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Eustass Captain Kid
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BeitragThema: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Do 22 Mai - 21:12

   



Kapitel 1 -  Prolog

Ein stürmischer Spätabend in White Bay. Die Bar "Yotorus" wird von Kundschaft durchströmt.  Yotoru und Jim, der als zusätzlicher Barkeeper an eben solchen Tagen aushilft stehen am Tresen und bedienen schon seit 15 Minuten ununterbrochen.
"NIBORI !", schreit der als sehr impulsiv gehandelte Yotoru durch die Bar."Wo ist dieser Taugenichts,  wir brauchen noch jemanden bei der Schenke! Geh ihn holen Jim, geh ihn holen oder ich versichere dir, er wird hier keinen Tropfen mehr zu sich nehmen!" Jim machte sich auf, Nibori zu holen.  Seinen Chef Yotoru wolllte er lieber nicht wütend machen. So soll jener über Teufelskräfte verfügen,  was bis heute niemand beweisen konnte, dennoch wolle er tun was er sagt.
Teufelskräfte werden in White Bay seit dem Angriff vor 9 Jahren gefürchtet und es gibt auch keinen bekannten Nutzer dieser ungeheueren Kräfte.
Jim fand Nibori zusammengekauert in einer Ecke vor, die nach Erbrochenem roch. Er selbst schien blasser als sonst zu sein und die mindestens 3 Sake-Trinkbeutel, die zusammengeknüllt neben ihm lagen schienen Niboris Zustand nur zu suggerieren. Nibori machte in seiner Kindheit nie den Eindruck, irgendwann mal auf Alkohol angewiesen sein zu werden.
Dennoch trat es mit dem Tod seiner Eltern doch ein und so kam es, dass Yotoru ihn einst mit einer Schnapsflasche erwischte.
Nibori, der harte Schläge erwartete, war verblüfft als Yotoru ihm lediglich die Schlüssel für die Bar gab, mit den Worten, er solle doch abschliessen, wenn er die restlichen Gläser gespült hat.Nibori wusste nicht warum, aber der alte Mann hatte nun plötzlich doch etwas Einfühlungsvermögen,  welches er bis zu jedem Moment vergeblich gesucht hatte. "Steh schon auf, der Alte braucht dich vorne," unterbrach Jim seinen Gedankenstrom.

Schweigen.

"Jim wo ist mein Platz...In dieser Welt? Nibori hatte plötzlich einen  Blick auf, der von volkommener Leere zeugte und Jim nicht gefiel. Er erinnerte ihn an alles Schlimme, an alles Entsetzliche. An jenen Tag. Der Tag, der das Leben aller im Dorf verändern sollte. Sein Gesichtsausdruck,  als seine kleine Schwester vor 9 Jahren unter den Trümmern seines Elternhauses geborgen wurde, tot. Am Morgen nach dem Überfall. Daran, dass die Marine gute 2 Stunden zu spät eintraf, an Vizeadmiral Momongas leeres Versprechen, er werde sie alle kriegen und zum Schaffot führen. Leere. Sie machte sich in ihm breit, dabei hatte er dem Bürgermeister versprochen,  er werde sie nicht mehr die Oberhand gewinnen lassen, er werde sein Leben in den Griff kriegen. Nachdem er doch eigentlich von der "white cliff" springen wollte, der höchsten Klippe des Dorfes. Wäre er ohne das behutsame Einreden des Bürgermeisters gesprungen?
Das Dorf beheimatete 612 Einwohner,  damals vor 9 Jahren,  und nun sind es lediglich 319.
293 wurden als tot oder vermisst gemeldet. Jim dachte sich, dass er lieber von der Klippe gesprungen wäre,  als bei der "Human Auction" versteigert zu werden.
Das ist es nämlich ist nämlich das Schicksal,  was jeder Gefangene von Piraten zu befürchten habe, wenn sie realisieren, dass sie angekettet in einer  muffigen Zelle aufwachen und denken, dass sie lieber sorglos niedergemetzelt worden wären, als dort zu sein.
"Ich weiss es nicht. Ich weiss nur das du nicht alleine bist. Wir beide haben keine Eltern mehr, keiner versteht uns und das Dorf schaut uns an als wären wir irgendwelche Bestien. Meine Eltern wurden verschleppt, deine ermordet. Wir haben nur uns und deinen Großvater.  Er ist zwar ein alter Sturkopf, aber hassen kann man ihn auch nicht wirklich.  Jim stand auf, wischte seine Tränen,  deren Feuchtigkeit seinen starren Blick belebte und ihn wach hielt, weg und reichte dem angetrunkenen Nibori seine Hand. "Steh auf !" Noch weiss ich nicht wo dei -unser Platz ist, aber eines weiß ich. Er schaute mit eiserner Miene und es war als ob er in Niboris Augen einen kleinen Schimmer sah. "Dort, inmitten deines  Erbrochenen, im Keller einer Bar, vielleicht sogar in diesem Dorf, ist er nicht!" Sie stiegen beide die Treppen aus dem Keller hoch, in den immer lauter werdenden Lärm.

FireFistAce

Kapitel 2 folgt.



Zuletzt von FireFistAce62 am Sa 24 Mai - 13:53 bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Do 22 Mai - 23:10

   
So jetzt kam ich auch mal wieder zum Lesen einer FF und hab mich hier gleich ein wenig schlau gemacht, da du mir ja in den Community FF Thread geschrieben hast. Was ich hier bisher sehe finde ich schon mal gut. Einzig allein die Struktur wirft mich ein wenig beim Lesen aus den Bahnen bzw. hemmt es manchmal den Lesefluss. Ansonsten ein großer Makel waren deine einleitenden Worte zu Beginn. Ich fand es schade, dass du diese Informationen vorweg genommen hast, anstatt sie langsam in deiner Geschichte durchscheinen zu lassen.

Ansonsten achte noch darauf, dass bei den Gesprächen klar wird, wer hier spricht. Da sind nämlich ein, zwei stellen drin wo das nicht klar hervorgeht bzw. überhaupt nicht definiert ist.

Schlussendlich ein gutes erstes Kapitel und eine schöner Übergang zum nächsten, auf das ich mich freuen werde.

Off Topic: Die Kandidaten die ich hier anspreche wissen es schon. Jaja keine Angst werde schauen, dass ich demnächst ein wenig eure FF's durchblätter und ein Kommentar gebe. Ich werde mich bemühen Wink

DreckscherAzzi
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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Fr 23 Mai - 12:52

   
bin derselben meinung wie mendon, was die einleitung angeht. es is wirklich schöner, wenn man diese informationen beim lesen erhält. so eine charakter-vorstellung nimmt ja nie so richtig viel zeit in anspruch^^
der schreibstil gefällt mir sehr gut, du schreibst nahezu fehlerfrei und routiniert.
hiso meinte mal, wenn bei einem dialog ein neuer chara nen satz anfängt, dann nochmal die entertaste drücken und mit der wörtlichen rede ein neuen absatz beginnen. sieht schöner aus, man kriegt ach sofort mit, wenn ein neuer chara spricht^^ das würde ich dir auch noch empfehlen.

lediglich bei der handlung missfällt mir, dass sie bisher noch kaum vorhanden is. das erste kapitel braucht nen mega guten cliffhanger, weil es das so ziemlich wichtigste kapitel is. der fehlt mir hier irgendwie.


Eustass Captain Kid
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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Sa 24 Mai - 17:13

   
Kapitel 2 - Der hohe Preis der Neugierde

Nibori wachte auf. Sonnenstrahlen fielen in sein Zimmer. Er hörte die Marktschreier von White Bay und den tosenden Lärm der überfüllten Gassen.  Ihm fiel ein, dass heute das Frühlingsfest stattfinden würde,welches einen guten Ruf im
gesamten North blue genießt und würde dementsprechend Besucher aus allen Winkeln jener blues anziehen.
Nibori wollte aufstehen, doch irgendwie fielen ihm die Worte von Jim wieder ein:

"Steh auf ! Noch weiss ich nicht wo dei -unser Platz ist, aber eines weiß ich.  Dort, inmitten deines  Erbrochenen, im Keller einer Bar, vielleicht sogar in diesem Dorf, ist er nicht!"

Was er wohl damit meinte? Der verbliebene Alkohol in seinen Venen trübte Niboris Urteilsvermögen und so stieg er die Treppen hinab und fand seinen Großvater, am Frühstückstisch sitzend, vor.

"So, du hörst mir jetzt ganz genau zu. Du weisst, dass der heutige Tag, der Umsatzstärkste im ganzen Jahr ist. Heute Abend
wird die Bar überfüllt sein und ich habe Jim schon Bescheid gegeben. Nibori ich brauche dich heute, und zwar nüchtern.
Kann ich auf dich zählen ?

"Alter Mann darf ich dich etwas fragen?"

"Nibori glaub mir, ich habe gerade keine Zeit. Wir kriegen gleich neue Sake-Fässer geliefert. Hor mir zu:
Auf dem Herd ist Rührei und frisch aufgesetzter Kaffe. Ich brauche dich bei klarem Verstand. Heb dir deine Fragen für heute Abend auf." Yotoru schritt davon , mit den Worten,  er könne sich bis Mittag auf dem Fest umsehen, solle aber pünktlich vor Schichtbeginn, die Bar öffnen, da er noch etwas zu erledigen habe.
Nibori aß auf und setzte sich mit seinem Kaffee vor die Zeitung:

Überfall auf die Handelsschiffe des Loah-Königreichs.

Gestern Nacht wurden drei Schiffe des Loah-Königreichs ausgeraubt und versenkt. Die Marine vermutet Don Gin den Schlächter dahinter. Nibori verschlug es die Sprache. Der heisse Kaffee, den er gerade auf seinen Schoß gekippt hatte, brannte sich in seine Haut, doch die Übelkeit,  die sich schlagartig in ihm breit gemacht hatte, benebelte seine Gedanken und ließ ihn jeglichen Schmerz ausblenden.
Die "verlorenen Söhne", die Bande, die zu den Gefürchtetsten im gesamten North blue gehört und einer der Hauptlieferanten der Human - Auction ist und den Überfall auf White Bay ausführte, der Überfall, welcher sich in das Gedächtnis aller einbrannte, Familien zerstörte und dem Dorf eine Seite der Welt offenbarte, die es für immer veränderte.
White Bay gehört zum Loah-Königreich. Es ware wahrscheinlich,  dass sie sich immer noch hier in der Nähe aufhalten. Niboris Herz pochte bei dem Gedanken, dass das Fest das nächste Ziel sein könnte.  Der grosse Kaffefleck schien Nibori egal zu sein. Er stürmte aus dem Haus.  Ihm war schwindelig, doch es schien alles nicht zu zählen.  Es gab nur einen Mann, den er sprechen wollte.
Die engen Gassen, die alle zum großen Platz führten waren überfüllt. Familien, alte Leute und herumtollende Kinder.
Sie alle gingen nichtsahnend ihren Weg. Wie sie alle glotzten. Wieso tun sie das ? Seit er ohne Eltern war, bei seinem Großvater lebte und einfach nur vergessen wollte, schienen ihn alle zu meiden.
Er kam am grossen Platz an. Der Bürgermeister müsste im Rathaus sein.
Nibori rannte die steinernen Stufen hoch und erreichte die Empfangsdame, die ihn skeptisch beäugte.

"Was willst du?"

"Wo ist der Bürgermeister? "

Ach herje, er ist nich-ist schon gut Hina lass ihn rein.

Ohne auf die Antwort der Dame  zu warten, betrat Nibori die Tür.
"Nibori,  schön dich zusehen, wie geht es deinem Großvater? "

Nibori ringte nach Atem. Er wusste plötzlich nicht , wie er anfangen sollte und bemerkte sogleich die Zeitung auf dem Tisch.
Der Bürgermeister schien direkt zu wissen, ging einen Schritt auf ihn zu und legte seine Hand auf  Niboris Schulter.
"Hör mir zu, Nibori, so etwas wird nie mehr passieren. Nibori glaub mir. Heute Morgen kam ein Anruf der G3 und sie stellen ums einen Kapitän mitsamt 3 Schiffen, wir sind sicher."
"3 Schiffe? Gegen Don Gin dem Schlächter.  Ist die Marine jetzt auf Sparkurs?
"Nibori sei unbesorgt, Kapitän Helmeppo ist ein ambitionierter junger Mann! Ich muss jetzt zur Eröffnungszeremonie. Wir sehen uns bestimmt."Mit einem aufgesetzten Lächeln begleitete er Nibori hinaus. "Mach dir keine Gedanken! rief er ihm hinterher.

Zurück auf dem großen Platz,  wünschte sich Nibori, dem Bürgermeister glauben zu können.  Doch er konnte nicht.
Und plötzlich tauchten 3 schwarzgekeidete Männer hinter der Bronzestatue auf dem großen Platz auf. Sie waren alle ungewöhnlich groß und stachen deutlich aus der Menge hervor.
Nibori wusste nicht warum, aber intuitiv entschied er sich, ihnen zu folgen.

Nach ungefähr 20 Minuten kamen sie an der Nordküste der Insel an. Nibori versteckte sich hinter einem Felsen, und versuchte trotz des lauten Wellengangs, dem Gespräch zu folgen.

"Wann kommt er endlich? So langsam habe ich das Gefühl,  er hätte Gefallen daran bekommen Bürgermeister zu spielen.

"HehHeh, ja diesen Gedanken teile ich mit dir Brandao. Da ist er ja. Wo warst du so lange?"
"Ein Gespräch hat mich aufgehalten, seid ihr bereit?" Brandao hast du die Teleschnecke?"
"Ja der Don ist schon dran, wir warten nur noch auf dich."

Niboris Übelkeit wurde immer stärker und er konnte nicht mehr klar denken. Das Trauma von brennenden Hütten und weinenden Kleinkindern kam wieder hoch.

"Mazudo hör mir jetzt ganz genau zu. Dieses Mal gibt es kein Scheitern. 9 Jahre ist es her. Wenn es diesmal wieder nicht klappt, werde ich dich töten. Hehehe...Du hast den Ernst dieser Lage hoffentlich erkannt,  es wäre ratsam.

Diese Stimme. Nibori dachte immerzu an sie, wie sie auf ihn  einwirkte, in der Hitze des Feuers. Er konnte das Gesicht nie erkennen, in jedem Traum, den er Revue passieren ließ, niemals. Er konnte sie auch nicht vergessen. Niemals.
Diese Stimme hörte er jede Nacht und er war froh gewesen.  Er wollte sie niemals vergessen,  bis er der Person begegnen würde, die sie gehörte.

"Mazudo, das Vita-Porneglyph wird heute Nacht mir gehören,  hast du gehört?"

"Natürlich Don, natürlich!" Ich versicherte dir, wo sie ist und ich bin sicher, dass der Trottel Yotoru es weiß.!"

Nibori kippte hinter dem Felsen um, ließ den Geruch des Meersalzes seine Sinne betäuben und stellte sich vor, die Wellen wurden ihn nun davon tragen.

Mazudo, der gerade aufgelegt hatte, drehte sich um und schrie: "WER IST DORT!"


Kapitel 3 folgt

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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   So 25 Mai - 17:00

   
Kapitel 3 - Wie ein Fels in der Brandung

Nibori spürte den Sand unter seiner Haut. Sein Herz hörte nicht auf zu pochen und es schien ihm, als würde sich ein unsichtbarer Gürtel immer enger um ihn schnallen. Er hörte die Stimme seines Vaters,  die ihn, wiederholt, dazu aufforderte aufzustehen.
Er hörte plötzlich eine weitere Stimme,  eine bekannte.
"Das ist der Enkel von Yotaru."rief Mazudo den anderen beiden zu.

Der kräftige, größere von ihnen, der Brandao genannt wurde,  ging auf Nibori zu.

"Bist du sicher Mazudo?"

"Aber natürlich,  er ist Nibori, der depressive Außenseiter dieser Stadt!"

Nibori erkannte ein hämisches Grinsen, welches er dem Bürgermeiste niemals zugeordnet hätte. Dem Bürgermeister, dem man sich stets anvertrauen konnte, der sich immer besorgt um jeden einzelnen im Dorf tat.

Brandao rief dem dritten im Bunde zu, er solle Nibori tragen.

Die Nordküste,  der Stadt war von dichter Flora befallen und strahlte eine einzigartige Exotik aus. Sie gingen zu dritt, den Strand entlang.  Nibori konnte dem Gespräch nicht mehr folgen. Er hörte nur etwas von Teleschnecken und Erpressung.
Seine volle Aufmerksamkeit galt den 6 Schiffen die sich nun der Küste näherten. Der Jolly Roger stellte einen Totenkopf dar, aus dessen Mund Blut tropfte und zwei lange spitze Zähne den Hintergrund zierten.
Mazudo, Brandao und der dritte erreichten nun eine Holzhütte, die wohl ein stillgelegtes Bootshaus in früheren Jahren war.

"So, das Feuerwerk ist entzündet.  Das heisst dann wohl es hat angefangen. "sagte Mazudo.

"Heheh, wenn die nur wüssten,  was auf sie zukommen wird, sie werden sich wünschen,  nie geboren worden zu sein !"Der Mann hinter Brandao sprang auf und ab. Er schien überaus glücklich zu sein.

Nibori, der nun langsam zu sich kam, sah Mazudo an. Dieser schien ihn nicht zubemerken und war mit der Teleschnecke beschäftigt.

Er wählte eine Nummer und reichte sie der dritten Person.
"Hier, ich möchte meine Identität noch nicht preisgegeben, es klingelt schon."
"Na schön, gib her!" Er nahm sie in die Hand und nun ertönte auch schon die vertraute Stimme:

"Yotorus Bar, Jim hier, mit wem spreche ich?"

"Hier ist ein Junge.Nibori, nicht wahr? Er lachte diabolisch, er lachte, als wäre es das erfüllendste für ihn dieses Telefonat zu führen. Hör zu Kleiner. Dein Arbeitgeber Yotoro soll in einer halben Stunde am verlassenen Bootshaus and der Nordküste eintreffen. Ohne Marine und ohne, das es jemand anderes weiß,  ansonsten stirbt Nibori!" Er schien die letzten Wörter förmlich zu schreien und legte dann auf.

"Ich hoffe für dich, dass er es richtig macht."

"Nelson komm jetzt, wir müssen den Plan nochmal durchgehen!"rief Mazudo dem dritten zu.
Nibori wusste nicht, was er tun sollte, er wusste nur, dass es schlimm enden würde.
Egal was sie von Grossvater wollen würden, es wäre töricht zu denken, dass sie da alle lebend rauskommen würden.

Nun kam endlich Yotoru an, gefolgt von Jim. Beide schienen entsetzt drein zu schauen,  als sie Nibori sahen, gefesselt an einen  Baum.
Yotoru erkannte den Bürgermeister sofort und schrie ihn auf Anhieb an: Was hat das zu bedeuten,  Mazudo, was tust du hier!?"
Mazudo antwortete gelassen:"Ich versuche einen Auftrag auszuführen. Seit fast einem Jahrzehnt,  meinst du es wird nicht langsam Zeit?"
Jim trat hervor und brüllte ihn an:"Du Schwein, ich habe dir vertraut,  das ganze Dorf hat dir vertraut!"

"Ah, ist das der, welcher beinahe von der Klippe, dort oben gesprungem wäre? "Nelson stichelte äußerst amüsiert und wohwissend, das er damit eine Wunde getroffen hatte.
Jim, sah nur noch rot. Er zog eine Pistole umd zielte damit auf Nelson.

Dieser legte sein Grinsen immer noch nicht ab. "SCHIESS DOCH WENN DU DIE EIER HAST!"
Jim schloss die Augen und schoss. Einmal, zweimal, das ganze Magazin schoss er leer.

Er öffnete die Augen, schaute um sich und sah keinen Nelson mehr."Verflucht wo ist er!"

"FINGERPISTOLE!"

Jim brach zusammen.  Er blutete aus dem Oberschenkel.

"Fingerpistole. "Seelenruhig stach Nelson ein weiteres Mal zu. Diesmal war es der Oberarm.

"Hör auf, ist schon gut. Ich tue was ihr verlangt!"Yotoru hatte Tränen in den Augen. Nibori  hatte seinen Großvater noch nie weinen sehen.
Er konnte es sich nicht erklären,  aber Nibori hatte plötzlich  mehr Respekt vor seinen Großvater, mehr als je zvor und das zunehmend.

Brandao lachte ihn an: Hahahu...Du weisst doch noch gar nicht was wir von dir wollen! "

Yotoru wurde jetzt immer ruhiger.  "Ich nehme an, ihr sucht das Vita-Porneglyph,  nicht wahr? "

"Ohhhh, da ist wohl einer nicht auf den Kopf gefallen.  Aber weisst du, jetzt hat dein Schützling einfach willkürlich auf meinen Freund geschossen.  Das war nicht nett.Nelson, sag  das es nicht nett war!"
"Heheh...Das war nicht besonders nett!"

"Siehst du? Ich denke, da müssen wir Grenzen setzen."Brandaos Haut wurde dunkler und war plötzlich von braunem Fell überzogen.
Zwei lange kräftig säbelartige Zähne sprossen aus seine Mund. Er wurde grösser, kräftiger.
Nibori wusste nichts was er da sah. Einen Säbelzahntiger?  Mit Brandaos Gesichtszügen?

Ohne ein Wort zu sagen ging er auf Nibori los.
"Sie hätten es besser machen sollen," flüsterte er in Niboris Ohr.
Er bückte sich  runter, leckte Niboris Arm und das letzte woran dieser sich erinnern konmte war die Farbe Rot.
Hätte er doch lieber Kirschsaft getrunken, statt Kaffee, heute am Frühstückstisch.  Nibori wurde ohnmächtig.

"ER WIRD VERBLUTEN! Jim stand plötzlich wieder auf.

"Ein zäher Bursche." Nelson ging auf Yotoru zu. "Sie werden verbluten. " Bring uns zum Porneglyph und ich befehle Mazudo,dass er die Marinesanitäre rufen soll, die kennen ihn ja nur als Bürgermeister. "

"Einverstanden." Yotoru wirkte anders als sonst, schwächlich.

Mazudo rief die Marinesanitäre an und sagte nebenbei zu dem halbwachen Jim: "Wenn du mich verrätst,  kannst du dir ja denken, was mit Yotoru passiert."

Nelson, Brandao umd Yotoru stiegen in ein Ruderboot um zu den sechs, in etwa 100 Meter entfernt liegenden Schiffen zu gelangen.

"Mazudo sprach eher zu sich selbst:"Ah, doch nicht auf dieser Insel."
Die Sanitäter kamen und Mazudo schaute Jim nochmals warnend an. "Vergiss nicht,  Yotorus Schicksal liegt beid dir."

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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Mo 26 Mai - 11:48

   
Wirklich spannende Geschichte, gefällt mir gut. Auch, dass du nun du die Gespräche nun klar und deutlich abgrenzt lässt das ganze noch einmal flüssiger lesen. Die Hilflosigkeit deines Hauptcharakters finde ich ausgezeichnet, es erinnert mich ein wenig an das Buch "Der kleine Hobbit", ich bin gespannt ob Nibori auch erst Schrittweise an Mut gewinnt, eine solche Entwicklung fände ich ganz spannend. Dieser Mazudo ist auch ein gelungener Charakter, jedoch etwas schade, dass man ihn zuvor nicht etwas näher von seine Bürgermeister Seite kennen lernt, hätte es vielleicht ein wenig dramatischer wirken lassen. Die Säbelzahntiger Frucht hört sich auch interessant an, ich hoffe sie wird im Laufe der Geschichte öfters vorkommen und mehr von ihr gezeigt.

Eine kleine Anmerkung noch, die Anführungszeichen sind einmal zu viel gesetzt und einmal fehlt auch eins.

Freue mich auf das nächste Kapitel, weiter so.

Hisoka
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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Di 27 Mai - 9:53

   
Soooo, dann widme ich mich mal deiner Geschichte ^.^

Nicht wundern ich bin sehr kleinlich, also...


Zitat :
...schreit der als sehr impulsiv gehandelte Yotoru durch die Bar...

Ich persönlich mag solche Formulierungen nicht so. Das klingt recht statisch und leblos, das Wort "gehandelt" passt hier einfach nicht rein. Das ist aber nur meine Meinung, nen Fehler ist es an sich nicht.

Zitat :
So soll jener über Teufelskräfte verfügen, was bis heute niemand beweisen konnte, dennoch wolle er tun was er sagt.

Das da find ich schon "schlimmer". Sprünge zwischen den Zeiten "soll verfügen" "konnte" sorgen für nen schrecklichen Lesefluss. Außerdem wird die ganze Zeit in Gegenwart geschrieben, jetzt plötzlich in Vergangenheit...das passt nicht. Ich bin ja an sich kein Fan von Gegenwarts Beschreibung, aber wenn, dann zieh es auch durch.

Suggerieren fand ich in der Situation in der du es verwendet hast, schlichtweg falsch. Mir ist schon klar was du damit meinst, aber es ist ein unnötig "kompliziertes" Wort . Zudem bedeutet suggerieren ja eher, etwas unterschwellig vermitteln, andeuten und in dieser Situation gibt es ja nicht viel anzudeuten, die ist doch ziemlich eindeutig Very Happy.

Den folgenden Mini-Rückblick fand ich eher schwach. Seltsam geschrieben und etwas sehr arm an Informationen.

Der längere Rückblick taugt da schon etwas mehr, wenngleich er natürlich etwas an der Oberfläche bleibt, aber ist ja erst das erste Kapitel.

Zusammenfassend ist hier zu sagen, dass du ne recht gute Schreibe hast, dich manchmal aber etwas in den Formulierungen und Zeiten verzettelst. Die Story könnte durchaus noch was werden, zu der äußere ich mich nach dem ersten Chap aber grundsätzlich nicht.


Dann das 2. Kapitel.

Du bist zum Vergangenheits-Erzählstil übergegangen, sehr schön! Schonmal ein (subjektiver) Pluspunkt. Azzlans Tipp bezüglich der Struktur der wörtlichen Rede hast du auch berücksichtigt, sehr gut.

[quote]Gestern Nacht wurden drei Schiffe des Loah-Königreichs ausgeraubt und versenkt. Die Marine vermutet Don Gin den Schlächter dahinter. Nibori verschlug es die Sprache.[quote]

Der Fehler ist hier, dass der Zeitungs Artikel endet und direkt im Anschluss die Geschichte weitergeht. Schlecht für den Lesefluss, du solltest zwischen solchen Zeitungs Artikeln und der eigentlichen Geschichte strikt trennen, sonst wird es verwirrend.
Nicht verstanden habe ich die Sache mit den Verlorenen Söhnen...ist Don Gin deren Anführer? Denn ansonsten macht die Panik von Nibori keinen Sinn.
Was mir übrigens auffällt ist, dass du in den Zeiten immer noch schwankst und deine Formulierungen manchmal etwas grob ausfallen. Ich würde da in Zukunft noch genauer drüber lesen, bevor du etwas veröffentlichst.

Auch nicht so toll fand ich in diesem Kapitel die Dialoge. Sie wirken vom Stil und der Länge her etwas aufgesetzt, daran solltest du noch feilen.

Du beschreibst auch zu wenig. Als diese seltsamen Männer sich treffen und auf den Bürgermeister warten...dass er noch dazu kommt während jemand redet, ist in einer Geschichte schwer zu vermitteln. Beschreib das in Zukunft lieber, als es einfach eine Figur sagen zu lassen.

Also insgesamt: Die Geschichte nimmt an Fahrt auf und interessiert mich nun auch, die Dialoge sind noch etwas schwach.

Zu Kapitel 3:

Den Anfang mit dem Sand unter der Haut fand ich recht gelungen, wirkt schön atmosphärisch. Solltest du öfter verwenden.
Die Geschichte gefällt mir immer besser. Könnte es sein, dass du dir am Kapitän Black Arc ein Vorbild genommen hast? Das grundlegende Motiv ist ja dasselbe (Außenseiter gegen beliebten Bürger der Wolf im Schafspelz ist).

In dem Kapitel hab ich sonst nicht wirklich etwas zu bemängeln. An den Dialogen musst du immer noch ein wenig arbeiten, aber auch hier ist Besserung erkennbar...und wie gesagt, gerade die Geschichte nimmt deutlich Fahrt auf. Du musst nur aufpassen, dass sie auch etwas eigenständiges bleibt.

Deine FF ist interessant und ich werde sie weiter verfolgen. Kleiner Tipp, den ich jedem gebe: Mit der Veröffentlichung neuer Kapitel warten, bis man wenigstens ein Kommentar bekommen hat. Denn mit steigendem Vorsprung sinkt die Lust, deine Geschichte zu beginnen.

Mfg Hisoka

Devanthar
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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Mi 28 Mai - 17:40

   
Ich finde deine Geschichte hat einen gewissen Reiz, hab jetzt das erste Kapitel gelesen und werde die Geschichte gewiss weiter verfolgen, also weiter machen.

Mr. Smile
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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Do 29 Mai - 11:34

   
Was ich da gelesen habe finde ich ganz gut auch das hier mal Sklavenhändler kurz erwähnt wurden ist doch mal erfrischend und neu. Die meinung der anderen schließe ich mich an und werde es auch mit begeisterung weiter verfolgen.

Bin schon gespannt auf das nächste Kapitel von dir FireFistAce62.

Mit freundlichen Lächeln

Mr. Smile

Eustass Captain Kid
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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Do 29 Mai - 17:39

   
Kapitel 4 - Kalte Steine ebnen den Weg

Nibori öffnete die Augen. Er fand sich in einem spärlich eingerichteten Zimmer vor, dessen einzige Beleuchtung eine Glühbirne war, die über keine Verkleidung verfügte.
Insgesamt war der Raum ein Spiegel seines eigenen Befindens, verwahrlost, trist und verlassen. Er schaute auf den Stummel, der mal sein rechter Arm gewesen war und sogleich fing er an zu weinen. Der Grund war nicht er, der Arm oder dergleichen.
Es war sein Großvater. Geopfert hatte er sich, für ihn, dem Feigling, demVerlierer.
Jim betrat den Raum. Er wirkte erschöpft und gebrechlich, so als würde er jeden Moment zusammenbrechen.
"Wie geht's dir Nibori? Ich weiß, dumme Frage, verzeih mir. Ich wollte nur wi-
"Hat sich mein Großvater gemeldet?Haben sie ihn entlassen?

"Nein, es tut mir leid, es kam nichts. Ich habe uns in den Norden der Insel, bei Simeon untergebracht. Einem ehemaligen Kopfgeldjäger aus dem South blue."

"Wieso sind wir nicht in der Stadt, bei mir zu Hause."

"Hör mir zu Nibori. Nachdem die Sanitäter der Marine unsere Wunden versorgt hatten, griff die Flotte der verlorenen Söhne an. Simeon war in der Nähe zum Fischen, konnte uns aus dem Gefecht bergen und brachte uns hier her."

Nibori bemerkte einen vollbärtigen Mann im Hintergrund. Er hatte die Statur eines kräftigen Hünen und besaß einen grimmigen Ausdruck.
"Hey Kleiner. An eurer Stelle würde ich mich nicht mehr dort blicken lassen. Euer geliebter Bürgermeister hat White Bay in eine Piratenhochburg umbauen lassen."

"Jim, wie lange war ich weg ?"

"4 Tage Nibori, du hast sehr viel Blut verloren."

"Hier Kleiner, iss das und komm dann nach draußen. " Simeon brachte ihm einen Teller mit gebratenen Kartoffeln und Reis.
Er nahm sie schweigend aber dankbar und schaute Simeon bei Verlassen des Raumes zu, während er die erst Kartoffel in den Mund beförderte.
"Keine Angst, wir könnten ihm trauen." Jim traute selten jemandem und deshalb war sich Nibori sicher, es ihm
gleich tun zu müssen.  Er aß auf und verließ das Haus. Es fühlte sich eigenartig an, nur noch einen Arm zu haben, von den Gleichgewichtsproblemen mal ganz abgesehen. Nibori fand sich in einem Wald wieder, idyllisch und zugleich unbehaglich. Die Hütte wirkte von aussen nicht gerade einladend und die zwei angebundenen Pferde wirkten kränklich und zeugten von schlechter Pflege.
"Weisst du wie man mich früher im South Blue nannte? "Simeon stolzierte auf Nibori zu. Er wirkt wie ein Mann, der schon etliche Kriege bestritten hatte.
"Man nannte mich Simeon mit den 1000 Augen. Weisst du auch warum?" Er grinste Nibori an.

"Weil du überall deine Augen hattest?"

"Exakt. Ich war ein berühmter Kopfgeldjäger, der im lokalisieren von gesuchten Piraten, seinesgleichen suchte. Ich konnte es selbst mit 100 Millionen Berry Typen aufnehmen. Ich habe dicn schon eine ganze Weile beobachtet,  weisst du das? Ich habe meine Augen überall."
Nibori schaute auf den Boden. Er dachte an seinen Großvater.

"Du bist schwach. Aber wer kann es dir verübeln? Viel hast du durchgemacht und viel hast du gesehen. Ich werde dich stärker machen, dir die wahre Macht zeigen, zeigen wie man tötet und sich Respekt verschafft. Morgen fangen wir an."

Nibori schaute auf. Er wusste , dass dies die Gelegenheit seines bisher erbärmlichen Lebens war, sich einen Namen zumachen.
Er stieg runter in den See, der in gut 200 Meter Nähe zum Haus war und setzte sich ans Ufer. Er schaute in das klare Wasser, welches von Algen und Seerosen bewachsen war. Nibori dachte an das Dorf. Er wurde zwar sein ganzes Leben gemieden, aber trotzdem lag ihm jeder Dorfbewohner irgendwie am Herzen.
Nibori zuckte auf, als er etwas graues am Grund des Sees sah, etwas was im starken Kontrast zum hellen Grund stand.
Er zog seine Klamotten aus und sprang, ohne zu bedenken, dass es mit einem Arm schwieriger sein würde und der genähte Stummel sich entzündeen könnte.  Nibori tauchte unter und ham sich den grauen Gegenstand. Ausser Atem zog er sich ans Ufer.
Was wahr das? Es sah aus wie eine Frucht mit abstrakten Linien und Verzierungen, weich und von der Form her rundlich.
Nibori schaute sie sich lange an. Das Mondlicht schien auf die Wasseroberfläche und verwandelte den Ort in twas mysteriöses.
Die Frucht wollte er wieder in den See werfen, doch irgendetwas hielt ihn davon ab.
Er biss ein Stück ab und keuchte sogleich. Er hatte noch nie zuvor so etwas wiederliches gegessen.  Nibori zuckte auf.
Die Frucht sah jetzt aus wie eine ganz normale Birne.
"Ich scheine wohl zu träumen. Ich gehe lieber ins Bett, bevor ich etwas tue, was ich später bereue."
Am nächsten Morgen wurde er früh geweckt. Simeon befahl ihn draußen auf dem Hof zu warten und gab ihm sogleich eine  schwarzen Mantel mit.
"Hier, draußen ist  es kühl. "
Nibori zog sie an und ging raus. Es war ziemlich warm und der wolkenlose Himmel schien dies nochmal zu bestätigen.
"Hey Kleiner, ich weiß was du gestern Abend am See gemacht hast.Wenn ich du wäre würde ich nicht mehr ins Wasser springen!"

"Wieso denn nicht?"Nibori schaute Simeon an, dessen lächeln ihn an seinen Großvater erinnerte, wenngleich er doch jünger war.

"Weil du von nun an ein Teufelsfruchtnutzer bist. "

"WAAAS? Echt jetzt? Nibori, der sein Leben lang jene bewunderte, die den Schatz der Meere ihr eigen nannten und zum Wirt dieser heiß begehrten Früchte wurden,wusste nicht, was es sagen sollte.

"Komm mit wir finden heraus, was für ein Typ du nun bist."Simeon sattelte eines der Pferde und befahl im hinten aufzusteigen. "

"Wohin gehen wir?" Nibori wirkte verdutzt.

Wir werfen dich jetzt mal ins kalte Wasser. White Bay wird jetzt zurückerobert! "

Aber wir wissen nicht einmal, was ich für Kräfte habe und ob sie zum Kampf zu gebrauchen sind!"

"Und genau deshalb un  wir es jaah! Wuhahaaaaaah! Simeon ließ seiner stetig steigenden Freude, mit lautmalereien Nachdruck zukommen und ritt immer schneller den Außenposten entgegen.

"Wir sind da. Ich kletter den Turm hoch, betätige  den Hebel und öffne das Tor. Jetzt gibt es kein zurück mehr!  
Simeon zog seine Katane aus der Scheide und stürmte die Wendeltreppe des Aussenpostens hoch.
Nibori schreckte auf, als zwei Wachen mit aufgeschnittenen Kehlen, von dem runter fielen.Das gewaltige Stadttor öffnete sich sogleich und was Nibori sah, wäre ihm in seinen kühnsten Träumen nicht eingefallen. Im Hafenareal waren etliche Käfige aufeinandergestapelt
und in ihnen saßen Bewohnen des Dorfes. Der Gemischtwarenhändler, der Schneider, Eltern und auch ihre Kinder.
Passt auf, wir haben Besuch!" Nibori hörte Mazudos Stimme über das ganze Areal erklingen.  
"Haltet sie von den Käfigen fern. In 20 Minuten legen wir ab. Vielleicht schaffen wir es zur Auktion des heutigen Abend!"
Nibori sah schwarz. Der Zorn benebelte seine Sinne und plötzlich lockerten sich die Steine des Aussenpostens.  Der Turm legte sich einzelne Steine auseinander,  die nun in der Luft schwebten.
Simeon flüsterte: Logia, perfekt.
Die Steine flogen auf Nibori zu und hafteten sich an seinen Körper.  Seine Größe nahm zu und er glich nun einem steinernen Koloss.
Er schritt auf das Tor zu und  zerstörte es im Durchmarsch.  Er hob seine Hände und ließ die Beine der Gegner mit dem Stein des Asphaltes ummanteln.  Keiner konnte mehr fliehen.
Nibori ließ sich wieder in seine normale Form zurückversetzen und schritt auf Mazudo zu, dessen Gesicht zum ersten Mal Angst zeichnete.
Aus Niboris stumpfen Arm wuchs nun eine steinerne Protese, mit der er Mazudos Kehle fasste.
"Nibori, du weisst nicht, mit was für Typen du dich da anlegst. Nibori grinste ihn sichtlich amüsiert an.

"Ich habe den Stein bereits ins Rollen gebracht!"
Aus seiner steinernen Hand, die an Mazudos Kehle hing, wuchsen Klingen aus Stein, welche direkt in seinen Hals schossen.
Mazudo war tot.
"Mann Kleiner, du hast es echt drauf. Was machst du jetzt, mit all den verhinderten Piraten?

"Ruf die Marine an. Wir sind hier fertig. "

Simeon nahm eine Mini - Teleschnecke aus der Tasche.
"Hier Simeon, Whie Bay wurde von Piraten besetzt und braucht sofortige Unterstützung! "

Nibori wendete  sich dem Meer zu: "Grossvater, ich komme dich holen! "

Kapitel 5 folgt

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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Sa 31 Mai - 12:47

   
Dann kommen wir mal zum nächsten Kapitel.

Du hast dich doch durchaus verbessert, die Fehler sind weniger geworden und die Geschichte läuft etwas flüssiger. Auch gibst du dir mehr Mühe bei Beschreibungen. Aber noch ein Tipp: Wo eine Dialogzeile ist, sollte nichts anderes stehen. Also nicht so:

"Es ist so..." sagte er. Er ging weiter und...

sondern so:

"Es ist so..." sagte er.
Er ging weiter und...


Etwas unsinnig finde ich allerdings dieses "Training" von Simeon xD Den Jungen auf gut Glück ne Teufelsfrucht essen lassen und dann gehts los? Etwas leichtsinnig für so einen erfahrenen Kämpfer, aber gut Very Happy

Joa großartig Kritik habe ich sonst diesmal nicht. Weiter so.

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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Di 3 Jun - 23:36

   
Kapitel 5 - Simeon vs Nelson

Seit ungefähr 6 Tagen befanden sie sich bereits auf See. 6 Tage voller stürmischer Abende, in denen man zusammen in der Kajüte saß, lachte und Träume und Ängste austauschte. Nibori konnte sich nicht erklären, warum Simeon sich dazu bereit erklärt hatte, mit in See zu stechen. Er war ihm dankbar, denn Erfahrung war es, was er nun am meisten brauchte.
Und noch dazu besaß Simeon ein Charisma, welches jedem Menschen in seinem Umfeld ein Gefühl von Sicherheit nahelegte.

"Nibori! Land in Sicht!" Jims Stimme erhob sich über das gesamte Schiff und schien das einzig impulsive Momentum zu
sein, das Nibori in den letzten Tagen erlebte und er genoss es.

"Tautos Island, die Insel der Singvögel.  Hier könnten wir unsere Vorräte auffrischen und unseren Log-Port aufladen." Jim schaute Nibori voller Vorfreude an und erinnerte diesen an ein Kind, welches die Eltern inständig dazu aufforderte, ihm ein Eis zu kaufen.

"Einverstanden. Hört zu, wir legen hier fürs erste an!" Es befanden sich um die 15 Seeleute auf dem Schiff und alle kamen sie aus White bay. Nach der Befreiung der Dorfbewohner wurde Nibori als Held des Dorfes, frenetisch bis in die Morgenstunden, gefeiert. Als er gerade aufbrechen wollte, entschlossen sich, einige ehemalige Marineveteranen und Fischer des Dorfes, sich Nibori anzuschließen.
Sie gingen an Land.
Es bietete sich ihnen ein Bild, das von Trauer und Verzweiflung zeugte und von Tod und Leid berichtete. Brennende Hütten und Ställe,  leblose Körper und verstümmelte Menschen, die an einer größtenteils heruntergerissenen Mauer lehnten
und mit einem leeren Blick emporschauten.
Simeon hielt einem alten Mann, der aus einem Auge blutete, seinen Trinkbeutel an den Mund.  Dieser gierte sofort nach einigen kräftigen Schlücken.
"Was ist hier passiert? "Simeon kniete sich vor den Mann und legte seinen Arm um dessen Schultern und half ihm aufzustehen.
Der Mann keuchte:"Die v-v-verloore-"ORKANKICK!" Der Oberkörper des alten Mannes wurde entzweit. Simeone sprang entsetzt zur Seite.
"Hast du mich vermisst?Hehehe. Kleiner, ich sehe du hast den Mumm gefunden in See zu stechen. Ich muss zugeben, das hätte ich dir nicht zugetraut."
 Ein grosser Mann stand auf den Überresten eines Turms und nun traten auch mehrere Männer, die sich anscheinend in den Hintergassen aufgehalten hatten, zum Vorschein.
Simeon trat hinter Nibori hervor: "Nelson aus dem West Blue! Man hielt dich für tot". Nibori erkannte den Mann nun wieder. Er war es, der Jim schwer zusetzte und an der Entführung seines Großvaters beteiligt gewesen war.
"Was, tod? Du willst mich wohl verarschen. Kopfgeldjäger Simeon! Wird hier denn gleich jeder, der untertaucht, als Tod angesehen?"
Was für eine Gesellschaft! Zwei Verlierer, ein Mittelmäßiger Kopfgeldjäger und ein paar Fischer!" Nelson drehte dich zu
einer Person, die neben ihm stand. "Daichi, bist du sicher, dass ich meine Großmutter nicht eingeladen habe?"

"Hihi, ganz sicher Nelson."
Simeon blieb ruhig, obwohl nun einer, aus Niboris Mannschaft mit einem Steckbrief herbeitaumelte:
"D-Das ist Nelson der Sturmkrieger, mit einem Kopfgeld von 377 Mio Berry!"
Alle schienen sichtlich erschreckt umd einige flüsterten, dass es wohl besser wäre wegzurennen oder sich gar zu ergeben.
Simeon ging einen weiteren Schritt auf Nelson los.
" Du warst mal der ganze Stolz des West-Blue, doch eines Tage hast die Schatzkammer unseres Dorfes geplündert und bist noch in jener Nacht in See gestochen. 3 Menschen sind damals wegen deiner Habgier gestorben!"

"Ich kram nicht gerne in alten Büchern herum, denn diese sind meistens verstaubt und überholt.  Während ich dagegen, in der Gegenwart, Geschichte schreiben will. Wenn es das Leben ein paar unwichtiger Dorftrotttel gekostet haben mag, so wird es kein grosser Verlust gewesen sein."Nelson senkte seinen Blick umd schien in Gedanken versunken.
Simeon lächelte:"So soll es sein!" Dieses Mal sprintete er auf Nelson zu  und sprang auf einen Felsbrocken in unmittelbarer Nähe. Er schloss die Augen und urplötzlich sprossen Augen aus seinem Rücken, den Häuserwänden und Mauern. Nelson schien immer noch auf den Boden zu schauen. "Ich weiss noch genau, wie stolz du damals warst, der einzige Teufelskraftnutzer im Dorf zu sein.Sie erlaubt es dir, einen permanenten Gesamtüberblick über ein bestimmtes Areal zu wahren, deine Laufwege und Ausweichmöglichkeiten besser abzuwägen und gegnerische Angriffe vorherzusehen.  Du warst beliebt und alle verehrten dich. Du warst der Stolz des ganzen Dorfes.
Ich muss gestehen, damals war ich eifersüchtig und musste relativ früh einsehen, dass mein Platz außerhalb des Dorfes
zu sein Schien. Ich wusste auch, dass  ich stärker werden musste um draussen zu überleben." Nelson winkelte sein Bein an: "ORKANKICK!" Simeon sprang in letzter Sekunde mit schweissgetränkter Stirn zur Seite. Nelsons Blick war immer noch dem Boden gerichtet: "Die Ältesten prophezeiten dir damals eine ruhmreiche Zukunft und du bekamst sogar einst ein Angebot von Big Mum. Damals wusste ich nicht, wo mein Platz war, ich wollte nur stärker werden, mir den Respekt des Dorfes erarbeiten.  Doch sie hatten immer nur Augen für dich. Ich hatte damals lange überlegt, wie ich dich besiegen könnte, wie ich mir den Respekt des Dorfes erkämpfen sollte".  Nelson zog mit seiner rechten Hand seinen schwarzen Mantel aus und ein stählernerr Körper mit breiten Schultern kam zum Vorschein. Nelson hob num endlich seinen Blick, wischte sich etwas aus dem Gesicht und schaute Simeon direkt ins Gesicht: "Leb wohl, alter Freund!" Er atmete tief durch:
"Ultrarasur!" Binnen weniger Sekunden tauchte er vor Simeon auf, der solange er zurückdenken konnte, niemals überrascht werden konnte.Niemals! Nelson ballte eine auf Simeon gerichtetete Faust und schrie:"Rokuougan, KÖNIGSPISTOLE!"
Simeon hatte sich noch nie so schwach gefühlt, wie in jenem Moment.  Seine inneren Organen wurden zerdrückt
und er hörte noch wie Nibori und die Crew seinen Namen schrien. Er taumelte hin und her und kniete schließlich vor
Nelson. Dieser biss sich auf die Zunge und legte seinen Zeigefinger auf Simeons Stirn.
"ICH LEBE IN DER GEGENWART! " Er spitze den Zeigefinger und schrie: "FINGERPISTOLE! " Aus einem kleinen Loch auf Simeons Stirn, spritze Blut und Nelson erinnerte sich: Junge Mädchen,für die er einst schwärmte. Sie alle hatten nur Augen
für diesen Mann. Eben jenen Mann, welcher nun tot vor seinen Füßen lag, der Mann, den er einst  so bewunderte. Jener fiel gerade auf den Boden und Staub wirbelte auf.

Kapitel 6 folgt

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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Sa 7 Jun - 23:38

   
So jetzt bin ich doch noch dazu gekommen die letzten Beiden Kapitel zu lesen.

Katiel 4 muss ich sagen fängt wirklich gut an, aber dann nimmt mir die Geschichte doch etwas zu schnell fahrt auf. Zum einen liegt es an dem riesigen Schub von Selbstvertrauen den Nibori plötzlich besitzt, der Charakter entwickelt sich ein wenig zu rasch und nicht wirklich nachvollziehbar, das kann mir auch keine TF begründen. Auch beherrscht er die TF doch etwas zu gut dafür, dass er sie erst bekommen hat. Selbst ein ausgebildeter CP Agent wie Eckie hatte so seine Probleme mit seinen neuen Kräften und Nibori bekommt eine Kolossform hin und erobert sozusagen im Alleingang das zur Festung umgebaute Dorf zurück. Auch hätte Simeon erst mit dem Nachwachsen des Armes erkennen dürfen, dass es eine Logia ist, Steine zu manipulieren könnte rein theoretisch auch Paramecia sein. Hier wäre es vielleicht besser gewesen zwei Kapitel daraus zu machen, eines indem Nibori ein wenig seine Kräfte kennen lernt und das folgende für die Rückeroberung des Dorfes.

Kaptiel 5 gehst du leider im gleichen Tempo weiter. Erst den letzten Kampf gelesen und schon finden wir uns wieder im nächsten. Das ist wirklich schade, weil du wirklich gut die Beziehung zwischen Nelson und Simeon ausgebaut hast. Leider wird man vom überraschenden Tod gegen Ende nicht wirklich mitgenommen, weil man den Charakter einfach noch zu wenig kannte.

Ich würde dir raten wieder etwas von dem Gaspedal abzulassen. Durch dieses Aneinanderreihen von Ereignissen kommen leider deine bisher guten Beschreibungen zu kurz, auch nimmt es dadurch den Kämpfen die Besonderheit. Ich freue mich auf dein nächstes Kapitel, wo dann hoffentlich wieder das Tempo etwas abnimmt. Smile

Hisoka
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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Mo 9 Jun - 14:51

   
Sooo da wären wir...

erstma muss ich Mendon Recht geben...es geht momentan alles ein wenig zu schnell, du rast von Kampf zu Kampf. Es darf ruhig auch mal ein Kapitel sein, in dem GAR NICHT gekämpft sondern nur die weitere Story vorbereitet wird. Damit die was wird braucht sie nen gewissen Boden und um den zu schaffen brauchst du ruhige Kapitel. Denn Kämpfe sind zwar toll zu lesen, inhaltlich bringen sie dich aber nicht weiter.

Hm und noch ein Tipp, gewöhne dir ab die Charaktere in den Kämpfen Attacken brüllen zu lassen. Für mich hat sowas in einer Nicht-Manga/Comic Geschichte einfach nix zu suchen, es wirkt deplatziert. Beschreibe die Attacke lieber, gerade beim Orkan Kick werden OP Leser bestimmt wissen, was gemeint ist.

Und keine Absätze im laufenden Satz Surprised Das wirkt echt merkwürdig...ich meine wie hier:

Zitat :
...ganzen Dorfes.
Ich muss gestehen....

Wirkt einfach nicht so toll ^^

Der Kampf selber hat mich auch nicht so sehr überzeugt. Es ging einfach zu schnell (der Kampf an sich), weil Nelson einfach zu lange gelabert hat xD Er hat Simeon ja im Prinzip ohne jeden Aufwand fertig gemacht und das find ich nich so dolle..

Also das Kapitel an sich war schon recht gut, aber : Bei den Kämpfen nicht so viel reden und das Tempo etwas runterschrauben.


Mfg Hisoka

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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Sa 14 Jun - 17:55

   
Kapitel 6 - Der Weg zur Macht

Der Wind glitt in eisigen Zügen an seinem Gesicht vorbei. Es schien, als würde sich die Kälte allmählich in seinem Alltag etablieren. Sie war immer da und der Tod und das Leid ritten stets auf ihr. Nibori kniete vor Simeons lebosem Körperer, wischte ihm das Blut aus dem Gesicht, welches aus dem Loch seiner Stirn floss. Er wusste nicht, wie er sich fühlen sollte. Die Leere, die nun immer mehr seinen Körper übernahm, seine Gliedmaßen taub werden lies. Warum? Warum verließen ihn die Menschen, die ihm nahe standen? Wieso fand er sich in einer ewig währenden Tortur wieder, die Verluste abverlangte und ihm Antworten verweigerte? Nelson zog seinen Mantel wieder an und drehte sich anschließend zu Nibori: "Ich werde jetzt gehen. Wenn du deinen Freund rächen möchtest kannst du es gerne versuchen, aber bedenke, dass wenn ich mit dir fertig bin, die Leichen deiner Freunde den Boden dieser Insel ebnen werden. Ich habe nicht vor, heute noch irgendwem, das Leben zu nehmen. Du kannst beruhigt sein. Dennoch garantiere ich dir, dass es das nächste Mal anders laufen wird. Deinen Großvater wirst du wahrscheinlich nicht mehr wieder sehen, da der Don niemals eine Rückreise bucht." Mit einem abstoßenden Lachen drehte er sich um, und schritt davon, gefolgt von seiner Mannschaft. Nibori ballte die Fäuste und trat einen Schritt nach vorne, als eine Hand an seine Schulter fasste. "Nibori, noch nicht! " Jims Blick galt den Piraten, die in die Seitengassen abbogen. "Es wird die Zeit kommen, in der wir uns wehren werden, in der wir die Welt von diesem Dreck befreien werden und dafür sorgen werden, dass unschuldige Familien nachts wieder schlafen können. Jim half Nibori hoch und sie Machten sich sogleich daran Simeons Leiche zu verbrennen. Jim schaute zu Nibori und ihm fiel auf, dass dieser in letzter Zeit immer mehr in Gedanken versank. "Nibori, ich weiß von deiner Teufelskraft, sei unbesorgt: Ich weiss, dass es ein Geschenk Gottes war, dass du nun diese Kraft besitzt. Simeon fand sie vor langer Zeit in einem Bergarbeiterdorf und war gezwungen, sie zu verstecken, da er bereits der Wirt einer Teufelskraft war. Er wollte, dass du sie bekommst. " "Jim,wir müssen stärker werden.Ich weiss um die prekäre Lage meines Großvaters und ich sorge mich mehr als jeder andere jm ihn. Aber in unserer derzeitigen Verfassung haben wir keine Chance gegen die verlorenen Söhne. " Nibori schaute Jim tief in die Augen, welche eine Selbstsicherheit ausstrahlten, die Jim zuvor nicht gesehen hatte. "Nibori, wenn diese Typen das Vita-Porneglyph finden da- Hör mir zu Jim! Wenn wir jetzt zum Angriff ausholen, sterben wir alle und sie werden weitermachen. Man wird uns vergessen oder nie gekannt haben. Das möchte ich nicht. Ich will die Welt verändern. Verstehst du mich nicht?" Jim schien sichtlich überrascht über Niboris Ziele. Er verstand, das Nibori aufstehen will, nicht mehr tatenlos zusehen möchte und Veränderungen einläuten will, die den ganzen North blue, Nein, vielleicht sogar die Neue Welt betreffen. "Was schlägst du vor Nibori?" "Es gibt da eine Insel, die auf keiner Karte verzeichnet ist. Mein Grossvater erzählte mir von ihr. Er erwähnte früher, in meiner Kindheit stets,dass wenn ich das Bedürfnis habe, stärker zu werden, ich einfach nur Segeln müsste. Er wiederholte stehts: "Bei Vollmond, den Log-Port um Punkt 0 Uhr ins Mondlicht halten und der Weg möge sich dir offenbaren." Nibori schaute verträumt auf Meer, während die Crew das Schiff bereit machte. Nibori und Jim betraten die Schiffsbrücke. Jim konnte nicht aufhören, Nibori anzusehen. Er schien plötzlich nicht mehr der depressive Außenseiter des kleinen Dorfes White Bay zu sein. Nein. Plötzlich war er der Kapitän eines Schiffes ohne Kurs. "Nibori, willst du das Schicksal des ganzen Schiffes, von diesem Märchen abhängig machen. "ES IST KEIN MÄRCHEN! " Nibori schrie diese Worte in den klar blauen Himmel, in die Weiten der Meere, ins ungewisse. Jim schritt schweigsam in seine Kajüte und wusste nicht ob es der Tod von Simeon oder die Entführung seines Großvaters war, die diesem Narr das letzte bisschen Verstand raubte. Sie alle wandelten auf einem ungewissn Pfad, welcher un diesem Meer, den Tod bedeuten könnte. Jim legte sich auf seine Hängematte und legte sich mit seinem Kopf auf seine Handflächen. Wie wird es weitergehen? Wie lange wird es dauern, bis die Männer bemerken, dass Nibori verrückt geworden ist? Wieso klammerte er sich derart neurotisch an ein Märchen? Jim schloss die Augen und dachte an Simeon. Ein Held, wie er in Buche steht.Er hatte bis zum Schluss tapfer gekämpft, doch dieser Nelson verfügte uber eine unmenschliche Kraft. Jim hielt die Formel 7 eigentlich immer für einen Mythos, doch der heutige Tag war real. Die Königspistole. Würde er es schaffen, jemals so stark zu werden? Niemals. Jim drehte sich zur Seite und hielt seine rechte Hand vor sein Gesicht. Waren diese Hände für das Töten eines Menschen geschaffen? Der nächste Morgen wusste, von Heiterkeit zu zeugen. Den Himmel zierte keine einzige Wolke und die Sonnenstrahlen brannten sich in den nackten, schweissgetränkten Rücken der Besatzung. Jim öffnete die Tür seiner Kajüte und was er sah, hätte er sich im Traum nicht einfallen lassen. Eine gigantische Lagune, die über hohe Felswände verfügte und eine große Insel einschlosssen. Die Landzunge wusste zu überzeugen. Ein perlweisser Strand, dessen Promenade mit etlichen Palmen überseht war. Flora und Fauna, die er in seinem Leben nie gesehen, geschweige denn gehört hatte. Vögel flogen über ein monströses Fort, welches komplett aus Holz zu sein schien. "Nibori w-Schweig Jim. Gestern Nacht haben wir den Ratschlag meines Großvaters beherzigt und das von dir verspottete Ritual vollzogen. Das ist Sorato, die Insel der aufstrebendern. Hier scheint immer die Sonne und es gibt keine Nacht. Die Eingeborenen sind Lehrmeister des Hakis und Gelehrte der Formel 7. Wir werden alle stärker! " Jim wusste nicht, was er denken sollte. Solch ein idyllischer Ort soll die wahre Stärke beheimaten? Sie lichteten den Anker und ruderten mit 3 Beibooten zur Insel. Ein braungebrannter Mann von überaus kräftiger Statur hieß sie willkommen. "Begleitet mich zum Fort. Wir haben euch bereits erwartet "Entschuldigen Sie mich, wenn ich unhöflich bin, aber wer sind sie und was ist das für ein Ort?"Kogame, ein junger Mann, der mit ihnen zusammen aus White bay segelte trat aus der Menge hervor. "Das ist Sorato, die Insel der aufstrebenden. Wir sind alle Mitglieder der Revolutionäre, liessen uns jedoch vor 14 Jahren hier nierder um Dragons zukünftigen Soldaten zu trainieren. Wir werden uns auch eurer annehmen, wenn ihr wollt." Er blickte zu Nibori. "Yotoru, dein Grossvater erzählte uns einst, dass du irgendwann kommen wirst um die Macht zu erlangen, nach der der Geist des North blue stets gedürstet hat. Tretet herein und werdet stärker. Jedoch muss ich euch warnen. Das Training könnte euer Leben verlangen. Ferner dauert es 3 Jahre, bis ihr unsere Lehren jnd Philosophie verinnerlicht habt und schließlich als starke Männer diesen Ort verlässt. Ehe der Mann das letzte Wort aussprach, schritt Nibori durch das hölzerne Tor und seine Crew folgte ihm sogleich. Jim schaute auf den Boden, nicht wissend, wws er von all diesem halten sollte. 3 Jahre werden wir nun hier verweilen? So viel Zeit unseres Lebens in ein Training investieren, dessen Erträge in den Sternen stehen? Jimballte eine Faustund schaute auf das riesige Fort. Für Simeone! Möge sein Geist in uns weiterleben! Jim passierte das Tor, seine Hände immer noch zu Fäusten geballt.

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Es wird einen Timeskip geben.



Zuletzt von FireFistAce62 am Di 17 Jun - 15:44 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Sa 14 Jun - 20:40

   
So jetzt hinterlasse ich hier auch noch ein Kommentar, wichtigsten Fragen hast du mir ja bereits beantwortet.

Zum Kapitel. Mache es jetzt umgekehrt wie im Chat und nenne zuerst das positive. Mir gefällt wie du das Innenleben der Charaktere geschildert hast. Auch die Beschreibung der "Karateinsel" Very Happy fand ich besonders schön. Was mich immer noch ein wenig stört, aber das weißt du ja bereits seit dem letzten Kapitel, dass Nibori's Charakter sich so schnell gewandelt hat, da du einen TS einbaust, hättest du diesen Wandel ruhig für nach den TS einbringen könne. Ansonsten bei den Gesprächen nochmals aufpassen, da gehen welche ineinander und man verliert dadurch auch die Übersicht.

Abschließend, bin mal gespannt was du aus dem TS machst. Wink

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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Di 17 Jun - 15:13

   
Kapitel 7 - Das Mädchen, welches mich erinnern ließ

Wieso konnte es keinen Regen geben, der zumindest einmal im Jahr diese Insel heimsuchte? Immerzu schien die Sonne und dies an jedem Tag des Jahres. Sie schien keine Rücksicht auf die Gefühlslage von einem zu nehmen. Man könnte seine Depressionen in Alkohol tränken und sie würde einem über die Schultern schauen und grinsen.An einigen Tagen kam es ihm so vor, als würde sie ihn auslachen, ihm sagen wollen er müsse noch viel stärker werden um irgendwann sinnbildlich mit ihr gleichgesetzt zu werden. "Warte Hashimi, ich bin nicht so schnell wie du!" Ein kleines Mädchen rannte ihrer großen Schwester hinterher, ihren Stoffbären dicht an die Brust gepresst. "Du erzählst doch andauernd jedem, dass du mich im Sprint schlägst. Was ist denn nun?" Rin Akane, die ältere Schwester rief ihr diese Wörter noch während des Sprints hinterher, als sie plötzlich stehen blieb. Sie schaute auf einen Baum, abseits der Straße. Ein junger Mann von kräftiger Statur saß auf einem dicken Ast des Baumes und schien verträumt in den Himmel zu schauen. Er trug ein aufgeknöpftes, weinrotes Hemd und eine kurze Jeanshose mit Sandalen. Da wo sein rechter Arm sein sollte, war ein Stumpf. Seine Brust war nackt und sichtlich vernarbt, wobei eine tiefe Bramdnarbe das Gesamtbild dominierte. Ferner führte eine Narbe an seiner Schläfe entlang, die zusammen mit Brandnarbe wohl ihre eigene Geschichte zu erzählen hatte. Rin ging zu dem Mann, ihre kleine Schwester vergaß sie dabei völlig. Sie hing an seinem Gesicht, ohne zu wissen was es war, das es so anziehed machte. Der Mann schien sie nun zu beachten und schaute ihr direkt ins Gesicht.
"Wer bist du, wenn ich fragen darf?" Rin war es egal, ob es unhöflich wirkte, sie wollte nur seine Stimme hören. "Wer ich bin? Das habe ich mich in den letzten Monaten jeden Abend gefragt und ich bin mir sicher, wenn ich es herausfinde, bist du die erste die es erfährt." Mit den letzten Worten sprang er vom Ast und landete elegant auf dem sandigen Pfad. "Darf ich nach deinem Namen fragen Kleines? " Der Mann schaute sie an, bewunderte die Unschuld die ihre Augen vermittelten. "Ich bin Rin und das ist meine kleine Schwester Hashimi. " Hashimi trat nun zu ihrer älteren Schwester, klammerte sich aber sogleich an den Saum ihres Kleides. "Sie ist nicht immer so schüchtern. Meistens sogar so ziemlich das Gegenteil." Rin hing noch immer visuell an dem Gesicht dieses Mannes, der eine Ausstrahlung hatte, die sie nicht Worten beschreiben konnte. "Habt ihr vielleicht Durst?" Der Mann streckte der kleinen Hashimi seine Hand aus, strich über ihre Wange und kommentierte es mit einem Lächeln. "Ich weiß nicht. Ich meine wir sollten schon zu Hause sein." Rin wollte zum einen mit dem Mann mitgehen, dennoch erinnerte sie sich daran, dass ihr Vater ihnen heute das neue Schiff zeigen wollte, an dem er seit 3 Jahren baute. "Na schön, dann ein anderes Mal. Wir sehen uns bestimmt. " Der Mann drehte sich um und ging in Richtung Taverne. Dabei streckte er seinen linken, und einzigen Arm, in die Höhe. Rin bleb staunend stehen, dachte daran wie es wäre, wenn sie mitgegangen wäre. "Komm jetzt Rin, Vater wartet!" Mit diesen Worten rannte Hashimi ihr mit einem niedlichen Kichern voraus. Der Mann betrat die Taverne und ging sogleich auf die Bar zu. "Whiskey mit Cola! rief er dem Barmann zu und setzte sich auf einen der freien Hocker. "Wie geht's uns heute Jim? Der Mann sprach zu einer, sich von hinten nähernde Person. "Das du meine Aura spüren kannst, kann ich irgendwie immer noch nicht verarbeiten." Jim setze sich neben den Mann. "Das gleiche, wie er!" Rief er dem Barmann zu. "Hab' gehört die Marine konnte den Ort lokalisieren und ist nun auf dem Weg." Der Mann schaute auf den Boden seines Whiskey Glases. "Welche Basis?" Jim hob sein Glas und kippte den Inhalt in einem Zug hinunter. "Noch einen!"rief er dem Barmann zu, der damit beschäftigt war, Gläser zu reinigen. "Die G6 mit Vizeadmiral Basilisk. Der soll Anwärter auf den freien Posten des Admirals sein." Er schien weiterhin ruhig dazusitzen und hob sein Glas, um einen kleinen Schluck zu nehmen. "Sind die Männer schon am neuen Schiff?" Der Mann nahm nun einen gewaltigen Schluck, stellte das Glas auf den Tisch und legte einen 100 Berry Schein auf den Tresen. Jim stand auch auf und streckte sich, als wenn es en eine Wohltat für seinen Rücken wäre. "Ja, sie sind alle bereits dort, nur wir fehlen." Der Mann drehte sich zu Jim:"Dann müssen wir uns wohl beeilen. Ich habe keine Lust auf diesen Basilisk zu treffen. " Sie schritten aus der Bar und nahmen den Hauptweg zur Strandpromenade. Es war, wie immer ein sonniger Tag, der bemüht daran war, den Regen zu verleumden. Kimder spielten in den Nebengassen, Frauen hingen ihre Wäsche auf und Männer zündeten ihre Grillapparaturen an. Der tosende Lärm des Wochenmarktes dominierte den Klang der Möwen und der beißende Geruch von verdorbenem Fisch, die Nebengassen. Jim und der Mann bogen nach Rechts in Richtung Strand und erblickten sogleich einen riesigen Dreimaster in Mahagoniholz. "Schau sich das einer an. Das Werk eines wahren Meisters." Jim grinste den Mann von der Seite an. Dieser schien in Gedanken versunken auf den Asphalt zu starren, während er noch ging. Sie stiegen die Holzplanke hoch, die an das Schiff gelehnt wurde und betraten das Deck. "Der Käptn' ist da!" Schrie sogleich jemand. Der Mann richtete seinen Blick auf jene Person, die gerufen hatte. "Freut mich das es die so gut geht Makishima. Wo ist Rhodolfo? " Makishima zeigte mit den Fingern auf eine Tür."Der Schiffszimmermann ist da drin." Der Mann betrat die Kajüte und sah sogleich die beiden Mädchen Rin und Hashimi mit Rhodolfo. "Du hast mir nie gesagt, dass du Töchter hast. Der Mann lächelte die Rücken der drei an. Diese drehten sich sogleich um. "Endlich, wo bist du gewesen? Lass mich raten. Im der Bar?" Rhodolfo schien sichtlich verärgert zu sein. "Du kennst mich einfach zu gut." Der Mann ließ sein Lacheln nicht erstarren. Rin war sichtbar erschreckt, als sie den Mann von heute Morgen wiedererkannte. "Dein Vater hätte sicher nicht dagegen gehabt, wenn ich dir erwas zu trinken spendiert hätte. " Der Mann schauze zu Rhodolfo, der ihn giftig anblitze. " Ihr müsst euch beeilen, die Marine könnte jeden Moment hier aufkreuzen." Sogleich läutete jemand eine schrille Glocke auf der Brücke. "DIE MARINEEE!" Ertönte es von Deck. Der Mann hörte die impulsive Schritte auf dem Holzboden, der trotz seines relativ neuen Zustandes ächzte. Er drehte sich zu Rhodolfo:"Hör mir zu! Du nimmst deine Töchter und verschwindest, sofort! Ich rufe dich später mit der Teleschnecke an!" "Einverstanden, kommt Kinder, schnell!" Rin drehte sich noch beim Laufen zu dem Mann: "Weisst du jetzt wer du bist?" Der Mann lachte sie an: "Kogame D. Nibori!" Er sah ihnen hinterher und dachte daran, dass diese kleine Familie nicht zerstört werden darf. Er betrat die Schiffsbrücke. "Sai, zieh unseren Joll Roger hoch!" "Aye Käptn'." Sai zog an einem Seil, in der Nähe des Mastes und eine Schwarze Flagge zierte nun die Mastspitze. Man erkannte einen Grauen Totenkopf, dessen Hintergrund duch zwei gekreuzte Steinsäulen bestimmt wurde. "Jetzt können sie kommen!" Das Schiff der Marine näherte sich der Bucht. "Männer. Egal was passiert. Ihr dürft dem Vizeadmiral nicht in die Augen schauen. Das ist das "Monster" der Marine. Vizeadmiral Basilisk John.

Kapitel 8 folgt

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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Di 17 Jun - 19:51

   
Ja Ace nun kommt mal ein Kommentar von mir.

Deine anfänglichen Kapitel waren gut doch du hast dich immer (etwas) gesteigert, deine Formulierungen wurden besser und alles wurde flüssiger und vor allem schlüssiger, war am Anfang nämlich etwas verwirrt xD. 1-5 hattest du eigentlich eine schöne Formatierung bzw Absätze Kapitel 6 und 7 sind dann schon etwas gestaucht/zusammengepresst (ist aber nicht zwingend störend). Die Charakterentwicklung von Nibori gefällt mir bis jetzt sehr gut und macht mich optimistisch auf die nächsten Kapitel. Mir bleibt eigentlich nur zu sagen mach weiter so.

MFG: Käptn Black

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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   So 22 Jun - 15:55

   
Hey Ace,
Also ich muss sagen bis jetzt liest sich, das was du schreibst ziemlich gut. Du hast dich von Kapitel zu Kapitel gesteigert. Die Fehler sind sehr selten geworden, du hast alles anschaulicher gestaltet, bringst Atmosphäre mit in die Geschichte und entwickelst den Hauptcharakter sehr gut weiter. Manchmal kommt es einem aber ziemlich schnell rüber, aber das ist nicht schlimm. Mach weiter so du hast auf jeden Fall Talent freue mich auf die nächsten Kapitel ^^

MfG. SchwarzfußSanji

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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Mi 25 Jun - 10:59

   

Na dann wollen wir mal, nicht wahr?

Kapitel 6:


 
Zitat :
Es schien, als würde sich die Kälte allmählich in seinem Alltag etablieren.

Ist natürlich nur persönlicher Geschmack, aber die Formulierung gefällt mir nicht. Speziell die Worte Alltag und etablieren lassen das ganze recht formhaft und steif erscheinen, wenig emotional. Und das ist denke ich mal nicht Sinn einer solchen Beschreibung. Als Alternative würde ich vorschlagen "..als würde die Kälte allmählich in seinem Leben Wurzeln schlagen.." Ist jetzt auch weit davon entfernt perfekt zu sein, aber halt nur als Vorschlag.

Aber sag mal war das ein Versehen? Sowohl Kapitel 6 als auch 7 sind grauenhaft formatiert. Alles wie aus einem Guß, ohne Absatz. Dialoge sollten IMMER eine eigene Zeile bekommen und hin und wieder ein Abschnitte trennender Absatz ist auch sehr sinnvoll. Das Ganze liest sich sonst ziemlich klobig und auch verwirrend, man muss immer genau überlegen wer gerade redet.

Weiter schwankst du ab und zu noch zwischen den Zeitformen Gegenwart und Vergangenheit, darauf solltest du auch mehr achten. Auch das hemmt den Lesefluss. 

Die Ankunft auf der Insel ging mir etwas zu hektisch. War so ein "Ach ihr wollt stärker werden? Na dann kommt mal mit."

Gut gelungen der innere Monolog übrigens, der ist an der Stelle der Story durchaus angebracht. 


Kapitel 7:


Lob für den Einstieg mit der Sonne. Recht stimmig geschrieben.

Zitat :
Rin hing noch immer visuell an dem Gesicht dieses Mannes, der eine Ausstrahlung hatte, die sie nicht Worten beschreiben konnte.

Dasselbe wie in Kapitel 6, verwende nicht so hochgestochene Wörter wie visuell. Die lassen das ganze sehr statisch erscheinen.

Allgemein fand ich die Beschreibungen der Insel sehr gelungen, haben ne richtige Ruhe ausgestrahlt. Dann wurde es aber doch wieder recht hektisch...du musst echt ein bisschen das Tempo zügeln hin und wieder. ^^ 
Ansonsten ...weiter so, du besserst dich.

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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Sa 28 Jun - 11:12

   
Kapitel 8 - Der Star der Vizeadmiräle, Basilisk Jon

Eine kühle Brise wehte ihm ins Gesicht, während der salzige Geruch des Meeres seinen Geruchssinn störte. Nibori schaute dem, sich nähernden Achter der Marine zu. Er lauschte den Möwen und vernahm verschwommen ein Streitgespräch seiner Crew.

"Es ist soweit." Dachte er sich. Wenn Basilisk Jon hier gleich aufkreuzen würde, wäre es wahrscheinlich, dass er hier seine ganze Crew verliert. Nibori drehte sich zu seiner unruhigen Mannschaft:

"Ich möchte, dass ihr das Schiff nehmt und auf Sabaody auf mich wartet."

Er atmete tief durch, rieb sich die Augen:

"Es ist ein Befehl und Widerworte sind jetzt wirklich überflüssig."
Jim trat aus der Menge hervor, blickte ihm tief in die Augen:"Ich bleibe bei dir!"
Nibori wusste, dass es keinen Sinn machen würde, diesem Sturkopf Befehle zu erteilen.
Er wandte sich Makishima zu:
"Ich übertrage dir solange das Kommando.  Enttäusche mich nicht."

"Du kannst auf mich zählen, Ehrenwort. " Makishimas Augen  glänzten und sogleich schritt er auf die Schiffsbrücke zu. Nibori und Jim betraten den Strand, schauten iher Mannschaft hinterher, die ihnen impulsiv zuwinkte. Sie wussten nicht, ob sie ihre Kameraden jemals wiedersehen würden, doch um so mehr wünschen sie es sich.

"Mach dich bereit Jim. Der Typ ist der Star unter den Vizeadmirälen. Vermutlich wird er in wenigen Wochen den freien Admiralsposten übernehmen. Du solltest ihm auf keinen Fall in die Augen schauen, dich von ihm erwischen lassen oder letzlich seinen Atem einatmen."
Nibori wusste nicht, ob er es schaffen würde, jedoch war er sich bewusst, dass sein Senpai, der vor etwa einem Monat starb, ihm eines lehrte:"Was tot ist, kann niemals sterben." Und Nibori fühlte sich lebloser, als damals bei Simeons Tod. Er hatte sich vorgenommen, die ganze Bande von Don Gin dem Schlächter auszulöschen, seinen Großvater zu befreien und ebenfalls Simeon zu rächen.  Und wenn ihm dabei ein Vizeadmiral in die Quere kommen sollte, dann war es halt so. Die Marine lichtete den Anker und steuerte mit neun Beibooten auf den Strand zu. Nibori lehnte sich lässig an einen Felsen und richtete seinen Blick auf die Gischt. Die Marine betrat nun den Strand. Es waren knapp Hundert Mann der G6.
Ein grossgewachsener, kreidebleicher Mann trat in schlacksigen Schritten hervor. Er hatte langes weißes Haar und große Hände.

"Nibori, nehme ich an? Weisst du eigentlich wie lange ich schon nach dir suche? Du wirst gesucht,mein Lieber." Der Mann sprach Seelenruhig weiter, während er sich immer mehr auf Nibori zubewegte. " Dein Kopfgeld beträgt 114 Millionen Berry. Ich meine, es gibt keinen, der mir berichten konnte, wie du Mazudo und die Piraten der verlorenen Söhne umbringen konntest. Sag mir, woher kommst du eigentlich? Ich hatte noch nie von dir gehört und urplötzlich tötet ein Noname 39 Piraten und einen Doppelagenten, der für einen der sieben Samurai der Meere arbeitet. Weisst du, was Don Gin mit dir macht, wenn er dich in die Hände bekommt. Der Gute schneidet dir die Zunge raus, nur um sie dir wieder in die Speiseröhre zu drücken. Naja, da hast du nochmal Glück gehabt, dass ich dich vorher gefunden habe." Mit den letzten Worten zog er seinen hochdekorierten Mantel aus und warf diesen zu Boden. Ein stählerner Körper, der mit dunkelgrünen Schuppen bedeckt war, trat zum Vorschein. Jons Beine verschmelzten zu einem längeren Glied, welches stark an den Schwanz einer Schlange erinnerte, eben nur dicker und länger. Sein Gesicht verfärbte sich Grün und eine weiße Mähne bedeckte nun seinen Kopf und Teile seines Rückens. Krallen sprossen aus seinen Fingerkuppen, welche nun auch von grünen Schuppen bedeckt wurden. Nibori sprach zu sich selbst:
"Das ist also der Basilisk der Marine."
Er drehte sich zu Jim."Schau nur auf den Boden und bleib auf Distanz. Wir dürfen uns keine Fehler mehr erlauben. Wir sind nicht mehr im Training, denn das ist die Realität."
Plötzlich fielen Schüsse. Niboris Schädeldecke und Teile seiner linken Schulter wurden weggesprengt. Er schaute in die Menge. Ein Gefreiter der Marine hatte sein Gewehr auf ihn gerichtet, aus dessen Lauf Qualm entwich. Niboris gelöcherter Körper füllte sich regenerativ, aufgrund seiner Logia-Kraft. Eine Steinerne Materie füllts seine Schädeldecke. Die Marinesoldaten brachen in entsetztem Geschrei aus.

"Ein Logia-Typ! Der Typ ist stärker, als wir annahmen. Wir können ihm nichts ausrichten!

Nibori spreizte seine Finger, aus deren Kuppen lange, scharfe Steinklingen hervorkamen. Diese warf er dem Gefreiten zu, der auf ihn geschossen hatte. Jener sah dies nicht kommen und fand sich im nächsten Moment, mit einer durchnagelten Brust vor, worauf er sogleich Blut spuckte und sein Gesicht an Blässe zunahm.

Basilisk Jon schaute Nibori entsetzt an: "Du bist letztendlich auch nur ein weiterer, kaltblütiger Pirat. Ihr würdet für das One piece eure Mütter verkaufen! Ich gebe zu, ich hätte nicht gedacht,dass du ein Teufelskraftnutzer vom Typ Logia bist. Das macht aber nichts. Weisst du auch warum? Die Gerechtigkeit siegt nämlich immer und am Ende bin ich, der Repräsentant jener Gerechtigkeit, der Sieger!"
Mit den letzten Worten schaute er Jim in die Augen, welcher überrascht seinen Blick nicht lösen konnte. Nibori wollte eingreifen, doch es war zu spät. Jims Körper wurde zu Stein. Jon kicherte diabolisch:"Sieh es ein, ihr habt gegen mich keine Chance. Je mehr ihr euch sträubt, desto schlimmer wird es."
Nibori schritt Seelenruhig auf Jims versteinerten Körper zu. Mit seiner Handfläche berührte er dessen Brust. Dabei schien er die steinerne Schicht in seiner Hand aufzusaugen. Jim kam nun wieder zum Vorschein.  

"Tut mir leid Nibori, wie unachtsam von mir." Jim schien Sichtlich gekränkt und bewegte sich nun auf Vizeadmiral Basilisk Jon zu. "Ultrarasur! "
Jim war binnen weniger Sekunden über Jon und winkelte sogleich sein Bein an. "ORKANKICK! "
Eine Impulsive Druckwelle schoss auf Jon zu, der gerade noch ausweichen konnte.
Gleich darauf liess Nibori einen steinernen Arm aus seinem Stummel nachwachsen und rannte sogleich auf Jon zu, wobei er mit seinem rechten Fuss auf dem Boden stampfte, was zur Folge hatte dass der Sand unter Jons Füßen sich fest verformte und ihn darin gefangen hielt.
"Dachtest du wirklich, du hättest eine Chance gegen mich?  Ich habe vom besten gelernt. Meinem Meister, Scopper Gaban, ehemaliger 2 . Offizier der Roger-Piraten. Ich werde dich nicht nur töten, nein, ich habe beschlossen dich zu töten und deine Leiche hier zu statuieren, Sklave der Weltregierung! "
Noch nie zuvor, hatte Jim seinen Kapitän, seinen besten Freund so selbstsicher vernommen. Basilisk Jon schien eher sichtlich amüsiert, als verängstigt.

"Ich bin Anwärter auf das Amt des Admirals. Tut mir leid, aber ich kann dich nicht mal ernst nehmen. "
Mit einem abstoßenden Lachen, zog er sich aus dem versteinerten Sand.

"Ich muss zugeben, dass du erstaunliche Teufelskräfte hast, selbst für eine Logia. Gesteine derart kontrollieren zu können, hätte dich sehr weit gebracht, wenn ich dich nicht abgefangen hätte. Aber hier ist nun Schluss."
Basilisk Jon glitt vorwärts, mit einer überdurchschnittlich schnellen Geschwindigkeit und öffnete dabei sein Maul. Sein Angriff richtete sich auf die Taille von Nibori, jedoch sprang Jim dazwischen. "Starker Eisenpanzer!" Mit gekreuzten Armen wehrte er den Bissversuch ab. Nibori lief an Jim vorbei, wohwissend, dass es jetzt gefährlich werden konnte. Seine Steinprotese ließ er von aussen mit einer steinernen Klinge versehen. Jim gelangte mit seiner Rasur hinter Jon, den er in den Schwitzkasten nahm. Nibori dagegen holte mit seiner neuen Steinprotesenklinge aus und traf Jon im Gesicht. Dessen linkes Auge fing an zu bluten.
Er keuchte auf, fing sich aber sogleich wieder. "Ihr Narren! Ihr konntet bis hierher kommen und nun ist Schluss. Ich hatte gehofft, nicht so weit gehen zu müssen. Seine Gliedmaßen wuchsen und die letzten menschlichen Züge verließen sein Antlitz. "Das ist meine Basiliskenform und gleichzeitig euer Tod!" Er umschlang Jim mit seiner kräftigen Schwanzspitze und schien diesen zu erdrücken. Er zwang Jim so, ihm in die Auge zu schauen. Dieser wurde sogleich zu Stein. "Einmal Drücken und dein Freund wird zu Staub, hehehe, du hast ausgespielt Nibori."

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Kapitel 9 folgt



Zuletzt von FireFistAce62 am So 29 Jun - 15:11 bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Sa 28 Jun - 19:30

   
Wieder einmal ein schönes Kapitel, ich habe nichts zu bemängeln. Ich würde dir aber raten die Dialoge nicht allzu abgehackt zu machen (mache den gleichen Fehler). Bei dir sind die manchmal zu trocken. Aber dieses Problem wirst du schon noch in den Griff bekommen.

Mach einfach weiter so.

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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   Sa 28 Jun - 19:38

   
Ein wirklich gutes Kapitel muss ich schon sagen, das was mich daran gestört hatte nur meine persönliche Meinung, in der Geschichte war das: Als Jim zu stein wurde und Nibori dank seinen logia kräfte die schichten absorbieren konnte das beide da doch noch relativ fit wirkten, ich denke auch für einen Logianutzer würde es ansprechender sein, diese Fähigkeit zu nutzen und erst recht für Jim da so gesehen seine Organe still standen und sie mit einen ruck wieder zum arbeiten begonnen haben müsste er schen zuminderst ein wenig angeschlagen sein. Diesen negativ punkt wie gesagt nur aus persönlichersicht hast aber zum Ende des Kapitel gut ?gerettet?.

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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   So 29 Jun - 14:05

   
Eine gute FF.Der Kampf ist gut beschrieben.
Bin gespannt wie es weiter geht.
MFG
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BeitragThema: Re: Wenn es Zeit ist aufzustehen - Nibori   So 29 Jun - 14:12

   
Heyho, diesmal bin ich etwas schneller.

Zitat :
Wenn Basilisk Jon hier gleich aufkreuzen würde, wäre es wahrscheinlich, dass er hier seine ganze Crew verliert."

Du wolltest ein Beispiel, da ist es. Das meine ich mit zwischen den Zeiten springen, korrekt wäre nun: "Wenn Basilisk Jon hier gleich aufkreuzen würde, wäre es wahrscheinlich, dass er hier seine ganze Crew verlöre/verlieren würde."


Klar, ist nur Kleinscheiß, aber auch auch Kleinvieh macht Mist. 
Interessant fand ich die Beschreibung von diesem neuen Vize-Admiral. Nicht sehr typisch , gefiel mir gerade deswegen ganz gut. 


Der Kampf war gut geschildert, du hast schon ein ganz gutes Gefühl für Bewegungen im Kampf. Achte ab und zu noch auf kleinere Fehler, einfach noch ein, zweimal Korrektur Lesen. 


Bei Jon hätte ich übrigens eine Paramecia besser gefunden, da ich ihn mir anfangs sehr elegant vorgestellt habe und das passt so gar nicht damit zusammen, dass er eine Zoan hat. 

Na ja, weiter so. 



 

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