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BluCoocy
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BeitragThema: Next Generation!   Do 7 März - 17:16

   

Dies ist die Geschichte einer Frau die zur Legende wurde.
Die sich auf das Gefährlichste Meer der Welt traute, nur um ihren Vater zu übertreffen.
Die auf ihrer Reise viele Freunde und Verbündete traf.
Sich aber genauso viele Feinde und Gegner machte.

Doch diese Geschichte erzählt auch von einem Versprechen das sie einst dem gab den sie Übertreffen wollte.

Der Mann war der Größte König der Piraten:

Strohhut Monky D. Ruffy

Ihr Idol!

Ihr Vorbild!

Ihr Vater!


Die Geschichte von Monky D. Lumen
Ihre Bande!
Ihre Reise!
Ihr Leben!

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BeitragThema: Re: Next Generation!   Do 7 März - 17:17

   
Arc 1: Die Reise beginnt!
Kapitel 1: Hier kommt Lumen!

Es ist Nacht im Windmühlendorf. Alle schlafen und es ist niemand auf den Straßen.
Doch trotzdem ist es nicht vollkommen still. Eine leise Melodie hört man auf den Straßen. Es ist ein Lied das so gefühlvoll gesungen wird das man diese raushören kann: Vorfreude und Glück, aber auch Angst und sogar etwas Melancholie.
Die Quelle dieses Gefühlskaoses war ein Mädchen das am Steg saß.
Der Wind spielte mit ihren offenen Haaren, während sie den Kopf in den Nacken gelegt hatte um den Mond zu betrachten.
In ihrer Linken hielt sie einen Strohhut über ihrem Herzen. Oder besser gesagt sie heilt DEN Strohhut über dem Herzen der früher den Kopf des Piraten Königs geziert hatte.
Doch für sie war es ein Geschenk von ihrem Vater, und ein Zeichen für das Versprechen das sie ihm gegeben hatte kurz bevor er Gestorben ist.
Immer wieder singt sie das eine Lied das ihr ihre Mutter immer vorgesungen hatte
wen sie mal wieder mitten in der Nacht, Angst erfüllt, aus einem Albtraum erwachte. Immer und immer wieder sang ihre Mutter ihr das Lied vor bis sie sich endlich beruhigt hatte. Das war eine der wenigen Erinnerungen die sie an ihre Mutter, Dragon D. Sora, hatte. Langsam ging im Osten die Sonne auf. Das Mädchen, das auf den Namen Lumen hörte, seufzte und stand auf. „ Ich sollte ihnen noch einen Besuch ab statten Bevor ich Goa verlasen!“ sagte sie zu sich selbst und ging in Richtung Wald. Nach eine halben Stunde Fußmarsch erreichte Lumen die Klippen auf der ihr Vater und seine Blutsbrüder das Versprechen Gaben mit 17 Jahren in See zu stechen und Große und berühmte Piraten zu werde.
Doch nun stand da eine Schwarze Gedenktafel die ringsherum mit Blumen bedeckt war. Lumen wusste nicht aus was der Sein bestand, aber er sah wunder schön aus, und die Name die mit Gold darauf eingelassen waren sahen immer nich so aus wie vor 7 Jahren als dieser von Franky hier aufgestellt wurde. Darauf standen nämlich 4 Namen:


Sabo
Gol D. Ace
Monkey D. Ruffy Dragon D. Sora

Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
Der ist nicht tot.
Tot ist nur der,
Der vergessen wird.


Lumen ging näher dran und stellte den Korb, den sie die ganze Zeit bei sich getragen hat, neben sich. In diesem befanden sich: Ein straus Blumen, eine Flasche Sake und drei Sake Schälchen. Lumen legte die Blumen auf den Grabstein und die gefüllten Sake Schälchen davor. Sie Selbs setze sich hin und sah wie sich die Sonne am Himmel langsam erhob. Nach einer Weile in der sich Lumen kein Zentimeter gerührt hatte, vernahm man schwere Schritte die aus dem Wald immer näher kamen und dann ein par Schritte hinter Lumen zum stilstand kamen. „ Du willst also wirklich heute schon lossegeln?“ Fragte ein der jenige der hinter Lumen stand.
Sie brauchte sich nicht umzudrehen um zu wissen wer hinter ihr stand. „ Ja! Es wird Zeit das ich Mein Versprechen endlich einlöse. Baba Dadan. “ Mit diesen Worten stand Lumen auf und umarmte die Stämmige Frau. „ Ich danke dir das du dich die 7 Jahre um mich Gekümmert hast. Auch wenn mein Vater gesagt hat du seist eine Verrückte alte Hexe, was ich nur bestätigen kann…“ „ Wie bitte?!?! Wie kannst du es wagen…?!?!“ funkte ihr Dadan dazwischen als sie den Satz hörte. Doch Lumen ignorierte das Gekonnt „ …aber du bist eine Liebenswürdige Verrückte alte Hexe!“ ergänzte Lumen noch zum Schluss. Woraufhin Dadan anfing zu Heulen. Lumen ließ sie los und ging ohne noch etwas zu sagen wieder zurück zum Hafen. Da wurde sie schon von Makino erwartet. Sie hatte schon Lumen´s Tasche und das Proviant an Bord des Kleinen Schiffes gebracht mit welchem Lumen lossegeln wollte. „ Hallo Makino-chan“ begrüßte sie sie.
„ Hallo Lumen. Ich habe alles schon an Bord gebracht. Hast du dich von Dadan verabschiedet?“
„ Ja! Die sitzt jetzt Heulend vor dem Grabstein!“ sagte Lumen und setzte ihr übliches Grinsen auf. Doch Makino Lachte nicht sie hatte ein ernstes Gesicht aufgesetzt. „ Huh, Makino. Ist was Passiert?“ „ Bevor du Lossegelst möchte ich dir etwas geben.“ Erst jetzt fiel Lumen auf das sie noch eine kleine Tasche bei sich gatte. Als erste holte sie eine kleine Holzschachtel aus der Tasche und übergab sie Lumen. Als sie diese öffnete sah sie eine Menge Briefe drin liegen. Lumen nahm sie raus und sah das diese Adressiert waren: Lorenor Zorro, Nami, Lysop, Sanji, Vivi, Nico Robin, Franky, Brook, Silvers Rayleigh, Shanks, Jimbei, Boa Hancock. „Was soll ich damit?“ Fragte Lumen Makino. „Die Briefe stammen von deinem Vatter. Er wollte das du diese Briefe an seine Nakamas weiter gibst während du deinen Traum Verwirklichst. Jeder ist auf der Insel auf der er Ruffy getroffen hat.“ Lumen seufzte resigniert. Jetzt musste sie doch tatsächlich noch den Boten spielen, doch wen es ihr Dad es so wollte macht sie es gern.
Lumen sortiert die Briefe und legte sie wieder in die Box, danach wandte sie sich wieder Makino zu. Diese sah sie jetzt traurig an. „Jetzt heißt es wohl Abschied nehmen?“ Lumen nickte blos. Makino zog Lumen zu sich und Umarmte sie. Diese war von der Situation total Überrumpelt. Makino löste sich wieder von Lumen und sagte „ Auf wieder sehen.“ Lumen nickte blos wieder. Sie war nicht gut im Abschied nehmen, deswegen stieg sie ins Boot. Sie löste das Tau und Setzte die Segel während sie die Insel die sie 7 Jahre lang ihre Heimat nennen durfte hinter sich ließ. Jetzt ist sie Frei, das Schiff ist ihr zuhause, das Meer ihr Ziel.

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BeitragThema: Re: Next Generation!   Do 14 März - 18:09

   
Arc1.
Kapitel 2! Erste Insel. Erstes Mitglied.
Lumen war schon 4 Tage unterwegs, und noch immer hatte sie keine Insel erreicht. Erst am Abend des 5 Tage erreichte sie Land. Sunn-Rize hieß die Insel. schon der Hafen verhieß nichts Gutes. Er war herunter gekommen und alle Boote die da waren waren von fäule zerfressen. Als Lumen das sah seufzte sie genervt auf, doch sie war zu müde und zu erschöpft um sich zu beklagen, deshalb suchte sie sich schnellst möglich ein Hotel. Was sie im nach hinein als eine heruntergekommene Bruchbude herausstellte. Doch auch darüber beschwerte sich Lumen nicht, sie wollte einfach nur ins Bett und schlafen. nach dem sie ihr Zimmer gefunden hat, sprang sie in voller Montur ins Bett, nur im Dämmerzustand schaffte sie es noch ihre Schuhe los zu werden als sie dann schließlich endgültig ins Land der Treuem abdriftete.
Lumen schlief in ihrem Zimmer, unbehelligt davon das auf den Straßen eine Jagt auf ein Mädchen betrieben wurde. Ihre roten Haare zogen sich wie ein Schleier hinter ihr her wären sie versuchte den Männer die hinter ihr her waren zu entkommen. Das Mädchen das auf den Namen Gwyn hörte merkte nicht wie sie ihre Verfolger in eine Sackgasse trieben. Immer wieder schaute sie Nervös über ihre Schulter, und jedes Mal versuchte sie schneller zu rennen. Diese Männer wollten sie Fangen und als eine Attraktion verkaufen. Da Teufelskräfte auf dieser Insel unbekannt waren galt Gwyn als Monster. Seit sie aus Versehen einmal nicht aufgepasst hatte und sich auf ihren armen federn bildeten. Seit diesem Tag versuchen sie die Männer zu Fangen. Sie wollen mit ihr das große Geld machen. Immer wieder hatte sie es Geschaft Ihnen zu entwischen, doch heute war ihr Pech Tag. Denn als sie um die Ecke bog, stieß sie mit jemand zusammen und fiel hin. // Verdammt auch das noch. Dafür habe ich echt keine Zeit\\ dachte sich Gwyn und wollte aufstehen, doch weit kam sie nicht den sie spürte einen Stich an ihren linken Oberarm und schaute hoch. Der Typ mit dem sie zusammen gestoßen ist hat ihr doch tatsächlich eine Spritze in den Arm Gejagt. // Fuck, Betäubungsmittel\\ konnte Gwyn noch denken bevor sie in eine tiefe Ohnmacht fiel.
Ein dreckiges Lachen kam von dem typen der Gwyn zur Strecke gebracht hatte. „ Mit der Kleinen machen wir ganz schön viel Zaster!“ hörte man von ihm als er sie auf seine Schulter bugsierte und davon lief. Unbehelligt davon dass er beobachtet wurde, den auf dem Dache des Hauses saß eine Wolfsähnliche Gestalt. Das einzige was man hörte war der wind und ein kaum vernehmbares „ Das kann ja heiter werden, mit einem Engel und einer Teufelsfruchnutzerin!“ Mit einem leichten Kopfschütteln quittierte er das und verschwand um das weitere Geschehen zu verfolgen.

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BeitragThema: Re: Next Generation!   Do 14 März - 18:10

   
Kapitel 3: Wen sie ein Monster ist, dann bin ich ja wohl auch eins, oder wie?

Langsam erhob sich die Sonne im Osten der Insel Sunn-Rize, kaum einer war auf den Straßen außer den Händlern die sich auf den Markttag vorbereiteten.
Leise Worte waren zu vernehmen wen man nur gut genug hinhörte:
„Das Leben ist mehr als wir sehen,
Schatten die an uns vorüberziehen,
weinen wir aus Trauer und Schmerz,
spüren wir das Leben tief im Herz!

Die Zeit steht still, die Erinnerung bleibt stehen.
Wann werden wir uns wiedersehen?
Die Frage nach dem Sinn der Zeit,
stellen wir uns, doch die Frage bleibt!

stark wie ein Baum der in der Sonne steht,
stark wie die Wolke die vorüberzieht,
stark wie ein Engel der zum Himmel fliegt.
Auf Wiedersehen!

Danke!
Das es dich gab und du uns liebst!“ Dieses Gedicht aufzusagen wen sie jeden Morgen aufwachte war für Lumen zu einem unverzichtbaren ritual in den letzten 7 Jahren geworden. Sie hatte es in Gedenken an ihre verstorbenen Familienmitglieder geschrieben, auch wenn sie Ace und Sabo nicht kannte, dachte sie auch an ihre beiden Onkels. Sie hätte sie zu gerne kenne gelernt, sie auch ihre Abenteuer erzählen lassen, wie es ihre Eltern immer getan hatten.
Immer noch in Gedanken an ihre Familie steuerte Lumen auf den Marktplatz zu wo jetzt zunehmend immer mehr Leute auftauchten. Jedoch war das erste was Lumen sah das auffällige
Quadratische große etwas das mitten auf dem Platz stand und die dazugehörige Menschentraube die sich Drumherum gebildet hatte. // Was ist das? Ich sollte lieber nachsehen, in diesem etwas das wie ein verdeckter Käfig aussieht vernehme ich eine starke Aura, vielleicht könnte da mein erstes Mitglied stecken.\\ dachte sich Lumen und näherte sich gemächlichen Schrittes diesem etwas was sich tatsächlich als Käfig rausstellte. Währen sie näher ging musste sie aber kurz lachen eine als sie einen Ruf von einem Händler hörte, dieser sagte nämlich: „Komm se´ ran, komm se´ ran, hier werden sie genauso beschisen wie nebenan.“ //Verrückt ist die Welt// schoss es Lumen durch den Kopf während sie kichern weiter auf den Käfig zuging. Dort angekommen drängelte sie sich vor in die erste Reihe. Lumen sah sich um, kaum einer redete, alle sahen wie gebannt auf den verdeckten Käfig. Lumen wurde plötzlich nervös, ihre Engelssinne verrieten ihr dass sich eine starke Aura ihr näherte. Immer näher bis sie direkt neben ihr zum stilstand kam. Sie schaute neben sich und erkannte einen jungen Mann der ungefähr 20-25 Jahre alt sein müsste. Er sah recht schmächtig aus und durch die zotteligen pechschwarzen haare, die völlig im Kontrast zu seinem blassen Tein (um Gottes willen ich weiß nicht wie das Wort geschrieben wird. Sorry^^) stand, konnte man noch seine stechend blauen Augen sehen die an den Käfig geheftet waren. // Von außen her nichts Besonderes! Mal sehen was seine Aura noch so über ihn verrät, außer seine Stärke!// dachte sich Lumen, schloss die Augen und Konzentrierte sich ausschließlich auf seine Aura. Nach nicht mal einer Minute öffnete sie sie wieder // So, so. Ein kleiner Wolf Hmm?// doch weit kam Lumen mit ihren Gedanken nicht, den sie wurde von einem Hünen unterbrochen „ Meine Dame und Herren, kommen sie näher und bestaunen sie etwas was sie noch nie gesehen haben, ein Wesen aus alter Zeit, etwas das eigentlich nur in der Mythologie heimisch war.“ wären er sprach zog er langsam das Tuch vom Käfig herunter und mit den Worten „ Ein leibhaftiger Greif!“ landete das Tuch komplett auf den Boden. Doch zum Vorschau kam kein Greif oder sonst anderes Mythisches wesen sondern einfach ein Mädchen mit Hüftlangen roten Haaren und dunkelgrauen Augen. Lumen klappte der Mund auf, sie konnte es nicht fassen wie blöd die Typen doch wahren, heut zu tage hatte doch jeder von den Teufelsfrüchten gehört. Doch das Spektakel ließ nicht lange auf sich warten, denn kaum hatte das Mädchen ihre Lage realisiert fing sie an hysterisch und panisch zu werden. // Klaustrophobie// schoss es Lumen sofort durch den Kopf. // Jetzt reicht’s das lasse ich nicht zu// „ Hey!! Sie da!!“ schrie sie den Hünen an während sie mit einem wütenden Gesicht auf ihn zu schritt. „ Was soll das lasen sie gefälligst das Mädchen frei, oder sehen sie nicht das sie Platzangst hat?“ „ Warum sollte ich sie freilasen? Sie ist ein Monster und mit ihr als eine Attraktion, kann ich eine Menge Kohle einfahren!“
„ Also ehrlich, ich bitte sie sieht dieses Mädchen nach einem Monster aus?“ fragte Lumen nun mit dem Finger auf die Fremde im Käfig, aber die Frage war eindeutig an die Schaulustigen gerichtet, diese schüttelten eindeutig den Kopf.
„ Aber ich habe gesehen wie sie sich in einen Greifen verwandelt hat!“ funkte nun der Hüne dazwischen „ Verdammt! Hast du Idiot noch nie was von Teufelsfrüchten gehört“ jetzt war Lumen auf 180 „ Wen sie ein Monster ist, dann bin ich wohl auch eins oder wie?“ „ Wie meinst du …?“ doch weiter kam er nicht den mit einem Gezielten Kick hatte ihn Lumen auch schon an die nächste wand befördert, und mit einem weiteren den Käfig aufgesprengt. Schnell nahm sie das Mädchen über die Schulter, wusste Lumen ja nicht wie schnell diese rennen konnte.
Nur noch ein Kondensstreifen war zu sehen als Lumen runter zum Hafen rannte.
An ihrem Schiff angekommen setzte sie das Mädchen ab. „ Danke, mein Name ist Gwyn, warum hast du mich gerettet?“ fragte Gwyn höflich. „Ach einfach so, und weil ich weiß wie es sich anfühlt in einem Käfig zu sitzen!“ Grinste Lumen sie an. „ Also, Gwyn ich, willst du in meine Bande eintreten?“ Platzte es sogleich aus ihr heraus. „ Wie jetzt? Du bist Piratin?“ Fragte nun die Rothaarige erstaunt. „Jope, so ist es. Also willst du oder willst du nicht“ „ Hmm? Wist du was? Ich mach mit. Ich habe eh vor gehabt Piratin zu werden, also Kapitän wie ist den Name?“
„yey, supi ich freu mich das du zugesagt hast, ach ja und mein Name ist Monkey D. Lumen und ich werde Pieratenkönigin!“ Jetzt blieb Gwyn der Mund offen stehen „ M… M… Monkey D? Piratenkönigin.?“ Fragte sie Stotternd, und Lumen Nickte bevor sie in Lachen ausbrach, es war meistens so das die Leute so reagierten wen sie ihren Namen hörten. Ja ihr Vater hatte einen sehr großen Eindruck hinterlassen und ab und zu bekam sie auch die Folgen des Namens Monkey D. zu spüren. Positive sowie Negative. „Na, komm ich will endlich von diesem Verseuchten Ratten loch weg!“ sagte Lumen, klemmte sich ihren neuen Nakama unter den Arm, sprang ins Boot und Legte ab. Und trotz ihrer ausgelassener Laune bedrückte sie immer noch dieser Junge den sie Heute Gesehen hatte. Sie wollte ihn unbedingt wieder sehen, hatte er eine immense Kraft. Und sie Hoffte aber auch gas er für und nich gegen sie Stand den sonst würde es Probleme geben er hat nämlich Gehört wie sie Gwyn ihren Vollen Namen gesagt hatte und wen das jetzt schon zur Marinen vordringen würde wäre nicht gut, den bis jetzt weiß die Welt nicht das es einen Nachkommen von Monkey D. Ruffy gibt.

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BeitragThema: Re: Next Generation!   Sa 18 Mai - 20:19

   
Kapitel 4: Träume in der Nacht!

Lumen:

Ich mache die Augen auf doch alles was ich sehe ist eine Beängstigende Dunkelheit. alles was ich spüre ist Kälte. Ich weiß nicht wo oben und unten ist geschweige denn links oder rechts. Ich schwebe in mitten einer kalten Dunkelheit. Ich werde panisch! „ HALLO! IST HIER JEMAND! HAALLLOOOO! BITTE HOLT MICH HIER RAUS!! HILFE! HILLFFEEE!.... Bitte … *schluchts* ich… ich habe a…angst“ Immer leiser werden die Worte, immer verzweifelter werde ich, immer mehr Weine ich. Doch da, tatsächlich ein licht. es kommt immer näher auf mich zu. Immer schneller kommt es auf mich zu, es blendet mich und das nächste Mal als ich meine Augen aufmache stehe ich in einem Kerker. Ich versuchte aufzustehen doch das ging nicht da ich, wie ich jetzt erst bemerkte, gefesselt war. Als ich mich genauer umschaute stockte mir der Atem. Nein, nein nein ich will das nich noch mal durchleben, nein bitte lieber Gott las mich doch aufwachen.
Jetzt stiegen mir noch mehr Tränen in die Augen. Ich weinte Hemmungslos bis ich von einem Ge-räusch unterbrochen werde. Es ist das Geräusch wen man einen Schlüssel ins Schloss steckt und umdreht. Langsam geht die Tür auf und von dem einfallenden licht werde ich geblendet und drehe meinen Kopf weg. Und dann höre ich sie, diese Stimme diese dreckige Lache. Ich sehe jetzt mei-nem Peiniger direkt ins Gesicht. Die Fettigen braunen Haare kleben an seinem Fetten Gesicht, und so macht er selbst keinen Gepflegten Eindruck. Die Kleinen, glasigen grünen Augen Staren mich an. In ihnen konnte ich nur Hass und Abscheu lesen. „Hehe. Na du kleine Sch***** Hast du schonwieder geheult. Keine Sorge dein Vater ist schon unterwegs um dich zu retten. Und wen er erstmal da ist werden wir ihn gefangen und der Marine übergeben. Aber das wird noch etwas dau-ern, und es wäre eine Schande wen ich nicht meinen Spaß mit dir habe!“ sagte er und ein Sadisti-sches Grinsen spiegelte sich auf seinen Fetten Gesicht. Nein nein ich will nich bitte nicht nochmal.
Der Kerl kam mir immer näher. Ich versucht die Ketten los zu werden, versuchte zu fliehen. Aber ich konnte nicht. Nein ich will nicht dass er mir wieder weh tut. Nein nein nein. Ich Schluchtste schon wieder. nein . Der Typ Pakte mich am Hals und drückte mich hoch, er öffnete seine Hose und ich wusste was jetzt kommen würde und ich versuchte mich zu wehren versuchte mich los zu reisen. Nichts half. Als er mir aber das Kleid zerfetzte passierte etwas so irreales das ich es immer noch nicht glauben konnte das ich das wahr. Eine gewaltige Druckwelle schleuderte den Typen nach hinten so das er mit einer so großen kraft an die Wand Krachte das sein Schädel aufbrach und er nur tot an der Wand runter rutschte. Überall war Blut an der Wand, an der Decke und auf dem Boden selbst ich war voller Blut. Ich wusste nich woher diese kraft kam doch ich nutzte sie um auszubrechen. Ich Schmetterte die Tür durch den halben Kerker. Und jeder der wachen der mir näher als 3 m kam sackte Leblos zusammen. Mir kam das alles vor als wäre das blos ein Film nichts Echtes. Denn als sie dann auch noch anfingen auf mich zu schießen rastete ich völlig aus. Das letzte woran ich mich erinnere waren noch das ich meine Ganze kraft sammelte und die Insel au der ich mich Befand Mit einem Schlag vernichtete. Danach nur noch Finsternis und ab und zu die Bilder der Toten Männer die ich auf dem Gewissen hatte. Im Alter von 9 Jahren hatte ich tatsächlich eine ganze Insel vernichtet. Das war das erste und bis jetzt letzte mahl das sich meine Kräfte vollständig öffneten. Das erste mahl das ich als vollständiger Engel auftrat. Aber vielleicht war es auch das letzte mahl. Denn ich wil mir nicht ausmalen was passieren würde wen das in der Gegenwart meiner Nakamas passiert. Ich will nie wieder so ein Blutbad anrichten. Nie wieder.

Wieder war ich in der Dunkelheit, aber diesmal war sie angenehm. Ich will nichts sehen nichts hö-ren. Ich will mich einfach treiben lassen und über alles nachdenken. Einfach allein. Und immer wen ich allein bin stellt sich mir die Frage: Hätte ich überhaupt geboren werden? Habe ich überhaupt das Recht zu leben? Habe ich überhaupt den Mut und die Kraft zu leben und zu Kämpfen Selbs nachdem meine wahre Identität rauskommt? Und wie werden meine Freunde auf meine Kraft Reagieren?
Langsam löst sich wieder eine Träne aus meinem Auge doch bevor ich richtig anfange zu heulen höre ich ein Lied. Das Lied das meine Mutter immer gesungen hat:

You are just to young to find the senses in your life,
looking for something else like the dream that you have.

Filled your life with something else like teardrops in your eyes
Who does care what you are while the river flows in you?

You are not the fool, no,
you´re a beautiful one,
you are like the sun,
cause this one river flows in you.

You are not the „noone",
you just look for more here,
who does care because you are the one
with „it" inside.

(http://www.youtube.com/watch?v=0bNiBwNw4Cs )

Diese Lied, immer beruhigt es sie und tröstet sie, Es erinnert sie immer an ihre Eltern und es besei-tigt alle Zweifel. Was hatte ihr Vater zu ihr gesagt „ Reise erst durch die Welt und bilde dir deine eigene Meinung. Und wenn du dir in aller Ruhe alles angesehen hast stelle dir diese Fragen noch mal, denn dann werden sie sich von alleine beantworten.“




 

Schnellantwort auf: Next Generation!

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