alles was ihr wisst!“
„Ok, dann kommt mit.“
Die beiden nahmen uns mit auf das Dach eines Hauses.
„Aber hört zu, wenn ihr irgendwelche Tricks versucht, dann müssen wir euch töten ihr habt gesehen was wir können.“
„Ja haben wir, aber in unserer Welt war das noch nichts Besonderes, müsst ihr Wissen.“
„Welche Welt?“
„Die Welt, die ihr bald kennen lernen werdet. Die Welt, aus der ihr in Wirklichkeit stammt. Aber zuerst mal unsere Namen. Ich bin Kakashi und das ist Takagi. Wir sind Brüder, wie ihr beide. Ich weiß, dass das was ihr erlebt habt, sehr verwirrend für euch sein muss. Aber keine Sorge, ihr seid genauso wenig verrückt, wie wir oder andere Menschen. Aber ich glaube, ihr werdet besser verstehen, wenn ich es euch erzähle.“



Zuletzt von Sanjiforever am Mo 22 Jul - 22:46 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
_Franky_
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BeitragThema: Re: Der Kampf der Dämonen 4/?   Mi 10 Okt - 19:32

   
....Tja da du mich so lieb um ein Kommi gebeten hast....
Allerdings kann ich nicht mehr viel dazu sagen....diese Geschichte ist ssuuupppeeerr Franky

Sanjiforever
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BeitragThema: Re: Der Kampf der Dämonen 4/?   Di 8 Jan - 19:40

   
So und hier haben wir Kapitel Vier bitte einen Applaus für kapitel vier.

Kapitel 4: Kakashi und Takagi

Aus der Sicht von Marcus:

Nun saßen wir also auf einem Dach und hörten zwei Männern zu, die uns die Geschichte unseres Vaters erzählten. Aber entgegen unserer Erwartungen fühlte es sich nicht so an als wären sie Fremde. Nein im Gegenteil. Von ihnen ging eher ein Gefühl der Vertrautheit aus, das wir uns nicht erklären konnten.
„Also bevor ich beginne, erzähle ich dir, was wir mit dir gemacht haben Marcus. Wir haben dich hypnotisiert damit du erst mal kämpfen kannst, ohne dass du wieder ohnmächtig wirst. Und bevor du dich beschwerst, es war notwendig, da du in Lebensgefahr warst. Du brauchst dich nicht zu schämen, das passiert vielen, wenn sie zum ersten Mal töten. Okay also ich beginne am Besten damit, wie das alles angefangen hat. Ihr habt bestimmt schon alle beide schon mal etwas von der Hölle gehört, oder? Tja bei uns nennt man sie nicht Hölle sondern Unterwelt. Niemand weiß, wie sie entstanden ist und viele wussten nicht einmal das es sie gibt. Aber man vermutet, das sie von einer viel hören Macht erschaffen wurde um ihre Kräfte zu vermehren und zu bündeln. So entstanden die Dämonen, Hexen, Schatten und viele andere dunkle Wesen. Dann gab es noch die 7 Weisen, die 7 dunkelsten Mächte in der Unterwelt. Ach ja und dann gab es noch Zarloc den wahren Herrscher der Hölle. Obwohl die 7 Weisen und er eigentlich Verbündete waren, kämpften sie um die Herrschaft der Unterwelt. Niemand weis, wer stärker ist oder wer nun wirklich die Herrschaft über die Unterwelt inne hat.
Nun aber vor mehr als 1000 Jahren brach ein Krieg los, der die Welt erschütterte. Sie kamen aus dem Nichts und wir waren nicht vorbereitet, viele berühmte Magier starben in diesem Krieg. Mirkos Feuer arm, Fimiro Wasserschwert oder Harry Stachellanze.
So ging es viele Jahre weiter, wir konnten sie nicht stoppen, denn es kamen immer mehr und mehr nach. Heute weis kein Mensch noch etwas davon, denn wir haben mit einem großen Zauber die Gedächtnisse gelöscht.
Wir versuchten danach die Wurzel allen Übels zu zerstören. In dem wir hinunter in die Unterwelt gingen, um den Teufelstopf zu zerstören. Der Legende nach sollte da alles Böse herkommen. Jetzt ratet mal wer dabei war. Euer Vater.“
Bei diesen Worten krallte ich meine Finger in meine Jacke.
„Ist er dadurch umgekommen? Sag schon!“
„Immer mit der Ruhe, ihr Beiden. Wir versuchten also den Kessel zu zerstören. Wir schafften es sogar bis zum Raum, wo der Topf stand. Doch stellte sich uns dort Zarloc in den Weg. Euer tapferer Vater trat ihm entgegen. So einen Kampf habe ich noch nie gesehen. Es war unglaublich. Am Anfang sah es so aus als wären sie sich ebenbürtig, doch tatsächlich schaffte es euer Vater ihn zu besiegen. Doch gelang es uns nicht mehr den Teufelstopf zu zerstören, aber das war es uns erst mal wert. Nach der Niederlage von Zarloc zogen sich die Dämonen zurück.
Aber irgendetwas schien mit Archilis, so hieß euer Vater, nicht zu stimmen. Damals war ich sein bester Freund, so war es nicht verwunderlich, dass es mir als erstes auffiel. Er war sehr verschlossen. Wenige Wochen darauf griffen auch die Dämonen wieder an. Diesmal waren wir ihnen total unterlegen und dann passierte etwas, was ich nie voraus geahnt hätte.“
Jetzt fing Takagi, zum ersten Mal, an zu reden
„Mitten in der Schlacht stellte sich euer Vater zwischen die zwei Armeen und meinte er habe genug von unseren schwächlichen Ansichten und wir wären schwach, im Gegensatz zur dunklen Seite. Er wechselte die Seite und von da an waren wir verloren.“
Takagi schwieg wieder.
„Nun musste ich also zusehen, wie mein bester Freund sich gegen mich stellte. Aber ich merkte sofort, dass es nicht mehr Archilis war, sondern Zarloc. Euer Vater hatte ihn doch nicht vernichtet. Zarloc tötete ihn und nahm sich seinen Körper. Daran müsst ihr immer denken, wenn ihr im jemals begegnen solltet! Nachdem er die Seite gewechselt hatte, war die Situation vollkommen aussichtslos. Doch dann bekamen wir auf einmal Hilfe. Es war die Elfenkönigin mit ihrem Gefolge. Die Elfenkönigin ist das genaue Gegenteil von Zarloc. Sie ist wunderschön und sehr mächtig. Sie ist Repräsentantin des Lichtes und wie ihr Name schon sagt, die Königin der Elfen. Das Volk des Lichtes. Sie kämpfen schon seit Jahren gegen die Unterwelt. Die Magier und die Elfen sind schon seit je her befreundet. Sie sind zwar ein schwieriges Volk, aber gut. Mit ihrer Hilfe schafften wir es doch aber leider ohne euren Vater. So verging die Zeit und Zarloc hatte ein Problem, denn er wurde immer schwächer und das nutzten die Weisen aus, in dem sie ihm Druck machten. Eine Lösung musste her Und zwar ein Erbe. Und damit kommt ihr ins Spiel. Die Frau bei der ihr lebt ist nicht eure wahre Mutter. Eure richtige Mutter ist uns aber leider unbekannt. So und nun möchten wir euch ein Angebot machen.“
„Halt, halt das waren zu viele Informationen auf einmal. Also unser Vater ist der Herrscher des Bösen und wir sind Zauberer richtig?“
Die Beiden nickten.
„Alles klar, aber ich weiß immer noch nicht, was ihr damit meint. Außerdem heißt das noch lange nicht, dass wir euch glaube. Beweist es erstmal!“
„Erst mal erklären wir euch, wer wir sind. Und zwar kommen wir von einer weltberühmten Zauberacademy, die junge Zauberer, wie euch, ausbildet um sie zu Kriegern zu machen, denn die Schule ist viel mehr als nur eine Schule, sie ist eine Verteidigungsanlage, die alles Schwarzmagische auf der Welt beobachtet. Deswegen konnten wir in den Krieg eingreifen und das alles. Viele unserer Schüler bleiben nach der Schulzeit dort um uns zu helfen. Ich hoffe ihr könnt mit uns kommen oder besser gesagt, das ihr es wollt. Ich bin mir sicher ihr wärt spitzen Schüler und ach ja zu den Beweisen.“
Auf einmal flogen wir nach hinten und kullerten über das Dach. Gleich würden wir runter fallen. „Aua!“
Mit einem Ruck blieben wir stehen und sahen, wie Takagie und Kakashi mit erhobener Hand da standen.
„Das reicht noch lange nicht um uns zu überzeugen.“
„Ich weiß, das war ja auch nur der Anfang.“
Jetzt sah uns Kakashi direkt in die Augen. Es war, als würden wir in sie hinein gezogen werden. Wir sahen alles, was Kakashi uns gerade erzählt hatte. Die Schlachten, die Unterwelt, einfach alles.
Neben mir hörte ich Jack plötzlich schreien: „Das reicht!“
Und schon saßen wir wieder auf dem Dach.
„Na gut fürs Erste glauben wir euch, aber jetzt wollen wir erstmal nach Hause.“

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BeitragThema: Re: Der Kampf der Dämonen 4/?   Mo 22 Jul - 23:11

   
So Sanji ich möchte mal sagen das ist eine ordentliche Geschichte bis jetzt, aber ich schätze dich als jemanden der mehr kann. Ich werde aufjedenfall die Geschichte weiterlesen und werde gespannt sein wie du dich steigerst. Lass dir von verschidenen Leuten helfen beraten oder sonstiges und bleib deiner Geschichte treu und ärgere dich nicht wenn keiner ein Kommi hinterlässt irgendwann kommt eins^^. Naja kleiner Tipp von mir halte die Sätze kürzer oder teile sie durch Kommas aber das wirst du hinkriegen (bin selber net besser) und ja das wärs hoffe es kommt mehr.



 

Schnellantwort auf: Der Kampf der Dämonen 4/?

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