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SuperOtakuMan
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BeitragThema: Die Abenteuer von Rex Bobster    Do 7 März - 15:34

   
Rex Abenteuer beginnt

Es war ein rauer Nachmittag, ich stand von mein Bett auf und rieb meinen Kopf. An meinen Hinterkopf war eine sehr große Beule die sich sehr verdächtig anfühlte. Ich versuchte mich an den gestrigen Tag zu erinnern aber als ich es versuchte tat mein Kopf wieder weh. Also wollte ich mich wieder hinlegen. Als ich auf den Bett starrte, bemerkte ich,dass das nicht mein Bett war. Ich blickte mich schnell um und sah das es auch nicht mein Schiff ist. Langsam konnte ich mich erinnern:
Es war ein stürmischer Tag, meine Crew ist grade an Loguetown vorbei gesegelt. Wir, die Bobster-Bande, haben ein kleines Schiff namens Silver Bird. Die Silver Bird war von meiner rechten Hand Rendell Hallen. Rendell hatte wie ich von einer Teufelsfrucht gegessen, er hatte die Macht verschiedene Arten von Strahlen abzufeuern. Bisher hat die Strahl-Strahl Frucht ihn nur erlaubt einen Hitzeblick abzufeuern aber an einen heißen Tag in der Wüste hat er es geschafft ein ganzes Rudel von Kojoten einzufrieren. Damals hat er mich und Rick gerettet. Ich, Rex Bobster mit Rendell und Rick. Die Drei R's.
Ich grinste. Damals bevor ich Pirat wurde kannte ich alle drei, sie waren wie ich Kinder einer Bauernfamilie, sie wollten die Welt entdecken,wie jeder Mann aber ich hatte andere Gründe. Ich musste den Mann finden der mich gerettet hat:
Ich war damals ein Bauernsohn. Eines Tages beraubten mich Banditen, sie schnitten Kaltblütig die Kehle meines Vaters durch. Als sie mein ganzes Vermögen in ein Beutel steckten, drehten sie sich zu mit um. Sie diskutierten leise und am Ende nahm einer das Messer, mit dem sie die Kehle seines Vaters durchgeschnitten hatten, an sich und riss ein Loch in mein Magen. Die Wunde ging gerade von der linken Niere zur rechten durch sein Bauchnabel. Ich war noch bei Bewusstsein, als sie weg rannten, was danach geschah, wusste ich nicht mehr. Als ich aufwachte, lag ich in einem Bett, das ich noch nie gesehen hatte.Ich fasste nach meine Wunde und erschrak. Dort wo mal ein rot kläffendes Loch war, ist jetzt eine sauber genähte Narbe. Als ich mich aufsetzen wollte, fiel ich direkt wieder in das Bett. Ich drehte mein Kopf und neben mir saß ein junger Mann. Als der Mann bemerkte, dass ich wach war, fragte ich, wer er war. Er meinte, er hieße Markus, Kapitän der Blue-Piraten. Er sagte, ich sollte besser auf mich aufpassen und verließ das Zimmer mit den Worten '' Wir sehen uns auf der Grand Line.'' Er legte eine goldene Pistole auf das Bett verließ das Zimmer.
Und damit habe ich mir geschworen ihn zu zeigen, dass ich es in mich hatte und das ich auf mich selbst aufpassen könnte. Daher nahm ich ein Schiff und nahm Rendell und Rick mit.
Wie es aussah konnte ich nicht auf mich selbst aufpassen, ich nahm meinen Stock, den ich immer in meine Hose steckte und setzte mich auf. Jetzt kamen die Bilder der hoch.Ich war auf der Silver Bird und Mike navigierte es. Mike ist leicht gebräunt, wie fast jeder in unseren 5-köpfigen Mannschaft und ist ein großer Mann er war knapp 1,95 groß. Wenn er nach sein Schwert schnappt, das seiner Größe angepasst ist könnte man direkt umfallen. Aber er ist trotzdem sehr höflich und nimmt auch jeden ernst. Das genaue Gegenteil ist Jason, er ist ein ganz normaler Junge und mit 17 der jüngste von uns, er ist ungehobelt und frech aber wen man ihn erst besser kennen gelernt hat, lernt man seine furchtlose Seite kennen. Seine einzige Waffe ist eine Magnum 500 aber er ist der Meister im zielen und ist daher auch unser Kanonier. Alles in einen waren wir ein gutes Team, bis wir von einer unbekannten Piraten-Bande attackiert worden sind.
Als erstes flogen Handschellen auf mich und Rendell zu. Ich und Rendell wurden getroffen und als die Handschellen sich um seine Hand fest machte sackte er zusammen. Ich rief Seegestein, aber es war zu spät. Ich hatte keine Chance mich zu verteidigen sie waren in der Überzahl. Sie hatten uns überrumpelt und würden gewinnen. Das war mein letzter Gedanke als mich eine der Seegesteinhandschellen mich am Hinterkopf traf und ich umfiel.
Ich stand auf und bemerkte das an meinen Körper kein Seegestein war, daher verwandelte ich mich in meiner Puma-Form und schlug die Tür auf. Ich hörte mit meinen Katzengehör eine Gestalt hinter der Ecke und fauchte laut. Die Person lachte laut auf und rief er ist wohl wach. Ich kannte die Stimme zwar nicht aber wenn er mir gefährlich sein könnte wäre hätte er mich bereits angegriffen, also verwandelte ich mich zurück und ging zu ihn. Der Mann war sehr groß bestimmt 2 Meter er erinnerte mich an jemanden aber ich weiß nicht mehr wer. Er sagte mit einen Grinsen im Gesicht: Hey, Rex! Tut mir leid mit den Angriff. Wir heben euch verwechselt und dieser Walden in meiner Mannschaft hat uns Angst eingejagt, er rief gleich kommt eine Schiff auf uns zu mit zwei TF Nutzer, ein Paramecia und ein Zoan. Ich fragte ihn was Te Ef ist und er meinte es wäre die Abkürzung von Teufelsfrucht. Ich war erschreckt woher sie wussten das wir Teufelsfruchtnutzer sind. Wahrscheinlich sah man es mir an das ich verwundert war den er sagte: Walden hat uch von einer Teufelsfrucht gegessen, er hatte die Such-Such-Frucht die ihn ermöglicht alles was in ein Radius von 15 Meilen war zu sehen. Er kann auch Teufelsfruchtnutzer damit aufspüren. Aber das beste ist er kann auch die Kampfkraft der Menschen messen die in seinen Radius sind. Oh ja das hätte ich fast vergessen. Er verbeugte sich höflich und sagte mein Name ist Bruce Mcstefire Kapitän der Potter-Piraten.
Als er sich vorbeugte, konnte ich eine Person sehen die ihn sehr ähnlich sah. Hinter ihn stand Mike der mich grinsend anstarrte. Er sagte das Bruce Mcstefire sein Onkel wäre der damals fortlief um seine Liebe Jacqueline zu finden die jetzt unter den Namen Black Hair Jack gesucht ist. Er meinte Onkel Bruce hat von der Zauber-Frucht gegessen und könnte jetzt Zaubern. Sein Vorbild Karry Potter aus den Roman Karry Potter. Ich fragte ihn wo wir sind und er meinte auf deren Schiff, unseres haben sie versengt sagte er lachend. Ihr Schiffszimmermann wird sich darum kümmern, wenn wir auf der nächsten Insel sind.

Hoffe euch gefällt mein erstes Kapitel


Ich füge die nächsten Kapitel in diesen Thread

SuperOtakuMan
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BeitragThema: Re: Die Abenteuer von Rex Bobster    Di 2 Apr - 18:31

   
Kapitel 2

Ich war auf den Schiff von Bruce Mcstefire. Wir sind schon seit längeren nicht in der nähe von Loguetown. Unser Ziel war die Grand Line. Ich und meine Crew müssen bei den Potter-Piraten bleiben, da sie unsere Silver Bird stark beschädigt haben. Sie sagten as der Schaden so groß sei, dass sie Hilfe von Profis benötigen, was so viel hieß wie wir müssen bei ihn bleiben bis wir in Water Seven sind. Und bis dahin würde sehr viel Zeit vergehen. Ich schaute aus den Bullauge und bemerkt eine große rote Wand, die noch zig Seemeilen von uns entfernt war. ,,Schön ne“, sagte Bruce der sich an mich geschlichen hatte. Ich bin zusammengezuckt, als ich bemerkte, dass sein Kopf genau hinter meinen war und als ich mich umdrehte rief er sogar noch aus Schadenfreude: ,,BUH!“ Ich tat so als hätte er mich nicht erwischt. Ich fragte ihn wann wir an Reverse Moutain ankommen. Er lachte. ,, Wir nehmen nicht den alten Berg. Wir fahren durch den Calm Belt!“ Ich war sichtlich verwirrt den in den Calm Belts gab es kein Wind und damit keine Fortbewegung. Außer dem waren sie voll mit Seekönigen. Ich wollte ihn gerade fragen wie er es schaffen soll, aber er ist mir zuvorgekommen und sagte: ,, Unser Schiffsboden, das Teil unter Wasser, ist mit einer Seegesteinschicht überzogen, womit wir von den Seekönigen nicht aufspürbar sind. Übrigens haben wir Schaufelräder, mit denen wir uns dort fortbewegen können. Mit diesen einfachen Trick können wir jeder Zeit in die Calm Belts und können so bestimmte Inseln erreichen wie Amazon Lily.“ Ich war sichtlich erstaunt über deren Einfälle, bis er gesagt hat: „ Das wissen wir von der Marine. Ich hab ein Marinesoldat mal mit ein Zauber belegt, mit den ich die betroffenen hören kann.“ Er wollte gerade weiter reden als eine laute Stimme ertönte. „Alle auf ihre Plätze! Wir erreichen in kürze den Calm Belt.“ Bruce entschuldigte sich bei mir und lief Richtung Schiffsbauch. Da ich mich mit solchen Szenarien nicht auskenne, bin ich einfach dort stehen geblieben. Denn Übergang von den Blue's in den Calm Belt konnte man nicht so schnell bemerken, daher ist der Calm Belt so gefürchtet. Aber in diesen Fall bemerkte man es, denn als wir den Calm Belt erreichten, kam ein Ohrenbetäubender Lärm aus den Lautsprechern. Das Schiff begann zu wackeln, da die Schaufelräder rausfuhren. Ich hielt es nicht aus. Ein wackliger Boden gemischt mit diesen Lärm war zu viel für mich. Mir wurde langsam übel und dachte das ich gleich mein Magen nicht mehr Unterkontrolle halten könnte. Ich fiel auf die Knie. Ich versuchte mich an der Wand festzuhalten. Auf einmal wackelte das Schiff nicht mehr so viel. Es wackelte immer langsamer. Ich stellte mich wieder auf. Eine laute Stimme erfüllte das Schiff: „Wir sind auf der Grandline! Wir haben unser Ziel erreicht!“

Hat eine Weile gedauert, war beschäftigt.



 

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