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MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: The Red Son    Sa 30 Apr - 22:26

   
Hi Luffy-chan^^

Man kann es nicht genug sagen: Es ist wirklich eine Super-Story! Respekt!!!

Es macht einfach Spaß, die Geschichte zu Lesen! Ich bin ein großer Fan von Dir! cheers

Freue mich schon auf das neue Kapitel! Wink

11supernovae
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BeitragThema: Re: The Red Son    Mo 2 Mai - 21:44

   
Einfach hammer, werd Autor oder sowas^^

Zorro&Sanji
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BeitragThema: Re: The Red Son    Sa 7 Mai - 18:40

   
Cooles Kapitel! Ich fands echt voll gut.
Du soltest Autor werden. lol!

Pr1n2e_falafel
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BeitragThema: Re: The Red Son    Sa 7 Mai - 23:19

   
verdaaaaaaaaaammt:D ich klick mich hier durch die ff's durch um sie mal ein bisschen durchzustöbern und zu überfliegen und bei deinem ist das ja garnich möglich:D ich hab mich mal durchgekämpft und bis jetzt ist das ganz gut:D deine charas sind auch was besonderes und nicht so sehr an op-typische sachen gebunden find ich gut Wink naja mal gucken ob ich mich weiter durchkämpfen kann Very Happy

Luffy-chan
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BeitragThema: Re: The Red Son    Sa 21 Mai - 7:46

   
tut mir leid, dass es dieses mal so lange gedauert. aber ich hatte irgendwie einen hänger, bis gestern. dann gings auf einmal, mit einem rutsch xDDDD

Kapitel 17: Zwischen Water 7 und Sabaody Archipel – Wer ist Sayori wirklich?


Er hatte wirklich gegen diesen Knirps, seinen Blechhaufen und dem Kuscheltier verloren.
„Aber niemand hat mir gesagt, dass aus dem Kuscheltier so ein Mordsvieh werden kann.“, motzte Pirat Mondsichel, der mit einigen Verbänden am Körper, durch Water 7 ging, zurück zu seinem Versteck. „Dieser Kerl hätte uns auch mal mehr Informationen geben können. Zum Beispiel dass dieses Kind nicht normal ist.“
Ein paar seiner Piraten gingen schweigend hinter ihm, da sie ihrem Captain, wenn er sauer war, nie ins Wort fielen.
So hörte man auf ihrem Rückweg immer nur das Gegrummel von Mondsichel, auch als sie an ihrem Versteck, einem alten Fachwerkhaus, das eher einem Geisterhaus glich, ankamen und er die Tür öffnete.
„Dieser reiche Schnösel.“
„Ich hoffe, du meinst damit nicht mich.“ Durch den dunklen Raum erklang eine ruhige, doch angsteinflößende Stimme, die die Piraten erstarren ließ.
Sie standen wie angewurzelt in der Türe, als sie die Silhouette des Mannes erkannten, der nun ein wenig vortrat. Durch die wenigen Sonnenstrahlen der untergehenden Sonne, die durch die Fenster und Löcher eindrangen, erkannte man sein doch eher nobles Outfit und seine gelassene Haltung.
Leicht lächelnd und mit den Händen in den Hosenaschen stand er da und beäugte den Captain vor ihm genau. „Hattest du etwa keinen Erfolg?“
„Ähm… na ja… nicht so richtig.“, stammelte Mondsichel, denn obwohl er ein Pirat war, schien er doch ziemlichen Respekt, ja sogar Angst vor dem Mann zu haben. „Aber… Sie haben uns auch viel verschwiegen!“
„Wirklich?“, wunderte sich der braunhaarige Mann und zog eine Augenbraue hoch. „Was wäre das?“
„Na, dieser Junge z.B. Der konnte kämpfen, wie ein Erwachsener und dieser Blecheimer hatte Waffen in seinem Körper. Und dieses Vieh konnte wachsen! Aber… die Fotos haben wir.“
„Hm… interessant.“ Ohne Mondsichel weiter zuzuhören, nahm er nur die Fotos, die ihm entgegengehalten wurden und ging an dem Piraten und seiner Bande vorbei, in Richtung Ausgang. „Dann ist nicht nur sie stark, sondern auch ihre neuen Freunde.“
Doch bevor sich der Mann aus dem Staub machen konnte, fasste Mondsichel seinen ganzen Mut zusammen und rief ihn zurück. „Hey, haben Sie nicht was vergessen?“
Der Fremde stoppte, drehte sich aber nicht zu dem Piraten um, als er sagte: „Ach ja, eure Belohnung.“
„G…Genau! Sie wollten Informationen über diese Bande und die haben wir Ihnen gegeben! Wo ist unsere Kohle?“
„Ich hab’s mir anders überlegt.“ Mit Schlitzaugen drehte sich der Braunhaarige um und funkelte die Piraten kalt an. „Außerdem habt ihr nicht viel getan.“
„Was?“ Bevor Mondsichel aber sein Schwert ziehen konnte, erklang ein lautes und tiefes Gebrüll, woraufhin er zurückwich. Dieser komische Kauz vor ihm hatte gerade gebrüllt, wie ein Tier und seine Zähne hatten sich auch dabei verändert. „Wer… wer oder was sind Sie?“
„Tja…“, leicht lächelnd drehte sich der Mann wieder um und ging langsam weiter. „…ich bin ein einfacher Mann auf der Suche nach seinem Besitz.“

Nicht viel später, die Sonne war bereits untergegangen, klopfte es an der Türe eines Büros, auf Water 7.
„Herein?“ Die Person, die durch die Türe in den Raum gelang, kannte der Offizier nicht, weshalb er erstaunt aufstand. „Wer sind Sie?“
Bevor er aber auf diese Frage antwortete, holte er aus der Brusttasche seiner braunen Weste die zuvor erhaltenen Fotos und legte sie auf den Schreibtisch des Marineoffizieres. „Mein Name ist Takeru. Takeru Maido. Und ich habe ein paar Informationen für Sie.“
Misstrauisch beäugte der Offizier die Fotos auf seinem Schreibtisch und sah wieder seinen Gast an. „Was sind das für Leute?“
Wieder kramte Takeru in seiner Brusttasche, dieses Mal auf der anderen Seite und holte einen bereits geöffneten Umschlag heraus. So wie dieser aussah, war er nicht nur einmal, sondern viele Male geöffnet und der Inhalt rausgeholt worden. „Die Familie Nin-Fuko aus dem East Blue schickt mich.“
Leicht kräuselten sich die Augenbrauen des Marineoffizieres, denn dieser Name schien doch etwas in seinem Gedächtnis zu wecken. „Die Familie Nin-Fuko sagen Sie?“
„Korrekt.“ Aus dem Umschlag holte er einen handgeschriebenen Brief und noch ein Foto, das ein kleines Mädchen mit rosafarbigen Haaren und grünem Kleid zeigte. „Die adelige Familie sucht ihre Erbin und ich wurde für diese Suche beauftragt.“
„Verstehe, wie kann ich Ihnen da weiterhelfen?“ Denn nicht diese Suchaktion verwirrte den Offizieren, sondern die anderen, zuvor auf den Tisch gelegten Fotos.
„Es scheint, als befände sich unsere Lady unter dieser Truppe von Piraten.“, erklärte Takeru und zeigte mit dem Finger auf die Einzelfotos.
Leider musste der Offizier ein wenig stutzen, denn von diesen Piraten hatte er noch nie etwas gehört oder gesehen. Und sie waren ihm aufgefallen, schließlich bestanden sie anscheinend aus einem kleinen Jungen, einem Drachen, einem schwarz gekleideten Mädchen, einem Löwenjungen, einem Roboter und sogar einem Okama. „Es tut mir leid, aber ich muss Sie enttäuschen. Diese Piraten wurden noch von keinem unserer Kollegen entdeckt und sie sind wohl mehr als auffällig. Es sind sicherlich nur Reisende.“
„Nein, sicher nicht.“
„Was macht Sie da so sicher? Meinen Sie wirklich, ein kleiner Junge würde Verbrechen begehen?“
„Vorhin haben er, sein Drache und der Roboter einen Kampf mit einer anderen Piratenbande geführt und das können sicherlich einige Passanten bezeugen.“, musste Takeru widersprechen und zeigte auf das Foto des rothaarigen Jungen. „Er ist nicht zu unterschätzen. Denken Sie an Nico Robin, sie war damals auch erst 8 Jahre alt und war trotzdem eine Bedrohung, bis heute.“
Da musste der Offizier dem Fremden Recht geben. „In Ordnung. Ich werde sie unter Beobachtung setzen lassen.“
Nach einer knappen halben Stunde hatten die beiden alles geklärt und der Offizier wusste nun alles, was er wissen musste. Er würde diese Informationen an das Hauptquartier weiterleiten und diese würden dann weiter entscheiden. Jedoch konnte er sich schon vorstellen, dass es eine höhere Priorität bekommen würde, da es sich bei der Vermissten um ein Adelskind handelte.
„Ich bedanke mich bei Ihnen.“ Mit diesen Worten steckte Takeru den Umschlag und das Foto des Mädchens wieder ein, ließ die anderen Fotos aber bei dem Offizieren und verbeugte sich vor ihm. „Ich hoffe auf gute Zusammenarbeit und Erflog.“

Bevor Takeru allerdings den Raum verließ, wendete sich der Offizier nochmal an ihn. „Sind Sie sich denn sicher, dass sich diese Erbin in der Gewalt dieser Piraten befindet?“
Mit dem Rücken zum Offizier, stand der Braunhaarige in der Türe und sah nochmal auf das Foto der Vermissten. Dabei lächelte er leicht und nickte. „Ja, hundert prozentig.“

„Hatschi.“
„Hast du dich erkältet, Sayori?“, fragte Miss Lovely, die sich neben ihr auf einen Stuhl hatte fallen lassen.
„Nein, schon gut.“
Die Damen befanden sich mit den anderen in der Kombüse ihres Schiffes, während Leon versuchte etwas zu kochen.
„Bestimmt hab ich eine Katzenallergie.“, kam es nur leicht von Sayori, die dies mit gleichgültiger Miene gesagt hatte.
Natürlich wurde Leon dadurch sauer und er drehte sich mit grimmigem Gesicht zu den anderen um. „Wenn du so weiter machst, gibt’s für dich nichts zu essen.“
„Nicht schlimm. Du bist nicht wirklich der beste Koch.“
Beleidigt drehte sich der Löwenmensch wieder um und befasste sich wieder mit dem Essen, dabei war nur ein leises Murren seinerseits zu hören.
„Jetzt hört doch mal auf zu stänkern.“, lachte Miss Lovely, die sich einen Schluck aus ihrem Weinglas gönnte. „Ich hab gedacht, dass ihr auf Water 7 genug gestritten hättet. Wenigstens für die nächsten Stunden.“
„Fehlt nur noch, dass sie sich nachts im Schlaf streiten.“ Auch Ren saß im Raum und lachte, als er sich mit den anderen über Sayori und Leon unterhielt. „Dann brauchen wir wirklich Ohrstöpsel.“
Auf Eisberg’s Bitte hin, die Nacht in seinem Haus zu verbringen, waren sie nicht eingegangen. Ren wollte so wenig Zeit wie möglich vertrödeln, auch wenn er all die netten Leute, die er traf, besser kennen lernen wollte. Die Situation ließ es leider nicht zu.
So segelten sie nun im Dunkeln, warteten derweil aufs Essen und unterhielten sich über die nächsten Schritte.
„Welche Insel kommt denn als nächste?“, fragte Zero neugierig, nachdem er sein Glas mit Öl abgestellt hatte.
„Schaun wir mal.“ Aus einem Regal hinter ihr, holte Miss Lovely eine Karte und faltete sie auf dem Tisch aus, an dem jeder, bis auf Leon, saß. „Wie sieht’s denn mit dem Log Port aus…“ Nachdenklich sah der Okama auf den kleinen Kompass auf dem Tisch und betrachtete dann die Karte. „Hui, das ist ja mal was.“
Von ihrer Reaktion neugierig gemacht, sahen Ren, Zero und Scrat den Okama mit großen Augen an. „Was ist?“
„Als nächstes ist das Sabaody Archipel dran.“, antwortete Miss Lovely und grinste breit. „Und wisst ihr, was das heißt?“
Leicht verwirrt tauschten die 3 Blicke aus, mussten dann aber den Kopf schütteln.
Dafür antwortete allerdings Sayori, die nur aus dem Augenwinkel die Karte neben ihr betrachtet hatte. „Die Hälfte haben wir fast.“
Völlige Stille trat ein und alle Blicke lagen auf Sayori, sogar Leon hatte sich neugierig umgedreht. Meinte sie wirklich die bestimmte Hälfte?
„Da.“ Mit ihrem Zeigefinger deutete sie auf einen breiten Strich, der über die Karte ging. „Hier ist die Red Line. Hier, auf der genau anderen Seite, sind wir vor mehr als 4 Monaten gestartet.“
„So lang ist das schon her?“, entkam es Leon, während er grinste. „Wahnsinn, oder?“
„Stimmt.“ Ren’s Blick schweifte durch den Raum, zu jeden seiner Freunde, während er breit grinste. Sie waren das Beste, was ihm passieren konnte, Ohne sie, hätte er es sicherlich nicht so weit geschafft.
Als der Kleine allerdings in Sayori’s Gesicht sah, verschwand sein Grinsen ein wenig. Auch wenn das Mädchen sehr selten lachte, so sah er nun ein leichtes Grinsen bzw. Schmunzeln in ihrem Gesicht.
Ihr Blick lag auf dem Tisch, während ihr Kopf auf ihrem Handrücken lehnte. „Sayori?“ Nur langsam wanderte ihr Blick zu Ren, der sie angesprochen hatte. „Ist irgendwas mit dir?“
Anstatt aber, wie sonst auch, den Kopf zu schütteln und nichts zu sagen, wurde ihr Blick auf einmal recht friedlich und ihre Gesichtszüge waren erstaunlich entspannt. „Du kommst deinem Ziel immer näher…“
„Ähm… ja.“, nickte der Rotschopf. Doch wusste er, genauso wenig wie die anderen, was das nun von dem Mädchen sollte. So war sie doch sonst nicht.
Als Leon an den Tisch trat, mit einer Schüssel Meeresfrüchtesalat und diesen abstellte, bemerkte auch er die eigenartige Mimik von Sayori. „Bist du krank?“
„Laber keinen Unsinn.“
„Aber warum siehst du dann so… ja, so zufrieden aus?“, fragte Leon, als Sayori ihn kurz ansah und ihr Blick dann durch die Runde ging.
Eine ganze Weile herrschte Stille und Leon wollte schon die Möglichkeit einer Antwort abhacken, als Sayori doch anfing etwas zu erzählen. „Wisst ihr… ich bin kein Mensch der großen Worte. Ich hasse außerdem Erzählungen, besonders über mich. Aber… bevor wir Shanks finden und ihr euch dann erschreckt, muss ich euch was sagen…“
„Jetzt sag nicht, du bist ebenfalls Shanks‘ Kind.“ Doch keine Millisekunde später hatte er einen Rankenschlag auf den Kopf bekommen und Sayori sah ihn böse an.
„Du redest Schwachsinn.“
Leon rieb sich die schmerzende Beule auf seinem Kopf, als er sich ebenfalls an den Tisch setzte. „Meine Güte, das war ein Scherz.“
„Aber warum bist du dann mitgekommen?“, kam es plötzlich von Ren, als ihm die Begegnung von ihm und Sayori wieder in den Sinn kam. „Du hast damals erst zugestimmt mitzukommen, als du gehört hast, dass ich Shanks’ Sohn bin. Warum?“
„Ist das wahr?“, fragte Miss Lovely und alle Augen ruhten auf dem schwarzhaarigen Mädchen. „Das ist ja doch ein wenig seltsam.“
„Aber reiß uns nicht den Kopf ab!“ Schützend bedeckte Leon seinen Kopf mit seinen Händen. Denn er wusste nur zu gut, wie Sayori reagierte, wenn man in ihrer Vergangenheit rumschnüffelte. Er hatte scherzhafte Erinnerungen dran.
Ohne auf Leon’s Aussage zu achten, sah sie in die Runde und nickte. „Ich habe euch doch erzählt, dass ich ebenfalls meinen Vater suche. Na ja… Shanks kennt diesen Mann. Deshalb bin ich aufmerksam geworden, als ich Ren getroffen habe.“
„Das heißt, je näher du Shanks kommst, desto näher kommst du deinem Vater?“, fragte Zero vorsichtig, doch Sayori schien wirklich über sich erzählen zu wollen.
Denn sie fuhr ruhig fort. „Richtig. Der rote Shanks kennt meinen Vater sogar sehr gut… Ich habe meinen Nachnamen nie gesagt, weil es sonst offensichtlich geworden wäre. Und bevor ich euch nicht kannte, wollte ich kein Risiko eingehen.“
Langsam wurden die anderen ungeduldig, weshalb Sayori keine große Pause machte und direkt weitersprach. „Eigentlich heiße ich Sayori Nin-Fuko. Aber seitdem ich den Namen meines Vaters trage, heiße ich Sayori Beckman.“
Eine ganze Weile herrschte Stille unter den Anwesenden, als Miss Lovely plötzlich einen Geistesblitz hatte und verstand. „Moment mal! Beckman? Meinst du etwa, Ben Beckman? Den Vizekapitän von Shanks‘ Piratenbande?“
„WAS?“ Als die anderen begriffen, was der Name Beckman zu bedeuten hatte, starrten sie Sayori entgeistert an. „Ben Beckman?“
Sayori allerdings nickte nur, stand ohne ein Wort auf und verließ den Raum.
Total perplex sahen sich die anderen gegenseitig an.
„Nicht nur, dass mein Dad Sayori’s Vater kennt… er kennt ihn sogar SEHR gut!“ Mit großen Augen blickte sich Ren um und suchte nach jemandem, der seine Stimme wiederfand.
Doch so schnell würde bei den Anwesenden keine Ruhe mehr einkehren, denn plötzlich fingen sie an, sich über die neue Erkenntnis zu unterhalten.

So viel hatte sie noch nie jemandem von sich erzählt und sie hatte es ein wenig Überwindung gekostet. Aber diese Gruppe war ihr wichtig geworden und sie stand ihnen nahe. Doch war sie sich sicher, dass bei ihnen das Geheimnis gut aufbewahrt war.
Sie lehnte an der Reling und sah aufs Meer hinaus, während ihr der Wind durch die Haare ging und sie leicht seufzte. Es hatte etwas Erleichterndes gehabt, über ihren Vater zu erzählen, auch wenn nur sein Name gefallen war. Und es stimmte wirklich… je näher sie Shanks kamen, desto näher kam sie Ben Beckman.
„Ganz ehrlich, du hast uns jetzt echt geschockt.“, erklang es plötzlich hinter ihr, doch sie brauchte sich nicht umzudrehen, um zu erkennen wer es war.
„Ich hätte mir denken können, dass du neugierig geworden bist und es nicht auf sich beruhen lässt.“
„Hey…“ Mit einem Sprung schwang sich Leon auf die Reling und saß nun mit dem Rücken zum Meer. „… du hast mich halt neugierig gemacht.“
„Schlag’s dir aus dem Kopf. Das war’s an Informationen.“ Sie sah weiterhin aufs Meer und bemerkte so nicht, wie erstaunt Leon immer noch aussah.
Eine Weile sagte niemand etwas, bis Leon nach ein paar Minuten die Stille brach. „Ich bin wirklich baff.“
Dieses Mal drehte Sayori ihren Kopf in Leons Richtung und sah ihn mit hochgezogener Augenbraue an. „Wieso?“
„Ich hab das echt nicht erwartet.“
Leicht zuckte sie mit den Schultern und wendete den Blick wieder aufs Meer. „Man kann halt nichts für seine Familie.“
„Das meint ich gar nicht.“ Nun war Sayori doch recht überrascht und sah wieder zu Leon hoch, der durch ihr Gesicht allerdings anfing zu schmunzeln. „Gut, ist wirklich heftig zu erfahren, dass du die Tochter von Shanks’ Vizen bist. Aber noch mehr erstaunt hat mich deine offene Art.“
Immer noch sagte Sayori kein Wort, wollte Leon erst ausreden lassen und sie war auch recht erstaunt von seiner Art zu reden. Seine Stimme war ruhig und irgendwie weich, auch wenn Sayori nicht wusste, wie eine Stimme weich sein konnte.
„Kannst du mir das verübeln? Da darf man doch dann etwas verblüfft sein. Schließlich hast du mir eine gescheuert, als ich mal in deiner Vergangenheit rumgebohrt habe. Erinnerst du dich?“
„Sicher.“, kam es plötzlich von ihr und sie drehte sich ebenfalls mit dem Rücken zur See, stützte sich dabei mit den Ellbogen auf der Reling ab. „Aber das kannst du mir auch nicht verübel, oder? Ich kannte euch da noch kaum und dich noch weniger.“
„War auf jedenfall interessant, etwas von dir zu erfahren.“ Mit einem Sprung begab sich Leon wieder auf den Schiffsboden und grinste Sayori nun an. „Und auch, wenn der Schlag damals echt weh getan hat, ich könnte dir nichts verübeln.“ Damit drehte er sich um und ging in Richtung des Schlafraumes der Jungs, um mit einem „Gute Nacht“ auch in diesem zu verschwinden und eine verblüffte, doch leicht lächelnde Sayori stehen zu lassen.

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BeitragThema: Re: The Red Son    Sa 21 Mai - 18:15

   
endlich eine Fortsetzung!!! und wieder genial geschrieben. WEITER SO!!!! cheers

MonkeyIDIRuffy
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BeitragThema: Re: The Red Son    Sa 21 Mai - 22:18

   
Hi Luffy-chan^^

Yeah, endlich geht die Story weiter! Wieder mal ein sehr schönes Kapitel!

Ich mag deinen Schreibstil wirklich sehr!

Hoffe auf eine schnelle Fortsetzung! Wink

Stefan Bögli
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BeitragThema: Re: The Red Son    So 22 Mai - 7:46

   
Das war ein sehr langes und spannendes Kap.
Freue mich schon auf den nächsten Teil deiner Story Wink

MLG Helscher

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BeitragThema: Re: The Red Son    Di 9 Aug - 20:55

   
ich habe heute angefangen die story zu lesen und bin jetzt durch. ich muss wirklich sagen: respekt. du hast sehr gute ideen, was andere crewmitglieder betrifft. sie sind nicht von irgendjemandem aus one piece nachgemacht und jeder hat einen sehr speziellen karakter. die geschichte liest sich sehr flüssig und du hast fast keine schreibfehler.

ich bin ein richtiger fan von deinen geschichten Smile du solltest wirklich darüber nachdenken, autor zu werden !

ich freue mich schon auf das nächste kapitel cheers

lowad
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BeitragThema: Re: The Red Son    Fr 29 Mai - 21:54

   
Hallo Luffy-chan
ich liebe deine FFs sie sind so gut geschrieben, dass man sich richtig in sie hineinversetzten kann.
Mach weiter so

LG lowad



 

Schnellantwort auf: The Red Son

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