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DreckscherAzzi
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BeitragThema: Die ersten Cannabis-Toten!   Mi 26 Feb - 11:56

   
Gerichts-Mediziner der Uni-Klinik Düsseldorf wollen jetzt die ersten Todesfälle durch Cannabiskonsum nachgewiesen haben. Die beide Männer starben an Herz-Rythmus-Störungen, ausgelöst durch den Wirkstoff THC, so die Gerichtsmediziner.
Ein Artikel der BILD-Zeitung ("Totgekifft!") triumphiert, dass man Cannabis nun endlich nicht mehr als weiche Droge bezeichnen könnte, schließlich gibt es ja jetzt Tote.

Ende der 80er-Jahre versuchte die amerikanische "DEA" den LD-50-Wert von Cannabis (die für 50% aller Testpersonen tödliche Dosis) anhand von Tierversuchen zu ermitteln.

Aus dem Bericht der DEA:

„Eine Reihe von Forschern hat erfolglos versucht, den LD-50-Wert für Marihuana anhand von Versuchstieren festzustellen. Vereinfacht gesagt konnten die Forscher den Tieren nicht genug Marihuana geben, um ihren Tod herbeizuführen.

Gegenwärtig wird geschätzt, dass der LD-50-Wert von Marihuana um 1:20.000 oder 1:40.000 liegt. Für Laien bedeutet das, dass ein Raucher 20.000 oder 40.000 mal soviel Marihuana konsumieren müsste wie in einer Marihuana-Zigarette enthalten ist, um den Tod herbeizuführen… ein Raucher müsste theoretisch an die 1.500 Pfund Marihuana innerhalb von 15 Minuten konsumieren, um eine tödliche Reaktion hervorzurufen.“


Zum Vergleich: der LD-50-Wert von Aspirin liegt bei 1:20, die Mehrheit aller verschreibungspflichtigen Medikamente haben sogar einen Wert von 1:10.
____________________________________________________________________________________________________________

Jetzt frage ich euch:

Wie ist eure Meinung zu diesem Thema?
Kann man dem Bericht der Gerichtsmediziner Glauben schenken?
Wie lässt sich der Autopsiebericht mit den Erkenntnissen der DEA vereinbaren?
Und da diese beiden Drogentotenauch in zukünftigen Debatten noch oft erwähnt werden; Wie steht ihr allgemein zum Thema Legalisierung weicher Drogen (zB. Cannabis)?

Lion D.Kurdi
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BeitragThema: Re: Die ersten Cannabis-Toten!   Mi 26 Feb - 14:01

   
Ich finde es ehrlich gesagt echt lächerlich, dass man Cannabis wenn "ein paar" Leuten verbieten will.
Der Tod dieser Menschen ist wirklich tragisch, aber es gibt andere Sachen wo viel mehr Menschen sterben.

Ich bin nicht einer dieser Pro Cannabis Leuten, aber habt ihr mal nachgedacht wie viele Leute durch Alkohol sterben ?
Jährlich sterben 2.5 Millionen Menschen an Alkohol !
Und die Zahl der Toten durch das Rauchen, ist auch im Millionen Bereich.

Was ich damit meinen will:
Durch soviele Sachen die keinen Vorteil erweisen, wie Tabak oder Alkohol sterben Millionen Menschen und da findet man Cannabis schädlich, nur weil es als Droge kategoriert wird ?

Kranke Welt...

Solariumigel
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BeitragThema: Re: Die ersten Cannabis-Toten!   Mi 26 Feb - 14:38

   
Ok ich melde mich hier auch mal zu Wort.

Ich finde es klar tragisch das Leute sterben, auch diese zwei. Aber weil 2 Menschen sterben, es zu rechtfertigen das etwas ilegal ist, kommt mir irgendwie komisch vor. Dann dürften wir nicht mal Wasser trinken, da sicher schon Menschen beim Wassertrinken gestorben sind^^da muss mir glaubs jeder recht geben, ist ne lächerliche Argumentation.

Ich bin ganz klar dafür, legalisiert Cannabis. Es gibt für mich kein einziger Grund wieso das ilegal ist.

Zitat :

Durch soviele Sachen die keinen Vorteil erweisen, wie Tabak oder Alkohol sterben Millionen Menschen und da findet man Cannabis schädlich, nur weil es als Droge kategoriert wird ?

Alkohol wird auch als Droge kategoriert, aber nicht als ilegale Droge wie Cannabis. Es gibt, meines Wissens, keine Studie die zeigt das Cannabis gefährlicher ist als Alkohol.

Eben wie gesagt, es gibt für mich keinen Grund gegen Cannabis, aber dafür paar dafür.

- Man nimmt den Dealer den halt.
- Der Staat macht viel Geld, in der Schweiz wurde eine Studie durchgeführt..der Staat würde 3 Milliarden! Franken einnehmen nur von einer Steuer die gleich hoch ist wie Tabak Steuer.
- Man kann genau solche Tote verhindern, wenn es kontrolliert angebaut wird
- es gibt so viele neue Jobs: alle Verkäufer, Bauern und Verarbeitung.
- Die Polizei könnte sich wieder um richtige Verbrechen kümmern und muss nicht so arme Kiffer jagen Very Happy

Lg Igel

......................................................................



@Shamisaly schrieb:
ein Igel ohne Smileys ist wie ein Igel ohne stacheln

Wenn Igel niesen:
Spoiler:
 


SchlagtAkainu
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BeitragThema: Re: Die ersten Cannabis-Toten!   Mi 26 Feb - 15:32

   
Meiner Meinung nach solle eher Alkohol verboten werden. An Alkohol sterben viel mehr Leute als an Cannabis. Natürlich ist es schon eine traurige Sache, wenn nur eine Person stirbt, aber wenn die Leute schon irgendwas verbieten wollen, sollten die mit dem Alkohol anfangen. Wenn es nach mir ginge, wäre jede Droge illegal, aber am sinnvollsten finde ich den Verbot von Alkohol. Cannabis kann aber auch ruhig weg Very Happy

DreckscherAzzi
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BeitragThema: Re: Die ersten Cannabis-Toten!   Sa 8 März - 1:40

   
Ich hätte da noc ein weiteres Pro-Argument:

Cannabis ist KEINE Einstiegsdroge, sogar offiziell. Diese Theorie wurde bereits 1994 vom Bundesverfassungsgericht widerlegt. Diese Theorie ist schon seit über 20 Jahren widerlegt. Zahlreiche Studien fanden, dass nur 2 bis 5 Prozent der Cannabiskonsumenten später bei harten Drogen landen, 95 bis 98 Prozent tun es nicht.
Quelle: Das Bundesverfassungsgericht befand 1994 nach Einsicht der wissenschaftlichen Literatur, die These von der Einstiegsdroge werde "überwiegend abgelehnt". (BVerfG 1994)

Ich erwähne es deshalb, weil diese Tatsache nur den wenigsten bekannt ist und ich erst kürzlich ein Interview mit werten(ich kotz gleich ._.) Frau Merkel gesehen habe, in dem sie ihren Standpunkt klar machte und dabei auch behauptete, dass Cannabis eine Einstiegsdroge sei.

Auch erwähnenswert:
Als der Vergleich mit Alkohol kam, lieferte Merkel die Begründung, warum das eine legal ist, damit, dass alkohol tief verankert in unserer Kultur ist und Alkohol genussvoll konsumiert wird.
Wisst ihr seit wann Bier gebraucht wird in Deutschland?^^
Cannabis hingegen wird schon seit mehreren tausend Jahren geraucht, auch in Europa. Es gehört nicht mehr zu unserer Kultur, seit im 20. Jahrhundert die Prohibition begonnen hat.
Und zu behaupten, dass Cannabis nicht genossen wird, das grenzt schon an Beleidigung. Jeder echte Kiffer sieht das anders.
Da kann man mal sehen, wie gut gebildet unsere Spitzenpolitiker sind. hehe Wink

Crazy:D:Mendon
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BeitragThema: Re: Die ersten Cannabis-Toten!   Sa 8 März - 12:17

   
Zum Thema Cannabis allgemein kann ich sagen, würde es mir nichts ausmachen wenn es legalisiert wird. Somit haben wir wenigstens einen kontrollierten Konsum und der Adrenalinfaktor, weil es verboten ist, wäre auch Geschichte. Als ich in Amsterdam war hatte ich nicht das Gefühl Cannabis wäre das große Problem, viele genießen es dort auch zur Entspannung, so wie man sich auch auf einen Kaffee zusammensitzt. Ich habe es in dieser Zeit auch probiert, muss sagen es ist nicht so meins, aber würde es auch keinem verbieten, weil es nun wirklich nichts schlimmes ist. Die Vorteile für den Staat, wie auch, dass Rauchen und Alkohol nicht besser sind wurden bereits genannt, weshalb ich das jetzt gar nicht länger ausführe.

Was diese Todesfälle angeht, finde ich die Daten dazu schon etwas dürftig bzw. nicht sehr aussagekräftig. Hier fehlen einfach wichtige Informationen zu den Opfern, wie war ihr körperlicher Zustand vor der Einnahme, waren sie evtl. Krank, hatten sie irgendwelche Auffälligkeiten/Leiden, nahmen sie nebenher regelmäßig irgendwelche Medikamente, wie oft konsumierten sie Cannabis und nahmen sie dies mit im Zusammenhang mit anderen Drogen ein?

Ansonsten hat dieser Vorfall ja nicht wirklich etwas Vorzuweisen und die Cannabis-Konsumenten müssten ja so einige Todesfälle aufweisen, anstatt, dass dieser hier etwas besonderes wäre.

Tobias368
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BeitragThema: Re: Die ersten Cannabis-Toten!   Fr 4 Apr - 21:26

   
Wie ich sehe wurde hier der letzte Beitrag am 8. März verfasst, dann muss ich hier mal mitmischen! Also so viel ich weiß ist Cannabis in Deutschland zu einem gewissen Maße legal. Können aber auch falsche Angaben sein. In Colorado wurde Cannabis Anfang des Jahres legalisiert und das hat sich alles zum Guten gewendet: Mehr Arbeitsplätze, keine Dealer mehr und die Leute haben Spaß dabei! Erst vor ein paar Tagen lief dazu ein Bericht auf ProSieben und die Menschen dort freuen sich richtig hart. Es gibt jetzt viel mehr Arbeitsplätze, wie zum Beispiel in der Verarbeitung der Cannabispflanze.

Mein Gott, sind halt zwei Menschen an übermäßigem Konsum gestorben, tut mir auch Leid drum, aber warum jetzt so große Scherereien drum machen?! Die Politiker können drüber weiterreden wenn 100 Menschen dran gestorben sind. Wegen zwei Menschen gleich auf Gefahrendroge und Gefahrenstoff machen ist doch lächerlich. Wenn man ja schon eine Testung machen hat lassen, dann ist es ja bewiesen, dass die einfach nur den ganzen Tag gekifft haben. Ich habe es zwar noch nicht probiert, habe es auch nicht vor, aber manchen Menschen dient es halt zur Entspannung, wie CrazyMendon vor mir schon erwähnte. Aus Cannabis wird auch schon Medizin gewonnen, meiner Meinung nach ein sehr großer Fortschritt. Vielleicht kann man aus anderen Drogen ja auch Medizin machen und es so weit bringen, dass tödliche Stoffe heilen können. Meiner Meinung nach wäre dies ein sehr großer Schritt der Menschheit! Ich schweife schon wieder ab, habe aber derweil nicht mehr dazu zu sagen.

Mfg, Tobias

Zorro-Königsstrike
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BeitragThema: Re: Die ersten Cannabis-Toten!   So 6 Apr - 16:51

   
Als erstes möchte ich sagen das ich für eine Legalisierung von Marihuana bin und gelegentlich kiffe.

Es ist traurig das diese Leute so jung (23 Jahre und 28 Jahre) gestorben sind.Allerdings das in Verbindung mit Marihuana zu setzen und dann noch so plump wie im Artikel der Bild "TOTGEKIFFT!" ist einfach nur lächerlich.Es wurde aus der Fallstudie bekannt das der 23-jährige bereits schwer am Herzen vorerkrankt war!

Der staatliche Verkauf hätte viele Vorteile wie: Steuereinnahmen,Kontrollen,Jugendschutz etc.
Außerdem hilft Marihuana gegen das Tourette Syndrom,Asthma,Depressionen,Abmagerung (AIDS Patienten) und gegen vieles mehr.

Wenn Marihuana nicht legalisiert wird fände ich das zwar schade, allerdings wäre das annehmbar.Doch es sollte für kranke Menschen als alternative Medizin stets erlaubt und frei zugänglich sein.


Crazy:D:Mendon
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BeitragThema: Re: Die ersten Cannabis-Toten!   Mo 7 Apr - 19:35

   
@ Tobias
Kurz OT, aber rein theoretisch sind die meisten Medikamente nichts wie Gifte. Das richtige Maß ist eben das was Hilfreich ist. Oder um es mit in allgemein bekannten Worten zu fassen. Die Dosis macht das Gift.

Zurück zum Thema:
Zorro-Königsstrike ich weiß nicht ob das mit den halben Sachen, also nur für bestimmte Patienten so förderlich wäre. Man hat ja schon in einigen Staaten in Amerika gesehen, dass es dann nur ein ewiges hin und her ist, einmal ist es verboten dann wieder nicht. Denselben Schlamassel haben wir Beispielsweise in Österreich bezüglich Rauchen in Bars, unter bestimmten Bedingungen darf man es, ansonsten nicht. Die Regelung ist natürlich so chaotisch, dass man nicht wirklich auf einen Punkt kommt. Was wirklich seltsam ist in anderen Ländern funktioniert es auch, wie Raucherland schlechthin Italien, wo in Bars Rauchverbot gilt. Also entweder ganz oder gar nicht, diese Mischformen in solchen Belangen führen nur zu Streitigkeiten und Konflikten.

Tobias368
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BeitragThema: Re: Die ersten Cannabis-Toten!   Do 10 Apr - 20:32

   
Wie ich gerade finde wird diese Diskussion immer unnötiger, aber ich versuche sie jetzt mal aufrecht zu erhalten.
Also ich habe bei mir in Österreich noch nie sowas erlebt, wo bestimmte Bedingungen herrschen müssen um rauchen zu dürfen (in Bars). Vielleicht kommt das daher, dass ich selten feiern gehe oder nicht rauche, aber ich habe sowas noch nie mitgekriegt. Um jetzt wieder zu der Medizin zurück zu kommen: Man bekommt in Amerika nur eine bestimmte Menge an Gramm von Marihuana und Cannabis pro Monat. Und dafür braucht man schon eine Sondergenehmigung vom Arzt, denn der muss das zuerst mal verschreiben wenn man es wirklich braucht. (Habe nachgeforscht ^^)
Jetzt kommen wir hier von Toten, bis zu Kiffen, Medizin und Rauchen in Bars. Das ist mal eine Diskussion... Momentan weiß ich echt nichts mehr einzuwerfen und halte meine Meinung für die nächsten Posts raus und ich wieder ein paar Argumente dazu habe. Man sieht sich in der nächsten Diskussion (oder auch in dieser wieder).

Mfg, Tobias

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BeitragThema: Re: Die ersten Cannabis-Toten!   Fr 11 Apr - 12:32

   
Wer hat eigentlich die beiden gezwungen Drogen zu nehmen?Ist doch jeder selber schuld wenn er was nimmt.
Ich würde Cannabis freigeben,genauso wie Alkohol und Zigaretten.
Beschaffungskriminalität würde gleich zurück gehen und der Anrzeiz was zu nehmen ist nicht mehr so gross wenns legal ist.
Harte Drogen nur auf Rezept in der Apotheke.



 

Schnellantwort auf: Die ersten Cannabis-Toten!

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