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11supernovae
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BeitragThema: Re: Seven Waters [7/25?]   So 11 Sep - 16:49

   
Also langsam macht es wirklich den Eindruck, dass Nalani auf Law steht XD

Schönes neues Kapitel jedenfalls....ich mag deinen Schreibstil sehr^^

Das mit dem Tatoo is ich 'ne coole idee...

ich freu mich schon auf die Fortsetzung...

DAUMEN HOCH!!!

Gast
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BeitragThema: Re: Seven Waters [7/25?]   Mi 14 Sep - 10:30

   
Hi SakuraDLie^^

Wieder ein tolles Kapitel
hat mir sehr gefallen
Das mit dem Tattoo ist wirklich ne coole Idee^^

mach weiter so,
freu mich schon auf das nächste Kapitel Smile

SakuraDLie
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BeitragThema: Re: Seven Waters [7/25?]   Fr 20 Jan - 21:24

   
So, nach doch recht langer Zeit melde ich mich auch mal wieder mit einem neuen Kapitel.
Ich hoffe, es gefällt euch.


Remembering the Past (Part 1)


Ende von Kapitel 6
„Oh, da kriegt wohl jemand Panik. Und nein, du hast kein Mitspracherecht.“
Ich will hier weg, schrie die Stimme in meinem Kopf.


„Raik-san, krieg ich noch einen Eisbeutel?“
„Sicher Kleine, aber das ist der letzte.“
Wehleidig lächelnd reichte der Koch Shachi den kalten Gegenstand, welcher ihn vorsichtig auf meinen schmerzenden Rücken drückte.
„Danke Jungs. Ich wüsste nicht, was ich ohne euch machen sollte.“
„Tja, ohne uns würdest du elendig dahin vegetieren.“, sagte Shachi.
„Musst du immer den Teufel an die Wand malen?“
„Lass mich doch!“
Der Braun-haarige drückte den Eisbeutel stärker auf meinen Rücken.
„Ah! Spinnst du?“, fauchte ich ihn direkt an.
Law hatte gut fünf Stunden auf meinem Rücken herum tattoowiert. Zum Ende der Prozedur drohte mein Kreislauf zusammen zubrechen, weshalb er abbrechen musste. Übermorgen wollte er zu ende stechen.
Jetzt lag ich auf der kleinen Couch in der Küche und wurde von Raik und Shachi bemuttert.
„'tschuldigung.“
„Meinst du, du kannst dich aufsetzen, Kleine?“, wandte sich nun Raik an mich.
„Stell mir einfach eine Suppe vor die Nase und pack einen Strohhalm rein. Das reicht mir schon.“, meinte ich genervt.
„Du würdest dich nur verbrennen.“
Gerade hatte meine Laune ihren Tiefpunkt erreicht.
Elegant stieß sich Law von dem Türrahmen ab und bedeuete Shachi, dass er gehen könnte. Danach setze er sich neben mich auf das Sofa.
Ich brachte ihm lediglich ein Knurren entgegen, woraufhin er mal wieder spitzbübisch grinste.
„Kannst du mal aufhören, so dämlich zu grinsen?“, fuhr ich ihn an.
„Ja, ich kann in der Tat damit aufhören.“, antwortete er, behielt aber das Grinsen bei.
„Dann tu es auch!“
Jetzt war es Law der knurrte.
„Sollte das gerade ein Befehl sein?“ Deutlich vernahm ich den düsteren Unterton.
„Nein...“, setzte ich an, wurde aber jäh unterbrochen.
„Überleg dir das nächste mal wie du mit mir sprichts. Verstanden?“
„Aye Käpt'n.“, gab ich leise von mir.
„Na bitte, geht doch.“
Law stand wieder auf und begab sich auf seinen üblichen Platz am Esstisch. Ich blieb an Ort und Stelle liegen.
Minuten vergingen, ehe Law wieder seine Stimme erhob: „Raik, unsere kleine Barbie bekommt kein Essen, solange sie nicht am Tisch sitzt.“
„Aye, Käpt'n.“, entgegnete Raik, warf aber vorher noch einen mitleidigen Blick in meine Richtung.
Richtig bekam ich den aber nicht mit, da ich eher damit beschäftigt war, meine Kinnlade vom Boden zu holen.
Wie konnte der Typ mir sowas nur antun? Wie er da saß mit seinem selbstgefälligen, arroganten Grinsen. Am liebsten würde ich ihm jetzt eine reindonnern. Aber dafür müsste ich ja aufstehen.
Schnaubend stieß ich die Luft aus.
Jeden anderen aus der Crew, mit Ausnahme von Bepo, hätte ich schon längst eine geklatscht, aber vor dem Chirurgen des Todes war mein Respekt, obwohl es Ehrfurcht besser trifft, dann doch zu groß und außerdem hing ich an meinem Leben.

Ein Seufzen verließ meinen Mund. Praktisch wäre es jetzt die Teufelskraft von Monkey D. Ruffy zu besitzen. Einfach mal den Arm dehnen und sich etwas Fisch vom Tisch stibitzen.
Moment mal... FISCH?!
„Wie könnt ihr sowas tun?!“, schire ich, während ich mit einem Mal von dem Sofa sprang. „Ihr Mörder! Die armen kleinen Fische! Habt ihr denn gar kein Mitgefühl?“
Wütend stand ich direkt vor Law, welcher seelenruhig weiter as und mich nicht mal beachtete.
Das gabs doch nicht! Der nimmt mich ja gar nicht ernst.
Ich wollte gerade zu einer weiteren Schimpftirade ansetzen, als sein angenehmer Bariton ertönte: „Na, geht doch. Raik bringt dir gleich was.“ Er machte eine kurze Pause. „Zu deiner anderen Frage: Wir sind Piraten, meine Liebe. Das solltest du eigentlich wissen, so oft wie du schon Penguin den Arm gebrochen hast.“
Eben genannter zuckte zusammen und hielt augenblicklich seinen linken Arm vor die Brust.
Tja, da war was wahres dran. Es waren jetzt schon bestimmt vier mal gewesen, dass ich ihm den Arm gebrochen hatte. Selbst schuld, wenn er mich provoziert.
Kurz zuckte ich mit den Schultern, ehe ich mich neben Law niederließ und direkt wieder aufsprang.
Verdammtes Tattoo! Ich konnte mich nicht anlehnen.
Aus den Augenwinkeln nahm ich war, wie Shachi sein Grinsen versuchte hinter seinem Arm zu verstecken und auch Law hatte wieder dieses hämische Grinsen auf den Lippen.
Warum nochmal war ich dieser Crew beigetreten?
Ach ja, Law hatte mich erpresst.
Wenn ich jetzt daran zurückdenke, ist es doch ziemlich kindisch, in gewisser Art und Weise,.....

~1 Jahr zuvor~
Ein sanfter Windhauch wehte über das goldene Kornfeld. Die Sonne stand hoch am wolkenfreien Himmel, einzeln zogen Vögel ihre Bahnen und verschwanden dann am Horizont.
Tief zog ich die frische Luft ein. Ich liebte diesen Ort, liebte die unberührte Natur.
Langsam ließ ich mich an einem Baumstamm nieder und schloss die Augen.
Ein Lächeln schlich sich auf meine Lippen.
Wieder wehte ein sanfter Windhauch vorbei, spielte mit meinen braunen, zum Teil aber auch blonden Haaren, warf sie mir ins Gesicht und zurück. Es kam mir fast so vor, als wollte der Wind mich zu etwas bewegen, mich auf etwas hinweisen, was ich nicht sah.
Ich seufzte. Wie gerne würde sie den ganzen Tag hier verbringen, aber das ging nicht. Ich musste zurück zu dem kleinen Dorf, in dem ich aufgewachsen war. Es zählte nicht viele Einwohner, maximal 500 Leute lebten dort. Die meisten waren ältere Leute, aber es gab auch noch ein paar in meinemAlter.
Wehmütig erhob ich mich wieder. Bestimmt hatte ich schon wieder zu lange hier gesessen und dem Winde gelauscht, die Tiere beobachtet und einfach nur nachgedacht.
Ich tat es oft, wenn ich hier war, oder auf der Klippe saß. Diese war genauso einer meiner Lieblingsplätze, wie der kleine Hügel neben dem Feld.
Von der Klippe aus hatte man einen sehr guten Blick aufs Meer. Die Klippe gehörte zu den höchst gelegenen Plätzen der kleinen Sommerinsel. Nicht viele verirrten sich hierher, weder die Marine noch Piraten. Hier gab es einfach nichts, was wirklich von Wert war. Die Bewohner hatten nicht viel, aber das was sie hatten, reichte ihnen.
Es war ein friedliches, aber ebenso ruhiges, Leben. Das einzige, was diesen Alltag durchbrach, waren die großen Tsunamis, die alle zwei Monate die Insel heimsuchten.
Bald würde es wieder so weit seien, das wusste ich. Wie alle anderen auch musste ich fleißig bei den Vorbereitungen helfen. Es wurden Dämme aus Sandsäcken gebaut, Vorräte wurden zur Sicherheit in eine höher gelegenen Höhle gebracht. Es konnte ja niemand wissen, mit was für einer Kraft die nächste große Welle die Insel traf.
Tief in ihrem Inneren ahnte ich allerdings, dass es diesmal anders werden würde. Natürlich hoffte ich, dass meine Vorahnung nicht eintrat. Die Dorbewohner meinte, dass ich die Vorahnungen aufgrund meiner Naturvebundenheit spürte. Diese Vorahnungen hatte ich schon, seit ich klein war. Und bislang waren alle eingetroffen.

„Ah, Nalani! Wo warst du schon wieder?“, wurde ich direkt gefragt, als ich das Dorf betrat.
„Da, wo ich immer bin.“, gab ich die Antwort.
Der ältere Mann nickte. Er wusste genau, welchen Ort ich meinte.
„Helf mir mal hier drüben bitte, Nalani!“
Ich drehte mich um. Mein Onkel hatte mich gerufen. Er war ein großer, braun-haariger Mann Mitte Vierzig.
Ich nickte und lief zu ihm, dann packte ich den Sandsack an der einen Seite und hievte ihn mit Vahan zusammen auf die anderen, die bereits einen kleinen Wall um die Küstenseite des Dorfes bildeten.
Zufrieden lächelte Vahan mich an.
„Gut. Willst du hier weiter Sandsäcke schleppen, oder willst du Gwens Zwillinge wieder einfangen. Die sind vorhin runter zum Strand gelaufen.“
„Ich werd die Zwillinge wieder einfangen. Ich bin doch schließlich die einzige auf die sie hören.“, entgegnete ich lächelnd.
Mein Onkel nickte und ich machte sich sofort auf dem Weg zum Strand.

Kaum war ich dort angekommen, erschrak ich. Da ankerte ein gelbes U-Boot mit Jolly Roger an der Küste.
Ich verlangsamte meine Schritte und bewegte mich auf ein paar Palmen zu.
Um das U-Boot herum standen einige Personen in Overalls. Alle in weiß. Ein paar von ihnen hatten auch noch Mützen und Kappen auf.
Ich ließ meinen Blick umherschweifen. Ganz in der nähe des fremden Bootes kauerten die Zwillinge im Sand.
Sie müssen verletzt sein, schoss es mir direkt durch den Kopf. Warum auch sollten sie sonst so zusammengekauert im Sand liegen?
Ich musste etwas tun, aber was? Wie sollte ich unbemerkt an den Piraten vorbeikommen? Auf dem Strand gab es nicht genügend Palmen, die mich decken könnten.
Aber ich musste unbedingt zu den beiden Kindern. Was, wenn die Piraten feindlich waren und die beiden bislang nur Glück hatten, nicht entdeckt zu werden.
Ich musste es wagen. Es blieb mir nichts anderes übrig. Vielleicht hatte ich ja Glück und wurde nicht bemerkt.
Auf dieses Glück musste ich jetzt setzen, anders ging es nicht.
Kurz sammelte ich mich nochmal, ehe ich los sprintete, quer über den Sand.
Während meinem Weg bemerkte ich, wie ich meine Sandalen verlor. Heiß brannten die kleinen Körnern unter meinen Fußsohlen. Es schmerzte. Doch ich durfte jetzt nicht stehen bleiben oder zurück laufen. Ich hatte die Kinder fast erreicht.
Um die letzten Meter möglichst noch schneller zurückzulegen, warf ich mich mit den Füßen voran in den Sand.
Keine gute Idee, wie ich kurz darauf bemerkte. Eine große Menge Sand war nämlich nun unter mein cremefarbenes Kleid gerutscht.
Aber immerhin hatte ich es bis zu den Zwillingen geschafft.
Ich blickte kurz nach hinten. Einige der Piraten hatten sich in Bewegung gesetzt und kamen nun auf uns zu.
Schnell, beinahe panisch, rüttelte ich an der Schulter des einen Zwillings. Er rührte sich etwas, schien nur zu schlafen.
Der andere machte es mir schon schwerer. Er rührte sich nicht unter der Berührung, ohnehin war er unnatürlich blass im Gesicht.
Ich drehte ihn auf den Rücken.
Ein Schrei entwich meiner Kehle. Das Gefühl von Übelkeit stieg in mir auf, ein Schwindel überkam mich. Dann wurde langsam alles schwarz um mich herum.

Ich stöhnte auf, streckte, eher unbewusst, meine Arme. Vorsichtig öffnete ich ein Auge, schloss es aber direkt wieder. Ich fühlte sich so unglaublich schwach. Was war nur passiert?
Langsam durchbrachen die Erinnerungen den dichten Nebel in meinem Gehirn.
Ich war am Strand gewesen, hatte die Kinder holen wollen. Da waren Piraten gewesen. Ich war gelaufen, über den Sand.
Aber dann. Es waren nicht mehr als verschwommene Bilder, die ich jetzt vor ihrem inneren Auge sah.
Ich gähnte und schlug die Augen auf. Ich war nicht am Strand. Ich blickte an eine hölzerne Decke. Unter mir spürte ich etwas weiches.
Langsam drehte ich meinen Kopf. Da war ein Bett, ein kleiner Tisch mit einer Schüssel voller Wasser und ein Lappen neben ihr.
Wo war ich? Es war nicht mein Zimmer und auch nicht das ihres Onkels, noch war es ein Zimmer im kleinen Krankenhaus des Dorfes.
Wo um alles in der Welt befand ich mich? Was war mit den Zwillingen geschehen?
Rasch schlug ich die Decke beiseite, die über mir lag, setzte mich auf. Etwas zu schnell für meinen Körper, der mich jetzt mit einem Schwindel bestrafte.
Dennoch zwang ich mich ganz aufzustehen. Etwas wackelig stand ich in dem kleinen Raum.
Einmal drehte ich mich um mich selbst, ehe ich die Tür erspähte. Sie war aus Metall und es befand sich anstelle einer Klinke ein Rad an der Tür. Vermutlich musste man es drehen.
Vorsichtig tapste ich auf den Ausgang zu, als gerade dieser geöffnet wurde und die Tür Bekanntschaft mit meinem Gesicht machte.
Plump fiel ich zu Boden, landete hart auf meinem Hintern. Sterne schwirrten um meinen Kopf.
„Geht es ihnen gut, Miss?“ Nur leise drang die Stimme an meine Ohren.
Ein Körper bückte sich zu mir nach unten. Langsam verschwand der leichte Nebel und ich erkannte einen schwarz-haarigen, jungen Mann.
„Geht so.“, quetschte ich zwischen ihren Zähnen hervor.
Der andere nickte und hielt mir dann eine Hand hin.
Ein Tattoo zierte seine Mittelhandknochen. Es zeigte einen Kreis mit komischen abstehenden Strichen. Über seine Finger zogen sich außerdem noch die Buchstaben 'DETH', was wohl so viel wie Death, also Tod bedeuten sollte.
Zögernd und unsicher nahm ichdie Hand schließlich doch an und ließ mich auf die Beine ziehen.
„Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Sie schon jetzt wieder erwachen, Miss.“, sagte der Mann.
Er trug einen gelben Pullover mit schwarzen Ärmeln. In der Mitte des Oberteils prangte ein Jolly Roger.
Scharf zog ich die Luft ein. Ich war auf dem Piratenschiff!
Geschockt stolperte ich einige Schritte zurück und hob abwehrend die Hände vor meinen Oberkörper.
Verwundert starrte mich mein Gegenüber an.
„Bleib weg!“ Meine Stimme zitterte, war schwach.
Der Mann mit der weißen Mütze, die ein Flecken Muster aufzeigte, zog eine Augenbraue hoch.
„Es tut mir Leid, falls ich Sie verschreckt haben sollte, Miss.“, begann er. „Mein Name ist Trafalgar Law, ich bin Arzt.“
„E..Ei...Ich...äh...“ Kein vernünftiger Satz verließ meinen Mund.
Was sollte ich tun? Ich befand mich in einem Raum mit einem Piraten und Gott weiß, was der von mir wollte.
„Sie brauchen keine Angst zu haben, Miss. Meine Leute haben Sie bewusstlos am Strand gefunden und hergebracht, ebenso die Kinder.“
Die Kinder? Sie sind auch hier?
„Uther und Arthur“, murmelte ich.
„Bitte?“
„Wo sind sie? Ich muss zu ihnen!“, schrie ich dann auf einmal Law an.
„Sie sind nebenan im Zimmer und schlafen beide.“, gab er ruhig zurück. „Wenn Sie wollen, dürfen sie zu ihnen, Miss.“
Das liess ich mir nicht zweimal sagen. Sofort stürmte ich an dem Piraten vorbei, stieß ihn nicht gerade sanft zur Seite.
Ich war gerade zur Tür hinaus, als ich stoppte. Ich wusste nicht in welche Richtung ich musste. Überhaupt hatte ich keine Ahnung, wo hier was war. Es war mir alles fremd.
Während ich noch am überlegen war, schob sich Law an mir vorbei und wandte sich nach rechts. Nach ein paar Metern öffnete er dort eine Tür.
Zögernd folgt ich ihm.
Der Raum war etwas größer, als der, in dem ich gelegen hatte.
Augenblicklich glitt mein Blick zu den zwei schlafenden Jungen. Raschen Schrittes begab ich mich zu ihnen.
Erleichtert atmete ich aus, nachdem ich gemerkt hatte, dass den beiden wirklich nichts weiter fehlte und sie nur schliefen.
Ich ließ mich auf einem Stuhl nieder, der in der Nähe stand. Immer noch fühlte ich mich schwach, aber es war schon wesentlich besser gewesen.
Trafalgar Law hatte alles mit einem ziemlich neutralen Blick überwacht.
„Wir sollten sie schlafen lassen.“, durchbrach Law schließlich die Stille.
„Hm?“ Ich war ein wenig eingenickt. Selten war ich schon mal so müde gewesen.
„Und Sie sollten sich ebenfalls noch ausruhen, Miss. Sie waren ziemlich lange Ohnmächtig.“
„Wie lange?“, schnellte die Frage aus meinem Mund.
„Einen ganzen Tag.“
Mein Mund öffnete sich, schloss sich aber gleich darauf wieder. Einen Tag? So lange war ich noch nie Ohnmächtig gewesen!
Plötzlich fiel mir siedend heiß wieder ein, dass demnächst der Tsunami die Insel erreichen sollte.
Ich sprang auf, rannte Richtung Tür, doch Law hielt mich an meinem Kleid fest.
„Was haben Sie, Miss?“
„Tsunami.“ Mehr brachte ich nicht raus. Ich riss sich los und hetzte durch den Gang, in der Hoffnung schnell den Weg nach draußen zu finden.

...

MonkeyIDIRuffy
V.I.P.
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BeitragThema: Re: Seven Waters [7/25?]   Sa 21 Jan - 14:35

   
Hey SakuraDLie^^

Endlich gibts eine Fortsetzung deiner FF!

Das neue Kapitel hat mir wieder sehr gut gefallen! Ich finde dein Schreibstil einfach nur Klasse!

Schön, das du ein Flashback eingebaut hast, so erfahren wir auch, wie Nalani zu Law gekommen ist!

Bin schon gespannt auf das nächste study !




 

Schnellantwort auf: Seven Waters [7/25?]

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