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Wird Luffy so ähnlich wie auch die anderen Kaiser einzelne Inseln unter seinen Schutz nehmen?
Ja
71%
 71% [ 52 ]
Nein
7%
 7% [ 5 ]
Die Theorie könnte teilweise stimmen
22%
 22% [ 16 ]
Stimmen insgesamt : 73
 

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MrOneTwo
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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   Sa 26 Apr - 22:52

   
Natürlich ist es kein "erst bin ich Kaiser und erst DANN kann ich König werden" Zwischenstopp aber es ist ja wohl um einiges schwerer König zu werden ohne extrem Stark zu werden und eine Gefahr für die Weltregierung darzustellen. So meinte ich das. Der König wird eigentlich vorher Kaiser weil er ja eine Gefahr ist. Nicht weil er Kaiser werden will. Ich hoffe es ist jetzt etwas besser verständlich was ich meine.

Ryuzaki
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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   Sa 26 Apr - 22:54

   
@Kextra schrieb:
Seit wann ist ein Kaiser der zwischenstopp zum König?
König ist der der das One Piece findet da ist es egal ob Kaiser oder Anfänger.

Wieder richtig!
Niemals wurde bisher erwähnt, dass Gol D. Roger jemals ein Kaiser gewesen ist.
Was wir wissen ist lediglich, dass er auch mal zu den Rookies gehört hat.

Und da gab es ja auch die Szene, als Whitebeard kurz vorm Tod stand und sich an ein Gespräch mit Gol D. Roger zurück erinnert hat... Dort meinte Roger, dass die Leute ihn plötzlich König der Piraten nennen würden, also scheinbar gab er sich den Namen nicht mal selbst.

MrOneTwo
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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   Sa 26 Apr - 23:03

   
Ja klar das meinte ich auch vorhin mit eigentlich. Wurde nicht mal erwähnt das man die Kaiser erschuf um das Vakuum zu füllen was der verstorbene Gol D. Roger auslöste mit seinem Tod? Wurden nicht die Kaiser erschaffen um die Gleichmacht in der Welt zu erhalten? Und ich meinte auch das mit den Zwischenstopp so das die Weltregierung wie sie in OP ist, Ruffy eigentlich zum Kaiser ernennen wird, wenn er die Gefahr darstellt und ich denke das er die Gefahr darstellen wird. Nur wird er kein Kaiser weil ich mir ein anderes Szenario vorstelle wo die Dreimacht abgelöst wird und Ruffy ohne zwischenstopp König wird und es wieder Macht mäßig wie zu Gol D. Rogers Zeiten wird. Aber es ist halt nur meine Meinung Und ob es wirklich für den König den Zwischenstopp Kaiser gibt weiß man ja nicht weil nach Roger gab es keinen König und erst nach ihm kamen ja die Kaiser. Es scheint mir nur logisch

Crazy:D:Mendon
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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   Sa 26 Apr - 23:48

   
Ich möchte mal einwerfen, dass es zukünftig nach dem Fall eines amtierenden Kaiser eventuell diesen Titel gar nicht mehr gibt, somit keine neuen Kaiser nachkommen. Denn sollte Fujitora nach diesem Arc dafür sorgen, dass die Shinshibukai abgeschafft werden kommt ja da auch nichts mehr nach und es existiert kein Gleichgewicht der Mächte, folglich braucht es auch keinen Ersatz für gestürzte Kaiser mehr. Das soll nicht heißen, dass es keine Piraten mehr gibt die Inseln unter ihren Schutz nehmen, wie Ruffy es bereits mit der FMI getan hat, aber, dass dieser Titel nicht mehr übernommen wird. Die Nachfolger kämpfen also direkt um den Titel König der Piraten, denn wenn dieser erreicht ist, sind die Kaiser Titel ohnehin eigentlich hinfällig.

Dead Or Alive
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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 17:19

   
Also ich denke nicht das Ruffy zu einem Kaiser wird.
Territorien beanspruchen stimme ich zu und das er seine eigene captains haben wird denke ich auch...Ich denke ehr Oda lässt durch ruffy diese Kaiser Hierarchie zerfallen den Ruffy wird ein König

SchlagtAkainu
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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 17:29

   
@Ryuzaki schrieb:
@SchlagtAkainu schrieb:
@Ryuzaki schrieb:
Und gerade weil Blackbeard eine Art Anti-Ruffy ist kann ich mir nicht so wirklich vorstellen, dass Ruffy auch mal ein Kaiser wird, weil sie beide zwar das selbe Ziel haben, es aber auf verschiedene Art und Weise erreichen wollen

Es interessiert weder die Weltregierung, noch irgendeinen Piraten oder Bürger auf der Welt, dass Ruffy und Blackbeard das das gleiche Ziel haben. Das ist kein Grund dagegen, dass Ruffy Kaiser wird. Jeder 2. Pirat will König der Piraten werden. Warum sollte man sonst in die Neue Welt gehen? Lustig ist es da ja nicht. Wenn ein Kaiser besiegt wird und ein neuer Kaiser erforderlich ist, wird es der Pirat, der, neben den Kaisern, im Moment am mächtigsten ist. Und da bietet sich natürlich die Person an, die den vorherigen Kaiser ausgeschaltet hat. Ob dieser Pirat nun den gleichen Traum wie ein anderer Kaiser hat, interessiert dabei keinen.


Das mag schon sein, aber es gibt da eine ganz wichtige Person, die das durchaus interessiert... Und die heisst Eiichiro Oda. Wink
Es wurde schon so oft erwähnt, dass Blackbeard eine Art Anti-Ruffy darstellt und das macht durchaus Sinn. Deshalb wäre es unlogisch, wenn Ruffy nun plötzlich den selben Weg gehen würde wie Blackbeard. Ich will gar nicht behaupten, dass es voll und ganz auszuschließen ist, ich bin nur der Meinung, dass es schwer vorstellbar ist, eben weil Oda die beiden Charaktere so dargestellt hat, dass sie zwar ähnliche Ansichten und gleiche Ziele haben, diese aber auf völlig verschiedene Art und Weise erreichen.

Was glaubst du wohl, warum Ruffy sich seinen Weg zum Piratenkönig mit Freundschaften und Anhängerschaften bahnt, während Blackbeard dies auf betrügerische Art und Weise tut?


Nur weil Ruffy ehrlich ist und Blackbeard eine falsche Schlange, heißt das nicht, dass er kein Kaiser sein kann. Es wäre doch total sinnlos, wenn Ruffy später viele Alliierte hat, eine der stärksten Personen in der Neuen Welt ist und obendrein noch einen Kaiser besiegt hat, aber selbst keiner ist. Wo wäre da der Sinn? Außerdem ist Kaiser kein "Weg", den man einschlägt. Es ist einfach nur eine Bezeichnung. Wenn Ruffy ein Kaiser wird, wird sich absolut NICHTS ändern. Das ist kein Weg, den Ruffy einschlägt und es ist erst recht kein Zwischenstopp auf dem Weg zum Piratenkönig. Es zeigt nur, dass Ruffy eine der mächtigsten Personen in der Neuen Welt ist und dass er Inseln unter seinen Schutz nehmen kann, weil alle Leute sich in die Hose kacken, wenn sie sehen, dass eine Insel vom Kaiser Monkey D. Ruffy beschützt wird.

Und die Bezeichnung "Anti-Ruffy" ist ein Name, den Fans sich ausgedacht haben, genauso wie "Monster-Trio". Diese Bezeichnung hat nichts zu bedeuten, da Oda noch nie gesagt hat: "Blackbeard ist der böse Ruffy und Ruffy muss deshalb alles anders machen, als Blackbeard".

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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 17:50

   
@SchlagtAkainu schrieb:
@Ryuzaki schrieb:
@SchlagtAkainu schrieb:
@Ryuzaki schrieb:
Und gerade weil Blackbeard eine Art Anti-Ruffy ist kann ich mir nicht so wirklich vorstellen, dass Ruffy auch mal ein Kaiser wird, weil sie beide zwar das selbe Ziel haben, es aber auf verschiedene Art und Weise erreichen wollen

Es interessiert weder die Weltregierung, noch irgendeinen Piraten oder Bürger auf der Welt, dass Ruffy und Blackbeard das das gleiche Ziel haben. Das ist kein Grund dagegen, dass Ruffy Kaiser wird. Jeder 2. Pirat will König der Piraten werden. Warum sollte man sonst in die Neue Welt gehen? Lustig ist es da ja nicht. Wenn ein Kaiser besiegt wird und ein neuer Kaiser erforderlich ist, wird es der Pirat, der, neben den Kaisern, im Moment am mächtigsten ist. Und da bietet sich natürlich die Person an, die den vorherigen Kaiser ausgeschaltet hat. Ob dieser Pirat nun den gleichen Traum wie ein anderer Kaiser hat, interessiert dabei keinen.


Das mag schon sein, aber es gibt da eine ganz wichtige Person, die das durchaus interessiert... Und die heisst Eiichiro Oda. Wink
Es wurde schon so oft erwähnt, dass Blackbeard eine Art Anti-Ruffy darstellt und das macht durchaus Sinn. Deshalb wäre es unlogisch, wenn Ruffy nun plötzlich den selben Weg gehen würde wie Blackbeard. Ich will gar nicht behaupten, dass es voll und ganz auszuschließen ist, ich bin nur der Meinung, dass es schwer vorstellbar ist, eben weil Oda die beiden Charaktere so dargestellt hat, dass sie zwar ähnliche Ansichten und gleiche Ziele haben, diese aber auf völlig verschiedene Art und Weise erreichen.

Was glaubst du wohl, warum Ruffy sich seinen Weg zum Piratenkönig mit Freundschaften und Anhängerschaften bahnt, während Blackbeard dies auf betrügerische Art und Weise tut?


Nur weil Ruffy ehrlich ist und Blackbeard eine falsche Schlange, heißt das nicht, dass er kein Kaiser sein kann. Es wäre doch total sinnlos, wenn Ruffy später viele Alliierte hat, eine der stärksten Personen in der Neuen Welt ist und obendrein noch einen Kaiser besiegt hat, aber selbst keiner ist. Wo wäre da der Sinn? Außerdem ist Kaiser kein "Weg", den man einschlägt. Es ist einfach nur eine Bezeichnung. Wenn Ruffy ein Kaiser wird, wird sich absolut NICHTS ändern. Das ist kein Weg, den Ruffy einschlägt und es ist erst recht kein Zwischenstopp auf dem Weg zum Piratenkönig. Es zeigt nur, dass Ruffy eine der mächtigsten Personen in der Neuen Welt ist und dass er Inseln unter seinen Schutz nehmen kann, weil alle Leute sich in die Hose kacken, wenn sie sehen, dass eine Insel vom Kaiser Monkey D. Ruffy beschützt wird.

Und die Bezeichnung "Anti-Ruffy" ist ein Name, den Fans sich ausgedacht haben, genauso wie "Monster-Trio". Diese Bezeichnung hat nichts zu bedeuten, da Oda noch nie gesagt hat: "Blackbeard ist der böse Ruffy und Ruffy muss deshalb alles anders machen, als Blackbeard".


Wo der Sinn dahinter liegt? Ist doch relativ simpel... Wenn er das erreicht hat, was du da erwähnt hast, dann wird er vermutlich eh schon König der Piraten sein und braucht deshalb keinen Kaisertitel. Wie du selbst erwähnt hast, ist es kein Zwischenstopp, den man nehmen MUSS, um Piratenkönig zu werden und deshalb ist gar nicht gesagt, dass er jemals ein Kaiser sein wird.
Die Vermutung würde zwar nahe liegen, weil das seine Macht unterstreichen würde aber die Sache ist die... Er ist von den Rookies her gesehen die Person, die noch gar nicht all zu lange in der Neuen Welt ist und bekämpft dann schon demnächst vielleicht einen Kaiser. Die anderen Rookies haben zwei Jahre Vorsprung und trotz dieser Tatsache hat Ruffy trotz dieses "Rückstandes" an Zeit schon eine Menge Verbündeter ohne ein Kaiser zu sein... Und Blackbeard musste ja auch keinen Kaiser besiegen/töten, um einer zu werden, denn ich bin immernoch davon überzeugt, dass man ihn auch ohne Tötung Whitebeards zu einem Kaiser ernannt hätte. Whitebeard wäre auf Marineford so oder so gestorben, denn er hatte nicht vor, zu seiner Crew zurückzukehren und hat selbst gesagt, dass er zur alten Ära gehört. Außerdem war Whitebeard schon halb tot, als Blackbeard kam, das ist also kein wirkliches Argument.

Ja es mag sein, dass die Fans ihn als Anti-Ruffy bezeichnen, aber Oda ist derjenige, der die beiden Parallelen zwischen Ruffy und Blackbeard eingefädelt hat und deshalb ist die Bezeichnung "Anti-Ruffy" doch nunmal gar nicht so abwegig. Und niemand hat behauptet, dass Blackbeard alles anders machen MUSS. Wenn man sich nun aber mal den Verlauf der Story anschaut und das nimmt, was man über Blackbeard weiß, dann ist es doch nicht gelogen wenn man behauptet, dass er andere Wege geht.
Als Beispiel hat er Ace und Bonney der Marine ausgeliefert, er hat Whitebeard mit Hilfe seiner Crew den Gnadenstoß gegeben, er hat ein Crewmitglied auf Whitebeards Schiff getötet, um an die Finsterfrucht zu gelangen und er hält sich stets bedeckt mit seinen Aktionen (Ausnahme ist hier Marineford, wo er zum Schluss alles zerstört hat).

NicoRobinchen
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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 17:57

   
Seh ich genauso wie manch anderer. Ich selber würde mich freuen wenn Ruffy mal den Titel Kaiser bekommen würde, was aber nicht heißt dass er erst ein Kaiser werden muss bevor er Piratenkönig wird.
Da er aber mind. 3 Kaiser, Shanks sicherlich auch besiegen will, wird er früher oder später sicherlich als ein Kaiser bezeichnet da er, erstens in der Lage ist einen zu besiegen und zweitens den Platz von dem besiegten übernehmen wird, was die Weltregierung beschließen wird.

Was die verbündeten Inseln beschützen angeht.
Ruffy sagte zu Rayligh zwar dass der Piratenkönig die meiste Freiheit auf dem Meere haben wird, aber nicht ausschließt dass er dann sagt er beschützt keine Inseln. Dafür ist sein Beschützer Instinkt zu groß, es wird sicherlich so ablaufen dass er viele starke Verbündete hat die sich um diese angelegenheiten kümmern, aber wenn dann doch mal eine zu große Nummer kommt, Ruffy dann persönlich vorbei kommt.

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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 18:01

   
Ich gehe davon aus, dass Oda, durch die Einführung der Supernova die Kaiser Hierarchie komplett zersetzt. Die Supernova werden ja immer als die schlimmste Generation angesehen. Nun man stelle sich vor, dass die Supernova einen Kaiser nach dem andern besiegen(Durch ihre Allianzen). Nun wird die Stellung der eines Kaiser auch nicht mehr gefestigt sein, so ist man dazu gezwungen nach dem Zepter als König der Piraten zu greifen um seine Stellung Nachdruck zu verleihen.

Supernova=Neue Ära=Degradierung der Kaiser=Muss ein König her

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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 18:09

   
@Dead Or Alive schrieb:
Ich gehe davon aus, dass Oda, durch die Einführung der Supernova die Kaiser Hierarchie komplett zersetzt. Die Supernova werden ja immer als die schlimmste Generation angesehen. Nun man stelle sich vor, dass die Supernova einen Kaiser nach dem andern besiegen(Durch ihre Allianzen). Nun wird die Stellung der eines Kaiser auch nicht mehr gefestigt sein, so ist man dazu gezwungen nach dem Zepter als König der Piraten zu greifen um seine Stellung Nachdruck zu verleihen.

Supernova=Neue Ära=Degradierung der Kaiser=Muss ein König her


Bitte nichts durcheinander bringen. Den Begriff Rookie gab es auch schon vor der Zeit von Ruffy.
Brook hat selbst mal gesagt, dass er sich erinnert, dass es zu seiner Zeit einen Rookie namens Gol D. Roger gegeben hat.
Die Frage ist nur, ob es zu dieser Zeit auch schon die "Kaisertitel" gegeben hat, denn Shanks war zu Beginn von Rogers Zeiten entweder noch nicht am Leben oder noch ein sehr kleiner Junge und kann somit noch nichts in der Richtung mit dem "Kaisertitel" zu tun gehabt haben. Ja ich weiß, dass Shanks Kabinenjunge auf Rogers Schiff gewesen ist, ich meine aber die Zeit etwas weiter zurück. Da es aber immer heißt, dass die ursprünglichen Kaiser Whitebeard, Shanks, Big Mom und Kaido sind würde das für mich bedeuten, dass es diesen Titel vermutlich erst nach Rogers Tod gegeben hat.



Zuletzt von Ryuzaki am So 27 Apr - 18:37 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
Crazy:D:Mendon
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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 18:33

   
Soweit ich es verstanden habe wurde die Bezeichnung Kaiser erst nach dem Tod des Piratenkönig eingeführt. Ich glaube auch, dass anders als der Titel König der Piraten die des Kaisers von der Marine ausging. Um eben die Machtverhältnisse klar zu definieren und auch abzugrenzen. Der Begriff der Dreimacht und der Titel der Samurai ging ja schließlich auch von der Marine aus. Nach Gol D. Rogers Tod müssen sie gesehen haben wie diese 4 Piraten große Gebiete ihre eigen nannten und somit ihre eigenen "Reiche" bildeten. Die Strukturierte Marine brauchte natürlich eine Definition für diese neue Macht und kam wohl mit der Idee der Kaiser auf.

Soweit mal meine Theorie zu den Titeln.

Das dieser Titel in Zukunft höchstwahrscheinlich nicht weitergegeben wird habe ich bereits in meinem vorherigen Post erwähnt und erläutert.

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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 18:34

   
Ich gebe mal meinen Senf auch dazu.


Rookie

Rookie ist eine Bezeichnung "Newcomer" Piraten. Da Brook davon gesprochen hat, muss es diese Bezeichnung schon seit über 50Jahren geben.


Supernovaes

Supernovaes sind die Rookies die ein Kopfgeld haben, dass höher ist als 100Mio Berry.


Kaiser

Ein Kaiser ist ein Titel, denn man nur den 4 stärksten Piraten der neuen Welt gibt. Sie gehören dann zur Dreimacht.


Ich bin mir sicher, dass der Kaisertitel er nach Rogers Tod gibt. Erst nach Rogers Tod begann der richtige Piratenzeitalter und davor war weniger los, sodass ein Kaiser nicht notwendig war.



Wird Ruffy ein Kaiser ?

Ja ich glaube schon. Ruffy beschützt schon Inseln mit seinem Namen und hat Verbündete. Und wenn Kaido besiegt ist, braucht man einen neuen Kaiser. Und wer eignet sich besser, als der Pirat der den Kaiser gestürzt hat ?

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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 18:43

   
@Crazy:D:Mendon schrieb:
Soweit ich es verstanden habe wurde die Bezeichnung Kaiser erst nach dem Tod des Piratenkönig eingeführt. Ich glaube auch, dass anders als der Titel König der Piraten die des Kaisers von der Marine ausging. Um eben die Machtverhältnisse klar zu definieren und auch abzugrenzen. Der Begriff der Dreimacht und der Titel der Samurai ging ja schließlich auch von der Marine aus. Nach Gol D. Rogers Tod müssen sie gesehen haben wie diese 4 Piraten große Gebiete ihre eigen nannten und somit ihre eigenen "Reiche" bildeten. Die Strukturierte Marine brauchte natürlich eine Definition für diese neue Macht und kam wohl mit der Idee der Kaiser auf.

Soweit mal meine Theorie zu den Titeln.

Das dieser Titel in Zukunft höchstwahrscheinlich nicht weitergegeben wird habe ich bereits in meinem vorherigen Post erwähnt und erläutert.

Ist es nicht so, dass diese Begriffe von den 5 Weisen und somit von der Weltregierung stammen? Die Marine ist der Weltregierung ja nur unterstellt und deswegen haben sie die Nachricht an sich vielleicht zwar vielleicht überbracht, aber entschieden wurde das definitiv von weiter oben. Sah man auch am Gespräch der 5 Weisen, als sie darüber diskutiert haben, wer nach Whitebeards Tod neuer Kaiser werden sollte.

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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 18:57

   
Also Ruffy hat ja selber gesagt er will jeden einzelnen Kaiser stürzen. Er will klar machen das er der Boss ist und niemand anders. Und wenn er die alle stürzen will wird er erstmal ein Kaiser, denn es gibt nicht viele die solch einen Platz einnehmen können.
Vielleicht irgendwann wird wirklich dieser Titel aufgehoben, aber wenn man sieht wie viele Samurai der Meere schon gestürzt wurden und es immer wieder neue kommen, glaube ich das eher nicht.

Und nur weil Ruffy König der Piraten wird, heißt es nicht das er davor nichts anderes sein kann. Zu diesem Ziel braucht man halt ein Bekanntheitsgrad und wenn man den nicht besitzt, wer würde den neuen König kennen?
Welche Piraten haben den höchsten Bekanntheitsgrad? Genau die Kaiser...
Meiner Meinung nach führt da kein Weg vorbei...

Man wird auch erst ein Azubi, Bürofutzi, Abteilungsleiter etc.
Es gibt kein Gigantischen Schritt zum Ziel sondern nur kleine die den ganzen machen Wink

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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 19:07

   
Sorry und danke Ryuzaki, ich meinte natürlich die Weltregierung und wie du erwähnst waren es wohl in erster Linie die 5 Weisen. Jedenfalls da ich denke, dass es von dieser Seite aus ausging wird der Titel nicht unbedingt nach dem Sturz eines Kaisers weitergegeben. Denn Oda scheint ja immer mehr daraufhin zu arbeiten, dass diese alte Ordnung in die Brüche geht und somit auch alte Titel an Bedeutung verlieren bzw. verschwinden werden. Wenn diese Dreimacht keinen bestand mehr hat, wer sagt, dann noch das es 4 Kaiser und 7 Samurai gibt. Es wird eine neue Kräfteverteilung geben und mit ihr auch in diese Richtung Neuerungen geben. Wenn es nach dem Sturz weiterer Kaiser mehr als 4 dominierende Piraten gibt, werden es vielleicht die 6 Piratenfürsten oder eventuell gänzlich Namen von Allianzen, welche die Meere beherrschen. Kurz und knapp will ich damit sagen, dass wir uns nicht auf dem, bekannten Schema der Dreimacht ausruhen sollen.

Wenn also zukünftig ein Kaiser oder Shinshibukai fällt, sollte man sich nicht auf die Frage verlassen, wer wird wohl der Neue werden.

@Noctis
Den Aufstieg eines Piraten mit dem eines Firmenarbeiters zu vergleichen geht doch etwas in die Falsche Richtung. Piraten sind voneinander unabhängig und eigentlich keinem System. Rein theoretisch könnte sich da jeder als Kaiser und König bezeichnen nur werden ihn da die anderen schnell eines besseren belehren. Bei einer Firma gibt es bestimmte Richtlinien um eine Beförderung zu bekommen, man kann diese beantragen oder bekommt eine Angeboten. Mit einem solchen Aufstieg stehen dir innerhalb der Firmenstruktur auch gewisse Rechte zu, aber auch weiterhin Regeln die es zu beachten gibt und eine gewisse Verantwortung. Wenn man in One Piece den Titel Kaiser trägt ändert sich aber von den Freiheiten zu einem persönlichen Piraten wenig, man hat zwar einen gewissen Ruf errungen aber schlussendlich zieht man weiterhin sein eigenes Ding durch. Wink



Zuletzt von Crazy:D:Mendon am So 27 Apr - 19:20 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 19:12

   
@Noctis schrieb:
Also Ruffy hat ja selber gesagt er will jeden einzelnen Kaiser stürzen. Er will klar machen das er der Boss ist und niemand anders. Und wenn er die alle stürzen will wird er erstmal ein Kaiser, denn es gibt nicht viele die solch einen Platz einnehmen können.
Vielleicht irgendwann wird wirklich dieser Titel aufgehoben, aber wenn man sieht wie viele Samurai der Meere schon gestürzt wurden und es immer wieder neue kommen, glaube ich das eher nicht.

Und nur weil Ruffy König der Piraten wird, heißt es nicht das er davor nichts anderes sein kann. Zu diesem Ziel braucht man halt ein Bekanntheitsgrad und wenn man den nicht besitzt, wer würde den neuen König kennen?
Welche Piraten haben den höchsten Bekanntheitsgrad? Genau die Kaiser...
Meiner Meinung nach führt da kein Weg vorbei...

Man wird auch erst ein Azubi, Bürofutzi, Abteilungsleiter etc.
Es gibt kein Gigantischen Schritt zum Ziel sondern nur kleine die den ganzen machen Wink

An sich würde ich dir Recht geben und von der reinen Logik her machen deine Argumente auch wirklich Sinn, gar keine Frage.
Ich bin aber der Meinung, dass sich in den kommenden Kapiteln noch einiges tun wird. Ich kann mir zum Beispiel nicht vorstellen, dass es wirklich zum Duell zwischen Shanks und Ruffy kommt und diese Dreimacht aufgehoben wird oder irgendwie verändert wird, sodass Shanks möglicherweise nicht mehr als Kaiser angesehen wird, bevor Ruffy auf ihn trifft.

Es ist zwar offensichtlich, dass Ruffy sich noch um Big Mom und Kaido kümmern wird, aber gerade die beiden scheinen irgendwie Dreck am Stecken zu haben, sodass man sich vielleicht überlegt, diese Macht eines Kaisers eben umzuformen oder eben neu zu definieren.

Edit: Ich habe gerade den Beitrag von Crazy:D:Mendon gelesen und bin genau der gleichen Ansicht. Es ist überhaupt nicht sicher, dass die Dreimacht weiterhin Bestand haben wird. Und Ruffy hat es ja schon geschafft, dass (ehemalige) Samurai der sieben Meere Sympathisanten von ihm werden... Beispiele: Crocodile, der Ruffy auf Marineford sogar verteidigt hat, Jimbei, Boa Hancock, teilweise Law, auch wenn dieser ja glaube ich seines Amtes enthoben wurde und je nachdem, was Aokiji plant vielleicht sogar einen ehemaligen Admiral.

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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 19:42

   
Ja ich Folge lieber der Logik und ich glaube auch erst, wenn es diese Auflösung geben wird, es am Ende ist, wenn Ruffy schon der König der Piraten geworden ist. Also wenn er das One Piece gefunden hat, die Geschichte aufgedeckt wurde und die Revo die WR gesürtzt hat.

Sogut wie alle Kaiser haben Dreck am Stecken außer unser Lieber Shankes und das dieser Gegen Ruffy kämpfen wird, bin ich mir auch nicht sicher, aber die anderen werden aufjedenfall von ihm bekämpft Smile

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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 20:06

   
@Ryuzaki schrieb:
@SchlagtAkainu schrieb:
@Ryuzaki schrieb:
@SchlagtAkainu schrieb:
@Ryuzaki schrieb:
Und gerade weil Blackbeard eine Art Anti-Ruffy ist kann ich mir nicht so wirklich vorstellen, dass Ruffy auch mal ein Kaiser wird, weil sie beide zwar das selbe Ziel haben, es aber auf verschiedene Art und Weise erreichen wollen

Es interessiert weder die Weltregierung, noch irgendeinen Piraten oder Bürger auf der Welt, dass Ruffy und Blackbeard das das gleiche Ziel haben. Das ist kein Grund dagegen, dass Ruffy Kaiser wird. Jeder 2. Pirat will König der Piraten werden. Warum sollte man sonst in die Neue Welt gehen? Lustig ist es da ja nicht. Wenn ein Kaiser besiegt wird und ein neuer Kaiser erforderlich ist, wird es der Pirat, der, neben den Kaisern, im Moment am mächtigsten ist. Und da bietet sich natürlich die Person an, die den vorherigen Kaiser ausgeschaltet hat. Ob dieser Pirat nun den gleichen Traum wie ein anderer Kaiser hat, interessiert dabei keinen.


Das mag schon sein, aber es gibt da eine ganz wichtige Person, die das durchaus interessiert... Und die heisst Eiichiro Oda. Wink
Es wurde schon so oft erwähnt, dass Blackbeard eine Art Anti-Ruffy darstellt und das macht durchaus Sinn. Deshalb wäre es unlogisch, wenn Ruffy nun plötzlich den selben Weg gehen würde wie Blackbeard. Ich will gar nicht behaupten, dass es voll und ganz auszuschließen ist, ich bin nur der Meinung, dass es schwer vorstellbar ist, eben weil Oda die beiden Charaktere so dargestellt hat, dass sie zwar ähnliche Ansichten und gleiche Ziele haben, diese aber auf völlig verschiedene Art und Weise erreichen.

Was glaubst du wohl, warum Ruffy sich seinen Weg zum Piratenkönig mit Freundschaften und Anhängerschaften bahnt, während Blackbeard dies auf betrügerische Art und Weise tut?


Nur weil Ruffy ehrlich ist und Blackbeard eine falsche Schlange, heißt das nicht, dass er kein Kaiser sein kann. Es wäre doch total sinnlos, wenn Ruffy später viele Alliierte hat, eine der stärksten Personen in der Neuen Welt ist und obendrein noch einen Kaiser besiegt hat, aber selbst keiner ist. Wo wäre da der Sinn? Außerdem ist Kaiser kein "Weg", den man einschlägt. Es ist einfach nur eine Bezeichnung. Wenn Ruffy ein Kaiser wird, wird sich absolut NICHTS ändern. Das ist kein Weg, den Ruffy einschlägt und es ist erst recht kein Zwischenstopp auf dem Weg zum Piratenkönig. Es zeigt nur, dass Ruffy eine der mächtigsten Personen in der Neuen Welt ist und dass er Inseln unter seinen Schutz nehmen kann, weil alle Leute sich in die Hose kacken, wenn sie sehen, dass eine Insel vom Kaiser Monkey D. Ruffy beschützt wird.

Und die Bezeichnung "Anti-Ruffy" ist ein Name, den Fans sich ausgedacht haben, genauso wie "Monster-Trio". Diese Bezeichnung hat nichts zu bedeuten, da Oda noch nie gesagt hat: "Blackbeard ist der böse Ruffy und Ruffy muss deshalb alles anders machen, als Blackbeard".


Wo der Sinn dahinter liegt? Ist doch relativ simpel... Wenn er das erreicht hat, was du da erwähnt hast, dann wird er vermutlich eh schon König der Piraten sein und braucht deshalb keinen Kaisertitel. Wie du selbst erwähnt hast, ist es kein Zwischenstopp, den man nehmen MUSS, um Piratenkönig zu werden und deshalb ist gar nicht gesagt, dass er jemals ein Kaiser sein wird.
Die Vermutung würde zwar nahe liegen, weil das seine Macht unterstreichen würde aber die Sache ist die... Er ist von den Rookies her gesehen die Person, die noch gar nicht all zu lange in der Neuen Welt ist und bekämpft dann schon demnächst vielleicht einen Kaiser. Die anderen Rookies haben zwei Jahre Vorsprung und trotz dieser Tatsache hat Ruffy trotz dieses "Rückstandes" an Zeit schon eine Menge Verbündeter ohne ein Kaiser zu sein... Und Blackbeard musste ja auch keinen Kaiser besiegen/töten, um einer zu werden, denn ich bin immernoch davon überzeugt, dass man ihn auch ohne Tötung Whitebeards zu einem Kaiser ernannt hätte. Whitebeard wäre auf Marineford so oder so gestorben, denn er hatte nicht vor, zu seiner Crew zurückzukehren und hat selbst gesagt, dass er zur alten Ära gehört. Außerdem war Whitebeard schon halb tot, als Blackbeard kam, das ist also kein wirkliches Argument.

Ja es mag sein, dass die Fans ihn als Anti-Ruffy bezeichnen, aber Oda ist derjenige, der die beiden Parallelen zwischen Ruffy und Blackbeard eingefädelt hat und deshalb ist die Bezeichnung "Anti-Ruffy" doch nunmal gar nicht so abwegig. Und niemand hat behauptet, dass Blackbeard alles anders machen MUSS. Wenn man sich nun aber mal den Verlauf der Story anschaut und das nimmt, was man über Blackbeard weiß, dann ist es doch nicht gelogen wenn man behauptet, dass er andere Wege geht.
Als Beispiel hat er Ace und Bonney der Marine ausgeliefert, er hat Whitebeard mit Hilfe seiner Crew den Gnadenstoß gegeben, er hat ein Crewmitglied auf Whitebeards Schiff getötet, um an die Finsterfrucht zu gelangen und er hält sich stets bedeckt mit seinen Aktionen (Ausnahme ist hier Marineford, wo er zum Schluss alles zerstört hat).

Du sagst, wenn Ruffy das erreicht hat, was ich erwähnt habe, wird er wahrscheinlich schon Piratenkönig sein. Du glaubst also, wenn Ruffy seinen ersten Kaiser gestürzt hat, ist er schon Piratenkönig? Ich sagte nämlich, wenn ein Kaiser weg ist, wird der Pirat Kaiser, der neben den verbliebenen 3 Kaisern die größte Macht hat. Und das wird höchstwahrscheinlich Ruffy sein. ER hatte dann schließlich eine Streitmacht, mit der er einen Kaiser stürzen konnte. Es eignet sich doch keiner besser.

Ich habe ja nie gesagt, dass die Bezeichnung Anti-Ruffy nicht passt, aber die Tatsache, dass Blackbeard das Gegenteil von Ruffy ist, schleißt ein Kaiser Dasein immer noch nicht aus. Ich habe verstanden, dass Blackbeard ein böser, böser Bube ist, der als Kind bestimmt immer die Spielzeuge von anderen geklaut hat und Thatch ermordet hat und immer lügt und die Weltregierung betrogen hat und so weiter, aber ich habe immer noch nicht verstanden, warum das ein Gegenargument zu der Theorie ist, dass Ruffy mal Kaiser wird. Im Moment sind folgende 4 Leute Kaiser: Blackbeard (der böse, böse Bube), Kaido (scheinbar auch kein netter Kerl), Big Mom (ein grausames Miststück) und Shanks. Shanks ist nicht böse. Shanks ist NICHT böse. Wie kann er Kaiser sein, wenn er nicht böse ist, obwohl Blackbeard doch so ein böser, böser Bube ist? Ach ja, weil er einer der 4 mächtigsten Piraten in der Neuen Welt ist. Gehen wird mal ein wenig in die Zukunft: Ruffy besiegt zusammen mit seiner Allianz, die im Stande war, einen Kaiser zu stürzen, Kaido. Kaido ist kein Kaiser mehr und alle wissen, dass Ruffy mit seiner gigantischen Allianz Kaido gestürzt hat. Alle merken, wie mächtig Ruffy ist, weil er selbst Kaido besiegt hat und seine Alliierten seine Armee. Das geht natürlich wie ein Lauffeuer durch die Welt. Was wird wohl passieren?:

A: Die Leute merken, dass Ruffy sehr stark ist und weil nun ein Kaiser weg ist und die 3 Macht bewart bleiben muss, wird er der neue Kaiser

B: Die Leute merken, dass Ruffy sehr stark ist. Aber dann merken sie, dass Ruffy und Blackbeard das selbe Ziel haben. Und da Blackbeard schon Kaiser ist und ein böser. böser Bube ist, kann Ruffy kein Kaiser werden. Also wird der nächste Kaiser einfach jemand anderes, der zwar nicht an Ruffys Macht rankommt, aber nicht das selbe Ziel wie Blackbeard hat.

Was ist wahrscheinlicher? A oder B?

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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 20:08

   
Also, ich kann mich mit dem Gedanken das Ruffy den Titel „Kaiser“ trägt nicht anfreunden. Was ich vorhin hervor bringen wollte ist, ist das die Supernova anscheinen die schlimmste Generation ist. Und wenn es wirklich darauf hinaus läuft, dass einige mächtige Allianzen gegründet werden um einen Kaiser zu bewerkstelligen, bringt es nix weitere zu ernennen. Die haben ihren Feenstaub verstaubt wenn sie hintereinander fallen. Ich bin davon überzeugt das, dass die Aufgabe der neuen Ära ist. Die Welt ins Chaos zustürzen. Ohne System und Ordnung. Bis ein Piraten König daher kommt.

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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 20:13

   
@Dead Or Alive schrieb:
Also, ich kann mich mit dem Gedanken das Ruffy den Titel „Kaiser“ trägt nicht anfreunden. Was ich vorhin hervor bringen wollte ist, ist das die Supernova anscheinen die schlimmste Generation ist. Und wenn es wirklich darauf hinaus läuft, dass einige mächtige Allianzen gegründet werden um einen Kaiser zu bewerkstelligen, bringt es nix weitere zu ernennen. Die haben ihren Feenstaub verstaubt wenn sie hintereinander fallen. Ich bin davon überzeugt das, dass die Aufgabe der neuen Ära ist. Die Welt ins Chaos zustürzen. Ohne System und Ordnung. Bis ein Piraten König daher kommt.

Die Weltregierung legt großen Wert auf die 3 Macht. Nach dem Krieg am Marineford mussten 3 neue Shichibukai ernannt werden. Da dachten auch manche, dass die Shichibukai aufgelöst werden oder nur aus 4 Leuten bestehen werden, aber so war es nicht. Die 5 Weisen haben die 3 Mascht gewahrt. Und so wird es auch bei den Kaisern sein.

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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 20:17

   
@SchlagtAkainu schrieb:
@Ryuzaki schrieb:
@SchlagtAkainu schrieb:
@Ryuzaki schrieb:
@SchlagtAkainu schrieb:
@Ryuzaki schrieb:
Und gerade weil Blackbeard eine Art Anti-Ruffy ist kann ich mir nicht so wirklich vorstellen, dass Ruffy auch mal ein Kaiser wird, weil sie beide zwar das selbe Ziel haben, es aber auf verschiedene Art und Weise erreichen wollen

Es interessiert weder die Weltregierung, noch irgendeinen Piraten oder Bürger auf der Welt, dass Ruffy und Blackbeard das das gleiche Ziel haben. Das ist kein Grund dagegen, dass Ruffy Kaiser wird. Jeder 2. Pirat will König der Piraten werden. Warum sollte man sonst in die Neue Welt gehen? Lustig ist es da ja nicht. Wenn ein Kaiser besiegt wird und ein neuer Kaiser erforderlich ist, wird es der Pirat, der, neben den Kaisern, im Moment am mächtigsten ist. Und da bietet sich natürlich die Person an, die den vorherigen Kaiser ausgeschaltet hat. Ob dieser Pirat nun den gleichen Traum wie ein anderer Kaiser hat, interessiert dabei keinen.


Das mag schon sein, aber es gibt da eine ganz wichtige Person, die das durchaus interessiert... Und die heisst Eiichiro Oda. Wink
Es wurde schon so oft erwähnt, dass Blackbeard eine Art Anti-Ruffy darstellt und das macht durchaus Sinn. Deshalb wäre es unlogisch, wenn Ruffy nun plötzlich den selben Weg gehen würde wie Blackbeard. Ich will gar nicht behaupten, dass es voll und ganz auszuschließen ist, ich bin nur der Meinung, dass es schwer vorstellbar ist, eben weil Oda die beiden Charaktere so dargestellt hat, dass sie zwar ähnliche Ansichten und gleiche Ziele haben, diese aber auf völlig verschiedene Art und Weise erreichen.

Was glaubst du wohl, warum Ruffy sich seinen Weg zum Piratenkönig mit Freundschaften und Anhängerschaften bahnt, während Blackbeard dies auf betrügerische Art und Weise tut?


Nur weil Ruffy ehrlich ist und Blackbeard eine falsche Schlange, heißt das nicht, dass er kein Kaiser sein kann. Es wäre doch total sinnlos, wenn Ruffy später viele Alliierte hat, eine der stärksten Personen in der Neuen Welt ist und obendrein noch einen Kaiser besiegt hat, aber selbst keiner ist. Wo wäre da der Sinn? Außerdem ist Kaiser kein "Weg", den man einschlägt. Es ist einfach nur eine Bezeichnung. Wenn Ruffy ein Kaiser wird, wird sich absolut NICHTS ändern. Das ist kein Weg, den Ruffy einschlägt und es ist erst recht kein Zwischenstopp auf dem Weg zum Piratenkönig. Es zeigt nur, dass Ruffy eine der mächtigsten Personen in der Neuen Welt ist und dass er Inseln unter seinen Schutz nehmen kann, weil alle Leute sich in die Hose kacken, wenn sie sehen, dass eine Insel vom Kaiser Monkey D. Ruffy beschützt wird.

Und die Bezeichnung "Anti-Ruffy" ist ein Name, den Fans sich ausgedacht haben, genauso wie "Monster-Trio". Diese Bezeichnung hat nichts zu bedeuten, da Oda noch nie gesagt hat: "Blackbeard ist der böse Ruffy und Ruffy muss deshalb alles anders machen, als Blackbeard".


Wo der Sinn dahinter liegt? Ist doch relativ simpel... Wenn er das erreicht hat, was du da erwähnt hast, dann wird er vermutlich eh schon König der Piraten sein und braucht deshalb keinen Kaisertitel. Wie du selbst erwähnt hast, ist es kein Zwischenstopp, den man nehmen MUSS, um Piratenkönig zu werden und deshalb ist gar nicht gesagt, dass er jemals ein Kaiser sein wird.
Die Vermutung würde zwar nahe liegen, weil das seine Macht unterstreichen würde aber die Sache ist die... Er ist von den Rookies her gesehen die Person, die noch gar nicht all zu lange in der Neuen Welt ist und bekämpft dann schon demnächst vielleicht einen Kaiser. Die anderen Rookies haben zwei Jahre Vorsprung und trotz dieser Tatsache hat Ruffy trotz dieses "Rückstandes" an Zeit schon eine Menge Verbündeter ohne ein Kaiser zu sein... Und Blackbeard musste ja auch keinen Kaiser besiegen/töten, um einer zu werden, denn ich bin immernoch davon überzeugt, dass man ihn auch ohne Tötung Whitebeards zu einem Kaiser ernannt hätte. Whitebeard wäre auf Marineford so oder so gestorben, denn er hatte nicht vor, zu seiner Crew zurückzukehren und hat selbst gesagt, dass er zur alten Ära gehört. Außerdem war Whitebeard schon halb tot, als Blackbeard kam, das ist also kein wirkliches Argument.

Ja es mag sein, dass die Fans ihn als Anti-Ruffy bezeichnen, aber Oda ist derjenige, der die beiden Parallelen zwischen Ruffy und Blackbeard eingefädelt hat und deshalb ist die Bezeichnung "Anti-Ruffy" doch nunmal gar nicht so abwegig. Und niemand hat behauptet, dass Blackbeard alles anders machen MUSS. Wenn man sich nun aber mal den Verlauf der Story anschaut und das nimmt, was man über Blackbeard weiß, dann ist es doch nicht gelogen wenn man behauptet, dass er andere Wege geht.
Als Beispiel hat er Ace und Bonney der Marine ausgeliefert, er hat Whitebeard mit Hilfe seiner Crew den Gnadenstoß gegeben, er hat ein Crewmitglied auf Whitebeards Schiff getötet, um an die Finsterfrucht zu gelangen und er hält sich stets bedeckt mit seinen Aktionen (Ausnahme ist hier Marineford, wo er zum Schluss alles zerstört hat).

Du sagst, wenn Ruffy das erreicht hat, was ich erwähnt habe, wird er wahrscheinlich schon Piratenkönig sein. Du glaubst also, wenn Ruffy seinen ersten Kaiser gestürzt hat, ist er schon Piratenkönig? Ich sagte nämlich, wenn ein Kaiser weg ist, wird der Pirat Kaiser, der neben den verbliebenen 3 Kaisern die größte Macht hat. Und das wird höchstwahrscheinlich Ruffy sein. ER hatte dann schließlich eine Streitmacht, mit der er einen Kaiser stürzen konnte. Es eignet sich doch keiner besser.

Ich habe ja nie gesagt, dass die Bezeichnung Anti-Ruffy nicht passt, aber die Tatsache, dass Blackbeard das Gegenteil von Ruffy ist, schleißt ein Kaiser Dasein immer noch nicht aus. Ich habe verstanden, dass Blackbeard ein böser, böser Bube ist, der als Kind bestimmt immer die Spielzeuge von anderen geklaut hat und Thatch ermordet hat und immer lügt und die Weltregierung betrogen hat und so weiter, aber ich habe immer noch nicht verstanden, warum das ein Gegenargument zu der Theorie ist, dass Ruffy mal Kaiser wird. Im Moment sind folgende 4 Leute Kaiser: Blackbeard (der böse, böse Bube), Kaido (scheinbar auch kein netter Kerl), Big Mom (ein grausames Miststück) und Shanks. Shanks ist nicht böse. Shanks ist NICHT böse. Wie kann er Kaiser sein, wenn er nicht böse ist, obwohl Blackbeard doch so ein böser, böser Bube ist? Ach ja, weil er einer der 4 mächtigsten Piraten in der Neuen Welt ist. Gehen wird mal ein wenig in die Zukunft: Ruffy besiegt zusammen mit seiner Allianz, die im Stande war, einen Kaiser zu stürzen, Kaido. Kaido ist kein Kaiser mehr und alle wissen, dass Ruffy mit seiner gigantischen Allianz Kaido gestürzt hat. Alle merken, wie mächtig Ruffy ist, weil er selbst Kaido besiegt hat und seine Alliierten seine Armee. Das geht natürlich wie ein Lauffeuer durch die Welt. Was wird wohl passieren?:

A: Die Leute merken, dass Ruffy sehr stark ist und weil nun ein Kaiser weg ist und die 3 Macht bewart bleiben muss, wird er der neue Kaiser

B: Die Leute merken, dass Ruffy sehr stark ist. Aber dann merken sie, dass Ruffy und Blackbeard das selbe Ziel haben. Und da Blackbeard schon Kaiser ist und ein böser. böser Bube ist, kann Ruffy kein Kaiser werden. Also wird der nächste Kaiser einfach jemand anderes, der zwar nicht an Ruffys Macht rankommt, aber nicht das selbe Ziel wie Blackbeard hat.

Was ist wahrscheinlicher? A oder B?


Ich habe es in einem anderen Thread vor ein paar Minuten schon erwähnt, was mein Gedanke dahinter ist.
Du hast es nämlich schon alles soweit ganz gut erklärt...
3 von 4 Kaiser haben Dreck am Stecken und halten sich nur bedingt an die "Dreimacht".
Kaido kooperiert mit DoFlamingo, der illegal SMILE herstellt und dafür über Leichen geht und wie wir wissen ja sogar Marineoffiziere in Spielzeuge hat verwandeln lassen, Big Mom scheint ziemlich skrupellos zu sein, wenn sie ihre Süßigkeiten nicht bekommt und wird dann zur Diva (sie sollte sich vielleicht mal ein paar Snickers besorgen XD) und scheint nicht mal davor zurückzuschrecken, ihre eigenen Leute zu "fressen" und von Blackbeard wissen wir ja, was er in Marineford getan hat.

Was ist also, wenn die 5 Weisen jetzt also irgendwann mal zu dem Gedanken kommen, dass die Mehrheit der Kaiser nicht im Sinne der Dreimacht handelt, sondern aufgrund ihrer Taten alles aus dem Ruder laufen lässt, wodurch die Dreimacht immer weiter gefährdet wird? Vielleicht kommt man zu dem Entschluß, dass man die Titel der Kaiser und möglicherweise auch die der sieben Samurai der Meere aufhebt, weil es auch da Probleme gibt, immer wieder neue Posten zu besetzen (Law wurde ja erst sein Amt entzogen und möglicherweise wiederfährt DoFlamingo bald das selbe Schicksal, damit Fujitora ihn offiziell angreifen darf). Wenn das passieren würde, dann würde Ruffy nämlich kein Kaiser mehr werden, obwohl er doch bereits so viele Verbündete hat. Seine Macht ist trotz allem immer noch nicht ausreichend genug, als dass man ihm momentan diesen Titel verleihen würde. Er hat ein Kopfgeld von 400 Millionen Berry und das wird in der Neuen Welt noch belächelt, was auch mal im Manga/Anime erwähnt worden ist. Aber warten wir es einfach mal ab :-)

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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 20:24

   
Die Kaiser kooperieren nicht mit der Weltregierung, sowie die Shichibukai. du sagtest nämlich, dass die Kaiser sich nicht an die 3 Macht hält. Die Kaiser sind immer noch Gesetzlose. Es ist vollkommen normal, dass sie Scheiße bauen, denn sie sind Piraten. Die 3 Macht soll das Gleichgewicht halten, damit es keinen Krieg gibt. Aber die Marine würde die Kaiser trotzdem gerne loswerden, denn sie sind die mächtigsten Piraten. Und die Marine kann den Titel "Kaiser" niemandem entziehen, weil sie den Titel niemandem verleihen. Der Shichibukai-Titel wird verliehen. Kaiser werden von den Menschen ernannt. Die 5 Weisen sagten Nach Marineford nämlich, dass Blackbeard schon als neuer Kaiser bezeichnet wird.

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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 20:29

   
@SchlagtAkainu schrieb:
Die Kaiser kooperieren nicht mit der Weltregierung, sowie die Shichibukai. du sagtest nämlich, dass die Kaiser sich nicht an die 3 Macht hält. Die Kaiser sind immer noch Gesetzlose. Es ist vollkommen normal, dass sie Scheiße bauen, denn sie sind Piraten. Die 3 Macht soll das Gleichgewicht halten, damit es keinen Krieg gibt. Aber die Marine würde die Kaiser trotzdem gerne loswerden, denn sie sind die mächtigsten Piraten. Und die Marine kann den Titel "Kaiser" niemandem entziehen, weil sie den Titel niemandem verleihen. Der Shichibukai-Titel wird verliehen. Kaiser werden von den Menschen ernannt. Die 5 Weisen sagten Nach Marineford nämlich, dass Blackbeard schon als neuer Kaiser bezeichnet wird.

Das ist so nicht ganz richtig, schau dir die Episode bitte nochmal an.
Sie sagen nämlich, dass Blackbeard nun unter den aufstrebenden Piraten zur engeren Auswahl gehört und er der wahrscheinlichste Anwärter aufgrund seiner 2 Früchte und somit verbundenen Macht auf die Position des Kaisers ist.

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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 20:42

   
Okay, ich denke, alle sind einer Meinung, wenn ich sage das Ruffy niemals den ersten Kaiser alleine packt!??? Nehmen wir doch mal an Ruffy und Law besiegen einen Kaiser in Duo...wer von beiden soll dann als Kaiser anerkannt werden??????? Ich könnte mich mit diesem Gedanken anfreunden, wenn Ruffy es alleine packen würde, mit seinen eigene Alliierten. Aber davon ist er noch weit entfernt! Ruffy wird niemals Kaiser, es wird ein Gerangel in der neuen Welt geben. Kaiser werden nach und nach Fallen, und wir sind erst bei der zweiten Insel, was glaubt ihr sind da draußen noch von Monstern die den Amt eines Kaiser ehr kommen als ein Kid, Law oder Ruffy

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BeitragThema: Re: Luffy´s Zukunft als ein Kaiser der Meere   So 27 Apr - 20:49

   
@Dead Or Alive schrieb:
Okay, ich denke, alle sind einer Meinung, wenn ich sage das Ruffy niemals den ersten Kaiser alleine packt!??? Nehmen wir doch mal an Ruffy und Law besiegen einen Kaiser in Duo...wer von beiden soll dann als Kaiser anerkannt werden??????? Ich könnte mich mit diesem Gedanken anfreunden, wenn Ruffy es alleine packen würde, mit seinen eigene Alliierten. Aber davon ist er noch weit entfernt! Ruffy wird niemals Kaiser, es wird ein Gerangel in der neuen Welt geben. Kaiser werden nach und nach Fallen, und wir sind erst bei der zweiten Insel, was glaubt ihr sind da draußen noch von Monstern die den Amt eines Kaiser ehr kommen als ein Kid, Law oder Ruffy

Da bin ich ganz deiner Meinung.
Law hat ja gesagt, dass die Chance in einer Allianz schon sehr gering sind, einen Kaiser zu besiegen, wie also sollte er das zum jetzigen Zeitpunkt allein schaffen? Außerdem wissen wir ja, dass Kidd auch eine Allianz mit Basil Hawkins und Scratchmen Apoo gegründet hat. Ich könnte mir vorstellen, dass in naher Zukunft von noch weiteren Allianzen berichtet wird.



 

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