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Saggi Dark Clown
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BeitragThema: Leben eines Phantoms 5/5    So 14 Jul - 12:24

   
So ich werde nun für euch auch eine kleine Geschichte schreiben, die Geschichte handelt von Kapitän Blacks Leben bevor er Ruffy traf, ob es dannach weiter geht könnt ihr entscheiden^^. Zurzeit sind 3 Kapitel geplant, ich versuche Blacks Geschichte nicht blutrünstig zu machen wegen der Kids^^ aber ein bisschen Gewalt wird es geben. Da dies mein erstes Werk ist möchte ich gerne auch lesen was genau ihr blöd findet oder auch als schön empfindet. Also fang ich mal an und wünsche viel Spaß beim lesen.

Kapitel 1: Traum eines Mannes

Auf einer kleinen Insel mitten im East Blue soll eine Universität gebaut werden. Viele Arbeiter haben sich um eine Anstellung gerissen, doch nur die erfahrensten Arbeiter konnten an diesem Projekt arbeiten. Ein Mann Namens Black arbeitete auch dort und morgen soll das lang ersehnte Projekt endlich seinen Abschluss finden. Black schlief zurzeit noch bis sein Arbeitskollege auf einmal herein stürmte.

,,Black! Black! wach auf wir müssen zur Baustelle, die neue Universität muss heute fertig werden." Schrie ein Arbeiter, voller Freude.  ,,Ja ich komme schon, ich muss nur noch meinen Schuh finden." Sagte Black mit einem Grinsen im Gesicht. ,,Deinen Schuh meinst du diesen Zebraschuh? Den ich in meine Hand halte." Sagte er mit einem großen Lachanfall und lief in Richtung Universität. Black sah diese kleine Herausforderung und nahm diese mit einem Schmunzeln an. Black rannte los und holte seinen Arbeitskollegen mühelos ein, er riss ihm den Schuh aus der Hand und dieser merkte es nicht einmal. Er rannte und rannte und schrie ,,Heute besiege ich dich Black". Doch Black stand schon seit 3 Minuten am Eingang der Universität und zog sich den Schuh an. ,,Hm netter Versuch mein Freund aber so wird das nichts." Sagte Black mit einem herzlichen Lachen und gab ihm die Hand und tröstete seinen Freund. ,,Black du bist der schnellste Mann den ich kenne, warum nimmst du eigentlich am Jahreslauf teil?" Fragte er während sie die Universität betraten. "Warum ich nicht teilnehme, weil es keine Herausforderung ist deswegen ich wäre in ca 5 Sekunden fertig mit einer Runde, das bedeutet bei 5 Runden mit gleich bleibender Geschwindigkeit bin ich in 25 Sekunden fertig." Sagte Black vor seinem  Kollegium. Seine Kollegen schauten ihn verwundert an, bis eine Stimme aus dem Hintergrund ertönte. ,,Beeindruckend, es stimmt also was man über sie erzählt." Black drehte sich um und suchte die Person die dies sagte. Er fand die Stimme und ihm stockte der Atem. ,,Si...Sie sind de... der Vorsitzende der Universität, Professor Albert Oppen." Großes Geflüster entsteht, doch Black hörte nichts mehr er sah endlich sein Idol und er dürfte mit ihm reden. ,,Ehm Herr Black würden sie mir bitte folgen." fragte dieser mit einem Stück Papier in der Hand. Black schwieg und folgte den Professor in sein Büro, er war einerseits froh, dass der Vorsitzende der Universität mit ihm reden will, doch hat er seine Bedenken den Black war ein Schwarzarbeiter sollte also der Vorsitzende herausgefunden haben wer Black wirklich ist habe er ein massives Problem. Beide betraten das Büro und Black zitterte am ganzen Körper. Der Vorsitzende bat ihn sich zu setzen und entfaltete das Papier, doch als die Angst Blacks Körper übermannte holte er ein Messer hervor und stürzte sich auf den Professor.  Bevor dieser es überhaupt merkte war er bereits tot und Black ein Verbrecher. Black sah sich das Stück Papier an und musste feststellen, dass sein ehemaliges Idol ihn als Professor für seine Universität anstellen wollte. Black bricht in Tränen aus und war voller Wut auf sich selbst, als er sich selbst auch erstechen wollte kam ihn ein Gedanke. ,,Mein Traum ein friedliches Leben zu fuhren ist gescheitert doch ein Verbrecher war ich so schon.“  Nach kurzen Überlegen hatte Black nur noch 2 Möglichkeiten. Er stellte sich der Justiz oder er flüchtete, Black entschied sich zu flüchten doch er habe ein Problem, Sein Gewissen stand ihm im Weg. Doch er wusste das keiner seiner Freunde geschweige seine Familie ihn noch schätzen oder lieben würde. Sein guter Ruf den er sich aufbaute war dahin und er steht vor den Trümmern seiner Existenz.  Black konnte sein Gewissen nun überwinden und schwor sich keines mehr zu haben. ,,Ich schwöre hiermit kein Gewissen mehr zu haben und keine Gnade mehr zu zeigen für niemanden, nicht mal für mich selbst!“ Black sprang aus dem Fenster auf das benachbarte Dach und lief so schnell er konnte. Nun war er ein dreckiger Verbrecher, der nur noch eines im Sinn hat zu überleben. Es strichen 2 Jahre ins Land und Black hatte bereits ein Kopfgeld von 2 Millionen Berry,  er war seit einiger Zeit ein Pirat auf einem großen Schiff. Er mordete, er bestahl die Armen und Reichen und setzte ganze Dörfer in Brand. Doch eines Tages traf er einen seltsamen Mann mit einem Pendel, dieser fragte ihn ob er nicht Kapitän eines Schiffes werden will, Black sah ihn an und fragte wer er eigentlich sei, der Mann mit dem Pendel gab sich als Jacko zu bekennen und zusammen schmiedeten sie einen Plan um den Kapitän von Black zu töten damit dieser selbst Kapitän sein konnte. Dieser Plan soll morgen in die Tat umgesetzt werden, Black war sich sicher das dieser Plan nicht scheitern wird.



Zuletzt von Kapitän Bläck 134 am So 21 Jul - 15:24 bearbeitet, insgesamt 5 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Leben eines Phantoms 5/5    Mo 15 Jul - 8:31

   
Aus den geplanten 3 Kapiteln werde doch 5 fünf erscheinen, dadurch kann ich die Geschichte etwas besser für euch beschreiben. Ohne weiter dumm rum zu labern es folgt Kapitel 2.

Kapitel 2: Geburt der Black Cat Piratenbande

Black und Jacko hatten einen Plan vorbereitet, um diesen Plan endlich ausführen zu können mussten sie den Kapitän dazu bewegen an Land zu gehen. Dies tat er auch nach einiger Zeit und befahl den Steuermann die kleine Insel anzusteuern. Diese Insel sollte der Anfang von Kapitän Black sein.

Nachdem das Schiff erfolgreich den Anker werfen konnte, schlug Black vor im Wald nach etwas essbaren zu suchen. Der Kapitän hielt das für eine gute Idee und befahl alle seine Männer dies zu tun, es sollten nur 4 Personen am Schiff warten und dies verteidigen. Der Plan scheint zu klappen meinte Jacko der sich heimlich auf dem Schiff aufhielt, Black fragte den Kapitän ob sie nicht ein Stück der Küste entlang laufen wollen, ohne groß zu überlegen akzeptierte der Kapitän und ging mit Black die Küste entlang. ,,Hey Black? Du bist schon seit 2 Jahren mit mir und meiner Crew unterwegs,    aber keiner kennt deine Vergangenheit würdest du deinen alten Kapitän etwas über dich erzählen?" Black blieb kurz stehen und meinte. ,,Meine Vergangenheit, ist etwas kompliziert es war nicht immer mein Traum Pirat zu sein, aber ich habe es schätzen gelernt. Ich hoffe inständig ihnen reicht das als Antwort Kapitän." Dies sagte er mit einem kleinen Lächeln im Gesicht. Als sie weit genug weg vom Schiff waren, kam Jacko den Beiden entgegen und begrüsste den Kapitän. ,,Herzlich Willkommen auf der Insel der Hypnose!" ,,Insel der Hypnose? Willst du mich auf die Schippe nehmen Junge!" Brüllte der Kapitän und versuchte Jacko anzugreifen, doch dieser erwiderte. ,,Doch, Doch glauben sie mir ich kann ihnen etwas vorführen wenn sie wollen. Also wie sieht es aus, oder haben sie als großer Piratenkapitän angst vor der Hypnose? Ich und angst HA dieses Wort kenne ich nicht, also du Rotznase fang an." Ohne mit der Wimper zu zucken fing Jacko an seinen Gegenüber zu hypnotisieren, da der Kapitän nicht der schlauste war verlief diese Prozedur einfacher als gedacht. Black befahl den Kapitän ein Testament zu schreiben, dass er ab sofort und in alle Ewigkeit Kapitän seiner Piratenbande ist. Nur leider hat Black ein wichtiges Detail in seinem Plan übersehen, Jacko hat sich selbst in Hypnose versetzt und schreibt ebenfalls ein Testament, natürlich kann man die Schrift und Formulierung der Beiden auseinander halten doch, Black hatte auch befohlen das sich der Kapitän von der Klippe stürzen soll dies tut Jacko natürlich als Erster. ,,Dieser Idiot eigentlich kann er mir egal sein aber ich kann ihn noch gebrauchen, also rette ich diesen Schwachkopf bevor er sich etwas antut." Black hatte seine Worte kaum über die Lippen gebracht da rannte er los, ohne große Mühe hielt er Jacko am Beim und zog ihn hoch. Er verpasste Jacko eine Ohrfeige und er wurde wieder normal, er war erstaunt das jemand wie Black ihn retten würde und hackte nach. ,,Sag mal Kapitän warum hast du mich gerettet ich, dachte Gnade hättest du keine mehr oder irre ich mich?" ,,Sei wie es sei Jacko, du bist am Leben also freu dich darüber und nerve mich nicht sonst (hielt die Waffe auf ihn gerichtet) werde ich dich selbst töten." Black zog seine Waffe von Jacko weg und erwarteten den Tod des Kapitäns der leider kein geübter Schreiber war, es dauerte eine Stunde als er das Testament fertig hatte danach sprang er von der Klippe, wie ihm befohlen worden war. Black und Jacko gingen zum Schiff und teilten der Crew mit, dass ihr Kapitän sich von der Klippe dort drüben stürzte und Black zum rechtmäßigen Kapitän ernannt wurde. Die Crew sah verwirrend das Testament an anscheinend konnte keiner der Mitglieder lesen was bedauerlich war, aber sie glaubten ihren neuen Kapitän und ohne weiter zu trauern setzen sie wieder Segel. auf den Schiff feierte die Crew ihren neuen Kapitän einer schrie ,,Lang lebe der Kapitän" ein anderer schrie ,,Hoch lebe Kapitän Black" ,,hm die Crew scheint dich zu lieben Kapitän." sagte Jacko während er sein Bier trinkt. ,,Tz Liebe so etwas kenne ich schon lange nicht mehr und ich will es auch nicht mehr kennen lernen. Gut  ich gehe in meine Kajüte, feiert nicht so lange wir müssen morgen wieder einsatzbereit sein." So zog sich Black in seine Kajüte zurück. In seiner Kajüte angekommen setze er sich auf seinen Stuhl und dachte über Jackos Worte nach und erinnerte sich an seine Kindheit.



Zuletzt von Kapitän Bläck 134 am Do 18 Jul - 18:37 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Leben eines Phantoms 5/5    Di 16 Jul - 10:46

   
Es folgt nun Kapitel 3 viel Vergnügen.

Kapitel 3: Die Kindheit eines Genies

Der erst kürzlich ernannte Käptn Black zog sich auf einmal in seine Kajüte zurück, Die Crew interessierte das nicht weiter sie feierte unbesorgt weiter. Nur Jacko war mehr als irritiert warum sich sein Käptn auf einmal wegen einer einfachen Frage zurückzog. Nach einiger Zeit gab er das Überlegen auf und feierte mit seinem Crewmitgliedern bis in den Morgenstunden. In der Zwischenzeit erinnerte sich Black an seinen ersten Schultag auf seiner Heimatinsel.

,,Heute ist dein erster Schultag mein Sohn, wie fühlst du dich?" fragte sein Vater während die frühstückten. ,,Ich fühl mich super ich kann endlich in die Schule und viele Sachen lernen und, die Kinder in meiner Klasse sind auch nett ich werde in der Pause mit ihnen spielen." sagte Black während er sein letztes Brot aß. ,,Also ich muss los sonst komme ich zu spät tschüss." Als er dies kaum über seine Lippen brachte war er schon aus der Haustür raus gelaufen. Black lief Richtung Schule bis ihn jemand ein Bein stellte. ,,Hey du Brillenschlange warum haben wir es so eilig?" sagte verachtend ein Kind. ,,Aua was soll das, warum stellst du mir ein Bein ich hätte mir was brechen können!" so schrie Black das Kind an ohne eigentlich zu wissen wer das war. ,,Sag mal du hast keiner Ahnung wer ich bin oder?" ,,Nö woher auch ich habe dich nie gesehen." Irritiert schaute Black das Kind an und überlegte nochmal bis es ihm dann doch einfiel. ,,Ach du bist es Drake der reiche Schnösel aus der großen Villa auf der Klippe." Black war ziemlich uninteressiert an ihm, eigentlich wollte er sich rächen aber er wisse was passiert sollte er ihn angreifen. Er würde ohne Grund von der Insel verwiesen werden. Deswegen tat er das was er immer tat, sollte die Situation unausweichlich sein. So lief Black davon in Richtung Schule, dumm war nur das Black zu spät kam und von der Lehrerin bestraft wurde. Natürlich kam Drake auch zu spät aber das ignorierte die Lehrerin sie wolle schließlich die Insel nicht verlassen und auf hoher See verloren sein. Black war ein bisschen deprimiert deswegen aber er wusste das er vom geistigen Intellekt her nicht zu schlagen sei, er hätte die 1-4 Klasse überspringen können aber das wollte er nicht, weil er verliebt war und diese Liebe wollte er natürlich nicht verlassen. Ihr Name war Susan sie war das schönste Mädchen auf der Schule und immer nett zu allen. Nie hat sie ein schlechtes Wort über jemanden verloren noch sich über jemanden beschwert, sie war einfach für Black eine Göttin. Natürlich wusste Black nicht wie er sich ihr nähern sollte, den er war sehr schüchtern und sah auch nicht besonders gut aus. Black war eher ein sehr abgemagertes Kind obwohl er normal aß und hatte einige Pickel und trug obendrein noch eine Brille die runde Gläser hatte. Im großen und ganzen kein wirklich schönes Kind, und hatte deswegen auch kein wirkliches Selbstvertrauen. ,,So Kinder ihr habt Pause ihr könnt jetzt spielen gehen." sagte die Lehrerin und blieb sitzen und kontrollierte irgendwelche Klausuren von anderen Schülern. Black lief raus auf den Schulhof und ging zu Schaukel bis, sich Drake mal wieder in seinen Weg stellte. ,,Wo wollen wir den hin Brillenschlange?" Drake schubste ihn während er dies sagte. ,,Drake hör endlich auf die anderen Kinder zu ärgern!" Drake drehte sich um und sah Susan die ihn dies sagte. ,,Hast du verstanden du sollst aufhören, geh von ihm weg sofort!" Susan schrie Drake an und dieser ging auch wieder zu seinen Freunden. Susan half Black wieder auf die Beine, sie gingen auf eine Bank zu und setzen sich. ,,Ehm danke Susan für die Hilfe, aber warum hast du mir geholfen." fragte Black neugierig, den ihm hatte noch nie einer geholfen. ,,Warum was ist das für eine Frage? Ich dachte du wärst der Intelligente von uns Beiden." Sie lachte kurz und sagte ihm das es selbstverständlich sei jemanden zu helfen der in Not ist. ,,Susan?" ,,Ja was ist stimmt etwas nicht" Black wollte ihr gerade miteilen das er sie sehr mag doch. dann klingelte es und Susan sagte sie sollten reingehen bevor sie von der Lehrerin Ärger bekommen. Black und Susan gingen zusammen zum Unterricht sie standen vor der Tür ihres Klassenzimmers als Susan Black auf die Wange küsste. Black war einerseits froh aber auch irritiert über diesen Kuss. Er könnte sie nicht mehr fragen warum sie dies tat, den die Lehrerin war hinter ihnen und sagte das sie gerne mit den Unterricht anfangen wolle. So begann der Unterricht und Black fragte sich warum sie dies tat, er war so in Gedanken versunken das er dem Unterricht nicht mehr folgen konnte. Doch niemand merkte es den Black musste den Unterricht nicht folgen er wusste auch so die Antworten auf die Fragen. Der erste Schultag war endlich vorüber und Black ging zu Susan. ,,Hey Susan ich habe in der Nähe ein kleines Baumhaus, möchtest du mit mir da hin gehen?" ,,Natürlich Black ich komme gerne." Als die Beiden gerade das Schulgebäude verlassen schlägt eine Kanonenkugel ein. ,,Susan in Deckung!" Black stößt Susan von der Kanonenkugel weg und bekam dessen Druckwelle zu spüren. Black konnte sich aber aufrappeln und nahm Susan auf seine Schultern. Er rannte gleich los und suchte ein Versteck für die Beiden, anscheinend griffen Piraten die Insel an. Black versuchte es bei seinem Baumhaus im Wald doch hatte das, dass Kanonenfeuer nicht überstanden. Black rannte weiter und erinnerte sich an ein unterirdisches Gebäude. er lief sofort dahin doch auch das wurde völlig zerstört. Black war verzweifelt und ratlos, er war nie in solch einer Situation. Susan sagte ihm das es noch eine Möglichkeit zum fliehen gebe, wir müssen zum Hafen und uns ein kleines Schiff nehmen. Black hatte wenig Hoffnung das sie noch ein Boot bekommen würden, doch da er keine Idee hatte lief er los. die Piraten waren in der Stadtmitte angekommen und haben ihr Schiff allein gelassen. Black und Susan sind am Hafen angekommen doch alle Fischerboote und andere wurden von den Piraten zerstört. Black sah sich um und sah das Schiff der Piraten es war ein riesiges Schiff unmöglich damit zu fahren schon gar nicht wen gerade 2 Kinder am Steuer wären. Black war auch schon davon ausgegangen das ihre Familien bereits Opfer der Piraten wurden, doch jetzt hatte Black einen Plan. ,,hör mal wir gehen auf das Schiff." ,,Was du willst das Schiff nehmen und verschwinden?" ,,Nein das wäre nicht möglich aber solch ein riesiges Schiff hat meistens auch Rettungsboote, sollten wir es schaffen solch ein Boot uns zu nehmen könnten wir verschwinden." ,,Black aber was ist mit unseren Familien sie leben vielleicht noch." Susan weinte schon bitterliche Tränen. ,,Das ist unwarscheinlich die Piraten sind schon in der Stadtmitte angekommen sie überfallen die Märkte und dabei alle Häuser unsere Häuser liegen auch dort. Sollten sie leben wäre das großer Zufall, bitte komm jetzt bevor die Piraten kommen ich bitte dich inständig." Susan wollte Black nicht mehr zuhören und lief Richtung Stadtmitte. ,,Susan warte lauf nicht dahin!" Eine Kanonenkugel flog in Richtung Hafen, die Kugel explodierte und Susan hatte die Explosion nicht überstanden. Black stand wie versteinert, er hatte noch nicht realisiert was gerade passiert ist. Er drehte sich um und sah ein Schiff der Marine, diese hatten das Feuer eröffnet und hatten das Piratenschiff nicht getroffen oder sie wollten es nicht treffen. Ohne weiter darüber nachzudenken verfolgte Black seinen Plan und ging auf das Schiff. Glücklicherweise war ein Rettungsboot mitten im Weg, es dauerte nicht lange bis Black das Boot auf See hatte. Ohne von irgendjemanden gesehen worden zu sein ruderte Black los, er ruderte so lange bis er nicht mehr konnte. Er weinte bitterliche Tränen und war bereits mit einem Alter von 6 Jahren ganz allein auf der Welt.

Jacko stürmte in die Kajüte und riss Black aus seinen Erinnerungen. ,,Käptn! Käptn! wir werden angegriffen!" Black fragte von wen sie angegriffen werden und Jacko schrie, ,,Die Marine sie ist direkt vor uns, wir brauchen ihre Befehle. Ohne weiter an die Vergangenheit zu denken ging Black aus der Kajüte. Die erste Schlacht der Black Cat Piratenbande hat somit begonnen.



Zuletzt von Kapitän Bläck 134 am Do 18 Jul - 18:43 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Leben eines Phantoms 5/5    Mi 17 Jul - 23:36

   
Sooooo hab mir mal jetzt alles durchgelesen und muss sagen ich bin beeindruckt !Wink 
mir gefällt die Geschichte sehr und finde du solltest sie um jeden preis weiter schreiben Very Happy Freu mich auf mehr !
Gear Ruffy 

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BeitragThema: Re: Leben eines Phantoms 5/5    Fr 19 Jul - 10:55

   
So nach ein paar Tagen kommt nun für euch das 4. Kapitel von Blacks Vergangenheit.

Kapitel 4: Aller Anfang ist schwer

Gerade als Black über seine Kindheit nachdachte, kam Jacko mit einem mal. Er schrie die Marine direkt vor uns. Black hob sich gelassen aus seinem Stuhl, als er das Deck betrat waren seine Männer müde von der Feier. Es beginnt nun der erste Kampf der Black Cat Piraten, doch Blacks Crew war größtenteils am schlafen und nicht einsatzbereit. Somit hatten sie nur eine Chance sie müssen kämpfen um zu verschwinden.

Black entriss mit voller Wut Jacko das Fernrohr und schrie. ,,Sag mal Jacko, was hatte ich dir und den rechtlichen von euch Pennern gestern gesagt!? Hast du überhaupt eine Ahnung wer auf diesem Schiff ist du Idiot!?" Black wusste nämlich wer eigentlich auf dem Schiff war und wollte nur noch weg von hier, doch mit einer schlafenden Crew und einem feigen Jacko würden sie nicht groß entkommen geschweige kämpfen. ,,Käptn warum haben sie angst sie sind der stärkste, klügste und" Bevor Jacko diesen Satz zu ende bekam schoss das Marine Schiff auch gleich, ohne irgendwie auch nur das Schiff zu streifen. ,,Ein Warnschuss?" ,,Nein da muss mehr dahinter stecken, egal weg die Männer sofort auf." ,,Aber Käptn, haben sie etwa einen Plan?" Black ging in seine Kajüte und kam auch nach einigen Minuten mit einem Koffer wieder raus und musste feststellen das, keiner der Crew aufgewacht ist und das Schiff immer noch nicht getroffen wurde. ,,Jacko pass auf. Ich geh rüber und werde sie beschäftigen, in der Zwischenzeit versuche alles um die Männer munter zu kriegen auch mit Hypnose wenn es sein muss. wir müssen das Schiff in Bewegung setzen." ,,Warum die Aufregung Käptn sie treffen nicht einmal also warum uns bewegen." Black nahm Jacko am Kragen und sagte. ,,Weil ich dein Käptn bin und nun los du Idiot oder soll ich dich töten?" Jacko stellte keine weiteren Fragen und begann die Crew zu wecken. In der Zwischenzeit versuchte Black irgendwie auf das Marineschiff zu kommen und sah das die Brüder Maunz nicht schliefen. ,,Hey ihr, habt ihr gehört was ich Jacko sagte?" ,,Natürlich Käptn sie wollen auf das Schiff, Fleeeeeecki komm und hilf unseren Käptn in seiner Not." ,,Ja Siam bin auf den Weg." Black sprang in die Luft und mit einem Hieb schleuderte Flecki Black zum Marineschiff, mit einem eleganten Salto war Black auf dem Deck gelandet. ,,Hahaha nun beginnt der wahre Alptraum ihr Narren." Black öffnete seinen Koffer und holte  seine neuen Waffen zum ausprobieren raus, die seinem alten Käptn gehörten. Es waren lediglich 2 Handschuhe an denen sich jeweils 5 Klingen befanden. ,,Nun werdet ihr sehen was Schnelligkeit eigentlich ist ihr Idioten." Sofort setzte Black  seine Worte in die Tat um. ,,Ist er verschwunden? Was! neeein!" Black hatte ihn mit seinen Krallen erwischt und sofort getötet. ,,Hm ich bin etwas unkontrolliert ich sollte mehr trainieren." Ohne die Marinesoldaten ernst zunehmen suchte er den Kapitän des Schiffes und fand ihn und ihn würde so angst das er sich nicht rühren konnte. ,,Das ist doch nicht möglich, es gab Gerüchte, aber das ich dich hier sehe, ändert alles." Black setzt sofort zum Angriff an, doch der Marinekapitän konnte erfolgreich den Angriff parieren. ,,Komm schon Black deine kleinen Taschenspielertricks sind lächerlich, diese Waffen die du da hast, waren das nicht die Waffen des Kapitäns der Cat Piraten? Ah ich verstehe du wirst ihn beseitig haben.“ Der Kapitän stürmt mit seinen Schwert auf Black zu dieser weicht aber mit Leichtigkeit aus. ,,Hm das du mal Schwertkämpfer wirst hätte ich nie gedacht, obendrein bist du auch noch ein Marinekapitän.“  Black machte sich bereit zum Todesbuckel, doch er wird von einer Gewehrkugel getroffen. Black fiel auf die Knie. ,,Also wirklich du Brillenschlange das du dich einfach so treffen lässt. Du bist wirklich wie damals einfach nur peinlich.“ Als der Marinekapitän gerade sein Schwert hob um es zu beenden kam auf einmal etwas geflogen. ,,Razorblade“ es war Jacko der sein Pendel warf, der Marinekapitän wich aus und Black scheint vorerst gerettet. ,,Jacko du? Tz dann bist du doch brauchbar.“ Black rappelte sich wieder auf, nun stand es 2 gegen Einen bis die restlichen Marinesoldaten aus den Türen kamen. Die Lage scheint aussichtlos bis urplötzlich das Schiff der Cat Piraten das Marineschiff rammte. Alle Cat Piraten machten sich breit das Schiff zu entern und die Brüder Maunz machten den Anfang. ,,Flecki bist du so weit.“ ,,Ja Siam ich bin soweit, KATZENSPRUNG!“ Flecki schaffte es mitten durch das Schiff zu fliegen, Wasser strömte in das Marineschiff es droht zu kentern. ,,Dieser elende Fettsack wie konnte er nur!“ ,,du solltest auf dein Gegenüber achten Drake, TODESBUCKEL!“ Ohne es richtig gespürt zu haben war er bereits getroffen worden und bewegungsunfähig. ,,Black du hast gewonnen, (hustet sehr stark) aber du solltest wissen das Susan noch…“ Als er sagen wollte was eigentlich mit Susan ist, ist er verstorben und Black blieb die Hoffnung das Susan noch leben könnte. ,,Männer vergesst die Schätze nehmt nur den Proviant mehr können wir nicht transportieren, tötet jeden auf diesem Schiff oder macht ihn bewegungsunfähig!“ ,,Jawohl Käptn Black.“ Nach ihrem Erfolg verschwand Black mit seiner Crew. Die Männer feierten ihren Sieg, der einzige der sich nicht am Feiern beteiligen wollte war Black, er dachte über Drakes letzte Worte nach und überlegte wie Susan die Explosion überlebte. ,,Ich habe gesehen wie sie getroffen wurde und am Boden lag, vielleicht war sie noch nicht tot. Ich muss sie finden aber sie bei der Marine und ich ein Pirat. Ich sollte sie vergessen sie hat dies bestimmt auch getan.“ ,,Eine Jugendliebe Käptn?“ ,,Jacko misch dich nicht in meine Privatsphäre ein sonst bist du ein toter Mann.“ ,,Keine Sorge Käptn meine Lippen und Ohren sind versiegelt. Trotzdem sollten sie feiern kommen sie schon.“ Black stimmte zu und feierte mit seiner Crew. Doch Susan beschäftigte Black immer noch und nach der Feier zog er sich mit diesen Bedenken zurück.

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BeitragThema: Re: Leben eines Phantoms 5/5    Fr 19 Jul - 23:18

   
so, ich hab mich jetzt auch mal überwunden....^^

kapitel 1:

fand ich eigentlich etwas schwach, dass black einfach den professor tötet aus panik heraus. der black von oda ist ein sehr ruhiger und intelligenter typ und würde nich einfach sowas idiotisches tun^^

kapitel 2:

die handlung war ok, kam mir insgesamt aber etwas wie eine erzählung vor, nich besonders spannend eben

kapitel 3:

mir hat gefallen, wie plötzlich der angriff dr piraten losging, das war alles schön hektisch und spannend^^
auch die idee, auf den hass von black gegenüber der marine einzugehn find ich gut, allerdings kam der tod von susan viel zu kurz. wenn sie black so wichtig war, hättest du mehr auf seine gedanken in dem moment eingehn können, aber das sah so aus, als wolltest du das kapitel schnell beenden^^

kapitel 4:

der kampf war gut beschrieben, allerdings hab ich irgndwas nicht mitgekriegt beim lesen. wer ist dieser marinetyp, der aufeinmal über susan bescheid weis? und woher weis er das von ihr?

das nächste gilt für alle kapitel: lass unbedingt! jemand zuverlässigen^^ korrektur lesen!! wenn mans selber macht, übersieht man oft was, geht mir zumindest so, deine rechtschreibung is größtenteils ok, ab und zu sind paar kleine fehler drin.
die dialoge kommen manchmal etwas unnatürlich rüber^^

das wars für erste, ich hoff, ich konnt dir helfen^^

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BeitragThema: Re: Leben eines Phantoms 5/5    So 21 Jul - 13:36

   
Ja erstmal dank an euch 2 die sich geopfert haben^^ eine Bewertung oder Meinung abzugeben. Es wird bei den 5 Kapiteln bleiben, ausser der Bedarf ist so hoch dann vielleicht aber eher nicht. Ich bedanke mich bei jeden der diese Geschichte liest und ohne weitere Ausschweifungen gehen wir bzw. ich in die letzte Runde. Viel Spaß.

[justify]Kapitel 5: Wiedersehen und Abschied

5 Jahre sind vergangen seit dem Kampf zwischen Drake und Black. In Dieser Zeit wurde Black immer kälter und berechneter, er schaffte es nur in wenigen Sekunden Strategien zu entwickeln die seinen Sieg mehr als untermauern. Seine Crew hatte mehr angst vor ihrem Käptn als vor der Marine, selbst diese hat höllische Angst vor diesem Mann. Er wird auch von Einigen das Superhirn genannt oder Phantom. Sein Kopfgeld beläuft sich nach insgesamt 7 Jahren auf 16 Millionen Berry. Eines Tages landeten Black und die Black Cat Piraten auf einer unbewohnten Insel.

,,Gut Männer sucht nach Essbaren ich gehe der Küste entlang, Jacko du bleibst mit den Gebrüder Maunz beim Schiff und bewachst es." ,,Natürlich Käptn." Black war schon weg als sie das sagten, die drei tun was ihnen befohlen worden ist und blieben beim Schiff, der Rest suchte nach Essen und anderen nützlichen Dingen. Black ging die lange Küste entlang und hatte das Gefühl beobachtet zu werden. Er ging einfach weiter den seinen Koffer hatte Black immer bei sich, um eben auf Überraschungsangriffe gewappnet zu sein. Black lief eine Weile weiter bis das Schiff nicht mehr in Sichtweite war und blieb stehen. ,,Wir sind weit genug gegangen du kannst rauskommen. Oder soll ich dich holen?" Black setze seinen Koffer ab und holte seine Handschuhe hervor. ,,(kurzes Lachen) Ach Black du hast dich kein Stück geändert du bist so misstrauisch wie immer, weil du es bist komme ich mal heraus." Mit einem Sprung kam eine Frau von der Klippe gesprungen, ihre Haare flatterten im Wind und waren so schwarz wie die Nacht. Als sie landete konnte Black es nicht fassen, solch eine Frau mit solch einer Schönheit und Eleganz zu sehen und diese scheint ihn zu kennen. Als sie ihren Kopf hob sah man an ihrer linken Backe eine Brandnarbe, nun wusste Black wer diese Person ist und er war fassungslos. ,,Tja Black du hättest nie gedacht mich wieder zu sehen oder?" ,,Nein ich war davon ausgegangen das du tot seist und doch stehst du vor mir, Susan." Sie standen sich gegenüber und sahen sich eine ganze Weile an bis Susan sagt. ,,Ich muss dich leider festnehmen Black. Als Leutnant der Marine ist es meine Pflicht dies zu tun. Komm bitte zu mir und ergebe dich."
,,Es war damals die Marine die dich fast umbrachte und mich zum Piraten machte, warum bist du bei den Leuten die dich umbringen wollten?" Susan drehte kurz den Kopf weg und antwortete. ,,Wegen dir bin ich zur Marine gegangen." ,,Ich was habe ich damit zu tun?" ,,Um dich zu finden, die Marine finden jeden besonders in den Blues nur dich konnte niemand finden. Du bist wie ein Mysterium ich hatte schon die Befürchtung du wärst tot, doch du bist dann ein Pirat geworden und was für einer. Jeder hasst dich und fürchtet dich ist das dein Wunsch Black sag doch mal was!" Black lief zu Susan und als diese ihn festnehmen wollte läuft dieser nur an ihr vorbei. ,,Black halt!" Susan holt eine Pistole hervor und hält diese auf Black, dieser bleibt darauf hin stehen und sagte. ,,Solltest du jetzt schießen... werde ich dich töten." ,,Tu es doch mein Leben ist sowieso schon vorbei." Susan muss anfangen zu weinen aber verdrückt sich die Tränen, Black dreht sich um und lief zu ihr. ,, Dein Leben ist vorbei, wie meinst du das?" ,,Ich habe eine Krankheit die mich (hustet und fällt auf die Knie) langsam von innen heraus zerfrisst. Als ich zur Marine ging wusste ich von dieser doch ich wollte die Piraten bekämpfen und Rache an diese Verbrecher nehmen die plündern und morden, selbst du hast gespürt wie Piraten waren und selbst bist du einer. Hast du eigentlich noch stolz?" ,,Stolz, Ehre diese Wörter sind nichts wert in einer Welt wie dieser, es überlebt nur der Stärkste und Klügste mehr zählt nicht. Du als Marineleutnant müsstest das wissen." Susan hustet sehr stark, dennoch rappelt sie sich auf um gegen Black zu kämpfen. ,,Meine Krankheit ist im Endstadium und doch fühle ich mich stärker als je zuvor, komm Black kämpfe oder sterbe!" Susan stürmt auf Black zu und zieht ihr Schwert, Black wich ihren Angriff aus und nahm ihr das Schwert weg. Er nahm sie in den Arm und sagte leise. ,,Ich wünschte ich wäre da geblieben und hätte dich mitgenommen doch ich war ein Idiot und dachte du wärst tot. Doch nun bist du eine Frau die einen Traum hat den sie nie erfüllen kann, wahrlich traurig." ,,Black, tu mir einen Gefallen töte heute keine Menschen bitte." ,,Wo ist dein Schiff und deine Crew?" ,,Auf der anderen Seite der Insel, bitte Black tu mir den Gefallen." ,,Ich werde dir deinen Wunsch erfüllen." Langsam wird ihr Atem immer schwächer und unregelmäßiger, Black legt sie auf den Sand. ,,Black du sollst noch eines wissen, ich liebe dich." Black schaute sie an und erwiderte ihr Geständnis mit eine Kuss. Als er sie küsste war sie friedlich gestorben. Er stand auf und drehte sich nicht mehr um und lief zum Schiff. ,,Die Marine immer die Marine wieder hat sie uns getrennt und das diesmal für immer. Ich verfluche euch ihr von der Marine!" Am Schiff angekommen sah er die Marinesoldaten die sich einen Kampf mit seiner Crew lieferten. Black sprang auf das Schiff und stoß jeden der Marinesoldaten vom Schiff. ,,Käptn da sind sie endlich." Jacko war sehr erleichtert seinen Kapitän zu sehen doch dieser befahl den Rückzug anzutreten, alle waren verwundert und stellten sich erst stur bis Black seine Krallen zog und zu seinem Angriff ansetzte dem Todesbuckel. ,,Nein!" alle taten was ihr Käptn verlangte und zogen sich zurück. ,,Käptn warum wir hatten sie doch wir hätten es schaffen können." schrie Jacko, doch Black sah ihn mit einem sehr finsteren Gesichtsausdruck an und erwiderte. ,,Was ich sage wird gemacht und fertig. Sollte noch einer was gegen meine Kommandos haben wird er von Bord geworfen verstanden!" Alle akzeptierten die Anweisung ihres Käptn und so zogen sie los, bis Siam ein Marineschiff sichtet. ,,Kapitän Black ein Schiff ist hinter uns und es holt und ein, wie lauten ihre Befehle?" Black überlegte kurz und sagte. ,,Entern! Aber keiner der Besatzung wird getötet kapiert?" Die Männer schauten verwundert aber akzeptierten die Entscheidung des Kapitäns, in der Zwischenzeit zog Black sich mit Jacko in seine Kajüte zurück. ,,Jacko höre genau zu ich werde es nicht wiederholen, ich will das du den Kapitän dieses Marineschiffes in Hypnose versetzt und einen unserer Crewmitglieder. Dem Kapitän sagst du er habe Käptn Black gefangen und unserem Crewmitglied sagst du er sei Ich verstanden." ,,aber Käptn warum?" ,,Weil dieses Leben als Pirat satt habe deswegen, Black zu sein bin ich leid er soll endlich sterben damit meine Ruhe habe und nun tue was ich sage sofort!" Black und Jacko kamen aus der Kajüte und teilten sich auf Black kümmerte sich um den Marinekapitän und Jacko sich um das Mitglied der Crew. Black fand den Kapitän des Marineschiffes und konnte ihn schnell bewegungsunfähig machen. Dieser Mann dem er noch den Kiefer brach hieß Morgan. Beide waren angebunden und Jacko hypnotisierte zuerst Morgan und dann seinen eigenen Mann. Blöderweise hypnotisierte Jacko sich weder selbst und denkt er wäre Käptn Black und schrie das auch immer. Black verpasste ihn eine Ohrfeige und er war wieder er selbst, Die gesamte Crew von Morgan wurde auch hypnotisiert und alle wurden auf ihr Schiff gebracht mit dem falschen Black. ,,Jetzt ist Käptn Black gefangen genommen worden und wird hingerichtet werden jetzt kann ich in ruhe Leben. Jacko du als mein Vize wirst Kapitän dieser Bande." ,,Aber ich..." ,,Schluss ich habe dich zum Kapitän gemacht sei glücklich du hast was du wolltest eine Bande. Du wirst das schon schaffen Jacko sei ein Mann." ,,Gut ich werde Kapitän und du was machst du nun?" ,,Ich nehme mir ein Rettungsboot und suche eine Insel auf der ich leben kann." Als Black dies sagte fassen es die Männer nicht ihr Käptn lässt sie im Stich doch Black kümmerte sich nicht darum und nahm sich einfach sein Boot und seine Krallen und ein paar Kleider. Er trieb viele Wochen auf See und ist dem Verhungern nahe bis er doch eine kleine Insel fand. Black stieg aus dem Schiff aus und ging den Weg hoch, am Ende des Weges sah er einen dichtbesiedelten Wald diesen durchquerte er und kam in einen Dorf an. Er versuchte etwas Essen oder Geld von den Leuten zu erbetteln doch keiner gab ihm etwas. Er ging weiter und sah eine Villa an einem Berg und wollte dort nach etwas zu Essen fragen doch er war so schwach das er vor den Wachen umkippte. Als ihn die Wachen wegtragen wollten hielt sie jemand auf, es war der Hausherr selbst der seinen Wachen sagte sie sollen ihn ins Haus tragen. Natürlich taten sie dies und Black schien gerettet. Der Hausherr fragte wo er herkam aber Black wollte ihm darauf keine Antwort geben, der Herr sah ihn sich an und unterbreitete ihn ein Angebot. ,,Wollen sie für mich arbeiten als Butler? Sie könnten hier wohnen und ich wurde sie auch bezahlen, was halten sie davon?" ,,Nennen sie mich Beuregard." Somit hat der Hausherr Beuregard als Butler angestellt er lebt nun seinen Traum von einem Leben in Ruhe und Frieden.

Hoffe euch hat die Geschichte zu Black gefallen und freue mich auf euer Feedback. Ich werde auch wieder eine FF schreiben nur da kommt Black nicht vor. ^^



 

Schnellantwort auf: Leben eines Phantoms 5/5

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