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Sidari Yumanara
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BeitragThema: Im Auftrag meines Meisters [2/?]   Di 18 Jun - 20:52

   
Heyy ich hab seit kurzem auch mal wieder was geschrieben :3 Über den Storyverlauf hab ich mir noch nicht wirklich Gedanken gemacht Very Happy Ich lass mich also erstmal selbst von mir überraschen, was mein krankes Hirn so rauslässt Very Happy Also ich hoffe es gefällt euch und ich hoffe auf eure Kritik :3

Prolog
Spoiler:
 

Kapitel 1:
Spoiler:
 

Kapitel 2:
Die Insel vor ihnen war wie ein Traum. Sie war komplett von dichtem Dschungel bewachsen und in der Mitte der Insel ragte ein gigantischer Baum in die Höhe. Doch das ungewöhnliche an der Insel, war nicht etwa der Dschungel, oder der große Baum. Es lag auch nicht an dem fantastischen Traumstrand, der vor ihren Füßen lag. Es waren die Farben und das Aussehen der Bäume, welche sonst nirgends auf der Welt zu finden waren. Der große Gigant in der Mitte leuchtete in einem strahlenden Gelb und alle Bäume, die bis zu den Küsten um ihn herum wuchsen waren in den verschiedensten Farben vorzufinden. Insgesamt sah es aus, als wäre man mit einem großen Pinsel über die ganze Insel gefahren. Ein buntes Spektakel, welches das ganze Farbspektrum beinhaltete, lag ihnen vor den Füßen und keiner der Piraten konnte auch nur ein passendes Wort finden, um diese Schönheit zu beschreiben. Erst nach mehreren Minuten brachte Gin es zustande wieder zu sprechen. "S...Saburo?" Käpten Saburo löste sich aus seiner Starre. "Meinst du die Insel ist gefährlich?", fragte er. Gin zögerte. Man durfte nicht leichtsinnig sein, vor allem nicht wenn es um eine Insel ging, die nach Fallen und Gefahren nur so stank. Sie hob die Teleschnecke hoch, welche sie schon fast vergessen hatte. "Kaito? Was meint ihr? Können wir es wagen?" "Ich weiß nicht, die Insel ist mit Sicherheit gefährlicher als sie aussieht." "Ich weiß. Aber wenn auch nur die geringste Hoffnung besteht, dass Takeo auf dieser Insel ist, müssen wir sie nutzen!" Sie hörte wie jemand Kaito die Teleschnecke wegnahm. "Gintora? Hier ist Yuusai. Ich sage wir gehen auf diese verrückte Insel. Wer nicht will bleibt eben auf dem Schiff!"

Die beiden Beiboote legten am klaren Strand an. Gin, Saburo, Kaito, Yuusai und je 2 Männer der beiden Banden gingen an Land. Am Rande des Waldes blieben sie stehen. Mit argwöhnischem Blick begutachteten Gin und die anderen einen magentafarbenen Baum. Yuusai strich über die leuchtenden Blätter. "Was bringt Pflanzen dazu, in solchen Farben zu wachsen?" Er bekam keine Antwort. Erstaunt über die Eigenheiten der Natur, liefen sie auf einem kleinen Pfad dichter in den Dschungel hinein. "Sogar die Früchte sind in diesen Farben gewachsen!", bemerkte Kaito erstaunt. Umso tiefer sie in den Dschungel vordrangen, desto mehr Tiere kamen ihnen mit der Zeit auch über den Weg. Zur Erleichterung der Piraten, waren wenigstens diese in den Farben wie sie sein sollten.

Ein leises Rascheln ließ die Piraten aufhorchen. Gin spürte wie alle Geräusche, die den Dschungel bisher erfüllt hatten, verstummt waren. Die lauten Kommunikationen zwischen den Tieren, das Rascheln der Blätter über ihren Köpfen und das leise Platschen, wenn ein Regentropfen seinen Weg von den Bäumen hinab zum Boden fand. Eine unheimliche Stille breitete sich auf der Insel aus. Nervös blickten die Piraten sich um. Ein Schatten huschte durch die Bäume. Ein immer schneller werdendes Rascheln, welches die acht verzweifelnd in alle Richtungen blicken ließ und schlagartig verstummte, als eine Gestalt vor ihnen aus dem Gebüsch sprang. Ein kleines Eichhörnchen rannte quiekend unter ihren Füßen hindurch. Die Piraten konnten sich ein kleines Schmunzeln nicht verkneifen. "Und ich dachte schon…"
Saburos Lachen wurde jäh unterbrochen, als plötzlich eine gigantische Bestie hinter ihnen hervorsprang. Doppelt so groß wie ein Bär, Zähne wie ein Hai und Klauen wie eine Raubkatze. Den Schwanz der Kreatur zierten kleine Stacheln und die Augen funkelten in einem gefährlichen Rot. Ein Schauer lief den acht den Rücken hinunter. Ohne lange darüber nachzudenken, zog Gin ihr Schwert, die anderen taten es ihr gleich. Die Kreatur setzte einen Fuß nach vorne, ging in Angriffsposition. Wenige Sekunden verharrten beide Seiten in ihrer Position, dann machte die Kreatur plötzlich einen Satz nach vorne. Sie landete direkt auf Saburo, welcher die mächtigen Pranken gerade noch mit seinem Schwert abbremsen konnte. Unter großer Mühe schaffte er es die Kreatur von sich zu stoßen. "Verdammt ist das Ding schwer!", keuchte er. Zeit sich zu sammeln blieb ihnen keine, denn das Wesen war schneller wieder auf den Beinen, als ihnen lieb war. Mit einem lauten Brüllen stürzte es sich erneut auf den Piraten. In der gleichen Sekunde, in der die Bestie nach dem zurückspringenden Saburo schnappte, machte Gin eine halbe Drehung und schnitt der Bestie mit ihrer Klinge in die Schnauze. Einer der anderen Piraten rannte dazu und schlug sein Schwert zum Hals der Kreatur. Fauchend schlug sie um sich und schleuderte den Piraten gegen den nächsten Baum. Blutspuckend sank dieser zu Boden. Mit lautem Kampfgebrüll stürzten sich nun auch die anderen drei Piraten auf die Kreatur, doch es endete nicht unähnlich. Der eine wurde von der Pranke weggeschleudert, der nächste vom Schwanz der Kreatur zerquetscht und der letzte wurde schließlich von den scharfen Zähnen gepackt und wortwörtlich in Fetzen gerissen. Angewidert vom Blut, welches nun auf dem ganzen Boden verteilt war, blickte Kaito sich um. Er spürte den wütenden Blick Yuusais neben sich. "Lasst uns das verdammte Viech endlich erledigen!", knurrte er. Und ehe die anderen es verhindern konnten, waren aus Yuusais Fingern lange Klauen gewachsen. Ein kurzer Blickaustausch mit Gin, ein leichtes gefährliches Lächeln. Dann sprinteten die beiden auf die Bestie los. Gleichzeitig rannten Saburo und Kaito von beiden Seiten neben das Wesen, kletterten auf einen Baum und stürzten sich von oben auf die Bestie herab. Yuusai fuhr mit seinen Klauen am Hals der Bestie entlang, Gin tat das gleiche auf der anderen Seite und Kaito und Saburo schlugen von oben auf den Nacken des Tieres. Das Blut spritze von allen Seiten auf die Umgebung und nachdem von dem Wesen nur noch ein lebloser Haufen übrig geblieben war, ließen sich die Piraten erschöpft auf den Boden fallen. "Was in Gottes Namen war das?", fragte Gin erschöpft. Saburo blickte besorgt zu dem toten Wesen. "Ich hab keine Ahnung. Aber sollte es davon noch mehr geben, sind wir wirklich am Arsch!"

Die vier Piraten bereiteten alles für ihre Weiterreise vor. Trotz des Schocks, der allen noch tief in den Knochen steckte, waren sie bereit, tiefer in die Insel vorzudringen. Nachdem sie die vier Leichen der Piraten begraben hatten und Gin sich und die anderen versorgt hatte, brachen sie auf und ließen den stinkenden Haufen hinter sich zurück. Schweigen umhüllte die vier Wanderer und nicht einmal das bunte Farbspiel der Natur, konnte ihre Stimmung im Moment heben. Ein gutes Stück des Dschungels war durchquert und schon breitete sich das nächste Problem vor ihnen aus.

lg dari smile



Zuletzt von SidariYumanara am So 30 Jun - 15:38 bearbeitet, insgesamt 5 mal bearbeitet
DreckscherAzzi
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BeitragThema: Re: Im Auftrag meines Meisters [2/?]   Di 18 Jun - 21:16

   
du kannst waaaaahnsinnig toll umschreiben, das is echt beeindruckend Surprised

aber auch die geschcihte gefällt mir sehr gut, ich kenn ja schon ein kleines bisschn^^
dein prolog macht laune zum weiterlesen Smile

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BeitragThema: Re: Im Auftrag meines Meisters [2/?]   Mi 19 Jun - 17:39

   
So ich bin grad so im FF-Lesefieber und da kann ich mir deine ja nicht entgehen lassen.

Ich finde wie Az, dass du sehr gut umschreiben kannst und deiner Welt und ihren Charaktern dadurch Leben einhauchst. Du beschreibst die Umgebung, wie sie sich anfühlt und wie sich dein Char dabei fühlt, gefällt mir alles sehr gut. Ich freu mich darauf mehr über die Geschichte und den Meister und die Vergangenheit zu erfahren Smile

Also ich hab auch wirklich garnichts (höhö Razz) gefunden an dem ich rummäkeln würde...top Smile

Sidari Yumanara
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BeitragThema: Re: Im Auftrag meines Meisters [2/?]   Mi 19 Jun - 18:02

   
danke Azz :3 naja viel ist ja bisher noch nicht passiert Very Happy

Kapitel 1 ist oben :3 Ich weiß es ist noch etwas langweilig, aber jetzt wo die lästigen Erklärungen vorbei sind, kann ich endlich mit der Story weitermachen^^ Viel Spaß beim lesen Smile

Spoiler:
 

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Hisoka
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BeitragThema: Re: Im Auftrag meines Meisters [2/?]   Do 20 Jun - 11:55

   
Sou dann hier mal meine Meinung Kiddo =P

Erstmal der Prolog. Er macht neugierig darauf was wohl kommen wird, verrät nicht wirklich etwas, gibt nur leise Andeutungen. Finde ich als Prolog gut gelungen und vor allem die schöne Schreibe gefällt mir hier. Du hast eine lebendige Beschreibung der Umgebung geliefert und man kann gut nachfühlen, wie schön es sich dort anfühlen muss.

Dann das erste Kapitel.
Ich werde jetzt ziemlich kleinlich sein, also Vorsicht ^^

Zitat :
"Das Gebrüll des Vizekäptens ..."

Ist kein schlimmer Fehler, aber stellvertretend für alle Fehler dieser Art. Käpten ist umgangssprachlich. Es ist alles andere als gut in Beschreibungen die Umgangssprache zu verwenden (Ausnahme: Ich-Perspektive). Richtig wären : Kapitän oder Captain. Käpten solltest du wie gesagt außerhalb der wörtlichen Rede nicht verwenden.

 
Zitat :
"Die Wolken hatten sich zu einer pechschwarzen Decke vermischt, die nur als Wolke erkennbar war..."


Die nur als Wolke....passt hier nicht. Das würde ja heißen die Decke wäre als Wolke erkennbar wenn....verstehst du? Das ist einfach sprachlich falsch, es könnte z.B heißen "....deren einzelne Bestandteile nur erkennbar waren wenn..." Bestandteile ist natürlich ersetzbar.

"So sehr sie sich auch anstrengte, die beiden Schiffe waren nirgendwo zu sehen..."

Hier würde ich statt "sie" lieber noch einmal so etwas wie "die Person" schreiben, da man an dieser Stelle als Leser nicht mehr daran denkt, dass du kurz vorher das Wort Person benutzt hast, das kann wegen dem "sie" Verwirrung erzeugen. Ist jetzt vlt. ein bisschen unnötig, da ja kurz darauf deutlich wird dass es in der Tat ein Mädchen ist, aber vlt. hilft es dir ja trotzdem. ^^

 
Zitat :
"..hatte einiges mitbekommen..."


ABbekommen =D

Den nächsten großen Textblock, in dem es ja viel Dialog gibt, fand ich etwas verwirrend aufgebaut. Gerade die "Anruf" Szene ist sehr verwirrend, ich hab oft nicht gleich kapiert wer hier was sagt und mit wem redet ^^

 
Zitat :
"..von der es an Gerüchten nur so wimmelte..."


Hier fände ich z.B besser formuliert: "..über die es eine unüberschaubare Anzahl an Gerüchten gab.."


Soo.....es zeichnet sich ja noch nicht wirklich ab, in welche Richtung die Story läuft, deshalb mag ich dazu auch noch gar nicht so viel sagen. Ich möchte aber sagen, dass du wirklich ziemlich wenige Rechtschreibfehler hast und deine Art zu schreiben durchweg gelungen. Ich hoffe wirklich du machst weiter und diese Kritik hat dir ein wenig geholfen.

That Punky

Sidari Yumanara
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BeitragThema: Re: Im Auftrag meines Meisters [2/?]   Mi 26 Jun - 17:21

   
Haiii :3 danke Hiso danke für die ausführliche Kritik lala

Und hier ist auch "schon" das zweite Kapitel :3 Ich hoffe es gefällt euch Smile

Spoiler:
 

lg dari smile

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BeitragThema: Re: Im Auftrag meines Meisters [2/?]   Do 27 Jun - 23:12

   
die story gefällt mir nach wie vor sehr gut, wie es aussieht wolln sie wohl einen freund (takeo) zurückholen^^
die kampfszene is schön hektisch und actionreich, das gefällt mir^^

was mir dann aber aufgefallen ist, zB in kapitel 1:

„Verdammt!“, flüsterte Gintora, wie das Mädchen mit ganzem Namen hieß.

ich finde, die erklärung hättest du weglassen können, is zwar nicht falsch, aber klingt seltsam^^

und in kapitel 2:

"Die lauten Kommunikationen zwischen den Tieren,..."

ich weis nich, aber das klingt einfach falsch^^


und sonst hab ich ein bisschn das gefühl, das deine hauptfigur ein wenig in den hintergrund gestellt wird, aber bei 2 kapiteln kann man das locker rausreissen noch

weiter so broo smile

Hisoka
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BeitragThema: Re: Im Auftrag meines Meisters [2/?]   Fr 28 Jun - 11:09

   
Zitat :
Sie war komplett von dichtem Dschungel bewachsen und in der Mitte der Insel ragte ein gigantischer Baum in die Höhe.

Kleiner Tipp für alle Sätze dieser Art. "Und" so gut es geht vermeiden, hier tut es auch sehr gut ein Komma. Ein und nur verwenden, wenn der Satz bereits viel zu viele Kommas hat.

Zitat :
...waren wenigstens diese in den Farben wie sie sein sollten.

Sollte man so nicht schreiben. Es müsste z.B heißen: Waren wenigstens diese in den Farben, die sie auch haben sollten.
In den Farben wie? Klingt komisch oder? ^^

Zitat :
..sein Schwert zum Hals der Kreatur..

Besser wäre "IN" den Hals der Kreatur.

Ansonsten hast du einige Kommas vergessen, mehr nicht.
Wie immer schreibst du sehr schön und besonders die Beschreibungen von Umgebung und Tieren verdienen Beachtung.

Zur Story möchte ich an dieser Stelle noch nichts groß sagen, bisher gefällt mir die Entwicklung.

That Punky



 

Schnellantwort auf: Im Auftrag meines Meisters [2/?]

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