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Saggi Dark Clown
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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Di 31 März - 21:53

   
Kapitel 12: Kampf um die Ehre Teil 2

„Vizeadmiral Sakazuki? Wie interessant, anscheinend hat der Hund heute Ausgang.“

Sagte Flint ganz gelassen als er zu seiner Galionsfigur schlenderte und seinen Degen reinigte mit einem Tuch.  Nach kurzer Zeit als jeder Matrose seine Position eingenommen hatte, nahm er seine Megafonschnecke und sprach.

„Ey du dummer Hund komm und fang uns!“

Die Kanonen der Marineschiffe wurden von den disziplinierten Soldaten geladen und vorbereitet. Sie schossen gleichzeitig auf das Schiff von Flint.

„Jetzt! Schild ausfahren! Lernt die Kraft der Fugaku kennen!“

Schrie er und es erhob sich vom Wasser große Platten, sie bedeckten das komplette Schiff. Dies war der Schild der Fugaku ein 1 Tonnen Metall Schild der unter dem Schiff verborgen lag und dank mechanischer Leistung ausgefahren wurde. Die Kanonenkugeln prallten ohne einen Kratzer verursacht zu haben ab und explodierten im Wasser, doch selbst da ist das Schiff gesichert.

„Das ist sie also die mächtige Fugaku vom legendären Piraten Jay Flint. Dennoch ist sie nur eine große Nuss mit einer harten Schale. Es wird Zeit meine Kräfte zu benutzen. Diese dreckigen Piraten haben mich lange genug aufgehalten und den Namen der Marine beleidigt!“

Das Schiff auf dem der Vizeadmiral sich befand segelte in Richtung der Fugaku, um so näher er kam um so mehr wurde ersichtlich wie er aussah. Ein junger großgewachsener Mann mit einem Gesichtsausdruck der nur Ehrgeiz kannte und Hass auf alles was sich Pirat nannte. Er trug einen roten Anzug und dem passenden Marinemantel. Flint beobachtete das Schiff und versuchte daraus schlau zu werden was Sakazuki meinen könnte, habe er vielleicht eine Teufelskraft? Flint wusste wenn er den Vizeadmiral unterschätzen würde, wäre das sein Untergang darum entschied er sich ein Manöver zu wagen was bisher kein Pirat tat.

„Bewegt die Fugaku immer geradeaus segeln!“

„Aber wenn wir das tun, dann würden wir mit dem Schiff dieses Admirals zusammen donnern!“

Erwiderte ein Matrose, doch Flint beharrte darauf er wolle die volle Wucht seines Schiffes während der Fahrt nutzen um seinen Gegner zu versenken. Seine Männer zweifelten nicht an den Anweisungen ihres Käpt´n und setzten ihr Schiff in Bewegung.

„Vizeadmiral, das feindliche Schiff setzt sich in Bewegung was sollen wir machen?“

„Kurs halten!“

Mit verschränkten Armen gab er den Befehl. Als die beiden Schiffe immer näher kamen wurden beide Seiten immer angespannter, die restlichen Kriegsschiffe bewegten sich keinen Millimeter die Spannung war spürbar.

„Den Schild runter lassen!“

Die Fugaku ließ den Schild hinunter doch was sich unter diesem befand war monströs. Eine riesige Kanone zielte auf das  gegnerische Schiff, ohne Gnade verkündete Flint den Schussbefehl. Sakazuki nahm die Arme runter und ballte seine Fäuste. In der Zwischenzeit sammelte die Fugaku die Sonnenenergie für die Kanone.  Der sture Kapitän kann seine Ungeduld nicht zügeln und lässt die Kanone abfeuern ohne, dass diese 100% erreichte.

„Dandy was passierte als nächstes?“

Masamune hörte sehr gespannt zu war aber auch gleichzeitig schockiert von seinen Mitstreiter Flint. Dandy amtete tief ein und drehte sich zu seinem Commander um.
„Flint verlor den Kampf und sein Schiff ging unter, er war der einzige Überlebende.“

„Doch wie ist es passiert?“

Dandy ging Richtung Tür er wirkte sehr angespannt als würde er gar nichts von seinen Freund wissen. Er war betrübt und senkte den Kopf.

„Ich weiß nicht mehr als sie, Commander darf ich mich entfernen?“

Als er die Frage formulierte war er schon aus der Tür raus und ging unter Deck. Doch die Tür viel nicht zu sie würde viel mehr aufgefangen.

„Sie wollen wissen wie es passierte? Hehe gut aber, bevor ich anfange möchte ich einen Drink.“

Masamune schenkte widerwillig dem alten Cyborg seinen besten Sherry ein und übergab ihm das Glas. Flinte setzte sich auf einen Stuhl und sah zu dem Modellschiff.

„Wie lange standen sie draußen vor der Tür und belauschten uns?“

„Ist das wichtig? Ich erzähle ihnen nur das Ende vom großen Käpt´n Jay Flint.“

Die Fugaku feuerte mit allem was sie hatte, ein gigantischer Strahl schoss aus dem Lauf. Flint war sich siegessicher doch der Strahl erreichte nicht ihr Ziel, irgendetwas hielt ihn auf.

„Ja Vizeadmiral! Sie schaffen es!“

Riefen die Matrosen lauthals. Aus Sakazukis Körper trat eine rote Flüssigkeit aus gebündelt in einem Strahl der, der Fugaku stand hielt.  Der Piratenkapitän traute seinen Augen nicht, ein einzelner Mann konnte seinem Schiff stand halten. Der Vizeadmiral holte alles aus sich heraus und nutzte die Energie des Laserstrahls der Fugaku und durchbrach ihn.

„Das war das Ende der Fugaku. Sie wurde von den Magmakräften völlig versenkt. Anschließend konnte die Marine meinen ehemaligen Schiffszimmermann und Ingenieur gefangen nehmen. Ich hörte er half bei dem Bau des Flaggschiffes mit, was damals unter dem Projekt Maddog lief.“

„Aber wenn die Fugaku unterging und fast niemand überlebte, wie haben sie es geschafft? Haben sie etwa nie etwas vom Ehrencodex gehört?“

Der alte Pirat erhob sich vom Stuhl und stellte sein Glas auf den Schreibtisch des Commanders und sah ihn direkt in das Auge.

„Ich war auch der letzte auf dem Schiff. Ein Balken lag auf meinen Arm und zerquetschte ihn, neben diesem Schmerz flog ein brennender Holzsplitter in mein Auge und beraubte mich dessen. Mein Ende war schon in Stein gemeißelt wenn es nicht dieses Kind gegeben hätte.“

„Nico Robin.“

Flint nickte mit dem Kopf und erzählte ihm den Rest der Geschichte.


„Lass mich hier rette lieber dich selbst!“

Ohne etwas zu sagen kreuzte das kleine Mädchen ihre Arme und ließ Arme aus den Körper Flints sprießen, diese hielten sich an einem Balken fest und zogen Flint raus. Sein Arm der zuvor gebrochen war fiel ab und der Rest von diesem blutete stark. Das rechte Auge verkohlte immer mehr, doch um vor Schmerz zu schreien fällte es ihm an Kraft. Der Schmerz war so groß das er in Ohnmacht fiel.

„Tja und am Ende als ich aufwachte war ich im Krankenhaus auf einer Insel Namens Panma. Denen habe ich auch mein Äußeres zu verdanken. Zum Dank habe ich sie getötet und das Dorf in Schutt und Asche verwandelt.“

„Sie sind ein Schwein Flint und kein Pirat, selbst die haben noch Ehre in sich aber sie sind einfach nur ekelhaft."

Der alte Mann musste lachen und ging zu Tür doch bevor er ging zog er den Ärmel hoch und löste den mechanischen Arm. Er zeigte Masamune den Stummel seines verbliebenen Armes. Es begann etwas zu leuchten bevor es rot aufleuchten konnte montierte er den Arm wieder an.

„Dank diesen Menschen bin ich eine Waffe und das was sie sahen ist ein Mechanismus der sich aktiviert sobald ich meinen Arm abnehme. Wird er in 30 Sekunden nicht wieder montiert explodiere ich. Hätte ich sie nicht getötet, hätten sie eine Platte in meinen Kopf installiert die, mich unter die Kontrolle dieser Wahnsinnigen gebracht hätte.“

Flint ging aus der Tür ohne weitere Worte an seinen Vorgesetzten gerichtet zu haben. Masamune legte sich in sein Bett und schlief ein. Flint der auf den Deck Wache hielt schlenderte zum vordersten Teil des Schiffes und seufzt.

„Mein Kampf war vielleicht nicht der glorreichste doch ich bereue nicht eine Sekunde davon.“

So segelte das Schiff weiter der mysteriösen Insel entgegen die sie zum Sonnenaufgang erreichen sollten.

Auf der Insel befand sich eine Kreatur die ein Herz hatte so schwarz wie die Nacht und Augen so rot wie Feuer. Ein Mann in einer azurblauen Rüstung sein Name war Darklion.

"Mir ist so kalt."

D.erFuchs
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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Mi 1 Apr - 17:49

   
Nun erstmal freut es mich das es mit der Gurkentruppe weitergeht.Vor allem das die gute Formatierung geblieben ist.Außerdem gefiel mir die Fugaku ziemlich gut.Ich wüsste mal gerne was für ein Metall da verbaut wurde :)Die Vorgeschichte von Flint fand ich auch sehr interessant. Nun zu dem was du vielleicht verbessern könntest.Der Auftritt bzw. Kampf mit Sakazuki empfand ich als arg kurz.Ich finde wenn man Original Charaktere einbaut,sollten die auch gut in Szene gesetzt werden.
Außerdem hätte ich mir gewünscht das Flashback und Gegenwart irgendwie gekennzeichnet werden.
Insgesamt fand ich ganz spannend und würde gerne mehr über die Gurken lesen.

Beste Grüße D.erFuchs

Saggi Dark Clown
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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Mi 1 Apr - 19:53

   
Erstmal danke für das Feedback D. erFuchs.

Zum Metall der Fugaku bzw das spezielle Aussehen hatte ich im Kopf wollte das auch beschreiben, doch während der Beschreibung wäre schon fast ein Kapitel draufgegangen und dann sah die in der geschriebenen Realität so nenne ich es mal bescheuert aus xD.

Zu dem Punkt Sakazuki: Den werde ich mal öfter einsetzen der war jetzt mehr Platzfüller wenn man so will. Mir ging es eigentlich mehr um den Übergang von Gegenwart zu Flashback und umgekehrt. Das Kapitel war dafür mehr als Versuch gedacht. Natürlich hätte man das jetzt mehr ausschmücken können doch ich wollte die Aufmerksamkeit wirklich auf Flint halten und weniger auf Sakazuki da der mehr Nebenrolle in dem Moment darstellen sollte. Zum Seekampf selbst das stimmt der war mehr wie kurz und das wird in naher Zukunft sagen wir mal wiederholt werden. Also es wird wieder einen Seekampf geben.

Trotzdem vielen Dank für dein Feedback freut mich sehr und hoffe du wirst ein potenzieller Leser bleiben!

MfG: Saggi Dark Clown

Saggi Dark Clown
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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Mo 11 Mai - 16:54

   
Kapitel 13: Ein unmoralisches Angebot

Die Sonne erhob sich und spiegelte sich im Wasser. Flint der mit den anderen Matrosen Nachtwache hielt, starrte ohne jegliche Emotion zum roten Feuerball. Doch er blickte an der Sonne vorbei und sah zur Insel die dahinter lag. Ihr neues Ziel war für den Cyborg eine Zeitverschwendung. Ein Zwischenstopp der nicht hätte sein müssen, doch sein Commander bestand darauf den mysteriösen Tyrannen zu stürzen und ihm seine Gerechtigkeit aufzuzwingen. Umso näher das Schiff Land erreichte, seufzte Flint immer mehr und ging schließlich zu Kapitänskajüte. Er klopfte kurz aber hart und ging durch die Tür.

„Commander wir erreichen ihr Ziel würden sie sich nun bitte erheben damit wir anlegen können und diesem Dreck ein schnelles Ende setzen können.“

„Auch ihnen ein schönen guten Morgen. Ich werde gleich da sein.“

Genervt und mit Wut ging der alte Cyborg aus der Kajüte und machte die Mannschaft für den bevorstehenden Landgang bereit. Masamune stand von seinem Bett auf und zog seine Kleider an. Dabei blickte er auf sein linkes Handgelenk.

„Wenn sie nur nicht gestorben wären Leutnant Adams. Ich hoffe sie schützen uns.“

Als er angezogen war durchschreite er die Tür und ging an Deck. Commander Masamune sah in Richtung der Insel und hielt sich seine Augenklappe.

„Haben sie schmerzen Commander? Sollte dem so sein sollten sie den Schiffarzt konsultieren.“

So Dandy als er hinter Masamune auftauchte und diesen erschöpft atmen hörte. Er drehte sich zum Schützen, lächelte. Ohne ein Wort ging dieser zur Galionsfigur und stützte sich auf diese.

„Ich frage mich was ihn mehr zu schaffen macht sein Auge oder die Erkenntnis Zeit zu verschwenden?“

„Flint halt die Klappe.“

Dandy ging unter Deck und bereitete die Kanonen vor für die bevorstehende Seeschlacht. Vor ihnen lagen zwei Schiffe die, die Insel bewachen sollten. Es waren große Kriegsschiffe mit großen Vorderkanonen im Schiff integriert. Masamunes Nachteil war es das er nur von der Seite feuern konnte.

„Flint habt ihr eine Idee?“

„Ausgerechnet mich fragt ihr? Ich hatte damals die Fugaku da war sowas leichter aber mit unserer Nussschale gewinnen wir keinen Blumentopf.“

Flint senkte den Kopf und überlegte wie sie dennoch gewinnen könnten. Auch Masamune war ratlos darum gab er das Kommando den Anker zu werfen. Die beiden gegenüberliegenden Schiffe taten das selbe, sie eröffneten nicht einmal das Feuer. Sie schienen nur zum Schutz zu dienen und nicht um zu kämpfen.
Der junge Commander rief seinen Kriegsrat zusammen in seiner Kajüte. Dieser bestand aus 5 Mitgliedern. Masamune, Dandy, Flint, dem Schiffsarzt Katakura und seinen Steuermann Shura, dass waren die Mitglieder denen Masamune vertraute.

„Die Vorderkanonen erschweren die Situation erheblich selbst wenn wir Kanonen an Deck bringen würden, brauchen wir zu viel Zeit um sie aufs Deck zu schaffen. Wir müssten sie von der Seite treffen, aber dafür müssten wir sie anlocken.“

Analysierte Dandy und atmete tief. Die anderen Mitglieder schienen auch ratlos bis Shura der Steuermann eine Idee ausbrütete und sie lauthals verkündete.

„Überraschungsangriff lautet die Divise!“

„Wie meint ihr das, Shura?“

Fragte Flint während er die Flasche Rum ansetzte und trank. Shura stand auf und zeigte auf die Karte sein Blick war entschlossen.

„Wie wäre es wenn sich eine kleine Gruppe an Bord schleicht und dort für Radau sorgt? Und ich rede hier nicht vom sinnlosen Abschlachten sondern von Sabotage.“

Fragende Gesichter taten sich auf als von Sabotage die Rede ist. Ebenso stand die Frage im Raum wer zu diesem Himmelfahrtskommando segeln soll und wie sie unbemerkt auf ein Schiff kommen sollen.

„Tja werter Shura und wer soll an Bord? Ich schließe mich aus den der Arzt muss schließlich bleiben um die Verletzten zu versorgen. Haha.“

„An euch dachte ich auch nicht werter Katakura sondern eher an unseren Commander und an Dandy.“

Als Flint dies hörte schlug er mit der Faust auf den Tisch und schleuderte seine Flasche Rum gegen Boden und sah mit einem hasserfühlten Blick Shura an.

„Und was ist mit mir? Den Eroberer des West Blue? Ich bin Zehn mal so stark wie die beiden Pfeifen! Also warum dürfen die Spaß haben und ich nicht!?“

„Genau aus diesen Grund, ihr der legendäre Piratenkapitän seid ein lauter, stinkender Saufbold die würden euch riechen bevor ihr das Schiff erreichen würdet.“

Flint fühlt sich in seiner Ehre verletzt und zückte seinen Degen und hielt ihn an die Kelle des Steuermannes.

„Ich war noch nicht fertig werter Flint. Überlegt mal wenn der Commander und Dandy den Überraschungsangriff leiten brauchen wir einen starken Anführer der den Hauptangriff einleitet. Ihr würdet eine tragende Rolle erhalten und Spaß haben.“

Shura setzte sich wieder auf den Stuhl und lehnte sich zurück. Flint steckte seinen Degen wieder weg, Doch blitzschnell und ohne Vorwahrung schlug der Cyborg den frechen Steuermann diesen schleuderte es zur Wand. Er saß auf den Boden und wirkte schwer getroffen von dem Schlag. Masamune der sich zurückhielt schüttelte nur mit dem Kopf es war ihm unangenehm er sah zu Flint.

„Zügle dich das nächste mal, er war zwar unverschämt aber Unrecht hast nur du Flint. Wir machen es so wie Shura es vorgeschlagen hat. Bei Nacht rücken ich und Dandy aus du lenkst sie ab mir egal wie du es anstellst. Und jetzt wo alles geklärt ist raus! Bis auf Katakura“

Die Anwesenden verließen den Raum bis auf der Schiffarzt. Dieser stand stramm da und sah Masamune in sein Auge.

„Sir was möchten sie?“

„Rühren sie sich ruhig, möchten sie einen Sherry mit mir trinken?“

Katakura nahm das Angebot an und setzte sich auf seinen Platz. Gegenüber nahm Masamune Platz und kam gleich zur Sache.

„Warum haben sie sich nicht gemeldet werter Katakura, schließlich sind sie vom Beruf Attentäter lieber Konteradmiral.“

„Interessant sie sind gut informiert.“

Masamune erhob sich von seinem Stuhl und ging ein Stück. Er griff zu einem Bild was ihn zeigte am ersten Tag seiner Beförderung zum Kapitän.

„Sakazuki scheint mir immer noch nicht zu trauen. Er schreckt vor nichts zurück nicht einmal vor der Zivilflotte. Na schön dann bringen sie es zum Ende.“

„Ich bin keines Wegs hier sie zu eliminieren mein lieber Commander, ich will lediglich auf diese Insel und zwar unerkannt.“

„Sie haben Dandy über diese Insel informiert? Wieso nur, was gibt es auf dieser Insel was die Marine für sich beanspruchen will?“

Der Konteradmiral schwenkte sein Glas und kippelte mit den Stuhl. Er fletschte etwas mit den Zähnen und trank mit Hochgenuss seinen Sherry vom Commander.

„Auf dieser Insel befindet sich ein Mann den die Marine dringend braucht mehr müssen sie zum jetzigen Zeitpunkt nicht wissen. Außer das ihre Rehabilitation auf dem Spiel steht, so sollten wir erfolgreich sein.“

Der junge Einäugige sah zum Boden und stand nur da. Er überlegte sich wie es wäre wieder zur Marine zu können und den Menschen wieder zu dienen. Masamune erhob den Kopf und sah zum Konteradmiral.

„In Ordnung ich helfe ihnen diesen Mann zu schnappen und darf wieder als Kapitän der Marine eintreten. „

„Gut sehr gut abgemacht“

Katakura stand von seinem Stuhl auf und ging stillschweigend aus dem Zimmer. Er lächelte und lachte leise hämisch.

„Phase 1 abgeschlossen gehe nun in Phase 2 über.“

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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Di 12 Mai - 20:20

   
Ich hatte nach dem letzten Kapitel eigentlich schon mit dem Landgang und ein wenig Action gerechnet. War also etwas überrascht von dem eher ruhigen Kapitel.

Rechtschreibung/Grammatik: Da ist schon ein Fortschritt zu erkennen, ein paar Fehler sind mir schon aufgefallen, aber das sind wesentlich weniger als früher. Woran du vielleicht noch arbeiten könntest sind Wortwiederholungen. Der Text ist zwar schon etwas länger, dennoch sind 49 unds etwas viel. Da arbeite ich selbst auch noch dran^^

Inhalt: Naja für ein "ruhiges" Kapitel passiert schon recht viel. Der Sabotage Plan kam mir zuerst ziemlich seltsam vor, weil das andere Schiff die Gurken doch schon bemerkt hatte. Falls ich da richtig liege ist es schon nen bisschen doof zu versuchen das andere Schiff zu sabotieren. Ansonsten fand ich es auch komisch das die zwei Schiffe zum Schutz da sind, aber nicht auf die Gurken feuern. Da hätte man vielleicht etwas mit Bezug auf die Reichweite der Kanonen schreiben können,um es etwas plausibler zu machen. Am Ende hast du wieder etwas Spannung durch Katakura reingebracht, was mir ganz gut gefiel.

Dialoge: Die gefielen mir dieses mal nicht besonders gut. Irgendwie wirkte es Stellenweise abgehackt.

Formatierung: Die ist super geworden, ich glaub viel besser kann man es nicht machen.

Also insgesamt fand ich das Kapitel schon ok und werde auch das nächste lesen^^

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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    So 26 Jul - 23:39

   
Kapitel 14: Ein Plan auf Abwegen

Die Nacht brach herein und die Laternen der Schiffe entfachten ein Licht. Nebel zog über das Meer als wollte selbst Mutter Natur das Shuras Plan Erfolg haben sollte. Masamune der Commander des Schiffes als auch Dandy der Schütze und Revolutionär machten sich bereit für die Sabotageaktion.

„Ohne ihre Rüstung sehen sie schmächtiger aus Commander. Doch finde ich ihre Kleidung interessant.“

Masamune kam aus seiner Kapitänskajüte, seine Kleidung war die alte Marineuniform nur in schwarz gefärbt.

„Von der Mütze bis zu den Schuhen alles von der Marine gesponsert, naja wenigstens macht sie keinen Lärm.“

Fügte Dandy hinzu und machte das Boot fertig. Der junge Anführer stieg schweigsam in das Beiboot, sein Untergebener setzte sich dazu und ruderte.

„Katakura weißt du was mit dem Commander ist? Er wirkt seit der Besprechung schon so trübselig.“

„Keine Ahnung was du meinst Flint, der Junge nimmt seinen Auftrag eben ernst, nicht so wie manch anderer.“

So der Arzt zum Cyborg, doch Flint wurde misstrauisch gegenüber Katakura. Dieser ging mit einem Grinsen unter Deck. Während der alte Pirat darüber sich den Kopf zerbrach kam stürmisch sowie hektisch ein Matrose zu ihm.

„Kapitän Flint! Kapitän Flint!“

„Was ist?“

Bestimmt und mürrisch fragte er was der Matrose wollte, dieser salutiert und erstattete Bericht. Der alte Piratenkapitän konnte seinen Ohren nicht trauen als er hörte was der Seemann von sich gab. Er war mehr als erbost darüber. Doch das was geschah, konnte auch ein Mann seiner Erfahrung nicht mehr verhindern.

In der Zwischenzeit kamen Masamune und Dandy an einen der Schiffe an, doch sie hörten keine Stimmen. Auch waren keine Schritte zu hören, als sie anlegten und überlegten wie sie unbemerkt hinaufkommen sollten, wurde eine Strickleiter herunter geworfen.

„Den Plan können wir vergessen, was jetzt?“

„Was wohl, wir klettern diese Leiter hoch vielleicht sind sie ja friedlich gesinnt.“

Antwortete der Commander und kletterte zuerst, kurz dahinter war der Revolverheld.

„Der Mond strahlt heute lichterloh auf das Haupt derjenigen denen es vergönnt ist ins Himmelreich zu

fahren. Doch nun kann ich meinen Gelüsten nachgehen und die Schätze mein eigenen nennen.“
Ein Mann kleiner Statur und bleicher Haut hockte vor einer Leiche und durchsuchte diese nach Wertsachen. Masamune der sich immer mehr näherte roch er den Geruch vom faulenden Fleisch. Doch als er oben angekommen war überkam ihn die Übelkeit. Der vermeidliche Leichenschänder erhob sich, sein Anzug kam im Mondlicht zur Geltung. Die eine Seite seines Anzuges war weiß gefärbt die andere schwarz, selbst seine Schuhe waren so gefärbt. Auch Dandy war angekommen doch im Gegensatz zu seinem Commander war er daran gewöhnt.

„Guten Abend Gentleman. Ist heute nicht eine schöne Nacht.“

Der Mann ging umher und ließ sich nicht stören von Masamune oder Dandy, beide sahen nur entsetzt zu ihm.

„Meine Herren sehen sie mich nicht so an, als ob sie solch etwas nie gesehen hätten. Natürlich brauchen sie nichts zu befürchten den ihre Geschichten werden heute Nacht kein Ende finden.“

„Hören sie sofort auf ihre dreckigen Finger in die Taschen der Opfer zu stecken und sich an ihnen zu bereichern!“

Der junge Commander war so verärgert über den Plünderer das, er sein Schwert zog und sofort auf ihn zu stürmte, doch dieser blieb einfach regungslos stehen. Mit einem Schwerthieb durchtrennte er sein Gegenüber.

„Ich wünschte es wäre von Erfolg gekrönt doch es scheint als wolle mich das Jenseits nicht. Zu stark sind die Ketten dieser Welt.“

„Wer bist du? Etwa ein Gott?“

Fragte Dandy den Unsterblichen mit gezogener Waffe. Dieser fing zu lachen an und blickte zum Mond hinauf.

„So naiv, manchmal wünschte ich noch einmal so sein zu können. Leider bin ich schon zu alt um an solch dummen festzuhängen. Doch wie dem auch sei ich bin hier um euch zu waren meine Herren.“

Der mysteriöse Mann ging umher und plünderte weiter die Leichen aus, der Revolverheld als auch der junge Commander waren darüber sehr wütend doch sie konnten nichts ausrichten und blieben daher ruhig.

„Warnen, wo vor?“

„Gut das sie fragen Commander, natürlich vor ihren nächsten Ziel. Den sie sollten eines wissen, auf dieser Insel lebt eine Kreatur. Eine Kreatur die dem Tot schon zu lang trotzt.“

„Eine Kreatur?“

„Ja geehrter Dandy, wobei es mehr ein gescheitertes Experiment ist, diese arme Seele verdient es erlöst zu werden, ich würde es selbst tun doch die Geschäfte rufen.“

Nun blieb er stehen und nahm Platz auf einer der Leichen, Masamune ballte seine Hand zu einer Faust und schrie den Mörder der zwei Mannschaften an.

„Ist ihnen den Menschenleben egal! Schlimm genug das sie alle getötet haben, nein sie entweihen sie! Einige von ihnen hätten Musiker, Philosophen, Gelehrte….“

„Na und! In dieser Welt geht es nur darum zu überleben mit allen Mitteln! Also tun sie nicht so als wären sie kein Mörder, sie waren doch ein sehr erfolgreicher Kopfgeldjäger, bis sie Commander der ach so großen Zivilflotte wurden. Im Grunde sind wir alle Mörder der eine mehr und der andere weniger.“

„Halten sie die Klappe! Ich habe nie aus Vergnügen getötet sondern nur wenn ich es musste!“

„Morden hat nichts mit Vergnügen zu tun sondern mit dem Willen es zu tun, das haben sie mehrmals unter Beweis gestellt.“

Dandy schwieg sowie sein Vorgesetzter beide wussten das selbst so ein Scheusal Recht hatte.

„Nun meine Herren die Nacht neigt sich ihren Ende zu ich wünsche ihnen Glück auf der Insel Rapsioide.

"Doch bevor ich gehe will ich ihnen noch ein Rat mit auf ihren beschwerlichen Weg geben. Blicken sie nicht zu lang in die Vergangenheit auch nicht in die Zukunft sonst bleiben sie stehen und wenn das passiert sterben sie.“

Mit leichten Sprint erklomm er die Treppe drehte sich zu den Beiden Gesprächspartnern und ließ sich fallen. Die beiden rannten noch hinterher, sahen nach unten doch sie sahen den mysteriösen Mann nicht mehr. Hinter ihnen ging die Sonne auf, vor ihnen lag die Insel Rapisoide von der sie so viel gehört hatten nun wurde es Zeit selbst diese zu betreten.

„Seltsamer Typ zum Glück konnten wir einen Kampf vermeiden .“

„Anstatt sich darüber zu freuen das ein Mörder entkommen ist könnten sie das Boot bereit machen und
Flint benachrichtigen das er uns abholt!“

„Zu Befehl Commander!“

Der Revolutionär hielt sein Revolver gegen Himmel und feuerte eine Lichtrakete ab, Daraufhin fuhren Flint und die Mannschaft los.

„Sagen sie, warum eigentlich die Marineuniform? Schließlich gehören sie nicht länger der Marine an also weswegen das Aufheben, zur Erinnerung? Sie sollten loslassen Flint sagt immer….“

„Diese Uniform gehörte meinem Vater, selbst bei der Marine trug ich sie bereits.“

„Hey ihr zwei was hat so lange gedauert?!“

Die beiden wurden bei ihren Gespräch von Flint gestört der mehr grölte. Ohne Worte sprang Masamune auf sein Schiff und ging zu seiner Kajüte. Der Pistoletto ging hinterher, der alte Cyborg hielt ihn auf.

„Ihr habt diesen Verrückten getroffen stimmts? Der Matrose hat es berichtet mit Hilfe seines Falken. Was ist passiert?“

„Riechst du es schon nicht mehr? Den Geruch des Todes? Er hat alle getötet ebenso ausgeraubt. Ich hielt ihn immer nur für ein Gerücht aber das es ihn wirklich gibt, besonders in solchen Zeiten.“

Während sich die beiden Freunde unterhielten flogen Kanonenkugeln auf die Galione, blitzschnell zog Flint seinen Arm und eine Rakete aus dieser.

„Wir werden angegriffen! Alle Mann an Deck!“

Zwischenzeitlich auf der Insel Rapsioide.

„Komm schon du stinkenter Nichtsnutz wir müssen Den Kapitän unterstützen, also schalte endlich diese Kanonen aus!“

„Wie immer nur am meckern manchmal bist du eine richtige Nervensäge Lianshi!“

„Klappe Yuan!“

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BeitragThema: Re: Die Gurkentruppe (14/?)    Mo 27 Jul - 22:02

   
Es ist insgesamt nen gutes Kapitel, würde ich sagen. Es ist zwar sehr Dialoglastig, wodurch es etwas schwer ist sich das Setting genau vorzustellen, aber wiederum finde ich treiben die Dialoge die Geschichte gut voran. Der Mysteriöse Mann in schwarz/weiß gefiel mir besonders gut, auch wenn Shuras Plan dadurch im Grunde obsolet wurde. Was mir nicht so gefiel war das Ende, dass wirkte auf mich irgendwie nicht so "rund". Vielleicht auch weil ich im Hinterkopf hab das du dieses wohl Gestern noch schnell geschrieben hast^^
Ansonsten ist das Kapitel ganz hübsch Formatiert, bis auf nen paar Flüchtigkeitsfehler und absolut Lesenswert.

Beste Grüße D.erFuchs



 

Schnellantwort auf: Die Gurkentruppe (14/?)

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