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Saggi Dark Clown
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BeitragThema: Die Gurkentruppe (14/?)    Mi 5 Feb - 16:02

   
Ich versuche mich mal an einem anderen Werk da ich bei dem anderen keine Idee zurzeit habe (heißt aber nicht das sie abgebrochen wird). In meiner nächsten Geschichte wird die Marine mehr im Vordergrund stehen. Ich hoffe es gefällt den ein oder anderen^^.

Kapitel 1: Der neue Käpten

Es war ein schöner Morgen im Marinehauptquartier, die Sonne scheint und alles ist friedlich. Vizeadmiral Garp geht fröhlich und munter den Gang entlang. Sein Ziel war nur noch ein paar Schritte entfernt als.
„Vizeadmiral Garp?! Was machen sie hier?!"
Sagt eine Stimme mit nervösen Unterton. Garp dreht sich um und fing zu lachen an. Er erblickt einen jungen Mann mit einer Brille. Seine Statur ist eher schmächtiger Natur. Er trägt eine normale Marineuniform geschmückt wird diese, durch einen Orden an der linken Brust. Als Garp sich etwas beruhigte, bittet er den jungen Mann in sein Zimmer zu dürfen.
„Ehm Vizeadmiral ich will nicht unhöflich erscheinen aber... könnten sie später wiederkommen?"
Bittet der junge Mann, doch Garp bestand darauf hinein zu gehen. Er konnte ihm dies nicht ausschlagen und sperrte die Tür auf. Diese öffnet er auch und Garp geht hinein.
„Ich habe keine Ahnung was du hast hier sieht es doch aufgeräumt aus hehe. Doch was sehe ich da?! ein Flasche Cherry!"
Der alte Vizeadmiral würde zornig und verpasst den Jungen eine Kopfnuss.
„Eigentlich muss ich Meldung machen aber wir können ins Geschäft kommen hahahaha."
Er will ein Glas des guten Tropfens. Beide fangen an zu lachen und genehmigen sich ein Glas.
„Wirklich ein sehr guter Tropfen! Hahahaha."
Garp hat mit nur einem Zug sein ganzes Glas leer getrunken. Er ist nur noch der einzige der Lacht der Junge  guckt ihn stumm an.
„Wer..de ich...entlassen?"
Sagt er etwas weinerlich. Daraufhin gibt Garp ihn wieder eine Kopfnuss und lachte munter weiter."
„Ehm nein wieso? Du leistest gute Arbeit. Wie kommst du drauf?"
Er sieht ihn etwas verdutzt an und es war ruhe eingekehrt. Der Mann erzählt Garp warum er zur Marine gegangen ist doch der Vizeadmiral ist eingeschlafen.
„Ich erzähle ihm meine Lebensgeschichte und der schläft. Wie ist dieser Kerl nur Vizeadmiral geworden?"
Man merkt in seinem Gesichtsausdruck das er genervt ist. Er will gerade jemanden rufen als Garp aufwacht.
„Hmpf? Ich muss eingeschlafen sein, entschuldige mein Junge. Hahahaha."
Garp wurde enrster und erzählt weswegen er eigentlich gekommen sei.
„Leutnant Masamune, ich komme im Auftrag von Flottenadmiral Sengoku. Du bist hiermit zum Kapitän aufgestiegen. meinen Glückwunsch."
„Einfach so? Wo ist der Flottenadmiral und die Auszeichnung?"
Masamaune ist etwas betrübt das seine Beförderung so glimpflich verläuft. Garp fühlt sich gekränkt und schlägt ihm auf den Kopf.
„Du undankbarer Bengel ohne mich wärst du nicht mal Käpten! Das ist also mein Dank für meine Bemühungen?"
„Natürlich nicht Vizeadmiral ich danke ihnen sehr! Es ist eben...es geht mir nur etwas zu schnell. Aber es ist gut, danke Vizeadmiral Garp!"
Masamune salutiert vor Garp. Dieser grinst nur bescheiden und verlässt das Zimmer. Bevor er aber ganz verschwunden ist erzählt er Masamune wo er morgen zu sein hat. Er soll sich morgen beim Flottenadmiral einfinden und seine neue Crew begrüßen. Mit dieser Erklärung lässt er ihn allein.
„Na prima jetzt bin ich Käpt´n eines Schiffes. Ich hoffe meine Crew ist nicht dieser Losserhaufen von dem das Hauptquartier die ganze Zeit lästert. Ich wäre nur ungern der Chef solch einer Versagertruppe."



Zuletzt von Saggi Dark Clown am So 26 Jul - 23:33 bearbeitet, insgesamt 16 mal bearbeitet
Hisoka
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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Do 6 Feb - 11:56

   
Hm...also erstmal muss ich leider sagen dass es hier seeeehr viele grammatikalische und Rechtschreibfehler gibt. Zudem schreibst du sehr abgehackt und grob, an deinen Formulierungen solltest du noch etwas arbeiten. Zu der Story kann man momentan noch nicht wirklich was sagen, deshalb sei nicht böse aber diesmal gibts nur Kritik ^^

Zitat :
Es war ein schöner Morgen im Marinehauptquartier, die Sonne scheint und alles ist friedlich. Vizeadmiral Garp geht fröhlich und munter den Gang entlang. Sein Ziel war nur noch ein paar Schritte entfernt als.

Ein Fehler den du sehr oft machst. Zwei Zeiten in einem Text geht einfach gar nicht. Entweder du schreibst konsequent in der Vergangenheit oder in der Gegenwart. Wenn du das vermischst ist das ein grober Stilbruch und ich glaube nicht dass das irgendjemandem beim Lesen angenehm ist.
Warum brichst du den Satz hier eigentlich mittendrin ab? Wenn das eine Überleitung zur wörtlichen Rede sein sollte, ist sie nicht so gut gelungen.

Wenn du sagen möchtest, dass jemand etwas in einer bestimmten Stimmungslage sagt (z.B nervös), dann solltest du das direkt nach der wörtlichen Rede schreiben und nicht eine Zeile darunter.

Zitat :
Der alte Vizeadmiral würde zornig und verpasst den Jungen eine Kopfnuss.

Würde? Der Konjunktiv ist hier komplett falsch, entweder wird er es , oder er wird es nicht. Ich schätze mal ersteres.

Und mal ehrlich würde Garp so reden : "Ehm nein wieso.." ? Ich glaube nicht. ^^

Zitat :
„Ich erzähle ihm meine Lebensgeschichte und der schläft. Wie ist dieser Kerl nur Vizeadmiral geworden?"

Ich weiß Garp schläft, aber dennoch ist es komisch so etwas auszusprechen. Hier wäre besser gewesen zu schreiben was er denkt.

Zitat :
Bevor er aber ganz verschwunden ist erzählt er Masamune wo er morgen zu sein hat. Er soll sich morgen beim Flottenadmiral einfinden und seine neue Crew begrüßen.

Sei mal ehrlich, findest du dass sich das gut anhört? Warum konnte Garp das nicht in wörtlicher Rede sagen?

Allgemein wie gesagt...deine Sätze sind sehr abgehackt und deine Formulierungen grob und diesen Zeitenfehler musst du echt in den Griff bekommen. Werte das jetzt aber nicht als totalen Verriss, ich denke einfach ehrliche Kritik hilft dir mehr als ein "Gute Idee, weiter so!"

Mfg Hisoka


Saggi Dark Clown
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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Mo 10 Feb - 15:11

   
Danke für deine ehrliche Kritik Hisoka. Ich habe mir einen Kopf gemacht und versuche deine Punkte einzuhalten. Selbstverständlich ist eine ehrliche und konstruktive Kritik immer eine feine Sache ^^.
Nun geht es weiter mit Kapitel 2 viel Spaß.

Kapitel 2: Die Crew ist bereit

"Der Tag ist gekommen, Kapitän Masamune ist bereit den Dienst anzutreten."
Der frisch bepackte Käpten spricht sich Mut zu. Er hat leichte Bedenken, Masamune glaubt nicht der Richtige zu sein für solch einen Posten. Es nützt trotzdem nichts, er wird diesen Posten besetzen ob er will oder nicht. Der ängstliche mit Selbstzweifel bepackte Kapitän geht Richtung Tür um sein Zimmer zu verlassen und vor den Flottenadmiral zu treten. Allein schon der Gedanke daran macht Masamune fertig. Nach einen kleinen Gang über den großen Korridor ist er endlich da. Nun steht er genau da wo viele andere wichtige Personen standen, die Tür vom Flottenadmiral. Dem wohl mächtigsten Mann der Marine. Er steht einige Minuten vor der Tür, ihm fehlt der Mut zum klopfen. Als der junge Kapitän klopfen will, steht hinter ihm jemand.
„Sind sie etwa? Kapitän Masamune?"
Er dreht sich um und erblickt einen alten Mann mit einer normalen Marineuniform. Dazu die Standard Mütze, um seine Hüfte trägt er ein degenartiges Schwert. Sein Gesicht war sehr faltig und wurde von einem weißen Bart geziert.
„J...ja ich bin Kapitän Masamune. Wer sind sie wen ich fragen darf?"
„Mein Name ist Zen. Aber viel wichtiger ist warum stehst du so rum Junge?"
Fragt der ältere Herr. Masamune wollte keine Antwort geben es ist ihm zu peinlich. Der alte Marinesoldat fängt an zu lachen als Masamune errötet.
„Haha ach weist du Junge ich weis wie du dich fühlst. Als ich das erste mal hier stand schlotterten mit ebenso die Knie, Hahahahaha. Dafür muss man sich nicht schämen."
Er klopft den jungen Marinesoldaten auf die Schulter und geht nach einer kleinen Weile wieder. Masamune ist erleichtert und klopft an die Tür.
„Ja herein!"
der Junge öffnet die Tür und sieht Vizeadmiral Garp auf einem Sofa sitzen. Zu seiner rechten sitzt Admiral Aokiji. Die beiden scheinen eine Partie Dame zu spielen. Vorn am Schreibtisch sitzt er, der große Flottenadmiral Sengoku. Masamune traut seinen Augen kaum sein Idol sitzt gerade mal ein paar Meter von ihm entfernt.
„Du musst Masamune sein oder?"
Fragt Sengoku, als er gerade dabei ist aufzustehen. Der gerade frisch ernannte Käpten salutiert.
„Ja das ist richtig Flottenadmiral, Sir!"
Der alte Vizeadmiral kann sich sein Lachen nicht verkneifen. Masamune ist etwas betrübt über das Lachen des Vizeadmirals.
„Nun gut du willst bestimmt wissen wieso du hier bist, richtig?"
„Ach Sengoku das habe ich ihm bereits erzählt komm zur Sache damit ich mit dir Dame spielen kann."
„Halt die Klappe Garp!"
Der Flottenadmiral und der Vizeadmiral fangen promt einen kleinen Streit an. Admiral Aokiji steht auf und läuft Richtung Tür wo Masamune noch steht.
„Hör mal. Hmpf viel Glück kleiner du kannst es brauchen."
Mit diesen Worten verlässt der Admiral das Zimmer. Als Garp merkt das Aokiji gegangen ist beruhigt er sich wieder uns setzt sich.
„Gut, wo waren wir? Ach ja. Dein Auftrag. Jetzt wo du Kapitän bist wirst du einer Einheit unterstellt die du leiten musst. Du wirst die Führung von Einheit 77 übernehmen."
Einheit 77, Masamune ist schockiert gerade er bekommt die Einheit die er überhaupt nicht wollte. Im Hauptquartier wird sie nur die Gurkentruppe genannt. Damit wird der gerade erst frisch benannte Käpten zum Gespött des Hauptquartiers.
„Dein erster Auftrag wird es sein einen Schwerverbrecher hierher zu bringen. Sollte dir dies gelingen so bleibst du Käpten, solltest du aber durchfallen wird dir dein Grad entzogen. Verstanden? Nimmst du den Auftrag an?"
Masamune muss schlucken. Gerade er, Käpten einer Spaßsektion. Als er gerade etwas sagen will ertönt eine helle Stimme.
„Natürlich übernimmt er das Kommando, Flottenadmiral"

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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Di 18 Feb - 10:29

   
Kapitel 3: Aller Anfang ist schwer

Masamune dreht sich schlagartig um und erblickt ein junges Mädchen. Sie trägt eine normale Marineuniform, bis auf die Mütze. Der junge Käpten errötet etwas und stottert nur vor sich hin.
„Lass gut sein Lianshi der Typ will anscheinend keine Truppe wie uns."
Das junge Mädchen mit großer Oberweite rückt an Masamune immer näher heran. Hinter ihr stehen zwei junge Männer. Einer von ihnen hat eine verdreckte Uniform mit vielen Löchern, dazu trägt er eine normale Jacke. Der andere ist von Kopf bis Fuß vermummt. Nur seine Augen und sein Mund sind zu erkennen. Beide sind anscheinend nicht davon begeistert solch einen Anführer zu haben.
„Hör nicht auf die beiden Trottel, mein Name ist Lianshi."
Sie lächelt zu Masamune dieser erwidert leicht verlegen dieses. Ein älterer Herr kommt in den Vordergrund. Es ist der selbe alte Mann der Masamune vor der Tür Mut zu gesprochen hatte.
„Yuan! Dun! Ich hatte euch doch gerade gesagt das ihr nett sein sollt. Jedesmal das selbe mit euch! Kein wunder das uns die Kapitäne alle wegrennen!"
Masamune erkennt den alten Mann und ist erleichtert das er in seiner Truppe zu sein scheint. Doch ist ihm immer noch unwohl bei dem Gedanken diese Gruppe leiten zu müssen. Er ist nicht gerade lange am Hauptquartier und hat sich gerade eingelebt und dieses Pech.
„Sorry, Käpten."
Leicht gereizt entschuldigt sich der schmutzige Matrose bei Masamune. Dieser nimmt die Entschuldigung an. Vizeadmiral Garp steht auf und geht Richtung Tür.
„Zen alter Freund. Wir haben uns schon lange nicht gesehen wir sollten mal wieder einen heben. Hahahaha."
„Es freut mich sie zu sehen Vizeadmiral. Sobald der Auftrag abgeschlossen ist werde ich auf das Angebot zurückkommen."
Garp und Zen fangen zu lachen an. Die beiden scheinen gute Freund zu sein. Masamune starrt auf den Boden als sei er in Gedanken versunken. Lianshi kommt noch ein wenig näher und beobachtet Masamune.
„Flottenadmiral Sengoku."
Als Masamune diese Worte sagt wurde es still im Raum. Alle erwarten eine Antwort vom jungen Käpten. Ihm schlottern die Knie aber er war felsenfest davon überzeugt es endlich zu sagen.
„Ich Käpten Masamune, nehme den Auftrag an genauso wie ich Einheit 77 für diesen Auftrag leiten werde!"
Sengoku nickt zufrieden und gibt den Kapitän den Umschlag mit den Auftrag in die Hand. Garp grinst wie nie zuvor, er ist glücklich das Masamune über seinen Schatten gesprungen ist. Lianshi umarmt den Käpten und ist mehr als glücklich das sie nicht abgelehnt wurde. Der junge Anführer ist ein wenig irritiert und hat ein wenig angst vor ihr. Die anderen beiden die in den Hintergrund gerückt waren sind ein wenig erleichtert.
„Tja Dun wie es aussieht haben wir einen neuen Käpten. Kehehehe."
„Scheint so Yuan ich sollte meine Waffen schärfen und du solltest dir mal ein Bad nehmen du stinkst."
Dun geht aus dem Büro des Flottenadmirals. Flottenadmiral Sengoku will das alle bis auf Garp und Zen gehen. Masamune ist verwirrt warum will gerade der mächtigste Mann der Marine mit einen einfachen Matrosen reden. Er will keine weiteren Gedanken daran verschwenden. Er will sich lieber auf die bevorstehende Mission konzentrieren. Doch zunächst sollte er den anderen sagen wann es losgehen soll. Er Yuan und Lianshi zu sich, diese waren gerade auf den Weg zu Kantine.
„Was ist los Kapitän?"
Fragt Yuan als er sich an seinen Bauch kratzt.
„In etwa einer Stunde treffen wir uns am Hafen und machen das Schiff seetüchtig. Danach können wir auch schon los. Um so schneller der Auftrag erledigt ist desto besser. OK?"
„OK? Hm es ist nicht gerade üblich für einen Käpten zu fragen ob seine Befehle OK sind."
Spöttisch und ohne Scham sagt das Yuan, er hat vor dem jungen Kapitän keinerlei Respekt. Lianshi ist nicht gerade begeistert über das Verhalten ihres Mitstreiters und deppert ihn eine auf den Kopf.
„Du sollst doch nett sein Yuan. Soll ich Zen sagen das du keinerlei Respekt gegenüber dem Käpten hast."
Die Beiden fangen an sich zu streiten. Masamune schämt sich für seine Truppe und seufzt nur. Er geht einfach in Richtung sein Quartier. Die zwei Streithähne merken das Gehen des Käptens und beruhigen sich wieder. Die Tür zum Büro vom Flottenadmiral öffnet sich. Zen kommt heraus und hat ein leicht verwegenes Lächeln im Gesicht.
„Yuan. Shi. Warum steht ihr noch?"
Die Beiden erklären Zen alles was passiert war. Dieser ist etwas gereizt und gibt den zwei eine Kopfnuss.
„Ihr seit unverbesserlich. Also wir sehen uns in einer Stunde am Hafen. Yuan vergiss nicht Dun bescheid zusagen."
„Er muss mir nicht bescheid sagen ich habe alles gehört."
Lianshi und Yuan suchen nach Dun finden ihn aber nicht. Nur Zen sieht an die Decke und wird fündig.
„Wenn ihr nun entschuldigt ich gehe in mein Quartier."
Dun springt von der Decke und geht den Korridor entlang um zu sein Zimmer zu gehen. Die anderen zwei bleiben wie verdutzt stehen. Zen geht ebenfalls zu seinen Gemach und lächelt mehr als zufrieden. Lianshi und Yuan gehen dahin wo vorhin schon hinwollten zur Kantine, um eine Kleinigkeit essen.

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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Sa 15 März - 21:22

   
Kapitel 4: Aufbruch

Lianshi und Yuan erreichen die Kantine und der schmutzige Matrose macht sich über das Essen her. Seine Mitstreiterin schaut ihn verärgert an und gibt ihm eine Kopfnuss. Vor Schreck fällt Yuan das ganze Essen aus dem Mund, und landet mitten auf den Boden.
„Aua, was sollte das den?"
„Du sollst endlich lernen das dir nicht alles gehört du Trottel!"
der verdreckte junge Mann dreht sich um und nickt genervt. Lianshi ist zufrieden und lächelt wie ein kleines Kind. In der Zwischenzeit packt Masamune seine Sachen alles was er für solch eine Reise gebrauchen kann. Als er alles verstaut hat merkt er das sein Koffer zu groß ist, er passt nicht mal mehr du die Tür. Er selber merkt wie schlecht er sich von Sachen trennen kann auch wenn es nur für kurze Zeit ist. Er entschließt sich nur eine Ersatzuniform und seine Waffen mitzunehmen.
„Wenigstens haben sie angefangen sich zu beschränken, mein Käpten."
Völlig erschrocken dreht Masamune sich um und sieht Dun an seiner Tür stehen. Etwas aufgebracht atmet er durch und setzt sich auf sein Bett, mit dem Blick auf seinen Matrosen gerichtet.
„Kommst du immer so unangemeldet?"
„Tut mir leid Käpten ich wollte nur nach ihnen sehen. Es soll nicht wieder vorkommen."
Dies sagt er zu seinem Vorgesetzten mit einer leichten Verbeugung. Völlig irritiert sieht der junge Anführer, seinen treuen Gefolgsmann an.
„Ähm hör mal du musst dich nicht verbeugen, vor mir ich bin nicht dein Meister oder so?"
„Sie sollen nur eines wissen, mein Käpten ich werde sie mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln beschützen."
Mit diesen Worten verschwindet Dun zugleich wieder auf mysteriöser Art und Weise wie er kam. Sprachlos erhebt sich Masamune von seinem Bett, nimmt sich seinen Koffer und geht aus seinem Zimmer Richtung Hafen. Auf den Weg dorthin trifft er Vizeadmiral Garp, dieser ruft zugleich den jungen Käpten zu sich. Im Eilschritt geht dieser zum alten Soldaten.
„Na Junge alles klar? Ich habe etwas für dich, Haha."
Hinter seinem Rücken holt Garp etwas Verpacktes hervor. Dieser besteht darauf das der Junge es aufmacht. Gespannt macht er es auf und traut seinen Augen nicht. Es ist ein Schwert und so wie es aussieht kein gewöhnlicher.
„Vizeadmiral das ist ein..."
„Ja ich weis es ist ein Könnerschwert sein Name ist Blauer Lindwurm und besitzt eine blaue Klinge und schneidet Eisen, Stahl und den sonstigen Kram."
Masamune kann solch ein Geschenk nicht annehmen und will es den alten Vizeadmiral zurückgeben, aber dieser besteht sehr darauf das genau er es bekommen soll. Ohne weiter mit dem jungen Kapitän zu reden geht Garp wieder mit seinem Standard Lachen. Erfreut und zugleich verwundert über sein Geschenk befestigt er es an seiner Hüfte und geht weiter Richtung Schiff. Angekommen merkt der Kapitän das er der Letzte ist und obendrein zuspät kommt.
„Oh man nicht mal der Käpten kommt pünktlich, dass kann ja noch was werden."
Sagt Yuan vorwurfsvoll und mit dem Kratzen seines Bauches. Beschämt entschuldigt sich der junge Käpten und gibt den Befehl zum Auslaufen.
„Käpten, welche Insel ist unser Ziel?"
Fragt Zen neugierig.
„Es geht nach Louge Town der Insel wo alles anfängt und aufhört."
Das Schiff welches nur ein kleines Kriegsschiff der Marine ist verlässt die Bucht und fährt Richtung Sonne entgegen. Nach einiger Zeit lässt Masamune alle Crewmitglieder auf dem Deck antreten um die Mission durchzugehen. Den Brief hält er fest und nervös in seiner linken Hand.

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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Sa 15 März - 22:57

   
Hey Kapitän Bläck 134,

die Geschichte finde ganz gut mach weiter so =)

Was du vielleicht machen könnst ist die Gesprochenden Dialoge Farblich hervor zuheben und in einen Absatz verwenden, das macht es Ordentlicher aussieht.

Mit freundlichen Lächeln

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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Mi 26 März - 19:33

   
Ich habe mal eine Frage an euch. Es ist mir aufgefallen das kaum einer die Story ließt, interessiert sie euch oder nicht. Wäre schön ein kleines Feedback zu bekommen.

MFG

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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Di 1 Apr - 21:13

   
Kapitel 5: Zens Dunkles Geheimnis

Die Mannschaft kommt nach und nach an Deck, nur Yuan ist noch nicht gekommen. Etwas gereizt gibt der junge Kapitän den Befehl den Matrosen an Deck zu holen. Ohne weitere Umschweife kümmert sich Dun um seinen Kameraden. Nach einiger Zeit kommt dieser mit dem faulen Jungen zurück. Nachdem nun alle angekommen sind möchte Masamune den Auftrag des Flottenadmirals durchgehen.  Er öffnet den Umschlag und überfliegt ihn leicht.

„Unser Auftrag ist simpel, wir sollen einen Gefangenen von Louge Town zum Hauptquartier bringen.“

Etwas verwundert hackt Yuan nach.

„Sag mal Käpt´n, steht da wirklich nicht mehr dort?“

Mit einem leichten Kopfschütteln antwortet ihm sein Kapitän auf die Frage. Mit einem leichten Seufzer kratzt sich der faule und ungepflegte Matrose an seinen Bauch.

„Bevor unser Auftrag richtig beginnt würde ich gerne wissen was ihr so könnt.“

Fragt Masamune mit einem leichten Unterton von Sarkasmus. Der älteste aus der Gruppe will anscheinend den Anfang machen doch dann meint Lianshi das sie als Dame ein Vorrecht hat.

„Also ich bin Lianshi und bin Matrosin … ich habe eine medizinische Ausbildung genossen und kann ganz gut Kochen.“

Masamune ist erleichtert das er einen Arzt an Bord hat in dem Fall sogar eine Ärztin. Als nächstes stellt sich Zen vor.

„Mein Name ist Zen und ich bin seit 30 Jahren bei der Marine und bin ebenfalls Matrose. Meine Fähigkeiten liegen in der Navigation.“

Der junge Kapitän hat auch eine Ausbildung als Navigator aber sein Abschluss war mit Abstand der schlechteste. Dun tritt nach vorn und stellt sich kurz vor.

„Mein Name ist Dun, ich bin ebenfalls Matrose und für Aufklärung zuständig. Yuan ist mein Bruder und ist mit mir zur selben Zeit
beigetreten. Er hat eine Ausbildung als Schütze.“


„Ey du Idiot ich kann mich selbst vorstellen!“

Ihr Kapitän merkt, dass die Brüder nicht gerade das beste Verhältnis haben, aber solange dadurch nicht die Mission in Gefahr gerät ist ihm das egal.

„Achja Kapitän wer ist eigentlich der Gefangene?“

Fragt Zen neugierig nach. Masamune schaut auf den Auftrag und findet den Namen schnell. Es soll sich beim Gefangenen um einen gewissen Volgin handeln. Dem erfahrenen Seefahrer stockt kurz der Atem bevor er freundlich nickt zum signalisieren das er es
verstanden hat.

„Gut das wäre erst mal alles, bis wir da sind habt ihr alle frei.“

Alle bis auf der Kapitän gehen nach unten in ihre Kabinen.

Mit schwitzenden Kopf kommt Zen in seiner Kajüte an. Er setzt sich an seinen Schreibtisch und öffnet die oberste Schublade. Er entnimmt dort eine Flasche Rum und nimmt einen kräftigen Schluck. Er starrt auf die Decke mit, leeren Blick. Der ältere Herr fängt an mit sich selbst zu reden.

„Beherbergt die Welt immer noch diesen Wahnsinn? Wie hat er bloß überlebt und warum soll gerade diese Truppe ihn überführen. Was hast du vor Sengoku.“

Fragt sich Zen mit Blick zum Bullauge gerichtet. Auf einmal ertönt eine dunkle Stimme.

„Du kennst den Gefangenen wohl? Warum sagst du nicht was du weist?“

„Dun, Haha ich habe dich wirklich gut trainiert. Nicht mal ich habe dich mitbekommen.“

Der Beobachter kommt aus dem Schatten hervor und geht zu seinen Meister. Er will mehr üb er diesen Volgin erfahren.

„Meister warum haben sie eigentlich nicht ihren wahren Rang genannt?“

Zen fängt zu lächeln an. Aus dem Lächeln wurde Lachen. Er merkt das er jetzt schon von seinen vermeidlichen Schüler überholt wurde.

„Die Geschichte über mich und Volgin sollte ein Geheimnis bleiben. Ein Geheimnis zwischen mir und zwei anderen Personen. Vizeadmiral Garp und Flottenadmiral Sengoku.“

Dun setzt sich auf das Bett und hört sich die Geschichte an.

„Damals vor 22 Jahren starb der ewige Rivale von Garp, Gold D. Roger, der Piratenkönig. Damals war ich auf dem, selben Schiff wie Garp als Navigator tätig. Wir mussten oft gegen Roger kämpfen, einige Male hätte es mich wirklich erwischt doch Garp passte auf mich auf und ich auf ihn.“

Zen steht von seinem Stuhl auf mit der Flasche in der Hand. Er geht Richtung Schrank und erzählt nebenbei weiter.

„Roger hatte sich damals selbst gestellt. Er ging zu Garp um ihn seinen Sohn anzuvertrauen der Name des Jungen war Portgas D. Ace. Besser bekannt als Ace mit der Feuerfaust.“

Der ältere Herr öffnet den Schrank und kniet sich hin um etwas rauszusuchen.

„Zu nächst wollte Garp das Kind nicht doch aus irgendeinem Grund entschied er sich um. Er zog den Jungen groß neben seinen Enkel. Du hast auch von ihm gehört es ist dieser Newcommer Monkey D. Ruffy. Schon verrückt, beide sind Piraten mit eine Menge Potenzial. Wie dem auch sei. Als Roger in Louge Town hingerichtet wurde war ein Mann unter vielen Gesichtern. Das war Volgin, ein ehemaliges Mitglied der Bande.“

Dun versucht keine Miene zu verziehen, doch der Schock war zu groß. Er kann es nicht glauben, dass gerade solch eine Truppe diesen Mann nach Impel Down bringen soll.

„Volgin war damals nur einfacher Matrose an Bord, doch er hatte spezielle Fähigkeiten. Er konnte mit Magnetismus und Elektrizität seine Gegner ausschalten ohne von irgendwelchen Teufelsfrüchten gegessen zu haben. Nachdem Tod von Roger gründete er seine eigene Bande um Piratenkönig zu werden. Er habe damals sogar Shiki in mehreren Gefechten gegenübergestanden und gewonnen.“

Zen entnimmt eine Kiste aus dem Schrank und geht zu Dun. Er öffnet sie und zeigt seinem Schüler ein paar alte Bilder.

„Keiner konnte ihn damals besiegen, nicht mal die Admiräle konnten ihm das Wasser reichen. Egal was er tat er tat es mit einer gewissen Genialität. In unzähligen Gefechten ist es keinem Marinesoldaten gelungen Volgin gefangen zu nehmen. Doch eines Tages verschwand er von der Bildfläche und die Marine kehrte die Sache unter den Tisch. Die Allgemeine Sicherheit musste schließlich gewahrt werden. Die Menschen brauchten damals halt und den suchten sie bei der Marine heute noch mehr als frührer.“

Dun versteht langsam die Situation und wird nichts gegenüber der Crew erwähnen nicht einmal gegenüber den Kapitän.

„Wie alt ist Volgin jetzt?“

„Er müsste jetzt 44 Jahre alt sein.“

Der junge Mann ist schockiert ein 22-jähriger hielt eine Welt in Atem und besiegte sogar Admiräle. Er ist mehr als gespannt auf das Treffen und schon Morgen soll das Schiff sein Ziel erreichen. Mit plagenden zweifeln geht Dun wieder und lässt seinen Meister mit der leeren Flasche Rum allein.

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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    So 15 Jun - 15:54

   
Kapitel 6: Ein Verlust kommt selten allein

Der nächste Morgen bricht an, die ersten Sonnenstrahlen scheinen auf das Meer.
An Deck befindet sich nur Masamune und starrt auf das glänzende Meer hinaus.
Ihm plagen immer noch seine Zweifel und seine Angst zu versagen ist gewaltig.
Nach einiger Zeit geht er unter Deck um seine Mannschaft zum morgendlichen Appel
Zu holen. Masamune klopft an die Tür der Gemeinschaftskabine in der sich Zen, Yuan und Dun
quartiert haben. Leicht genervt öffnet Yuan die Tür.

„Morgen, Käpt´n.“

Sagt er mit einem Gesicht das vom Schlaf geprägt ist. Ohne weitere Worte zu verlieren geht Masamune weiter, Yuan ist sichtlich irritiert.

„Wie unhöflich, der meint wohl er wäre was besseres.“

„Er hat die ganze Nacht wachegestanden, er ist womöglich müde, Yuan.“

Meint Zen der das Zimmer verlässt, dicht gefolgt von Dun der immer noch angespannt ist.
Damit er nicht der Letzte ist an Deck zieht Yuan seine alte schmutzige Kleidung von Gestern an und stürmt aufs Deck. In der Zwischenzeit ist Masamune vor Lianshi´s Zimmer und klopft. Die junge Frau öffnet die Tür und wünscht mit einem Lächeln, dem Kapitän guten Morgen. Sie merkt das ihm etwas bedrückt und fragt, Masamune doch bevor sie was sagen kann geht er einfach weg. Mittlerweile
haben sich alle auf dem Deck eingefunden der junge Kapitän ergreift das Wort.

„In wenigen Stunden werden wir in Louge Town ankommen, ich möchte von Zen und Dun begleitet werden. Yuan und Lianshi ihr bleibt bitte an Bord und bereitet die Zelle vor.“

„Ach Kapitän ich würde zu gerne mal die Stadt sehen und…“

„Schluss damit, es reicht! Ich bin der Kapitän und allein ich entscheide was gemacht wird!“

Ohne weitere Wiederworte gibt Yuan leicht beleidigt zu verstehen das, er seine Aufgabe erfüllen wird. Die See wird ruhiger und eine riesige Stadt erhebt sich am Horizont. Zen begibt sich ans Steuerrad und manövriert das Schiff Richtung Hafen. Dun und Yuan machen sich bereit den Anker
auszuwerfen, Masamune und Lianshi bleiben ohne etwas zu sagen stehen. Yuan und Dun werfen den Anker aus und kommen ohne Probleme zum Stehen. Sie gehen an Deck und werfen die Planke aus. Masamune geht zusammen mit Zen und Dun vom Schiff Richtung Marinebasis. Im Schnellschritt und mit angespannter Körperhaltung geht ihr Kapitän voraus. Nach wenigen Minuten kommen sie an der Marinebasis an, vor dem Tor stehen etwa zehn Marinesoldaten.

„Kapitän Masamune ich heiße sie in Louge Town willkommen.“

Die restlichen Männer salutieren und stellen sich geordnet nach links und rechts auf, sie öffnen den Weg für den angeketteten Gefangenen. Volgin, ein großer Mann mit Händen so groß wie ein normaler Kopf, einer Brust die selbst Kanonenkugeln abfangen könnte und einen Blick voller Ehrgeiz und Zorn. Diesen Mann sollen sie nach Impel Down bringen.

„Entschuldigen sie Kapitän sind das alle?“

„Wie alle?“

„Ich meine sind das alle Männer die sie befehligen?“

„Es sind noch zwei an Bord, keine Sorge wir bringen den Gefangen sicher nach Impel Down.“

Ohne weitere Worte nehmen Zen und Dun Volgin den Marinesoldaten ab und die vier gehen wieder Richtung Schiff. Volgin hält seinen Kopf bedeckt und grinst zufrieden, Zen bemerkt dies und wundert sich warum er das tut, schließlich kommt er zum schrecklisten Ort den es auf Erden gibt. Plötzlich bleibt Volgin mitten auf dem Marktplatz stehen.

„Mushahahaha, hört her ihr Landratten!“

Alle Leute auf den Markt bleiben stehen und drehen sich zum Angeketteten um seinen Worten zu lauschen.

„Ihr unwürdigen Würmer ich bin der große und mächtige Volgin. Diese Ketten können mich nicht halten!“

Volgin hebt seine Arme und mit einem kräftigen Ruck splittet er seine Ketten und zerbricht die Handschellen. Zen und Dun sind vor so viel Kraft wie erstarrt,
Keiner hätte geglaubt das, ein Mann diese Eisenketten zerbrechen kann. Es liegt auf der Hand er ist kein normaler Mann, Zen greift zu seinem Schwert behält es aber noch in der Scheide. Dun zieht sein Kunai und geht in Stellung, Masamune hingegen bleibt stehen und ist wie gelähmt.

„Ihr habt keine Chance gegen mich, Musahahahaha!“

„Du hast keine Chance wir sind zu dritt und du bist allein.“

Ohne auf Zens Wort einzugehen stürmt dieser auf den Kapitän los der immer noch wie paralysiert steht. Dun stellt sich vor Masamune um Volgin aufzuhalten doch der springt über die beiden hinweg. Er läuft und läuft, Zen und Dun laufen ihn hinterher auch Masamune hat sich wieder gefangen und will die Verfolgung aufnehmen. Doch auf einmal explodiert es in der Nähe. Die anderen beiden bleiben stehen doch Masamune gibt den Befehl zur Verfolgung von Volgin. Der junge Kapitän rennt zur Stelle der Explosion hingegen Dun und Zen Volgin verfolgen.

„Wir müssen ihn festnageln.“

„Und wie?“

Sie laufen an einer Schmiede vorbei, Zen nimmt sich im Lauf ein Hammer und wirft es Volgin auf die Knie. Dieser springt und führt seinen Sprint weiter. Dun hingegen nimmt Geschwindigkeit auf und kann mit Volgin gleichziehen. Er versucht Volgin mit dem Kunai zu verletzen doch er pariert jeden Hieb mit seiner Hand. Dun ist fassungslos noch nie hat jemand seine Angriffe so leicht abwehren können. Das Rennen der drei nimmt sein Ende, sie sind am Hafen angekommen. Volgin hat keine Möglichkeit weg zu rennen und ins Wasser zu springen würde ihm auch nicht helfen. Er entscheidet sich für den Kampf. Keiner der Kontrahenten sagte irgendwas nur sehen sich nur in die Augen. Die eisige Stille wird gestört von einem mysteriösen Unbekannten der komplett in schwarzen Klamotten gehüllt ist.

„Die Zeit ist reif Boss.“

Volgin lachte und der mysteriöse Mann verschwindet auch so gleich wieder. Dun wirft sein Kunai um den möglichen Feind aufzuhalten.

„Dun, verfolge ihn ich kümmere mich um Volgin.“

„Meister…“

Zen sieht Dun mit einer Entschlossenheit an die hätte Berge versetzen können an. Er läuft den Mann hinterher und lässt seinen Meister zurück.

„Mushaa, Idiot du könntest mich schon früher nicht besiegen ohne Garp, wie willst du das jetzt machen?“

„Mit meiner Geheimwaffe, das ist dein Ende Volgin!“

Zen rennt auf Volgin zu und zieht sein Schwert, Volgin hebt die Hand und streckt diese zum Himmel. Es fängt zu Knistern an doch Zen läuft unbeirrt weiter.

„Feuer!“

Dann ist es passiert, ein Schuss ertönte und trifft Zen mitten im Rücken. Er geht zu Boden direkt vor Volgins Füßen. Ein Schütze hatte sich auf dem Dach platziert und schoss direkt auf den Veteran.

„Nein! Bastard!“

Mit einem einzigen Schwertstreich erledigt Masamune den Schützen und springt vom Dach. Voller Wut und Enttäuschung rennt Masamune auf Volgin zu um diesen zu töten, doch dieser wehrt alle Schwerthiebe mit 2 Fingern ab und entwaffnet ihn ohne große Probleme. Der junge Kapitän geht zu Boden, rappelt sich aber schnell auf um weiter zu kämpfen. Doch Volgin hält Masamune auf und schlägt ihn in den Magen, dieser muss daraufhin Blut spucken und geht auf die Knie. Als Volgin den nächsten Schlag setzen will muss er einem Pfeil ausweichen.
„Du hast ihn verfehlt du Blödmann!“
„Sorry Lianshi, ich muss mich wohl noch üben.“
Lianshi und Yuan sind aufgetaucht und Volgin ist gänzlich genervt. Er hat keine Lust mehr und lässt sich ins Wasser fallen. Alle Anwesenden glauben er ist verschwunden doch ein riesiges Schiff aus Metall erhebt sich aus der Tiefe. Das letzte was die Marinesoldaten sehen ist das ein Mann mit schwarzer Robe der zusammen mit Volgin steht.

„Dun?!“

Yuan war sich sicher das es Dun sein musste der sich gänzlich über die Truppe amüsiert.

„Ihr jämmerlichen Nieten ihr hattet nie eine Chance gegen uns, nun verpisst euch.“

Mit diesen Worten steigen die beiden ins Schiff und es taucht wieder in die See ab. Jeder der Truppe ist schockiert.

„Kapitän.“

Sagt Zen mit schwerem Atem.

„Es tut mir leid das ich, nutzlos war.“

Lianshi und Yuan können ihre Tränen nicht verbergen nur Masamune kann sich zusammenreißen, doch es fällt ihn der schwer.

„Lianshi du warst immer ein gutes Mädchen du bist wahrlich die klügste, Hingegen du Yuan nicht der Klügste bist aber du hast das Herz auf den rechten Fleck. Und du mein Käpt´n bist in der kurzen Zeit gewachsen, pass bitte auf die beiden auf.“

Zen schloss daraufhin die Augen und atmete nicht mehr. Einer der größten Marinesoldaten ist gestorben. Masamune bricht zusammen vor Erschöpfung. Die Soldaten von der Marinebasis kommen zum Ort des Geschehens um die Truppe zu unterstützen beim Tragen des Verletzten und des Toten. Der Weg zur Marinebasis war der schwerste den die Marine auf Louge Town je hatte.

Eustass Captain Kid
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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    So 15 Jun - 16:06

   
Zu Beginn würde ich gerne anmerken, dass es immer besser ist, die Handlung im Präteritum darzustellen -liest sich einfach besser.^^
Des Weiteren habe ich den Eindruck gewonnen, dass keiner deiner Charaktere rund ist, umd das mir als Leser somit verweigert wird, mich mit ihnen zu identifizieren. Deine Zeitliche Gestaltung könnte etwas raffender sein, da das Zeitdehnende, durch die Dialoglastigkeit deinen Plot zu zäh wiedergibt.
Nun uum Positiven: Ich finde deinen Kerngedanken recht gut, es hebt sich von dem allseits Beliebtem Shonen Stereotype ab und das gefällt mir. Volgin scheint ein cooler Typ zu sein, nur würde ich bei ihm, einige innere Monologe bevorzugen, um ihn als Leser besser kennen zu lernen.
Letzendlich bin ich gespannt auf dein nächstes Kapitel, umd würde mich freuen wenn du einige der Ratschläge befolgen würdest.

Mr. Smile
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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Do 19 Jun - 22:26

   
So jetzt schreib ich dir auch mal was hier hin Smile

Ich gib FireFistAce62 erstmal recht du müsstes zur deinen Charakteren ein wenig mehr schreiben ihnen schreiben damit man sagen kann: Ja, das kenne ich gut. Der ist wie ich.

Der Kampf war gar nicht mal so übel aber vielleicht könnte da noch etwas pep rein Spannung wohl möglich aber mach bitte weiter mit deiner Geschichte du kannst es Bläck.

Bitte mach weiter so

Mit freundlichen Lächeln

Mr. Smile

Saggi Dark Clown
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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Sa 21 Jun - 14:44

   
An dieser Stelle möchte ich mich bei beiden Kommentaren bedanken und hoffe das, dass neue Kapitel euch (alle) gefällt. Smile

Kapitel 7: Abschied und Neuanfang

Nach der Niederlage gegen Volgin wurden Masamune, Yuan und Lianshi zum Hauptquartier zurück beordert. Sie wurden von einen Marineschiff abgeholt und umgehend zum Hauptquartier gebracht.
Der junge Kapitän war immer noch bewusstlos und atmete schwer.

Ein paar Tage später kommen sie schließlich an und wurden von Vizeadmiral Garp empfangen. Dieser war hatte kein Lächeln auf dem Gesicht doch dies war zu erwarten. Beschämt kommen Lianshi und Yuan vom Schiff um sich dem alten Vizeadmiral entgegen zu stellen. Als er die beiden sah nahm er sie in die Arme und war ein bisschen erleichtert, doch er wusste nicht was passiert war.

„Vizeadmiral… Garp“

Masamune war der nächste der das Schiff verließ, doch er wollte es allein verlassen. Er stand so aufrecht wie es ihm möglich war und ging die Planke hinunter. Keiner der Beteiligten sagte etwas
sie alle lauschten den Worten des jungen Käpt´n.

„Es tut mir leid. Zen hat die Mission nicht überstanden.“

Garp senkt seinen Kopf und vergießt eine Träne. Doch er soll die Drei nicht nur empfangen sondern umgehend zu Sengoku bringen, diesen müssen sie persönlich Bericht erstatten.
Yuan und Lianshi stützen ihren Kapitän das dieser auf die Krankenstation kommt, dieser bestand aber sofort mit dem Flottenadmiral zu sprechen. Ohne weitere Worte führt Garp die Truppe zu Sengoku. Vor der Tür standen Agenten komplett in schwarz gekleidet, sie scheinen Agenten der Weltregierung zu sein. Masamune überlegt ob diese wegen ihm gekommen waren oder nur ihre üblichen Kontrollen durchführten. An der Tür angekommen steht Masamune wieder allein aufrecht, Garp klopft an die Tür.

„Herein.“

Der Vizeadmiral öffnet die Tür hinter ihm war die Chaostruppe die einen der gefährlichsten Verbrecher entkommen ließen. Sengokus Geschichtsausdruck sprach Bände, er war mehr als wütend auf die Drei dennoch will er hören was sie zu sagen haben.

„Flottenadmiral…“

Masamune wird durch ein Klopfen an der Tür gestört. Die Tür öffnete sich und Kuzan, Kizaru und Akainu traten hervor. Sofort ergriff Akainu das Wort.

„Ihr seit eine Schande für die gesamte Marine!“

„Öhm Akainu wir wollten doch sachlich bleiben.“

Meinte Kuzan als er sich über seinen Kopf strich, Admiral Kizaru schien das Ganze nicht zu interessieren und stand nur da. Sengoku schien die Admiräle erwartet zu haben und bat diese doch sich zu setzen.

„Fahre fort Kapitän Masamune.“

Nun war allmählich klar, dass Masamune und seine Truppe vor Gericht standen. Masamune erzählt den Vieren was auf Louge Town passiert war, jede Einzelheit. Yuan und Lianshi waren angespannt und hatten massive Angst, nur Masamune blieb überraschend ruhig als hätte er schon abgeschlossen.

„Du willst uns doch nicht erzählen das ein Gefangener der kaum zu Essen hatte eine massive Eisenkette zerbrechen konnte und obendrein flieht? Dieser Auftrag war nicht nur simpel sonder auch extrem wichtig für die Marine! Ist euch eigentlich klar was hier auf den Spiel steht?!“

Sengoku musste sich erstmal wieder beruhigen und sah, die Truppe mit finsteren Blick an.
Keiner der Drei gibt eine Antwort, für sie war Volgin ein normaler Verbrecher sie kannten ihn nicht. Nach einige Minuten des Schweigens meldete sich Masamune zu Wort.

„Eine Sache verstehe ich nicht, Flottenadmiral. Wenn Volgin so gefährlich ist warum sollten ihn dann eine kleine und unerfahrene Gruppe nach Impel Down bringen?“

Akainu schlug auf den Tisch und schrie den jungen Mann voller Inbrunst an.

„Es steht dir Schwächling nicht zu solch eine Frage zu stellen, du hast die Marine verraten wir sollten dich hinrichten!“

„Das hast nicht du zu entscheiden Akainu sondern ich, nun zügle dich.“

Der Admiral lehnt sich zurück und gibt den Worten des Flottenadmirals nach. Masamune wisse er bekomme keine Antwort auf die Frage.

„Anbetracht dessen was passiert ist muss ich euch alle entlassen. So ein Fehler ist unverzeihlich nun geht ihr werdet auf die nächst gelegene Insel gebracht.“

„Warten sie bitte Flottenadmiral.“

Akainu wollte wollte wieder sich in Szene setzen doch dieser Versuch wird von Sengoku verhindert. Er wollte hören was er zu sagen hat, er erteilte ihm das Wort.

„Wenn schon jemand entlassen werden muss dann nur ich allein. Meine Truppe betrifft keine Schuld im Gegenteil sie retteten mich und verhielten sich vorbildlicher als ich. Ich als Kapitän habe versagt, Yuan und Lianshi betrifft keine Schuld. Machen sie mit mir was sie wollen aber, lassen sie meine Crew da raus.

Sagte Masamune mit klapprigen Beinen und zitternden Oberkörper, seine Schmerzen waren unerträglich. Trotzdem blieb er stehen und zeigte den Flottenadmiral und den drei Admirälen seinen gesamten Stolz. Sengoku bemerkt welche Steigerung Masamune durchlebt hat und ist beeindruckt.

„Also schön Dann verlässt du als Einziger das Hauptquartier und die Marine, heute noch.“

„Herr Flottenadmiral würden sie bitte veranlassen das, ich nach Louge Town gebracht werde.“

Admiral Akainu wird immer wütender doch er zügelt sich auch wenn es ihm schwer fällt. Sengoku nickte und willigt ein, Masamune wird nach Louge Town gebracht um sein neues Leben zu beginnen.
Stillschweigend verlassen alle das Zimmer bis auf Sengoku. Akainu der es nicht fassen konnte ging wutentbrannt den Gang runter, Kizaru und Kuzan gingen völlig entspannt und gelassen. Lianshi, Yuan und Garp wollen mit Masamune reden doch dieser ignoriert die drei.

„Danke Kapt´n!“

Schrien Lianshi und Yuan synchron und salutierten vor ihm. Garp ging ohne etwas zu sagen er war stolz auf Masamune und wünschte ihm alles Glück der Welt. Der ehemalige Kapitän verbarg seine Tränen und ging weiter in sein Zimmer um zu packen, seine Crew hingegen blieb stehen. Zum letzten Male schloss er seine Tür auf und betrat sein Zimmer. Der Traum ein gefeierter Marineheld zu sein war ihn genommen worden, doch er bereute nichts. Im Gegenteil er wolle ihn finden und töten, Volgin. Er packte alles ein und sperrte die Tür zu. Der Abschied fiel ihm nicht schwer im Gegenteil, er war sogar glücklich sein eigenes Leben leben zu dürfen und niemanden Gehorsam schuldig ist. Masamune ging den Gang hinunter bis zum Hafen, doch diesmal als Zivilist und nicht als Soldat der Marine. Vizeadmiral Garp stand vor dem Schiff und gab ihm beim Vorbeigehen ein kleines Päckchen.

„Viel Glück Masamune, ich bin stolz auf dich, dein Vater wäre es auch.“

Ohne stehen zu bleiben ging er weiter, selbst auf dem Schiff angekommen blickte er nicht mehr zurück, er wollte nur noch nach vorn sehen Richtung Horizont.

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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Sa 21 Jun - 20:01

   
Ja, diesmal hast du im Präteritum geschrieben, was definitiv ein Pluspunkt ist, dennoch springst du auch in den Zeiten. Das müsstest du halt unterbinden. Die Dialoge könnten intensiver sein und gegen Ende könntest du öfters einen Cliffhangar einbauen. Der Plot wird interessanter, doch insgesamt fehlt mir auch hier die Tiefe.

Saggi Dark Clown
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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    So 29 Jun - 11:40

   
Kapitel 8: Krieg!

Vor 6 Jahren musste Masamune die Marine verlassen. Seitdem schlug er sich als Kopfgeldjäger durch den East Blue, um den Mann zu finden dem er seine Situation zu verdanken hatte, Volgin. Als er genügend Informationen gesammelt hatte machte er sich auf den Weg zur Grandline. Er konnte auf einem Schiff als Matrose arbeiten und bekam eine tägliche Mahlzeit und ein Bett. Doch eines Tages als die vor der Küste Water Sevens waren erreichte sie eine Eilmeldung, die rund um den Globus ging. Die Weltregierung rief den Notstand aus, Volgin einst ein Mitglied Gold Rogers scharrte eine riesige Armee um sich und erklärte der Welt den Krieg. Masamune verabscheute den Kampf doch er tat das was viele taten, sich den Truppen der Marine anschließen. Seine erste Schlacht fand auf einer kleinen Insel statt, diese war nicht einmal auf Karte verzeichnet wurden. Doch auf der Insel befand sich ein Waffenlager der Marine. Anscheinend habe die Piratenallianz Waffenprobleme gehabt. Eine erbitterte Schlacht begann.

„Feuer!“

Es schossen Kugeln aus allen Richtungen, einer nach den anderen der Piraten viel dem Kugelhagel zum Opfer. Masamune der sich zum Commander hochgearbeitet hatte wirkte beunruhigt. Im schien das alles zu einfach und zu schnell zu laufen.

„Wir machen hier Pause. In einer Stunde geht’s weiter.“

Er setzte sich auf einen Stein und trank aus seiner Wasserflasche, als sich ein junger Mann ihm näherte. Er zitterte stark und hielt ein Blatt Papier in den Händen.

„Co..Commander, Feldwebel Wilhelm Cortez meldet sich zurück. Die Piraten wurden auf der Südseite eliminiert und warten auf Befehle.“

„Was ist das? Ein neuer Befehl?“

Nervös übergab er den Commander das Blatt und blieb stehen. Masamune las es und zerriss den Befehl wieder.

„Habe verstanden überbring den Leutnant folgenden Befehl: suchen und zerstören. Alles soll vernichtet werden.“

Der Feldwebel stürmte sofort los als er den Auftrag gehört hatte. Ein muskulöser Mann mit dunkler Haut und einer Axt näherte sich Masamune. Er nahm neben ihm Platz und sah ihn finster an.

„Sagen sie mal Commander, wo haben sie ihr Auge gelassen?“

Fragte er und lachte höhnisch über ihn. Masamune musste lachen und stand auf. Er hob die Augenklappe hoch und zeigte ihm was sich darunter verbarg. Der Anblick war so schrecklich und furchtbar für den Mann das er sich übergeben musste. Als er sich übergab, boxte Masamune ihn in den Magen. Er flüsterte ihm zu.

„Wenn ihnen dieser Anblick zu viel ist sollten sie besser hinten bleiben.“

Masamune erhebt sich und gab Befehl zum Marsch. Er wusste es würde ein langer Weg zum Hügel werden, darum sollten sie in Bewegung bleiben. Ein Soldat lief von den hinteren Reihen nach vorn zu Masamune.

„Commander  ich vernehme zwei Personen links von ihnen. Sie scheinen nicht zu uns zu gehören. Erlauben sie zu feuern?“

„Nein nicht feuern, wir warten ab was die wollen. Es können immerhin Zivilisten sein die, die Insel nicht verlassen haben. Wie ist ihr Name?“

„Ich heiße … mich nennen alle nur Adams.“

„In Ordnung Leutnant Adams.“

Masamune ging weiter und ließ Adams stehen. Er konnte nicht begreifen das er befördert wurde war aber glücklich darüber. Alles schien ruhig Masamune fand es seltsam warum sie im Wald auf keinen Wiederstand stießen. In der Mitte angekommen geschah es. Kugel, Pfeile schossen mit einer rasenden Geschwindigkeit an den Bäumen vorbei und traf die Einheit schwer.

„Rennt! Nicht stehen bleiben außer ihr wollt sterben!“

Jeder der Einheit rannte um sein Leben, es wurden einige getroffen doch der Großteil der Gruppe blieb unverletzt. Doch die Lage wurde nicht besser sie befanden sich auf einen riesigen Plateau und wurden umstellt. Ein großgewachsener Mann mit einem goldenen Brustpanzer stand in der Mitte. Er schien der Anführer dieser Armee zu sein.

„Ich bin Don Creek der Pate des East Blue!“

Masamune ging ohne zu zögern auf Creek zu. Dieser blieb gelassen stehen und lachte, er freute sich das sein Hinterhalt funktionierte. Er meint sein Sieg stehe ihm nichts mehr im Wege.

„Gehörst du zu Volgin oder bist du aus eigenem Antrieb hier?“

„Natürlich gehöre ich zu Volgin er gibt mir die militärische Stärke die ich brauche. Hahaha!“

Für den Commander war nun alles klar er zog sein Schwert und griff den Don an. Obwohl er ihn getroffen hatte blieb er unversehrt, seine Rüstung schien einiges auszuhalten. Auch die anderen Truppen hatten den Kampf begonnen. Die Schlacht um das Waffenlager schien eine erbitterte Schlacht zu werden.

„Ihr jämmerlichen Anfänger habt überhaupt keine Chance gegen meine Raffinesse.“

Don Creek sagte dies und aus seiner Rüstung kamen unzählige Pistolen die auf Masamune feuerten, doch er wehrte alle mit seinem Schwert ab. Jede einzelne Kugel zerschnitt er ohne große Mühe.
Der Don war überrascht darüber und ging einen Schritt zurück, doch aufgeben kam für ihn nicht in Frage. Er nahm seine Schulterpanzer ab und steckte sie an einen Stab, eine Klinge kam hervor.

„Das ist der Superspeer gegen den hast du keine Chance!“

Creek rennt auf Masamune zu und holte weit aus, doch bevor dieser ihn richtig schwingen konnte war Masamune hinter ihm und sein Schwert in der Scheide.

„Schluss mit Spielen, Don Creek“

Don Creek drehte sich zu Masamune als er ihn sah zerbrach seine Rüstung zusammen mit dem Superspeer und ein Schnitt auf seiner Brust zeichnete sich ab, er fiel zu Boden. Als Masamune sich in die Schlacht begeben will um seine Männer zu führen, wurde er von mehreren Klingen gleichzeitig getroffen doch der Anwender war nirgends zu sehen.

In der Zwischenzeit unterlagen die Truppen der Marine immer mehr, sollte nicht bald Verstärkung kommen würden sie verlieren. Doch dann hörte man eine riesige Menge Männer schreien. Vom Westen des Plateaus kam eine weitere Armee es schienen die Revolutionäre zu sein. Masamune war beunruhigt diesmal hoffe er das diese Armee mit ihm kämpft und nicht gegen ihn. Doch er hatte immer noch das Problem des scheinbar unsichtbaren Gegners.

"Hahahaha du kannst mir nicht entkommen!"

Hisoka
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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    So 29 Jun - 13:36

   
Hmmm.....also schön erstmal, dass du Ratschlägge beherzigst. Die Dialoge haben genug Platz und die Zeitsprünge kommen auch seltener vor, dazu der Wechsel ins Präteritum. Allerdings muss ich sagen, dass ich deine Figuren immer noch etwas farblos finde, insbesondere von Masamune habe ich, dafür dass er die Hauptfigur ist, immer noch nur ein sehr undeutliches Bild. 

Allerdings sind die Beschreibungen teilweise immer noch etwas hölzern. Du solltest deine Sprache noch etwas bildhafter gestalten, teilweise schreibst du doch etwas arg wie sagt man...rumpelig? xD Es wirkt noch etwas unsicher teilweise. Aber gut, das ändert sich mit der Zeit sicher. 

Was ich von Volgin als Gegner halten soll weiß ich nicht so Recht. Finds schade dass er son Muskelpaket ist...ich mag unscheinbare Gegner mehr Very Happy

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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Di 1 Jul - 20:00

   
So nachdem ich jetzt mit der Gurkentruppe auch auf aktuellem Stand bin. Zuerst mal, du hast dich wirklich gut gesteigert mit den einzelnen Kapiteln. Aber wie Hiso bereits erwähnt fehlt es bei den Charakteren an Farbe, irgendetwas was sie charakterlich kennzeichnet. Bis jetzt ist er mehr so ein Name, welchen man in der Geschichte findet, aber wer dahinter steckt ist nicht ersichtlich.

Das was Hiso als hölzern bezeichnet, fühlt sich für mich wie ein Militärbericht an. Das ist mir vor allem aufgefallen, weil es mir beim letzten Kapitel gar nicht so störend vorgekommen ist, vermutlich wegen der großen Schlacht und dem Gerede von Krieg. Das heißt natürlich auch, dass es sich nur auf Fakten beschränkt und wie gesagt beschreibende Wörter etwas fahl ausfallen. Wenn du das ganze mit Eigenschaftswörtern und Beschreibungen füllst, wird das ganze sicherlich lebhafter.

Freue mich auf jeden Fall auf dein nächstes Kapitel, gerade wegen den Schlachten. Übrigens die kannst du ruhig etwas genauer schildern, fördert wiederum die Atmosphäre. Wink

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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    So 6 Jul - 0:19

   
So, jetzt hab ich auch alle Kapitel durchgelesen und muss wie Hisoka und Crazy:D:Mendon sagen, dass du dich ziemlich gesteigert hast, aber die Charakter noch Farblos sind.
Du kannst sie mal ein bisschen genauer beschreiben. Man weiß bisher eigentlich nur das Masamune eine Augenklappe trägt. Noch ist es etwas Holprig zu lesen, aber das wird bestimmt noch Wink
Aber Positiv muss ich natürlich sagen das ich den Krieg der jetzt ausbricht bisher gelungen finde und mich auf weitere entwicklungen diesbezüglich freu.

Mfg Noro

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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Mi 23 Jul - 20:50

   
Kapitel: 9 Der Pirat und sein Pistolleto

Die Armee der Revolutionäre stürmte immer weiter auf das Schlachtfeld zu. Sie schienen wild und unbestimmt zu sein und doch so organisiert in ihrem Angriff, man hatte das Gefühl sie freuten sich auf das bevorstehende Gefecht. Doch das größere Problem schien der unsichtbare Gegner zu sein der immer weiter angriff. Masamune beherrschte zwar Haki auf Anfängerniveau doch er müsste die Angriffe erahnen können. Aber es schien fast so als wüsste der Anwender dieser Technik nicht mal selbst wie und wo er genau zuschlagen würde. Es war zum Verzweifeln Masamune musste mit ansehen wie seine Männer von der militärischen Macht des Gegners buchstäblich zerrissen wurde.

„Komm raus und kämpfe mit mir!“

Schrie der Commander mit verzweifelten Unterton und wutentbrannten Gesichtsausdruck. Die Revolutionäre sind angekommen und griffen die Piraten an. Masamune war erleichtert und verwirrt zu gleich, doch er konnte sich nun auf seinen Gegner konzentrieren. Er zog sein Schwert und senkte den Kopf. Der Anführer erinnerte sich an die Worte eines Schwertmeisters den er auf seinen Reisen begegnet war. Jedes Lebewesen habe eine Aura die es ausstrahlt, man müsse sich nur darauf konzentrieren.

„Jetzt bist du fällig!“

Schrie sein Gegner und griff an. Wie in Trance stand Masamune da, plötzlich wich er zu Seite aus und hob sein Schwert nur hoch.

„Argh… wie konntest du…?“

Der Commander traf seinen Gegner, es war ein großer schlanker Mann mit einer einfachen Hose in schwarz und einem grauen Hemd, dass wird erst komplett mit einem schwarzen Mantel. Seine Schuhe waren schwarz gestreift. Er erhob sich es fiel auf das er eine Brille trägt die einen Sprung hatte wahrscheinlich vom Sturz verursacht. Seine Waffen waren zwei Handschuhe mit jeweils fünf Klingen. Sie sahen aus wie Katzenkrallen

„Hey Junge wer bist du?“

Masamune sah in die farblosen Augen seines Gegenübers und nannte ihn seinen Namen.

„Mein Name ist Masamune ich bin der Commander dieser Einheit. Und mit wem habe ich das Vergnügen?“

Sein Gegner  streifte sich in sein Haar und legte es zurück, anschließend rückte er seine Brille zurecht wobei das Glas zersplitterte, er schlenkerte mit den Schultern.

„Mein Name brachte mir nur Ärger, nichts als Ärger. Doch du scheinst würdig zu sein ihn zu hören. Ich bin Käpt´n Black.“

Als er den Namen aussprach war er wieder weg das ganze schien wieder von vorn los zu gehen. Masamune begab sich wieder in seine Haltung. Er will zum Schlag ausholen doch bevor er dazu kam ertönte ein Schuss der vor Blacks Füßen einschlug.

„Verdammt daneben… Na ja es ist auch nicht allzu leicht den Mann mit den „Hundert Füßen“ zu erwischen.“

Leicht am Rand des Geschehens erblickte Masamune einen Mann. Er trug einen braunen Mantel mit passender Hose, dazu einen farblich identischen Hut. Ein graues Hemd und schwarze Stiefel rundeten sein Outfit ab. Doch unter seinen Mantel war ein Gürtel mit Munition und mit einer zweiten Schusswaffe. Obwohl direkt hinter ihm die Schlacht war und schon neben ihn die Leute starben, um Hilfe flehten, blieb er gelassen stehen. Es schien als wäre er in einer anderen Welt in der nur er und sein Feind war. Black schien zu wissen wer er war und blieb wie versteinert stehen.

„Das Superhirn Käpt´n Black gegen den Revolverheld Dandy, wenn das mal kein Duell ist … Hahaha!“

Eine weitere Person erschien neben den Pistoletto und ihm schien zu gefallen was er sah. Er sah wie ein gewöhnlicher Pirat aus dunkel gekleidet, mit einem Holzbein und ungepflegten Gesicht. Das einzige was auffiel war sein Hut der im grellen Gelb leuchtete.

„Verschwinde Flint das ist meine Beute, schließlich habe ich ihn zuerst gesehen.“

„Solch einen schwachen Gegner kannst du gerne haben ich suche bessere Opfer. Hahaha!“

Flint lachte nur hämisch und stürzte sich in das Getümmel. Obwohl er alt war und nur einen rostigen Degen hatte kämpfte er wie ein wahrer Schwertmeister. Man sah ihn an wie sehr er den Kampf liebte er schrie, er lachte er genoss die Hilfeschreie seiner Opfer und doch dürstete es ihn nach mehr. Ganz in Gegensatz zu Dandy. Es war spürbar das, er den Kampf hasste und mit Analytik entgegentrat als mit Spaß und Satanismus so wie Flint. Überhaupt kämpfte er sehr verbissen doch Black scheint für ihn kein Gegner zu sein. Mit ein paar Schüssen traf er seinen Gegner am Bein dieser brach zusammen und versuchte wegzukriechen. Doch ganz locker und ohne drang ging der Revolverheld zu seinem Feind um ihn den Rest zu geben. Der Gesichtsausdruck von Black zeigte Schmerz und Wut, am liebsten würde er seinen Gegenüber aufschlitzen so wie jeden seiner Gegner. Die Schreie auf dem Schlachtfeld übertönten den letzten Schuss von Dandy. Er sprach ein letztes Gebet für seinen Gegner und warf sich in die Schlacht. In der Zwischenzeit wandte sich Masamune vom Kampf der beiden ab und versuchte mit allen Mitteln seine Einheit zu führen, doch vergebens. Man konnte nur die Schreie der Soldaten vernehmen. Der Commander fühlte sich hilflos wie damals als er Volgin zum ersten Male gegenüber stand. Als Commander dürfe ihn solch ein Fehler nicht unterlaufen er entschloss sich einen Weg frei zu kämpfen für seine Einheit. Die Gegner waren zwar zahlenmäßig überlegen aber zu schwach für Masamune, dennoch es zerrte an seinen Kräften. Die Kämpfe mit Black und Creek zeigten ihre Spuren doch aufgeben war keine Option mehr. Als alles hoffnungslos schien zog sich die Armee des Feindes zurück, die Einheit Masamunes und der, der Revolutionäre waren verwirrt. Sie hätten gerne die Verfolgung aufgenommen doch die Erschöpfung war zu groß gewesen. Masamune versuchte seine Armee zu formieren, es gelang ihm auch nur mit großen Mühen. Flint und Dandy gingen zum jungen Commander und wollten ihm ein Angebot unterbreiten.

„Hey Junge, wie geht’s dir?“

Flint streckte seine metallische Hand aus um sich als Freund zu signalisieren, doch Masamune erwiderte den Versuch in keinster Weise.

„Du weist wohl nicht wer vor die steht, hm? Ich bin Kapitän Jay Flint Eroberer der Grandline, Pate vom West Blue….“

„Ach Schnauze Flint deine Zeit ist vorbei und das weist du genau.“

Der alte Pirat verschränkte beleidigt die Arme und Dandy übernahm das Reden. Er versuchte Masamune zum Rückzug zu bewegen, doch ihn interessierte es nicht was die beiden zu sagen hatten.

„Hör mal du sturer Idiot, die waren in der Überzahl und zogen sich zurück glaubst du die verschwinden einfach so? Die kommen wieder und dann machen die uns fertig…“

Er packte den Commander an die Schulter und stellte ihm vor vollendete Tatsachen. Seine Männer konnten nicht mehr sie waren gerade mal knapp den Tod entkommen wie sollten sie weiter kämpfen.

„Denk lieber mal an deine Männer den die sind alles was du hast. Ich würde vorschlagen wir verschwinden von der Insel und jagen sie in die Luft dann hat sie keiner.“

„Wie wollen sie die Insel hochjagen?“

„Bevor wir euch zu Hilfe kamen vergruben wir Dynamit in der Insel da wo sie vollläuft und untergeht, außerdem sind oben im Fort bestimmt Sprengladungen die mit explodieren.“

Es war Masamunes Auftrag zu verhindern das, der Feind nicht an Waffen gelangen konnte, also wäre es nicht falsch die Insel zu versenken. Er stimmte dem Plan zu und befahl den Rückzug. Doch plötzlich als alle aufbrachen explodierte alles rundum. Unter den Füßen der gesamten beiden Armeen spaltete sich der Boden und die Insel lief mit Wasser voll. Alles bebte und ruckelte Masamune musste sich bemühen nicht den Halt zu verlieren. Es war keine Spur zu sehen von Flint und Dandy, auf einmal war überhaupt niemand mehr zu sehen. Masamune wurde schwarz vor Augen er verspürte einen eisigen Wind und kippte um.

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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    So 27 Jul - 4:35

   
Nun denn: Das neue Kapitel. Was mich diesmal am meisten gestört hat, war der Lesefluss. Gerade wenn es zur Sache geht, kommst du mit einer hölzernen Kleiderbeshreibung daher, die einfach an dieser Stelle stört. Den Konjunktiv zu Beginn, hast du falsch ausformuliert und einige Nebensätze wirken fehl am Platz, da sie nicht sinngebunden mit dem Hauptsatz sind.

Deine Kämpfe strotzen nur so von Einfallsreichtum, was ich sehr schätze. Es kämpft nicht einfach irgendwer, nein, jeder deiner Antagonisten zeichnet sich aus und der Krieg wäre ein gelungener gewesen, wenn du mehr den Raum, hier Schauplatz beschrieben hättest. Die einzige Quelle der Atmosphäre kam durch Masume, Black und Flint auf, da hättest du noch ordentlich Pluspunkte sammeln können.
War aber alles in allem ein gelungenes Kapitel, modifizier deine Fehler und schreibe dynamisch - variabler, dann packst du das.

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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Mi 6 Aug - 21:39

   
Also an Ideen für die Kämpfe fehlt es dir nicht. Vor allem überrascht du mit ein paar schönen OP Veteranen, welche ja sonst die meisten nicht wirklich mehr kümmern, das gefällt mir. Die Kämpfe selber könnten noch ein wenig dynamischer und flüssiger rüberkommen. Gerade da wo du nebenbei die Kleidung des Charakters zu beschreiben versuchst kommt das ganze ziemlich stockend und unpassend daher. Vielleicht solltest du ein wenig bei den Gesprächen sparen und dafür mehr bei der Beschreibung investieren. Gerade die Auseinandersetzung Dandy und Bläck ging mir dann doch etwas zu schnell vorbei.

Jedenfalls wieder eine Besserung zum letzten Kapitel, also nur weiter mit der Gurkentruppe, allein schon wegen ihrem Namen.^^

Saggi Dark Clown
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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Di 12 Aug - 17:55

   
Kapitel 10: Was bleibt?

Masamune öffnete sein Auge und richtete sich auf. Er erhob leicht den Kopf und erblickte die Mauern des Marinehauptquartiers.

„Wieso bin ich hier? Was ist bloß passiert?“

Der Commander stand auf und sah sich um, doch keiner war zu sehen. Alles schien so leer und trostlos. Stehen bleiben und Wurzeln zu schlagen würde nichts bringen daher entschied er sich Richtung Hauptgebäude zu gehen. Als Masamune am Hafen vorbeiging erblickte er einen kleinen Jungen der am Steck hockte und weinte. Wie aus dem Nichts kam ein älterer Herr auf den Kleinen zu und nahm sich dessen an. Es war Vizeadmiral Garp, sogar in seinen besseren Zeiten. Garp nahm den Jungen auf die Schulter und trug ihn zum Hauptgebäude. Obwohl Masamune direkt neben den beiden stand, nahmen sie ihn in keinster Weise war. Er folgte den beiden.

„Warum erinnere ich mich gerade jetzt daran?“

Die Beiden gingen den Korridor entlang, denselben den Masamune jeden Tag entlang musste. Natürlich wusste er wohin es gehen würde. Die Zwei hielten an, Garp öffnete die Tür und hob den kleinen Jungen von seinen Schultern.

„Das ist dein Zimmer. Hier hast du alles was du brauchst. Ab heute bist du ein Marinesoldat und wirst uns helfen diesem Piratenpack hinter Schloss und Riegel zu bringen. Haha. Solltest du je ein Problem haben komm einfach zu mir.“

Er streichelte den Jungen über den Kopf und ging weiter den Korridor entlang. Der einäugige Commander ging Richtung Tür und sah den Kleinen der auf sein Bett kletterte und durch das Fenster sah. Anscheinend betrachtete er das Meer in seinem vollen Glanz und in seiner ganzen Schönheit. An jenem Tag tobten die Wellen und schlugen gegen die Brandung. Die Sonne schien direkt auf das Hauptquartier. Der Junge fühlte sich geborgen und war in Sicherheit. Als Masamune den Raum betreten wollte schlug plötzlich die Tür zu und der Korridor wurde pechschwarz.

„Und was ist geblieben? Aus dem jungen hoffnungsvollen Kind?“

Er drehte sich hektisch um, versuchte die Orientierung zu finden, vergebens. Masamune stand allein da in der Dunkelheit. So wie er immer allein gewesen war. Diese Dunkelheit drückte und zerrte an seinen Kräften, es war wie ein Meer voller Verzweiflung und Angst. Rennen das war alles was er in dieser Situation tat, ohne Orientierung, ohne irgendeinen klaren Gedanken rannte er  um sein Leben.

„Du kannst nicht vor deinen Problemen entkommen.“

Ein grelles Licht schien auf Masamune hinunter. Er blieb stehen und stützte sich ab. Etwas kam auf ihn zu mit leisen Schritten. Er drehte sich langsam um und wartete auf sein Gegenüber.

„Solange läufst du vor mir weg und jetzt bleibst du stehen um dich mir zu stellen? Woher der plötzliche Sinneswandel?“
Der junge Commander richtete sich auf und hob den Kopf.

„Es stimmt ich bin weggelaufen, ja es ist wahr das ich jedem Problem aus dem Weg gegangen. Doch jetzt stelle ich mich meinen Fehlern!“

Ein kleiner Junge tritt ins Licht, es war Masamune als Kind. Er lächelte, die Finsternis wurde immer stärker und das Licht löste sich langsam auf.

„Wenn das stimmt dann zerstöre die Dunkelheit und beende den Konflikt!“

Er zog sein Schwert und durchschnitt die Finsternis mit einem einzigen Schwerthieb. Seine persönliche Dunkelheit bricht zusammen wie ein Glashaus. Masamune lächelte leicht und schloss langsam sein Auge.

„Was machen wir jetzt Dandy?“

Flint und Dandy saßen an Masamunes Bett und überlegten wie ihr nächster Schritt aussehen könnte. Doch plötzlich wacht der Commander auf.

„AH! Du hast es überlebt Junge!“

Ohne darauf zu reagieren was der alte Mann sagte richtete er sich auf und öffnete die oberste Schublade. Er entnahm dieser eine Flasche Sherry und trank einen Schluck.

„Was ist passiert?“

„Sie wurden von einem Pfeil getroffen, direkt an der Schulter, womöglich befand sich eine Art Nervengift an der Pfeilspitze.“

Gab Dandy als Antwort und legte eine kleine Schachtel auf Masamunes Beine. Dieser öffnete sie, in ihr befand sich ein roter Schalter. Der Commander schaute den Pistoletto verwundert an.

„Wissen sie nicht mehr? Der Sprengsatz, um die Insel zu sprengen.“

Der einäugige Commander erinnert sich daran und senkt den Kopf.

„Gab es Überlebende?“

Flint tritt näher an Masamune heran mit einem Stirnband. Die Farbe des Bandes war blutrot, er übergab es ihm.

„Von ihren knapp, tausend Mann haben etwa dreihundert überlebt. Dieses Stirnband gehörte ihrem Leutnant er wollte das sie es bekommen. Sie können ohne Probleme sprengen.“

Von Schuldgefühlen geplagt flieste, dem jungen Anführer eine Träne die Wange runter. Die anderen Beiden senkten ihren Kopf und Gedenken an die Opfer.
„Genug. Wir müssen nach vorne sehen.“

Ohne weiter darüber nachzudenken betätigte Masamune den Knopf, womit eine riesige Explosion erfolgt. Durch die Erschütterung explodierte das Fort auf den Berg wie von Dandy vorausgeplant. Masamune band sich das Stirnband an seinem linken Handgelenk und stand von seinem Bett auf. Er streifte seinen Mantel über seine Schultern und setzte sich seinen Helm auf den Kopf. Ohne weitere Worte zu verlieren ging er an den zweien vorbei und öffnete die Tür. Alle Crewmitglieder befanden sich auf dem Deck und jubelten als sie ihren Commander sahen. Selbst die Truppen von Flint und Dandy schienen sich zu freuen, dass er lebte.

„Männer! Hört mich an! Heute haben wir eine Schlacht gewonnen die entscheidend sein könnte für den Krieg auf den East Blue.“

Die Männer jubelten und klatschten als sie dies hörten. Masamune holte kurz Luft und hob die Hand um weiter die Aufmerksamkeit der Truppe zu bekommen.

„Dennoch, sollten wir nicht zu kurzsichtig sein und nach höheren streben! Dieser Krieg hat jetzt schon zu viele Opfer gekostet! Um die Zahl niedriger zu halten, sollten wir auf das wahre Schlachtfeld segeln, auf die Grandline! Wer folgt mir?!“

Voller Ektase und Aufregung jubelten sie alle zu ihrem Anführer und würden sogar ihm bis an das Ende dieser Welt folgen. Auch der alte Pirat und der Revolverheld sind so beeindruckt das sie auch bei Masamune blieben um ihn zu unterstützen. Der junge Commander drehte sich zu den beiden um und lächelte ihnen zu, Flint verneigte sich etwas spöttisch seinen neuen Befehlshaber, Dandy hingegen nickte und zog seinen Hut.

„Sehr geehrter Commander bevor wir zur Grandline segeln und dort unser Leben und das der anderen retten sollten wir nach Louge Town um wenigstens den East Blue unter Kontrolle zu bringen.“

Meinte der alte Mann mit seiner mechanischen Hand. Er wusste wohl bereits das nur Louge Town übrig blieb als Hochburg des Krieges in diesen Gewässern. Dann hätte die Marine wenigstens einer der vier Blues unter Kontrolle und könnte sich mehr auf die anderen konzentrieren. Dennoch war es alles andere als einfach dort einzufallen besonders sollte dort ein wahres Monster auf sie warten. Aber um überhaupt auf die Grandline zu kommen müssten sie daran vorbeifahren was auch nicht funktionieren würde.

„Gut dann segeln wir nach Louge Town und erobern die Insel zurück. Dort wird es beginnen der Wendepunkt für den Krieg.“

Sagte Masamune und ging zurück in seine Kajüte um sich zu erholen von der Schlacht. Dandy und Flint gaben den Befehl das Schiff startklar zu machen. So segelten sie davon und im Rücken eine Insel die langsam ihr Ende fand, am Schluss blieben nur die Zweifel zurück die mit ihr untergangen sind.

Devanthar
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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Mo 25 Aug - 18:05

   
So meiner Lieber, ich hab deine Geschichte durchgelesen und ich habs nicht bereut Smile
Atmosphäre hat dein Plot alle Mal.
Schön finde ich das du jeden deiner Charakter eine eigene Note gibts. So kann man sich von jeden deiner Charakter ein wirkliches Bild verschaffen. Was einigen Autoren in diesem Forum immer noch schwer fällt.

Du hast zwar ein paar Rechtschreibfehler und manchmal wechselt du auch die Zeiten. ( In der Erzählung sollte die Zeitform immer einheitlich bleiben. )
Trotzdem kann man deine Handlung auch so mit großer Begeisterung verfolgen und in deine Geschichte problemlos hineintauchen.
Dein Schreibstil und deine Schreibweise gefallen mir ebenfalls, sie ist sehr übersichtlich, was in einer Geschichte ziemlich wichtig ist.
Besonders gefällt mir dein Humor den du in manchen Stellen hineinbringst. Smile

Dein Protagonist Masamune ist mir sympatisch. Ich finde auch klasse du deinen Protagonist in den 6 Jahren reifen ließ. So ist er nicht mehr so schüchtern und ängstlich wie zuvor, sondern ist ernster, selbstsicherer und lebenserfahrener geworden. Sein Kräfteschup hat auch ordentlich zugenommen, was man gegen Don Greek klar sehen konnte.
Wird Masamune seine "alte" Crew je wiedersehen ?

Ich verstehe nur nicht wieso ein paar Schwächlinge ausgesahnt worden sind, um ein Volkin ins Impel Down zu verschicken. Da du ja klar geschildert hast, das dieser Charakter auf Admiral-Niveau ist. So eine  Aufgabe hätte man Vize-Admirälen oder sogar Admirälen vertrauen müssen. Wieso droht Sengoku mit der Kündigung, wenn Garp eigentlich genau weiß was für ein Monster Volkin ist. Eigentlich war die Mission eine Nummer zu groß für Masamune und Co.
Wieso war ein Kaliber wie Volkin in Eisen Handschellen gekettet ? Da Garp sowie andere der Marine seine Stärke bewusst waren und ihn aus der alten Ära durchaus kannten, hätte man wissen müssen was ein Gefahr von ihm aufgeht. Man hätte mit ihn mit Seestein fesseln müssen und nicht mit bloßen Eisen.  Eigentlich war das für Massmune und Co ja fast ein Himmelfahrtskommando.

Jedenfalls ist deine Geschichte zur Zeit ziemlich spannend und ich werde sie mit Begeisterung weiter verfolgen.
Mach weiter so! Smile



Zuletzt von Devanthar am Di 26 Aug - 17:52 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Di 26 Aug - 17:47

   
Hey ho,

Ich habe diese Geschichte geleasen und musste sagen:
Ich finde generell die Sprachliche Barriere zu überwinden ist sehr schwer.
Ich muss Devanthar zustimmen.(rechtschreibung)
Dennoch beherrschen die wenigsten die deutsche Sprache komplett.
Die Geschichte an sich war sehr ansprechend und spannend.
Mach weiter so!

bis denne

Saggi Dark Clown
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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Mi 8 Okt - 20:11

   
Nun komm ich auch wieder aus meiner "Pause" und bedanke mich sehr bei euch für eure Kritik, für euer Lob etc. Devanthar deine Fragen wird die Geschichte beantworten du musst dich noch in Geduld üben aber das Thema warum die Anfänger solch einen Auftrag erhalten haben ist nicht vom Tisch und wird noch relevant werden Smile. Viel Spaß beim Lesen des Kapitels.

Kapitel 11: Der Kampf um die Ehre Teil 1

„Mörder!“

„Warum haben sie uns nicht gerettet?“

Masamune stand auf vor einer Klippe, überall standen Menschen um ihn herum. Sie schrien, weinten und näherten sich ihm, er wich zurück.

„Es tut mir leid aber …“

Alle wollten Masamune ergreifen, ihn berühren um ihre Verzweiflung unterdrücken zu können doch als sie immer näher kamen packte ihn die Angst und er stolperte. Er fiel die Schlucht hinunter und setzte einen Angstschrei aus.

„Hilfe! Hilfe!!!“

Masamune öffnete sein Auge und fand sich in seinem Bett wieder. Er richtete sich auf und hielt sich an seine Augenklappe. Seine alte Verletzung am Auge schmerzte wieder. Dennoch war er erleichtert das, dies nur ein Traum gewesen war. Aber er konnte nicht mehr einschlafen und stand auf. Er zog seine übliche Kleidung an und ging aus der Kajüte.

„Bist du sicher Flint?“

„Wenn es etwas ist in was ich nie falsch liege dann ist es Navigation.“

Als Masamune die Tür öffnete sah er an Deck Flint und Dandy sich unterhalten, er ging langsam die Treppe runter und direkt auf sie zu.

„Es scheint ja alles gut zu sein, oder?“

„Nicht ganz Commander wir haben ein kleines Problem.“

Gab Dandy als Antwort, Flint hingegen stöhnte nur und schien sichtlich gelangweilt zu sein von seinem Mitstreiter.

„Ist mit dem Schiff etwas?“

„Ach nein Commander das Schiff ist seetüchtig und voll einsatzfähig. Nur unseren Bleiverschwender liegt etwas quer im Magen.“

Flint zeigte seinen Vorgesetzten die Karte und machte auf eine kleine Insel aufmerksam die nur ein paar Meilen von ihnen entfernt war. Der alte Seemann erklärt Masamune die Lage auf dieser Insel meint aber das, sie sich nicht um jede Insel kümmern könnten auf der ein sich selbsternannter König wütet.

„Da muss ich nicht lange überlegen nehmen sie kurz auf diese Insel.“

„Aber Commander das würde uns um einen Tag wenn nicht sogar mehr zurückwerfen, außerdem haben wir eine wichtige Mission die jetzt schon mit so wenig Männern kaum durchführbar ist. Wollen sie wirklich noch mehr Männer opfern ohne dem Ziel nicht näher gekommen zu sein?“

Der Blick des Cyborgs schrieb Bände er wolle unter keinem Umständen einen Umweg machen nur um Zivilisten zu retten.

„Wir sind eine Einheit die einzig und allein der Zivilflotte angehört die oberste Priorität dieser ist es nun mal die zu beschützen die es nicht können, Flint. Kurs auf die Insel nehmen, sofort!“

„Zu Befehl Commander.“

Flint ging mit finsterer Miene zum Steuermann und gab ihm die Koordinaten durch. Dandy verdrehte die Augen und schämte sich sogar etwas für seinen Kollegen.

„Dandy können sie mal in meine Kajüte kommen?“

Natürlich willigte er ein und begleitete Masamune in seine Kabine. Beide setzten sich auf die Stühle. Wie es sich für einen Gastgeber gehört bietet er dem Pistoletto einen Drink an. Um seinen Vorgesetzten nicht zu verärgern oder womöglich zu kränken nahm er das Angebot an.

„Könnten sie mir mehr über Flint erzählen?“

„Wieso fragen sie ihn nicht selbst?“

„Das würde ich sehr gerne nur scheint er mich nicht sehr zu mögen beziehungsweise habe ich das Gefühl respektiert er mich nicht. Er führt sich auf als wäre er der Kapitän. Außerdem nach dieser Auseinandersetzung wird er nicht mit mir reden wollen, finden sie nicht?“

Dandy verstand auf was er hinaus wollte. Er erhob sich vom Stuhl und blickte auf das Meer hinaus.

„Alles fing an mit diesem Mädchen…“

„Käpt´n Flint! Käpt´n Flint!“

Ein junger Matrose stürmte in die Kajüte seines Kapitäns und zeigte ihm einen Steckbrief  wo ein Mädchen zu sehen war. Flint der auf seinem Stuhl saß stand auf und nahm den Fetzen unter die Lupe.

„Ja das ist dieses Teufelsmädchen von Ohara, Nico Robin. Was willst du mir damit sagen?“

„Sie ist hier!!!!“

Aus dem Matrosen wuchsen Hände die seine Gliedmaßen umschlungen und diese ihm brachen, er starb sofort. Gelangweilt schlenkert Flint aus der Kabine und sah sich das Spektakel an Deck an.

„Jetzt macht schon! Sie ist nur ein Kind!“

Schrie ein Matrose und versuchte mit seinem Schwert das Mädchen anzugreifen. Doch er hatte keine Chance, wieder wuchsen diese Hände und schlangen sich um seinen Kiefer. Ohne mit der Wimper gezuckt zu haben brach sie ihm das Genick.

„Interessant du musst von einer Teufelsfrucht gegessen haben.“

Mit gelangweilter Miene ging der Kapitän die kleine Treppe hinunter und näherte sich dem Mädchen. Er hob seine Hand, doch bevor er zum Zuge kam benutzte das kleine Kind seine Kräfte und brach Flint den Arm. Doch er schrie nicht sondern blieb ruhig, selbst mit dem gebrochenen Arm verzog er sein Gesicht nicht. Im Gegenteil er lächelte und strich über ihr zerzaustes Haar mit der Hand.

„Du bist ein gutes Kind.“

Er sah zu seiner Mannschaft und sagte.

„Keiner von euch rührt sie an verstanden?!“

Ohne einen Ton gesagt zu haben stimmten sie zu und gingen ihren alltäglichen Dingen nach. Sie warfen die beiden Leichen über Bord und beteten für dessen Seelen. In der Zwischenzeit saßen Flint und Robin in der Kapitänskajüte.

„Warum hast du mir geholfen?“

„Warum nicht? Schließlich müssen wir Verstoßenen zusammenhalten findest du nicht?“

Flint verband sich seinen Arm und sah zu ihr, doch sie vermied jeglichen Augenkontakt überhaupt war sie sehr still und aufgebracht. Er nahm sich seine Flasche Rum die am Fenster stand und trank daraus.

„Ich weis wie das alles zu verlieren. Man hat keine Ahnung was man genau machen soll überhaupt wirkt man immer unsicher. Besonders viel Erfahrung konnte ich mit der Marine machen, ein Haufen Arschlöcher die nur im eigenen Interesse handeln und die allgemeine Bevölkerung tyrannisieren."

Während der verletzte Kapitän über diese Dinge sprach hörte Robin aufmerksam zu. Doch bevor Flint zum Höhepunkt seiner Hasspredigt kam wurde das Schiff angegriffen. Das gesamte Schiff schaukelte und die gesamte Einrichtung flog durch den Raum.

„Verdammte Scheiße was ist jetzt schon wieder?! Robin du bleibst in der Kajüte egal was passiert!“

Wutentbrannt ging er durch die Tür und traute seinen Augen nicht, acht Marineschiffe umzingelten das Schiff. Die Angst der Mannschaft war ihnen Anzusehen, selbst den Veteranen stockte der Atem. Eine Stimme mit gereiztem Unterton sprach durch eine Megafonschnecke zu den Piraten.

„Piraten! Hört mir zu! Liefert uns sofort Nico Robin aus und euch wird nichts geschehen, solltet ihr dieses Angebot ausschlagen werden wir euch versenken! Ihr habt fünf Minuten dann erwarte ich eure Antwort.“

Die Crew sah zu ihrem Kapitän, sie hofften er mache jetzt das richtige.

„Wir Kämpfen um…“

„Um was Kapitän? Um dieses Mädchen? Um ihren Blutdurst zu stillen oder um ihren Hass gegen die Marine freien Lauf zu lassen?“

Schrie ein junger Matrose mit weinerlichem Gesicht. Flint der keinerlei Meuterei duldete an Bord schmiss die Flasche Rum an den Kopf des Jungen. Mit Zorn und hasserfülltem Blick raste er die Treppe hinunter und zog seinen Degen. Diesen hielt er an die Kelle seines Untergebenen und sprach.

„Um die Ehre du jämmerlicher Feigling! Wir sind Piraten und es muss jeden Anwesenden klar sein das man jeden Tag sterben kann! Jeden gottverdammten Tag kann man verrecken durch eine Kanonenkugel die von einem Marineschiff abgefeuert wurde, oder man stirbt durch einen Degen oder lässt sich übermannen von seiner Angst wie du und fällt tot um!“

Flint stach den jungen Matrosen seinen Degen in den Hals und warf die Leiche über Bord. Er drehte sich um und sah zu seiner Mannschaft die vor der Grausamkeit ihres Kapitäns zitterte.

„Hat noch jemand der verehrten Gentleman ein Problem mit meinen Befehlen? Wenn dem nicht so ist dann gehen jetzt alle auf ihre Positionen und kämpfen gefälligst!“

„Käp..Käpt´n da hinten das große Schiff in der Mitte da ist …. VIZE ADMIRAL SAKAZUKI!!!!!“

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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Mi 18 Feb - 19:52

   
Ahoi Saggi hab mir mal alle Geschichten wie versprochen durchgelesen Smile
Ich fang mal mit den positiven an.Gut fand ich das dein Charaktere keine op Monster sind, ich glaub die Versuchung is groß wenn man selbst was schreibt.Die Story gefiel mir schon größtenteils bis auf ein paar stellen.
So nun die Kritik.Ich persönlich würd gern noch mehr über die Charaktere erfahren, grade in bezug auf deren Motivation.Wieso führt Volgin überhaupt Krieg gegen die Marine?Außerdem gabs auch ein paar Logikfehler wenn ichs richtig verstanden hab,aber ich will keine riesen Kritik raushauen.
Dafür bin ich auch nicht wirklich qualifiziert Smile
Würde mich freuen wenn du die Geschichte zu nen guten Ende bringst



 

Schnellantwort auf: Die Gurkentruppe (14/?)

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