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Choppergirl
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BeitragThema: One Piece - Die Geschichte einer Kapitänin   Do 14 März - 19:53

   


Ich packte meine Sachen, aß noch schnell was und verließ dann mein Haus. Opa kam hinterher und wollte mich aufhalten: "Bist du dir sicher, Layla, dass du eine Piratin werden willst? Schließlich waren deine Eltern von der Marine, willst du sie wirklich rächen? Auch wenn du die meisten Formen des Hakis beherschts, kannst du bestimmt nicht überleben, schließlich bist du ja erst 16..." "Opa, ich werde überleben! Ich werde eine Piratin und werde sie rächen! Und ich habe mir schon überlegt, eine Teufelsfrucht zu mir zu nehmen..." , erklärte ich abermals Opa. "Teufelsfrucht?! Spinnst du jetzt total?!" Doch ich ignorierte Opa für diesen Augenblick und ging zum Seeufer.
Mama und Papa waren Marinesoldaten und wollten unbedingt, dass ich irgendwan auch da arbeiten würde. Sie wollten mir immer austreiben, eine Piratin zu werden. Aber in einem Kampf mit Piraten, sind sie umgekommen. Man fand aber nicht heraus, wer sie umbrachten.
Kurz vor dem Ufer, fiel mir ein, dass ich ja kein Schiff hatte. Dabei war das eigentlich das erste, woran ein zukünftiger Pirat denken sollte. Ich überlegte mir, ob ich zur Gallera gehen sollte, dass die mir ein Schiff bauen würden.
Ich ging los, da fiel mir ein, dass die Töter von meinen Eltern, einen Brief hinterließen. Darin stand: "Bei Enies Lobby..."
Jetzt dachte ich nochmal nach, sollte ich mir ein Schiff bauen lassen oder sollte ich den Seezug zu Enies Lobby nehmen? Schließlich würde eh in der Nacht, die Aqua Laguna kommen. Ich entschied mich dafür, den Seezug zu nehmen, um vielleicht Hinweise in Enies Lobby zu kriegen.
Aber wie sollte ich mich in den Zug schmugeln? Schnell lief ich nach Hause und zog mir Marine-Sachen von meiner Mutter an. Opa bekam nichts mit, er war am schlafen. Zum Zug lief ich schnell, er würde gleich los fahren. Beim Einsteigen sah mich ein Marine-Soldat an und fragte überraschend: "Bist du neu, wie heißt du?"
"Ich bin Layla und ja, ich bin neu!" , antwortete ich mit fester Stimme.
Langsam fuhr der Zug los, aber, würde ich lebend zurückkehren? Konnte ich meine Eltern wirklich rächen? Alle Fragen standen noch offen, aber nach ein paar Stunden, stand schon der Zug vor Enies Lobby und ich stieg aus...

Fortsetzung folgt...

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Wo wohnt wohl Layla?
Und natürlich ist Lob und Kritik erwünscht!

PS:Der Titel der Geschichte wurde geändert!



Zuletzt von Choppergirl am Sa 16 März - 8:04 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
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BeitragThema: One Piece - Die Geschichte einer Kapitänin   Fr 15 März - 20:09

   
Kapitel II - Teufelsfrucht

Als ich ausstieg und Enies Lobby sah, war alles wahr, was die Bewohner über die Insel sagten.
Es gab zwei Inseln, die erste war direkt vor mir und dahinter das riesige Tor, war wohl das Tor der Gerechtigkeit.
Wenn man runter guckte, sah man einen gigantischen Wasserfall, der nach unten führte.
Hier kam es mir wirklich komisch vor, aber ich durfte nur nicht auf Fallen, sonst wäre ich wirklich dran. Denn dort war nicht nur die Marine sondern auch die CP9 stationiert. Mit der Marine würde ich vielleicht noch fertig werden, aber mit der CP9? Da fiel mir aber was ein, daher die frühere CP9 ausgelöscht wurde, gab es ja einen neuen Leiter. Dieser hieß Jaya und hatte mal von einer Katzen-Frucht Modell: Löwe gegessen, aber trotzdem lief er nur die ganze Zeit als Menschen-Löwe rum.
Auf dem Weg zum Haupttor, kam mir auf einmal die Marine von hinten entgegen. "Lasst uns durch! Wir haben den berüchtigten Schwertkämpfer Sora geschnappt!" Sie gingen an mir vorbei, dabei hatten sie einen Mann mit einer großen blonden Igel-Frisur und einem schwarzen Anzug. Der Mann hatte an seinen Rücken zwei große Schwerter, dass waren wohl die Waffen von ihm.
Trotzdem ging ich weiter, dabei kam ich denen nochmal entgegen, der Schwertkämpfer namens Sora starte mich seltsam an. Dann zuckte er mit der Hand das ich zu ihm kommen sollte. Zum Glück bemerkte die Marine nicht, dass wir redeten. "Hey du da, ich weiß doch das du nicht von der Marine bist! Hast du schon eine Teufelsfrucht gegessen?" , fragte er mich im Flüsterton. Ich schüttelte meinen Kopf, dass ich noch keine gegessen hatte. Sofort holte er eine kleine Truhe raus und gab sie mir. "Die hier ist für dich. Wenn du in Not bist, setzt sie ein, denn ich brauch sie nicht!" , flüsterte er mir zu, dann ging er weiter. Was wohl in der Truhe war? Langsam öffnete ich sie, darin war eine seltsame große rote Beere, die Kringel auf sich hatte. Es war wohl eine Teufelsfrucht, schnell packte ich die Frucht weg, so dass sie niemand sehen würde. Aber warum wusste er, dass ich eigentlich gar nicht zur Marine gehöre?
Das Haupttor war nun durchschritten und ich ging durch die Stadt. Auf einmal fing meine kleine Tele-Schnecke, die ich mitgenommen hatte, an zu klingeln. Ich ging dran und zur meiner Überraschung war es Opa. "Hey Süße, wo bist du?" "Opa, sei leise, ich bin in Enies Lobby als Marine-Soldatin verkleidet." , flüsterte ich in die Tele-Schnecke, doch Opa rastete so doll aus, dass es jeder hören konnte: "Enies Lobby?! Spinnst du, wenn sie dich erwischen, kriegstes auch mit der CP9 zu tuen!" Alle Marine-Soldaten schienen verwundert und starten mich an. Dann erklärte ich Opa: "Du hast mich gerade erwischen lassen..." Ich legte auf, doch es began Panik: "Schnappt sie euch und meldet es Jaya!" Sofort gingen alle auf mich los, ich saß in der Falle. Zum Glück, hatte ich aber ein Schwert meiner Mutter dabei und zuckte es. Als sie gerade schon fast vor mir standen, nahm ich es und drehte mich schnell im Kreis, die Hälfte war unglaublicher weise schon ausgeschaltet! Einer meldete es rasch ihm, dann kam dieser Soldat und sagte allen, was sie tuen sollten. Aber alle liefen plötzlich weg was ich seltsam fand. Vor dem Tor stand auch niemand. Hier stimmte garantiert irgendwas nicht! Doch ich konnte es nicht glauben, gerade wollte ich das Tor öffnen, kam von oben aus dem Nichts ein Menschen-Löwe heruntergesprungen, das war wohl Jaya! "Na Kleine, kannst dich doch nicht einfach als Marine-Soldatin ausgeben!" "Ist mir doch egal, meine Eltern haben bei der Marine gearbeitet und deswegen habe ich Erlaubnis, auch wenn ich mal Piratin werden möchte!" , erklärte ich mit harter Stimme. Jaya allerdings war nicht beeindruckt: "Piratin? Auch wenn du noch keine bist, könntest du eine Bedrohung darstellen und deswegen muss ich dich jetzt auslöschen!" Mit diesen Worten griff er mich, indem er mit seinen riesigen Schwanz mich weg schupsen wollte. Doch ich nahm mein Schwert und schnitt erfolgreich den Schwanz durch. "Aua! Das wirst du büßen!" , beklagte sich Jaya und wollte mit seiner riesigen Faust mich zermalmen, aber auch dieses Mal, konnte ich geschickt ausweichen. Jetzt schmieß er sich sogar auf mich, doch ich nutzte den Augenblick und wedelte mein Schwert so, dass er im hohen Bogen hochgeschmießen wurde und eine große Narbe am Bauch bekam. "Sage mir deinen Namen!" "Ich heiße Layla!" Schon machte er weiter und setzte Fingerpistole ein, wieder konnte ich erstaunlicher weise, geschickt ausweichen. Aber auf einmal, pumpte er sich auf und verstärkte sich. Ich wusste, wenn er mich jetzt angreifen würde, wäre ich tot, denn das war Haki.
"Vor deinem Tod möchte ich noch was wissen. Wenn das wirklich stimmt, dass deine Eltern Marine-Soldaten waren, wer waren sie?"
Daher ich wusste das ich gleich nicht überleben würde, stellte ich mich lässig vor ihm, zuckte schonmal die Truhe und antwortete ihm lässig: "Meine Eltern... waren Tashigi und Smoker!" Schnell biss ich in die Frucht...

Fortsetzung folgt...



Zuletzt von Choppergirl am Sa 16 März - 9:05 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: One Piece - Die Geschichte einer Kapitänin   Sa 16 März - 9:00

   
Kapitel III - Gefangen in Enies Lobby
Ein kribeln durchzog meinen Körper und ich spürte Hitze in mir. "Deine Eltern waren Tashigi und Smoker?! Bitte Gnade!" "Tut mir Leid, aber ich traue dir nicht!" , sagte ich zu ihm. Mein Körper hatte immer mehr von der Hitze und dieses kribeln, vorallen in meinen Händen fing es an. Ich zeigte meine zwei Hände auf ihn und versuchte die Kraft freizulassen. Auf einmal kam wie aus den Nichts, ein riesiger blauer Flammen-Strahl aus meinen Händen und richtete sich auf Jaya. "Nein, bitte nicht!" Als es Jaya traf gab es eine gewaltige Explosion, die über ganz Enies Lobby reichte. Nachdem der Rauch verschwand war vor mir der verbrannte Jaya, der anscheinend tot war. Die Marine staute sehr wie es schien. "Na, wollt ihr auch noch eine Abreibung?! Denn, man sollte sich nicht mit bösen Grufti-Mädchen wie mir anlegen." , fragte ich angriffslustig. Aber hätte mir dieser Schwertkämpfer diese Teufelsfrucht nicht gegeben, wäre ich jetzt wohl tot gewesen. Doch was für eine war es? Ich konnte blaue Flammen schießen, war es eine mächtige Logia-Frucht? Auf einmal vernahm ich das Geräusch einer Tele-Schnecke, jemand von der Marine schien damit zu telefonieren. Er flüsterte auch leise rein, dann fing er an zu schreien: "Keine Sorge, gleich treten die Agenten ein!" "W-Wie bitte?!" , stoterte ich hilflos. Ich musste mich verstecken, aber dann stand hinter mir jemand. Eine Frau mit schwarzem Anzug, lila Haaren und in ihrem Mund war eine Zigarre. "Na du kleine, wie kannst du es wagen unseren Boss auszulöschen?" , fragte sie arrogant und packte mich. Dabei nahm sie mich mit ins Haupgebäude, wo sich immer alle trafen. Auch wurde der Schwertheini mitgeschleppt. Im Hauptraum waren ungefähr viel Leute so schwarz gekleidet und schauten zu uns zwei gespannt und gelasen rüber. Aber vom großen Fenster aus, konnte man ganz Enies Lobby sehen, allerdings glaubte ich, dass man irgendwann den Überblick verlieren würde. "So, zwei neue Piraten, wollen wir sie hinrichten?" , fragte die arrogante Tusse mit der Zigarre im Mund ihre Mitglieder. Ein Mann von ihnen stand auf und erklärte: "Wir müssen sie hinrichten. Sora, der Schwertkämpfer, hat schon genug Probleme gemacht und diese zukünftige Piratin, weil sie unseren Boss getötet hat und weil sie behauptet, dass ihre Eltern Tashigi und Smoker wären! Denn man darf nicht die Marinen-Namen in den Dreck ziehen." Darauf war die Frau begeistert: "Gute Entscheidung, Rocko. Wir sperren sie erstmal in den Kerker und dann gehts nächste Woche nach Impel Down!" Jetzt erschrak ich, Impel Down?! Das war das hochsicherheits Gefängnis der Marine, noch keiner konnte fliehen! Sie nahmen uns und schleppten uns in den Kerker. Zum Zufall in die gleiche Zelle.
Sora guckte mich allerdings begeistert an: "Gut das du ihn getötet hast! Außerdem, war die Frucht eine Logia-Frucht mit den Namen "BlueFlame"-Frucht. Sie ist sehr stark, denn blaue Flammen sind viel heißer als normales Feuer!" Ich allerdings war nicht begeistert und schaute weg. Ein weilchen später, wurde es echt langweilig. Die ganze Zeit starte ich nur den Boden an, aber half mir auch nicht weiter. "Hey du, ich habne Idee wie wir hier rauskommen! Mach dein Feuer!" , kam aus ihm plötzlich heraus. Ich probierte mit meinen Händen blaues Feuer zu machen und es klappte. Dann befreite ich auch noch ihn und wir schliechen uns aus der Zelle. Aber als wir den Flur betraten, ging die Alarm-Sirene los. Wir mussten sofort raus, wir liefen in Richtung Hinterausgang, wo zum Glück keiner stand. Er rieß mit seinen Schwertern die Tür auf, doch hinter dem Hinterausgang, war das blaue Meer! Und ich konnte ja nicht mehr schwimmen! Jetzt kam Panik, doch er griff mich und wir sprangen mitten ins Wasser...

Fortsetzung folgt...

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BeitragThema: One Piece - Die Geschichte einer Kapitänin   Di 19 März - 16:22

   
Kapitel IV - Ein Crewmitglied
"Bist du dumm? Hier ist doch kein Meer, sondern hier gehts runter!" , erklärte ich Sora hilflos. "Oh, dass habe ich vergessen!" Jetzt schienen wir doch wirklich verloren, nur weil er nicht daran gedacht hatte. Plötzlich holte er aus seiner kleinen Tasche einen Hängegleiter, mit dem wir hochflogen.Wir schienen doch gerettet, er flog in Richtung Seezug, der jeden Moment losfahren würde. Der Zug dampfte schon und fuhr los, würden wir ihn noch kriegen?
Wir waren exakt vor dem Zug und wollten draufspringen, was uns auch gelang. Aber schon auf dem Seezug, kam die Marine aus den Fenstern geklettert. Jeder von uns machte sich bereit zum Angriff bereit. Sora zog seine zwei Schwerter und machte mit ihnen einen Tornado. "Doppel-Strike!" , schrie er vor dem Angriff. Ich benutzte das Schwert von Mutter und griff damit an, aber auch meine Teufelskräfte waren hilfreich. Als das Schwert nichts mehr nützte, verwandelte ich meine zwei Hände in blaue Flammen. "Flammenhand!" , brüllte ich und griff mit meinen Feuerhänden an. Die halbe Marine war nun ausgeschaltet und ich hatte eine grandiose Idee...
Wir zogen uns Marine-Kleider an und gingen in Wagon 2. Dort blieben wir erstmal bis wir endlich wieder in Water7 waren. Unbemerkt zogen wir am Bahnhof unsere alten Klamotten wieder an und gingen in die Stadt. Seltsamer weise folgte mir sogar Sora zu mir nach Hause, vor der Haustür fragte ich ihn: "Was willst du? Ich habe dich befreit, basta!" "Nein, du verstehst mich falsch. Du willst doch Piratin werden, darf ich in deiner Crew sein?" , antwortete und fragte er mich. Kurz lief ich rein und erklärte alles Opa, dann kam ich wieder und antwortete erfreut: "Ab heute bist du eins meiner Crew-Mitglieder! Mein Name ist Layla und ich bin die Kapitänin!" Er reichte mir die Hand und antwortete: "OK, ich bin Sora. Und werde ein erfolgreiches Mitglied sein, Kapitänin Layla! Aber beantworte mir eine Frage, wie wärs mit nem Schiff?" Das änderte meine Laune, wie sollten wir an ein Schiff kommen? Ich hatte eine Idee und wir liefen zur Werkstatt. Dort war gerade jemand beschäftigt, ich fragte: "Könnten sie uns bitte ein Schiff bauen?" Sie kam hervor und antwortete: "Na klar, kann ich machen! Aber wie soll es denn bitte aussehen?" Ich flüsterte ihr ins Ohr und schon machte sie sich an die Arbeit.
Ein paar Stunden später war das Schiff schon fertig. Es war riesig und vorne sah die Galionsfigur wie ein schwarzer Wolfskopf aus, der Rest war auch schon fertig. Wir mussten nur noch die Flagge, das Segeln und Inneneinrichtungen herstellen. In einer Stunde war alles eingeräumt und die Flagge und das Segel waren fertig. Auf beiden war ein schwarzer Wolfskopf mit blauen Flammen in den Augen und da hinter befanden sich 4 Knochen die ein Kreuz bildeten. Noch einmal bedankten wir uns und fuhren schon los auf das Meer. Doch Sora wollte schon wissen: "Kapitänin, wie wollen wir das Schiff überhaupt nennen?" Kurz überlegte ich, dann fiel mir ein: "Sharak... Black Sharak!"
Und so steuerten wir den neuen Abenteuern entgegen und ich hoffte auch noch, meine Familie rächen zu können...

Fortsetzung folgt...

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BeitragThema: One Piece - Die Geschichte einer Kapitänin   Do 21 März - 16:18

   
Kapitel V - Ansem
Das Schiff schaukelte nur so vor Wellen und lies uns hell wach. In der Kabine war schon Sora am schlafen, während ich am Steuer saß, um auf zu passen, dass wir nicht irgendwo landen würden. Leider fiel mir jetzt erst ein, dass ich nichts hatte, um mich auf der Grandline zurecht zu finden. Trotzdem legte auch ich mich erstmal hin, um etwas zu entspannen. Die Möwen sangen ihr Lied und es war auch keine Wolke am Himmel zu sehen.
Etwas später sah ich erstmal nach dem rechten, ich drehte mich um und sah ein paar Marine-Schiffe, die uns Dicht auf den Fersen waren. Schnell weckte ich Sora der erstmal mächtig schimpfte: "Gehts noch?! Ich war grade am schlafen!" "Oh, dann ist es dir anscheinend egal, von der Marine geschnappt zu werden?" Ich ging nach draußen, doch die Schiffe fuhren in eine andere Richtung. Am Steuerrad lenkte ich erstmal das Schiff in Richtung Marine, auch wenn es gefährlich war.
Eine Weile später, landeten wir in einer kleinen Hafenstadt, Namens "Will Fish". Die Marine war in der Stadt und schien jemanden zu verfolgen, sie kam plötzlich auf uns zu gerannt. Sora versteckte sich schnell, wo drauf sie mich an sprachen: "Hey du, hast du Moria gesehen?" "Moria?" , fragte ich ahnungslos. Doch die sagten nur: "OK, dann nicht." Und liefen weiter, Sora kam wieder raus und erklärte verwundert: "Du kennst Moria nicht? Gecko Moria? Der ist derzeit auf der Flucht, er war mal einer der 7 Samurai der Meere. Und anscheinend, hält er sich irgendwo hier auf. Aber glaub mir, er ist sau stark!" Jetzt war ich erstaunt, ein Ex-Samurai? Der musste ja richtig stark sein! Ohne ein Wort lief ich los, um mal nach ihn zu gucken. Sora lief flott hinterher, bis in den Wald. Wir gingen immer tiefer rein, doch es wurde immer gruseliger und unheimlicher, jetzt tauchte auch noch Nebel auf! In diesem Wald stimmte garantiert etwas nicht. Auch die Marine schien schon im Wald zu sein, man hörte einzelne Stimmen der Soldaten.
Tiefer im Wald, sah man eine riesige Burg, die gerade von der Marine gestürmt wurde. Auch wir schlichen uns rein, dabei hörten wir das klagen von Marine-Soldaten, die anscheinend in einem Kampf verwickelt waren. Aber dann hörte man eine laute tiefe Stimme, die sich beklagte: "Hey, hör auf! Das tut weh!" Sofort beobachteten wir alles, ein riesiger Mann mit lila Haut und Hörnern kämpfte gerade gegen jemanden in schwarzer Kleidung, etwa einer der CP9? "Siehst du, der große dahinten ist Gecko Moria." , fasste sich Sora kurz. Doch der in schwarz kam mir ziemlich bekannt vor, lange schwarzen locken Haare und eine kleine Taube auf der Schulter. Gecko Moria lag schon am Boden, der Mann spannte erstmal Schnüre um ihn, um ihn mit zu schleppen. Ohne einen Plan stürzte ich ins Geschehen. "Hey du, wie hast dus geschafft den zu besiegen?" Er drehte sich um schien verwundert, bis ich das Gesicht erkannte. Nur leider sah das Gesicht viel jünger aus, als in meinen Erinnerungen. Aber auch die Taube hatte keine Krawatte, sondern ein kleines Band mit einem Glöckchen um den Hals. Trotzdem war ich neugierig: "Hey, bist du nicht dieser Rob Lucci von der CP9?" Sora guckte schon so ängstlich mit einem kreideblassen Gesicht. "Hm, du scheinst meinen Vater zu kennen. Nein, tut mir Leid, ich bin sein Sohn Ansem, Rob Ansem und diese kleine Taube ist nicht Hatori, sondern Hisoka. Aber, ja, ich arbeite auch für die CP9." Jetzt war ich verwundert, seid wann hatte Lucci nen Sohn? Sora kam heraus und versuchte mit mir wieder zu gehen. Doch Ansem erkannte schnell: "Aha, Piraten! Und wenn wir schon hier sind... Lasst uns doch eure letzte Party feiern!" Sora und ich gingen schonmal in Angriffs-Posetion...

Fortsetzung folgt...

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Ich würde mich über Kritik freuen!^^

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BeitragThema: One Piece - Die Geschichte einer Kapitänin   Fr 22 März - 19:21

   
Kapitel VI - Erbitterter Kampf
Sora zog seine zwei Schwerter und ging schon drauf los, ich entzündete erstmal meinen Arm, komplett in blaue Flammen und griff auch an. Allerdings nutzlos, der Gegner war zu schnell für uns. Nur einen kurzen Moment drehten wir uns nicht um und wir wurden angegriffen. Sora wurde knallhart getroffen, und dass nur mit einem Kick von diesen Typen! Konnten wir ihn wirklich besiegen? Unser Schwertkämpfer rappelte sich noch mal auf und griff nochmal an, schon wieder vergebungslos. Wieder ein Tritt von Ansem und Sora lag schon schwer verletzt am Boden. Er hatte keine Kraft mehr, um auf zustehen. Ansem ging in meine Richtung und verkündigte: "Nun gut. Kommen wir zu dir." Schnell stand ich auf und erzündete meine Hände. Auch mein Schwert holte ich raus, aber hatte ich wirklich eine Chance? Er griff schon an, ich wich aus. Doch so schnell ich ausweichen konnte, so schnell griff er wieder an. So ging es eine Weile, bis ich aus der Puste kam und nicht bemerkte, dass jemand uns beobachtete...
Keuchend saß ich da, ohne einen Funken Kraft. Ich konnte einfach nicht mehr, aber mit aller letzter Kraft, konnte ich noch mit meinem Feuer in verletzten. Doch das brachte ja anscheinend überhaupt nichts, schnell stand er auf. Was ich sah konnte ich nicht glauben, er verwandelte sich plötzlich zu einem Menschen-Gepard! Da musste auf jeden Fall eine Teufelsfrucht am Werk sein! Aber würde ich jetzt so sterben? "Weißt du kleine, ich hab mal von der Katzen-Frucht Modell: Gepard gegessen, die mir mein Vater schenkte! Und jetzt hat dein letztes Stündlein geschlagen, Fingerpistole!" , schrie Ansem und nahm seinen Finger und griff mich damit an, dass würde ich wohl nicht überleben. Da saß ich, hilflos und in jeden Moment würde ich tot sein, gab es keine Hoffnung? Auch Sora würde sterben, aber es war doch nicht das letzte mal, dass ich alle sehen würde. Ansem war gerade vor mir, dann schwebte er auf einmal in die Luft und konnte sich nicht bewegen. "Hey, lasst mich auf der Stelle runter!" Nur wer hatte uns gerettet? Aus einer kleinen Gosse in der Burg, kam eine große Jugendliche mit langen roten Haaren die bis zur Mitte des Rückens gingen. Sie hatte ein weißes Top und eine schwarze Legins an, dazu trug sie ein paar hohe Sandalen. Anscheinend besaß sie auch noch Teufelskräfte, warum würde sonst dieser Kerl schweben? Schließlich lies anscheinend sie ihn gewaltig schwer auf den Boden fallen. Er knurrte schon und Sora richtete sich auch schon langsam auf, auch er sah nun was geschah. Ansem ging auf sie zu, doch die Dame zuckte nur einmal mit den Augen und er schwebte wieder. Wieder lies sie ihn hart auf den Boden fallen. "Hey, hör auf! Wer bist du?!" Diese Frage wollte auch ich gerade stellen, aber sie beantwortete die Frage mit einem amüsanten lachen: "Pass auf was du sagst! Du sprichst hier mit mir, Nala. Und glaub mir, du willst dich nicht mit mir anlegen. Denn ich bin die Tochter von Monkey D. Nami und dem Piratenkönig Monkey D. Ruffy!"

Fortsetzung folgt...

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Würde mich wieder über Kritik freuen!^^

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BeitragThema: Re: One Piece - Die Geschichte einer Kapitänin   Sa 23 März - 15:46

   
Kapitel VII - Black Sharak?!
Aber wie konnte sie nur die Tochter von dem Piratenkönig, Monkey D. Ruffy sein? Das würde ja heißen, dass sie sehr stark sein musste. Ich verbeugte mich vor ihr, Nala schien verwundert, dass ich dies tat. "Du musst dich doch nicht verbeugen." , sagte sie mit sanfter Stimme und ging auf uns zu. Ein Gefühl der Fröhlichkeit, munterte mich auf, doch das war nicht von langer dauer. Wir vergassen ja, dass Ansem noch da war, er griff sie an. "Teleport!" , sagte Nala und sie verschwand vor unseren Augen und stand plötzlich neben mir. Sie gam mir ihre Hand und zog mich hoch, dann stand auch der schwer verletzte Sora auf. "Ihr glaubt ja anscheinend immer noch, dass ihr den stärksten Agenten der CP9 besiegen könnt. Daher dieses Mädchen angeblich die "Tochter" vom Piratenkönig "Monkey D. Ruffy" und seiner Frau "Monkey D. Nami" ist und den Piraten hilft, wird sie auch ausgelöscht. Genießt euren Untergang, denn das wird euer letzter sein!" , lachte Rob Ansem und schoss auf uns zu. Nala packte uns an den Händen, sie schloss ihre Augen und wir standen hinter ihm und griffen mit unseren Attacken an. Darauf flog er im hohen Bogen in die Burgmauer rein, die dadurch etwas riss. Ich bekam eine Idee und flüsterte sie Nala und Sora zu: "Wie wärs wenn wir die Burg einstürzen lassen?" Beide nickten und wir griffen jetzt die Decke an, worauf die Erde anfing zu beben und die Decke langsam einstürzte. Sofort liefen wir raus und ließen Ansem und Gecko Moria zurück. Schnell begaben wir uns in den Hafen, dann hörten wir ein lautes Geräusch, die Burg war wohl eingestürtzt. Nach dem Geräusch ging es sofort zu unserem Schiff, aber angekommen staunten ich und Sora: "Hey! Wo ist unsere Black Sharak?!" Unser Schiff war wohl verschwunden, dann kam ein Dorfbewohner der erzählte: "Sucht ihr ein Schiff? Vorhin ist jemand mit dem Schiff das hier stand, in die Richtung der anderen Inselseite gefahren. Schnell begaben wir uns dorthin, zur anderen Seite der Insel. Dort standen allerdings viele Marine-Schiffe, trotzdem schlichen wir uns rein, auch Nala kam mit. Sie meinte, dass sie helfen wolle, unser Schiff wieder zu finden. Auf dem Schiff roch es allerdings nach sehr leckerem Essen. Ohne nachzudenken stürmte Sora die Küche, wo die Gruppen gerade am Kochen waren. Sora nahm sich einfach einen Löffel, den er mit einer Suppe füllte. Ich und Nala standen draußen und befahlen ihm, wieder zukommen. Doch keine Reaktion von ihm, er aß einfach weiter. Allerdings bemerkte die Küchen-Chefin ihn und schimpfte: "Hier wird nicht gegessen wie im Kindergarten! Koche gefälligst jetzt eine neue Suppe und wo ist dein Anzug?" Sie zog ihm ein Marine-Outfit an und er fing an zu kochen. Mit Körper-Sprache vermittelte er uns, dass wir schonmal weitergehen sollten, er würde dann nachkommen. Wir schauten uns ein wenig um, wo unser Schiff sein könnte. Hinten am Ende des riesigen Marine-Schiffes war ein großer Raum verschlossen, allerdings gab es Fenster durch die man sehen konnte. Darin waren viele Schiffe untergebracht, plötzlich enzdeckte ich unseres. Ich versuchte die Tür kaputt zu machen, aber selbst mein Feuer nützte nichts. Dann probierten wir es mit den Teleport von Nala, wir waren erfolgreich im Raum. Doch dann erklang ein lautes Signal durch den ganzen Raum. Viele Marine-Soldaten fanden sich ein und umkreisten uns, wir waren mittendrin. Wie konnten wir nur daraus kommen? Eine große Angst überschüttete mich, aber sie wurde doch zu Mut und wir konnten alle besiegen. Mit dem Schiff fuhren wir in Richtung Hafen, wo auch schon Sora auf uns wartete. Nala fragte sogar ob sie mit uns dürfte, ich sagte ja und wir hatten endlich eine Navigatorin. Doch durch Sora und uns zweien, kam die Marine in den Hafen und entdeckte uns. Mit eile kletterten wir auf unser Schiff und segelten schnell los. Jetzt hatten wir endlich eine Navigatorin und wir zogen weiter.
Bei der zerstörten Burg...
"Tut mir Leid, Chefin, aber nicht nur die Piraten, sondern es konnte auch Gecko Moria fliehen..." , erzählte Ansem in eine Tele-Schnecke. Aus der Tele-Schnecke kam eine wütende Stimme: "Wie bitte?! Verfolge sie und bring sie zu mir! Und wegen Moria, drücke ich heute mal ein Auge zu!" Das Telefonat wurde aufgelegt und auch er fuhr mit einem kleinen Boot weiter...

Fortsetzung folgt...

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Blödian
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BeitragThema: Re: One Piece - Die Geschichte einer Kapitänin   Sa 23 März - 17:55

   
Ich hatte schon länger vor, deine Geschichte zu kommentieren, hatte es aber immer verschoben.

Gut, die Geschichte ist etwas...eigenartig beim ersten Lesen. Aber toll! Schön, wie du deine Fantasie hier benutzt und es nur so vor Ideen sprudelt. Beim ersten Mal schien es schon blöd, dass du Leyla nach Enies Lobby schickst, weil es ja nur schwer ist, dass sie da heil wieder zurückkommt Very Happy
Der Schreibstil ist größtenteils angenehm, aber was mir negativ aufgefallen ist: manchmal ist beim Satzbau etwas schief gelaufen; "das-dass"-Fehler tauchen des Öfteren auf; versuche noch mehr, die Personen und ihre Aktionen genauer zu beschreiben. Ich will dir an zwei Beispielen zeigen, was ich meine. Zuerst der eher schlechte Satz: "Hans setzt sich hin". Dir wird wohl sofort auffallen, dass jetzt paar Sachen fehlen. Beispielsweise: der Ort, wie er sich hinsetzt, wie er sich dabei fühlt usw. Ein besserer Satz lautet so: "Hans setzte sich in seinen weichen Sessel nach Stunden mühseliger Arbeit voller Freude." Was findest du besser?

Na ja, mach weiter so. Kannst dich ja mal auch im FanFiktion Wettbewerb und Schreibworkshop unter Beweis stellen; du kannst dich ja nur verbessern^^

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BeitragThema: Re: One Piece - Die Geschichte einer Kapitänin   Sa 23 März - 18:12

   
Danke fürs Feedback!
Ja, mit dass und das muss ich noch üben.^^'
Ich werde versuchen das mehr zu beschreiben und ich bin ehrlich, ich haben dass extra so mit Enies Lobby gemacht! Daher ja gerade im TV die Folgen mit Enies Lobby laufen.
Vielleicht werde ich mich an einem Schreibworkshop oder an einem FF-Wettbewerb bewerben.
Nochmal herzlichen Dank fürs Feedback!

MfG C-Girl



 

Schnellantwort auf: One Piece - Die Geschichte einer Kapitänin

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